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	<title>Krefeld Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Janine Wolf und Sandra Breitenbücher von der Rettungshundestaffel Rheinland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:08:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch vermisst wird, bleibt für die Angehörigen die Zeit stehen. Ein Handy, das stumm bleibt, quälend langsame Stunden zwischen Hoffen und Bangen. Jeder Waldweg, jede Wiese und jeder Feldrand könnte die entscheidende Spur bergen. In diesen Momenten der Verzweiflung, wenn technische Hilfsmittel an ihre Grenzen stoßen, treten ganz besondere Spezialisten auf den Plan: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/janine-wolf-und-sandra-breitenbuecher-von-der-rettungshundestaffel-rheinland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Janine Wolf und Sandra Breitenbücher von der Rettungshundestaffel Rheinland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch vermisst wird, bleibt für die Angehörigen die Zeit stehen. Ein Handy, das stumm bleibt, quälend langsame Stunden zwischen Hoffen und Bangen. Jeder Waldweg, jede Wiese und jeder Feldrand könnte die entscheidende Spur bergen. In diesen Momenten der Verzweiflung, wenn technische Hilfsmittel an ihre Grenzen stoßen, treten ganz besondere Spezialisten auf den Plan: Rettungshunde. Mit vier Pfoten auf dem Boden und einer feinen Nase in der Luft nehmen sie eine Fährte auf und schenken Hoffnung, wo kaum noch welche ist. Hinter jedem dieser Einsätze stehen unzählige Stunden ehrenamtlichen Engagements und Menschen, die bereit sind, bei Wind und Wetter alles stehen und liegen zu lassen. Genau diesem besonderen Engagement widmet sich die Rettungshundestaffel Rheinland aus Krefeld. Um über ihre wichtige Arbeit zu sprechen, begrüßte Redaktionsleiter Georg Mahn am 26. Juni 2026 die erste Vorsitzende Janine Wolf und die Ausbildungsleiterin Sandra Breitenbücher in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom persönlichen Antrieb zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Die Rettungshundestaffel Rheinland wurde erst im Jahr 2021 ins Leben gerufen, doch die Motivation dahinter ist tief verwurzelt. Janine Wolf, die erste Vorsitzende, ist bereits seit einem Jahrzehnt in der Rettungshundearbeit aktiv. In früheren Vereinen sammelte sie wertvolle Erfahrungen und erkannte, wie wichtig die Unterstützung für Angehörige in Ausnahmesituationen ist. Dieser Antrieb, gepaart mit eigenen Visionen und dem Wunsch, etwas Neues zu bewegen, führte schließlich zur Gründung eines eigenen Vereins. Es ging ihr darum, frischen Wind in die ehrenamtliche Arbeit zu bringen und Menschen in Not noch gezielter helfen zu können. Für Sandra Breitenbücher, die seit 2025 als Ausbildungsleiterin dabei ist, liegt die Faszination in der einzigartigen Verbindung von Mensch und Tier. Die Sucharbeit sei für die Hunde ein anspruchsvolles Spiel, das sie mit Begeisterung ausführen. Diese spielerische Auslastung mit dem Wissen zu kombinieren, im Ernstfall Leben retten zu können, macht für sie die besondere Leidenschaft dieser Aufgabe aus.</p>
<h2><strong>Das A und O: Vielseitiges Training für Mensch und Hund</strong></h2>
<p>Ein Rettungshundeteam besteht immer aus zwei Partnern, die voneinander lernen müssen. Doch wer hat den größeren Lernbedarf? Sandra Breitenbücher gibt eine überraschende Antwort: Während die Hunde das Suchen relativ schnell erlernen, liegt der anspruchsvollere Teil oft beim Menschen. Der Hundeführer muss lernen, die Körpersprache seines Tieres zu deuten, Witterungsbedingungen einzuschätzen, GPS-Koordinaten zu lesen und den Hund strategisch durch ein Suchgebiet zu lenken. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, ist ein vielseitiges Training essenziell. Die Hunde müssen unterschiedlichste Untergründe, Umgebungen und Geräuschkulissen kennenlernen. Ob in verlassenen Gebäuden, dichten Wäldern oder, wie auf Trainingsbildern zu sehen, sogar in einem stillgelegten Bergwerk in Recklinghausen – die Vielfalt der Trainingsorte ist entscheidend für den späteren Einsatzerfolg. Grundsätzlich gibt es zwei Hauptdisziplinen: das Mantrailing, bei dem der Hund einer spezifischen Geruchsspur einer Person folgt, und die Flächensuche, bei der Hunde frei nach menschlichem Geruch allgemein suchen, etwa nach verirrten Spaziergängern oder bei Unglücksfällen. Dabei ist die Rasse des Hundes zweitrangig. Wichtig ist, dass der Hund motivierbar, sozialverträglich und spielfreudig ist, denn die gesamte Ausbildung basiert auf positiver Bestärkung.</p>
<h2><strong>Ehrenamt mit Herz und die Herausforderung der Realität</strong></h2>
<p>Die Arbeit der Rettungshundestaffel Rheinland ist rein ehrenamtlich. Das bedeutet, dass alle Kosten für Ausrüstung, Einsatzkleidung, Funkgeräte und die Ausbildung selbst von den Mitgliedern und durch Spenden getragen werden. Dies ist eine große Herausforderung, da spezialisierte Ausrüstung oft sehr teuer ist. Janine Wolf betont, wie oft ihre Arbeit mit der von staatlichen Organisationen verwechselt wird. Doch die Staffel ist ein gemeinnütziger Verein, der auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen ist. Ein weiterer, sehr ernster Aspekt der Arbeit ist die psychische Belastung. Nicht jeder Einsatz endet glücklich. Die Konfrontation mit Leichenfunden ist eine Realität, auf die die Teams vorbereitet sein müssen. Einsatznachbesprechungen, der Austausch im Team und die Möglichkeit, professionelle Hilfe wie die Notfallseelsorge in Anspruch zu nehmen, sind unerlässlich, um diese Erlebnisse zu verarbeiten und langfristig einsatzfähig zu bleiben. Für die Zukunft wünscht sich Janine Wolf eine stärkere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und eine noch engere, unkompliziertere Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Community oder präsentiere Deinen Verein!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement der Rettungshundestaffel Rheinland und der faszinierenden Arbeit, die Mensch und Hund hier gemeinsam leisten. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist oder ein Projekt hast, das Du gerne einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Gerne kannst Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine Geschichte bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> erzählen. Wir bieten Dir die Plattform, um Deine Botschaft zu verbreiten und neue Unterstützer zu gewinnen. Das Gespräch mit Janine Wolf und Sandra Breitenbücher hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unsere Gesellschaft ist. Falls Du mehr über uns und unsere vielfältigen Formate erfahren möchtest, besuche doch einfach unsere Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Dort findest Du alle Informationen zu unseren Sendungen und wie Du selbst Teil davon werden kannst. Für Unternehmen bietet unsere Plattform ebenfalls spannende Möglichkeiten. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sind wir ein starker Partner für Deine Markenbotschaft. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und erreiche eine große und interessierte Zielgruppe. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Deine Marke ins Rampenlicht zu rücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/janine-wolf-und-sandra-breitenbuecher-von-der-rettungshundestaffel-rheinland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Janine Wolf und Sandra Breitenbücher von der Rettungshundestaffel Rheinland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Brigitte Thevessen und Carina Draken vom Verein „Haus der Igel“ live zugeschaltet.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:18:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leises Rascheln im Laub, eine kleine, schnüffelnde Nase und ein Panzer aus Stacheln – Igel gehören zu den sympathischsten und scheinbar wehrhaftesten Bewohnern unserer Gärten. Doch der Schein trügt. Die kleinen Wildtiere sind zunehmend in Not, ihre Lebensräume schwinden und die Gefahren durch den Menschen nehmen zu. Wie dramatisch die Lage wirklich ist und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/brigitte-thevessen-und-carina-draken-vom-verein-haus-der-igel-live-zugeschaltet/">Brigitte Thevessen und Carina Draken vom Verein „Haus der Igel“ live zugeschaltet.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leises Rascheln im Laub, eine kleine, schnüffelnde Nase und ein Panzer aus Stacheln – Igel gehören zu den sympathischsten und scheinbar wehrhaftesten Bewohnern unserer Gärten. Doch der Schein trügt. Die kleinen Wildtiere sind zunehmend in Not, ihre Lebensräume schwinden und die Gefahren durch den Menschen nehmen zu. Wie dramatisch die Lage wirklich ist und wie viel Herzblut nötig ist, um den stacheligen Patienten zu helfen, davon berichteten Brigitte und Carina vom Verein Igelhilfe Krefeld e.V. im Gespräch mit Redaktionsleiter Geoeg Mahn. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio, von ”Trude Kuh”</a> entfalteten die beiden Tierschützerinnen ein Bild, das ebenso erschütternd wie inspirierend ist und zeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für die Schwächsten ist.</p>
<h2>Vom Tierschutzverein zum Igel-Krankenhaus: Ein wachsender Notstand</h2>
<p>Die Geschichte der Igelhilfe Krefeld e.V. begann im Februar 2021 aus einer dringenden Notwendigkeit heraus, wie die erste Vorsitzende Brigitte erzählte. Ursprünglich im Tierschutzverein Krefeld aktiv, bemerkte sie, dass der Bedarf an Hilfe für Igel förmlich explodierte. „Ich habe gesagt, okay, im Vorstand musst du jetzt nicht weitermachen. Macht mal eine Igelstation auf, das ist deutlich wichtiger für die Tiere, weil das in Zukunft explodieren wird“, erinnerte sie sich. Gesagt, getan. Was als kleine Initiative begann, ist heute eine hochprofessionelle Anlaufstelle, die man treffender als „Igel-Krankenhaus“ bezeichnen könnte. Mit 80 zugelassenen Plätzen versorgt der Verein jährlich rund 1200 Tiere. Dabei handelt es sich nicht um fitte Igel, die nur etwas aufgepäppelt werden müssen, sondern ausschließlich um schwerverletzte Intensivpatienten, darunter Tiere mit Schnittverletzungen, definitive verhungerte Igel und solche mit mehreren schweren Verletzungen. Ein engagiertes Team aus fünf medizinischen Behandlern, rund 35 ehrenamtlichen Helfern für Futter und Sauberkeit sowie über 70 Pflegestellen, die die Tiere nach der Erstversorgung aufnehmen, stemmt diese gewaltige Aufgabe. Die über 70 Pflegestellen nehmen die Tiere auf, sobald sie stabil genug sind, um weiter aufgepäppelt zu werden und Gewicht zuzulegen, damit die Intensivplätze für neue Notfälle frei werden.</p>
<h2>Zwischen Inkubator und OP-Tisch: Der Alltag in der Igel-Intensivstation</h2>
<p>Während des Interviews gab die zweite Vorsitzende Carina den Zuschauern einen exklusiven Einblick in die Räumlichkeiten. In einer Live-Schalte, direkt aus dem Behandlungsraum der Station, wurde das Ausmaß der Arbeit sichtbar. Hier stehen Inkubatoren für unterkühlte Tiere neben dem Behandlungstisch, auf dem täglich um das Leben der kleinen Patienten gekämpft wird. Die Verletzungen, mit denen die Igel eingeliefert werden, sind oft gravierend. Gezeigte Bilder sprachen eine deutliche Sprache: tiefe Schnittwunden durch Rasentrimmer und Mähroboter, riesige Abszesse und offene Wunden, die von Fliegenmaden befallen sind und die Tiere bei lebendigem Leibe auffressen, wie eine fehlende Nase bei einem Igelbaby aufgrund einer typischen Schnittverletzung. „Das meiste, was wir eigentlich ganzjährig haben, sobald es mit den Gartenarbeiten losgeht, sind die Schnittverletzungen“, erklärte Brigitte. Die Kombination aus Dehydrierung, Unterernährung und schweren Verletzungen macht die Versorgung extrem schwierig, da die Tiere Energie zum Heilen benötigen und oft sogar gefüttert werden müssen, weil sie selbst keine Kraft mehr haben zu fressen. Eine große Stütze ist dabei eine pensionierte Tierärztin, die den Verein ehrenamtlich unterstützt, denn die Kosten für ständige Tierarztbesuche wären für den spendenfinanzierten Verein nicht zu stemmen. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, findet auf der Webseite des Vereins alle nötigen Informationen. Das Team benötigt dringend finanzielle Unterstützung, um diese hervorragende Arbeit leisten zu können, und die Sendung betonte die Bedeutung von Spenden für solche gemeinnützigen Initiativen, die auch durch die <a href="https://www.trude-kuh.de/">„Trude Kuh“ Vereinsförderung</a> unterstützt werden.</p>
<h2>Igel in Not: Was jeder Einzelne tun kann (und was man unbedingt lassen sollte)</h2>
<p>Doch wann braucht ein Igel überhaupt Hilfe? Die wichtigste Regel: Igel sind nachtaktiv. Ein Igel, der tagsüber unsicher umherläuft, apathisch in der Sonne liegt oder von Fliegen umschwärmt wird, ist fast immer ein Notfall. Hier gilt es, das Tier vorsichtig mit Handschuhen oder einem Handtuch aufzunehmen und eine Igelstation zu kontaktieren. Beim Aufnehmen ist Vorsicht geboten, da Igel beißen können und Krankheiten auf den Menschen übertragen können. Eine Ausnahme sind Igelweibchen, die im Sommer auch tagsüber auf Futtersuche für ihre Jungen sind. Hier ist genaues Beobachten gefragt, da das Entfernen der Muttertiere dazu führen kann, dass 5 bis 6 Junge im Nest alleine zurückbleiben. Wer den Tieren im eigenen Garten Gutes tun will, sollte eine Schale mit frischem Wasser aufstellen. Natürliche Wasserquellen werden immer seltener. Absolut tabu ist hingegen Milch! „Igel sind laktoseintolerant, die bekommen dann sofort Durchfall“, warnten die Expertinnen. Eine sinnvolle Zufütterung ist hochwertiges Katzentrockenfutter mit einem Fleischanteil von über 60 Prozent oder getrocknete Mehlwürmer, die man im Wildvogelbedarf findet. Die Igelhilfe Krefeld e.V. arbeitet eng mit anderen Igelstationen zusammen, da die Nachfrage nach Hilfe sehr groß ist und die Kapazitäten oft erschöpft sind. Es gibt deutlich zu wenige Igelstationen, sodass Finder von Igeln teilweise bis zu zwei Stunden telefonieren müssen, um einen Platz für ein Tier zu finden. Das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">Interview im TV-Studio von „Trude Kuh“</a> machte deutlich, dass mit etwas Wissen und Achtsamkeit jeder einen Beitrag zum Igelschutz leisten kann. Andere Vereine, die ihre wichtige Arbeit ebenfalls einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchten, können jetzt einen Interview-Termin für eine Vereinsvorstellung anfragen und so für ihre Sache werben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/brigitte-thevessen-und-carina-draken-vom-verein-haus-der-igel-live-zugeschaltet/">Brigitte Thevessen und Carina Draken vom Verein „Haus der Igel“ live zugeschaltet.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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