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	<title>Hilfe für Familien Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Ellen Kuhröber und Olaf Pior von Familienschutz Leana zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:20:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lachende Kinder am Frühstückstisch, Eltern, die sich Zeit nehmen, ein Zuhause, das Sicherheit und Geborgenheit ausstrahlt. Für die meisten von uns ist das die gelebte, alltägliche Selbstverständlichkeit. Doch für viele Familien sieht die Realität anders aus. Sie wird zu einem Labyrinth aus Auseinandersetzungen mit Behörden, rechtlichen Hürden und dem zermürbenden Gefühl, in einem aussichtslosen Kampf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ellen-kuhroeber-und-olaf-pior-von-familienschutz-leana-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ellen Kuhröber und Olaf Pior von Familienschutz Leana zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lachende Kinder am Frühstückstisch, Eltern, die sich Zeit nehmen, ein Zuhause, das Sicherheit und Geborgenheit ausstrahlt. Für die meisten von uns ist das die gelebte, alltägliche Selbstverständlichkeit. Doch für viele Familien sieht die Realität anders aus. Sie wird zu einem Labyrinth aus Auseinandersetzungen mit Behörden, rechtlichen Hürden und dem zermürbenden Gefühl, in einem aussichtslosen Kampf völlig allein gelassen zu werden. Wo das Vertrauen in die eigenen vier Wände bröckelt und die drohende Trennung der Familie wie ein Damoklesschwert über allem schwebt, braucht es Menschen, die nicht wegsehen. Menschen, die sich einsetzen, beraten und dafür kämpfen, dass Kinder und Eltern ihre Rechte wahrnehmen können. Genau hier setzt der Verein „Familienschutz Leana, für Gerechtigkeit und gegen Willkür“ an. Im Interview mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gaben die erste Vorsitzende Ellen Kuhröber und Olaf Pior, der Familien rechtlich unterstützt, tiefe Einblicke in ihre wertvolle Arbeit.</p>
<h2><strong>Wenn das Jugendamt plötzlich vor der Tür steht</strong></h2>
<p>Die Mission des 2024 gegründeten Vereins ist klar definiert: die Familie als schützenswerten Bund zu erhalten. „Unsere Mission ist, dass die Familie erhalten bleibt, speziell für die Kinder“, erklärt Ellen Kuhröber. Oftmals sind es dramatische Situationen, in denen der Verein zur Hilfe gerufen wird. Eine der häufigsten und einschneidendsten Erfahrungen ist die plötzliche Inobhutnahme von Kindern durch das Jugendamt. Von einem Moment auf den anderen werden Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und die Eltern stehen unter Schock. Olaf Pior, der die juristische Expertise in den Verein einbringt, bestätigt die Radikalität solcher Maßnahmen. Er beschreibt Fälle, in denen Mütter oder Väter während einer Gerichtsverhandlung erfahren, dass ihr Kind sofort in Obhut genommen wird. Das Gefühl der Hilflosigkeit und des Kontrollverlusts sei für die Betroffenen überwältigend. In diesen hoch emotionalen Momenten, in denen die Welt zusammenzubrechen scheint, bietet der Verein eine erste Anlaufstelle und fungiert als stabilisierender Anker.</p>
<h2><strong>Brückenbauer zwischen Emotion und Bürokratie</strong></h2>
<p>Eine der zentralen Aufgaben des Vereins ist es, als Brückenbauer zwischen den betroffenen Familien und den Behörden zu agieren. Oft prallen zwei Welten aufeinander: auf der einen Seite die tiefen Emotionen, die Ängste und die Verzweiflung der Eltern, auf der anderen Seite das nüchterne, oft unverständliche Behördendeutsch und die formellen Abläufe. Ellen Kuhröber und Olaf Pior verstehen sich als Puffer und Vermittler. Sie begleiten die Familien zu Gesprächen beim Jugendamt, melden sich als Beistand an und helfen dabei, auf Augenhöhe zu kommunizieren. „Wir versuchen, diese Brücken zu bauen, dass man sagt, gucken Sie doch noch mal bitte richtig hin“, so Kuhröber. Es geht darum, vorschnelle Urteile, wie die angebliche Erziehungsunfähigkeit junger Mütter, zu hinterfragen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die dem Wohl des Kindes wirklich dienen. Dabei ist die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen entscheidend. Olaf Pior weist darauf hin, dass das Gesetz jedem das Recht auf einen Beistand zugesteht, was vielen Betroffenen in ihrer Notlage gar nicht bewusst ist. Diese Unterstützung hilft, die Rationalität in einen aufgeheizten Prozess zurückzubringen und den Familien das Gefühl zu geben, nicht mehr allein kämpfen zu müssen.</p>
<h2><strong>Ein Elefant gegen die Sorgen und persönliche Motivation</strong></h2>
<p>Der Name des Vereins, „Leana“, ist eine sehr persönliche Wahl von Gründerin Ellen Kuhröber, benannt nach ihrer Enkeltochter, die sie seit 14 Jahren nicht gesehen hat. Diese persönliche Erfahrung mit Eltern-Kind-Entfremdung war der Antrieb für ihr langjähriges Engagement, das bereits vor der Vereinsgründung in einer Selbsthilfegruppe für Großeltern begann. Ihr Antrieb ist es, für die Rechte von Familienmitgliedern zu kämpfen und zu appellieren, dass es bei Konflikten immer um das Wohl der Kinder gehen muss. Um den Kleinsten in diesen Krisensituationen Halt zu geben, hat der Verein ein besonderes Projekt entwickelt: den Sorgenelefanten. Ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch mit einem kleinen grünen Elefanten als Symbolfigur soll Kindern helfen, die traumatische Erfahrung einer Inobhutnahme zu verarbeiten. Das Buch erklärt kindgerecht, dass die Trennung nicht ihre Schuld ist, und gibt ihnen mit dem Sorgenelefanten einen symbolischen Begleiter an die Seite. Für die Realisierung dieses Herzensprojekts wird aktuell noch ein Sponsor gesucht, um das Buch drucken und vielen Kindern zugänglich machen zu können. Für Olaf Pior ist es trotz der teils tragischen Schicksale die Dankbarkeit in den Augen eines Kindes, die ihm die Kraft für diese herausfordernde Arbeit gibt: „Wenn sie dann von einem Kind diese glücklichen Augen sehen und es ihnen dann so sagt, Dankeschön, ja, das ist, das tut dann alles, das ist richtig stark.“</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Deinen Verein vorstellen oder Dein Unternehmen präsentieren?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder beeindruckt von dem Engagement, das Menschen wie Ellen Kuhröber und Olaf Pior für unsere Gesellschaft leisten. Ihre Arbeit für den Familienschutz Leana zeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Unterstützung in Krisenzeiten sind. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist, der eine wichtige Aufgabe erfüllt, dann nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet die perfekte Plattform, um Eure Botschaft einem großen Publikum näherzubringen und auf Eure wertvolle Arbeit aufmerksam zu machen. Fülle einfach das Formular auf unserer Webseite aus und vielleicht sitzt Du schon bald bei uns im Gespräch. Wir glauben an die Kraft von Geschichten und möchten Eurer eine Bühne geben. Doch nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und ist damit auch für Unternehmen ein äußerst attraktiver Partner. Wenn Du darüber nachdenkst, Deine Marke, Deine Produkte oder Dienstleistungen einer breiten und interessierten Zielgruppe zu präsentieren, solltest Du einen Blick auf unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> werfen. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Werbebotschaft effektiv zu platzieren und eine maximale Reichweite zu erzielen. Egal ob als Verein oder Unternehmen, wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas zu bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ellen-kuhroeber-und-olaf-pior-von-familienschutz-leana-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ellen Kuhröber und Olaf Pior von Familienschutz Leana zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Christopher Raffenberg und Mario Schmidt vom Kinderschutzbund Ammerland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:58:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Lachen im Garten, das unbeschwerte Spielen mit Freunden, der kleine Streit um das größte Stück Kuchen – Bilder einer heilen Kindheit, die sich wie selbstverständlich in unsere Köpfe gepflanzt haben. Es ist die Vorstellung eines sicheren Hafens, eines Zuhauses, das trägt und Geborgenheit schenkt. Doch diese Idylle ist oft fragiler, als es scheint. Wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christopher-raffenberg-und-mario-schmidt-vom-kinderschutzbund-ammerland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christopher Raffenberg und Mario Schmidt vom Kinderschutzbund Ammerland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Lachen im Garten, das unbeschwerte Spielen mit Freunden, der kleine Streit um das größte Stück Kuchen – Bilder einer heilen Kindheit, die sich wie selbstverständlich in unsere Köpfe gepflanzt haben. Es ist die Vorstellung eines sicheren Hafens, eines Zuhauses, das trägt und Geborgenheit schenkt. Doch diese Idylle ist oft fragiler, als es scheint. Wenn die Belastungen des Alltags überhandnehmen, wenn Streit zwischen Erwachsenen eskaliert und die Fronten sich verhärten, geraten Kinder schnell ins Zentrum negativer Energien. Es sind Themen, über die in der Gesellschaft ungern gesprochen wird, weil sie schmerzen und mit Scham behaftet sind. Genau hier, wo viele wegschauen, packt der Kinderschutzbund Ammerland an. Mit einer beeindruckenden Mischung aus professioneller Hilfe und menschlicher Wärme handeln sie aus Haltung, bevor etwas zerbricht. Sie hören zu, geben Schutz und begleiten Familien auf dem Weg zurück zu einem stabilen Fundament. Über diesen oft unsichtbaren, aber immens wichtigen Verein sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Geschäftsführer Christopher Raffenberg und Mario Schmidt, dem Leiter des Fachbereichs Netzwerk Inklusion.</p>
<h2><strong>Lobby für Kinder: Mehr als nur Gefahrenabwehr</strong></h2>
<p>Der Name „Kinderschutzbund“ lässt viele zunächst an akute Gefahrenabwehr und das Eingreifen in Krisensituationen denken. Doch Christopher Raffenberg, der Geschäftsführer des Vereins im Ammerland, stellt klar, dass ihre Arbeit weit darüber hinausgeht. Der Verein versteht sich in erster Linie als eine Lobby für alle Kinder und Jugendlichen in der Region. Es geht darum, Ansprechpartner zu sein und Angebote zu schaffen, die Freude bereiten und den Alltag bereichern. Gleichzeitig stehen sie Familien, Schulen und Kitas zur Seite, wenn Unterstützung benötigt wird. Dieser zweigleisige Ansatz ist entscheidend, denn er entstigmatisiert die Hilfesuche. Oftmals wenden sich Kitas oder Schulen mit einem unguten Gefühl an den Kinderschutzbund, bevor der direkte Weg zum Jugendamt eingeschlagen wird. Dieser Zwischenschritt ist von großer Bedeutung, da der Kontakt zum Jugendamt für viele Familien mit Ängsten und Vorbehalten behaftet ist. Der Kinderschutzbund bietet eine professionelle Fachberatung durch geschultes Personal, das die Situation sachlich einschätzt und gemeinsam mit allen Beteiligten nach Lösungen sucht. Dabei wird den Eltern stets auf Augenhöhe begegnet, denn sie sind und bleiben die Experten für ihre eigenen Kinder.</p>
<h2><strong>Ein Herz für Inklusion: Aus persönlicher Erfahrung wird ein Netzwerk</strong></h2>
<p>Ein zentraler und besonders herzerwärmender Bereich des Kinderschutzbundes Ammerland ist das Thema Inklusion, das maßgeblich von Mario Schmidt vorangetrieben wird. Seine Motivation ist tief in seiner persönlichen Geschichte verwurzelt. Sein Sohn Aaron kam mit dem Down-Syndrom zur Welt, was ihn und seine Frau dazu bewegte, vor fast 14 Jahren den „Familienkreis für Familien mit beeinträchtigten Kindern“ zu gründen. Vor zehn Jahren fand dieser Kreis unter dem Dach des Kinderschutzbundes ein neues Zuhause, und gemeinsam mit Christopher Raffenberg wurde das Netzwerk Inklusion ins Leben gerufen. Dieses Netzwerk ist eine unschätzbare Informationsquelle für betroffene Familien. Es liefert Antworten auf ganz praktische Alltagsfragen, die für andere selbstverständlich sind, wie zum Beispiel die Suche nach einem barrierefreien Zahnarzt. Mario Schmidt betont, wie wichtig der Austausch und die gegenseitige Unterstützung sind. Oftmals ist es nicht böser Wille, sondern schlichte Unwissenheit, die zu Berührungsängsten im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung führt. Das Einfachste, so Schmidt, sei es, einem Kind mit Beeinträchtigung genauso normal und offen zu begegnen wie jedem anderen Kind auch. Inklusion bedeutet für ihn, dass jeder Mensch, unabhängig von Herkunft oder Beeinträchtigung, die Möglichkeit hat, am gesellschaftlichen Leben in allen Bereichen teilzunehmen.</p>
<h2><strong>Vielfältige Angebote, die das Leben bunter machen</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Kinderschutzbundes Ammerland ist so vielfältig wie das Leben selbst. Von der sozialpädagogischen Tagesgruppe über offene Angebote wie das „Café Kinderwagen“ bis hin zu den „Grünen Füchsen“ wird ein breites Spektrum abgedeckt. Die „Grünen Füchse“ bringen Kindern die Natur näher, indem sie gemeinsam pflanzen, ernten und kochen. Solche Projekte schaffen nicht nur ein Bewusstsein für Umwelt und gesunde Ernährung, sondern fördern auch die Wertschätzung für selbst Geschaffenes. Ferienfreizeiten, das Spielemobil oder der inklusive Familienkreis, der sich regelmäßig trifft, sind weitere Bausteine des umfassenden Angebots. All diese Aktivitäten werden von einem engagierten Team aus knapp 15 Mitarbeitern getragen und durch Spenden und Förderanträge finanziert. Christopher Raffenberg betont, dass die öffentlichen Gelder allein nicht ausreichen, um die vielfältigen Aufgaben zu stemmen. Doch trotz der Herausforderungen überwiegt die Freude, wenn man sieht, welche positiven Entwicklungen Kinder und Familien durch die Unterstützung des Vereins durchlaufen. Für die Zukunft wünscht sich Raffenberg, noch mehr Angebote speziell für Jugendliche zu schaffen, um auch ihnen einen Ort der Begegnung und des Austauschs zu bieten.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von der wertvollen Arbeit, die der Kinderschutzbund Ammerland leistet. Das Gespräch mit Christopher Raffenberg und Mario Schmidt hat gezeigt, wie viel Engagement, Herzblut und Professionalität notwendig sind, um Kindern und Familien in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen und gleichzeitig inklusive Räume der Freude und Begegnung zu schaffen. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, die eine ebenso wichtige Arbeit leistet, dann melde Dich bei uns und nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. In unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten wir Dir die perfekte Bühne, um Deine Botschaft zu verbreiten. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> nicht nur eine Plattform für gemeinnütziges Engagement, sondern auch ein starker Partner für die Wirtschaft. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und präsentiere Deine Firma einem breiten Publikum. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christopher-raffenberg-und-mario-schmidt-vom-kinderschutzbund-ammerland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christopher Raffenberg und Mario Schmidt vom Kinderschutzbund Ammerland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Lioba Brune und Nicole Angsmann vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 13:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diese Momente, in denen das Leben plötzlich innehält – wenn eine Diagnose alles verändert, wenn Familien mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert werden, deren Zeit auf dieser Welt begrenzt ist. In solchen Augenblicken wird die Zerbrechlichkeit des Lebens spürbar, aber auch seine unermessliche Kostbarkeit. Genau hier setzt die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lioba-brune-und-nicole-angsmann-vom-ambulanten-kinder-und-jugendhospizdienst-kreis-warendorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lioba Brune und Nicole Angsmann vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt diese Momente, in denen das Leben plötzlich innehält – wenn eine Diagnose alles verändert, wenn Familien mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert werden, deren Zeit auf dieser Welt begrenzt ist. In solchen Augenblicken wird die Zerbrechlichkeit des Lebens spürbar, aber auch seine unermessliche Kostbarkeit. Genau hier setzt die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Kreis Warendorf an, einer Einrichtung des Deutschen Kinderhospizvereins. Die beiden engagierten Koordinatorinnen Lioba Brune und Nicole Angsmann, die mit Herz, Empathie und einer großen Portion Lebensfreude Familien begleiten, deren Alltag von Herausforderungen und Hoffnung gleichermaßen geprägt ist, waren live zugeschaltet im &#8222;Trude Kuh&#8220; TV-Studio.</p>
<h2><strong>Zwischen Diagnose und Alltag: Begleitung mit Herz</strong></h2>
<p>Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf steht Familien bereits ab dem Moment der Diagnosestellung zur Seite – und das nicht nur bis zum Tod des Kindes, sondern auch darüber hinaus. Anders als in der Erwachsenen-Hospizarbeit beginnt die Unterstützung hier schon früh, um Familien in einer Zeit zu begleiten, die von Unsicherheit, Angst und vielen Fragen geprägt ist. Sie begleiten Familien mit Kindern und Jugendlichen, bei denen eine lebensbedrohliche oder lebensverkürzende Erkrankung vorliegt. Die Bandbreite der Erkrankungen, mit denen die Familien konfrontiert sind, ist groß: Von seltenen Stoffwechselerkrankungen, die sich auch im Laufe des Lebens entwickeln können, über Krebserkrankungen (die einen geringen Anteil ausmachen und bei denen man hofft, die Begleitung beenden zu können, wenn es den Kindern wieder gut geht) bis hin zu Krankheitsbildern, die manchmal nicht einmal einen Namen haben und sich nur durch Symptome wie Lungenentzündungen äußern. Oft ist es für die Familien eine zusätzliche Belastung, wenn sie sich durch bürokratische Hürden kämpfen müssen, weil ihre Situation in keine Schublade passt und Krankenkassen Schwierigkeiten haben, Gelder zu bewilligen. Hier bietet der Verein unkomplizierte Hilfe an, vermittelt Gespräche und schaut gemeinsam, wie Unterstützung aussehen kann – ganz ohne große Hemmschwellen, oft durch die Hilfe der ehrenamtlichen Mitarbeitenden.</p>
<h2><strong>Hoffnung, Austausch und Freude: Das Leben feiern</strong></h2>
<p>Trotz der Schwere des Themas steht beim ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf das Leben im Mittelpunkt. Die Koordinatorinnen und ihr Team aus ehrenamtlichen Mitarbeitenden schenken nicht nur Halt und Nähe, sondern auch Freude und Normalität. Ob bei Sportangeboten (wie dem &#8222;Sporteln&#8220;, das auch in Zusammenarbeit mit Nachbardiensten in Hamm und Unna entsteht), Geschwistertreffen (aktuell werden 30 Familien betreut) oder kreativen Nachmittagen – es geht darum, gemeinsam schöne Momente zu erleben und den Alltag ein Stück leichter zu machen, beispielsweise durch Besuche in der Kletterhalle oder das gemeinsame Essen von Früchten mit einem Schokobrunnen. Besonders wichtig ist dabei der Austausch unter den betroffenen Familien: Das Gefühl, nicht allein zu sein, gibt Kraft und Zuversicht. Die Geschwistergruppen und die monatlich stattfindende Mütter-Trauergruppe bieten Raum für Begegnung, Verständnis und gegenseitige Unterstützung – ganz ohne therapeutischen Druck, sondern mit viel Empathie und Offenheit. In den Geschwistergruppen ist das Thema der erkrankten oder verstorbenen Geschwister oft gar nicht im Vordergrund, sondern ein ungezwungenes Miteinander.</p>
<h2><strong>Ehrenamt mit Sinn: Menschen, die begleiten</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Hospizdienstes wäre ohne das Engagement der Ehrenamtlichen nicht möglich. Wer sich hier engagieren möchte, durchläuft einen umfassenden Befähigungskurs, der 80 bis 90 Stunden umfasst und an verschiedenen Tagen ab Oktober startet. Dieser Kurs vermittelt nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern gibt auch Raum, sich mit den eigenen Vorstellungen von Endlichkeit, Sterben und Trauer auseinanderzusetzen. Das Bewusstsein für diese Themen muss nicht von Anfang an vorhanden sein, sondern wird im Kurs gemeinsam erarbeitet. Es geht um eine Haltung der Wertschätzung und des Miteinanders – um Begleitung auf Augenhöhe. Die Ehrenamtlichen werden sorgfältig ausgewählt und vorbereitet, denn Stabilität und Empathie sind in dieser Arbeit unerlässlich. Die Koordinatorinnen selbst finden ein gutes Mittelmaß im Umgang mit den emotionalen Herausforderungen und werden durch positive Rückmeldungen bestärkt. Der Verein ist stets auf der Suche nach Menschen, die bereit sind, Familien in schwierigen Zeiten zur Seite zu stehen und gemeinsam Wege zu finden, das Leben trotz aller Herausforderungen zu feiern.</p>
<h2><strong>Öffentlichkeitsarbeit, Projekte und Zukunftspläne</strong></h2>
<p>Öffentlichkeitsarbeit ist für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf ein wichtiger Bestandteil. Nur so können Tabus gebrochen und das Thema lebensverkürzende Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in die Mitte der Gesellschaft gerückt werden, um auch über sehr kranke Kinder und das Sterben sprechen zu dürfen. Die Koordinatorinnen berichten von vielfältigen Aktionen: Von Sportangeboten über kreative Nachmittage (wie das Basteln von Blumenkränzen in der Mütter-Trauergruppe) bis hin zu besonderen Projekten wie einem Musiktag mit Musiktherapeutin im September oder der Teilnahme am Maustüröffner-Tag. Die Büroräume des Dienstes sind ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterstützung – für Familien, Ehrenamtliche und alle, die sich engagieren möchten, und es herrscht dort oft ein schönes &#8222;Getrubel&#8220;, da es ums Leben geht. Spenden sind dabei unerlässlich, um die vielfältigen Angebote aufrechtzuerhalten: Sie ergänzen Zuschüsse der Krankenkassen und ermöglichen nicht nur die Erstattung von Fahrtkosten für Ehrenamtliche und die Anschaffung von Spielmaterial und Literatur, sondern auch die Ausstattung der Diensträume und besondere Erlebnisse wie Ausflüge in die Kletterhalle oder die Präsentation an einem Stand mit Barfußpfad.</p>
<h2><strong>Einladung: Gemeinsam mehr bewegen mit „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind begeistert, wie viel Herzblut und Engagement im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf steckt. Wenn Du selbst einen Verein hast, der sich für Kinder, Jugendliche oder andere wichtige gesellschaftliche Themen einsetzt, dann melde Dich gerne bei uns – wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> vorzustellen und Deine Geschichte zu erzählen. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude.kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichst Du monatlich über 14,5 Millionen Kontakte – das ist nicht nur eine großartige Chance für Vereine, sondern auch für Unternehmen, die auf der Suche nach <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> sind und ihre Botschaft in einem sympathischen, authentischen Umfeld platzieren möchten. Wenn Du also Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> oder als Unternehmen von unserer Reichweite profitieren möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Gemeinsam können wir noch mehr bewegen, Aufmerksamkeit schaffen und wichtige Themen ins Rampenlicht rücken. Wir freuen uns auf Deine Nachricht und darauf, auch Deine Geschichte bei „Trude Kuh“ zu erzählen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lioba-brune-und-nicole-angsmann-vom-ambulanten-kinder-und-jugendhospizdienst-kreis-warendorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lioba Brune und Nicole Angsmann vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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