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	<title>Hühnerzucht Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Stefan Friedrich und Nina Kempf von Fell und Federvieh Nordheide e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:34:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Huhn im Garten, das leise vor sich hin gackert, und zum Frühstück ein frisches Ei, das nur wenige Meter vom eigenen Küchentisch entfernt gelegt wurde. Für viele Menschen ist das der Inbegriff von Landleben-Idylle, ein Stück heile Welt im oft hektischen Alltag. Doch was als romantische Vorstellung beginnt, entpuppt sich nicht selten als große [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Huhn im Garten, das leise vor sich hin gackert, und zum Frühstück ein frisches Ei, das nur wenige Meter vom eigenen Küchentisch entfernt gelegt wurde. Für viele Menschen ist das der Inbegriff von Landleben-Idylle, ein Stück heile Welt im oft hektischen Alltag. Doch was als romantische Vorstellung beginnt, entpuppt sich nicht selten als große Herausforderung. Ein Tier zu halten, bedeutet weit mehr, als ihm nur Futter und Wasser zu geben. Es bedeutet Verantwortung, Wissen und Engagement. Krankheiten, falsche Haltung oder schlicht fehlende Kenntnisse können die schönste Idee schnell in ein Problem für Tier und Mensch verwandeln. Genau an diesem Punkt setzt der niedersächsische Verein Fell und Federvieh Nordheide e. V. an. Eine junge, dynamische Gemeinschaft, die seit Anfang 2025 beweist, dass Tierliebe und fundiertes Wissen Hand in Hand gehen müssen. Sie wollen Menschen zusammenbringen, die Tiere nicht nur halten, sondern wirklich verstehen möchten. Zu Gast bei Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ waren der erste Vorsitzende Stefan Friedrich und die zweite Vorsitzende Nina Kempf, um über ihre Leidenschaft, ihre Ziele und die häufig unterschätzten Pflichten der Nutztierhaltung zu sprechen – und sie brachten mit Karax, einem beeindruckenden Ayam Cemani Hahn, einen ganz besonderen Gast mit.</p>
<h2><strong>Mehr als nur ein Hobby: Ein Verein mit klarer Vision</strong></h2>
<p>Warum gründet man einen neuen Verein, wenn es doch bereits etablierte Strukturen gibt? Für Stefan Friedrich und Nina Kempf war die Antwort klar: Sie hatten eine ganz genaue Vorstellung davon, wie ihr idealer Verein aussehen sollte. „Wir wünschen uns einen aktiven Verein, wo jedes Mitglied Teil der Gemeinschaft ist“, erklärte Friedrich. Es gehe darum, neue Halter von Nutztieren abzuholen und sie umfassend über eine artgerechte Haltung zu informieren. Viele Menschen, so bestätigte auch Nina Kempf, unterschätzen den Aufwand, der selbst mit wenigen Hühnern verbunden ist. Neben der täglichen Versorgung und Pflege gibt es auch klare gesetzliche Vorgaben. „Man muss die Tiere melden, man unterliegt einer Impfpflicht und darüber muss man sich auch bewusst sein“, betonte sie. Diese Pflichten gelten nicht erst für große Bestände, sondern bereits ab dem ersten Huhn. Der Verein sieht sich hier als wichtige Anlaufstelle, um aufzuklären und zu unterstützen, damit aus guter Absicht auch wirklich gute Haltung wird. Die Gründung mit 13 engagierten Mitgliedern war ein emotionaler Moment, der den Startpunkt für eine beeindruckende Entwicklung markierte.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und Moderne: Artenschutz durch Zucht</strong></h2>
<p>Ein zentrales Anliegen des Vereins ist der Erhalt alter und seltener Rassen. „Zucht ist definitiv Artenschutz“, stellte Stefan Friedrich klar. Es gehe darum, gesunde Rassen am Leben zu erhalten und deren Fortbestand zu sichern. Aus diesem Grund war es dem Verein auch besonders wichtig, schnell in die übergeordneten Strukturen aufgenommen zu werden. Die Aufnahme in den Kreisverband Lüneburger Heide, den Landesverband Hannoverscher Rassegeflügelzüchter und schließlich in den Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter im Jahr 2025 war ein bedeutender Schritt. Diese Mitgliedschaften ermöglichen den Zugang zu einem riesigen Wissens- und Erfahrungsschatz langjähriger Züchter und bieten eine starke Gemeinschaft, die sich auch politisch für die Interessen der Geflügelzüchter einsetzt. Dabei steht der Austausch mit anderen, oft traditionsreicheren Vereinen im Vordergrund. „Die lernen vielleicht ein bisschen von uns, was moderner Verein bedeutet, und wir lernen aus der langen Erfahrung“, so Friedrich. Es ist ein Geben und Nehmen, das dem Wohl der Tiere dient und gleichzeitig zeigt, dass moderne Vereinsarbeit und traditionelle Zucht sich perfekt ergänzen können.</p>
<h2><strong>Vom Nutztier zum Familienmitglied: Eine Frage der Haltung</strong></h2>
<p>Eines wurde im Gespräch mit den beiden Vorsitzenden überdeutlich: Der Begriff „Nutztier“ wird der Beziehung, die sie und ihre Mitglieder zu ihren Tieren pflegen, kaum gerecht. Als der pechschwarze Hahn Karax während des gesamten Interviews ruhig und sichtlich entspannt auf Nina Kempfs Schoß saß, wurde diese besondere Verbindung greifbar. Nina Kempf, die auch tiergestützt mit ihren Hühnern und Ziegen arbeitet, erklärte: „Nutztiere sind total toll, sind genauso liebenswert wie Hunde.“ Es sei eine rein menschliche Perspektive, den Nutzen aus den Tieren zu ziehen. Für sie sind es Familienmitglieder. Stefan Friedrich, der vor rund sieben Jahren durch einen Umzug aufs Land seine Leidenschaft entdeckte und heute über 50 Hühner hält, beschreibt es als eine „Sucht“. Jedes neue Tier bringe einen neuen Charakter in die Gruppe und mache das Zusammenleben noch spannender. Diese Liebe zum Tier möchten sie weitergeben, sei es bei Impfaktionen, Thementreffen oder wenn sie Schulen besuchen, um Kindern den respektvollen Umgang mit Tieren nahezubringen und Vorurteile abzubauen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das Interview mit Stefan Friedrich und Nina Kempf vom Fell und Federvieh Nordheide e. V. hat eindrucksvoll gezeigt, mit wie viel Herzblut und Engagement sich Menschen für das Wohl von Tieren einsetzen können. Wir von „Trude Kuh“ finden dieses Engagement bewundernswert und möchten solchen Stimmen eine Plattform geben. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure Geschichte mit einem großen Publikum teilen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns darauf, Dich und Deinen Verein kennenzulernen und vielleicht schon bald bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> begrüßen zu dürfen. Die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, ist eine großartige Chance, neue Mitglieder zu gewinnen und auf Eure wichtigen Anliegen aufmerksam zu machen. Unser sympathisches Team begleitet Dich von der ersten Idee bis zur fertigen Sendung. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bietet unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch ein enormes Potenzial für Unternehmen. Wenn Du Deine Firma oder Deine Produkte einer breiten und interessierten Zielgruppe präsentieren möchtest, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir schaffen den passenden Rahmen, um Deine Botschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Nutze die Chance, Teil unserer wachsenden Community zu werden und Deine Leidenschaft oder Dein Business einem Millionenpublikum vorzustellen.</p>
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		<title>Arno Meyer und Helmut Scholz von der IG Kleintierzüchter Ammerland und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sanftes Gurren, ein leises Gackern, das geschäftige Scharren von Hühnerfüßen im Staub – für viele sind dies die Klänge einer ländlichen Idylle, ein Stück heile Welt in einer immer hektischeren Zeit. Diese Bilder von duftenden Heuballen, blühenden Gärten und schnuppernden Kaninchen stehen für eine Ursprünglichkeit, die tief in unserer Kultur verwurzelt ist. Doch hinter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sanftes Gurren, ein leises Gackern, das geschäftige Scharren von Hühnerfüßen im Staub – für viele sind dies die Klänge einer ländlichen Idylle, ein Stück heile Welt in einer immer hektischeren Zeit. Diese Bilder von duftenden Heuballen, blühenden Gärten und schnuppernden Kaninchen stehen für eine Ursprünglichkeit, die tief in unserer Kultur verwurzelt ist. Doch hinter dieser nostalgischen Fassade verbirgt sich weit mehr als nur ein malerisches Hobby. Die Kleintierzucht ist eine Passion, die Verantwortung, tiefes Fachwissen und eine tägliche Hingabe erfordert. Es geht um den Erhalt von Gesundheitszuchtlinien, um artgerechte Haltung und darum, alte, teils vom Aussterben bedrohte Rassen vor dem Vergessen zu bewahren. Es ist ein wertvolles Kulturgut, getragen von Menschen, die im Stillen, aber mit großem Herzen und beeindruckender Präzision arbeiten. Genau diese Leidenschaft verbindet die Mitglieder der Interessensgemeinschaft der Kleintierzüchter Ammerland und Umgebung. Um über die Herausforderungen und die Faszination ihres Vereins zu sprechen, begrüßte Redaktionsleiter Georg Mahn die beiden Vorsitzenden Arno Meyer und Helmut Scholz in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom leisen Sterben der Vereine und Rassen</strong></h2>
<p>Die Gründung der Interessensgemeinschaft im Jahr 2015 war keine spontane Idee, sondern die Konsequenz einer besorgniserregenden Entwicklung. Arno Meyer, der erste Vorsitzende, berichtete, dass sich bereits 2009 mehrere Vorsitzende von Geflügel- und Kaninchenzuchtvereinen aus dem Ammerland trafen, um über gemeinsame Probleme zu beraten. Die Sorgen von damals sind heute drängender denn je: Die Mitgliederzahlen sinken, und es wird immer schwieriger, geeignete Hallen für Ausstellungen zu finden, um die Tiere der Öffentlichkeit zu präsentieren. Viele der Vereine, die damals noch aktiv waren, existieren heute nicht mehr. Die Interessensgemeinschaft wurde gegründet, um dieses Vereinssterben aufzufangen und den Züchtern eine neue Heimat zu geben. Helmut Scholz, der zweite Vorsitzende, ergänzte, dass es nicht nur die Vereine sind, die verschwinden, sondern auch die Rassen selbst. Wenn sich niemand mehr um sie kümmert, sterben sie buchstäblich aus. Dies hat weitreichende Folgen, denn viele alte Rassen besitzen einzigartige genetische Eigenschaften, die für die Züchtung von Wirtschaftsrassen oder zur Anpassung an künftige Klimaveränderungen von unschätzbarem Wert sein könnten. Die Kleintierzüchter sorgen dafür, dass dieser genetische Pool erhalten bleibt.</p>
<h2><strong>Netzwerk und Nachwuchs: Die Säulen der Kleintierzucht</strong></h2>
<p>Um dem Aussterben entgegenzuwirken, ist ein starkes Netzwerk unerlässlich. Die Züchter sind in Kreis-, Landes- und Bundesverbänden wie dem Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter (B.D.R.G.) organisiert. Dort werden Listen geführt, die genau dokumentieren, welche Rassen in welcher Anzahl gezüchtet und ausgestellt werden. So lässt sich erkennen, welche Rassen besonders gefährdet sind. Als Beispiel nannte Arno Meyer das Dorking Huhn, eine Rasse, die bereits von den Römern nach Norddeutschland gebracht wurde. Solche Tiere sind lebendiges Kulturgut, haben aber in der modernen Landwirtschaft kaum eine Überlebenschance, da ihre Eierleistung oder ihr Fleischansatz nicht den industriellen Standards entsprechen. Eine weitere große Herausforderung ist die Gesundheit der Tiere, insbesondere im Hinblick auf die Geflügelgrippe. Ausstellungen und Schauen sind für die Züchter von zentraler Bedeutung. Hier werden die Tiere nicht nur von Preisrichtern bewertet, um die Zuchtziele zu überprüfen, sondern es ist auch die wichtigste Plattform für den Austausch. Züchter können hier Tiere tauschen oder erwerben, um frisches Blut in die eigene Zuchtlinie zu bringen und Inzucht zu vermeiden. Helmut Scholz verglich diese Veranstaltungen treffend mit einer Messe, auf der jeder Züchter seine besten Tiere präsentiert und so zum Erhalt der Vielfalt beiträgt.</p>
<h2><strong>Mehr als nur ein Hobby: Kulturelles Erbe und gesellschaftliche Verantwortung</strong></h2>
<p>Ein zentrales Anliegen des Vereins ist die Förderung des Nachwuchses. Junge Menschen für die Kleintierzucht zu begeistern, ist entscheidend, denn sie sind die Züchter von morgen. Der Verein unterstützt Jugendliche aktiv, indem er ihnen hilft, die gewünschte Rasse zu bekommen, sie beim Stallbau berät und ihnen bei Fragen zur Seite steht. Ohne lokale Vereine als Anlaufstelle wüssten junge Interessierte oft nicht, an wen sie sich wenden sollen, um beispielsweise Ringe für die Kennzeichnung oder Impfstoffe zu erhalten. Gerade bei Medikamenten zeigt sich ein weiteres Problem: Viele Produkte sind auf die industrielle Großhaltung ausgelegt, und die kleinste verfügbare Einheit ist oft für 1000 Tiere bemessen – eine Menge, die ein einzelner Kleintierzüchter niemals benötigt. Hier springt der Verein ein, kauft die Großpackung und teilt sie unter den Mitgliedern auf. Die Züchter sehen ihre Arbeit auch als wichtigen Beitrag zur Gesellschaft. Sie erhalten Kulturgüter, die eine lange Geschichte haben. Arno Meyer zog den Vergleich zu einem Shetlandpony, das heute als Freizeitpferd dient, aber ursprünglich im Bergbau eingesetzt wurde. Kleintiere sicherten früher die Ernährung unserer Großeltern und waren ein selbstverständlicher Teil des Lebens. Heute, in einer Zeit industriell produzierter Lebensmittel, möchten die Züchter zeigen, dass es auch anders geht und ein Bewusstsein für die Herkunft unserer Nahrung schaffen. Zum Abschluss räumte Helmut Scholz noch mit einem weitverbreiteten Mythos auf: Die Farbe der Eier hat nichts mit der Farbe des Gefieders zu tun. Vielmehr gibt die Farbe der Ohrscheiben eines Huhns den entscheidenden Hinweis. Hühner mit weißen Ohrscheiben legen weiße Eier, während Hühner mit roten Ohrscheiben braunschalige Eier legen.</p>
<h2><strong>Werden Sie Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Arno Meyer und Helmut Scholz hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Herzblut, Wissen und Engagement in der Kleintierzucht stecken. Es geht um den Erhalt von Kulturgut, um die Bewahrung genetischer Vielfalt und um die Weitergabe von Traditionen an die nächste Generation. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> finden dieses Engagement für die Gemeinschaft und die Natur bewundernswert und möchten solchen Stimmen eine Plattform geben. Die Interessensgemeinschaft der Kleintierzüchter Ammerland und Umgebung ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie wichtig Vereinsarbeit für unsere Gesellschaft ist. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, deren Geschichte und Arbeit es wert sind, erzählt zu werden, dann melde Dich bei uns. Wir laden Dich herzlich ein, Deine Leidenschaft in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und neue Mitglieder, Unterstützer oder einfach nur Aufmerksamkeit für Deine gute Sache zu gewinnen. Unsere Plattform ist aber nicht nur für Vereine interessant. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir ein enormes Potenzial für Sichtbarkeit. Für Firmen und Selbstständige ergeben sich hierdurch exzellente <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um ihre Produkte oder Dienstleistungen in einem authentischen und sympathischen Umfeld zu präsentieren. Werde Teil unseres Netzwerks und erreiche eine große und interessierte Zielgruppe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/arno-meyer-und-helmut-scholz-von-der-interessensgemeinschaft-der-kleintierzuechter-ammerland-und-umgebung-zu-gast-bei-trude-kuh/">Arno Meyer und Helmut Scholz von der IG Kleintierzüchter Ammerland und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Alois Bischoff vom Geflügelzuchtverein Friesoythe im Studio bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/alois-bischoff-vom-gefluegelzuchtverein-friesoythe-im-studio-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:19:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Duft von frischem Stroh, das leise Gackern im Hintergrund und ein Hauch von Nostalgie – das beschreibt nicht nur das ländliche Leben, sondern auch die Atmosphäre im TV-Studio von „Trude Kuh“, als Alois Bischoff vom Geflügelzuchtverein Friesoythe zu Gast war. Nach rund 20 Jahren Pause wird der traditionsreiche Verein, gegründet im Jahr 1904, wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/alois-bischoff-vom-gefluegelzuchtverein-friesoythe-im-studio-bei-trude-kuh/">Alois Bischoff vom Geflügelzuchtverein Friesoythe im Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Duft von frischem Stroh, das leise Gackern im Hintergrund und ein Hauch von Nostalgie – das beschreibt nicht nur das ländliche Leben, sondern auch die Atmosphäre im TV-Studio von „Trude Kuh“, als Alois Bischoff vom Geflügelzuchtverein Friesoythe zu Gast war. Nach rund 20 Jahren Pause wird der traditionsreiche Verein, gegründet im Jahr 1904, wieder zum Leben erweckt. Was treibt einen Menschen dazu, sich für seltene Hühner und Gänse zu engagieren? Das wollte die Redaktion von „Trude Kuh“ wissen und lud Alois Bischoff zum Gespräch ein. Moderiert wurde die Sendung von Georg Mahn der mit Charme und einer Prise Humor durch die Sendung führte.</p>
<h2>Die Wiederbelebung eines Traditionsvereins</h2>
<p>Alois Bischoff ist kein Unbekannter in der Welt der Geflügelzucht. Seine Leidenschaft begann vor etwa acht Jahren, als er – wie er selbst sagt – „wie die Jungfrau zum Kinde“ zu seinen ersten Hühnern kam. Ein paar geschenkte Tiere, ein bisschen Neugier und schon war er mittendrin im Vereinsleben. Schnell folgten weitere Mitgliedschaften, und die Community wuchs, wobei Alois Bischoff innerhalb von zwei Jahren Mitglied in bis zu drei Vereinen wurde. Doch das eigentliche Abenteuer begann, als er von einem anderen Züchter gefragt wurde, ob er den Geflügelzuchtverein Friesoythe, der noch überall gelistet war, wieder aktivieren wolle. Nach kurzem Überlegen und der Feststellung, dass dies möglich war, wurde das Projekt angepackt.</p>
<p>Die Organisation des Neustarts verlief modern und digital. Über eine WhatsApp-Gruppe wurden Logos per KI entworfen und durch eine Abstimmung der zukünftigen Mitglieder ausgewählt. Die Umsetzbarkeit des gewählten Logos (Druck- und Stickbarkeit) muss jedoch noch geprüft werden. Die ersten Treffen sind bereits geplant. Das Ziel: Den Verein nicht nur wiederzubeleben, sondern auch für neue Mitglieder attraktiv zu machen. Die Resonanz ist groß – bereits 24 Interessierte haben sich gemeldet.</p>
<h2>Gefährdete Rassen und die Bedeutung der Erhaltungszucht</h2>
<p>Im Interview wurde deutlich, wie wichtig die Arbeit von Vereinen wie dem Geflügelzuchtverein Friesoythe ist. Viele alte Nutztierrassen, darunter die Diepholzer Gans, die Leinegans, das Vorwerk Huhn und die Ostfriesische Möwe, stehen auf der Roten Liste und sind vom Aussterben bedroht. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung sowie die Landwirtschaftskammer Niedersachsen beobachten diese Entwicklung genau und unterstützen die Erhaltungszucht, beispielsweise durch den einmaligen Kauf von Hühnern oder jährliche Beisteuerungen bei Gänsen wie den Diepholzer oder Emdener Gänsen.</p>
<p>Alois Bischoff betont, dass es nicht nur um das Züchten schöner Tiere geht, sondern um den Erhalt genetischer Vielfalt und kultureller Traditionen. Die Vereinsmitglieder tauschen sich regelmäßig aus, besuchen Ausstellungen und helfen sich gegenseitig bei der Pflege und Zucht der Tiere. Besonders spannend sind die jährlichen Ausstellungen, bei denen die Tiere von Preisrichtern begutachtet werden – dabei wird auf Details wie die korrekte Form des Kamms (z.B. gleichmäßige Zacken), die vollständige und korrekt platzierte Befiederung ohne gezupfte Federn, ein glänzendes Federkleid (z.B. mit Grünstich bei seiner Rasse) und gerade Zehen geachtet. Hier wird nicht nur Schönheit bewertet, sondern auch die Gesundheit und die typischen Merkmale der jeweiligen Rasse.</p>
<p>Wer sich für die Vereinsförderung interessiert, findet weitere Informationen direkt bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“ Vereinsförderung</a>. Vereine, die sich vorstellen möchten, können direkt einen Interview-Termin anfragen: <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">Jetzt Interview-Termin für Euren Verein anfragen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ausblick und Einladung zum Mitmachen</h2>
<p>Der Geflügelzuchtverein Friesoythe steht am Anfang einer neuen Ära. Mit frischem Elan, digitaler Vernetzung und einer bunten Mischung aus erfahrenen Züchtern und neugierigen Neulingen soll die Erhaltungszucht in der Region wieder einen festen Platz bekommen. Alois Bischoff lädt alle Interessierten herzlich ein, Teil der Gemeinschaft zu werden – sei es als aktives Mitglied, als Besucher einer Ausstellung oder einfach als Unterstützer der guten Sache. Die Redaktion von „Trude Kuh“ bleibt am Ball und berichtet regelmäßig über die Entwicklungen im Verein. Wer weiß, vielleicht gibt es schon bald neue Geschichten aus dem Stall, spannende Ausstellungen und das eine oder andere holländische Haubenhuhn zu bestaunen, eine Rasse, die Alois Bischoff selbst gerne noch hätte. Das Engagement von Alois Bischoff und dem Geflügelzuchtverein Friesoythe zeigt, wie viel Herzblut und Begeisterung in der Vereinsarbeit stecken. Mit Humor, Leidenschaft und einer Portion norddeutscher Gelassenheit wird hier nicht nur Geflügel gezüchtet, sondern auch Gemeinschaft und Tradition gepflegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/alois-bischoff-vom-gefluegelzuchtverein-friesoythe-im-studio-bei-trude-kuh/">Alois Bischoff vom Geflügelzuchtverein Friesoythe im Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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