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	<title>Entwicklungszusammenarbeit Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Bernd Waschkowitz und Anna Heinrichs vom Herforder Förderverein Shine Yetu Children&#8217;s School Kenia e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:34:36 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/bernd-waschkowitz-und-anna-heinrichs-vom-herforder-foerderverein-shine-yetu-childrens-school-kenia-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bernd Waschkowitz und Anna Heinrichs vom Herforder Förderverein Shine Yetu Children&#8217;s School Kenia e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Recht, das in Deutschland so selbstverständlich scheint wie das Atmen: der Zugang zu Bildung, unabhängig vom sozialen Status oder dem Einkommen der Eltern. Doch was passiert, wenn dieses Recht zu einem Privileg wird? Wenn Schulen marode sind oder Lernkonzepte fehlen, wirken diese Probleme plötzlich klein und fast belanglos im Angesicht einer Realität, in der Bildung keine gegebene Struktur hat. In Kenia ist dies für viele Kinder der Alltag. Hier ist Bildung kein Geschenk, das automatisch daherkommt. Genau an diesem Punkt setzen Menschen an, die sagen: Wenn die Grundlage nicht ausreicht, bauen wir sie mit auf. Nicht abstrakt, sondern ganz konkret, mit einer Schule, einer Struktur und dem unbedingten Willen, Kindern einen verlässlichen Ort zum Lernen zu geben. Über dieses Herzensprojekt, den Herforder Förderverein Shine Yetu Children's School Kenia e.V., sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit dem ersten Vorsitzenden Bernd Waschkowitz und der zweiten Vorsitzenden Anna Heinrichs.</p>
<h2><strong>Ein Versprechen, das zu 100 Prozent ankommt</strong></h2>
<p>Was treibt einen Menschen an, einen Verein zu gründen, der sich tausende Kilometer entfernt für die Bildung von Kindern einsetzt? Für Bernd Waschkowitz war der Auslöser eine ganz klare Vision. Er wollte einen besonderen Verein schaffen, der sicherstellt, dass jeder einzelne Cent der anvertrauten Spenden- und Sponsorengelder auch wirklich zu 100 Prozent in Kenia ankommt. Persönliche Erfahrungen hatten ihm gezeigt, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Dieses Versprechen wurde zur Maxime des Vereins. Die Vereinsgründung im Jahr 2023 war nur der Anfang. Waschkowitz reist regelmäßig, dieses Jahr bereits zum siebten Mal, nach Kenia, um sich persönlich davon zu überzeugen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Seine persönliche Verbindung zum Projekt begann mit seinem ersten Patenkind, Bialya, die genau die Schule besucht, die der Verein heute unterstützt. Überzeugt vom Konzept und den Menschen vor Ort, wurde die Schule schnell zu seinem Herzensprojekt, angetrieben von dem Wunsch, den Kindern etwas zurückzugeben und ihre Zukunftschancen nachhaltig zu verbessern.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Unterricht: Bildung, Ernährung und Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Der Förderverein unterstützt derzeit rund 370 Kinder im Alter von drei bis 17 Jahren an der Shine Yetu Children's School. Doch die Hilfe geht weit über den reinen Unterricht hinaus. Ein entscheidendes Element ist die Schulverpflegung. Viele der unterstützten Familien sind so arm, dass eine tägliche warme Mahlzeit für die Kinder nicht gewährleistet ist. Der Verein investiert daher gezielt in die Küche der Schule, um sicherzustellen, dass jedes Kind täglich versorgt wird. Für viele ist dies die einzige warme Mahlzeit des Tages. Anna Heinrichs, die 2025 zum Verein stieß, betont, wie diese grundlegenden Bedürfnisse das eigene Leben reflektieren lassen. Während ihre eigenen Kinder manchmal über den Schulbesuch klagen, gehen die Kinder in Kenia bis zu sechs Kilometer zu Fuß zur Schule, angetrieben von der Dankbarkeit für Bildung, Gemeinschaft und eine Mahlzeit. Eine Patenschaft für 25 Euro im Monat ermöglicht nicht nur Bildung und Ernährung, sondern auch eine Schuluniform, Schuhe und das unbezahlbare Gefühl, dazuzugehören.</p>
<h2><strong>Von Toiletten bis zu Computern: Hilfe, die Leben verändert</strong></h2>
<p>Die Herausforderungen vor Ort sind vielfältig und erfordern pragmatische Lösungen. Ein existenzielles Problem war der von der Regierung geforderte Neubau von Toilettenanlagen – eine Auflage ohne staatliche Zuschüsse. Für die spendenfinanzierte Schule war dies eine kaum zu bewältigende Hürde. Dank der Unterstützung der Deutschen Postcode Lotterie und privater Spender konnte der Verein moderne Sanitäranlagen nach europäischem Standard errichten. Ein weiterer Meilenstein ist die Etablierung digitaler Bildung. Der Verein hat einen Computerraum mit gespendeten Geräten aus Deutschland eingerichtet, die Schule mit WLAN ausgestattet und einen Computerlehrer eingestellt. Bernd Waschkowitz beschreibt mit Stolz die wissbegierigen Kinder, die nun vor den Bildschirmen sitzen und lernen. Diese Projekte zeigen, wie gezielte Hilfe funktioniert und wie wichtig das Vertrauen der Spender ist, das durch absolute Transparenz und den persönlichen Einsatz der Vereinsmitglieder, wie der ehrenamtlichen Helferin Philis Kerubo Orero in Kenia, geschaffen wird. Der phänomenale Erfolg von nur acht Patenschaften im Gründungsjahr 2023 auf über 214 im April 2026 beweist, dass dieses Konzept die Menschen überzeugt.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und mache einen Unterschied</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von dem Engagement des Herforder Fördervereins Shine Yetu Children's School Kenia e.V. und der inspirierenden Geschichte von Bernd Waschkowitz und Anna Heinrichs. Das Interview hat uns wieder einmal vor Augen geführt, wie wichtig der Blick über den eigenen Tellerrand ist und welche Kraft in gemeinschaftlichem Handeln steckt. Vielleicht hat dich die Geschichte dieses Vereins genauso berührt wie uns. Die Arbeit des Vereins zeigt, dass auch dein Beitrag, egal wie groß oder klein, eine direkte und positive Auswirkung auf das Leben von Kindern haben kann, indem er ihnen den Weg zu Bildung und einer besseren Zukunft ebnet. Wenn auch du einen Verein hast, der eine solch wichtige Arbeit leistet, und ihn einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann melde dich gerne bei uns. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um eure Geschichte zu erzählen. Du kannst bei uns ganz einfach deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und so neue Unterstützer und Mitglieder für deine Sache gewinnen. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> glauben an die Kraft von Geschichten und die Stärke der Gemeinschaft. Auch für Unternehmen bieten wir eine einzigartige Plattform. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ der ideale Ort, um deine Marke oder dein Produkt in einem authentischen und sympathischen Umfeld zu präsentieren. Entdecke unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und erreiche eine engagierte und interessierte Zielgruppe. Gemeinsam können wir Gutes tun und inspirierende Projekte sichtbar machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/bernd-waschkowitz-und-anna-heinrichs-vom-herforder-foerderverein-shine-yetu-childrens-school-kenia-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bernd Waschkowitz und Anna Heinrichs vom Herforder Förderverein Shine Yetu Children&#8217;s School Kenia e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:02:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im warmen Licht der Kameras entfaltet sich eine Geschichte, die mit einem Trommelschlag begann und heute als leiser, kraftvoller Herzschlag durch zwei Kontinente klingt. Es geht um Kinder, die auf hölzernen Bänken lernen, auf den Rücken des Vordermanns schreiben und am Heiligen Abend zum ersten Mal ein Lichtschaltergeräusch hören. Es geht um Wasser, das aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jan-fomboh-und-ingrid-baumann-von-kleine-projekte-fuer-eine-gesunde-mitte-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im warmen Licht der Kameras entfaltet sich eine Geschichte, die mit einem Trommelschlag begann und heute als leiser, kraftvoller Herzschlag durch zwei Kontinente klingt. Es geht um Kinder, die auf hölzernen Bänken lernen, auf den Rücken des Vordermanns schreiben und am Heiligen Abend zum ersten Mal ein Lichtschaltergeräusch hören. Es geht um Wasser, das aus 25 Metern Tiefe steigt und ein Dorf in Bewegung versetzt. Um Mikroorganismen, die aus erschöpfter Erde wieder Mutterboden formen. Und um eine innere Mitte, die sich nicht im Wellnessprospekt findet, sondern dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Genau darüber sprechen der erste Vorsitzende Jan Fomboh und die zweite Vorsitzende Ingrid Baumann vom Verein Kleine Projekte für eine gesunde Mitte im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von Augustfehn nach Uganda: Wie Musik ein Leben lenkt</strong></h2>
<p>Die Wurzeln des Vereins reichen weit zurück: In Augustfehn, im Jahr 2000, begegnet Ingrid Baumann einem Uganda-Chor in der Baptistengemeinde. Musik, Menschen, Emotionen – es fühlt sich an wie ein Stück Zuhause. Der Kontakt zu einem Trommler führt zu einer Einladung nach Uganda. Vor Ort erlebt sie Berührung statt Distanz, Offenheit statt Reserviertheit. Diese Begegnungen verändern ihr Leben und setzen einen Weg in Gang, der Jahre später zur Vereinsgründung führt. Die Erfahrungen sind sehr konkret: Pastor Brian, der AIDS-kranke Kinder betreut, Dankbarkeit in jedem Blick, Tatkraft statt Klage. Für Ingrid wird klar, dass Hilfe dort ankommen muss, wo sie die größte Wirkung entfaltet – mit Herz, Familie und Gemeinschaft im Zentrum.</p>
<h2><strong>Kultureller Perspektivwechsel: Vom Millionen-Moloch nach Cloppenburg</strong></h2>
<p>Jan Fomboh kommt aus Kamerun, aus der Hauptstadt mit über drei Millionen Menschen. Sein Weg führt ihn vor zwölf Jahren nach Deutschland – erst nach Hamburg, dann nach Cloppenburg. Ein Kulturschock, der bleibt. Die Vorurteile von Deutschland mit lauter „Frankfurts und Berlins“ lösen sich auf, dafür entsteht ein neues Bild: Nähe, Kleinheit, Ankommen. Gerade diese Erfahrung motiviert ihn, nicht nur in Afrika, sondern auch in Deutschland aktiv zu sein – für Menschen, die Integration leben und lernen müssen. Jan trifft Ingrid über seine Freundin, erkennt die Echtheit ihrer Erfahrungen und steigt ein. Der Name des Vereins – „Kleine Projekte für eine gesunde Mitte“ – entsteht erst nach vielen Gesprächen und passt, weil er Haltung und Methode vereint: im Kleinen beginnen, mit Bildung als Herzstück, und Gemeinschaft als Ziel.</p>
<h2><strong>Bildung, Wasser, Boden: Hilfe zur Selbsthilfe</strong></h2>
<p>Wenn der Verein über Projekte spricht, sind es elementare Dinge. Ein Brunnenbau in Uganda, finanziert durch die Umweltlotterie Bingo, erschließt reines Quellwasser in 25 Metern Tiefe. Wasser ist mehr als Versorgung – es ist ein Hebel für Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft und Würde. In der Folge können neue Projekte entstehen: Schulspeisung für täglich eine warme Mahlzeit, die Anerkennung der Schule durch den Staat, die Möglichkeit für Kinder, zur weiterführenden Schule zu wechseln. Ein erstes Mädchen schafft die Aufnahmeprüfung mit 15 Jahren – ein Meilenstein ohne Schulgeld, ohne Perfektion, aber mit echter Bildung.</p>
<p>Parallel dazu lernt Justus Masaba – einst sechs Jahre Straßenkind, heute studierter Biologe und Forstwirtschaftler – in Tansania, wie effektive Mikroorganismen aus ausgelaugten Böden wieder fruchtbaren Mutterboden schaffen. Die Ausbildung wurde durch den Verein finanziert. Justus plant eine Genossenschaft, um Bauern zu befähigen, Erträge zu steigern und Böden zu stabilisieren. Die Regierung Ugandas interessiert sich bereits für die Anwendung. Dazu kommt ein Baumprojekt an einem Hang, der in der Regenzeit regelmäßig abrutscht – Prävention als gelebte Fürsorge. Landwirtschaft wird zum Lernort: Eine Kuh namens Rose, Ziegen, ein Schwein mit acht Ferkeln – und Kinder, die Verantwortung übernehmen, mit Tieren aufwachsen und verstehen, dass Überleben Gemeinschaftsarbeit ist.</p>
<h2><strong>Inklusion in Oldenburg: Schule als Ort des Wohlfühlens</strong></h2>
<p>Der Verein wirkt auch in Deutschland. In Oldenburg richtet er ein Afrikafest aus – ein kultureller Brückenschlag, der jährlich wiederkehren soll. In Schulen setzt Jan Projekte zur Inklusion um, etwa an der IGS Wittenteich. Ziel: Schüler und Schülerinnen werden befähigt, vor Ort selbst Veranstaltungen, Formate und Initiativen zu gestalten, die ein respektvolles Miteinander fördern. Es geht nicht um Täter-Opfer-Muster, sondern um Zusammenleben. Schule soll ein Ort sein, an dem man gerne lernt – wer sich nicht wohlfühlt, kann schwer lernen. Workshops, Begleitung, Verantwortung in Kinderhände legen – Nachhaltigkeit statt Aktionismus.</p>
<h2><strong>Dankbarkeit als Antrieb: Von Lichtschaltern und Lebensfreude</strong></h2>
<p>Die innere Mitte ist für Ingrid Lebensfreude, Dankbarkeit, Musik – Dinge, die gedeihen, wenn die Basis stimmt: satt sein, ein Bett haben, zur Schule gehen dürfen. Für Justus ist Lesen und Schreiben der Schlüssel, der alles öffnet. Die Bilder sind klar und anrührend: Kinder ohne Tische, die auf dem Rücken des Vordermanns schreiben. Ein Weihnachtsabend, an dem ein Gesangsbruder aus Wardenburg Geld spendet, damit Strom verlegt wird. Der Schalter wird umgelegt – „Es werde Licht“ wird wortwörtlich. Das Dorf atmet auf. Eine Szene, die Symbolkraft hat: Fortschritt beginnt oft mit einem kleinen Klick, der große Wege erhellt.</p>
<h2><strong>Wofür Spenden wirken: Vom Reis bis zur Schuluniform</strong></h2>
<p>Der Bedarf ist konkret und durchsichtig: Essen (Reis kann nicht angebaut werden), Samen, Schulbücher, Schulkleidung, eine Küche für tägliche Mahlzeiten, getrennte Toiletten für Mädchen und Jungen. Landwirtschaft ist bereits im Aufbau, mit Bananen, Bohnen, Avocados und Tierhaltung. Hilfe muss nicht groß sein: „Schon mit fünf Euro kann man viel bewegen“, sagt Jan. Das Prinzip lautet: Hilfe zur Selbsthilfe. Die Freude und Dankbarkeit vor Ort wirken zurück – auf Unterstützer, auf das Team, auf alle, die hinsehen. Wer die Projekte verfolgt, erkennt eine Linie: Aus kleinen, präzisen Schritten entsteht Stabilität, aus Stabilität Zukunft.</p>
<h2><strong>Einladung: Deine Bühne bei „Trude Kuh“ – Mitmachen, vorstellen, werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ öffnen Dir die Tür: Wenn Du einen Verein führst, Dich für Inklusion, Bildung, Integration, Landwirtschaft oder Entwicklungszusammenarbeit engagierst, dann komm zu uns ins TV-Studio – wir geben Deiner Geschichte eine starke Bühne und machen sie sichtbar. In diesem Gespräch mit Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte ging es um berührende Geschichten aus Uganda und Kamerun, um Bildungswege ohne Schulgeld, um Brunnen, die Leben sichern, um Mikroorganismen, die Böden heilen, und um Inklusionsprojekte an Schulen in Oldenburg, die das Zusammenleben stärken. Wenn Du Deine Initiative vorstellen möchtest, vernetzt werden willst, Unterstützer suchst oder neue Partner gewinnen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir erreichen jeden Monat über 14,5 Mio. Kontakte – das ist Reichweite, die wirkt, und bietet starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die sinnstiftend kommunizieren und zielgenau Aufmerksamkeit aufbauen wollen. Erfahre mehr über uns direkt auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, sieh Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> an, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a> und prüfe unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, wenn Du Marken, Produkte oder Dienstleistungen mit authentischen Geschichten verknüpfen möchtest. Wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte mit Herz und Reichweite – wenn auch Du etwas bewegen willst, dann lass uns sprechen und gemeinsam Deine Botschaft groß machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jan-fomboh-und-ingrid-baumann-von-kleine-projekte-fuer-eine-gesunde-mitte-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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