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	<title>Hospizarbeit Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe beim ambulanten Hospizdienst im Ammerland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:02:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Herzensaktion „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ werden Wünsche wahr und Zeichen der Mitmenschlichkeit gesetzt. Im Rahmen der Aktion durfte Trude Kuh die liebevoll zusammengestellten Geschenkeboxen an den ambulanten Hospizdienst im Ammerland übergeben – eine Einrichtung, die tagtäglich Menschen in schweren Lebensphasen begleitet. Vor Ort berichtete Frank Lukoschus, Vorsitzender des Vereins, von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/trudes-weihnachten-geschenke-fuer-hospize-uebergabe-beim-ambulanten-hospizdienst-im-ammerland/">Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe beim ambulanten Hospizdienst im Ammerland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="315" data-end="672">Mit der Herzensaktion „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ werden Wünsche wahr und Zeichen der Mitmenschlichkeit gesetzt. Im Rahmen der Aktion durfte Trude Kuh die liebevoll zusammengestellten Geschenkeboxen an den ambulanten Hospizdienst im Ammerland übergeben – eine Einrichtung, die tagtäglich Menschen in schweren Lebensphasen begleitet.</p>
<p data-start="674" data-end="1188">Vor Ort berichtete Frank Lukoschus, Vorsitzender des Vereins, von der besonderen Struktur und Stärke des ambulanten Hospizdienstes. Möglich wird die umfangreiche Begleitung vor allem durch das Engagement von mindestens 90 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die von drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen koordiniert werden. Die Ehrenamtlichen werden umfassend qualifiziert und regelmäßig fortgebildet, unter anderem in den Bereichen Trauerarbeit, Familienbegleitung und psychosoziale Unterstützung.</p>
<p data-start="1190" data-end="1686">Begleitet werden Menschen jeden Alters – von Kindern über Familien bis hin zu hochbetagten Menschen. Die ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter stehen den Sterbenden und ihren Angehörigen direkt in den Familien zur Seite. Diese Aufgabe ist emotional herausfordernd, weshalb der Verein großen Wert auf eine gute Begleitung der Ehrenamtlichen legt. Regelmäßige Supervisionen und die enge Betreuung durch die Koordinatorinnen sorgen dafür, dass alle Beteiligten gestärkt und unterstützt werden.</p>
<p data-start="1688" data-end="2042">Mit der Übergabe der Geschenke aus „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ möchte Trude Kuh die wertvolle Arbeit des ambulanten Hospizdienstes im Ammerland würdigen und Danke sagen – für Zeit, Aufmerksamkeit, Mitgefühl und unermüdlichen Einsatz. Die Aktion steht für Solidarität, Menschlichkeit und Zusammenhalt, besonders in der Weihnachtszeit.</p>
<p data-start="2044" data-end="2258">Ein herzliches Dankeschön gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Aktion sowie dem gesamten Team des ambulanten Hospizdienstes im Ammerland. Wir wünschen allen ein friedliches, gesegnetes Weihnachtsfest.</p>
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		<title>Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe im Ammerland Hospiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:54:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Herzensaktion „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ möchte Trude Kuh dort Freude schenken, wo sie besonders wertvoll ist: bei Menschen, die in Hospizen begleitet werden, sowie bei den Teams, die ihnen täglich mit großer Hingabe zur Seite stehen. Eine weitere Station der Aktion ist das Ammerland Hospiz. Vor Ort wurde Trude herzlich von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="193" data-end="457">Mit der Herzensaktion „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ möchte Trude Kuh dort Freude schenken, wo sie besonders wertvoll ist: bei Menschen, die in Hospizen begleitet werden, sowie bei den Teams, die ihnen täglich mit großer Hingabe zur Seite stehen.</p>
<p data-start="459" data-end="816">Eine weitere Station der Aktion ist das Ammerland Hospiz. Vor Ort wurde Trude herzlich von Kea Bünnemeyer, der Leiterin des Hospizes, empfangen. Sie berichtet, dass die Arbeit im Hospiz zwar herausfordernd ist, gleichzeitig aber auch viel Kraft schenkt – vor allem durch die Wertschätzung, die von den Gästen, Angehörigen und dem Umfeld zurückkommt.</p>
<p data-start="818" data-end="1160">Das Ammerland Hospiz wird von einem starken Team getragen: Rund 34 hauptamtliche Mitarbeitende, darunter Pflegefachkräfte, Koordination, Verwaltung und Leitung, sowie über 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die als tragende Säule des Hauses gelten. Ohne dieses außergewöhnliche Engagement wäre die tägliche Arbeit nicht möglich.</p>
<p data-start="1162" data-end="1500">Begleitet werden im Ammerland Hospiz Menschen jeden Alters – sowohl ältere Gäste als auch jüngere Menschen, teilweise mit kleinen Kindern. Diese Begegnungen gehen auch dem Team nahe. Umso wichtiger sind gegenseitige Unterstützung, Supervision und ein wertschätzendes Miteinander, das den Mitarbeitenden Halt gibt und neue Energie schenkt.</p>
<p data-start="1502" data-end="1876">Mit den Geschenken aus „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ möchte Trude Kuh ein Zeichen der Anerkennung setzen: für die wertvolle Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen und für die Menschen, die im Hospiz auf ihrem letzten Lebensweg begleitet werden. Die Aktion zeigt, wie wichtig Menschlichkeit, Mitgefühl und Zusammenhalt sind – besonders in der Weihnachtszeit.</p>
<p data-start="1878" data-end="2094">Ein herzliches Dankeschön gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese Aktion möglich machen, sowie dem gesamten Team des Ammerland Hospizes. Wir wünschen allen eine friedliche, gesegnete Weihnachtszeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/trudes-weihnachten-geschenke-fuer-hospize-uebergabe-im-ammerland-hospiz/">Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe im Ammerland Hospiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Mark Castens vom Verein Lebenswunsch zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:58:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist das Größte im Leben ganz klein: ein letzter Blick in den eigenen Garten, das leise Schimmern der Fische im Teich, ein salziger Windzug am Meer und ein Backfisch, der nach Kindheit schmeckt. Wünsche verändern sich mit der Zeit, werden leiser und zugleich gewichtiger. Nicht das Was zählt, sondern das Wer. In den „Trude [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/mark-castens-vom-verein-lebenswunsch-zu-gast-bei-trude-kuh/">Mark Castens vom Verein Lebenswunsch zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist das Größte im Leben ganz klein: ein letzter Blick in den eigenen Garten, das leise Schimmern der Fische im Teich, ein salziger Windzug am Meer und ein Backfisch, der nach Kindheit schmeckt. Wünsche verändern sich mit der Zeit, werden leiser und zugleich gewichtiger. Nicht das Was zählt, sondern das Wer. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählt Mark Castens, erster Vorsitzender des Vereins Lebenswunsch aus <span class="selectable-text copyable-text xkrh14z">Ovelgönne</span> im Landkreis Wesermarsch, wie sein Team genau diese stillen, kostbaren Wünsche wahr werden lässt – für Menschen, die am Ende ihres Lebens noch einmal etwas Bedeutendes erleben möchten. Es ist ein Gespräch über Perspektive, Empathie und beharrliche Zuversicht. Moderiert wurde das Interview von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Gesetz zur gelebten Nähe: Wie Lebenswunsch entstand</strong></h2>
<p>Bevor Mark Castens Wünsche erfüllte, kämpfte er für Strukturen, die sie möglich machen. 2012 sprach er im Petitionsausschuss des Bundestags über den Bedarf an Hospiz- und Palliativangeboten, arbeitete an Reportagen mit und erlebte 2015 die Verabschiedung des Hospiz- und Palliativgesetzes. Für ihn war dieser Moment ein Wendepunkt: Nicht länger Politik adressieren, sondern Menschen berühren. 2017 wurde der Verein Lebenswunsch gegründet – mit dem klaren Ziel, Betroffenen einen persönlichen Traum zu schenken. Das Motto des Vereins, Lebensfreude schenken, bildet den Kompass. Schlechte Nachrichten bringen andere, sagt Carstens sinngemäß, der Verein kommt mit der guten.</p>
<h2><strong>Wünsche, die erden: Bescheiden, aber bedeutend</strong></h2>
<p>Wer die Wunschlisten liest, fühlt sich schnell geerdet. Es geht selten um große Spektakel, dafür oft um große Gefühle: noch einmal nach Hause, den Garten sehen und die Fische füttern, gemeinsam am Meer sitzen und Backfisch essen, Mama die erste Wohnung zeigen oder ein letztes Mal mit der Familie angeln. Diese einfachen Dinge sind für Betroffene und Angehörige allein oft nicht umzusetzen – sei es aus gesundheitlichen Gründen, organisatorischer Komplexität oder fehlenden Ressourcen. Lebenswunsch versteht sich dabei nicht als Regelinstitution, sondern als verlässlicher Möglichmacher. Der Verein ist gemeinnützig, der Mensch entscheidet, wie der Wunsch aussehen soll. Über eine Eingabemaske auf der Website werden die nötigen Informationen gesammelt, um sicher zu planen, inklusive Transportanforderungen. Ist ein Liegendtransport erforderlich, arbeitet Lebenswunsch mit dem Deutschen Roten Kreuz zusammen – vier Kreisverbände stehen bereit, damit Wünsche schnell und sicher realisiert werden können.</p>
<h2><strong>Netzwerk statt Grenzen: Warum Beharrlichkeit gewinnt</strong></h2>
<p>Mark Castens beschreibt sich und sein Team als Erfüllungsgehilfen – ein Wort, das Demut und Tatkraft verbindet. Viele Wünsche sind bescheiden, manche anspruchsvoll. Mitunter braucht es das Management einer prominenten Person, manchmal die Logistik eines Musicals, gelegentlich die Unterstützung der Bundeswehr. Doch die Haltung bleibt: Geht nicht, gibt es nicht. Eine Amateursängerin wollte mit ihrem Idol auf die Bühne – es gelang. Ein Fan der Böhsen Onkelz wünschte sich ein Treffen mit Kevin Russell – nach beharrlicher Anfrage kam die Zusage. Ein anderer wollte Uwe Seeler kennenlernen – auch das wurde möglich. Ein 36-jähriger Mensch, ab Brust gelähmt, wünschte einen Hubschrauberflug – zivile Optionen fielen aus, die Bundeswehr sprang ein. Als die Trage an den über 20 Meter langen Helikopter herangeführt wurde und trotz ohrenbetäubenden Rotoren das Juchzen zu hören war, wusste Carstens: genau dafür macht er das.</p>
<h2><strong>Nähe und Professionalität: Zwischen Empathie und Schutz</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Lebenswunsch berührt. Und sie verlangt Klarheit. Carstens betont eine wichtige Perspektive: beteiligt, aber nicht betroffen. Diese innere Haltung erlaubt Nähe, ohne zu zerbrechen. Natürlich gibt es Momente, die nachhallen – wenn man Menschen Stunden vor ihrem Tod erlebt, wenn Angehörige in stillem Schmerz mittragen. Doch eben diese Momente zeigen, was Lebensfreude schenken bedeutet: der kurze, lichthelle Augenblick, in dem das Funkeln zurückkehrt und die Sorge schweigt. Angehörige erleben die Wunscherfüllung als selbstbestimmte Entscheidung – alle Abläufe geschehen in vertrauensvoller Absprache. Die Zusammenarbeit mit ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativdiensten ist dabei zentral: Sie kennen die Betroffenen, sprechen mit den Familien, stellen die Anfragen und öffnen die Türen, wenn die Menschen selbst noch gar nicht wissen, dass es diesen Verein gibt.</p>
<h2><strong>Zahlen, Jahrbücher und die Frage der Finanzierung</strong></h2>
<p>Lebenswunsch erhält bis zu 150 Anfragen im Jahr und koordiniert mit einem ehrenamtlichen Netzwerk von 600 bis 700 Menschen. Manchmal laufen sieben Anfragen gleichzeitig – eine organisatorische und menschliche Herausforderung, die nur mit vielen helfenden Händen gelingt. Damit das sichtbar wird, erstellt der Verein Jahrbücher, Unikate, die nicht bestellbar sind, sondern in Hospizen ausgelegt und an ambulante Dienste überreicht werden – als Dank und als Inspiration. Finanzielle Stabilität ist dabei keine Nebensache, sondern Grundlage. Je nach Wunsch variieren die Kosten stark: Mal ist etwas kostenlos, mal werden 2000, 3000 oder 4000 Euro benötigt. Im letzten Jahr lagen die Ausgaben bei rund 30.000 bis 35.000 Euro. Mitgliedsbeiträge reichen dafür nicht aus, Spenden sind essenziell. Carstens wünscht sich für die Zukunft eine verlässliche Fortführung der Arbeit, stabile Partnerschaften und eine solidarische Finanzierung. Denn die Lebensfreude schenkt sich nicht von allein.</p>
<h2><strong>Einladung: So erreichst Du uns und wirst Teil der Geschichte</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Mark Castens und den Verein Lebenswunsch im TV-Studio besucht und über all das gesprochen, was am Ende eines Lebens zählt: einen Herzensort, ein geliebtes Lied, eine gemeinsame Stunde am Meer, ein Erlebnis, das noch einmal Leuchten in die Augen bringt. Wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest, im TV-Studio von „Trude Kuh“ über Eure Arbeit sprechen und damit Menschen erreichen, melde Dich gerne bei uns – wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten umfassende Reichweite sowie attraktive Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Auf der Seite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du mehr über uns, im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> siehst Du, wie Interviews entstehen, wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> willst, bist Du hier richtig, und alle Infos zu <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> zeigen Dir, wie Deine Marke bei uns sichtbar wird. Kurz zusammengefasst: Der Verein Lebenswunsch erfüllt seit 2017 letzte Herzenswünsche, arbeitet eng mit Hospiz- und Palliativdiensten sowie dem Deutschen Roten Kreuz zusammen, koordiniert ein großes ehrenamtliches Netzwerk und finanziert die individuell sehr unterschiedlichen Wünsche über Spenden. Wenn Du einen Verein leitest und Eure Geschichte erzählen möchtest oder als Unternehmen die enorme Reichweite sinnvoll nutzen willst, dann lass uns sprechen – wir von „Trude Kuh“ freuen uns auf Dich, denn gemeinsam machen wir berührende Themen sichtbar und geben guten Projekten die Bühne, die sie verdienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/mark-castens-vom-verein-lebenswunsch-zu-gast-bei-trude-kuh/">Mark Castens vom Verein Lebenswunsch zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Lioba Brune und Nicole Angsmann vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 13:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diese Momente, in denen das Leben plötzlich innehält – wenn eine Diagnose alles verändert, wenn Familien mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert werden, deren Zeit auf dieser Welt begrenzt ist. In solchen Augenblicken wird die Zerbrechlichkeit des Lebens spürbar, aber auch seine unermessliche Kostbarkeit. Genau hier setzt die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lioba-brune-und-nicole-angsmann-vom-ambulanten-kinder-und-jugendhospizdienst-kreis-warendorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lioba Brune und Nicole Angsmann vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt diese Momente, in denen das Leben plötzlich innehält – wenn eine Diagnose alles verändert, wenn Familien mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert werden, deren Zeit auf dieser Welt begrenzt ist. In solchen Augenblicken wird die Zerbrechlichkeit des Lebens spürbar, aber auch seine unermessliche Kostbarkeit. Genau hier setzt die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Kreis Warendorf an, einer Einrichtung des Deutschen Kinderhospizvereins. Die beiden engagierten Koordinatorinnen Lioba Brune und Nicole Angsmann, die mit Herz, Empathie und einer großen Portion Lebensfreude Familien begleiten, deren Alltag von Herausforderungen und Hoffnung gleichermaßen geprägt ist, waren live zugeschaltet im &#8222;Trude Kuh&#8220; TV-Studio.</p>
<h2><strong>Zwischen Diagnose und Alltag: Begleitung mit Herz</strong></h2>
<p>Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf steht Familien bereits ab dem Moment der Diagnosestellung zur Seite – und das nicht nur bis zum Tod des Kindes, sondern auch darüber hinaus. Anders als in der Erwachsenen-Hospizarbeit beginnt die Unterstützung hier schon früh, um Familien in einer Zeit zu begleiten, die von Unsicherheit, Angst und vielen Fragen geprägt ist. Sie begleiten Familien mit Kindern und Jugendlichen, bei denen eine lebensbedrohliche oder lebensverkürzende Erkrankung vorliegt. Die Bandbreite der Erkrankungen, mit denen die Familien konfrontiert sind, ist groß: Von seltenen Stoffwechselerkrankungen, die sich auch im Laufe des Lebens entwickeln können, über Krebserkrankungen (die einen geringen Anteil ausmachen und bei denen man hofft, die Begleitung beenden zu können, wenn es den Kindern wieder gut geht) bis hin zu Krankheitsbildern, die manchmal nicht einmal einen Namen haben und sich nur durch Symptome wie Lungenentzündungen äußern. Oft ist es für die Familien eine zusätzliche Belastung, wenn sie sich durch bürokratische Hürden kämpfen müssen, weil ihre Situation in keine Schublade passt und Krankenkassen Schwierigkeiten haben, Gelder zu bewilligen. Hier bietet der Verein unkomplizierte Hilfe an, vermittelt Gespräche und schaut gemeinsam, wie Unterstützung aussehen kann – ganz ohne große Hemmschwellen, oft durch die Hilfe der ehrenamtlichen Mitarbeitenden.</p>
<h2><strong>Hoffnung, Austausch und Freude: Das Leben feiern</strong></h2>
<p>Trotz der Schwere des Themas steht beim ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf das Leben im Mittelpunkt. Die Koordinatorinnen und ihr Team aus ehrenamtlichen Mitarbeitenden schenken nicht nur Halt und Nähe, sondern auch Freude und Normalität. Ob bei Sportangeboten (wie dem &#8222;Sporteln&#8220;, das auch in Zusammenarbeit mit Nachbardiensten in Hamm und Unna entsteht), Geschwistertreffen (aktuell werden 30 Familien betreut) oder kreativen Nachmittagen – es geht darum, gemeinsam schöne Momente zu erleben und den Alltag ein Stück leichter zu machen, beispielsweise durch Besuche in der Kletterhalle oder das gemeinsame Essen von Früchten mit einem Schokobrunnen. Besonders wichtig ist dabei der Austausch unter den betroffenen Familien: Das Gefühl, nicht allein zu sein, gibt Kraft und Zuversicht. Die Geschwistergruppen und die monatlich stattfindende Mütter-Trauergruppe bieten Raum für Begegnung, Verständnis und gegenseitige Unterstützung – ganz ohne therapeutischen Druck, sondern mit viel Empathie und Offenheit. In den Geschwistergruppen ist das Thema der erkrankten oder verstorbenen Geschwister oft gar nicht im Vordergrund, sondern ein ungezwungenes Miteinander.</p>
<h2><strong>Ehrenamt mit Sinn: Menschen, die begleiten</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Hospizdienstes wäre ohne das Engagement der Ehrenamtlichen nicht möglich. Wer sich hier engagieren möchte, durchläuft einen umfassenden Befähigungskurs, der 80 bis 90 Stunden umfasst und an verschiedenen Tagen ab Oktober startet. Dieser Kurs vermittelt nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern gibt auch Raum, sich mit den eigenen Vorstellungen von Endlichkeit, Sterben und Trauer auseinanderzusetzen. Das Bewusstsein für diese Themen muss nicht von Anfang an vorhanden sein, sondern wird im Kurs gemeinsam erarbeitet. Es geht um eine Haltung der Wertschätzung und des Miteinanders – um Begleitung auf Augenhöhe. Die Ehrenamtlichen werden sorgfältig ausgewählt und vorbereitet, denn Stabilität und Empathie sind in dieser Arbeit unerlässlich. Die Koordinatorinnen selbst finden ein gutes Mittelmaß im Umgang mit den emotionalen Herausforderungen und werden durch positive Rückmeldungen bestärkt. Der Verein ist stets auf der Suche nach Menschen, die bereit sind, Familien in schwierigen Zeiten zur Seite zu stehen und gemeinsam Wege zu finden, das Leben trotz aller Herausforderungen zu feiern.</p>
<h2><strong>Öffentlichkeitsarbeit, Projekte und Zukunftspläne</strong></h2>
<p>Öffentlichkeitsarbeit ist für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf ein wichtiger Bestandteil. Nur so können Tabus gebrochen und das Thema lebensverkürzende Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in die Mitte der Gesellschaft gerückt werden, um auch über sehr kranke Kinder und das Sterben sprechen zu dürfen. Die Koordinatorinnen berichten von vielfältigen Aktionen: Von Sportangeboten über kreative Nachmittage (wie das Basteln von Blumenkränzen in der Mütter-Trauergruppe) bis hin zu besonderen Projekten wie einem Musiktag mit Musiktherapeutin im September oder der Teilnahme am Maustüröffner-Tag. Die Büroräume des Dienstes sind ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterstützung – für Familien, Ehrenamtliche und alle, die sich engagieren möchten, und es herrscht dort oft ein schönes &#8222;Getrubel&#8220;, da es ums Leben geht. Spenden sind dabei unerlässlich, um die vielfältigen Angebote aufrechtzuerhalten: Sie ergänzen Zuschüsse der Krankenkassen und ermöglichen nicht nur die Erstattung von Fahrtkosten für Ehrenamtliche und die Anschaffung von Spielmaterial und Literatur, sondern auch die Ausstattung der Diensträume und besondere Erlebnisse wie Ausflüge in die Kletterhalle oder die Präsentation an einem Stand mit Barfußpfad.</p>
<h2><strong>Einladung: Gemeinsam mehr bewegen mit „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind begeistert, wie viel Herzblut und Engagement im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf steckt. Wenn Du selbst einen Verein hast, der sich für Kinder, Jugendliche oder andere wichtige gesellschaftliche Themen einsetzt, dann melde Dich gerne bei uns – wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> vorzustellen und Deine Geschichte zu erzählen. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude.kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichst Du monatlich über 14,5 Millionen Kontakte – das ist nicht nur eine großartige Chance für Vereine, sondern auch für Unternehmen, die auf der Suche nach <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> sind und ihre Botschaft in einem sympathischen, authentischen Umfeld platzieren möchten. Wenn Du also Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> oder als Unternehmen von unserer Reichweite profitieren möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Gemeinsam können wir noch mehr bewegen, Aufmerksamkeit schaffen und wichtige Themen ins Rampenlicht rücken. Wir freuen uns auf Deine Nachricht und darauf, auch Deine Geschichte bei „Trude Kuh“ zu erzählen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lioba-brune-und-nicole-angsmann-vom-ambulanten-kinder-und-jugendhospizdienst-kreis-warendorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lioba Brune und Nicole Angsmann vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Warendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Stefanie Rüschen und Wilma Hahn vom Verein “Helpful Kinderhospiz” aus Papenburg bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 13:19:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Diagnose, die das Ende des Lebens greifbar macht, ist immer ein Schock und ein echter Schicksalsschlag, besonders wenn sie ein Kind oder Jugendlichen betrifft. Dies macht oft sprachlos, und viele Menschen empfinden Hilflosigkeit im Umgang mit schwerkranken Kindern, da eigene Ängste oder gefühlte Hilflosigkeit im Weg stehen können. Der Verein &#8222;Helpful Kinderhospiz&#8220; aus Papenburg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefanie-rueschen-und-wilma-hahn-vom-verein-helpful-kinderhospiz-aus-papenburg-bei-trude-kuh/">Stefanie Rüschen und Wilma Hahn vom Verein “Helpful Kinderhospiz” aus Papenburg bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Diagnose, die das Ende des Lebens greifbar macht, ist immer ein Schock und ein echter Schicksalsschlag, besonders wenn sie ein Kind oder Jugendlichen betrifft. Dies macht oft sprachlos, und viele Menschen empfinden Hilflosigkeit im Umgang mit schwerkranken Kindern, da eigene Ängste oder gefühlte Hilflosigkeit im Weg stehen können. Der Verein &#8222;Helpful Kinderhospiz&#8220; aus Papenburg setzt sich täglich mit diesem Sammelsurium an Gefühlen auseinander. Stefanie Rüschen und Wilma Hahn sind zu Gast im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> im Saterland, um mit Redaktionsleiter Georg Mahndarüber zu sprechen, wie es ihnen gelingt, Zuversicht, Hoffnung und Freude in den Alltag zu zaubern, selbst in einer Zeit, die an Schwere kaum beschreibbar ist.</p>
<h2>Zwischen Schock und Hoffnung: Die Arbeit des Helpful Kinderhospiz e.V.</h2>
<p>Das Thema Kinderhospiz ist für viele mit Traurigkeit und Schwere verbunden. Stefanie Rüschen und Wilma Hahn kennen diese Gefühle nur zu gut – und setzen sich täglich dafür ein, das Thema Hospiz bekannter zu machen und Ängste zu nehmen, damit es nicht mehr so dunkel erscheint und nicht nur Traurigkeit bedeutet. Ihr Verein, das Helpful Kinderhospiz aus Papenburg, begleitet Familien ambulant, sobald die Diagnose gestellt ist, indem sie in die Haushalte gehen. Die Unterstützung beginnt mit etwas, das oft unterschätzt wird: Zeit. Zeit, damit Eltern durchatmen und den Kopf freibekommen können. Die Begleiter des Vereins schenken den Eltern und Angehörigen Momente der Entlastung, kümmern sich um die Kinder, spielen, basteln oder lesen vor – je nachdem, was gerade möglich ist. So entstehen Augenblicke des Glücks, die für die Familien unbezahlbar sind, da sie sehen, dass ihr Kind trotz der Krankheit lachen und glücklich sein kann.<br />
Die Arbeit des Vereins richtet sich dabei nicht nur an die erkrankten Kinder, sondern vor allem auch an deren Umfeld. Erfahrungsgemäß brauchen Eltern, Geschwister und Großeltern, also die Personen um das erkrankte Kind herum, meist mehr Unterstützung. Während die medizinische Versorgung der erkrankten Kinder meist gesichert ist, bleibt die emotionale Belastung für die Angehörigen eine große Herausforderung. Hier setzt das Helpful Kinderhospiz an – mit Beratungen, Gruppenangeboten und sogar finanzieller Hilfe, wenn die Wege zu spezialisierten Kliniken lang und teuer werden, etwa durch Sprit- und Unterbringungskosten. Man muss das Angebot des Vereins nur kennen, um dessen Wert zu erkennen. Wer mehr über die <a href="https://www.trude-kuh.de/">„Trude Kuh“ Vereinsförderung</a> erfahren möchte, findet dort weitere Informationen zu solchen Initiativen.</p>
<h2>Mut, Trauer und kleine Glücksmomente: Wie der Verein Familien begleitet</h2>
<p>Der Weg zu Stefanie Rüschen und Wilma Hahn ist für viele Eltern ein großer Schritt; wer sich traut, Hilfe anzunehmen, hat oft schon eine Hürde überwunden. Die nächsten Schritte gehen die Vereinsmitglieder gemeinsam mit den Familien – und das Angebot ist vielfältig. Neben der individuellen Betreuung der Kinder, die auch Kinobesuche oder Ausflüge in Spieleparadiese umfassen kann, gibt es spezielle Angebote für Geschwisterkinder, Trauergruppen für verschiedene Altersstufen und eine monatliche Gruppe für verwaiste Eltern. Die Trauer drückt sich bei Kindern oft durch Verschlossenheit und Wut aus, da sie böse sind, dass es so sein musste. Der Verein fängt diese Emotionen auf und bietet Raum für alles, was gesagt oder gefühlt werden muss, während er gleichzeitig zeigt, dass Kinder trotz ihrer Diagnose noch Freude empfinden und lachen können.<br />
Besonders bewegend sind die Aktionen, die den Alltag der betroffenen Familien aufhellen. Dazu gehören Kinobesuche, Ausflüge ins Spieleparadies oder die Teilnahme an bundesweiten Initiativen wie der &#8222;Engelspackel&#8220;-Aktion. Diese Fackel wird über 7.000 Kilometer durch ganz Deutschland getragen und verbindet 130 Hospize. Ein besonderes Highlight war die Übergabe der Fackel in Wilhelmshaven, wo sie von einem Fallschirmspringer übergeben und von zwei Motorradclubs begleitet wurde, was ein riesiges Highlight für die Kinder war. Ein Junge, der die Fackel übernahm, verstarb zwar drei Tage später, war an diesem Tag aber das glücklichste Kind der Welt. Solche Erlebnisse sind für Stefanie Rüschen und ihr Team die Energiebringer, die zeigen, wie wichtig und sinnstiftend ihre Arbeit ist.</p>
<h2>Zusammenhalt, Engagement und Visionen für die Zukunft</h2>
<p>Das Helpful Kinderhospiz lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Rund 70 Menschen sind aktiv dabei, viele davon mit handwerklichem Geschick oder einfach mit viel Herz. Wenn ein Raum renoviert werden muss, packen alle mit an – und sollte die Arbeit einmal zu viel werden, helfen befreundete Vereine wie der Schützenverein aus. Der Zusammenhalt ist spürbar und trägt dazu bei, dass die Angebote des Vereins stetig wachsen. Stefanie Rüschen, die den Verein im August 2016 aus persönlichen Erfahrungen im Bekanntenkreis gegründet hat, wünscht sich für die Zukunft vor allem eines: mehr Sichtbarkeit und weniger Tabus rund um das Thema Hospiz. Viele Familien trauen sich noch nicht, Hilfe anzunehmen, was zu einer großen Dunkelziffer führt – hier möchte der Verein Mut machen und zeigen, dass Hospizarbeit nicht nur mit Trauer, sondern auch mit Hoffnung und Lebensfreude verbunden ist. Die Vision ist klar: Das Thema soll in die Mitte der Gesellschaft rücken und alltäglicher werden, damit niemand mehr allein mit seiner Trauer bleibt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Es sind die kleinen Momente, die zählen. Ein Lachen, ein gemeinsamer Ausflug, oder eine Waffelbackaktion, die zur Aufklärung und Präsenz in der Öffentlichkeit dient – all dies trägt dazu bei, das Wissen zu vermitteln, dass niemand allein ist. Stefanie Rüschen und Wilma Hahn zeigen, wie viel Kraft in Gemeinschaft steckt und wie wichtig es ist, auch in dunklen Zeiten das Licht nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefanie-rueschen-und-wilma-hahn-vom-verein-helpful-kinderhospiz-aus-papenburg-bei-trude-kuh/">Stefanie Rüschen und Wilma Hahn vom Verein “Helpful Kinderhospiz” aus Papenburg bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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