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	<title>Pferde in Not Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Catharina Lichtmannegger von Equiluna e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:17:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie galoppieren mit wehender Mähne über saftige Wiesen, tragen Kinder bei ihren ersten Reitversuchen geduldig auf dem Rücken und werden für viele Menschen zu treuen Begleitern fürs Leben. Dieses idyllische Bild von Pferden tragen die meisten von uns im Kopf. Doch die Realität sieht für unzählige dieser majestätischen Tiere anders aus. Vernachlässigung, Krankheit oder schlicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/catharina-lichtmannegger-von-equiluna-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Catharina Lichtmannegger von Equiluna e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie galoppieren mit wehender Mähne über saftige Wiesen, tragen Kinder bei ihren ersten Reitversuchen geduldig auf dem Rücken und werden für viele Menschen zu treuen Begleitern fürs Leben. Dieses idyllische Bild von Pferden tragen die meisten von uns im Kopf. Doch die Realität sieht für unzählige dieser majestätischen Tiere anders aus. Vernachlässigung, Krankheit oder schlicht die Überforderung ihrer Besitzer hinterlassen tiefe Spuren, die weit über sichtbare Wunden hinausgehen. Manche Pferde verlieren nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch das Vertrauen in den Menschen. An diesem Punkt beginnt die unschätzbar wertvolle Arbeit von Menschen, die nicht wegsehen, sondern handeln. Sie investieren Zeit, Geduld und unendlich viel Herzblut, um Pferden, Ponys und Eseln eine zweite Chance zu geben – die Chance, körperlich und seelisch zu heilen und vielleicht sogar einen neuen Herzensmenschen zu finden. Genau dieser Mission hat sich der Verein Equiluna aus Marktschellenberg im Berchtesgadener Land verschrieben. Über diese wichtige Tierschutzarbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Catharina Lichtmannegger, der engagierten Vereinsvorständin von Equiluna.</p>
<h2><strong>Vom Herzensprojekt zur Lebensaufgabe</strong></h2>
<p>Die Liebe zu Tieren, insbesondere zu Pferden, wurde Catharina Lichtmannegger quasi in die Wiege gelegt. Schon als Kind sammelte sie alles ein, was verletzt oder hilflos schien. Diese Leidenschaft mündete konsequent in ihre Berufswahl. Als ausgebildete Tierarzthelferin sowie Pferde-Physiotherapeutin und -Osteopathin verfügt sie über ein enormes Fachwissen, das sie selbst als Grundvoraussetzung für ihre Arbeit im Verein bezeichnet. Dieser berufliche Hintergrund ermöglicht es ihr, sich um rund 90 Prozent der gesundheitlichen Probleme der geretteten Tiere selbst zu kümmern, was immense Tierarztkosten spart. Vor etwa 20 Jahren nahm sie ihr erstes privates Pferd auf und legte damit den Grundstein für das, was heute Equiluna ist. Mittlerweile leben 25 Pferde auf dem Hof, und während des Interviews war Catharina Lichtmannegger auf dem Weg, das 112. Tier in die Obhut des Vereins zu holen. Die Schicksale hinter den Tieren sind dabei so vielfältig wie tragisch: Sie stammen aus amtlichen Beschlagnahmungen durch Veterinärämter, werden nach dem Tod ihrer Besitzer heimatlos oder kommen von Menschen, die durch schwere Krankheit oder finanzielle Not die Versorgung nicht mehr stemmen können. Ein besonders düsteres Kapitel sind die Pferde, die direkt vom Schlachter gerettet werden.</p>
<h2><strong>Die unsichtbaren Wunden und der Weg zur Heilung</strong></h2>
<p>Catharina Lichtmannegger beschreibt die traurige Realität, dass Pferde in unserer Gesellschaft oft zu einem Wegwerfprodukt geworden sind. Sobald sie alt, krank oder aus anderen Gründen unprofitabel werden, droht ihnen der Weg zum Schlachter. Die emotionalen und psychischen Folgen von Misshandlung und Vernachlässigung sind dabei oft gravierender als die körperlichen Leiden. Im Gespräch schilderte sie eindrücklich die unterschiedlichen Reaktionen der Tiere. Manche reagieren mit Aggression, andere erstarren in einer Schockstarre, wie der Wallach Jolly, der panische Angst vor Menschen hatte. Es kann ein Jahr oder länger dauern, bis solche Tiere wieder Zutrauen fassen und von sich aus die Nähe zum Menschen suchen. Ein besonders erschütternder Fall waren acht Stuten, die der Verein am 2. Mai 2026 aus einem Mastbullenbetrieb rettete. Aufgrund eines Erbschaftsstreits waren die Tiere drei Jahre lang weggesperrt, ohne Hufpflege und menschlichen Kontakt, gefüttert mit ungeeignetem Mastfutter. Obwohl sie äußerlich genährt aussahen, waren sie psychisch am Ende und voller Misstrauen. Ohne das Eingreifen von Equiluna wäre ihr Schicksal besiegelt gewesen: der kommentarlos vollzogene Gang zum Schlachter. Diese Rettungsaktionen sind nicht nur emotional, sondern auch finanziell eine enorme Belastung, weshalb der Verein existenziell auf Spenden angewiesen ist.</p>
<h2><strong>Ein Funken Hoffnung: Gemeinschaft und Zukunftsvisionen</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Equiluna wäre ohne ein starkes Netzwerk nicht denkbar. Catharina Lichtmannegger betonte mit großer Dankbarkeit die Bedeutung ihres harten Kerns an ehrenamtlichen Helfern. Diese zuverlässigen Unterstützer sind das Rückgrat des Vereins, springen jederzeit ein und ermöglichen es, dass die anspruchsvolle Versorgung der Tiere rund um die Uhr gewährleistet ist. Ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement, das von Herzen kommt, sind unbezahlbar. Doch auch Schicksalsschläge wie ein schwerer Brand in der Zweigstelle Neuhimmelreich im November 2025 stellen den Verein immer wieder vor Herausforderungen. Der materielle und vor allem der seelische Schaden waren immens. Für die Zukunft wünscht sich die Vereinsvorständin vor allem eines: niemals mehr „Nein“ sagen zu müssen. Ihr größtes Ziel ist es, die Kapazitäten zu haben, jedes hilfsbedürftige Pferd ohne Zögern aufnehmen zu können. Die größte Hürde dabei ist, für jedes gerettete Tier den passenden neuen Platz und den richtigen Menschen zu finden. Der Verein ist dabei kein Gnadenhof; die Vermittlung ist ein zentrales Element. Nach einer sorgfältigen Prüfung der Bewerber und einem persönlichen Kennenlernen ziehen die Tiere mit einem Schutzvertrag in ihr neues Zuhause. Es geht darum, eine perfekte Verbindung zwischen Mensch und Tier zu schaffen, die von Respekt und Verständnis geprägt ist.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und präsentiere Deinen Verein</strong></h2>
<p>Das bewegende Gespräch mit Catharina Lichtmannegger von Equiluna e.V. hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Gutes durch ehrenamtliches Engagement und Leidenschaft bewirkt werden kann. Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von Menschen und Organisationen, die sich mit so viel Herzblut für eine bessere Welt einsetzen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und eine ebenso spannende oder wichtige Geschichte zu erzählen hast, dann möchten wir Dich herzlich einladen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> bei uns im modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir bieten Euch eine professionelle Plattform, um Eure Arbeit einem großen Publikum näherzubringen und neue Unterstützer zu gewinnen. Vielleicht möchtest Du aber auch einfach nur mehr über unsere Sendungen und die vielfältigen Themen erfahren, die wir behandeln. Dann besuche uns auf unserer offiziellen Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die Welt hinter den Kulissen. Für Unternehmen, die nach einer reichweitenstarken und sympathischen Werbeplattform suchen, bieten wir ebenfalls attraktive Möglichkeiten. Mit über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat ist „Trude Kuh“ der ideale Partner, um Deine Marke oder Dein Produkt gezielt zu platzieren. Informiere Dich jetzt über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserem großen Netzwerk. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt zu realisieren, sei es als Gast im Studio oder als Werbepartner.</p>
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		<title>Kai Zöller von Animal Sunshine Farm e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:08:16 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kai-zoeller-von-animal-sunshine-farm-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kai Zöller von Animal Sunshine Farm e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einziger Blick reicht oft schon aus: ein Hund, der tagelang allein auf einem Parkplatz umherirrt, ein verletztes Kätzchen, das sich im Motorraum eines Autos versteckt, oder ein Pferd, das hilflos in einem Pool gefangen ist. Während viele Menschen bei solchen Anblicken nur kurz innehalten und weitergehen, beginnt für andere genau in diesem Moment ein Wettlauf gegen die Zeit. Es sind die Geschichten hinter den Rettungseinsätzen, die selten Schlagzeilen machen, aber von unermüdlichem Einsatz, großer Empathie und dem festen Willen zeugen, nicht wegzusehen. Wenn mitten in der Nacht das Telefon klingelt, weil ein Tier in Not ist, braucht es Menschen, die sofort handeln. Genau diesen Menschen, den stillen Helden des Tierschutzes, gibt der Verein Animal Sunshine Farm e.V. aus Kindsbach in Rheinland-Pfalz eine Stimme und vor allem eine helfende Hand. Über die emotionalen Herausforderungen und die beeindruckende Arbeit des Vereins sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Kai Zöller, dem ersten Vorstand und Leiter der Tierrettung.</p>
<h2><strong>Ein Leben für die Rettung: 24/7 im Einsatz für Tiere</strong></h2>
<p>Kai Zöller, der seit 2019 im Vorstand des Vereins tätig ist, bringt eine beeindruckende Erfahrung mit. Nach 35 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr fand er über seinen eigenen Hund den Weg zum Tierschutz in Kindsbach. Sein erster Einsatz, ein aggressiv wirkender Fundhund, den er dank seiner Erfahrung sicherte und dem Besitzer zurückbringen konnte, war nur der Anfang. Heute ist er derjenige, dessen Telefon rund um die Uhr klingelt. Mit über 900 Einsätzen pro Jahr, davon mehr als 500 für Hunde und 300 für Katzen, ist die Animal Sunshine Farm eine unverzichtbare Anlaufstelle. Die Arbeit gibt ihm viel zurück, wie er im Gespräch betont: „Die Tiere sind ehrlich. Sie gucken dich an, geben dir auch was zurück und sagen Danke.“ Dennoch gibt es Fälle, die ihm lange im Gedächtnis bleiben, wie die Geschichte eines ausgesetzten Hundes mit einer Hirnschädigung, der nach zwei Jahren intensiven Trainings und medizinischer Betreuung endlich ein liebevolles Zuhause fand. Dieses Engagement, getragen von rund 250 Mitgliedern und einem Kernteam von 50 Ehrenamtlichen, ist die treibende Kraft hinter jeder einzelnen Rettung.</p>
<h2><strong>Von der Höhenrettung bis zum Großeinsatz</strong></h2>
<p>Die Einsätze der Animal Sunshine Farm sind so vielfältig wie unvorhersehbar. Das Team ist spezialisiert auf Höhenrettungen und kommt dort zum Einsatz, wo die Feuerwehr mit der Drehleiter nicht mehr weiterkommt. Ob es sich um Katzen handelt, die in der Zwischenwand eines Wohnmobils gefangen sind, oder um ein Tier hoch oben in einem Baum – mit speziellem Bergegeschirr sind Rettungen aus bis zu 80 Metern Höhe möglich. Ein besonders spektakulärer Fall war die Rettung eines Ponys aus einem Pool. Das Tier drohte zu ertrinken, doch durch die schnelle und koordinierte Zusammenarbeit mit der Feuerwehr konnte es gerettet werden, indem aus Paletten eine Treppe gebaut wurde. Aber auch dramatische Großeinsätze gehören zum Alltag. So befreite der Verein bei einer Entnahme 40 Hunde und drei Katzen aus einer einzigen Wohnung. Nach solchen Einsätzen beginnt die aufwendige Nachbereitung: Das gesamte Equipment muss gereinigt und desinfiziert werden, um für den nächsten Notruf bereit zu sein. Ein weiterer unglaublicher Fall war eine Katze, die unbemerkt in den Motorraum eines Rettungswagens im Osten Deutschlands geklettert war und erst nach einer 700 Kilometer langen Fahrt in Kaiserslautern entdeckt und befreit wurde.</p>
<h2><strong>Hunde mit &#8222;Special Effects&#8220; und die Wichtigkeit von Spenden</strong></h2>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt des Vereins liegt auf der Resozialisierung von Hunden, die als schwer vermittelbar gelten – Kai Zöller nennt sie liebevoll „Hunde mit Special Effects“. Etwa 80 Prozent der Hunde im zugehörigen Hundezentrum Westpfalz haben bereits Beißvorfälle hinter sich. Der Verein nimmt gezielt solche Tiere aus ganz Deutschland auf, um ihnen eine zweite Chance zu geben. Der Adoptionsprozess ist entsprechend sorgfältig gestaltet. Interessenten müssen mehrfach zum Training kommen, und am Ende entscheiden Hundetrainer, der potenzielle neue Besitzer und nicht zuletzt der Hund selbst, ob es passt. Erst nach erfolgreichen Probeaufenthalten wird eine Adoption vollzogen. Diese intensive Arbeit ist jedoch, wie alle anderen Aktivitäten des Vereins, vollständig spendenfinanziert. Die über 40.000 gefahrenen Kilometer pro Jahr, die Wartung der Fahrzeuge, Tierarztkosten und die Instandhaltung der Anlagen summieren sich zu erheblichen Kosten. Ob es um die Anschaffung von Spezialequipment wie einem Pferdehebegeschirr geht oder um die Deckung der laufenden Betriebskosten – ohne die Unterstützung durch Spenden wäre diese wertvolle Arbeit nicht möglich.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und unterstütze Gutes</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement, das Menschen wie Kai Zöller und sein Team von der Animal Sunshine Farm e.V. an den Tag legen. Das Gespräch hat eindrücklich gezeigt, wie viel Herzblut, Zeit und finanzielle Mittel nötig sind, um Tieren in Not eine zweite Chance zu geben. Möchtest auch Du einen Verein wie die Animal Sunshine Farm unterstützen oder vielleicht sogar Deinen eigenen Verein bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> vorstellen? Dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir bieten engagierten Organisationen eine Plattform, um ihre wichtige Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren. Wenn Du Interesse hast, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, dann melde Dich einfach bei uns. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und ist damit auch für Unternehmen hochinteressant. Wir bieten vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Botschaft gezielt und reichweitenstark platzieren möchten. Egal ob Du helfen, Dich präsentieren oder werben möchtest – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Gutes zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kai-zoeller-von-animal-sunshine-farm-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kai Zöller von Animal Sunshine Farm e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Nina und Paula Aschoff vom Verein Klepperstall zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sanfter Blick aus großen, dunklen Augen, das leise Schnauben in der kühlen Morgenluft, das Gefühl von weichem Fell unter den Händen – Pferde sind für viele Menschen der Inbegriff von Anmut, Stärke und Freundschaft. Doch was geschieht, wenn diese majestätischen Tiere alt, krank oder aus anderen Gründen für ihre Besitzer nutzlos werden? Wenn der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nina-und-paula-aschoff-vom-verein-klepperstall-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nina und Paula Aschoff vom Verein Klepperstall zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sanfter Blick aus großen, dunklen Augen, das leise Schnauben in der kühlen Morgenluft, das Gefühl von weichem Fell unter den Händen – Pferde sind für viele Menschen der Inbegriff von Anmut, Stärke und Freundschaft. Doch was geschieht, wenn diese majestätischen Tiere alt, krank oder aus anderen Gründen für ihre Besitzer nutzlos werden? Wenn der treue Begleiter plötzlich nur noch ein Kostenfaktor ist? Genau an diesem Punkt, wo viele wegschauen, beginnt die unermüdliche Arbeit des Vereins Klepperstall in Zülpich. Hier wird die traurige Realität vieler Pferde nicht ignoriert, sondern mit Herz und Tatkraft angepackt. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ erzählten die Gründerin und erste Vorsitzende Nina Aschoff und ihre Tochter Paula, ein engagiertes Mitglied, im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn von den Herausforderungen und Glücksmomenten ihrer wichtigen Tierschutzarbeit.</p>
<h2><strong>Vom Pensionsstall zum Rettungsanker für Pferde</strong></h2>
<p>Die Geschichte des Klepperstalls begann eigentlich mit einem ganz anderen Plan. Im Jahr 2015 erwarb die Familie Aschoff eine landwirtschaftliche Immobilie mit der Vision, einen Pensionsstall für Pferde zu eröffnen. Doch der tiefe Einblick in die Pferdewelt offenbarte schnell die Schattenseiten. Sie sahen Tiere, die nicht mehr reitbar waren und deshalb abgeschoben wurden, Pferde aus schlechter Haltung oder von überforderten Besitzern. Das private Engagement für einzelne Tiere wuchs schnell zu einer Aufgabe heran, die privat nicht mehr zu stemmen war. Die Konsequenz war die Gründung des gemeinnützigen Vereins Klepperstall e. V. Was als „ein ganz kleines bisschen Tierschutz“ gedacht war, entwickelte sich zu einem riesigen Projekt, das heute ein sicherer Hafen für Dutzende Pferde ist. Die Tiere kommen aus den unterschiedlichsten Verhältnissen: von Privatleuten, die sich die Haltung nicht mehr leisten können, von Züchtern oder sie werden vom Veterinäramt beschlagnahmt. Selten sind die Pferde in einem guten Zustand. Manche sind traumatisiert und müssen das Vertrauen in den Menschen erst wiederfinden, andere sind so krank, dass sie sofort in eine Tierklinik gebracht werden müssen.</p>
<h2><strong>Ein Alltag zwischen Mistgabel und Seelenpflege</strong></h2>
<p>Der Alltag im Klepperstall ist weit mehr als nur Füttern und Streicheln. Die Hauptaufgabe, so Nina Aschoff, ist das Misten – eine körperlich anstrengende Arbeit bei 35 bis 40 Pferden, die permanent am Hof leben. Hinzu kommt die Pflege der Tiere, die Bearbeitung der Hufe und die oft zeitintensive Behandlung von Krankheiten. Doch auch die Bewegung ist essenziell. Die Pferde können nicht einfach nur herumstehen, sie müssen beschäftigt und trainiert werden. Hier kommt unter anderem Paula ins Spiel. Sie ist die Spezialistin für die „besonderen Fälle“. Das sind Pferde, die durch schlechte Erfahrungen Verhaltensstörungen entwickelt haben, die steigen, bocken oder sich dem Menschen widersetzen. Während andere vielleicht zurückschrecken, sieht Paula darin ihre Aufgabe. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen arbeitet sie mit diesen Tieren, bis sie wieder zur Ruhe kommen und Vertrauen fassen. Diese direkte Rückmeldung der Pferde, die Dankbarkeit, wenn man etwas richtig macht, ist für sie das Besondere an der Arbeit. Der Hof selbst ist als Paddock-Trail-System angelegt, das die Pferde animiert, sich viel zu bewegen, um Wasser, Heu und Mineralien zu finden, was einem natürlichen Herdenleben nahekommt.</p>
<h2><strong>Die wachsende Gleichgültigkeit und die Kraft des Ehrenamts</strong></h2>
<p>Ein trauriger Trend, den Nina Aschoff bestätigt, ist die sinkende Hemmschwelle, ein Tier abzugeben. Besonders bei Pferden sei der Hauptgrund oft, dass sie nicht mehr reitbar sind. Der Mensch möchte einen Nutzen aus dem Tier ziehen, und wenn dieser wegfällt, wird das Pferd zur Last. Aber auch Schicksalsschläge wie eine Scheidung können dazu führen, dass die hohen Kosten von 800 bis 1000 Euro pro Monat für ein Pferd nicht mehr tragbar sind. Der Verein kämpft aber nicht nur mit finanziellen Sorgen – die monatlichen Grundkosten belaufen sich auf über 10.000 Euro – sondern auch mit einer zunehmend kritischen bis aggressiven Haltung in der Öffentlichkeit. Viele Menschen scheinen alles besser zu wissen, packen aber selbst nicht mit an. Umso wichtiger ist das Team aus rund 100 Mitgliedern und knapp 20 Ehrenamtlichen. Jede helfende Hand ist willkommen, egal ob für eine Stunde Spazierengehen am Samstag oder für regelmäßige, feste Einsätze. Auch handwerklich begabte Menschen werden dringend gebraucht, denn die großen, starken Tiere machen naturgemäß auch mal etwas kaputt. Die Mission des Vereins ist klar: zu zeigen, dass auch alte, kranke oder nicht reitbare Pferde eine Daseinsberechtigung haben und treue Begleiter sein können.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Nina und Paula Aschoff für den Klepperstall an den Tag legen. Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, nicht wegzusehen und sich für die Schwächsten einzusetzen. Wenn auch Du einen Verein hast, der eine solche wichtige Arbeit leistet, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutze unsere Plattform, um Deine Botschaft zu verbreiten und neue Unterstützer zu finden. Die Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ist aber nicht nur für Vereine eine spannende Adresse. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir ein enormes Potenzial für Unternehmen, die ihre Zielgruppe effektiv erreichen wollen. Wenn Du also auf der Suche nach einer reichweitenstarken und sympathischen Werbeumgebung bist, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam großartige Projekte und Partnerschaften zu realisieren. Werde Teil unserer wachsenden Community und lass uns zusammen Gutes tun und erfolgreich sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nina-und-paula-aschoff-vom-verein-klepperstall-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nina und Paula Aschoff vom Verein Klepperstall zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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