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	<title>Pferdeliebe Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Daniela Högemann und Talke Jürgens vom Reit- und Fahrverein Edewecht zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:51:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pony, ein Kind, ein Moment voller Vertrauen. Für viele beginnt die Faszination Pferd genau so: die erste vorsichtige Berührung am weichen Fell, der Stolz nach der ersten geführten Runde in der Reithalle. Reiten bedeutet weit mehr als nur Bewegung auf vier Hufen. Es heißt, Verantwortung zu übernehmen, Geduld zu lernen und eine einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Tier aufzubauen. Hinter diesen idyllischen Bildern steckt jedoch unglaublich viel Arbeit, die oft unsichtbar bleibt. Schulpferde benötigen tägliche Pflege, Reitanlagen müssen instand gehalten werden und ohne das unermüdliche Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer wäre vieles undenkbar. Genau diese besondere Mischung aus Nachwuchsförderung, Tierliebe und ehrenamtlichem Einsatz lebt der Reit- und Fahrverein Edewecht im niedersächsischen Ammerland. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gewährten Daniela Högemann und Talke Jürgens faszinierende Einblicke in ihre Vereinsarbeit und die Magie, die entsteht, wenn Kinder und Pferde zusammenkommen.</p>
<h2><strong>Vom Pferdevirus infiziert: Eine Leidenschaft fürs Leben</strong></h2>
<p>Wie bei so vielen beginnt auch die Geschichte von Daniela Högemann mit einer prägenden Kindheitserinnerung. Mit neun Jahren fuhr ihre Mutter sie zur ersten Reitstunde. Dort wartete Nelly, ein Pony, das ihr Leben verändern sollte. Der Reitlehrer sagte nur: „Steig mal auf“, und in diesem Moment war es um sie geschehen – sie war mit dem Pferdevirus infiziert. Diese Erfahrung, einmal Blut geleckt zu haben und nicht mehr loszukommen, teilen viele Mitglieder im Verein. Der Reitstall in Edewecht-Portsloge ist ein Ort der Ruhe, an dem Tiere und Menschen in einer besonderen Atmosphäre zusammenfinden. Man fühlt sich sofort willkommen und wertgeschätzt. Es ist eine Gemeinschaft, in der alle gleich sind, unabhängig von Herkunft oder Status. Diese Werte versucht der Verein aktiv zu transportieren und zu leben. Auch Talke Jürgens ist tief mit dem Verein verwurzelt. Ihre Großeltern, Erich und Hanna Lübben, bauten 1972 auf Eigeninitiative eine Reithalle und legten damit den Grundstein für die Neugründung des Vereins im Jahr 1973, nachdem er nach seiner ursprünglichen Gründung 1946 zwischenzeitlich aufgelöst worden war. Für sie war der frühe Umgang mit den Tieren prägend und hat sie zu dem verantwortungsbewussten und tierlieben Menschen gemacht, der sie heute ist.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Reiten: Die vielfältige Arbeit im Verein</strong></h2>
<p>Viele Menschen sehen nur die schönen Momentaufnahmen von Turnieren und eleganten Pferden. Doch die Vereinsarbeit ist knallhart und erfordert vollen Einsatz. Reiten bedeutet nicht nur, zum Stall zu kommen, das Pferd zu satteln und eine Runde zu drehen. Es beginnt damit, zu schauen, wie es dem Tier heute geht. Die Box oder der Paddock müssen gesäubert werden, das Sattelzeug gepflegt und erst dann kann entschieden werden, ob das Pferd fit für das Training ist. Besondere Highlights sind die Turniere, wie die Kreismeisterschaft 2024, die auf der Anlage stattfand. Solche Events sind mit enormem organisatorischem Aufwand verbunden. Reitplätze müssen vorbereitet, Nennungen bearbeitet und Zeitpläne erstellt werden. Darüber hinaus braucht es Genehmigungen, Parkplätze und unzählige Helfer für Küche, Protokollführung und die Bewirtung der Richter. Diese gewaltige Leistung wird nur durch den Zusammenhalt und die Mithilfe der rund 30 ehrenamtlichen Mitglieder möglich. Diese Veranstaltungen stärken nicht nur die Gemeinschaft, sondern machen auch den Verein und den Sport in der Region sichtbar und rufen Bewunderung für das hervor, was dort auf die Beine gestellt wird.</p>
<h2><strong>Nachwuchsförderung und Tierwohl als Herzstück</strong></h2>
<p>Der Schwerpunkt des Reit- und Fahrvereins Edewecht liegt auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen. Ein Alleinstellungsmerkmal, da viele andere Vereine den kosten- und organisationsintensiven Schulpferdeunterricht nicht mehr anbieten. Das Angebot richtet sich schon an die Kleinsten: Ab vier Jahren können die „Pony-Minis“ erste Erfahrungen sammeln. Dabei werden sie eng begleitet und lernen nicht nur das Reiten, sondern auch alles, was dazugehört – von der Pflege bis zur Stallarbeit. Diese Aufgaben sind fundamental, denn nur ein gesundes und zufriedenes Pferd kann geritten werden. Daniela Högemann betont, wie stolz die Kinder sind, wenn sie Verantwortung übernehmen und eine Schubkarre voller Pferdeäpfel alleine geschoben haben. Sie wachsen über sich hinaus und entwickeln ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Tiere. Um die Lebensqualität der Schulpferde wie Fee, Toffee, Debbie und Milli zu sichern, wurde die Haltung auf einen modernen Offenstall umgestellt. Die Pferde haben ganzjährig viel Platz und können sich frei bewegen. Dies erfordert täglichen Einsatz von allen Mitgliedern, denn die Paddocks müssen jeden Tag gesäubert und die Tiere versorgt werden. Diese Gemeinschaftsarbeit fördert den Respekt vor dem Tier und zeigt den Kindern, dass Stallarbeit genauso wichtig ist wie der Sport selbst.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Rampenlicht von „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Daniela Högemann und Talke Jürgens hat wieder einmal gezeigt, wie viel Herzblut und Engagement in der Vereinsarbeit steckt. Wir von „Trude Kuh“ finden, dass solche Geschichten eine Bühne verdienen. Vielleicht engagierst Du Dich ja auch in einem Verein, der eine besondere Geschichte zu erzählen hat, oder leitest ein Unternehmen, das nach neuen Wegen sucht, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Interview hat Dir hoffentlich einen guten Eindruck davon vermittelt, welche wertvolle Arbeit der Reit- und Fahrverein Edewecht für Kinder, Jugendliche und natürlich die Tiere leistet. Wenn auch Du die Arbeit Deines Vereins einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und zwar direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Hier könnt Ihr Eure Leidenschaft und Eure Projekte mit ganz Deutschland teilen. Für Unternehmen eröffnen sich bei uns ebenfalls spannende Perspektiven. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bieten wir eine ideale Plattform, um Deine Marke oder Deine Produkte wirkungsvoll zu präsentieren. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und erreiche Deine Zielgruppe auf einem sympathischen und authentischen Weg. Egal ob Verein oder Firma, wir freuen uns darauf, von Dir zu hören. Besuche einfach unsere Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und nimm Kontakt mit uns auf.</p>
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		<title>Annemarie Nienhüser vom Reitverein Ramsloh zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Kinderaugen leuchten, weil ein Pony zum ersten Mal im Takt unter ihnen schwingt, ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis aus Geduld, Nähe und einem Hauch Magie. Im „Trude Kuh“ TV-Studio erzählt Annemarie Nienhüser vom Reitverein Ramsloh, wie zwischen kleinen Reiterinnen und Reitern und ihren vierbeinigen Lehrmeistern Vertrauen wächst – nicht im Glanz der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Kinderaugen leuchten, weil ein Pony zum ersten Mal im Takt unter ihnen schwingt, ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis aus Geduld, Nähe und einem Hauch Magie. Im „Trude Kuh“ TV-Studio erzählt Annemarie Nienhüser vom Reitverein Ramsloh, wie zwischen kleinen Reiterinnen und Reitern und ihren vierbeinigen Lehrmeistern Vertrauen wächst – nicht im Glanz der Mythen, sondern im ganz bodenständigen Alltag: frühes Aufstehen, matschige Plätze, Heu im Pullover und trotzdem dieser Funke, der etwas Größeres entzündet. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Shetty-Fuchs zum Ehrenamt: Annemaries Weg</strong></h2>
<p>Mit drei Jahren saß Annemarie zum ersten Mal auf einem frechen Fuchs-Shetlandpony, fiel oft, lernte schneller wieder aufzustehen – und blieb. Aus der frühen Faszination wurde ein Lebensweg: Mit 17 stieg sie bei Kindergruppen ein, machte ihre Trainerlizenz und fand schließlich gemeinsam mit der Familie ihres heutigen Mannes den Rahmen, um das Ganze zur Berufung zu formen. Heute steht ein Hof mit rund 1,5 Hektar in Ramsloh, acht verlässliche Schulponys zwischen 1,20 und 1,50 Meter Stockmaß und ein Programm, das Kindern ab vier Jahren den kompletten Kreis lehrt: nicht nur reiten, sondern auch Verantwortung, Versorgung und Respekt. Rund 60 bis 65 Kinder trainieren regelmäßig, getragen von einem Verein, der 2013 gegründet wurde und bei dem Ehrenamt nicht schmückendes Beiwerk ist, sondern Motor.</p>
<h2><strong>Ein Konzept, das Balance vor Bequemlichkeit stellt</strong></h2>
<p>Der Unterricht in Ramsloh beginnt ungewöhnlich: ohne Sattel, ohne Longe, dafür mit Reitgurt und Griff. Ziel ist das Gefühl – die Bewegung des Pferdes spüren, Gleichgewicht finden, die eigene Körpersprache schulen. Annemarie erklärt den Unterschied bildhaft: Beim Fahrrad halte der Mensch das Gleichgewicht, beim Reiten halte das Pferd seines – der Reiter passe sich an. Erst wenn die Grundlagen sitzen und die Balance stimmt, kommt der Sattel ins Spiel. Das ist pädagogisch sinnvoll und sicher: Steigbügel-Risiken in der Frühphase entfallen, die Wahrnehmung der Pferdebewegung schult sich direkter.</p>
<p>Zur Methode gehört auch die Abwechslung: Nicht nur Platz und Halle, sondern regelmäßig raus ins Gelände. Galoppstrecken, Felder, Wege – das tut den Kindern gut, aber auch den Ponys. Wer Schulponys fit halten will, sorgt nicht für Dauerrunden im Zirkel, sondern gibt ihnen den Kopf frei. Danach, berichtet Annemarie, sind sie ausgeglichen und „haben richtig Bock“.</p>
<h2><strong>Ruhe in der Beziehung: Wenn Pferde Kinder erden</strong></h2>
<p>Unruhe, Übermut, zappelnde Gedanken – vieles, was im Kinderalltag brummt, wird am Pferd leiser. Annemarie erlebt regelmäßig, wie Kinder mit ADHS-Diagnosen im Stall fokussieren. Das Pferd kommuniziert nonverbal: Ohrenspiel, Atmung, Schritt – Kinder lesen das erstaunlich schnell. Aggressivität? Bringt nichts. Lautstärke? Irritiert. Wer ans Ziel will, lernt, ruhig zu werden, klar zu fragen, dosiert zu treiben, konsequent, aber fair zu bleiben. Aus ersten holprigen Versuchen wird mit Vertrauen ein „Team“ aus Kind und Pony, das irgendwann am langen Zügel läuft, später auch mal mit Halfter und Strick, und in besonderen Momenten sogar ohne alles – wie bei den Indianern, sagt Annemarie. Der Weg ist nie harakiri, sondern Aufbauarbeit: erst Basics, dann feine Hilfen, dann anspruchsvollere Übungen.</p>
<h2><strong>Vereinsturnier: Großes Lampenfieber, echte Lernkurve</strong></h2>
<p>Einmal im Jahr wird’s richtig ernst: Das Vereinsturnier des Reitverein Ramsloh läuft über zwei Tage, mit Dressur- und Springtag, offizieller Richterin und allem, was zu einem Reitturnier gehört – Starterlisten, Nennungen, Prüfungen, Platzierungen. Rund 180 bis 200 Starts zeigen, wie viel Substanz in der Nachwuchsarbeit steckt. Cafeteria, knapp 300 Zuschauer, heimischer Reitplatz in Turnier-Montur – für viele ist es das erste Mal, dass sie in dieser Kulisse Leistung abrufen. Annemarie tätschelt da und dort eine Hand, atmet mit, lacht an, erdet. Lernen, was ein Prüfungsritt bedeutet, ist Teil des Sports; erleben, wie man mit Aufregung umgeht, ist Teil der Persönlichkeitsbildung.</p>
<h2><strong>Tierschutz im Alltag: Offenstall, Pausen, klare Grenzen</strong></h2>
<p>Tierschutz ist in Ramsloh kein Punkt auf der Website, sondern Tagesordnung. Die Ponys leben im Offenstall, können rein und raus, haben Liegeflächen drinnen wie draußen, 24-Stunden-Heu in Raufen und jederzeit Wasser. Weide gibt es stundenweise, Bewegung ist keine Kür, sondern Pflicht. Vier Boxen stehen für Notfälle bereit – für Kranke oder wenn gezielte Ruhe nötig ist. Im Unterricht gilt: drei feste Tage Einsatz, dazwischen Pausen. Zeigt ein Pony, dass es genug hat – Ohren nach hinten, Unlust, kleine Signale –, reagiert das Team. Überforderung führt zu Fehlern und Frust, für Mensch und Tier. Kinder lernen so auch Grenzen zu lesen und zu respektieren. Und sie helfen mit: Paddocks sauber machen, Futter vorbereiten – Stallarbeit gehört dazu, romantikfrei, aber sinnstiftend.</p>
<h2><strong>Zahlen, die ehrlich sind: Kosten, Ehrenamt, Sponsoren</strong></h2>
<p>Acht Ponys, Futter, Hufpflege, Sättel, Ausrüstung – das summiert sich. Wer schon mal eine Sattelanpassung bezahlt hat, kennt die Beträge. Einmal im Jahr Zähne raspeln? Pro Pony 200 bis 300 Euro. Tierarzt? Im Pferdebereich schnell mehrere Hundert, manchmal mehr. Ohne Ehrenamt wäre das Modell nicht zu halten: Der Unterricht wird ehrenamtlich organisiert, rund 80 Mitglieder und viele helfende Hände tragen den Verein, dazu kommen Sponsoren – gerade für das große Vereinsturnier. Der Tenor ist klar: Wer Kinderarbeit mit Pferden im Vereinsrahmen will, muss ideell und finanziell unterstützen. Und zwar nicht abstrakt, sondern so konkret wie eine Schabracke unter dem Sattel liegt.</p>
<h2><strong>Fazit: Ein Verein als Verabredung mit Verantwortung</strong></h2>
<p>Der Reitverein Ramsloh zeigt, wie man den vielbeschworenen Zauber zwischen Kind und Pferd bodenständig möglich macht: mit Konzept, Konsequenz und einem klaren Blick für das Tier. Lernen heißt dort nicht Abkürzung, sondern Ankommen – erst im Gleichgewicht, dann in der Partnerschaft, schließlich in der Leistung. Annemarie Nienhüser wünscht sich für die Zukunft schlicht das, was schon trägt: mehr Kapazitäten für Kinder und Jugendliche, stabile Sponsoren, ein Vereinsturnier, das weiterhin Gänsehaut und Lerneffekte liefert, und Ponys, die zufrieden vom Paddock aus auf ihre Menschen schauen. Das klingt unaufgeregt – und ist doch die beste Nachricht: Wenn der Alltag stimmt, passiert das Besondere fast von allein.</p>
<h2><strong>Deine Einladung in unsere TV-Studios und warum sich das lohnt</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben heute mit Annemarie Nienhüser vom Reitverein Ramsloh darüber gesprochen, wie Kinder ab vier Jahren in einem praxisnahen, pferdegerechten Konzept das Reiten von Grund auf lernen, warum der Einstieg mit Reitgurt und ohne Longe mehr Gefühl und Sicherheit schafft, weshalb Geländeritte Schulponys und junge Reiterinnen gleichermaßen ausgleichen, wie Tierschutz im Offenstall-Alltag gelebt wird und weshalb das jährliche Vereinsturnier mit bis zu 200 Starts ein Meilenstein für Motivation und Persönlichkeit ist; wenn Du mit Deinem Verein, Unternehmen oder Projekt ähnliche Geschichten erzählen willst, melde Dich gern bei uns – wir zeichnen in den TV-Studios von „Trude Kuh“ auf und bieten Dir Reichweite mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat, sodass Du nicht nur Dein Herzensanliegen präsentierst, sondern auch starke Werbeflächen für Deine Firma nutzt. Auf unserer Seite findest Du alles über „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, einen Überblick zur Produktion und Buchung im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, und detaillierte Infos zu unseren <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir laden Dich ein: Wir von „Trude Kuh“ erzählen Geschichten mit Herz und Reichweite – wenn Du Deine Community stärken, neue Mitglieder gewinnen oder Deine Marke sichtbar platzieren willst, dann komm zu uns ins Studio und wir machen daraus ein TV-Erlebnis, das berührt und wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/annemarie-nienhueser-vom-reitverein-ramsloh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Annemarie Nienhüser vom Reitverein Ramsloh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Stefanie Schüler und Amelie vom Verein Pferdeengel bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 14:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind Geschichten voller Herz, die bewegen. Geschichten von alten Pferden, die nach einem harten Leben einen würdevollen Platz finden sollen. Geschichten von engagierten Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Kreativität in den Dienst des Tierschutzes stellen. Im TV-Studio von „Trude Kuh“ waren Stefanie Schüler aus Leer und Amelie aus Detern zu Gast [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefanie-schueler-und-amelie-vom-verein-pferdeengel-bei-trude-kuh/">Stefanie Schüler und Amelie vom Verein Pferdeengel bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Geschichten voller Herz, die bewegen. Geschichten von alten Pferden, die nach einem harten Leben einen würdevollen Platz finden sollen. Geschichten von engagierten Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Kreativität in den Dienst des Tierschutzes stellen. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> waren Stefanie Schüler aus Leer und Amelie aus Detern zu Gast – beide aktive Mitglieder des Vereins „Pferdeengel – Wir für Pferde e.V.“. Gemeinsam mit Redaktionsleiter Georg Mahn gaben sie einen bewegenden Einblick in ihre Arbeit, die Sorgen der Pferdehalterinnen und Pferdehalter und die Vision einer Welt, in der auch alte und kranke Pferde Zuwendung, Futter und Fürsorge erfahren. Gegründet wurde der Verein 2021 von Marita Keßler-Blunk in Gedenken an ihren Vater, Alwin Friedrich Blunk. Er war ein großer Liebhaber der Friesenpferde – und seine Leidenschaft lebt heute weiter in der Initiative „Pferdeengel“. Was als persönliche Herzensangelegenheit begann, ist inzwischen ein eingetragener, gemeinnütziger Verein geworden, der bundesweit tätig ist, mit regionalen Schwerpunkten in Rostock, Flensburg und Leer. Die Mission ist klar: Pferden helfen, die von anderen längst aufgegeben wurden – ob durch Krankheit, Alter oder Misshandlung.</p>
<h2>Pferde in Not – und Menschen, die Verantwortung übernehmen</h2>
<p>Viele Pferdebesitzer stehen irgendwann vor einer Herausforderung: Was passiert, wenn das geliebte Tier alt wird, wenn Tierarztkosten explodieren oder Spezialfutter notwendig wird? Manche geraten durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder andere Schicksalsschläge in Not. Genau an diesem Punkt setzt der Verein Pferdeengel an. „Wir möchten verhindern, dass Pferde in solchen Situationen einfach aufgegeben werden müssen“, erklärte Stefanie Schüler im Gespräch bei „Trude Kuh“. Gemeinsam mit Amelie schilderte sie, wie der Verein Halterinnen und Halter unterstützt – mit Futterspenden, der Übernahme von Tierarztkosten, Zubehör oder praktischer Hilfe in Notlagen. Auch Beratung gehört dazu: Fragen zu artgerechter Fütterung, zur Haltung oder zur Finanzierung von Gnadenbrotpferden werden individuell beantwortet. So entsteht ein Netzwerk, das Pferd und Mensch gleichermaßen trägt. Und es geht nicht nur um materielle Hilfe, sondern auch um emotionale Unterstützung. „Viele fühlen sich allein gelassen mit ihren Sorgen“, erzählte Amelie. „Wir wollen zeigen, dass sie nicht alleine sind.“</p>
<h2>Ehrenamt, Kreativität und Solidarität</h2>
<p>Das Besondere an den Pferdeengeln ist, dass ihre Arbeit vollständig ehrenamtlich getragen wird. Kein Cent fließt in Verwaltung oder Bürokratie – alles kommt den Pferden zugute. Und die Ideen, wie Gelder gesammelt werden können, sind so vielfältig wie die Mitglieder selbst. Ob Flohmarktverkäufe vor Ort oder online, Altgoldsammlungen, Pfandflaschenaktionen in Schulklassen oder handgenähte Artikel für den vereinseigenen Basar: Jeder bringt sich mit dem ein, was er kann. Auch Online-Verkaufswochen und Verlosungen gehören dazu, oft unterstützt von großzügigen Firmen, die Sachpreise oder Produkte zur Verfügung stellen. Ein besonderes Highlight sind die Kutschfahrten eines Vereinsmitglieds, bei denen Spenden gesammelt werden. Es sind Aktionen wie diese, die zeigen, wie stark Kreativität und Zusammenhalt wirken können. „Wir sind immer offen für neue Ideen“, betonte Stefanie Schüler im Interview. „Jeder, der Lust hat, kann mitmachen – egal ob durch eine Spende, eine Aktion oder handwerkliches Geschick.“ Das Ziel ist klar: so viel Unterstützung wie möglich zu generieren, damit kein Pferd leiden muss. Dabei sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Wer Pferdezubehör übrig hat, wer Kalender oder Postkarten gestalten kann, wer etwas Schönes für eine Versteigerung schaffen möchte – alles wird gebraucht. „Jede Gabe ist wichtig“, unterstrich Amelie im Studio.</p>
<h2>Ein Verein mit Herz – und Perspektive</h2>
<p>Dass der Verein Pferdeengel in kurzer Zeit so viel bewegt hat, liegt nicht zuletzt an der emotionalen Bindung zu seiner Gründungsgeschichte. Marita Keßler-Blunk gründete den Verein im April 2021 in Erinnerung an ihren Vater. Heute ist sie 1. Vorsitzende und sorgt gemeinsam mit einem engagierten Team dafür, dass die Vision Wirklichkeit wird: alten und kranken Pferden ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die Resonanz wächst, die Zahl der Unterstützer steigt, und auch die Öffentlichkeit nimmt den Verein zunehmend wahr. Auf Facebook – sowohl über die offizielle Seite „Pferdeengel – Wir für Pferde e.V.“ als auch in der lebendigen Basar-Gruppe – informiert das Team regelmäßig über Aktionen, Spendenaufrufe und Erfolgsgeschichten. Für Georg Mahn war im Gespräch bei „<a href="https://www.trude-kuh.de/">Trude Kuh</a>“ klar: Der Verein ist ein Paradebeispiel dafür, wie Engagement aus einer persönlichen Geschichte heraus zu einer Bewegung werden kann, die vielen hilft. Und er stellte die entscheidende Frage: „Wie kann man selbst ein Pferdeengel werden?“ Die Antwort ist einfach: indem man mitmacht. Ob mit Zeit, Kreativität, Spenden oder durch das Teilen von Informationen – jeder Beitrag zählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefanie-schueler-und-amelie-vom-verein-pferdeengel-bei-trude-kuh/">Stefanie Schüler und Amelie vom Verein Pferdeengel bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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