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	<title>Tierschicksale Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:46:31 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/hannelore-karg-vitzthum-und-ingrid-kornmann-vom-bayerischen-tierschutzverein-hersbruck-und-umgebung-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es Augen, die ganze Geschichten erzählen können. Geschichten von Einsamkeit, von Verlassenwerden, von schlechten Erfahrungen, die sich tief in eine Seele eingeprägt haben. Wenn einem Tier aus dem Heim ein neues Zuhause geschenkt werden soll, sind es oft genau diese Blicke, die einen festhalten, ohne dass ein Wort gesprochen wird. Doch was neue Besitzer dabei oft nicht sehen, ist die ganze Tiefe der Geschichte dahinter. Eine Tierseele leidet, wenn sie ausgesetzt wird oder das Vertrauen in den Menschen verliert. In einem Tierheim geht es deshalb nie nur darum, dass Tiere auf ein neues Zuhause warten. Es geht darum, dass hier Schicksale aufgefangen und Geschichten zurechtgerückt werden, die irgendwo aus dem Gleichgewicht geraten sind. Genau dieser herausfordernden Aufgabe stellt sich der Bayerische Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. im fränkischen Landkreis Nürnberger Land. Die Ehrenamtlichen packen an, schaffen Perspektiven und sorgen mit Leidenschaft dafür, dass die Welt vieler kleiner Wesen wieder eine lebenswerte wird. Über diese wertvolle Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann.</p>
<h2><strong>Tierschutz als Herzenssache: Mehr als nur ein Ehrenamt</strong></h2>
<p>Für Hannelore Karg-Vitzthum, seit 2016 im Verein aktiv, und Ingrid Kornmann, die 2023 dazustieß, ist die Arbeit im Tierschutz weit mehr als nur ein Hobby. Es ist eine Berufung, angetrieben von der tiefen Dankbarkeit der Tiere. „Du merkst, sie merken, wenn du sie nicht alleine lässt, egal in welcher Situation“, erklärt Hannelore Karg-Vitzthum ihre Motivation. Für sie geht es nicht nur darum, das Leben der Tiere besser zu machen, sondern auch um Aufklärung in der Bevölkerung. Ingrid Kornmann wollte ebenfalls aktiv werden, anstatt nur über das Thema nachzudenken. Sie beschreibt die Momente, wenn ausgesetzte, orientierungslose Tiere gefunden werden, als zutiefst berührend. Die Dankbarkeit in den Augen der Tiere, die spüren, dass jemand für sie da ist, sei unbezahlbar. Oftmals ist die Vorgeschichte der Tiere ungewiss. Ob es der eineinhalbjährige Schäferhund-Mix ist, der plötzlich herrenlos umherirrt, oder ein Hund mit serbischem Chip, der an einem Rastplatz aufgefunden wird – das Team versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen, doch häufig bleibt das Schicksal der Tiere im Dunkeln. Die Arbeit ist anspruchsvoll und emotional fordernd, denn sie reicht von der nächtlichen Erstversorgung verletzter Fundtiere bis zur Aufzucht mutterloser Welpen – eine Realität, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Engagement erfordert.</p>
<h2><strong>Zwischen Vorurteilen und finanziellen Hürden: Der harte Alltag im Tierheim</strong></h2>
<p>Der Tierschutzverein kämpft nicht nur um das Wohl der Tiere, sondern auch gegen hartnäckige Vorurteile in der Gesellschaft. Hannelore Karg-Vitzthum berichtet von der falschen Annahme, Tiere im Tierheim hätten ihr Leben verwirkt, würden keine Liebe erfahren oder seien in kleinen Zwingern eingesperrt. „Die bräuchten nur mal eine Zeit lang bei uns mithelfen“, kontert sie diese Klischees. Besonders haltlos sei die Behauptung, alte oder kranke Tiere würden nicht mehr vermittelt oder gar eingeschläfert. Die Realität sieht anders aus: Für jedes Tier wird ein passendes Zuhause gesucht. Das bedeutet aber auch, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Einem achtzigjährigen Menschen könne man keinen energiegeladenen Welpen anvertrauen, und ein 75-Kilo-Hund wie ein Sarplaninac passe schlichtweg nicht in eine kleine Stadtwohnung. Die Vermittlung ist ein sorgfältiger Prozess, bei dem Mensch und Tier zusammenpassen müssen, inklusive der Klärung, was im Notfall mit dem Tier geschieht. Neben diesen gesellschaftlichen Herausforderungen ist die Finanzierung die größte Hürde. Der Verein ist zuständig für 21 Gemeinden im Nürnberger Land und der Oberpfalz und finanziert sich hauptsächlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. „Weder Stadt noch Staat zahlt irgendwas dazu, dass wir das machen“, stellt Karg-Vitzthum klar. Tierarztkosten, Futter, Instandhaltung der Anlage und Fahrzeuge – alles muss der Verein selbst stemmen. Ein Hund wie der junge Pepe, der eine Hüft-Operation für geschätzte 12.000 Euro benötigt, zeigt die immensen finanziellen Belastungen, mit denen die Tierschützer täglich konfrontiert sind.</p>
<h2><strong>Ein Blick in die Zukunft und die Kraft des Engagements</strong></h2>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten blicken die beiden Ehrenamtlichen hoffnungsvoll in die Zukunft. Ihr größter Wunsch ist ein Wandel im Denken der Menschen und die Möglichkeit, sich zu vergrößern, um noch mehr Tieren in Not helfen zu können. Der Verein, dessen Wurzeln bis in die Jahre 1957 (Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung) und 1993 (tierischen Action) zurückreichen, beweist täglich, dass mit Engagement, Ehrenamt und finanzieller Unterstützung viel bewegt werden kann. Aktionen wie das Hundeschwimmen im örtlichen Freibad, bei dem der Erlös dem Tierheim zugutekommt, oder Informationsstände bei Veranstaltungen sind wichtige Bausteine, um auf die Arbeit aufmerksam zu machen und Gelder zu generieren. Für Ingrid Kornmann ist die Arbeit eine erfüllende Aufgabe geworden, die ihr täglich neue Energie gibt. Die Dankbarkeit der Tiere, die durch die Hilfe des Vereins eine zweite Chance auf ein glückliches Leben bekommen, ist für sie der größte Lohn. Die Freude, wenn ein Tier erfolgreich in ein liebevolles Zuhause vermittelt wird, überwiegt den Schmerz des Abschieds. Es ist dieser Kreislauf aus Rettung, Pflege und Vermittlung, der die Ehrenamtlichen antreibt und zeigt, wie wertvoll ihre unermüdliche Arbeit ist.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem unermüdlichen Einsatz, den Hannelore Karg-Vitzthum, Ingrid Kornmann und das gesamte Team des Bayerischen Tierschutzvereins Hersbruck und Umgebung e. V. für Tiere in Not leisten. Das Gespräch hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist und welche emotionalen und finanziellen Herausforderungen damit verbunden sind. Möchtest auch Du die wichtige Arbeit dieses Vereins unterstützen, findest Du alle Informationen direkt auf deren Webseite. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist, die eine ebenso wichtige Botschaft hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Plattform, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Deine Geschichte zu erzählen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Reichweite, die wir Dir bieten können, ist enorm: Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> die ideale Bühne, um auf Dein Anliegen aufmerksam zu machen. Dies gilt selbstverständlich auch für Unternehmen. Wenn Du nach effektiven Wegen suchst, Deine Marke oder Dein Produkt einem großen und interessierten Publikum zu präsentieren, solltest Du unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> prüfen. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Werbebotschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Nutze die Chance, Teil unserer wachsenden Community zu werden und Deine Ziele mit unserer Unterstützung zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/hannelore-karg-vitzthum-und-ingrid-kornmann-vom-bayerischen-tierschutzverein-hersbruck-und-umgebung-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ulrike Mayer-Küster und Saskia Wicke vom Förderverein für die Stiftung De Hun’nenhoff zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:57:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, ein Unfall, eine Krankheit – und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Ein Schicksalsschlag, der das Leben in ein Davor und ein Danach teilt. Für Menschen ist der Gedanke an einen Rollstuhl, an ein Leben mit Handicap, zwar erschreckend, aber präsent. Doch was ist mit Tieren? Ein Hund, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ulrike-mayer-kuester-und-saskia-wicke-vom-foerderverein-fuer-die-stiftung-de-hunnenhoff-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ulrike Mayer-Küster und Saskia Wicke vom Förderverein für die Stiftung De Hun’nenhoff zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, ein Unfall, eine Krankheit – und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Ein Schicksalsschlag, der das Leben in ein Davor und ein Danach teilt. Für Menschen ist der Gedanke an einen Rollstuhl, an ein Leben mit Handicap, zwar erschreckend, aber präsent. Doch was ist mit Tieren? Ein Hund, der nach einem Bandscheibenvorfall seine Hinterbeine nicht mehr bewegen kann, eine Katze, die bei einem Unfall schwer verletzt wird. Für viele dieser Tiere scheint der Weg an diesem Punkt zu enden. Doch es gibt Oasen der Hoffnung, Orte, an denen Tiere genau das erhalten, was für Menschen selbstverständlich ist: Hilfe, Pflege, Zuwendung und eine zweite Chance. Einer dieser besonderen Orte ist De Hun’nenhoff in Schneverdingen. Hier, inmitten der Lüneburger Heide, wird bewiesen, wie viel Lebensfreude in einem Tier steckt, das andere längst aufgegeben haben. Damit diese wertvolle Arbeit möglich ist, braucht es engagierte Menschen. Der Förderverein für die Stiftung De Hun’nenhoff sorgt für die nötige Unterstützung. Über dieses beeindruckende Engagement sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Ulrike Mayer-Küster, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Fördervereins, und Saskia Wicke, der Hofleiterin des Hunnenhofs. Begleitet wurden sie von zwei ganz besonderen Gästen auf vier Rädern: Miruna und Herr Voglas.</p>
<h2><strong>Wenn ein Handicap kein Ende bedeutet</strong></h2>
<p>De Hun’nenhoff ist weit mehr als nur ein Gnadenhof. Er ist ein echtes Zuhause für rund 150 Tiere, darunter aktuell 25 sogenannte Rollihunde. Diese Tiere, oft mit schweren Schicksalen aus dem In- und Ausland, finden hier nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern eine umfassende Betreuung, die auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hofleiterin Saskia Wicke, die mit ihrem 20-köpfigen Team die tägliche Versorgung meistert, erklärte im Gespräch, wie intensiv diese Pflege ist. Dreimal täglich muss bei den gelähmten Hunden die Blase ausgedrückt werden – ein Handgriff, der schnell erlernt ist, aber für die Tiere überlebenswichtig ist und ihnen ein lebenswertes Leben ermöglicht. Die Geschichte von Herrn Voglas, der vor über fünf Jahren aus Rumänien kam, ist ein bewegendes Beispiel. Vermutlich von einem Auto angefahren, mit schwer deformierten Beinen und weiteren Verletzungen, schien seine Zukunft düster. Auf dem Hunnenhof wurde entschieden, seine nicht mehr funktionsfähigen Hinterbeine zu amputieren. Heute flitzt der kleine Kämpfer mit seinem maßgeschneiderten Rollstuhl als Erster zum Futternapf und zeigt eine ansteckende Lebensfreude. Diese Momente sind es, die beweisen, dass die Hunde nicht in der Vergangenheit verharren, sondern das Hier und Jetzt in vollen Zügen genießen.</p>
<h2><strong>Maßgeschneiderte Hilfe und unbändiger Lebenswille</strong></h2>
<p>Die Hilfsmittel, die den Tieren ihre Mobilität zurückgeben, sind keine Massenware. Jeder Rollstuhl wird auf dem Hof individuell für den jeweiligen Hund gebaut. Saskia Wicke, die auch ausgebildete Tierphysiotherapeutin ist, nimmt persönlich Maß. Ein ehrenamtliches Rollibau-Team, bestehend aus einer Kindergärtnerin und einem Schlosser, fertigt die Rollis dann in liebevoller Handarbeit an. Dieses Angebot steht sogar externen Hundehaltern zur Verfügung, die nach einer Beratung und Probefahrt einen passgenauen Rolli für ihr Tier in Auftrag geben können. Doch nicht nur die Mobilität, auch die Ernährung wird individuell angepasst. Während viele Hunde normales Futter bekommen, benötigen andere, wie Herr Voglas mit seiner Niereninsuffizienz, spezielles Diätfutter. Selbst bei der Hygiene finden sich pragmatische Lösungen: Statt teurer Spezialprodukte kommen oft handelsübliche Babywindeln zum Einsatz, in die kurzerhand ein Loch für den Schwanz geschnitten wird. Diese liebevollen und durchdachten Details zeigen, wie sehr der Hof darauf ausgerichtet ist, den Tieren ein echtes Zuhause zu bieten, in dem sie sich wohl und geborgen fühlen. Die Hunde leben in mehreren Gruppen zusammen, in gemütlich eingerichteten Zimmern mit Heizung, Klimaanlage und teilweise sogar eigenen Sofas.</p>
<h2><strong>Ein Förderverein, der Unmögliches möglich macht</strong></h2>
<p>All diese aufwendige Pflege, die medizinische Versorgung, das Spezialfutter und die Instandhaltung des 50.000 Quadratmeter großen Geländes kosten viel Geld. Rund 800.000 Euro werden jährlich benötigt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. An dieser Stelle kommt der Förderverein ins Spiel, der im Dezember 2022 gegründet wurde. Ulrike Mayer-Küster erläuterte, wie der Verein den Hof entlastet, indem er finanzielle Mittel einwirbt und ehrenamtliches Engagement bündelt. Eine wichtige Einnahmequelle sind die Spendenmarktstände. Sachspenden, die der Hof nicht direkt verwenden kann, werden auf Märkten in ganz Norddeutschland gegen eine Spende angeboten. Diese Stände dienen gleichzeitig als Plattform, um über die Arbeit des Hunnenhofs aufzuklären und für das Thema zu sensibilisieren. Denn oft herrscht Unwissenheit. Viele Menschen wissen nicht, dass ein Leben mit Handicap für einen Hund nicht das Ende bedeuten muss. Der Förderverein möchte ein Bewusstsein dafür schaffen und zeigen, dass es Alternativen zur Einschläferung gibt. Weitere Möglichkeiten zur Unterstützung sind Tierpatenschaften, bei denen man mit einem monatlichen Beitrag ein bestimmtes Tier unterstützt und regelmäßig über dessen Wohlergehen informiert wird, oder der Kauf des liebevoll gestalteten Jahreskalenders mit Fotos der Hofbewohner.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von der Arbeit des Fördervereins für die Stiftung De Hun’nenhoff und dem unermüdlichen Einsatz für Tiere mit Handicap. Das Gespräch hat gezeigt, wie wichtig Engagement ist und wie viel Lebensfreude auch in einem vermeintlich aussichtslosen Schicksal stecken kann. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, die eine solch wichtige Arbeit leistet, dann melde Dich bei uns und nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. In unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten wir Dir die perfekte Bühne, um Deine Botschaft zu verbreiten. Vielleicht fragst Du Dich, welche Reichweite Du damit erzielen kannst. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichen über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat – ein enormes Potenzial, das nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen hochinteressant ist. Wenn Du für Deine Firma werben und diese riesige Zielgruppe ansprechen möchtest, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Marke ins Rampenlicht zu rücken und Deine Botschaft effektiv zu platzieren. Nutze unsere Plattform, um Herzen zu bewegen und Märkte zu erobern. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ulrike-mayer-kuester-und-saskia-wicke-vom-foerderverein-fuer-die-stiftung-de-hunnenhoff-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ulrike Mayer-Küster und Saskia Wicke vom Förderverein für die Stiftung De Hun’nenhoff zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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