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	<title>Meerschweinchen Haltung Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Jens Hochartz von Not-Meeries vom Dwergter Sand zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste eigene Haustier ist für viele Menschen ein unvergessliches Erlebnis. Man übernimmt Verantwortung, kümmert sich, füttert und baut mit der Zeit eine tiefe Bindung auf. Doch gerade bei Meerschweinchen, diesen kleinen, liebenswerten Nagern, entstehen Probleme oft nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Unwissenheit. Ein Gehege ist zu klein, ein Tier lebt allein, obwohl es Artgenossen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-hochartz-von-not-meeries-vom-dwergter-sand-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Hochartz von Not-Meeries vom Dwergter Sand zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste eigene Haustier ist für viele Menschen ein unvergessliches Erlebnis. Man übernimmt Verantwortung, kümmert sich, füttert und baut mit der Zeit eine tiefe Bindung auf. Doch gerade bei Meerschweinchen, diesen kleinen, liebenswerten Nagern, entstehen Probleme oft nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Unwissenheit. Ein Gehege ist zu klein, ein Tier lebt allein, obwohl es Artgenossen braucht, oder die Ernährung ist grundlegend falsch. Wenn Lebensumstände sich dann unvorhergesehen ändern, wird aus der Verantwortung schnell eine schwere Entscheidung: Wohin mit dem geliebten Tier? Genau hier kommt Jens Hochartz mit seiner Notstation „Not-Meeries vom Dwergter Sand“ ins Spiel. Er nimmt Meerschweinchen in Not auf, klärt über artgerechte Haltung auf und kämpft gegen die weit verbreitete Unterschätzung dieser sensiblen Tiere. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gab er einen tiefen Einblick in seine leidenschaftliche Arbeit, die vor 21 Jahren mit einem klassischen Anfängerfehler im eigenen Kinderzimmer begann.</p>
<h2><strong>Die häufigsten Fehler und Mythen der Meerschweinchenhaltung</strong></h2>
<p>„Warum eigentlich Meerschweinchen?“, ist die Frage, die Jens Hochartz am häufigsten hört. Seine Antwort darauf ist so ehrlich wie lehrreich: Er selbst ist, wie er sagt, „so schlecht wie möglich angefangen“ – mit einem Böckchen und einem Weibchen in einem kleinen Käfig. Aus dieser Erfahrung wuchs über zwei Jahrzehnte eine Expertise, die er heute nutzt, um anderen zu helfen, es besser zu machen. Die Top-3-Fehler, die ihm immer wieder begegnen, sind schnell benannt: mangelnde Information, falsche Gruppenkonstellationen und eine ungeeignete Ernährung. Viele Halter greifen im Zoohandel zu getreidehaltigem Trockenfutter, das für die reinen Frischköstler schädlich ist. Meerschweinchen benötigen eine blattreiche, bittere und abwechslungsreiche Kost. Salate wie Endivie, Chicorée und Radicchio sind ideal und müssen das ganze Jahr über verfügbar sein, was schnell zu erheblichen Kosten führt. Ein weiterer fundamental unterschätzter Aspekt ist der Platzbedarf. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) schreibt für das erste Tier 2,5 Quadratmeter vor, mit jeweils 0,5 Quadratmetern für jedes weitere. Eine artgerechte Dreiergruppe benötigt also bereits ein 3,5 Quadratmeter großes Gehege – eine Größe, die in den meisten Haushalten nicht erreicht wird.</p>
<h2><strong>Mehr als nur eine Notstation: Ein professionelles Tierheim für die Kleinsten</strong></h2>
<p>Was 2018 als private Hilfeleistung begann, hat sich zu einer professionellen Institution entwickelt. Seit April 2026 ist die Notstation „Not-Meeries vom Dwergter Sand“ als tierheimähnliche Einrichtung offiziell vom Veterinäramt Cloppenburg anerkannt. Dieser Schritt war nicht nur eine bürokratische Notwendigkeit, sondern auch die Basis für eine Erweiterung. Aktuell platzt die Station aus allen Nähten. Der Bedarf ist weit größer als anfangs gedacht und das Einzugsgebiet erstreckt sich mittlerweile über ganz Deutschland, von Kiel bis Leipzig. Besonders die Unterbringung von unkastrierten Böckchen stellt eine Herausforderung dar, da diese eine bis zu dreimonatige Quarantänezeit benötigen. Um diesen Tieren auch während dieser langen Phase einen angemessenen Lebensraum zu bieten, plant Jens Hochartz den Bau einer neuen, 14 mal 4 Meter großen Außenanlage. Die Kosten für die Versorgung der Tiere sind enorm: Rund 60 Kilogramm Salat pro Woche werden verfüttert, und allein eine Kotprobe für einen Neuzugang schlägt mit über 47 Euro zu Buche. Dies unterstreicht, wie wichtig Spenden und Unterstützung für den Verein sind.</p>
<h2><strong>Aufklärung, Vermittlung und das soziale Miteinander</strong></h2>
<p>Jens Hochartz legt seinen Fokus nicht nur auf die Rettung und Pflege, sondern vor allem auf die Aufklärung. Über seinen Instagram-Kanal erreicht er monatlich über zehntausend Menschen und klärt über Haltungsmythen auf. Interessenten für eine Adoption werden intensiv beraten. Oft scheitert eine Vermittlung zunächst an einem zu kleinen Gehege, doch mit klaren, aber freundlichen Worten hilft Hochartz den zukünftigen Haltern, die Bedingungen zu verbessern – immer zum Wohle der Tiere. Eine Besonderheit ist das Konzept der „Leihmeerschweinchen“. Wenn ein Tier einer Gruppe übrigbleibt und der Besitzer die Haltung danach beenden möchte, stellt der Verein ein Partnertier zur Verfügung, das nach dem Tod des eigenen Tieres wieder zurückkehrt. Dies ermöglicht einen würdevollen Abschluss. Eine ebenso große Rolle spielt das soziale Gefüge innerhalb seiner eigenen Meerschweinchengruppe. Tiere wie die „Chefs“ Speedy und Flauschi agieren als Erzieher und sozialisieren Neuzugänge, was zeigt, wie komplex und wichtig das Gruppenverhalten ist. Ohne den Rückhalt seiner Familie und seiner sechs ehrenamtlichen Helfer, die ihm tatkräftig unter die Arme greifen, wäre diese immense Arbeit nicht zu bewältigen.</p>
<h2><strong>Dein Verein bei „Trude Kuh“ – Deine Bühne für Engagement und Werbung</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von Menschen wie Jens Hochartz und seinem Verein Not-Meeries vom Dwergter Sand, die mit so viel Herzblut für eine gute Sache brennen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und glaubst, dass Eure Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Euch eine Bühne in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Euer Engagement einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach über unsere Webseite, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Die Geschichte von Jens hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Aufklärung und Unterstützung sind, um Tieren in Not zu helfen und das Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schärfen. Genau diese Geschichten wollen wir erzählen. Doch <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ist mehr als nur eine Plattform für ehrenamtliches Engagement. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bieten wir auch Unternehmen eine einzigartige Möglichkeit, ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen. Wenn Du Dein Unternehmen einer großen und engagierten Zuschauerschaft präsentieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Schalte gezielte Werbung in einem sympathischen und authentischen Umfeld und profitiere von unserer enormen Reichweite. Egal ob Verein oder Unternehmen – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen.</p>
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		<title>Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tiere, kaum größer als zwei Hände, und doch tragen sie oft ein Schicksal, das im Verborgenen bleibt. Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Haustieren, doch unzählige werden ausgesetzt, abgegeben oder können nicht mehr artgerecht versorgt werden. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und landen nicht selten in einer Welt voller Stress und Unsicherheit. Genau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-rocholl-von-der-meerlierettung-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tiere, kaum größer als zwei Hände, und doch tragen sie oft ein Schicksal, das im Verborgenen bleibt. Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Haustieren, doch unzählige werden ausgesetzt, abgegeben oder können nicht mehr artgerecht versorgt werden. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und landen nicht selten in einer Welt voller Stress und Unsicherheit. Genau hier braucht es Menschen, die nicht wegsehen, sondern ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Herz dafür einsetzen, diesen kleinen Lebewesen eine zweite Chance zu geben. Eine solche Initiative ist die Meerlierettung n.e.V. aus Sundern im Hochsauerlandkreis, die sich mit beeindruckendem Engagement und Fachwissen für die Nager stark macht. Was als privater Einsatz begann, ist heute ein gemeinnütziger Verein, der unzähligen Tieren hilft und Aufklärungsarbeit leistet. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gewährte die Vereinsvorsitzende Marion Rocholl tiefe Einblicke in die anspruchsvolle und herzerwärmende Arbeit ihres Vereins.</p>
<h2><strong>Von der privaten Leidenschaft zur professionellen Rettungsstation</strong></h2>
<p>Die Geschichte der Meerlierettung n.e.V. begann im Jahr 2019, angetrieben von einer persönlichen Erfahrung, die Marion Rocholl und ihren Mann Marcel nachhaltig prägte. Sie waren selbst auf einen sogenannten Vermehrer hereingefallen und hatten vier Meerschweinchen aufgenommen, die aufgrund von Inzucht genetisch vorbelastet und sehr krank waren. Diese Erfahrung, gepaart mit dem wachsenden Problem unseriöser und fragwürdiger Angebote auf Kleinanzeigenportalen, bestärkte sie in ihrem Entschluss, aktiv zu werden. Was viele bei Hunden und Katzen kennen, ist auch im Kleintierbereich bittere Realität: unkontrollierte Züchtungen und mangelndes Wissen führen zu großem Tierleid. 2022 wurde aus der privaten Initiative offiziell ein gemeinnütziger Verein, um die Arbeit zu professionalisieren und noch mehr Tieren helfen zu können. Rocholl selbst erweiterte über Jahre ihr Fachwissen in den Bereichen Haltung, Ernährung, Physiologie und Homöopathie. Ein prägendes Erlebnis war die Herzerkrankung ihres eigenen Rexweibchens Teddy, was ihren medizinischen Fokus zusätzlich schärfte. Heute kann die Station bis zu 40, in extremen Notfällen sogar 50 Meerschweinchen aufnehmen, sei es aus Notabgaben, Aussetzungen, Beschlagnahmungen oder Haltungsaufgaben.</p>
<h2><strong>Die häufigsten Irrtümer und die Wahrheit über Meerschweinchen</strong></h2>
<p>Ein zentraler Aspekt der Vereinsarbeit ist die Aufklärung, denn viele Vorurteile und Fehleinschätzungen über die Haltung von Meerschweinchen sind weit verbreitet. Laut Marion Rocholl unterschätzen Interessenten häufig die anfänglichen Haltungsanforderungen, die Größe des Geheges und vor allem die Kosten, die im Krankheitsfall entstehen können. Ein typischer Fehler liegt in der Ernährung. Pelletiertes Trockenfutter, Getreide oder gar Kartoffelschalen gehören nicht auf den Speiseplan. Stattdessen besteht eine artgerechte Ernährung zu 80 bis 90 Prozent aus blättriger Frischfütterung. Dazu zählen im Winter verschiedene Bittersalate wie Chicorée, Endivien- oder Romanasalat, während im Sommer eine artenreiche Wiesenfütterung ideal ist. Knollengemüse wie Karotten sollte nur in Maßen gegeben werden. Eine falsche Ernährung führt schnell zu gesundheitlichen Problemen wie Zahnfehlstellungen, Kieferabszessen und Übergewicht. Auch die soziale Komponente wird oft verkannt. Meerschweinchen sind keine Einzelgänger; sie benötigen die Gesellschaft von mindestens einem Artgenossen und leben in klaren sozialen Hierarchien. Ein Erziehertier ist für Jungtiere essenziell, um ein gesundes Sozialverhalten zu erlernen.</p>
<h2><strong>Ein Blick hinter die Kulissen: Kosten, Aufwand und Herzblut</strong></h2>
<p>Die Meerlierettung n.e.V. ist weit mehr als nur ein liebevolles Hobby. Die professionelle Ausstattung mit speziellen Alu-Vollkunststoff-Volierensystemen, die leicht zu desinfizieren sind, zeigt den hohen Standard. Diese Professionalität ist notwendig, denn die Tiere kommen oft in einem schlechten Zustand an, geplagt von Pilz- und Milbenbefall oder Abszessen, die die Vorbesitzer überfordert haben. Die finanzielle Belastung für den Verein ist enorm. Allein im letzten Jahr beliefen sich die Tierarztkosten auf über 8.000 Euro, die Kosten für Frischfutter lagen bei rund 11.000 Euro. Eine einzelne Kastration kostet zwischen 160 und 180 Euro – eine notwendige Investition, um unkontrollierte Vermehrung zu stoppen. Ein Notfall, bei dem 27 Tiere auf einmal aufgenommen wurden, aus denen durch tragende Weibchen schnell über 40 wurden, zeigt die Dimensionen, mit denen der Verein konfrontiert ist. Marion Rocholl und ihr Mann finanzieren ihre Arbeit hauptsächlich durch Spenden. Ihr größter Wunsch für die Zukunft ist es, dass Meerschweinchen endlich die Lobby bekommen, die sie verdienen, und als die anspruchsvollen und sozialen Lebewesen wahrgenommen werden, die sie sind.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Deinen Verein oder Dein Unternehmen vorstellen?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Fachwissen, mit dem Marion Rocholl und ihr Mann sich für die Meerlierettung n.e.V. einsetzen. Ihre Arbeit zeigt, wie wichtig Aufklärung und Engagement im Tierschutz sind, auch für die kleinsten unserer tierischen Begleiter. Wenn auch Du einen Verein führst, der eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllt, oder ein Unternehmen leitest und eine Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Das professionelle <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir erreichen mit der Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> über 14,5 Millionen Kontakte im Monat – eine enorme Reichweite, die Eurem Anliegen die Aufmerksamkeit verschafft, die es verdient. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Geschichten und inspirierenden Menschen. Für Unternehmen bieten wir zudem vielfältige und attraktive <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Marke und Deine Produkte zielgerichtet zu platzieren und von unserer großen Reichweite zu profitieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir eine neue, spannende Sendung zu produzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-rocholl-von-der-meerlierettung-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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