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	<title>Katze Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, Hunger und Krankheiten unaufhörlich weiter. Kastrationen, der Schlüssel zur Durchbrechung dieses Kreislaufs, werden häufig als Nebensache abgetan. Doch genau an diesem Punkt, an der Schnittstelle von akuter Hilfe und nachhaltiger Prävention, setzen engagierte Menschen an. Sie handeln statt nur zu reagieren, leisten medizinische Versorgung und Aufklärungsarbeit direkt vor Ort. Ihr Ziel ist ein nachhaltiger Tierschutz, der Verantwortung übernimmt und jedem Leben einen Wert beimisst. Ein perfektes Beispiel für dieses Engagement ist der noch junge Verein JaZZ Tierfreu(n)de e.V. aus Drakenburg, dessen 1. Vorsitzender Lars Bosselmann und Projektbetreuerin Nadine Bromberg kürzlich bei Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ zu Gast waren, um über ihre bewegende Arbeit zu sprechen.</p>
<h2><strong>Von einem Schicksal zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Alles begann im Oktober 2025 mit einem einzigen Hund. Wie Lars Bosselmann im Gespräch erzählte, war es die Geschichte des Hundes Cooper aus der Türkei, die den Stein ins Rollen brachte. Eine Mitarbeiterin seines Jugendhilfeträgers wollte den Vierbeiner adoptieren und fragte an, ob sie ihn mit ins Büro bringen dürfe. Aus dieser einfachen Geste der Hilfsbereitschaft erwuchs schnell die Erkenntnis, dass man noch viel mehr tun müsse. Bosselmann sprach mit Kollegen und Geschäftsführern, und die Resonanz war überwältigend. Sieben Gründungsmitglieder fanden sich zusammen, bereit, nicht nur ihre Zeit, sondern auch private finanzielle Mittel zu investieren. So war die Gründung des Vereins JaZZ Tierfreu(n)de e.V. schnell beschlossen und dank der ersten Einlagen sofort handlungsfähig. Für Nadine Bromberg, die selbst eine Schäferhündin besitzt, war der Antrieb ein tief verwurzeltes Herz für Tiere. Ihr war es von Anfang an wichtig, direkt an der Front mitzuwirken, um zu sehen, wohin die Gelder fließen und was konkret bewirkt wird. Transparenz und der direkte Kontakt zu den Menschen und Tieren vor Ort sind für sie essenziell, besonders im oft undurchsichtigen Bereich des Auslandstierschutzes.</p>
<h2><strong>Zwischen Herzschmerz und Hoffnung: Die Arbeit vor Ort</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ist intensiv und emotional fordernd, wie die mitgebrachten Bilder und Berichte von Nadine Bromberg eindrucksvoll zeigten. Sie reist alle paar Monate für einige Tage in die Türkei, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und zu helfen. Aufnahmen von Cooper als Welpe auf der Straße, wo er gefunden wurde, zeigen, wie unsicher sein Schicksal war – heute ist diese Straße frei von Hunden, was die traurige Vermutung nahelegt, dass er ohne die Rettung nicht mehr am Leben wäre. Bromberg beschreibt ihre Einsätze als Spagat der Gefühle. Auf der einen Seite die Freude, wieder bei ihrem eigenen Hund zu sein, auf der anderen Seite der Schmerz, die vielen hilfsbedürftigen Tiere zurücklassen zu müssen. Besonders im städtischen Tierheim, wo sie sich für die Rettung einer trächtigen Hündin einsetzte, fiel die Entscheidung schwer, denn am liebsten hätte sie alle mitgenommen. Doch sie betont auch, dass nicht jeder Hund für ein Leben im Haus geeignet ist. Viele Tiere in den Bergen genießen ihre Freiheit und werden von engagierten Einheimischen wie ihrer Kontaktperson Gülern täglich versorgt. Der Verein unterstützt diese privaten Helfer mit medizinischem Bedarf, wie bei der Operation eines Hundes mit einer großen Wunde.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit durch Aufklärung und Kastration</strong></h2>
<p>Lars Bosselmann macht deutlich, dass Tierschutz Geld kostet. Zwar investieren die Vereinsmitglieder viel eigene Zeit und private Mittel, doch für Operationen, Futter und Kastrationsprojekte sind Spenden unerlässlich. Manchmal ist das Vereinskonto fast leer, doch wenn eine dringende Anfrage kommt, wird alles darangesetzt, zu helfen. Eine Absage würde oft den Tod des Tieres bedeuten. Neben der Direkthilfe in der Türkei legt der Verein großen Wert auf Aufklärungsarbeit in Deutschland. Nadine Bromberg, die auch als Erzieherin tätig ist, verbindet Tierschutz mit Jugendhilfe. Sie organisiert Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche aus ihrer Wohngruppe Tierheime besuchen, Katzen kuscheln oder Hundehütten gestalten. Diese Begegnungen sollen die junge Generation für das Thema sensibilisieren und Empathie fördern. Ein zentraler Pfeiler der Vereinsarbeit ist die Förderung von Kastrationen. Bromberg und Bosselmann sind sich einig: Nur so lässt sich das unkontrollierte Wachstum der Straßenhundepopulation eindämmen und unermessliches Leid von vornherein verhindern. Eine einzige Kastration kann millionenfachen Nachwuchs und damit millionenfaches Elend vermeiden. Das Ziel des Vereins ist es, die Kreise ihrer Hilfe immer größer zu ziehen, bis das Tierleid sowohl in der Türkei als auch in Deutschland spürbar abnimmt.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Lars Bosselmann und Nadine Bromberg für den Tierschutz aufbringen. Das Gespräch mit JaZZ Tierfreu(n)de e.V. hat wieder einmal gezeigt, wie viel man mit Herzblut und Zusammenhalt bewegen kann. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation führst, deren Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Bühne, um Deine Mission einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Vielleicht sitzt Du schon bald hier und teilst Deine Vision mit unserer großen Gemeinschaft. Aber nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir auch der ideale Partner für Unternehmen, die ihre Botschaft wirkungsvoll platzieren möchten. Unsere Plattform bietet vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Produkte oder Dienstleistungen einer kaufkräftigen und interessierten Zielgruppe zu präsentieren. Egal ob Du Gutes tun oder Dein Geschäft voranbringen willst, ein Besuch auf unserer Webseite lohnt sich immer. Schau doch einfach mal vorbei bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/hannelore-karg-vitzthum-und-ingrid-kornmann-vom-bayerischen-tierschutzverein-hersbruck-und-umgebung-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:46:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sind es Augen, die ganze Geschichten erzählen können. Geschichten von Einsamkeit, von Verlassenwerden, von schlechten Erfahrungen, die sich tief in eine Seele eingeprägt haben. Wenn einem Tier aus dem Heim ein neues Zuhause geschenkt werden soll, sind es oft genau diese Blicke, die einen festhalten, ohne dass ein Wort gesprochen wird. Doch was neue [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es Augen, die ganze Geschichten erzählen können. Geschichten von Einsamkeit, von Verlassenwerden, von schlechten Erfahrungen, die sich tief in eine Seele eingeprägt haben. Wenn einem Tier aus dem Heim ein neues Zuhause geschenkt werden soll, sind es oft genau diese Blicke, die einen festhalten, ohne dass ein Wort gesprochen wird. Doch was neue Besitzer dabei oft nicht sehen, ist die ganze Tiefe der Geschichte dahinter. Eine Tierseele leidet, wenn sie ausgesetzt wird oder das Vertrauen in den Menschen verliert. In einem Tierheim geht es deshalb nie nur darum, dass Tiere auf ein neues Zuhause warten. Es geht darum, dass hier Schicksale aufgefangen und Geschichten zurechtgerückt werden, die irgendwo aus dem Gleichgewicht geraten sind. Genau dieser herausfordernden Aufgabe stellt sich der Bayerische Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. im fränkischen Landkreis Nürnberger Land. Die Ehrenamtlichen packen an, schaffen Perspektiven und sorgen mit Leidenschaft dafür, dass die Welt vieler kleiner Wesen wieder eine lebenswerte wird. Über diese wertvolle Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann.</p>
<h2><strong>Tierschutz als Herzenssache: Mehr als nur ein Ehrenamt</strong></h2>
<p>Für Hannelore Karg-Vitzthum, seit 2016 im Verein aktiv, und Ingrid Kornmann, die 2023 dazustieß, ist die Arbeit im Tierschutz weit mehr als nur ein Hobby. Es ist eine Berufung, angetrieben von der tiefen Dankbarkeit der Tiere. „Du merkst, sie merken, wenn du sie nicht alleine lässt, egal in welcher Situation“, erklärt Hannelore Karg-Vitzthum ihre Motivation. Für sie geht es nicht nur darum, das Leben der Tiere besser zu machen, sondern auch um Aufklärung in der Bevölkerung. Ingrid Kornmann wollte ebenfalls aktiv werden, anstatt nur über das Thema nachzudenken. Sie beschreibt die Momente, wenn ausgesetzte, orientierungslose Tiere gefunden werden, als zutiefst berührend. Die Dankbarkeit in den Augen der Tiere, die spüren, dass jemand für sie da ist, sei unbezahlbar. Oftmals ist die Vorgeschichte der Tiere ungewiss. Ob es der eineinhalbjährige Schäferhund-Mix ist, der plötzlich herrenlos umherirrt, oder ein Hund mit serbischem Chip, der an einem Rastplatz aufgefunden wird – das Team versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen, doch häufig bleibt das Schicksal der Tiere im Dunkeln. Die Arbeit ist anspruchsvoll und emotional fordernd, denn sie reicht von der nächtlichen Erstversorgung verletzter Fundtiere bis zur Aufzucht mutterloser Welpen – eine Realität, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Engagement erfordert.</p>
<h2><strong>Zwischen Vorurteilen und finanziellen Hürden: Der harte Alltag im Tierheim</strong></h2>
<p>Der Tierschutzverein kämpft nicht nur um das Wohl der Tiere, sondern auch gegen hartnäckige Vorurteile in der Gesellschaft. Hannelore Karg-Vitzthum berichtet von der falschen Annahme, Tiere im Tierheim hätten ihr Leben verwirkt, würden keine Liebe erfahren oder seien in kleinen Zwingern eingesperrt. „Die bräuchten nur mal eine Zeit lang bei uns mithelfen“, kontert sie diese Klischees. Besonders haltlos sei die Behauptung, alte oder kranke Tiere würden nicht mehr vermittelt oder gar eingeschläfert. Die Realität sieht anders aus: Für jedes Tier wird ein passendes Zuhause gesucht. Das bedeutet aber auch, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Einem achtzigjährigen Menschen könne man keinen energiegeladenen Welpen anvertrauen, und ein 75-Kilo-Hund wie ein Sarplaninac passe schlichtweg nicht in eine kleine Stadtwohnung. Die Vermittlung ist ein sorgfältiger Prozess, bei dem Mensch und Tier zusammenpassen müssen, inklusive der Klärung, was im Notfall mit dem Tier geschieht. Neben diesen gesellschaftlichen Herausforderungen ist die Finanzierung die größte Hürde. Der Verein ist zuständig für 21 Gemeinden im Nürnberger Land und der Oberpfalz und finanziert sich hauptsächlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. „Weder Stadt noch Staat zahlt irgendwas dazu, dass wir das machen“, stellt Karg-Vitzthum klar. Tierarztkosten, Futter, Instandhaltung der Anlage und Fahrzeuge – alles muss der Verein selbst stemmen. Ein Hund wie der junge Pepe, der eine Hüft-Operation für geschätzte 12.000 Euro benötigt, zeigt die immensen finanziellen Belastungen, mit denen die Tierschützer täglich konfrontiert sind.</p>
<h2><strong>Ein Blick in die Zukunft und die Kraft des Engagements</strong></h2>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten blicken die beiden Ehrenamtlichen hoffnungsvoll in die Zukunft. Ihr größter Wunsch ist ein Wandel im Denken der Menschen und die Möglichkeit, sich zu vergrößern, um noch mehr Tieren in Not helfen zu können. Der Verein, dessen Wurzeln bis in die Jahre 1957 (Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung) und 1993 (tierischen Action) zurückreichen, beweist täglich, dass mit Engagement, Ehrenamt und finanzieller Unterstützung viel bewegt werden kann. Aktionen wie das Hundeschwimmen im örtlichen Freibad, bei dem der Erlös dem Tierheim zugutekommt, oder Informationsstände bei Veranstaltungen sind wichtige Bausteine, um auf die Arbeit aufmerksam zu machen und Gelder zu generieren. Für Ingrid Kornmann ist die Arbeit eine erfüllende Aufgabe geworden, die ihr täglich neue Energie gibt. Die Dankbarkeit der Tiere, die durch die Hilfe des Vereins eine zweite Chance auf ein glückliches Leben bekommen, ist für sie der größte Lohn. Die Freude, wenn ein Tier erfolgreich in ein liebevolles Zuhause vermittelt wird, überwiegt den Schmerz des Abschieds. Es ist dieser Kreislauf aus Rettung, Pflege und Vermittlung, der die Ehrenamtlichen antreibt und zeigt, wie wertvoll ihre unermüdliche Arbeit ist.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem unermüdlichen Einsatz, den Hannelore Karg-Vitzthum, Ingrid Kornmann und das gesamte Team des Bayerischen Tierschutzvereins Hersbruck und Umgebung e. V. für Tiere in Not leisten. Das Gespräch hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist und welche emotionalen und finanziellen Herausforderungen damit verbunden sind. Möchtest auch Du die wichtige Arbeit dieses Vereins unterstützen, findest Du alle Informationen direkt auf deren Webseite. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist, die eine ebenso wichtige Botschaft hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Plattform, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Deine Geschichte zu erzählen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Reichweite, die wir Dir bieten können, ist enorm: Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> die ideale Bühne, um auf Dein Anliegen aufmerksam zu machen. Dies gilt selbstverständlich auch für Unternehmen. Wenn Du nach effektiven Wegen suchst, Deine Marke oder Dein Produkt einem großen und interessierten Publikum zu präsentieren, solltest Du unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> prüfen. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Werbebotschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Nutze die Chance, Teil unserer wachsenden Community zu werden und Deine Ziele mit unserer Unterstützung zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/hannelore-karg-vitzthum-und-ingrid-kornmann-vom-bayerischen-tierschutzverein-hersbruck-und-umgebung-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Corina Wink und Alexandra Kun vom Tierschutz Kinzig-Main zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/corina-wink-und-alexandra-kun-vom-tierschutz-kinzig-main-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:58:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leeres Körbchen, ein gefüllter Napf und eine streichelnde Hand – das ist die Idylle, die viele mit Haustieren verbinden. Doch die Realität zeichnet oft ein düstereres Bild. Tiere, die an Rastplätzen ausgesetzt, aus Überforderung abgegeben oder nach einem Schicksalsschlag ihres Besitzers heimatlos werden. Es sind verletzte Seelen, die in Tierheimen nicht auf ihre zweite, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/corina-wink-und-alexandra-kun-vom-tierschutz-kinzig-main-zu-gast-bei-trude-kuh/">Corina Wink und Alexandra Kun vom Tierschutz Kinzig-Main zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leeres Körbchen, ein gefüllter Napf und eine streichelnde Hand – das ist die Idylle, die viele mit Haustieren verbinden. Doch die Realität zeichnet oft ein düstereres Bild. Tiere, die an Rastplätzen ausgesetzt, aus Überforderung abgegeben oder nach einem Schicksalsschlag ihres Besitzers heimatlos werden. Es sind verletzte Seelen, die in Tierheimen nicht auf ihre zweite, sondern oft auf ihre allererste echte Chance im Leben warten. Tierschutz ist keine weichgezeichnete Postkartenromantik, sondern ein täglicher Kraftakt, der von Verantwortung, Empathie und unermüdlichem Einsatz geprägt ist. Genau diesen Einsatz lebt der Tierschutz Kinzig-Main im Tierheim Gelnhausen seit seiner Gründung 1975. Um einen tiefen Einblick in diese wichtige Arbeit zu geben, begrüßte Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ zwei Frauen, die für diesen Verein brennen: die erste Vorsitzende Corina Wink und Alexandra Kun, die für die digitale Betreuung zuständig ist.</p>
<h2><strong>Behördenhilfe, Überforderung und menschliche Abgründe</strong></h2>
<p>Auf die Frage, wie Tiere den Weg ins Tierheim finden, offenbarte Corina Wink eine beeindruckende Vielfalt an Gründen. Ein großer Teil der Arbeit sei behördenunterstützend. Das bedeutet, das Tierheim nimmt Tiere aus amtlichen Beschlagnahmungen auf, weil die Haltungsbedingungen untragbar waren oder weil der Besitzer beispielsweise inhaftiert wurde oder ins Krankenhaus musste. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Aufnahme von schwierigen Hunden, deren Halter überfordert sind oder sich das Zusammenleben schlichtweg anders vorgestellt hatten. Hinzu kommen die klassischen Fundtiere, bei denen sich mal ein Besitzer meldet und mal nicht. Doch es sind die menschlichen Aspekte, die oft sprachlos machen. Wink und Kun berichteten von einer wachsenden Gleichgültigkeit und Unehrlichkeit mancher Menschen. Alexandra Kun zeigte sich immer noch überrascht und enttäuscht, wenn Menschen unter Vorwänden Tiere abgeben, etwa behaupten, sie hätten es gefunden, obwohl es ihr eigenes ist. Corina Wink schilderte einen besonders eindrücklichen Fall: Ein Anruf an Heiligabend, bei dem eine Dame ihren Hund abgeben wollte und am Telefon vor Glückseligkeit sprühte, das Tier endlich loszuwerden. Solche Momente, so Wink, lösen eine Achterbahn der Gefühle aus – von fassungslosem Kopfschütteln über Wut bis hin zu tiefem Mitgefühl für jene, die ihr Tier aus einer echten Notlage abgeben müssen.</p>
<h2><strong>Zwischen Knochenjob und Herzensangelegenheit</strong></h2>
<p>Der Alltag im Tierheim Gelnhausen ist weit entfernt von jeglicher Tierheimromantik, wie Corina Wink betonte. Mit einer Kapazität von 50 bis zu 120 Hunden in Spitzenzeiten, dazu Katzen, Kleintiere, Schildkröten, Waschbären und sogar Pferde und Esel, gleicht der Betrieb einer gut organisierten Maschine. Der Tag ist durchgetaktet, von der Reinigung am Morgen bis zur Versorgung der Tiere. Es sei ein Knochenjob bei Wind und Wetter, bei dem man ständig zwischen verschiedenen Aufgaben wechseln muss. Ein Notfall kann den gesamten Tagesplan über den Haufen werfen. Gleichzeitig muss der Betrieb aufrechterhalten, das Finanzielle gesichert und alle Vorschriften von Arbeitsschutz bis Sauberkeit eingehalten werden. Trotz dieser Herausforderungen ist das oberste Ziel immer das Wohl der Tiere. Alexandra Kun erklärte, dass vor allem Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten wie Beißvorfällen oder auch chronisch kranke Tiere am schwersten zu vermitteln seien. Die in den letzten Jahren stark gestiegenen Tierarztkosten verschärfen diese Problematik zusätzlich. Immer häufiger kämen Anfragen von Interessenten, die ein Tier nur dann aufnehmen, wenn das Tierheim die Tierarztkosten weiterhin übernimmt – eine finanzielle Belastung, die ein Verein auf Dauer nicht stemmen kann.</p>
<h2><strong>Die unverzichtbare Kraft des Ehrenamts und der Selbstreflexion</strong></h2>
<p>Das gesamte System des Tierheims würde ohne das Engagement von Ehrenamtlichen zusammenbrechen. Zwar gibt es festangestellte Mitarbeiter, doch die unzähligen freiwilligen Helfer sind das Herz des Vereins. Sie kümmern sich intensiv um die Tiere, gehen Gassi, streicheln Katzen, helfen bei Bauarbeiten auf der Anlage und betreuen die Website. Ihre Arbeit ermöglicht die Extras, die über die reine Grundversorgung hinausgehen und den Tieren Liebe und Beschäftigung schenken. Für eine erfolgreiche Vermittlung hat der Verein ein „Vermittlungs-ABC“ entwickelt. Dieses soll potenzielle neue Besitzer dazu anregen, sich selbstkritisch mit der Verantwortung auseinanderzusetzen, die ein Tier mit sich bringt. Corina Wink betonte, wie wichtig diese Selbstreflexion sei. Der gut gemeinte Gedanke, einem Tier ein Zuhause geben zu wollen, reiche nicht aus. Man müsse ehrlich zu sich selbst sein, ob man den Anforderungen des Tieres – sei es zeitlich, finanziell oder emotional – wirklich gerecht werden kann. Zu oft würden sich Menschen selbst überschätzen, was letztlich wieder zu Leid für das Tier führen kann. Die Vermittlungsgespräche dienen daher als Spiegel, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier wirklich zueinander passen und eine dauerhafte, glückliche Beziehung eingehen können.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und entdecke neue Möglichkeiten</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Gespräch mit Corina Wink und Alexandra Kun vom Tierschutz Kinzig-Main und dem unermüdlichen Einsatz, den sie und ihr Team für Tiere in Not leisten. Möchtest auch Du einen Verein oder eine besondere Organisation im Rampenlicht sehen? Dann ergreife die Chance und melde Dich bei uns, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet die perfekte Bühne, um Eure Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir glauben fest daran, dass jede gute Geschichte gehört werden sollte, und vielleicht ist Deine ja die nächste, die wir erzählen dürfen. Aber nicht nur Vereine finden bei uns eine starke Plattform. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Formaten über 14,5 Millionen Kontakte im Monat erzielen. Dieses enorme Potenzial möchten wir auch Unternehmen zugänglich machen. Wenn Du nach einer effektiven Möglichkeit suchst, Deine Marke, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen und interessierten Publikum zu präsentieren, dann sind unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> genau das Richtige für Dich. Entdecke, wie Du von unserer Reichweite profitieren kannst und Deine Werbebotschaft zielgerichtet platzierst. Egal ob Vereinsvorstellung oder Unternehmenswerbung, bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du den passenden Rahmen und ein professionelles Team, das Dich unterstützt. Schau Dich gerne auf unserer Webseite um und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/corina-wink-und-alexandra-kun-vom-tierschutz-kinzig-main-zu-gast-bei-trude-kuh/">Corina Wink und Alexandra Kun vom Tierschutz Kinzig-Main zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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