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	<title>Hunde retten Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Merlyn Herrmann von FUTURE 4 PAWS e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleiner Welpe, vielleicht noch mit einer Schleife um den Hals, der von strahlenden Kinderaugen in Empfang genommen wird – dieses Bild der heilen Haustierwelt ist uns allen vertraut. In Deutschland leben rund 34 Millionen Haustiere als geliebte Familienmitglieder. Doch nur wenige tausend Kilometer entfernt, in Rumänien, ist die Realität für unzählige Hunde eine völlig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/merlyn-herrmann-von-future-4-paws-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Merlyn Herrmann von FUTURE 4 PAWS e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Welpe, vielleicht noch mit einer Schleife um den Hals, der von strahlenden Kinderaugen in Empfang genommen wird – dieses Bild der heilen Haustierwelt ist uns allen vertraut. In Deutschland leben rund 34 Millionen Haustiere als geliebte Familienmitglieder. Doch nur wenige tausend Kilometer entfernt, in Rumänien, ist die Realität für unzählige Hunde eine völlig andere. Sie werden in eine Welt ohne Schutz geboren, streunen hungrig und verängstigt durch die Straßen, ein Leben am Rande der Gesellschaft. Viele Organisationen leisten wichtige Arbeit, indem sie Tiere retten und vermitteln, doch oft gleicht dies dem sprichwörtlichen Wassertragen mit einem Sieb. Der Verein FUTURE 4 PAWS e.V. aus Schülldorf in Schleswig-Holstein hat erkannt, dass nachhaltiger Tierschutz an der Wurzel ansetzen muss: bei der unkontrollierten Vermehrung. Über diesen unermüdlichen und oft steinigen Weg sprach die erste Vorsitzende des Vereins, Merlyn Herrmann, mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Karriereweg zur Herzensmission Tierschutz</strong></h2>
<p>Für Merlyn Herrmann war das Jahr 2020 ein Wendepunkt. Trotz beruflichen Erfolgs spürte sie eine Leere und erkannte, dass Karriere allein nicht glücklich macht. Die wahre Erfüllung fand sie schon immer in der Nähe von Tieren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, sich in lokalen Tierheimen zu engagieren, stieß sie auf verstörende Bilder aus dem rumänischen Auslandstierschutz. Entschlossen, sich selbst ein Bild zu machen, reiste sie als völliges Greenhorn für zwei Wochen nach Rumänien. Die Erlebnisse vor Ort, die Konfrontation mit dem unvorstellbaren Leid, aber auch die Begegnungen mit den Tieren fesselten sie nachhaltig. Diese Reise war der Startschuss für FUTURE 4 PAWS e.V. und eine Mission, die ihr Leben von Grund auf veränderte. Statt sich entmutigen zu lassen, kanalisierte sie die Eindrücke in den Antrieb, das Problem an der Quelle zu bekämpfen und nicht nur Symptome zu lindern.</p>
<h2><strong>Kastration als Schlüssel zur nachhaltigen Veränderung</strong></h2>
<p>Der Kern der Arbeit von FUTURE 4 PAWS e.V. ist die Kastration. Merlyn Herrmann betont, dass dies der einzige Weg ist, um das Elend der Straßenhunde langfristig zu beenden. Seit 2022 hat der Verein bereits über 17.000 Kastrationen ermöglicht – eine beeindruckende Zahl, die unzähliges Tierleid verhindert hat. Die Projekte konzentrieren sich dabei vor allem auf die Kastration von Besitzertieren auf dem Land. Oft sind es die Hunde von Privatpersonen, die sich unkontrolliert vermehren. Der unerwünschte Nachwuchs wird dann häufig ausgesetzt und produziert so die Straßenhunde von morgen. Durch Aufklärungsarbeit und kostenlose Kastrationskampagnen direkt vor Ort packt der Verein das Problem an der Wurzel. Die Nachfrage ist enorm; die Wartelisten sind lang, was zeigt, dass das Bewusstsein in der Bevölkerung langsam wächst. Doch auch wenn eine Kastration in Rumänien mit 30 bis 35 Euro deutlich günstiger ist als in Deutschland, stellen diese Massen an Eingriffen eine immense finanzielle Herausforderung für den gemeinnützigen Verein dar.</p>
<h2><strong>Ein Kampf gegen Windmühlen mit Hoffnungsschimmer</strong></h2>
<p>Die Arbeit vor Ort ist emotional und physisch zermürbend. Besonders der Besuch in einer staatlichen Tötungsstation ist eine Grenzerfahrung. Merlyn Herrmann beschreibt diese Orte als leerstehende Fabriken mit Zwingern auf Betonböden, in denen hunderte Hunde in ihren eigenen Exkrementen vegetieren. Die Entscheidung, nur eine Handvoll Tiere retten zu können, während hunderte zurückbleiben, ist jedes Mal aufs Neue eine schwere Last. Viele Hunde geben sich auf, verweigern Futter und Wasser, andere verletzen sich gegenseitig. Es sind Bilder, die einen nicht loslassen. Doch statt in Frustration zu verfallen, fokussiert sich der Verein auf die erzielten Erfolge und die langfristige Vision: ein Rumänien, in dem Tötungsstationen überflüssig werden. Die Unterstützung durch die rumänischen Behörden ist dabei sehr unterschiedlich. Während manche Bürgermeister die Arbeit dankbar unterstützen, stoßen die Tierschützer andernorts auf Desinteresse oder gar Widerstand. Dennoch gibt es Hoffnungsschimmer, wie die dankbaren Tierbesitzer oder die geretteten Hunde wie Smilla, die ein neues Leben beginnen dürfen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von dem Engagement, das Merlyn Herrmann und ihr Verein FUTURE 4 PAWS e.V. für den Tierschutz in Rumänien zeigen. Das Gespräch hat eindrücklich gezeigt, wie wichtig es ist, nicht wegzusehen und Probleme an der Wurzel zu packen, auch wenn der Weg steinig ist. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, deren Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten engagierten Menschen eine Plattform und freuen uns darauf, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu dürfen. Vielleicht sitzt Du dann schon bald hier bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und teilst Deine Mission mit einem großen Publikum. Die Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite, nicht nur für gemeinnützige Zwecke. Für Unternehmen ergeben sich daraus einzigartige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um ihre Botschaft zielgerichtet und sympathisch zu platzieren. Sprich uns einfach an, um mehr über die vielfältigen Optionen für Unternehmenswerbung zu erfahren und Deine Marke einem breiten Publikum bekannt zu machen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/merlyn-herrmann-von-future-4-paws-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Merlyn Herrmann von FUTURE 4 PAWS e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Barbara Vieth von Hopehunter e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/barbara-vieth-von-hopehunter-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:58:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Worte Bilder malen könnten, dann wäre dieses Interview eine Reise durch staubige Straßen, über grüne Ausläufe und hinein in Augen, die Geschichten erzählen. Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur – das Shakespeare-Zitat, das Barbara Vieth begleitet, wirkt zunächst rätselhaft und wird dann zum leuchtenden Leitmotiv: weitergehen, auch wenn der Weg noch nicht sichtbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/barbara-vieth-von-hopehunter-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Barbara Vieth von Hopehunter e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Worte Bilder malen könnten, dann wäre dieses Interview eine Reise durch staubige Straßen, über grüne Ausläufe und hinein in Augen, die Geschichten erzählen. Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur – das Shakespeare-Zitat, das Barbara Vieth begleitet, wirkt zunächst rätselhaft und wird dann zum leuchtenden Leitmotiv: weitergehen, auch wenn der Weg noch nicht sichtbar ist. Genau diese Haltung prägt die Arbeit des Vereins Hopehunter e.V. aus Essen. Gemeinsam mit dem bulgarischen Partner-Tierheim Animal SOS 2012 in Burgas schenkt der Verein Hunden und Katzen die Chance auf ein neues Leben. Die Aufzeichnung entstand in den TV-Studios von „Trude Kuh“, Redaktionsleiter Georg Mahn führte das Gespräch.</p>
<h2><strong>Wie Hopehunter hofft, jagt und findet</strong></h2>
<p>Was bedeutet „Jäger der Hoffnung“ für die erste Vorsitzende und Vereinsgründerin Barbara Vieth? Für sie ist es die Aufgabe, Tieren eine Stimme zu geben – gerade dort, wo sie leiser geworden ist oder gar nicht mehr gehört wird. Tiere seien rechtlich oft noch „Sachen“, sagt Vieth, und genau hier beginne der Einsatz: Missstände zeigen, Verantwortung übernehmen, Lebenswege ebnen. Schon als Kind suchte sie die Nähe zu Hunden, bat höflich um Erlaubnis zum Streicheln, wuchs mit Tieren auf und trug die Zuneigung in die Erwachsenenjahre. Mit der Rente kam mehr Zeit – mit der Zeit wuchs das Engagement. Der Satz, der sie begleitet, steht auch auf der Vereinsseite: „Der Weg zu meinem Herzen ist gepflastert mit Hundepfoten.“</p>
<p>Hopehunter arbeitet eng mit dem Tierheim Animal SOS 2012 in Burgas zusammen, rund zwölf Kilometer nordöstlich der Stadt. Dort zeigt sich, was gute Unterbringung bewirken kann. Ein großer Freilauf beherbergt 60 bis 70 verträgliche Hunde, rundherum stehen Häuschen für Tiere mit besonderen Bedürfnissen. Jedes dieser Häuschen hat einen eigenen Auslauf mit ungefähr 125 Quadratmetern Rasen. Die Struktur ist nicht nur funktional, sie ist ein Statement: artgerechtes Umfeld, Bewegung, Beobachtung, Kenntnis jedes einzelnen Tiers. Die Tierheimleiterin und ihr Team stemmen die Versorgung von etwa 200 Hunden und 30 Katzen, erkennen Krankheiten früh, kennen die Charaktere, beraten den Verein verlässlich.</p>
<h2><strong>Realität und Aufklärung: die doppelte Verantwortung</strong></h2>
<p>Auch wenn die Bedingungen in Burgas vergleichsweise gut sind, bleibt die Realität rau: Mütter mit Welpen werden ausgesetzt, Hunde an Schnellstraßen „entsorgt“. Der Unterschied zu Deutschland? Vieth sagt: leider nur geringfügig. Darum setzt Animal SOS 2012 mit Unterstützung von Hopehunter auf Aufklärungsarbeit – direkt in Schulen. Kinder lernen, wie Ausweise aussehen, was eine Aufnahme bedeutet, und vor allem: dass es sich immer um Lebewesen handelt. Der Verein beteiligt sich an Besuchen, erklärt Abläufe, vermittelt Werte. Tierschutz beginnt mit Wissen, wächst mit Empathie und trägt mit Verantwortung.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit ist für Hopehunter unverzichtbar. Transparenz schafft Vertrauen. Der Verein war mehrfach in der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ zu Gast, erfüllt alle rechtlichen Vorgaben für die Einfuhr und Vermittlung von Hunden, weist Strukturen klar nach und grenzt sich deutlich von unseriösen Akteuren ab. Spenden sind dabei das Lebenselixier der Arbeit. Das Sommerfest – in diesem Jahr am 31. Mai – bringt Adoptanten, Unterstützer und das Team zusammen. Tombola, Stände, Gespräche: Die Einnahmen fließen in Futter, medizinische Versorgung, Chips, Impfungen, Kastrationen, Klinikfahrten. Animal SOS 2012 ist ein privates Tierheim, das ausschließlich von Spenden lebt – jedes Ticket, jede Losnummer, jeder Euro zählt.</p>
<h2><strong>Vermittlung mit Herz, System und Nachsorge</strong></h2>
<p>Hopehunter vermittelt nicht auf Zuruf, sondern mit Verfahren, das Sicherheit gibt. Interessenten werden besucht, es gibt eine Vorkontrolle und einen fünfseitigen Fragebogen. Danach entscheidet das Team, ob ein Hund für das Zuhause geeignet ist. Die Probezeit beträgt 14 Tage – ohne Kosten und mit offener Kommunikation. Funktioniert es, folgt der Schutzvertrag. Passt es noch nicht, wird die Pflegestelle fortgeführt und der Hund weiter beworben. Begleitend richtet der Verein WhatsApp-Gruppen für Ankünfte ein, führt Nachkontrollen durch und hält den Kontakt. Eine Hundetrainerin und eine Tierpsychologin sind Teil des Teams. Selbst nach Jahren bleibt die Unterstützung bestehen – wenn sich Lebensumstände ändern, hilft der Verein bei der Neuvermittlung.</p>
<p>Auch Pflegestellen sind ein zentraler Baustein. Die Anforderungen? Sorgfalt, Geduld, Beobachtung, enge Rücksprache mit dem Team. Kosten für Tierarzt, Steuern und Versicherung übernimmt der Verein. Pflegestellen bringen Hunde ins neue Leben, lehren Routinen, lesen Signale, begleiten Eingewöhnung. Hopehunter erklärt das „Worst Case“-Szenario offen: Unsauberkeit, Zerstörungsdrang, Unsicherheit – all das kann vorkommen. Wer sich darauf einstellt, hilft nachhaltig. Wer einen Hund „trotz“ besonderer Optik liebt, verdient ihn wirklich. Eine Geschichte bleibt haften: Mary, schwer abgemagert, mit abgeschnittenen Ohren, wurde oft abgelehnt – bis ein Adoptant, der schon zwei Hunde von Hopehunter hat, sagte: „Mary ist meine.“ Heute lebt sie mit den anderen beiden zusammen. Glück ist manchmal schlicht: ankommen dürfen.</p>
<h2><strong>Warum Hoffnung nie aufgibt</strong></h2>
<p>Emotional wird es, wenn Hunde mit schweren Geschichten nach Deutschland kommen. Tränen fließen, sagt Vieth, weil sich eine Tür öffnet. Ein fast blinder Hund – zunächst mit Prognose „vielleicht ein halbes Jahr“ – lebt nach eineinhalb Jahren bei der Adoptantin auf, entwickelt sich gut. Die Lehre ist klar: Man darf niemanden aufgeben. Das Team von Hopehunter hält zusammen, teilt Fälle, Erfahrungen und Lösungen. Junge Mitglieder bringen knappe Freizeit ein, Ältere Erfahrung und Ruhe. Wünsche für die Zukunft? Ein Wandel in der Denkweise der Menschen, mehr Unterstützung in jeder Form – spenden, pflegen, adoptieren, erzählen, teilen.</p>
<h2><strong>Deine Einladung in unser TV-Studio und zu mehr Reichweite</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ fassen für Dich gern zusammen: Hopehunter e.V. aus Essen arbeitet seit 2014 mit dem privaten Tierheim Animal SOS 2012 in Burgas zusammen, vermittelt mit Vorkontrollen und Probezeiten, begleitet durch Trainerin und Tierpsychologin, setzt auf Aufklärung in Schulen und finanziert Futter sowie medizinische Versorgung über Spenden und Aktionen wie das Sommerfest am 31. Mai 2026; wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest oder als Unternehmen starke Reichweite suchst, dann melde Dich bei uns, denn „Trude Kuh“ erreicht über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bietet Dir vielfältige Möglichkeiten für Sichtbarkeit und Kampagnen, vom ausführlichen Feature bis zur punktgenauen Platzierung – auf unserer Seite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du alle Infos, einen Blick ins <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, die direkte Option, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und konkrete <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; wir freuen uns, wenn Du Kontakt aufnimmst und gemeinsam mit uns Reichweite in Wirkung verwandelst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/barbara-vieth-von-hopehunter-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Barbara Vieth von Hopehunter e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Heike Nohr vom Yamina Tierschutzbund Türkei zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/heike-nohr-vom-yamina-tierschutzbund-tuerkei-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 13:47:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn eine Geschichte mit einem leisen Winseln beginnt, endet sie manchmal als laute Bewegung. Jamina, eine sechs Monate alte Hündin, wurde schwer verletzt am Straßenrand gefunden, operiert, gepflegt, geliebt – und verlor doch den Kampf gegen die Staupe. Ihr Tod wurde zum Startsignal: 2019 gründeten sechs Menschen den Yamina Tierschutzbund Türkei, um nicht länger wegzusehen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-nohr-vom-yamina-tierschutzbund-tuerkei-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Nohr vom Yamina Tierschutzbund Türkei zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Geschichte mit einem leisen Winseln beginnt, endet sie manchmal als laute Bewegung. Jamina, eine sechs Monate alte Hündin, wurde schwer verletzt am Straßenrand gefunden, operiert, gepflegt, geliebt – und verlor doch den Kampf gegen die Staupe. Ihr Tod wurde zum Startsignal: 2019 gründeten sechs Menschen den Yamina Tierschutzbund Türkei, um nicht länger wegzusehen, wenn Tiere leiden. Aus dem Schicksal eines kleinen Hundes wurde ein Versprechen an viele. Eine Einladung zum Mitfühlen, zum Handeln, zum Verantwortung übernehmen. In den Studios von „Trude Kuh“ spricht Redaktionsleiter Georg Mahn mit Heike Nohr, Vorständin des Vereins, über Rettung, Resilienz und die Realität des Tierschutzes zwischen Futterstelle und Klinik.</p>
<h2><strong>Zwischen Gesetz und Gewissen: Tierschutz in der Türkei</strong></h2>
<p>Heike Nohr schildert eine Lage, die nüchtern gerechnet ist – und emotional kaum zu fassen: Ein neues Gesetz verlangt, Straßenhunde aufzunehmen und in Tierheime zu bringen. Bei rund vier Millionen Tieren stehen jedoch nur etwa 100.000 Plätze zur Verfügung. Wer Hunde von der Straße holt, erhält fünf Euro pro Tier. Für Nohr ist das ein beunruhigender Preiszettel auf Leben. Die Folge: Überfüllte Heime, fehlende Versorgung, Gewalt, Sterben nach Frist – eine Realität, die mit den hiesigen Maßstäben von Versorgung kaum vergleichbar ist. Der Verein versucht gegenzusteuern, holt gefährdete Tiere rechtzeitig in sichere Bereiche und baut – so schnell es geht – eigene Kapazitäten auf.</p>
<h2><strong>Aufbau unter widrigen Bedingungen: Paddocks, Zäune, Hoffnung</strong></h2>
<p>Im Osten der Türkei entsteht derzeit eine Auffangstation, organisiert von Südermann Karagötz, dem zweiten Vorsitzenden des Vereins. Große Paddocks, Zäune, Hütten – das Grundgerüst steht. Was fehlt, ist fast alles, was Schutz praktikabel macht: Container zur sicheren Lagerung von Futter, Bereiche zur Isolation kranker Tiere, Rückzugsorte für Helferinnen und Helfer, schlicht Baumaterial. Parallel läuft die Arbeit in Ankara weiter: Futterstellen sichern das tägliche Überleben, Welpen werden ausgesetzt aufgefunden, mitgenommen, geimpft, später kastriert und nach strengen Standards für Vermittlungen vorbereitet. Der latente Druck bleibt: Behörden sammeln Straßenhunde ein, Heime sind überlastet, Aufnahmefristen enden tödlich. Dagegen setzt der Verein Tempo, Struktur und den Willen, jeden rettbaren Lebensmoment zu nutzen.</p>
<h2><strong>Kastration als Schlüssel: Leid verhindern, bevor es entsteht</strong></h2>
<p>„Jedes Tier, das wir kastrieren, verhindert weiteres Leid“, sagt Nohr. Mehr als 800 Hunde und Katzen hat der Yamina Tierschutzbund Türkei bereits kastriert. Prävention ist die stille Heldin des Tierschutzes: Sie erspart Leid, das gar nicht erst entsteht. Die Hürden sind aber konkret – vor allem finanzielle. Medikamente, OP-Kosten, Papiere für spätere Vermittlungen, Impfschemata – und immer die Frage: Reicht das Konto? Der Verein vernetzt sich mit anderen Initiativen, teilt Lasten, streckt Rechnungen in Raten, baut Brücken über Finanzierungslücken. Mit der Klinik in Ankara funktioniert die Zusammenarbeit so eng, dass selbst bei verspäteten Zahlungen die Versorgung der Tiere nicht abreißt. Diese Verbindlichkeit ist oft der Unterschied zwischen Überleben und Aufgeben.</p>
<h2><strong>Emotionen zwischen Erschöpfung und Glück</strong></h2>
<p>Tierschutz ist kein Hobby, sondern eine Haltung. Das zehrt – und gibt doch Kraft. Nohr beschreibt Momente, die schwer auf der Seele liegen: Ohnmacht gegenüber Systemen, der ständige Kampf um Mittel, die Angst, nicht allen helfen zu können. Dann die Gegenseite: Tiere, die gesund aus der Klinik zurückkehren, Körper, die vor Freude wackeln, Augen, die strahlen. Sicherheit, sobald ein Platz erreicht ist. Partnerschaften, die tragen, wenn Rechnungen warten. Patenschaften, die über Jahre treu bleiben und manchmal auch menschliche Nähe schenken, wenn die Belastung zu groß wird. Und immer wieder die Einladung, vor Ort zu helfen, mit anzupacken, zu sehen, wie aus einem Tag des Überlebens ein Tag der Zuversicht wird.</p>
<h2><strong>Gesellschaftliche Resonanz: Mehr Mitgefühl, weniger Wegsehen</strong></h2>
<p>Der Wunsch für die kommenden Jahre ist klar: Menschen erreichen, Perspektiven verändern. Der Verein war in Schulen und Universitäten, verteilte Informationen, baute Verständnis auf. Doch ein Gefühl von Müdigkeit breitet sich aus: Wegsehen statt Hinsehen, Überdruss an schlechten Nachrichten, finanzielle Enge durch Inflation. Nohr wertet nicht, sie wirbt. Um Teilen in sozialen Medien, um kleine wie große Beiträge, um Sachspenden vom Halsband bis zum Verbandsmaterial. Denn Anteilnahme ist ein leiser Multiplikator, der aus einer lokalen Rettung eine gemeinsame Verantwortung wachsen lässt.</p>
<h2><strong>Dein Weg zu Engagement und Wirkung bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben im Gespräch mit Heike Nohr vom Yamina Tierschutzbund Türkei gezeigt, wie aus dem Schicksal von Jamina eine Bewegung wurde, wie Kastration Leid verhindert, wie Auffangstationen in Ankara und im Osten der Türkei aufgebaut werden und warum Kooperation und Patenschaften im Alltag Leben retten; wenn Du jetzt das Gefühl hast, Deinen Verein im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorzustellen oder als Unternehmen die Reichweite von über 14,5 Mio. Kontakten im Monat für Werbung zu nutzen, dann melde Dich gerne bei uns, denn wir bündeln Sichtbarkeit, erzählen Geschichten und schaffen Wirkung – mehr zu uns findest Du auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, Einblicke in das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und alle <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> kompakt auf einen Blick; wir laden Dich ein, Teil dieser Bühne zu werden, denn gemeinsam geben wir Engagement eine Kamera, Geschichten ein Publikum und guten Ideen die Reichweite, die sie verdienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-nohr-vom-yamina-tierschutzbund-tuerkei-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Nohr vom Yamina Tierschutzbund Türkei zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ingrid Meister von Amato Cane zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/ingrid-meister-von-amato-cane-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:23:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Meeresrauschen – Italiens Postkartenidylle klingt nach Zitronenhainen, Gelato und dem süßen Nichtstun. Doch hinter dem Bild eines unbeschwerten Urlaubsalltags verbirgt sich an vielen Orten eine leise Tragödie: Ausgesetzte Hunde an Müllstationen, Welpen in Plastiktüten, Tiere, die nie geliebt wurden und in überfüllten Tierheimen verlernen, was Vertrauen ist. Genau hier setzt die Arbeit von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Meeresrauschen – Italiens Postkartenidylle klingt nach Zitronenhainen, Gelato und dem süßen Nichtstun. Doch hinter dem Bild eines unbeschwerten Urlaubsalltags verbirgt sich an vielen Orten eine leise Tragödie: Ausgesetzte Hunde an Müllstationen, Welpen in Plastiktüten, Tiere, die nie geliebt wurden und in überfüllten Tierheimen verlernen, was Vertrauen ist. Genau hier setzt die Arbeit von Amato Cane an. Erste Vorsitzende Ingrid Meister erzählt im Gespräch von einer Realität, die vielen Urlaubern verborgen bleibt, und von Menschen, die nicht nur hinschauen, sondern handeln. Denn ein Leben ist ein Leben – egal ob Mensch oder Tier. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Zwischen Gardasee und Kanälen: Wie unterschiedlich Italien mit Hunden umgeht</strong></h2>
<p>Italien ist nicht gleich Italien. Während der Norden sich häufig moderneren Ansichten öffnet, hält der Süden vielerorts an Traditionen fest, die Tierschutz erschweren. Kastrationen gelten mancherorts als „widernatürlich“, Hunde werden häufig als Nutztiere gesehen, nicht als Familienmitglieder. Ingrid Meister differenziert bewusst: Es gibt engagierte Menschen, die Großes leisten, aber auch Fälle, in denen Hunde als Gebrauchsgegenstand betrachtet werden – funktioniert ein Tier nicht, landet es wie Müll auf der Straße. In dieser Spannweite aus alten Gewohnheiten und engagierter Aufklärung arbeitet Amato Cane, lokal vernetzt und mit langen Atem.</p>
<h2><strong>Von der Müllstation ins Leben: Rettungen, Pflege und Widerlegung von Vorurteilen</strong></h2>
<p>Perla, Hermes und Baggi – drei Namen, stellvertretend für hunderte Geschichten. Die drei wurden im Alter von 10 bis 20 Tagen in einer Tüte an einer Müllstation gefunden, die Augen noch geschlossen. Tierschützer nahmen sie mit nach Hause und päppelten sie in mühevoller Kleinarbeit auf. Solche Fälle sind keine Ausnahme, sie sind Alltag. Umso wichtiger sind Momente der Hoffnung: Anfang des Jahres brachte Amato Cane ehemalige Tierschutzhunde aus Italien in Deutschland zu einem großen Treffen zusammen. Auch die italienischen Helferinnen und Helfer waren dabei – um zu sehen, wie sich die Hunde entwickelt haben. Vorurteile gegenüber Tierschutzhunden, sie seien „aggressiv“ oder „geschädigt“, lösten sich sichtbar auf: Bunte, entspannte Hundegruppen, friedliches Miteinander, ein Tag, der zeigte, wie sehr Zuwendung und Stabilität verändern.</p>
<h2><strong>Aufklären, kastrieren, vermitteln: Der Kampf auf zwei Ebenen</strong></h2>
<p>Amato Cane arbeitet in Deutschland und Italien zugleich. Hierzulande wird informiert, sensibilisiert, Spenden werden gesammelt und Adoptionen vorbereitet. Vor Ort in Italien klärt der Verein auf: Wer wiederholt Welpen abgibt, wird eindringlich gebeten, die Hündin oder den Rüden kastrieren zu lassen. Das ist mühsam, aber notwendig – Steinchen auf Steinchen. Dabei spielt das System eine widersprüchliche Rolle: Offiziell können Bürger ihre Tiere beim Veterinäramt kostenfrei kastrieren lassen, sofern sie gechippt und registriert sind. Doch viele Besitzer verweigern das Chippen, um bei Unfällen nicht haftbar gemacht werden zu können. Die Folge: keine Registrierung, keine Kastration, ein Kreislauf, der Leid befeuert. In kommunalen Tierheimen werden eingefangene Hunde zwar kastriert, doch die Tierheime sind voll, die Realität bleibt hart.</p>
<h2><strong>Drei Gruppen, viele Hunde: Zusammenarbeit in Italien und Adoption in Deutschland</strong></h2>
<p>Amato Cane arbeitet mit drei Tierschutzgruppen, jeweils mit kleinen Refugien von etwa 15 bis 25 Hunden. Zusätzlich gehen die Teams in kommunale Tierheime, sichten Tiere, holen medizinische Härtefälle und gut vermittelbare Hunde heraus und bringen sie in die Refugien. Private Tierheime sind oft schwieriger, da sie finanziell pro Hund profitieren und Kooperationen scheuen – doch auch hier gibt es Ausnahmen. In Deutschland laufen die Vermittlungen strukturiert: Interessenten melden sich, es gibt lange Gespräche, um zu prüfen, ob Hund und Mensch zusammenpassen. Eine Vorkontrolle vor Ort stellt sicher, dass Lebensumfeld und Verantwortungsbewusstsein stimmen. Einmal im Monat organisiert Amato Cane einen Transport mit einem renommierten Transportunternehmen aus Bayern, damit die Hunde sicher ankommen. Die Schutzgebühr von derzeit 480 Euro deckt nur einen Teil der entstandenen Kosten für medizinische Versorgung, Impfen, Chippen und Transport – Gewinn wird keiner erzielt. Der Verein finanziert sich zu 100 Prozent aus Spenden und Schutzgebühren, gemeinnützig anerkannt, transparent im Einsatz.</p>
<h2><strong>Ein eigener Ort der Sicherheit: Vom gepachteten Gelände zum eigenen Schutzraum</strong></h2>
<p>Ein neuralgischer Punkt im Tierschutz ist die Abhängigkeit von gepachteten Flächen. Wenn der Eigentümer plötzlich beschließt, das Land anderweitig zu nutzen, steht ein kleines Tierheim mit 25 Hunden vor dem Nichts. Genau dieses Risiko will Ingrid Meister minimieren. Ein zweckgebundener Großbetrag einer älteren Spenderin ermöglichte den Kauf eines eigenen Geländes mit kleinem Gebäude. Der Vertrag ist unterschrieben, die Kasse leer, aber das Fundament gelegt. Nun beginnt der Aufbau: Zäune, Zwinger, Infrastruktur, Wasser, Strom, Abstimmung mit Gemeinde und Nachbarn. Es soll ein Ort werden, der mehr ist als ein Durchgang für vermittelbare Hunde. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf jenen, die kaum Chancen haben: sehr alte Tiere, chronisch Kranke, sogenannte Listenhunde, die nicht nach Deutschland eingeführt werden dürfen. Für sie will Amato Cane einen würdigen Lebensabend schaffen – fern von trostlosen Kanälen, nah an Fürsorge und Ruhe. Das Projekt ist groß, vielleicht fünf Jahre Arbeit, doch der Anfang ist gemacht.</p>
<h2><strong>Deine Chance mitzuwirken: Einladung an Vereine und Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Ingrid Meister und Amato Cane eingeladen, weil ihr Einsatz uns berührt und weil ihre Arbeit zeigt, wie konsequente Hilfe Leid in Hoffnung verwandelt. Wenn Du einen Verein führst oder ein Projekt hast, das Aufmerksamkeit verdient, melde Dich bei uns – wir stellen Dich gerne in den TV-Studios von „Trude Kuh“ vor. Du erreichst uns über <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, bekommst einen Eindruck vom <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und kannst direkt einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Gleichzeitig bieten wir Unternehmen starke Reichweite: Über 14,5 Mio. Kontakte im Monat eröffnen Dir vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. In Kürze: Amato Cane rettet Hunde aus Italien, klärt vor Ort auf, kastriert, versorgt, vermittelt und baut ein eigenes Gelände für langfristige Sicherheit – finanziert durch Spenden und Schutzgebühren, getragen von Engagement und Vernetzung. Wenn auch Du mit Deinem Verein sichtbar werden willst oder als Unternehmen Reichweite mit Haltung suchst, dann komm zu uns. Wir von „Trude Kuh“ geben Dir Bühne, Kamera und Publikum – und freuen uns, wenn Du Deine Geschichte mit uns teilst.</p>
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