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	<title>Arbeiterwohlfahrt Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Michaela Rosenbaum und Sebastian Pottbrock von der AWO Mülheim an der Ruhr zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:40:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ungeöffneter Brief kann mehr sein als nur ein Stück Papier. Er kann eine tonnenschwere Last sein, ein Symbol für die Angst vor dem, was darin steht, vor Rechnungen, die man nicht bezahlen kann, vor Problemen, die unlösbar scheinen. Wenn sich diese Briefe stapeln, tütenweise, dann ist das oft ein stiller Schrei nach Hilfe. Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/michaela-rosenbaum-und-sebastian-pottbrock-von-der-awo-muelheim-an-der-ruhr-zu-gast-bei-trude-kuh/">Michaela Rosenbaum und Sebastian Pottbrock von der AWO Mülheim an der Ruhr zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungeöffneter Brief kann mehr sein als nur ein Stück Papier. Er kann eine tonnenschwere Last sein, ein Symbol für die Angst vor dem, was darin steht, vor Rechnungen, die man nicht bezahlen kann, vor Problemen, die unlösbar scheinen. Wenn sich diese Briefe stapeln, tütenweise, dann ist das oft ein stiller Schrei nach Hilfe. Es ist die Angst vor dem nächsten Klingeln an der Tür, das Gefühl der Überforderung und der Scham, die Menschen lähmt. Doch in diesen Momenten der Hilflosigkeit gibt es Organisationen, die nicht wegsehen, sondern die Hand reichen. Die Arbeiterwohlfahrt, kurz AWO, ist eine von ihnen. Sie öffnet nicht nur Briefe, sondern vor allem Türen zu neuen Wegen und gibt Menschen das Gefühl zurück, nicht allein zu sein. Über genau diese vielfältige und wichtige Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den „Trude Kuh“ TV-Studios mit Michaela Rosenbaum, der Geschäftsführerin des AWO-Kreisverbandes Mülheim an der Ruhr, und Sebastian Pottbrock, dem Leiter des AWO Familienbildungswerks.</p>
<h2><strong>Von der Schuldenberatung bis zur Jugendhilfe: Ein Verband mit Herz</strong></h2>
<p>Seit der Gründung des Kreisverbandes Mülheim an der Ruhr im Jahr 1920 hat sich die AWO stetig weiterentwickelt und ihr Angebot an die sich wandelnden Bedürfnisse der Gesellschaft angepasst. Was jedoch immer geblieben ist, ist das Herz im Logo und das Herzblut, mit dem die über 100 hauptamtlichen und rund 30 ehrenamtlichen Mitarbeitenden bei der Sache sind. Für Geschäftsführerin Michaela Rosenbaum ist genau das das Besondere an der AWO: ein Verband mit Herz. Das Spektrum der Hilfeleistungen ist beeindruckend breit und deckt nahezu jede Lebenslage ab, in der Menschen Unterstützung benötigen könnten. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Menschen, die psychische Beeinträchtigungen haben. In sogenannten besonderen Wohnformen finden 71 Personen ein dauerhaftes Zuhause mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Doch die Hilfe geht weit darüber hinaus. Ambulante Angebote, Beratungsstellen für Schulden- und Insolvenzfragen, Wohnungsnotfallhilfe sowie Jugend- und Familienhilfe stehen allen offen. Die Schwangerschaftskonfliktberatung rundet das Portfolio ab und zeigt, dass die AWO in wirklich allen Krisensituationen ein verlässlicher Ansprechpartner ist. Oftmals, so Rosenbaum, ist der erste Schritt der schwerste. Die Hemmschwelle, Hilfe zu suchen, sei groß, da viele Menschen ihre Situation als persönliches Versagen empfinden. Die AWO arbeitet aktiv daran, diese Hürden abzubauen und zu vermitteln: Es kann jeden treffen, und es ist keine Schande, Unterstützung anzunehmen.</p>
<h2><strong>Bildung und Prävention als Schlüssel zur Selbstständigkeit</strong></h2>
<p>Neben der direkten Krisenintervention legt die AWO großen Wert auf Bildung und Prävention. Das AWO Familienbildungswerk, geleitet von Sebastian Pottbrock, spielt hierbei eine zentrale Rolle. Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch darum, Menschen zusammenzubringen und Einsamkeit, besonders bei Senioren, vorzubeugen. Angebote wie Stuhlgymnastik, Spieleabende oder ein gemeinsames Frühstück schaffen Orte der Begegnung und des Austauschs. Gleichzeitig bietet das Bildungswerk anerkannte Qualifizierungen an, beispielsweise für Kindertagespflegepersonen, die sich damit eine berufliche Existenz aufbauen können. Ein besonders wichtiger und leider auch erschreckend notwendiger Bereich ist die Präventionsarbeit an Schulen zum Thema sexualisierte Gewalt. Laut Statistik sind in jeder Schulklasse durchschnittlich zwei Kinder betroffen. In Workshops klärt die AWO über sexuelle Gesundheit, Rechte am eigenen Körper und Hilfsangebote auf. Pottbrock stellt dabei immer wieder große Wissenslücken fest, selbst in einer scheinbar aufgeklärten, digitalen Welt. Oft fehle der offene Austausch im Elternhaus, was die präventive Arbeit umso wichtiger macht. Ein Symbol für diese Hilfe ist die Handpuppe Paul, die kindgerecht über Gefühle, Grenzen und das Hilfetelefon der AWO spricht und so einen niederschwelligen Zugang zu schwierigen Themen ermöglicht.</p>
<h2><strong>Ein offenes Ohr, das Leben verändern kann</strong></h2>
<p>Das Hilfetelefon ist seit fast 40 Jahren eine feste Institution der AWO Mülheim. Was einst mit Ehrenamtlichen in einem Büro begann, ist heute ein flexibles System, bei dem ein Team von 78 geschulten Freiwilligen über mobile Geräte erreichbar ist. Sie bieten ein offenes Ohr, hören zu und zeigen Wege auf. Die Notwendigkeit wird immer deutlicher, denn der Bedarf wächst. Durch die Präsenz in Schulen und die öffentliche Sichtbarkeit durch Plakate in Bussen und an Haltestellen wird das Angebot bekannter und die Anrufzahlen steigen. Dies zeigt, wie groß der Redebedarf ist. Die Arbeit der AWO ist aber auch immer politisch. Als sozialpolitischer Verband setzt sie sich dafür ein, die Ursachen von Armut zu bekämpfen. Aktionen wie das jährliche Weihnachtsmenü für 120 Bedürftige sind einerseits konkrete Hilfe, andererseits aber auch ein Mahnmal. Sie zeigen, dass in einem der reichsten Länder der Welt Handlungsbedarf besteht. Die AWO kämpft gegen Stigmatisierung, sei es bei psychischen Erkrankungen oder bei Armut, und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Solidarität und Unterstützung selbstverständlich sind. Ein kreatives Spendenprojekt namens „Erneuerbar“ sammelt mit dem Verkauf von kunstvollen Cocktail-Bildern Geld für die energetische Sanierung der Wohnheime, um auch Menschen im Leistungsbezug an der sozial-ökologischen Transformation teilhaben zu lassen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement, das Vereine wie die AWO Mülheim an der Ruhr tagtäglich zeigen. Die Geschichten von Michaela Rosenbaum und Sebastian Pottbrock haben verdeutlicht, wie wichtig es ist, hinzusehen, zuzuhören und zu handeln. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, die eine solche wertvolle Arbeit leistet, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns hier im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir möchten Eure Geschichten erzählen und Eurem Engagement die Plattform geben, die es verdient. Denn wie das Gespräch am 16. September 2026 gezeigt hat, ist der Bedarf an Unterstützung und Information ungebrochen hoch. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite, nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen. Wenn Du als Unternehmer das Potenzial dieser Reichweite für Deine Firma nutzen möchtest, findest Du bei uns vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet nicht nur Sichtbarkeit für Deine Marke, sondern auch die Unterstützung einer Plattform, die sich für soziale Themen und das Ehrenamt starkmacht. Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam Gutes tun und darüber sprechen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder eine erfolgreiche Werbekampagne mit Dir zu starten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/michaela-rosenbaum-und-sebastian-pottbrock-von-der-awo-muelheim-an-der-ruhr-zu-gast-bei-trude-kuh/">Michaela Rosenbaum und Sebastian Pottbrock von der AWO Mülheim an der Ruhr zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Brigitte Siebum und Stefanie Hupens vom AWO-Kreisverband Cloppenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Leben zu laut wird und die Sorgen zu eng, braucht es Orte, an denen die Luft wieder reicht. Dort, wo Anträge nicht nach Formular, sondern nach Menschen sortiert werden. Wo ein erschöpftes „Ich weiß nicht mehr weiter“ als Anfang gilt – nicht als Ende. Genau so ein Ort ist der AWO-Kreisverband Cloppenburg. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/brigitte-siebum-und-stefanie-hupens-vom-awo-kreisverband-cloppenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Brigitte Siebum und Stefanie Hupens vom AWO-Kreisverband Cloppenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Leben zu laut wird und die Sorgen zu eng, braucht es Orte, an denen die Luft wieder reicht. Dort, wo Anträge nicht nach Formular, sondern nach Menschen sortiert werden. Wo ein erschöpftes „Ich weiß nicht mehr weiter“ als Anfang gilt – nicht als Ende. Genau so ein Ort ist der AWO-Kreisverband Cloppenburg. In den „Trude Kuh“ TV-Studios sprachen Geschäftsstellenleiterin Brigitte Siebum und Schuldnerberaterin Stefanie Hupens über stille Heldentaten an der Basis, lange Wartelisten für Kuren, Schuldenlawinen zwischen Null-Prozent-Finanzierungen und Hauskrediten – und über Werte, die man nicht an Wänden plakatiert, sondern täglich vorlebt. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Beratung, die ankommt: Von Mütterkuren bis Sozialfragen</strong></h2>
<p>Die AWO, gegründet 1919 von der Sozialreformerin und Frauenrechtlerin Marie Juchacz, ist ein Schwergewicht der Wohlfahrt – und zugleich leise genug, um Probleme dort zu lösen, wo sie entstehen. Der Kreisverband Cloppenburg ist eine reine Beratungsstelle für den gesamten Landkreis. Was an der Eingangstür nach „alles, was ein Problem hat“ klingt, wird dahinter zu strukturierter Hilfe: Schuldner- und Insolvenzberatung, Vermittlung von Kuren des Müttergenesungswerks, Senioren- und Pflegeberatung, allgemeine Sozialberatung. Wer kommt, bekommt Orientierung – und oft gleich mehrere Fäden in die Hand, um sein Leben Schritt für Schritt wieder zu ordnen.</p>
<p>Gerade die Mütter- und Mutter-Kind-Kuren stehen sinnbildlich für die Überforderung vieler Familien. Ärztlich verordnete Auszeiten werden schneller bewilligt, doch seltener ermöglicht: Kurhäuser sind ausgelastet, Kapazitäten knapp, die Belegung rutscht bis Ende 2026 oder 2027. Besonders schwierig ist die Unterbringung von Müttern mit nur einem Kind, weil viele Häuser auf Mehrbettkonstellationen optimiert wurden. Die Botschaft bleibt dennoch klar: Wer an den Punkt kommt, eine Kur zu brauchen, braucht sie wirklich – und hat Anspruch darauf, ernst genommen zu werden.</p>
<h2><strong>Schuldnerberatung: Wenn Scham schweigt und Zahlen sprechen</strong></h2>
<p>In der Schuldnerberatung zeigt sich der gesellschaftliche Druck wie unter einem Brennglas. Seit 2017 an Bord, seit 2022 in der Beratung – Stefanie Hupens sieht wachsenden Zulauf: junge Menschen ohne finanzielle Grundbildung, verführt von „Kaufe jetzt, zahle später“; Familien, deren Hausfinanzierung bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit ins Kippen gerät; Ältere, deren Rente nicht reicht. Nach den Sparjahren der Pandemie sind Rücklagen vieler Haushalte erschöpft, die Preiswellen der Krisen schlagen durch. Wenn Rechnungen sich stapeln, kippt oft auch die Beziehung: Schulden belasten Partnerschaften, Vertrauen und Selbstwert. Viele kommen spät – zu spät. Dabei wäre Prävention das Gebot der Stunde: Schuldnerberatung nicht als letzte Rettung denken, sondern als frühe Navigation.</p>
<p>Wenn Privatinsolvenz unausweichlich wird, ist der Tiefpunkt meist schon fühlbar. Tränen sind häufige Gäste am Beratungstisch, Scham noch häufiger. Das Team in Cloppenburg begegnet dem mit einer Mischung aus Professionalität und Menschlichkeit: Klarheit, Struktur, Empathie – und dem Versprechen, auch dann Lösungen zu suchen, wenn der Weg gerade nicht sichtbar ist.</p>
<h2><strong>Pflege, Senioren, Vorsorge: Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten</strong></h2>
<p>Pflegegrad, Befreiungen, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung – die Seniorenberatung fängt dort an, wo Informationsfluten überfordern. Oft genügt ein TV-Beitrag am Abend, und am nächsten Morgen klingeln die Telefone. Der Kreisverband hilft beim Stellen von Pflegeanträgen, sortiert Ansprüche, vermittelt an Pflegestützpunkte oder Dienste, wenn es über die eigene Kompetenz hinausgeht. Das Entscheidende bleibt: Niemand soll mit komplexen Formularwelten allein gelassen werden – erst recht nicht in Zeiten, in denen Wartezeiten für Therapieplätze lang und Eigeninitiativen wegen Erschöpfung schwer sind.</p>
<h2><strong>Ehrenamt unter Druck: Weniger Zeit, mehr Regeln, schwindende Empathie</strong></h2>
<p>Früher betreuten Dutzende Ehrenamtliche Ortsvereine mit Kaffee-Nachmittagen, Ausflügen, Vorträgen. Heute ist im Landkreis ein aktiver Stützpunkt geblieben – getragen von zwei Engagierten. Warum? Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sinkt. Gleichzeitig ist Ehrenamt stärker reguliert, Fehlerängste wachsen. Dazu kommt eine Gesellschaft, in der das Wohnmobil lockt und die Ellbogen spitzer werden. Empathie lässt nach, sagen Siebum und Hupens – nicht bei allen, aber spürbar. Dieser Trend erhöht den Druck auf Hauptamtliche und verstärkt das Gefühl, zu wenig Hände für zu viele Aufgaben zu haben.</p>
<h2><strong>Zwischen Ideal und Realität: Finanzen, Netzwerke, Werte</strong></h2>
<p>Der Kreisverband arbeitet eigenständig, finanziert sich über projektbezogene Mittel, Mitgliedsbeiträge und Förderungen – die allerdings später im Jahr fließen. Das führte in der Vergangenheit zu Engpässen: Gehälter und Miete im Januar, Bewilligungen im März – in manchen Jahren half nur intern Stunden zu kürzen, ohne die Leistung zu drosseln. Zugleich werden soziale Budgets vielerorts enger, Förderanträge länger und die Bewilligungen seltener. Austausch und Rückhalt bieten die regelmäßigen Treffen mit den anderen Kreisverbänden im Bezirksverband Weser-Ems, doch am Ende zählt die Stabilität vor Ort.</p>
<p>Im Alltag bedeutet das: drei Büros, viele Schnittstellen. Wer wegen Schulden kommt, braucht vielleicht auch Sozialberatung. Wer um Pflege ringt, fragt nach Vollmachten. Wer in der Ehe strauchelt, sucht Gleichstellungsberatung – auch das gehört in Cloppenburg dazu. All das ist gelebte AWO-DNA: die Werte von Marie Juchacz in einer Welt, die sich verändert hat. Der Ton bleibt empathisch, der Blick klar. Zuweilen schmerzhaft klar: Es wird zu viel abgenommen, sagt Siebum, die Eigeninitiative leidet. Hilfe gibt es fast überall – aber Stärke wächst, wenn Menschen auch selbst wieder ins Tun kommen.</p>
<h2><strong>Vision Mehrgenerationenhaus: Wo Hilfe Heimat wird</strong></h2>
<p>Trotz knapper Ressourcen denkt das Team groß. Stefanie Hupens träumt von einem Mehrgenerationenhaus: ein Ort, an dem Kinder nach der Schule Zeit und Struktur finden, Mütter arbeiten können, Seniorinnen und Senioren Anteil geben und nehmen – eine echte Symbiose von Jung und Alt. Wer mit Großeltern unter einem Dach aufgewachsen ist, weiß, wie viel gegenseitiges Lernen in dieser Nähe steckt. Ein Haus, das Betreuung, Begegnung und Beratung bündelt, wäre für Cloppenburg mehr als nur ein Projekt: Es wäre ein Signal, dass Werte von gestern den Alltag von morgen stärken.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mit „Trude Kuh“ vernetzen, unterstützen, sichtbar werden</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, wenn Du Dich vom AWO-Kreisverband Cloppenburg inspiriert fühlst und Deinen Verein oder Dein Unternehmen sichtbar machen möchtest – melde Dich bei uns, wenn Du Deinen Verein vorstellen willst im TV-Studio von „Trude Kuh“, denn wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Reichweite sowie vielfältige Formate für Unternehmenswerbung; auf unserer Seite findest Du mehr über uns unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, Eindrücke und Möglichkeiten aus dem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, wie Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> kannst und welche <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> wir bieten – wenn Du also Deine Geschichte erzählen, engagierte Arbeit zeigen oder Dein Angebot zielgenau platzieren willst, dann lass uns sprechen und gemeinsam dafür sorgen, dass die richtigen Menschen Dich finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/brigitte-siebum-und-stefanie-hupens-vom-awo-kreisverband-cloppenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Brigitte Siebum und Stefanie Hupens vom AWO-Kreisverband Cloppenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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