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	<title>Neurodiversität Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Autismus &#8211; einfach anders aus Oberhausen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:33:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lichter eines Supermarkts, das Drängen einer Menschenmenge, die knallende Euphorie eines Silvesterfeuerwerks – für viele sind das Kleinigkeiten des Alltags, bunte Kulisse und pulsierendes Leben. Für Menschen im Autismus-Spektrum können genau diese Reize jedoch zu einer überwältigenden Bürde werden: jedes Geräusch ein Schlag, jedes Flackern ein Sturm, jede Bewegung eine Herausforderung. Dort, wo andere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/autismus-einfach-anders-aus-oberhausen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Autismus &#8211; einfach anders aus Oberhausen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lichter eines Supermarkts, das Drängen einer Menschenmenge, die knallende Euphorie eines Silvesterfeuerwerks – für viele sind das Kleinigkeiten des Alltags, bunte Kulisse und pulsierendes Leben. Für Menschen im Autismus-Spektrum können genau diese Reize jedoch zu einer überwältigenden Bürde werden: jedes Geräusch ein Schlag, jedes Flackern ein Sturm, jede Bewegung eine Herausforderung. Dort, wo andere mühelos gleiten, bedeutet Teilhabe oft Kraftakt und präzise Planung. Hier setzt der Verein Autismus &#8211; einfach anders aus Oberhausen an und baut Brücken aus Verständnis, Struktur und Schutzräumen – für Betroffene ebenso wie für Angehörige. Live zugeschaltet berichtet die Vereinsvorsitzende Silvia Prochnau, warum „nicht normalisieren, sondern stärken“ ihr Motto ist, und wie Selbsthilfegruppen, Workshops und Fachtage kleine Schritte zu großen Erfolgen machen. Das Gespräch führte Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Was Autismus ist – und was er nicht ist</strong></h2>
<p>Silvia Prochnau räumt direkt mit Mythen auf. Autismus ist nicht die Filmfigur Rain Man, und Autistinnen und Autisten sind nicht gefühlskalt – das Gegenteil ist oft der Fall. Viele empfinden sehr viel, sind geräusch- und lichtempfindlich, nehmen Schwingungen und Stimmungen anderer intensiv wahr und können diese schwer von den eigenen Gefühlen trennen. Hinzu kommen Besonderheiten im Sprachverständnis: Wörtliches Verstehen kann zu Missverständnissen führen, sachliche Aussagen ecken im Alltag mitunter an. Vor allem aber gilt: Autismus ist so individuell wie die Menschen selbst. Jeder Mensch im Spektrum hat andere Wahrnehmungen, Stärken und Herausforderungen. Deshalb setzt der Verein auf differenzierte Aufklärung – nicht in einem Satz, sondern in zielgenauen Seminaren, Workshops und Gesprächsformaten, die das Begreifen erleichtern, ohne zu vereinfachen.</p>
<h2><strong>Unsichtbare Behinderung sichtbar machen</strong></h2>
<p>Inklusion lebt von guter Kommunikation und von Offenheit – doch Unsichtbares bleibt oft unbemerkt. Während bei einer sichtbaren Beeinträchtigung rasch klar ist, welcher Zugang und welches Hilfsmittel gebraucht werden, erfordert Autismus viel Erklärung und Geduld: am Arbeitsplatz, in der Schule, im öffentlichen Raum. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Kolleginnen und Kollegen sowie die Umgebung profitieren von Klarheit in Aufgaben, ruhigen Arbeitsplätzen, Gehörschutz oder angepassten Abläufen. Prochnau beschreibt die tägliche Überzeugungsarbeit: viele Gespräche, viel Kraft – mit spürbaren Fortschritten, wenn Verständnis wächst und Unterstützung bereitsteht. Genau hier leistet Autismus &#8211; einfach anders kontinuierliche Arbeit, indem Wissen vermittelt und praktische Lösungen greifbar werden.</p>
<h2><strong>Gruppen, die tragen: Austausch, Stärkung, Zugehörigkeit</strong></h2>
<p>Herzstück der Vereinsarbeit sind die Selbsthilfegruppen. „Endlich bin ich wieder unter normalen Leuten“, ist ein Satz, den Silvia Prochnau häufig hört – normal im Sinne von „nicht erklären müssen, nicht rechtfertigen müssen“. Der Verein bietet spezifische Gruppen: nur für Erwachsene, nur für Angehörige, gemischte Formate und seit Oktober auch eine Online-Gruppe für Männer. Frauen bringen eigene Themen mit, maskieren und kompensieren oft länger, was andere Problemlagen erzeugen kann. Männer sprechen lieber in geschützter Runde über Beziehung und Alltag. Allen gemeinsam: die Erfahrung, verstanden zu werden, Tipps zu teilen, Hürden zu benennen und Lösungen zu finden. Aus zwei Gruppen wurden inzwischen 17, bald 18 – ein Zeichen für Bedarf, Vertrauen und Wirksamkeit.</p>
<h2><strong>Alltagshürden: Planänderungen, Einkauf und stille Stunde</strong></h2>
<p>Was im Alltag für die meisten machbar wirkt, kann für Autistinnen und Autisten zum Stressfaktor werden – etwa Planänderungen. Fällt der Bus aus, gleicht die notwendige Umorganisation einem inneren Alarm. Der Gang in den Supermarkt ist oft ein Reiz-Feldzug: Licht, Musik, Menschen, Angebote, visuelle und akustische Signale. Viele gehen daher sehr früh oder spät einkaufen, bestellen online oder bitten um Hilfe. Der Verein propagiert die „stille Stunde“ im Handel: eine ruhige Einkaufszeit mit reduzierten Reizen. Sie ist für neurodiverse Menschen keine Nettigkeit, sondern ein Weg zur echten Teilhabe. Dass dieses Bedürfnis vielen Einrichtungen noch nicht bewusst ist, unterstreicht den Aufklärungsauftrag.</p>
<h2><strong>Angehörige an Bord holen: Wissen, Austausch, Lachen</strong></h2>
<p>Autismus betrifft immer auch das Umfeld: Partnerinnen und Partner, Eltern, Geschwister, Freundeskreise. Der Verein baut Brücken durch niedrigschwellige Gruppenangebote, in denen Informationen fließen und Erfahrungen geteilt werden. Dort wird nicht gejammert, sondern gelernt, gelacht und entlastet. Humor hat Platz, genauso wie schwierige Situationen. So entstehen tragfähige Bilder von Autismus, die nicht schrecken, sondern Handlungssicherheit geben: Grenzen respektieren, Ressourcen nutzen, gemeinsam Strategien entwickeln. Öffentlichkeitsarbeit ergänzt die Gruppenarbeit: Ob Beirat für Menschen mit Behinderung, Arbeitskreis Inklusion, Bündnis Seelische Gesundheit oder Veranstaltungen mit der Volkshochschule Oberhausen – Autismus &#8211; einfach anders bringt das Thema stetig und praxisnah in die Stadtgesellschaft.</p>
<h2><strong>Sichtbarkeit, Wertschätzung und Meilensteine</strong></h2>
<p>Die Resonanz auf das Engagement ist spürbar: Ein Fachtag im Ebertbad, ein Kinotag in der Lichtburg nur für den Verein – ohne Schlange, leise und strukturiert – und im April die Verleihung des Rheinlandtalers für das ehrenamtliche Wirken. Solche Momente schaffen Sichtbarkeit und Anerkennung. Gleichzeitig bleibt die Arbeit geerdet: Der Verein ist seit 2016 aktiv, handelt ehrenamtlich, verkauft nichts, bietet keine Therapien und lebt von Menschen, die mit dem Herzen dabei sind. Damit Selbsthilfegruppen, Fachtage und Aufklärungsarbeit weiter wachsen, braucht es finanzielle Unterstützung. Der Wunsch für die kommenden Jahre ist klar: mehr Bekanntheit für Autismus, mehr Verständnis für unsichtbare Behinderungen, stabile Finanzierung und weiterhin das sichere Gefühl, dass kleine Schritte zu großen Fortschritten führen.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mitmachen, vorstellen, werben – bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben in unserem TV-Studio mit Silvia Prochnau vom Verein Autismus &#8211; einfach anders gezeigt, wie Alltag für Menschen im Autismus-Spektrum aussieht, warum Selbsthilfegruppen tragen, wieso die „stille Stunde“ im Handel echte Teilhabe ermöglicht und weshalb Aufklärung in Oberhausen vom Beirat bis zur Volkshochschule wirkt; wenn Du Deinen Verein, Dein Engagement oder Dein Projekt vorstellen möchtest, melde Dich bei uns – wir laden Dich gern ins <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Format ein und zeigen Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, in dem wir jeden Monat über 14,5 Mio. Kontakte erreichen und damit eine starke Bühne für Sichtbarkeit bieten, sodass Du zugleich Deinen Verein im Interview präsentieren und Unternehmen professionell ansprechen kannst; wenn Du als Verein ins Rampenlicht willst, nutze unsere Möglichkeit „<a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>“ und wenn Du als Unternehmen Reichweite und Imageaufbau suchst, findest Du bei uns starke <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, wir fassen die wichtigsten Punkte aus dem Interview gern noch einmal für Dich zusammen: Autismus ist vielfältig und unsichtbar, Selbsthilfegruppen stärken Betroffene und Angehörige, Struktur und Ruhe schaffen Zugänge, Öffentlichkeitsarbeit baut Brücken und Auszeichnungen wie der Rheinlandtaler würdigen Engagement – wenn auch Du ein Thema hast, das gesehen werden soll, komm zu uns ins TV-Studio von „Trude Kuh“, wir unterstützen Dich dabei, Deine Geschichte zu erzählen und die passende Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/autismus-einfach-anders-aus-oberhausen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Autismus &#8211; einfach anders aus Oberhausen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski von &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:44:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grelles Licht, das von der Decke flirrt, leise dudelnde Musik, die sich mit Werbedurchsagen und dem ständigen Piepen an den Kassen vermischt. Für die meisten Menschen ist der wöchentliche Einkauf im Supermarkt ein alltäglicher, kaum beachtenswerter Vorgang. Doch für unzählige andere ist genau diese Szenerie eine kaum zu bewältigende Reizüberflutung, eine unsichtbare Barriere, die den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rebecca-lefevre-und-anne-olschewski-von-gemeinsam-zusammen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski von &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Grelles Licht, das von der Decke flirrt, leise dudelnde Musik, die sich mit Werbedurchsagen und dem ständigen Piepen an den Kassen vermischt. Für die meisten Menschen ist der wöchentliche Einkauf im Supermarkt ein alltäglicher, kaum beachtenswerter Vorgang. Doch für unzählige andere ist genau diese Szenerie eine kaum zu bewältigende Reizüberflutung, eine unsichtbare Barriere, die den Alltag zur Qual macht. Menschen mit Autismus, ADHS, chronischen Schmerzerkrankungen oder Erschöpfungszuständen ziehen sich oft zurück, weil die Welt da draußen zu laut, zu hell und zu hektisch ist. Genau hier setzt das Projekt „Stille Stunde“ des Vereins &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; an. Es ist eine leise Revolution für mehr Inklusion, die aus einer einfachen Idee zu einer bundesweiten Bewegung gewachsen ist. Über dieses wichtige Engagement und die vielfältige Arbeit des Vereins sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Projektleiterin der Stillen Stunde, Rebecca Lefèvre, und der ersten Vorsitzenden des Vereins, Anne Olschewski.</p>
<h2><strong>Vom Lebensmittelretten zur gesellschaftlichen Bewegung</strong></h2>
<p>Am Anfang stand eine Freundschaft und der gemeinsame Wunsch, mehr zu bewirken. Anne Olschewski und Rebecca Lefèvre lernten sich über das Foodsharing, das Retten von Lebensmitteln, kennen. Doch schnell wurde ihnen klar, dass ihr Engagement über das Thema Nachhaltigkeit hinausgehen sollte. Sie wollten mehr für die Menschen tun und gründeten 2020 den Verein &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216;. Ihr Leitfaden sind dabei die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die ein breites Spektrum gesellschaftlicher Herausforderungen abdecken. So vielfältig wie diese Ziele sind auch die Projekte des Vereins. Eines der ersten widmete sich dem Thema Flucht. Mit einer großen Ausstellung in Diez und Limburg machten sie auf das Leid geflüchteter Menschen aufmerksam, insbesondere im Kontext des Lagers Moria. Andere Aktionen umfassten ein Wasserfest, um für die Kostbarkeit dieser Ressource zu sensibilisieren, oder die Unterstützung für traumatisierte Kinder im Ahrtal. Der Verein beweist damit eindrücklich, dass Engagement viele Gesichter hat und oft dort ansetzt, wo die Gesellschaft dazu neigt, wegzusehen.</p>
<h2><strong>Die „Stille Stunde“: Wenn der Alltag zur unsichtbaren Barriere wird</strong></h2>
<p>Das wohl bekannteste Projekt des Vereins ist die „Stille Stunde“. Die Idee entstand aus einer persönlichen Betroffenheit heraus, wie Projektleiterin Rebecca Lefèvre berichtet. Sie selbst hatte schon immer Probleme mit der Reizüberflutung in Supermärkten. Was als kleine Kampagne begann, löste eine Welle an Rückmeldungen aus und offenbarte ein tiefgreifendes gesellschaftliches Problem. Anfänglich dachte man vor allem an Menschen mit Autismus oder ADHS. Doch ein Aufruf machte deutlich, wie viele Menschen von sogenannten „invisiblen Barrieren“ betroffen sind. Dazu zählen Personen mit psychischen Erkrankungen, bei denen Lärm und Licht zusätzlichen Leidensdruck erzeugen, Krebspatienten während oder nach einer Chemotherapie, Menschen mit neurologischen Problemen, Post-Covid, chronischen Schmerzen oder ME/CFS. Rebecca Lefèvre, selbst Autistin mit ADHS, erklärt die Problematik eindrücklich mit der Metapher eines fehlenden Filters. Während neurotypische Menschen einen Großteil der Umgebungsreize ausblenden können, prasseln bei neurodivergenten Personen alle Eindrücke – Farben, Gerüche, Geräusche – ungefiltert auf das Gehirn ein. Ein einfacher Einkauf wird so zu einer extremen Belastung, die in Erschöpfung oder Panik enden kann. Es geht dabei nicht darum, sich „zusammenzureißen“ – ein Satz, der für Betroffene oft traumatisierend wirkt –, sondern um die Anerkennung einer realen, gesundheitlichen Belastung, die zur sozialen Isolation führen kann.</p>
<h2><strong>Aufklärung, Aktionen und der Wunsch nach weniger Arbeit</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; geht weit über die Organisation von Stillen Stunden in Geschäften hinaus. Ein zentraler Pfeiler ist die Aufklärungs- und Bildungsarbeit. Rebecca Lefèvre hält Vorträge und Seminare vor Kommunen, Vereinen und Unternehmen, um für die Thematik zu sensibilisieren. Ziel ist es, die „Stille Stunde“ als festes Element in der Gesellschaft zu manifestieren. Das bedeutet konkret: gedimmtes Licht, reduzierte Geräusche und keine lauten Verräumungsarbeiten in Geschäften zu bestimmten Zeiten. Doch es geht um mehr. Es geht darum, sichere Räume, sogenannte „Safe Spaces“, zu schaffen. Ein einfacher Stuhl in einem Geschäft kann für einen Menschen mit einer Erschöpfungserkrankung den Unterschied machen, ob er den Einkauf schafft oder nicht. Der Verein hat sogar den 20. Oktober zum „Tag der nicht sichtbaren Behinderung“ ausgerufen, um das Bewusstsein in allen Lebensbereichen zu schärfen. Das fängt im Kindergarten mit „Zauberräumen“ als Rückzugsort statt Strafbereichen an und geht über Schulen, in denen Fidget Toys zur Selbstregulation akzeptiert werden, bis hin zur Arbeitswelt. So paradox es klingen mag: Der größte Wunsch der beiden engagierten Frauen für die Zukunft ist, dass ihre Arbeit eines Tages nicht mehr in diesem Maße gebraucht wird, weil Inklusion zur Selbstverständlichkeit geworden ist und staatlich finanzierte Stellen diese Aufgaben übernehmen.</p>
<h2><strong>Dein Verein oder Unternehmen bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ finden, dass solch ein Engagement eine große Bühne verdient. Das Gespräch mit Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski vom Verein &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und konkrete Lösungen wie die „Stille Stunde“ zu schaffen. Es hat uns einmal mehr die Augen für die unsichtbaren Barrieren geöffnet, mit denen viele Menschen täglich zu kämpfen haben. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist, der Großartiges leistet und eine wichtige Botschaft hat, dann möchten wir Dir diese Bühne ebenfalls bieten. Wir laden Dich herzlich ein, Dich bei uns zu melden. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Die Aufzeichnung findet in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> statt, wo wir Deine Geschichte ins beste Licht rücken. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> bieten eine enorme Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat – eine ideale Plattform, um auf Deine Anliegen aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Diese Reichweite ist selbstverständlich auch für Unternehmen hochinteressant. Wenn Du Deine Firma, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem breiten und interessierten Publikum präsentieren möchtest, dann schau Dir unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Werbebotschaft effektiv zu platzieren. Melde Dich bei uns – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rebecca-lefevre-und-anne-olschewski-von-gemeinsam-zusammen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski von &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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