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	<title>NGO Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Anja Friedrich und Sandra Voogd von Little Angel zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 07:50:49 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick, eine unerwartete Begegnung, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellt und ihm eine neue, tiefere Richtung gibt. Für Anja Friedrich war dieser Moment eine Reise nach Kenia. Ein Land, das sie nicht nur mit seiner Schönheit, sondern vor allem mit den Herzen seiner Menschen berührte. Was als Gefühl begann, etwas tun zu müssen, wuchs zu einer Lebensaufgabe heran. Vor fast 15 Jahren gründete sie den Verein Little Angel, eine Initiative, die heute weit mehr ist als nur ein Hilfsprojekt. Sie ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung, das Bildung, Selbsthilfe und Umweltschutz fördert, um Kindern, Jugendlichen und alleinerziehenden Müttern in Kenia eine gerechtere Zukunft zu ermöglichen. Über die Anfänge, die Herausforderungen und die Visionen dieser beeindruckenden Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Vereinsgründerin Anja Friedrich und der Vorstandsvorsitzenden Sandra Voogd.</p>
<h2><strong>Von einer Reise zur Lebensaufgabe: Die Gründung von Little Angel</strong></h2>
<p>Der Wunsch zu helfen schlummerte schon lange in Anja Friedrich. Auf zahlreichen Fernreisen mit ihrem Mann sah sie nicht nur die Schönheit der Welt, sondern auch die allgegenwärtige Armut. Die Reise nach Kenia im Jahr 2009 war jedoch anders. Die Fröhlichkeit der Menschen, mit der sie ihr hartes Leben meisterten, faszinierte sie zutiefst. Dieses Gefühl ließ sie nicht mehr los, und so übernahm sie zunächst eine Patenschaft. Die eigentliche Initialzündung folgte 2011, als sie die Möglichkeit für einen dreimonatigen unbezahlten Urlaub nutzte, um vor Ort zu sein. Was sie dort sah, abseits der touristischen Pfade, war prägend. Sie stieß auf etwa 35 Kinder, die buchstäblich im Dreck lebten. Dieser Anblick war der Wendepunkt. Zurück in Deutschland war für sie klar: Wegschauen ist keine Option. Sie erzählte ihrer langjährigen Freundin Sandra Voogd von ihren Erlebnissen, die sofort spürte, dass Anja als ein veränderter Mensch zurückgekehrt war. Mit dem Satz „Ich kann jetzt nicht so tun, als hätte ich das nicht gesehen“ überzeugte sie nicht nur Sandra, sondern auch acht weitere Freunde. Gemeinsam gründeten sie den Verein Little Angel. Mit einer Mischung aus Idealismus und Tatendrang, aber wie sie selbst sagen, auch einer Portion Naivität, starteten die zehn Gründungsmitglieder ihr Vorhaben. Das erste konkrete Ziel war, ein Grundstück zu kaufen, um eine neue, stabile Schule und ein Heim für die Kinder zu bauen, da die bestehenden Gebäude baufällig waren. Nur ein halbes Jahr nach ihrer Rückkehr war Anja Friedrich bereits wieder in Kenia, um diesen Plan in die Tat umzusetzen.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe: Vielfältige Projekte für eine bessere Zukunft</strong></h2>
<p>Was mit 35 Kindern in einem Heim und rund 100 Schülern begann, hat sich in den letzten 15 Jahren zu einer Organisation mit beeindruckender Reichweite entwickelt. Heute leben zwar nur noch acht Kinder im Heim, doch die Schule besuchen mittlerweile 170 Kinder. Doch der Verein Little Angel ist weit mehr als nur ein Kinderheim und eine Schule. In enger Zusammenarbeit mit einer kenianischen Partnerorganisation wurden über die Jahre zehn zusätzliche Projekte ins Leben gerufen, die auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe basieren. Ein besonderer Fokus liegt seit 2020 auf der Förderung von Mädchen und alleinerziehenden Müttern. Eine großzügige Zuwendung ermöglichte es dem Verein, seine Arbeit in diesem Bereich massiv auszubauen. So entstand das „Likoni Woman Center“, eine zentrale Anlaufstelle, die eine Vielzahl von Programmen bündelt. Hier werden beispielsweise Nähkurse angeboten, die den Frauen eine berufliche Perspektive geben. Einige der ausgebildeten Näherinnen stellen waschbare Monatshygieneartikel her, die im Rahmen von Aufklärungskampagnen an Mädchen verteilt werden. Andere Projekte umfassen die Ausbildung von „Eco-Guides“, die im Dorf über Umweltschutz aufklären, oder die Unterstützung von Frauen durch Mikrokredite, die ihnen den Aufbau eines eigenen kleinen Geschäfts ermöglichen. Über 70 Frauen konnten so bereits den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Ein weiteres drängendes Problem ist der Hunger, besonders während der Schulferien, wenn die tägliche Schulmahlzeit wegfällt. Um dem entgegenzuwirken, betreibt der Verein eine Suppenküche, die dreimal pro Woche rund 100 Kinder mit einer warmen Mahlzeit versorgt.</p>
<h2><strong>Zwischen Dankbarkeit und Verantwortung: Persönliche Einblicke und Zukunftsvisionen</strong></h2>
<p>Die Arbeit für Little Angel ist für alle Beteiligten zu einer Herzensangelegenheit geworden, die weit über ein normales Ehrenamt hinausgeht. Anja Friedrich verbringt jedes Jahr rund zehn Wochen in Kenia, um die Projekte vor Ort zu begleiten, Gespräche zu führen und sicherzustellen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Ihr ist es wichtig, nicht mit dem erhobenen Zeigefinger aus Europa aufzutreten, sondern partnerschaftlich und auf Augenhöhe mit den Menschen vor Ort zusammenzuarbeiten. Diese enge Verbindung spiegelt sich in der herzlichen Aufnahme wider, die sie erfährt. „Komm in dein zweites Zuhause“, wird sie begrüßt. Diese Erfahrungen haben auch ihren Blick auf das eigene Leben in Deutschland verändert. „Was Glück und Zufriedenheit bedeutet, habe ich in Kenia gelernt“, sagt sie. Die Dankbarkeit für Selbstverständlichkeiten wie sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist tief in ihr verankert. Für die Zukunft wünscht sich der Verein, in kleinen, nachhaltigen Schritten weiterzuwachsen. Es gibt keinen starren Fünfjahresplan, sondern die Flexibilität, dort zu helfen, wo die Not am größten ist. Das Ziel ist klar: Noch mehr Menschen aus der Armutsspirale zu befreien. Die Erfahrung zeigt, dass die Unterstützung einzelner Familienmitglieder oft positive Auswirkungen auf die gesamte Familie hat. Sandra Voogd wünscht sich vor allem, noch mehr Paten zu finden, um möglichst vielen Kindern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Denn eine Patenschaft, die beispielsweise die Schulbildung, Verpflegung und Unterkunft für ein Kind sichert, kostet rund 60 Euro im Monat – eine Investition, die ein ganzes Leben verändern kann.</p>
<h2><strong>Werden Sie Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Anja Friedrich und Sandra Voogd von Little Angel hat uns von „Trude Kuh“ wieder einmal tief beeindruckt und gezeigt, wie viel Engagement und Herzblut in gemeinnützigen Vereinen steckt. Diese Geschichten sind es, die wir einem breiten Publikum zugänglich machen möchten. Wenn auch Du in einem Verein tätig bist und eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hast, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die perfekte Plattform, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. In unserem professionell ausgestatteten <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> setzen wir Euer Anliegen ins richtige Licht. Unsere Plattform ist aber nicht nur für Vereine interessant. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir auch ein starker Partner für die Wirtschaft. Wenn Du nach einer effektiven Möglichkeit suchst, Deine Marke oder Dein Produkt einer großen und engagierten Zielgruppe zu präsentieren, solltest Du unbedingt unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> entdecken. Wir bieten vielfältige Formate, um Deine Botschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Stöbere gerne auf unserer Webseite und erfahre mehr über die Welt von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören – sei es als Verein mit einer Mission oder als Unternehmen mit einer Vision.</p>
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		<title>Chalisa Klammt von Weiter Horizont zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:08:52 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/chalisa-klammt-von-weiter-horizont-zu-gast-bei-trude-kuh/">Chalisa Klammt von Weiter Horizont zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Funken Wissen in tiefster Dunkelheit. Während in westlichen Gesellschaften hitzig über die Feinheiten gesellschaftlicher Normen debattiert wird, kämpfen an anderen Orten der Welt Menschen um das schiere Fundament ihrer Existenz: das Recht auf Bildung und Würde. In Afghanistan ist dieser Kampf für Mädchen und junge Frauen seit der Machtübernahme durch die Taliban im August 2021 zu einer täglichen, schmerzhaften Realität geworden. Ab der siebten Klasse wird ihnen der Schulbesuch verwehrt, ein Dekret, das 1,4 Millionen Mädchen über Nacht ihrer Zukunft beraubte und jedes Jahr Hunderttausende weitere in die Hoffnungslosigkeit stürzt. Träume von Berufen wie Pilotin oder IT-Spezialistin zerplatzen wie Seifenblasen. Doch selbst in dieser Finsternis gibt es mutige Initiativen, die Licht spenden. Der Verein „Weiter Horizont“ ist eine solche Initiative, die mit Online-Unterricht neue Räume des Lernens schafft und den Mädchen die Chance gibt, sich Wissen, Selbstvertrauen und Perspektiven zu erarbeiten. Über diese wichtige Arbeit und die dramatische Lage vor Ort sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Chalisa Klammt, der stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins.</p>
<h2><strong>Zwischen Freiheit und Finsternis: Ein Leben vor und nach der Machtübernahme</strong></h2>
<p>Chalisa Klammt, live aus Buxtehude zugeschaltet, zeichnete ein eindringliches Bild der drastischen Veränderungen. Vor der Rückkehr der Taliban, besonders in den großen Städten, herrschte eine relative Freiheit. Frauen konnten studieren, eine Bekannte des Vereins absolvierte sogar ein Medizinstudium, nachdem sie für die UNO gearbeitet hatte. Die Mädchen hatten Träume und die Möglichkeit, diese zu verfolgen. Mit der Machtübernahme änderte sich alles schlagartig. Es war nicht nur das Bildungsverbot, das das Leben der Frauen rigoros einschränkte. Obwohl anfangs die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zum normalen Schulbetrieb bestand, blieb dies aus. Stattdessen wurden Religionsschulen gefördert, die Mädchen auch nach der siebten Klasse besuchen dürfen, jedoch keinen adäquaten Ersatz für eine umfassende Bildung darstellen, wie sie jungen Männern zusteht. Eine Flut von Restriktionen führte zu extremer sozialer Isolation. Frauen dürfen nicht mehr alleine auf die Straße, nicht einmal mehr in Parks, selbst in Begleitung der Familie. Eine Ausreise für ein finanziertes Auslandsstudium wurde einer Frau verwehrt, weil sie kein männliches Familienmitglied als Begleitung hatte. Untersuchungen zeigen, dass manche Frauen über Monate hinweg niemanden außer ihrer engsten Familie sehen. Die Folgen sind verheerend: Die Depressions- und Suizidraten, gerade unter jungen Mädchen, sind dramatisch angestiegen. Viele Frauen, so Klamm, beschreiben ihre Situation als eine alles umgebende Dunkelheit, in der sie die Hoffnung verloren haben und sich anpassen, um nicht an der Differenz zu einem normalen Leben zu zerbrechen.</p>
<h2><strong>Weiter Horizont: Ein digitaler Lichtblick gegen die Unterdrückung</strong></h2>
<p>Der Verein „Weiter Horizont“, gegründet im Jahr 2024, setzt genau hier an. Er will den Frauen und Mädchen nicht nur Bildung, sondern auch ihre Würde und ihren Selbstwert zurückgeben. Die Taliban verfolgen das Ziel, die Bevölkerung ungebildet zu halten, da ungebildete Menschen leichter zu kontrollieren und zu beeinflussen sind. Dies wird durch das Scharia-Recht untermauert, das Frauen in einer patriarchalischen Struktur primär auf die Rolle im Haushalt und die Kindererziehung reduziert. Die Entwürdigung der Frauen soll zudem ihren Widerstandswillen brechen. Trotz der Gefahr von Kontrollen und der Konfiszierung von Smartphones, da die Taliban einen „anderen Geist“ fürchten, setzt der Verein seine Arbeit fort. Derzeit kann „Weiter Horizont“ aufgrund fehlender finanzieller Mittel noch keine Tausenden von Schülerinnen erreichen. Dennoch gibt es paradoxe Risse im System: Einige regionale Taliban-Führer dulden Präsenzunterricht, wenn ihre eigenen Töchter daran teilnehmen dürfen, was jedoch keinen rechtssicheren Rahmen schafft. Der Online-Unterricht von „Weiter Horizont“ wird von Lehrern aus Afghanistan durchgeführt, die der Verein auch finanziell unterstützt. Dieser Unterricht ist mehr als nur Wissensvermittlung in Fächern wie Mathematik; er vermittelt auch demokratische Grundlagen, lehrt den Respekt vor anderen Volksstämmen und fördert einen offenen Blick in die Welt. Es ist ein Hoffnungsbringer, der den Mädchen zeigt, dass sie nicht vergessen sind und eine Stimme haben, auch wenn sie sich selbst nicht wehren können.</p>
<h2><strong>Persönliche Schicksale und ein großer Traum für die Zukunft</strong></h2>
<p>Eine Schlüsselfigur des Vereins ist der Vorsitzende Yama Hassas. Als ehemaliger Abteilungsleiter im Bildungsministerium in Kabul, zuständig für den Schulbau, erlebt er die Zerstörung seines Lebenswerks hautnah. Schon vor der Machtübernahme war seine Arbeit gefährlich, da Fundamentalisten versuchten, den Bau von Mädchenschulen zu diskreditieren, indem sie diese beispielsweise als „Puff“ verunglimpften. Heute nutzt er seine tiefen Kenntnisse der Lage vor Ort und seine Kontakte, um die Arbeit des Vereins sicher und effektiv zu gestalten. Er weiß, welche NGOs sich zurückgezogen haben, weil ihnen die Arbeit vorgeschrieben wurde, und er durchschaut die Versuche der Taliban, sich als unabhängige Organisationen auszugeben, um Fördergelder zu akquirieren. Für die Zukunft wünscht sich Chalisa Klammt zunächst mehr Sichtbarkeit für den Verein, um dem negativen Image vieler Afghanen entgegenzuwirken und zu zeigen, dass es dort Mädchen gibt, die ein normales, freies Leben führen wollen. Darüber hinaus hat sie einen großen Traum, der über den reinen Online-Unterricht hinausgeht. Das Ziel ist es, die Mädchen zu eigenständigem Lernen zu ermächtigen, insbesondere durch das Erlernen der englischen Sprache. Dies würde ihnen den Zugang zu internationalen Online-Studienangeboten, auch im IT-Bereich, ermöglichen. Der ultimative, wenn auch kostenintensive Wunsch ist es, elf Mädchen die Chance zu geben, nach Europa zu kommen, hier zu studieren und ein freies Leben zu beginnen. Ein solcher Erfolg, so Klamm, würde nicht nur das Leben dieser Frauen verändern, sondern auch zurück nach Afghanistan strahlen und die Entwicklung der gesamten Gesellschaft, einschließlich der Männer, positiv beeinflussen, indem er ein Beispiel für das Erreichen von Zielen aus eigener Kraft setzt.</p>
<h2><strong>Werden auch Sie aktiv: Ihre Bühne bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief bewegt von dem Gespräch mit Chalisa Klammt und dem unermüdlichen Einsatz des Vereins „Weiter Horizont“. Es zeigt auf beeindruckende Weise, wie wichtig es ist, engagierten Menschen und ihren Projekten eine Plattform zu geben, um auf Missstände aufmerksam zu machen und positive Veränderungen anzustoßen. Das Interview hat uns wieder einmal vor Augen geführt, dass Bildung tatsächlich die mächtigste Waffe ist, um die Welt zu verändern. Wenn auch Du einen Verein oder eine Initiative vertrittst, die eine wichtige Botschaft hat und eine solche Bühne verdient, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine Geschichte mit einem großen Publikum zu teilen. Unsere Sendungen, die wir im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> aufzeichnen, sind mehr als nur Interviews; sie sind ein Sprachrohr für gesellschaftliches Engagement. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir aber nicht nur Vereinen eine enorme Sichtbarkeit. Dieses Potenzial macht uns auch zu einem hochinteressanten Partner für die Geschäftswelt. Für Firmen ergeben sich hierdurch exzellente <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um ihre Marke in einem authentischen und reichweitenstarken Umfeld zu präsentieren. Erfahre mehr über unsere vielfältigen Angebote und schau Dir weitere spannende Interviews auf der Webseite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> an. Werde Teil unserer Gemeinschaft und hilf mit, wichtige Geschichten zu erzählen oder Deine unternehmerischen Ziele zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/chalisa-klammt-von-weiter-horizont-zu-gast-bei-trude-kuh/">Chalisa Klammt von Weiter Horizont zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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