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	<title>Bulgarien Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Lisa Watermann vom Tierschutzverein Deutschland-Bulgarien zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staubige Straßen, grelles Sonnenlicht und Silhouetten von Hunden, die im Schatten warten – nicht auf Mitleid, sondern auf eine Chance. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit des Tierschutzvereins Deutschland-Bulgarien an: Dort, wo Ketten klirren, Welpen frieren und medizinische Versorgung oft ein Glücksfall ist, beginnt ihr Einsatz mit Futter, Kastration, Aufklärung und Herzblut. Im Gespräch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lisa-watermann-vom-tierschutzverein-deutschland-bulgarien-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lisa Watermann vom Tierschutzverein Deutschland-Bulgarien zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staubige Straßen, grelles Sonnenlicht und Silhouetten von Hunden, die im Schatten warten – nicht auf Mitleid, sondern auf eine Chance. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit des Tierschutzvereins Deutschland-Bulgarien an: Dort, wo Ketten klirren, Welpen frieren und medizinische Versorgung oft ein Glücksfall ist, beginnt ihr Einsatz mit Futter, Kastration, Aufklärung und Herzblut. Im Gespräch beschreibt Lisa Watermann, live zugeschaltet aus Bulgarien, wie sie und ihr Team täglich Verantwortung übernehmen – pragmatisch, konsequent und zutiefst menschlich. Moderiert wurde das Interview von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Strandfund zum Lebensprojekt: Wie alles begann</strong></h2>
<p>Die Initialzündung war so schlicht wie erschütternd: ein Strand voller Welpen, abgemagerte Mutterhündinnen, verlassene Tiere. Für Lisa Watermann war klar: So wollte sie nicht einfach am Meer liegen und wegsehen. Sie blieb, fing Hündinnen ein, organisierte Kastrationen, fütterte Welpen und baute Schritt für Schritt eine Struktur auf, die heute den Kern des Tierschutzvereins Deutschland-Bulgarien bildet. Vor vier Jahren begann diese Arbeit, mit einem entschlossenen „Ich packe das an“ und dem Umzug nach Bulgarien. Was folgte, ist Tierschutz im Wortsinn – rausfahren, sichern, versorgen, kastrieren, zurückbringen, wo es sinnvoll ist, und vermitteln, wo eine gute Zukunft wartet.</p>
<h2><strong>Nachhaltig statt wahllos: Warum Kastration und Pflegefamilien den Unterschied machen</strong></h2>
<p>Der Verein grenzt sich bewusst von massenhaften Tiertransporten ab. Stattdessen setzt das Team auf nachhaltige Maßnahmen vor Ort: Kastrationen, medizinische Versorgung, Bluttests gegen verbreitete Zeckenkrankheiten, Aufklärung in den Gemeinden und eine gezielte Vorbereitung auf mögliche Vermittlungen. Jedes Tier wird tierärztlich untersucht, geimpft, entwurmt und gechippt. Besonders wichtig: Es gibt keinen anonymen Shelterbetrieb mit hunderten Tieren, sondern ein Netzwerk aus Pflegefamilien und professionellen Hundepensionen. Hunde leben dort mit Familienanschluss, lernen Leine, Hausregeln, Kinder, Katzen und den Alltag kennen. So wird aus einem Straßentier ein Charakter mit Profil – einschätzbar, beschreibbar, passend vermittelt. Wer adoptiert, weiß, welcher Hund einzieht: ob Familienhund mit Ballfreude, Gartenfan mit Bewegungsdrang oder ruhiger Gefährte für Seniorinnen und Senioren.</p>
<h2><strong>Schicksale, die treiben – und Erfolge, die tragen</strong></h2>
<p>Die Bilder sind hart: angeschossene Mutterhündinnen mit Kugeln in der Lunge, Welpen in winterlicher Kälte vor Einkaufszentren, alte Menschen, die versterben und mehrere Hunde zurücklassen, für die sich niemand zuständig fühlt. Lisa Watermann reagiert mit einer Mischung aus Empathie und pragmatischer Entschlossenheit. Wo nötig wird sediert, notfalls mit Betäubungsgewehr gearbeitet, damit Kastrationen gelingen und Leid verhindert wird. Bluttests sind Standard, weil Zeckenkrankheiten unbehandelt oft tödlich enden. Und doch sind da die Energiegeber: gesunde Straßengruppen, in denen nach Kastrationsaktionen keine Welpenflut mehr beginnt; Hunde, die in deutschen Familien aufblühen; eine Community von Adoptanten, die lange verbunden bleibt und zeigt, wie sehr sich die Mühe lohnt. Genau diese Mischung aus sichtbaren Fortschritten und echten Happy Ends trägt durch die Tage, an denen die To-do-Liste unendlich wirkt.</p>
<h2><strong>Deutsche Struktur, bulgarischer Einsatz: So funktioniert die Zusammenarbeit</strong></h2>
<p>Der Tierschutzverein Deutschland-Bulgarien ist ein eingetragener deutscher Verein – mit allen Prozessen, die eine seriöse Vermittlung erfordert. Der deutsche Teil übernimmt Beratung, Vorkontrollen, Nachkontrollen und intensive Aufklärung über Herkunft und Vorgeschichte der Tiere. Interessenten füllen Fragebögen aus, sprechen mit dem Team, bekommen Videoeinsichten direkt aus den Pflegestellen und können live sehen, wie ein Hund mit Menschen, Kindern oder Katzen interagiert. Diese Transparenz ist Programm und unterscheidet den Verein deutlich von klassischen Shelter-Konzepten, bei denen der individuelle Charakter eines Hundes oft im Ungefähren bleibt.</p>
<h2><strong>Herausforderungen im bulgarischen Tierschutz: Realitäten ansprechen, Lösungen anbieten</strong></h2>
<p>Tierschutz beginnt in Bulgarien häufig bei den Basics: Futter, Wasser, ein trockener Schlafplatz im Winter. Dazu kommt das konsequente Senken des Nachwuchses durch Kastration – die wirksamste Methode, um Leid langfristig zu verhindern. Öffentlichkeitsarbeit und lokale Aufklärung sind dabei ebenso zentral wie konkrete Hilfe: Wenn Haushalte Kastrationen nicht organisieren können, springt das Team ein, trägt die Kosten und verhindert, dass Welpen später wieder am Straßenrand landen. Das Ziel ist eine Kulturveränderung: Tiere nicht zu entsorgen, sondern Verantwortung zu übernehmen. Bis dahin bleibt es ein Marathon. Oder, wie es die Leute vor Ort zu Lisa sagen: „Du kannst zehn Jahre weitermachen und findest immer noch vierhundert.“ Sie macht weiter – mit Plan, Teamgeist und klarer Haltung.</p>
<h2><strong>Transparente Vermittlung: Der Weg vom Pflegeplatz ins Für-immer-Zuhause</strong></h2>
<p>Hat ein Hund die medizinische Versorgung durchlaufen und ist charakterlich eingeschätzt, erscheint er mit realistischen Beschreibungen auf der Vereinsseite. Bewerberinnen und Bewerber erhalten Beratung und Videocalls, die Einblick in Alltagssituationen geben: Leinenführigkeit, Reaktionen auf Klatschen und Ansprache, Umgang mit Kindern oder Katzen. Der deutsche Verein begleitet die Entscheidung, prüft sorgfältig, ob Hund und Mensch wirklich zusammenpassen, und bleibt auch nach der Vermittlung Ansprechpartner. Dieses Maß an Sorgfalt sorgt für stabile Adoptionen – und dafür, dass Straßentiere nicht erneut im System landen.</p>
<h2><strong>Einsatz kostet – Spenden wirken: Warum Unterstützung mehr ist als Geld</strong></h2>
<p>Zwischen Kastrationskampagnen, Klinikfahrten, Not-OPs und Futtertouren wächst schnell ein Berg an Rechnungen. Jede Spende hilft, ob für die nächste Blutuntersuchung, eine Augenoperation, Medikamente oder den warmen Platz für eine frostige Nacht. Was zählt, ist Verlässlichkeit: Wenn ein Notfall auftaucht, muss das Team handeln können – jetzt. Genau deshalb verbindet der Verein seine Nähe zu den Tieren mit der Professionalität deutscher Vereinsarbeit. Es ist eine Kombination, die Herz und Struktur zusammenbringt und die Mittel genau dorthin lenkt, wo sie Leben verändern.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und Mitmachen: Was Du jetzt tun kannst</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Lisa Watermann und den Tierschutzverein Deutschland-Bulgarien am 2026-03-18 in unseren Studios vorgestellt, weil hier sichtbar wird, wie nachhaltiger Tierschutz wirklich funktioniert: Kastrationen statt Symptombehandlung, medizinische Versorgung vor Ort, Pflegefamilien statt anonymer Shelterbetrieb, transparente Vermittlungen mit Vorkontrollen, Nachkontrollen und Videocalls, und eine klare Haltung, die Leid verhindert, statt es nur zu verwalten. Wenn Du einen Verein hast – ob Tierschutz oder ein ganz anderes Thema – und ihn im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorstellen möchtest, melde Dich gerne bei uns. Wir von „Trude Kuh“ erreichen jeden Monat über 14,5 Mio. Kontakte, das eröffnet Dir nicht nur Reichweite für Dein Anliegen, sondern auch starke Werbeflächen für Unternehmen, die sichtbar werden wollen. Schau Dir an, wer wir sind und was wir tun, direkt hier: <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wenn Du wissen möchtest, wie eine Produktion bei uns aussieht und welche Möglichkeiten Dir unser Set bietet, besuche unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Du willst Deinen Verein im Interview vorstellen und dabei authentisch die wichtigsten Botschaften platzieren? Dann findest Du alle Infos unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und falls Du für Deine Firma echte Sichtbarkeit suchst, beraten wir Dich gerne zu Formaten, Platzierungen und Kampagnen – entdecke unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ geben Geschichten eine Bühne und Marken eine Bühne – wenn auch Du Deine Mission zeigen willst oder mit Deinem Unternehmen Millionen Menschen erreichen möchtest, dann lass uns sprechen und gemeinsam etwas Sichtbares daraus machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lisa-watermann-vom-tierschutzverein-deutschland-bulgarien-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lisa Watermann vom Tierschutzverein Deutschland-Bulgarien zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ulrike Söntgen und Thomas Jasinski von Tapfere Pfoten e.V., Hilfe für Hunde in Not zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hund, der ausgelassen über eine Wiese rennt, dem Ball hinterherjagt, der Schwanz ein fröhlich wedelnder Propeller. Zu Hause wartet ein weiches Körbchen, eine streichelnde Hand und die beruhigende Gewissheit, geliebt zu werden. Für viele Vierbeiner ist dieses Bild der Inbegriff von Glück, doch für unzählige andere bleibt es ein unerreichbarer Traum. Sie leben auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ulrike-soentgen-und-thomas-jasinski-von-tapfere-pfoten-e-v-hilfe-fuer-hunde-in-not-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ulrike Söntgen und Thomas Jasinski von Tapfere Pfoten e.V., Hilfe für Hunde in Not zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hund, der ausgelassen über eine Wiese rennt, dem Ball hinterherjagt, der Schwanz ein fröhlich wedelnder Propeller. Zu Hause wartet ein weiches Körbchen, eine streichelnde Hand und die beruhigende Gewissheit, geliebt zu werden. Für viele Vierbeiner ist dieses Bild der Inbegriff von Glück, doch für unzählige andere bleibt es ein unerreichbarer Traum. Sie leben auf der Straße, geplagt von Hunger, Krankheit und Einsamkeit, jeden Tag ein unerbittlicher Kampf ums Überleben. Genau hier, wo die Hoffnung schwindet, braucht es Menschen, die nicht wegschauen. Menschen, die ihre Herzen und Hände öffnen, um diesen Tieren eine zweite Chance zu schenken. Dieser noblen Aufgabe hat sich der Verein Tapfere Pfoten e.V. aus Hohenfels in der Vulkaneifel verschrieben. Mit unermüdlichem Einsatz retten sie Hunde aus dem bulgarischen Ausland, versorgen sie medizinisch und suchen ein liebevolles Für-immer-Zuhause. Über diese emotionale und herausfordernde Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Ulrike Söntgen, der zweiten Vorsitzenden, und dem Kassenwart Thomas Jasinski.</p>
<h2><strong>Von der Straße ins sichere Shelter: Der harte Alltag im Tierschutz</strong></h2>
<p>Die Zustände, unter denen die Hunde in Bulgarien gefunden werden, sind oft herzzerreißend. Wie Ulrike Söntgen im Gespräch schildert, ist der Tierschutz dort nicht mit den deutschen Standards vergleichbar. Viele der rund 300 Tiere, die im Vereinsshelter in Pomorie auf ihre Vermittlung warten, kommen in einem erbärmlichen Zustand an. „Sie sind sehr viel und sehr oft krank, sind ausgehungert, nicht sozialisiert, kennen nichts und müssen erstmal durch uns gepäppelt werden“, erklärt sie. Dieses Aufpäppeln ist eine der wichtigsten Aufgaben und eine, die den Helfern besonders ans Herz geht. Thomas Jasinski, der durch seine eigene Tierschutzhündin Odilia im Jahr 2023 zum Verein kam, beschreibt die Verwandlung als zutiefst erfüllend. Zu sehen, wie ein gequälter Straßenhund nach medizinischer Behandlung aufblüht und wieder unbeschwert sein kann, zaubere den Helfern „glückliche Augen“. Für ihn war es eine bewusste Entscheidung, nicht nur dem eigenen Hund ein schönes Zuhause zu geben, sondern sich aktiv für das Wohl vieler anderer einzusetzen. Auch für Ulrike Söntgen ist die Arbeit mehr als nur ein Ehrenamt; sie ist eine persönliche Erfüllung. „Jedes Tier, was wir retten, das ist auch immer so ein Pünktchen im Herzen, was wieder einen strahlen lässt“, sagt sie sichtlich bewegt.</p>
<h2><strong>Ein Wandel im Denken: Die Früchte jahrelanger Aufklärungsarbeit</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins beschränkt sich nicht nur auf die reine Rettung und Versorgung der Tiere. Ein ebenso wichtiger Pfeiler ist die Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit vor Ort in Bulgarien. Als der Verein vor einigen Jahren seine Tätigkeit aufnahm, war Tierschutz in der Region noch verpönt und das Shelter kaum bekannt. Heute, viele Jahre später, hat sich das Blatt gewendet. „Heute kommen die Leute und bringen uns Hunde oder weisen uns drauf hin, da ist jemand, rettet den“, berichtet Ulrike Söntgen stolz. Dieser Wandel im Denken der lokalen Bevölkerung sei ein riesengroßer Erfolg. Thomas Jasinski ergänzt, dass Hunde dort oft immer noch als Ware und nicht als Haustiere betrachtet werden. Doch der Fortschritt, dass die Menschen nun Hilfe suchen, anstatt die Tiere ihrem Schicksal zu überlassen, ist ein entscheidender Schritt. Auch in Deutschland stößt der Verein auf geteilte Reaktionen. Während viele die Arbeit bewundern, stellen andere die Frage, warum man sich im Ausland engagiere, wenn es auch in Deutschland Not gibt. Ulrike Söntgens Antwort darauf ist klar und bestimmt: „Die Hunde dort in Bulgarien haben nur unsere Stimme und nicht sonst niemand.“ Diese Verantwortung treibt die Helfer an, auch wenn die Konfrontation mit dem Leid der Tiere immer wieder an die Substanz geht.</p>
<h2><strong>Der Weg ins neue Glück: Ein Zuhause für immer</strong></h2>
<p>Wenn ein Hund im Shelter in Pomorie aufgepäppelt und medizinisch versorgt ist, beginnt der nächste entscheidende Schritt: die Vermittlung. Über die Vereins-Homepage und soziale Medien werden die Tiere mit Fotos und Beschreibungen vorgestellt. Interessenten können sich dann bewerben und werden einem gründlichen Prüfprozess unterzogen. Thomas Jasinski betont die Wichtigkeit dieses Schrittes: „Es sind immer noch Lebewesen, die wir vermitteln, Lebewesen, die 14, 15 Jahre einen begleiten.“ Man müsse sicherstellen, dass der Hund zum neuen Zuhause passt, damit er für immer in seiner Familie bleiben kann. Doch trotz aller Sorgfalt kommt es vor, dass eine Vermittlung nicht funktioniert. In solchen Fällen steht der Verein den Familien beratend zur Seite oder sucht nach einer Notpflegestelle. Solche Pflegestellen, die bundesweit dringend gesucht werden, sind eine unschätzbare Hilfe, da sie den Hunden den Übergang ins neue Leben erleichtern. Die emotionalsten Momente sind jedoch die, wenn die Hunde nach ihrer Reise in Deutschland ankommen und an ihre neuen Familien übergeben werden. „Das sind schon die Highlights des Monats, wenn man die Hunde aus dem Transporter holen kann, an die Familien übergeben kann, die Tränchen fließen und wir uns freuen“, schwärmt Thomas Jasinski. Diese Momente geben die nötige Energie und Motivation, um weiterzumachen.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und mache einen Unterschied</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement, das Menschen wie Ulrike Söntgen und Thomas Jasinski für eine bessere Welt aufbringen. Das Gespräch mit den Vertretern von Tapfere Pfoten e.V. hat uns einmal mehr gezeigt, wie viel Herzblut und Leidenschaft in der ehrenamtlichen Arbeit steckt und wie jeder einzelne Beitrag, ob groß oder klein, Leben verändern kann. Die Rettung, Pflege und Vermittlung von Hunden aus dem Ausland ist eine gewaltige Aufgabe, die nicht nur unermüdlichen persönlichen Einsatz, sondern auch erhebliche finanzielle Mittel erfordert. Allein die Tierarztkosten belaufen sich auf rund 150.000 Euro pro Jahr. Wenn auch Du von dieser wichtigen Arbeit berührt bist und den Verein unterstützen möchtest, sei es durch eine Spende, die Übernahme einer Pflegestelle oder vielleicht sogar durch die Adoption eines Hundes, findest Du alle Informationen auf der Webseite des Vereins. Vielleicht möchtest auch Du Deinen Verein oder Dein Projekt einem großen Publikum vorstellen? Dann bist Du bei uns genau richtig. Melde Dich bei uns, wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Unsere Plattform, <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine fantastische Bühne für gute Zwecke. Diese Reichweite ist natürlich auch für Unternehmen hochinteressant. Wir bieten vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Botschaft zielgerichtet und sympathisch zu platzieren. Sprich uns einfach an und lass uns gemeinsam schauen, wie wir Deine Geschichte erzählen oder Dein Unternehmen ins Rampenlicht rücken können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ulrike-soentgen-und-thomas-jasinski-von-tapfere-pfoten-e-v-hilfe-fuer-hunde-in-not-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ulrike Söntgen und Thomas Jasinski von Tapfere Pfoten e.V., Hilfe für Hunde in Not zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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