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	<title>Ehrenamt im Sport Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>Ehrenamt im Sport Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Sylvia Rickels von Judo Eisbären Westerstede zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:24:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sauberer Griff, ein kurzer Atemzug, dann die Stille vor dem Wurf: Wer Judo nur für eine Abfolge aus Techniken hält, verpasst den eigentlichen Zauber. Denn auf der Matte geht es um Haltung, um den Mut, Grenzen zu kennen – und sie respektvoll zu verschieben. Genau darüber sprach Haupttrainerin Sylvia Rickels von den Judo Eisbären [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sauberer Griff, ein kurzer Atemzug, dann die Stille vor dem Wurf: Wer Judo nur für eine Abfolge aus Techniken hält, verpasst den eigentlichen Zauber. Denn auf der Matte geht es um Haltung, um den Mut, Grenzen zu kennen – und sie respektvoll zu verschieben. Genau darüber sprach Haupttrainerin Sylvia Rickels von den Judo Eisbären Westerstede im niedersächsischen Ammerland im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Kindergartenimpuls zum Verein mit Haltung</strong></h2>
<p>Der Weg der Judo Eisbären Westerstede begann mit einer simplen Frage im Kindergarten: Können Sie etwas Besonderes? Sylvia Rickels konnte – und wie. Was als Angebot für Selbstbehauptung und Judo startete, wurde 2015 zum Verein mit klarer Linie: traditionelles Judo statt Hauruck-Mentalität, Werte statt Show. Rickels, die selbst durch ihren Bruder zum Sport kam und seit Jugendtagen mit nur kurzer Unterbrechung auf der Matte steht, formte aus einer Idee eine Trainingsgemeinschaft, die Disziplin und Wärme vereint. Die Eisbären trainieren aktuell dienstags und donnerstags in mehreren Altersstufen ab vier Jahren, mit Fokus auf Technik, fairen Randori und einer Gemeinschaft, die vom Angrüßen bis zum Aufräumen spürbar ist. Der Gürtelweg – von weiß bis schwarz – ist dabei mehr als ein Farbsystem: Er markiert Entwicklung. Dass der Kreis sich auf höchstem Niveau wieder „weiß“ schließt, wie es ihr einst ein japanischer Lehrer zu Shigoru Kanos Philosophie erklärte, ist für Rickels ein schönes Bild für lebenslanges Lernen.</p>
<h2><strong>Selbstbewusstsein statt Schlagabtausch</strong></h2>
<p>Ein weit verbreitetes Missverständnis hält sich hartnäckig: Judo sei „hart“ und „brutal“. Rickels widerspricht entschieden. Judo heißt der sanfte Weg – ohne Schläge, ohne Tritte, dafür mit klarem Kopf, effizienter Technik und dem Grundsatz, die Kraft des Gegenübers umzuleiten. Viele Kinder kommen schüchtern, manche mit vorgefassten Actionfilm-Ideen. Nach eineinhalb Jahren staunen die Eltern: andere Körperhaltung, klarere Stimme, mehr Mut im Alltag – und ein feines Gefühl für Grenzen. Wer sich kennt, handelt klüger. Judo wird so zum Schutzmantel im Kopf: Nicht um jeden Preis kämpfen, aber im Notfall wissen, wie man sich wehrt. Diese innere Stärke ist gewollt, die äußere Härte nicht. Das zeigt sich im Training: Spiele zu Beginn, Fall- und Rollenübungen, technisches Arbeiten, fairer Wettkampf, Abschluss mit Spaß – und dazwischen feste Rituale, vom Verbeugen bis zur gemeinsamen Trinkpause, die die Gruppe erdet.</p>
<h2><strong>Technik schlägt Größe – auf und neben der Matte</strong></h2>
<p>Wenn Hannes gegen Jonte antritt, ist Größe nur eine Zahl. Wer Timing, Hüfteinsatz und Richtung kennt, bringt auch mehr Masse ins Gleichgewicht – und manchmal aus demselben. Das verdeutlicht Rickels am Beispiel ihrer Wettkämpferinnen und Wettkämpfer: Jette, derzeit Bezirksmeisterin, entschied einen Kampf acht Sekunden vor Schluss mit Ippon – dem vollen Punkt für einen sauber ausgeführten Wurf. Gürtel sind dabei Meilensteine, keine Orden: Weiß, gelb, gelb-orange, orange, grün, blau, braun und schließlich schwarz als Meistergrad – und darüber hinaus die Dan-Stufen. Doch die vielleicht beeindruckendste „Graduierung“ ist die persönliche: Aus leisen Stimmen werden angehende Trainerinnen und Trainer. Telke, heute Assistenztrainerin, stand früher still in der Halle – inzwischen führt sie selbstbewusst an. Diese Reise ist kein Einzelfall, sondern Programm.</p>
<h2><strong>Inklusion, Integration und ein Herbst, der verbindet</strong></h2>
<p>Die Judo Eisbären Westerstede fördern Integration und Inklusion konsequent. Herzstück ist der große integrative Herbstlehrgang in Rotenburg (Wümme), der in den Herbstferien eine Woche lang Menschen mit und ohne Handicap zusammenbringt. Vormittags Judo, nachmittags Spiele, abends gemeinsames Basteln oder einfach Zeit miteinander – bis zu 160 Teilnehmende, jung bis 68 Jahre, erleben dort, was Vereinsgeist leisten kann. Für Kinder mit Down-Syndrom ist Judo besonders wertvoll: Es stärkt Gleichgewicht, Körperspannung, Koordination und Selbstvertrauen – früher empfahlen Orthopädinnen und Orthopäden das explizit. Dennoch begegnet Rickels Eltern oft mit Aufklärungsarbeit. „Kampfsport“ klingt für viele abschreckend, dabei steht Judo gerade für Achtsamkeit. Bei den Eisbären gilt: Jeder trainiert mit jedem, Respekt ist Pflicht – und zwar gelebte, keine Floskel.</p>
<h2><strong>Zwischen Matten und Möglichkeiten: Wachstum mit Hürden</strong></h2>
<p>Wer in einer Turnhalle Matten schleppt, weiß, was Vereinsarbeit bedeutet. Die ein mal ein Meter großen Unterlagen wiegen 12 bis 15 Kilo, werden vor dem Kindertraining aufgebaut und danach wieder verstaut. Was nach Routine klingt, ist eine Wachstumsbremse: fehlende Hallenzeiten, ungünstige Kinder-Schulrhythmen, die Dominanz populärer Sportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball – und das ewige Buhlen um Nachwuchs, der bleibt. Viele Kinder sind begeistert, kaufen ihren ersten Judogi und wechseln nach einem Dreivierteljahr doch zum Ballspiel mit den Freunden. Rickels wünscht sich deshalb mehr Offenheit und Bindung: Reinschnuppern, ja – aber dann durchziehen, damit aus Interesse Entwicklung wird. Für den Verein bedeutet das: verlässlichere Hallenzeiten, mehr Assistenztrainer, perspektivisch Angebote wie Eltern-Kind-Judo. Die Basis ist gelegt; Engagement, Spenden und Partnerschaften helfen, den Weg zu ebnen.</p>
<h2><strong>Führung auf Augenhöhe: Streng im Ritual, warm im Ton</strong></h2>
<p>Rickels’ Führungsstil ist geprägt von japanischer Schule und norddeutscher Herzlichkeit. Respekt ist nicht verhandelbar, Demütigungen sind tabu. Probleme klärt sie im Gespräch, die Trainingskultur bleibt harmonisch und klar. „Bei uns macht jeder mit jedem“, sagt sie – keine Ausschlüsse, keine Ausreden. Wer den Respekt mit der ersten Verbeugung annimmt, bleibt im Dialog, auch wenn es mal kracht. Und sie selbst? Schwarzer Gürtel, große Erfahrung – aber kein Bedürfnis nach Schau. Gürtel demonstrieren Fortschritt, nicht Überlegenheit. Wer will, trägt weiß – Einheit vor Eitelkeit. Der Teamgeist entsteht, obwohl Judo oft als Einzelsport wahrgenommen wird: Mannschaftswettkämpfe, Ausflüge, eine Kultur des Miteinanders formen eine kleine Gemeinschaft, die Leistung fördert, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.</p>
<h2><strong>Einladung, Bühne, Reichweite: Dein Verein bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Sylvia Rickels und den Judo Eisbären Westerstede gezeigt, wie Judo Kinder stärkt, Werte vermittelt, Inklusion lebt und mit Technik statt Kraft überzeugt, und wenn Du jetzt denkst, dass auch Dein Verein, Dein Team oder Dein Unternehmen eine starke Geschichte hat, dann melde Dich bei uns, denn wir laden Dich ein, Deine Idee, Deinen Sport oder Deine Initiative bei uns erlebbar zu machen – direkt bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, persönlich im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, wo wir Interviews wie dieses produzieren, in denen Haltung, Engagement und Herz im Mittelpunkt stehen; wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen möchtest, findest Du alle Infos hier: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>, und wenn Du als Unternehmen Reichweite suchst: Wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – nutze unsere Plattformen für smarte Kampagnen, Platzierungen und kreative Partnerschaften, alle Details zu Formaten, Zielgruppen und Buchung gibt es unter <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; wir von „Trude Kuh“ öffnen Dir die Tür, liefern die Bühne und die Story – wenn auch Du Deine Botschaft sichtbar machen willst, komm vorbei, schreib uns, und wir bringen Deine Sache auf Sendung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sylvia-rickels-von-judo-eisbaeren-westerstede-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sylvia Rickels von Judo Eisbären Westerstede zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Silvia Dehne-Grensemann und Talea Grensemann vom TC Grün-Weiß Berum zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:34:19 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten warmen Strahlen des Tages legen einen goldenen Schimmer über rote Sandplätze, ein Tennisball zieht mit feinem Zischen seine Kurve, Kinder kichern, Erwachsene atmen konzentriert aus – und plötzlich fühlt sich Tennis nicht mehr nach einem elitären Zirkel an, sondern nach einem offenen Erlebnis für alle. Diese Atmosphäre prägt den TC Grün-Weiß Berum seit 1973: ein Verein, der im Ferienpark mit drei Sandplätzen und einem gemütlichen Clubhaus eine sportliche Heimat geschaffen hat, in der Generationen ihren Rhythmus finden. Genau darüber sprachen die erste Vorsitzende Silvia Dehne-Grensemann und Spielerin Talea Grensemann im Gespräch, das von Redaktionsleiter Georg Mahn moderiert wurde.</p>
<h2><strong>Ein Verein, der Tennis nahbar macht</strong></h2>
<p>Der TC Grün-Weiß Berum zeigt, wie niedrig die Schwelle zum Tennissport heute ist. Was früher oft als exklusiv galt, ist längst ein Sport für jedermann und jede Frau geworden. Der Verein lebt bewusst von seiner überschaubaren Größe: Man kennt sich, man trifft sich, man mischt sich – nicht nur auf dem Platz, sondern auch danach auf der Terrasse, beim Kaffee oder beim Kaltgetränk. Dieses Miteinander hat Substanz, denn es funktioniert generationenübergreifend. Genau das ist für Silvia Dehne-Grensemann zentral: Vereinsleben ist wie ein Zahnrad, in dem jede Altersgruppe ineinandergreift. Wer sich nur auf eine Generation fixiert, verliert den Puls des Ganzen. In Berum bleibt er vital.</p>
<p>Dazu tragen die Rahmenbedingungen bei: Drei Außenplätze, ein Clubhaus, eine Terrasse – und vor allem regelmäßig gelebte Gemeinschaft. Events sind kein Beiwerk, sondern selbstverständlicher Teil des Vereinslebens. Freundschaften entstehen, Netzwerke wachsen, und die Plätze sind im Sommer belebt. Für die Jugendliche Talea Grensemann ist Tennis zudem eine Kopfsache mit Charakter. Im Einzel steht sie allein dem Gegner gegenüber, im Doppel kommt das Teamgefühl dazu. Beides fordert, beides fördert – und beides macht Spaß, wenn man lernt, das Publikum auszublenden und sich auf den Moment zu fokussieren.</p>
<h2><strong>Höhepunkte: Street Tennis Tour und ein feines LK-Turnier</strong></h2>
<p>Besonders eindrücklich war die Street Tennis Tour, die der Verein gemeinsam mit dem Tennisverband Niedersachsen-Bremen veranstaltet hat. Drei Schulen wurden eingeladen, rund 500 Kinder waren an einem Vormittag dabei, über zwanzig Spielfelder wurden bespielt. Für einen kleinen, ländlich gelegenen Verein ist so ein Tag ein Kraftakt – und eine Ehre. Die Zusammenarbeit mit den Verbandsprofis brachte Know-how, Struktur und Begeisterung. Zugleich offenbarte dieses Format, was den TC Grün-Weiß Berum im Kern auszeichnet: herzliche Helferinnen und Helfer, die mit Leidenschaft planen, organisieren und anpacken. Dankbarkeit dafür schwang im Gespräch deutlich mit.</p>
<p>Auch sportlich setzt der Verein Akzente. Im August steht erneut das Heinz-und-Ilseram-Gedächtnisturnier an, ein national ausgeschriebenes LK-Turnier, das bereits zum dritten Mal in Folge ausgetragen wird. Gespielt wird in Altersklassen, die Zuschauer erleben ein Wochenende mit feinem Tennis, oft auf beachtlichem Niveau. Als Punktspiel-Aushängeschild glänzen die Herren 30: In der Regionsklasse sind sie seit 17 Spielbegegnungen ungeschlagen – eine Serie, die man im Verein mit berechtigtem Stolz erzählt.</p>
<h2><strong>Saisonstart, Kurse und Wiedereinstieg</strong></h2>
<p>Traditionell beginnt die Saison am 1. Mai, wenn die Plätze offiziell öffnen. Passend dazu bietet der Verein ein Programm, das die ganze Bandbreite abdeckt. Für die Kleinsten gibt es eine spielerische Ballschule ab etwa drei Jahren, in der der Umgang mit dem Ball und die Freude an Bewegung im Mittelpunkt stehen. Kinder und Jugendliche können ohne Druck die Grundschläge lernen und unverbindlich schnuppern, wie Tennis sich anfühlt. Erwachsene wiederum finden Kurse für den Wiedereinstieg – sei es nach Jahren Abwesenheit oder als absolute Neulinge. Die Trainingsarbeit stützt sich auf ehrenamtlich engagierte, gut ausgebildete Trainer und eine Kooperation mit einer Tennisschule, die insbesondere das Jugendtraining professionell durchführt.</p>
<p>Die Resonanz ist spürbar. Nach der großen Hochphase zu Zeiten von Steffi Graf und Boris Becker sank mancherorts die Frequenz, doch seit einigen Jahren erlebt Tennis in der Region ein Comeback, auch bei Kindern, Jugendlichen und den Mittzwanzigern. Das hat mit kluger Nachwuchsarbeit zu tun, aber auch mit einer Kultur, in der man in Ruhe hineinfinden darf. Wer wöchentlich trainiert und sich in Punktspielen messen möchte, bekommt ebenso seinen Platz wie jene, die ein- bis zweimal pro Woche spielen, anschließend zusammensitzen und das Vereinsleben genießen. Vielfalt ist hier nicht Parole, sondern Praxis.</p>
<h2><strong>Kopf, Herz und Haltung: Was Berum besonders macht</strong></h2>
<p>Tennis wird im Kopf gewonnen – diese Einsicht formuliert Silvia Dehne-Grensemann klar. Technik ist wichtig, doch wer sich fokussieren, sich während des Spiels neu ordnen und mental stabil bleiben kann, macht den Unterschied. Beim TC Grün-Weiß Berum wird diese Haltung vermittelt, ohne dass der Spaß zu kurz kommt. Talea Grensemann beschreibt, wie man lernt, Publikum und Nebengeräusche auszublenden, und warum es spannend ist, im Einzel allein Verantwortung zu tragen. Gleichzeitig entsteht im Doppel das Miteinander, das einen als Team wachsen lässt.</p>
<p>Wünsche für die Zukunft? Silvia Dehne-Grensemann hofft, dass es so lebendig bleibt wie jetzt: Tennis attraktiv, der Verein gesund aufgestellt, ein Anlaufpunkt für umliegende Gemeinden – für Spielerinnen, Spieler und Zuschauende, die sich mit dem Sport identifizieren. Talea wünscht sich, dass die Gemeinschaft erhalten bleibt und die Vielfalt der Altersgruppen weiterhin prägend ist. Realistisch blickt der Verein auch auf Finanzierung: Mitgliedsbeiträge und Spenden sichern das Angebot, doch Spender zu finden wird schwieriger. Umso wichtiger ist die Sichtbarkeit solcher Vereine und die Wertschätzung für das Ehrenamt, das Türen öffnet und Bewegung möglich macht.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mehr erfahren, Verein vorstellen, Werbung nutzen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, die Geschichte des TC Grün-Weiß Berum weiterzudenken: Von der familiären Anlage mit drei Sandplätzen über die Street Tennis Tour mit rund 500 Kindern bis hin zum Heinz-und-Ilseram-Gedächtnisturnier im August – hier wird Tennis nahbar, generationenübergreifend und mit viel Herz gelebt. Wenn Du selbst einen Verein oder Deine Initiative im TV-Studio vorstellen möchtest, melde Dich bei uns. Wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Reichweite und echte Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Erfahre mehr über uns bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, schau Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> an, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ bieten Bühne, Redaktion und Reichweite – wenn auch Du Deine Story sichtbar machen willst, komm auf uns zu und wir bringen Dich vor die Kameras in den „Trude Kuh“ TV-Studios.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/silvia-dehne-grensemann-und-talea-grensemann-vom-tc-gruen-weiss-berum-zu-gast-bei-trude-kuh/">Silvia Dehne-Grensemann und Talea Grensemann vom TC Grün-Weiß Berum zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Günter Laier und Nina Liebenstein vom KSV Malsch zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:43:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte beginnt im flirrenden Licht eines Gasthauses, in dem noch Holzstühle knarren und das Kronleuchterglas mild über blanken Tischen funkelt: 1924 im „Gasthof zum Prinz Carl“ in Malsch, unweit von Heidelberg, treffen sich sieben sportbegeisterte Männer, die den Mut haben, Neues zu wagen. Ein Jahr später entsteht im „Gasthaus zur Rose“ ein Kraftsportverein – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/guenter-laier-und-nina-liebenstein-vom-ksv-malsch-zu-gast-bei-trude-kuh/">Günter Laier und Nina Liebenstein vom KSV Malsch zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte beginnt im flirrenden Licht eines Gasthauses, in dem noch Holzstühle knarren und das Kronleuchterglas mild über blanken Tischen funkelt: 1924 im „Gasthof zum Prinz Carl“ in Malsch, unweit von Heidelberg, treffen sich sieben sportbegeisterte Männer, die den Mut haben, Neues zu wagen. Ein Jahr später entsteht im „Gasthaus zur Rose“ ein Kraftsportverein – mit 34 Mitgliedern, viel Tatkraft und einer Idee, die mehr als nur Ringen bedeutet. Aus dieser Idee wird der KSV Malsch von 1925, eine Bühne für Disziplin und Teamgeist, ein Zuhause für Talente und ein Ort, an dem Fairness nicht nur gelehrt, sondern gelebt wird. In den Studios von „Trude Kuh“ spricht Redaktionsleiter Georg Mahn mit dem ersten Vorsitzenden Günter Laier und Vereinsentwicklerin Nina Liebenstein über hundert Jahre Leidenschaft, harte Arbeit und die stille Kraft des Ehrenamts.</p>
<h2><strong>Hundert Jahre Ringen: Tradition mit Herz und Haltung</strong></h2>
<p>Wer Günter Laier zuhört, versteht schnell, warum der KSV Malsch mehr ist als ein Verein. Für ihn ist Ringen Familie, Biografie und Berufung. Der Mann, der einst als deutscher Schülermeister geehrt wurde, hat eine eindrucksvolle Karriere hinter sich: zahlreiche Jugend- und Juniorentitel, Podiumsplätze bei Deutschen Meisterschaften, internationale Turniererfahrung bis hin zu einem sechsten Platz bei Europameisterschaften. Nach seiner aktiven Zeit wurde er Landestrainer, zwischenzeitlich sogar Bundestrainer, und kehrte im Rentenalter „zur Wiege“ zurück – ausgerechnet in dem Jahr, als sich der Verein für sein hundertjähriges Jubiläum rüstete und kurzfristig der Vorsitz vakant wurde. Layer übernahm und führte durch ein anspruchsvolles Übergangsjahr, mit der Ruhe eines Mannes, der die Matte und ihre Regeln seit Kindertagen kennt.</p>
<p>Das Jubiläum weckt Emotionen, denn Bilder erzählen Leben: von ersten Schülerringen über Bundesliga-Erfolge beim AV Reilingen bis hin zu heutigen Verbandsliga-Kämpfen. Doch jenseits aller Resultate bleibt der Kern gleich: Ringen ist fair, klar reglementiert und schützt seine Athleten. Ein Kampfrichter greift ein, wenn Gelenke gefährdet sind, die Regeln wahren die Sportlichkeit. Der Handschlag vor und nach dem Kampf ist keine Folklore, sondern gelebte Wertschätzung. Genau deshalb wirkt der Sport auch weit über die Matte hinaus. Wer hier lernt, mit Sieg und Niederlage umzugehen, Teamgeist zu entwickeln und Disziplin zu leben, nimmt diese Haltung mit ins Berufsleben und den Alltag.</p>
<h2><strong>Nachwuchs, Medien und Sichtbarkeit: Wie der KSV Malsch wächst</strong></h2>
<p>Nina Liebenstein, zuständig für Vereinsentwicklung und Sponsoring, kennt die Herausforderungen einer Randsportart. Dennoch hat das Team im letzten Jahr spürbare Fortschritte erzielt. Privatpersonen und kleine Unternehmen erkennen, dass sich beim KSV Malsch etwas bewegt: Ein engagiertes Team, starke Aktive, eine wachsende Jugend. Bereits ab drei Jahren beginnt das Bambini-Training – nicht als Spezialkurs in Griffen und Techniken, sondern als Ganzkörpertraining, das Turnen, Koordination, Fairness, Teamfähigkeit und den Umgang mit Gewinnen wie Verlieren vermittelt. Wer früh lernt, Rücksicht zu nehmen und gemeinsam zu wachsen, findet in der Matte eine Schule fürs Leben.</p>
<p>Zur Sichtbarkeit gehört heute mehr als Tabellenstände. Professionelle Öffentlichkeitsarbeit, klug gestaltete Events und eine aktive Medienpräsenz helfen, den Verein auf dem Radar der Region zu halten – für Fans, Familien und potenzielle Unterstützer. Bilder sind beim Ringen essenziell: Sie zeigen Dynamik, Technik und die feine Balance aus Kraft und Kontrolle. Eine typische Szene aus dem Ligabetrieb: Innerhalb der roten Zone – dem Rand der Kampfmatte – gilt es, den Gegner auf beide Schultern zu bringen. Nicht jeder Angriff führt zum Schultersieg; viele Techniken werden stattdessen mit Punkten belohnt. Eine saubere Viererwertung etwa dokumentiert eine anspruchsvolle, hoch bewertete Aktion. Am Ende zählt, wer mehr Wertungen erzielt hat – und wer die Nerven behält.</p>
<h2><strong>Ehrenamt, Struktur und sportlicher Erfolg: Das Rückgrat des Vereins</strong></h2>
<p>Knapp 250 Mitglieder, rund 20 Ehrenamtliche – der KSV Malsch funktioniert, weil Menschen ihre Zeit, Ideen und Energie einbringen. Sie organisieren Training und Wettkämpfe, stemmen Veranstaltungen, pflegen Netzwerke, betreuen Kinder und Jugendliche. Dieses unsichtbare Fundament hält den Betrieb am Laufen und sorgt dafür, dass aus regelmäßigen Einheiten echte Entwicklung wird. Günter Laier beschreibt, wie der Verein aktuell aufgestellt ist: neues Vereinslogo, sportlich hervorragend unterwegs, Tabellenführer in der Verbandsliga mit der ersten Mannschaft. Im Erwachsenentraining tummeln sich 40 bis 45 Sportler, und in den Nachwuchsgruppen trainieren jeweils 15 bis 20 Kinder und Jugendliche. Das Ziel für die nächsten Jahre ist klar: dieses Niveau halten, die Finanzierung sichern und mit Kämpfen und Veranstaltungen weiterhin Menschen begeistern.</p>
<h2><strong>Deine Bühne in den Studios von „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, den KSV Malsch mit seinen 100 Jahren Vereinsgeschichte, seiner fairen Sportkultur und seiner starken Jugendarbeit kennenzulernen – und wenn Du selbst einen Verein vorstellst oder Dein Unternehmen sichtbar machen möchtest, bist Du bei uns richtig. In unserem TV-Studio schaffen wir Geschichten, die berühren, und Formate, die wirken; wir fassen die Highlights aus dem Gespräch mit Günter Laier und Nina Liebenstein für Dich zusammen: Der KSV Malsch steht für Fairness, Teamgeist und Charakterbildung, betreibt aktive Nachwuchsförderung ab dem Bambini-Alter, wächst durch kluge Öffentlichkeitsarbeit und Events, und trägt sich dank eines engagierten Ehrenamts, das Training, Wettkampf und Vereinsentwicklung möglich macht. Wenn Du mehr über uns erfahren willst, besuche „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>; wenn Du sehen möchtest, wo Geschichten Produktion werden, schau ins <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>; wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen willst, findest Du alle Infos hier: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>; und wenn Du mit Deinem Unternehmen Reichweite und Wirkung suchst, entdeckst Du unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ erreichen monatlich über 14,5 Mio. Kontakte – wenn auch Du Deinen Verein oder Dein Unternehmen stark präsentieren willst, dann melde Dich bei uns und werde Teil einer Geschichte, die gesehen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/guenter-laier-und-nina-liebenstein-vom-ksv-malsch-zu-gast-bei-trude-kuh/">Günter Laier und Nina Liebenstein vom KSV Malsch zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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