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	<title>Ponys Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Aktion am 20.09. zum Weltkindertag beim Reitverein Ramsloh für Turdes Familienhafen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:31:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das Herzen erwärmen lässt: Kinder, die mit leuchtenden Augen auf dem Rücken von Ponys sitzen, Lachen, das über einen Hof schallt, und eine Gemeinschaft, die zusammenkommt, um Gutes zu tun. Genau diese Szenerie wird am kommenden Sonntag, dem 20. September 2026, Wirklichkeit, wenn der Reitverein Ramsloh unter dem Motto „Kinder helfen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/aktion-am-20-09-zum-weltkindertag-beim-reitverein-ramsloh/">Aktion am 20.09. zum Weltkindertag beim Reitverein Ramsloh für Turdes Familienhafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das Herzen erwärmen lässt: Kinder, die mit leuchtenden Augen auf dem Rücken von Ponys sitzen, Lachen, das über einen Hof schallt, und eine Gemeinschaft, die zusammenkommt, um Gutes zu tun. Genau diese Szenerie wird am kommenden Sonntag, dem 20. September 2026, Wirklichkeit, wenn der <a href="https://www.trude-kuh.de/annemarie-nienhueser-vom-reitverein-ramsloh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Reitverein Ramsloh</a> unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ einen großen Familientag veranstaltet. Der Anlass ist der Weltkindertag, und das Ziel ist es, <a href="https://www.trude-kuh.de/familienhafen/">Trudes Familienhafen</a> zu unterstützen – ein Projekt, das lebensverkürzend erkrankten Kindern und ihren Familien eine unbeschwerte Zeit ermöglichen möchte. Um über dieses besondere Ereignis zu sprechen, war Annemarie Nienhüser vom Reitverein Ramsloh zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“ und teilte im Gespräch mit Kay Zimmer alle Details zu dieser wunderbaren Aktion.</p>
<h2><strong>Ein Tag voller Spiel, Spaß und Ponys</strong></h2>
<p>Der Familientag beim Reitverein Ramsloh verspricht ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie zu werden. Los geht es um 11:00 Uhr mit einem Highlight, das besonders die Herzen kleiner Pferdefreunde höherschlagen lässt: einem Pony-Spaßturnier. Wie Annemarie im Interview verriet, ist hierbei jeder willkommen, nicht nur die Mitglieder des Vereins. Man muss auch kein geübter Reiter sein, um teilzunehmen. Das Turnier ist so konzipiert, dass auch Kinder, die noch nie auf einem Pferd saßen, problemlos mitmachen können. In Mannschaften aufgeteilt, werden sie bei den drei lustigen Spielen von erfahrenen Mannschaftskollegen geführt. Der Teamgeist und der gemeinsame Spaß stehen absolut im Vordergrund. Acht Mannschaften mit jeweils vier Kindern haben sich bereits angemeldet, was spannende Wettkämpfe gegen die Uhr verspricht. Die schnellste Mannschaft darf sich am Ende über den Sieg freuen.</p>
<h2><strong>Die große Spieleolympiade mit tollen Gewinnen</strong></h2>
<p>Direkt im Anschluss an das Pony-Turnier startet die große Spieleolympiade. Mit einer Teilnehmerkarte ausgestattet, können die Kinder zehn abwechslungsreiche Stationen durchlaufen. Hier ist für jeden etwas dabei, vom klassischen Dosenwerfen über Sackhüpfen bis hin zum obligatorischen Toben auf einer Hüpfburg. Die Spiele sind so gestaltet, dass sowohl dreijährige Knirpse als auch coole Teenager ihre Freude daran haben. Wer alle zehn Stationen erfolgreich absolviert hat, wirft seine Karte in eine große Losbox. Am Ende der Veranstaltung werden daraus die glücklichen Gewinner gezogen, die sich auf fantastische Preise freuen dürfen. Annemarie enthüllte bereits den Hauptpreis: einen Gutschein für einen kompletten Kindergeburtstag für zehn Personen in der Lasertag Lounge in Leer. Weitere tolle Gewinne, wie zum Beispiel vom Abenteuerland Papenburg und dem Tierpark Thüle, wurden ebenfalls von großzügigen Sponsoren und Mitgliedern zur Verfügung gestellt.</p>
<h2><strong>Gemeinsam für den guten Zweck</strong></h2>
<p>Das Herzstück der gesamten Veranstaltung ist der wohltätige Gedanke. Alle Einnahmen des Tages, sei es aus dem Startgeld, dem Verkauf von Speisen und Getränken oder Spenden, kommen zu hundert Prozent Trudes Familienhafen zugute. Dieses besondere Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Feriendorf für Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern zu errichten. In Deutschland ist statistisch gesehen jedes 40. Kind von einer solchen Diagnose betroffen. Der Familienhafen möchte diesen Familien eine kostenfreie Auszeit vom oft anstrengenden Alltag ermöglichen. Geplant sind zehn Ferienhäuser, in denen jährlich bis zu 520 Familien einen unbeschwerten Urlaub verbringen können. Die Unterstützung durch Aktionen wie die des Reitvereins Rahmsloh ist dabei von unschätzbarem Wert. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Eine von den Vereinsmitgliedern organisierte Cafeteria bietet Kuchen, Bratwürstchen, Kaffee und Süßigkeiten an. Alles, was man für einen perfekten Sonntagsausflug braucht, ist also vorhanden – inklusive bestelltem Sonnenschein. Der Reitverein befindet sich in der Hoheberg 10 in Ramsloh und freut sich auf zahlreiche Besucher.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/aktion-am-20-09-zum-weltkindertag-beim-reitverein-ramsloh/">Aktion am 20.09. zum Weltkindertag beim Reitverein Ramsloh für Turdes Familienhafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Andrea und Michael Sparacio von Pfötchenglück-Gifhorn e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 12:46:30 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein voller Napf, ein warmes Zuhause und ein Mensch, der am Ende des Tages wartet. Was für viele Tierbesitzer eine Selbstverständlichkeit ist, wird für andere zur Zerreißprobe, wenn das Geld am Monatsende knapp wird. Plötzlich steht eine Frage im Raum, die sich niemand stellen möchte: Wie soll ich mein geliebtes Haustier noch versorgen? Wer sein Tier liebt, gibt es nicht einfach weg, nur weil das Leben steinig wird. Doch oft wird klar, dass es ohne Hilfe von außen nicht weitergeht. Genau hier beginnt die unschätzbare Arbeit von Ehrenamtlichen. Sie schauen nicht weg, sondern packen an – mit Futter, Unterstützung und einem offenen Ohr. In Gifhorn, Niedersachsen, geht dieser Gedanke sogar noch einen Schritt weiter. Dort finden nicht nur Menschen in Not Hilfe für ihre tierischen Begleiter, sondern auch Tiere, die ihr Zuhause verloren haben, einen sicheren Lebenshof. Hinter dem Verein Pfötchenglück-Gifhorn e.V. stehen Andrea und Michael Sparacio, die mit unendlichem Engagement und Herzblut Tieren und Menschen gleichermaßen zur Seite stehen. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gaben sie bewegende Einblicke in ihre Arbeit.</p>
<h2><strong>Vom Hundespielplatz zum Lebenshof für Nutztiere</strong></h2>
<p>Alles begann im Jahr 2021 mit einer recht einfachen Idee, wie Michael Sparacio, der erste Vorsitzende des Vereins, mit einem Schmunzeln erzählt. Ursprünglich war ein Spielplatz für kleine Hunderassen geplant. Doch mit der Wiese kam die Frage: Wie hält man das Gras kurz? Statt eines lauten Benzinrasenmähers kam der Gedanke auf, Schafe als natürliche Rasenpfleger einzusetzen. Und da Schafe Herdentiere sind, mussten es natürlich mindestens zwei sein. Aus dieser pragmatischen Überlegung entwickelte sich schnell eine Herzensangelegenheit. Warum nicht Tieren ein Zuhause geben, die es dringend benötigen? Andrea Sparacio war von Anfang an Feuer und Flamme für das Projekt, das bald eine beeindruckende Eigendynamik entwickelte. Heute erstreckt sich der Lebenshof über ein Areal von fast 10.000 Quadratmetern und beheimatet über 50 Tiere. Der Fokus liegt dabei klar auf sogenannten Nutztieren. Schafe, Ziegen, Esel, Hühner, Hähne und seit Neuestem auch zwei Shetlandponys haben hier einen sicheren Hafen gefunden. Die Geschichten hinter den Tieren sind vielfältig und oft emotional. Viele stammen von Besitzern, die sich aufgrund von Krankheit oder anderen schweren Schicksalsschlägen nicht mehr um sie kümmern konnten. Andere Tiere werden in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt aus schlechter Haltung gerettet und auf dem Hof liebevoll wieder aufgepäppelt.</p>
<h2><strong>Die Tiertafel: Hilfe, die ankommt und berührt</strong></h2>
<p>Neben dem Lebenshof rief der Verein 2023 ein weiteres wichtiges Projekt ins Leben: die Tiertafel. Die Resonanz war überwältigend und zeigte, wie groß der Bedarf tatsächlich ist. Michael Sparacio beschreibt die Begegnungen an der Ausgabestelle als zutiefst emotional. Menschen kommen mit Tränen in den Augen, nehmen die Helfer in den Arm und bedanken sich für die Unterstützung, die es ihnen ermöglicht, ihre tierischen Sozialpartner zu behalten. Andrea Sparacio erklärt, dass viele anfangs eine hohe Hemmschwelle überwinden müssen. Das Gefühl der Scham, die eigene Bedürftigkeit nachweisen zu müssen, sei groß. Doch der Verein begegnet jedem ohne Vorurteile, denn ein Schicksalsschlag kann jeden treffen. Um auch Menschen zu erreichen, die nicht mobil sind, gibt es seit Kurzem eine mobile Tiertafel. Mit einem großen Anhänger fahren die Ehrenamtlichen feste Sammelstellen an und verteilen dort Futterspenden. Die Finanzierung dieser Hilfe ist eine ständige Herausforderung. Das Futter für die Tiertafel wird ausschließlich über Spenden von Herstellern und Händlern organisiert. Der Betrieb des Lebenshofs hingegen wird zu rund 80 Prozent aus der eigenen Tasche der Gründer finanziert, was die enorme persönliche Hingabe unterstreicht.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Tierschutz: Therapeutische Momente und Bildungsarbeit</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Pfötchenglück-Gifhorn e.V. geht weit über die reine Versorgung von Tieren hinaus. Sie schafft magische Momente der Begegnung zwischen Mensch und Tier mit nachweislich therapeutischer Wirkung. So besucht beispielsweise eine Kindertrauergruppe den Hof. Andrea Sparacio beobachtet, wie anfangs zurückhaltende und misstrauische Kinder im Kontakt mit den Tieren aufblühen und für eine Weile ihre Trauer vergessen können. Alle 14 Tage besucht sie zudem mit ihren kleinen Shih-Tzu-Hunden ein Hospiz. Dort schenken die Tiere den Gästen Ruhe und Trost in einer Weise, wie es Menschen oft nicht vermögen. Sie erzählt die berührende Geschichte eines Mannes, der durch das Streicheln des Hundes Brownie seine innere Aufregung verlor und eine tiefe Ruhe fand. Diese Momente, so Andrea, sind der wahre Antrieb für ihre Arbeit. Der Verein engagiert sich zudem in der Bildungsarbeit, etwa durch Schulprojekte wie „Verantwortung“ mit der IGS Gifhorn, bei dem Schülerinnen und Schüler für 90 Minuten pro Woche aktiv auf dem Hof mitarbeiten und so wertvolle soziale Kompetenzen erlernen.</p>
<h2><strong>Werde Teil einer wunderbaren Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von der Arbeit, die Andrea und Michael Sparacio mit ihrem Verein Pfötchenglück-Gifhorn e.V. leisten. Wenn auch Du einen Verein führst, der eine solch wichtige Aufgabe erfüllt, dann möchten wir Dir eine Bühne bieten. Melde Dich bei uns und stelle Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben fest daran, dass solche Geschichten gehört werden müssen. Das Gespräch mit Andrea und Michael hat uns einmal mehr gezeigt, wie viel Gutes durch ehrenamtliches Engagement bewegt werden kann, sei es im Tierschutz, in der sozialen Arbeit oder im Sport. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du viele weitere inspirierende Geschichten und Informationen. Für Unternehmen bieten wir zudem vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um von unserer enormen Reichweite mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat zu profitieren und gleichzeitig wertvolle Initiativen zu unterstützen. Es ist eine Win-Win-Situation: Du erreichst eine große Zielgruppe und zeigst gleichzeitig soziales Engagement. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Gutes zu tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andrea-und-michael-sparacio-von-pfoetchenglueck-gifhorn-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Andrea und Michael Sparacio von Pfötchenglück-Gifhorn e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne über Westoverledingen kriecht behutsam über die Weiden, irgendwo wiehern Ponys, Lamas schauen neugierig über den Zaun, und das Rascheln im Stroh mischt sich mit dem leisen Schnarren von Enten. Es sind Bilder, die nach Heimat riechen und nach einem Ort, an dem Verletzlichkeit ein Zuhause hat. Doch hinter dieser Idylle stehen Geschichten von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nadja-frey-und-martina-fischer-von-tierarche-mitling-mark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne über Westoverledingen kriecht behutsam über die Weiden, irgendwo wiehern Ponys, Lamas schauen neugierig über den Zaun, und das Rascheln im Stroh mischt sich mit dem leisen Schnarren von Enten. Es sind Bilder, die nach Heimat riechen und nach einem Ort, an dem Verletzlichkeit ein Zuhause hat. Doch hinter dieser Idylle stehen Geschichten von Tieren, die ihr Glück erst spät fanden: ausgesetzt, vernachlässigt, auf der roten Liste bedrohter Haustierrassen — und trotzdem hoffnungsvoll. Genau diese Hoffnung ist das Herz von Tierarche Mitling Mark, einem Zufluchtsort im niedersächsischen Landkreis Leer, wo Verantwortung nicht als Wort, sondern als tägliche Praxis gelebt wird. Darüber sprachen Leiterin Nadja Frey und Eventplanerin Martina Fischer im „Trude Kuh“ TV-Studio — das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Ponyhof zur Arche: Eine klare Haltung statt Kompromisse</strong></h2>
<p>Als Nadja Frey „kurz vor Corona“ den entscheidenden Schritt wagte, war das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses bereits spürbar. Aus dem anfänglichen Ponyhof wurde zunächst eine Nutztierarche — und schon bald die Erkenntnis: Das sind wir nicht. Denn Nutztierarche heißt züchten, vermarkten, mitunter schlachten. Diese Realität kollidierte mit der inneren Haltung des Teams. Auch die Öffentlichkeit missverstand den Begriff, plötzlich tauchten 20 Hähne über Nacht hinter dem Zaun auf, Kaninchen wurden im Karton abgegeben, eine junge Katze im Graben ausgesetzt. Nadja Frey und ihr Team entschieden sich konsequent für Tierschutz: Rettung statt Verwertung, Zuhause statt Verwahrung.</p>
<h2><strong>Bunt, lebendig, nie langweilig: Tiere mit Geschichte, Mut und Melone</strong></h2>
<p>Was auf dem Hof geschieht, ist im besten Sinne ein Kaleidoskop der Vielfalt. Lamas wie Mausi und Susi, eine fröhliche Entenschar aus Lauf- und Landenten, die tierische WG aus Huhn Chickeria, Kaninchen und Meerschweinchen, Esel und Ziegen — und dann ist da Lola, das Kunekune-Schwein, eine vom Aussterben bedrohte Rasse. Einst ein Scheidungsopfer, heute eine souveräne Melonenliebhaberin. Viele Tiere kamen auf Anfrage, oft aus Notlagen. Manche Geschichten sind dokumentiert, andere bleiben ein Rätsel, das man aus Verhalten und Blicken liest. Die Haltung dahinter bleibt gleich: Es geht um Lebensqualität, um Rücksicht, um die Würde jedes einzelnen Tieres.</p>
<h2><strong>Mobilität als Würde: Socki, Fietje und die Sache mit dem Rollstuhl</strong></h2>
<p>Besonders eindrücklich sind die Fälle, in denen technische Einfälle Leben verändern. Socki, der kleine Hund mit maßgeschneidertem Rollstuhl, jagt im Bergab-Drift die Lebensfreude zurück. Eine gelähmte Ziege erhielt ebenfalls ein Fahrgerät — robust und pragmatisch aus einem alten Hunde-Shopper umgebaut, mit Flex, Maßband und Tennisüberzug als Schutz. Denn industrielle Lösungen scheitern oft an Gewichtslimits. Hier zeigt sich die Hands-on-Philosophie des Hofs: zweckmäßig, kostengünstig, kreativ. Fietje, die winzige Ziege aus dem Milchbetrieb, überlebte dank nächtlicher Mini-Mahlzeiten im Zwei-Stunden-Takt. Solche Einsätze sind intensiv, aber der Lohn ist spürbar. Nadja beschreibt das Gefühl, wenn Socki lacht, als Kraftquelle. Es ist der Kreislauf aus Geben und Bekommen, ohne den diese Arbeit nicht möglich wäre.</p>
<h2><strong>Zwischen Tierarztkosten und Kinderzirkus: Wie Engagement finanzierbar wird</strong></h2>
<p>Wer 150 Tiere versorgt, kennt die finanziellen Realitäten. Tierärztliche Einsätze, Reform-bedingte Gebührensprünge, Futter, Unterkünfte — alles summiert sich. Deshalb baut Tierarche Mitling Mark auf eigene Projekte: Ein Kinderzirkus mit trickfreudigen Tierpersönlichkeiten wie Lenya, die dadurch ihr Misstrauen ablegte, sorgt über kleine Kursgebühren, Eintritt und Kuchenverkauf für Einnahmen, mit denen Tierarztkosten für Gnadentiere gedeckt werden. Hinzu kommt öffentliche Präsenz: Social-Media-Kanäle, Jahrespläne mit Ständen auf Flohmärkten und Sommerfesten, regionale Besonderheiten von Heuballenschieben bis Waschzuberrennen. Sichtbarkeit schafft Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit ermöglicht Hilfe.</p>
<h2><strong>Runimals: Elf Tage, drei Hunde, ein Shetty und 150 Kilometer Aufmerksamkeit</strong></h2>
<p>Ab dem 4. Mai startet Nadja Frey mit der Initiative Runimals: ein Rundkurs durch Ostfriesland, 11 Tage, rund 150 Kilometer, 10 Stationen. Begleitet wird sie von drei Hunden und dem Shetlandpony Justus, das einen kleinen Planwagen zieht — Gepäck, Pausenplatz, Mitfahrgelegenheit, falls Pfoten müde werden. Geplant ist die Tour bis ins Detail, mit Übernachtungen im Zelt, auf Privatgrundstücken, Reiterhöfen. Die Ziele: Aufmerksamkeit für Tierschutz, Spenden für die Tierarztkasse und eine Zeit, die gleichzeitig Arbeit und Urlaub ist. Auch „Trude“ fährt mit — Social-Media-Updates über Tagesetappen inklusive. Die Strecken sind klug gewählt: zwischen 7 und 16 Kilometer täglich, ausreichend Trainingsvorlauf, damit es Freude bleibt statt Erschöpfung. Am Ende soll die positive Resonanz ebenso groß sein wie der konkrete Nutzen.</p>
<h2><strong>Vernunft, Grenzen, Entscheidungen: Jeder Fall zählt</strong></h2>
<p>Die Arbeit auf der Arche kennt Grenzen: Kapazitäten, Zeit, Kraft, Geld. Das Team entscheidet im Familienrat — Kriegsrat, wie Nadja sagt — für jeden Einzelfall: Können wir dieses Tier noch aufnehmen? Ist Hilfe realistisch? Gibt es Spendenzusagen? Die Antwort ist nie leicht, denn hinter jeder Anfrage steht ein Schicksal. Doch die klare Linie hält die Organisation tragfähig. Jeder Erfolg, jedes gerettete Tier zählt. Auch wenn man nicht alle retten kann, ist die Summe der einzelnen Glücksmomente groß genug, um weiterzumachen.</p>
<h2><strong>Einladung, Zusammenfassung und Kontakt</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, euch diese besondere Geschichte aus den „Trude Kuh“ TV-Studios präsentieren zu dürfen: Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark haben gezeigt, wie aus einem Ponyhof eine echte Arche wurde, warum sie das Prinzip Rettung statt Verwertung leben, wie sie Tiere mit Handicap — von Socki bis zur gelähmten Ziege — mobil machen, warum finanzielle Herausforderungen durch kreative Formate wie Kinderzirkus, Flohmärkte und Runimals abgefedert werden, und weshalb Sichtbarkeit im Land essenziell ist. Wenn Du mit Deinem Verein ähnliche Themen bewegen willst, melde Dich bei uns: Wir von „Trude Kuh“ stellen Deinen Verein im TV-Studio vor und helfen Dir, Deine Botschaft zu verbreiten. Mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir enorme Reichweite und starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen — von authentischen Studio-Features bis zu crossmedialen Kampagnen. Schau gern bei „Trude Kuh“ vorbei unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, entdecke das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> — wir bringen Dich sichtbar nach vorn. Wenn Du Herz für Tiere oder eine starke Idee hast, sprich uns an: Wir von „Trude Kuh“ machen die Bühne frei, erzählen Deine Geschichte und schaffen Reichweite, damit Du Unterstützer gewinnst und Unternehmen ihre Kampagnen wirksam platzieren können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nadja-frey-und-martina-fischer-von-tierarche-mitling-mark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Christina Gonzalez und Jayden Schneider von Glück im Schafspelz e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:34:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tapsige Welpen, spielende Kätzchen, Ponys auf grünen Wiesen – Bilder, die Wärme und Freude ausstrahlen. Doch die Realität für viele Tiere sieht anders aus: Verwahrloste Schafherden, erschöpfte Esel, Ponys, die Hunger und Leid kennen. Tiere ohne Stimme, die auf Menschen angewiesen sind, die hinschauen. Vor über 20 Jahren schaute Christina Gonzalez nicht weg, als sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christina-gonzalez-und-jayden-schneider-von-glueck-im-schafspelz-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christina Gonzalez und Jayden Schneider von Glück im Schafspelz e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tapsige Welpen, spielende Kätzchen, Ponys auf grünen Wiesen – Bilder, die Wärme und Freude ausstrahlen. Doch die Realität für viele Tiere sieht anders aus: Verwahrloste Schafherden, erschöpfte Esel, Ponys, die Hunger und Leid kennen. Tiere ohne Stimme, die auf Menschen angewiesen sind, die hinschauen. Vor über 20 Jahren schaute Christina Gonzalez nicht weg, als sie eine Schafherde in erbärmlichem Zustand entdeckte. Anstatt wegzuschauen, handelte sie, organisierte tierärztliche Hilfe und schuf ein erstes Zuhause für die geschundenen Seelen. Aus diesem Impuls entstand der Verein Glück im Schafspelz e.V., ein Gnadenhof, der heute in Stedesdorf in Ostfriesland beheimatet ist und unzähligen Tieren ein Leben in Würde bis zu ihrem natürlichen Ende schenkt. Über diese Herzensarbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Gründerin und ersten Vorsitzenden Christina Gonzalez sowie der ehrenamtlichen Helferin Jayden Schneider.</p>
<h2><strong>Vom Schockmoment zur Lebensaufgabe</strong></h2>
<p>Der Auslöser war ein dramatisches Ereignis im Jahr 2002. Bei einem Spaziergang mit ihren Hunden fand Christina Gonzalez eine vernachlässigte Schafherde vor. Der Anblick war erschütternd, der Zustand der Tiere katastrophal. Sie erinnert sich noch genau an diesen Tag, an dem sie 18 kleine Lämmer begraben musste. Dieser Moment wurde zur Initialzündung. Anstatt auf staatliche Hilfe zu warten, die oft ausbleibt, nahm sie die Sache selbst in die Hand. Mit einfachen Mitteln, wie alten Paletten, baute sie in Nußloch bei Heidelberg erste Ställe und pachtete Weideland. Es war der Beginn einer Mission, die über die Jahre wuchs. 2019 stand dann ein monumentaler Schritt an: der Umzug des gesamten Hofes von Baden-Württemberg nach Ostfriesland. In einer logistischen Meisterleistung, die an die Arche Noah erinnert, wurden rund 80 Tiere in einem dreistöckigen LKW in ihre neue Heimat transportiert – von Hühnern über Ziegen und Alpakas bis hin zu den &#8222;Dampfmaschinen&#8220;, den schweren Kühen, die im untersten Deck für Stabilität sorgten.</p>
<h2><strong>Ein Leben für die Tiere: Mehr als nur Futter und ein Dach</strong></h2>
<p>Die Arbeit auf einem Gnadenhof ist intensiv, aber auch unglaublich erfüllend. Das bestätigt Jayden Schneider, die seit 2023 ehrenamtlich auf dem Hof mithilft. Für sie ist es ein Glücksgefühl, zu sehen, wie gut es den Tieren geht. Sie erzählt von den Eseln, die anfangs vorsichtig sind, aber nach einer Weile Vertrauen fassen, sie anstupsen und an ihrer Kleidung knabbern, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Christina Gonzalez betont, wie wenig die meisten Menschen über die Intelligenz und Emotionalität sogenannter Nutztiere wissen. Schweine, Esel oder Kühe seien extrem sensible Wesen. Sie erklärt, wie die Tiere auf die feinsten Nuancen ihrer Stimme reagieren. Ein ruhiger, monotoner Ton wirkt beruhigend, während eine erhobene Stimme sofort von allen verstanden wird – von der Kuh, die die Ohren anlegt, bis zum Esel, der mit den Ohren wackelt. Diese tiefe Verbindung zeigt sich auch in den schwersten Momenten. Gonzalez berichtet, dass die Tiere oft zu warten scheinen, bis sie im Stall ist, um ihren letzten Atemzug zu tun – ein Zeichen tiefen Vertrauens, das sich rational kaum erklären lässt.</p>
<h2><strong>Zwischen gesellschaftlicher Wahrnehmung und finanziellen Hürden</strong></h2>
<p>Die Wahrnehmung eines Gnadenhofs in der Gesellschaft ist gespalten. Gerade in Regionen, die stark von der Landwirtschaft geprägt sind, werden die Tiere oft distanzierter, als bloße Nutztiere, betrachtet. Christina Gonzalez kämpft gegen dieses Denken an und betont, dass jedes dieser Wesen Blut in den Adern und einen Verstand hat. Es schmerzt sie zu sehen, wie Tiere zu einem reinen Produktionsfaktor oder gar einem Abfallprodukt degradiert werden. Ein Kälbchen, das vor einigen Jahren nur 10 Euro wert war, ist ein erschütterndes Beispiel für diese fehlende Wertschätzung. Der Betrieb des Hofes ist eine finanzielle Dauerherausforderung. Besonders die medizinische Versorgung verschlingt Unsummen. Eine Hüftoperation für ein Pony oder eine aufwendige Augenbehandlung für ein Zirkustier gehen schnell in die Tausende. Ohne Spenden wäre diese Arbeit nicht möglich. Für die Zukunft wünscht sich Christina Gonzalez daher nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Möglichkeit, weiteres Land zu erwerben, um noch mehr Tieren helfen zu können. Gleichzeitig macht sie sich bereits Gedanken über die Nachfolge, damit ihr Lebenswerk, der Gnadenhof Glück im Schafspelz, für immer ein sicherer Hafen für Tiere in Not bleiben kann.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und entdecke neue Möglichkeiten</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Hingabe, mit der Christina Gonzalez und Jayden Schneider für ihre Schützlinge kämpfen. Die Geschichte von Glück im Schafspelz e.V. zeigt eindrucksvoll, was Mitgefühl und Engagement bewirken können. Möchtest auch Du einen Verein oder ein besonderes Projekt im Fernsehen vorstellen? Dann melde Dich bei uns! In unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten wir die perfekte Bühne, um Deine Geschichte zu erzählen. Vielleicht möchtest Du aber auch einfach nur mehr über unsere Sendungen erfahren und hinter die Kulissen blicken. Dann besuche uns auf der Webseite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke unsere vielfältige Welt. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir nicht nur eine Plattform für faszinierende Geschichten, sondern auch ein starker Partner für die Wirtschaft. Wenn Du das enorme Potenzial für Dein Unternehmen nutzen möchtest, findest Du bei uns attraktive <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Sprich eine große und interessierte Zielgruppe direkt an und steigere Deine Bekanntheit. Wenn Du selbst Teil eines Vereins bist und diesen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren willst, dann nutze die Chance und bewirb Dich bei uns, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
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		<title>Katja und Noa Marie Büttner von EquiCare zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/katja-und-noa-marie-buettner-von-equicare-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereine vorstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leises Schnauben, die Wärme eines weichen Fells, ein großer, ruhiger Blick, der nicht urteilt. In einer Welt, die immer lauter, schneller und oft auch brüchiger wird, sind es manchmal die stillen Momente, die die tiefste Heilung bringen. Momente, in denen Kinder von Bildschirmen aufblicken, Senioren ihre Einsamkeit vergessen und Menschen, die am Rande stehen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/katja-und-noa-marie-buettner-von-equicare-zu-gast-bei-trude-kuh/">Katja und Noa Marie Büttner von EquiCare zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leises Schnauben, die Wärme eines weichen Fells, ein großer, ruhiger Blick, der nicht urteilt. In einer Welt, die immer lauter, schneller und oft auch brüchiger wird, sind es manchmal die stillen Momente, die die tiefste Heilung bringen. Momente, in denen Kinder von Bildschirmen aufblicken, Senioren ihre Einsamkeit vergessen und Menschen, die am Rande stehen, wieder eine Verbindung spüren. Genau diese stillen, aber kraftvollen Momente schafft der gemeinnützige Verein EquiCare im hessischen Langgöns. Hier, wo Pferde und Ponys zu Therapeuten der Herzen werden, finden Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Handicap einen Ort der Freude und Gemeinschaft. Entstanden aus einer tiefen persönlichen Krise der Gründerin, ist der Verein heute ein Leuchtturm der Hoffnung. Über die bewegende Entstehungsgeschichte, die tägliche Arbeit und die Zukunftsvisionen von EquiCare sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Initiatorin und ersten Vorsitzenden Katja Büttner sowie ihrer Tochter Noa Marie, dem jüngsten Gründungsmitglied des Vereins.</p>
<h2><strong>Von der persönlichen Krise zur heilenden Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Jede große Idee hat einen Ursprung, einen Funken, der ein Feuer entfacht. Bei EquiCare war dieser Funke ein Pferd namens Tom und eine impulsive Entscheidung in einer der schwierigsten Phasen im Leben von Katja Büttner. Wie sie im Gespräch erzählte, befand sie sich in einer gesundheitlich und mental herausfordernden Lebenssituation. Eines Tages sah sie Tom, verliebte sich auf den ersten Blick und kaufte ihn spontan. Diese Entscheidung, so Büttner, war eine der besten ihres Lebens. Der tägliche Kontakt zu dem Tier, die Verantwortung und die bedingungslose Zuneigung gaben ihr die Kraft, nicht aufzugeben und wieder zu sich selbst zu finden. Aus dieser tief persönlichen Erfahrung wuchs eine Idee: Was ihr geholfen hatte, könnte auch anderen Menschen in Notlagen helfen. Als ausgebildete Familientherapeutin wusste sie um die Nöte vieler Menschen und wollte einen Weg finden, den heilsamen Zugang zu Pferden auch denen zu ermöglichen, die sich teure Reitstunden oder therapeutische Angebote schlicht nicht leisten können. So wurde der Grundstein für EquiCare gelegt – ein Verein, der auf dem Prinzip der Nächstenliebe und der stillen Kraft der Tiere aufbaut.</p>
<h2><strong>Begegnungen, die Herzen öffnen und Leben verändern</strong></h2>
<p>EquiCare bietet bewusst keine klassischen reittherapeutischen oder pädagogischen Einheiten an. Stattdessen schafft der Verein, der mit drei Ponys und zwei Pferden arbeitet, gezielte Begegnungsangebote. Es sind offene Einladungen an Menschen, am Stall Zeit zu verbringen, zur Ruhe zu kommen und einfach nur zu sein. Ob Kindergruppen, Menschen mit Handicap oder Senioren – die Angebote werden flexibel an die Bedürfnisse der Besucher angepasst. Manchmal sind es trauernde Kinder, die einen Elternteil verloren haben, oder ein achtjähriges Mädchen, das nach einem Schlaganfall einfach nur die Nähe der frei herumlaufenden Ponys genießt, ohne etwas tun zu müssen. In diesen Momenten, so Katja Büttner, geschieht etwas Magisches. Die Sorgen des Alltags treten in den Hintergrund, und die Menschen sind vollkommen im Hier und Jetzt. Die Tiere spiegeln die Emotionen der Menschen wider und geben ein ehrliches, direktes Feedback. Ein ungeduldiges Zerren an der Leine führt zu nichts, doch ein ruhiger und achtsamer Umgang wird mit Vertrauen belohnt. So entsteht ein selbstlernendes System, in dem die Menschen durch die Interaktion mit den Tieren lernen, sich selbst und ihre Umwelt bewusster wahrzunehmen. Noa Marie, die als jüngstes Gründungsmitglied bei vielen Veranstaltungen mithilft, beschreibt die Wirkung mit einfachen Worten: Zu sehen, wie glücklich die Angebote die Menschen machen, macht sie selbst glücklich.</p>
<h2><strong>Ein Fünfjahresplan in sechs Monaten: Zukunftswünsche und die Suche nach Unterstützung</strong></h2>
<p>Die Nachfrage nach den Angeboten von EquiCare ist überwältigend. Was als Fünfjahresplan gedacht war, wurde bereits in den ersten sechs Monaten nach der Gründung erreicht. Besuche in Seniorenheimen, die mit fünf skeptischen Bewohnern begannen, ziehen mittlerweile über 25 neugierige Teilnehmer an. Dieses rasante Wachstum stellt den Verein jedoch auch vor große Herausforderungen. Die gesamte Arbeit wird ehrenamtlich gestemmt und ist spendenfinanziert. Das Prinzip lautet „Zahle, was du kannst“, um niemanden aus finanziellen Gründen auszuschließen. Doch die Haltung der Tiere ist kostspielig; allein ein kleines Pony verursacht monatliche Kosten von 400 bis 500 Euro. Um eine stabile finanzielle Grundlage zu schaffen, hat sich der Verein das kurzfristige Ziel gesetzt, 500 Fördermitglieder zu gewinnen, die mit nur einem Euro im Monat einen wichtigen Beitrag leisten. Die langfristigen Wünsche sind noch größer: Katja Büttner träumt von einem eigenen, komplett barrierefreien Vereinsgelände, auf dem sich Mensch und Tier auf Augenhöhe begegnen können. Zwei weitere, etwas größere Pferde sollen die Herde ergänzen, um das Angebot zu erweitern. Es geht darum, aus der jetzigen, oft improvisierten Situation eine professionelle und nachhaltige Struktur zu schaffen, die dem Tierschutz ebenso gerecht wird wie den Bedürfnissen der Menschen, die bei EquiCare einen Ort der Linderung und Lebensfreude finden.</p>
<h2><strong>Werden Sie Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das bewegende Gespräch mit Katja Büttner und ihrer Tochter Noa Marie von EquiCare hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, welche unglaubliche Kraft im ehrenamtlichen Engagement steckt und wie die Begegnung von Mensch und Tier Leben positiv verändern kann. Wir von „Trude Kuh“ sind immer auf der Suche nach solch inspirierenden Geschichten, die Mut machen und zum Nachahmen anregen. Wenn auch Du in einem Verein tätig bist und eine besondere Mission verfolgst, die Du gerne einem großen Publikum näherbringen möchtest, dann melde Dich bei uns. Nutze die einmalige Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine wertvolle Arbeit mit Millionen von Menschen zu teilen. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet dafür den perfekten professionellen Rahmen. Mit einer monatlichen Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten bieten wir aber nicht nur Vereinen eine reichweitenstarke Bühne. Dieses enorme Potenzial eröffnet auch einzigartige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wenn Du Deine Marke oder Dein Produkt in einem authentischen und positiven Umfeld platzieren und eine breite, engagierte Zielgruppe erreichen möchtest, bist Du bei uns genau richtig. Informiere Dich über die vielfältigen Projekte und Möglichkeiten, die wir bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> präsentieren, und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft. Wir freuen uns darauf, Deine Geschichte zu hören oder mit Dir gemeinsam erfolgreiche Werbestrategien zu entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/katja-und-noa-marie-buettner-von-equicare-zu-gast-bei-trude-kuh/">Katja und Noa Marie Büttner von EquiCare zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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