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	<title>Rheiderland Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Birgit Zeunert und Khabat Shekho von Offene Arme Rheiderland e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:52:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn über Flüchtlingshilfe gesprochen wird, entstehen oft große Bilder im Kopf: politische Debatten, Statistiken, Zuständigkeiten, Programme, viel Papier und endlose Wege durch bürokratische Systeme. Doch irgendwo dazwischen sind die Menschen, die einfach nur ankommen wollen, ein neues Leben beginnen, Sicherheit finden und wieder festen Boden unter den Füßen spüren. Integration geschieht nicht auf dem Papier, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/birgit-zeunert-und-khabat-shekho-von-offene-arme-rheiderland-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Birgit Zeunert und Khabat Shekho von Offene Arme Rheiderland e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn über Flüchtlingshilfe gesprochen wird, entstehen oft große Bilder im Kopf: politische Debatten, Statistiken, Zuständigkeiten, Programme, viel Papier und endlose Wege durch bürokratische Systeme. Doch irgendwo dazwischen sind die Menschen, die einfach nur ankommen wollen, ein neues Leben beginnen, Sicherheit finden und wieder festen Boden unter den Füßen spüren. Integration geschieht nicht auf dem Papier, sondern im Alltag, bei der ersten Begegnung auf dem Amt, beim ersten Gespräch in einer neuen Sprache oder in dem Moment, in dem jemand erklärt, wie die Dinge hier eigentlich funktionieren. Genau in dieser Realität ist im Rheiderland, im niedersächsischen Landkreis Leer, eine wertvolle ehrenamtliche Struktur gewachsen. Aus der Initiative „Offene Arme“ und dem Weeneraner Verein „Get Together“ entstand 2024 der Verein Offene Arme Rheiderland e.V. – ein Zusammenschluss von Menschen, die anderen einen Neustart ermöglichen. Über diese wichtige Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der ersten Vorsitzenden Birgit Zeunert und dem zweiten Vorsitzenden Khabat Shekho.</p>
<h2><strong>Vom Online-Café zum unverzichtbaren Helferkreis</strong></h2>
<p>Was treibt einen Menschen an, sich so intensiv für andere einzusetzen? Für Birgit Zeunert, die erste Vorsitzende des Vereins, begann alles mit einer einfachen Beobachtung im Jahr 2015. Sie stellte fest, dass es kaum Begegnungsmöglichkeiten am Abend für Geflüchtete gab. Aus diesem Gedanken heraus gründete sie das „Offene Arme Café“, ein Treffpunkt, der schnell an Zuspruch gewann. Immer mehr Helfer und Geflüchtete kamen hinzu und aus einer kleinen Idee wuchs eine Initiative, die heute eine unverzichtbare Säule der Willkommenskultur im Rheiderland darstellt. Der Verein zählt heute rund 50 Mitglieder, von denen ein harter Kern von zehn Ehrenamtlichen die meiste Arbeit stemmt. Diese findet oft abends statt, da sowohl die Helfer als auch die Geflüchteten tagsüber arbeiten oder zur Schule gehen. Ein besonderes Beispiel für gelungenes Ankommen ist der zweite Vorsitzende Khabat Shekho. Vor sechs Jahren kam er selbst nach Deutschland und fand im Rheiderland eine neue Heimat für sich und seine Familie. Heute engagiert er sich aktiv im Verein, hilft bei handwerklichen Tätigkeiten und repariert Fahrräder, um die Mobilität anderer zu fördern.</p>
<h2><strong>Sprache als Schlüssel und der Kampf mit der Bürokratie</strong></h2>
<p>Auf die Frage, was die größten Herausforderungen bei der Integration sind, hat Birgit Zeunert eine klare Antwort: Sprache ist der Schlüssel. Auch wenn manche Neuankömmlinge glauben, sie könnten ohne Deutschkenntnisse direkt arbeiten, zeigt die Praxis schnell das Gegenteil. Wie soll man auf die Anweisung eines Vorgesetzten reagieren, wenn man nicht einmal das Wort „Hammer“ versteht? Doch das Angebot an Sprachkursen reicht oft nicht aus, und Kürzungen erschweren die Lage zusätzlich. Ein weiteres, allgegenwärtiges Hindernis ist die deutsche Bürokratie. Die Anträge sind oft so umfangreich und kompliziert, dass sie ohne Hilfe kaum zu bewältigen sind. Sie sind für alle denkbaren Fälle konzipiert, was für Einzelpersonen oder Familien oft zu Verwirrung führt. Diesen bürokratischen Dschungel zu lichten und die Menschen bei Behördengängen zu begleiten, ist eine der zentralen Aufgaben des Vereins. Daneben spielt die Unterbringung eine große Rolle, denn oft werden Menschen an Orten untergebracht, die weit von der notwendigen Infrastruktur entfernt sind.</p>
<h2><strong>Integration durch Gemeinschaft und sichtbares Engagement</strong></h2>
<p>Offene Arme Rheiderland e.V. leistet weit mehr als nur praktische Alltagshilfe. Der Verein schafft durch zahlreiche Aktivitäten eine echte Gemeinschaft. Die Mitglieder organisieren Besuche im Dollart Museum, veranstalten Fahrradtrainings mit dem ADFC, bieten Erste-Hilfe-Kurse an und beteiligen sich am jährlichen Umwelttag in Bunde. Solche Aktionen sind auch für die Öffentlichkeitsarbeit entscheidend, denn sie machen das positive Engagement sichtbar und ernten Zuspruch aus der Bevölkerung. Ob bei der traditionellen Nikolaus-Verknobelung, dem großen Sommerfest oder der Teilnahme an der Eurofete – der Verein zeigt, wie Integration durch gemeinsame Erlebnisse gelingen kann. Birgit Zeunert betont, dass es zwar auch Menschen gibt, die sich zurückziehen, aber die große Mehrheit der Geflüchteten nicht dem Staat auf der Tasche liegen möchte. Sie wollen arbeiten, sich einbringen und Teil der Gesellschaft werden. Gerade die Kinder finden oft schnell Anschluss in Sportvereinen. Für Zeunert ist Integration dann gelungen, wenn man sich auf normalem Niveau unterhalten kann und die Menschen eine feste, unbefristete Arbeit gefunden haben – oder sogar den Mut fassen, ein eigenes Geschäft zu gründen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der wertvollen Arbeit, die Birgit Zeunert, Khabat Shekho und alle Mitglieder von Offene Arme Rheiderland e.V. leisten. Das Gespräch hat gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für eine funktionierende und tolerante Gesellschaft ist. Es sind Initiativen wie diese, die aus abstrakten Begriffen wie „Willkommenskultur“ gelebte Realität machen. Möchtest auch Du mit Deiner Organisation einen Unterschied machen und Deine Geschichte erzählen? Wenn Du einen Verein vorstellen möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet die perfekte Bühne, um Eure Botschaft zu verbreiten. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichen mit unseren Inhalten über 14,5 Millionen Kontakte im Monat – eine enorme Reichweite, die wir gerne für gute Zwecke zur Verfügung stellen. Du kannst Dich ganz einfach über unsere Webseite melden und Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Diese Reichweite bietet natürlich auch enorme <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wenn Du Dein Unternehmen einer breiten und interessierten Zielgruppe präsentieren möchtest, findest Du bei uns die passenden Formate. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Deine Werbebotschaft zu platzieren.</p>
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		<title>Carina Severiens und Rolf Boehnke vom TV Bunde zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Rheiderland über Teamgeist spricht, denkt oft an Fußballplätze im Abendlicht. Aber manchmal entsteht Magie dort, wo man sie nicht erwartet: auf einem einzigen Rad. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählten Carina Severiens, Abteilungsleiterin Turnen beim TV Bunde, und Rolf Boehnke, Gründer und Trainer der AKEITU Einrad Gruppe, wie aus einer schulischen AG im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Rheiderland über Teamgeist spricht, denkt oft an Fußballplätze im Abendlicht. Aber manchmal entsteht Magie dort, wo man sie nicht erwartet: auf einem einzigen Rad. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählten Carina Severiens, Abteilungsleiterin Turnen beim TV Bunde, und Rolf Boehnke, Gründer und Trainer der AKEITU Einrad Gruppe, wie aus einer schulischen AG im Jahr 1997 eine echte Einrad-Dynastie wurde – mit federleichten Choreografien, starken Nerven, großem Gemeinschaftssinn und bundesweiten Auftritten. Es ist die Geschichte eines Vereins, der seit über 115 Jahren nicht nur Sport anbietet, sondern Heimat schafft. Moderator des Gesprächs ist Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Schulrad zur Showbühne: Wie AKEITU begann</strong></h2>
<p>Als Rolf Boehnke damals im Sportunterricht Zirkusturnen anbot, stand neben Bällen und Barren auch ein Einrad. Eine Schülerin fragte: „Können wir das auch nachmittags machen?“ – die Geburtsstunde der ersten Nachmittags-AG. Aus der Schule ging es bald in den Verein: Über Birgit Modder und Heindal Modder fand die Gruppe ihren Weg zum TV Bunde. Carina Severiens erlebte die Faszination früh: Einrad fahren sieht leicht aus, fordert aber erstaunlich viel – Koordination, Geschicklichkeit, Körperspannung und eine große Portion Geduld. Und genau diese Mischung lockte Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Rheiderland an. Heute zählen rund 60 aktive Einradfahrerinnen zur Sparte, mit einer Showgruppe, die sich auch grenzüberschreitend vernetzt: Seit 2023 kooperiert AKEITU mit einer niederländischen Kunstrollschuh-Gruppe, entstanden aus dem Wunsch, über Grenzen hinweg nicht nur zu reden, sondern zu handeln.</p>
<h2><strong>Technik, Teamgeist, Durchhalten: Was man wirklich braucht</strong></h2>
<p>Die Grundtechniken klingen simpel, sind es aber nicht: Geradeaus von einer Hallenseite zur anderen zu fahren ist der erste, oft schwierigste Schritt. Rolf beschreibt den „Käfig“ – ein Trainingsaufbau mit Langbank, Kästen und Balustrade, an dem Kinder sich mit beiden Händen festhalten und Schritt für Schritt das Loslassen lernen. Wenn das gelingt, beginnt das eigentliche Lernen: Kurven fahren, rückwärts fahren, auf der Stelle pendeln. Carina betont, wie wichtig Durchhaltevermögen ist. Nach fünf Versuchen aufzugeben, ist verlockend, doch Fortschritt entsteht in kleinen Portionen, Woche für Woche. Auftritte bringen Adrenalin – und Teamgeist. Vergisst jemand in der Show einen Part, fängt die Gruppe ihn auf, improvisiert einen Kringel mehr, schafft Platz fürs Wiederaufrichten, und verhindert, dass die Show sichtbar ins Stocken gerät. Einrad fahren erweist sich damit als Mannschaftssport eigener Prägung: Verlässlichkeit, Timing, Reaktionsfähigkeit. Wenn sechs Fahrerinnen präzise in einer Choreografie zusammenfinden, ist jeder Tritt eine gemeinsame Entscheidung.</p>
<h2><strong>Von Berlin bis Göttingen: Erfolge, die motivieren</strong></h2>
<p>Die Bühne ist für AKEITU kein Neuland. Über Jahre sammelte die Gruppe Erfahrung bei „Rendezvous der Besten“, stieg ins Landesfinale ein und stand schließlich beim Deutschen Turnfest in Berlin bei den Dojo-Stars auf dem Parkett. Auch das Landesturnfest in Göttingen war ein Höhepunkt. Diese Stationen sind mehr als Medaillenmomente: Sie beflügeln die Trainingsarbeit und zeigen dem Nachwuchs, was aus Disziplin, Kreativität und Zusammenhalt erwachsen kann. Und da die Sparte Turnen beim TV Bunde rund ein Viertel der Vereinsmitglieder umfasst, ist klar: Hier wird Breite ebenso gelebt wie Spitze.</p>
<h2><strong>Nachwuchs mit 5, Bewegung mit Spaß ab 3: Frühe Förderung im Verein</strong></h2>
<p>Der Einstieg ist niedrigschwellig und zugleich klug strukturiert. Kinder können im Programm „Bewegung mit Spaß“ ab etwa drei Jahren ohne Eltern teilnehmen, üben Koordination, Geschicklichkeit und Beweglichkeit – und begegnen auch den Einrädern. Die jüngsten Einradfahrerinnen beginnen mit fünf Jahren. Später wird das Training intensiver: Donnerstags zwei Stunden, freitags zweieinhalb Stunden, vor Shows nicht selten zehn Stunden pro Woche. Dazu gibt es kleine Fitnessprogramme für zu Hause. Dass dabei Freude stets mitschwingt, ist kein Zufall, sondern Prinzip: Wer mit Spaß lernt, wächst schneller.</p>
<h2><strong>Ideen, die tragen: Wie Choreografien entstehen</strong></h2>
<p>Choreografien beginnen meist mit einer Idee aus dem Trainerteam. Die Gruppe prüft, probiert, verwirft, variiert – und lässt „geht nicht“ nicht gelten. Neben klassischem Einrad fahren fließen Turn- und Akrobatikelemente ein, dazu Stangentraining, Hochrad-Passagen und kreative Raummuster. Die gemeinsame Entwicklung zwingt zur Kommunikation und macht Innovationen möglich. Was auf der Bühne mühelos wirkt, ist Ergebnis eines kollektiven Denkens in Bildern und Bewegungen, das den Blick über den Tellerrand zum Standard macht.</p>
<h2><strong>Respekt, Miteinander, Inklusion: Eine Haltung, die verbindet</strong></h2>
<p>„Wir miteinander“ lautet das Motto der großen Turnshow am 22. November in Leer, in der Blinke, für die AKEITU aktuell eine Crowdfunding-Aktion unterstützt. In einer Zeit, in der das „Ich“ oft lauter wird, setzt der TV Bunde ein Zeichen für Kooperation. Mit dabei sind der TV Leer, eine hochklassige Rope-Skipping-Gruppe mit WM-Erfahrung, eine Tanzgruppe aus Moormerland unter der Leitung von Tomke Boekhoff, die niederländische Kunstrollschuhgruppe aus Winschoten sowie die neu gegründete ukrainische Tanzgruppe „Step by Step“. Offenheit und Inklusion sind im TV Bunde gelebte Praxis. Gemeinsam mit Open Dören gibt es eine eigene Inklusionssportgruppe, die bei „Wir miteinander“ eine große Tombola organisiert. In der AKEITU-Gruppe fährt ein Mädchen mit körperlicher Einschränkung mit und prägt die Gemeinschaft positiv. Das Miteinander, das Fördern und Fordern nach individuellem Bedarf, macht den Kern des Teamgeistes aus.</p>
<h2><strong>Unterstützung, die ankommt: Warum Spenden so wichtig sind</strong></h2>
<p>Sport kostet – vor allem in Spezialsparten. Ein Einrad ab etwa 300 Euro ist erst der Anfang. Bühnenbilder, Kostüme, Make-up, Haarspray, Transportkosten für Bullis und Busse, Sicherheitsstandards für Geräte: Die Liste ist lang und stetig. Damit Training, Shows und Nachwuchsarbeit dauerhaft funktionieren, sind Spenden eine wichtige Säule. Wer die Einradkunst im Rheiderland gezielt fördern möchte, hilft damit unmittelbar, den Funken auf die nächste Generation überspringen zu lassen.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mit uns bei „Trude Kuh“ sichtbar werden und Reichweite nutzen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich herzlich ein: Wenn Du mit Deinem Verein eine besondere Geschichte hast – ob Tradition wie der TV Bunde mit seiner AKEITU Einrad Gruppe oder frische Ideen rund um Respekt, Miteinander und Inklusion – dann stell Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Programm vor. In unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> produzieren wir mit Dir eine Sendung, die Menschen erreicht und Begeisterung weckt. Du hast Lust, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen? Wir begleiten Dich journalistisch, sympathisch und mit einem Blick für das Besondere. In Kürze: Der TV Bunde ist einer der größten Sportvereine im Rheiderland, mit breiter Turn- und Einradsparte, starken Choreografien, Teamgeist, konsequenter Nachwuchsförderung, gelebter Inklusion und beeindruckenden Bühnenerfahrungen von Berlin bis Göttingen; Training, Auftritte und Material sind kostenintensiv, Spenden helfen, Projekte wie „Wir miteinander“ zu realisieren; die Kooperation mit niederländischen Kunstrollschuhern zeigt, wie Sport Brücken schlägt. Wenn Du als Unternehmen Reichweite willst, dann nutze unsere monatlich über 14,5 Mio. Kontakte und entdecke die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bei „Trude Kuh“ – wir konzipieren Kampagnen, platzieren Deine Marke in relevanten Formaten und verbinden sie mit starken Geschichten. Melde Dich einfach bei uns: Wir von „Trude Kuh“ schaffen die Bühne, wenn Du sie füllen möchtest, und wenn Du mit Deinem Verein oder Deiner Firma den nächsten Schritt gehen willst, dann lass uns gemeinsam Wirkung erzielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/carina-severiens-und-rolf-boehnke-vom-tv-bunde-zu-gast-bei-trude-kuh/">Carina Severiens und Rolf Boehnke vom TV Bunde zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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