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	<title>kranke Pferde Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Bärbel Kraft-Schulze und Nicole Lüders vom Pferdeschutzhof Phönix Beschendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:18:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Majestätisch, stark und voller Anmut – Pferde faszinieren die Menschen seit jeher. Sie sind Symbole für Freiheit und ungezähmte Eleganz. Doch was geschieht, wenn diese edlen Tiere ihr Zuhause verlieren, weil Alter, Krankheit oder ein Schicksalsschlag das Leben ihrer Besitzer auf den Kopf stellt? Genau dann sind Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein gefragt. Auf dem Pferdeschutzhof Phönix [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/baerbel-kraft-schulze-und-nicole-lueders-vom-pferdeschutzhof-phoenix-beschendorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bärbel Kraft-Schulze und Nicole Lüders vom Pferdeschutzhof Phönix Beschendorf zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Majestätisch, stark und voller Anmut – Pferde faszinieren die Menschen seit jeher. Sie sind Symbole für Freiheit und ungezähmte Eleganz. Doch was geschieht, wenn diese edlen Tiere ihr Zuhause verlieren, weil Alter, Krankheit oder ein Schicksalsschlag das Leben ihrer Besitzer auf den Kopf stellt? Genau dann sind Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein gefragt. Auf dem Pferdeschutzhof Phönix Beschendorf in Schleswig-Holstein wird beides seit 2019 Tag für Tag gelebt. Im Kreis Ostholstein kümmern sich Ehrenamtliche um Pferde, die niemand mehr will oder versorgen kann. Es sind alte Tiere und kranke Seelen, jedes mit seiner eigenen Geschichte. Der Hof ist nicht nur ein Ort der Heilung für die Tiere, sondern auch eine Begegnungsstätte für Menschen, die in der Nähe zu den Pferden Trost und neue Kraft finden. Redaktionsleiter Georg Mahn sprach mit der ersten Vorsitzenden Bärbel Kraft-Schulze und Nicole Lüders vom erweiterten Vorstand in den TV-Studios von „Trude Kuh“ über Herzensprojekte, die Grenzen des Ehrenamts und die magischen Momente zwischen Mensch und Tier.</p>
<h2><strong>Von der persönlichen Notlage zur Gründung eines Schutzhofes</strong></h2>
<p>Die Entstehungsgeschichte des Pferdeschutzhofs ist eng mit dem persönlichen Schicksal von Bärbel Kraft-Schulze verbunden. Alles begann, als sie einen Hof kaufte, auf dem bereits Pferde lebten, denen es gesundheitlich nicht gut ging. Die Kosten für deren Versorgung explodierten, doch Versuche, die Tiere zu vermitteln, scheiterten. Ein Jahr lang finanzierte sie alles allein. Immer wieder erhielt sie auf ihre Anfragen, ob jemand ein Beistellpferd aufnehmen könne, die Gegenfrage, ob sie nicht selbst noch Platz für weitere Ponys hätte. Diese Erfahrung machte deutlich, wie groß der Bedarf an einem Zufluchtsort für Pferde in Not wirklich ist. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde die Idee geboren, einen offiziellen Verein zu gründen. Gemeinsam mit Gleichgesinnten rief sie den Pferdeschutzhof Phönix-Beschendorf ins Leben, um eine strukturierte und nachhaltige Hilfe zu gewährleisten.</p>
<h2><strong>Herz und Kopf: Die täglichen Herausforderungen im Ehrenamt</strong></h2>
<p>Die Entscheidung, ein Pferd aufzunehmen, wird im Verein niemals leichtfertig getroffen. Ein siebenköpfiger Vorstand prüft jeden Fall genau. Diese bewusste Aufteilung in „Herzen und Köpfe“, wie Bärbel Kraft-Schulze es nennt, sorgt für ein Gleichgewicht zwischen emotionalem Rettungswillen und rationaler Machbarkeit. Es wird genau abgewogen, ob die finanziellen und personellen Ressourcen ausreichen, um einem Tier gerecht zu werden. Die Kosten sind ein entscheidender Faktor, denn das Geld fließt vor allem in teures Spezialfutter und Tierarztrechnungen. Nicole Lüders betont, dass der Verein keinen administrativen „Wasserkopf“ hat; jede Spende kommt zu einhundert Prozent den Tieren zugute. Mindestens ebenso wichtig wie finanzielle Mittel sind jedoch zuverlässige Helfer. Die Arbeit ist körperlich anstrengend und erfordert Engagement bei Wind und Wetter. Zweimal täglich müssen die Pferde gefüttert und versorgt werden, was eine hohe Verlässlichkeit der Ehrenamtlichen voraussetzt. Die Suche nach Menschen, die diese Verantwortung langfristig tragen, ist eine der größten Herausforderungen.</p>
<h2><strong>Magische Momente: Wenn Tiere Seelen heilen</strong></h2>
<p>Trotz aller Anstrengungen ist die Arbeit auf dem Hof unglaublich bereichernd. Besonders die sozialen Projekte zeigen, welch heilsame Wirkung die Tiere auf Menschen haben. Die Ponys des Hofes besuchen regelmäßig Seniorenheime und zaubern den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht. Tiere bewerten nicht; sie nehmen die Menschen so an, wie sie sind. Diese bedingungslose Akzeptanz schafft eine besondere Verbindung. Ein eindrückliches Beispiel ist die Geschichte eines Mannes, der sich nach einem Schicksalsschlag nutzlos und ungebraucht fühlte. Auf dem Hof wurde er sofort in die Gemeinschaft integriert, bekam kleine Aufgaben und fühlte sich wieder als Teil von etwas Größerem. Nicole Lüders beschreibt solche Erlebnisse als „Magic Moments“ – magische Augenblicke, in denen ein Mensch ganz bei sich und dem Tier ist und eine tiefe, stille Verbindung entsteht. Diese Momente sind es, die den Helfern die Kraft geben, ihre anspruchsvolle Arbeit Tag für Tag fortzusetzen. Sie zeigen, dass der Hof nicht nur Pferde rettet, sondern auch Menschen berührt und heilt.</p>
<h2><strong>Werden auch Sie Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement und der Leidenschaft, die Menschen wie Bärbel Kraft-Schulze und Nicole Lüders vom Pferdeschutzhof Phönix Beschendorf in ihre ehrenamtliche Arbeit stecken. Ihre Geschichten zeigen, wie viel Gutes durch den Einsatz für andere – ob Mensch oder Tier – bewirkt werden kann. Vielleicht hat Dich diese Geschichte genauso berührt wie uns und Du fragst Dich, wie Du selbst aktiv werden oder Deine eigene Herzensangelegenheit einem breiten Publikum näherbringen kannst. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du viele weitere inspirierende Interviews und Berichte über Vereine und Initiativen aus der Region. Wenn auch Du einen Verein oder eine gemeinnützige Organisation vertrittst und Eure wichtige Arbeit einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Für Unternehmen eröffnet sich hier eine besondere Chance. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir eine attraktive Plattform, um Ihre Marke in einem positiven und authentischen Umfeld zu präsentieren. Entdecken Sie unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und erreichen Sie eine breite und engagierte Zielgruppe. Werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft und hilf mit, gute Geschichten zu erzählen und Gutes zu bewirken.</p>
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		<title>Stefanie Schüler und Amelie vom Verein Pferdeengel bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 14:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind Geschichten voller Herz, die bewegen. Geschichten von alten Pferden, die nach einem harten Leben einen würdevollen Platz finden sollen. Geschichten von engagierten Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Kreativität in den Dienst des Tierschutzes stellen. Im TV-Studio von „Trude Kuh“ waren Stefanie Schüler aus Leer und Amelie aus Detern zu Gast [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefanie-schueler-und-amelie-vom-verein-pferdeengel-bei-trude-kuh/">Stefanie Schüler und Amelie vom Verein Pferdeengel bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Geschichten voller Herz, die bewegen. Geschichten von alten Pferden, die nach einem harten Leben einen würdevollen Platz finden sollen. Geschichten von engagierten Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Kreativität in den Dienst des Tierschutzes stellen. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> waren Stefanie Schüler aus Leer und Amelie aus Detern zu Gast – beide aktive Mitglieder des Vereins „Pferdeengel – Wir für Pferde e.V.“. Gemeinsam mit Redaktionsleiter Georg Mahn gaben sie einen bewegenden Einblick in ihre Arbeit, die Sorgen der Pferdehalterinnen und Pferdehalter und die Vision einer Welt, in der auch alte und kranke Pferde Zuwendung, Futter und Fürsorge erfahren. Gegründet wurde der Verein 2021 von Marita Keßler-Blunk in Gedenken an ihren Vater, Alwin Friedrich Blunk. Er war ein großer Liebhaber der Friesenpferde – und seine Leidenschaft lebt heute weiter in der Initiative „Pferdeengel“. Was als persönliche Herzensangelegenheit begann, ist inzwischen ein eingetragener, gemeinnütziger Verein geworden, der bundesweit tätig ist, mit regionalen Schwerpunkten in Rostock, Flensburg und Leer. Die Mission ist klar: Pferden helfen, die von anderen längst aufgegeben wurden – ob durch Krankheit, Alter oder Misshandlung.</p>
<h2>Pferde in Not – und Menschen, die Verantwortung übernehmen</h2>
<p>Viele Pferdebesitzer stehen irgendwann vor einer Herausforderung: Was passiert, wenn das geliebte Tier alt wird, wenn Tierarztkosten explodieren oder Spezialfutter notwendig wird? Manche geraten durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder andere Schicksalsschläge in Not. Genau an diesem Punkt setzt der Verein Pferdeengel an. „Wir möchten verhindern, dass Pferde in solchen Situationen einfach aufgegeben werden müssen“, erklärte Stefanie Schüler im Gespräch bei „Trude Kuh“. Gemeinsam mit Amelie schilderte sie, wie der Verein Halterinnen und Halter unterstützt – mit Futterspenden, der Übernahme von Tierarztkosten, Zubehör oder praktischer Hilfe in Notlagen. Auch Beratung gehört dazu: Fragen zu artgerechter Fütterung, zur Haltung oder zur Finanzierung von Gnadenbrotpferden werden individuell beantwortet. So entsteht ein Netzwerk, das Pferd und Mensch gleichermaßen trägt. Und es geht nicht nur um materielle Hilfe, sondern auch um emotionale Unterstützung. „Viele fühlen sich allein gelassen mit ihren Sorgen“, erzählte Amelie. „Wir wollen zeigen, dass sie nicht alleine sind.“</p>
<h2>Ehrenamt, Kreativität und Solidarität</h2>
<p>Das Besondere an den Pferdeengeln ist, dass ihre Arbeit vollständig ehrenamtlich getragen wird. Kein Cent fließt in Verwaltung oder Bürokratie – alles kommt den Pferden zugute. Und die Ideen, wie Gelder gesammelt werden können, sind so vielfältig wie die Mitglieder selbst. Ob Flohmarktverkäufe vor Ort oder online, Altgoldsammlungen, Pfandflaschenaktionen in Schulklassen oder handgenähte Artikel für den vereinseigenen Basar: Jeder bringt sich mit dem ein, was er kann. Auch Online-Verkaufswochen und Verlosungen gehören dazu, oft unterstützt von großzügigen Firmen, die Sachpreise oder Produkte zur Verfügung stellen. Ein besonderes Highlight sind die Kutschfahrten eines Vereinsmitglieds, bei denen Spenden gesammelt werden. Es sind Aktionen wie diese, die zeigen, wie stark Kreativität und Zusammenhalt wirken können. „Wir sind immer offen für neue Ideen“, betonte Stefanie Schüler im Interview. „Jeder, der Lust hat, kann mitmachen – egal ob durch eine Spende, eine Aktion oder handwerkliches Geschick.“ Das Ziel ist klar: so viel Unterstützung wie möglich zu generieren, damit kein Pferd leiden muss. Dabei sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Wer Pferdezubehör übrig hat, wer Kalender oder Postkarten gestalten kann, wer etwas Schönes für eine Versteigerung schaffen möchte – alles wird gebraucht. „Jede Gabe ist wichtig“, unterstrich Amelie im Studio.</p>
<h2>Ein Verein mit Herz – und Perspektive</h2>
<p>Dass der Verein Pferdeengel in kurzer Zeit so viel bewegt hat, liegt nicht zuletzt an der emotionalen Bindung zu seiner Gründungsgeschichte. Marita Keßler-Blunk gründete den Verein im April 2021 in Erinnerung an ihren Vater. Heute ist sie 1. Vorsitzende und sorgt gemeinsam mit einem engagierten Team dafür, dass die Vision Wirklichkeit wird: alten und kranken Pferden ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die Resonanz wächst, die Zahl der Unterstützer steigt, und auch die Öffentlichkeit nimmt den Verein zunehmend wahr. Auf Facebook – sowohl über die offizielle Seite „Pferdeengel – Wir für Pferde e.V.“ als auch in der lebendigen Basar-Gruppe – informiert das Team regelmäßig über Aktionen, Spendenaufrufe und Erfolgsgeschichten. Für Georg Mahn war im Gespräch bei „<a href="https://www.trude-kuh.de/">Trude Kuh</a>“ klar: Der Verein ist ein Paradebeispiel dafür, wie Engagement aus einer persönlichen Geschichte heraus zu einer Bewegung werden kann, die vielen hilft. Und er stellte die entscheidende Frage: „Wie kann man selbst ein Pferdeengel werden?“ Die Antwort ist einfach: indem man mitmacht. Ob mit Zeit, Kreativität, Spenden oder durch das Teilen von Informationen – jeder Beitrag zählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefanie-schueler-und-amelie-vom-verein-pferdeengel-bei-trude-kuh/">Stefanie Schüler und Amelie vom Verein Pferdeengel bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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