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	<title>Trauergruppe Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Birgit Rutz von Hope´s Angel Foundation zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:06:55 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/birgit-rutz-von-hopes-angel-foundation-zu-gast-bei-trude-kuh/">Birgit Rutz von Hope´s Angel Foundation zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen das Leben seine brutalste Seite zeigt: Ein positiver Schwangerschaftstest, der Freude entfacht, eine Bindung, die wächst, ein Name, der bereits gedacht wird – und dann die Stille. Die Stille einer Diagnose, eines Abschieds, einer Trauer, für die es in unserer Gesellschaft kaum Raum gibt. Wer in dieser Situation Halt sucht, braucht mehr als gut gemeinte Worte. Er braucht Menschen, die aushalten, was andere lieber nicht sehen. Genau diese Menschen hat Birgit Rutz um sich versammelt – in einem Verein, der seinen Namen aus dem tiefsten persönlichen Schmerz seiner Gründerin trägt. Redaktionsleiter Georg Mahn empfing sie in den Studios von „Trude Kuh&#8220; zu einem Gespräch, das bewegt, aufklärt und Mut macht.</p>
<h2><strong>Wenn Hoffnung zu Abschied wird – die Geschichte hinter Hope´s Angel Foundation</strong></h2>
<p>Birgit Rutz ist Gründerin der Hope´s Angel Foundation, einem Verein aus Sankt Augustin im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen, der Familien nach dem Verlust eines Kindes begleitet. Doch ihre Geschichte beginnt nicht mit einem Vereinsgründungsdatum, sondern mit einem Arzttermin, bei dem sie unvorbereitet erfuhr, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hatte. Kein Raum für Trauer, keine behutsamen Worte, kein Begleitung – nur die knappe Mitteilung und die Frage, was man nun damit anfängt.</p>
<p>Was folgte, war Schweigen. Erst Jahre später, während einer erneuten risikobehafteten Schwangerschaft und durch einen Traum, der sie aufwühlte, begann die eigentliche Trauerbewältigung. Der Arzt, der ihr damals zur Seite stand, erkannte das Muster und vermittelte ihr eine Psychologin. Es war der erste echte Raum, den sie für ihren Verlust bekam.</p>
<p>Das prägende Erlebnis aber ereignete sich im Jahr 2008, als Birgit Rutz und ihre Familie in San Diego lebten und sie sich von ihrer Tochter Hope verabschieden musste. Auf einem Friedhügel in Kalifornien, bei der Organisation Garden of Innocence, fand sie einen Ort, der das ausdrückte, was sie bis dahin vermisst hatte: einen würdigen Platz für Kinder, die viel zu früh gehen mussten. Sie wurde Vizepräsidentin dieser Organisation, übernahm praktische Aufgaben von der Abholung von Kindern aus der Pathologie bis zur Vorbereitung von Beerdigungen und wurde im San Diego Union Tribune porträtiert. Als die Familie 2015 nach Deutschland zurückkehrte, war ihr Entschluss gereift: Sie wollte auch hier etwas aufbauen. Die Hope´s Angel Foundation entstand.</p>
<h2><strong>Trauer braucht Raum – und Gesellschaft braucht Wissen</strong></h2>
<p>Rund 220 Fälle begleitet die Hope´s Angel Foundation jährlich, insgesamt erreicht der Verein über 3.000 Menschen. Doch was Birgit Rutz im Gespräch bei „Trude Kuh&#8220; besonders deutlich macht, ist nicht allein die Quantität der Arbeit, sondern die strukturelle Lücke, die sie füllen muss. Krankenhäuser, Hebammen, Gynäkologen und Bestatter – sie alle sind oft überfordert, nicht weil der Wille fehlt, sondern weil die Ausbildung fehlt.</p>
<p>Sätze wie „Sie sind doch noch jung, Sie können wieder schwanger werden&#8220; oder „Sie haben doch schon zwei Kinder&#8220; sind gut gemeint und dennoch falsch. Sie signalisieren Betroffenen, dass ihre Trauer unverhältnismäßig ist – dabei beginnt die Bindung an ein Kind lange vor dem positiven Schwangerschaftstest. Der Test ist, wie Birgit Rutz es treffend formuliert, nur der Punkt auf dem i, der erlaubt, das Gedachte auch laut auszusprechen. Wer trauert, ohne sein Kind wirklich kennenlernen zu dürfen, ohne Stimme, Augenfarbe oder gemeinsame Erinnerungen, trauert um eine Beziehung, die gerade erst entstehen durfte.</p>
<p>Deshalb setzt die Hope´s Angel Foundation auf zwei Säulen: die direkte Begleitung von Familien einerseits und die Fortbildung von Fachkräften andererseits. Birgit Rutz bringt dafür eine umfangreiche Qualifikation mit: Sie ist zertifizierte Sterbebegleiterin, Familien-, Kinder- und Jugendlichen-Trauerbegleiterin sowie Geburts- und Trauerdoula – eine nicht medizinische Begleitperson für Menschen in besonderen Lebensphasen.</p>
<p>Für Fachkräfte ist das Wissen um Grundmuster der Trauer besonders hilfreich. Diese Muster geben Sicherheit, weil sie zeigen, dass Reaktionen auf extremen emotionalen Schmerz nicht willkürlich, sondern nachvollziehbar sind. Die individuelle Ausprägung jedes Trauerprozesses – die Kirsche auf der Sahne, wie Birgit Rutz es nennt – lässt sich dann wesentlich leichter einordnen und begleiten.</p>
<h2><strong>Zusammen statt allein – Gedenkfeiern, Workshops und ein Leuchtturm für Familien</strong></h2>
<p>Die Arbeit der Hope´s Angel Foundation beschränkt sich nicht auf Beratungsgespräche. Der Verein bietet Waldzeiten, Steinmetz-Workshops, bei denen Eltern eigene Erinnerungssteine oder Grabsteine gestalten können, ein jährliches Familienfest sowie einmal im Jahr im Dezember eine Gedenkfeier mit über 150 Teilnehmenden. Bei dieser Feier werden die Namen aller Kinder laut ausgesprochen – eine Geste, die Familien zeigt: Ihr Kind hat einen festen Platz, auch hier.</p>
<p>Birgit Rutz beschreibt ihren Verein als Leuchtturm. Nicht als jemanden, der mit den Familien untergeht, sondern als jemanden, der standhält. Der das aushält, was kommt. Der die Hoffnung nicht verliert, dass Familien wieder glücklich sein können – und das auch klar sagt: Ja, ihr schafft das.</p>
<p>Dass dabei auch gelacht wird, ist kein Widerspruch. Integration, erklärt Birgit Rutz, bedeutet, dass alles Platz haben darf. Trauer und Freude schließen einander nicht aus. Eltern, die das verstehen, entwickeln sich anders als jene, die ständig das Signal erhalten, sie reagierten nicht normal.</p>
<p>Besonders berührender Beleg für diese Philosophie: Eine Mutter sagte einmal in einer Trauergruppe, jetzt wisse sie endlich, dass sie nicht der einzige Affe im Käfig sei. Dieser Satz, so ungewöhnlich er klingt, fasst zusammen, was Gemeinschaft in der Trauer leisten kann.</p>
<h2><strong>Du bist nicht allein – und wir von „Trude Kuh&#8220; stehen an deiner Seite</strong></h2>
<p>Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> sind sehr bewegt von diesem Gespräch – und froh, dass Birgit Rutz und die Hope´s Angel Foundation den Weg in unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> gefunden haben. Was Birgit Rutz leistet, verdient Aufmerksamkeit, Respekt und vor allem: Sichtbarkeit. Denn ein Verein, der Familien in einer der verletzlichsten Phasen ihres Lebens begleitet, Fachkräfte ausbildet, Gedenkfeiern organisiert, Erinnerungsräume schafft und gleichzeitig jeden Tag um seine Finanzierung kämpft, braucht genau das, was Öffentlichkeit leisten kann – breite Wahrnehmung und aktive Unterstützung.</p>
<p>Wenn Du selbst einen Verein leitest, der wichtige Arbeit macht und der mehr Sichtbarkeit verdient, dann bist Du herzlich eingeladen: Melde Dich gerne bei uns und <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">stell Deinen Verein im Interview vor</a>. Genau wie Birgit Rutz hast Du die Möglichkeit, Deine Geschichte, Deine Mission und Deine Menschen vor einem großen Publikum zu präsentieren. Wir freuen uns darauf.</p>
<p>Und noch etwas: „Trude Kuh&#8220; erzielt monatlich über 14,5 Millionen Kontakte. Das bedeutet für Unternehmen eine außergewöhnliche Reichweite. Wer als Firma sichtbar werden möchte, gezielt eine engagierte und wachsende Community ansprechen und gleichzeitig gesellschaftlich relevante Inhalte unterstützen möchte, findet bei uns ideale Voraussetzungen. Schau Dir gerne unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an und entdecke, wie Deine Marke von dieser Reichweite profitieren kann. Wir von „Trude Kuh&#8220; machen Inhalte, die Menschen berühren – und wir machen sie in einer Größenordnung, die für Werbepartner echten Unterschied bedeutet. Wenn auch Du Teil davon sein möchtest, dann freuen wir uns auf Deine Nachricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/birgit-rutz-von-hopes-angel-foundation-zu-gast-bei-trude-kuh/">Birgit Rutz von Hope´s Angel Foundation zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Petra Geerds und Daniela Meinders von Die Brückenbauer:innen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:28:41 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/petra-geerds-und-daniela-meinders-von-die-brueckenbauerinnen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Petra Geerds und Daniela Meinders von Die Brückenbauer:innen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studiolicht taucht die Kulisse in sanftes Gold, als zwei Frauen mit ruhigen Stimmen über einen der schwersten Wege sprechen, den Familien gehen können: den Weg durch die Trauer. Es geht um Momente, in denen der Alltag bricht wie dünnes Eis, in denen Routinen verschwinden und die Welt sich anfühlt wie ein Haus ohne Fundament. Petra Geerds, Trauerbegleiterin und langjährige Pflegemutter, und Daniela Meinders, systemische Therapeutin und Heilpädagogin, sind zu Gast, um das Unsagbare in Worte zu fassen: Trauer ist lebensnah, normal und braucht Raum. Sie stehen für Die Brückenbauer:innen, ein stetig wachsendes Netzwerk in Norddeutschland, das Familien mit schwerkranken, sterbenden oder verstorbenen Kindern begleitet – mit Ritualen, Musik, Naturerfahrungen und tiergestützten Angeboten. Moderiert wird das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Warum Trauer Raum braucht und Brücken ins Leben baut</strong></h2>
<p>In einer Gesellschaft, die Leistung belohnt und Tränen oft verbergen will, bleibt Trauer ein Tabuthema. Daniela Meinders betont, dass es genau daran scheitert: Es fehlt die Zeit, der Ort, die Erlaubnis, Trauer zu leben. Die Brückenbauer:innen schaffen diesen Raum. Sie bauen Brücken zurück in den Alltag, behutsam und im Tempo der Betroffenen. Denn Kinder und Erwachsene reagieren unterschiedlich – manchmal folgen Muster, oft aber entstehen individuelle Wege. Familien kommen zu den Brückenbauer:innen direkt über die Medien oder die Website. In Hannover, der Zentrale, koordiniert eine Ansprechpartnerin die Anfragen, ordnet die Fälle zu und kontaktiert Trauerbegleiterinnen mit passenden Kapazitäten. Ein Netzwerk von rund 60 Begleiterinnen ist in Norddeutschland aktiv, spezialisiert auf verschiedene Schwerpunkte und in stetiger Entwicklung.</p>
<h2><strong>Kindertrauer im geschützten Raum: Offenheit, Rituale und magische Momente</strong></h2>
<p>Ein Herzstück der Arbeit sind die Kindertrauergruppen. Geschwisterkinder und Kinder, deren Elternteil verstorben ist, treffen sich einmal im Monat. Es gibt vorbereitete Impulse und zugleich viel Platz für das, was die Kinder in die Gruppe bringen. Es wird gespielt, gebastelt, gelacht, geweint – und es entsteht etwas, das Petra Geerds schlicht „magisch“ nennt: Kinder, die schon länger dabei sind, zeigen neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass man überleben kann, dass Freude wieder möglich ist, ohne die Tiefe der Trauer zu verlieren. Der geschützte Raum lässt zu, dass Weinen und Glück nebeneinander existieren. Oben die Kinder, unten die Eltern in einer Gesprächsrunde – eine wachsende Gemeinschaft, die sich gegenseitig stützt. Alle wissen: Die Brücke führt nicht weg von der Trauer, sondern zurück ins Leben mit der Trauer.</p>
<h2><strong>Prävention durch Trauerkultur: Hilfe annehmen, bevor es krank macht</strong></h2>
<p>„Eine gesunde Trauerkultur bedeutet aktive Gesundheitsvorsorge“, heißt es bei den Brückenbauer:innen. Dahinter steht die Erfahrung, dass nicht gelebte Trauer später krank machen kann. Wer Gefühle beiseiteschiebt, entwickelt häufig psychische Belastungen – hier setzt die Begleitung an, präventiv und individuell. Vertrauensbeziehungen zu Begleiterinnen entstehen nicht sofort, sie wachsen. Doch wenn sie da sind, tragen sie weit über die eigentliche Begleitung hinaus. Das zeigt auch die filmische Begleitung von Eltern, die ihr Kind verloren haben: Die Offenheit der Betroffenen, die Sensibilität der Begleitenden und die Tiefe der Prozesse lassen erkennen, wie viel Halt dieses Netzwerk geben kann. Zugleich ist Selbstfürsorge im Team zentral. Supervision in festen Gruppen, Austausch unter Kolleginnen und das Wissen, nicht allein zu sein, stabilisieren die Arbeit.</p>
<h2><strong>Mut-Gruppe: Miteinander unser Trauern</strong></h2>
<p>Besonders eindrücklich ist die Mut-Gruppe, Petras Herzensprojekt. Mut steht für „Miteinander unser Trauern“ und verbindet Stärke mit Zugehörigkeit. Schon die kleinen Rituale am Eingang – Schuhe aus, Socken an, Begrüßung, erste Fragen – markieren die Schwelle in den geschützten Raum. Dann folgt der Kreis: Wie geht es euch heute, mit welchem Gefühl seid ihr da? Was die Kinder sagen, wird situativ aufgegriffen. Es gibt Freispiel, kreative Angebote, Gäste, die besondere Aktivitäten ermöglichen. Danach geht es zurück in den Kreis, und zum Abschluss treffen sich alle mit den Eltern zum Snack. Dieses Miteinander ist lebendig, fröhlich, ernst, zart – und vor allem entwicklungsstark. Über anderthalb Jahre wachsen Kinder hinein in ein Leben mit der Trauer, nicht dagegen. Sie helfen sich gegenseitig, geben Optionen, werden zu Vorbildern für andere, die erst am Anfang stehen. Die Räume der Mut-Gruppe sind verbunden mit einer besonderen Geschichte der Familie Feenkerzen, die ihre Tochter „Hummelchen“ verloren hat; das Maskottchen der Gruppe heißt „Plüschmoors“ – ein Symbol für Nähe, Wärme und Humor, der Trost spenden kann.</p>
<h2><strong>Qualifikation, Notfallkoffer und Wege zum Mitmachen</strong></h2>
<p>Die Arbeit mit Trauer braucht Haltung, Herz und Handwerk. Deshalb legen die Brückenbauer:innen großen Wert auf Qualifikation. Seminare, Fortbildungen und Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten – oft vergünstigt, finanziert durch Spenden. Inhalte reichen von Selbstfürsorge über Begleitung in unterschiedlichen Trauersituationen bis hin zu Spezialisierungen für Unfälle oder Suizidfälle. Wer Trauerbegleiterin werden möchte, erhält fundierte Ausbildung, wie Petra Geerds berichtet: Ihre Qualifizierung in Bremen bei „Trauerland“ dauerte anderthalb Jahre mit Wochenendblöcken alle vier bis sechs Wochen, intensiv und lohnend. Praktische Tools gehören ebenfalls dazu: Ein Notfallkoffer enthält Materialien, die vor Ort helfen können – Stressbälle, Kinderliteratur, Stifte, Handpuppen, Sandsäckchen, Musik. All das ist flexibel einsetzbar, weil jede Situation anders ist. Und weil das gesamte Angebot spendenfinanziert ist, braucht der Verein kontinuierliche Unterstützung, von Geld- bis Sachspenden, von Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur aktiven Mitwirkung. Wichtig ist vor allem, dass viele Menschen überhaupt erfahren, dass es die Brückenbauer:innen gibt.</p>
<h2><strong>Einladung, Infos und Werbung mit Reichweite: Das kannst Du jetzt tun</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Petra Geerds und Daniela Meinders von Die Brückenbauer:innen in den „Trude Kuh“ TV-Studios getroffen, um über die Kraft von Trauergruppen, die Bedeutung von Ritualen, die präventive Wirkung gelebter Gefühle und die Möglichkeiten zur Unterstützung zu sprechen; wenn Du einen Verein vorstellen möchtest oder als Unternehmen Werbemöglichkeiten suchst, dann laden wir Dich herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen, denn mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir starke Reichweiten und vielfältige Präsentationsflächen. Du findest alle Infos über „Trude Kuh“, unser Angebot und die Studioproduktionen direkt auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, Einblicke hinter die Kulissen und Buchungsdetails zum <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, den direkten Weg, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, sowie alle <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Du hast heute erfahren, wie Die Brückenbauer:innen Familien mit schwerkranken, sterbenden oder verstorbenen Kindern begleiten, wie Kinder im geschützten Raum der Mut-Gruppe Trauer leben und Kraft finden, warum Supervision und Fortbildung für das Team unverzichtbar sind und weshalb Spenden und Öffentlichkeit diese Arbeit tragen. Wenn Du mit Deinem Verein ein wichtiges Thema hast, das Sichtbarkeit verdient, meld Dich – wir setzen Dich professionell ins Bild, journalistisch, warmherzig und mit Reichweite. Und wenn Du als Unternehmen den passenden Platz für Dein Markenbild suchst, bieten wir Dir Formate mit messbarer Wirkung. Wir freuen uns auf Dich, Deine Geschichte und Deine Ideen für starke Partnerschaften im Studio von „Trude Kuh“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/petra-geerds-und-daniela-meinders-von-die-brueckenbauerinnen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Petra Geerds und Daniela Meinders von Die Brückenbauer:innen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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