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	<title>Ehrenamt Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:34:32 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein stiller Pakt, der zwischen Mensch und Hund geschlossen wird, oft ohne Worte, aber voller Vertrauen und Zuneigung. Für viele ist ein Hund nicht nur ein Haustier, sondern ein festes Familienmitglied, ein Anker im Alltag. Doch was passiert, wenn dieser Anker reißt? Wenn Hunde ihr Zuhause, ihre Sicherheit und das Vertrauen in die Menschen verlieren? Unzählige Tiere leben in Tierheimen, ihre Geschichten sind so vielfältig wie ihre Charaktere. Viele von ihnen tragen unsichtbare Wunden aus ihrer Vergangenheit, die Zeit, Geduld und besonders viel Liebe benötigen, um zu heilen. Gerade für ältere, kranke oder verhaltensauffällige Hunde gestaltet sich die Suche nach einem neuen Zuhause oft als aussichtslos. Sie brauchen mehr als nur einen schnellen Neustart; sie sehnen sich nach einem sicheren Hafen, einem Ort, an dem sie bedingungslos angenommen werden, so wie sie sind. Genau dieser tiefen Verantwortung hat sich der Verein Caniglück Cuxhaven n.e.V. verschrieben. Mit einem besonderen Konzept schaffen sie Perspektiven für Hunde in Not. Über dieses Engagement und die berührenden Schicksale sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Sandra Groß, der zweiten Vorsitzenden des Vereins.</p>
<h2><strong>Ein soziales Rudel als Schlüssel zur Heilung</strong></h2>
<p>Caniglück Cuxhaven n.e.V., seit 2024 als gemeinnützig anerkannt, geht einen Weg, der sich von vielen anderen Tierschutzinitiativen abhebt. Der Verein entstand im Jahr 2023 aus langjährigem privaten Engagement der Gründungsmitglieder, die bereits zuvor Hunde aus schwierigen Verhältnissen aufnahmen und ihnen Palliativplätze boten. Das Herzstück ihres Konzepts ist die Integration neuer Schützlinge in eine bestehende, stabile Hundegruppe. Anstatt die Tiere in Zwingern unterzubringen, leben alle Hunde gemeinsam im Haus der Pflegestelle. Dieses „Stammteam“ aus vier, fünf oder manchmal sechs Hunden spielt eine entscheidende Rolle bei der Sozialisierung der Neuankömmlinge. Die meisten Hunde, die der Verein aufnimmt, stammen aus einem großen polnischen Tierheim, wo sie mit hunderten Artgenossen leben und unter enormem Stress stehen. Bei ihrer Ankunft in Cuxhaven finden sie in der Gruppe schnell einen tierischen Freund. Diese Interaktion hilft ihnen, Stress abzubauen, sich zu entspannen und einfach wieder Hund zu sein. Durch das harmonische Zusammenleben im Rudel und die enge Alltagsbegleitung durch die Menschen lernen die Tierschützer die Persönlichkeit, die Bedürfnisse und die Ängste jedes einzelnen Hundes sehr genau kennen. Dieser Ansatz ermöglicht es, gezielt auf die Tiere einzugehen und zu erkennen, wo individuelle Förderung notwendig ist.</p>
<h2><strong>Sichtbarkeit als Chance auf ein neues Leben</strong></h2>
<p>Sobald ein Hund in der Pflegestelle angekommen und sozialisiert ist, beginnt die aktive Suche nach einem passenden Zuhause. Sandra Groß betont, wie wichtig es ist, den Hund so gut zu kennen, dass eine treffsichere Vermittlung möglich wird. Manchmal melden sich Interessenten von selbst, doch meistens ergreift der Verein die Initiative. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist dabei die professionelle Fotografie. Janina Ratien, Gründungsmitglied und Fotografin, begleitet die Reisen in die Tierheime, um aussagekräftige Bilder zu machen. Diese Fotos zeigen nicht nur, wie ein Hund aussieht, sondern fangen auch seinen Charakter ein. Oft nehmen sich die Tierschützer viel Zeit, um das Vertrauen eines ängstlichen Hundes zu gewinnen, bevor die Kamera zum Einsatz kommt. Diese hochwertigen Bilder sind der Schlüssel, um den Tieren Sichtbarkeit auf Webseiten und in Vermittlungsdatenbanken zu verschaffen. Eine erfreuliche Entwicklung, die sich daraus ergeben hat, ist der Anstieg der Vermittlungen direkt in Polen. Die Mitarbeiter des dortigen Tierheims haben begonnen, die Methode nachzuahmen und ihre Schützlinge ebenfalls besser zu präsentieren. So müssen viele Hunde nicht mehr Jahre warten, bis sie eine Chance auf ein Zuhause bekommen. Doch nicht jeder Hund kann oder soll vermittelt werden. Für alte, kranke oder stark traumatisierte Tiere bietet Caniglück Cuxhaven n.e.V. einen „sicheren Ankerplatz“, an dem sie bis an ihr Lebensende geliebt und versorgt werden, wie zum Beispiel die Hündin Rieke, die mehrmals täglich Medikamente benötigt.</p>
<h2><strong>Die Herausforderungen und die Verantwortung im Tierschutz</strong></h2>
<p>Das Konzept, jedem Hund individuell gerecht zu werden, bringt auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Da nicht ständig Hunde gegen eine Schutzgebühr vermittelt werden, ist der Verein auf Spenden und Patenschaften angewiesen, um die hohen Kosten für Futter, Medikamente und tierärztliche Behandlungen zu decken. Der Transport der Hunde von Polen nach Deutschland unterliegt strengen EU-Richtlinien. Die Tiere müssen geimpft sein und über entsprechende Papiere verfügen. Der Verein hat die offizielle Genehmigung, diese Transporte selbst durchzuführen. Auch bei Notfällen vor Ort versucht Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu helfen, sofern es das Konzept und die Sicherheit der bestehenden Hundegruppe zulassen. Eine Aufnahme wird stets individuell abgewogen, denn die Verantwortung gegenüber dem eigenen Rudel hat oberste Priorität. Sandra Groß beobachtet zudem einen Wandel in der Einstellung zum Tierschutz. Während sie bisher großes Glück mit verständnisvollen Adoptanten hatte, stellt sie fest, dass der „Tierschutzhund“ für manche zu einer Art Marke geworden ist. Menschen möchten retten, vergessen aber oft die nötige Empathie und Geduld. Sie haben eine Checkliste im Kopf, die ein Tier aus dem Ausland kaum erfüllen kann. Der Verein rät daher jedem, zuerst das lokale Tierheim zu besuchen und eine Adoption wohlüberlegt und nicht aus einem spontanen Impuls heraus anzugehen.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und schaffe Sichtbarkeit</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement und dem durchdachten Konzept, das Sandra Groß im Interview vorgestellt hat. Die Arbeit von Vereinen wie Caniglück Cuxhaven n.e.V. zeigt, wie viel mit Herzblut und neuen Ideen im Tierschutz erreicht werden kann. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein oder einer Organisation und möchtest Eure Geschichte erzählen? Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure wichtigen Botschaften einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir schaffen eine Plattform, auf der Eure Arbeit die verdiente Aufmerksamkeit bekommt. Das Gespräch mit Sandra Groß hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, über solche Themen zu berichten und Sichtbarkeit zu schaffen. Auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du viele weitere spannende Interviews und Geschichten aus unserer Region. Und diese Reichweite kannst auch Du für Dein Unternehmen nutzen! Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir eine enorme Plattform. Wenn Du daran interessiert bist, Deine Firma einem großen Publikum zu präsentieren, schau Dir unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten vielfältige und effektive Wege, um Deine Botschaft zu verbreiten und Deine Zielgruppe zu erreichen. Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir Deine Marke, Deinen Verein oder Dein Projekt ins Rampenlicht rücken können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>André Heling und Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:31:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Takt die Welt verbindet, beginnt die Geschichte oft weit vor der Gegenwart. Aus den Schrittfolgen europäischer Tänze und dem Lebensgefühl eines neuen Kontinents formte sich in Amerika eine Kultur, die den Einzelnen im besten Sinne verschwinden lässt: Square Dance. Vier Paare, ein gemeinsamer Rhythmus, klare Ansagen, ein Lächeln, das über jede Figur hinwegträgt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andre-heling-und-baerbel-bartels-vom-country-skipper-square-dance-club-zu-gast-bei-trude-kuh/">André Heling und Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Takt die Welt verbindet, beginnt die Geschichte oft weit vor der Gegenwart. Aus den Schrittfolgen europäischer Tänze und dem Lebensgefühl eines neuen Kontinents formte sich in Amerika eine Kultur, die den Einzelnen im besten Sinne verschwinden lässt: Square Dance. Vier Paare, ein gemeinsamer Rhythmus, klare Ansagen, ein Lächeln, das über jede Figur hinwegträgt. Im „Trude Kuh“ TV-Studio treffen Tradition und Gegenwart auf zwei Menschen, die diese Idee seit Jahrzehnten leben: Präsident André Heling und Vizepräsidentin Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club aus Nienburg an der Weser. Mit ihnen spricht Redaktionsleiter Georg Mahn darüber, wie aus Schritten Gemeinschaft wird und aus einem Club eine Institution.</p>
<h2><strong>Vom ersten Tipp zur lebenslangen Leidenschaft</strong></h2>
<p>André Heling kam 1994 zum Square Dance, seit 1996 führt er den Verein als Präsident. Was ihn damals angezogen hat, ist bis heute der Kern: die Faszination für Figuren, die Präzision im Zusammenspiel und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Außenstehende sehen zunächst ein freundliches Durcheinander, hören Gesangsfetzen und rhythmische Kommandos. Wer einsteigt, erkennt das System: Koordination, Regelwerk, Eleganz in Bewegung. Der Caller ruft die Figuren, die Paare setzen sie im Takt um – gewolltes Miteinander statt Zufall. Für Bärbel Bartels kam der Funke über ein Open House: einmal mittanzen, und schon war sie „Feuer und Flamme“. Zwischen Arbeitsplatz und Alltag wurde Square Dance für sie zur wohltuenden Therapie, bei der Kopf und Füße eins werden. Nach dem ersten Tipp fällt Anspannung ab, der Tag bekommt ein freundliches Finale. Auch 50 Kilometer Anfahrt pro Woche änderten daran nichts – manche Wege sind es wert.</p>
<h2><strong>Ein Club schreibt Geschichte: Von den „Bärentatzen“ zur Institution</strong></h2>
<p>Die Wurzeln des Country Skipper Square Dance Club reichen in den November 1990 zurück: 24 Gründungsmitglieder in der Gaststätte „Zu den Bärentatzen“ in Wietzen legten den Grundstein für den ersten Square Dance Club im Landkreis Nienburg/Weser. Früh prägten öffentliche Auftritte das Bild: 1991 die Gewerbeschau in Wietzen, die Damen in Siedlerkleidern, später die bunte, schwungvolle Pedico-Mode, Herren im langen Hemd und Jeans. Wie in jedem Sport gehört die passende Kleidung dazu, ob gekauft im spezialisierten Shop – beim Spargeltanz oft vor Ort – oder mit Liebe und Nadel selbst gefertigt. Bärbel näht fast alles selbst, veredelt Petticoats mit Pailletten und Details, die den Rock lebendig machen. Der Club gehört heute zu den bekannten Adressen der Region, wird angesprochen, wenn es um Square Dance geht und prägt mit Veranstaltungen wie dem Open-Air-Tanz zur 1000-Jahr-Feier Nienburgs die lokale Stadtkultur.</p>
<h2><strong>Regeln, Rhythmus und eine globale Sprache</strong></h2>
<p>Square Dance braucht vier Paare im Quadrat, den „Square“. Ein Caller steht leicht außerhalb, ruft Figuren, die standardisiert erlernt werden. 50 Figuren umfasst der Kurs – wer ihn besteht, kann weltweit mittanzen. Wettbewerbe gibt es nicht, dafür Tanzveranstaltungen, die die Szene zusammenschweißen. Ein Höhepunkt: die European Square Dance Convention 2018 in Amsterdam, bei der 2.600 Tänzerinnen und Tänzer aus Amerika, Japan, Russland, Australien, Schweden und vielen weiteren Ländern gemeinsam tanzten. Gemeinschaft statt Konkurrenz, getaktet von Musik und Stimme, ist das verbindende Element. Der Club trifft sich dienstags von 19:30 bis 21:30 Uhr, jeder kann reinschnuppern. Voraussetzungen? Lust auf Bewegung und Freude am Miteinander genügen.</p>
<h2><strong>Spargeltanz: Das Nienburger Special mit Ausstrahlung</strong></h2>
<p>Nienburg steht für Spargel – und seit dem 26. Mai 2013 auch für den Spargeltanz, das jährliche Special des Clubs. Bis zu 160 Tänzerinnen und Tänzer reisen an, oft ist lange vor dem Termin „sold out“. Es gibt ein großes Spargelbuffet, einen Open-Air-Tanz, früher auf dem Marktplatz, wo Passanten stehen bleiben und staunen. Die Stimmung trägt dabei maßgeblich der Caller, der die Tanzfläche in Bewegung hält. 2026 führt Sönke Wills aus Hamburg mit einer Musikauswahl quer durch Genres – von Schlager über Chart-Hits bis zu Klassikern –, die wirklich jeden abholt. Wer nur schauen will, bleibt selten sitzen. Mode gehört dazu: Petticoats, farbenfrohe Röcke, Accessoires, die das Flair verstärken. Ein Shop ist regelmäßig vor Ort, doch die Individualität entsteht oft an der heimischen Nähmaschine. So wird aus einem Special ein Erlebnis, das Tänzerinnen und Tänzer ebenso wie die Stadtgesellschaft verbindet.</p>
<h2><strong>Zwischen Ehrenamt, Nachwuchs und der Zukunft des Tanzes</strong></h2>
<p>Wie viele Vereine spürt auch der Country Skipper Square Dance Club die Herausforderung, Menschen für Engagement zu gewinnen. Verantwortung kostet Zeit, doch ohne sie fehlt die tragende Struktur. Bärbel lobt Andrés Einsatz, der gefühlt rund um die Uhr für den Club lebt. Das Ehrenamt trägt, wenn Leidenschaft und Teamgeist zusammenkommen. Nach Corona hat Square Dance in Deutschland teils an Dynamik verloren, während Line Dance boomt. Umso wichtiger sind Initiativen wie „Deutschland tanzt Square Dance“, die die Szene sichtbarer machen und neue Mitglieder gewinnen. Der Wunsch für die kommenden Jahre ist klar: mehr Bekanntheit, neue Mitglieder, Kontinuität. Denn Square Dance ist eine internationale Sprache der Kultur, die Brücken baut – zwischen Generationen, Städten, Ländern. Wer einmal den „Virus“ eingefangen hat, findet überall Anschluss, neue Freunde und einen verlässlichen Takt, der den Alltag leichter macht.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mit uns tanzen, zeigen, werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben André Heling und Bärbel Bartels heute dafür gefeiert, dass Square Dance Gemeinschaft spürbar macht, dass der Country Skipper Square Dance Club seit 1990 Menschen verbindet und mit dem Spargeltanz jedes Jahr ein echtes Highlight setzt, und wenn Du Deinen Verein im TV-Studio zeigen willst, Dich über unsere Reichweite von über 14,5 Mio. Kontakten im Monat informieren möchtest oder Ideen hast, wie wir gemeinsam Deine Marke sichtbar machen, dann freuen wir uns auf Dich; schau gerne auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> vorbei, entdecke das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze „Open House“-Momente wie der Club in Nienburg es vorlebt und reiche Deine Story über <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> ein, und wenn Du als Unternehmen die Energie, Vielfalt und Begeisterung unserer Formate für Dich nutzen willst, findest Du alle Infos zu Platzierungen, Formaten und Zielgruppen bei <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; gemeinsam machen wir Kultur und Vereinsleben sichtbar – und geben Deiner Botschaft genau den Takt, den sie verdient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andre-heling-und-baerbel-bartels-vom-country-skipper-square-dance-club-zu-gast-bei-trude-kuh/">André Heling und Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war das Jahr 1862, eine Zeit globaler Umbrüche. Während in Amerika der Bürgerkrieg tobte und in London die erste U-Bahn der Welt Gestalt annahm, formierte sich im beschaulichen Oldenburger Land eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat. Was als Zusammenschluss weniger Schützenvereine begann, ist heute ein beeindruckender Dachverband mit über 160 Jahren gelebter Geschichte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-siemer-und-gerald-luebbermann-vom-oldenburger-schuetzenbund-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Jahr 1862, eine Zeit globaler Umbrüche. Während in Amerika der Bürgerkrieg tobte und in London die erste U-Bahn der Welt Gestalt annahm, formierte sich im beschaulichen Oldenburger Land eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat. Was als Zusammenschluss weniger Schützenvereine begann, ist heute ein beeindruckender Dachverband mit über 160 Jahren gelebter Geschichte. Doch hinter den Zahlen und Fakten stehen vor allem Menschen – Menschen, die Verantwortung übernahmen, Freundschaften schlossen und Generationen unter einem Dach vereinten. Sie schufen einen Ort, an dem Wettkampfgeist auf Tradition trifft und Werte wie Fairness und Zusammenhalt von Jung an Alt weitergegeben werden. Über diese einzigartige Gemeinschaft und die Herausforderungen der modernen Vereinsarbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Präsidentin des Oldenburger Schützenbundes, Marion Siemer, und dem Vizepräsidenten Gerald Lübbermann.</p>
<h2><strong>Ein Dachverband als starkes Sprachrohr</strong></h2>
<p>Viele kennen Schützenvereine aus dem eigenen Dorf oder der Nachbarstadt, doch die Rolle eines Dachverbandes wie dem Oldenburger Schützenbund e.V. (OSB) ist oft weniger bekannt. Marion Siemer, die seit 2022 als erste Frau in der langen Geschichte des Verbandes das Präsidentenamt bekleidet, und Vizepräsident Gerald Lübbermann erläuterten im Gespräch die zentrale Bedeutung ihrer Organisation. Der OSB fungiert als Bindeglied für rund 170 Vereine mit über 23.000 Mitgliedern, die sich vom Geestland bis zur Nordseeküste erstrecken. Diese beeindruckende Größe macht ihn zum stärksten Bezirksverband im Nordwestdeutschen Schützenbund. Lübbermann betonte, dass der Zusammenschluss eine erhebliche „Sprachmacht“ verleiht, die es ermöglicht, die Interessen der Schützinnen und Schützen auch auf höherer Ebene, etwa gegenüber dem Deutschen Schützenbund (DSB), wirkungsvoll zu vertreten. Doch die Arbeit des Verbandes geht weit über politische Interessenvertretung hinaus. Er ist eine zentrale Anlaufstelle für die Vereine, sammelt deren Anliegen und Probleme und schafft ein Netzwerk, in dem man sich gegenseitig unterstützt und voneinander lernt.</p>
<h2><strong>Zwischen Traditionspflege und moderner Vereinsarbeit</strong></h2>
<p>Das Schützenwesen lebt von einer tief verwurzelten Tradition, die der Oldenburger Schützenbund aktiv pflegt. Veranstaltungen wie das Bezirkskönigsschießen, das bereits seit 1863 ausgetragen wird, sind absolute Höhepunkte im Vereinsjahr und bringen die Würdenträger aller Mitgliedsvereine in einem festlichen Rahmen zusammen. Der Fahneneinmarsch beim jährlichen Delegiertentag in der Oldenburger Weser-Ems-Halle sei, so Siemer, ein Gänsehautmoment, der die Stärke und den Zusammenhalt der Gemeinschaft eindrucksvoll visualisiert. Gleichzeitig steht der Verband vor der Herausforderung, diese Traditionen mit den Anforderungen der modernen Zeit in Einklang zu bringen. Siemer, deren Wiederwahl zur Präsidentin ein starkes Signal für die Öffnung des Verbandes war, sieht die Frauen im Schützenwesen klar auf dem Vormarsch. Auch wenn es vereinzelt noch Vereine gibt, die an alten Strukturen festhalten, sei der Wandel unaufhaltsam. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Balance zwischen dem traditionellen Schützenwesen mit seinen Festen und dem leistungsorientierten Schießsport. Für Lübbermann gehören beide Bereiche untrennbar zusammen: Ohne die Tradition gäbe es keinen Leistungssport, und der Leistungssport dient wiederum als Aushängeschild für die Vereine.</p>
<h2><strong>Nachwuchsförderung und die Hürden des Ehrenamts</strong></h2>
<p>Die Zukunft eines jeden Vereins liegt in seiner Jugend. Daher legt der Oldenburger Schützenbund einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsarbeit. Mit Angeboten wie dem Pfingstzeltlager oder dem Osterjugendwochenende werden junge Menschen für den Sport und die Gemeinschaft begeistert. Siemer und Lübbermann sind sich einig, dass der Funke nur überspringen kann, wenn Tradition und Sport Hand in Hand gehen. Die Corona-Zeit habe dies schmerzlich verdeutlicht: Als die Schützenfeste ausfielen, blieben auch neue Mitglieder aus. Eine der größten Herausforderungen bleibt jedoch die Gewinnung von Ehrenamtlichen. Viele Vereine klagen über Nachwuchsprobleme in den Vorständen. Gerald Lübbermann sieht hier einen positiven Trend: Sobald eine jüngere Person ein Amt übernimmt, gelingt es ihr oft, weitere Gleichgesinnte zu motivieren. Entscheidend sei ein offener Dialog, bei dem Vereine ihre Probleme ohne Scheu ansprechen können. Marion Siemer ergänzte, dass die ehrenamtliche Arbeit durch einen enormen bürokratischen Aufwand immer anspruchsvoller werde. Einen Verband mit über 23.000 Mitgliedern zu führen, gleiche der Leitung eines kleinen Unternehmens – alles auf ehrenamtlicher Basis. Diese unbezahlte Arbeit, verbunden mit faktischen Kosten für Ausbildungen und Veranstaltungen, macht den Verband auch auf Unterstützung angewiesen.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Rampenlicht und Werbung mit Reichweite</strong></h2>
<p>Das spannende Gespräch mit Marion Siemer und Gerald Lübbermann hat wieder einmal gezeigt, wie viel Herzblut und Engagement hinter der Vereinsarbeit im Oldenburger Schützenbund e.V. steckt. Wir von „Trude Kuh“ finden dieses ehrenamtliche Engagement bewundernswert und bieten daher eine Plattform, um solche Geschichten zu erzählen. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist und glaubst, dass dessen Geschichte, Ziele oder Projekte es verdienen, einem breiten Publikum vorgestellt zu werden, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und zeige ganz Deutschland, was Euch so besonders macht. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten professionellen Rahmen für Euren großen Auftritt. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit einer monatlichen Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten ist „Trude Kuh“ auch für Unternehmen eine hochattraktive Werbeplattform. Wenn Du Dein Unternehmen, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen und interessierten Publikum präsentieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob als Werbepartner oder als Gast in unserer Sendung – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören. Besuche uns einfach auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Wir sind gespannt auf Deine Geschichte!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-siemer-und-gerald-luebbermann-vom-oldenburger-schuetzenbund-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Friedemann Just und Merlin Höringklee von Sammelstelle Lichtenrade zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/friedemann-just-und-merlin-hoeringklee-von-sammelstelle-lichtenrade-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 12:07:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schranktür öffnet sich, ein kurzer Griff zum Kleiderbügel, schon hält man eine Jacke in der Hand. Ein alltäglicher Moment, über den kaum jemand nachdenkt. Kleidung ist einfach da, sie wärmt, sie kleidet, sie gefällt. Doch wenn der Kleiderschrank überquillt und das große Aussortieren beginnt, endet für die einen eine kleine Fashion-Reise, während für andere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/friedemann-just-und-merlin-hoeringklee-von-sammelstelle-lichtenrade-zu-gast-bei-trude-kuh/">Friedemann Just und Merlin Höringklee von Sammelstelle Lichtenrade zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schranktür öffnet sich, ein kurzer Griff zum Kleiderbügel, schon hält man eine Jacke in der Hand. Ein alltäglicher Moment, über den kaum jemand nachdenkt. Kleidung ist einfach da, sie wärmt, sie kleidet, sie gefällt. Doch wenn der Kleiderschrank überquillt und das große Aussortieren beginnt, endet für die einen eine kleine Fashion-Reise, während für andere genau hier eine Geschichte der Hoffnung beginnt. Denn was für uns nur ein ausrangiertes Teil ist, kann für Menschen in Not so viel mehr sein: eine warme Jacke, die Schutz bietet, ein sauberer Pullover, der Würde schenkt, oder das simple, aber kraftvolle Signal „Du bist nicht vergessen“. Diesen Gedanken haben sich Schülerinnen und Schüler des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Berlin zu Herzen genommen und etwas Einzigartiges geschaffen. Über dieses außergewöhnliche Engagement sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Friedemann Just, dem Vorstandsvorsitzenden der Sammelstelle Lichtenrade, und Merlin Höringklee, der sich als Schüler in der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins engagiert.</p>
<h2><strong>Vom diakonischen Schulprojekt zur Herzensangelegenheit</strong></h2>
<p>Alles begann im Jahr 2022, mitten in der Corona-Zeit. Friedemann Just, Religionslehrer am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium, stand vor der Aufgabe, mit einer siebten Klasse „etwas Diakonisches“ auf die Beine zu stellen. Da Besuche in Altenheimen nicht möglich waren, erinnerte er sich an eine frühere Aktion seiner Heimatgemeinde: eine Turnbeutel-Sammelaktion für alleinreisende Jugendliche in Kooperation mit der Hilfsorganisation Global Aid Network (GAIN). Die Idee fand Anklang. Die Schüler packten nicht nur mit Begeisterung Turnbeutel, sondern halfen auch in der Berliner Niederlassung von GAIN, Hygiene- und Lebensmittelpakete für die vom Krieg betroffene Ukraine zu schnüren. Merlin Höringklee, damals selbst Siebtklässler, war von Anfang an dabei. Die Erfahrung, praktisch helfen zu können, war für die Schülerinnen und Schüler ein einschneidendes Erlebnis. Ein Mitschüler brachte es auf den Punkt: „Das war das Geilste, was wir in sieben Jahren Schule bis jetzt gemacht haben.“ Schnell war klar, dass es bei dieser einmaligen Aktion nicht bleiben durfte.</p>
<h2><strong>Die Sammelstelle Lichtenrade: Ein Verein wächst</strong></h2>
<p>Aus dem Funken der Begeisterung entfachte sich ein echtes Feuer. Die Schüler wollten weitermachen und überlegten gemeinsam, wie sie ihr Engagement verstetigen könnten. So wurde die Idee der Sammelstelle Lichtenrade geboren, der deutschlandweit einzigen Schülersammelstelle der Hilfsorganisation GAIN. Um dem Projekt eine feste Struktur zu geben und auch Eltern sowie ehemalige Schüler einbinden zu können, wurde schließlich ein Verein gegründet. Zweimal pro Woche öffnet die Sammelstelle ihre Türen, um gut erhaltene und gewaschene Kleiderspenden entgegenzunehmen. Ein engagiertes Team aus rund 20 Schülerinnen und Schülern sortiert die Spenden sorgfältig nach Geschlecht und Zustand. Als einfache Faustregel für Spender gilt, so Merlin Höringklee: „Was würde man selber noch anziehen?“ Nur was diesem Qualitätscheck standhält, wird in Kisten verpackt und für den Weitertransport in die Projektländer von GAIN vorbereitet. Diese Professionalität und das wachsende Engagement blieben nicht unbemerkt und führten sogar zu einer Nominierung für den Deutschen Engagementpreis – eine Würdigung, die Friedemann Just vor allem mit Dankbarkeit erfüllt.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Kleidung: Persönliche Begegnungen und nachhaltige Veränderung</strong></h2>
<p>Für den Verein ist Transparenz ein zentrales Anliegen. Getreu dem Motto von GAIN – „Fahr doch mit und schau es dir an“ – reisen die Schülerinnen und Schüler auch selbst in die Projektländer. Einsätze in den Jahren 2024 und 2025 führten sie bereits nach Rumänien. Dort erlebten sie hautnah, was Armut bedeutet, besonders in den abgelegenen Roma-Dörfern. Diese Erfahrungen veränderten die Jugendlichen nachhaltig. Sie organisierten Feste für Kinder, spielten mit ihnen und zeigten ihnen vor allem eines: Jemand ist für sie da. Friedemann Just beobachtet, dass diese Erlebnisse nicht nur den Horizont der Schüler erweitern, sondern auch das gesamte Schulklima positiv beeinflussen. Es entsteht eine Kultur des Helfens und der Empathie. Merlin Höringklee nutzt sein privates Hobby, das Filmen, um diese Einsätze zu dokumentieren. Seine professionellen Videos schaffen nicht nur Transparenz, sondern inspirieren auch andere Menschen zum Spenden und Mitmachen. So verbindet er seine Leidenschaft mit dem Wunsch, Gutes zu tun und Menschen in Not zu helfen – ein perfektes Beispiel dafür, wie junges Engagement aussieht: interessensbasiert, beziehungsbasiert und zutiefst intrinsisch motiviert.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Geschichte der Sammelstelle Lichtenrade und dem großartigen Engagement von Friedemann Just, Merlin Höringklee und ihrem gesamten Team. Ihr habt gehört, wie aus einem kleinen Schulprojekt eine beeindruckende Bewegung gewachsen ist, die nicht nur Kleidung sammelt, sondern auch Hoffnung spendet und junge Menschen nachhaltig prägt. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein, der eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat? Dann zögere nicht und melde Dich bei uns! Wir bieten Organisationen wie Deiner eine Bühne, um ihre wertvolle Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. Ihr habt die Möglichkeit, Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutzt die Chance, Eure Botschaft zu verbreiten und neue Unterstützer zu gewinnen. Unsere Plattform „Trude Kuh“ erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und ist damit auch für Unternehmen hochinteressant. Wenn Du ein Unternehmen führst und nach effektiven Wegen suchst, Deine Zielgruppe zu erreichen, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet, Deine Marke in einem sympathischen und reichweitenstarken Umfeld zu präsentieren. Schau Dich einfach auf unserer Webseite um und entdecke, was <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> alles zu bieten hat. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Dein Unternehmen als starken Partner an unserer Seite zu wissen.</p>
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		<title>Jürgen Knappe und Lutz Euler von Lachen Helfen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:44:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Namen Bilder malen, dann ist Lachen Helfen ein ganzes Album. Man sieht staubige Straßen in Krisengebieten, Kinderaugen, die zwischen Angst und Neugier blitzen, und dazwischen Uniformierte, die ein Versprechen einlösen: Wir bringen ein Stück Kindheit zurück. Das ist kein Slogan, sondern Ursprung und Auftrag zugleich – geboren 1996, als Hauptfeldwebel Uwe Suttfeld im ehemaligen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Namen Bilder malen, dann ist Lachen Helfen ein ganzes Album. Man sieht staubige Straßen in Krisengebieten, Kinderaugen, die zwischen Angst und Neugier blitzen, und dazwischen Uniformierte, die ein Versprechen einlösen: Wir bringen ein Stück Kindheit zurück. Das ist kein Slogan, sondern Ursprung und Auftrag zugleich – geboren 1996, als Hauptfeldwebel Uwe Suttfeld im ehemaligen Jugoslawien gefragt wurde: Was macht ihr hier? Seine Antwort war so schlicht wie stark: Lachen helfen. Aus dieser Szene wuchs ein Verein, der heute in 21 Ländern über 600 Projekte ermöglicht hat. Im „Trude Kuh“ TV-Studio trafen Redaktionsleiter Georg Mahn den Vereinsvorsitzenden Generalleutnant a. D. der Luftwaffe Jürgen Knappe und den ersten Kriminalhauptkommissar Lutz Euler, gleichzeitig Sänger der Band Detonators, die seit Jahren als musikalischer Motor Spenden erspielt.</p>
<h2><strong>Wie aus einem Einsatz ein Auftrag fürs Leben wurde</strong></h2>
<p>Als Jürgen Knappe 2010/2011 als stellvertretender Kommandeur in Afghanistan diente, führte ihn ein Versprechen an eine Mädchenschule, die dank deutscher Polizistinnen, Polizisten, Soldatinnen und Soldaten in deren knapper Freizeit wieder Unterricht möglich machte. Was wie ein kleines Projekt wirkte, entfaltete große Wirkung: Sinnstiftung für die Einsatzkräfte, konkrete Perspektiven für Kinder, und eine Art leiser Gegenbeweis gegen die Ohnmacht in Krisen. Knappe beschreibt Lachen Helfen als konsequent unbürokratisch, unmittelbar und persönlich: Projekte werden ausschließlich dann unterstützt, wenn sie von Soldatinnen, Soldaten oder Polizeikräften vor Ort initiiert, begleitet und transparent abgerechnet werden. Keine Dritten, keine anonymen Töpfe, sondern Namen, Gesichter und Verantwortung.</p>
<p>Diese Hands-on-Haltung wird von Zahlen getragen, die mehr sind als Statistik: 2,90 Millionen Euro an Geldspenden und 1,9 Millionen an Sachspenden, direkt in Maßnahmen geflossen, die ankommen. Der Mechanismus ist bewusst schlank: Einsatzkräfte melden sich, ein Projekt wird abgestimmt, die Mittel fließen – oft in zwei Wochen, wie das Beispiel einer Waisenschule jesidischer Kinder nahe Erbil zeigt. Bildung als einziger Fluchtweg aus dem Lager, ermöglicht durch Menschen, die im Dienst sind und in ihrer Freizeit weitermachen.</p>
<h2><strong>Warum Polizei und Bundeswehr gemeinsam helfen</strong></h2>
<p>Seit 2009 gehört die Polizei offiziell zur DNA des Vereins – mit gutem Grund. Auslandsmissionen von UN oder EU definieren Aufgabenfelder, die von Monitoring bis zu Exekutivaufgaben reichen, wie einst im Kosovo. Lutz Euler kennt die Realität „hostiler Umgebungen“ aus Bosnien und dem Kosovo. Für ihn ist klar: Kinder leiden zuerst und am stärksten. Wer an der Basis arbeitet, sieht unmittelbaren Bedarf – und kann ebenso unmittelbare Wirkung erzeugen. Diese Erfahrung ist nicht nur hilfreich für die Zivilgesellschaft, sie stützt auch die Resilienz der Einsatzkräfte selbst. Zwischen Schicht, Patrouille und Protokoll entsteht ein Raum, in dem Helfen Energie spendet, Sinn stiftet und Haltung formt.</p>
<p>Dabei versteht sich Lachen Helfen nicht als Bundeswehr- oder Polizeieinheit, sondern als unabhängiger, gemeinnütziger Verein mit Unterstützung durch Institutionen, wo sinnvoll. Das Alleinstellungsmerkmal: geholfen wird nur dort, wo Uniformierte im Einsatz sind und das Projekt vom Anfang bis zum Ende selbst verantworten. Transparenz, kurze Wege und persönliche Verantwortung sind Prinzip – damit Hilfe nicht verpufft, sondern Gesichter bekommt.</p>
<h2><strong>Die Detonators: Musik als Treibstoff für gute Taten</strong></h2>
<p>Musik als Ausgleich, als Klammer, als Verstärker – so begannen 1999 im Kosovo die Detonators als Partyband im Einsatzumfeld. Heute sind sie eine feste Größe für Lachen Helfen. Wenn die Detonators rufen, kommen Musikerinnen und Musiker, heißt es bei Euler, und das merkt man den Bühnen an – zuletzt beim Wochenende an der Jade in Wilhelmshaven. Profi-Niveau, ohne Gage, dafür mit klarer Mission: spielen für die gute Sache. Manchmal gemeinsam mit den Musikkorps der Bundeswehr, die ebenfalls Aktionen für den Verein stemmen. Aus den Auftritten werden Spenden, aus Spenden Projekte, aus Projekten lebensverändernde Momente. Für Lachen Helfen ist das nicht Beiwerk, sondern ein Rückgrat der Finanzierung.</p>
<h2><strong>Schnelligkeit, die zählt: unbürokratisch, persönlich, wirksam</strong></h2>
<p>Wer an klassischen Hilfsapparaten scheitert, findet hier den Gegenentwurf: ein Netzwerk aus rund 600 Mitgliedern und einem harten Kern von etwa 50 Ehrenamtlichen, die auf Veranstaltungen Präsenz zeigen – ob bei Tagen der Bundeswehr, parlamentarischen Abenden oder den Invictus Games. Die Botschaft: Lachen Helfen ist keine Relikt-Erzählung aus Balkan- und Afghanistanjahren, sondern lebendige Gegenwart. Aktuell unterstützen eine Polizistin und ein Polizist in Georgien den Bau eines Spielplatzes für Kinder in einem Flüchtlingsheim – ein kleines Projekt, das große Wirkung verspricht: ein sicherer Ort für Spiel, ein täglicher Beweis, dass jemand an sie denkt.</p>
<p>Knappe betont, dass Uniformierte ein „natürliches Helfergen“ hätten. Wer Dienst tut, sieht nicht nur Mandate, sondern Menschen. Wer hilft, nimmt auch für sich etwas mit: Sinn – gerade dann, wenn große politische Erzählungen brüchig werden. In der Summe sind diese Projekte mehr als Hilfe. Sie sind Botschaften, die Vertrauen stiften und zeigen, dass Deutschlands Vertreterinnen und Vertreter im Einsatz mehr sind als Uniformen: Es sind Bürger in Verantwortung.</p>
<h2><strong>Haltung in unruhigen Zeiten</strong></h2>
<p>Die Welt scheint rauer, komplexer, unübersichtlicher geworden zu sein. Umso wichtiger sind Geschichten, die Haltung zeigen, ohne Pathos, und Wirkung, ohne großen Apparat. Lachen Helfen steht für Hilfen, die Kinder schützen, Bildung ermöglichen, medizinische Versorgung sichern und sichere Orte schaffen – jeweils getragen von jenen, die ohnehin dort sind. Dass der Vorsitzende Jürgen Knappe neben Auszeichnungen der Bundeswehr und NATO auch ein tiefes persönliches Motiv benennt, passt ins Bild: Wenn Beruf und Biografie es zulassen, gibt man etwas zurück. Für die, die nicht das Glück haben, in Sicherheit aufzuwachsen. Für Kinder, deren Lächeln mehr wiegt als jede Statistik.</p>
<h2><strong>Deine Einladung ins TV-Studio und zu 14,5 Mio. Kontakten pro Monat</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben heute Lachen Helfen e. V. vorgestellt: den Verein aus Düsseldorf, der seit 1996 von Soldatinnen, Soldaten sowie Polizistinnen und Polizisten initiierte Kinderhilfsprojekte in Krisenregionen unterstützt – schnell, unbürokratisch und immer persönlich begleitet; wenn Du mit Deinem Verein ebenfalls eine starke Geschichte hast, die Du im TV-Studio von „Trude Kuh“ zeigen möchtest, melde Dich gern bei uns. Du willst mehr über uns erfahren? Dann besuche „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> oder werfe einen Blick hinter die Kulissen im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen möchtest, findest Du hier den direkten Weg: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und falls Du als Unternehmen Reichweite suchst: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – ideale Voraussetzungen, um Marken sichtbar zu machen; alle Optionen für Kampagnen, Formate und Integration findest Du unter <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. In diesem Gespräch hast Du gehört, wie aus einer einfachen Antwort „Lachen helfen“ ein klarer Auftrag wurde, wie Jürgen Knappe und Lutz Euler erklären, warum Polizei und Bundeswehr Projekte in ihrer Freizeit anstoßen, wie unbürokratisch Lachen Helfen agiert – vom jesidischen Flüchtlingslager bei Erbil bis zu Spielplätzen in Georgien – und wie die Detonators mit Musik Spenden sammeln; wenn Du das inspirierend findest, dann lass uns reden, damit wir Deine Initiative, Deinen Verein oder Dein Unternehmen vor die Kameras bringen und gemeinsam Wirkung entfalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/juergen-knappe-und-lutz-euler-von-lachen-helfen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jürgen Knappe und Lutz Euler von Lachen Helfen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Axel Maune vom Kultur und Kunstkreis Wiesmoor zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:05:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Orte, an denen aus einer flüchtigen Idee etwas Greifbares entsteht, an denen Hände nicht nur Werkzeuge halten, sondern Welten formen. Orte, an denen Menschen jeden Alters zusammenkommen, um mit Pinsel, Ton, Holz oder sogar ausrangierten Langspielplatten ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Solche kreativen Oasen sind in einer zunehmend digitalen Welt wichtiger denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/axel-maune-vom-kultur-und-kunstkreis-wiesmoor-zu-gast-bei-trude-kuh/">Axel Maune vom Kultur und Kunstkreis Wiesmoor zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Orte, an denen aus einer flüchtigen Idee etwas Greifbares entsteht, an denen Hände nicht nur Werkzeuge halten, sondern Welten formen. Orte, an denen Menschen jeden Alters zusammenkommen, um mit Pinsel, Ton, Holz oder sogar ausrangierten Langspielplatten ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Solche kreativen Oasen sind in einer zunehmend digitalen Welt wichtiger denn je. Sie sind Treffpunkte, die nicht nur Kunstwerke hervorbringen, sondern auch Freundschaften, Gemeinschaftsgefühl und unbezahlbare Momente des gemeinsamen Schaffens. Einer dieser besonderen Orte ist die Kunstwerkstatt des Kultur und Kunstkreis Wiesmoor in Ostfriesland. Hier wird Kultur nicht nur aus der Ferne bewundert, sondern aktiv gelebt und gestaltet. Um über die vielfältige und wichtige Arbeit dieses Vereins zu sprechen, begrüßte Redaktionsleiter Georg Mahn den ersten Vorsitzenden Axel Maune in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von der Musik zur bunten Vielfalt der Kreativität</strong></h2>
<p>Die Wurzeln des Kultur und Kunstkreis Wiesmoor reichen bis ins Jahr 1995 zurück, ursprünglich stark geprägt von musikalischen Veranstaltungen und Konzerten. Doch wie die Kunst selbst, so hat sich auch der Verein stetig weiterentwickelt und sein Angebot an die Interessen der Zeit angepasst. Axel Maune, der seit 2022 als erster Vorsitzender die Geschicke leitet, berichtete im Gespräch über diese Transformation. Während die klassische Musik etwas in den Hintergrund getreten ist, sind Malerei und Töpfern zu festen Säulen des Vereinslebens geworden. Doch die Musik ist keineswegs verschwunden. Ein wunderbares Beispiel für die spontane und lebendige Kultur im Verein sind die „Werkstattmusiker“, eine Gruppe, die sich erst in diesem Jahr zusammenfand. Musiker, die sich zuvor nicht kannten, trafen sich und harmonierten vom ersten Ton an perfekt – ein Beweis dafür, wie Kreativität Menschen auf magische Weise verbinden kann. Das Angebot ist bewusst breit gefächert und richtet sich an alle Altersgruppen, von den Jüngsten bis zu den Senioren.</p>
<h2><strong>Kreativität als Gegenentwurf zur digitalen Welt</strong></h2>
<p>In einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche stark von digitalen Medien geprägt sind, steht der Verein vor der Herausforderung, sie für das handwerkliche Schaffen zu begeistern. Axel Maune beobachtet, dass es manchmal einer kleinen Hürde bedarf, um junge Menschen vom Bildschirm wegzulocken und sie für das Arbeiten mit den eigenen Händen zu gewinnen. Doch die Mühe lohnt sich. Insbesondere bei den Sechs- bis Zwölfjährigen ist die Begeisterung groß, wenn sie beim Töpfern, Malen oder bei Upcycling-Projekten ihre eigenen Ideen umsetzen können. Ein besonderes Highlight war ein Kurs, in dem Kinder lernten, wie man ein Buddelschiff baut – eine filigrane Fummelarbeit, die Geduld und Geschicklichkeit schult. Maune stellt mit Freude fest, dass immer mehr Eltern erkennen, wie wertvoll diese analogen Erfahrungen für die Entwicklung ihrer Kinder sind. Sie bringen ihren Nachwuchs gezielt in die Werkstatt, damit dieser eine Alternative zum ständigen „Daddeln“ auf dem Smartphone erlebt und entdeckt, welch große Befriedigung im selbst geschaffenen Werkstück liegt.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Kunst: Soziales Engagement und Nachhaltigkeit</strong></h2>
<p>Der Kultur und Kunstkreis Wiesmoor versteht sich nicht nur als künstlerischer Treffpunkt, sondern auch als sozial engagierter Akteur in der Gemeinde. Ein zentrales Anliegen von Axel Maune ist es, die Kursgebühren so niedrigschwellig wie möglich zu halten, damit auch Kinder aus sozial schwächeren Familien die Möglichkeit haben, an den Angeboten teilzunehmen. Darüber hinaus engagiert sich der Verein stark für Inklusion und plant, die Zusammenarbeit mit Menschen mit Handicap wieder zu intensivieren. Eine Vision ist das „Mehrgenerationsbasteln“, bei dem Jung und Alt voneinander lernen, beispielsweise indem ältere Menschen fast vergessene Handwerkstechniken wie das Korbflechten an die jüngere Generation weitergeben. Ein weiteres herausragendes Projekt ist das Repair Café. In Kooperation mit der Stadt Wiesmoor werden hier defekte Geräte unter fachkundiger Anleitung repariert. Dieses Projekt fördert nicht nur das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und richtet sich gegen die Wegwerfgesellschaft, sondern vermittelt den Teilnehmenden, insbesondere Kindern, ein wertvolles Verständnis für Technik und die Befriedigung, etwas Eigenhändiges wieder funktionstüchtig gemacht zu haben.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer kreativen Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind begeistert von dem, was Axel Maune und sein Team beim Kultur und Kunstkreis Wiesmoor auf die Beine stellen. Das Interview hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für den kulturellen und sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist. Wenn auch Du einen Verein oder ein besonderes Projekt im Herzen trägst, das Du einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Gerne laden wir Dich in unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> ein, um Deine Geschichte zu erzählen. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können und so neue Mitglieder und Unterstützer zu gewinnen. Unsere Plattform „Trude Kuh“ erreicht über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Reichweite ist auch für Unternehmen hochinteressant. Wenn Du darüber nachdenkst, wie Du Deine Firma effektiv bewerben kannst, schau Dir unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet, Deine Botschaft gezielt an ein breites und interessiertes Publikum zu senden. Entdecke alle Möglichkeiten auf unserer Webseite und werde Teil der großen Gemeinschaft von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt umzusetzen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/axel-maune-vom-kultur-und-kunstkreis-wiesmoor-zu-gast-bei-trude-kuh/">Axel Maune vom Kultur und Kunstkreis Wiesmoor zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ines Terwey von Nadel und Herz zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal braucht es keine großen Worte, um einem Menschen zu zeigen, dass er nicht allein ist. Manchmal reicht eine kleine Geste, etwas Selbstgemachtes, in dem Zeit, Aufmerksamkeit und pures Herz stecken. Gerade in den schwierigsten Lebensphasen bekommen solche Zeichen eine unschätzbare Bedeutung. Ein liebevoll gefertigtes Stück Handarbeit kann Mut machen, Trost spenden und die Botschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ines-terwey-von-nadel-und-herz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ines Terwey von Nadel und Herz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht es keine großen Worte, um einem Menschen zu zeigen, dass er nicht allein ist. Manchmal reicht eine kleine Geste, etwas Selbstgemachtes, in dem Zeit, Aufmerksamkeit und pures Herz stecken. Gerade in den schwierigsten Lebensphasen bekommen solche Zeichen eine unschätzbare Bedeutung. Ein liebevoll gefertigtes Stück Handarbeit kann Mut machen, Trost spenden und die Botschaft senden, dass irgendwo Menschen sind, die an andere denken. Hinter unzähligen dieser Momente stehen Engagierte wie die ehrenamtliche Gemeinschaft Nadel und Herz aus Münster. Sie fertigen mit beeindruckendem Engagement Handarbeiten, die nicht verkauft, sondern für soziale Zwecke gespendet werden. Diese Zeichen der Menschlichkeit und Nächstenliebe landen dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Über diese wertvolle Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Gruppengründerin Ines Terwey.</p>
<h2><strong>Eine Idee aus Nadel, Stoff und ganz viel Herz</strong></h2>
<p>Die Geschichte von Nadel und Herz begann im Jahr 2025, angetrieben von einer einfachen, aber kraftvollen Motivation. Ines Terwey, die schon immer gerne nähte, erkannte den großen Bedarf an Unterstützung in vielen sozialen Einrichtungen. Sie gründete die Gruppe, und schnell schlossen sich viele weitere kreative Frauen an. Heute zählt die Gemeinschaft rund 40 aktive Mitglieder, die gemeinsam eine beachtliche Wirkung erzielen. Ihr Engagement richtet sich an Menschen in besonders verletzlichen Lebenssituationen. Dazu gehören Frühchenstationen, Kinderherz- und Intensivstationen, Kinderheime, Mutter-Kind-Häuser sowie Seniorenheime und Einrichtungen für psychisch kranke Menschen. Es geht darum, jenen eine Freude zu machen, die oft nur wenig besitzen und für die eine kleine, persönliche Gabe ein Gefühl von Eigentum und Wertschätzung vermittelt. Die Kontaktaufnahme erfolgt meist proaktiv durch Ines Terwey, doch immer mehr Einrichtungen melden sich auch von selbst, wenn sie von der wertvollen Arbeit der Gruppe hören.</p>
<h2><strong>Von Kummerfressern und der Würde in einer Kulturtasche</strong></h2>
<p>Die Vielfalt der handgefertigten Stücke ist so breit wie die Bedürfnisse der Menschen, denen sie zugutekommen. Jedes einzelne Teil ist durchdacht und auf die jeweilige Lebenssituation zugeschnitten. So entstehen neben Kleidung in Größen für die Allerkleinsten auch ganz besondere Helfer. Sogenannte „Kummerkumpel“ sind kleine Stofftiere mit einem Reißverschlussmund, in den Kinder symbolisch ihre Sorgen stecken können, die dann „aufgefressen“ werden. Für Babys gibt es mit Dinkel gefüllte Wärmekissen, die bei Bauchweh Linderung verschaffen, während sie älteren Menschen mit kalten Händen Wärme spenden. Eine besonders bewegende Idee sind die Kulturtaschen für Seniorenheime. Ines Terwey erfuhr, dass ältere Menschen bei einem unvorhergesehenen Krankenhausaufenthalt ihre Hygieneartikel oft in einer einfachen Mülltüte transportieren müssen. Eine selbstgenähte Kulturtasche ist hier mehr als nur ein praktischer Gegenstand – sie ist ein Zeichen der Würde. Ähnlich durchdacht sind spezielle Oberteile mit seitlichen Bindebändern, die das An- und Ausziehen bei Kindern erleichtern, die nach einer Herz-OP an Monitore angeschlossen sind.</p>
<h2><strong>Jede Masche zählt: Wie aus Spenden Hoffnung wird</strong></h2>
<p>Die gesamte Arbeit von Nadel und Herz basiert auf Ehrenamt und Spenden. Stoffe, Garne, Knöpfe und andere Materialien kosten Geld. Die Gruppe ist daher auf Sachspenden in Form von Stoffen oder auf Geldspenden angewiesen, um ihre Projekte fortführen zu können. Ines Terwey betont, dass es ohne ihre engagierte Gruppe nicht gehen würde. Die Motivation schöpfen die Mitglieder aus dem gegenseitigen Austausch und den Dankesschreiben der Einrichtungen. Diese Rückmeldungen sind besonders wichtig, da die meisten Helferinnen die Empfänger ihrer Werke nie persönlich kennenlernen. Ein Projekt liegt Ines Terwey besonders am Herzen: Teddys mit der aufgestickten Notrufnummer 112. Die Hoffnung ist, dass Kinder durch diesen Teddy spielerisch die wichtige Nummer lernen und im Ernstfall vielleicht sogar ein Leben retten können. Für die Zukunft wünscht sich die Gründerin noch mehr aktive Mitglieder, die Freude am Nähen, Stricken oder Häkeln haben, sowie weitere Spenden, um Materialien wie Bündchenware und Druckknöpfe kaufen zu können, die selten gespendet werden. Ihr Engagement ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie aus einer kleinen Idee eine große Bewegung der Mitmenschlichkeit wachsen kann.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Gespräch mit Ines Terwey und dem unermüdlichen Einsatz ihrer Gruppe Nadel und Herz. Es zeigt, wie viel Gutes entstehen kann, wenn Menschen ihre Talente für andere einsetzen. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein oder einer Organisation, die eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllt und mehr Aufmerksamkeit verdient? Dann möchten wir Dich herzlich einladen, Eure Geschichte in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> zu erzählen. Nutze die Chance und stelle Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> bei uns vor. Wir bieten eine professionelle Plattform, um Eure Botschaft zu verbreiten und neue Unterstützer zu gewinnen. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Reichweite ist nicht nur für Vereine interessant, sondern auch für Unternehmen, die eine sympathische und breite Zielgruppe ansprechen möchten. Wenn Sie nach effektiven Werbemöglichkeiten suchen, um Ihre Marke oder Ihr Produkt in einem positiven und reichweitenstarken Umfeld zu präsentieren, dann sind Sie bei uns genau richtig. Entdecken Sie die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitieren Sie von unserem großen Netzwerk. Wir freuen uns darauf, von Dir oder Ihrem Unternehmen zu hören und gemeinsam großartige Geschichten zu erzählen. Melde Dich einfach bei uns!</p>
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		<title>Thorben Meyer und Wendy Benkemper vom Reit- und Fahrverein Dwergte aus Molbergen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:10:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist dieser leise, funkelnde Moment, der hängen bleibt: Ein Kind sitzt zum ersten Mal auf einem Pferd, spürt den Atem, hört das leise Schnauben, sucht das Gleichgewicht – und findet dabei Vertrauen. Aus der ersten Berührung entsteht nicht selten eine große Leidenschaft, die Jahre, manchmal Jahrzehnte trägt. Genau diese Magie des Reitsports, irgendwo zwischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/thorben-meyer-und-wendy-benkemper-vom-reit-und-fahrverein-dwergte-aus-molbergen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Thorben Meyer und Wendy Benkemper vom Reit- und Fahrverein Dwergte aus Molbergen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist dieser leise, funkelnde Moment, der hängen bleibt: Ein Kind sitzt zum ersten Mal auf einem Pferd, spürt den Atem, hört das leise Schnauben, sucht das Gleichgewicht – und findet dabei Vertrauen. Aus der ersten Berührung entsteht nicht selten eine große Leidenschaft, die Jahre, manchmal Jahrzehnte trägt. Genau diese Magie des Reitsports, irgendwo zwischen Technik und Zärtlichkeit, Wettkampf und Wertschätzung, stand im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem Reit- und Fahrverein Dwergte aus Molbergen im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg. Zu Gast im Studio waren die erste Vorsitzende Wendy Benkemper sowie Vorstandsmitglied und Beisitzer Thorben Meyer. Mit viel Wärme, echter Expertise und einigen sehr persönlichen Einblicken wurde schnell klar, dass Reiten hier weit mehr ist als Sport – es ist Teamarbeit mit einem Lebewesen, ein Lernfeld für Geduld, Selbstvertrauen und Respekt. Das Interview wurde geführt von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Reitsport ist für alle da: Angebote, Werte und der Blick aufs Wesentliche</strong></h2>
<p>Der Reit- und Fahrverein Dwergte verfolgt ein klares Ziel: die reiterliche Jugendarbeit und den Reitsport in der Region zu fördern. Ehrenamt bildet dabei das tragende Fundament, auf dem Kinder und Jugendliche – aber ebenso Erwachsene – ihren Platz im Sattel finden. Wendy Benkemper bringt es mit einem Satz auf den Punkt: Reitsport ist für alle da. Willkommen ist, wer lernen möchte, achtsam mit Pferden umzugehen, unabhängig von Alter oder kleinen Einschränkungen. Wichtig ist die Fairness gegenüber dem Tier, was beim Thema Reitergewicht ganz pragmatisch beginnt und sich als Haltung fortsetzt: Pferde seien keine Werkzeuge, betont Wendy, sondern Partner, die fortwährend kommunizieren – mit Augen, Ohren, Atmung und Körpersprache. Diese Sprache zu hören und zu deuten, ist Kern des Unterrichts. Technik kommt nicht zu kurz, aber sie folgt der Beziehung. Erst wenn Reiterin und Pferd ein Team werden, entsteht das Fundament, auf dem gutes Reiten überhaupt möglich ist.</p>
<p>Thorben Meyer, der selbst nicht aus dem Sattel kommt, sondern sich mit einem Augenzwinkern als „rote Laterne“ unter den Vereinsreitern bezeichnet, steht stellvertretend für jene, die den Verein tragen: Menschen, die anpacken, organisieren, pflegen, reparieren und so den Alltag auf der Anlage am Laufen halten. Sein Weg zum Pferd führte über Familie und Verantwortung: Die Oldenburger Dressurstute seiner Frau, später das Pony für die Tochter – und dann die Erkenntnis, dass der Reitverein mehr ist als ein Sportort. Es ist ein Ort für Gemeinschaft, Handwerk und Herz.</p>
<h2><strong>Lernen mit Gefühl: Ponyführen, Reitschule und das Training fürs Team</strong></h2>
<p>Der Einstieg ist niedrigschwellig, berührend und sicher zugleich. Einmal im Monat lädt der Verein zum Ponyführen ein. Dort sitzen schon Zwei- oder Dreijährige für die ersten Minuten im Sattel, stets geführt und begleitet. Dieser erste Kontakt baut Brücken und senkt Hemmschwellen, bevor es in die Reitschule geht. Wendy erklärt, wie Unterricht aufgebaut ist: Zunächst stehen Gleichgewicht und feine Hilfen im Fokus. Denn Feinfühligkeit ist nicht Beiwerk, sondern Essenz. Reiterinnen und Reiter lernen, Anspannung des Pferdes zu erkennen und darauf zu reagieren – etwa mit Lob, einer Runde Schritt oder langen Zügeln. So bewahrt man die innere Ruhe und schafft Vertrauen. Mit zunehmender Erfahrung folgt die technische Präzision: Dressurbasis, Sprünge, Linienführung. Doch der Takt bleibt derselbe: Erst das Team, dann die Lektion.</p>
<p>Beispielhaft beschrieb Wendy eine Szene vom vereinseigenen Dressurturnier: Die junge Reiterin Marie hielt in einem nervösen Moment nicht die Zügel fest und ritt „Vollgas“, sondern blieb bei sich und beruhigte ihr Pony – trotz eigener Aufregung. Genau diese Haltung fördert der Verein: Im Zweifel für das Tier, immer im Sinne der Sicherheit und des Respekts. Das gilt vor Publikum genauso wie im leeren Viereck, denn Turniere bringen zusätzliche Reize, Geräusche und Nervosität. Ein bisschen Lampenfieber sei normal, sagt Wendy, und sogar gut – es fokussiert. Mit Routine verwandelt sich das Kribbeln dann in Konzentration.</p>
<h2><strong>Eine Anlage mit vielen Möglichkeiten: Halle, Plätze, Longierhalle und Weiden</strong></h2>
<p>Dwergte bietet ein breites Set an Trainingsbedingungen, die den Reitsport ganzjährig möglich machen. Herzstück ist die angenehm kühle Reithalle, in der sich auch bei hohen Außentemperaturen konzentriert arbeiten lässt. Daneben stehen ein großer Turnierspringplatz auf Gras und ein etwas kleinerer Springplatz auf Sand zur Verfügung, auf dem im Sommer die Springstunden stattfinden. Für die Dressur gibt es einen Außenplatz, der Bewegung und Perspektive verbindet. Besonders wertvoll ist die Longierhalle, die seit 2024 genutzt wird und sowohl für die Arbeit an der Longe als auch für erste Einreitmomente im sicheren Kreisraum dient. Und weil Reitsport mehr als Training ist, gehören eigene Weiden und großzügige Boxen mit dazu – Orte für Erholung, Pflege und gutes Management.</p>
<p>Hinter diesem Angebot steckt jedoch tägliche Arbeit. Thorben beschreibt das Vereinsleben als Fulltime-Aufgabe: Garten- und Rasenpflege, Reparaturen, die zügige Instandsetzung von Tränken oder Türen, Organisation von Veranstaltungen – all das passiert oft im Hintergrund, damit es vorne rund läuft. Unterstützt wird der Vorstand von vielen helfenden Händen, darunter die Jugendwartin, die junge Reiterinnen und Reiter begleitet. Sichtbar wird die Verankerung in der Gemeinde etwa beim Dorffest oder Erntedank, wo die Ponys auch außerhalb der Anlage Kinder begeistern. Dieses Miteinander prägt den Verein und schafft Nähe zur Region.</p>
<h2><strong>Verantwortung zuerst: Sicherheit, Turniere und finanzielle Stabilität</strong></h2>
<p>So viel Programm wie möglich, so viel Vorsicht wie nötig – das ist die gelebte Maxime. Als im Juni ein Turnier anstand und der Grasplatz nach starken Regenfällen zur Rutschbahn wurde, entschied der Verein gegen das Springen. Für eine Springreiterin wie Wendy war das schmerzhaft, aber es gab keine Alternative: Sicherheit von Reiter und Pferd geht vor. Solche Entscheidungen kosten allerdings Geld. Vorbereitung, Investitionen und Ausfälle belasten die Vereinskasse; Spenden sind deshalb keine Kür, sondern ein Weg, die ehrenamtliche Arbeit dauerhaft zu sichern.</p>
<p>Wünsche für die Zukunft sind klar: finanzielle Stabilität, Gesundheit der Schulpferde und stets zufriedene Reitschülerinnen und Reitschüler, die Sinnvolles lernen. Thorben ergänzt mit Handwerkerblick: Weniger Reparaturen bedeuten weniger Kosten – und mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht. Beide betonen das Familiäre im Verein, die Gemeinschaft, die neue Mitglieder herzlich aufnimmt. Das ist der Kern, aus dem nachhaltige Jugendarbeit und sportlicher Erfolg wachsen.</p>
<h2><strong>Einladung: Deine Bühne im TV-Studio und starke Reichweite für Vereine und Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben heute den Reit- und Fahrverein Dwergte aus Molbergen im TV-Studio besucht und Dir gezeigt, wie ein Verein mit Herz, Verstand und viel Ehrenamt Kindern und Erwachsenen den Reitsport nahebringt, warum Sicherheit und Tierwohl immer Vorrang haben, wie Trainingsangebote vom Ponyführen bis zu Dressur und Springen aufgebaut sind und welche Anlage mit Halle, Longierhalle, Außenplätzen und Weiden dahintersteht; wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest, laden wir Dich herzlich ein, Dich bei uns zu melden, denn wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Sichtbarkeit für Vereinsgeschichten und echte Werbemöglichkeiten für Unternehmen – informiere Dich über uns bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, besuche das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und erfahre mehr über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, denn wir von „Trude Kuh“ geben Deinem Thema die passende Bühne – wenn Du also Sichtbarkeit suchst, Vereinsarbeit zeigen willst oder als Firma wirksam werben möchtest, dann lass uns sprechen und mach Deinen Auftritt bei „Trude Kuh“ zur besten Entscheidung des Jahres.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/thorben-meyer-und-wendy-benkemper-vom-reit-und-fahrverein-dwergte-aus-molbergen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Thorben Meyer und Wendy Benkemper vom Reit- und Fahrverein Dwergte aus Molbergen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Cornelia Spachtholz vom Verband berufstätiger Mütter zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:05:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das sich in Millionen von Haushalten Tag für Tag wiederholt: Der Wecker reißt die Familie aus dem Schlaf, es folgen hastiges Frühstück, das Packen von Brotdosen und der Sprint zur Schule, bevor es für die Eltern zur Arbeit geht. Ein alltäglicher Marathon, der eine tiefsitzende Frage aufwirft: Warum wird dieser anspruchsvolle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/cornelia-spachtholz-vom-verband-berufstaetiger-muetter-zu-gast-bei-trude-kuh/">Cornelia Spachtholz vom Verband berufstätiger Mütter zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das sich in Millionen von Haushalten Tag für Tag wiederholt: Der Wecker reißt die Familie aus dem Schlaf, es folgen hastiges Frühstück, das Packen von Brotdosen und der Sprint zur Schule, bevor es für die Eltern zur Arbeit geht. Ein alltäglicher Marathon, der eine tiefsitzende Frage aufwirft: Warum wird dieser anspruchsvolle Spagat zwischen Job und Familie auch heute noch überwiegend von Frauen gemeistert? Obwohl Gesetze wie das Mutterschutzgesetz oder das Bundesgleichstellungsgesetz rechtliche Gleichheit auf dem Papier festschreiben, sieht die Realität oft anders aus. Rollenbilder und unausgesprochene Erwartungen schränken die Entwicklungs- und Entscheidungsmöglichkeiten vieler Frauen nach wie vor ein. Um genau diese Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu schließen, war Cornelia Spachtholz, Vorstandsvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter, zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“, um im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn über die Herausforderungen und Lösungsansätze für eine moderne, gleichberechtigte Gesellschaft zu sprechen.</p>
<h2><strong>Der lange Kampf für echte Gleichberechtigung</strong></h2>
<p>Seit seiner Gründung am Küchentisch in Köln im Jahr 1990 kämpft der Verband berufstätiger Mütter für bessere Rahmenbedingungen, die es Müttern und Vätern ermöglichen, Beruf und Familie ohne Nachteile zu vereinbaren. Cornelia Spachtholz erinnerte im Gespräch daran, dass die Gründerinnen es leid waren, dass ihre Erwerbstätigkeit von privaten Aushandlungsprozessen abhängig war. Aktionen wie „mit Windeln zum Rathaus“ machten schon früh auf die Notwendigkeit eines flächendeckenden Ausbaus von qualitativer Kinderbetreuung aufmerksam. Doch trotz vieler Fortschritte in den letzten Jahrzehnten brachte die Corona-Pandemie einen spürbaren Rückschritt. Alte Rollenbilder wurden plötzlich wieder dominant: Die Frau blieb zu Hause, während der Mann arbeiten ging. Spachtholz bezeichnete dies als einen „Schlag ins Gesicht“ für die bisherige Entwicklung, betonte aber auch, dass diese Krise zugleich neue Initiativen und eine Welle des Aktivismus, auch von vielen Vätern, ausgelöst habe. Der Verband selbst hat bereits 2007 erkannt, dass Gleichstellung nur gemeinsam mit den Vätern gelingen kann und diese aktiv in seine Arbeit einbezogen.</p>
<h2><strong>Gender Gaps: Von der Sorgearbeit bis zur Rente</strong></h2>
<p>Im Interview beleuchtete Cornelia Spachtholz drei zentrale Ungleichheiten, die sogenannten „Gender Gaps“, die die Lebensrealität vieler Frauen prägen. Den Anfang macht der „Gender Care Gap“, der die ungleiche Verteilung der unbezahlten Sorgearbeit beschreibt. Frauen leisten nach wie vor den Löwenanteil bei der Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen. Diese investierte Zeit fehlt an anderer Stelle und führt direkt zum zweiten Problem, dem „Gender Pay Gap“. Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen ist nicht nur eine Frage des Gehalts, sondern wird durch fehlende Boni-Berechnungen und andere Zusatzleistungen, die oft in männlich dominierten Führungspositionen üblich sind, noch verstärkt. Am Ende eines Erwerbslebens schlägt der Bumerang dann in Form des „Gender Pension Gap“ zurück. Die Rente, so Spachtholz, ist nur ein Spiegel der Erwerbsleistung, nicht der Lebensleistung. Altersarmut ist daher erschreckend oft weiblich. Um auf dieses drängende Problem aufmerksam zu machen, initiierte der Verband bereits 2014 den Equal Pension Day, begleitet von einem eindrucksvollen Film, der die Thematik emotional greifbar macht.</p>
<h2><strong>Wege aus der Ungleichheit: Politik, Unternehmen und jeder Einzelne</strong></h2>
<p>Auf die Frage, welche Seite – Männer oder Frauen – mehr Aufmerksamkeit benötige, antwortete Cornelia Spachtholz klar: Es geht um eine Balance. Anstatt dass eine Seite „runterkommt“, müsse eine echte Annäherung stattfinden. Die entscheidenden Hebel sieht sie jedoch bei der Politik und in den Unternehmen. Politische Entscheidungsträger müssen faktenbasierte Entscheidungen treffen und die zahlreichen Handlungsempfehlungen aus Studien endlich konsequent umsetzen. Unternehmen wiederum profitieren betriebswirtschaftlich von Familienfreundlichkeit durch höhere Produktivität, stärkere Mitarbeiterbindung und geringere Fluktuation. Dennoch herrscht hier oft noch Skepsis. Spachtholz kritisierte, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in vielen Betrieben einen unerklärlich schlechten Ruf habe. Sie argumentierte, dass auch vermeintlich „weiche“ Kompetenzen aus dem Familienalltag – wie Organisation, Planung und Koordination – als wertvolle Fähigkeiten anerkannt werden müssen. Ihr persönliches Beispiel, wie sie ihr Elternsein erfolgreich als Praxissemester im BWL-Studium anerkennen ließ, unterstreicht diese Forderung auf humorvolle Weise. Letztendlich sei Strukturwandel ohne gesetzliche Rahmenbedingungen kaum möglich, wie das Beispiel der Gurtpflicht im Auto eindrücklich zeige. Was einst ein Aufschrei war, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Genau diesen Status müsse auch die Gleichstellung erreichen.</p>
<h2><strong>Wir von „Trude Kuh“: Deine Bühne für Verein und Unternehmen</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Cornelia Spachtholz vom Verband berufstätiger Mütter hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Engagement für gesellschaftliche Themen ist und welche Kraft dahinterstecken kann, wenn man für seine Überzeugungen einsteht. Wir von „Trude Kuh“ glauben fest daran, dass jede Stimme gehört werden sollte und dass eine große Reichweite dabei hilft, wichtige Botschaften zu verbreiten. Die inspirierende Arbeit des Verbands, die komplett ehrenamtlich geleistet wird, ist ein perfektes Beispiel dafür. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und eine Geschichte zu erzählen hast, die mehr Menschen erreichen sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Plattform, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Deinem Anliegen die verdiente Aufmerksamkeit zu verschaffen. Aber nicht nur Vereine finden bei uns eine Bühne. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sind wir auch für Unternehmen ein starker Partner. Wir bieten vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Marke, Deine Produkte oder Deine Dienstleistungen gezielt einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Egal ob Du ein soziales Projekt vorantreiben oder Dein Unternehmen auf die nächste Stufe heben möchtest – bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du die passenden Möglichkeiten, Deine Ziele zu erreichen und eine große, interessierte Zielgruppe anzusprechen. Nutze die Chance, Teil unserer wachsenden Community zu werden und Deine Vision mit der Welt zu teilen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas zu bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/cornelia-spachtholz-vom-verband-berufstaetiger-muetter-zu-gast-bei-trude-kuh/">Cornelia Spachtholz vom Verband berufstätiger Mütter zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Patrick Reinisch-Fahrland von Bürgerjournalisten e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:33:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal eine klare Welt, zumindest in den Drehbüchern von James Bond: Auf der einen Seite die Guten, angeführt vom charmanten Agenten 007, auf der anderen Seite finstere Gestalten wie Dr. No oder Goldfinger, die mit Gier und Macht die Welt an sich reißen wollten. Doch dann kam ein Bösewicht namens Elliot Carver, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/patrick-reinisch-fahrland-von-buergerjournalisten-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Patrick Reinisch-Fahrland von Bürgerjournalisten e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal eine klare Welt, zumindest in den Drehbüchern von James Bond: Auf der einen Seite die Guten, angeführt vom charmanten Agenten 007, auf der anderen Seite finstere Gestalten wie Dr. No oder Goldfinger, die mit Gier und Macht die Welt an sich reißen wollten. Doch dann kam ein Bösewicht namens Elliot Carver, ein Medienmogul, der nicht mit Waffen, sondern mit Falschnachrichten kämpfte, um Kriege zu entfachen und Regierungen zu stürzen. Diese fiktive Bedrohung der Medienmacht ist längst zu einer spürbaren Realität geworden. In einer Landschaft, in der wenige große Konzerne die öffentliche Meinung prägen, wächst der Wunsch nach mehr Vielfalt und Authentizität. Genau hier setzt der Verein Bürgerjournalisten e.V. aus Lehrte an, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu befähigen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen und so die lokale Medienlandschaft aktiv mitzugestalten. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit dem ersten Vorsitzenden, Patrick Reinisch-Fahrland, über die Bedeutung von Lokaljournalismus, die Herausforderungen für Vereine und die Kraft der Gemeinschaft.</p>
<h2><strong>Vom Medienkonsumenten zum aktiven Gestalter</strong></h2>
<p>In einer Zeit, in der Begriffe wie „Lügenpresse“ und „Einheitsbrei“ den Diskurs prägen und das Vertrauen in traditionelle Medien schwindet, entsteht ein gefährliches Vakuum. Patrick Reinisch-Fahrland beobachtete diese Entwicklung mit Sorge. Für ihn war im Jahr 2023 klar, dass es eine Gegenbewegung braucht. Die Idee hinter dem Verein Bürgerjournalisten e.V. ist es, eine Gemeinschaft zu schaffen, die den Lokaljournalismus wiederbelebt. „Jeder darf Journalist sein, jeder soll seine Geschichten erzählen können“, erklärte Reinisch-Fahrland im Gespräch. Während große Medienhäuser ihre Lokalredaktionen verkleinern und Mantelbeiträge dominieren, gehen die kleinen, aber wichtigen Geschichten aus der Nachbarschaft oft verloren. Genau diese Lücke möchte der Verein füllen. Es geht darum, eine Plattform zu bieten, auf der lokale Ereignisse, Vereinsnachrichten und persönliche Erfahrungen sichtbar gemacht werden – und zwar von den Bürgern selbst. Dabei steht nicht nur die reine Berichterstattung im Vordergrund, sondern auch die Vermittlung von Medienkompetenz. Der Verein will Menschen ermutigen, kritisch zu hinterfragen, Quellen zu prüfen und ihre eigene Meinung fundiert zu äußern, statt nur passiv zu konsumieren.</p>
<h2><strong>Eine helfende Hand für die Pressearbeit von Vereinen</strong></h2>
<p>Besonders Vereine leiden unter dem Rückzug des Lokaljournalismus. Ihre Arbeit, ihr Engagement und ihre Veranstaltungen finden oft kein Gehör mehr und bleiben in der eigenen „Bubble“ gefangen. Der Verein Bürgerjournalisten e.V. bietet hier konkrete Unterstützung an. „Wir wollen eine gemeinsame Plattform schaffen, wo die sich mitteilen können und dann auch ihre Informationen viel einfacher gefunden werden“, so Reinisch-Fahrland. Das Angebot geht jedoch über eine reine Veröffentlichungsplattform hinaus. In Workshops lernen Pressesprecher von Vereinen, wie sie aus einfachen Stichpunkten einen ansprechenden Artikel verfassen und diesen unkompliziert einreichen können. Das Besondere ist die persönliche Begleitung. Das Team schaut über die eingereichten Texte, gibt konstruktives Feedback und hilft dabei, die Inhalte journalistisch aufzubereiten. Eine Überschrift wie „Wir sind der geilste Club der Welt“ mag zwar von Herzen kommen, ist aber redaktionell wenig wirksam. Hier greift der Verein unterstützend ein, berät bei der Formulierung und sorgt so dafür, dass die Botschaften auch außerhalb des eigenen Kreises ankommen. Dieser Prozess hilft den Vereinen nicht nur dabei, ihre Pressearbeit zu professionalisieren, sondern auch ihre Reichweite nachhaltig zu erhöhen und neue ehrenamtliche Helfer zu gewinnen.</p>
<h2><strong>Die Zukunft des Lokaljournalismus ist digital und gemeinschaftlich</strong></h2>
<p>Die Frage, warum man eine solche Plattform nutzen sollte, wenn es doch Social Media gibt, beantwortet Patrick Reinisch-Fahrland mit einem klaren Verweis auf Qualität und Reichweite. Während soziale Netzwerke oft von Emotionen und Algorithmen gesteuert werden, die Meinungsblasen verstärken, setzt Bürgerjournalisten e.V. auf einen gelenkten und redaktionell begleiteten Prozess. Es geht darum, eine vorschnelle, ungefilterte Veröffentlichung zu vermeiden und stattdessen fundierte und sachliche Berichterstattung zu fördern. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Vereinfachung der Kommunikationsarbeit. Vereine müssen ihre Inhalte nur einmal auf der zentralen Plattform einreichen. Von dort aus werden die Artikel automatisch auf den Social-Media-Kanälen des Vereins geteilt und können leicht weiterverbreitet werden. Das spart wertvolle Zeit und Ressourcen. Der Erfolg des Konzepts wurde eindrucksvoll bestätigt, als der Verein mit dem niedersächsischen Ehrenamtspreis ausgezeichnet wurde. Das Preisgeld fließt direkt in die Weiterentwicklung: Eine neue Website und eine eigene App sind bereits in Arbeit, um die Inhalte noch zugänglicher zu machen. Für die Zukunft wünscht sich Reinisch-Fahrland, dass das Projekt über die Grenzen von Lehrte hinauswächst und als Modell für viele andere Orte in Deutschland dient.</p>
<h2><strong>Mach auch Du Deine Stimme hörbar bei „Trude Kuh“!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Vision und dem Engagement, das Patrick Reinisch-Fahrland und der Verein Bürgerjournalisten e.V. im Interview am 17. Juli 2026 gezeigt haben. Es ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement die Medienlandschaft bereichern und die lokale Gemeinschaft stärken kann. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist und eine spannende Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Bühne, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Eure Botschaft ins rechte Licht zu rücken und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Vielleicht fragst Du Dich, wie groß diese Öffentlichkeit ist? Wir erreichen mit unserer Plattform über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat – eine enorme Reichweite, die auch für Unternehmen hochinteressant ist. Wenn Du darüber nachdenkst, Deine Firma, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen Publikum vorzustellen, dann solltest Du Dir unbedingt unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> ansehen. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Marke effektiv und sympathisch zu platzieren. Egal ob Verein oder Unternehmen, der erste Schritt ist ganz einfach: Besuche unsere Website <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt zu realisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/patrick-reinisch-fahrland-von-buergerjournalisten-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Patrick Reinisch-Fahrland von Bürgerjournalisten e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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