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	<title>Afrika Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Peter Schmidt von MAF Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 11:35:06 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/peter-schmidt-von-maf-deutschland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Peter Schmidt von MAF Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Vorstellung, die in unserer vernetzten Welt fast unmöglich scheint: Eine Straße endet, und dahinter liegt nichts als unwegsames Gelände. Kein schneller Weg ins Krankenhaus, kein Supermarkt um die Ecke, keine Apotheke in Reichweite. Für eine Milliarde Menschen ist dies jedoch die harte Realität. Wenn dann ein Kind dringend Medikamente benötigt, ein Dorf von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten ist oder ein medizinischer Notfall eintritt, zählt jede Minute. Wo Krankenwagen nicht mehr hinkommen und Straßen nur noch staubige Pisten oder schlammige Pfade sind, muss Hilfe einen anderen Weg finden – aus der Luft. Genau hier beginnt die Arbeit der Mission Aviation Fellowship, kurz MAF Mit einer Flotte von kleinen, robusten Flugzeugen bringen sie Hoffnung, wo sonst Hoffnungslosigkeit herrscht. Über diese lebensrettende Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Peter Schmidt, dem Fundraiser für Norddeutschland bei MAF Deutschland.</p>
<h2><strong>Vom Kriegspiloten zum Friedensflieger</strong></h2>
<p>Die Entstehungsgeschichte von MAF ist so bemerkenswert wie ihre tägliche Arbeit. Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Jahr 1945, hatten drei Militärpiloten von drei verschiedenen Kontinenten – Australien, England und Amerika – denselben Gedanken, ohne sich je zuvor begegnet zu sein. Als überzeugte Christen waren sie sich einig: Flugzeuge müssen für mehr eingesetzt werden können als nur zum Abwerfen von Bomben. Angetrieben von dem Wunsch, humanitäre Hilfe zu leisten, entschieden sie sich unabhängig voneinander für einen Einsatz in Afrika. Wie es das Schicksal wollte, trafen die drei Männer sich zufällig in Tansania und erkannten ihre gemeinsame Vision. Mit den ersten Spenden kauften sie ein gebrauchtes Flugzeug und gründeten die Mission Aviation Fellowship, eine Missionsfluggemeinschaft. Was als Idee einiger weniger begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Bewegung, die heute in 24 Ländern mit über 116 Flugzeugen aktiv ist. Trotz ihrer enormen globalen Bedeutung ist die Organisation in Deutschland erstaunlich unbekannt, obwohl ihre Arbeit vergleichbar mit der historischen Berliner Luftbrücke ist – nur dass MAF heute die Rosinenbomber für die Isoliertesten der Welt sind.</p>
<h2><strong>Eine Luftbrücke für die Vergessenen</strong></h2>
<p>Die Dimensionen der Hilfe sind beeindruckend. Rund 1.400 oft improvisierte Landepisten und Flugplätze werden weltweit angeflogen, und alle fünf Minuten startet oder landet irgendwo auf der Welt ein MAF-Flugzeug. Die Organisation arbeitet mit rund 1.500 Partnern zusammen, darunter bekannte Namen wie Ärzte ohne Grenzen oder die Christoffel-Blindenmission. Peter Schmidt macht die Bedeutung dieser Logistik an einem eindrücklichen Beispiel klar: Ein Fußmarsch von einem abgelegenen Bergdorf in Papua-Neuguinea zur nächsten Stadt dauert drei Tage. Mit dem Flugzeug schrumpft diese Distanz auf 15 bis 20 Minuten. Bei einem Blinddarmdurchbruch ist das der Unterschied zwischen Leben und Tod. Pro Jahr spart MAF den Helfern ihrer Partnerorganisationen unglaubliche 69.000 Reisestunden, was umgerechnet 7,8 Jahre an Zeit sind, die stattdessen direkt für die Hilfe am Menschen genutzt werden kann. Dabei fliegen die Piloten unter extremen Bedingungen. Die Landebahnen sind oft nicht mehr als ein kurzer Streifen Erde, der vor jeder Landung im Tiefflug auf Hindernisse wie von Warzenschweinen gegrabene Löcher oder von Kindern aufgestellte Fußballtore kontrolliert werden muss.</p>
<h2><strong>Zwischen Routine und unkalkulierbarem Risiko</strong></h2>
<p>Die Einsätze von MAF lassen sich grob in zwei Bereiche teilen. Ein Drittel der Flüge ist planbar und oft bezahlt. Hier werden beispielsweise Ärzteteams, Medikamente oder Baumaterialien wie die Einzelteile eines ganzen Sägewerks transportiert, um den Menschen vor Ort zu ermöglichen, ihre Infrastruktur selbst aufzubauen. Die anderen zwei Drittel sind spendenfinanzierte Notfalleinsätze, bei denen es um Leben und Tod geht. Dann wird alles andere stehen und liegen gelassen. Doch auch bei diesen Rettungsflügen darf man sich keine Hightech-Ambulanzjets vorstellen. Manchmal werden Patienten nach dem Transport von Holzbalken auf einer einfachen Gummimatte gesichert und ins nächste Krankenhaus geflogen. Die Piloten sind hochqualifizierte Profis, die neben ihrer kommerziellen Fluglizenz ein spezielles MAF-Training für das Fliegen und Landen in unwegsamem Gelände absolvieren. Ihre Arbeit ist nicht ungefährlich, denn sie operieren auch in Krisen- und Kriegsgebieten wie dem Südsudan. Dort werden Hilfskonvois am Boden oft beschossen, während MAF die Gebiete überfliegen kann. Dennoch bleibt ein Restrisiko, und die Sicherheit der Crews hat oberste Priorität. Letztlich bekämpft MAF durch den Aufbau von Infrastruktur, medizinischer Versorgung und Bildung auch Fluchtursachen und schenkt den Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Teil unserer Community werden?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Arbeit, die Peter Schmidt und der Verein MAF Deutschland leisten. Es zeigt, wie viel eine einzelne Organisation bewegen kann, wenn sie entschlossen handelt. Wenn auch Du einen Verein oder ein Unternehmen hast, das eine spannende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Dir eine Plattform, um Deine Vision in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> einem breiten Publikum vorzustellen. Vielleicht möchtest Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und andere Menschen für Deine Sache begeistern. Zögere nicht, uns zu kontaktieren und werde Teil unserer Sendung. Für Unternehmen ergeben sich ebenfalls fantastische Möglichkeiten. <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht mit seinen vielfältigen Formaten über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat. Dies schafft ein enormes Potenzial, Deine Marke oder Dein Produkt zielgerichtet zu platzieren. Informiere Dich über die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und nutze unsere Reichweite für Deinen Erfolg. Wir sind mehr als nur ein TV-Sender; wir sind eine Gemeinschaft, die Geschichten erzählt, Menschen verbindet und Initiativen unterstützt, die die Welt ein kleines bisschen besser machen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/peter-schmidt-von-maf-deutschland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Peter Schmidt von MAF Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Larissa Wegener und Julia Biesel von Future.Empowerment.Africa e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:23:40 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/larissa-wegener-und-julia-biesel-von-future-empowerment-africa-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Larissa Wegener und Julia Biesel von Future.Empowerment.Africa e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das sich hartnäckig hält: Spricht man über Afrika, geht es oft um das, was fehlt. Um Mangel, um Hilfsbedürftigkeit, um eine scheinbar endlose Liste von Problemen. Doch was wäre, wenn man den Blickwinkel verschiebt? Wenn man nicht auf die leeren Stellen schaut, sondern auf das, was im Überfluss vorhanden ist? Talent, Ideenreichtum, Ehrgeiz und ein unbändiger Wille, die eigene Zukunft zu gestalten. Genau hier setzt die Arbeit des Kölner Vereins Future.Empowerment.Africa e.V. an. Statt fertige Lösungen von außen überzustülpen, wollen die Gründerinnen und Mitstreiterinnen Menschen befähigen, ihre eigenen Chancen zu ergreifen und Türen zu öffnen, die sonst verschlossen blieben. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gaben die Vorstandsmitglieder Larissa Wegener und Julia Biesel einen tiefen Einblick in ihre wertvolle Arbeit, die weit mehr ist als nur Hilfe – es ist ein Akt des Vertrauens in das Potenzial der Menschen.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft und Bildung als Schlüssel zur Veränderung</strong></h2>
<p>Für Julia Biesel, eine der Gründerinnen des Vereins im Jahr 2022, war die Motivation tief persönlich. Nach zahlreichen Reisen durch afrikanische Länder und engen Freundschaften in Kenia erkannte sie ein wiederkehrendes Muster: Es mangelte nicht an visionären Ideen junger Menschen, sondern schlicht an den finanziellen Ressourcen, um diese umzusetzen. Dieses Gefühl, dass so viel Potenzial ungenutzt bleibt, gepaart mit ihrer eigenen Erfahrung, wie entscheidend der Zugang zu Bildung für die Zukunftsgestaltung ist, führte zur Gründung des Vereins. Es ärgere sie, so Julia, wenn das Bild von Afrika auf Armut und Probleme reduziert werde, während die Realität so viel facettenreicher ist. Larissa Wegener, die seit 2023 im Vorstand ist und selbst in Kenia lebt, konnte diesen Eindruck nur bestätigen. Was sie bei ihrer Ankunft am meisten beeindruckte, war das tief verwurzelte Verständnis von Gemeinschaft. Während man in Deutschland oft anonym nebeneinander herlebt, ist der Zusammenhalt in Kenia allgegenwärtig. Dieses Gefühl, füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu fördern, ist ein zentraler Wert, den der Verein in seine Arbeit integriert. Gleichzeitig wurde ihr aber auch der Luxus bewusst, in dem wir in Deutschland leben, insbesondere was den Zugang zu Bildung betrifft. In Kenia ist selbst das öffentliche Schulsystem nicht kostenlos, was für viele Familien eine unüberwindbare Hürde darstellt.</p>
<h2><strong>Das Community Center: Ein sicherer Hafen und ein Sprungbrett</strong></h2>
<p>Ein Herzstück der Vereinsarbeit ist das Community Center in Kibagare, einem Slum in Nairobi. Was als kleine Initiative begann, ist heute ein sicherer Hafen für 60 bis 80 Kinder täglich. Larissa Wegener erzählte, wie der Kontakt zu einem visionären jungen Mann aus dem Slum, Haron, den Anstoß gab. Gemeinsam bauten sie diesen Ort auf, der weit mehr ist als nur ein Klassenzimmer. Es ist ein Raum, in dem Kinder nicht nur Lernunterstützung und Hausaufgabenhilfe erhalten, sondern auch eine warme Mahlzeit und vor allem Sicherheit und Gemeinschaft erfahren. Für viele Eltern ist es ein Segen, denn sie wünschen sich für ihre Kinder eine bessere Zukunft, können es sich aber oft nicht leisten, sie zur Schule zu schicken. Der Verein springt hier mit Schulpatenschaften ein. Mit einem Betrag von 250 bis 300 Euro kann ein Kind ein ganzes Schuljahr lang zur Schule gehen – eine Summe, die hierzulande kaum für ein Paar Markenschuhe reicht. Dieser Kontrast macht deutlich, wie gezielte Hilfe eine enorme Wirkung entfalten kann. Der Vereinsname „Future.Empowerment.Africa“ wurde dabei bewusst gewählt. Empowerment, so Julia Biesel, bedeutet für sie, als Möglichmacher und Türöffner zu fungieren. Der Verein will den Menschen den entscheidenden Impuls geben, damit sie ihre bereits vorhandenen Ideen und Fähigkeiten selbstständig umsetzen können.</p>
<h2><strong>Vom Stipendium zur gelebten Vision</strong></h2>
<p>Neben der grundlegenden Bildungsförderung für Kinder hat der Verein ein zweites starkes Standbein: Stipendien für Studierende. Joshua, der erste Stipendiat des Vereins, hat kürzlich seinen Bachelor in Mechatronic Engineering abgeschlossen – ein Meilenstein für ihn und den Verein. Die Unterstützung geht dabei über die reinen Studiengebühren hinaus. Die Stipendiaten erhalten Zuschüsse zu den Lebenshaltungskosten und werden durch ein Mentoring-Programm mit Fachleuten aus der Wirtschaft vernetzt. So wird sichergestellt, dass aus Bildung auch eine echte berufliche Perspektive wird. Besonders berührend ist, dass dieser Kreislauf bereits Früchte trägt. Joshua sieht sich nun selbst in der Verantwortung und engagiert sich im Community Center, um den jüngeren Kindern zu zeigen, was möglich ist. Er wird zum Vorbild und verkörpert die ultimative Vision des Vereins: einen Lebenszyklus zu schaffen, in dem geförderte Personen selbst zu Förderern werden und ihre Gemeinschaft stärken. Diese Erfolge und die tägliche Arbeit vor Ort kann Larissa Wegener, da sie in Kenia lebt, authentisch dokumentieren und an Spender und Partner weitergeben, was für eine hohe Transparenz sorgt. Ihre wichtigste Erkenntnis aus der Arbeit: Man kann mit ganz wenig unglaublich viel erreichen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“-Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von Menschen wie Larissa Wegener und Julia Biesel, die mit ihrem Verein Future.Empowerment.Africa e.V. zeigen, wie man mit Engagement und einer klaren Vision die Welt ein kleines bisschen besser machen kann. Ihre Arbeit macht deutlich, dass es oft nicht darum geht, was man tut, sondern dass man überhaupt etwas tut. Fühlst auch Du Dich inspiriert und möchtest Deinen eigenen Verein oder Dein soziales Projekt einem großen Publikum vorstellen? Dann ergreife die Chance und melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Plattform in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Deine Geschichte zu erzählen. Der Weg ist ganz einfach: Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, besuche einfach unsere Webseite und fülle das entsprechende Formular aus. Vielleicht sitzt Du schon bald bei uns auf der Couch und begeisterst mit Deinem Anliegen Hunderttausende von Menschen. Unser Netzwerk ist Deine Chance: Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bietet <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> eine enorme Reichweite, die nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen hochinteressant ist. Wenn Du als Unternehmer das Potenzial unserer Zielgruppe für Deine Marke nutzen möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir schaffen die perfekte Bühne, um Deine Botschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/larissa-wegener-und-julia-biesel-von-future-empowerment-africa-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Larissa Wegener und Julia Biesel von Future.Empowerment.Africa e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Eleanor Hagen von African Women for Empowerment e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/eleanor-hagen-von-african-women-for-empowerment-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Gedanke, der uns selbstverständlich erscheint: Eine eigene Arbeit, ein eigenes Einkommen, die Möglichkeit, die Kinder zur Schule zu schicken und das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch in vielen Teilen der Welt ist diese Selbstverständlichkeit ein ferner Traum, besonders für Frauen, deren Alltag von Armut, gesellschaftlicher Ungleichheit und fehlender Bildung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/eleanor-hagen-von-african-women-for-empowerment-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Eleanor Hagen von African Women for Empowerment e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Gedanke, der uns selbstverständlich erscheint: Eine eigene Arbeit, ein eigenes Einkommen, die Möglichkeit, die Kinder zur Schule zu schicken und das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch in vielen Teilen der Welt ist diese Selbstverständlichkeit ein ferner Traum, besonders für Frauen, deren Alltag von Armut, gesellschaftlicher Ungleichheit und fehlender Bildung geprägt ist. Genau hier setzt die Münchner Organisation African Women for Empowerment e.V. an. Sie will nicht nur kurzfristig helfen, sondern nachhaltige Perspektiven schaffen. In einem bewegenden Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gibt die Gründerin und Vorsitzende des Vereins, Eleanor Hagen, tiefe und persönliche Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation und die Lebensrealitäten von Frauen in ihrer ursprünglichen Heimat Kamerun.</p>
<h2><strong>Ein Kulturschock und die Realität als Frau in Kamerun</strong></h2>
<p>Vor 26 Jahren, im Alter von 25, kam Eleanor Hagen von Kamerun nach Deutschland. Ein Schritt in eine völlig neue Welt, der nicht ohne Herausforderungen war. Im Gespräch mit Georg Mahn erinnert sie sich an den Kulturschock, der sie hier erwartete. Sie beschreibt die Deutschen mit einem leichten Schmunzeln als sehr konservativ, eine Mentalität, die sie anfangs als Arroganz oder gar Rassismus missverstand. Erst eine Reise nach London machte ihr klar, dass es sich wohl um eine spezifisch deutsche Eigenart handeln müsse. Dieser kulturelle Kontrast wird noch deutlicher, wenn sie über die Rolle der Frau in ihrer Heimat spricht. Sie selbst hatte das Glück, dass ihre Eltern allen acht Kindern, auch den Mädchen, eine Schulbildung ermöglichten, was damals keine Selbstverständlichkeit war. In vielen Familien wurden und werden Jungen bei begrenzten finanziellen Mitteln bevorzugt. Obwohl sich die Zeiten langsam ändern, sei die Gesellschaft in den meisten afrikanischen Ländern nach wie vor stark von Männern dominiert. Als schwarze Frau gehöre man zu der am meisten benachteiligten Gruppe, so Hagen. Diese tiefen persönlichen Erfahrungen und das Wissen um die begrenzten Chancen für Frauen in ihrer Heimat sind der Nährboden und die unerschütterliche Motivation für ihre Vereinsarbeit.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe: Von Geflügelzucht bis zu Schulmaterial</strong></h2>
<p>Die Arbeit von African Women for Empowerment e.V. ist von einem klaren Prinzip geleitet: Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht nicht darum, Abhängigkeiten zu schaffen, sondern Menschen zu befähigen, ihr Leben eigenständig zu gestalten. Eleanor Hagen berichtet von konkreten Projekten, die dies eindrucksvoll belegen. In einem Flüchtlingslager in Nigeria etwa wurden 24 Frauen durch ein Geflügelzuchtprojekt empowert. Sie erhielten nicht nur die Tiere, sondern auch das nötige Wissen, um eine eigene kleine Zucht aufzubauen und sich so eine Einkommensquelle zu sichern. Ein anderes Projekt widmete sich der erschütternden Situation von Vorschulkindern, die auf dem nackten, dreckigen Boden lernen mussten. Der Verein konnte Spenden sammeln, um Stühle, Tische und ein richtiges Klassenzimmer zu finanzieren. Die Bedürfnisse sind fundamental: Es fehlt an Schuluniformen, Büchern, Stiften und medizinischer Versorgung. Die Familien müssen zudem Schulgebühren aufbringen, was für viele eine unüberwindbare Hürde darstellt, da das Überleben – die nächste Mahlzeit – auf der Prioritätenliste verständlicherweise ganz oben steht. In einem Flüchtlingslager erhielten die Menschen zeitweise weniger als fünf Dollar pro Monat, seit Juni 2023 sogar gar keine Unterstützung mehr.</p>
<h2><strong>Die eigene Erkrankung als Kraftquelle und globaler Appell</strong></h2>
<p>Besonders emotional wird das Gespräch, als Eleanor Hagen über ihre eigene Krebserkrankung spricht. Diese Diagnose hat ihre Perspektive nochmals geschärft. Während sie in Deutschland Zugang zu einer umfassenden medizinischen Versorgung hat und sich über die Finanzierung ihrer Therapie keine Sorgen machen muss, weiß sie um die unzähligen Frauen in ihrer Heimat, die an schweren Krankheiten leiden und sich nicht einmal eine tägliche Mahlzeit, geschweige denn Medikamente oder sauberes Wasser leisten können. Diese Erkenntnis gibt ihr paradoxerweise Kraft. Anstatt zu verzweifeln, schöpft sie aus dem Wissen, wie privilegiert sie trotz ihrer Krankheit ist, die Motivation, sich noch stärker zu engagieren. Jeden Tag ist sie dankbar für die Möglichkeiten, die sie hat. Diese persönliche Erfahrung unterstreicht die Dringlichkeit eines internationalen Austauschs und einer globalen Sensibilisierung. Es sei wichtig zu verstehen, dass wir in einem globalen Dorf leben und das Handeln in wohlhabenden Ländern direkte Auswirkungen auf andere Teile der Welt hat. Es geht darum, Afrika nicht nur als Kontinent der Bedürftigen zu sehen, sondern das immense Potenzial und die Würde der Menschen anzuerkennen und ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.</p>
<h2><strong>Deine Chance bei „Trude Kuh“: Verein vorstellen oder Werbung schalten</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Geschichte und dem Engagement von Eleanor Hagen und ihrem Verein African Women for Empowerment e.V. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie viel schon mit kleinen Mitteln bewegt werden kann, wenn der Wille zur Veränderung da ist. Das Gespräch hat uns einmal mehr vor Augen geführt, wie wichtig Bildung, Selbstbestimmung und gegenseitige Unterstützung sind, sei es in Afrika oder direkt bei uns vor der Haustür. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist, der Großartiges leistet und eine größere Bühne verdient hat, dann möchten wir Dich herzlich einladen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir möchten Eurer wichtigen Arbeit die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdient. Unsere Plattform bietet dafür die perfekte Reichweite. „Trude Kuh“ ist mehr als nur ein TV-Studio; wir sind eine starke mediale Kraft, die monatlich über 14,5 Millionen Kontakte generiert. Dieses enorme Potenzial möchten wir nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen zugänglich machen. Bist Du Unternehmerin oder Unternehmer und suchst nach einer effektiven Möglichkeit, Deine Zielgruppe zu erreichen? Dann entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bei uns. Von klassischen Werbespots bis hin zu individuellen Content-Kooperationen bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Marke ins Rampenlicht zu rücken. Schau doch mal auf unserer Webseite vorbei und erfahre mehr über <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und die zahlreichen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/eleanor-hagen-von-african-women-for-empowerment-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Eleanor Hagen von African Women for Empowerment e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kirstin Rüffer von Soulmedic zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/kirstin-rueffer-von-soulmedic-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 13:47:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schmerz, der einfach bleibt. Eine Bewegung, die früher selbstverständlich war und heute zur Qual wird. Ein Körper, der plötzlich nicht mehr so will, wie der Kopf es verlangt. Es sind Momente wie diese, in denen Menschen beginnen, sich eine fundamentale Frage zu stellen: Wie kann ich lernen, meinen eigenen Körper wieder besser zu verstehen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kirstin-rueffer-von-soulmedic-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kirstin Rüffer von Soulmedic zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schmerz, der einfach bleibt. Eine Bewegung, die früher selbstverständlich war und heute zur Qual wird. Ein Körper, der plötzlich nicht mehr so will, wie der Kopf es verlangt. Es sind Momente wie diese, in denen Menschen beginnen, sich eine fundamentale Frage zu stellen: Wie kann ich lernen, meinen eigenen Körper wieder besser zu verstehen? Denn Gesundheit ist weit mehr als das Fehlen von Krankheit; sie ist ein komplexes Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Dieser ganzheitliche Blick ist keine moderne Erfindung, schon Aristoteles dachte vor rund 2400 Jahren darüber nach. Genau diesem Prinzip hat sich der Förder-, Forschungs- und Bildungsverein Soulmedic verschrieben. Mit ihrem deutschen Projektstandort in Achim im niedersächsischen Landkreis Verden möchte die Organisation nicht nur helfen und fördern, sondern auch forschen und wertvolles Wissen vermitteln. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit der Präsidentin von Soulmedic, Kirstin Rüffer, über Seelenmedizin, gesellschaftlichen Stress und ein beeindruckendes Hilfsprojekt in Uganda.</p>
<h2><strong>Die vier Säulen der Gesundheit</strong></h2>
<p>Was verbirgt sich hinter dem Begriff Soulmedic, der sich frei als Seelenmedizin übersetzen lässt? Für Kirstin Rüffer ist die Antwort klar: ganzheitliche Gesundheit. Diese ruht auf vier entscheidenden Säulen: Bewegung, Ernährung, Regeneration und Geist. Besonders der Geist spiele eine übergeordnete Rolle, da er alles forme. In der heutigen Gesellschaft, so Rüffer, hätten viele Menschen den Bezug zur Natur und zu sich selbst verloren. Ständiger Stress, ununterbrochene Erreichbarkeit durch digitale Medien und ein Gefühl, niemals genug Zeit zu haben, prägen den Alltag. Selbst für ein Fünf-Minuten-Programm fänden viele keine Lücke im Terminkalender. Dieser Dauerstress manifestiert sich körperlich und seelisch. Die Menschen werden vergesslich, vernachlässigen ihre Ernährung und nehmen sich keine Zeit mehr für bewusste Lebensmitteleinkäufe. Als Heilpraktikerin mit langjähriger Erfahrung beobachtet Rüffer die Folgen täglich: ein fahler Teint, Hautunreinheiten, eine nach vorne gebeugte Haltung. Die Menschen fallen sprichwörtlich in sich zusammen, meiden Blickkontakt und haben das Lächeln verlernt. Diese Entwicklung sei ein schleichender Prozess, ähnlich wie das Entstehen einer Krankheit. Ein plötzlicher Rückenschmerz sei selten wirklich plötzlich, sondern oft das Ergebnis von jahrelangen Fehlbelastungen und Vernachlässigungen.</p>
<h2><strong>Der lange Weg zur Selbsterkenntnis</strong></h2>
<p>Wenn Menschen mit Beschwerden zu Kirstin Rüffer kommen, beginnt die Arbeit mit einer tiefgehenden Analyse, die bis zu 20 Jahre in die Vergangenheit reicht. Denn der Zustand, in dem sich ein Mensch mit 40 oder 50 befindet, ist maßgeblich von den Entscheidungen geprägt, die er in seinen Zwanzigern getroffen hat. Bis etwa zum 22. Lebensjahr füllen wir unsere Nährstoffspeicher auf, danach beginnt bereits der Alterungsprozess. Doch genau in dieser Phase starten viele ins Berufsleben, der Stresspegel steigt, die Ernährung leidet und die Bewegung kommt zu kurz. Man gerät in ein Hamsterrad aus „mein Haus, mein Auto, mein Job“, in dem immer weniger Zeit für die eigene Gesundheit bleibt. Der erste und wichtigste Schritt sei daher die Selbsterkenntnis, auch wenn dieser Prozess oft schmerzhaft ist. Rüffer sieht ihre Aufgabe darin, die Menschen wachzurütteln und ihnen zu verdeutlichen, dass es keine schnelle Pille für tief verwurzelte Probleme gibt. Die Gesellschaft sei daran gewöhnt, schnelle Lösungen zu erwarten, doch der Körper funktioniere anders. Es gehe darum, sich selbst wieder kennenzulernen und die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Eine völlig andere Mentalität erlebte sie auf ihren Reisen nach Afrika, insbesondere in Uganda.</p>
<h2><strong>Ein Hilfsprojekt, das Leben verändert</strong></h2>
<p>Die Erfahrungen in Uganda haben Kirstin Rüffer tief geprägt. Dort sei der Geist ein anderer, die Menschen seien dankbar, offen und bereit, Ratschläge sofort umzusetzen. Während hierzulande viele nach einer Woche noch keine der empfohlenen Änderungen umgesetzt haben, erlebe sie in Afrika eine beeindruckende Motivation zur Veränderung. Sie erzählt von einer Frau, die dem Tode nahe zu ihr gebracht wurde, kaum atmen oder laufen konnte. Nach einer zweistündigen Behandlung und einfachen Anweisungen wie Atemübungen und ausreichend Wasser zu trinken, kam dieselbe Frau am nächsten Tag strahlend und zu Fuß zum nächsten Treffen. Diese Dankbarkeit und dieser Wille zur Besserung sind der Antrieb für das große Projekt von Soulmedic in Uganda. In Kooperation mit einem Krisenzentrum für 320 mittellose Kinder baut der Verein ein Gesundheitszentrum mit Behandlungsräumen und eine Plantage auf. Ziel ist es, den Menschen vor Ort nicht nur medizinische Versorgung, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Von den Einheimischen wird Rüffer als „Nafla“ wahrgenommen, was „Regen“ bedeutet – ein Segen in einer Region, die auf Wasser angewiesen ist. Die Finanzierung solcher Projekte ist eine enorme Herausforderung, da die Spendenbereitschaft nachlässt und viele Menschen skeptisch sind, ob die Gelder wirklich ankommen. Soulmedic setzt daher auf maximale Transparenz, um Vertrauen zu schaffen und zu zeigen, dass jede Spende, wie etwa für einen Baum für 5 Euro, direkt vor Ort umgesetzt wird.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Community und bewirke Gutes</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Kirstin Rüffer hat eindrücklich gezeigt, wie wichtig ganzheitliches Denken für unsere Gesundheit ist und wie viel man mit Engagement und Leidenschaft erreichen kann. Wir von „Trude Kuh“ sind stolz darauf, solchen inspirierenden Organisationen eine Bühne zu geben. Möchtest auch Du Deinen Verein oder Deine gemeinnützige Initiative einem großen Publikum vorstellen? Dann nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben an die Kraft von Geschichten und möchten dabei helfen, Deine Botschaft zu verbreiten. Die Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Sichtbarkeit ist nicht nur für Vereine von unschätzbarem Wert. Auch für Unternehmen eröffnen sich hier einzigartige Möglichkeiten, ihre Marke, ihre Produkte oder ihre Dienstleistungen gezielt zu präsentieren. Wenn Du als Unternehmer nach effektiven Wegen suchst, Deine Zielgruppe zu erreichen und Dein Geschäft voranzubringen, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Werbebotschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Melde Dich bei uns, und lass uns gemeinsam Großes bewegen – sei es durch die Vorstellung Deines Herzensprojekts oder durch eine gezielte Werbekampagne, die Dein Unternehmen wachsen lässt.</p>
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		<title>Bernd Wilkens und Antonius Derda von der BeLu Ugandahilfe zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:53:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Wort Afrika fällt, malen sich vor unserem geistigen Auge oft romantische Bilder: unendliche Weiten unter einem purpurroten Himmel, Kinder mit einem ansteckenden Lachen, Märkte, die vor Farben und Leben nur so sprühen. Es ist ein Kontinent, dessen Lebensfreude sprichwörtlich ist. Doch diese Bilder erzählen nur die halbe Wahrheit. In vielen Regionen Ugandas, einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Wort Afrika fällt, malen sich vor unserem geistigen Auge oft romantische Bilder: unendliche Weiten unter einem purpurroten Himmel, Kinder mit einem ansteckenden Lachen, Märkte, die vor Farben und Leben nur so sprühen. Es ist ein Kontinent, dessen Lebensfreude sprichwörtlich ist. Doch diese Bilder erzählen nur die halbe Wahrheit. In vielen Regionen Ugandas, einem Land im Herzen Afrikas, sieht der Alltag für unzählige Familien anders aus. Ein Mangel an Bildungsmöglichkeiten, unzureichende medizinische Versorgung und der tägliche Kampf um sauberes Trinkwasser prägen das Leben. Hier entscheidet der Geburtsort oft über die Zukunftschancen eines Kindes. Doch genau an diesem Punkt setzen Menschen an, die nicht wegsehen, sondern handeln. Menschen, die Hilfe nicht als Almosen, sondern als langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe verstehen. Einer dieser Leuchttürme der Hoffnung ist die BeLu Ugandahilfe aus dem emsländischen Lorup. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprachen der erste Vorsitzende Bernd Wilkens und Schriftführer Antonius Derda mit Redaktionsleiter Georg Mahn über ihre bewegende Arbeit, die aus einer tiefen Überzeugung heraus geboren wurde.</p>
<h2><strong>Von der Idee zur Herzensangelegenheit</strong></h2>
<p>Alles begann im Jahr 2010 mit zwei Männern, Bernd Rickermann und Ludwig Wilkens. Aus ihren Vornamen entstand der Name „BeLu“ – ein Bekenntnis zu ihrem persönlichen Engagement. Nach einem inspirierenden Vortrag und einer ersten gemeinsamen Reise nach Uganda war für beide klar: Hier müssen wir etwas tun. Bernd Wilkens, Sohn eines der Gründer, erinnert sich noch gut an die Anfänge. „Mein Vater und sein Freund kamen zurück und beschrieben eine völlig andere Welt, geprägt von Armut und Elend. Sie spürten sofort mit Herzblut, dass sie handeln mussten“, erzählt er im Gespräch. Aus diesen ersten Eindrücken entwickelte sich eine Vision, die 2014 in der Gründung des Vereins mündete. Antonius Derda stieß 2019 dazu, getrieben von dem Wunsch, nach seiner aktiven Dienstzeit etwas Sinnvolles für Menschen zu tun, die es am nötigsten haben. Er beschreibt sein Engagement als eine Art „Virus“, das ihn nicht mehr loslässt. Die Dankbarkeit und die Freude der Menschen vor Ort sind für ihn und das gesamte Team die größte Motivation.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe: Bildung als Schlüssel zur Zukunft</strong></h2>
<p>Der Kern der Vereinsarbeit ist das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Die BeLu Ugandahilfe will keine Abhängigkeiten schaffen, sondern den Menschen vor Ort die Werkzeuge an die Hand geben, um ihre Zukunft selbst zu gestalten. Bildung steht dabei im Mittelpunkt. In Orten wie Kabango, wo der Verein mit dem Ausbau einer Schule begann, die heute von rund 2000 Kindern besucht wird, zeigt sich der Erfolg eindrucksvoll. „Anfangs fehlte es an allem: Wasser, Strom, Schulbänke“, berichtet Bernd Wilkens. Heute gibt es dank des Vereins neue Schulgebäude, ein Lehrerzimmer und eine Brunnenanlage, die den Kindern den kilometerweiten täglichen Marsch zur Wasserquelle erspart. Ein weiteres Leuchtturmprojekt ist der Bau eines Kindergartens in Karkow, der 30 Waisenkindern ein sicheres und förderndes Umfeld bietet. Die Projekte werden immer in enger Absprache mit den lokalen Partnern und der Bevölkerung umgesetzt. So wird sichergestellt, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird, und die Menschen vor Ort in die Entwicklung ihrer eigenen Gemeinschaft eingebunden werden.</p>
<h2><strong>Innovative Lösungen und gelebte Transparenz</strong></h2>
<p>Die BeLu Ugandahilfe beeindruckt nicht nur mit sozialen, sondern auch mit kreativen und nachhaltigen technischen Lösungen. Um den teuren und importabhängigen Zement zu ersetzen, entwickelte der Verein gemeinsam mit den Einheimischen Methoden, um aus Miscanthus-Asche eine Alternative herzustellen. Zudem werden Steinpressen genutzt, mit denen stabile Bausteine ohne Brennen vor Ort gefertigt werden können. Projekte wie der Aufbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen, der Brunnenbau oder die Etablierung einer Fischfarm tragen dazu bei, den Lebensstandard der Menschen nachhaltig zu verbessern und ihnen ein eigenes Einkommen zu ermöglichen. Transparenz ist dabei ein oberstes Gebot. „Die Leute geben Geld für ein Projekt und wollen sehen, dass etwas passiert. Da wir regelmäßig vor Ort sind, können wir genau das sicherstellen“, betont Wilkens. Diese enge Begleitung schafft Vertrauen und zeigt den Spendern in Deutschland, dass ihr Beitrag eine direkte und positive Veränderung bewirkt. Ein monatlicher Beitrag von nur 15 Euro ermöglicht einem Kind durch eine Patenschaft den Schulbesuch, eine warme Mahlzeit und die notwendigen Lernmaterialien – eine kleine Investition mit unschätzbarem Wert für die Zukunft eines jungen Menschen.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und bewirke Großes</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem unermüdlichen Engagement und den nachhaltigen Projekten der BeLu Ugandahilfe, über die Bernd Wilkens und Antonius Derda am 26. Juni 2026 bei uns im Studio berichtet haben. Die Geschichten aus Uganda zeigen eindrucksvoll, wie viel man mit Leidenschaft, Kreativität und dem festen Willen zu helfen erreichen kann. Die Hilfe zur Selbsthilfe, die der Verein praktiziert, ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe funktionieren kann. Wenn auch Du von dieser Arbeit genauso begeistert bist wie wir, dann unterstütze den Verein mit einer Spende oder einer Patenschaft. Jeder Beitrag, egal wie klein, hilft dabei, das Leben von Kindern und Familien in Uganda nachhaltig zu verbessern. Möchtest auch Du Deinen Verein oder Deine Organisation in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> einer breiten Öffentlichkeit präsentieren? Dann zögere nicht und melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Plattform, um Deine Geschichte zu erzählen. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können und so neue Mitglieder und Unterstützer zu gewinnen. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und ist damit auch für Unternehmen hochinteressant. Wenn Du für Deine Firma werben und diese enorme Reichweite für Deinen Erfolg nutzen möchtest, informieren wir Dich gerne über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Lass uns gemeinsam Gutes tun und spannende Geschichten erzählen. Wir freuen uns auf Dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/bernd-wilkens-und-antonius-derda-von-der-belu-ugandahilfe-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bernd Wilkens und Antonius Derda von der BeLu Ugandahilfe zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Pastor Torsten Morstein und Pastor Stephan Dreytza von GFA World zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 13:05:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Menschen durch tatkräftige Unterstützung zu helfen, eine Notlage zu überwinden oder ein Ziel zu erreichen – was der Duden so nüchtern als „helfen“ definiert, ist für viele eine tief empfundene Lebensaufgabe. Es ist der Gedanke, den schon Mutter Teresa in Worte fasste: „Nicht jeder kann Großes tun, aber jeder kann mit großem Herzen helfen.“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/pastor-torsten-morstein-und-pastor-stephan-dreytza-von-gfa-world-zu-gast-bei-trude-kuh/">Pastor Torsten Morstein und Pastor Stephan Dreytza von GFA World zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Menschen durch tatkräftige Unterstützung zu helfen, eine Notlage zu überwinden oder ein Ziel zu erreichen – was der Duden so nüchtern als „helfen“ definiert, ist für viele eine tief empfundene Lebensaufgabe. Es ist der Gedanke, den schon Mutter Teresa in Worte fasste: „Nicht jeder kann Großes tun, aber jeder kann mit großem Herzen helfen.“ Dieser Wunsch, anderen zu helfen, ist auch beim Bremer Verein GFA World fest verankert. Mit dem klaren Ziel, gemeinsam mit sieben weiteren Geberländern den Bau des zweitgrößten Krankenhauses in Ruanda zu unterstützen, stellen sich die Mitglieder einer gewaltigen, aber erfüllenden Aufgabe. Wie der aktuelle Stand des Projekts ist, welche weiteren Initiativen es gibt und welche Herausforderungen dabei gemeistert werden müssen, darüber sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit seinen beiden Studiogästen, dem Vorstandsvorsitzenden Pastor Torsten Morstein sowie dem Vereinsunterstützer Pastor Stephan Dreytza.</p>
<h2><strong>Ein Krankenhaus für Ruanda: Ein Projekt mit Herz und Vision</strong></h2>
<p>Für Torsten Morstein, der den deutschen Zweig von GFA World 2016 mitgründete, ist das Engagement eine absolute Herzensangelegenheit. Als er von der internationalen Arbeit der Organisation hörte, war ihm sofort klar, dass er diese auch in Deutschland etablieren wollte. Besonders die medizinische Versorgung in Ostafrika liegt ihm am Herzen. „Für uns ist ja medizinische Versorgung durch unser Gesundheitssystem einfach auch gut gewährleistet. Aber in Afrika, auch gerade in Ostafrika, ist das nicht der Fall“, erklärt Morstein. Inspiriert von der biblischen Erzählung des barmherzigen Samariters, möchte er nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten helfen. Auch Stephan Dreytza fühlt eine starke Verbindung zu dem Projekt. Durch Freundschaften mit Menschen aus Ruanda und eigene gesundheitliche Erfahrungen weiß er, wie wertvoll eine gute medizinische Versorgung ist. Er betont, wie leicht man den Luxus der eigenen Situation vergisst. Ein Pastorenkollege nenne die medizinische Grundversorgung in Deutschland treffend das „Standardwunder“, ein Geschenk, das in vielen Teilen der Welt undenkbar ist. In Ruanda kommt beispielsweise oft nur ein Arzt auf über 8.000 Einwohner, und Krankheiten wie Malaria oder Gelbfieber stellen ein allgegenwärtiges Risiko dar.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe: Nachhaltigkeit durch Bildung und lokale Netzwerke</strong></h2>
<p>Das geplante Krankenhaus in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, ist ein Megaprojekt. Der Rohbau schreitet gut voran, und die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Danach folgt die Ausstattung mit modernster Medizintechnik wie Ultraschall- und Röntgengeräten, MRTs und CTs. Doch das Projekt geht weit über den reinen Bau hinaus. GFA World setzt auf Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe. Ein zentraler Baustein ist daher die geplante Errichtung einer medizinischen Hochschule auf dem 17 Hektar großen Campus. Ziel ist es, hunderte von Ärzten und Ärztinnen auszubilden, die dann in den ländlichen Regionen des Landes praktizieren können. „Uns ist es wichtig, eben halt auch gerade medizinische Versorgung in den Dörfern zu verbessern“, so Morstein. Ein Vorbild dafür ist das bereits bestehende Believers Church Medical College Hospital in Kerala, Indien, das täglich 2.000 Patienten versorgt und eine beeindruckende Bilanz vorweisen kann. Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg ist die enge Zusammenarbeit mit Einheimischen. Die Arbeit wird fast ausschließlich von lokalen Kräften getragen – von den Ärzten bis zu den Helfern vor Ort. Dies sichert nicht nur die kulturelle Akzeptanz, sondern stellt auch sicher, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. Stephan Dreytza unterstreicht diesen Ansatz: „Wir helfen mit Menschen, die vor Ort die Sprache, die Kultur, die Gepflogenheiten, die Herausforderungen und Möglichkeiten kennen.“</p>
<h2><strong>Transparenz, Glaube und die Kraft der Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Der Verein GFA World steht offen zu seinen christlichen Wurzeln. Anders als viele andere Hilfsorganisationen, die ihre konfessionelle Ausrichtung eher im Hintergrund halten, ist der Glaube auf der Webseite und in der Kommunikation präsent. Für Stephan Dreytza ist dies eine Frage der Transparenz. „Ich finde es immer dort am interessantesten, wenn ich weiß, woran bin ich da eigentlich“, erklärt er. Jeder könne dann selbst entscheiden, ob er das Projekt unterstützen möchte. Die Hilfe selbst sei jedoch bedingungslos und werde jedem zuteil, unabhängig von dessen Glauben. Angesprochen auf vergangene Kritik an der Organisation in den USA, betonen beide Pastoren die Wichtigkeit von Vertrauen und Kontrolle. Als Geistliche stehe ihr Ruf auf dem Spiel, die Finanzen würden jährlich von einem Wirtschaftsprüfer geprüft, und man arbeite mit professionellen Strukturen, um sicherzustellen, dass jeder gespendete Euro auch wirklich ankommt. Das Krankenhaus in Ruanda sei dabei das sichtbarste Zeichen: „Man kann ja dann hinfahren, man kann sich das angucken“, versichert Morstein. Die Vorfreude auf die Eröffnung im nächsten Jahr ist riesig und beflügelt ihn in seinem täglichen Engagement, das er auch in seiner Bremer Kirchengemeinde teilt, die das Projekt regelmäßig unterstützt.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns immer wieder, inspirierende Menschen und ihre Projekte bei uns im Studio begrüßen zu dürfen. Das Gespräch mit Pastor Torsten Morstein und Pastor Stephan Dreytza hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel man mit Engagement, Vision und Gemeinschaftssinn bewegen kann. Der Verein GFA World leistet mit dem Krankenhausbau in Ruanda einen unschätzbaren Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vieler Menschen. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation hast, die Du gerne einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Reichweite ist nicht nur für Vereine interessant. Auch für Unternehmen ergeben sich hier spannende <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um ihre Botschaft zielgerichtet zu platzieren und von unserer großen Zuschauerschaft zu profitieren. Wir laden Dich herzlich ein, Teil unserer wachsenden Gemeinschaft zu werden – sei es als Gast im Studio, als Zuschauer oder als Werbepartner. Lass uns gemeinsam Geschichten erzählen, die bewegen und inspirieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/pastor-torsten-morstein-und-pastor-stephan-dreytza-von-gfa-world-zu-gast-bei-trude-kuh/">Pastor Torsten Morstein und Pastor Stephan Dreytza von GFA World zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ines und Thomas Nickel von Intho.keniahilfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 12:36:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Licht fällt warm durch die Studiolampen, als die Bilder aus Ostafrika über die Monitore laufen: weiße Strände, das flirrende Leuchten der Küste, lachende Stimmen. Doch gleich hinter den Postkartenmotiven beginnt eine andere Wirklichkeit. Eine Mutter sitzt am Abend vor einer leeren Schüssel und überlegt, ob das Geld für morgen reicht. Ein Kind bleibt dem Unterricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ines-und-thomas-nickel-von-intho-keniahilfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ines und Thomas Nickel von Intho.keniahilfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Licht fällt warm durch die Studiolampen, als die Bilder aus Ostafrika über die Monitore laufen: weiße Strände, das flirrende Leuchten der Küste, lachende Stimmen. Doch gleich hinter den Postkartenmotiven beginnt eine andere Wirklichkeit. Eine Mutter sitzt am Abend vor einer leeren Schüssel und überlegt, ob das Geld für morgen reicht. Ein Kind bleibt dem Unterricht fern, weil Schulgebühren fällig sind. Krankheit wird zum finanziellen Risiko, nicht zur medizinischen Frage. Genau dort setzt Intho.keniahilfe e.V. an – nicht abstrakt, sondern greifbar. Der Verein übernimmt Mieten, sichert Essen und Medikamente, finanziert Schulwege, bevor Träume abbrechen. Mit Herz und Hand, sichtbar und unmittelbar, erzählen Ines und Thomas Nickel die Geschichte ihres Herzensprojekts – moderiert von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Wie aus einem Urlaub eine Lebensaufgabe wurde</strong></h2>
<p>2019 beginnt für Ines und Thomas Nickel eine Reise, die ihr Leben verändert. Eigentlich als Urlaub geplant, suchen sie vor Ort Möglichkeiten, etwas zurückzugeben. Ein Heim für misshandelte Kinder, eine Matratze für ein behindertes Kind, das auf dem Boden schlafen muss – kleine Taten mit großer Wirkung. Am Pool, beim Cocktail, stellen sie sich schließlich die entscheidende Frage: Was tun wir hier, während draußen Kinder hungern? Der Entschluss steht fest: nicht wegschauen. Aus ersten Hilfen für ein, zwei Frauen wächst eine Organisation, die heute über 300 alleinerziehende Mütter und ihre Kinder regelmäßig versorgt. Es ist Arbeit mit Tränen und Freude, mit Rückschlägen und starken Momenten. Und es ist die Überzeugung, dass echte Veränderung aus Nähe entsteht.</p>
<h2><strong>Transparenz, Nähe und die „Intho-Familie“</strong></h2>
<p>Intho.keniahilfe e.V. versteht sich nicht als Nummernverwaltung, sondern als Gemeinschaft. Kinder, Mütter, Familien haben Namen und Geschichten – und sie werden gesehen. Wenn Betten gebraucht werden, zeigt der Verein die Betten. Wenn Essen ausgegeben wird, stehen Teller, Kochtöpfe, Gesichter im Bild. Vertrauen ist kein Claim, sondern tägliche Arbeit: In der Village kommen Kinder mit ihren Tellerchen zur warmen Mahlzeit, und die Versorgung steht immer an erster Stelle. Denn Hunger hat Konsequenzen, die weit über leere Mägen hinausgehen. Wenn Schulen in den Ferien schließen, fällt für viele die einzige Mahlzeit weg. Kinder, die zwei, drei Tage hungern, gehen betteln – und werden Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Nahrung bedeutet Sicherheit. Sicherheit bedeutet Zukunft. Diese Kette hält Intho.keniahilfe e.V. mit eigenen Küchen, festen Abläufen und lokalen Mitarbeitenden, die ganzjährig organisieren, kochen, verteilen und begleiten.</p>
<h2><strong>Bildung als Schlüssel: Schulwege, Ausbildung, Perspektiven</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ruht auf einem klaren Fundament: Bildung ist der Schlüssel. Kinder ohne Schulbücher, ohne Uniform, ohne Gebühren landen genau dort, wo man sie herausholen möchte – in der Perspektivlosigkeit. Darum finanziert Intho.keniahilfe e.V. Schulpatenschaften, die Unterricht, Verpflegung, Bücher und Uniformen sichern. Und es geht weiter: Ausbildungspatenschaften schaffen den Schritt in die Arbeitswelt. Wer Zertifikate hat, hat Chancen. Hilfe zur Selbsthilfe heißt, bis zu einem Punkt zu begleiten, an dem die Selbstständigkeit trägt. Für Mütter bedeutet das: nicht zehn Stunden erfolglos durch die Straßen auf Jobsuche, nicht gefährliche Wege, sondern geschützte Räume, sauberes Wasser und Stabilität. Wasser, das fließt, ist keine Kleinigkeit – es ist Gesundheit. Deshalb mietet der Verein Zimmer mit Wasseranschluss und sicherer, abschließbarer Ausstattung. Wer einen Ort hat, hat eine Basis.</p>
<h2><strong>Wenn Vision Realität wird: Das Schulprojekt in Mombasa</strong></h2>
<p>Auf dem Grundstück von Intho.keniahilfe e.V. in Kenia stehen ein Brunnen, ein Wasserturm und eine Mauer, die Sicherheit gibt – die Vision: eine Boarding-Schule für etwa 300 bedürftige Kinder. Architekten sind eingebunden, erste Entwürfe liegen vor. Behörden prüfen, die Gemeinde begleitet, und die Menschen vor Ort senden Nachrichten der Unterstützung. Was entstehen soll, ist mehr als ein Gebäude: Es ist ein Ort, an dem Lernen, Wohnen und Schutz zusammenkommen. Eine Schule, die nicht nur Unterricht, sondern verlässliche Strukturen bietet. Ein Zuhause für die Woche, mit Schlafräumen, geregeltem Tagesablauf und warmen Mahlzeiten. Ein Projekt, das Geduld braucht, Genehmigungen und viele helfende Hände. Oder, wie Ines es sagt: Jeder Tropfen bringt den Eimer zum Überlaufen. Stück für Stück kann aus einer Vision gelebte Zukunft werden.</p>
<h2><strong>Patenschaften, die Leben verändern</strong></h2>
<p>Intho.keniahilfe e.V. macht Unterstützen konkret. Schulpatenschaften sichern Bildung inklusive Essen, Uniform und Lehrmaterial. Lebensmittelpatenschaften tragen Familien durch schwierige Zeiten, füllen Teller und Kühlschränke, bevor Not zur Gefahr wird. Mietpatenschaften bedeuten ein Dach über dem Kopf, eine Tür, die schließt, fließendes Wasser und Sicherheit bei Nacht. Ausbildungspatenschaften bauen Brücken in die Arbeitswelt – ein, zwei, drei Jahre, je nach Qualifikation, um auch den Abschluss zu erreichen, der eine echte Chance bedeutet. Es sind keine anonymen Maßnahmen, sondern gezielte Hilfen, sichtbar und nachvollziehbar. Und es sind viele kleine Beiträge, die große Unterschiede machen. Ein Euro bedeutet ein sattes Kind am Tag. Aus solchen Summen wird Stabilität, aus Stabilität wird Mut, und aus Mut entsteht Zukunft.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und Kontakt: Deine Möglichkeiten bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Ines und Thomas Nickel von Intho.keniahilfe e.V. in unseren TV-Studios von „Trude Kuh“ getroffen, um mit ihnen über Hunger, Bildung, Sicherheit und ihre große Vision einer Schule in Mombasa zu sprechen – wenn Du einen Verein vorstellen möchtest oder nach starken Werbemöglichkeiten für Dein Unternehmen suchst, dann bist Du bei uns richtig. Du hast in diesem Gespräch gesehen, wie Patenschaften Schulwege öffnen, wie Mietpatenschaften Schutz schaffen, wie Lebensmittelpatenschaften Missbrauch und Gewalt vorbeugen und wie Ausbildungspatenschaften junge Menschen in die Arbeitswelt begleiten. Wenn Dich die Arbeit von Intho.keniahilfe e.V. berührt hat, schau gern bei uns vorbei und erfahre mehr über Reichweiten und Formate. Wir von „Trude Kuh“ erreichen über 14,5 Mio. Kontakt im Monat und bieten damit starke Plattformen für Vereinsgeschichten und Unternehmenswerbung. Wenn Du mehr über uns erfahren willst, findest Du Hintergründe und Angebote direkt bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, Einblicke in das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und klare Infos zu unseren <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte professionell und nah – wenn auch Du Deinen Verein sichtbar machen oder mit Deiner Marke die passende Zielgruppe erreichen willst, dann melde Dich bei uns und wir bringen Dich auf die große Bühne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ines-und-thomas-nickel-von-intho-keniahilfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ines und Thomas Nickel von Intho.keniahilfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Anja Friedrich von Little Angel LIVE aus Kenia zugeschaltet bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/anja-friedrich-von-little-angel-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der staubige Wind von Kenia trägt Kinderlachen über den Hof der Little Angel Schule, während eine kleine Stoffkuh namens Trude inmitten neugieriger Hände verschwindet. Es ist Ferienzeit, doch Ruhe ist hier bloß ein Fremdwort: Handwerker bessern Dächer aus, Jugendliche aus den weiterführenden Klassen üben am Kabelbrett, und irgendwo zwischen Schulgebäude und Trainingscenter winkt Anja Friedrich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anja-friedrich-von-little-angel-zu-gast-bei-trude-kuh/">Anja Friedrich von Little Angel LIVE aus Kenia zugeschaltet bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der staubige Wind von Kenia trägt Kinderlachen über den Hof der Little Angel Schule, während eine kleine Stoffkuh namens Trude inmitten neugieriger Hände verschwindet. Es ist Ferienzeit, doch Ruhe ist hier bloß ein Fremdwort: Handwerker bessern Dächer aus, Jugendliche aus den weiterführenden Klassen üben am Kabelbrett, und irgendwo zwischen Schulgebäude und Trainingscenter winkt Anja Friedrich in die Kamera – live zugeschaltet aus Afrika. Sie hat „Trude“ wie versprochen mitgenommen, mitten hinein in das zweite Leben, wie sie diese Arbeit nennt. Der Verein Little Angel aus Oldenburg unterstützt seit 2011 ein Kinderheim mit integrierter Grundschule, Bildung und Ausbildung, Hilfsprogramme für alleinerziehende Mütter, junge Mädchen und sogar Umweltprojekte. Was als Hilfe für 35 Kinder begann, ist heute eine beeindruckende Initiative mit spürbarer Reichweite vor Ort. Durch das Gespräch führt Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Lernen, das Leben verändern kann</strong></h2>
<p>Bildung ist das Leitmotiv, das Anja Friedrich durch das Gespräch trägt. Sie beschreibt, wie Schulbildung und Ausbildungen in Kenia grundsätzlich kostenpflichtig sind und damit vielen Kindern und Jugendlichen den Zugang versperren. Genau hier greift Little Angel ein: Die Schule sichert verlässlichen Unterricht, Schulmaterial und Struktur, während in den Ferien die Unterstützung nicht einfach endet. Denn wenn die Schulspeisung ausfällt, beginnt Hunger. Der Verein organisiert daher Ferienverpflegung und Angebote im Kids Club, damit die Jüngsten nicht allein gelassen werden. Die Bilder aus dem Trainingscenter belegen, wie konkret diese Hilfe ist: Eine Elektrikerklasse arbeitet konzentriert, Prüfgeräte blinken, Leitungen werden verlegt. Parallel entsteht IT-Kompetenz, die Chancen auf Arbeit deutlich verbessert. Bildung als Schlüssel – nicht als Schlagwort, sondern als tägliche Praxis.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe: Mikrokredite, Mut und neue Wege</strong></h2>
<p>Seit rund 2020 hat Little Angel die Förderung von Mädchen und alleinerziehenden Müttern noch stärker in den Fokus gerückt. Die Formel dahinter ist einfach und wirkungsvoll: kleine zinslose Mikrokredite, große Effekte. Über 70 Frauen haben auf diese Weise ein eigenes Geschäft gestartet – von Marktständen über Handwerksdienste bis zu lokalen Services. Die Frauen bringen ihre Ideen ein, wählen Tätigkeiten, in denen sie bereits Erfahrung haben, und werden von einer Vertrauensperson vorgeschlagen, die zugleich für die Rückzahlung bürgt. Das Geld fließt in einen Fördertopf zurück, aus dem die nächsten Kredite vergeben werden – ein Kreislauf, der Würde und Perspektiven schafft. Anja Friedrich beschreibt das mit stillem Stolz: Manchmal braucht es nur eine Hand, die gereicht wird, um eine Familie nachhaltig zu stabilisieren. Hilfe zur Selbsthilfe ist hier mehr als ein Konzept, sie ist gelebte Verantwortung.</p>
<h2><strong>Trude mittendrin: Nähe schafft Vertrauen</strong></h2>
<p>Die Symbolik wirkt: Eine kleine Kuh reist mit, sitzt auf dem Motorrad und verschwindet in einer Traube strahlender Kinder. Trude ist nicht bloß Maskottchen, sie bricht das Eis. Die Kinder lieben sie, erzählt Anja, auch wenn die Aussprache erst gelernt werden will. Wenn Trude nicht dabei ist, wird sie vermisst. Diese Nähe macht die Arbeit von Little Angel besonders: Sie zeigt, wie Beziehung und Vertrauen die Grundlage für Bildung und Förderung legen. Dazu gehört auch, dass Anja regelmäßig vor Ort in die Familien geht, genau hinschaut, wo Hilfe im Moment am dringendsten ist, und Projekte nachjustiert, wenn es nötig ist. Für sie ist Kenia längst ein Teil ihres Lebens, und die Rückkehr nach Deutschland ist jedes Mal begleitet von Dankbarkeit – für die Chancen, die sie hatte, und für die Aufgabe, Chancen weiterzugeben.</p>
<h2><strong>Herausforderungen anpacken: Was Spenden bewirken</strong></h2>
<p>Anja spricht offen über den Finanzbedarf: Bildung kostet Geld. Schulplätze, Ausbilder, Material, Werkzeuge, IT-Ausstattung – all das muss finanziert werden. Ebenso die Lücke, die in den Ferien entsteht, wenn die Schulspeisung ausfällt. Spenden wirken hier direkt und messbar. Wer helfen will, hilft nicht abstrakt, sondern ganz konkret: Unterricht geht weiter, Ausbildungsgruppen bleiben bestehen, Mahlzeiten kommen an. Reichweite ist ebenfalls ein Faktor, denn je mehr Menschen von Little Angel erfahren, desto stabiler kann das Netzwerk der Unterstützung werden. Dass Trude dabei mitreist, ist mehr als ein schöner Effekt: Sie bringt Geschichten mit, die sichtbar machen, wie Hilfe ankommt.</p>
<h2><strong>Ausblick: Eine Generation, die startet</strong></h2>
<p>Die Perspektive für Little Angel ist klar umrissen: Bildung ausbauen und Hilfe zur Selbsthilfe vertiefen. Denn wenn Kinder Bildung erhalten und Jugendliche eine Ausbildung machen können, dann verändert sich die nächste Generation spürbar. Startchancen entstehen dort, wo vorher keine waren. Das Trainingscenter wird daher weiter aufgebaut, die Klassen für Elektrotechnik und IT gestärkt, und die Mikrokreditprogramme sollen wiederum Frauen in die Lage versetzen, Einkommen zu sichern, Kinder zu ernähren und Bildung zu ermöglichen. Dass diese Strategie funktioniert, ist in Kenia bereits sichtbar: Familien, die sich stabilisieren, Mädchen, die ihre Schule abschließen, junge Menschen, die einen Beruf ergreifen. Und Trude? Die ist wohl längst eingeplant für die nächste Reise.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mitmachen, mitfühlen, mitwerben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Anja Friedrich und den Oldenburger Verein Little Angel in den TV-Studios begleitet und Dir gezeigt, wie Bildung, Mikrokredite und konkrete Hilfe zur Selbsthilfe in Kenia wirken; wenn Du jetzt Lust bekommen hast, mehr zu erfahren, mitzuwirken oder selbst Deinen Verein zu präsentieren, dann schau auf unserer Seite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> vorbei, informiere Dich über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen – wir fassen im Gespräch die wichtigsten Punkte zusammen, von der Schulbildung über die Ausbildungsarbeit bis zur Förderung von Müttern und Mädchen, und zeigen Dir praxisnah, wie Unterstützung ankommt; außerdem bieten wir Dir starke Reichweite: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und eröffnet damit echte <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, sodass Du sowohl als Verein Bekanntheit gewinnst als auch als Firma wirksame Kampagnen platzieren kannst; wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, Teil dieser Bühne zu sein – wenn Du Deine Geschichte erzählen, Unterstützung mobilisieren oder Dein Unternehmen sichtbar machen willst, dann melde Dich, komm zu uns ins TV-Studio von „Trude Kuh“ und nutze unsere Reichweite für Deine Ziele.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anja-friedrich-von-little-angel-zu-gast-bei-trude-kuh/">Anja Friedrich von Little Angel LIVE aus Kenia zugeschaltet bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ben Siegmund von &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 11:37:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hoffnung. Ein kleines Wort, das in manchen Teilen der Welt über das nackte Überleben von heute auf morgen entscheidet. Während hierzulande der Alltag von Luxusproblemen und Zukunftsplanungen geprägt ist, kämpfen Kinder in Uganda um die elementarsten Dinge: eine Mahlzeit, sauberes Wasser, ein Dach über dem Kopf. Es ist eine Realität, die unendlich fern scheint und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ben-siegmund-von-amatsiko-child-hope-for-children-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ben Siegmund von &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung. Ein kleines Wort, das in manchen Teilen der Welt über das nackte Überleben von heute auf morgen entscheidet. Während hierzulande der Alltag von Luxusproblemen und Zukunftsplanungen geprägt ist, kämpfen Kinder in Uganda um die elementarsten Dinge: eine Mahlzeit, sauberes Wasser, ein Dach über dem Kopf. Es ist eine Realität, die unendlich fern scheint und doch nur einen Gedanken entfernt ist. Die Frage, ob morgen wieder etwas zu essen auf dem Tisch steht, ist für viele Kinder dort ein ständiger Begleiter, da rund 35 Prozent aller Einwohner Ugandas unterhalb der internationalen Armutsgrenze von umgerechnet 1,60 Euro pro Tag leben. Genau hier setzt der Verein &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; an, dessen Name selbst das Wort Hoffnung in sich trägt. Um über die wertvolle Arbeit, die Herausforderungen und die bewegenden Schicksale zu sprechen, war der zweite Vorsitzende Ben Siegmund zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn gab er tiefe Einblicke in eine Welt, in der ein Bleistift den Unterschied zwischen Bildung und Perspektivlosigkeit bedeuten kann.</p>
<h2><strong>Aus Dankbarkeit geboren: Die Gründungsgeschichte des Vereins</strong></h2>
<p>Die Entstehung von &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; ist eine Geschichte, die zeigt, wie eine einzige Chance ein ganzes Leben und das vieler anderer verändern kann. Der Gründer und erste Vorsitzende des Vereins, Alex, stammt selbst aus Uganda. Er erhielt durch eine Patenschaft die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren und schloss sein Studium der Theologie erfolgreich ab. Diese Erfahrung prägte ihn so tief, dass er beschloss, das Gute, das ihm widerfahren war, weiterzugeben. Er wollte anderen Kindern in seiner Heimat dieselbe Chance auf eine bessere Zukunft durch Bildung ermöglichen. Diese positive Energie, dieses Gefühl der Dankbarkeit, wurde zum Motor für sein Handeln. Ende 2019 fand sich eine kleine Gruppe zusammen, die zunächst Weihnachtspakete packte und nach Uganda schickte. Schnell wurde den Beteiligten jedoch klar, dass sie weitaus effektiver helfen könnten, wenn sie ihre Bemühungen auf eine offizielle Basis stellen. So wurde im Jahr 2020 der Verein gegründet und die Gemeinnützigkeit beantragt, um professioneller agieren und gezielter Spendengelder akquirieren zu können.</p>
<h2><strong>Bildung als Schlüssel und Hilfe, die ankommt</strong></h2>
<p>In Uganda besteht zwar eine offizielle Schulpflicht, doch der Zugang zu Bildung ist für viele Familien eine unüberwindbare Hürde. Ben Siegmund schilderte eindrücklich, dass die Kosten für Schuluniform, Bücher, Stifte und sogar das Mittagessen von den Familien selbst getragen werden müssen. Für Menschen, die unterhalb der internationalen Armutsgrenze von umgerechnet 1,60 Euro pro Tag leben, ist dies schlicht unmöglich. Hier greift die Hilfe von Amatsiko. Der Verein betreut derzeit rund 40 Kinder in zwei Pflegehäusern und ermöglicht ihnen den Besuch von Privatschulen, die einen höheren Bildungsstandard und eine bessere Ausstattung bieten. Die Kinder leben in den Häusern, die von einem Pastor und seiner Frau geleitet werden, und erhalten dort alles, was sie für ein kindgerechtes Leben benötigen. Ihr Alltag ist oft anspruchsvoll: Die Schule beginnt sehr früh, teilweise müssen sie eine halbe bis ganze Stunde zu Fuß gehen, und der Unterricht dauert bis spät in den Nachmittag. Danach kehren sie in das Kinderhaus zurück, das ihr Zuhause ist. Es handelt sich dabei nicht ausschließlich um Waisenkinder; viele stammen aus Familien, in denen die meist alleinerziehende Mutter durch Schicksalsschläge oder Armut nicht in der Lage ist, für ihre Kinder zu sorgen. Die Auswahl der Kinder, die eine Patenschaft erhalten, erfolgt direkt vor Ort durch die lokalen Partner, die die Verhältnisse am besten kennen und entscheiden, wer die Hilfe am dringendsten benötigt. Neben der grundlegenden Versorgung sind auch Hygieneartikel und der Zugang zu sauberem Trinkwasser elementare Herausforderungen. Der Verein unterstützt hierbei unter anderem mit waschbaren Binden, die vor Ort in Kampala produziert werden, und hilft bei der Sicherstellung der Wasserversorgung. Der Verein legt dabei größten Wert auf Transparenz: Jeder Euro, der gespendet wird, kommt zu 100 Prozent bei den Kindern an, da anfallende Verwaltungskosten von den Vorstandsmitgliedern privat getragen werden.</p>
<h2><strong>Nachhaltige Projekte für eine selbstbestimmte Zukunft</strong></h2>
<p>Neben der direkten Unterstützung der Kinder verfolgt &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; einen zweiten, ebenso wichtigen Ansatz: die Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist es, die Menschen vor Ort in die Lage zu versetzen, langfristig auf eigenen Beinen zu stehen. Ein herausragendes Projekt richtet sich an alleinerziehende Mütter. Rund 40 Frauen wurden zu Näherinnen ausgebildet. Der Verein finanzierte die Ausbildung, mietete Läden an und stellte Nähmaschinen sowie Materialien zur Verfügung. Inzwischen gibt es zwei Läden, in denen die Frauen ihre selbstgenähten Kleider verkaufen und sich so eine eigene Existenz aufbauen. Ein weiteres Standbein ist die Landwirtschaft. Vor vier Jahren konnte der Verein mit einer großen Spende ein Stück Land für eines der Kinderhäuser erwerben. Dort wird eigenes Gemüse angebaut, um die Selbstversorgung zu sichern. Nachdem eine lange Dürreperiode die Ernte bedrohte, wurde erst vor wenigen Wochen mit einem neu gebohrten Brunnen eine unabhängige Wasserversorgung geschaffen. Langfristig soll eine Überproduktion erzielt werden, deren Erlös auf dem Markt wiederum in die Finanzierung von Schulmaterialien für die Kinder fließen kann. Diese Projekte zeigen, dass es dem Verein nicht nur um kurzfristige Hilfe geht, sondern darum, nachhaltige Strukturen zu schaffen, die den Menschen in Uganda eine selbstbestimmte und hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen.</p>
<h2><strong>So kannst auch Du Hoffnung schenken</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief bewegt, wenn wir Menschen wie Ben Siegmund vom Verein &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; bei uns im Studio begrüßen dürfen. Sein Bericht hat eindrücklich gezeigt, wie mit gezielter Hilfe und viel Herzblut das Leben von Kindern und ganzen Familien in Uganda nachhaltig zum Besseren verändert werden kann. Es sind Geschichten von Hoffnung, die uns daran erinnern, dass schon ein kleiner Beitrag eine gewaltige Wirkung entfalten kann. Eine Patenschaft für nur 30 Euro im Monat pro Kind sichert diesem den Schulbesuch, eine tägliche Mahlzeit, Kleidung und die medizinische Grundversorgung, die über die Schule abgedeckt ist. Der Verein ist stets an langfristigen Patenschaften interessiert, die ein Kind bis zum Schulabschluss oder sogar einer Berufsausbildung begleiten. Zudem wird der Verein von zwei bis drei Stiftungen unterstützt, die bei Bedarf finanziell unter die Arme greifen. Ben Siegmund betonte, dass der Name &#8222;Amatsiko&#8220; selbst &#8222;Hoffnung&#8220; bedeutet, und die Hoffnung des Vereins ist es, dieser kleinen Gruppe von derzeit rund 40 Kindern und ihren Familien weiterhin eine bessere Zukunft zu ermöglichen und die Zahl der unterstützten Kinder konstant zu halten, indem nachrückende Kinder aufgenommen werden. Der Verein legt größten Wert auf Transparenz: Jeder Euro, der gespendet wird, kommt zu 100 Prozent bei den Kindern an, da anfallende Verwaltungskosten von den Vorstandsmitgliedern privat getragen werden. Die Webseite des Vereins bietet zudem transparente Einblicke in die Projekte und die Verwendung der Spenden. Wenn auch Du einen Verein hast, der Unglaubliches leistet und eine größere Öffentlichkeit verdient, dann möchten wir Dich herzlich einladen, Eure Geschichte bei uns zu erzählen. Melde Dich einfach bei uns, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Euer Engagement einem breiten Publikum zu präsentieren. Und auch für Unternehmen ergeben sich hier spannende Möglichkeiten. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ eine starke Plattform. Wenn Du also auf der Suche nach effektiven Wegen bist, Deine Firma bekannt zu machen, schau Dir unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten vielfältige Formate, um Deine Botschaft zielgerichtet zu platzieren. Lass Dich von den Geschichten auf unserer Plattform inspirieren und werde Teil unserer Gemeinschaft. Alle weiteren Informationen findest Du direkt bei uns, bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ben-siegmund-von-amatsiko-child-hope-for-children-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ben Siegmund von &#8222;Amatsiko Child Hope for Children&#8220; zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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