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	<title>Krebs Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Andreas Landgraf von Kolibri Hilfe für krebskranke Kinder Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:08:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andreas-landgraf-von-kolibri-hilfe-fuer-krebskranke-kinder-deutschland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Andreas Landgraf von Kolibri Hilfe für krebskranke Kinder Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sätze, die ein ganzes Leben in seinen Grundfesten erschüttern. Die drei Worte „Sie haben Krebs“ lassen den Atem stocken. Doch was geschieht, wenn es vier Worte sind, die eine Welt zusammenbrechen lassen? „Ihr Kind hat Krebs.“ Ein Satz, der Eltern in einen Abgrund aus Angst, Ohnmacht und Verzweiflung stürzt. Der Wunsch, aus diesem Albtraum zu erwachen, wird übermächtig, doch die Realität ist unerbittlich. Der Alltag wird zu einem Spagat zwischen Krankenhaus, Schule und dem verzweifelten Versuch, ein Stück Normalität zu bewahren. In diesen Momenten der totalen Überforderung, wenn eine Familie an ihre Grenzen stößt, treten Menschen auf den Plan, die nicht wegschauen. Menschen, die Halt geben, zuhören und Perspektiven schaffen. Genau dafür steht der Verein Kolibri Hilfe für krebskranke Kinder Deutschland. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprach Andreas Landgraf, zweiter Vorstand des Vereins, über diese unschätzbar wertvolle Arbeit und seine ganz persönlichen Erfahrungen mit Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Wenn die Diagnose das Leben verändert</strong></h2>
<p>Für Andreas Landgraf ist die Arbeit im Verein mehr als nur ein Ehrenamt – sie ist eine Herzensangelegenheit, geboren aus der eigenen schmerzhaften Erfahrung. Im Jahr 2011 traf seine Familie die Diagnose wie ein Blitzschlag: Sein damals 16-jähriger Sohn Justin erkrankte an Blutkrebs. An diesen Moment könne er sich noch erinnern, als sei es gestern gewesen. „Das vergisst man nie“, erklärte Landgraf im Gespräch. Er habe rund drei Wochen gebraucht, um zu realisieren, dass dies kein böser Traum sei, aus dem er morgens einfach wieder aufwacht. Die Ohnmacht sei überwältigend. Als Elternteil leide man doppelt, da man nicht nur mit der eigenen Angst kämpfen, sondern auch für das Kind stark sein müsse. Sein Sohn, heute 31 und gesund, habe sich im Internet über die Krankheit informiert und sei dabei auch auf die Schattenseiten und schlimmsten Prognosen gestoßen. Ihn aufzufangen und gleichzeitig die eigene Fassung zu bewahren, sei eine immense Herausforderung gewesen. Die zweijährige Therapie war ein ständiges Auf und Ab, geprägt von den schweren Nebenwirkungen der Chemotherapie, die von Aggression über tiefe Traurigkeit bis hin zu kurzen Momenten der Fröhlichkeit reichten.</p>
<h2><strong>Zwischen Isolation und dem Wunsch nach Normalität</strong></h2>
<p>Eine Krebsdiagnose innerhalb einer Familie führt oft zu einer tiefgreifenden Isolation. Andreas Landgraf beschreibt die Klinik als eine Art „Bubble“, in der die Zeit stillsteht, während sich die Welt draußen unaufhaltsam weiterdreht. Innerhalb dieser Blase entstehen oft enge Freundschaften zwischen betroffenen Familien, die ein ähnliches Schicksal teilen. Doch außerhalb der Klinikmauern erleben viele Familien, wie sich Freunde und Nachbarn zurückziehen – nicht aus bösem Willen, sondern aus Unsicherheit und der Unfähigkeit, mit der Situation umzugehen. Dabei sei gerade in dieser Zeit die soziale Zuwendung von außen enorm wichtig. Der Verein Kolibri setzt genau hier an. Er schafft Momente der Normalität und der Freude, die den zermürbenden Klinikalltag durchbrechen. Ob bei gemeinsamen Koch-Events, Musikveranstaltungen oder einem Sommerfest, wie es erst am 14. Juni 2026 stattfand – diese Aktionen erlauben es den Kindern und ihren Familien, für ein paar Stunden die Krankheit zu vergessen und einfach nur zu leben. Auch die Erfüllung von Herzenswünschen spielt eine zentrale Rolle. Oft sind es für Außenstehende profane Dinge wie ein Tablet, ein Smartphone oder eine Spielekonsole, die für die Kinder jedoch die Welt bedeuten, da sie ihnen helfen, den Kontakt zur Außenwelt zu halten und ein Stück Lebensfreude zurückzugewinnen.</p>
<h2><strong>Bildung als Brücke zurück ins Leben</strong></h2>
<p>Ein herausragendes Projekt des Vereins sind die Lernroboter, die 2018 ins Leben gerufen wurden. Als die Mutter eines erkrankten Schülers aus Schwerin nach einer Möglichkeit suchte, ihrem Sohn die Teilnahme am Unterricht zu ermöglichen, wurde der Verein aktiv. Er schaffte einen Roboter an, der anstelle des Kindes im Klassenzimmer sitzt und vom Krankenhaus oder von zu Hause aus gesteuert werden kann. So bleibt das Kind Teil der Klassengemeinschaft, bekommt den Unterrichtsstoff mit und verliert nicht den sozialen Anschluss. „Die Kinder gehen lange nicht in den Unterricht und verlieren wirklich den kompletten Zusammenhalt ihres sozialen Systems“, betonte Landgraf. Mittlerweile besitzt der Verein 40 dieser Roboter, die vollständig über Spenden finanziert werden. Dieses Projekt ermöglicht es den Kindern, schulisch am Ball zu bleiben und nach ihrer Genesung ohne den zusätzlichen psychologischen Druck, eine Klasse wiederholen zu müssen, direkt wieder in ihrem alten Klassenverband anzuknüpfen. Es ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie der Verein nicht nur im Hier und Jetzt hilft, sondern auch nachhaltig Brücken für die Zukunft der Kinder baut. Andreas Landgrafs Engagement ist dabei die direkte Folge seiner eigenen Erfahrung: Er wollte die Unterstützung schaffen, die er sich damals für seine eigene Familie gewünscht hätte.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und mache einen Unterschied</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief bewegt von dem Gespräch mit Andreas Landgraf und der unglaublich wichtigen Arbeit, die der Verein Kolibri Hilfe für krebskranke Kinder Deutschland leistet. Es sind Geschichten wie diese, die zeigen, wie viel Kraft und Hoffnung aus Engagement und Mitgefühl erwachsen können. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein, der eine besondere Geschichte zu erzählen hat, oder leitest ein Unternehmen, das sich für soziale Projekte starkmacht. Wenn auch Du Deinen Verein vorstellen möchtest, melde Dich gerne bei uns. In unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten wir die perfekte Plattform, um Eure Botschaft zu verbreiten und ein breites Publikum zu erreichen. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ eine starke Stimme in der Medienlandschaft. Dies eröffnet auch fantastische <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Marke in einem positiven und reichweitenstarken Umfeld präsentieren wollen. Wenn Du also Interesse hast, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen oder das Werbepotenzial unserer Plattform nutzen möchtest, dann besuche uns auf unserer Webseite. Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du alle Informationen, die Du benötigst, um mit uns in Kontakt zu treten. Lasst uns gemeinsam Gutes tun und inspirierende Geschichten sichtbar machen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam vor der Kamera zu stehen.</p>
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		<title>Jessika Schley von Suumpfperlen e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:12:25 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es beginnt mit einem Hund, der nicht locker lässt. Bobby, treuer Gefährte und unerwarteter Lebensretter, stupst seine Besitzerin immer wieder in die Achselhöhle, bis der Moment kommt, an dem aus einer irritierenden Geste Gewissheit wird. Die Diagnose: ein nur sechs Millimeter kleines Mammakarzinom – hoch aggressiv, präzise wie ein Nadelstich, mit der Wucht eines Erdbebens. Für viele Betroffene fühlt sich Krebs an wie ein Sumpf: zäh, kalt, schwer durchschaubar. Doch manchmal entstehen in genau dieser Dunkelheit Lichtpunkte, die den Weg zurück ins Leben weisen. Suumpfperlen e. V. ist ein solcher Lichtbringer. Der Verein macht Krebs sichtbar, schafft Öffentlichkeit und vor allem Nähe – und gibt den Gefühlen ein Ventil, das tröstet und trägt: Jebo, ein handgefertigter Kuscheltierkrebs mit Narbe und Schleife, als Begleiter durch eine unbeschreibliche Gefühlswelt. Im „Trude Kuh“ TV-Studio spricht Redaktionsleiter Georg Mahn mit Jessika Schley, dritter Vorsitzenden des Vereins und Mitgestalterin des finalen Jebo-Designs, über Ursprung, Ziele und die Kraft einer Gemeinschaft, die Hoffnung näht, stickt und verschenkt.</p>
<h2><strong>Wie aus einer Diagnose eine Bewegung wurde</strong></h2>
<p>Die Geschichte beginnt mit der Gründerin Jessica Böll, Mitte dreißig, Mutter zweier kleiner Kinder. Nach der ersten Verunsicherung wird biopsiert, es folgt der Weg ins Brustkrebszentrum, Nachschnitte, Chemotherapie, Bestrahlung. Und eine Frage, die Eltern in solchen Momenten zerreißt: Wie erklärt man Kindern, dass Mama bald keine Haare mehr hat? Aus diesem Dilemma entsteht die Idee für Jebo – ein greifbares Symbol, das Angst benennt, ohne zu erschrecken. Ein Kuscheltierkrebs mit sichtbarer Narbe und Schleife, freundlich lächelnd, robust genug, um Wut auszuhalten, Trost zu spenden und die unaussprechlichen Dinge zu tragen, die man den Liebsten manchmal nicht zumuten kann. Ein Produkt der Liebe und Ehrlichkeit, das die Realität nicht weichzeichnet, sondern ihr Halt und Form gibt.</p>
<h2><strong>Vom kleinen Projekt zum starken Netzwerk</strong></h2>
<p>2023 stößt Jessika Schley dazu – zunächst mit einer Stoffspende, dann mit Herzblut, Handwerk und einem Auge fürs Detail. Aus dem zarten Anfang wird ein rasch wachsendes Projekt. Weil externe Produktionspartner vor Weihnachten kaum nachkamen, baut das Team die Fertigung selbst auf. Heute wird Jebo im Verein designt und mit Stickmaschinen gefertigt, finanziert durch Spenden, unter anderem von den Krefeld Pinguinen, deren Unterstützung Vereinsarbeit sichtbar macht. Rund 200 Ehrenamtliche sind mittlerweile Teil der Suumpfperlen-Familie. Sie nähen, füllen, packen, organisieren und zeigen, was gelebte Solidarität bedeutet. Ohne sie wären weder die Menge an Jebos noch die umfangreichen Wegbegleitertaschen zu stemmen, die Betroffene kostenlos erhalten.</p>
<h2><strong>Farben, die sprechen: Jebo als Zeichen für verschiedene Krebsarten</strong></h2>
<p>Suumpfperlen begann mit Brustkrebs – doch rasch melden sich Menschen mit anderen Diagnosen. Der Verein öffnet sich und macht Vielfalt sichtbar: Jebo passt sich den Farben der jeweiligen Krebsschleifen an, damit jede Geschichte ihr Zeichen bekommt. Die Farbwelt wird laufend erweitert; jede neue Variante steht für Zugehörigkeit und Anerkennung. So entsteht ein System, das die persönliche Erfahrung würdigt und zugleich Öffentlichkeit schafft – auf Info-Ständen, bei Events wie dem Muddy Angel Run oder in Sportarenen, wo Spendenläufe und Aktionsspiele dem Thema Gesicht und Reichweite geben. Die Botschaft ist klar: Jede Krebsart verdient Aufmerksamkeit, und jeder Mensch verdient Begleitung.</p>
<h2><strong>Wegbegleiter im Alltag: Taschen, Kissen, Beanies und mehr</strong></h2>
<p>Jebo ist nur der Anfang. Suumpfperlen schnürt Wegbegleitertaschen, prall gefüllt mit praktischen und emotionalen Hilfen: Beanies für chemo-bedingten Haarverlust, Herzkissen und Portkissen für mehr Komfort, Medibags und Waschtaschen für Struktur im Therapiealltag – alles in liebevoller Handarbeit gefertigt. Dieses Set ist nicht käuflich; es wird kostenlos an Betroffene abgegeben. Daher sind Spenden die Lebensader des Vereins: Stoffe, Füllmaterialien, Spezialtextilien für die Kuscheltiere, Maschinen und Logistik – all das will finanziert sein, damit aus Sorge Unterstützung und aus Ohnmacht Handlung wird.</p>
<h2><strong>Wenn Worte fehlen: Symbolkraft für Betroffene und Angehörige</strong></h2>
<p>Wer krank ist, ringt oft mit Gefühlen, die schwer zu teilen sind. Wer liebt, fürchtet sich davor, das Falsche zu sagen. Suumpfperlen schließt diese Lücke. Betroffene wenden sich direkt an den Verein und erhalten Wegbegleitertaschen oder einen Jebo – ebenso häufig melden sich Angehörige und Freunde, die ein sichtbares Zeichen der Nähe schenken möchten. Der lächelnde Krebs mit Narbe ist dafür ein erstaunlich wirksames Symbol: Er erlaubt Tränen, er hält Wut aus, er sagt, was unausgesprochen bleibt. Und manchmal schenkt er genau das Lächeln, das für einen Tag reicht.</p>
<h2><strong>Blick nach vorn: Mehr Bekanntheit, mehr Unterstützung, mehr Lächeln</strong></h2>
<p>Die Vereinsgründung erfolgte offiziell im Jahr 2023. Der Wunsch für die nächsten Jahre ist eindeutig: Suumpfperlen will bekannter werden, um mehr Menschen zu erreichen – und mehr Gesichter zum Lächeln zu bringen. Jedes einzelne zählt. Damit dieses Ziel Realität bleibt, braucht es weiterhin Spenden, Mitmacherinnen und Mitmacher sowie Bühnen, auf denen das Thema Wertschätzung erfährt. Öffentlichkeitsarbeit, Präsenz bei Läufen und Veranstaltungen, Kooperationen mit Sportvereinen – all das trägt dazu bei, dass Krebs nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich beantwortet wird.</p>
<h2><strong>Deine Bühne bei „Trude Kuh“: Mitmachen, vorstellen, werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein: Wenn Du Deinen Verein, Dein Projekt oder Dein Unternehmen sichtbar machen möchtest, bist Du im TV-Studio von „Trude Kuh“ genau richtig. In diesem Gespräch mit Jessika Schley von Suumpfperlen e. V. ging es um die berührende Entstehungsgeschichte von Jebo, den Mut von Gründerin Jessica Böll, die Öffnung des Vereins für viele Krebsarten mit farbigen Jebos, die kostenlose Wegbegleitertasche und die riesige Kraft von rund 200 Ehrenamtlichen, die mit Liebe und Präzision Hoffnung in Stoff verwandeln. Wir erreichen monatlich über 14,5 Mio. Kontakte und bieten damit starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die ihre Botschaft emotional und professionell platzieren möchten. Wenn Du Deinen Verein im TV-Studio vorstellen willst, melde Dich gerne bei uns – auf der Webseite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du alles Wesentliche über unser Haus, hier lernst Du unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> kennen, kannst direkt Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und erfährst mehr über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ geben Dir die Bühne, die Du verdienst – wenn Du Deine Geschichte teilen, Aufmerksamkeit gewinnen und echte Reichweite erzielen willst, dann komm zu uns ins TV-Studio und werde Teil unserer starken Community.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jessika-schley-von-suumpfperlen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jessika Schley von Suumpfperlen e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Frank Denecke vom Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum für Kopf-Hals-Tumore zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/frank-denecke-vom-selbsthilfe-kompetenz-zentrum-fuer-kopf-hals-tumore-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:47:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einziger Satz kann ein ganzes Leben auf den Kopf stellen. „Sie haben einen Tumor.“ Für unzählige Menschen beginnt mit diesen Worten eine Reise ins Ungewisse, geprägt von Angst, Ohnmacht und unzähligen Fragen. Besonders einschneidend ist diese Diagnose, wenn der Krebs eine Region betrifft, die für unsere grundlegendsten menschlichen Fähigkeiten verantwortlich ist: das Atmen, Sprechen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/frank-denecke-vom-selbsthilfe-kompetenz-zentrum-fuer-kopf-hals-tumore-zu-gast-bei-trude-kuh/">Frank Denecke vom Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum für Kopf-Hals-Tumore zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einziger Satz kann ein ganzes Leben auf den Kopf stellen. „Sie haben einen Tumor.“ Für unzählige Menschen beginnt mit diesen Worten eine Reise ins Ungewisse, geprägt von Angst, Ohnmacht und unzähligen Fragen. Besonders einschneidend ist diese Diagnose, wenn der Krebs eine Region betrifft, die für unsere grundlegendsten menschlichen Fähigkeiten verantwortlich ist: das Atmen, Sprechen, Essen und Lächeln. Tumore im Kopf-Hals-Bereich sind nicht nur eine medizinische, sondern auch eine zutiefst soziale und psychische Herausforderung. Inmitten dieser turbulenten Zeit bietet das Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum für Kopf-Hals-Tumore in Bremen einen Anker. Gegründet aus eigener Betroffenheit, schenkt der Verein den Erkrankten und ihren Angehörigen genau das, was im klinischen Alltag oft zu kurz kommt: ein offenes Ohr, gelebte Erfahrung und das Gefühl, nicht allein zu sein. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit dem ersten Vorsitzenden und der treibenden Kraft des Vereins, dem Psychoonkologen Frank Denecke, über seinen persönlichen Weg, die Tücken der Krankheit und die unschätzbare Kraft der Gemeinschaft.</p>
<h2><strong>Vom Schock der Diagnose zur treibenden Kraft</strong></h2>
<p>Für Frank Denecke selbst war das Jahr 2013 ein Wendepunkt. Die Diagnose Kehlkopfkrebs traf ihn, wie so viele andere, völlig unvorbereitet. Das Gefühl, dass einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird, kennt jeder, der eine solche Nachricht erhält. Man fühlt sich unbesiegbar, bis die Realität einen einholt. Doch anstatt sich zurückzuziehen, entschied sich Denecke, offen mit seiner Erkrankung umzugehen und seine Erfahrungen zu nutzen, um anderen zu helfen. Nach der operativen Entfernung des Kehlkopfes lernte er, mithilfe eines Shunt-Ventils wieder zu sprechen – ein Vorgang, der für Außenstehende faszinierend und für Betroffene ein Stück zurückgewonnene Normalität ist. Diese persönliche Erfahrung war der Zündfunke für sein Engagement. Er erlebte die damalige Selbsthilfelandschaft als unzureichend, oft beschränkt auf monatliche Kaffeerunden. Er wollte mehr. Gemeinsam mit einem Freund gründete er das Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum, um eine echte Schnittstelle zwischen Patienten, Ärzten und Kliniken zu schaffen – eine Begleitung auf Augenhöhe, die weit über einen Flyer und gute Wünsche hinausgeht.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Reden: Ein Netzwerk gegen Stigma und Unsichtbarkeit</strong></h2>
<p>Kopf-Hals-Tumore sind in der öffentlichen Wahrnehmung kaum präsent. Während Brust- oder Darmkrebs durch große Kampagnen eine hohe Sichtbarkeit genießen, bleiben Erkrankungen im Gesicht, Mund und Rachen oft ein Tabuthema. Frank Denecke erklärt dies zum einen mit den vergleichsweise geringeren Fallzahlen, zum anderen aber auch mit einer tiefsitzenden Stigmatisierung. Die Erkrankung wird fälschlicherweise oft ausschließlich mit starkem Rauchen oder Alkoholkonsum in Verbindung gebracht, obwohl auch Viren oder genetische Faktoren eine Rolle spielen können. Diese Vorurteile führen dazu, dass sich viele Betroffene aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Die Krankheit ist, anders als bei inneren Organen, oft sichtbar oder hörbar, was die soziale Teilhabe erschwert. Ein gemeinsames Essen im Restaurant oder eine Familienfeier werden zur emotionalen Belastung, wenn man selbst auf Sondenkost angewiesen ist. Der Verein setzt genau hier an: Er schafft einen geschützten Raum, fördert den Austausch und kämpft für mehr Akzeptanz. Die enge Zusammenarbeit mit dem Diako Bremen, wo der Verein sogar im Ärztehaus angesiedelt ist, ist dabei ein entscheidender Baustein. Professor Dr. Ercole Di Martino, Chefarzt der HNO-Klinik, bezeichnet die Kooperation als große Bereicherung, da eine authentischere Beratung kaum möglich sei.</p>
<h2><strong>Zwischen Klinikalltag und Wohnwagen-Traum: Konkrete Hilfe, die ankommt</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Frank Denecke als Psychoonkologe ist die eines Patientenbegleiters. Er stellt keine Diagnosen, sondern bietet Orientierung und teilt seine Erfahrungen. Er hilft Patienten, eine für sie passende Entscheidung zu treffen, ohne ihnen die Last abzunehmen. Dieser Balanceakt zwischen medizinischer Information und persönlicher Erfahrung ist der Kern seiner Tätigkeit. Doch die Vereinsarbeit geht über die seelische Unterstützung hinaus. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie praxisnah und lebensbejahend die Hilfe ist: der Traum von einem eigenen Vereins-Wohnwagen. Für viele Patienten ist ein normaler Urlaub undenkbar. Die Mitnahme von medizinischen Geräten wie Absaug- und Inhalationsgeräten, Bergen von Sondenkost und Dialyseutensilien macht eine Flug- oder Bahnreise unmöglich. Ein Wohnwagen würde den Mitgliedern die Freiheit geben, eine Auszeit zu nehmen, selbst zu entscheiden, wie viel Kontakt sie zur Außenwelt möchten, und dabei alle notwendigen medizinischen Hilfsmittel dabeizuhaben. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der Verein auf Spenden angewiesen. Es ist ein Projekt, das zeigt, dass es oft die vermeintlich kleinen Dinge sind, die ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben und beweisen, dass eine Krebsdiagnose heute kein Todesurteil mehr sein muss.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ finden, dass Geschichten wie die von Frank Denecke und dem Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum für Kopf-Hals-Tumore gehört werden müssen. Sie machen Mut, klären auf und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt und Engagement sind. Das Gespräch mit Frank Denecke hat uns tief beeindruckt und einmal mehr verdeutlicht, welche Kraft in der Selbsthilfe steckt und wie wichtig es ist, Tabuthemen in die Öffentlichkeit zu tragen. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, die eine wichtige Botschaft hat und Menschen hilft, dann möchten wir Dich herzlich einladen, Dich bei uns zu melden. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können und Deine Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen dafür. Wir möchten engagierten Menschen und ihren Projekten eine Bühne geben und ihre Geschichten erzählen. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sorgen wir dafür, dass Deine Botschaft ankommt. Diese enorme Reichweite macht <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch für Geschäftskunden zu einem hochinteressanten Partner. Wenn Du Dein Unternehmen einer breiten und aufgeschlossenen Zielgruppe präsentieren möchtest, dann entdecke unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Sprich uns an und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/frank-denecke-vom-selbsthilfe-kompetenz-zentrum-fuer-kopf-hals-tumore-zu-gast-bei-trude-kuh/">Frank Denecke vom Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum für Kopf-Hals-Tumore zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Michelle Gerdes-Lampe von Kjells Wunderland e.V. und Claudia Kuhlmann von Flugkraft zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/michelle-gerdes-lampe-von-kjells-wunderland-e-v-und-claudia-kuhlmann-von-flugkraft-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:25:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was im Urlaub mit leichtem Schwindel und Orientierungsproblemen beim Tischtennis begann, mündete nach der Rückkehr und einem Vorfall, bei dem ein Basketball unglücklich den Kopf traf und Kjell zusammenbrach, in eine niederschmetternde Diagnose, die das Leben einer ganzen Familie auf den Kopf stellte. Es ist der Beginn einer Reise voller Schmerz, aber auch voller unerwarteter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/michelle-gerdes-lampe-von-kjells-wunderland-e-v-und-claudia-kuhlmann-von-flugkraft-zu-gast-bei-trude-kuh/">Michelle Gerdes-Lampe von Kjells Wunderland e.V. und Claudia Kuhlmann von Flugkraft zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was im Urlaub mit leichtem Schwindel und Orientierungsproblemen beim Tischtennis begann, mündete nach der Rückkehr und einem Vorfall, bei dem ein Basketball unglücklich den Kopf traf und Kjell zusammenbrach, in eine niederschmetternde Diagnose, die das Leben einer ganzen Familie auf den Kopf stellte. Es ist der Beginn einer Reise voller Schmerz, aber auch voller unerwarteter Stärke und dem unbändigen Willen, aus dem eigenen Schicksal eine Mission für andere zu formen. Im TV-Studio von „Trude Kuh“ trafen zwei Frauen aufeinander, die durch die Krankheit Krebs auf schicksalhafte Weise verbunden sind und heute gemeinsam ein starkes Zeichen der Hoffnung setzen. Michelle Gerdes-Lampe, die erste Vorsitzende von Kjells Wunderland e.V., und Claudia Kuhlmann, Geschäftsführerin von Flugkraft, erzählten im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn ihre bewegenden Geschichten.</p>
<h2><strong>Vom persönlichen Schicksalsschlag zur Mission: Die Geschichte hinter Kjells Wunderland e.V.</strong></h2>
<p>Für Michelle Gerdes-Lampe und ihre Familie brach im Oktober 2011 eine Welt zusammen. Ihr neunjähriger Sohn Kjell erhielt die Diagnose Glioblastom, einen aggressiven Hirntumor, der als die schlimmste Erkrankung gilt, die man haben kann. Elf Monate später verstarb er. Die Zeit dazwischen war geprägt von Krankenhausaufenthalten, der schwierigen Isolation während der Corona-Pandemie, die den Kontakt zu anderen erschwerte, und dem Versuch, Kjell jeden nur möglichen Wunsch zu erfüllen. Michelle beschreibt die Momente der Diagnose wie eine Szene aus einem schlechten Film, in der man den Ärzten die schreckliche Nachricht vom Gesicht ablesen kann. Kjell selbst ging auf seine ganz eigene Weise mit der Krankheit um. Er nannte seinen Tumor „Chelsea“ und wollte von den Details der ärztlichen Gespräche nichts wissen, sondern bat darum, nur das Nötigste zu erfahren. Stattdessen versuchte er, so normal wie möglich weiterzuleben, lief, obwohl er gestützt werden musste, bei seiner Fußballmannschaft auf und genoss jeden Moment, der ihm blieb. Eine besondere Liebe hegte er für das Wasser, doch das durch Kortison stark erhöhte Körpergewicht von 25 Kilogramm machte ihm den Gang in öffentliche Schwimmbäder unmöglich. Aus diesen Erfahrungen, dem mühsam aufgebauten Netzwerk zu Ärzten und Forschern und dem tiefen Wunsch, anderen Familien in ähnlichen Situationen zu helfen, entstand die Idee für einen Verein. Der Verein Kjells Wunderland e.V. wurde 2023 gegründet, und im Mai eröffnete das Wunderland, ein Ort, der genau das bietet, was Kjell sich gewünscht hätte: ein barrierefreies Ferienhaus mit Indoor-Pool, in dem betroffene Familien kostenfrei eine Auszeit nehmen können, ohne sich erklären zu müssen. Oft melden sich Familien mit der Scham, dass es ihnen noch nicht &#8222;schlimm genug&#8220; gehe, doch der Verein ermutigt sie, sich einfach zu melden.</p>
<h2><strong>Flugkraft: Wenn ein E-Piano Hoffnung schenkt</strong></h2>
<p>Noch während Kjells Erkrankung trat eine weitere Organisation in das Leben der Familie: Flugkraft. Eine Freundin hatte den Kontakt zu dem gemeinnützigen Unternehmen hergestellt, das von Claudia Kuhlmann geleitet wird. Flugkraft hat es sich zur Aufgabe gemacht, krebskranken Menschen und ihren Familien kraftspendende Momente zu schenken. Dies geschieht durch sogenannte „Kraftpakete“, die liebevoll für alle Familienmitglieder gepackt werden und kleine Freuden enthalten, aber auch durch die Erfüllung individueller Wünsche. Kjell hatte einen ganz besonderen Wunsch: ein E-Piano. Es war etwas, das er trotz seiner körperlichen Einschränkungen noch tun konnte, da er nicht mehr sehr beweglich war. Obwohl die Familie anfangs aus Bescheidenheit zögerte, einen so großen und vermeintlich teuren Wunsch zu äußern, zögerte Flugkraft nicht. Das E-Piano wurde zu einem Symbol der Hoffnung und schenkte Kjell unzählige Glücksmomente. Es steht heute noch im Wohnzimmer der Familie und ist eine wertvolle Erinnerung. Flugkraft bietet jedoch weit mehr als materielle Wünsche. Von professionellen Fotoshootings, die wertvolle Erinnerungen schaffen und das Selbstwertgefühl stärken, über Workshops wie Fotografie und Schminken, bis hin zu Familienauszeiten und besonderen Erlebnissen wie Handletwing-Kursen oder dem Einlaufen mit Fußballmannschaften – das Ziel ist immer, den Betroffenen eine Pause von der Krankheit zu ermöglichen und ihnen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein. Auch Haarspenden werden entgegengenommen, aus denen Perücken hergestellt werden und für die Flugkraft eine Geldspende erhält. Claudia Kuhlmann betont, wie wichtig es ist, dass sich Betroffene trauen, Hilfe anzunehmen, und die oft gehörte Aussage „Ach, wir haben gedacht, wir sind noch gar nicht schlimm genug krank“ überwinden. Sie weist darauf hin, dass Sachspenden für Kraftpakete immer neu sein müssen, da die Kinder ein sehr schwaches Immunsystem haben.</p>
<h2><strong>Gemeinsam stark: Die Goldene Schleife und der Blick in die Zukunft</strong></h2>
<p>Die Verbindung zwischen Kjells Wunderland e.V. und Flugkraft ist ein Paradebeispiel für erfolgreiches Netzwerken im sozialen Bereich. Statt in Konkurrenz zu treten, bereichern sich die beiden Organisationen gegenseitig und bündeln ihre Kräfte zum Wohle der Familien. Ein eindrucksvolles Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine gemeinsame Aktion zum internationalen Kinderkrebsmonat im September. Inspiriert von der Idee, die Christian (Michelles Mann) bei der Eröffnung des Kjells Wunderland e.V. äußerte, in Cloppenburg goldene Lichter als Zeichen der Solidarität leuchten zu lassen, entwickelten Michelle und Claudia eine weitreichende Kampagne. Unter dem Motto „Steht mit uns gemeinsam auf für krebskranke Kinder und deren Familien“ rufen sie dazu auf, Gebäude gold oder gelbgold zu beleuchten, Schaufenster zu schmücken und so ein sichtbares Zeichen zu setzen. Die Aktion, die klein begann, hat inzwischen eine enorme Eigendynamik entwickelt, eine Schirmherrin über Flughafen gewonnen und erreicht Kindergärten, Schulen, Gemeinden, Landkreise und Unternehmen. Die Fortschritte werden fleißig in den sozialen Medien geteilt. Es geht dabei nicht nur um Spenden, sondern vor allem darum, Bewusstsein zu schaffen – für die Situation der Familien und für die dringende Notwendigkeit, mehr Gelder in die Krebsforschung zu investieren, da jedes an Krebs erkrankte Kind eines zu viel ist. Michelle schöpft ihre Energie für diese Arbeit aus ihrer Familie, insbesondere ihrem Sohn Mika, und dem engen Austausch mit Claudia. Sie hat gelernt, viele Dinge im Leben gelassener zu sehen und sich nicht über Unveränderliches aufzuregen. Claudia wünscht sich für die Zukunft, dass weiterhin viele Familien unterstützt werden und sich niemand allein fühlen muss, sondern immer jemanden zum Fragen oder Anrufen hat. Michelle schließt sich dem an und hofft, dass das Wunderland Familien Erholung bietet und es durch mehr Forschungsmöglichkeiten viel weniger betroffene Familien geben wird.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief berührt von der Stärke und dem Engagement, das Michelle Gerdes-Lampe und Claudia Kuhlmann in unserem Studio gezeigt haben. Ihr unermüdlicher Einsatz für Familien, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert sind, ist ein leuchtendes Beispiel für Mitmenschlichkeit und den Willen, aus einer persönlichen Tragödie etwas Positives für die Gemeinschaft zu schaffen. Das bewegende Gespräch hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig Zusammenhalt, offene Kommunikation und sichtbare Zeichen der Solidarität in den schwersten Zeiten des Lebens sind. Diese Geschichten verdienen es, gehört zu werden, und genau dafür bieten wir eine Plattform. Wenn auch Du einen Verein, eine Initiative oder ein gemeinnütziges Projekt hast, das Du einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchtest, dann bist Du bei uns genau richtig. Wir möchten Dir die Bühne in unserem professionell ausgestatteten <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten, um Deine Botschaft zu verbreiten und Menschen für Deine Sache zu begeistern. Melde Dich einfach bei uns, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können und Teil unserer wachsenden Gemeinschaft zu werden. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> eine enorme Plattform, die nicht nur für Vereine von unschätzbarem Wert ist. Auch für Unternehmen ergeben sich hier einzigartige Möglichkeiten, ihre Marke in einem authentischen und sympathischen Umfeld zu präsentieren. Erreiche eine große und engagierte Zielgruppe und zeige gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung. Wenn Du neugierig geworden bist, wie Du diese Reichweite für Dein Unternehmen nutzen kannst, dann schau Dir unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören!</p>
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		<title>Peter Losch vom Verein “Rock und Rhythmen gegen Krebs“ zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 13:25:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Leben plötzlich aus dem Takt gerät, braucht es manchmal mehr als nur medizinische Hilfe – es braucht Hoffnung, Gemeinschaft und eine Prise Musik. Im TV-Studio von „Trude Kuh“ wurde genau darüber gesprochen: Wie Musik und Engagement helfen können, wenn die Diagnose Krebs das Leben auf den Kopf stellt. Redaktionsleiter Georg Mahn begrüßte Peter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/peter-losch-vom-verein-rock-und-rhythmen-gegen-krebs-zu-gast-bei-trude-kuh/">Peter Losch vom Verein “Rock und Rhythmen gegen Krebs“ zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="FirstParagraph"><span lang="EN-US">Wenn das Leben plötzlich aus dem Takt gerät, braucht es manchmal mehr als nur medizinische Hilfe – es braucht Hoffnung, Gemeinschaft und eine Prise Musik. Im TV-Studio von „Trude Kuh“ wurde genau darüber gesprochen: Wie Musik und Engagement helfen können, wenn die Diagnose Krebs das Leben auf den Kopf stellt. Redaktionsleiter Georg Mahn begrüßte Peter Losch, den Gründer des Vereins Rock und Rhythmen gegen Krebs, der live aus Dahme/Mark im südlichen Brandenburg zugeschaltet war. Gemeinsam tauchten sie ein in die bewegende Geschichte eines Vereins, der mit Rockmusik und bunten Aktionen gegen die Schwere der Krankheit ankämpft. Zuvor wurde die ernste Realität des Themas beleuchtet: Laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert-Koch-Instituts werden alleine in Deutschland pro Jahr rund eine halbe Million Neufälle registriert. Brust-, Lungen-, Darm- und Prostatakrebs sind dabei führend. Es wird geschätzt, dass 30 bis 40% aller Erkrankungen durch einen veränderten Lebensstil oder Prävention, wie Darmspiegelungen, vermieden werden könnten.</span></p>
<h2><span lang="EN-US">Wie alles begann: Persönliche Betroffenheit als Antrieb</span></h2>
<p class="FirstParagraph"><span lang="EN-US">Peter Losch gründete Rock und Rhythmen gegen Krebs im Jahr 2020 – aus einer sehr persönlichen Motivation heraus. Der Verlust eines nahen Angehörigen an Krebs war der Auslöser, sich zu fragen: Was kann man tun, um Betroffenen und ihren Familien das Leben ein wenig zu erleichtern und den Klinikalltag so angenehm wie möglich zu gestalten? Schnell wurde klar, dass der Klinikalltag oft trist und belastend ist, besonders auf Onkologiestationen, wo weiße Wände die Atmosphäre bestimmen. Peter und sein Team wollten genau hier ansetzen und mit Farbe, bewegten Bildern und Aktionen für mehr Lebensfreude sorgen. Besonders in der Kinderonkologie in Cottbus konnten sie mit Hilfe von Spendengeldern, die von ihrem Verein sowie anderen Vereinen und Firmen gesammelt wurden, bereits viel bewegen – etwa durch die Gestaltung von Räumen mit bunten Bildern und bewegten Motiven.</span></p>
<h2><span lang="EN-US">Rockmusik, Rhythmen und bunte Aktionen: Das Konzept des Vereins</span></h2>
<p class="FirstParagraph"><span lang="EN-US">Doch warum gerade Rock und Rhythmus? Peter Losch erklärt, dass Musik Menschen verbindet und positive Energie freisetzt – egal ob Rock, Oper, Theatervorstellungen oder das Lachen von Kindern. Der Verein setzt deshalb auf ein breites Portfolio an Veranstaltungen, von Benefizkonzerten mit Bands und DJs aus ganz Deutschland, die oft für eine geringere oder keine Gage auftreten, bis hin zu Theatervorstellungen und Clownsprechstunden. Die Benefizkonzerte sind ein wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit. Leider mussten viele Events in den letzten Jahren pandemiebedingt und aufgrund der Herausforderungen im ländlichen Raum, wo die Mobilisierung von Menschen durch weite Anfahrtswege und eine Vielzahl anderer Veranstaltungen erschwert wird, ausfallen oder konnten nicht mehr in der ursprünglichen Form durchgeführt werden. Der Verein refinanziert sich ausschließlich über Spenden. Dennoch bleibt das Konzept bestehen: Mit Musik und Engagement Spenden sammeln, um gezielt Projekte wie die Kinderkrebsstation in Cottbus oder den Arbeitskreis der Kinder von Tschernobyl zu unterstützen.<br />
Wer sich für die <a href="https://www.trude-kuh.de/"><span style="border: none;">„Trude Kuh“ Vereinsförderung</span></a> interessiert, findet hier weitere Informationen zu Möglichkeiten der Teilnahme.</span></p>
<h2><span lang="EN-US">Hilfe, die ankommt: Von Clownsprechstunden bis Kindernachmittag</span></h2>
<p class="FirstParagraph"><span lang="EN-US">Ein besonderes Highlight im Vereinsprogramm ist die Clownsprechstunde. Ausgebildete Clowns aus Potsdam besuchen regelmäßig die Kinderkrebsstation und bringen mit Humor und Herzlichkeit Licht in den Klinikalltag. Es ist erwiesen, dass solche Angebote zur Genesung beitragen – leider werden sie von den Krankenkassen nicht übernommen. Hier springt Rock und Rhythmen gegen Krebs ein und finanziert diese wichtigen Momente aus Spendengeldern, oft in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen. Die Entscheidung, wohin die Hilfe fließt, trifft der Verein gemeinsam: Meist gehen 80 bis 90 Prozent der Mittel direkt an Projekte in Cottbus, wie die Elterninitiative für krebskranke Kinder und der Förderpreis für Kinder- und Jugendpflege, wodurch das Geld direkt der Kinderonkologie zugutekommt. Auch Hospize in der Region werden unterstützt, da auch dort nicht alles von offizieller Seite abgedeckt wird. Zudem treibt der Verein eigene Projekte wie den Kindernachmittag in Cottbus und das Cars-Projekt voran. Bei kleineren, individuellen Hilfsanfragen, die an den Verein herangetragen werden, wird ebenfalls versucht zu helfen, sofern die finanziellen Mittel dies zulassen. Der <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/"><span style="border: none;">TV-Studio von „Trude Kuh“</span></a> bietet regelmäßig Raum für solche inspirierenden Gespräche und stellt engagierte Vereine vor.</span></p>
<h2><span lang="EN-US">Gemeinschaft, Austausch und Zukunftspläne</span></h2>
<p class="FirstParagraph"><span lang="EN-US">Im Verein engagieren sich rund 25 Mitglieder – darunter Erzieher, Lehrer, Mütter, Großmütter, Genesene und Krankenschwestern. Dieses breite Spektrum sorgt dafür, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene immer einen passenden Ansprechpartner finden und die emotionale Verarbeitung der Schicksale innerhalb des Teams unterstützt wird. Besonders bewegend sind die Kindernachmittage, die meist im November im Rahmen der Benefizkonzerte stattfinden. Hier können Kinder kostenfrei spielen, sich austoben und einfach mal vergessen, was die Krankheit bedeutet. Lediglich Essen und Getränke müssen bezahlt werden, alle Aktivitäten sind kostenfrei. Für die Eltern ist es eine Gelegenheit, sich auszutauschen, Kraft zu tanken und zu erleben, wie ihre Kinder wieder lachen, während sie wissen, dass ihre Kinder sicher untergebracht sind. Der Zusammenhalt wächst, und die Gemeinschaft wird gestärkt, während die Kinder soziale Kompetenzen entwickeln.<br />
Peter Losch hat für die Zukunft große Pläne: Die bestehenden Veranstaltungen sollen weiter verbessert werden, mehr Mitglieder gewonnen und die Spendenbereitschaft in der Stadt und im Land weiter gesteigert werden. Ziel ist es, kulturelle Highlights zu setzen und vor allem weiterhin Menschen zu helfen. Die ehrenamtliche Arbeit neben der Freizeit ist eine Herausforderung, aber die Grundlage des Teams ist stark. Der Verein soll stabil weiterwachsen und für weitere Highlights sorgen. Die größte Hoffnung ist, dass der Verein irgendwann überflüssig wird, weil Krebs seinen Schrecken verloren hat und sich der Verein dann anderen Themen widmen kann. Bis dahin heißt es: Portemonnaie aufmachen und unterstützen, denn jede Spende zählt. Wer selbst einmal sein Herzensprojekt vorstellen möchte, kann <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen"><span style="border: none;">Jetzt Interview-Termin für Vereinsvorstellung anfragen</span></a>.</span></p>
<h2><span lang="EN-US">Musik als Medizin und Gemeinschaft als Kraftquelle</span></h2>
<p><span lang="EN-US">Das Gespräch im TV-Studio von „Trude Kuh“ zeigte eindrucksvoll, wie viel Herzblut und Engagement in Rock und Rhythmen gegen Krebs steckt. Peter Losch und sein Team beweisen, dass Musik nicht nur verbindet, sondern auch heilt – zumindest ein Stück weit. Mit bunten Aktionen, viel Empathie und einer starken Gemeinschaft setzen sie Zeichen gegen die Schwere der Krankheit und für mehr Lebensfreude. Der Verein leistet zudem eine starke Öffentlichkeitsarbeit, die sich in Zeitungsartikeln und anderen Veröffentlichungen widerspiegelt. Wer mehr erfahren oder unterstützen möchte, findet alle Infos auf trudekuh.de. Ein Verein, der Hoffnung macht – und vielleicht irgendwann überflüssig wird, weil die Welt ein bisschen gesünder und bunter geworden ist.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/peter-losch-vom-verein-rock-und-rhythmen-gegen-krebs-zu-gast-bei-trude-kuh/">Peter Losch vom Verein “Rock und Rhythmen gegen Krebs“ zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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