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	<title>Tierkommunikation Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Yvette Hahmann-Ullrich von Tierisch engagierte Drachentierchen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:28:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Orte, an denen eine einfache Momentaufnahme nicht ausreicht, weil der Augenblick 24 Stunden währt. Die Haltung und Pflege von Tieren ist ein solcher Ort, ein Ehrenamt im Dauerstress, das keinen Feierabend kennt. Füttern, versorgen, reinigen, medizinisch begleiten, daneben Training, Organisation und die Reparatur der Anlagen. Hier wird sichtbar, was in der öffentlichen Wahrnehmung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/yvette-hahmann-ullrich-von-tierisch-engagierte-drachentierchen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Yvette Hahmann-Ullrich von Tierisch engagierte Drachentierchen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Orte, an denen eine einfache Momentaufnahme nicht ausreicht, weil der Augenblick 24 Stunden währt. Die Haltung und Pflege von Tieren ist ein solcher Ort, ein Ehrenamt im Dauerstress, das keinen Feierabend kennt. Füttern, versorgen, reinigen, medizinisch begleiten, daneben Training, Organisation und die Reparatur der Anlagen. Hier wird sichtbar, was in der öffentlichen Wahrnehmung oft im Verborgenen bleibt: das Schicksal von Tieren, die nicht mehr ins klassische System passen. Zu alt, zu krank, vom einstigen Wegbegleiter Mensch alleingelassen. Ein trauriger Zustand, der so nicht sein darf, findet der Verein Tierisch engagierte Drachentierchen aus dem rheinland-pfälzischen Zweibrücken. Genau in diesem Spannungsfeld arbeitet der Verein und macht Tiere, die eine besondere Betreuung benötigen, zum Mittelpunkt statt zur Randnotiz. Über diese wichtige Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen sprach die erste Vorsitzende Yvette Hahmann-Ullrich mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Die Sprache der Tiere verstehen</strong></h2>
<p>Der Verein, gegründet im Jahr 2024, entstand aus einer Notwendigkeit heraus. Immer mehr Tiere, die im normalen System nicht zurechtkamen, fanden ihren Weg zu Yvette Hahmann-Ullrich. Ob bei ihr geboren oder als Neuzugang – sie alle teilten ein ähnliches Schicksal und einen besonderen Betreuungsbedarf. Die tierischen Bewohner des Hofes sind vielfältig: acht Lamas, zahlreiche Pferde und sogar Ziegen, die ursprünglich zur Wollgewinnung angeschafft wurden. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die Ziegen äußerst kontaktfreudig sind und gerne spazieren gehen. Sie wurden zu einer wichtigen Unterstützung in der Arbeit mit den Pferden, indem sie beispielsweise nervöse Tiere wie den Hengst Alf an die Anwesenheit anderer gewöhnten und ihm so halfen, ruhiger zu werden. Die Tiere, die zum Verein kommen, bringen oft eine eigene Geschichte und psychische Belastungen mit. Yvette Hahmann-Ullrich betont, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Arbeit in der Kommunikation liegt. Man müsse lernen, die Tiere zu verstehen, denn sie erzählen in den ersten Monaten, was sie erlebt haben und wo ihre Probleme liegen. Dieses besondere Zuhören ist eine Fähigkeit, die sie über Jahre entwickelt hat, oft geschult durch die Tiere selbst, die sie zu mehr Achtsamkeit und zum Verstehen von Impulsen und Bildern erzogen.</p>
<h2><strong>Ein Schutzraum für besondere Bedürfnisse</strong></h2>
<p>Der Verein Tierisch engagierte Drachentierchen ist kein Gnadenhof im klassischen Sinne, sondern ein Tierschutzhof, der sich auf die Aufnahme und Versorgung von Tieren mit speziellem Betreuungsbedarf konzentriert. Die Tiere werden nicht einfach nur versorgt, sondern auch beschäftigt und gefördert. Ein junges Welsh-Pony etwa möchte Action und wäre in einem normalen Stall unterfordert. Ein Lama hatte Freude daran, bei einer Kinderparade mitzulaufen, was ihm später jedoch verboten wurde. Der Verein versucht, genau auf diese individuellen Bedürfnisse einzugehen und einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Beziehung und nicht Nutzung im Vordergrund steht. Die Gründerin beschreibt die Beziehung zu ihren Tieren als familiär. Aufgewachsen mit einem kranken Vater, fand sie schon als Kind Trost und Ausgleich bei den Tieren. Diese prägende Erfahrung hat ihr gezeigt, welche heilsame Wirkung Tiere auf Kinder haben können, die im Leben zu kurz kommen. Diese Erfahrung ist auch der Kern des eigentlichen Vereinszwecks: Kindern den Tierschutz und die Wesensart der Tiere näherzubringen. Ohne ihre Tiere, so sagt sie, wäre sie nicht vorhanden, ein Leben ohne sie sei unvorstellbar.</p>
<h2><strong>Der tägliche Kampf gegen bürokratische Hürden</strong></h2>
<p>Trotz der erfüllenden Arbeit mit den Tieren kämpft der Verein täglich mit enormen Herausforderungen. Die öffentliche Wahrnehmung und die Bereitschaft zur Unterstützung seien erschreckend gering. Anfragen nach spontanen Besuchen lehnt der Verein ab, da die Tiere eine spezielle Herangehensweise erfordern, die Außenstehende nicht kennen. Finanziell ist die Lage prekär. Da der Verein keine Tiere vermittelt und keine Olympia-Ambitionen hegt, fällt er durch die Raster der üblichen Förderungen. Spenden sind daher überlebenswichtig. Das kleine Team von rund zehn Leuten stemmt den Großteil der Arbeit selbst, doch die Kosten für Futter, medizinische Versorgung und die Instandhaltung der Infrastruktur sind immens. Ein defekter Balkenmäher verursacht einen Schaden von 4000 Euro, der nicht behoben werden kann, da keine Einnahmen erwirtschaftet werden dürfen. Die öffentliche Wahrnehmung scheint diesen Existenzkampf oft zu ignorieren. Hahmann-Ullrich wünscht sich für die Zukunft einen neuen Hof, auf dem die pädagogische Arbeit mit Kindern endlich umgesetzt werden kann. Doch auch hier stehen immense bürokratische Hürden im Weg, von Bauamt über Veterinäramt bis zum Jugendamt – eine Herausforderung, die einen 24/7-Job erfordert und ohne engagierte Unterstützer, Paten und idealerweise juristischen Beistand kaum zu bewältigen ist.</p>
<h2><strong>Dein Engagement für Vereine und Unternehmen bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder beeindruckt von dem unermüdlichen Engagement, das Menschen wie Yvette Hahmann-Ullrich und ihr Verein Tierisch engagierte Drachentierchen an den Tag legen, um Tieren in Not eine sichere Zukunft zu geben. Das Interview hat gezeigt, wie wichtig Tierschutz ist, aber auch, mit welchen finanziellen und bürokratischen Hürden Vereine zu kämpfen haben. Diese Arbeit verdient Anerkennung und vor allem Unterstützung. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure wertvolle Arbeit einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die perfekte Bühne in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Deine Geschichte zu erzählen. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach über unser Formular, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir glauben fest daran, dass jede gute Tat eine Plattform verdient, und wir möchten Euch dabei helfen, gehört zu werden. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bietet damit nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen ein enormes Potenzial. Wenn Du als Unternehmer die große Reichweite unserer Sendungen nutzen möchtest, um Deine Marke oder Deine Produkte einem interessierten Publikum zu präsentieren, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet, Deine Botschaft gezielt zu platzieren und gleichzeitig wertvolle ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen. Werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft und lass uns gemeinsam Gutes tun und darüber sprechen. Wir freuen uns auf Deine Kontaktaufnahme!</p>
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		<title>Corinna Ertl von Freestyle Horse Agility Pferdefreunde Modautal Germany zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 15:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Corinna Ertl, die erste Vorsitzende des Vereins Freestyle Horse Agility Pferdefreunde Modautal Germany, war live zugeschaltet bei „Trude Kuh“, um Einblicke in einen tierischen Sport zu geben, der immer beliebter wird und therapeutisch wirkt. Der vorgestellte Sport vereint Gegensätze wie Kontrolle und Freiheit, Führung und Partnerschaft zwischen Mensch und Tier und bewegt nicht nur Pferde, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/corinna-ertl-von-freestyle-horse-agility-pferdefreunde-modautal-germany-zu-gast-bei-trude-kuh/">Corinna Ertl von Freestyle Horse Agility Pferdefreunde Modautal Germany zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corinna Ertl, die erste Vorsitzende des Vereins Freestyle Horse Agility Pferdefreunde Modautal Germany, war live zugeschaltet bei „Trude Kuh“, um Einblicke in einen tierischen Sport zu geben, der immer beliebter wird und therapeutisch wirkt. Der vorgestellte Sport vereint Gegensätze wie Kontrolle und Freiheit, Führung und Partnerschaft zwischen Mensch und Tier und bewegt nicht nur Pferde, sondern auch Menschen.</p>
<h2><strong>Von Dressur zu Freestyle – Die Philosophie hinter Horse Agility</strong></h2>
<p>Im klassischen Reitsport ist der Reiter der unverkennbare Chef im Sattel, das Pferd folgt den Kommandos, alles läuft nach festen Regeln. Doch Corinna Ertl und ihr Verein setzen auf einen anderen Ansatz: Freestyle Horse Agility. Hier geht es nicht um Schleifen und Pokale, sondern um Vertrauen, Kommunikation und gemeinsames Wachstum. Der Verein bildet Trainer aus, um das Angebot flächendeckend in Deutschland und über die Grenzen hinaus zu verbreiten. Die Inspiration stammt vom Hunde Agility – Hindernisse werden in einer speziellen Reihenfolge, vom Leichten zum Schweren, aufgebaut, und das Pferd wird am Boden geführt. Ob ein ganz junges Pferd, das gerade halfterführig ist, ein altes Rentnerpferd zur Muskelerhaltung oder ein verletztes, gehandicaptes Tier – jedes Pferd kann mitmachen. Auch Menschen mit Handicap können sinnvoll mitarbeiten. Die Mensch-Pferd-Teams trainieren gemeinsam, lernen voneinander und wachsen über sich hinaus.</p>
<p>Corinna erklärt, dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd weit über das hinausgeht, was viele erwarten. Pferde kommunizieren über Körper, Körperbewegung, Mimik, Gestik, aber auch mit Stimme, indem sie wiehern oder blubbern. Im Freestyle Horse Agility e.V. lernen die Teilnehmer, diese Pferdesprache zu verstehen und umzusetzen. Es geht darum, dem Pferd beizubringen, auf Stimmkommandos zu reagieren, doch die Verständigung über die Pferdesprache ist einfacher und effektiver. Selbst Shetty-Ponys, die am liebsten den Kopf ins Gras stecken, lassen sich mit klarem Training motivieren, den Parcours zu meistern. Der Slalom kann im Schritt, Trab, Galopp, in Seitengängen oder sogar rückwärts absolviert werden, auch im fliegenden Galoppwechsel ohne Seil. Die Interaktion zwischen Mensch und Pferd ist dabei besonders wichtig, da das Tier die Ausstrahlung des Menschen, wie Hektik oder Unsicherheit, wahrnimmt. Es ist eine vertrauensbildende Maßnahme, bei der das Loslassen des Pferdes Vertrauen schafft. Obwohl der Roundpan (16 Meter Durchmesser) bekannt ist, wird im Verein darauf geachtet, nicht ständig im Kreis zu gehen, um Sehnen und Bänder der Pferde zu schonen. Stattdessen liegt der Fokus auf der Gesundheit, Mechanik und Bemuskelung der Pferde.</p>
<h2><strong>Training, Vertrauen und Teamwork – So läuft es im Verein</strong></h2>
<p>Das Training findet meist auf der Wiese statt, wo Corinna alle Hindernisse aufstellt, die sie selbst entwickelt oder nach und nach gekauft hat, auch vom schwedischen Möbelhaus, um sie erschwinglich zu machen. Viele Übungen beginnen auf dem Gras. Manchmal wird auch eine Reithalle in der Nachbargemeinde genutzt, die dem Verein nicht gehört, aber genutzt werden darf. Corinna hat um die 56 Hindernisse selbst kreiert, entwickelt und getestet, vom Slalom bis zum Halbreifen und der seitlichen Begrenzung, die auch für Verladetraining oder bei Problemen in der Stallgasse genutzt werden können. Die Übungen sind vielseitig und individuell an die Bedürfnisse der Pferde angepasst. Am Anfang wird das Pferd noch am Seil geführt, um die Kommunikation über den Menschen zu etablieren, später läuft es frei durch den Parcours. Es gibt keinen Zwang; wenn ein Pferd keine Motivation zeigt, wird nicht gedrängt, sondern die Pferdesprache umgesetzt.</p>
<p>Ein Video zeigte Corinna mit ihrem Pferd Paula, das den Slalom absolvierte, zunächst am Seil, dann nur durch Andeutung. Es geht darum, Prozesse und Bewegungsabläufe zu trainieren, um Vertrauen aufzubauen. Der Mensch ist dabei der Partner des Pferdes, aber auch &#8222;Rang höher&#8220;. Es ist eine Win-Win-Situation: Die Pferde werden bewegt und sensibler auf Gegenstände, und der Mensch wird bewegt. Corinna, die früher selbst eine &#8222;Schleifenjägerin&#8220; im Dressurreiten war, betont, dass man Pferden durch Agility viel Druck ersparen kann, da sie lernen, mit unerwarteten Objekten wie Blumentöpfen unter einem Sprung oder aufklappenden Regenschirmen umzugehen, die Dressurpferde oft erschrecken. Agility kann als Gelassenheitstraining oder Trail (wie im Westernreiten) verstanden werden.</p>
<h2><strong>Die Geschichte hinter dem Verein – Von Paula zum Agility-Trend</strong></h2>
<p>Corinna Ertl hat den Verein 2010 gegründet, doch ihre Leidenschaft für Horse Agility begann bereits 2003 mit einem ganz besonderen Pferd: Paula. Corinna hatte nie ein eigenes Pferd, sondern ritt immer Pferde anderer Leute. 2003 kam Paula in ihr Leben, als ihr eine Tierärztin, bei der Corinna ausgeholfen hatte, das Pferd &#8222;völlig umsonst, topfit, kerngesund, geschenkt&#8220; anbot. Corinna war zunächst zögerlich und fuhr drei Stunden, um das Pferd anzusehen. Sie sah acht Pferde auf einer Wiese und dachte beim Anblick von Paula: &#8222;Oh, wird es hart.&#8220; Paula war ein Fohlen, dessen Mutter &#8222;völlig Gaga&#8220; war und das eigentlich geschlachtet werden sollte. Da Paula aber ein &#8222;tolles und hübsches&#8220; Fohlen war, suchte die Tierärztin jemanden mit Erfahrung und Herz am richtigen Fleck. Paula war nicht einfach, aber gerade das machte sie zur perfekten Partnerin für die Entwicklung des Freestyle Horse Agility. Mit viel Herz, Geduld und Erfahrung baute Corinna ein Trainingskonzept auf, das heute immer mehr Anhänger findet.</p>
<h2><strong>Ein Verein mit Herz – Gemeinschaft, Helfer und Zukunftswünsche</strong></h2>
<p>Im Interview betont Corinna, wie wichtig die Unterstützung durch die Mitglieder und Helfer ist. Ohne das Engagement der „Mädels und Jungs“ wäre vieles nicht möglich. Der Verein lebt von der Gemeinschaft, vom gegenseitigen Lernen und von der Begeisterung für den tierischen Sport. Der Verein hat mittlerweile rund 30 Mitglieder. Corinna wünscht sich für die Zukunft viele Interessierte, die ihrem Pferd das Leben leichter machen wollen, die einmal schnuppern kommen und sich das ansehen. Der Verein hat Pferde vor Ort, mit denen Interessierte arbeiten können. Ihr Ziel ist es, den Pferden Stress zu ersparen oder Probleme einfach mit Vertrauen, Freundschaft und einem ganz anderen Training zu lösen. Auch das Thema Finanzen kommt zur Sprache, da solche Aktivitäten Kosten verursachen. Daher freut sich der Verein über Spenden, die für einen guten Zweck eingesetzt werden. Wer mehr über den Verein erfahren möchte, sollte die Webseite besuchen. Die Webseite von „Trude Kuh“ (trudekuh.de) stellt diesen und viele weitere Vereine vor.</p>
<h2><strong>Einladung an Vereine und Unternehmen – Werde Teil der „Trude Kuh“-Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns immer, wenn wir engagierte Vereine wie Freestyle Horse Agility Pferdefreunde Modautal Germany vorstellen dürfen. Wenn Du selbst einen Verein hast und Lust hast, ihn im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> zu präsentieren, dann melde Dich gerne bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deine Leidenschaft einem großen Publikum zu zeigen – denn „Trude Kuh“ erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte. Das ist nicht nur für Vereine spannend, sondern auch für Unternehmen, die auf der Suche nach <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> sind. Unsere Plattform bietet vielfältige Chancen, um Deine Botschaft zu verbreiten und neue Mitglieder oder Kunden zu gewinnen. Die wichtigsten Inhalte des Interviews mit Corinna Ertl und ihrem Verein findest Du natürlich auch auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest oder einfach neugierig bist, was andere Vereine machen, dann schau vorbei – wir freuen uns auf Dich und Deine Geschichte!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/corinna-ertl-von-freestyle-horse-agility-pferdefreunde-modautal-germany-zu-gast-bei-trude-kuh/">Corinna Ertl von Freestyle Horse Agility Pferdefreunde Modautal Germany zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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