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	<title>Trude Kuh TV Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Melanie Battermann gewinnt einen 139 Euro Fotogutschein von Liesbeth Kraakman bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:54:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hauch von Las Vegas wehte am wieder durch das charmante Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung, als Moderatorin Alina Reinermann zur Ziehung eines ganz besonderen Preises schritt. In der Luft lag die knisternde Spannung, die nur ein Roulettekessel erzeugen kann, und am Ende des Abends gab es eine strahlende Siegerin: Melanie Battermann darf sich über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/melanie-battermann-gewinnt-einen-139-euro-fotogutschein-von-liesbeth-kraakman-bei-trude-kuh/">Melanie Battermann gewinnt einen 139 Euro Fotogutschein von Liesbeth Kraakman bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Las Vegas wehte am wieder durch das charmante Studio der „Trude Kuh“ Vereinsförderung, als Moderatorin Alina Reinermann zur Ziehung eines ganz besonderen Preises schritt. In der Luft lag die knisternde Spannung, die nur ein Roulettekessel erzeugen kann, und am Ende des Abends gab es eine strahlende Siegerin: Melanie Battermann darf sich über einen exklusiven Fotogutschein im Wert von 139 Euro von der talentierten Fotografin Liesbeth Kraakman aus Papenburg freuen. Dieser Gewinn ist mehr als nur ein Preis – es ist die Einladung, unvergessliche Momente für die Ewigkeit festzuhalten. Der Jubel im Studio und sicherlich auch bei der Gewinnerin zu Hause war groß, denn wer möchte nicht einmal professionell in Szene gesetzt werden? Herzlichen Glückwunsch an Melanie Battermann! Die &#8222;Trude Kuh&#8220; wird sich in Kürze melden, damit der Gutschein schnell seinen Weg zur glücklichen Gewinnerin findet und schon bald für ein kreatives Fotoshooting eingelöst werden kann. Dieser Moment ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die &#8222;Trude Kuh&#8220; aus Überzeugung und mit viel Herzblut regelmäßig Freude stiftet.</p>
<h2><strong>Spannung pur: Die einzigartige Gewinnspielziehung bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</strong></h2>
<p>Wer denkt, eine Gewinnspielziehung sei eine trockene Angelegenheit, der war noch nie live dabei, wenn im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> die Glücksfee in Gestalt von Moderatorin Alina Reinermann ans Werk geht. Der Prozess ist ebenso transparent wie aufregend und sorgt jedes Mal für beste Unterhaltung. Zuerst übernimmt die Technik das Zepter: Ein Zufallsgenerator wählt aus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Vorauswahl von 37 Kandidatennummern aus. Diese erste Hürde schafft eine exklusive Gruppe von potenziellen Glückspilzen und steigert die Spannung ins Unermessliche. Doch das war erst der Anfang. Im zweiten, entscheidenden Schritt kommt der glamouröse Star des Studios zum Einsatz: der Roulette-Tisch. Mit einem eleganten Schwung setzt Alina Reinermann die Kugel in Bewegung. Jeder kennt diesen magischen Moment, wenn das Klicken der Kugel im Kessel langsam verstummt und sie schließlich in einem der nummerierten Fächer zur Ruhe kommt. An diesem Abend fiel die Kugel auf die schwarze 33. Diese Zahl war der Schlüssel zum Glück. Im finalen Schritt wird die gezogene Roulette-Zahl der zuvor per Zufallsgenerator erstellten Liste zugeordnet, und der Name hinter der entsprechenden Nummer wird enthüllt. Mit Charme, Begeisterung und einer ansteckenden Fröhlichkeit moderiert Alina Reinermann diesen gesamten Vorgang und macht aus einer einfachen Ziehung ein kleines Show-Highlight.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Gewinne: Der gemeinnützige Gedanke der Vereinsförderung</strong></h2>
<p>So unterhaltsam die regelmäßigen Verlosungen auch sind, sie sind nur eine der vielen Facetten des großen Angebots der <a href="https://www.trude-kuh.de">&#8222;Trude Kuh&#8220; Vereinsförderung</a>. Der eigentliche Fokus und das Herzstück der Organisation liegen, wie der Name schon verrät, auf der engagierten und nachhaltigen Unterstützung von Vereinen. In den meisten Sendungen, die im professionellen TV-Studio produziert werden, stehen nicht Sachpreise, sondern das Ehrenamt im Mittelpunkt. Vereine aus allen denkbaren Bereichen – von Sport und Kultur über Soziales bis hin zu Heimatpflege – erhalten hier eine einzigartige Plattform. Sie werden vorgestellt, ihre Mitglieder kommen in Interviews zu Wort und können ihre wertvolle Arbeit einem breiten Publikum präsentieren. Die &#8222;Trude Kuh&#8220; bietet Vereinen die Chance, auf sich aufmerksam zu machen, neue Mitglieder zu gewinnen oder für ihre Projekte zu werben. Wenn auch Ihr eine solche Chance nutzen möchtet: <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">Jetzt Interview-Termin für Euren Verein anfragen</a>. Die Gewinnspiele ergänzen dieses Kernanliegen auf sympathische Weise. Sie dienen dem gemeinnützigen Zweck, Menschen eine Freude zu bereiten und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es ist diese Mischung aus ernsthaftem Engagement für das Gemeinwohl und der puren Lust an der Unterhaltung, die das &#8222;Trude Kuh&#8220; Format so besonders und authentisch macht.</p>
<h2><strong>Verpassen Sie Ihre Glückssträhne nicht: So sind Sie dabei</strong></h2>
<p>Die Ziehung des Fotogutscheins hat wieder einmal gezeigt: Bei &#8222;Trude Kuh&#8220; kann jeder zum Gewinner werden. Für all jene, die dieses Mal leer ausgegangen sind und sich denken: „Das hätte ich auch gern gewonnen!“, gibt es eine gute Nachricht. Die nächste Chance kommt bestimmt. Die Teilnahme ist denkbar einfach und der Schlüssel zum Glück liegt darin, am Ball zu bleiben. Um keine Verlosung und keine Neuigkeit mehr zu verpassen, empfiehlt es sich, der &#8222;Trude Kuh&#8220; auf ihren Social-Media-Kanälen und der offiziellen Webseite zu folgen. Dort werden nicht nur die Sendungen angekündigt, sondern auch alle <a href="https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele/">Aktuelle Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> vorgestellt. Mit etwas Glück und der richtigen Nummer könnten Sie schon bald die oder der Nächste sein, über den hier berichtet wird. Die Daumen sind gedrückt! Die &#8222;Trude Kuh&#8220; beweist immer wieder aufs Neue, dass Helfen und Gewinnen Hand in Hand gehen können und dass Fernsehen mit Herz und Humor einen echten Unterschied machen kann – für Vereine und für glückliche Gewinner wie Melanie Battermann.</p>
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		<title>Wilhelm Strenge und Susanne Prahm vom SV Hellas Apen &#038; Barßel zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blauer Himmel, das Wasser glitzert in der Sonne, Kinder planschen lachend im Schwimmbad. So stellen wir uns den Schwimmsport gerne vor: fröhlich, leicht, fast schon spielerisch. Doch hinter diesen Bildern steckt mehr als nur Spaß im nassen Element. Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit Unsicherheiten, scheitern an der Technik und verlieren den Mut, bevor sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/wilhelm-strenge-und-susanne-prahm-vom-sv-hellas-apen-barssel-zu-gast-bei-trude-kuh/">Wilhelm Strenge und Susanne Prahm vom SV Hellas Apen &#038; Barßel zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Blauer Himmel, das Wasser glitzert in der Sonne, Kinder planschen lachend im Schwimmbad. So stellen wir uns den Schwimmsport gerne vor: fröhlich, leicht, fast schon spielerisch. Doch hinter diesen Bildern steckt mehr als nur Spaß im nassen Element. Viele Kinder und Jugendliche kämpfen mit Unsicherheiten, scheitern an der Technik und verlieren den Mut, bevor sie richtig schwimmen gelernt haben. Leistungsdruck und fehlende Unterstützung sind Schattenseiten, die oft unsichtbar bleiben. Die Zahlen der DLRG sprechen eine deutliche Sprache: Rund 20 Prozent aller Grundschüler können nicht sicher schwimmen. Der Weg vom ersten Eintauchen bis zum eleganten Gleiten durch das Becken ist lang und erfordert versierte Begleitung. Genau hier setzt der niedersächsische Schwimmverein Hellas Apen und Barßel an, der seit über fünf Jahrzehnten Groß und Klein auf diesem Weg begleitet. Vom Kind, das zum ersten Mal den Kopf unter Wasser taucht, bis zum ambitionierten Leistungsschwimmer der Master-Klasse. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“ gaben der erste Vorsitzende, Wilhelm Strenge, und Sportwartin Susanne Prahm einen tiefen Einblick in ihren Verein, der Gemeinschaft, Sicherheit und Leidenschaft für das Wasser lebt.</p>
<h2><strong>Von der Wassergewöhnung bis zum Leistungssport</strong></h2>
<p>Der SV Hellas bietet ein breites Spektrum an, um wirklich jedem den Zugang zum Schwimmsport zu ermöglichen. Das Angebot richtet sich an alle Altersklassen, von den Kleinsten, die ihre ersten Erfahrungen im Wasser sammeln, bis hin zu Erwachsenen, die ihre Ängste überwinden und schwimmen lernen möchten. Wilhelm Strenge betont, wie wichtig es ist, den Menschen zunächst die Sicherheit im Wasser zu vermitteln. Es sei überraschend, aber nicht selten, dass selbst Erwachsene noch nie richtig schwimmen gelernt haben und sich oft nicht trauen, dies zuzugeben. Die Angebote sind klar strukturiert. Montags finden die Anfängerkurse statt, die vom Seepferdchen bis zum Goldabzeichen führen und dabei immer nach Leistungsstand gestaffelt sind. In diesen Gruppen erlernen die Teilnehmer mindestens zwei Schwimmarten, meist Brust und Rücken, und bekommen erste Einblicke ins Kraulschwimmen. Abends trainiert dann die Leistungsgruppe. Parallel dazu gibt es mit den „Mastern“ auch für die Eltern eine Möglichkeit, ihre Bahnen zu ziehen, während die Kinder trainieren. Susanne Prahm, selbst Trainerin der jüngeren Leistungsschwimmer, bereitet diese gezielt auf Wettkämpfe vor. Sie erklärt, dass die Schwimmabzeichen zwar ein guter Indikator, aber nicht immer entscheidend für die Teilnahme an Wettkämpfen sind. Manchmal erleben sie Überraschungen, wenn talentierte Wettkampfschwimmer feststellen, dass sie offiziell noch nicht einmal das Silberabzeichen besitzen, was dann aber schnell und unkompliziert nachgeholt wird.</p>
<h2><strong>Ehrenamt, Gemeinschaft und der Kampf um den Nachwuchs</strong></h2>
<p>Ein Verein wie der SV Hellas mit seinen rund 270 Mitgliedern, von denen etwa 150 aktive Schwimmer sind, lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Wilhelm Strenge und Susanne Prahm machen deutlich, dass ohne das Ehrenamt und die leidenschaftliche Mitarbeit vieler Eltern und Helfer nichts funktionieren würde. Es sei ein tolles Team gewachsen, das bei Wettkämpfen und Veranstaltungen wie eine Familie zusammenhält. Dennoch steht auch der SV Hellas vor den bekannten Herausforderungen. Es ist nicht immer leicht, junge Menschen langfristig im Verein zu halten, besonders wenn sie ins Teenageralter kommen und andere Interessen in den Vordergrund rücken. Um dem entgegenzuwirken, hat der Verein ein neues Konzept eingeführt: Die &#8222;Pubertiere&#8220;, wie sie liebevoll genannt werden, werden aktiv in die Trainerarbeit eingebunden. Sie geben ihre Erfahrungen an die jüngeren Kinder weiter und unterstützen die Anfängergruppen am Beckenrand. Dies fördert nicht nur den Zusammenhalt, sondern sichert auch potenziellen Trainernachwuchs für die Zukunft. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz. Gemeinsame Unternehmungen wie die jährliche Zeltfreizeit, die Teilnahme an Wettkämpfen anderer Vereine oder die legendäre Wasserdisco zum 55-jährigen Jubiläum stärken die Gemeinschaft und schaffen unvergessliche Erlebnisse. Susanne Prahm, die gelernte Gastronomin ist, brachte den Kindern bei einer Feier sogar das Mixen von alkoholfreien Cocktails bei – eine Aktion, von der die jungen Mitglieder heute noch schwärmen.</p>
<h2><strong>Die Bedeutung des Schwimmens und Zukunftswünsche</strong></h2>
<p>Für den ersten Vorsitzenden Wilhelm Strenge ist die Arbeit des Vereins mehr als nur ein Hobby. Gerade in einer ländlichen Region mit vielen Kanälen sei es von existenzieller Bedeutung, dass jedes Kind lernt, sich über Wasser zu halten. Die Wassergewöhnung fängt dabei oft bei den Grundlagen an. Es gibt Kinder, die sich nicht trauen, den Kopf unter die Dusche zu halten. Hier arbeitet der Verein behutsam mit Hilfsmitteln wie Gießkannen, um die Kinder spielerisch an das Wasser zu gewöhnen. Diese anfängliche Scheu ist eine der ersten Hürden auf dem Weg zum sicheren Schwimmer. Das Seepferdchen, so erklärt Susanne Prahm, ist dabei nur ein erster Schritt und keinesfalls ein Freifahrtschein. Wirkliche Schwimmfähigkeit erreiche man erst mit dem Bronzeabzeichen. Für die Zukunft wünscht sich der Verein nicht nur, dass die jungen Mitglieder länger dabeibleiben und die Jugendgruppen gestärkt werden, sondern auch ganz konkrete Projekte. So gibt es Pläne, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein eigenes Vereinsheim zu realisieren. Doch der größte Wunsch ist, dass auch in Zukunft engagierte Menschen nachrücken, die Verantwortung übernehmen und die erfolgreiche Arbeit des Vereins fortführen, damit noch viele Generationen sicher und mit Freude schwimmen lernen können.</p>
<h2><strong>Du möchtest deinen Verein vorstellen oder Werbung schalten?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren sehr beeindruckt von der leidenschaftlichen Arbeit, die Wilhelm Strenge und Susanne Prahm im SV Hellas leisten. Die Geschichte ihres Vereins zeigt eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unsere Gesellschaft ist. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und ihn einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchtest, dann melde Dich bei uns! Nutze die Chance und stelle Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir bieten die perfekte Plattform, um Eure Ziele, Eure Arbeit und Eure Leidenschaft mit einem großen Publikum zu teilen. Vielleicht habt Ihr ja auch eine spannende Geschichte zu erzählen, die andere inspirieren kann, so wie es der SV Hellas getan hat. Neben Vereinen bieten wir natürlich auch Unternehmen eine attraktive Bühne. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ein starker Partner für Deine Markenbotschaft. Wenn Du auf der Suche nach effektiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bist, um Deine Produkte oder Dienstleistungen einer kaufkräftigen und interessierten Zielgruppe näherzubringen, dann bist Du bei uns genau richtig. Kontaktiere uns und entdecke die vielfältigen Optionen, die wir für Deinen Erfolg bereithalten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam großartige Projekte zu realisieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/wilhelm-strenge-und-susanne-prahm-vom-sv-hellas-apen-barssel-zu-gast-bei-trude-kuh/">Wilhelm Strenge und Susanne Prahm vom SV Hellas Apen &#038; Barßel zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Heike Hartmann von Wir helfen-Boogie zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/heike-hartmann-von-wir-helfen-boogie-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:27:58 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-hartmann-von-wir-helfen-boogie-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Hartmann von Wir helfen-Boogie zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Tierliebe Gesichter hätte, sähe man sie in den strahlenden Augen eines Hundes, der nach einem schweren Start wieder Vertrauen fasst, in der zarten Bewegung einer Hand, die ein zitterndes Tier beruhigt, oder im raschelnden Futterbeutel, der für jemanden plötzlich mehr ist als nur eine Mahlzeit. So beginnt die Geschichte, die in Bettenfeld in der südlichen Vulkaneifel jeden Tag aufs Neue geschrieben wird: Menschen, die nicht wegsehen, wenn es eng wird, sondern Wege öffnen – für Tiere, die sonst durchs Raster fallen. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählt Heike Hartmann, Kassenwartin des Vereins Wir helfen-Boogie, wofür sie und ihr Team stehen: Verantwortung, die nicht verhandelbar ist, und Hilfe, die genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Ein Name als Mahnung – und als Versprechen</strong></h2>
<p>Warum Wir helfen-Boogie? Hinter dem Vereinsnamen steckt eine berührende Geschichte. Carmen und Werner Schürer, die Vereinsvorsitzenden, haben selbst viele Hunde begleitet – darunter Boogie, ein kleiner Pinscher, der schwer krank war und zum Sinnbild wurde. Boogie steht in der Vereins-DNA als stilles Mahnmal dafür, dass Tierschutz Haltung verlangt. Kein „nice to have“, sondern eine Verpflichtung. Als der Verein im August 24 offiziell eingetragen wurde, war der Anspruch klar: Tieren eine Stimme geben und ihnen eine würdevolle Chance ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Größe oder alternden Gelenken.</p>
<p>Aktuell betreut der Verein fünf Tiere in Pflegestellen – eine Katze und vier Hunde. Dahinter steht ein Netzwerk von Ehrenamtlichen, das mit Herz und Struktur arbeitet. Pflegestellen versorgen, sozialisieren, begleiten zum Tierarzt. Die Rechnungen tragen sie nicht allein: Über Patenschaften füllt sich ein separates Kostenkonto, aus dem der Verein direkt mit Tierärztinnen und Tierärzten abrechnet. So bleibt die finanzielle Last dort, wo sie hingehört – auf den Schultern des Vereins – und nicht bei jenen, die ihre Tür und ihr Herz geöffnet haben.</p>
<h2><strong>Wenn Tierliebe an der Haushaltskasse scheitert – Hilfe für Halter in Not</strong></h2>
<p>Nicht jede Tiergeschichte ist geradlinig. Manchmal bricht ein Job weg, manchmal häufen sich Rechnungen, manchmal erkrankt ein Tier – und plötzlich steht die Frage im Raum, die sich niemand stellen will: Können wir uns das noch leisten? Für bedürftige Tierhalterinnen und Tierhalter ist Wir helfen-Boogie ein Rettungsanker. Wer seine Bedürftigkeit nachweist, kann Unterstützung beantragen. Dann prüft der Verein, holt Kostenvoranschläge ein und übernimmt – je nach Spendenlage – einen Teil oder die komplette Abrechnung direkt mit der Tierarztpraxis. Das Ziel ist klar: verhindern, dass aus einem geliebten Gefährten ein „zu teures Problem“ wird. Aufklärung gehört dabei untrennbar zur Hilfe: respektvoller Umgang, artgerechte Haltung, kluge Entscheidungen – vermittelt ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit Sachverstand.</p>
<p>Dass die Not wirkt, zeigt sich wöchentlich an der Tiertafel. Ein- bis zweimal pro Woche öffnet sie ihre Türen, um Futter, Leinen, Näpfe, Decken, Körbchen und auch wetterfeste Jäckchen auszugeben – Letzteres kein Luxus, sondern Schutz, etwa für kleine Rassen oder Tiere mit wenig Unterfell. Alles stammt aus Spenden: von Privatpersonen, Geschäften, Tierhandlungen und Firmen. Für einen kleinen Obolus können Besucherinnen und Besucher auswählen, was sie wirklich brauchen. Die Tiertafel ist damit zugleich Versorger, Treffpunkt und Brücke – besonders für ältere Menschen, die ihr Tier lieben, aber finanziell an Grenzen stoßen.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, die trägt – vom Weihnachtsmarkt bis zum Vereinsladen</strong></h2>
<p>Vereinsarbeit lebt vom Wir-Gefühl. Das wird sichtbar bei Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt, den Wir helfen-Boogie im vergangenen Jahr organisiert hat: Musik, Kakao, Waffeln, eine kleine Tombola und viele handgemachte Artikel – liebevoll gefertigt, verkauft zugunsten der Tiere. Nebenan der kleine Vereinsladen, in dem Hand- und Bastelarbeiten sowie Sachspenden erhältlich sind. Die Erlöse fließen zurück in Futter, in medizinische Versorgung, in Transportkosten. Nicht spektakulär, aber wirksam. Denn Tierliebe bezahlt keine Tierarztrechnung – Spenden schon. Und sie entscheiden am Ende oft darüber, ob eine dringend notwendige Operation stattfinden kann.</p>
<p>Die Realität bleibt dabei herausfordernd. Heike Hartmann beschreibt es offen: gerade Vereine, die ohne stationäres Tierheim arbeiten, kämpfen um Sichtbarkeit und verlässliche Einnahmen. Zugleich spüren sie gesellschaftliche Kälte – Fälle, in denen Tiere abgegeben werden, sobald sie alt oder krank werden, nehmen zu. Dagegen setzt der Verein Haltung und Hilfe. Und Motivation, die aus dem Alltag kommt: aus der begeisterten Begrüßung nach einem langen Arbeitstag, aus dem zufriedenen Seufzer eines geretteten Hundes, aus dem Moment, in dem ein Tier wieder Vertrauen fasst. Wer das erlebt, weiß, warum sich Einsatz lohnt.</p>
<h2><strong>Der große Wunsch: ein Tiertafeltransporter für die Eifel</strong></h2>
<p>Ein Projekt beschäftigt Wir helfen-Boogie besonders: der Tiertafeltransporter. In der Eifel sind Wege weit, Busverbindungen dünn, Taxis rar. Wer kein Auto besitzt und mit einem kranken Tier zum Tierarzt muss, steht schnell vor einer unlösbaren Aufgabe. Ein eigener Transporter würde genau diese Lücke schließen: Futter in entlegene Dörfer bringen, Halterinnen und Halter ohne Auto erreichen, Tiere sicher zu Tierärztinnen und Tierärzten bringen. Es ist ein Traum – und ein konkretes Ziel. Damit aus der Idee Realität wird, braucht es Spenden. Jeder Betrag hilft, dem Fahrzeug einen Schritt näherzukommen und die Versorgung im ländlichen Raum verlässlicher zu machen.</p>
<p>Das ist der rote Faden, der sich durch das Gespräch zieht: Wir helfen-Boogie will nicht nur reagieren, sondern Strukturen schaffen, die tragen. Ob Patenschaften für Tierarztkosten, Tiertafel mit praktischer Unterstützung oder langfristige Mobilität – der Verein denkt Hilfe vom Alltag her. Mit Empathie, Organisation und einer klaren Haltung: Tierschutz ist nicht verhandelbar.</p>
<h2><strong>Deine Bühne, unsere Reichweite – wie wir gemeinsam Gutes sichtbar machen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben das Gespräch mit Heike Hartmann geführt, weil uns genau diese Mischung aus Herz und Handwerk begeistert: Bedürftige Tierhalterinnen und Tierhalter bekommen Unterstützung, Pflegestellen werden entlastet, die Tiertafel fängt Härten im Alltag ab, und mit dem geplanten Tiertafeltransporter will der Verein die Versorgung in der Eifel spürbar verbessern; wenn Du Deinen Verein, Dein Projekt oder Dein Unternehmen ebenfalls im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorstellen möchtest, melde Dich bei uns – wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten Dir damit starke Reichweite für gute Geschichten und klare Botschaften, von der sensibel erzählten Vereinsgeschichte bis hin zu smarten Formaten für Unternehmenswerbung; starte am besten hier auf unserer Website <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erfahre mehr über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze unser Formular, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und wenn Du als Marke oder Mittelständler skalierbar sichtbar werden willst, zeigen wir Dir gern unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – wir produzieren, verbreiten und verknüpfen Deine Inhalte so, dass sie in Erinnerung bleiben und Konversionen auslösen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-hartmann-von-wir-helfen-boogie-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Hartmann von Wir helfen-Boogie zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/jens-herden-und-holger-preisig-vom-src-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:32:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neun Sekunden. So lange dauert eine Runde auf der großen Holzrennbahn des SRC Ostfriesland. Neun Sekunden, in denen ein handgefertigtes Miniaturfahrzeug mit bis zu 100 Stunden Bauzeit durch zwölf oder dreizehn Kurven schießt, auf einer sechsspurigen Holzstrecke, die sich über rund 50 Meter und etwa 90 Quadratmeter erstreckt und damit zur längsten sechsspurigen Holzrennbahn Norddeutschlands [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-herden-und-holger-preisig-vom-src-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Sekunden. So lange dauert eine Runde auf der großen Holzrennbahn des SRC Ostfriesland. Neun Sekunden, in denen ein handgefertigtes Miniaturfahrzeug mit bis zu 100 Stunden Bauzeit durch zwölf oder dreizehn Kurven schießt, auf einer sechsspurigen Holzstrecke, die sich über rund 50 Meter und etwa 90 Quadratmeter erstreckt und damit zur längsten sechsspurigen Holzrennbahn Norddeutschlands zählt. Was sich nach Spielzeug anhört, ist in Wirklichkeit Hightech, Handwerk und echte Leidenschaft in Miniaturformat. Was einst auf einem Dachboden in Ostfriesland begann, ist heute ein lebendiger Verein mit 15 Mitgliedern, internationalen Renngästen aus Berlin und einem Eventkalender, der seinesgleichen sucht. Redaktionsleiter Georg Mahn hat sich die Geschichte dahinter erzählen lassen und die beiden Vereinsmacher Jens Herden und Holger Preisig in den Studios von „Trude Kuh&#8220; begrüßt.</p>
<h2><strong>Vom Dachboden zur längsten sechsspurigen Holzrennbahn Norddeutschlands</strong></h2>
<p>Es begann, wie so viele große Dinge beginnen: mit einem Flyer. Gründungsmitglied Jens Herden erzählt, wie er und sein Mitgründer Joachim zunächst eine Carrera-Bahn auf dem Dachboden aufbauten, schon damals stolze 50 Meter lang. Der entscheidende Moment kam auf einer Messe im Ruhrgebiet, wo die beiden einen Hinweis auf eine sechsspurige Carrerabahn in ihrer Nähe entdeckten. Was sie dort sahen, ließ sie nicht mehr los. Kurz darauf schaltete Herden eine Zeitungsannonce, auf der Suche nach Gleichgesinnten, die helfen wollten, eine eigene Bahn zu bauen. 23 Menschen meldeten sich. Einer davon war Klaus Brendel, ein Nürnberger, der nach Ostfriesland gezogen war und entscheidenden Rat mitbrachte: keine Carrera-Bahn bauen, sondern eine Holzbahn. Der Begriff war für Herden und seine Mitstreiter damals völlig neu. Recherchen führten sie schließlich nach Hude bei Bremen, wo sie eine Holzbahn besichtigten und die endgültige Entscheidung fiel. Seitdem ist aus diesem Dachbodenprojekt der SRC Ostfriesland geworden, ein Verein, der seit über 20 Jahren in Adorf zu Hause ist und inzwischen 15 Mitglieder zählt.</p>
<h2><strong>Slot Racing ist Handwerk, Technik und echter Sport</strong></h2>
<p>Wer glaubt, beim Slot Racing gehe es lediglich darum, einen Regler zu drücken und zuzuschauen, wie ein Miniaturwagen seine Runden dreht, irrt sich gewaltig. Herden und Preisig machen im Gespräch bei „Trude Kuh&#8220; deutlich, wie viel handwerklicher und technischer Aufwand hinter jedem einzelnen Fahrzeug steckt. Die Karosserien bestehen aus GFK, werden von Hand lackiert und beklebt. Bis ein Fahrzeug fertig aufgebaut ist, können bis zu 100 Stunden Arbeit anfallen. Reifen werden auf Alufelgen geklebt, auf Maß geschnitten und so lange geschliffen, bis ein hundertprozentiger Rundlauf gewährleistet ist. Allein das abschließende Polieren der Reifenoberfläche kann mehrere Stunden dauern und entscheidet maßgeblich über die Performance auf der Bahn. Dazu kommt die Streckenpflege. Die Bahnlitze, also der Stromleiter für die Fahrzeuge, muss regelmäßig erneuert werden. Zuletzt wurde die alte, eisenhaltige und zur Oxidation neigende Litze mithilfe eines Schweißgeräts herausgelöst und durch neues Material ersetzt. Kurz vor Rennveranstaltungen treffen sich die Mitglieder zudem regelmäßig, um die Anlage zu reinigen und die Räumlichkeiten gastfreundlich herzurichten. Der Aufwand hinter den Kulissen ist, wie Holger Preisig es treffend formuliert, eine echte Sisyphusarbeit.</p>
<h2><strong>Events, Gemeinschaft und Wachstum trotz Lage am Rand der Welt</strong></h2>
<p>Der SRC Ostfriesland ist nicht nur Trainingsclub, er ist auch Veranstalter. Aktuell läuft der Ems Weser Cup 2026, der an zwei Standorten ausgetragen wird: der 50-Meter-Bahn in Adorf und einer 34-Meter-Strecke in Hude. Der Cup startet im Februar und endet im November. Am 3. Oktober 2026 steht das Adorf 600 auf dem Programm, mittlerweile in seiner 21. Auflage, ein Klassikerrennen in Anlehnung an NASCAR-Traditionen, bei dem bis zu 21 Teilnehmer antreten und das Ziel ist, 600 Runden zu absolvieren. Am 5. September 2026 folgt das Youngtimer-Rennen, ein Teamwettbewerb für Fahrzeuge mit Baujahr bis 1984, bei dem Teams über rund sechs Stunden gegeneinander antreten. Holger Preisig, der seit 2017 dabei ist und nach einer persönlichen Auszeit mit echtem Feuer und Flamme zum Verein stieß, betont, was den Reiz ausmacht: Slot Racing ist ein analoges Hobby, bei dem man selbst Hand anlegt, selbst tüftelt und für den eigenen Erfolg verantwortlich ist. Nichts Virtuelles, nichts von der Stange. Und genau das scheint zu wirken. Vor Corona hatte der Verein acht Mitglieder. Heute sind es 15, gewonnen fast ausschließlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Wer Interesse hat, findet den Verein jeden Freitag ab 19:30 Uhr in Adorf, die Kontaktdaten sind auf der Vereinswebseite zu finden.</p>
<h2><strong>Jetzt bist Du dran: Verein vorstellen, Werbung schalten oder einfach neugierig bleiben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh&#8220; freuen uns, dass Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland uns gezeigt haben, wie aus einer Kindheitserinnerung ein echter Sport mit Technik, Gemeinschaft und jahrelanger Leidenschaft wird. Wenn auch Du einen Verein in dieser Art kennst oder selbst Teil einer Gemeinschaft bist, die eine tolle Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich gerne bei uns. Vereine haben die Möglichkeit, sich direkt <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">bei uns im TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> vorzustellen und ihre Geschichte einem breiten Publikum zu erzählen. Interessierte können sich jederzeit melden, um ihren Verein im Interview vorzustellen, ganz unkompliziert über unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> erreichen monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bieten damit eine reichweitenstarke Plattform nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen, die sichtbar werden wollen. Wenn Du als Unternehmen oder Marke genau diese Zielgruppe ansprechen möchtest, lohnt sich ein Blick auf unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Vereinsporträt, Unternehmensvorstellung oder gezielte Werbekampagne, wir machen das möglich und sorgen dafür, dass Deine Botschaft dort ankommt, wo Menschen wirklich hinsehen. Du willst mehr über „Trude Kuh&#8220; erfahren, einen Termin im Studio anfragen oder einfach schauen, was aktuell läuft? Dann bist Du herzlich eingeladen, Dich zu melden. Wir freuen uns auf Dich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-herden-und-holger-preisig-vom-src-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Herden und Holger Preisig vom SRC Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Stephan Neumann und Silvia Müller von Jung &#038; Alt e.V. Wustermark zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:22:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Orte, die man kennt, ohne je dort gewesen zu sein. Den Dorfplatz, auf dem Kinder toben, während Großmütter und Großväter auf Bänken sitzen und von einer Welt erzählen, die es so nicht mehr gibt. Diese Bilder wirken vertraut und warm, fast ein wenig kitschig, und sie beschreiben eine Gemeinschaft, die in vielen Orten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephan-neumann-und-silvia-mueller-von-jung-alt-e-v-wustermark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephan Neumann und Silvia Müller von Jung &#038; Alt e.V. Wustermark zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Orte, die man kennt, ohne je dort gewesen zu sein. Den Dorfplatz, auf dem Kinder toben, während Großmütter und Großväter auf Bänken sitzen und von einer Welt erzählen, die es so nicht mehr gibt. Diese Bilder wirken vertraut und warm, fast ein wenig kitschig, und sie beschreiben eine Gemeinschaft, die in vielen Orten längst verloren gegangen ist. Jung & Alt leben zwar Tür an Tür, aber oft in völlig getrennten Welten. In Wustermark im Landkreis Havelland in Brandenburg haben sich Menschen gefunden, die genau das nicht länger hinnehmen wollten. Aus diesem Antrieb heraus entstand im vergangenen Jahr der Verein Jung & Alt e.V. Wustermark, der Generationen wieder zusammenbringt, Begegnungen ermöglicht und Einsamkeit aktiv bekämpft. Über die Geschichte, die Projekte und die großen Ziele des Vereins sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh&#8220; mit dem Vereinsvorsitzenden Stephan Neumann und Schatzmeisterin Silvia Müller.</p>
<h2><strong>Ein Verein entsteht aus echtem Erleben</strong></h2>
<p>Der Beginn von Jung & Alt e.V. Wustermark liegt nicht weit zurück, und doch hat der Verein in kurzer Zeit bereits tiefe Wurzeln geschlagen. Viele der Gründungsmitglieder, darunter Silvia Müller, kennen sich aus dem früheren Inklusionsbeirat der Gemeinde Wustermark. Dort sammelten sie Erfahrungen und erkannten vor allem eines: Die Strukturen einer kommunalen Einrichtung machten es schwer, wirklich flexibel auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen. Der Verein bot die Lösung. Unabhängiger, offener, mit der Möglichkeit, eigene Sponsoren und Spender zu gewinnen, statt auf Gemeindemittel angewiesen zu sein.</p>
<p>Stephan Neumann, der Vorsitzende, hat seinen eigenen ganz persönlichen Grund, sich zu engagieren. Er erzählt ruhig, aber bestimmt, dass er in schwierigen Lebensphasen selbst auf Menschen angewiesen war, die ihm Möglichkeiten eröffnet haben. Ohne diese Menschen, sagt er, würde das heutige Gespräch nicht stattfinden. Dieses Erlebnis hat ihn geprägt und angetrieben, anderen etwas zurückzugeben, sowohl den Älteren als auch den Jüngeren.</p>
<p>Silvia Müller bringt eine weitere Perspektive mit: Durch ihren Beruf hat sie früh erkannt, dass ältere Menschen in der Gesellschaft zunehmend ins Abseits geraten. Jüngere haben ihre Freundeskreise, ihre Aktivitäten, ihre digitalen Welten. Für ältere Menschen hingegen fehlen niedrigschwellige Angebote, einfache Möglichkeiten, um zusammenzukommen, zu reden, zu lachen oder einfach nur da zu sein.</p>
<h2><strong>Gemeinsam gegen Einsamkeit, Schach, Sonntagsplausch und Kirmes</strong></h2>
<p>Was Jung & Alt e.V. Wustermark auszeichnet, ist die Bandbreite seiner Angebote und die Konsequenz, mit der sie umgesetzt werden. Da ist zum Beispiel das Schachprojekt in einer örtlichen Pflegeeinrichtung, bei dem eine 96-jährige Dame regelmäßig mit einem 18-jährigen jungen Mann Schach spielt. Sie fragt mittlerweile aktiv nach ihm. Er ist der Einzige im Verein, der Schach spielen kann, aber genau das macht ihn unverzichtbar. Diese beiden haben sich gesucht und gefunden, wie Stephan Neumann mit sichtbarer Freude berichtet.</p>
<p>Dann ist da der Sonntagsplausch, der einmal im Monat in einer Heimeinrichtung stattfindet. Die Jüngsten sind acht Jahre alt, die Ältesten neunzig. Es wird gesungen, musiziert, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Gemeinsam. Ohne Altersschranken, ohne Berührungsängste.</p>
<p>Besonders am Herzen liegt dem Verein das Weihnachtsessen, das jedes Jahr am 23. Dezember stattfindet. Gänsekeule, eine kleine Geschenketüte und vor allem Gesellschaft für Menschen, die sonst allein wären. Denn Weihnachten, das betont Silvia Müller eindringlich, ist für viele ältere und einsame Menschen kein Fest, sondern eine besonders schwere Zeit. Tränen, Erinnerungen, Stille, wo Lachen sein sollte. Der Verein möchte genau diese Menschen erreichen und aus diesem Kreislauf der Einsamkeit herausführen.</p>
<p>Auf die Frage, ob Einsamkeit nur ein Problem der Älteren sei, antworten beide klar mit Nein. Auch junge Menschen, die durch Krankheit, Schicksalsschläge oder Beziehungsenden aus dem sozialen Netz fallen, sollen erreicht werden.</p>
<p>Für den 26. September plant der Verein übrigens ein großes Kirmesfest auf dem Gelände einer sozialen Einrichtung. Handwerker, Honig, Marmelade, verschiedene Stände und im Vorfeld 5000 Flyer in den Haushalten der Gemeinde Wustermark, damit wirklich jeder davon erfährt.</p>
<h2><strong>Große Träume brauchen Unterstützung</strong></h2>
<p>So viel Herzblut und Engagement der Verein mitbringt, eines braucht es zwingend dazu: Geld. Der bisherige Raum, den Jung & Alt e.V. Wustermark nutzen konnte, war schlicht zu klein. Menschen mussten abgewiesen werden, weil kein Platz mehr war. Ein Erlebnis, das Silvia Müller sichtlich bewegt. Das große Ziel des Vereins ist daher eine eigene Immobilie mit einem barrierefreien Gemeinschafts- und Generationswohnzimmer, einem Ort, an dem jeder jederzeit willkommen ist, unabhängig vom Alter.</p>
<p>Dafür braucht es Spender und Unterstützer. Unternehmen, die helfen, werden sichtbar gemacht, in Form von Namensnennungen und dauerhafter Erwähnung. Denn, wie Silvia Müller es treffend formuliert: Jeder Pfennig zählt. Und wer gibt, hinterlässt mehr als eine Spende. Er hinterlässt einen Teil von sich in einem Ort, an dem Menschen wieder zueinanderfinden.</p>
<p>Der Verein zählt derzeit 20 Mitglieder und setzt zusätzlich auf seine sogenannten helfenden Elfen, freiwillige Helfer, die immer dann da sind, wenn sie gebraucht werden. Stephan Neumann betont, dass man nicht Mitglied sein muss, um mitzuwirken. Wer helfen möchte, ist willkommen, so wie er ist.</p>
<h2><strong>Für Dich und alle, die Gemeinschaft lieben</strong></h2>
<p>Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> freuen uns sehr, dass Stephan Neumann und Silvia Müller vom Jung & Alt e.V. Wustermark bei uns zu Gast waren und uns gezeigt haben, was echter Gemeinsinn bedeutet: Schachpartien zwischen Generationen, Weihnachtsessen für Einsame, ein Sonntagsplausch mit Akkordeonmusik und der Traum von einem barrierefreien Ort, an dem Menschen einfach zusammenkommen können. All das macht dieser Verein möglich, mit 20 Mitgliedern, unzähligen helfenden Elfen und einer Menge Herz.</p>
<p>Wenn Du selbst einen Verein leitest oder in einem Verein aktiv bist und Deine Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchtest, melde Dich gerne bei uns. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> erzählen wir Eure Geschichte, so wie wir es heute für den Jung & Alt e.V. Wustermark getan haben. Einfach über unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> anmelden und schon bald auf unserem Sofa Platz nehmen.</p>
<p>Denn „Trude Kuh&#8220; erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte. Das bedeutet: Wer bei uns erscheint, wird gesehen. Nicht nur von Nachbarn und Freunden, sondern von einer riesigen, aufmerksamen Community. Für Unternehmen, die auf der Suche nach einer reichweitenstarken und sympathischen Plattform sind, bietet „Trude Kuh&#8220; damit außergewöhnliche <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Du ein lokales Unternehmen führst oder bundesweit tätig bist, hier erreichst Du Menschen, die zuhören, die klicken und die kaufen. Wir freuen uns auf Dich, egal ob als Verein, der seine Geschichte teilen möchte, oder als Unternehmen, das seine Botschaft zu echten Menschen bringen will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephan-neumann-und-silvia-mueller-von-jung-alt-e-v-wustermark-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephan Neumann und Silvia Müller von Jung &#038; Alt e.V. Wustermark zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>PingPongParkinson bei Trud Kuh – Wie Tischtennis das Leben von Parkinson-Betroffenen verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 13:16:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im „Trude Kuh“ TV-Studio im Saterland sprachen Norbert Hase, Gründungsmitglied, und Thorsten Boomhuis, Vorsitzender des PingPongParkinson Deutschland e. V., mit Moderator Georg Mahn über ihre Arbeit und ihre persönliche Geschichte. Beide Männer leben seit Jahren mit der Diagnose Parkinson. Norbert erhielt sie im Jahr 2008 mit 40 Jahren, Thorsten 2013 im Alter von 38. Ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="159" data-end="753">Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">„Trude Kuh“ TV-Studio</a> im Saterland sprachen Norbert Hase, Gründungsmitglied, und Thorsten Boomhuis, Vorsitzender des PingPongParkinson Deutschland e. V., mit Moderator Georg Mahn über ihre Arbeit und ihre persönliche Geschichte. Beide Männer leben seit Jahren mit der Diagnose Parkinson. Norbert erhielt sie im Jahr 2008 mit 40 Jahren, Thorsten 2013 im Alter von 38. Ihre Reaktionen auf die Nachricht waren grundverschieden: Während Thorsten die ersten sechs Jahre die Krankheit weitgehend verdrängte, begann Norbert sofort zu recherchieren und sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen.</p>
<p data-start="755" data-end="1311">Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der Nervenzellen im Gehirn absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das führt zu Symptomen wie Zittern, Bewegungsverlangsamung oder dem sogenannten Einfrieren. Rund die Hälfte der Betroffenen zeigt kein Zittern – so auch Norbert, der sich als „Einfrier-Typ“ beschreibt. Die medikamentöse Therapie basiert seit Jahrzehnten auf Dopamin, doch bahnbrechende Fortschritte bei neuen Medikamenten sind rar. Bewegung dagegen kann viel bewirken – und genau hier setzt der Verein PingPongParkinson an.</p>
<p data-start="1313" data-end="1701">Tischtennis bietet nicht nur körperliche Aktivität, sondern trainiert auch Koordination, Reaktionsfähigkeit und das Gehirn. Der Sport zwingt zu ständiger Anpassung an unvorhersehbare Spielsituationen – eine ideale Kombination aus motorischem und kognitivem Training. Für Norbert und Thorsten wurde Tischtennis zu einer Art Lebenselixier, das ihre Lebensqualität deutlich verbessert hat.</p>
<h2 data-start="1703" data-end="1759"><strong data-start="1703" data-end="1757">Vom US-Projekt zur deutschen Erfolgsgeschichte</strong></h2>
<p data-start="1761" data-end="2353">Die Idee zu PingPongParkinson stammt von Nenad Bach, einem kroatischstämmigen Musiker in den USA. Nachdem er aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung nicht mehr musizieren konnte, griff er zum Tischtennisschläger – und erlebte eine erstaunliche Besserung seiner motorischen und geistigen Fähigkeiten. So gründete er 2017 den ersten Verein in den USA und organisierte 2019 in New York die erste Weltmeisterschaft gemeinsam mit der Internationalen Tischtennisföderation. Thorsten Boomhuis nahm daran teil, wurde Vizeweltmeister und war beeindruckt vom Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmenden.</p>
<p data-start="2355" data-end="2852">Zurück in Deutschland fasste er gemeinsam mit Harry Wissler den Entschluss, PingPongParkinson hierzulande aufzubauen. Heute zählt der Verein knapp 2900 Mitglieder und will in den nächsten Wochen die 3000er-Marke knacken. Über 240 Stützpunkte in ganz Deutschland bieten regelmäßiges Training und Veranstaltungen. Das Ziel ist klar: Betroffene sollen aus der Isolation geholt werden. Denn der erste Schritt in die Halle, so betonen beide, ist oft der schwierigste – doch danach ändert sich vieles.</p>
<p data-start="2854" data-end="3304">Große Events spielen eine wichtige Rolle in der Vereinsarbeit. Die nächste Weltmeisterschaft findet im Oktober in Italien statt, rund 100 Kilometer nordöstlich von Venedig. Fast eine Woche lang messen sich dort etwa 300 Teilnehmende in sechs Leistungsklassen. Für viele ist es nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch eine Gelegenheit, Gleichgesinnte aus aller Welt zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu motivieren.</p>
<h2 data-start="3306" data-end="3370"><strong data-start="3306" data-end="3368">Medizinische Anerkennung und gesellschaftliche Wirkung</strong></h2>
<p data-start="3372" data-end="3956">Als Norbert Hase Ärzten erzählte, dass Tischtennis seine beste Therapie sei, wurde er zunächst belächelt. Lange Zeit galt sportliche Aktivität sogar als problematisch, weil sie angeblich Dopamin verbrauche. Heute hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Führende Neurologen und Kliniken in Deutschland unterstützen PingPongParkinson, und in vielen Fachkliniken gehören mittlerweile drei bis fünf Tischtennistische zur Standardausstattung. Physiotherapeuten integrieren den Sport gezielt in ihre Therapiepläne, weil er Motorik, Balance und Reaktionsvermögen gleichermaßen fördert.</p>
<p data-start="3958" data-end="4343">Der Verein arbeitet eng mit wissenschaftlichen Institutionen wie der Universität Münster, der Sporthochschule Köln und der Universität Dresden zusammen, um die positiven Effekte zu belegen. Bemerkenswert ist auch, dass die Anzahl der medikamentösen Therapieansätze seit Bestehen des Vereins stark gestiegen ist – ein Umstand, den die Beteiligten für mehr als nur einen Zufall halten.</p>
<p data-start="4345" data-end="4750">Neben der medizinischen Wirkung hat der Verein eine klare soziale Mission: Betroffene sollen nicht allein zu Hause bleiben, sondern Teil einer Gemeinschaft werden. Die Mitgliedschaft kostet nur zwölf Euro im Jahr, um allen den Zugang zu ermöglichen. Angehörige spielen dabei eine Schlüsselrolle – oft sind sie es, die die Betroffenen buchstäblich „beim Schlawittchen packen“ und mit in die Halle nehmen.</p>
<p data-start="4752" data-end="5216">Die mediale Präsenz ist für die Arbeit des Vereins entscheidend. Berichte in großen Sendern wie Sat.1, NDR oder WDR haben dazu beigetragen, das Thema bekannter zu machen und Vorurteile abzubauen. 2024 erhielt PingPongParkinson die niedersächsische Sportmedaille – eine Auszeichnung, die normalerweise traditionsreichen Vereinen mit einer langen Geschichte vorbehalten ist. Für einen so jungen Verein ist das eine bemerkenswerte Anerkennung der bisherigen Arbeit.</p>
<p data-start="5218" data-end="5708">Die Botschaft, die Norbert Hase und Thorsten Boomhuis im Interview hinterließen, ist deutlich: Wer sich mit Parkinson versteckt, verliert doppelt – an Lebensqualität und an Chancen. Wer jedoch aktiv wird, erlebt nicht nur körperliche Verbesserungen, sondern gewinnt Gemeinschaft, Lebensfreude und neuen Mut. PingPongParkinson zeigt, dass eine Sportart so viel mehr sein kann als ein Zeitvertreib – sie kann zu einem entscheidenden Baustein im Leben mit einer chronischen Krankheit werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/pingpongparkinson-bei-trud-kuh-wie-tischtennis-das-leben-von-parkinson-betroffenen-veraendert/">PingPongParkinson bei Trud Kuh – Wie Tischtennis das Leben von Parkinson-Betroffenen verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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