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	<title>Trude Kuh TV Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Janin Wöbse und Heike Franziskus vom Schützenverein Daulsen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hallenluft ist kühl, die Stille fast feierlich. Ein ruhiger Atemzug, ein kontrollierter Stand, ein kurzer Moment völliger Fokussierung – dann surrt die Sehne, der Pfeil löst sich, und in Sekunden entscheidet sich, ob alles Training, jede Routine, jede ruhige Hand den Weg ins Zentrum findet. Doch hinter jedem Treffer steckt mehr als nur Technik: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/janin-woebse-und-heike-franziskus-vom-schuetzenverein-daulsen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Janin Wöbse und Heike Franziskus vom Schützenverein Daulsen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hallenluft ist kühl, die Stille fast feierlich. Ein ruhiger Atemzug, ein kontrollierter Stand, ein kurzer Moment völliger Fokussierung – dann surrt die Sehne, der Pfeil löst sich, und in Sekunden entscheidet sich, ob alles Training, jede Routine, jede ruhige Hand den Weg ins Zentrum findet. Doch hinter jedem Treffer steckt mehr als nur Technik: Es ist die Geschichte einer Gemeinschaft, die Tradition liebt, moderne Sportarten lebt und Generationen zusammenbringt. Genau darüber spricht Redaktionsleiter Georg Mahn im „Trude Kuh“ TV-Studio mit zwei Stimmen des Schützenverein Daulsen: Janin Wöbse, Schriftwartin und Heike Franziskus, Schießsportleiterin.</p>
<h2><strong>125 Jahre Verwurzelung: Wo Tradition und Sport sich die Hand geben</strong></h2>
<p>Der Schützenverein Daulsen ist seit 1897 fester Teil des Lebens im Landkreis Verden. Was als lokales Miteinander begann, hat sich zu einem lebendigen Verein entwickelt, der beides vereint: gelebte Tradition mit Schützenfest, Königshäusern und Ritualen – und zugleich modernen, leistungsorientierten Sport. Als der Verein sein früheres Zuhause verlor, war Aufgeben keine Option. Am Bettenbruch entstand mit großer Eigenleistung eine neue, moderne Anlage – ein sichtbares Zeichen dafür, dass Gemeinschaft mehr bewegt als Beton und Stahl.</p>
<p>Seit 2019 trainieren die Schützinnen und Schützen an elektronischen Anlagen, ganz ohne Papierscheiben, computergestützt und präzise. Gleichzeitig bleibt die Kultur des Schützenwesens spürbar – etwa in den stattlichen Königsketten, die von Generation zu Generation weitergereicht werden und deren Gewicht man fast körperlich spürt: eine sinnbildliche Schwere, die Tradition ehrwürdig macht.</p>
<h2><strong>Sportliche Breite: Vom Lichtpunkt bis Bundesliga – und ein Bogen, der Wellen schlägt</strong></h2>
<p>Der Verein eröffnet den Einstieg schon im Kindesalter. Mit Lichtpunktanlagen an Gewehr und Pistole können Kinder ab acht Jahren gefahrlos erste Erfahrungen sammeln. Der Fokus: Respekt vor der Sportausrüstung, sichere Handhabung und die Fähigkeit, Konzentration aufzubauen. Danach folgt der Weg in klassische Disziplinen: Luftgewehr, Luftpistole und Gewehr – mit Ambitionen bis hin zu Deutschen Meisterschaften. Selbst für die Sportpistole gibt es Lösungen durch Kooperationen mit befreundeten Vereinen. Neu im Portfolio ist das Blasrohrschießen, eine junge, aufstrebende Disziplin mit frischen Meisterschaften, die auch in Daulsen Fahrt aufnimmt.</p>
<p>Ein besonderes Aushängeschild sind die Bogenschützen. Kaum eine Abteilung symbolisiert die Symbiose aus Körperkontrolle, mentaler Stärke und Teamgeist so stark. Bogenschießen unterliegt nicht dem Waffengesetz, es ist Ganzkörpertraining – Stabilität, Rückenspannung, Atemrhythmus, alles arbeitet im Takt. Die Erfolge sprechen für sich: deutsche Meistertitel und Vizemeisterschaften, zahlreiche Bundesliga-Teilnahmen seit 2003, stetige Spitzenleistungen bis 2025 und darüber hinaus. Namen wie Florian Unruh verbinden die Daulser Bogenabteilung mit der Spitze des internationalen Sports – und zeigen, wie Talentförderung und Vereinsstruktur zusammenwirken.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft als Fundament: Ehrenamt, Nachwuchs und die Kunst des sanften Heranführens</strong></h2>
<p>Wer in Daulsen lernt, lernt Schritt für Schritt. Heike Franziskus betont, dass jedes Kind und jede jugendliche Person einzeln betrachtet wird: Wo steht jemand? Was kann er oder sie? Wie viel Förderung ist richtig, ohne die Freude zu überfrachten? Es geht um Aufmerksamkeit, um Achtsamkeit, um das Erlernen von Respekt – ein starkes Gegengewicht zur Schnellschusskultur mancher digitaler Spielewelt. Der Sport, so die Daulser, ist kein „Dienst an der Waffe“, sondern ein Weg, Konzentration und Selbstdisziplin zu entwickeln.</p>
<p>Die Realität vieler Vereine ist gleichwohl herausfordernd. Nachwuchsarbeit kostet Kraft, Ehrenämter bleiben oft unbesetzt, und die Auswahl an Freizeitangeboten ist groß. Doch Daulsen setzt auf Nähe, Erlebnisse und Teamgefühl: Training, Ausflüge, Spieleabende, Austausch mit Partnervereinen wie D´Spessartbuam aus Altenbuch – und nicht zuletzt die gemeinsamen Feste, allen voran das Schützenfest als Höhepunkt des Sportjahres. Jährlich werden Schützenkönig, Damenkönigin, Junioren-, Jugend- und Schülerkönig sowie weitere Königshäuser ermittelt, inklusive Bogenkönig. Musikalisch begleitet von den Offbeatz aus Achim, wird der Ort zur Bühne einer lebendigen Tradition, die mit jedem Takt und jeder Medaille weiterwächst.</p>
<h2><strong>Zwischen Zeitkapsel und Zukunft: Eine neue Anlage, alte Werte und viel Herzblut</strong></h2>
<p>Die Daulser haben ihren Wandel sichtbar gemacht. Eine Zeitkapsel aus dem alten Schießstand prangt heute als Dekoration im neuen Domizil – Symbol der Kontinuität. Daneben steht der älteste Vereins-Pokal von 1960, flankiert von modernen Glastrophäen, die den Weg in die Gegenwart spiegeln. Das Ensemble erzählt von Jahrzehnten, in denen viele Hände anpackten. Die neue Anlage am Bettenbruch ist Ergebnis eines Marathons, getragen von ehrenamtlicher Eigenleistung, unzähligen Stunden, Schweiß und Verzicht auf Freizeit. Genau diese Geschichten geben dem Ort seine Seele.</p>
<p>Für die Zukunft wünschen sich Janin Wöbse und Heike Franziskus, dass Tradition und Schützenfeste lebendig bleiben, der Sport weiter an Stellenwert gewinnt und die Gemeinschaft so stark bleibt, wie sie heute ist. Ehrenamt als Haltung, als Freude am Gestalten und Weitergeben – die Wertschätzung dafür, sagen beide, sei die schönste Rückmeldung, die man erhalten kann.</p>
<h2><strong>Einladung an Dich: Komm ins TV-Studio, zeig Deinen Verein und nutze unsere Reichweite</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben den Schützenverein Daulsen aus Verden in unseren Studios vorgestellt und gemeinsam mit Janin Wöbse und Heike Franziskus darüber gesprochen, wie ein Verein seit 1897 Tradition bewahrt, mit modernen elektronischen Anlagen trainiert, Kinder über Lichtpunkt gefahrlos an den Sport heranführt, das Bogenschießen als Ganzkörpertraining auf Bundesliga-Niveau etabliert und mit Ehrenamt, Gemeinschaft und einem neuen Domizil am Bettenbruch Zukunft baut; wenn Du mit Deinem Verein ebenfalls zeigen willst, was Euch ausmacht, wenn Du Nachwuchs gewinnen, engagierte Menschen begeistern oder einfach Eure Geschichte erzählen möchtest, dann melde Dich bei uns – wir von „Trude Kuh“ bieten Dir mit unserer Plattform, die über 14,5 Mio. Kontakte im Monat erzielt, die Bühne dafür, und zwar sowohl für Vereinspräsentationen im TV als auch für starke Unternehmenskommunikation. Du findest alles über uns auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>; wenn Du Dein Team, Deinen Sport oder Deine Initiative in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> vorstellen willst, führen wir Dich durch den gesamten Prozess, vom Vorgespräch über die Studioplanung bis zur Ausstrahlung, und falls Du speziell Deinen Verein in einem Interview sicht- und hörbar machen möchtest, findest Du hier alle Infos: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>; und weil Reichweite Wirkung braucht, zeigen wir Dir auch, welche <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> zu Dir passen, vom Sponsoring einzelner Formate über Produktplatzierungen bis zu crossmedialen Kampagnen – wir verbinden redaktionelle Klasse mit messbarer Performance, damit Deine Botschaft genau dort ankommt, wo sie gehört wird; wenn Du also Lust hast, Deinen Verein, Dein Unternehmen oder Deine Mission groß herauszubringen, dann komm zu uns ins Studio, wir sorgen für eine Produktion, die Spaß macht, seriös wirkt und Menschen berührt – und wenn Du Fragen hast, schreib uns einfach, wir freuen uns auf Dich.</p>
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		<title>Birgit Meyer-Borchers und Irene Lahmeyer vom LandFrauenverein Freudenberg-Bassum zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:18:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die mit einer Motorsäge umgehen können, Schweißkurse absolvieren, gegen Rechts auf die Straße gehen, Fernreisen nach Vietnam und Kanada organisieren und gleichzeitig jungen Generationen beibringen, wie aus geschüttelter Milch Butter wird: Das ist kein Widerspruch, das ist der LandFrauenverein Freudenberg-Bassum. Ein Verein, der seit Jahrzehnten beweist, dass ländliche Gemeinschaft weit mehr bedeutet als das, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/birgit-meyer-borchers-und-irene-lahmeyer-vom-landfrauenverein-freudenberg-bassum-zu-gast-bei-trude-kuh/">Birgit Meyer-Borchers und Irene Lahmeyer vom LandFrauenverein Freudenberg-Bassum zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die mit einer Motorsäge umgehen können, Schweißkurse absolvieren, gegen Rechts auf die Straße gehen, Fernreisen nach Vietnam und Kanada organisieren und gleichzeitig jungen Generationen beibringen, wie aus geschüttelter Milch Butter wird: Das ist kein Widerspruch, das ist der LandFrauenverein Freudenberg-Bassum. Ein Verein, der seit Jahrzehnten beweist, dass ländliche Gemeinschaft weit mehr bedeutet als das, was Vorurteile vermuten lassen. Im TV-Studio von „Trude Kuh&#8220; sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit Birgit Meyer-Borchers, der ersten Vorsitzenden, und Irene Lahmeyer, Ortsvertreterin beim LandFrauenverein Freudenberg-Bassum, über Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit, Generationenwandel und die Frage, warum Männer mittlerweile bei den Landfrauen eintreten wollen.</p>
<h2><strong>Mehr als Backen und Kochen: Was Landfrauen wirklich ausmacht</strong></h2>
<p>Das Vorurteil kommt schnell. Landfrauen, da denken viele sofort an Kuchenrezepte und Eingemachtes. Birgit Meyer-Borchers lacht darüber, aber sie nimmt es ernst genug, um es direkt zu Beginn des Gesprächs richtigzustellen. Der LandFrauenverein Freudenberg-Bassum, angesiedelt im niedersächsischen Landkreis Diepholz, steht für Vielseitigkeit in einem Ausmaß, das viele überrascht. Rund 700 Mitglieder, bis zu 60 Termine im Jahr, Vorträge zu digitalen Themen wie TikTok, Seminare zu Gleichstellung und Bezahlwesen, Sportangebote, Fernreisen, Demokratiearbeit und Projekte gegen Gewalt an Frauen. Wer die Landfrauen einmal erlebt hat, sagt Birgit Meyer-Borchers, weiß: Das sind Frauen, die anpacken und etwas schaffen.</p>
<p>Der Verein ist eingebettet in eine bundesweite Struktur mit knapp 50 Landfrauen-Organisationen in 22 Landesverbänden. Das gibt dem lokalen Engagement Rückenwind. Dreijahresthemen, die der niedersächsische Landesverband vorgibt, sorgen dafür, dass Inhalte gebündelt und wirksam nach außen getragen werden. Energie, Demokratie, Gewalt gegen Frauen: Das sind keine harmlosen Themen, und genau das ist gewollt. Aktuell stehen Sexismus am Arbeitsplatz, häusliche Gewalt und digitale Gewalt auf dem Programm, begleitet von Selbstverteidigungs-Workshops und Kooperationen mit Beratungsstellen wie den Landgrazien.</p>
<h2><strong>Generationenwandel: Wenn junge Frauen wieder Socken stricken wollen</strong></h2>
<p>Eine der überraschendsten Beobachtungen im Gespräch liefert Birgit Meyer-Borchers mit einem Schmunzeln. Der Verein hatte Motorsägenkurse, Schweißkurse und Workshops mit dem Boschhammer im Baumarkt angeboten, weil man dachte, genau das sei es, was junge Frauen heute interessiert. Dann kamen die jungen Landfrauen und wollten Socken stricken und Einkochen lernen. Was zunächst verblüfft, ergibt bei näherer Betrachtung Sinn. Es ist eine Rückbesinnung auf Ursprüngliches, ein Bewusstsein für Ernährung ohne Zusatzstoffe, für Nachhaltigkeit und Selbstversorgung, das heute wieder Relevanz gewinnt.</p>
<p>Irene Lahmeyer hat diesen Trend aufgegriffen und vor zwei Jahren den Nachhaltigkeitsstammtisch gegründet, eine lockere Runde, in der Frauen aus unterschiedlichen Generationen teilen, was sie wissen. Zwischen den Teilnehmerinnen liegen manchmal 40 Jahre Altersunterschied, doch der Austausch funktioniert. Über 60 konkrete Nachhaltigkeitstipps sind aus diesen Treffen entstanden, die über Social Media, in Schulen und wöchentlich auf der Vereinshomepage weiterverbreitet werden. Das Beste daran: Ältere und jüngere Mitglieder arbeiten dabei gemeinsam, obwohl es anfangs hieß, jede Gruppe wolle ihr eigenes Ding machen. Die Ältesten sind über 80, die Jüngsten über 30. Generationenübergreifend, lebendig, wirksam.</p>
<h2><strong>Landfrau des Jahres 2026 und die Kraft des Ehrenamts</strong></h2>
<p>Birgit Meyer-Borchers ist seit 1999 bei den Landfrauen aktiv, seit 2010 im Vorstand und seit 2011 erste Vorsitzende. Im Jahr 2026 wurde sie vom Deutschen Landfrauenverband zur Landfrau des Jahres 2026 ausgezeichnet, eine Ehrung, die sie selbst zunächst mit Verwunderung aufnahm. Als sie das Bewerbungsschreiben des Vorstands las, der sie vorgeschlagen hatte, realisierte sie erst, was in all den Jahren tatsächlich geleistet worden war. Das zeigt etwas Wichtiges über ehrenamtliche Arbeit: Wer mit Begeisterung dabei ist, vergisst irgendwann zu zählen, was er alles bewegt hat.</p>
<p>Heute ist der Verein weit über das ursprüngliche Bild hinausgewachsen. Männer dürfen zwar laut Satzung nicht eintreten, wohl aber als Fördermitglieder, und sie tun es. Wer einmal beim Motorsägenkurs dabei war, kommt wieder. Fahrradtouren, Reisen nach Kanada und in die Lüneburger Heide, ein rotes Picknick zum Equal Pay Day als sichtbares Zeichen gegen die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen: Der Verein hat eine Außenwirkung entwickelt, die weit über das ländliche Umfeld hinausreicht. Früher musste Birgit Meyer-Borchers noch erklären, warum sie Vorsitzende eines LandFrauenvereins ist, ohne eine Kuh im Stall zu haben. Heute braucht sie das nicht mehr.</p>
<h2><strong>Dein Platz in einer Gemeinschaft, die wirkt</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh&#8220; freuen uns immer wieder, wenn uns Vereine wie der LandFrauenverein Freudenberg-Bassum besuchen und zeigen, wie viel Kraft, Engagement und gesellschaftliche Relevanz in der Vereinsarbeit stecken kann. Wenn auch Du einen Verein vertrittst, der eine Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich gerne bei uns: Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> findest Du alle Informationen rund um unsere Formate, und über <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> kannst Du ganz unkompliziert anfragen, um Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> vorzustellen, so wie es Birgit Meyer-Borchers und Irene Lahmeyer getan haben.</p>
<p>Was dieses Interview einmal mehr deutlich macht: Gemeinschaft entsteht nicht von selbst. Sie braucht Menschen, die anderen zuhören, Ideen aufgreifen, Brücken bauen, auch zwischen Generationen, Lebenswegen und politischen Themen. Genau das tun die Landfrauen, und genau das ist es, was wir bei „Trude Kuh&#8220; sichtbar machen wollen.</p>
<p>Gleichzeitig wissen wir, dass Sichtbarkeit auch für Unternehmen zählt. „Trude Kuh&#8220; erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit ein starkes Umfeld für Unternehmenskommunikation. Wenn Du als Firma Reichweite suchst, die wirklich ankommt, dann wirf einen Blick auf unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Hier erreichst Du Menschen, die zuhören, mitlesen und mitdenken, genau die Zielgruppe, die engagierte Marken verdienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/birgit-meyer-borchers-und-irene-lahmeyer-vom-landfrauenverein-freudenberg-bassum-zu-gast-bei-trude-kuh/">Birgit Meyer-Borchers und Irene Lahmeyer vom LandFrauenverein Freudenberg-Bassum zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Niko Nordmann und Sibylle Pfeifer von der Nyeri Kinderhilfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:29:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder, die nicht lachen. Das ist das Bild, das sich Niko Nordmann nicht mehr aus dem Kopf schlagen konnte, nachdem er 2004 zum ersten Mal das Kinderheim in Kenia betrat. Keine Freude, keine Verspieltheit, keine Leichtigkeit – nur Stille, wo eigentlich Kindheit sein sollte. Dieses Bild, und die Entschlossenheit, es zu verändern, wurden zum Ausgangspunkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/niko-nordmann-und-sibylle-pfeifer-von-der-nyeri-kinderhilfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Niko Nordmann und Sibylle Pfeifer von der Nyeri Kinderhilfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, die nicht lachen. Das ist das Bild, das sich Niko Nordmann nicht mehr aus dem Kopf schlagen konnte, nachdem er 2004 zum ersten Mal das Kinderheim in Kenia betrat. Keine Freude, keine Verspieltheit, keine Leichtigkeit – nur Stille, wo eigentlich Kindheit sein sollte. Dieses Bild, und die Entschlossenheit, es zu verändern, wurden zum Ausgangspunkt einer jahrzehntelangen Geschichte voller Einsatz, Herzblut und echter Wirkung. Gemeinsam mit seiner Mitstreiterin Sibylle Pfeifer, zweite Vorsitzende des Vereins, war Niko Nordmann, erster Vorsitzender der Nyeri Kinderhilfe e.V. aus Papenburg im Emsland, zu Gast in den Studios von „Trude Kuh&#8220;, wo Redaktionsleiter Georg Mahn mit den beiden über Ursprünge, Alltag und Zukunft eines Vereins sprach, der weit mehr leistet als man von außen erahnt.</p>
<h2><strong>Von der Rückkehr zur Verantwortung: Die Geschichte der Nyeri Kinderhilfe</strong></h2>
<p>Der Ursprung des Vereins liegt nicht in einer Sitzung, nicht in einem Konzeptpapier, sondern in einer Reise. Als Vereinsgründerin Annegret Krause nach 32 Jahren nach Kenia zurückkehrte, dorthin, wo sie zwischen 1968 und 1971 als Krankenschwester für den deutschen Entwicklungsdienst gearbeitet hatte, fand sie eine Welt vor, die von ihrer Erinnerung kaum noch etwas übriggelassen hatte. Not und Mangel prägten das Bild. Aus einem Besuch wurde Entschlossenheit, aus Entschlossenheit Verantwortung, und aus dieser Verantwortung entstand die Nyeri Kinderhilfe. Der Verein aus Papenburg unterstützt Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder aus besonders bedürftigen Verhältnissen stammen, mit Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Versorgung und vor allem: Bildung.</p>
<p>Als Niko Nordmann 2004 selbst mit seiner Frau vor Ort war, sah er, was Annegret Krause bewogen hatte. Rund 50 Kinder lebten damals im Heim, schlecht gekleidet, unterernährt, ohne ein einziges Lachen im Gesicht. Und das in einem Land, das für seine Herzlichkeit und Lebensfreude bekannt ist. Diese Begegnung, sagt Niko, hat ihn tief geprägt. Die Reaktion war einfach: helfen, und zwar dauerhaft. Seither reist er jährlich nach Kenia, um Transparenz zu gewährleisten und die Entwicklung vor Ort selbst zu begleiten.</p>
<h2><strong>Bildung als Schlüssel: Was der Verein konkret leistet</strong></h2>
<p>Das Herzstück der Vereinsarbeit ist klar definiert: Bildung. Denn in Kenia ist Schulbesuch keine Selbstverständlichkeit. Schulgeld, Schuluniformen, Lehrmaterialien, all das kostet Geld, das viele Familien schlicht nicht haben. Die Nyeri Kinderhilfe bezahlt deshalb Schulgebühren für die Kinder, kleidet sie ein und stellt sicher, dass sie kontinuierlich zur Schule gehen können, ohne monatelange Unterbrechungen, wie sie früher an der Tagesordnung waren. Dahinter steht das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe: Wer Bildung erhält, kann irgendwann auf eigenen Beinen stehen.</p>
<p>Das gilt auch ganz konkret. Ein junger Mann, der viele Jahre im Heim lebte und dessen Vater früh gestorben war, wurde vom Verein auf ein Agriculture College geschickt, weil er eine besondere Affinität zur Landwirtschaft zeigte. Heute arbeitet er in genau diesem Bereich. Mittlerweile leben rund 35 Kinder im Heim, weitere 35 werden durch Schulpatenschaften unterstützt. Die Auswahl der Stipendiaten ist dabei keine leichte Aufgabe: Bei bis zu 20 Bewerbungen und nur 8 bis 12 verfügbaren Plätzen pro Jahr muss entschieden werden, wer am dringendsten Hilfe braucht. Eine Entscheidung, die, wie Sibylle Pfeifer offen zugibt, manchmal schwer auf dem Herzen liegt.</p>
<p>Die Kinder, die in den Verein kommen, haben fast alle eines gemeinsam: ein zerrüttetes Elternhaus, oft durch Krankheit wie HIV oder Krebs, durch den frühen Tod eines Elternteils oder schlicht durch bittere Armut. Nachbarn, die auf solche Situationen aufmerksam machen, spielen dabei oft eine entscheidende Rolle.</p>
<h2><strong>Vom leeren Blick zum strahlenden Lachen: Entwicklung und Zukunft</strong></h2>
<p>Was die Nyeri Kinderhilfe in all den Jahren erreicht hat, lässt sich an einem einzigen Vergleich ablesen: Auf den frühen Fotos keine lachenden Kinder. Auf den aktuellen Bildern strahlen sie. Diese Veränderung, sagt Niko Nordmann, ist seine größte Motivation und zugleich der sichtbarste Beweis, dass die Arbeit des Vereins wirkt. Ein Fotoalbuch, das die Entwicklung von 2009 bis 2024 dokumentiert, macht das auf eindrucksvolle Weise greifbar.</p>
<p>Dass der Einsatz über den Verein hinaus wahrgenommen wird, zeigt eine besondere Auszeichnung: 2021 erhielt Niko Nordmann das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit. Für ihn persönlich ein schöner Moment, letztlich aber, wie er selbst betont, eine Anerkennung für den gesamten Verein und alle Ehrenamtlichen, ohne die nichts davon möglich wäre. Rund 150 Mitglieder zählt der Verein, der harte Kern der Aktiven umfasst zwischen 10 und 20 Personen.</p>
<p>Die Kommunikation mit dem Partnerteam vor Ort in Kenia hat sich durch digitale Möglichkeiten erheblich vereinfacht. WhatsApp, schnelle Nachrichten, unkomplizierter Austausch. Was früher mühsam über instabile Telefonleitungen lief, funktioniert heute reibungslos. Das kenianische Team ist dabei unverzichtbar, denn die Kinder sollen nicht nach europäischen Maßstäben geformt werden, sondern fit für die kenianische Gesellschaft. Gute, engagierte lokale Mitarbeitende zu finden, beschreibt Sibylle Pfeifer als eine der größten Herausforderungen der Vereinsarbeit, eine, die heute aber erfreulich gut gemeistert ist.</p>
<p>Und was kommt als nächstes? Am 25. Januar 2027 wird Niko Nordmann wieder nach Kenia reisen. Vielleicht mit einer Liveschaltung direkt aus dem Kinderheim, denn Georg Mahn hat das bereits angeregt.</p>
<h2><strong>Mitmachen, staunen, unterstützen: Jetzt mit „Trude Kuh&#8220; in Kontakt treten</strong></h2>
<p>Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> freuen uns, Geschichten wie die der Nyeri Kinderhilfe sichtbar zu machen. Kinder, die lachen lernen. Jugendliche, die Schulabschlüsse machen. Junge Frauen wie Esther, die heute selbst Mutter sind und stolz zeigen, was aus ihnen geworden ist. Das sind die Geschichten, die bewegen, und genau solche Geschichten erzählen wir. In unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> haben Niko Nordmann und Sibylle Pfeifer eindrucksvoll gezeigt, wie viel ein kleiner Verein aus dem Emsland in der Welt bewirken kann. Wenn auch Du einen Verein hast, den Du gerne in unseren Studios vorstellen möchtest, dann <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">stell Deinen Verein im Interview vor</a> und melde Dich einfach bei uns. Wir geben regionalen Initiativen, sozialen Projekten und engagierten Menschen eine Bühne, die sie verdienen. Und weil „Trude Kuh&#8220; monatlich über 14,5 Millionen Kontakte erzielt, ist das nicht nur eine schöne Geste, sondern eine echte Reichweite, die zählt. Das bedeutet auch für Unternehmen eine enorme Chance: Wer hier wirbt, erreicht ein großes, aufmerksames Publikum. Unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bieten Dir als Firma maßgeschneiderte Formate, mit denen Du Deine Botschaft dort platzierst, wo Menschen wirklich zuschauen. Ob Du Reichweite suchst, ein karitatives Projekt ins Licht rücken willst oder einfach neugierig bist, was bei uns möglich ist: Wir sind für Dich da. Komm vorbei, ruf an oder schreib uns. Denn gute Geschichten warten darauf, erzählt zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/niko-nordmann-und-sibylle-pfeifer-von-der-nyeri-kinderhilfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Niko Nordmann und Sibylle Pfeifer von der Nyeri Kinderhilfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Melanie Battermann gewinnt einen 139 Euro Fotogutschein von Liesbeth Kraakman bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:54:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hauch von Las Vegas wehte am wieder durch das charmante Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung, als Moderatorin Alina Reinermann zur Ziehung eines ganz besonderen Preises schritt. In der Luft lag die knisternde Spannung, die nur ein Roulettekessel erzeugen kann, und am Ende des Abends gab es eine strahlende Siegerin: Melanie Battermann darf sich über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/melanie-battermann-gewinnt-einen-139-euro-fotogutschein-von-liesbeth-kraakman-bei-trude-kuh/">Melanie Battermann gewinnt einen 139 Euro Fotogutschein von Liesbeth Kraakman bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Las Vegas wehte am wieder durch das charmante Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung, als Moderatorin Alina Reinermann zur Ziehung eines ganz besonderen Preises schritt. In der Luft lag die knisternde Spannung, die nur ein Roulettekessel erzeugen kann, und am Ende des Abends gab es eine strahlende Siegerin: Melanie Battermann darf sich über einen exklusiven Fotogutschein im Wert von 139 Euro von der talentierten Fotografin Liesbeth Kraakman aus Papenburg freuen. Dieser Gewinn ist mehr als nur ein Preis – es ist die Einladung, unvergessliche Momente für die Ewigkeit festzuhalten. Der Jubel im Studio und sicherlich auch bei der Gewinnerin zu Hause war groß, denn wer möchte nicht einmal professionell in Szene gesetzt werden? Herzlichen Glückwunsch an Melanie Battermann! Die &#8222;Trude Kuh&#8220; wird sich in Kürze melden, damit der Gutschein schnell seinen Weg zur glücklichen Gewinnerin findet und schon bald für ein kreatives Fotoshooting eingelöst werden kann. Dieser Moment ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die &#8222;Trude Kuh&#8220; aus Überzeugung und mit viel Herzblut regelmäßig Freude stiftet.</p>
<h2><strong>Spannung pur: Die einzigartige Gewinnspielziehung bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</strong></h2>
<p>Wer denkt, eine Gewinnspielziehung sei eine trockene Angelegenheit, der war noch nie live dabei, wenn im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> die Glücksfee in Gestalt von Moderatorin Alina Reinermann ans Werk geht. Der Prozess ist ebenso transparent wie aufregend und sorgt jedes Mal für beste Unterhaltung. Zuerst übernimmt die Technik das Zepter: Ein Zufallsgenerator wählt aus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Vorauswahl von 37 Kandidatennummern aus. Diese erste Hürde schafft eine exklusive Gruppe von potenziellen Glückspilzen und steigert die Spannung ins Unermessliche. Doch das war erst der Anfang. Im zweiten, entscheidenden Schritt kommt der glamouröse Star des Studios zum Einsatz: der Roulette-Tisch. Mit einem eleganten Schwung setzt Alina Reinermann die Kugel in Bewegung. Jeder kennt diesen magischen Moment, wenn das Klicken der Kugel im Kessel langsam verstummt und sie schließlich in einem der nummerierten Fächer zur Ruhe kommt. An diesem Abend fiel die Kugel auf die schwarze 33. Diese Zahl war der Schlüssel zum Glück. Im finalen Schritt wird die gezogene Roulette-Zahl der zuvor per Zufallsgenerator erstellten Liste zugeordnet, und der Name hinter der entsprechenden Nummer wird enthüllt. Mit Charme, Begeisterung und einer ansteckenden Fröhlichkeit moderiert Alina Reinermann diesen gesamten Vorgang und macht aus einer einfachen Ziehung ein kleines Show-Highlight.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Gewinne: Der gemeinnützige Gedanke der Vereinsförderung</strong></h2>
<p>So unterhaltsam die regelmäßigen Verlosungen auch sind, sie sind nur eine der vielen Facetten des großen Angebots der <a href="https://www.trude-kuh.de">&#8222;Trude Kuh&#8220; Vereinsförderung</a>. Der eigentliche Fokus und das Herzstück der Organisation liegen, wie der Name schon verrät, auf der engagierten und nachhaltigen Unterstützung von Vereinen. In den meisten Sendungen, die im professionellen TV-Studio produziert werden, stehen nicht Sachpreise, sondern das Ehrenamt im Mittelpunkt. Vereine aus allen denkbaren Bereichen – von Sport und Kultur über Soziales bis hin zu Heimatpflege – erhalten hier eine einzigartige Plattform. Sie werden vorgestellt, ihre Mitglieder kommen in Interviews zu Wort und können ihre wertvolle Arbeit einem breiten Publikum präsentieren. Die &#8222;Trude Kuh&#8220; bietet Vereinen die Chance, auf sich aufmerksam zu machen, neue Mitglieder zu gewinnen oder für ihre Projekte zu werben. Wenn auch Ihr eine solche Chance nutzen möchtet: <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">Jetzt Interview-Termin für Euren Verein anfragen</a>. Die Gewinnspiele ergänzen dieses Kernanliegen auf sympathische Weise. Sie dienen dem gemeinnützigen Zweck, Menschen eine Freude zu bereiten und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es ist diese Mischung aus ernsthaftem Engagement für das Gemeinwohl und der puren Lust an der Unterhaltung, die das &#8222;Trude Kuh&#8220; Format so besonders und authentisch macht.</p>
<h2><strong>Verpassen Sie Ihre Glückssträhne nicht: So sind Sie dabei</strong></h2>
<p>Die Ziehung des Fotogutscheins hat wieder einmal gezeigt: Bei &#8222;Trude Kuh&#8220; kann jeder zum Gewinner werden. Für all jene, die dieses Mal leer ausgegangen sind und sich denken: „Das hätte ich auch gern gewonnen!“, gibt es eine gute Nachricht. Die nächste Chance kommt bestimmt. Die Teilnahme ist denkbar einfach und der Schlüssel zum Glück liegt darin, am Ball zu bleiben. Um keine Verlosung und keine Neuigkeit mehr zu verpassen, empfiehlt es sich, der &#8222;Trude Kuh&#8220; auf ihren Social-Media-Kanälen und der offiziellen Webseite zu folgen. Dort werden nicht nur die Sendungen angekündigt, sondern auch alle <a href="https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele/">Aktuelle Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> vorgestellt. Mit etwas Glück und der richtigen Nummer könnten Sie schon bald die oder der Nächste sein, über den hier berichtet wird. Die Daumen sind gedrückt! Die &#8222;Trude Kuh&#8220; beweist immer wieder aufs Neue, dass Helfen und Gewinnen Hand in Hand gehen können und dass Fernsehen mit Herz und Humor einen echten Unterschied machen kann – für Vereine und für glückliche Gewinner wie Melanie Battermann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/melanie-battermann-gewinnt-einen-139-euro-fotogutschein-von-liesbeth-kraakman-bei-trude-kuh/">Melanie Battermann gewinnt einen 139 Euro Fotogutschein von Liesbeth Kraakman bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Wilhelm Strenge und Susanne Prahm vom SV Hellas Apen &#038; Barßel zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blauer Himmel, das Wasser glitzert in der Sonne, Kinder planschen lachend im Schwimmbad. So stellen wir uns den Schwimmsport gerne vor: fröhlich, leicht, fast schon spielerisch. Doch hinter diesen Bildern steckt mehr als nur Spaß im nassen Element. Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit Unsicherheiten, scheitern an der Technik und verlieren den Mut, bevor sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/wilhelm-strenge-und-susanne-prahm-vom-sv-hellas-apen-barssel-zu-gast-bei-trude-kuh/">Wilhelm Strenge und Susanne Prahm vom SV Hellas Apen &#038; Barßel zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Blauer Himmel, das Wasser glitzert in der Sonne, Kinder planschen lachend im Schwimmbad. So stellen wir uns den Schwimmsport gerne vor: fröhlich, leicht, fast schon spielerisch. Doch hinter diesen Bildern steckt mehr als nur Spaß im nassen Element. Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit Unsicherheiten, scheitern an der Technik und verlieren den Mut, bevor sie richtig schwimmen gelernt haben. Leistungsdruck und fehlende Unterstützung sind Schattenseiten, die oft unsichtbar bleiben. Die Zahlen der DLRG sprechen eine deutliche Sprache: Rund 20 Prozent aller Grundschüler können nicht sicher schwimmen. Der Weg vom ersten Eintauchen bis zum eleganten Gleiten durch das Becken ist lang und erfordert versierte Begleitung. Genau hier setzt der niedersächsische Schwimmverein Hellas Apen und Barßel an, der seit über fünf Jahrzehnten Groß und Klein auf diesem Weg begleitet. Vom Kind, das zum ersten Mal den Kopf unter Wasser taucht, bis zum ambitionierten Leistungsschwimmer der Master-Klasse. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“ gaben der erste Vorsitzende, Wilhelm Strenge, und Sportwartin Susanne Prahm einen tiefen Einblick in ihren Verein, der Gemeinschaft, Sicherheit und Leidenschaft für das Wasser lebt.</p>
<h2><strong>Von der Wassergewöhnung bis zum Leistungssport</strong></h2>
<p>Der SV Hellas bietet ein breites Spektrum an, um wirklich jedem den Zugang zum Schwimmsport zu ermöglichen. Das Angebot richtet sich an alle Altersklassen, von den Kleinsten, die ihre ersten Erfahrungen im Wasser sammeln, bis hin zu Erwachsenen, die ihre Ängste überwinden und schwimmen lernen möchten. Wilhelm Strenge betont, wie wichtig es ist, den Menschen zunächst die Sicherheit im Wasser zu vermitteln. Es sei überraschend, aber nicht selten, dass selbst Erwachsene noch nie richtig schwimmen gelernt haben und sich oft nicht trauen, dies zuzugeben. Die Angebote sind klar strukturiert. Montags finden die Anfängerkurse statt, die vom Seepferdchen bis zum Goldabzeichen führen und dabei immer nach Leistungsstand gestaffelt sind. In diesen Gruppen erlernen die Teilnehmer mindestens zwei Schwimmarten, meist Brust und Rücken, und bekommen erste Einblicke ins Kraulschwimmen. Abends trainiert dann die Leistungsgruppe. Parallel dazu gibt es mit den „Mastern“ auch für die Eltern eine Möglichkeit, ihre Bahnen zu ziehen, während die Kinder trainieren. Susanne Prahm, selbst Trainerin der jüngeren Leistungsschwimmer, bereitet diese gezielt auf Wettkämpfe vor. Sie erklärt, dass die Schwimmabzeichen zwar ein guter Indikator, aber nicht immer entscheidend für die Teilnahme an Wettkämpfen sind. Manchmal erleben sie Überraschungen, wenn talentierte Wettkampfschwimmer feststellen, dass sie offiziell noch nicht einmal das Silberabzeichen besitzen, was dann aber schnell und unkompliziert nachgeholt wird.</p>
<h2><strong>Ehrenamt, Gemeinschaft und der Kampf um den Nachwuchs</strong></h2>
<p>Ein Verein wie der SV Hellas mit seinen rund 270 Mitgliedern, von denen etwa 150 aktive Schwimmer sind, lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Wilhelm Strenge und Susanne Prahm machen deutlich, dass ohne das Ehrenamt und die leidenschaftliche Mitarbeit vieler Eltern und Helfer nichts funktionieren würde. Es sei ein tolles Team gewachsen, das bei Wettkämpfen und Veranstaltungen wie eine Familie zusammenhält. Dennoch steht auch der SV Hellas vor den bekannten Herausforderungen. Es ist nicht immer leicht, junge Menschen langfristig im Verein zu halten, besonders wenn sie ins Teenageralter kommen und andere Interessen in den Vordergrund rücken. Um dem entgegenzuwirken, hat der Verein ein neues Konzept eingeführt: Die &#8222;Pubertiere&#8220;, wie sie liebevoll genannt werden, werden aktiv in die Trainerarbeit eingebunden. Sie geben ihre Erfahrungen an die jüngeren Kinder weiter und unterstützen die Anfängergruppen am Beckenrand. Dies fördert nicht nur den Zusammenhalt, sondern sichert auch potenziellen Trainernachwuchs für die Zukunft. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz. Gemeinsame Unternehmungen wie die jährliche Zeltfreizeit, die Teilnahme an Wettkämpfen anderer Vereine oder die legendäre Wasserdisco zum 55-jährigen Jubiläum stärken die Gemeinschaft und schaffen unvergessliche Erlebnisse. Susanne Prahm, die gelernte Gastronomin ist, brachte den Kindern bei einer Feier sogar das Mixen von alkoholfreien Cocktails bei – eine Aktion, von der die jungen Mitglieder heute noch schwärmen.</p>
<h2><strong>Die Bedeutung des Schwimmens und Zukunftswünsche</strong></h2>
<p>Für den ersten Vorsitzenden Wilhelm Strenge ist die Arbeit des Vereins mehr als nur ein Hobby. Gerade in einer ländlichen Region mit vielen Kanälen sei es von existenzieller Bedeutung, dass jedes Kind lernt, sich über Wasser zu halten. Die Wassergewöhnung fängt dabei oft bei den Grundlagen an. Es gibt Kinder, die sich nicht trauen, den Kopf unter die Dusche zu halten. Hier arbeitet der Verein behutsam mit Hilfsmitteln wie Gießkannen, um die Kinder spielerisch an das Wasser zu gewöhnen. Diese anfängliche Scheu ist eine der ersten Hürden auf dem Weg zum sicheren Schwimmer. Das Seepferdchen, so erklärt Susanne Prahm, ist dabei nur ein erster Schritt und keinesfalls ein Freifahrtschein. Wirkliche Schwimmfähigkeit erreiche man erst mit dem Bronzeabzeichen. Für die Zukunft wünscht sich der Verein nicht nur, dass die jungen Mitglieder länger dabeibleiben und die Jugendgruppen gestärkt werden, sondern auch ganz konkrete Projekte. So gibt es Pläne, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein eigenes Vereinsheim zu realisieren. Doch der größte Wunsch ist, dass auch in Zukunft engagierte Menschen nachrücken, die Verantwortung übernehmen und die erfolgreiche Arbeit des Vereins fortführen, damit noch viele Generationen sicher und mit Freude schwimmen lernen können.</p>
<h2><strong>Du möchtest deinen Verein vorstellen oder Werbung schalten?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren sehr beeindruckt von der leidenschaftlichen Arbeit, die Wilhelm Strenge und Susanne Prahm im SV Hellas leisten. Die Geschichte ihres Vereins zeigt eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unsere Gesellschaft ist. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und ihn einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchtest, dann melde Dich bei uns! Nutze die Chance und stelle Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir bieten die perfekte Plattform, um Eure Ziele, Eure Arbeit und Eure Leidenschaft mit einem großen Publikum zu teilen. Vielleicht habt Ihr ja auch eine spannende Geschichte zu erzählen, die andere inspirieren kann, so wie es der SV Hellas getan hat. Neben Vereinen bieten wir natürlich auch Unternehmen eine attraktive Bühne. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ein starker Partner für Deine Markenbotschaft. Wenn Du auf der Suche nach effektiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bist, um Deine Produkte oder Dienstleistungen einer kaufkräftigen und interessierten Zielgruppe näherzubringen, dann bist Du bei uns genau richtig. Kontaktiere uns und entdecke die vielfältigen Optionen, die wir für Deinen Erfolg bereithalten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam großartige Projekte zu realisieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/wilhelm-strenge-und-susanne-prahm-vom-sv-hellas-apen-barssel-zu-gast-bei-trude-kuh/">Wilhelm Strenge und Susanne Prahm vom SV Hellas Apen &#038; Barßel zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Heike Hartmann von Wir helfen-Boogie zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:27:58 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-hartmann-von-wir-helfen-boogie-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Hartmann von Wir helfen-Boogie zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Tierliebe Gesichter hätte, sähe man sie in den strahlenden Augen eines Hundes, der nach einem schweren Start wieder Vertrauen fasst, in der zarten Bewegung einer Hand, die ein zitterndes Tier beruhigt, oder im raschelnden Futterbeutel, der für jemanden plötzlich mehr ist als nur eine Mahlzeit. So beginnt die Geschichte, die in Bettenfeld in der südlichen Vulkaneifel jeden Tag aufs Neue geschrieben wird: Menschen, die nicht wegsehen, wenn es eng wird, sondern Wege öffnen – für Tiere, die sonst durchs Raster fallen. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählt Heike Hartmann, Kassenwartin des Vereins Wir helfen-Boogie, wofür sie und ihr Team stehen: Verantwortung, die nicht verhandelbar ist, und Hilfe, die genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Ein Name als Mahnung – und als Versprechen</strong></h2>
<p>Warum Wir helfen-Boogie? Hinter dem Vereinsnamen steckt eine berührende Geschichte. Carmen und Werner Schürer, die Vereinsvorsitzenden, haben selbst viele Hunde begleitet – darunter Boogie, ein kleiner Pinscher, der schwer krank war und zum Sinnbild wurde. Boogie steht in der Vereins-DNA als stilles Mahnmal dafür, dass Tierschutz Haltung verlangt. Kein „nice to have“, sondern eine Verpflichtung. Als der Verein im August 24 offiziell eingetragen wurde, war der Anspruch klar: Tieren eine Stimme geben und ihnen eine würdevolle Chance ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Größe oder alternden Gelenken.</p>
<p>Aktuell betreut der Verein fünf Tiere in Pflegestellen – eine Katze und vier Hunde. Dahinter steht ein Netzwerk von Ehrenamtlichen, das mit Herz und Struktur arbeitet. Pflegestellen versorgen, sozialisieren, begleiten zum Tierarzt. Die Rechnungen tragen sie nicht allein: Über Patenschaften füllt sich ein separates Kostenkonto, aus dem der Verein direkt mit Tierärztinnen und Tierärzten abrechnet. So bleibt die finanzielle Last dort, wo sie hingehört – auf den Schultern des Vereins – und nicht bei jenen, die ihre Tür und ihr Herz geöffnet haben.</p>
<h2><strong>Wenn Tierliebe an der Haushaltskasse scheitert – Hilfe für Halter in Not</strong></h2>
<p>Nicht jede Tiergeschichte ist geradlinig. Manchmal bricht ein Job weg, manchmal häufen sich Rechnungen, manchmal erkrankt ein Tier – und plötzlich steht die Frage im Raum, die sich niemand stellen will: Können wir uns das noch leisten? Für bedürftige Tierhalterinnen und Tierhalter ist Wir helfen-Boogie ein Rettungsanker. Wer seine Bedürftigkeit nachweist, kann Unterstützung beantragen. Dann prüft der Verein, holt Kostenvoranschläge ein und übernimmt – je nach Spendenlage – einen Teil oder die komplette Abrechnung direkt mit der Tierarztpraxis. Das Ziel ist klar: verhindern, dass aus einem geliebten Gefährten ein „zu teures Problem“ wird. Aufklärung gehört dabei untrennbar zur Hilfe: respektvoller Umgang, artgerechte Haltung, kluge Entscheidungen – vermittelt ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit Sachverstand.</p>
<p>Dass die Not wirkt, zeigt sich wöchentlich an der Tiertafel. Ein- bis zweimal pro Woche öffnet sie ihre Türen, um Futter, Leinen, Näpfe, Decken, Körbchen und auch wetterfeste Jäckchen auszugeben – Letzteres kein Luxus, sondern Schutz, etwa für kleine Rassen oder Tiere mit wenig Unterfell. Alles stammt aus Spenden: von Privatpersonen, Geschäften, Tierhandlungen und Firmen. Für einen kleinen Obolus können Besucherinnen und Besucher auswählen, was sie wirklich brauchen. Die Tiertafel ist damit zugleich Versorger, Treffpunkt und Brücke – besonders für ältere Menschen, die ihr Tier lieben, aber finanziell an Grenzen stoßen.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, die trägt – vom Weihnachtsmarkt bis zum Vereinsladen</strong></h2>
<p>Vereinsarbeit lebt vom Wir-Gefühl. Das wird sichtbar bei Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt, den Wir helfen-Boogie im vergangenen Jahr organisiert hat: Musik, Kakao, Waffeln, eine kleine Tombola und viele handgemachte Artikel – liebevoll gefertigt, verkauft zugunsten der Tiere. Nebenan der kleine Vereinsladen, in dem Hand- und Bastelarbeiten sowie Sachspenden erhältlich sind. Die Erlöse fließen zurück in Futter, in medizinische Versorgung, in Transportkosten. Nicht spektakulär, aber wirksam. Denn Tierliebe bezahlt keine Tierarztrechnung – Spenden schon. Und sie entscheiden am Ende oft darüber, ob eine dringend notwendige Operation stattfinden kann.</p>
<p>Die Realität bleibt dabei herausfordernd. Heike Hartmann beschreibt es offen: gerade Vereine, die ohne stationäres Tierheim arbeiten, kämpfen um Sichtbarkeit und verlässliche Einnahmen. Zugleich spüren sie gesellschaftliche Kälte – Fälle, in denen Tiere abgegeben werden, sobald sie alt oder krank werden, nehmen zu. Dagegen setzt der Verein Haltung und Hilfe. Und Motivation, die aus dem Alltag kommt: aus der begeisterten Begrüßung nach einem langen Arbeitstag, aus dem zufriedenen Seufzer eines geretteten Hundes, aus dem Moment, in dem ein Tier wieder Vertrauen fasst. Wer das erlebt, weiß, warum sich Einsatz lohnt.</p>
<h2><strong>Der große Wunsch: ein Tiertafeltransporter für die Eifel</strong></h2>
<p>Ein Projekt beschäftigt Wir helfen-Boogie besonders: der Tiertafeltransporter. In der Eifel sind Wege weit, Busverbindungen dünn, Taxis rar. Wer kein Auto besitzt und mit einem kranken Tier zum Tierarzt muss, steht schnell vor einer unlösbaren Aufgabe. Ein eigener Transporter würde genau diese Lücke schließen: Futter in entlegene Dörfer bringen, Halterinnen und Halter ohne Auto erreichen, Tiere sicher zu Tierärztinnen und Tierärzten bringen. Es ist ein Traum – und ein konkretes Ziel. Damit aus der Idee Realität wird, braucht es Spenden. Jeder Betrag hilft, dem Fahrzeug einen Schritt näherzukommen und die Versorgung im ländlichen Raum verlässlicher zu machen.</p>
<p>Das ist der rote Faden, der sich durch das Gespräch zieht: Wir helfen-Boogie will nicht nur reagieren, sondern Strukturen schaffen, die tragen. Ob Patenschaften für Tierarztkosten, Tiertafel mit praktischer Unterstützung oder langfristige Mobilität – der Verein denkt Hilfe vom Alltag her. Mit Empathie, Organisation und einer klaren Haltung: Tierschutz ist nicht verhandelbar.</p>
<h2><strong>Deine Bühne, unsere Reichweite – wie wir gemeinsam Gutes sichtbar machen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben das Gespräch mit Heike Hartmann geführt, weil uns genau diese Mischung aus Herz und Handwerk begeistert: Bedürftige Tierhalterinnen und Tierhalter bekommen Unterstützung, Pflegestellen werden entlastet, die Tiertafel fängt Härten im Alltag ab, und mit dem geplanten Tiertafeltransporter will der Verein die Versorgung in der Eifel spürbar verbessern; wenn Du Deinen Verein, Dein Projekt oder Dein Unternehmen ebenfalls im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorstellen möchtest, melde Dich bei uns – wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten Dir damit starke Reichweite für gute Geschichten und klare Botschaften, von der sensibel erzählten Vereinsgeschichte bis hin zu smarten Formaten für Unternehmenswerbung; starte am besten hier auf unserer Website <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erfahre mehr über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze unser Formular, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und wenn Du als Marke oder Mittelständler skalierbar sichtbar werden willst, zeigen wir Dir gern unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – wir produzieren, verbreiten und verknüpfen Deine Inhalte so, dass sie in Erinnerung bleiben und Konversionen auslösen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-hartmann-von-wir-helfen-boogie-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Hartmann von Wir helfen-Boogie zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/jens-herden-und-holger-preisig-vom-src-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:32:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neun Sekunden. So lange dauert eine Runde auf der großen Holzrennbahn des SRC Ostfriesland. Neun Sekunden, in denen ein handgefertigtes Miniaturfahrzeug mit bis zu 100 Stunden Bauzeit durch zwölf oder dreizehn Kurven schießt, auf einer sechsspurigen Holzstrecke, die sich über rund 50 Meter und etwa 90 Quadratmeter erstreckt und damit zur längsten sechsspurigen Holzrennbahn Norddeutschlands [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-herden-und-holger-preisig-vom-src-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Sekunden. So lange dauert eine Runde auf der großen Holzrennbahn des SRC Ostfriesland. Neun Sekunden, in denen ein handgefertigtes Miniaturfahrzeug mit bis zu 100 Stunden Bauzeit durch zwölf oder dreizehn Kurven schießt, auf einer sechsspurigen Holzstrecke, die sich über rund 50 Meter und etwa 90 Quadratmeter erstreckt und damit zur längsten sechsspurigen Holzrennbahn Norddeutschlands zählt. Was sich nach Spielzeug anhört, ist in Wirklichkeit Hightech, Handwerk und echte Leidenschaft in Miniaturformat. Was einst auf einem Dachboden in Ostfriesland begann, ist heute ein lebendiger Verein mit 15 Mitgliedern, internationalen Renngästen aus Berlin und einem Eventkalender, der seinesgleichen sucht. Redaktionsleiter Georg Mahn hat sich die Geschichte dahinter erzählen lassen und die beiden Vereinsmacher Jens Herden und Holger Preisig in den Studios von „Trude Kuh&#8220; begrüßt.</p>
<h2><strong>Vom Dachboden zur längsten sechsspurigen Holzrennbahn Norddeutschlands</strong></h2>
<p>Es begann, wie so viele große Dinge beginnen: mit einem Flyer. Gründungsmitglied Jens Herden erzählt, wie er und sein Mitgründer Joachim zunächst eine Carrera-Bahn auf dem Dachboden aufbauten, schon damals stolze 50 Meter lang. Der entscheidende Moment kam auf einer Messe im Ruhrgebiet, wo die beiden einen Hinweis auf eine sechsspurige Carrerabahn in ihrer Nähe entdeckten. Was sie dort sahen, ließ sie nicht mehr los. Kurz darauf schaltete Herden eine Zeitungsannonce, auf der Suche nach Gleichgesinnten, die helfen wollten, eine eigene Bahn zu bauen. 23 Menschen meldeten sich. Einer davon war Klaus Brendel, ein Nürnberger, der nach Ostfriesland gezogen war und entscheidenden Rat mitbrachte: keine Carrera-Bahn bauen, sondern eine Holzbahn. Der Begriff war für Herden und seine Mitstreiter damals völlig neu. Recherchen führten sie schließlich nach Hude bei Bremen, wo sie eine Holzbahn besichtigten und die endgültige Entscheidung fiel. Seitdem ist aus diesem Dachbodenprojekt der SRC Ostfriesland geworden, ein Verein, der seit über 20 Jahren in Adorf zu Hause ist und inzwischen 15 Mitglieder zählt.</p>
<h2><strong>Slot Racing ist Handwerk, Technik und echter Sport</strong></h2>
<p>Wer glaubt, beim Slot Racing gehe es lediglich darum, einen Regler zu drücken und zuzuschauen, wie ein Miniaturwagen seine Runden dreht, irrt sich gewaltig. Herden und Preisig machen im Gespräch bei „Trude Kuh&#8220; deutlich, wie viel handwerklicher und technischer Aufwand hinter jedem einzelnen Fahrzeug steckt. Die Karosserien bestehen aus GFK, werden von Hand lackiert und beklebt. Bis ein Fahrzeug fertig aufgebaut ist, können bis zu 100 Stunden Arbeit anfallen. Reifen werden auf Alufelgen geklebt, auf Maß geschnitten und so lange geschliffen, bis ein hundertprozentiger Rundlauf gewährleistet ist. Allein das abschließende Polieren der Reifenoberfläche kann mehrere Stunden dauern und entscheidet maßgeblich über die Performance auf der Bahn. Dazu kommt die Streckenpflege. Die Bahnlitze, also der Stromleiter für die Fahrzeuge, muss regelmäßig erneuert werden. Zuletzt wurde die alte, eisenhaltige und zur Oxidation neigende Litze mithilfe eines Schweißgeräts herausgelöst und durch neues Material ersetzt. Kurz vor Rennveranstaltungen treffen sich die Mitglieder zudem regelmäßig, um die Anlage zu reinigen und die Räumlichkeiten gastfreundlich herzurichten. Der Aufwand hinter den Kulissen ist, wie Holger Preisig es treffend formuliert, eine echte Sisyphusarbeit.</p>
<h2><strong>Events, Gemeinschaft und Wachstum trotz Lage am Rand der Welt</strong></h2>
<p>Der SRC Ostfriesland ist nicht nur Trainingsclub, er ist auch Veranstalter. Aktuell läuft der Ems Weser Cup 2026, der an zwei Standorten ausgetragen wird: der 50-Meter-Bahn in Adorf und einer 34-Meter-Strecke in Hude. Der Cup startet im Februar und endet im November. Am 3. Oktober 2026 steht das Adorf 600 auf dem Programm, mittlerweile in seiner 21. Auflage, ein Klassikerrennen in Anlehnung an NASCAR-Traditionen, bei dem bis zu 21 Teilnehmer antreten und das Ziel ist, 600 Runden zu absolvieren. Am 5. September 2026 folgt das Youngtimer-Rennen, ein Teamwettbewerb für Fahrzeuge mit Baujahr bis 1984, bei dem Teams über rund sechs Stunden gegeneinander antreten. Holger Preisig, der seit 2017 dabei ist und nach einer persönlichen Auszeit mit echtem Feuer und Flamme zum Verein stieß, betont, was den Reiz ausmacht: Slot Racing ist ein analoges Hobby, bei dem man selbst Hand anlegt, selbst tüftelt und für den eigenen Erfolg verantwortlich ist. Nichts Virtuelles, nichts von der Stange. Und genau das scheint zu wirken. Vor Corona hatte der Verein acht Mitglieder. Heute sind es 15, gewonnen fast ausschließlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Wer Interesse hat, findet den Verein jeden Freitag ab 19:30 Uhr in Adorf, die Kontaktdaten sind auf der Vereinswebseite zu finden.</p>
<h2><strong>Jetzt bist Du dran: Verein vorstellen, Werbung schalten oder einfach neugierig bleiben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh&#8220; freuen uns, dass Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland uns gezeigt haben, wie aus einer Kindheitserinnerung ein echter Sport mit Technik, Gemeinschaft und jahrelanger Leidenschaft wird. Wenn auch Du einen Verein in dieser Art kennst oder selbst Teil einer Gemeinschaft bist, die eine tolle Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich gerne bei uns. Vereine haben die Möglichkeit, sich direkt <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">bei uns im TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> vorzustellen und ihre Geschichte einem breiten Publikum zu erzählen. Interessierte können sich jederzeit melden, um ihren Verein im Interview vorzustellen, ganz unkompliziert über unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> erreichen monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bieten damit eine reichweitenstarke Plattform nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen, die sichtbar werden wollen. Wenn Du als Unternehmen oder Marke genau diese Zielgruppe ansprechen möchtest, lohnt sich ein Blick auf unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Vereinsporträt, Unternehmensvorstellung oder gezielte Werbekampagne, wir machen das möglich und sorgen dafür, dass Deine Botschaft dort ankommt, wo Menschen wirklich hinsehen. Du willst mehr über „Trude Kuh&#8220; erfahren, einen Termin im Studio anfragen oder einfach schauen, was aktuell läuft? Dann bist Du herzlich eingeladen, Dich zu melden. Wir freuen uns auf Dich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-herden-und-holger-preisig-vom-src-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Stephan Neumann und Silvia Müller von Jung &#038; Alt e.V. Wustermark zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:22:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Orte, die man kennt, ohne je dort gewesen zu sein. Den Dorfplatz, auf dem Kinder toben, während Großmütter und Großväter auf Bänken sitzen und von einer Welt erzählen, die es so nicht mehr gibt. Diese Bilder wirken vertraut und warm, fast ein wenig kitschig, und sie beschreiben eine Gemeinschaft, die in vielen Orten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephan-neumann-und-silvia-mueller-von-jung-alt-e-v-wustermark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephan Neumann und Silvia Müller von Jung &#038; Alt e.V. Wustermark zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Orte, die man kennt, ohne je dort gewesen zu sein. Den Dorfplatz, auf dem Kinder toben, während Großmütter und Großväter auf Bänken sitzen und von einer Welt erzählen, die es so nicht mehr gibt. Diese Bilder wirken vertraut und warm, fast ein wenig kitschig, und sie beschreiben eine Gemeinschaft, die in vielen Orten längst verloren gegangen ist. Jung & Alt leben zwar Tür an Tür, aber oft in völlig getrennten Welten. In Wustermark im Landkreis Havelland in Brandenburg haben sich Menschen gefunden, die genau das nicht länger hinnehmen wollten. Aus diesem Antrieb heraus entstand im vergangenen Jahr der Verein Jung & Alt e.V. Wustermark, der Generationen wieder zusammenbringt, Begegnungen ermöglicht und Einsamkeit aktiv bekämpft. Über die Geschichte, die Projekte und die großen Ziele des Vereins sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh&#8220; mit dem Vereinsvorsitzenden Stephan Neumann und Schatzmeisterin Silvia Müller.</p>
<h2><strong>Ein Verein entsteht aus echtem Erleben</strong></h2>
<p>Der Beginn von Jung & Alt e.V. Wustermark liegt nicht weit zurück, und doch hat der Verein in kurzer Zeit bereits tiefe Wurzeln geschlagen. Viele der Gründungsmitglieder, darunter Silvia Müller, kennen sich aus dem früheren Inklusionsbeirat der Gemeinde Wustermark. Dort sammelten sie Erfahrungen und erkannten vor allem eines: Die Strukturen einer kommunalen Einrichtung machten es schwer, wirklich flexibel auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen. Der Verein bot die Lösung. Unabhängiger, offener, mit der Möglichkeit, eigene Sponsoren und Spender zu gewinnen, statt auf Gemeindemittel angewiesen zu sein.</p>
<p>Stephan Neumann, der Vorsitzende, hat seinen eigenen ganz persönlichen Grund, sich zu engagieren. Er erzählt ruhig, aber bestimmt, dass er in schwierigen Lebensphasen selbst auf Menschen angewiesen war, die ihm Möglichkeiten eröffnet haben. Ohne diese Menschen, sagt er, würde das heutige Gespräch nicht stattfinden. Dieses Erlebnis hat ihn geprägt und angetrieben, anderen etwas zurückzugeben, sowohl den Älteren als auch den Jüngeren.</p>
<p>Silvia Müller bringt eine weitere Perspektive mit: Durch ihren Beruf hat sie früh erkannt, dass ältere Menschen in der Gesellschaft zunehmend ins Abseits geraten. Jüngere haben ihre Freundeskreise, ihre Aktivitäten, ihre digitalen Welten. Für ältere Menschen hingegen fehlen niedrigschwellige Angebote, einfache Möglichkeiten, um zusammenzukommen, zu reden, zu lachen oder einfach nur da zu sein.</p>
<h2><strong>Gemeinsam gegen Einsamkeit, Schach, Sonntagsplausch und Kirmes</strong></h2>
<p>Was Jung & Alt e.V. Wustermark auszeichnet, ist die Bandbreite seiner Angebote und die Konsequenz, mit der sie umgesetzt werden. Da ist zum Beispiel das Schachprojekt in einer örtlichen Pflegeeinrichtung, bei dem eine 96-jährige Dame regelmäßig mit einem 18-jährigen jungen Mann Schach spielt. Sie fragt mittlerweile aktiv nach ihm. Er ist der Einzige im Verein, der Schach spielen kann, aber genau das macht ihn unverzichtbar. Diese beiden haben sich gesucht und gefunden, wie Stephan Neumann mit sichtbarer Freude berichtet.</p>
<p>Dann ist da der Sonntagsplausch, der einmal im Monat in einer Heimeinrichtung stattfindet. Die Jüngsten sind acht Jahre alt, die Ältesten neunzig. Es wird gesungen, musiziert, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Gemeinsam. Ohne Altersschranken, ohne Berührungsängste.</p>
<p>Besonders am Herzen liegt dem Verein das Weihnachtsessen, das jedes Jahr am 23. Dezember stattfindet. Gänsekeule, eine kleine Geschenketüte und vor allem Gesellschaft für Menschen, die sonst allein wären. Denn Weihnachten, das betont Silvia Müller eindringlich, ist für viele ältere und einsame Menschen kein Fest, sondern eine besonders schwere Zeit. Tränen, Erinnerungen, Stille, wo Lachen sein sollte. Der Verein möchte genau diese Menschen erreichen und aus diesem Kreislauf der Einsamkeit herausführen.</p>
<p>Auf die Frage, ob Einsamkeit nur ein Problem der Älteren sei, antworten beide klar mit Nein. Auch junge Menschen, die durch Krankheit, Schicksalsschläge oder Beziehungsenden aus dem sozialen Netz fallen, sollen erreicht werden.</p>
<p>Für den 26. September plant der Verein übrigens ein großes Kirmesfest auf dem Gelände einer sozialen Einrichtung. Handwerker, Honig, Marmelade, verschiedene Stände und im Vorfeld 5000 Flyer in den Haushalten der Gemeinde Wustermark, damit wirklich jeder davon erfährt.</p>
<h2><strong>Große Träume brauchen Unterstützung</strong></h2>
<p>So viel Herzblut und Engagement der Verein mitbringt, eines braucht es zwingend dazu: Geld. Der bisherige Raum, den Jung & Alt e.V. Wustermark nutzen konnte, war schlicht zu klein. Menschen mussten abgewiesen werden, weil kein Platz mehr war. Ein Erlebnis, das Silvia Müller sichtlich bewegt. Das große Ziel des Vereins ist daher eine eigene Immobilie mit einem barrierefreien Gemeinschafts- und Generationswohnzimmer, einem Ort, an dem jeder jederzeit willkommen ist, unabhängig vom Alter.</p>
<p>Dafür braucht es Spender und Unterstützer. Unternehmen, die helfen, werden sichtbar gemacht, in Form von Namensnennungen und dauerhafter Erwähnung. Denn, wie Silvia Müller es treffend formuliert: Jeder Pfennig zählt. Und wer gibt, hinterlässt mehr als eine Spende. Er hinterlässt einen Teil von sich in einem Ort, an dem Menschen wieder zueinanderfinden.</p>
<p>Der Verein zählt derzeit 20 Mitglieder und setzt zusätzlich auf seine sogenannten helfenden Elfen, freiwillige Helfer, die immer dann da sind, wenn sie gebraucht werden. Stephan Neumann betont, dass man nicht Mitglied sein muss, um mitzuwirken. Wer helfen möchte, ist willkommen, so wie er ist.</p>
<h2><strong>Für Dich und alle, die Gemeinschaft lieben</strong></h2>
<p>Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> freuen uns sehr, dass Stephan Neumann und Silvia Müller vom Jung & Alt e.V. Wustermark bei uns zu Gast waren und uns gezeigt haben, was echter Gemeinsinn bedeutet: Schachpartien zwischen Generationen, Weihnachtsessen für Einsame, ein Sonntagsplausch mit Akkordeonmusik und der Traum von einem barrierefreien Ort, an dem Menschen einfach zusammenkommen können. All das macht dieser Verein möglich, mit 20 Mitgliedern, unzähligen helfenden Elfen und einer Menge Herz.</p>
<p>Wenn Du selbst einen Verein leitest oder in einem Verein aktiv bist und Deine Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchtest, melde Dich gerne bei uns. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> erzählen wir Eure Geschichte, so wie wir es heute für den Jung & Alt e.V. Wustermark getan haben. Einfach über unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> anmelden und schon bald auf unserem Sofa Platz nehmen.</p>
<p>Denn „Trude Kuh&#8220; erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte. Das bedeutet: Wer bei uns erscheint, wird gesehen. Nicht nur von Nachbarn und Freunden, sondern von einer riesigen, aufmerksamen Community. Für Unternehmen, die auf der Suche nach einer reichweitenstarken und sympathischen Plattform sind, bietet „Trude Kuh&#8220; damit außergewöhnliche <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Du ein lokales Unternehmen führst oder bundesweit tätig bist, hier erreichst Du Menschen, die zuhören, die klicken und die kaufen. Wir freuen uns auf Dich, egal ob als Verein, der seine Geschichte teilen möchte, oder als Unternehmen, das seine Botschaft zu echten Menschen bringen will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephan-neumann-und-silvia-mueller-von-jung-alt-e-v-wustermark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephan Neumann und Silvia Müller von Jung &#038; Alt e.V. Wustermark zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>PingPongParkinson bei Trud Kuh – Wie Tischtennis das Leben von Parkinson-Betroffenen verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 13:16:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im „Trude Kuh“ TV-Studio im Saterland sprachen Norbert Hase, Gründungsmitglied, und Thorsten Boomhuis, Vorsitzender des PingPongParkinson Deutschland e. V., mit Moderator Georg Mahn über ihre Arbeit und ihre persönliche Geschichte. Beide Männer leben seit Jahren mit der Diagnose Parkinson. Norbert erhielt sie im Jahr 2008 mit 40 Jahren, Thorsten 2013 im Alter von 38. Ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="159" data-end="753">Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">„Trude Kuh“ TV-Studio</a> im Saterland sprachen Norbert Hase, Gründungsmitglied, und Thorsten Boomhuis, Vorsitzender des PingPongParkinson Deutschland e. V., mit Moderator Georg Mahn über ihre Arbeit und ihre persönliche Geschichte. Beide Männer leben seit Jahren mit der Diagnose Parkinson. Norbert erhielt sie im Jahr 2008 mit 40 Jahren, Thorsten 2013 im Alter von 38. Ihre Reaktionen auf die Nachricht waren grundverschieden: Während Thorsten die ersten sechs Jahre die Krankheit weitgehend verdrängte, begann Norbert sofort zu recherchieren und sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen.</p>
<p data-start="755" data-end="1311">Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der Nervenzellen im Gehirn absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das führt zu Symptomen wie Zittern, Bewegungsverlangsamung oder dem sogenannten Einfrieren. Rund die Hälfte der Betroffenen zeigt kein Zittern – so auch Norbert, der sich als „Einfrier-Typ“ beschreibt. Die medikamentöse Therapie basiert seit Jahrzehnten auf Dopamin, doch bahnbrechende Fortschritte bei neuen Medikamenten sind rar. Bewegung dagegen kann viel bewirken – und genau hier setzt der Verein PingPongParkinson an.</p>
<p data-start="1313" data-end="1701">Tischtennis bietet nicht nur körperliche Aktivität, sondern trainiert auch Koordination, Reaktionsfähigkeit und das Gehirn. Der Sport zwingt zu ständiger Anpassung an unvorhersehbare Spielsituationen – eine ideale Kombination aus motorischem und kognitivem Training. Für Norbert und Thorsten wurde Tischtennis zu einer Art Lebenselixier, das ihre Lebensqualität deutlich verbessert hat.</p>
<h2 data-start="1703" data-end="1759"><strong data-start="1703" data-end="1757">Vom US-Projekt zur deutschen Erfolgsgeschichte</strong></h2>
<p data-start="1761" data-end="2353">Die Idee zu PingPongParkinson stammt von Nenad Bach, einem kroatischstämmigen Musiker in den USA. Nachdem er aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung nicht mehr musizieren konnte, griff er zum Tischtennisschläger – und erlebte eine erstaunliche Besserung seiner motorischen und geistigen Fähigkeiten. So gründete er 2017 den ersten Verein in den USA und organisierte 2019 in New York die erste Weltmeisterschaft gemeinsam mit der Internationalen Tischtennisföderation. Thorsten Boomhuis nahm daran teil, wurde Vizeweltmeister und war beeindruckt vom Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmenden.</p>
<p data-start="2355" data-end="2852">Zurück in Deutschland fasste er gemeinsam mit Harry Wissler den Entschluss, PingPongParkinson hierzulande aufzubauen. Heute zählt der Verein knapp 2900 Mitglieder und will in den nächsten Wochen die 3000er-Marke knacken. Über 240 Stützpunkte in ganz Deutschland bieten regelmäßiges Training und Veranstaltungen. Das Ziel ist klar: Betroffene sollen aus der Isolation geholt werden. Denn der erste Schritt in die Halle, so betonen beide, ist oft der schwierigste – doch danach ändert sich vieles.</p>
<p data-start="2854" data-end="3304">Große Events spielen eine wichtige Rolle in der Vereinsarbeit. Die nächste Weltmeisterschaft findet im Oktober in Italien statt, rund 100 Kilometer nordöstlich von Venedig. Fast eine Woche lang messen sich dort etwa 300 Teilnehmende in sechs Leistungsklassen. Für viele ist es nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch eine Gelegenheit, Gleichgesinnte aus aller Welt zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu motivieren.</p>
<h2 data-start="3306" data-end="3370"><strong data-start="3306" data-end="3368">Medizinische Anerkennung und gesellschaftliche Wirkung</strong></h2>
<p data-start="3372" data-end="3956">Als Norbert Hase Ärzten erzählte, dass Tischtennis seine beste Therapie sei, wurde er zunächst belächelt. Lange Zeit galt sportliche Aktivität sogar als problematisch, weil sie angeblich Dopamin verbrauche. Heute hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Führende Neurologen und Kliniken in Deutschland unterstützen PingPongParkinson, und in vielen Fachkliniken gehören mittlerweile drei bis fünf Tischtennistische zur Standardausstattung. Physiotherapeuten integrieren den Sport gezielt in ihre Therapiepläne, weil er Motorik, Balance und Reaktionsvermögen gleichermaßen fördert.</p>
<p data-start="3958" data-end="4343">Der Verein arbeitet eng mit wissenschaftlichen Institutionen wie der Universität Münster, der Sporthochschule Köln und der Universität Dresden zusammen, um die positiven Effekte zu belegen. Bemerkenswert ist auch, dass die Anzahl der medikamentösen Therapieansätze seit Bestehen des Vereins stark gestiegen ist – ein Umstand, den die Beteiligten für mehr als nur einen Zufall halten.</p>
<p data-start="4345" data-end="4750">Neben der medizinischen Wirkung hat der Verein eine klare soziale Mission: Betroffene sollen nicht allein zu Hause bleiben, sondern Teil einer Gemeinschaft werden. Die Mitgliedschaft kostet nur zwölf Euro im Jahr, um allen den Zugang zu ermöglichen. Angehörige spielen dabei eine Schlüsselrolle – oft sind sie es, die die Betroffenen buchstäblich „beim Schlawittchen packen“ und mit in die Halle nehmen.</p>
<p data-start="4752" data-end="5216">Die mediale Präsenz ist für die Arbeit des Vereins entscheidend. Berichte in großen Sendern wie Sat.1, NDR oder WDR haben dazu beigetragen, das Thema bekannter zu machen und Vorurteile abzubauen. 2024 erhielt PingPongParkinson die niedersächsische Sportmedaille – eine Auszeichnung, die normalerweise traditionsreichen Vereinen mit einer langen Geschichte vorbehalten ist. Für einen so jungen Verein ist das eine bemerkenswerte Anerkennung der bisherigen Arbeit.</p>
<p data-start="5218" data-end="5708">Die Botschaft, die Norbert Hase und Thorsten Boomhuis im Interview hinterließen, ist deutlich: Wer sich mit Parkinson versteckt, verliert doppelt – an Lebensqualität und an Chancen. Wer jedoch aktiv wird, erlebt nicht nur körperliche Verbesserungen, sondern gewinnt Gemeinschaft, Lebensfreude und neuen Mut. PingPongParkinson zeigt, dass eine Sportart so viel mehr sein kann als ein Zeitvertreib – sie kann zu einem entscheidenden Baustein im Leben mit einer chronischen Krankheit werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/pingpongparkinson-bei-trud-kuh-wie-tischtennis-das-leben-von-parkinson-betroffenen-veraendert/">PingPongParkinson bei Trud Kuh – Wie Tischtennis das Leben von Parkinson-Betroffenen verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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