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	<title>Sommerfest Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Sarah Pöhlmann vom Verein zur Förderung des Voltigiersports in Holte-Spangen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:31:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pferd setzt den Takt, Huf für Huf, wie ein Metronom. Kinder und Jugendliche verschmelzen mit seinem Rhythmus, balancieren, springen, drehen, als seien Körper, Tier und Musik ein einziger Fluss. Voltigieren wirkt wie pure Leichtigkeit – doch hinter der eleganten Harmonie verbirgt sich ein Sport, der Disziplin, Technik, Mut und Vertrauen verlangt. Genau darüber spricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sarah-poehlmann-vom-verein-zur-foerderung-des-voltigiersports-in-holte-spangen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sarah Pöhlmann vom Verein zur Förderung des Voltigiersports in Holte-Spangen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pferd setzt den Takt, Huf für Huf, wie ein Metronom. Kinder und Jugendliche verschmelzen mit seinem Rhythmus, balancieren, springen, drehen, als seien Körper, Tier und Musik ein einziger Fluss. Voltigieren wirkt wie pure Leichtigkeit – doch hinter der eleganten Harmonie verbirgt sich ein Sport, der Disziplin, Technik, Mut und Vertrauen verlangt. Genau darüber spricht die erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Voltigiersports in Holte-Spangen im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven, Sarah Pöhlmann, im „Trude Kuh“ TV-Studio. Sie erzählt von Teamgeist, Ehrenamt und großen Zielen, vom Alltag zwischen improvisierten Trainingsplätzen und der Vision einer eigenen Reithalle. Das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Warum Voltigieren Kinder stark macht</strong></h2>
<p>Für Sarah Pöhlmann begann die Faszination früh: Mit vier Jahren stand sie auf dem Pferd, begleitet von Longenführer oder Longenführerin, im Vertrauen auf das Tier und das Team um sie herum. Voltigieren ist für sie kein Sportgerätetraining, sondern eine Gemeinschaftsleistung: Pferd, Mensch und Musik bilden eine Einheit – und dabei entstehen Freundschaften, die über Jahrzehnte tragen. Was zunächst leicht aussieht, offenbart bei näherem Hinsehen enorme Vielseitigkeit. Pflicht und Kür im Wettkampf fordern Technik und Ausdruck, die Übungen verlangen Motorik und Körperkontrolle, die Musik bietet den Rahmen für Kreativität. Wer das unterschätzt, lernt beim Ausprobieren schnell, dass schon das sichere Knien auf dem galoppierenden Pferd eine Herausforderung ist – und dass der Weg zum eleganten Abgang nicht nur Mut, sondern auch Übung und Vertrauen erfordert. Kinder wachsen daran sichtbar: Aus den ersten zögerlichen Bewegungen wird nach einigen Trainings ein selbstbewusster Sprung, der stolz macht und die persönliche Entwicklung spürbar beschleunigt.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, Kreativität und Verantwortung</strong></h2>
<p>Im Verein zur Förderung des Voltigiersports in Holte-Spangen verbinden sich sportliche Arbeit und gelebte Gemeinschaft. Rund 50 bis 60 Kinder voltigieren jede Woche in sechs Gruppen, von den Minis mit vier oder fünf Jahren bis zu den Jugendlichen. Zehn Kinder trainieren jeweils zusammen, erleben Wettkämpfe und lernen, wofür sie üben. Kreativität gehört dazu: Die „Volti-Kids“ bemalen Hufeisen, präsentieren sich auf Straßen- und Dorffesten, veranstalten ein Lichterfest und bauen Steckenpferd-Laternen. Ein gesponserter Bock vom Ortsvorsteher und einem Tischler zeigt, wie lokales Engagement die Trainingsarbeit stärkt. Gleichzeitig ist der Förderverein aktiv, um Mittel zu akquirieren, die den besonderen Bedarf der Sparte decken: Trainingsmaterialien, Verschleißteile und Infrastruktur kosten Geld, doch sie sind die Voraussetzung, den Sport zugänglich zu halten.</p>
<p>Verantwortung endet nicht am Rand des Zirkelkreises. Die Teams übernehmen Pferdekunde, Putzen, Waschen, Boxen machen und lernen, rücksichtsvoll zu turnen. Kinder erfahren früh, warum ein sanftes Abrollen dem Rücken des Pferdes guttut und wie ihr eigenes Verhalten das Wohl des tierischen Partners beeinflusst. Auch Ängste dürfen sein: Das Hufeauskratzen kostet am Anfang Überwindung, der Abstieg aus großer Kinderperspektive wirkt hoch. Mit Zuspruch, Geduld und klaren Abläufen wächst das Zutrauen. Und wichtig: Voltigieren bleibt offen für alle. Talent hilft, doch der Kern ist Gemeinschaft – niemand wird ausgeschlossen, Probetrainings stehen bereit.</p>
<h2><strong>Zwischen Wetterfront und Zukunftsplan: die eigene Reithalle</strong></h2>
<p>So stark die Gemeinschaft ist, so deutlich sind die infrastrukturellen Grenzen. Der Reit und Fahrverein heute sparen, kurz RFV, besitzt keinen eigenen Grund und Boden; die Voltigiersparte trainiert oft draußen. In der Küstenregion Cuxhaven ist Wind und Wetter verlässlich unberechenbar – Turniere auf dem echten Pferd sind so kaum durchführbar. Bisweilen weicht man im Winter in Turnhallen aus und arbeitet am Holzpferd, doch das ist nicht der Kern des Sports. Die Lösung liegt klar vor Augen: eine eigene Reithalle. Grund und Boden sind dank der Familie Stelling gesichert; Hufeisen erhält der Verein dort sogar kostenfrei, was Ausgaben senkt. Es fehlt das Geld für den Bau, geschätzt zwischen 250.000 und 300.000 Euro. Der Förderverein sammelt Spenden und arbeitet an Förderanträgen, für die ein eigener Eigenanteil nötig ist. Gelingt es, rund 40 Prozent Eigenmittel zu mobilisieren, lassen sich Fördertöpfe aktivieren, die das Projekt tragfähig machen. Realistisch wird über die Anträge im nächsten Jahr entschieden, sodass die Teams wohl noch zwei Winter in den Nachbarort ausweichen müssen – mit all der Logistik von Anhängern, Transporten und Hallenzeiten. Die Hoffnung: 2028 den Start in der eigenen Halle zu feiern. Geplant ist dabei mehr als eine Sportstätte: eine Begegnungsstätte Holte-Spangen, die dem Ort und weiteren Vereinen wetterunabhängige Veranstaltungen ermöglicht.</p>
<h2><strong>Sport, der verbindet: Teamgeist, Wettbewerb und regionale Nähe</strong></h2>
<p>Die Kreismeisterschaft in Fredenberg zeigt, wie leistungsorientiert Voltigieren sein kann: Pflicht und frei gestaltete Kür zur Musik, dynamische und statische Elemente, die Präzision und Ausdruck verlangen. Gleichzeitig bleibt das Miteinander zentral: Die höheren Teams setzen gezielt auf kleinere Turnerinnen und Turner für Hebefiguren und choreografische Spannungen, während die Jüngeren Perspektiven nach oben entwickeln. Nach außen trägt der Förderverein seine Arbeit über Festivitäten, Sommerfeste und Auftritte. In diesem Jahr findet das große Sommerfest am 29. August statt; interessierte Familien können Trainingszeiten auf der Vereins-Homepage einsehen oder über Instagram Kontakt aufnehmen. Wer möchte, erlebt den Förderverein außerdem auf Straßenfesten – etwa in Sahlenburg am kommenden Wochenende. Die Botschaft: Gemeinschaft macht Spaß, stärkt, verbindet und öffnet Türen in einen Sport, der Motorik, Verantwortung und Kreativität gleichermaßen schult.</p>
<h2><strong>Einladung: Dein Verein im TV-Studio und starke Reichweite für Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, Dir genau diese Geschichte näherzubringen: ein Förderverein, der Voltigieren für Kinder und Jugendliche ermöglicht, der mit Kreativität, Ehrenamt und Mut eine eigene Reithalle anstrebt und der zeigt, wie Teamgeist und Verantwortung den Sport prägen; wenn Du mit Deinem Verein ebenfalls eine Bühne suchst, melde Dich gerne bei uns, denn wir zeichnen Interviews im TV-Studio von „Trude Kuh“ auf und bieten zusätzlich echte Reichweite, weil „Trude Kuh“ über 14,5 Mio. Kontakt im Monat erzielt und damit vielfältige Werbemöglichkeiten für Unternehmen schafft, sodass Du Deinen Verein vorstellen oder Deine Firma sichtbar platzieren kannst; auf unserer Seite findest Du alle Informationen zu „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, Eindrücke und Buchungsmöglichkeiten zum <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, den direkten Weg, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a> und transparente Informationen zu den <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, damit Du die wichtigsten Inhalte dieses Interviews – vom Gemeinschaftsgedanken über die Trainingsarbeit bis zur Reithallen-Vision – kompakt mitnimmst und zugleich erfährst, wie wir Dein Projekt ins Rampenlicht holen; wenn Du also Dein Vereinsleben zeigen oder als Unternehmen die enorme Reichweite nutzen willst, dann lass uns sprechen – wir machen es leicht, sympathisch und wirkungsvoll.</p>
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		<title>Viktor Schadrin vom TSV Ehmen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:12:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kind, sagen wir sieben Jahre alt, steht zum ersten Mal auf einem Sportplatz. Die neuen Schuhe fühlen sich noch ungewohnt an, die Knie zittern ein bisschen. Ein Schuss, und der Ball rollt, allerdings in die völlig falsche Richtung. Doch von Verzweiflung keine Spur, denn da ist jemand, der ruft: „Komm, wir probieren es noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind, sagen wir sieben Jahre alt, steht zum ersten Mal auf einem Sportplatz. Die neuen Schuhe fühlen sich noch ungewohnt an, die Knie zittern ein bisschen. Ein Schuss, und der Ball rollt, allerdings in die völlig falsche Richtung. Doch von Verzweiflung keine Spur, denn da ist jemand, der ruft: „Komm, wir probieren es noch mal!“ Solche Szenen kennen viele aus der eigenen Kindheit, denn Vereine sind genau diese magischen Orte, an denen Sport, Vertrauen und Teamgeist zusammenfinden. Doch diese Orte sind keine Selbstläufer. Hinter jedem Trainingsabend, hinter jedem Pokal und hinter jeder Mannschaft stehen Menschen, die mit unendlich viel Leidenschaft und Herzblut alles am Laufen halten. So auch beim Turn- und Sportverein Ehmen, kurz TSV, einem lebendigen Treffpunkt für Generationen im Wolfsburger Westen. Über die Angebote, die lange Geschichte und die aktuellen Herausforderungen sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit dem Geschäftsführer Viktor Schadrin.</p>
<h2><strong>Vom Männerturnverein zum modernen Sportclub</strong></h2>
<p>Der TSV Ehmen blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück, die am 16. Mai 1912 in der Gastwirtschaft Knigge als reiner Männerturnverein begann. Heute, über 110 Jahre später, hat sich der Verein zu einem pulsierenden Zentrum für Breitensport entwickelt, das rund 950 Mitgliedern eine Heimat bietet. Das Angebot ist vielfältig und reicht von den Wurzeln im Turnen bis hin zu modernen Sportarten. Die Turnsparte ist mit über 500 Mitgliedern nach wie vor die größte Abteilung und umfasst neben dem klassischen Geräteturnen für Männer und Frauen auch Angebote wie Zumba und Yoga. Darüber hinaus können sich die Mitglieder bei Tischtennis, Tennis und Fußball austoben. Die Infrastruktur ist beachtlich: Vier Indoor- und fünf Outdoor-Tennisplätze, mehrere Turnhallen und Fußballplätze bieten beste Bedingungen. Viktor Schadrin, der seit Februar 2024 Geschäftsführer ist, kennt den Verein wie seine Westentasche. Schon als kleiner Junge fand er hier nach seiner Ankunft aus Kasachstan im Jahr 1988 eine sportliche Heimat und schaffte es im Leistungsturnen bis in die zweite Bundesliga. Für ihn ist klar: Sport verbindet, überwindet Sprachbarrieren und schafft Gemeinschaft. Diese Philosophie lebt der Verein bis heute.</p>
<h2><strong>Das Ehrenamt: Das schlagende Herz des Vereins</strong></h2>
<p>Ein Verein dieser Größe wäre ohne das Engagement seiner ehrenamtlichen Helfer undenkbar. Rund 120 Ehrenamtliche sind das Rückgrat des TSV Ehmen. Sie organisieren Fahrten zu Wettkämpfen, packen bei Arbeitseinsätzen auf dem Vereinsgelände mit an oder sorgen bei Festen für das leibliche Wohl. Viktor Schadrin betonte im Gespräch, wie unverzichtbar dieser Einsatz ist. Aktionen wie das gemeinsame Beschneiden von Bäumen auf der großen Tennisanlage zeigen den starken Zusammenhalt. Nach getaner Arbeit wird dann gemeinsam gegessen und gefeiert, wie es sich für ein funktionierendes Vereinsleben gehört. Doch auch der TSV Ehmen spürt die Herausforderung, gerade junge Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Schadrin sieht hier die Notwendigkeit, das Verantwortungsgefühl neu zu wecken und zu vermitteln, dass ein Verein nicht nur ein Dienstleister für Sportangebote ist, sondern eine Gemeinschaft, die vom Mitgestalten aller lebt. Seine persönliche Geschichte ist dafür das beste Beispiel: Sein ehemaliger Trainer, heute mit Mitte 80 immer noch erster Vorstandsvorsitzender, fuhr ihn als Kind sechs Jahre lang dreimal pro Woche zum Training – ein prägendes Erlebnis, das ihm die Bedeutung von selbstlosem Einsatz vorlebte.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und digitaler Zukunft</strong></h2>
<p>Trotz der langen Tradition blickt der TSV Ehmen mutig nach vorn. Ein großes Thema ist die Digitalisierung. Geplant ist die Einführung einer eigenen Vereins-App, die die Organisation für alle Beteiligten vereinfachen soll. Mitglieder sollen Trainingszeiten und eventuelle Ausfälle direkt einsehen können, Trainer ihre Kurse leichter verwalten und die gesamte Bürokratie soll verschlankt werden. Dies ist eine finanzielle Herausforderung, aber langfristig eine enorme Erleichterung für Trainer, Mitglieder und den Vorstand. Gleichzeitig werden auch die Feste gefeiert, wie sie fallen. Am 27. Juni 2024 steht das große Sommerfest an, bei dem gleichzeitig das 50-jährige Jubiläum der Tennissparte gefeiert wird. Geplant sind Attraktionen für Jung und Alt, von einer Hüpfburg über Geschicklichkeitsübungen bis hin zu einem Spanferkelessen. Für Geschäftsführer Viktor Schadrin ist klar: Der Verein braucht Mut. Den Mut der Mitglieder, aktiv aufeinander zuzugehen, Gemeinschaft zu leben und den Verein gemeinsam weiterzuentwickeln. Denn nichts ist wertvoller als das Gefühl, in einer Gemeinschaft Erfolge zu feiern und einen Ort zu haben, den man Heimat nennen kann.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder begeistert, welche Geschichten und wie viel Herzblut in den Vereinen unserer Region stecken, wie das Interview mit Viktor Schadrin vom TSV Ehmen eindrucksvoll gezeigt hat. Wenn auch Du Deinen Verein vorstellen möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Wir bieten die perfekte Bühne in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Eure Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren. Unser Gespräch mit Viktor hat wieder einmal verdeutlicht, wie wichtig ehrenamtliches Engagement und die Förderung von Sport und Gemeinschaft sind. Von den Anfängen als Männerturnverein bis hin zum modernen Sportclub mit digitaler Zukunftsvision – der TSV Ehmen ist ein fantastisches Beispiel für gelebtes Vereinsleben. Möchtest auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>? Wir freuen uns darauf, Eure Geschichte zu hören und sie mit unserer breiten Zuschauerschaft zu teilen. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findet Ihr alle Informationen dazu. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir ein enormes Potenzial für Unternehmen. Wenn Du Deine Firma effektiv bewerben und eine kaufkräftige sowie engagierte Zielgruppe erreichen möchtest, dann sind unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> genau das Richtige für Dich. Entdecke, wie Du von unserer Reichweite profitieren und Deine Botschaft gezielt platzieren kannst. Lass uns gemeinsam tolle Projekte verwirklichen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/viktor-schadrin-vom-tsv-ehmen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Viktor Schadrin vom TSV Ehmen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sonne über Westoverledingen kriecht behutsam über die Weiden, irgendwo wiehern Ponys, Lamas schauen neugierig über den Zaun, und das Rascheln im Stroh mischt sich mit dem leisen Schnarren von Enten. Es sind Bilder, die nach Heimat riechen und nach einem Ort, an dem Verletzlichkeit ein Zuhause hat. Doch hinter dieser Idylle stehen Geschichten von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nadja-frey-und-martina-fischer-von-tierarche-mitling-mark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne über Westoverledingen kriecht behutsam über die Weiden, irgendwo wiehern Ponys, Lamas schauen neugierig über den Zaun, und das Rascheln im Stroh mischt sich mit dem leisen Schnarren von Enten. Es sind Bilder, die nach Heimat riechen und nach einem Ort, an dem Verletzlichkeit ein Zuhause hat. Doch hinter dieser Idylle stehen Geschichten von Tieren, die ihr Glück erst spät fanden: ausgesetzt, vernachlässigt, auf der roten Liste bedrohter Haustierrassen — und trotzdem hoffnungsvoll. Genau diese Hoffnung ist das Herz von Tierarche Mitling Mark, einem Zufluchtsort im niedersächsischen Landkreis Leer, wo Verantwortung nicht als Wort, sondern als tägliche Praxis gelebt wird. Darüber sprachen Leiterin Nadja Frey und Eventplanerin Martina Fischer im „Trude Kuh“ TV-Studio — das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Ponyhof zur Arche: Eine klare Haltung statt Kompromisse</strong></h2>
<p>Als Nadja Frey „kurz vor Corona“ den entscheidenden Schritt wagte, war das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses bereits spürbar. Aus dem anfänglichen Ponyhof wurde zunächst eine Nutztierarche — und schon bald die Erkenntnis: Das sind wir nicht. Denn Nutztierarche heißt züchten, vermarkten, mitunter schlachten. Diese Realität kollidierte mit der inneren Haltung des Teams. Auch die Öffentlichkeit missverstand den Begriff, plötzlich tauchten 20 Hähne über Nacht hinter dem Zaun auf, Kaninchen wurden im Karton abgegeben, eine junge Katze im Graben ausgesetzt. Nadja Frey und ihr Team entschieden sich konsequent für Tierschutz: Rettung statt Verwertung, Zuhause statt Verwahrung.</p>
<h2><strong>Bunt, lebendig, nie langweilig: Tiere mit Geschichte, Mut und Melone</strong></h2>
<p>Was auf dem Hof geschieht, ist im besten Sinne ein Kaleidoskop der Vielfalt. Lamas wie Mausi und Susi, eine fröhliche Entenschar aus Lauf- und Landenten, die tierische WG aus Huhn Chickeria, Kaninchen und Meerschweinchen, Esel und Ziegen — und dann ist da Lola, das Kunekune-Schwein, eine vom Aussterben bedrohte Rasse. Einst ein Scheidungsopfer, heute eine souveräne Melonenliebhaberin. Viele Tiere kamen auf Anfrage, oft aus Notlagen. Manche Geschichten sind dokumentiert, andere bleiben ein Rätsel, das man aus Verhalten und Blicken liest. Die Haltung dahinter bleibt gleich: Es geht um Lebensqualität, um Rücksicht, um die Würde jedes einzelnen Tieres.</p>
<h2><strong>Mobilität als Würde: Socki, Fietje und die Sache mit dem Rollstuhl</strong></h2>
<p>Besonders eindrücklich sind die Fälle, in denen technische Einfälle Leben verändern. Socki, der kleine Hund mit maßgeschneidertem Rollstuhl, jagt im Bergab-Drift die Lebensfreude zurück. Eine gelähmte Ziege erhielt ebenfalls ein Fahrgerät — robust und pragmatisch aus einem alten Hunde-Shopper umgebaut, mit Flex, Maßband und Tennisüberzug als Schutz. Denn industrielle Lösungen scheitern oft an Gewichtslimits. Hier zeigt sich die Hands-on-Philosophie des Hofs: zweckmäßig, kostengünstig, kreativ. Fietje, die winzige Ziege aus dem Milchbetrieb, überlebte dank nächtlicher Mini-Mahlzeiten im Zwei-Stunden-Takt. Solche Einsätze sind intensiv, aber der Lohn ist spürbar. Nadja beschreibt das Gefühl, wenn Socki lacht, als Kraftquelle. Es ist der Kreislauf aus Geben und Bekommen, ohne den diese Arbeit nicht möglich wäre.</p>
<h2><strong>Zwischen Tierarztkosten und Kinderzirkus: Wie Engagement finanzierbar wird</strong></h2>
<p>Wer 150 Tiere versorgt, kennt die finanziellen Realitäten. Tierärztliche Einsätze, Reform-bedingte Gebührensprünge, Futter, Unterkünfte — alles summiert sich. Deshalb baut Tierarche Mitling Mark auf eigene Projekte: Ein Kinderzirkus mit trickfreudigen Tierpersönlichkeiten wie Lenya, die dadurch ihr Misstrauen ablegte, sorgt über kleine Kursgebühren, Eintritt und Kuchenverkauf für Einnahmen, mit denen Tierarztkosten für Gnadentiere gedeckt werden. Hinzu kommt öffentliche Präsenz: Social-Media-Kanäle, Jahrespläne mit Ständen auf Flohmärkten und Sommerfesten, regionale Besonderheiten von Heuballenschieben bis Waschzuberrennen. Sichtbarkeit schafft Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit ermöglicht Hilfe.</p>
<h2><strong>Runimals: Elf Tage, drei Hunde, ein Shetty und 150 Kilometer Aufmerksamkeit</strong></h2>
<p>Ab dem 4. Mai startet Nadja Frey mit der Initiative Runimals: ein Rundkurs durch Ostfriesland, 11 Tage, rund 150 Kilometer, 10 Stationen. Begleitet wird sie von drei Hunden und dem Shetlandpony Justus, das einen kleinen Planwagen zieht — Gepäck, Pausenplatz, Mitfahrgelegenheit, falls Pfoten müde werden. Geplant ist die Tour bis ins Detail, mit Übernachtungen im Zelt, auf Privatgrundstücken, Reiterhöfen. Die Ziele: Aufmerksamkeit für Tierschutz, Spenden für die Tierarztkasse und eine Zeit, die gleichzeitig Arbeit und Urlaub ist. Auch „Trude“ fährt mit — Social-Media-Updates über Tagesetappen inklusive. Die Strecken sind klug gewählt: zwischen 7 und 16 Kilometer täglich, ausreichend Trainingsvorlauf, damit es Freude bleibt statt Erschöpfung. Am Ende soll die positive Resonanz ebenso groß sein wie der konkrete Nutzen.</p>
<h2><strong>Vernunft, Grenzen, Entscheidungen: Jeder Fall zählt</strong></h2>
<p>Die Arbeit auf der Arche kennt Grenzen: Kapazitäten, Zeit, Kraft, Geld. Das Team entscheidet im Familienrat — Kriegsrat, wie Nadja sagt — für jeden Einzelfall: Können wir dieses Tier noch aufnehmen? Ist Hilfe realistisch? Gibt es Spendenzusagen? Die Antwort ist nie leicht, denn hinter jeder Anfrage steht ein Schicksal. Doch die klare Linie hält die Organisation tragfähig. Jeder Erfolg, jedes gerettete Tier zählt. Auch wenn man nicht alle retten kann, ist die Summe der einzelnen Glücksmomente groß genug, um weiterzumachen.</p>
<h2><strong>Einladung, Zusammenfassung und Kontakt</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, euch diese besondere Geschichte aus den „Trude Kuh“ TV-Studios präsentieren zu dürfen: Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark haben gezeigt, wie aus einem Ponyhof eine echte Arche wurde, warum sie das Prinzip Rettung statt Verwertung leben, wie sie Tiere mit Handicap — von Socki bis zur gelähmten Ziege — mobil machen, warum finanzielle Herausforderungen durch kreative Formate wie Kinderzirkus, Flohmärkte und Runimals abgefedert werden, und weshalb Sichtbarkeit im Land essenziell ist. Wenn Du mit Deinem Verein ähnliche Themen bewegen willst, melde Dich bei uns: Wir von „Trude Kuh“ stellen Deinen Verein im TV-Studio vor und helfen Dir, Deine Botschaft zu verbreiten. Mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir enorme Reichweite und starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen — von authentischen Studio-Features bis zu crossmedialen Kampagnen. Schau gern bei „Trude Kuh“ vorbei unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, entdecke das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> — wir bringen Dich sichtbar nach vorn. Wenn Du Herz für Tiere oder eine starke Idee hast, sprich uns an: Wir von „Trude Kuh“ machen die Bühne frei, erzählen Deine Geschichte und schaffen Reichweite, damit Du Unterstützer gewinnst und Unternehmen ihre Kampagnen wirksam platzieren können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nadja-frey-und-martina-fischer-von-tierarche-mitling-mark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nadja Frey und Martina Fischer von Tierarche Mitling Mark zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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