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	<title>Judo Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Wolfgang Kiss und Jürgen Kyas vom Polizeisportverein Georgsmarienhütte e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kraft allein gewinnt keinen Kampf. Ein harter Schlag ohne Kontrolle ist nur ein harter Schlag. Erst wenn Disziplin, Konzentration und Respekt dazukommen, wird daraus Sport. In dieser Faszination, die Körper und Geist gleichermaßen fordert, liegt die Stärke des Polizeisportvereins Georgsmarienhütte e.V. Was 1984 aus der Initiative zweier junger Männer aus dem Polizeidienst entstand, hat sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/wolfgang-kiss-und-juergen-kyas-vom-polizeisportverein-georgsmarienhuette-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Wolfgang Kiss und Jürgen Kyas vom Polizeisportverein Georgsmarienhütte e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kraft allein gewinnt keinen Kampf. Ein harter Schlag ohne Kontrolle ist nur ein harter Schlag. Erst wenn Disziplin, Konzentration und Respekt dazukommen, wird daraus Sport. In dieser Faszination, die Körper und Geist gleichermaßen fordert, liegt die Stärke des Polizeisportvereins Georgsmarienhütte e.V. Was 1984 aus der Initiative zweier junger Männer aus dem Polizeidienst entstand, hat sich zu einem pulsierenden Zentrum für Kampfsport und Gemeinschaft entwickelt. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ trafen der Vorsitzende Wolfgang Kiss und Ehrenmitglied Jürgen Kyas auf Redaktionsleiter Georg Mahn, um über die beeindruckende Geschichte ihres Vereins, die vermittelten Werte und die verbindende Kraft des Sports zu sprechen. Sie blickten zurück auf bescheidene Anfänge, feierten die heutigen Erfolge und gaben einen Einblick, wie Kampfsport weit über die Matte hinaus das Leben prägen kann.</p>
<h2><strong>Vom Nischendasein zum Kampfsportzentrum</strong></h2>
<p>Der Weg des Polizeisportvereins Georgsmarienhütte e.V. war nicht immer leicht. Wie Wolfgang Kiss, einer der Gründer, im Gespräch erzählte, begann alles mit dem Wunsch, dem Kampfsport in der Region eine echte Heimat zu geben. In einem Großsportverein fühlte sich die Sparte nicht richtig positioniert, weshalb man sich zur Selbstständigkeit entschloss. Der Name „Polizeisportverein“ war dabei eine strategische Entscheidung, wie Kiss humorvoll anmerkte. Man wollte sich in der dichten Vereinslandschaft positionieren, und da die Gründungsmitglieder überwiegend aus dem Polizeidienst stammten, lag der Name nahe. Die Anfänge im Jahr 1984 waren von bescheidenen räumlichen Bedingungen geprägt. Man musste nehmen, was zur Verfügung stand, oft die ältesten Hallen. Heute, Jahrzehnte später, ist die Situation kaum wiederzuerkennen. Dank der Unterstützung der Stadt konnte 2009 ein modernes Sportzentrum realisiert werden, das optimale Trainingsbedingungen mit einem eigenen Kickboxraum, Kraftraum und sogar einer Sauna bietet. Diese Entwicklung von einem Nischendasein zu einer etablierten Institution zeigt eindrucksvoll, was mit Vision und kontinuierlicher Arbeit möglich ist.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Schläge: Respekt und Integration als Kernwerte</strong></h2>
<p>Viele Menschen verbinden mit Kampfsport immer noch das Klischee des reinen „Draufhauens“. Wolfgang Kiss und Jürgen Kyas stellten im Interview klar, dass dies ein grundlegendes Missverständnis ist. Im Polizeisportverein Georgsmarienhütte e.V. geht es um viel mehr. Der respektvolle Umgang mit dem Trainingspartner und dem Gegner im Wettkampf ist die oberste Maxime. Diese Haltung, so betonten beide, überträgt sich auch auf das tägliche Leben und den gesellschaftlichen Umgang miteinander. Jürgen Kyas, der von 1984 bis 2023 Vorsitzender war, hob hervor, dass Kampfsport ein klares Erziehungsziel verfolgt: die Achtung vor dem Gegenüber, selbst bei unterschiedlichen Meinungen. In einer Zeit, in der die Dialogkultur oft leidet, setzt der Verein bewusst ein Zeichen für Respekt und Miteinander. Dieses Ethos spiegelt sich auch in der Mitgliederstruktur wider. Der Verein lebt Integration seit seiner Gründung, lange bevor der Begriff in aller Munde war. Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kulturen finden hier eine sportliche Heimat, was eine breite gesellschaftliche Basis schafft und den Zusammenhalt stärkt.</p>
<h2><strong>Eine starke Gemeinschaft: Vom Ehrenamt bis zum Elite-Team</strong></h2>
<p>Mit über 700 Mitgliedern und mehr als 25 Trainern ist der Polizeisportverein eine beeindruckende Organisation, deren Erfolg maßgeblich auf ehrenamtlichem Engagement beruht. Ohne die freiwillige Arbeit der vielen Helfer, so Kyas, wären die zahlreichen Aktivitäten und die Ausrichtung großer Turniere finanziell nicht zu stemmen. Anders als viele andere Vereine habe man dabei weniger Probleme, junge Menschen für das Ehrenamt zu begeistern. Wolfgang Kiss führt dies auf die moderne Ausrichtung und die Einbindung der Jugend zurück, beispielsweise durch die Nutzung neuer Medien wie Instagram und TikTok. Eine besondere Initiative ist die Schaffung einer reinen Frauen-Kickboxgruppe, die den Teilnehmerinnen einen geschützten Raum bietet, um Selbstvertrauen und Selbstverteidigungsfähigkeiten aufzubauen. Sportlich blickt der Verein auf über 50 Medaillen und 30 internationale Auszeichnungen zurück. Um diese Erfolge weiter auszubauen, ist die Gründung eines abteilungsübergreifenden „Elite Kombat Teams“ geplant, das die besten Athleten des Vereins zusammenbringt und sie als sportliche Aushängeschilder fördert.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das Interview mit Wolfgang Kiss und Jürgen Kyas vom Polizeisportverein Georgsmarienhütte e.V. hat wieder einmal gezeigt, welche inspirierenden Geschichten und wertvollen Werte in der Vereinsarbeit stecken. Wir von „Trude Kuh“ finden es großartig, solchen engagierten Menschen und Organisationen eine Bühne zu geben. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure Geschichte mit einem großen Publikum teilen möchtest, dann melde Dich bei uns! Nutze die Chance und stelle Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Eure Botschaft ins rechte Licht zu rücken. Wir bieten Dir eine Plattform, die ihresgleichen sucht. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> mehr als nur ein lokaler Sender – wir sind ein reichweitenstarker Partner für Vereine und Unternehmen. Für Firmen, die eine dynamische und breite Zielgruppe erreichen wollen, eröffnen sich hier einzigartige Chancen. Entdecke unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserer enormen Reichweite, um Deine Marke, Deine Produkte oder Dienstleistungen wirkungsvoll zu präsentieren. Egal ob Du Deinen Verein bekannt machen oder Dein Unternehmen voranbringen willst – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/wolfgang-kiss-und-juergen-kyas-vom-polizeisportverein-georgsmarienhuette-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Wolfgang Kiss und Jürgen Kyas vom Polizeisportverein Georgsmarienhütte e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Sylvia Rickels von Judo Eisbären Westerstede zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:24:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sauberer Griff, ein kurzer Atemzug, dann die Stille vor dem Wurf: Wer Judo nur für eine Abfolge aus Techniken hält, verpasst den eigentlichen Zauber. Denn auf der Matte geht es um Haltung, um den Mut, Grenzen zu kennen – und sie respektvoll zu verschieben. Genau darüber sprach Haupttrainerin Sylvia Rickels von den Judo Eisbären [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sylvia-rickels-von-judo-eisbaeren-westerstede-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sylvia Rickels von Judo Eisbären Westerstede zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sauberer Griff, ein kurzer Atemzug, dann die Stille vor dem Wurf: Wer Judo nur für eine Abfolge aus Techniken hält, verpasst den eigentlichen Zauber. Denn auf der Matte geht es um Haltung, um den Mut, Grenzen zu kennen – und sie respektvoll zu verschieben. Genau darüber sprach Haupttrainerin Sylvia Rickels von den Judo Eisbären Westerstede im niedersächsischen Ammerland im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Kindergartenimpuls zum Verein mit Haltung</strong></h2>
<p>Der Weg der Judo Eisbären Westerstede begann mit einer simplen Frage im Kindergarten: Können Sie etwas Besonderes? Sylvia Rickels konnte – und wie. Was als Angebot für Selbstbehauptung und Judo startete, wurde 2015 zum Verein mit klarer Linie: traditionelles Judo statt Hauruck-Mentalität, Werte statt Show. Rickels, die selbst durch ihren Bruder zum Sport kam und seit Jugendtagen mit nur kurzer Unterbrechung auf der Matte steht, formte aus einer Idee eine Trainingsgemeinschaft, die Disziplin und Wärme vereint. Die Eisbären trainieren aktuell dienstags und donnerstags in mehreren Altersstufen ab vier Jahren, mit Fokus auf Technik, fairen Randori und einer Gemeinschaft, die vom Angrüßen bis zum Aufräumen spürbar ist. Der Gürtelweg – von weiß bis schwarz – ist dabei mehr als ein Farbsystem: Er markiert Entwicklung. Dass der Kreis sich auf höchstem Niveau wieder „weiß“ schließt, wie es ihr einst ein japanischer Lehrer zu Shigoru Kanos Philosophie erklärte, ist für Rickels ein schönes Bild für lebenslanges Lernen.</p>
<h2><strong>Selbstbewusstsein statt Schlagabtausch</strong></h2>
<p>Ein weit verbreitetes Missverständnis hält sich hartnäckig: Judo sei „hart“ und „brutal“. Rickels widerspricht entschieden. Judo heißt der sanfte Weg – ohne Schläge, ohne Tritte, dafür mit klarem Kopf, effizienter Technik und dem Grundsatz, die Kraft des Gegenübers umzuleiten. Viele Kinder kommen schüchtern, manche mit vorgefassten Actionfilm-Ideen. Nach eineinhalb Jahren staunen die Eltern: andere Körperhaltung, klarere Stimme, mehr Mut im Alltag – und ein feines Gefühl für Grenzen. Wer sich kennt, handelt klüger. Judo wird so zum Schutzmantel im Kopf: Nicht um jeden Preis kämpfen, aber im Notfall wissen, wie man sich wehrt. Diese innere Stärke ist gewollt, die äußere Härte nicht. Das zeigt sich im Training: Spiele zu Beginn, Fall- und Rollenübungen, technisches Arbeiten, fairer Wettkampf, Abschluss mit Spaß – und dazwischen feste Rituale, vom Verbeugen bis zur gemeinsamen Trinkpause, die die Gruppe erdet.</p>
<h2><strong>Technik schlägt Größe – auf und neben der Matte</strong></h2>
<p>Wenn Hannes gegen Jonte antritt, ist Größe nur eine Zahl. Wer Timing, Hüfteinsatz und Richtung kennt, bringt auch mehr Masse ins Gleichgewicht – und manchmal aus demselben. Das verdeutlicht Rickels am Beispiel ihrer Wettkämpferinnen und Wettkämpfer: Jette, derzeit Bezirksmeisterin, entschied einen Kampf acht Sekunden vor Schluss mit Ippon – dem vollen Punkt für einen sauber ausgeführten Wurf. Gürtel sind dabei Meilensteine, keine Orden: Weiß, gelb, gelb-orange, orange, grün, blau, braun und schließlich schwarz als Meistergrad – und darüber hinaus die Dan-Stufen. Doch die vielleicht beeindruckendste „Graduierung“ ist die persönliche: Aus leisen Stimmen werden angehende Trainerinnen und Trainer. Telke, heute Assistenztrainerin, stand früher still in der Halle – inzwischen führt sie selbstbewusst an. Diese Reise ist kein Einzelfall, sondern Programm.</p>
<h2><strong>Inklusion, Integration und ein Herbst, der verbindet</strong></h2>
<p>Die Judo Eisbären Westerstede fördern Integration und Inklusion konsequent. Herzstück ist der große integrative Herbstlehrgang in Rotenburg (Wümme), der in den Herbstferien eine Woche lang Menschen mit und ohne Handicap zusammenbringt. Vormittags Judo, nachmittags Spiele, abends gemeinsames Basteln oder einfach Zeit miteinander – bis zu 160 Teilnehmende, jung bis 68 Jahre, erleben dort, was Vereinsgeist leisten kann. Für Kinder mit Down-Syndrom ist Judo besonders wertvoll: Es stärkt Gleichgewicht, Körperspannung, Koordination und Selbstvertrauen – früher empfahlen Orthopädinnen und Orthopäden das explizit. Dennoch begegnet Rickels Eltern oft mit Aufklärungsarbeit. „Kampfsport“ klingt für viele abschreckend, dabei steht Judo gerade für Achtsamkeit. Bei den Eisbären gilt: Jeder trainiert mit jedem, Respekt ist Pflicht – und zwar gelebte, keine Floskel.</p>
<h2><strong>Zwischen Matten und Möglichkeiten: Wachstum mit Hürden</strong></h2>
<p>Wer in einer Turnhalle Matten schleppt, weiß, was Vereinsarbeit bedeutet. Die ein mal ein Meter großen Unterlagen wiegen 12 bis 15 Kilo, werden vor dem Kindertraining aufgebaut und danach wieder verstaut. Was nach Routine klingt, ist eine Wachstumsbremse: fehlende Hallenzeiten, ungünstige Kinder-Schulrhythmen, die Dominanz populärer Sportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball – und das ewige Buhlen um Nachwuchs, der bleibt. Viele Kinder sind begeistert, kaufen ihren ersten Judogi und wechseln nach einem Dreivierteljahr doch zum Ballspiel mit den Freunden. Rickels wünscht sich deshalb mehr Offenheit und Bindung: Reinschnuppern, ja – aber dann durchziehen, damit aus Interesse Entwicklung wird. Für den Verein bedeutet das: verlässlichere Hallenzeiten, mehr Assistenztrainer, perspektivisch Angebote wie Eltern-Kind-Judo. Die Basis ist gelegt; Engagement, Spenden und Partnerschaften helfen, den Weg zu ebnen.</p>
<h2><strong>Führung auf Augenhöhe: Streng im Ritual, warm im Ton</strong></h2>
<p>Rickels’ Führungsstil ist geprägt von japanischer Schule und norddeutscher Herzlichkeit. Respekt ist nicht verhandelbar, Demütigungen sind tabu. Probleme klärt sie im Gespräch, die Trainingskultur bleibt harmonisch und klar. „Bei uns macht jeder mit jedem“, sagt sie – keine Ausschlüsse, keine Ausreden. Wer den Respekt mit der ersten Verbeugung annimmt, bleibt im Dialog, auch wenn es mal kracht. Und sie selbst? Schwarzer Gürtel, große Erfahrung – aber kein Bedürfnis nach Schau. Gürtel demonstrieren Fortschritt, nicht Überlegenheit. Wer will, trägt weiß – Einheit vor Eitelkeit. Der Teamgeist entsteht, obwohl Judo oft als Einzelsport wahrgenommen wird: Mannschaftswettkämpfe, Ausflüge, eine Kultur des Miteinanders formen eine kleine Gemeinschaft, die Leistung fördert, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.</p>
<h2><strong>Einladung, Bühne, Reichweite: Dein Verein bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Sylvia Rickels und den Judo Eisbären Westerstede gezeigt, wie Judo Kinder stärkt, Werte vermittelt, Inklusion lebt und mit Technik statt Kraft überzeugt, und wenn Du jetzt denkst, dass auch Dein Verein, Dein Team oder Dein Unternehmen eine starke Geschichte hat, dann melde Dich bei uns, denn wir laden Dich ein, Deine Idee, Deinen Sport oder Deine Initiative bei uns erlebbar zu machen – direkt bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, persönlich im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, wo wir Interviews wie dieses produzieren, in denen Haltung, Engagement und Herz im Mittelpunkt stehen; wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen möchtest, findest Du alle Infos hier: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>, und wenn Du als Unternehmen Reichweite suchst: Wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – nutze unsere Plattformen für smarte Kampagnen, Platzierungen und kreative Partnerschaften, alle Details zu Formaten, Zielgruppen und Buchung gibt es unter <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; wir von „Trude Kuh“ öffnen Dir die Tür, liefern die Bühne und die Story – wenn auch Du Deine Botschaft sichtbar machen willst, komm vorbei, schreib uns, und wir bringen Deine Sache auf Sendung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sylvia-rickels-von-judo-eisbaeren-westerstede-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sylvia Rickels von Judo Eisbären Westerstede zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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