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	<title>TV-Studio Trude Kuh Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>TV-Studio Trude Kuh Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Ivonne Lührs und Stefanie Schmidt von Iseler Mühle Akademie für mentales Training zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:16:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veränderung beginnt selten mit großem Knall. Sie klingt eher wie ein leiser Herzschlag, ein tiefer Atemzug, ein pochender Rhythmus unter einer Trommelhaut. Genau so schildern es die Gäste im „Trude Kuh“ TV-Studio: Menschen kommen gestresst, gehetzt und gedankenschwer – und finden an einem besonderen Ort in der Iseler Mühle bei Bremervörde wieder zu sich. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ivonne-luehrs-und-stefanie-schmidt-von-iseler-muehle-akademie-fuer-mentales-training-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ivonne Lührs und Stefanie Schmidt von Iseler Mühle Akademie für mentales Training zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veränderung beginnt selten mit großem Knall. Sie klingt eher wie ein leiser Herzschlag, ein tiefer Atemzug, ein pochender Rhythmus unter einer Trommelhaut. Genau so schildern es die Gäste im „Trude Kuh“ TV-Studio: Menschen kommen gestresst, gehetzt und gedankenschwer – und finden an einem besonderen Ort in der Iseler Mühle bei Bremervörde wieder zu sich. Dort, wo Klangschalen schwingen, große Rahmentrommeln den Raum vibrieren lassen und Stille erstmals nach Zuhause klingt, arbeitet die Akademie für mentales Training an der Schnittstelle von Entspannung, Persönlichkeitsentwicklung und geerdter Lebensfreude. Redaktionsleiter Georg Mahn führt durch das Gespräch.</p>
<h2><strong>Ein Ort, der erdet: Von Vision zu Verein</strong></h2>
<p>Die Wurzeln der Akademie reichen zurück bis 1998, als Peter Kaupp das Fundament für ein Zentrum legte, das Entwicklung ermöglichen sollte – ohne Druck, aber mit Haltung. Aus dieser Idee ist 2023 ein Verein erwachsen, der heute Menschen jeden Alters begleitet: mit Meditation, Yoga, Hypnose, Soundhealing und naturverbundenen Formaten, die sich bewusst der Beschleunigung unserer Zeit entgegenstellen. In den Räumen der Iseler Mühle trifft achtsames Atmen auf fließende Bewegungen, und unter großen Trommeln entfaltet sich ein ungewöhnlicher Resonanzraum für innere Prozesse. Es ist ein Angebot für jene, die spüren, dass der Alltag zu laut geworden ist – und die bereit sind, wieder auf ihren inneren Ton zu hören.</p>
<p>Besonders eindrücklich beschreibt Hypnose- und Meditationslehrerin Ivonne Lührs, wie individuell Menschen auf die Klänge reagieren. Manche tauchen sofort ab, andere benötigen Minuten, bis der Kopf loslässt und der Körper die Führung übernimmt. Doch wenn der Rhythmus wirkt, ist das Feedback oft „wunderschön“: ein Gefühl, gehalten zu sein, mit dem Raum, die Dinge wirken zu lassen. Die Akademie bietet wöchentliche Formate ebenso wie Wochenendseminare, zu denen Teilnehmende aus ganz Deutschland anreisen. Im Schnitt kommen rund 50 Erwachsene im Monat – hinzu kommen Kurse und Programme für Kinder.</p>
<h2><strong>Soundhealing, Trommelarbeit und Visionssuche</strong></h2>
<p>Das Spektrum ist breit – vom Klangbad mit Kristall- und Klangschalen über Flöten und die imposante „Madrum“, eine 1,50 Meter große Rahmentrommel, die in Frauenkreisen gebaut wurde und beidseitig mit Rinder- und Pferdehäuten bespannt ist. Teilnehmende können unter der Trommel liegen und den Rhythmus durch den Körper wandern lassen – unterstützt durch einen schwingenden Boden, der die Vibrationen fühlbar macht. Diese Arbeit begleitet innere Prozesse, kann klären, fokussieren, Mut machen und nivelliert, was der Alltag verzerrt hat. Oft geht es um Entscheidungen: Jobwechsel, Beziehungsfragen, das Gefühl, an einem Scheideweg zu stehen. Die daraus entstandene Visionssuche wird eingebettet in Vor- und Nachgespräche – ein geschützter Rahmen, in dem alles möglich ist, nichts muss.</p>
<p>Hinzu kommen Feuerläufe, Schwitzhütten-Rituale, Gesprächskreise am Feuer und handwerkliche Angebote wie das gemeinsame Bauen von Rahmentrommeln. Wer sein Instrument selbst fertigt, nimmt nicht nur Holz und Haut mit nach Hause, sondern auch ein Werkzeug zur Selbstregulation: Rhythmus als Rückgrat, Klang als Kompass.</p>
<h2><strong>Starke Kinder, starke Wege: Yoga, Achtsamkeit und Alpakas</strong></h2>
<p>Kassenwartin und Kursleiterin Stefanie Schmidt zeichnet besonders die Arbeit mit Kindern aus. Viele erleben bereits im Kita-Alltag Stress, Lärm und Taktung. In den Kursen lernen sie, zur Ruhe zu finden, Grenzen wahrzunehmen und Selbstbewusstsein zu entwickeln. Wer in einer Übung heute nicht mitmachen möchte, muss das nicht. Einfach sein – statt immer müssen. Kleine Tools helfen, diese Haltung in den Alltag zu tragen: morgens barfuß über die Wiese, zehn Minuten bewusst atmen, das Smartphone weglegen und echte Gespräche führen. Es sind unscheinbare Gewohnheiten mit großer Hebelkraft.</p>
<p>Die Akademie bindet zudem Tiere sinnvoll ein: Alpakas sind zuverlässige Partner im Antigewalttraining und in der pädagogischen Arbeit. Kinder erfahren Nähe, Verlässlichkeit und klare Signale – und lernen dabei, wie man ruhig führt, ohne zu drängen. In Yogakursen steht nicht Perfektion, sondern Körpergefühl im Mittelpunkt. Stärke bedeutet hier: die eigenen Grenzen kennen und respektieren.</p>
<h2><strong>Vom Wochenendseminar bis zur Wohngemeinschaft: Begleitung auf Zeit</strong></h2>
<p>Nicht jeder findet mit einem einzelnen Kurs, was er sucht. Deshalb gibt es neben Seminaren auch eine Wohngemeinschaft mit zehn Einheiten. Menschen können eine Woche bleiben, länger oder sehr langfristig – je nachdem, was ansteht. Häufig kommen Gäste, die an einem Wendepunkt stehen, aus Trauerprozessen kommen oder schlicht Abstand brauchen. Die Akademie begleitet, strukturiert und gibt Impulse, ohne zu überfordern. Wichtig ist Ivonne Lührs, dass das Erlebte anhält, wenn der Alltag zurückkehrt. Darum bleibt der Austausch bestehen, viele kommen wieder, manche starten im Anschluss eigene Angebote oder finden vor Ort neue Gruppen für Yoga und Meditation. Die Aura, sagen die beiden, schwinge dann einfach anders – und man spürt: Es hat sich etwas verankert.</p>
<h2><strong>Skepsis erlaubt – Resonanz entscheidet</strong></h2>
<p>Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen. Die Akademie will niemanden überzeugen, der nicht bereit ist. Wer neugierig ist, probiert aus, spricht mit dem Team, trinkt einen Kaffee und lässt die Atmosphäre auf sich wirken. Wer die Trommelarbeit nicht mag, findet vielleicht beim Töpfern oder im sanften Yoga seinen Zugang. Oft trägt Mundpropaganda: Menschen kommen, weil andere berührt wurden. Auf Festivals passiert es, dass Passantinnen von weither den Klang spüren, innehaltend lauschen, plötzlich weinen – nicht aus Traurigkeit, sondern, weil etwas in Resonanz geht, das ihnen vorher verschlossen war.</p>
<h2><strong>Einladung und Ausblick: Was bleibt, wenn der Tag leiser wird</strong></h2>
<p>Am Ende verdichtet sich die Botschaft zu einer einfachen Wahrheit: Viele von uns glauben, keine Zeit zu haben. Doch drei bewusste Minuten können den Tag kippen – tiefer Atem, kurzer Check-in, ein Moment Natur. Wer das regelmäßig tut, erlebt die Welt anders: klarer, freundlicher, handhabbarer. Die Akademie für mentales Training zeigt, wie das geht, ohne Pathos, aber mit spürbarer Wärme. Mit Ritualen, die nicht von gestern sind, sondern erstaunlich modern, weil sie das Nervensystem regulieren und den Kopf aus dem Dauermodus holen.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Wir von „Trude Kuh“ vernetzen Dich mit Reichweite, Bühne und Wirkung</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Ivonne Lührs und Stefanie Schmidt von der Akademie für mentales Training im TV-Studio gehabt und mit ihnen darüber gesprochen, wie Soundhealing, Meditation, Yoga, Feuerläufe, Alpakas in der pädagogischen Arbeit, Visionssuche und der Bau eigener Rahmentrommeln Menschen helfen, Stress loszulassen, innere Stärke aufzubauen und Entscheidungen klarer zu treffen; wenn Du jetzt das Gefühl hast, dass Dein Verein, Dein Projekt oder Dein Unternehmen ähnlich inspirierende Geschichten zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns, denn wir bieten Dir nicht nur die Bühne im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Kosmos, sondern auch die professionelle Umsetzung im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, damit Deine Themen sichtbar werden, und wir zeigen Dir, wie Du mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat unsere Reichweite für Dich nutzen kannst – sei es, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen oder um smarte <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> zu entdecken; wenn Du also mehr Menschen erreichen willst, Bewusstsein schaffen oder Unterstützer gewinnen möchtest, dann komm auf uns zu, wir nehmen Dich an die Hand, planen mit Dir den Auftritt, erzählen Deine Botschaft so, dass sie hängen bleibt, und sorgen dafür, dass Dein Anliegen genau die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient – und wenn Du einfach nur neugierig bist, wie ein Dreh bei uns abläuft, dann schau Dir an, was möglich ist, sichere Dir Deinen Slot und lass uns gemeinsam in den „On Air“-Modus schalten, damit Deine Geschichte ins Rollen kommt und die richtigen Menschen zur richtigen Zeit erreicht; und falls Du gerade denkst, das klingt spannend, aber Du weißt noch nicht, wie Du starten sollst, dann schreib uns kurz, wir melden uns mit Vorschlägen, die zu Dir passen, und wenn Du den Mut hast, den ersten Schritt zu machen, kümmern wir uns um Licht, Ton, Fragen, Dramaturgie und die perfekte Platzierung in unserem Netzwerk – Hauptsache, Du bringst Dich ein und wir machen zusammen etwas, das bewegt, berührt und wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ivonne-luehrs-und-stefanie-schmidt-von-iseler-muehle-akademie-fuer-mentales-training-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ivonne Lührs und Stefanie Schmidt von Iseler Mühle Akademie für mentales Training zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Uwe Lecke und Christopher Heldt von der Arbeitsgemeinschaft Wölfersheimer Fastnachtszug zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:16:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn an einem Fastnachtssonntag in Wölfersheim rund 600 bunt verkleidete Menschen durch die Straßen ziehen, Musikkapellen den Rhythmus vorgeben und etwa 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer am Straßenrand jubeln, dann ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis monatelanger Arbeit, unzähliger ehrenamtlicher Stunden und einer Leidenschaft, die tief in der Region verwurzelt ist. Die Arbeitsgemeinschaft Wölfersheimer Fastnachtszug, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn an einem Fastnachtssonntag in Wölfersheim rund 600 bunt verkleidete Menschen durch die Straßen ziehen, Musikkapellen den Rhythmus vorgeben und etwa 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer am Straßenrand jubeln, dann ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis monatelanger Arbeit, unzähliger ehrenamtlicher Stunden und einer Leidenschaft, die tief in der Region verwurzelt ist. Die Arbeitsgemeinschaft Wölfersheimer Fastnachtszug, kurz AWF, macht seit den späten 1970er Jahren genau das möglich: Gemeinschaft, die man sehen, hören und fühlen kann. Was hinter dieser lebendigen Tradition steckt, das haben der erste Vorsitzende Uwe Lecke und der zweite Vorsitzende Christopher Heldt im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh&#8220; eindrucksvoll erzählt.</p>
<h2><strong>Ein Verein mit tiefen Wurzeln und echtem Herzblut</strong></h2>
<p>Die Verbundenheit zur Fastnacht ist bei beiden Vorsitzenden keine aufgesetzte Angelegenheit. Uwe Lecke leitete 22 Jahre lang Karnevalssitzungen in Wölfersheim, bevor er sich ganz auf die Organisation des Fastnachtszugs konzentrierte. Christopher Heldt wiederum ist nach eigener Aussage „von Kindheit an jeck&#8220; und seit 2017 aktiv im Verein dabei. Als Uwe ihn fragte, ob er mitmachen wolle, gab es für Christopher keinen Moment des Zögerns. Die AWF, gegründet 1998 als eingetragener Verein, knüpft dabei an eine Initiative an, die bereits 1978 ihren Ursprung hatte. In all den Jahren ist der Fastnachtszug in Wölfersheim zu einer echten Institution geworden, auf die sich die gesamte Gemeinde jedes Jahr neu freut. Und das nicht ohne Grund: Aus dem ganzen Ort sowie aus den umliegenden Gemeinden kommen Vereine zusammen, bis zu fünf Musikvereine sorgen für musikalische Begleitung und ein buntes Gemisch aus Jung und Alt macht den Umzug zu einem Fest für alle Generationen.</p>
<h2><strong>Organisation, die kaum einer sieht, aber alle genießen</strong></h2>
<p>Was von außen wie ein fröhlicher Nachmittag wirkt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines Jahresprojekts. „Nach dem Zug ist vor dem Zug&#8220;, bringt Uwe Lecke es auf den Punkt. Bereits ab 05:00 Uhr morgens ist er am Fastnachtssonntag unterwegs, fährt die Zugstrecke ab, prüft, ob Fahrzeuge entfernt wurden, kontrolliert die Absperrungen. Denn der Sicherheitsaspekt ist über die Jahre deutlich anspruchsvoller geworden. Landwirte aus der Region stellen ihre Traktoren und Fahrzeuge zur Absicherung der Strecke zur Verfügung, verzichten an diesem Tag auf Alkohol und opfern ihre Freizeit vollständig für die Gemeinschaft. Ein Dankeschön, das Uwe Lecke bewusst und ausdrücklich ausspricht. Ab 12:11 Uhr beginnt an der Kommandobrücke bereits das Warm-up, bei dem die Musikvereine Platzkonzerte geben, bevor um 13:11 Uhr der eigentliche Umzug startet. Christopher Heldt übernimmt dabei die Rolle des entspannten Moderators, der dafür sorgt, dass die Zuschauenden von etwaigen Komplikationen nichts mitbekommen und der Spaß stets im Vordergrund bleibt. Finanziert wird das gesamte Event ausschließlich über Spenden, denn Mitgliedsbeiträge erhebt die AWF nicht. Wer mitmachen möchte, meldet sich einfach über die Homepage an, ohne einen Obolus zahlen zu müssen.</p>
<h2><strong>Podcast, Köln-Ausflug und digitale Zukunft</strong></h2>
<p>Stillstand ist keine Option für die AWF. Neben dem jährlichen Umzug organisiert der Verein auch Ausflüge, darunter eine Reise zum Kölner Karneval, für die Christopher Heldt sogar einen kleinen Werbefilm produzierte. In dem charmanten Video träumt er auf einer Bank vom Kölner Karneval, wird von Uwe geweckt und die Botschaft ist klar: Wir fahren hin, macht mit. Dass man dabei auf der Seite von Köln statt Düsseldorf landet, sehen die beiden entspannt. Den Kölner Karneval schätzt Uwe Lecke sehr, weil dort bereits bei der ersten Band alle sofort auf den Beinen sind. Darüber hinaus haben die beiden Vorsitzenden einen eigenen Podcast ins Leben gerufen: Zuggeflüster, auf allen gängigen Plattformen verfügbar, bietet Raum für Vereinsvorstellungen, Faschingstrends und alles rund um die närrische Jahreszeit. Ein zeitgemäßes Format, das zeigt, dass Tradition und Digitalität sich nicht ausschließen, sondern wunderbar ergänzen können. Die größte Herausforderung bleibt dennoch das Gewinnen junger Ehrenamtlicher. Uwe Lecke spricht offen darüber, dass es zunehmend schwieriger wird, Menschen zu finden, die bereit sind, Zeit und Energie in ein kulturelles Ehrenamt zu investieren. Ein Phänomen, das viele Vereine in Deutschland kennen und das er mit Bedauern, aber auch mit Verständnis beobachtet.</p>
<h2><strong>Dein Auftritt bei „Trude Kuh&#8220; und was wir gemeinsam bewegen können</strong></h2>
<p>Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> freuen uns riesig, dass Uwe Lecke und Christopher Heldt mit ihrer Leidenschaft für Fastnacht, Gemeinschaft und gelebte Vereinskultur bei uns zu Gast waren und gezeigt haben, was ehrenamtliches Engagement wirklich bedeutet: früh aufstehen, monatelang planen, ein ganzes Dorf zusammenbringen und am Ende strahlende Gesichter ernten. Wenn auch Du einen Verein, eine Initiative oder eine Organisation hast, die Du der Öffentlichkeit vorstellen möchtest, dann bist Du bei uns genau richtig. Schau Dir gern an, wie einfach es ist, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, denn genauso unkompliziert, wie die AWF ihren Fastnachtszug für alle öffnet, öffnen wir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> für Vereine, Verbände und engagierte Menschen aus ganz Deutschland. Melde Dich einfach bei uns, wenn Du Deinen Verein bei uns in den Studios von „Trude Kuh&#8220; vorstellen möchtest, wir freuen uns auf Dich. Und für alle Unternehmen, die aufgehorcht haben: „Trude Kuh&#8220; erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte. Das ist eine Reichweite, die Wirkung erzielt. Ob regionale Markenbekanntheit, Zielgruppenansprache oder crossmediale Präsenz, unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bieten Dir als Unternehmen ein kraftvolles Umfeld, um Deine Botschaft dorthin zu bringen, wo echte Menschen zuschauen, zuhören und mitmachen. So wie in Wölfersheim, wo 600 Menschen für 5.000 Zuschauende ein unvergessliches Fest schaffen, bringen wir Deine Marke zu Millionen. Mach mit, zeig Dich und lass uns gemeinsam etwas Großartiges auf die Beine stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/uwe-lecke-und-christopher-heldt-von-der-arbeitsgemeinschaft-woelfersheimer-fastnachtszug-zu-gast-bei-trude-kuh/">Uwe Lecke und Christopher Heldt von der Arbeitsgemeinschaft Wölfersheimer Fastnachtszug zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Angela Lauterbach gewinnt 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler von Praxis Refit bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:27:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Osteraktion „Trude auf Eierstreife“ hat im TV-Studio von „Trude Kuh“ für strahlende Gesichter gesorgt – und eine davon gehört Angela Lauterbach. Die sympathische Gewinnerin nahm ihre 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler entgegen, gesponsert von der Praxis Refit aus Ostrhauderfehn. Moderatorin Alina Reinermann führte locker, herzlich und mit einer Prise augenzwinkerndem Humor durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/angela-lauterbach-gewinnt-5er-karte-fuer-den-slimyonik-air-bodystyler-von-praxis-refit-bei-trude-kuh/">Angela Lauterbach gewinnt 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler von Praxis Refit bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Osteraktion „Trude auf Eierstreife“ hat im TV-Studio von „Trude Kuh“ für strahlende Gesichter gesorgt – und eine davon gehört Angela Lauterbach. Die sympathische Gewinnerin nahm ihre 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler entgegen, gesponsert von der Praxis Refit aus Ostrhauderfehn. Moderatorin Alina Reinermann führte locker, herzlich und mit einer Prise augenzwinkerndem Humor durch die Gewinnübergabe, die nicht nur vor Freude, sondern auch vor Fachwissen pulsierte. An Angelas Seite: Maike Ostendörp von der Praxis Refit, die den Preis stiftete und gleich die wichtigsten Fragen beantwortete – von „Wie fühlt sich das an?“ bis „Wie oft sollte man kommen?“. Kurz: Es wurde gelacht, gestaunt und ganz konkret erklärt, wie Entspannung, Lymphaktivierung und leichteres Lebensgefühl zusammenfinden.</p>
<h2><strong>Die Gewinnerin im Porträt: Neugier, Glück und Lust auf Entspannung</strong></h2>
<p>Angela Lauterbach trat offen und gut gelaunt auf, so als hätte sie sich die Studio-Couch schon länger gewünscht. Beim Oster-Gewinnspiel hat sie spontan mitgemacht, nachdem sie den Slimyonik Air Bodystyler recherchiert hatte. Der Gedanke: Warum nicht ausprobieren? Der Zweifel: Bei so vielen Teilnehmenden gewinnt man doch eh nicht. Umso größer die Freude, als die E-Mail mit der Glückwunschbotschaft kam. Genau diese Mischung aus Neugier und Bescheidenheit machte den Charme des Moments aus. Alina Reinermann gratulierte mit energiegeladener Wärme, die sich sichtlich auf die Gewinnerin übertrug, und verwies mit einem Grinsen auf den Wert des Preises: Eine 5er Karte im Wert von rund 225 Euro – eine Einladung zum Wohlfühlen mit handfestem gesundheitlichem Mehrwert.</p>
<p>Maike Ostendörp, die den Preis im Namen der Praxis Refit sponserte, nahm die Steilvorlage an und erklärte, was Angela erwartet: Vermessung, Zieldefinition, dann rein in den Slimyonik Air Bodystyler. Entspannung trifft Wirkung – das war der Tenor, der die Übergabe prägte. Dass es nicht bei einer „einmaligen Wellness-Laune“ bleibt, sondern ein strukturiertes, sinnvoll dosiertes Angebot dahintersteckt, gefiel Angela sichtlich. Die Terminabsprache? Am liebsten gleich im Anschluss im Studioflur.</p>
<h2><strong>Was der Slimyonik Air Bodystyler wirklich macht – fachlich fundiert, angenehm erklärt</strong></h2>
<p>Das Herzstück des Gesprächs war die fachkundige, anschauliche Erklärung. Maike beschrieb die Anwendung so, dass man das beruhigende Surren der 24 Luftkammern fast hören konnte. Zuerst wird an den Beinen gemessen, wo die Reise hingehen soll: Haben sich Wassereinlagerungen gebildet? Gibt es Anzeichen für Ödeme? Anschließend schlüpft man in die hygienische Inlet-Pants, der Reißverschluss schließt rechts und links – und dann übernehmen geregelte Druckimpulse die Arbeit. Das Prinzip: Lymphfluss aktivieren, Stoffwechsel anregen, hormonelle Balance – gerade bei Frauen ab 40 – positiv unterstützen und insgesamt ein Gefühl von Leichtigkeit erzeugen.</p>
<p>Die Anwendung ist kein Sprint, sondern ein smarter Rhythmus. Ideal sind zwei Termine pro Woche, mit mindestens einem Tag Pause dazwischen, denn rund 30 Stunden Nachlaufzeit sorgen dafür, dass die angestoßenen Prozesse im Körper in Ruhe weiterlaufen. Besonders anschaulich war das Praxisbeispiel: Wer am nächsten Tag fliegt, profitiert von weniger Wasser in den Beinen – sinnvoll, angenehm, alltagsnah. Und ja, die ganz irdische Konsequenz der Lymphaktivierung gehört dazu: Was mobilisiert wurde, will den Körper auch wieder verlassen. Der Kreislauf läuft leichter, die Beine fühlen sich freier an, das Aktivitätslevel im Alltag bekommt einen unaufdringlichen Schub. Für Angela klang das nach genau der Art Auszeit, die man gerne gewinnt – und noch lieber regelmäßig erlebt.</p>
<h2><strong>„Trude Kuh“: Gewinnspiele mit Herz – und ein klares Ziel für die Region</strong></h2>
<p>So viel gute Laune bei einer Gewinnübergabe hat einen doppelten Boden: Bei „Trude Kuh“ gehören Gewinnspiele fest zum Portfolio, weil sie Freude schenken sollen. Das ist keine Marketingfloskel, sondern Überzeugung – spürbar in der Art, wie Alina Reinermann die Aktion moderiert, Partnerinnen wie Maike Ostendörp zu Wort kommen lässt und die Community mitnimmt. Gleichzeitig stellt die Sendung klar: Der Kern von „Trude Kuh“ ist die Förderung von Vereinen. In den meisten Ausgaben werden Vereine vorgestellt, interviewt und unterstützt – mit Sendezeit, Kontakten, Sichtbarkeit. Die Gewinnspiele sind das Sahnehäubchen, die Vereinsförderung ist der Kuchen.</p>
<p>Wer mehr über das Format wissen möchte, findet hier die wichtigsten Infos zur &#8222;Trude Kuh&#8220; Vereinsförderung: <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh&#8220; Vereinsförderung</a>. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich ebenfalls: Das ist das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220;</a>, in dem Angela ihre Gewinnbox entgegennahm. Und wer gerade denkt: „So was will ich auch gewinnen!“, ist nur einen Klick entfernt von den <a href="https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele">Aktuelle Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a>. Für Vereine gilt: Jetzt Sichtbarkeit sichern und <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-zum-interview-anmelden">Jetzt Interview-Termin für Euren Verein anfragen</a>.</p>
<p>Am Ende der Sendung setzte Alina Reinermann den freundlichen Schlusspunkt: Dranbleiben, mitmachen, die eigenen Vereine stark machen – und vielleicht schon beim nächsten Besuch im TV-Studio selbst auf dem Sofa Platz nehmen. Angela Lauterbach hat es vorgemacht: Mitmachen lohnt sich, Glück fühlt sich im Scheinwerferlicht überraschend heimisch an, und guter Journalismus kann ruhig heiter klingen, solange er Haltung hat. Genau das ist die Handschrift von „Trude Kuh“: menschlich, nahbar, mit echtem Anliegen – und einem Augenzwinkern, das jede Übergabe zu einem kleinen TV-Moment macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/angela-lauterbach-gewinnt-5er-karte-fuer-den-slimyonik-air-bodystyler-von-praxis-refit-bei-trude-kuh/">Angela Lauterbach gewinnt 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler von Praxis Refit bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Sabrina Zimmer und Angela Lauterbach gewinnen je eine 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:30:31 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im TV-Studio von „Trude Kuh“ wurde die Spannung buchstäblich hörbar, als Moderatorin Alina Reinermann mit ihrem gewohnt charmanten Mix aus Humor und Herzlichkeit durch die Gewinnspielziehung führte. Anlass war die Osteraktion „Trude auf Eierstreife“, die eine ganze Reihe von Mitmachaktionen und Gewinnen bereithielt. Im Fokus des Abends: ein besonders begehrter Preis aus der Praxis Refit in Ostrhauderfehn, präsentiert von Studiogästin Maike Ostendörp. Zu gewinnen gab es den Slimyonik Air Bodystyler – eine Anwendung, die den Körper spürbar in Fluss bringt, das Gewebe tiefenreinigt, Lymphwasser mobilisiert und den Blutfluss anregt, damit sich der gesamte Organismus wieder leichter, frischer und besser versorgt anfühlt.</p>
<p>Die Ziehung folgte dem bewährten „Trude Kuh“-Prinzip: Zuerst ermittelte ein Zufallsgenerator 37 Teilnehmernummern, die es in die engere Auswahl schafften. Anschließend ging es an den Roulette-Tisch – dort fiel mit einer Kugel die finale Entscheidung. Alina erklärte die Regeln, Maike bekam die Kugel in die Hand, und mit einem Dreh begann die letzte Etappe. Die Spannung stieg, die Kugel tanzte, und das Ergebnis stand fest: Rot 18. Zuordnung zur richtigen Liste, Kontrollblick aufs Tablet, und schon war klar, wer den ersten Preis mit nach Hause nimmt. Die glückliche Gewinnerin: Sabrina Zimmer. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Weil gute Dinge selten allein kommen, folgte gleich die zweite Runde. Noch einmal Kugel rein, noch einmal Dreh, noch einmal Raunen im Studio – und dann „28 schwarz“. Der zweite Gewinn ging an Angela Lauterbach. Auch hier natürlich Gratulation und die Aussicht auf eine feierliche Übergabe gemeinsam mit Maike Ostendörp. Zwei Gewinnerinnen, ein Preis mit Wohlfühlfaktor und eine Studioatmosphäre, die zeigt, wie lebendig und nahbar Gewinnspiele bei „Trude Kuh“ sind.</p>
<h2><strong>Die Gewinnerinnen und der Preis: Wohlgefühl mit System</strong></h2>
<p>Sabrina Zimmer und Angela Lauterbach können sich auf eine Anwendung freuen, die in der Praxis Refit auf moderne Weise Regeneration und Vitalität fördert. Der Slimyonik Air Bodystyler wird als eine Art Anzug getragen, der gezielt Druckimpulse und Massageeffekte nutzt, um das Gewebe zu mobilisieren. Es geht um Tiefenreinigung, Lymphaktivierung, bessere Durchblutung und mehr Sauerstoff im Körper – am Ende zählt das Ergebnis: ein frisches, leichtes Körpergefühl. Das Besondere daran ist nicht nur die Technik, sondern die Philosophie dahinter: Menschen wieder in den Fluss zu bringen, sie zu entlasten und ihnen einen echten Wohlfühlmoment zu schenken.</p>
<p>Dass dieser Preis in der Community so gut ankam, merkte man an der freudigen Erwartung im Studio. Maike Ostendörp vermittelte passioniert, worin der Nutzen der Anwendung liegt, und Alina Reinermann hielt das Tempo so unterhaltsam wie transparent: Alle Schritte – von der Vorselektion per Zufallsgenerator bis zur finalen Zahl am Roulette-Tisch – wurden nachvollziehbar moderiert und mit einem Augenzwinkern begleitet. Genau das macht die Ziehungen im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> so sehenswert: Sie sind fair, greifbar und nah dran an den Menschen, die mitfiebern.</p>
<h2><strong>Warum „Trude Kuh“ Gewinnspiele macht – und worum es eigentlich geht</strong></h2>
<p>Gewinnspiele gehören bei der <a href="https://www.trude-kuh.de">&#8222;Trude Kuh&#8220; Vereinsförderung</a> zum festen Repertoire – nicht als Selbstzweck, sondern aus Überzeugung. Der gemeinnützige Gedanke steht im Vordergrund: Freude schenken, Menschen überraschen, ihnen kleine und große Highlights im Alltag bieten. Diese Haltung zieht sich durch das gesamte Programm. Die regelmäßigen Ziehungen im Studio sind deshalb mehr als Unterhaltung; sie sind kleine Festtage für die Community. Wer beim nächsten Mal dabei sein möchte, findet alle aktuellen Aktionen hier: <a href="https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele/">Aktuelle Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a>.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt der Fokus des Formats klar: „Trude Kuh“ ist in erster Linie eine Plattform für Vereine. In den meisten Sendungen werden Initiativen vorgestellt, Interviews geführt und Projekte unterstützt – von der Musikschule bis zum Sportclub, von der Kulturgruppe bis zur Nachbarschaftshilfe. Die Bühne im Studio ist ein Resonanzraum für Engagement, Herzblut und Miteinander. Und wer mit seinem Verein ebenfalls ins Rampenlicht möchte, kann sich jederzeit melden: <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">Jetzt Interview-Termin für Euren Verein anfragen</a>.</p>
<p>Die Osteraktion „Trude auf Eierstreife“ zeigt beispielhaft, wie vielseitig „Trude Kuh“ das verbindet: Gemeinschaftsgefühl, Neugier, Humor – und das gute Gefühl, dass am Ende jemand mit einem Lächeln nach Hause geht. In diesem Fall sind es gleich zwei: Sabrina Zimmer und Angela Lauterbach. Beide werden von der Redaktion kontaktiert, damit die Übergabe organisiert und – wenn möglich – gemeinsam mit Maike Ostendörp gefeiert wird. Wer das Spektakel verpasst hat, braucht keine lange Pause zu fürchten: Die nächste Ziehung kommt bestimmt, und Alina Reinermann steht schon bereit, die Kugel mit einem Lächeln ins Spiel zu bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sabrina-zimmer-und-angela-lauterbach-gewinnen-je-eine-5er-karte-fuer-den-slimyonik-air-bodystyler-bei-trude-kuh/">Sabrina Zimmer und Angela Lauterbach gewinnen je eine 5er Karte für den Slimyonik Air Bodystyler bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Sonja Dotzauer und Neele Kaufmann vom Tierschutz Aurich und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Stadtlichter verlöschen und der Regen feine Linien auf kalten Asphalt malt, bleiben manchmal nur die leisen Geschichten zurück: ein zitternder Hund im Schatten eines Supermarkts, eine Katze, die geduldig auf Futter wartet, ein verletzter Vogel, der zwischen Bäumen die Orientierung verliert. Es sind Bilder, die sich nicht aufdrängen und genau deshalb leicht übersehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sonja-dotzauer-und-neele-kaufmann-vom-tierschutz-aurich-und-umgebung-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sonja Dotzauer und Neele Kaufmann vom Tierschutz Aurich und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Stadtlichter verlöschen und der Regen feine Linien auf kalten Asphalt malt, bleiben manchmal nur die leisen Geschichten zurück: ein zitternder Hund im Schatten eines Supermarkts, eine Katze, die geduldig auf Futter wartet, ein verletzter Vogel, der zwischen Bäumen die Orientierung verliert. Es sind Bilder, die sich nicht aufdrängen und genau deshalb leicht übersehen werden. Doch für den Tierschutz Aurich und Umgebung sind diese Momente der Anfang einer neuen Geschichte – von Vertrauen, Zuwendung und Heilung. Bereits seit 1966 nimmt der Verein verlassene, verletzte und ausgesetzte Tiere auf, gibt ihnen Sicherheit und eine zweite Chance. Im Gespräch in den Studios von „Trude Kuh“ berichten die stellvertretende Vereinsvorsitzende Sonja Dotzauer und Tierheimleiterin Neele Kaufmann mit Herz, klaren Worten und einem realistischen Blick auf das, was jeden Tag zu tun ist. Moderator: Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Alltag im Tierheim: Zahlen, Zustände, Verantwortung</strong></h2>
<p>Im Tierheim Aurich leben im Durchschnitt 30 bis 50 Katzen, hinzu kommt eine Kapazität für bis zu 15 Hunde. Dazu gesellen sich gelegentlich Kleintiere wie Kaninchen; das Spektrum ist breit, die Maßnahmen individuell. Viele Tiere kommen über das Veterinäramt, oft aus problematischen Haltungen. Neele Kaufmann beschreibt Fälle aus Messihaushalten, in denen es weder Katzenklo noch Wasserschalen gibt, Tiere schlicht sich selbst überlassen sind. Wenn solche Schützlinge ankommen, ist zunächst Stabilisierung gefragt: medizinische Versorgung, Ruhe, klare Routinen und Menschen, die Zeit mitbringen. Parallel dazu bewältigt der Verein regelmäßige Spitzen – etwa in der Kittenzeit, wenn viele Jungtiere gefunden oder ausgesetzt werden. Es sind die Momente, in denen die Organisation gleichermaßen Mitgefühl und Management beweisen muss.</p>
<h2><strong>Zwischen Leichtfertigkeit und echter Not: Abgabegründe und ihre Folgen</strong></h2>
<p>Die Gründe, warum Tiere im Tierheim landen, ähneln sich an vielen Orten: Allergien im Haushalt, Umzüge mit vermeintlichen Haustierverboten, Krankheit oder wirtschaftliche Schwierigkeiten. Manche kommen schweren Herzens – andere wirken gleichgültig: ausgesetzt in Kartons bei Wind und Wetter oder nach kurzer Zeit wieder abgegeben, weil „es doch nicht passt“. Hier schlägt der Verein die Brücke zwischen Verständnis und Schutzauftrag. Denn Tierwohl hat Priorität. Wer adoptieren möchte, lernt den zukünftigen Begleiter – ob Hund oder Katze – mehrmals kennen, führt Gespräche, durchläuft Vorkontrollen. Für Hunde sind in der Regel mehrere Besuche Pflicht, manche werden zur Tagesprobe mitgenommen. Dieser Prozess kostet Zeit, schafft aber Stabilität: Je besser das Match, desto seltener Rückgaben. Sonja Dotzauer betont, dass viele Interessenten die Strenge zunächst übertrieben finden, später aber erkennen, dass sie Sicherheit bedeuten – für das Tier und für die Menschen, die Verantwortung übernehmen.</p>
<h2><strong>Heilung braucht Nähe: Von leisen Katzen und lauteren Hunden</strong></h2>
<p>Resozialisierung verläuft nicht in einer Linie. Hunde zeigen oft deutlicher, wenn ihnen Nähe fehlt – die Anlage kann dann auch arbeitsam und hörbar werden. Katzen hingegen leiden still, ziehen sich zurück und trauern, bis vorsichtige Annäherung Eis in Zuversicht verwandelt. Genau dafür hat das Team bewusste Angebote geschaffen: Gassigehen für Hunde und „Katzenstreicheln“, bei dem Freiwillige ein bis zwei Stunden ruhig im Raum sind, spielen, kuscheln und schlicht präsent bleiben. Laut Neele Kaufmann führt gerade diese stille Konstanz bei schüchternen Katzen zu erstaunlichen Fortschritten. Der Verein stützt sich auf etwa 40 Ehrenamtliche, ohne die Sommerfeste, Öffentlichkeitsarbeit oder besondere Projekte kaum zu stemmen wären. Neben den Hauptamtlichen sind sie die tragende Struktur für alltägliche und besondere Aufgaben.</p>
<h2><strong>Kosten, Patenschaften und Modernisierung: Warum Spenden den Unterschied machen</strong></h2>
<p>Die größten monatlichen Ausgaben sind Tierarztkosten – ein Posten, der wie überall deutlich gestiegen ist. Hinzu kommen Futter, Ausstattung, Renovierungen und gezielte Verbesserungen, denn ein Tierheim ist nie „fertig“, es wächst mit seinen Tieren und mit den Menschen, die helfen. Zuschüsse von Kommunen unterstützen die Grundlast, doch die Arbeit in ihrer aktuellen Qualität wäre ohne Spenden nicht möglich. Eine nachhaltige Säule sind Patenschaften: Für Hunde, die dauerhaft im Tierheim leben, und halbwilde Katzen, die auf dem Gelände versorgt werden. Patenschaften sind flexibel, beginnen bei fünf Euro im Monat, nach oben offen. Sie geben dem Verein Planungssicherheit – und den Paten die Gelegenheit, „ihr“ Tier zu besuchen, zu begleiten und persönliche Verbindung zu erleben.</p>
<h2><strong>Professionelle Nähe statt romantischer Klischees: Ein realistischer Job mit Herz</strong></h2>
<p>Tierpflege ist keine Zeitlupenszene auf Blumenwiesen, sondern tägliche, körperliche Arbeit. Neele Kaufmann spricht von Füttern, Reinigen, Tragen, Organisieren – und von dem, was rund um die Versorgung entsteht: Koordination, Gespräche, Dokumentation, Social Media. Gerade die Kommunikation nach außen hat in den letzten Jahren viel bewirkt. Sie schafft Transparenz, zeigt Fortschritte, verbindet mit Unterstützern und weckt Verantwortungsgefühl. Mehr Aufmerksamkeit bedeutet auch mehr Spenden und passgenauere Vermittlungen. Die Botschaft: Ein Tierheim ist kein trauriger Ort voller Käfige, sondern ein vorübergehendes Zuhause auf Zeit, in dem Tiere Sicherheit finden. Wer das sehen will, ist eingeladen – zum Katzenstreicheln, zum Gassigehen, zum Kennenlernen, aber auch zum Mithelfen.</p>
<h2><strong>Einladung an Dich: Mitmachen, vorstellen, werben – bei uns im TV-Studio von „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben den Tierschutz Aurich und Umgebung in unseren TV-Studios vorgestellt, weil uns die Mischung aus Professionalität, Herz und Verlässlichkeit beeindruckt: klare Vermittlungsprozesse, behutsame Resozialisierung, starke Ehrenamtliche, flexible Patenschaften und eine transparente Öffentlichkeitsarbeit, die zeigt, wofür Spenden tatsächlich eingesetzt werden. Wenn Du mit Deinem Verein eine ebenso wertvolle Arbeit leistest und diese vorstellen möchtest, melde Dich gerne bei uns – unser <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Team produziert Formate, die bewegen, informieren und Reichweite schaffen. Wir zeichnen in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> auf, erreichen mit unseren Formaten über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit auch Unternehmen starke Sichtbarkeit. Du willst Deinen Verein im Interview vorstellen oder Deine Initiative einer großen Community näherbringen? Dann lass uns sprechen und nutze die Möglichkeit, hier direkt den ersten Schritt zu gehen: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Für Firmen und Marken lohnt sich unser Umfeld besonders: Ob regionale Präsenz oder überregionale Kampagne – wir bieten vielfältige Platzierungen, passgenaue Integration und redaktionelle Umfelder mit hoher Glaubwürdigkeit, die Deine Botschaft zielgenau tragen. Informiere Dich jetzt über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, und wenn Du einfach erstmal reinschnuppern möchtest, findest Du auf unserer Website alle Infos, Ansprechpartner und Beispiele. Wir von „Trude Kuh“ freuen uns auf Deine Geschichte, Deine Mission und Deine Idee – und darauf, sie gemeinsam groß zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sonja-dotzauer-und-neele-kaufmann-vom-tierschutz-aurich-und-umgebung-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sonja Dotzauer und Neele Kaufmann vom Tierschutz Aurich und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Carola Birkner und Marion Vieweg von Hände für APAYAMA`s Pfoten zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kamera fährt über warme, sonnendurchflutete Felder, doch statt Postkartenidylle aus Spanien zeichnen die Bilder ein anderes Panorama: ausgemergelte Jagdhunde, aufgegriffen nach der Saison, verängstigt, verletzt, vergessen. Es sind Szenen, die im Kopf bleiben – und genau deshalb in den „Trude Kuh“ TV-Studios zur Sprache kommen. Denn wo Urlaubserinnerungen entstehen, beginnt für viele Tiere der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/carola-birkner-und-marion-vieweg-von-haende-fuer-apayamas-pfoten-zu-gast-bei-trude-kuh/">Carola Birkner und Marion Vieweg von Hände für APAYAMA`s Pfoten zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kamera fährt über warme, sonnendurchflutete Felder, doch statt Postkartenidylle aus Spanien zeichnen die Bilder ein anderes Panorama: ausgemergelte Jagdhunde, aufgegriffen nach der Saison, verängstigt, verletzt, vergessen. Es sind Szenen, die im Kopf bleiben – und genau deshalb in den „Trude Kuh“ TV-Studios zur Sprache kommen. Denn wo Urlaubserinnerungen entstehen, beginnt für viele Tiere der Kampf ums Überleben. In Argamasilla de Alba, rund 160 Kilometer südlich von Madrid, hält Josefina Rodriguez Rubio mit ihrem Team den Betrieb eines kleinen, in die Jahre gekommenen Tierheims aufrecht. Mit alten Toren, maroden Zwingern und zu wenig Geld, aber mit bemerkenswerter Hoffnung. Zu Gast sind Carola Birkner, erste Vorsitzende, und Marion Vieweg, zweite Vorsitzende, vom deutschen Unterstützungverein Hände für APAYAMA`s Pfoten – zwei Frauen, die aus Empathie und Tatkraft eine Brücke bauen zwischen Not und Hilfe. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und Tierleid: Warum Jagdhunde in Spanien besonders betroffen sind</strong></h2>
<p>Marion Vieweg beschreibt ungeschönt, was viele nur ahnen: Jagdhunde gelten in Teilen Spaniens als Gebrauchshunde. Wer nicht leistet, verursacht Kosten – und wer Kosten verursacht, verliert seinen Platz. Die Folgen sind bekannt und brutal: Aussetzen, Wegwerfen, schlimmste Misshandlungen. Besonders in Regionen wie Castilla-La Mancha und Andalusien hat die Jagd mit Galgos und Podencos Tradition, vergleichbar mit anderen tief verankerten Kulturpraktiken. Carola Birkner differenziert dennoch: Es gibt Gegenden, etwa Katalonien, in denen Hunde als Familienmitglieder geschätzt und adoptiert werden. Ein Umdenken beginnt – langsam. Doch bis es überall ankommt, braucht es Organisationen, die heute handeln.</p>
<h2><strong>Ein Tierheim mit Herz – und mit Baustellen</strong></h2>
<p>Das Tierheim in Argamasilla de Alba wird privat geführt, die Stadt steuert 13.500 Euro im Jahr bei. Was nach Unterstützung klingt, reicht bei Weitem nicht. Rund 70 Hunde leben dort, viele kommen in schlechtem Zustand: abgemagert, krank, traumatisiert. Und die Infrastruktur? Ein defektes Dach ohne Isolierung, das im Sommer glühende Hitze durchlässt und im Winter kaum Schutz vor Minusgraden bietet. Heizung gibt es nicht. Betonkälte und Holzpaletten ersetzen Komfort, während Medikamente, Futter und tierärztliche Versorgung permanent knapp sind. Die Realität ist so schlicht wie dringlich: Jeder Sack Futter zählt, jede Reparatur verbessert unmittelbar Hundeleben. Josefina und ihr einziger Mitarbeiter Sidi halten die tägliche Versorgung am Laufen – oft mit mehr Einsatz als Mitteln.</p>
<h2><strong>Wie Hilfe zur Brücke wird: Hände für APAYAMA`s Pfoten</strong></h2>
<p>Carola Birkner und Marion Vieweg haben aus Eindrücken Verantwortung gemacht. Der Auslöser: Ein Podenco namens Sam, gerettet aus einer Lebendfalle, für den das überfüllte Tierheim keinen Platz mehr fand. Josefina sagte sofort zu – eine spontane Geste, die Carola nicht losließ. Zurück in Deutschland entstand der Plan für nachhaltige Unterstützung. Mit Hände für APAYAMA`s Pfoten bündelt der Verein Spenden, organisiert Hilfe vor Ort und schafft Perspektiven für Adoptionen. Ein zentrales Projekt: „Sterntaler für APAYAMA`s Pfoten“, ein Patenschaftsprogramm für das gesamte Tierheim. Schon ab 3,50 Euro im Monat hilft jede Patenschaft, laufende Kosten wie Futter, Medikamente und kleine Reparaturen zu decken. Denn die Rechnung ist klar: 800 Kilo Futter monatlich sind real, ebenso wie die Notwendigkeit, ein neues, isoliertes Dach zu finanzieren.</p>
<h2><strong>Adoptionen mit Augenmaß: Vom Zwinger ins Zuhause</strong></h2>
<p>Wenn ein Hund aus Spanien nach Deutschland reist, passiert das mit Verantwortung und Struktur. Interessierte melden sich beim Verein, erhalten Informationen zu Charakter und Besonderheiten des Tieres und durchlaufen eine Vorkontrolle. Im Gespräch wird geklärt, was die ersten Wochen bedeuten können – ein Hund, der das Leben im Haus nicht kennt, braucht Geduld, Grenzen, Verständnis. Der Transport erfolgt professionell, die Übergabe in Deutschland mit Begleitung. Wichtig: Der Verein trägt Verantwortung, etwa wenn Pflegestellen auftreten und tierärztliche Kosten entstehen. Transparenz und Verpflichtung gegenüber Helferinnen und Helfern sind dabei zentral. Das Ziel ist nicht Masse, sondern Qualität: „klein und fein“, wie Marion sagt – und trotzdem wirksam.</p>
<h2><strong>Ziele, die zählen: Futter, Dach, Zwinger – und Zuversicht</strong></h2>
<p>Für die nächsten Monate sind die Prioritäten klar: genug Futter für jede Woche, ein neues Dach für echten Schutz, Verbesserungen an Zwingern und Ausstattung. Alles, was Stabilität schafft, stärkt die Hunde und entlastet die Helfenden vor Ort. Langfristig hofft der Verein, zusätzlich zu Patenschaften und Spenden einige Hunde zu vermitteln – aber nicht im Schnellverfahren, sondern passend und nachhaltig. Wer jemals in ein Tierheim wie das in Argamasilla de Alba geblickt hat, weiß: Jeder Fortschritt macht einen Unterschied. Und manchmal verändert ein einzelner Hund, wie Sam, den Blick auf das Ganze.</p>
<h2><strong>Einladung: Wir von „Trude Kuh“ – Deine Bühne für Vereine und Werbung</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ fassen für Dich kurz zusammen: Hände für APAYAMA`s Pfoten unterstützt das Tierheim in Argamasilla de Alba mit Patenschaften, Spenden, Projekten wie einem neuen Dach und verantwortungsvollen Adoptionen; Du hast gehört, wie dramatisch die Situation der Jagdhunde sein kann, warum Futter, Medizin und bessere Zwinger sofort helfen und wie Carola Birkner und Marion Vieweg mit viel Herz und Pragmatismus Brücken schlagen. Wenn Du einen Verein vorstellen möchtest, melde Dich gern bei uns – unser <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Netzwerk erreicht über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bietet Dir im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> professionelle Sichtbarkeit. Willst Du Deinen Verein im Interview vorstellen, findest Du hier den direkten Weg: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und wenn Du als Unternehmen Reichweite suchst: Wir haben starke Pakete für Markenpräsenz, Spots und Native Formate – informiere Dich zu unseren <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte im TV-Studio, schaffen Reichweite und Wirkung – wenn auch Du Deinen Verein sichtbar machen oder als Unternehmen zielgenau werben willst, dann lass uns sprechen und nutze unsere Bühne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/carola-birkner-und-marion-vieweg-von-haende-fuer-apayamas-pfoten-zu-gast-bei-trude-kuh/">Carola Birkner und Marion Vieweg von Hände für APAYAMA`s Pfoten zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Marco Pompe vom Rehasportverein Mühlhausen e.V. Abt ILOH zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 13:04:37 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marco-pompe-vom-rehasportverein-muehlhausen-e-v-abt-iloh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marco Pompe vom Rehasportverein Mühlhausen e.V. Abt ILOH zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Satz ein Leben verändern kann, dann vielleicht dieser: „Ich mache mit, egal wobei, egal was.“ In Mühlhausen hat sich eine Gruppe genau das vorgenommen und aus einer Idee eine Bewegung geformt, die Alltagshürden elegant umkurvt und den Blick auf das Mögliche lenkt. Unter dem Namen ILOH – Ich lebe ohne Hindernisse – werden Bordsteinkanten, Kopfsteinpflaster und unsichtbare Barrieren zu Trainingsinhalten, zu Lernerfahrungen und schließlich zu Momenten, in denen das Miteinander stärker ist als jedes Hindernis. Der Verein setzt auf Mut, Begegnung und gemeinsames Erleben: vom Rollstuhlbasketball über Handbike-Touren bis zu Ausflügen mit dem Wanderrollstuhl. Eine treibende Kraft dahinter ist Marco Pompe, Inklusionsbotschafter und Übungsleiter C im Breitensport, der seit Jahren dafür sorgt, dass Inklusion sichtbar, fühlbar und lebbar wird. Das Gespräch führte Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>ILOH macht mobil: Alltag trainieren, Freiheit erleben</strong></h2>
<p>Mobilität beginnt dort, wo sie am meisten herausfordert: im Alltag. ILOH hat das Mobilitätstraining strukturiert und praxisnah in fünf Elemente gegossen. Auf dem großen Rollstuhlparcours werden typische Alltagssituationen simuliert – eine Wippe, eine Wendeplatte, eine Stufenplatte und eine Rüttelplatte bilden den Kern. Wer hier übt, spürt direkt, wie sich Unebenheiten, Engstellen und wechselnde Untergründe anfühlen und lernt die Bewegungsmuster, die das sichere Rollstuhlfahren ermöglichen. Der Transfer in die Stadt ist Teil des Konzepts: Was in der Halle geprobt wurde, spiegelt sich draußen wider. Dort wird getestet, wie barrierefrei Wege, Plätze und Einrichtungen wirklich sind. Aus dem Üben wächst Selbstvertrauen, und aus Selbstvertrauen wird Teilhabe – sei es beim Rollstuhlbasketball, Rollstuhlhandball, Boccia oder auf Handbike-Touren in der Natur. Ein Highlight für inklusive Klassen ist der Wanderrollstuhl, mit dem Waldwege und Naturerlebnisse für alle zugänglich werden.</p>
<h2><strong>Technik, Training, Triumph: persönliche Meilensteine</strong></h2>
<p>Marco Pompe weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Bewegung in kleinen Fortschritten steckt. Mit einem offenen Rücken geboren, hat er sein Leben im Rollstuhl begonnen – und mit moderner Orthesetechnik neue Wege erschlossen. Mit beidseitigen Ganzbeinorthesen kann er auf dem Laufband gehen, gesteuert über Gehirn und Rückenmark, unterstützt von der Restmuskulatur. Die ersten zwei Schritte waren Marathongefühle im Minutentakt, inzwischen sind zehn Minuten Gehzeit machbar – ein Gewinn für Kreislauf und Körpergefühl. Was früher undenkbar war, zeigt heute die Kraft der Innovation: Sportrollstühle sind wendiger, leichter, präziser, die Möglichkeiten vielfältiger. Kinder ohne Handicap erleben im Sportrollstuhl „Autoscooter-Feeling“, legen bei ILOH einen Rollstuhlführerschein ab und nehmen diese Erfahrung mit in spätere medizinische Berufe. Solche Erlebnisse schaffen Sichtbarkeit und Kompetenz – und sie stiften Bindung, denn wenn ein ehemaliger Teilnehmer später als Physiotherapeut grüßt, geht ein Herz auf.</p>
<h2><strong>Sport als Brücke: Vielfalt auf dem Feld, Respekt am Rand</strong></h2>
<p>Vom Sprint der Leichtathletik bis zum ruhigen Fokus im Boccia, vom Dunkin-Träumen im Rollstuhlbasketball bis zum Dreierregen – Marco Pompe hat vieles ausprobiert und vieles erreicht, sogar Bundesliga gespielt und gecoacht. Regeln und Spielfreude sind beim Rollstuhlbasketball nah am „Läuferbasketball“, der Unterschied liegt im Material und in der Wendigkeit. Die Sportart vermittelt Geschwindigkeit, Teamgeist und Selbstwirksamkeit. Gleichzeitig bleibt der Alltag herausfordernd: Hallenzeiten sind knapp, Wege zum Training oft lang, Kosten für Taxifahrten hoch, Unterstützung durch Eltern oder Betreuer nicht selbstverständlich. Barrierefreie Hallen mit geeigneten Toiletten, verlässlichen Zugängen und flexiblen Strukturen sind keine Kür, sondern Voraussetzung. Genau hier setzt ILOH an: Hindernisse erklären, Alternativen schaffen, Lösungen suchen. Mit Streetracket hat die Abteilung zudem eine junge Sportart im Portfolio, die auf dem Schulhof oder in der Halle funktioniert, keine Schmetterbälle zulässt und sich wunderbar mit Lernaufgaben verknüpfen lässt – perfekt für inklusiven Sportunterricht.</p>
<h2><strong>Aus einer Idee wird Bewegung: Mühlhausen, Untermarkt, Schulzentrum</strong></h2>
<p>Die Geschichte von ILOH begann 2012 auf dem Untermarkt in Mühlhausen. Mit Ausrüstung, Sportrollstühlen und Spielen machte die Gruppe auf inklusive Sportarten aufmerksam – und traf auf die Schulfahrerin des Evangelischen Schulzentrums. Aus der zufälligen Begegnung wurde eine Partnerschaft, aus der Partnerschaft eine Struktur. Die Schulfahrerin organisierte, öffnete Türen und schuf Rahmenbedingungen, die ILOH nachhaltig geprägt haben. Auch wenn sie im letzten Jahr verstorben ist, wirkt ihr Engagement bis heute nach. Der Verein widmet sich seither konsequent der Breite: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, mit und ohne Handicap – alle sind eingeladen. Mit Projekten, Turnieren und Trainingsangeboten wächst die Vielfalt weiter. Der Leuchtturm auf dieser Strecke ist nicht nur persönlich: Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den Bundespräsidenten würdigt das Engagement von Marco Pompe und ist Rückenwind für das gesamte Team.</p>
<h2><strong>Zwei barrierefreie Fahnder: Mühlhausen unter der Lupe</strong></h2>
<p>Ein aktuelles Leuchtturmprojekt heißt „2 barrierefreie Fahnder“. Ein Blinder und ein Rollstuhlfahrer erkunden den Unstrut-Hainich-Kreis und die mittelalterliche Reichsstadt Mühlhausen. Thema: Wie barrierefrei ist Mühlhausen wirklich? Der Rundgang führt ins Kulturhistorische Museum, ins Freibad, die Therme, die Tourist-Info, durch Altstadtgassen und über Kopfsteinpflaster. Die Erkenntnis: Eine historische Altstadt lässt nicht jede bauliche Anpassung zu, dennoch gibt es sichtbare Fortschritte. Das Museum ist mit einem Fahrstuhl über alle Etagen erreichbar, eine großzügige Rollstuhltoilette sorgt für echte Nutzbarkeit. Im Freibad erleichtert ein neuer Lift den Einstieg ins Wasser direkt aus dem Rollstuhl. In der Therme besteht Nachholbedarf, der für 2027 mit konkreten Maßnahmen eingeplant ist. Unterkünfte wie das Brauhaus zeigen, wie engagierte Betreiber mit praktischen Lösungen unterstützen. Parallel prüft ILOH Radwege und Beschilderung – mit dem Ziel, Routen barrierebewusst nutzbar zu machen und mit Thüringen passende Umsetzungen anzuschieben.</p>
<h2><strong>Ressourcen, Spenden, Anhänger: Infrastruktur für Inklusion</strong></h2>
<p>Inklusion braucht Helfer, Hardware und Herz – und sie kostet Geld. Spenden und Projektanträge sind deshalb unverzichtbar, direkte Sponsoren bei einzelnen Vorhaben helfen zusätzlich. Ein wichtiger Schritt ist der neue Inklusionsanhänger: ein rollendes Lager für den inklusiven Sportunterricht. Darin liegen Augenbinden und Blindenstöcke, Sport- und Alltagsrollstühle, Streetracket-Felder und Schläger, eine Laserschießanlage mit zwei Lasergewehren zur Biathlon-Simulation, dazu Material für Staffelwettbewerbe im Rollstuhl. Mit dem Anhänger fährt ILOH zu Schulen und gestaltet Sportunterricht anders – anschaulich, praxisnah, begeisternd. Partner, die den Anhänger unterstützt haben, sind sichtbar darauf vertreten, und es ist noch Platz für weitere Förderer. Langfristig ist ein Modell mit Rampe geplant, damit auch Rollstuhlnutzer den Anhänger selbstständig bestücken können. Denn was im Einsatz stark beansprucht wird, muss ersetzt werden: Ein Sportrollstuhl kostet schnell 2.300 bis 2.500 Euro. Dabei ist der Unterschied entscheidend: Der Aktivrollstuhl in der Halle ist wendig durch schräg gestellte Räder, der Alltagsrollstuhl ist draußen robust. Beides gehört zur Erfahrung, beides vermittelt ILOH – und beides verlangt verlässliche Finanzierung.</p>
<h2><strong>Einladung: Werde Teil der Bewegung, sichtbar im TV-Studio von „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, die inspirierende Arbeit von ILOH – Ich lebe ohne Hindernisse kennenzulernen, die Kraft des inklusiven Sports zu erleben und mit uns gemeinsam Sichtbarkeit zu schaffen: vom Mobilitätstraining mit Parcours bis zu Projekten wie den „2 barrierefreien Fahndern“, von Bundesliga-Erfahrungen im Rollstuhlbasketball bis zu Streetracket im Sportunterricht. Wenn Du Deinen Verein im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorstellen möchtest, erreichst Du mit uns potenziell über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – ideale Voraussetzungen für Reichweite, Resonanz und starke Partnerschaften; besuche dazu „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erfahre mehr über unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Möglichkeit, direkt Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unser Angebot an <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wenn Du Inklusion vorantreiben willst, wenn Du die Geschichten Deiner Organisation erzählen und Sponsorinnen sowie Sponsoren erreichen möchtest, dann melde Dich – wir von „Trude Kuh“ geben Deiner Initiative Bühne und Stimme, fassen die wichtigsten Inhalte klar zusammen und vernetzen Dich mit einem Publikum, das zuhört, nachfragt und unterstützt; gemeinsam zeigen wir, wie aus Ideen Bewegungen werden und wie Werbung für Firmen im richtigen Umfeld echte Wirkung entfaltet.</p>
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		<title>Sascha Bartels und Silvia Meinders vom Schützenverein Glansdorf zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:58:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als die ersten Töne des Vereinsmarsches aus den Lautsprechern der TV-Studios klingen und die große grün-weiße Fahne ihren Platz findet, liegt plötzlich Geschichte in der Luft: 1950, Gaststätte Gerdes in Glansdorf, die Gründungsversammlung des Schützenvereins Glansdorf mit Erich Platte und Johann Gerdes als Vorsitzenden – ein Kapitel, das bis heute nachhallt. Aus einer Idee wurde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sascha-bartels-und-silvia-meinders-vom-schuetzenverein-glansdorf-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sascha Bartels und Silvia Meinders vom Schützenverein Glansdorf zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als die ersten Töne des Vereinsmarsches aus den Lautsprechern der TV-Studios klingen und die große grün-weiße Fahne ihren Platz findet, liegt plötzlich Geschichte in der Luft: 1950, Gaststätte Gerdes in Glansdorf, die Gründungsversammlung des Schützenvereins Glansdorf mit Erich Platte und Johann Gerdes als Vorsitzenden – ein Kapitel, das bis heute nachhallt. Aus einer Idee wurde Heimat, aus einem Treffpunkt eine Institution in Rhauderfehn, mitten im Herzen Ostfrieslands. Schützenfest, Kohlfahrten, Grillabende und Ausflüge – aber vor allem ein Zusammenhalt, der über Jahrzehnte trägt. So erzählen es die Studiogäste Sascha Bartels, zweiter Vorsitzender, und Silvia Meinders, Sportleiterin, die mit Lichtgewehr und Lichtpistole im Gepäck zeigen, wie Tradition und moderne Technik Hand in Hand gehen.</p>
<h2><strong>Von der Gaststätte zum Vereinsheim: 75 Jahre Zusammenhalt in Grün und Weiß</strong></h2>
<p>Der Schützenverein Glansdorf ist nicht nur ein Ort für den Sport, sondern ein Hafen für Gemeinschaft. Dass diese Kameradschaft mehr ist als ein schönes Wort, zeigt die Vereinsgeschichte: Jahre ohne eigenes Vereinsheim wurden mit Leidenschaft, Improvisationstalent und einem unerschütterlichen Wir-Gefühl überbrückt. Sascha Bartels betont, dass der Zusammenhalt des Kerns entscheidend war, um diese schwierigen Zeiten zu meistern. 2020 begann der Bau, 2021 wurde das neue Vereinsheim offiziell eröffnet – seitdem ist der Verein wieder sicht- und spürbarer Dreh- und Angelpunkt des Dorflebens und ein neuer Anlaufpunkt für alle.</p>
<p>Heute zählt der Verein rund 150 Mitglieder, davon etwa 30, die sich ehrenamtlich in unterschiedlichsten Rollen einbringen. Ob am Zapfhahn, am Schießstand, an der Kuchentafel oder am Rasenmäher: Der Schützenverein Glansdorf funktioniert, weil viele Hände anpacken – sichtbar bei Festen, spürbar im Alltag. Selbst die Coronajahre, die vielerorts als Zäsur in der Vereinslandschaft gelten, wurden in Glansdorf mit einem beachtlichen Mitgliederzuwachs beantwortet. Der neue Treffpunkt, neue Energie, altes Herz: So lässt sich der Neustart beschreiben.</p>
<h2><strong>Sport mit System: Lichtpunkt, Luftdruck, Meisterschaften und viel Trainingsfleiß</strong></h2>
<p>Dass Tradition offen für Zukunft sein kann, zeigt sich am Schießstand. Wo früher erst ab 12 Jahren mit Luftdruckwaffen gestartet werden durfte, beginnt der Einstieg heute mit der Lichtpunkttechnik schon ab 6 Jahren. Silvia Meinders erklärt die Vorteile: Lichtpistole und Lichtgewehr arbeiten mit Laserzielerfassung, ohne Munition und Rückstoß – sicher, leicht und damit perfekt, um Kinder behutsam an Haltung, Konzentration und Technik heranzuführen. Das &#8222;Laden&#8220; erfolgt einfach per Knopfdruck. Das Training für die Kids mit Lichtpunktwaffen findet dienstags ab 16 Uhr statt, für Jugendliche, die ab einem gewissen Alter auch mit Luftdruckwaffen schießen dürfen, gibt es weitere Trainingsmöglichkeiten. Gerade in der Meisterschaftsphase werden auch zusätzliche Termine, beispielsweise freitagsnachmittags, angeboten.</p>
<p>Die jüngsten Erfolge unterstreichen den Weg: Der Verein reiste im August zu den Deutschen Meisterschaften Lichtpunkt nach Frankfurt – eine Premiere des Deutschen Schützenbundes, die Glansdorf mit vier qualifizierten Schützen (zwei Mädchen, zwei Jungen), von denen drei (zwei Mädchen und Andrew) teilnahmen, und respektablen Ergebnissen bespielte. Damit zeigt die Jugendarbeit nicht nur Breite, sondern auch Spitze. Von den Kreismeisterschaften über die Bezirks- bis zu den Landesmeisterschaften – und im besten Fall zur Deutschen: Die Sportleiterin und ihr Team strukturieren Training, Staffelschießen, Meisterschaftskalender und Standaufsichten, damit Talente wachsen können.</p>
<p>Auch die Ausrüstung ist professionell aufgestellt. Der Verein hat in Sportgeräte, Schießjacken, Hosen und Schuhe investiert und in verschiedensten Größen verfügbar gemacht. So können Kinder und Jugendliche mit passendem Material trainieren – eine Grundvoraussetzung für saubere Technik und faire Wettkampfchancen. Und weil Training und Wettkampf zusammengehören, reist die Ausstattung mit – vom Vereinsheim bis zur Meisterschaft.</p>
<h2><strong>Feste feiern und Flagge zeigen: Schützenfest, Boxenstop, Ostereierschießen und Verknobelung</strong></h2>
<p>Ein Schützenverein ohne Schützenfest? Undenkbar in Glansdorf. Der Höhepunkt des Vereinsjahres wird im eigenen Rahmen organisiert, ohne Zeltverleih, dafür mit viel Herzblut – vom Antreten vor dem Vereinsheim über den Ausmarsch bis zum feierlichen Abholen der Majestäten (aktueller König, Kaiser, Jungkönig und Schülerkönig). Die Königswürde, die Sascha Bartels selbst 2011/2012 innehatte, wurde früher alle fünf Jahre vergeben, nun alle zwei Jahre. Die Tradition trägt, aber sie lebt vor allem durch viele helfende Hände. Vom DJ bis zum Spielmannszug, vom Bierwagen bis zur Genehmigung: Die Vorbereitung beginnt kurz nach dem Fest und ist echte Teamarbeit. Das Ergebnis: ein Wochenende, das den Ort zusammenbringt und die Vereinsfarben strahlen lässt.</p>
<p>Daneben hat sich der „Boxenstop“ an Himmelfahrt zu einem beliebten Treff entwickelt. Am Ostfriesland-Wanderweg gelegen, bietet das Vereinsheim kühle Getränke, Bratwurst und eine herzliche Einladung an alle, die vorbeikommen. Ebenfalls gut angenommen werden das öffentliche Ostereierschießen – ein eher spielerischer Einstieg mit Gewinn garantiert, gern auch „nur“ ein von den Kindern bemaltes Ei – und die Verknobelung zu Nikolaus. Diese Events öffnen den Verein, machen ihn nahbar und zeigen, dass hier nicht nur Wettkampflinien gezogen werden, sondern Beziehungen – zwischen Generationen, zwischen Dorf und Verein, zwischen neuen Mitgliedern und alten Hasen.</p>
<h2><strong>Nachwuchs, Ehrenamt, Finanzierung: Was den Verein stark macht</strong></h2>
<p>Jugendförderung ist in Glansdorf kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis. Durch den frühen, sicheren Einstieg via Lichtpunkttechnik gelingt es, Kinder schon ab sechs Jahren für die Disziplin und Faszination des Schießsports zu begeistern. Spielerisch werden Haltung, Atmung, Ruhe und Fokus trainiert – Grundlagen, die im Sport ebenso wertvoll sind wie im Alltag. Dass daraus messbare Erfolge entstehen, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Betreuung, regelmäßiger Trainingsangebote und einer gut organisierten Wettkampfstruktur.</p>
<p>Genauso wichtig ist das Ehrenamt. Der Verein lebt von Menschen, die Fahrdienste übernehmen, Kuchen backen, Kinder begleiten, Thekendienste leisten, Rasen mähen und Ferienpassaktionen betreuen. Ohne sie geht es nicht – und mit ihnen geht vieles leichter. Gleichzeitig verschweigt niemand, dass Vereinsarbeit Geld kostet. Sportgeräte, Bekleidung, Instandhaltung, Fahrten zu Wettkämpfen – all das will finanziert sein. Spenden, Sponsoring und Mitgliedsbeiträge bilden die Basis, auf der die Glansdorfer ihr Angebot stabil halten und ausbauen können. Wer Probetraining möchte, findet dienstags und freitags abends offene Türen und offene Ohren – und wer sich fragt, ob er oder sie mal König oder Königin werden könnte: Das Privileg, am Kaiserschießen teilzunehmen, steht ehemaligen Majestäten offen, und ein guter Anfang ist immer ein erster Abend am Stand.</p>
<h2><strong>Einladung, Reichweite und Mitmachen: Was Du jetzt tun kannst</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben den Schützenverein Glansdorf in den „Trude Kuh“ TV-Studios vorgestellt, die wichtigsten Punkte aus dem Gespräch zusammengefasst und gezeigt, warum der Verein seit 1950 mehr ist als Schießsport: Zusammenhalt, Jugendarbeit ab 6 Jahren mit Lichtpunkttechnik, Erfolge bis zur Deutschen Meisterschaft, ein neues Vereinsheim seit 2021 als lebendiger Treffpunkt, dazu Traditionsfeste wie das Schützenfest, die offene Verknobelung, das Ostereierschießen und der „Boxenstop“ an Himmelfahrt; wenn Du Deinen Verein, Dein Unternehmen oder Deine Initiative ebenfalls sichtbar machen willst, melde Dich bei uns, denn wir von „Trude Kuh“ erreichen mit unseren Angeboten monatlich über 14,5 Mio. Kontakte und bieten im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Netzwerk vielfältige Präsentationsflächen – vom ausführlichen Talk im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bis zur crossmedialen Kampagne; wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen möchtest, kannst Du Dich direkt hier informieren und Kontakt aufnehmen: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>, und wenn Du als Unternehmen aufmerksamkeitsstarke Reichweite suchst, dann findest Du hier unsere Pakete und Best Cases: <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; wir beraten Dich persönlich, entwickeln gemeinsam ein Konzept, das zu Dir passt, und sorgen dafür, dass Deine Geschichte genau dort ankommt, wo sie Wirkung entfaltet – bei den Menschen, die sich für Engagement, Sport, Kultur, Produkte und Marken interessieren, also komm gern auf uns zu, wenn Du Lust hast, mit uns Deine Story groß zu erzählen.</p>
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		<title>Dennis Nienaber von Nienaber Malermeister aus Friesoythe zu Gast im TV-Studio bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 11:13:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist ein besonderer Gast da: Dennis Nienaber von Nienaber Malermeister aus Friesoythe. Der Handwerksmeister, der normalerweise mit Pinsel, Spachtel und Kreativität Räume in neue Welten verwandelt, begibt sich nun in die Welt der Scheinwerfer und Kameras. Mit Charme und einer angenehmen Bodenständigkeit spricht er über das Handwerk, die Leidenschaft für Gestaltung und seine Verbundenheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dennis-nienaber-von-nienaber-malermeister-aus-friesoythe-zu-gast-im-tv-studio-bei-trude-kuh/">Dennis Nienaber von Nienaber Malermeister aus Friesoythe zu Gast im TV-Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="208" data-end="889">Heute ist ein besonderer Gast da: Dennis Nienaber von Nienaber Malermeister aus Friesoythe. Der Handwerksmeister, der normalerweise mit Pinsel, Spachtel und Kreativität Räume in neue Welten verwandelt, begibt sich nun in die Welt der Scheinwerfer und Kameras. Mit Charme und einer angenehmen Bodenständigkeit spricht er über das Handwerk, die Leidenschaft für Gestaltung und seine Verbundenheit mit der Region. Das Interview wurde geführt von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<p data-start="891" data-end="1097">Das Interview wurde produziert in den Studios von „Trude Kuh“ im Saterland – einem Ort, an dem nicht nur Vereinsgeschichten und lokale Helden, sondern auch spannende Einblicke ins Handwerk erzählt werden.</p>
<h2 data-start="1099" data-end="1134">Handwerk mit Herz und Geschichte</h2>
<p data-start="1136" data-end="1594">Wer Dennis Nienaber zuhört, merkt schnell, dass es ihm nicht nur um das Streichen von Wänden geht. Sein Betrieb in Friesoythe steht seit Jahren für mehr als Farbe und Tapeten. Nienaber Malermeister hat sich zu einem gefragten Partner für Raumgestaltung, Altbausanierungen und moderne Lösungen wie fugenlose Bäder oder kreative Wandtechniken entwickelt. Dabei ist jedes Projekt für ihn eine kleine Reise – individuell, kreativ und mit viel Liebe zum Detail.</p>
<p data-start="1596" data-end="2023">„Jeder Raum erzählt eine Geschichte“, erklärt er im Gespräch. „Unsere Aufgabe ist es, diese Geschichte sichtbar zu machen.“ Genau diese Haltung unterscheidet den Malerbetrieb von vielen anderen. Statt reiner Routinearbeit steht ein hohes Maß an Kreativität und Kundenorientierung im Vordergrund. Dass sich daraus Räume entwickeln, die Menschen verbinden und ein echtes Zuhause schaffen, gehört für ihn zum Kern seines Berufs.</p>
<p data-start="2025" data-end="2217">Die Zuschauer von „Trude Kuh“ bekamen so nicht nur einen Einblick in einen erfolgreichen Handwerksbetrieb, sondern auch in eine Denkweise, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.</p>
<h2 data-start="2219" data-end="2265">Regional verwurzelt, überregional geschätzt</h2>
<p data-start="2267" data-end="2540">Fragt man Nienaber, was ihn besonders macht, dann kommt die Antwort ohne Zögern: „Die Verbindung zur Region und die Nähe zu den Menschen.“ In Friesoythe verwurzelt, hat sein Unternehmen längst auch im Emsland, im Cloppenburger Land und bis nach Oldenburg Kunden gewonnen.</p>
<p data-start="2542" data-end="2930">Die Fahrzeuge des Betriebs sind regelmäßig unterwegs, um Projekte vom Neubau bis zur liebevollen Altbausanierung zu realisieren. Besonders gefragt ist das Team bei der Sanierung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelproblemen. Mit Fachwissen, Erfahrung und modernsten Techniken ist Nienaber ein vertrauensvoller Ansprechpartner für Eigentümer, die auf Qualität und Nachhaltigkeit setzen.</p>
<p data-start="2932" data-end="3220">Wer mehr über das Engagement für Vereine in der Region erfahren möchte, findet viele spannende Einblicke in der <a class="decorated-link" href="https://www.trude-kuh.de" target="_new" rel="noopener" data-start="3044" data-end="3100">&#8222;Trude Kuh&#8220; Vereinsförderung</a></p>
<p data-start="2932" data-end="3220">Auch Nienaber selbst unterstützt diese Initiative, weil für ihn Handwerk und soziales Engagement Hand in Hand gehen.</p>
<h2 data-start="3222" data-end="3255">Kreativität statt Einheitsbrei</h2>
<p data-start="3257" data-end="3511">Eines der Kernthemen im Interview war die kreative Vielfalt, die das moderne Malerhandwerk heute bietet. Weiße Standardwände sind längst nicht mehr gefragt – stattdessen wünschen sich Kunden individuelle Lösungen, die ihre Persönlichkeit widerspiegeln.</p>
<p data-start="3513" data-end="3814">Ob Betonoptiken, Spachteltechniken, Naturputze oder exklusive Tapeten – der Malerbetrieb Nienaber setzt konsequent auf individuelle Beratung und maßgeschneiderte Konzepte. „Kunden suchen heute nicht nur eine funktionale Lösung, sondern Räume, die Lebensqualität ausstrahlen“, betont Dennis Nienaber.</p>
<p data-start="3816" data-end="4108">Genau hier zeigt sich der Unterschied: Bei Nienaber endet der Service nicht bei der Auswahl der Farbe. Vielmehr begleitet das Team die Kunden von der ersten Idee über Mustervorschläge bis hin zur finalen Umsetzung. Das Ergebnis: Räume, die überraschen, begeistern und lange Freude bereiten.</p>
<p data-start="4110" data-end="4283">Wer neugierig geworden ist und selbst eine Geschichte im TV-Studio erzählen möchte, kann <a class="decorated-link" href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/" target="_new" rel="noopener" data-start="4199" data-end="4280">jetzt Termin für Vereinsinterview anfragen</a></p>
<h2 data-start="4285" data-end="4326">Vertrauen, Qualität und Nachhaltigkeit</h2>
<p data-start="4328" data-end="4688">Im Gespräch wurde deutlich: Wachstum bedeutet bei Nienaber nicht, die Nähe zu den Kunden zu verlieren. Trotz stetiger Erweiterung des Angebots und moderner Werkzeuge bleibt die persönliche Beziehung ein Grundpfeiler. Viele Kunden halten dem Betrieb seit Jahren die Treue, weil sie nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die Verlässlichkeit schätzen.</p>
<p data-start="4690" data-end="5012">Ein weiterer Schwerpunkt ist Nachhaltigkeit. Umweltfreundliche Farben, ressourcenschonende Techniken und langlebige Materialien sind bei Nienaber selbstverständlich. Auch Digitalisierung spielt eine Rolle – etwa bei Angebotskalkulation und Baustellenorganisation. Doch bei aller Technik bleibt der Mensch im Mittelpunkt.</p>
<p data-start="5014" data-end="5285">Genau das spiegelt sich auch in der Zusammenarbeit mit „Trude Kuh“ wider. Die Unterstützung der Vereinsförderung, das Engagement in der Region und die offene Art, über das eigene Handwerk zu sprechen, zeigen: Hier geht es um mehr als Malerarbeiten – es geht um Haltung.</p>
<h2 data-start="5287" data-end="5334">Ein TV-Auftritt, der Handwerk sichtbar macht</h2>
<p data-start="5336" data-end="5575">Das Interview im <a class="decorated-link" href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/" target="_new" rel="noopener" data-start="5353" data-end="5417">TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> war für Dennis Nienaber mehr als nur ein Medienauftritt. Es war eine Möglichkeit, Handwerk auf eine Bühne zu bringen, auf der es sonst selten zu sehen ist.</p>
<p data-start="5577" data-end="5803">Während viele Zuschauer die Gewinnspiele und Vereinsgeschichten der Sendung kennen, war dieser Besuch eine besondere Abwechslung: Ein bodenständiger Handwerker, der mit Leidenschaft erzählt, wie Räume zu Lebensräumen werden.</p>
<p data-start="5805" data-end="6016">Wer selbst die Chance nutzen möchte, die Arbeit seines Vereins oder Unternehmens bekannter zu machen, findet Informationen unter <a class="decorated-link" href="https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele/" target="_new" rel="noopener" data-start="5934" data-end="6013">Aktuelle Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> So wurde aus einem Interview nicht nur ein spannender Fernsehmoment, sondern auch ein Stück lebendige Handwerksgeschichte – erzählt von jemandem, der jeden Tag beweist, dass Malerhandwerk weit mehr sein kann als Farbe auf einer Wand.</p>
<p data-start="4110" data-end="4283">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dennis-nienaber-von-nienaber-malermeister-aus-friesoythe-zu-gast-im-tv-studio-bei-trude-kuh/">Dennis Nienaber von Nienaber Malermeister aus Friesoythe zu Gast im TV-Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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