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	<title>Menschlichkeit Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>Menschlichkeit Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe beim ambulanten Hospizdienst der Caritas Barßel-Saterland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:51:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Herzensaktion „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ setzt Trude Kuh ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Solidarität. Auf ihrer Reise durften die liebevoll zusammengestellten Geschenkeboxen nun den ambulanten Hospizdienst der Caritas Barßel-Saterland erreichen, der Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet. Vor Ort wurde Trude von Marlies Steenken, Leiterin des Hospizdienstes, empfangen. Sie und ihr Team [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/trudes-weihnachten-geschenke-fuer-hospize-uebergabe-beim-ambulanten-hospizdienst-der-caritas-barssel-saterland/">Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe beim ambulanten Hospizdienst der Caritas Barßel-Saterland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Herzensaktion „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ setzt Trude Kuh ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Solidarität. Auf ihrer Reise durften die liebevoll zusammengestellten Geschenkeboxen nun den ambulanten Hospizdienst der Caritas Barßel-Saterland erreichen, der Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet.</p>
<p>Vor Ort wurde Trude von Marlies Steenken, Leiterin des Hospizdienstes, empfangen. Sie und ihr Team aus 16 ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleitern schenken den betreuten Menschen und deren Angehörigen Zeit, Aufmerksamkeit und emotionale Unterstützung. Aktives Zuhören, Trost spenden und einfach „da sein“ sind zentrale Elemente ihrer Arbeit – besonders in der Weihnachtszeit, wenn der Abschied von geliebten Menschen oft noch schwerer wiegt.</p>
<p>Der ambulante Hospizdienst begleitet derzeit rund 10 Personen individuell und einfühlsam. Die Ehrenamtlichen werden regelmäßig geschult, begleitet und durch Supervision unterstützt, um den schwierigen Alltag gut meistern zu können. Dabei lernen sie, Nähe und Distanz zu wahren, um für die Familien stets eine stabile Stütze zu sein.</p>
<p>Mit den Geschenken aus „Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize“ möchte Trude Kuh die wertvolle Arbeit des ambulanten Hospizdienstes unterstützen und ein Lächeln auf die Gesichter der betreuten Menschen zaubern. Die Aktion zeigt, wie kleine Gesten große Freude, Trost und Hoffnung schenken können – gerade in der Weihnachtszeit.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen Ehrenamtlichen, Mitarbeitenden und Unterstützern, die diese Aktion möglich machen. Der ambulante Hospizdienst der Caritas Barßel-Saterland wünscht allen eine friedliche und gesegnete Weihnachtszeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/trudes-weihnachten-geschenke-fuer-hospize-uebergabe-beim-ambulanten-hospizdienst-der-caritas-barssel-saterland/">Trudes Weihnachten – Geschenke für Hospize: Übergabe beim ambulanten Hospizdienst der Caritas Barßel-Saterland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jana Lauterbach und Felix Mauersberger von Barber Angels Brotherhood bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/jana-lauterbach-und-felix-mauersberger-von-barber-angels-brotherhood-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:50:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Haarschnitt ist für die meisten Menschen pure Routine, ein Termin, der zwischen Arbeit und Alltag eingeschoben wird. Doch für jemanden, der auf der Straße lebt, kein Zuhause und kein Geld hat, ist ein frischer Schnitt so viel mehr. Es ist ein Stück zurückgewonnene Würde, das Gefühl, wieder gesehen zu werden, ein Moment der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jana-lauterbach-und-felix-mauersberger-von-barber-angels-brotherhood-bei-trude-kuh/">Jana Lauterbach und Felix Mauersberger von Barber Angels Brotherhood bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Haarschnitt ist für die meisten Menschen pure Routine, ein Termin, der zwischen Arbeit und Alltag eingeschoben wird. Doch für jemanden, der auf der Straße lebt, kein Zuhause und kein Geld hat, ist ein frischer Schnitt so viel mehr. Es ist ein Stück zurückgewonnene Würde, das Gefühl, wieder gesehen zu werden, ein Moment der Normalität in einer Welt, die oft vom Wegsehen geprägt ist. Genau hier setzt die Barber Angels Brotherhood seit 2016 an: Friseurinnen und Friseure, die ihre Scheren und ihr handwerkliches Können dorthin bringen, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Sie schenken Menschen am Rande der Gesellschaft nicht nur ein neues Äußeres, sondern auch ein offenes Ohr, ein Lächeln und ein unbezahlbares Gefühl von Menschlichkeit. Über die Anfänge dieser außergewöhnlichen Gemeinschaft, ihre besondere Struktur und den unermüdlichen Antrieb der Mitglieder sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Jana Lauterbach und Felix Mauersberger.</p>
<h2><strong>Die Entstehung einer Idee bei einem Glas Wein</strong></h2>
<p>Die besten Ideen entstehen oft in den unscheinbarsten Momenten. So auch die der Barber Angels Brotherhood. Jana Lauterbach, die im Verein als „Centurio“ eine leitende Rolle innehat, erzählte, wie alles begann. Der Gründer und Präsident des Vereins, Klaus Niedermayer, saß 2016 mit einem Glas Wein auf seinem Sofa und sah eine Fernsehreportage über obdachlose Menschen. Die Bilder berührten ihn tief und er spürte den Wunsch, von seinem eigenen Glück etwas zurückzugeben. Als Friseurmeister lag die Idee auf der Hand: die Tasche packen, auf die Straße gehen und denjenigen einen neuen Haarschnitt schenken, die es sich nicht leisten können. Was als spontaner Gedanke begann, entwickelte sich schnell zu einer organisierten Bewegung. Felix Mauersberger, der als Fotograf die Einsätze begleitet, erklärte, dass die Abläufe heute sehr strukturiert sind. Es gibt feste Termine, sogenannte Einsätze, für die im Vorfeld Gutscheine an soziale Einrichtungen wie Tafeln oder Notunterkünfte verteilt werden. Mit diesen Gutscheinen können die Menschen dann zu den Aktionen kommen und werden von den ehrenamtlichen Friseuren bedient – nicht nur behandelt, sondern als willkommene Gäste empfangen.</p>
<h2><strong>Mehr als nur ein Haarschnitt: Würde und ein offenes Ohr</strong></h2>
<p>Die Arbeit der Barber Angels geht weit über das Schneiden von Haaren und Bärten hinaus. Es ist die emotionale Wirkung, die im Mittelpunkt steht. Felix Mauersberger beschrieb eindrücklich die Verwandlung der Gäste. Viele kommen anfangs zögerlich, mit gesenktem Kopf und nach vorne gezogenen Schultern, fast so, als wollten sie unsichtbar sein. Doch nach dem Haarschnitt verändert sich ihre gesamte Körperhaltung. Sie sitzen aufrechter, die Schultern sind zurückgenommen, und sie verlassen den Ort mit erhobenem Haupt. Es entsteht ein Vertrauensverhältnis, das oft zu tiefgründigen Gesprächen führt. Der Friseurstuhl wird zu einem geschützten Raum, in dem die Gäste ihre Geschichten teilen können, ohne verurteilt zu werden. Jana Lauterbach betonte, dass es bei den Einsätzen „menschelt“. Jeder wird als Mensch gesehen, unabhängig von seinem Äußeren oder seiner Lebensgeschichte. Die einheitliche Kleidung der Mitglieder, die schwarzen Lederkutten, baut dabei Hemmschwellen ab. Sie wirken nahbar und nicht wie unnahbare Autoritätspersonen. Die Gäste erhalten das volle Programm: einen exklusiven Haarschnitt, Styling und oft auch kleine Geschenke wie Mützen, Schals oder Goodie-Bags, die von Unterstützern gespendet werden. Für viele ist dieser Moment ein Startschuss in etwas Neues, ein Funke Hoffnung, der ihnen zeigt, dass sie nicht vergessen sind.</p>
<h2><strong>Eine wachsende Bewegung mit internationaler Reichweite</strong></h2>
<p>Was in Deutschland begann, ist längst zu einer internationalen Bewegung geworden. Der Bedarf an Hilfe ist leider grenzenlos. Die Barber Angels Brotherhood ist mittlerweile in zahlreichen europäischen Ländern wie Norwegen, der Schweiz, den Niederlanden und Spanien aktiv, und sogar in Chile und den USA gibt es erste Einsätze. Diese Expansion ist ein trauriges Zeichen dafür, dass Armut und Obdachlosigkeit globale Probleme sind, aber auch ein hoffnungsvolles Signal, dass Mitmenschlichkeit und ehrenamtliches Engagement keine Grenzen kennen. Der Verein zählt über 500 Mitglieder, die nicht nur aus Friseurinnen und Friseuren bestehen. Sogenannte „Orga Angels“ halten den Schneidenden den Rücken frei, kümmern sich um die Organisation und das Wohl der Gäste. Felix Mauersberger unterstrich die immense Bedeutung der Sichtbarkeit durch Social Media. Seine Fotos zeigen nicht nur die Verwandlung der Menschen, sondern machen auch auf das Thema aufmerksam und inspirieren andere, sich zu engagieren. Ob als Friseur, als ehrenamtlicher Helfer, als Spender von Sachgütern wie Schlafsäcken oder als Gastronom, der eine warme Suppe kocht – jeder kann einen Beitrag leisten. Der größte Wunsch des Vereins, so formulierte es Jana Lauterbach mit einem Lächeln, sei es, eines Tages einen Einsatz zu haben, zu dem niemand mehr kommt. Denn das würde bedeuten, dass das Problem gelöst ist. Bis dahin kämpfen sie weiter, Schnitt für Schnitt, für mehr Würde und Menschlichkeit.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community und zeige Dein Engagement</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Jana Lauterbach und Felix Mauersberger von der Barber Angels Brotherhood hat uns von „Trude Kuh“ wieder einmal tief beeindruckt und gezeigt, wie viel man mit Engagement und Herzblut bewegen kann. Die Barber Angels schenken nicht nur Haarschnitte, sondern vor allem Würde und das Gefühl, gesehen zu werden. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, die eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir eine Plattform, um Deine Mission einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben fest daran, dass gute Geschichten gehört werden müssen, und unterstützen Dich dabei, Deine Botschaft zu verbreiten. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite, die nicht nur für gemeinnützige Projekte von unschätzbarem Wert ist. Auch für Unternehmen ergeben sich hieraus fantastische Möglichkeiten. Wenn Du als Unternehmerin oder Unternehmer nach einer effektiven Möglichkeit suchst, Deine Marke, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen und interessierten Publikum zu präsentieren, dann bist Du bei uns genau richtig. Informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserer medialen Stärke. Wir schaffen die perfekte Verbindung zwischen inspirierenden Inhalten und gezielter Unternehmenswerbung. Werde Teil unserer wachsenden Community und lass uns gemeinsam Gutes tun und Erfolgsgeschichten schreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jana-lauterbach-und-felix-mauersberger-von-barber-angels-brotherhood-bei-trude-kuh/">Jana Lauterbach und Felix Mauersberger von Barber Angels Brotherhood bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Frank Hupe und Thomas Klotzhuber von Ambulance Service Nord zu Gast bei „Trude Kuh Television“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:44:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle bestehen aus Sternenstaub, ein Gedanke so unermesslich wie das Universum selbst. Doch was, wenn die eigene Reise durch dieses Universum zu einem Ende kommt? Wenn die Zeit knapp wird und nur noch ein letzter, inniger Wunsch bleibt? Genau hier beginnt die Mission des Vereins Ambulance Service Nord. Mit ihren „Sternenfahrten“ ermöglichen sie schwer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/frank-hupe-und-thomas-klotzhuber-von-ambulance-service-nord-zu-gast-bei-trude-kuh-television/">Frank Hupe und Thomas Klotzhuber von Ambulance Service Nord zu Gast bei „Trude Kuh Television“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle bestehen aus Sternenstaub, ein Gedanke so unermesslich wie das Universum selbst. Doch was, wenn die eigene Reise durch dieses Universum zu einem Ende kommt? Wenn die Zeit knapp wird und nur noch ein letzter, inniger Wunsch bleibt? Genau hier beginnt die Mission des Vereins Ambulance Service Nord. Mit ihren „Sternenfahrten“ ermöglichen sie schwer erkrankten Menschen, noch einmal einen ganz persönlichen Sehnsuchtsort zu besuchen. Es ist eine Arbeit, die unter die Haut geht und die zeigt, wie viel Menschlichkeit und Wärme in unserer Gesellschaft steckt, wenn es darauf ankommt. Über diese emotionalen Reisen, die oft nicht zu den großen Wundern der Welt, sondern zurück in die Vertrautheit des eigenen Lebens führen, sprach der Moderator in den Studios von „Trude Kuh Television“ mit dem ersten und zweiten Vorsitzenden des Vereins, Frank Hupe und Thomas Klotzhuber, aus dem Landkreis Nienburg. Der Verein hat seinen Sitz in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya.</p>
<h2><strong>Von einem persönlichen Schicksal zu einer Mission für viele</strong></h2>
<p>Die Idee der Sternenfahrten ist tief in einer persönlichen Geschichte verwurzelt. Der Verein Ambulance Service Nord wurde im November 2000 gegründet, und Frank Hupe ist seit 2010 dabei. Er erzählte, wie die Sternfahrten 2014 ins Leben gerufen wurden, nachdem seine Stiefmutter an Krebs erkrankte. Ihr letzter Wunsch war es, vor ihrem Tod einen Abschiedsbrunch auf dem Schiff zu veranstalten, mit dem sie später auf See beigesetzt werden sollte, um die Menschen, die ihr wichtig waren, noch einmal bewusst um sich zu haben. Doch dieser Wunsch konnte ihr damals nicht erfüllt werden, da solche Dienste im Jahr 2014 noch etwas ganz Außergewöhnliches waren. Aus diesem schmerzlichen Scheitern erwuchs eine kraftvolle Entscheidung: Ihr Tod sollte nicht umsonst gewesen sein. So wurden die Sternfahrten geboren, und das erste Fahrzeug erhielt den Spitznamen ihrer Stiefmutter, Lissy. Sie hat dem Verein eine Aufgabe hinterlassen, die heute unzähligen Menschen Trost und ein letztes Glück schenkt. Diese Entstehungsgeschichte zeigt, dass die Arbeit des Vereins nicht aus einer abstrakten Idee, sondern aus gelebter Erfahrung und tiefem Mitgefühl entstanden ist. Die Fahrgäste, oft Palliativpatienten, sind sich ihrer Lebenssituation bewusst und nehmen die Momente mit großer Freude und Bewusstheit wahr.</p>
<h2><strong>Die letzte Reise: Mehr als nur ein Transport von A nach B</strong></h2>
<p>Wer bei den letzten Wünschen an spektakuläre Reisen zum Eiffelturm oder an exotische Orte denkt, wird überrascht sein. Thomas Klotzhuber, der zweite Vorsitzende, und Frank Hupe berichteten, dass die wahren Sehnsüchte oft viel kleiner, aber unendlich bedeutsamer sind. Es ist der Wunsch, noch einmal im eigenen Garten zu sitzen, mit der Familie am vertrauten Kaffeetisch zu plaudern, die Nachbarschaft zu besuchen oder an den Nordseestrand zurückzukehren, wo man einst glückliche Urlaube verbrachte. Die Patienten sind oft sehr abgeklärt, und die Fahrten bringen ein Stück Normalität und Lebensfreude. Ein besonders ergreifender Moment war die Fahrt einer Dame, die noch einmal mit ihrer Studienfreundin über die Hamburger Köhlbrandbrücke fahren wollte. Nach anfänglicher Ablehnung durch die Behörden wurde durch unbürokratische Hilfe das Unmögliche wahr: Die Brücke wurde für zehn Minuten gesperrt. Die beiden Frauen standen Hand in Hand auf der menschenleeren Brücke, schauten in die Ferne und genossen schweigend den magischen Augenblick. Die Aussage einer der Frauen danach, &#8222;da muss man so sterbenskrank werden, um sowas Geiles zu erleben&#8220;, unterstreicht die Einzigartigkeit dieser Momente. Solche Momente, in denen man das Funkeln in den Augen eines erwachsenen Menschen sieht wie bei einem Kind zu Weihnachten, sind der wahre Lohn für die ehrenamtlichen Helfer. Sie bringen für ein paar Stunden ein Stück Normalität und Lebensfreude in eine schwere Zeit.</p>
<p>Die Fahrten sind nur durch spezialisierte Fahrzeuge und geschultes Personal möglich, da liegende Transporte in normalen PKWs nicht umsetzbar sind und eine kontinuierliche Betreuung durch qualifizierte Personen wie Rettungssanitäter, Sanitäter oder Krankenhauspersonal gewährleistet sein muss. Die Fahrzeuge sind speziell ausgestattet, beispielsweise mit einem Deckenmonitor mit Frontkamera für Fahrgäste, die Rückwärtsfahren nicht vertragen, sowie getrennten Heiz- und Klimakreisläufen, da Palliativpatienten ein anderes Wärme-Kälte-Empfinden haben. Sie sind dual umgebaut, um sowohl Rollstühle als auch liegende Transporte zu ermöglichen. Der Verein erfährt zudem oft unbürokratische Unterstützung von Behörden und anderen Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr oder der DLRG, was die Menschlichkeit in diesem Land unterstreicht.</p>
<h2><strong>Ein Verein, der mehr bewegt: Finanzierung und Nachwuchsförderung</strong></h2>
<p>Eine solche Mission ist kostenintensiv. Ein speziell ausgestatteter Krankentransportwagen, der liegende Transporte ermöglicht und über besondere Klimatisierung und eine Frontkamera für die Fahrgäste verfügt, kostet rund eine Viertelmillion Euro (250.000 €). Hinzu kommen hohe laufende Kosten für Versicherung (allein 13.000 € jährlich für die Sternfahrten) und Kraftstoff. Da die Sternenfahrten für die Betroffenen und ihre Familien komplett kostenfrei sind – unabhängig vom finanziellen Status der Fahrgäste, sei es ein Millionär oder ein Bürgergeldempfänger –, ist der Verein auf ein solides finanzielles Fundament angewiesen. Dieses schaffen sie sich zu einem großen Teil selbst. Der Ambulance Service Nord ist eine anerkannte Ausbildungsstätte für Erste-Hilfe-Kurse und bildet jährlich bis zu 10.000 Menschen aus. Die Überschüsse aus diesen Kursen fließen direkt in das Projekt Sternfahrten und sichern dessen Fortbestand. Der Verein wird von rund 50 Ehrenamtlichen unterstützt und beschäftigt zwei Vollzeitkräfte, eine Teilzeitkraft und eine Aushilfe sowie 16 Ausbilder.</p>
<p>Die Fälle erreichen den Verein auf unterschiedliche Weise: oft über Palliativstützpunkte und Pflegedienste, manchmal auch durch Mitpatienten oder Angehörige. Betroffene selbst sind oft zurückhaltender, da es ihnen unangenehm ist, so viel Aufwand zu verursachen. Um die emotionalen Belastungen der ehrenamtlichen Mitarbeiter zu verarbeiten, findet nach jeder Fahrt ein Gespräch statt. Jede Sternfahrt erhält zudem ein Motto, um eine gewisse Distanz zu wahren und die Erinnerung zu erleichtern. Thomas Klotzhuber wünscht sich, dass sich zukünftige Fahrgäste früher melden, bevor die Krankheit zu weit fortgeschritten ist, und dass die unbegründete Scham verschwindet. Frank Hupe hofft, dass Sternfahrten nicht einzigartig bleiben, sondern in jedem Landkreis so selbstverständlich werden wie die Feuerwehr. Ein besonders ergreifender Fall für Thomas war die Fahrt eines 39-jährigen Familienvaters, der noch einmal das erste Auto seines 17-jährigen Sohnes begutachten wollte.</p>
<p>Darüber hinaus engagiert sich der Verein mit dem Projekt „Rettungszwerge“ schon bei den Kleinsten. Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter wird im Rahmen von Schulhalbjahren oder Projektwochen spielerisch die Erste Hilfe nähergebracht, die Scheu vorm Helfen genommen und gleichzeitig das Thema Tod und Abschied behutsam als Teil des Lebens vermittelt. So leistet der Verein nicht nur akute Hilfe, sondern investiert auch in eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft von morgen.</p>
<h2><strong>Werden auch Sie Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief berührt von den Geschichten, die Menschen wie Frank Hupe und Thomas Klotzhuber in unserem Studio erzählen. Ihr unermüdlicher Einsatz mit dem Ambulance Service Nord zeigt, wie viel ein einzelner Verein bewegen kann, um letzte Wünsche zu erfüllen und ein Stück Menschlichkeit zu schenken. Diese inspirierenden Begegnungen sind der Grund, warum wir unsere Plattform nutzen, um solch wertvoller Arbeit eine Bühne zu geben. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation kennst, deren Geschichte erzählt werden sollte, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben fest daran, dass gute Geschichten gehört werden müssen, und unterstützen Dich dabei, Deine Botschaft zu verbreiten. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite. Dies ist auch eine einmalige Chance für Unternehmen, die eine starke und positive Markenpräsenz aufbauen möchten. Informieren Sie sich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und werden Sie Partner eines Formats, das auf Authentizität, Emotion und gesellschaftlichen Mehrwert setzt. Melden Sie sich bei uns und lassen Sie uns gemeinsam Gutes sichtbar machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/frank-hupe-und-thomas-klotzhuber-von-ambulance-service-nord-zu-gast-bei-trude-kuh-television/">Frank Hupe und Thomas Klotzhuber von Ambulance Service Nord zu Gast bei „Trude Kuh Television“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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