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	<title>Kultur Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>Kultur Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Ki Bremehr und Hero Boomgaarden von der Ländliche Akademie Krummhörn zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:56:47 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ki-bremehr-und-hero-boomgaarden-von-der-laendliche-akademie-krummhoern-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ki Bremehr und Hero Boomgaarden von der Ländliche Akademie Krummhörn zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das an Poesie grenzt: Kinder, die im Schwimmbad nicht nur planschen, sondern tanzen. Die sich im Wasser zu Musik bewegen und eine Performance erschaffen, die am Ende einer intensiven Woche voller Kreativität steht. Solche Momente sind keine Selbstverständlichkeit, schon gar nicht im ländlichen Raum, wo Kulturangebote oft rar sind und weite Wege eine Hürde darstellen. Doch genau hier, im ostfriesischen Landkreis Aurich, hat sich ein Verein zur Aufgabe gemacht, Kultur dorthin zu bringen, wo die Menschen leben: in die 19 Dörfer der Krummhörn. Die Ländliche Akademie Krummhörn, kurz LAK, beweist seit über vier Jahrzehnten, dass kulturelle Bildung keine Frage des Wohnortes sein darf. Sie schafft Räume, in denen Kinder den Pinsel wiederentdecken, Jugendliche über TikTok-Tänze hinauswachsen und Generationen gemeinsam auf der Bühne stehen. Wie dieses beeindruckende Konzept funktioniert und warum Kultur am Deich weit mehr ist als nur ein hübscher Slogan, darüber sprachen Ki Bremehr und Hero Boomgaarden aus dem Leitungsteam der LAK mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Kultur für alle: Von der Teestunde bis zum Tanztheater</strong></h2>
<p>Die Ländliche Akademie Krummhörn verfolgt einen Ansatz, der so vielfältig ist wie die Menschen, die sie erreichen will. Ki Bremehr, die seit 2025 zum Leitungsteam gehört und ihre Expertise aus der Theaterpädagogik einbringt, beschreibt das breite Spektrum des Vereins. Einerseits gibt es feste Gruppen in den Bereichen Kunst, Musik, Theater und Tanz, die eine kontinuierliche kreative Arbeit ermöglichen. Andererseits richtet sich ein großer Teil des Programms an Touristen, die in der Region Urlaub machen. Im historischen Steinhaus in Greetsiel, einem Gebäude aus dem Jahr 1580, finden Lesungen, Erzähltheater und Konzerte statt. Hero Boomgaarden, seit 2013 Erster Vorsitzender, ergänzt, dass diese Veranstaltungen oft auch die lokale Geschichte lebendig werden lassen, wenn Mitglieder in historischen Trachten auftreten und von Persönlichkeiten aus Ostfriesland erzählen. Doch auch moderne Formate wie Jazznachmittage, Weinfeste oder Rock- und Schlagerkonzerte im idyllischen Garten des Vereinshauses ziehen Einheimische und Gäste gleichermaßen an. Dieses Zusammenspiel aus Angeboten für die Dorfgemeinschaft und den Tourismus ist ein zentraler Pfeiler der Vereinsarbeit.</p>
<h2><strong>Strategien für die Zukunft: Kulturarbeit im Wandel</strong></h2>
<p>Seit der Gründung im Jahr 1982 hat sich die Welt und damit auch die Kulturarbeit stark verändert. Hero Boomgaarden erinnert daran, dass das ursprüngliche Ziel war, Kulturangebote direkt in die Dörfer zu bringen, da die Anbindung an die Städte schwierig war. Heute, im Zeitalter der Digitalisierung und sozialer Medien, sind die Herausforderungen andere. Die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen ist immens. Daher hat die LAK ihre Strategie angepasst. Statt nur darauf zu warten, dass die Kinder zum Verein kommen, geht der Verein aktiv dorthin, wo sie sind: in die Schulen. Durch Kooperationen im Ganztagsbereich werden kulturelle Angebote direkt in den Schulalltag integriert. Ki Bremehr nutzt dabei geschickt die Lebenswelt der jungen Generation. So begann sie beispielsweise ein Projekt, indem sie mit Schülern TikTok-Tänze analysierte und diese 15-sekündigen Clips zu längeren, eigenen Choreografien erweiterte. Dieser Ansatz, der die digitale Realität nicht ausblendet, sondern als Ausgangspunkt für analoge Kreativität nutzt, zeigt, wie man Kinder heute für Pinsel, Bühne und Musikinstrumente begeistern kann und ihnen die Erfahrung ermöglicht, selbst zu Schöpfern zu werden, anstatt nur zu konsumieren.</p>
<h2><strong>Kreativität kennt kein Alter: Generationen auf einer Bühne</strong></h2>
<p>Ein besonderes Merkmal der LAK ist ihre Fähigkeit, Menschen unterschiedlichen Alters zusammenzubringen. Es geht nicht nur darum, Kinder zu fördern, sondern ein generationsübergreifendes Miteinander zu schaffen. Hero Boomgaarden erzählt von Musikgruppen, die seit 40 Jahren bestehen, wie den „Chimes“ und der Handglockengruppe. Hier musizieren Menschen, die oft keine klassische Musikausbildung haben, aber im Zusammenspiel faszinierende Melodien erschaffen. Jeder Teilnehmer ist mit seinen zwei Glocken für bestimmte Töne verantwortlich, und nur gemeinsam entsteht das Lied. Ein anderes Beispiel ist das große Projekt zu Michael Endes „Momo“, bei dem verschiedene Gruppen des Vereins zusammenwirken. Kinder tanzen die Geschichte, während der Chor, in dem auch Mitglieder mit 60 Jahren noch ihre Stimme entdecken, dazu singt und eine Lesegruppe die passenden Texte beisteuert. Bei solchen Aufführungen stehen dann Fünfjährige neben Senioren auf der Bühne. Diese Projekte zeigen eindrücklich, dass Kultur eine Brücke zwischen den Generationen baut und Gemeinschaft stärkt, indem sie Jung und Alt für ein gemeinsames kreatives Ziel vereint.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Rampenlicht und Werbung mit Reichweite</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder begeistert, welche beeindruckende Arbeit in Vereinen wie der Ländliche Akademie Krummhörn geleistet wird. Das Gespräch mit Ki Bremehr und Hero Boomgaarden hat gezeigt, wie wichtig kulturelle Angebote für den sozialen Zusammenhalt und die persönliche Entwicklung sind, besonders im ländlichen Raum. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure Geschichte, Eure Projekte und Euer Engagement einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Euch die Plattform, Eure Leidenschaft zu teilen und neue Unterstützer zu finden. Das <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> ist bei uns ganz unkompliziert möglich. Besuche einfach unsere Webseite und fülle das entsprechende Formular aus. Vielleicht sitzt Du schon bald bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und erzählst uns von Deinem Herzensprojekt. Aber nicht nur Vereine finden bei uns die perfekte Bühne. Mit über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch ein äußerst starker Partner für Unternehmenswerbung. Wenn Du die enorme Reichweite unseres Senders nutzen möchtest, um Deine Firma, Deine Produkte oder Deine Dienstleistungen bekannt zu machen, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Werbebotschaft zielgerichtet und effektiv an ein breites Publikum zu bringen. Nutze die Chance, Deine Marke im Umfeld unserer sympathischen und informativen Sendungen zu platzieren und von unserer hohen Zuschauerbindung zu profitieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ki-bremehr-und-hero-boomgaarden-von-der-laendliche-akademie-krummhoern-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ki Bremehr und Hero Boomgaarden von der Ländliche Akademie Krummhörn zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Monika Fisser und Hendrik Tirrel von der Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Weener zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:27:49 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es duftet nach Holz, ein wenig nach Farbe und ganz viel nach Erwartung. Hinter dem Vorhang, im Halbdunkel, herrscht eine knisternde Spannung, ein Gemisch aus Lampenfieber und purer Vorfreude. Gleich werden die Scheinwerfer angehen und die vertrauten Gesichter aus dem Dorf verwandeln sich in schillernde Charaktere. Menschen, die gestern noch hinter dem Tresen standen oder im Büro saßen, werden heute zu ewigen Junggesellen, neugierigen Nachbarinnen oder wohlhabenden Millionären. Das ist die Magie des Laientheaters, wo nicht die Gage, sondern die Gemeinschaft und die Leidenschaft für die Bühne im Mittelpunkt stehen. Besonders intensiv wird dieses Erlebnis, wenn auf der Bühne Plattdeutsch gesprochen wird, die Sprache der Heimat, die eine ganz besondere Verbindung zum Publikum schafft. Genau diese Faszination lebt die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Weener seit Jahrzehnten. Um mehr über die harte Arbeit hinter dem Applaus und die Freude am gemeinsamen Spiel zu erfahren, begrüßte Redaktionsleiter Georg Mahn die Vorsitzende Monika Fisser und den stellvertretenden Vorsitzenden Hendrik Tirrel in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Familientradition und eine Prise Suchtpotenzial</strong></h2>
<p>Für Monika Fisser war der Weg auf die Bühne fast schon vorbestimmt. Ihr Vater war einer der Gründer der Theatergruppe, und auch ihr Opa war bereits mit an Bord. „Ich kenn das nicht anders, ich bin damit aufgewachsen“, erzählte sie schmunzelnd. In den Wintermonaten drehte sich zu Hause alles um das Theater. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1994, praktischerweise in einer hochdeutschen Rolle, da sie das Plattdeutsche zwar verstand, aber das Sprechen erst noch üben musste. Hendrik Tirrel ist mittlerweile ebenfalls seit stolzen 27 Jahren dabei. Auch er ist über seine Mutter, die selbst spielte, in die Gruppe „reingerutscht“. Was ihn so lange dabei gehalten hat? „Wenn man da einmal mitgespielt hat, dann ist das fast schon wie eine Sucht“, gestand er. Die Gemeinschaft, der Spaß und die Energie, die auf der Bühne entsteht, sind für ihn einfach unverzichtbar. Es ist diese Mischung aus familiärer Verbundenheit und einer tiefen persönlichen Leidenschaft, die das Fundament des Vereins bildet und die Mitglieder immer wieder aufs Neue motiviert, ihre Freizeit für das gemeinsame Projekt zu opfern.</p>
<h2><strong>Vom Probenstress bis zum tosenden Applaus</strong></h2>
<p>Bevor der Vorhang sich heben kann, liegt ein langer Weg vor der Theatergruppe. Die wohl größte Herausforderung, so Monika Fisser, ist die Auswahl des richtigen Stücks. Zuerst wird geschaut, welche Spielerinnen und Spieler in der Saison zur Verfügung stehen. Anhand dieser Besetzung – beispielsweise fünf Frauen und vier Männer – werden dann bei den Theaterverlagen passende Stücke angefordert. Anschließend beginnt der Leseprozess. Passt das Stück vom Alter der Charaktere? Passt es zu den Persönlichkeiten der Darsteller? Manchmal, wie im vergangenen Jahr, werden sogar zwei Stücke gemeinsam Probe gelesen, um gemeinschaftlich die beste Wahl zu treffen. Die Entscheidung fiel dabei erst eine Woche vor der endgültigen Bestellung der Bücher. Sobald das Stück feststeht, beginnen im Oktober die Proben. Der Höhepunkt ist dann die intensive Aufführungsphase, die Ende Januar startet. An neun Abenden innerhalb von nur zehn Tagen spielt die Truppe vor einem ausverkauften Saal mit jeweils 290 Zuschauern. Das bedeutet, über 2.000 Menschen erleben die Früchte der monatelangen Arbeit. Dieser Marathon verlangt von allen Beteiligten vollen Einsatz, denn der Text muss längst sitzen, damit auf der Bühne die nötige Leichtigkeit und Spielfreude entstehen kann.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Schauspiel: Eine Gemeinschaft, die anpackt</strong></h2>
<p>Die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Weener besteht aus rund 20 aktiven Mitgliedern, und ihre Aufgaben gehen weit über das reine Schauspielern hinaus. Der Bühnenbau ist ein zentrales Element, bei dem die Kulissen entworfen, gebaut und für die Aufführungen transportiert werden müssen. Hierbei erhält die Gruppe auch tatkräftige Unterstützung von der Freiwilligen Feuerwehr. Doch bei all der Arbeit kommt auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz. Regelmäßige Grillabende im Sommer oder ein gemeinsamer Jahresausflug stärken das Gemeinschaftsgefühl und sind genauso wichtig wie die Proben selbst. Diese gemeinsamen Erlebnisse schaffen ein Vertrauen und eine Harmonie, die sich letztendlich auch auf der Bühne widerspiegeln. Monika Fisser, die nicht nur als Darstellerin und Vorsitzende, sondern auch als Regisseurin agiert, betont die Bedeutung, die plattdeutsche Sprache lebendig zu halten. Es sei eine Freude zu sehen, dass auch viele junge Leute im Publikum sitzen. Dies bestärkt die Gruppe in ihrem Glauben, dass Plattdeutsch keineswegs ausstirbt, sondern durch ihr Engagement einen wichtigen Beitrag zum Erhalt regionaler Kultur und Identität leistet.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren begeistert von dem Engagement und der Leidenschaft, mit der die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Weener die plattdeutsche Kultur auf die Bühne bringt. Solche Geschichten sind es, die unsere Region so lebendig und besonders machen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure Geschichte, Eure Projekte oder Euer Engagement mit einem breiten Publikum teilen möchtest, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Euch die Möglichkeit, Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutze die Chance, Deine Botschaft zu verbreiten und neue Mitglieder oder Unterstützer zu gewinnen. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> eine reichweitenstarke Plattform für effektive Unternehmenswerbung. Wenn Du für Deine Firma neue Kunden erreichen und Deine Marke stärken möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Werbebotschaft zielgerichtet und wirkungsvoll zu platzieren. Werde Teil unserer wachsenden Community und nutze das Potenzial von „Trude Kuh“ für Deinen Erfolg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/monika-fisser-und-hendrik-tirrel-von-der-theatergruppe-der-freiwilligen-feuerwehr-weener-zu-gast-bei-trude-kuh/">Monika Fisser und Hendrik Tirrel von der Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Weener zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Stephanie Schmitz-Oehler von Erstes Frauen Orchester Düsseldorf e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/stephanie-schmitz-oehler-vom-erstes-frauen-orchester-duesseldorf-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:33:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es klingt wie eine verstaubte Quizfrage für Liebhaber der klassischen Musik: Nennen Sie eine berühmte Komponistin aus der Zeit des Barock oder der Wiener Klassik. Stille. Während Namen wie Bach, Mozart oder Beethoven wie selbstverständlich fallen, herrscht bei den weiblichen Pendants gähnende Leere. Eine Männerdomäne, über Jahrhunderte zementiert, in der das musikalische Schaffen von Frauen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephanie-schmitz-oehler-vom-erstes-frauen-orchester-duesseldorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephanie Schmitz-Oehler von Erstes Frauen Orchester Düsseldorf e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt wie eine verstaubte Quizfrage für Liebhaber der klassischen Musik: Nennen Sie eine berühmte Komponistin aus der Zeit des Barock oder der Wiener Klassik. Stille. Während Namen wie Bach, Mozart oder Beethoven wie selbstverständlich fallen, herrscht bei den weiblichen Pendants gähnende Leere. Eine Männerdomäne, über Jahrhunderte zementiert, in der das musikalische Schaffen von Frauen systematisch ignoriert oder ins Private verbannt wurde. Aus dieser Beobachtung, einer tief verwurzelten Schieflage in der Musikgeschichte, die bis heute nachwirkt, ist eine kraftvolle Bewegung entstanden. Im August 2021 formierte sich das Erstes Frauen Orchester Düsseldorf e.V., ein Verein mit einer klaren Mission: Ein Orchester mit ausschließlich weiblicher Besetzung zu schaffen und den lange ungehörten Werken von Komponistinnen endlich eine Bühne zu geben. Über diese kulturelle Pionierarbeit und die damit verbundenen Herausforderungen sprach die Dirigentin und Vereinsvorsitzende Stephanie Schmitz-Oehler mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Die unsichtbaren Frauen der Musikgeschichte</strong></h2>
<p>Stephanie Schmitz-Oehler kennt das Gefühl nur zu gut. Selbst bei Konzertbesuchen ertappte sie sich immer wieder bei dem Gedanken, dass die Programme zwar gefüllt sind mit großartigen Werken, die Namen der Schöpfer aber ausschließlich männlich sind. „Wo sind eigentlich die Frauen auf diesem Konzertprogramm und warum werden sie eigentlich nicht gespielt?“, diese Frage wurde für sie zum Antrieb. Die Antwort darauf ist komplex und strukturell bedingt. Frauen wurde es schlichtweg nicht zugetraut oder gesellschaftlich verwehrt, eine professionelle musikalische Karriere in der Öffentlichkeit zu verfolgen. Während Männer wie Haydn, Vivaldi oder Schubert staatliche Förderung und Anerkennung erhielten, blieben Komponistinnen wie Fanny Hensel-Mendelssohn auf Aufführungen im privaten Rahmen beschränkt. Es fehlte an Support, an Professuren und letztlich an der Möglichkeit, von der eigenen Kunst zu leben. Diese strukturelle Ungerechtigkeit führte dazu, dass unzählige talentierte Frauen und ihre Werke von der Weltbühne verschwanden und in Vergessenheit gerieten.</p>
<h2><strong>Ein Orchester als kulturelles Statement</strong></h2>
<p>Die reine Beobachtung der musikhistorischen Ungerechtigkeit war jedoch nicht der einzige Auslöser für die Gründung des Orchesters. Auch persönliche Erfahrungen als Frau in der noch immer von Männern geprägten Welt des Dirigierens spielten eine Rolle. Unschöne Kommentare, man solle doch lieber kochen statt zu dirigieren, bestärkten Schmitz-Oehler in ihrem Entschluss. Sie wollte mehr Dirigentinnen, mehr Werke von Komponistinnen und ein neues, einzigartiges Kulturangebot für eine Großstadt wie Düsseldorf schaffen, die bereits über zahlreiche Orchester verfügt. Der Aufruf, ein reines Frauen Orchester zu gründen, stieß auf enorme Resonanz. Viele Musikerinnen waren begeistert von der Idee, gemeinsam etwas Neues auf die Beine zu stellen, unter Frauen zu proben und Werke zu entdecken, die für alle neu sind. Diese besondere Atmosphäre, frei von Rangkämpfen um Solostellen, beschreiben die Mitglieder als wundervoll und freundschaftlich. Die Premiere am 29. Januar 2023 in ausverkauftem Haus war für die Dirigentin ein emotionaler Höhepunkt – der Moment, in dem ein persönlicher Traum Wirklichkeit wurde und die Mission des Orchesters einschlug „wie eine Bombe“.</p>
<h2><strong>Von der mühsamen Recherche zum magischen Konzertmoment</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Erstes Frauen Orchesters Düsseldorf e.V. ist untrennbar mit intensiver Recherche verbunden. Während die Noten männlicher Komponisten oft kostenlos online verfügbar sind, gestaltet sich die Suche nach den Werken von Frauen als äußerst mühsam und kostspielig. Oft existieren die Noten nur handschriftlich oder bei einem einzigen spezialisierten Verlag weltweit. Eine Symphonie für eine einzige Aufführung zu leihen, kann schnell 500 Euro kosten, ohne das Werk danach zu besitzen. Diese finanziellen Hürden verdeutlichen, warum die Unterstützung durch Spenden für den Verein überlebenswichtig ist. Doch der Aufwand lohnt sich. Die Konzerte, wie das Filmmusik-Special „Ladies of the Sound“, bei dem das Orchester exklusiv Noten von der berühmten Komponistin Rachel Portman erhielt, oder das Neujahrskonzert in Kooperation mit der Düsseldorfer Volksbühne, sind kulturelle Highlights. Dabei wird deutlich: Die Musik von Komponistinnen klingt nicht per se anders. Sie spiegelt ihre jeweilige Epoche wider, sei es die Klassik oder die Romantik, denn die Künstlerinnen waren Teil ihrer Zeit und standen im Austausch mit ihren männlichen Kollegen. Das nächste große Projekt steht bereits an: Am 4. Juli 2026 findet unter dem Titel „Saitenzauber im Klang der Harfe“ ein Konzert statt, bei dem das sonst oft im Hintergrund stehende Instrument in den Fokus rückt und ein selten gespieltes Harfenkonzert von Henriette Renié aufgeführt wird.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Mission</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, mit dem Stephanie Schmitz-Oehler und dem Erstes Frauen Orchester Düsseldorf e.V. die Musikwelt bereichern und für mehr Sichtbarkeit von Frauen kämpfen. Das Interview hat gezeigt, wie wichtig es ist, alte Strukturen aufzubrechen und vergessenen Stimmen Gehör zu verschaffen. Wenn auch Du einen Verein führst, der mit Herzblut für eine besondere Sache brennt, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Deine Geschichte und Deine Mission einem breiten Publikum zu präsentieren. Unser gesamtes Angebot, von spannenden Interviews bis hin zu unterhaltsamen Formaten, findest Du auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir auch ein starker Partner für die Wirtschaft. Wenn Du das enorme Potenzial für Deine Firma nutzen möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Botschaft effektiv zu platzieren und Deine Zielgruppe zu erreichen. Melde Dich bei uns und lass uns gemeinsam Großes bewirken!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephanie-schmitz-oehler-vom-erstes-frauen-orchester-duesseldorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephanie Schmitz-Oehler von Erstes Frauen Orchester Düsseldorf e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Harald Hoops und Isabell Schünemann von der Stedorfer Theaterbühne zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/harald-hoops-und-isabel-schuenemann-von-der-stedorfer-theaterbuehne-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 15:13:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schwerer Vorhang, gleißendes Scheinwerferlicht und der Duft von alter Theaterschminke – wer an Theater denkt, hat oft die großen Bühnen der Metropolen vor Augen. Doch die wahre Magie, die pulsierende Kraft der darstellenden Kunst, entfaltet sich oft an ganz anderen Orten. Dort, wo Menschen nicht nur Geschichten erzählen, sondern Gemeinschaft leben. In alten Scheunen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/harald-hoops-und-isabel-schuenemann-von-der-stedorfer-theaterbuehne-zu-gast-bei-trude-kuh/">Harald Hoops und Isabell Schünemann von der Stedorfer Theaterbühne zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Vorhang, gleißendes Scheinwerferlicht und der Duft von alter Theaterschminke – wer an Theater denkt, hat oft die großen Bühnen der Metropolen vor Augen. Doch die wahre Magie, die pulsierende Kraft der darstellenden Kunst, entfaltet sich oft an ganz anderen Orten. Dort, wo Menschen nicht nur Geschichten erzählen, sondern Gemeinschaft leben. In alten Scheunen, auf Kulturgütern, in kleinen Dörfern, wo Kultur nicht nur konsumiert, sondern mit Herzblut geschaffen wird. Genau hier, im ländlichen Raum, kämpft das Theater aber auch gegen mächtige Konkurrenz wie Social Media um die Aufmerksamkeit der Menschen. Diesem Trend stemmt sich die Stedorfer Theaterbühne aus dem niedersächsischen Landkreis Verden mit Leidenschaft und Kreativität entgegen. Der Verein beweist eindrucksvoll, dass lokales Theater lebendig ist und eine ganze Region begeistern kann. Über die Liebe zur plattdeutschen Komödie, die Herausforderungen der Nachwuchsgewinnung und die Faszination, in immer neue Rollen zu schlüpfen, sprachen der erste Vorsitzende Harald Hoops und Schriftführerin Isabell Schünemann in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Von der Landjugend zur festen Kulturinstitution</strong></h2>
<p>Die Wurzeln der Stedorfer Theaterbühne reichen weit zurück. Wie Harald Hoops, der seit der Gründung 1994 als erster Vorsitzender dabei ist, erzählte, ging die Initiative aus der örtlichen Landjugend hervor. Als diese das Theaterspielen nicht mehr weiterführen wollte, sprang eine Gruppe engagierter Kulturfreunde ein und sagte sich: „Das machen wir weiter.“ Aus dieser Entschlossenheit ist eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte geworden. Der Reiz, so Hoops, liegt darin, sich immer wieder in neue Rollen zu versetzen und spannende Geschichten auf die Bühne zu bringen, die für den Ort und seine Bewohner von Bedeutung sind. Es geht darum, das Dorfleben interessant zu gestalten und einen kulturellen Ankerpunkt zu schaffen. Dieser enge Bezug zur Heimat ist ein Markenzeichen des Vereins. Die Stücke werden bewusst so ausgewählt und angepasst, dass sich die Zuschauer darin wiederfinden. Wenn im aktuellen Stück von einem noch nicht gebauten Feuerwehrhaus die Rede ist, erkennen die Einheimischen sofort die Anspielung auf reale Gegebenheiten und Diskussionen in ihrer Gemeinde. Dieser Wiedererkennungswert schafft eine besondere Verbindung zwischen Bühne und Publikum.</p>
<h2><strong>„UFO över Stedörp“ und die Herausforderung der Moderne</strong></h2>
<p>Aktuell laufen die Proben für die plattdeutsche Komödie „UFO över Stedörp“ auf Hochtouren. Isabell Schünemann, seit 2019 im Verein aktiv, gab einen Einblick in die Handlung: Drei Frauen aus der Vereinigung der Selbstständigen wollen ihr Dorf attraktiver machen, nachdem im Nachbarort ein historischer Fund für Aufsehen sorgte. Eine hinzustoßende Verschwörungstheoretikerin und ein ermittelnder Polizist sorgen für zahlreiche unerwartete Wendungen und komische Verwicklungen. Die Proben für ein solches Stück sind intensiv. Von Oktober bis zur Premiere im Februar treffen sich die Darsteller in der Regel zweimal pro Woche. Der Zeitaufwand hängt stark von der Größe der Rolle ab, doch die Leidenschaft und die Gemeinschaft wiegen diesen Einsatz mehr als auf. Eine der größten Herausforderungen für Vereine wie die Stedorfer Theaterbühne ist jedoch die Nachwuchsgewinnung. In einer von digitalen Medien dominierten Welt ist es nicht einfach, junge Menschen für das Theater und insbesondere für die plattdeutsche Sprache zu begeistern. Zwar gibt es mit einer 14-jährigen Darstellerin ein erfreulich junges Mitglied, doch der Verein denkt aktiv darüber nach, wie man die Jugend noch besser erreichen kann. Ein Hinderungsgrund sei die plattdeutsche Sprache dabei nicht zwingend, da immer wieder auch hochdeutsche Rollen integriert werden.</p>
<h2><strong>Ehrenamt, Technik und die Magie der Bühne</strong></h2>
<p>Ein Theaterverein dieser Größenordnung mit rund 80 Mitgliedern wäre ohne das Ehrenamt undenkbar. Harald Hoops betonte eindringlich, dass der Erfolg auf vielen Schultern ruht. Während nur eine Handvoll Darsteller auf den Brettern steht, die die Welt bedeuten, sind alle anderen Mitglieder unverzichtbar. Sie kümmern sich um die Garderobe, den Stuhlaufbau, den Ausschank oder die Technik. Ohne diesen gemeinschaftlichen Einsatz wäre eine professionelle Aufführung nicht möglich. Über die Jahre hat sich der Verein auch technisch stetig weiterentwickelt. Gespielt wurde schon an den verschiedensten Orten – von einem Soldatenheim bis hin zu einer Kirche. Heute ist das traditionsreiche Kulturgut Ehmken Hoff in Dörverden die feste Spielstätte, eine Location, die von der Bevölkerung hervorragend angenommen wird. Hier trifft alte Bausubstanz auf moderne Bühnentechnik. Licht, Ton und sogar Videoeinspielungen werden genutzt, um die Inszenierungen zeitgemäß und packend zu gestalten. Ein besonderes Highlight sind auch die Kinderaktionen, bei denen innerhalb eines Tages ein komplettes Stück mit bis zu 25 Kindern erarbeitet und aufgeführt wird – eine logistische und kreative Meisterleistung, die zeigt, wie vielseitig und engagiert der Verein arbeitet.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Welt oder präsentiere Dein Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder begeistert, welche Leidenschaft und welches Engagement in den Vereinen unserer Region stecken. Das Gespräch mit Harald Hoops und Isabell Schünemann von der Stedorfer Theaterbühne hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig lokales Theater für den kulturellen Zusammenhalt und die Identität eines Ortes ist. Es ist die Gemeinschaft, die Freude am gemeinsamen Schaffen und der Applaus des Publikums, der alle Mühen belohnt. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure Geschichte einem großen Publikum erzählen möchtest, dann melde Dich bei uns und stelle Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen dafür. Aber nicht nur Vereine finden bei uns eine Bühne. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch eine äußerst attraktive Plattform für Unternehmen. Wenn Du die enorme Reichweite nutzen möchtest, um Deine Firma, Deine Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Botschaft zielgerichtet zu platzieren und Dein Unternehmen ins Rampenlicht zu rücken. Nutze die Chance, Teil unserer wachsenden Community zu werden – ob als Verein mit einer spannenden Geschichte oder als Werbepartner mit einer klaren Vision.</p>
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		<title>Melanie Kolrep und Mechthild Többen von Singekreis Gehlenberg zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 15:30:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leises Summen, das schnell zu einem vollen Chorklang anschwillt. Einzelne Stimmen treffen aufeinander, Melodien verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen und plötzlich wird eine tiefe Wahrheit spürbar: Singen verbindet. Es weckt eine ansteckende Freude, setzt ungeahnte Energien frei und schafft ein Gemeinschaftsgefühl, das kein Bildschirm dieser Welt je ersetzen könnte. In einer Zeit, die von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/melanie-kolrep-und-mechthild-toebben-von-singekreis-gehlenberg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Melanie Kolrep und Mechthild Többen von Singekreis Gehlenberg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leises Summen, das schnell zu einem vollen Chorklang anschwillt. Einzelne Stimmen treffen aufeinander, Melodien verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen und plötzlich wird eine tiefe Wahrheit spürbar: Singen verbindet. Es weckt eine ansteckende Freude, setzt ungeahnte Energien frei und schafft ein Gemeinschaftsgefühl, das kein Bildschirm dieser Welt je ersetzen könnte. In einer Zeit, die von digitaler Schnelllebigkeit geprägt ist, sind Vereine wie der Singekreis Gehlenberg ein wertvoller Anker für regionale Kultur, Tradition und menschliches Miteinander. Hier werden nicht nur Lieder geprobt, hier wird Gemeinschaft gelebt, hier werden Momente des Glücks geteilt und die Musik in der Region mit Herzblut am Leben erhalten. Über diese besondere musikalische Vereinigung und das Engagement dahinter sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit zwei Frauen, die mit jeder Faser für ihren Chor brennen: der ersten Vorsitzenden Melanie Kolrep und Vorstandsmitglied Mechthild Többen.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, Geselligkeit und die Freude am mehrstimmigen Klang</strong></h2>
<p>Für Melanie Kolrep, die seit 2011 dabei ist, ist das Singen eine absolute Leidenschaft. Sie habe kaum eine Probe verpasst, erzählt sie, denn es sei einfach etwas Schönes. Diesem Gefühl schließt sich Mechthild Többen, die ebenfalls seit 2011 Mitglied ist, nahtlos an. Das Singen schenke ihr Glücksgefühle, und in der Gemeinschaft sei es immer schöner als allein unter der Dusche. Die wahre Magie entfaltet sich im mehrstimmigen Gesang, wenn die hohe Melodiestimme des Soprans auf den wärmeren Alt und den tiefen Bass der männlichen Mitglieder trifft. Diese klangliche Vielfalt macht den Reiz des Chorgesangs aus. Geprobt wird einmal pro Woche, immer montags um 20 Uhr. Doch es geht um mehr als nur die Musik. Gegen 21 Uhr gibt es eine Pause, in der bei einem Bierchen geklönt und geschnackt wird. Hat ein Mitglied Geburtstag, werden auch mal Köstlichkeiten mitgebracht. Diese Mischung aus konzentrierter Probenarbeit und geselligem Beisammensein ist das Geheimnis des starken Zusammenhalts im Singekreis Gehlenberg.</p>
<h2><strong>Von Helene Fischer bis Heiligabend: Ein Repertoire für jeden Anlass</strong></h2>
<p>Wer nun glaubt, ein traditioneller Chor singe nur alte Volkslieder, der irrt gewaltig. Der Singekreis Gehlenberg verfügt über ein beeindruckend breites Repertoire, das von kirchlichen Liedern für die Gestaltung von Gottesdiensten bis hin zu weltlichen Stücken reicht. So finden sich im dicken Liederordner des Chors sowohl moderne Schlager von Helene Fischer als auch Klassiker wie „Bella Ciao“. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es dem Chor, bei den unterschiedlichsten Anlässen aufzutreten. Besonders die musikalische Gestaltung der Messe an Heiligabend ist für viele Dorfbewohner ein fester und geschätzter Bestandteil des Weihnachtsfestes. Melanie Kolrep beschreibt es als eine wunderbare Einstimmung auf die Feiertage. Die Vorbereitungen dafür beginnen bereits Wochen im Voraus, denn auch wenn viele Stücke bekannt sind, wird an jedem Detail gefeilt, um dem Publikum ein perfektes Klangerlebnis zu bieten. Regelmäßige Teilnahme an den Proben ist daher unerlässlich, betont Mechthild Többen, denn oft werden gemeinsam noch kleine Änderungen beschlossen, um einen Song noch runder klingen zu lassen.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und Zukunft: Der Wunsch nach neuen Stimmen</strong></h2>
<p>Gegründet wurde der Singekreis Gehlenberg am 4. Dezember 1959, und es gibt tatsächlich noch zwei Mitglieder, die seit dieser Geburtsstunde ununterbrochen dabei sind – eine beeindruckende Leistung und ein Zeugnis für die tiefe Verbundenheit. Doch diese lange Geschichte bringt auch Herausforderungen mit sich. Der Verein braucht dringend Nachwuchs, um die Zukunft zu sichern. Mit kreativen Aktionen, wie einem humorvollen Video zur Baumpflanzaktion, zeigt der Chor, dass er alles andere als verstaubt ist. Mechthild Többen richtet einen direkten Appell an alle Interessierten: Man braucht keine Aufnahmeprüfung und muss nicht vorsingen. Jeder ist willkommen und wird herzlich aufgenommen. Man kann einfach vorbeikommen und ausprobieren, ob die Sopran- oder die Alt-Stimme besser passt. Engagement und Freude an der Gemeinschaft sind wichtiger als das perfekte Talent einer Whitney Houston. Ein weiterer Herzenswunsch von Melanie Kolrep ist die Suche nach einem neuen Dirigenten. Zwar leistet der aktuelle musikalische Begleiter am Keyboard fantastische Arbeit, doch ein ausgebildeter Dirigent könnte dem Chor neuen Schwung und neue Impulse verleihen. Zudem träumt der Verein davon, seine historische Vereinsfahne aus dem Jahr 1972 restaurieren zu lassen – ein kostspieliges Unterfangen, für das Spenden dringend benötigt werden.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Melanie Kolrep und Mechthild Többen vom Singekreis Gehlenberg hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie viel Herzblut, Leidenschaft und ehrenamtliches Engagement in den Vereinen unserer Region steckt. Sie sind das Fundament unserer lokalen Kultur und schaffen unbezahlbare Momente der Gemeinschaft. Wir von „Trude Kuh“ sehen es als unsere Aufgabe, genau diesen Menschen und ihren Geschichten eine Bühne zu geben. Wenn auch Du in einem Verein oder einer Organisation tätig bist und diese gerne einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutze unsere enorme Reichweite, um neue Mitglieder zu gewinnen, auf besondere Projekte aufmerksam zu machen oder Spenden für Deine gute Sache zu sammeln. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ist der ideale Ort, um Deine Botschaft zu verbreiten. Aber nicht nur Vereine finden bei uns ein Zuhause. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir auch für Unternehmen ein hochattraktives Umfeld. Wenn Du Deine Firma, Deine Produkte oder Deine Dienstleistungen einer großen und interessierten Zielgruppe präsentieren möchtest, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir erstellen maßgeschneiderte Konzepte, die Deine Marke ins beste Licht rücken und Dir helfen, Deine unternehmerischen Ziele zu erreichen. Werde Teil unseres wachsenden Netzwerks und profitiere von der positiven und authentischen Atmosphäre, die „Trude Kuh“ auszeichnet. Wir freuen uns auf Dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/melanie-kolrep-und-mechthild-toebben-von-singekreis-gehlenberg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Melanie Kolrep und Mechthild Többen von Singekreis Gehlenberg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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