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	<title>TV-Studio Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>TV-Studio Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Philip Kahrs von Kahrs Dienstleistungen Edewecht zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:03:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Mauern Geschichten erzählen könnten, würden sie heute in den Studios von „Trude Kuh“ von rauschenden Litern, summenden Maschinen und einem kleinen Kampf gegen die Feuchtigkeit berichten. Nach Bauarbeiten hatte sich im Studio Nässe breitgemacht – sichtbar, spürbar, hartnäckig. Dann kamen die Trocknungsprofis: Entfeuchtungsgeräte zogen die Feuchte aus Wänden, Decken und Estrich, Zehntausende Liter wanderten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/philip-kahrs-von-kahrs-dienstleistungen-edewecht-zu-gast-bei-trude-kuh/">Philip Kahrs von Kahrs Dienstleistungen Edewecht zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Mauern Geschichten erzählen könnten, würden sie heute in den Studios von „Trude Kuh“ von rauschenden Litern, summenden Maschinen und einem kleinen Kampf gegen die Feuchtigkeit berichten. Nach Bauarbeiten hatte sich im Studio Nässe breitgemacht – sichtbar, spürbar, hartnäckig. Dann kamen die Trocknungsprofis: Entfeuchtungsgeräte zogen die Feuchte aus Wänden, Decken und Estrich, Zehntausende Liter wanderten sprichwörtlich aus dem Gebäude. Und mittendrin: Philip Kahrs, der Mann, der weiß, warum technische Trocknung nicht nur Zeit spart, sondern Schäden verhindert. Das Gespräch führte Kay Zimmer.</p>
<h2><strong>Warum technische Trocknung der unsichtbare Retter nach Wasserschäden ist</strong></h2>
<p>Wasser ist ein geduldiger Gegner. Es zieht in Kapillaren, sitzt unter Estrichen, kriecht hinter Tapeten – und wartet auf den falschen Moment. Genau hier setzt Philips Arbeit an: Er und sein Team werden gerufen, wenn es ernst wird. Einerseits in Neubauten, in denen Baufeuchte nach dem Mauern, Spachteln und Estrichlegen zuverlässig raus muss. Andererseits nach Versicherungsschäden – wenn Leitungen platzen, Heizungsrohre schwitzen oder ein unscheinbarer Haarriss ganze Räume in feuchte Zonen verwandelt. Entscheidend ist der Zeitpunkt: Je früher die technische Trocknung startet, desto geringer das Risiko für Folgeschäden.</p>
<p>Denn Feuchtigkeit ist die Steilvorlage für Schimmel. Schon nach kurzer Zeit kann er entstehen und sich unter Tapeten oder in Wandhohlräumen ausbreiten. Wer hier zu lange wartet, riskiert gesundheitliche Probleme, Materialschäden und deutlich höhere Kosten. Mit professionellen Entfeuchtungsgeräten, Luftumwälzung und kontrollierter Trocknung wird die Restfeuchte sicher abgeführt. Erst wenn Messwerte passen, haben Malerarbeiten, Fußbodenaufbau und Tapezieren wieder eine solide Grundlage.</p>
<h2><strong>Vom Studio in den Alltag: So läuft eine Trocknung professionell ab</strong></h2>
<p>Dass im TV-Studio von „Trude Kuh“ am Ende wieder alles knochentrocken war, kommt nicht von ungefähr. Der Ablauf beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Wo sitzt die Feuchte, wie stark ist sie, und welche Bauteile sind betroffen? Danach werden die passenden Trocknungsgeräte ausgewählt und positioniert. Unter Estrichen braucht es oft Bohrungen für die Hohlraumtrocknung, um eingeschlossene Nässe gezielt abzusaugen. In Trockenbaukonstruktionen werden punktuell Öffnungen geschaffen, damit Luft zirkulieren kann. An Fliesen, Decken und Leichtbauwänden arbeiten Fachleute vorsichtig und dokumentieren jeden Schritt.</p>
<p>Diese Dokumentation ist kein bürokratisches Beiwerk, sondern Qualitätskern: Sie hält die Maßnahmen fest, sorgt für Nachvollziehbarkeit bei Versicherungen und zeigt anhand von Messreihen, wann die Bauteile den Zielwert erreicht haben. Das Ergebnis im Studio spricht für sich: Die Feuchtigkeit wurde aus dem Gebäude transportiert, die Maschinen liefen effizient, und am Ende steht ein Zustand, mit dem Handwerker sauber weiterarbeiten können.</p>
<h2><strong>Gesucht: Handwerkliche Allrounder für Trocknung, Demontage und Dokumentation</strong></h2>
<p>Philip Kahrs hat seine Basis in Edewecht – und er sucht Unterstützung. Wer technisch interessiert ist, vielleicht eine handwerkliche Ausbildung mitbringt, Lust auf Abwechslung hat und keine Scheu vor Baustellen, ist hier richtig. Notwendig sind in der Regel ein Führerschein, grundlegendes Tool-Wissen und die Fähigkeit, ein Smartphone für Dokumentation sinnvoll zu nutzen. Was steht auf dem Tagesplan? Mal eine Decke öffnen, mal eine Leichtbauwand anbohren, gezielt Fliesen lösen, Kernbohrungen im Estrich setzen, Trocknungsgeräte aufstellen und Laufzeiten kontrollieren, Messwerte erfassen und sauber dokumentieren, was gemacht wurde.</p>
<p>Eine spezielle Berufsausbildung ist kein Muss – wichtiger sind Sorgfalt, Anpackmentalität und die Bereitschaft, sich einarbeiten zu lassen. Genau das betont Philip Kahrs: Mit guter Einarbeitung können motivierte Einsteiger schnell Verantwortung übernehmen. Und wer schon Erfahrung in Sanitär, Heizung, Elektro, Trockenbau oder Schadensanierung mitbringt, findet ein Umfeld, in dem technisches Verständnis und pragmatisches Handeln täglich gefragt sind.</p>
<h2><strong>Trocknen mit Plan: So verhindert man Folgekosten und Bauverzug</strong></h2>
<p>Bau- und Wasserschäden sind oft kostspielig – nicht nur durch die Ursache, sondern durch Verzögerungen. Wenn Estriche zu früh belegt werden, drohen Aufwölbungen, Ablösungen oder Verfärbungen. Feuchte Wände sorgen für Blasenbildung bei Tapeten, schlechte Haftung von Spachtelmassen und unschöne Flecken. Mit einer kontrollierten technischen Trocknung lassen sich diese Risiken minimieren. Geräte werden je nach Raumgröße und Feuchtegrad dimensioniert, Luftwechselraten aufeinander abgestimmt, und die Laufzeit so gewählt, dass Energieaufwand und Trocknungsfortschritt im optimalen Verhältnis stehen. Dass dabei Stromkosten anfallen, ist logisch – doch die Rechnung geht in aller Regel zugunsten der Trocknung aus: Ein planbarer, dokumentierter Prozess kostet weniger als ein Sanierungsrückbau wegen verdeckter Restfeuchte.</p>
<p>Im Studio zeigte sich dieses Prinzip in der Praxis. Trotz intensiver Bauarbeiten konnte mit den richtigen Maßnahmen schnell die nötige Trocknung erreicht werden. Das Team von Philip Kahrs platzierte die Technik, überwachte den Fortschritt und sorgte dafür, dass keine Feuchtenester zurückblieben. So wird aus einem feuchten Problem eine trockene Lösung – und der Weg frei für den nächsten Produktionsschritt.</p>
<h2><strong>Einladung: Dein Verein im TV-Studio und starke Reichweite für Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ fassen Dir die wichtigsten Punkte einmal kurz zusammen: Philip Kahrs aus Edewecht zeigt, wie technische Trocknung nach Neubauarbeiten und Versicherungsschäden Schäden verhindert, Schimmel vorbeugt und Projekte planbar macht; dazu gehören geöffnete Decken und Leichtbauwände, gezielte Bohrungen im Estrich, das Aufstellen und Überwachen von Trocknungsgeräten sowie eine präzise Dokumentation – und dafür sucht er handwerkliche Allrounder, gern mit Führerschein und technischem Verständnis. Wenn Du mit Deinem Verein, Eurer Initiative oder auch als Unternehmen eine Bühne suchst, dann melde Dich bei uns: Wir laden Dich ins <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Universum ein und setzen Dich im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> professionell in Szene. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, kümmern wir uns um Aufnahme, Redaktion und Ausspielung – und wenn Du als Firma Reichweite suchst, zeigen wir Dir unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>: Mit über 14,5 Mio. Kontakten pro Monat bietet „Trude Kuh“ ein starkes Umfeld für Marken, Produkte und lokale wie regionale Kampagnen. Wir von „Trude Kuh“ öffnen Dir die Studio-Türen, beraten Dich zu Content, Format und Reichweite – wenn Du Aufmerksamkeit für Dein Thema willst, dann komm zu uns, erzähl Deine Geschichte und nutze unsere Plattform für Deinen Auftritt und messbare Wirkung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/philip-kahrs-von-kahrs-dienstleistungen-edewecht-zu-gast-bei-trude-kuh/">Philip Kahrs von Kahrs Dienstleistungen Edewecht zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Meike Ferguson und Ben Ferguson von Ramba Zamba e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beat fällt nicht vom Himmel – er entsteht in kleinen Händen, die zuerst schüchtern klatschen, in Stimmen, die zu laut oder zu leise einsetzen, und in Gesichtern, die nach wenigen Minuten anfangen zu strahlen. Musik, sagen Meike und Ben Ferguson, lebt vom gemeinsamen Tun, nicht von Perfektion. Genau darum geht es bei Ramba Zamba [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/meike-ferguson-und-ben-ferguson-von-ramba-zamba-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Meike Ferguson und Ben Ferguson von Ramba Zamba e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beat fällt nicht vom Himmel – er entsteht in kleinen Händen, die zuerst schüchtern klatschen, in Stimmen, die zu laut oder zu leise einsetzen, und in Gesichtern, die nach wenigen Minuten anfangen zu strahlen. Musik, sagen Meike und Ben Ferguson, lebt vom gemeinsamen Tun, nicht von Perfektion. Genau darum geht es bei Ramba Zamba e.V. aus Walsrode im niedersächsischen Heidekreis: Kinder und Eltern entdecken Musik als Spielplatz, als Verbindung, als Antrieb fürs Aufwachsen. Über dieses Konzept, über Mut zur Unvollkommenheit und über den Zauber des ersten eigenen Rhythmus sprachen die beiden in den Studios von „Trude Kuh“ mit Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Warum Ramba Zamba? Wenn Musik wieder ins Leben darf</strong></h2>
<p>Die erste Vorsitzende Meike Ferguson kennt die Realität in Kitas aus langjähriger Leitungserfahrung. Viele junge Fachkräfte scheuen das Singen: aus Unsicherheit über die eigene Stimme, aus Mangel an Ideen, wie Instrumente sinnvoll eingesetzt werden. Eltern wiederum stoßen oft an Kosten- oder Zugangshürden klassischer Musikschulen. Ramba Zamba e.V. setzt genau hier an: niedrigschwellig, alltagsnah und mit der Überzeugung, dass jeder Mensch musikalisch ist. Nicht als Konkurrenz zu Musikschulen, sondern als Ergänzung, die einen niederschwelligen Einstieg bietet und Lust auf mehr macht.</p>
<p>Musik ist dabei weit mehr als Unterhaltung. Sie stärkt Selbstvertrauen, verknüpft Synapsen, fördert Bewegung, Sprache und soziale Kompetenzen. Sie macht das, was alle Pädagogik sucht: Sie verbindet Kopf, Herz und Körper. Meike beschreibt es greifbar: Lernen gelingt, wenn Kinder und Erwachsene etwas in sich spüren – Klang, Rhythmus, Energie. Und genau das passiert, wenn die ersten Töne ohne Leistungsdruck erklingen.</p>
<h2><strong>Eltern mittendrin: Vom Zuschauen ins Mitmachen</strong></h2>
<p>Das Herzstück des Vereins sind Angebote, die Kinder immer gemeinsam mit ihren Eltern besuchen. Statt Kinder abzugeben und später wieder abzuholen, werden Mütter und Väter zum aktiven Teil der Session. Es wird gesungen, getanzt, mit leicht spielbaren Instrumenten experimentiert – und das in einer Atmosphäre, in der es nicht um Richtig oder Falsch geht, sondern um Erleben. Die Idee dahinter: Synergien schaffen und das Erlebte nach Hause tragen. Wenn ein Lied aus der Session abends wieder erklingt oder ein Klatschrhythmus am Küchentisch weiterlebt, dann wird Musik Teil des Alltags. Genau hier entstehen Routinen, die nachhaltig wirken – nicht als zusätzlicher Programmpunkt, sondern als selbstverständlicher Begleiter der Entwicklung.</p>
<p>Dass Hemmungen am Anfang normal sind, bestätigt Ben Ferguson aus seiner Öffentlichkeitsarbeitsperspektive. Viele glauben, sie könnten nicht singen oder hätten kein Rhythmusgefühl – bis sie merken, dass mehr in ihnen steckt, als gedacht. Gemeinsam mit anderen Anfängern fällt das Loslassen leichter. Und wenn Kinder erleben, dass Mama oder Papa ein Instrument genauso unperfekt ausprobieren wie sie selbst, schafft das Nähe und Gelassenheit. Der Funke springt über, Scheu weicht Neugier, und aus Zuschauern werden Mitmacher.</p>
<h2><strong>Praxisnah, wissenschaftlich fundiert – und überall machbar</strong></h2>
<p>Ramba Zamba e.V. verzahnt Praxis mit pädagogischem Know-how. In Workshops für Fachkräfte zeigt der Verein, wie Singen und Musizieren eine Vielzahl von Entwicklungsbereichen fördern – ohne Extraprogramm, ohne musikalische Vorbildung. Es geht darum, Lust zu wecken, Hürden abzubauen und Musik als alltägliches Werkzeug zu nutzen. Ein vereinbarter Rhythmus, ein gereimter Vers, eine Bodypercussion-Sequenz – es sind einfache, verlässliche Bausteine, die sich in Morgenkreise, Übergangssituationen oder Bewegungsangebote integrieren lassen.</p>
<p>Aktuell finden viele Aktivitäten auf öffentlichen Spielplätzen statt – ein bewusster Schritt, um sichtbar, barrierearm und altersübergreifend zu arbeiten. Die Szenen, die Meike beschreibt, sind lebendig: eine Gruppe, in der Vier- bis Fünfjährige mit Reimen und Rhythmusklatschen glänzen, jüngere Kinder neugierig in Instrumentenkisten greifen, Eltern mitwippen und die ersten gemeinsamen Grooves entstehen. So klingt ein niedrigschwelliger Start in die musikalische Früherziehung.</p>
<h2><strong>Warum frühe Musikbildung heute wichtiger denn je ist</strong></h2>
<p>In einer Zeit, in der Audio-Würfel Inhalte im Minutentakt liefern und Bildschirme den Alltag strukturieren, geht schnell verloren, was die Entwicklung so stark voranbringt: das aktive Tun. Vorlesen, Singen, gemeinsames Musizieren – all das erzeugt Bindung, Aufmerksamkeit, Wiederholung, Erfolgserlebnisse. Meike verweist auf den Körper als natürlichen Taktgeber: Herzschlag, Atem, Schritte – der Mensch ist von Geburt an rhythmisch. Diese innere Metronomik verdient Futter. Wer Rhythmus spürt, findet leichter in Koordination, Sprache, Fokus und Miteinander. Ben bringt es pragmatisch auf den Punkt: Musik hilft beim Konzentrieren, beim Schwimmen im Takt bleiben, beim Durchhalten – universell, anwendbar, überall.</p>
<p>Das Leitmotiv des Vereins klingt entsprechend schlicht und kraftvoll: Hier spielt die Musik – und zwar gemeinsam. Aus kleinen Überwindungen werden große Aha-Momente. Aus Schüchternheit wird Entdeckerfreude. Und aus einem einmaligen Workshop wird oft eine dauerhafte Gewohnheit, die Familien zusammenbringt.</p>
<h2><strong>Schnuppern erwünscht: Einsteigen, ausprobieren, dabeibleiben</strong></h2>
<p>Wer Ramba Zamba e.V. kennenlernen will, kann sich unkompliziert melden, schnuppern und mitmachen. Ein bis drei offene Termine geben einen ehrlichen Eindruck, bevor eine Mitgliedschaft ins Spiel kommt. Besonders schön: die Überraschung am Ende vieler Sessions. Eltern berichten, wie sehr es ihnen selbst Spaß gemacht hat – oft mehr, als sie erwartet hätten. Kinder strahlen, weil alle auf Augenhöhe ausprobieren. Perfektion ist nirgends Anforderung, sondern allenfalls ein langfristiger Weg. Und auf diesem Weg darf man ruhig bei der Triangel anfangen.</p>
<p>Für die Zukunft wünscht sich Meike musizierende Kita-Teams, Familien, die Angebote selbstverständlich nutzen, und engagierte Menschen, die das Projekt mittragen. Denn was im Kleinen beginnt, entfaltet im Alltag große Wirkung. Musik bleibt die universelle Sprache, die Kulturen verbindet und den Herzschlag des Miteinanders hörbar macht.</p>
<h2><strong>Deine Einladung in unser TV-Studio: Verein zeigen, Reichweite nutzen, Werbung denken</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich herzlich ein: Wenn Du einen Verein wie Ramba Zamba e.V. führst oder Teil davon bist und Eure Arbeit im TV-Studio sichtbar machen willst, melde Dich bei uns – auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du alle Wege zu uns, im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> produzieren wir mit Dir ein sympathisches, hochreichweitenstarkes Format. Du willst Deinen Verein im Interview vorstellen, wie es Meike und Ben getan haben, damit Eltern, Kinder, Pädagoginnen und Pädagogen schnell verstehen, worum es geht? Dann nutze unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und sichere Dir einen Termin. Wir erreichen monatlich über 14,5 Mio. Kontakte – das ist nicht nur ein starkes Sprachrohr für Vereine, sondern auch eine hervorragende Bühne für Markenbotschaften. Wenn Du als Unternehmen aufmerksamkeitsstarke Präsenz suchst, integrieren wir Deine Kampagne passgenau in unsere Formate; informiere Dich dafür gern über die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Kurz zusammengefasst: In diesem Gespräch ging es um musikalische Früherziehung, Elternbeteiligung, niedrigschwellige Workshops für Kitas, die Kraft von Rhythmus und gemeinsamer Erfahrung, die Hemmschwellen abbauen und Alltag bereichern – wenn auch Du mit Deinem Verein Deine Mission teilen willst oder als Werbepartner unsere Reichweite klug nutzen möchtest, dann melde Dich, komm vorbei und lass uns im TV-Studio von „Trude Kuh“ gemeinsam etwas bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/meike-ferguson-und-ben-ferguson-von-ramba-zamba-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Meike Ferguson und Ben Ferguson von Ramba Zamba e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Johanna Huslage und Andrea Meyer vom BV Essen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:43:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist oft mehr als nur die Jagd nach dem Ball oder das Streben nach der persönlichen Bestleistung. Sport, besonders in ländlichen Regionen, ist ein unsichtbares Band, das Generationen miteinander verbindet. Es ist der Ort, an dem aus kleinen Stöpseln selbstbewusste Jugendliche und aus Jugendlichen engagierte Erwachsene werden. Ein solcher Ort ist der BV Essen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/johanna-huslage-und-andrea-meyer-vom-bv-essen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Johanna Huslage und Andrea Meyer vom BV Essen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist oft mehr als nur die Jagd nach dem Ball oder das Streben nach der persönlichen Bestleistung. Sport, besonders in ländlichen Regionen, ist ein unsichtbares Band, das Generationen miteinander verbindet. Es ist der Ort, an dem aus kleinen Stöpseln selbstbewusste Jugendliche und aus Jugendlichen engagierte Erwachsene werden. Ein solcher Ort ist der BV Essen. Gegründet im Jahr 1919 im niedersächsischen Essen (Oldenburg), ist der Ballspielverein weit mehr als nur ein Anbieter von sportlichen Aktivitäten. Er ist ein Lebensbegleiter, ein Stück Heimat und eine feste Institution der Gemeinschaft. Mit über 1400 Mitgliedern, von denen die Hälfte Kinder und Jugendliche sind, beweist der Verein eindrucksvoll, dass Gemeinschaftsgeist und ein breites Angebot der Schlüssel zum Erfolg sind. Vom ersten Purzelbaum beim Kinderturnen bis zum Sitzyoga für Senioren – der BV Essen schafft es, Menschen über Jahrzehnte hinweg zu begleiten und zu begeistern. Über diese beeindruckende Vereinsarbeit und das Geheimnis ihres Erfolgs sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Johanna Huslage aus dem Vorstand und Andrea Meyer, Leiterin der Gymnastikabteilung.</p>
<h2><strong>Vom Ballspielverein zum Multisport-Giganten</strong></h2>
<p>Wer beim Namen „Ballspielverein Essen“ nur an Fußball denkt, liegt weit daneben. Längst hat sich der 1919 gegründete Verein zu einem wahren Multisport-Anbieter entwickelt, der zu den größten im Landkreis Cloppenburg zählt. Johanna Huslage, die selbst als Kind mit Schwimmen und Basketball im Verein begann, gab einen Einblick in die beeindruckende Vielfalt. Das Angebot reicht von klassischen Sportarten wie Fußball, Handball und Tischtennis bis hin zu moderneren Disziplinen. So gibt es seit 2004 eine Boxabteilung für Kinder und Erwachsene, die nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Respekt und Selbstbewusstsein fördert. Seit 2017 begeistert die Hip-Hop-Abteilung rund 100 Kinder und Jugendliche. Karate und eine äußerst gefragte Schwimmabteilung runden das Portfolio ab. Gerade die Schwimmkurse sind so beliebt, dass es lange Wartelisten gibt und die Plätze teilweise verlost werden müssen – ein Beleg für den hohen Bedarf und das Vertrauen in die Qualität der Vereinsarbeit, gerade in einer Zeit, in der immer weniger Kinder sicher schwimmen können. Diese stetige Weiterentwicklung zeigt, dass der BV Essen mit der Zeit geht und sein Angebot an den Wünschen der Mitglieder und den gesellschaftlichen Bedürfnissen ausrichtet.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft von der Wiege bis zur Urne</strong></h2>
<p>Ein humorvoller, wenn auch etwas makaberer Spruch, der in einer früheren Sendung fiel, beschreibt die Philosophie des BV Essen perfekt: „Von der Wiege bis zur Urne – turne!“ Andrea Meyer, seit 20 Jahren als Trainerin und Leiterin der Gymnastikabteilung aktiv, kann dies nur bestätigen. Sie erlebt täglich, wie wichtig Bewegung für Körper, Geist und Seele ist, besonders bei den älteren Mitgliedern. Ihre Seniorensportgruppen sind nicht nur ein Ort für Fitness, sondern auch für sozialen Austausch. Man trifft sich, treibt gemeinsam Sport, frühstückt zusammen und feiert Karneval. Dieser Zusammenhalt zieht sich durch alle Abteilungen und Altersklassen. Selbst in der herausfordernden Corona-Zeit hielt die Gemeinschaft stand, indem man kurzerhand mit großem Abstand auf dem Fußballplatz trainierte. Das Angebot wird dabei kontinuierlich an die Bedürfnisse angepasst. So entstand beispielsweise das Sitzyoga, um auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Teilnahme zu ermöglichen. Dieses Engagement geht so weit, dass eine Person, wie Andrea Meyer stolz berichtete, eigens wegen des vielfältigen Sportangebots des BV Essen in die Gemeinde gezogen ist. Ein größeres Kompliment kann es für einen Verein kaum geben.</p>
<h2><strong>Das Ehrenamt als Herzstück des Erfolgs</strong></h2>
<p>Ein Verein mit 1400 Mitgliedern, über 1000 aktiven Sportlern und unzähligen Trainingseinheiten und Veranstaltungen könnte ohne ein starkes Fundament nicht existieren. Dieses Fundament ist das Ehrenamt. Johanna Huslage betonte, dass der Verein ohne die rund 100 bis 130 ehrenamtlichen Helfer, Trainer und Betreuer nicht überlebensfähig wäre. Viele Eltern engagieren sich, werden selbst zu Trainern, um Mannschaften aufrechtzuerhalten, oder helfen bei Veranstaltungen. Es seien oft dieselben engagierten Menschen, die Fahrdienste zu Auswärtsspielen übernehmen oder bei Festen einen Kuchen backen. Ihnen gebühre ein besonderer Dank, denn dieses Engagement ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Doch der Erfolg gibt ihnen recht: Der Verein bringt nicht nur Breitensportler zusammen, sondern feiert auch Erfolge im Leistungssport. Aktuell fiebert der ganze Verein mit Schwimmerin Anna Engelberg, die bei den European Masters in der Slowakei an den Start geht. Diese Erfolge sind der Lohn für die unzähligen Stunden, die ehrenamtlich in die Zukunft des Vereins und seiner Mitglieder investiert werden, und zeigen, dass Gemeinschaftsgeist Berge versetzen kann.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, mit dem der BV Essen seit über einem Jahrhundert das Gemeindeleben bereichert. Das Gespräch mit Johanna Huslage und Andrea Meyer hat gezeigt, wie ein Verein zu einer zweiten Familie werden kann. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist, der eine ähnlich inspirierende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Euch die Möglichkeit, Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutzt die Chance, Eure Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren und neue Mitglieder oder Unterstützer zu gewinnen. Aber nicht nur Vereine finden bei uns eine Bühne. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bietet unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch für Unternehmen ein enormes Potenzial. Wenn Du Deine Firma einer breiten und interessierten Zielgruppe vorstellen möchtest, dann informiere Dich über die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Vereinsvorstellung oder Unternehmenswerbung, wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas Großartiges auf die Beine zu stellen. Werde Teil unserer wachsenden Community und erreiche mit Deiner Botschaft Millionen von Menschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/johanna-huslage-und-andrea-meyer-vom-bv-essen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Johanna Huslage und Andrea Meyer vom BV Essen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Katharina Küsters von Assistenzhunde Helfende Pfoten zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:47:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein unscheinbarer Blick, ein Stups mit der Nase, das Herbeischleppen eines bestimmten Handtuchs. Was für Außenstehende wie eine zufällige Geste eines Hundes wirken mag, kann für einen Menschen mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung ein lebensrettendes Signal sein. Es ist die stille Sprache zwischen Mensch und Tier, die den Unterschied macht zwischen einem herannahenden epileptischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unscheinbarer Blick, ein Stups mit der Nase, das Herbeischleppen eines bestimmten Handtuchs. Was für Außenstehende wie eine zufällige Geste eines Hundes wirken mag, kann für einen Menschen mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung ein lebensrettendes Signal sein. Es ist die stille Sprache zwischen Mensch und Tier, die den Unterschied macht zwischen einem herannahenden epileptischen Anfall und rechtzeitiger Sicherheit, zwischen einer Panikattacke und beruhigender Gewissheit. Diese besondere Verbindung ist mehr als nur die Beziehung zwischen einem Halter und seinem Haustier; sie ist eine Partnerschaft, die auf Vertrauen, intensivem Training und einem tiefen Verständnis füreinander beruht. Ein Assistenzhund ist nicht einfach nur ein Begleiter – er ist ein Türöffner zu einem selbstbestimmten Leben, ein stiller Held auf vier Pfoten, der Hoffnung schenkt, wo zuvor oft nur Hürden waren. Über diese faszinierende Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Katharina Küsters, der Gründerin von Assistenzhunde Helfende Pfoten.</p>
<h2><strong>Ein Versprechen als Gründungsgeschichte</strong></h2>
<p>Viele Menschen denken bei einem Hund als Helfer sofort an den klassischen Blindenführhund. Doch die Welt der Assistenzhunde ist weitaus vielfältiger und spezialisierter, wie Katharina Küsters eindrucksvoll berichtet. Die Geschichte ihres Vereins begann nicht mit einem Geschäftsplan, sondern mit einem zutiefst persönlichen Versprechen an eine Freundin, die an einem inoperablen Gehirntumor erkrankt war. Inspiriert durch einen Fernsehbericht aus den USA über Assistenzhunde für Veteranen, fassten die beiden den Entschluss: „Was die können, können wir auch.“ Nach dem Tod ihrer Freundin führte Küsters die begonnene Arbeit fort. Seit 2023 leitet sie die Organisation offiziell, deren Wurzeln bis ins Jahr 2007 zurückreichen. Mit einem elköpfigen Team, darunter fünf Trainer, bildet der Verein in Overath Assistenzhunde für Menschen mit verschiedensten Herausforderungen aus. Die Aufgaben, die diese Tiere übernehmen, sind erstaunlich und reichen weit über das bloße Begleiten hinaus.</p>
<h2><strong>Vom Türenöffner zum Lebensretter</strong></h2>
<p>Die Aufgaben eines Assistenzhundes sind so individuell wie die Bedürfnisse des Menschen, den er unterstützt. Es gibt über 200 beschriebene Assistenzleistungen, die ein Hund erlernen kann, um behinderungsbedingte Nachteile auszugleichen. Bei Epilepsie können manche Hunde einen Anfall Minuten im Voraus erkennen und warnen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität werden sie zu wortwörtlichen Türenöffnern, helfen beim An- und Ausziehen oder heben heruntergefallene Gegenstände auf. Im psychischen Bereich können sie bei Panikattacken beruhigend eingreifen, Albträume unterbrechen oder Menschen aus traumatischen Flashbacks zurück in die Realität holen. Auch bei Diabetes oder schweren Allergien können sie als Warnhunde lebensrettend sein. Die Ausbildung ist ein langer und intensiver Prozess, der zweieinhalb bis drei Jahre dauert und bis zu 6.000 Trainingsstunden umfassen kann. Dabei wird nicht nur mit dem Hund, sondern intensiv mit dem Mensch-Hund-Team gearbeitet, um eine perfekte Symbiose zu schaffen, die auf Vertrauen und klarer Kommunikation basiert. Die Ausbildung beginnt oft schon im Welpenalter, doch auch geeignete Tierschutzhunde können zu wertvollen Helfern ausgebildet werden.</p>
<h2><strong>Qualität, Hoffnung und die Hürde der Finanzierung</strong></h2>
<p>Die Professionalität und Qualität der Ausbildung stehen bei Assistenzhunde Helfende Pfoten an oberster Stelle. Dies wurde im Jahr 2024 durch die internationale Akkreditierung durch die Assistant Dogs International (ADI) bestätigt. Als eine von nur vier Organisationen im deutschsprachigen Raum erfüllt der Verein damit die höchsten weltweiten Standards. Diese beinhalten nicht nur detaillierte Trainingsdokumentationen, sondern auch umfassende Notfallpläne, etwa für den Fall von Naturkatastrophen. Trotz dieser anerkannt hohen Qualität und der Tatsache, dass ein Assistenzhund ein anerkanntes Hilfsmittel ist, werden die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen. Die Ausbildung muss vollständig über Spenden finanziert werden. Dies führt zu einer tragischen Situation: Während der Bedarf riesig ist, stehen aktuell knapp 100 Menschen auf der Warteliste, die auf einen Hund oder die Finanzierung dafür warten. Für Katharina Küsters ist jede Absage schmerzhaft, denn sie weiß, dass hinter jeder Anfrage die Hoffnung auf mehr Teilhabe, auf einen Schulabschluss, eine Ausbildung oder einfach ein selbstständigeres Leben steckt. Ihr größter Wunsch für die Zukunft ist daher, dass Inklusion und Teilhabe kein Luxus für wenige bleiben.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ hoffen, dass Dich das Gespräch mit Katharina Küsters von Assistenzhunde Helfende Pfoten genauso bewegt hat wie uns. Es zeigt eindrücklich, wie die Partnerschaft zwischen Mensch und Tier Barrieren überwinden und neue Lebensperspektiven eröffnen kann. Wenn auch Du eine Organisation oder einen Verein vertrittst, der eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Bühne in unserem modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Deine Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance, Deine Botschaft zu verbreiten und neue Unterstützer zu gewinnen. Du kannst ganz einfach Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Teil unserer wachsenden Sendungsfamilie werden. Aber nicht nur Vereine finden bei uns eine Heimat. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat und bietet damit ein enormes Potenzial für Unternehmen. Wenn Du Deine Firma, Deine Produkte oder Dienstleistungen einer großen und interessierten Zielgruppe präsentieren möchtest, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir schaffen maßgeschneiderte Lösungen, damit Deine Werbebotschaft genau dort ankommt, wo sie wirken soll. Zögere nicht und nimm Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt umzusetzen!</p>
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		<title>Doris Bregen-Meiners vom Reit- und Fahrverein Fürstenau zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:14:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kind steht zum ersten Mal vor einem Pferd. Ein gewaltiges Tier, groß, kräftig, beeindruckend. Da ist zunächst Respekt, vielleicht sogar ein wenig Angst. Doch dann geschieht etwas Magisches. Das Kind wagt den ersten Schritt, streichelt das weiche Fell, spürt die ruhige Atmung des Tieres und führt es ein paar Meter. In diesem Moment entsteht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind steht zum ersten Mal vor einem Pferd. Ein gewaltiges Tier, groß, kräftig, beeindruckend. Da ist zunächst Respekt, vielleicht sogar ein wenig Angst. Doch dann geschieht etwas Magisches. Das Kind wagt den ersten Schritt, streichelt das weiche Fell, spürt die ruhige Atmung des Tieres und führt es ein paar Meter. In diesem Moment entsteht eine unsichtbare Verbindung, ein Gefühl von Vertrauen und Partnerschaft. Wenn dieses Kind dann zum ersten Mal auf dem Pferderücken sitzt, ist das mehr als nur ein kleiner Augenblick – es ist ein riesiger Schritt für das Selbstbewusstsein. Es geht um Mut, Verantwortung und die unbezahlbare Erfahrung, etwas aus eigener Kraft geschafft zu haben. Genau diese transformierende Kraft der Begegnung zwischen Kind und Pferd ist das Herzstück der Arbeit des Reit- und Fahrvereins Fürstenau. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit der engagierten Vorsitzenden des Vereins, Doris Bregen-Meiners, über ein Bildungskonzept, das weit über den klassischen Reitunterricht hinausgeht und das Leben vieler junger Menschen nachhaltig prägt.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Reiten: Das Erfolgskonzept Hippocampus Fürstenau</strong></h2>
<p>Seit seiner Gründung im Jahr 1978 hat sich der Reit- und Fahrverein Fürstenau im niedersächsischen Landkreis Osnabrück zu einer festen Institution entwickelt. Doch der Verein ist weit mehr als nur ein Ort für klassischen Reitsport. Mit dem 2018 ins Leben gerufenen Bildungskonzept „Hippocampus Fürstenau – Kinder mit Pferden stärken“ hat der Verein eine Brücke zwischen Sport, Pädagogik und Persönlichkeitsentwicklung geschlagen. Doris Bregen-Meiners, die seit 2022 als Vorsitzende fungiert und selbst mit Pferden aufgewachsen ist, erklärte im Gespräch, dass der Reitsport zunehmend elitärer und teurer werde. Viele Familien könnten sich den Zugang zu diesem wertvollen Hobby nicht mehr leisten. Hier setzt das Hippocampus-Projekt an: Durch Kooperationen mit allen regionalen Kindergärten, den Grundschulen und der I.G.S. Fürstenau wird jedem Kind die Möglichkeit geboten, den Kontakt zum Pferd herzustellen, unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Eltern. Rund 200 Kinder und Jugendliche nehmen wöchentlich an den Angeboten des Vereins teil, davon etwa die Hälfte über die Bildungseinrichtungen. Das Spektrum reicht dabei vom Ponyclub für die Kleinsten ab drei Jahren über das Voltigieren bis hin zum klassischen Reitunterricht in Dressur und Springen.</p>
<h2><strong>Wie Pferde zu Seelenlesern und Lehrmeistern werden</strong></h2>
<p>Was macht die Begegnung mit einem Pferd so besonders? Doris Bregen-Meiners beschreibt es als eine fast magische Erfahrung. Ein Pferd, so sagt sie, urteilt nicht über Schulnoten, Herkunft oder den Charakter eines Menschen. Es reagiert unmittelbar auf das Verhalten und die Ausstrahlung seines Gegenübers. Diese ehrliche und direkte Rückmeldung ist eine enorme Chance für Kinder und Jugendliche. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen, Vertrauen aufzubauen und erleben ganz direkt, dass ihr eigenes Handeln eine Wirkung hat. Bregen-Meiners nennt Pferde liebevoll „Seelenleser“. Besonders die 18 Schulpferde des Vereins, darunter auch fünf Shetlandponys, seien Meister darin, sich auf unterschiedlichste Menschen einzustellen. Sie beobachtet immer wieder, wie selbst bei den Kleinsten aus der Krippe eine sofortige Ruhe und Konzentration einkehrt, sobald sie in der Nähe der Tiere sind. Die Pferde senken ihre Köpfe, die Kinder werden still – es entsteht eine spürbare Verbindung, die entspannt und erdet. Diese Momente fördern nicht nur die Empathie und das Pflichtbewusstsein, sondern stärken auch nachhaltig das Selbstvertrauen, da die Kinder lernen, Herausforderungen zu meistern und eine Beziehung zu einem so kraftvollen Lebewesen aufzubauen.</p>
<h2><strong>Ein Verein, der auf Gemeinschaft und Ehrenamt baut</strong></h2>
<p>Die beeindruckende Arbeit des Reit- und Fahrvereins Fürstenau wäre ohne eine starke Gemeinschaft und das Engagement zahlreicher Helfer nicht möglich. Die Anlage bietet mit einer 20&#215;40 Meter großen Halle samt Übernachtungsmöglichkeiten, einer weiteren 20&#215;60 Meter großen Halle speziell für das Schulprojekt, einem großen Spring- und einem Dressurplatz traumhafte Bedingungen. Doch eine solche Infrastruktur muss auch gepflegt werden. Bregen-Meiners betont, dass es nicht nur ums Reiten geht. Die Kinder und Jugendlichen lernen von Anfang an, dass Pflege, Stallarbeit und die Sorge für das Tier dazugehören. Ob beim Hufe auskratzen nach dem Reiten, beim gemeinsamen Streichen der Sattelkammer oder bei der Hilfe auf Turnieren – Teamgeist wird großgeschrieben. Bei großen Veranstaltungen packen bis zu 50 Ehrenamtliche und mehr mit an. Dieses Miteinander ist entscheidend, denn es vermittelt den jungen Menschen, dass man gemeinsam viel mehr erreichen kann. In einer Zeit, in der das ehrenamtliche Engagement in Vereinen oft nachlässt, schafft der Verein in Fürstenau einen Raum, in dem Jugendliche positive Erfahrungen im Miteinander sammeln und erkennen, dass ihr Beitrag zählt und wertgeschätzt wird.</p>
<h2><strong>Werden auch Sie Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft, mit der Doris Bregen-Meiners und ihr Team vom Reit- und Fahrverein Fürstenau Kindern und Jugendlichen die Welt der Pferde näherbringen. Das Interview hat gezeigt, wie wichtig solche Angebote für die Entwicklung junger Menschen sind. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist, die eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden! Wir bieten Dir die Plattform, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und zwar direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Hier könnt Ihr Eure Arbeit, Eure Ziele und Eure Leidenschaft einem breiten Publikum präsentieren. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat – eine enorme Reichweite, die nicht nur für Vereine interessant ist. Auch für Firmen ergeben sich hier fantastische Möglichkeiten, ihre Botschaft zu platzieren. Wenn Sie als Unternehmen nach effektiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> suchen, um eine große und engagierte Zielgruppe zu erreichen, sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten vielfältige Formate, um Ihre Marke authentisch und sympathisch in Szene zu setzen. Ob Verein oder Unternehmen, wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören und gemeinsam großartige Inhalte zu schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/doris-bregen-meiners-vom-reit-und-fahrverein-fuerstenau-zu-gast-bei-trude-kuh/">Doris Bregen-Meiners vom Reit- und Fahrverein Fürstenau zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Anke-Catharina Timm von Fleißige Hände zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:55:41 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anke-catharina-timm-von-fleissige-haende-zu-gast-bei-trude-kuh/">Anke-Catharina Timm von Fleißige Hände zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind oft die kleinen Dinge, die Großes bewegen. Ein Stück Stoff, ein paar Fäden, Wolle, Papier oder Holz – Dinge, die in den Händen eines Menschen mit Zeit, Geduld und viel Liebe entstehen. Für sich genommen sind es kleine Gegenstände, doch wenn aus vielen dieser kleinen Dinge spürbare Hilfe wird, bekommen sie eine ganz andere Bedeutung. Genau diese Philosophie lebt der Verein „Fleißige Hände“ aus Hamburg. Hier wird Handgefertigtes mit einem klaren Ziel hergestellt und verkauft: krebskranken Kindern und ihren Familien direkt und unbürokratisch zu helfen. Es ist eine Geschichte über Solidarität, die im Kleinen beginnt und im Leben von Kindern, die gegen eine schwere Krankheit kämpfen, einen riesigen Unterschied macht. In den TV-Studios von „Trude Kuh“ sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit der ersten Vorsitzenden und Initiatorin des Vereins, Anke-Catharina Timm, über ihr bewegendes Engagement.</p>
<h2><strong>Aus Handarbeit wird Hoffnung</strong></h2>
<p>Die Idee hinter „Fleißige Hände“ ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. Eine Gruppe von engagierten Menschen trifft sich regelmäßig, um in liebevoller Handarbeit Kuscheltiere, Topflappen, Taschen und viele andere schöne Dinge herzustellen. Anke-Catharina Timm erklärt das Prinzip im Gespräch: Jeden Freitag um 18:00 Uhr kommt das Team zusammen, es wird genäht, gehäkelt und gestrickt. Jedes einzelne Produkt erzählt die Geschichte von jemandem, der seine Zeit investiert hat, um einem anderen Menschen zu helfen. Diese handgefertigten Schätze werden anschließend über soziale Medien wie Instagram und Facebook oder auf lokalen Märkten, wie dem Hafenfest in Wedel, verkauft. Die Resonanz der Menschen ist überwältigend. Viele sind von der Arbeit so begeistert, dass sie nicht nur Produkte kaufen, sondern auch direkt für den Verein spenden oder sogar Sonderanfertigungen in Auftrag geben. So wurde schon eine ganze Reihe kleiner Hunde für einen Käufer in Madrid gefertigt oder auch mal eine Echse auf speziellen Wunsch produziert. Der Verein zeigt damit eindrucksvoll, wie aus einem Hobby und dem Wunsch zu helfen ein Kreislauf des Gebens entsteht, bei dem 100 Prozent der Einnahmen direkt bei den Betroffenen ankommen.</p>
<h2><strong>Direkte Hilfe, die ankommt: Von Hamburg nach Ägypten</strong></h2>
<p>Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt derzeit auf der Unterstützung von krebskranken Kindern in Ägypten, obwohl auch Kontakte zu deutschen Vereinen bestehen. Anke-Catharina Timm, die selbst eine tiefe Verbindung zu Ägypten hat, reist drei- bis viermal im Jahr dorthin, um die Hilfe persönlich zu überbringen. Der Verein unterstützt das Shefaa Al Orman Hospital in Luxor, ein Krankenhaus, das ausschließlich von Spenden lebt und in dem alle Behandlungen für die Kinder kostenfrei sind. Ein besonderer Aspekt ist, dass die Eltern bei ihren Kindern bleiben dürfen, was in der schweren Zeit der Therapie eine unschätzbare Stütze ist. Statt an große Organisationen zu spenden, überreicht der Verein das Geld in Umschlägen direkt an die Familien. Diese persönliche Übergabe stellt sicher, dass die Hilfe genau dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Der zweite Vorsitzende des Vereins, Ahmed, der selbst aus Ägypten stammt, ist dabei eine unverzichtbare Schnittstelle. Er sorgt dafür, dass die Geldtransfers ohne Gebührenverluste direkt von seinem ägyptischen Konto an die Familien gehen. So wird jeder eingenommene Euro zu einer spürbaren Entlastung für Familien, die nicht nur gegen die Krankheit, sondern auch gegen Sorgen und Ängste kämpfen.</p>
<h2><strong>Mehr als nur finanzielle Unterstützung: Momente des Glücks schenken</strong></h2>
<p>Die Arbeit von „Fleißige Hände“ geht jedoch weit über die finanzielle Hilfe hinaus. Es geht darum, den Kindern Momente der Normalität und Freude zu schenken. Anke-Catharina Timm berichtet von Kinderfesten im Krankenhaus, bei denen Geschenke verteilt werden und die Kinder für einen Tag ihre Schmerzen und Sorgen vergessen können. Bilder zeigen strahlende Kinderaugen, wenn sie handgefertigte Mützen erhalten, die den Haarausfall durch die Chemotherapie kaschieren, oder wenn sie mit einem neuen Spielzeugauto durch die Gänge flitzen. Diese Begegnungen sind emotional und prägend. Timm erzählt von der 17-jährigen Ethar, einem Mädchen, das sie mit ihrer Lebensfreude und Hoffnung tief beeindruckte und eine große Inspiration für die Vereinsgründung war. Obwohl Ethar den Kampf gegen den Krebs verlor, lebt ihr Geist in der Arbeit des Vereins weiter. Diese persönlichen Schicksale sind es, die Anke-Catharina Timm und ihr Team antreiben. Die Handarbeit wird für sie selbst zur Therapie, zu einer Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu schaffen und die Freude doppelt zu erleben: einmal beim Herstellen und Verkaufen der schönen Dinge und ein zweites Mal, wenn das Geld den Kindern und ihren Familien ein Lächeln ins Gesicht zaubert.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Geschichte des Vereins Fleißige Hände und dem unglaublichen Engagement von Anke-Catharina Timm. Es zeigt, wie viel man mit Empathie und Tatkraft bewegen kann. Die Arbeit des Vereins ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einer einfachen Idee greifbare Unterstützung für die Schwächsten in unserer Gesellschaft erwächst. Wenn auch Du einen Verein oder eine Initiative vertrittst, die eine solche inspirierende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine Botschaft mit einem großen Publikum zu teilen. In unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> schaffen wir eine angenehme Atmosphäre, in der Du Deine Arbeit und Deine Ziele optimal präsentieren kannst. Nutze die Chance, Deine Herzensangelegenheit bekannt zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Vielleicht möchtest Du aber auch Dein Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen? Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat und bietet damit ein enormes Potenzial für Deine Botschaft. Wir haben vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die wir Dir gerne in einem persönlichen Gespräch erläutern. Ob Du also für eine gute Sache brennst oder Dein Unternehmen auf die nächste Stufe heben möchtest – wir bieten Dir die perfekte Bühne. Zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir ein spannendes Projekt umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anke-catharina-timm-von-fleissige-haende-zu-gast-bei-trude-kuh/">Anke-Catharina Timm von Fleißige Hände zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Rene Welz und Tatiana Riesberg von der Randori Society e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:47:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kämpfen lernen, um nicht kämpfen zu müssen – was zunächst wie ein Widerspruch klingt, ist in Wahrheit eine Lebensphilosophie. Wenn Menschen mit Schwertern trainieren, sich gegen bewaffnete Gegner verteidigen oder die Kunst der Abwehr erlernen, liegt der Gedanke an pure Stärke und das Besiegen eines Gegenübers nahe. Doch im Dojo der Randori Society e.V. aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rene-welz-und-tatiana-riesberg-von-der-randori-society-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Rene Welz und Tatiana Riesberg von der Randori Society e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kämpfen lernen, um nicht kämpfen zu müssen – was zunächst wie ein Widerspruch klingt, ist in Wahrheit eine Lebensphilosophie. Wenn Menschen mit Schwertern trainieren, sich gegen bewaffnete Gegner verteidigen oder die Kunst der Abwehr erlernen, liegt der Gedanke an pure Stärke und das Besiegen eines Gegenübers nahe. Doch im Dojo der Randori Society e.V. aus Bad Essen geht es um etwas viel Tiefgreifenderes: die Herrschaft über sich selbst. Hier werden Bewegungen endlos wiederholt, Abstände präzise einstudiert und der eigene Körper darauf getrimmt, auch unter größtem Druck zu funktionieren. Wer seinem Gegenüber im Kampf wirklich begegnen will, muss zuerst lernen, sich selbst zu beherrschen. In dieser faszinierenden Welt, in der Kampfkunst auf persönliche Entwicklung trifft, begrüßte Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ zwei leidenschaftliche Vertreter dieses Weges: Präsident Rene Welz und seine Stellvertreterin Tatiana Riesberg.</p>
<h2><strong>Vom persönlichen Leiden zur lebenslangen Leidenschaft</strong></h2>
<p>Für Rene Welz war der Einstieg in die Welt der Kampfkünste keine Suche nach einem neuen Hobby, sondern eine medizinische Notwendigkeit. Im Jahr 1990 litt er an einer rheumatischen Erkrankung, die seinen Körper stark beeinträchtigte. Ein Arzt, der sich mit chinesischer Medizin auskannte, riet ihm zu einer Kampfkunst, die den gesamten Körper beansprucht. In einer Zeit, in der das Internet noch Zukunftsmusik war und alternative Heilmethoden oft als „Schnickschnack“ abgetan wurden, war es ein glücklicher Zufall, der ihn in Bad Essen zu einem ehemaligen englischen Soldaten führte. Dieser unterrichtete auf seinem Dachboden Ninjutsu – genau die Kunst, die Welz‘ Leben prägen sollte. Zweimal pro Woche trainierte er intensiv, was nicht nur seine körperlichen Beschwerden linderte, sondern eine Leidenschaft entfachte, die ihn nie wieder losließ. Nach Jahren der Weiterbildung und des Unterrichtens führte ein weiterer Zufall, die Betreuung eines französischen Austauschschülers, zur Gründung einer neuen Trainingsgruppe. Kurz darauf stieß Tatiana Riesberg dazu, und der Grundstein für die heutige Randori Society e.V. war gelegt.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Sport: Ein ganzheitlicher Weg für Körper und Geist</strong></h2>
<p>Tatiana Riesberg fand ihren Weg zum Ninjutsu im Jahr 2012 durch einen Artikel in einer lokalen Zeitung. Sie spürte das Bedürfnis nach einer Veränderung in ihrem Leben und fand im Dojo genau das, wonach sie suchte. Für sie bewirkte die Kampfkunst weit mehr als nur körperliche Fitness. Sie half ihr, ihre innere Mitte und ein tiefes Gleichgewicht zu finden. Anders als beim Fußball oder Tischtennis, wo der sportliche Aspekt im Vordergrund steht, ist Kampfkunst ein ganzheitlicher Ansatz. Es geht darum, ein neues Körpergefühl zu entwickeln, Bewegungsabläufe zu verinnerlichen und sich mit voller Konzentration einer Sache zu widmen. Die öffentliche Wahrnehmung des Ninjutsu ist oft von klischeehaften Bildern des geheimnisvollen schwarzen Kämpfers aus Filmen geprägt. Rene Welz betont, dass dieses Bild irreführend ist. Der Weg zum wahren Können erfordert enorme Disziplin und dauert viele Jahre. Es geht nicht um rohe Kraft, sondern um eine Technik, die aus dem gesamten Körper kommt – eine Lehre, die aus den alten japanischen Kriegen stammt, wo Kämpfer gerüstete Gegner überwinden mussten.</p>
<h2><strong>Pinsel und Schwert: Wenn Kampf und Kunst verschmelzen</strong></h2>
<p>Eine besondere Facette des Vereins ist das Projekt „Pinsel und Schwert“, das auf den ersten Blick überrascht. Neben den intensiven Trainingseinheiten bietet die Randori Society e.V. auch Kurse in Kalligraphie und Aquarellmalerei an. Rene Welz erklärt, dass das eigentliche Ziel nicht der Kampf, sondern die persönliche Entwicklung ist. Ein Mensch, der diese Reife erreicht hat, muss nicht mehr kämpfen. Die Kunst dient dazu, den Geist zu sammeln und zu konzentrieren. Insbesondere die Kalligraphie erfordert höchste Kontrolle und Langsamkeit. Das meditative Ziehen der Pinselstriche befreit den Kopf von alltäglichen Sorgen und schafft eine innere Ruhe. Diese Verbindung von Kampf und Kunst wirkt wie Yin und Yang: Das Kämpferische, Aktive wird durch das Ruhige, Besonnene ergänzt. Es ist ein Weg, der für Menschen jeden Alters offensteht. Tatiana Riesberg selbst begann mit 40 Jahren und im Verein trainiert sogar ein Mitglied, das erst nach seiner Pensionierung mit der Kampfkunst anfing und heute eine feste Stütze der Gemeinschaft ist. Denn im Dojo bereichert jedes einzelne Mitglied durch seine Anwesenheit und Erfahrung die gesamte Gruppe.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Rampenlicht und starke Werbung für Dein Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Philosophie und dem Engagement der Randori Society e.V. Das Gespräch mit Rene Welz und Tatiana Riesberg hat eindrucksvoll gezeigt, wie Kampfkunst zu Disziplin, Respekt und innerer Stärke führen kann. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist, die eine spannende Geschichte zu erzählen hat, dann möchten wir Dich herzlich einladen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Vielleicht sitzt Du schon bald hier bei uns und teilst Deine Leidenschaft mit einem großen Publikum. Und falls Du ein Unternehmen führst und nach effektiven Wegen suchst, Deine Botschaft zu verbreiten, bist Du bei uns ebenfalls an der richtigen Adresse. <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht mit seinen Inhalten über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat und bietet damit eine enorme Reichweite für Deine Marke. Informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserem großen Netzwerk. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam großartige Projekte zu realisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rene-welz-und-tatiana-riesberg-von-der-randori-society-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Rene Welz und Tatiana Riesberg von der Randori Society e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Thomas Buntrock und Martina Doetsch von Zanshin Kai Osnabrück e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:39:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kaum wahrnehmbarer Atemzug, gefolgt von einer Stille, in der die Zeit für einen kurzen Augenblick vollkommen stillzustehen scheint. Dann durchschneidet eine blitzschnelle, präzise Bewegung die Luft. Wer bei diesem Bild sofort an wilde Samurai-Schlachten und unkontrollierte Schwertkämpfe denkt, liegt meilenweit von der Wahrheit entfernt. Beim Iaido, der traditionellen japanischen Kunst des Schwertziehens, geht es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/thomas-buntrock-und-martina-doetsch-von-zanshin-kai-osnabrueck-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Thomas Buntrock und Martina Doetsch von Zanshin Kai Osnabrück e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kaum wahrnehmbarer Atemzug, gefolgt von einer Stille, in der die Zeit für einen kurzen Augenblick vollkommen stillzustehen scheint. Dann durchschneidet eine blitzschnelle, präzise Bewegung die Luft. Wer bei diesem Bild sofort an wilde Samurai-Schlachten und unkontrollierte Schwertkämpfe denkt, liegt meilenweit von der Wahrheit entfernt. Beim Iaido, der traditionellen japanischen Kunst des Schwertziehens, geht es nicht um blinde Zerstörung, sondern um die absolute Beherrschung des eigenen Geistes und Körpers. Jeder Handgriff muss sitzen, jeder noch so kleine Fehler wird gnadenlos sichtbar, und der wahre Gegner ist niemals das Gegenüber, sondern stets die eigene Ungeduld und Unachtsamkeit. Diese faszinierende Verbindung aus jahrhundertealter Tradition und tiefgreifender Persönlichkeitsentwicklung stand im Zentrum eines außergewöhnlichen Gesprächs, das weit über die Grenzen des gewöhnlichen Sports hinausging. Aufgezeichnet wurde dieser tiefgründige Austausch in den renommierten Räumlichkeiten der „Trude Kuh“ TV-Studios. Hier offenbarte sich eine Welt, in der Respekt, Disziplin und innere Ruhe die wahren Waffen eines Kriegers darstellen. Das fesselnde Interview wurde geführt von Redaktionsleiter Georg Mahn, der als souveräner und aufmerksamer Moderator durch dieses eindrucksvolle Gespräch leitete.</p>
<h2><strong>Der lange Weg zur inneren Meisterschaft</strong></h2>
<p>Thomas Buntrock, Vorstand des Vereins, blickt auf eine beeindruckende Reise durch die Welt der Budokünste zurück. Seine ersten Berührungspunkte mit dem Kampfsport entstanden nicht aus spiritueller Sehnsucht, sondern aus alltäglicher Notwendigkeit. Als schmächtiger Junge mit losem Mundwerk geriet er auf dem Schulhof regelmäßig in Schwierigkeiten. Ein Schaukasten eines Krankenhauses in Lingen, der Bilder von Menschen in weißen Anzügen zeigte, die sich warfen, weckte sein Interesse am Judo. Dort lernte er das richtige Fallen und entwickelte ein Selbstbewusstsein, das Angreifer im Vorfeld abschreckte. Dies verdeutlicht eine wichtige Lektion der Kampfkunst, denn der höchste Sieg ist der Kampf, der nicht stattfindet. Später führte ihn sein Weg zum Kyokushinkai Karate, einem harten Vollkontaktstil. Seine wahre Berufung fand er in der Kunst des Schwertes. Schon als vierzehnjähriger Junge verkaufte er sein Fahrrad, um sich ein einfaches Dekorationsschwert zu leisten. Heute, mit sechsundsechzig Jahren und Träger des vierten Dan im Iaido, betrachtet er diese Kampfkunst als echte Lebensaufgabe, bei der die geistige Ausstrahlung so stark sein muss, dass der Gegner seinen Angriff abbricht.</p>
<h2><strong>Vereinsgründung aus später Leidenschaft</strong></h2>
<p>Die Entstehungsgeschichte des Zanshin Kai Osnabrück e.V. im Jahr 2023 ist eng mit der Initiative von Martina Doetsch verbunden, die heute als Schatzmeisterin des Vereins fungiert. Entgegen der landläufigen Meinung, dass man für asiatische Kampfkünste jung und unbeschwert sein müsse, begann sie ihre Reise erst im Alter von zweiundfünfzig Jahren. Angetrieben von dem Wunsch nach mehr Bewegung und dem Unverständnis darüber, dass Thomas sein immenses Wissen nicht weitergab, nahm sie die Zügel selbst in die Hand. Sie bewies eindrucksvoll, dass Kampfkunst in jedem Alter erlernbar ist und immense gesundheitliche Vorteile bietet. Besonders die Koordination beim Karate und das feine Gleichgewichtsgefühl beim Iaido schulen Körper und Geist gleichermaßen. Heute trägt sie stolz den dritten Dan und vermittelt die traditionellen Werte an die nächste Generation. Der Verein zeichnet sich durch einen bemerkenswerten Jugendanteil von vierzig Prozent aus. Die Arbeit mit Kindern erfordert dabei ein besonderes didaktisches Feingefühl, da die komplexen Bewegungsabläufe altersgerecht vermittelt werden müssen. Durch gemeinsame Rituale wie die respektvolle Verbeugung beim Betreten des Dojos entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das jungen Menschen Orientierung bietet.</p>
<h2><strong>Das Schwert als Spiegel der menschlichen Seele</strong></h2>
<p>Ein besonderer Höhepunkt des Gesprächs war die Präsentation eines echten, rasiermesserscharfen japanischen Schwertes, eines sogenannten Shinken. Das beeindruckende Prachtstück mit dem Namen Herz aus Eis wiegt etwa 1,2 Kilogramm und strahlt eine Ehrfurcht gebietende Aura aus. Die differentielle Härtung des Stahls sorgt dafür, dass die Klinge extrem schnitthaltig, der Klingenrücken jedoch weich genug ist, um Schläge abzuwehren, ohne zu zersplittern. Im regulären Training nutzen Anfänger aus Sicherheitsgründen ausschließlich Holzschwerter, da die wirkenden Kräfte enorm sind und selbst bei stumpfen Übungsschwertern schwere Verletzungen auftreten können. Ein faszinierendes Detail echter Klingen ist die sogenannte Blutrinne, die bei korrekter Schnittführung ein singendes Geräusch durch Luftverwirbelungen erzeugt. Dieser Klang dient dem Übenden als akustische Selbstkontrolle. Die höchste Stufe der Meisterschaft wird als Einheit von Geist, Körper und Schwert beschrieben. Um diese Perfektion zu erreichen und sich unabhängig von gewohnten räumlichen Markierungen im Dojo zu orientieren, verlegt der Verein sein Training regelmäßig nach draußen in den Osnabrücker Schlosspark. Dort müssen die Schüler ihre innere Mitte finden und die Richtungen aus sich selbst heraus bestimmen.</p>
<h2><strong>Gemeinsam wachsen und neue Wege in der medialen Welt beschreiten</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ blicken auf ein wahrhaft inspirierendes Gespräch zurück, in dem uns der Zanshin Kai Osnabrück e.V. eindrucksvoll vor Augen geführt hat, wie viel Disziplin, Körperbeherrschung und innere Stärke in der Welt der japanischen Kampfkünste steckt. Es ist immer wieder eine große Freude, solche tiefgründigen Lebensphilosophien und engagierte Menschen bei uns zu haben. Wenn auch Du Mitglied in einem spannenden Club oder einer engagierten Organisation bist, kannst Du ganz einfach Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und einem breiten Publikum zeigen, wofür Euer Herz schlägt. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet genau die richtige professionelle Atmosphäre für tiefgehende und zugleich sehr unterhaltsame Gespräche. Doch nicht nur ehrenamtliche Projekte finden bei uns eine großartige Bühne, denn unser gesamtes mediales Netzwerk erzielt mittlerweile über 14,5 Millionen Kontakte im Monat. Diese enorme Reichweite eröffnet gigantische Chancen für Firmen und Marken, weshalb wir lukrative <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> anbieten, um gezielt neue Zielgruppen zu erschließen und die eigene Sichtbarkeit massiv zu steigern. Wir laden Dich ganz herzlich ein, Teil unserer stetig wachsenden Community zu werden und die vielfältigen Formate von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> zu entdecken. Egal ob Du sportliche Traditionen pflegst, gesellschaftliches Engagement zeigst oder als visionärer Unternehmer Deine Produkte effektiv bewerben möchtest, melde Dich gerne bei uns. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Dir spannende Geschichten zu erzählen, Deine Botschaft erfolgreich in die Welt zu tragen und Dir die perfekte mediale Plattform zu bieten.</p>
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		<title>Alexandra Bruns und Martha-Luise Trebin von der DLRG Ortsgruppe Stedinger Land zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 08:52:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sprung vom Steg, ein Sommertag am See, Kinderlachen am Wasser – für die meisten Menschen sind das Bilder unbeschwerter Freiheit. Doch hinter dieser Idylle lauert eine Gefahr, die keine Unachtsamkeit verzeiht. Ein kurzer Moment der Ablenkung, eine unterschätzte Strömung, und der schönste Tag kann zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit werden. Genau diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/alexandra-bruns-und-martha-luise-trebin-von-der-dlrg-ortsgruppe-stedinger-land-zu-gast-bei-trude-kuh/">Alexandra Bruns und Martha-Luise Trebin von der DLRG Ortsgruppe Stedinger Land zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sprung vom Steg, ein Sommertag am See, Kinderlachen am Wasser – für die meisten Menschen sind das Bilder unbeschwerter Freiheit. Doch hinter dieser Idylle lauert eine Gefahr, die keine Unachtsamkeit verzeiht. Ein kurzer Moment der Ablenkung, eine unterschätzte Strömung, und der schönste Tag kann zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit werden. Genau diese bittere Erfahrung machte die Gemeinde Berne in Niedersachsen vor fast 60 Jahren, als dort durchschnittlich ein Kind pro Jahr ertrank. Als Reaktion auf diese Tragödien wurde 1968 die DLRG-Ortsgruppe Berne gegründet. Aus dieser Keimzelle entwickelte sich die heutige DLRG Ortsgruppe Stedinger Land, eine Gemeinschaft von Ehrenamtlichen, die mit Leidenschaft und Engagement Verantwortung am und im Wasser übernimmt. Über die vielfältige Arbeit dieser modernen Lebensretter und die Herausforderungen von heute sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der ersten Vorsitzenden Alexandra Bruns und der zweiten Jugendvorsitzenden Martha-Luise Trebin.</p>
<h2><strong>Zwischen Schwimmausbildung und Katastrophenschutz: Die vielen Gesichter der DLRG</strong></h2>
<p>Wenn man an die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft denkt, kommen einem schnell Bilder von Rettungsschwimmern in Badehose oder Badeanzug in den Sinn. Doch Alexandra Bruns, die seit 2007 im Verein aktiv ist und diesen seit 2023 als erste Vorsitzende leitet, zeichnet ein deutlich facettenreicheres Bild. Die DLRG Ortsgruppe Stedinger Land ist weit mehr als nur am Beckenrand oder am Weserstrand präsent. Zwar bilden die Schwimmausbildung und der Wasserrettungsdienst nach wie vor das Herzstück der Vereinsarbeit, doch das Portfolio ist beeindruckend breit gefächert. Die Ehrenamtlichen engagieren sich im Katastrophenschutz, bilden Bootsführer aus und sind im Sanitätsdienst aktiv. Besonders wertvoll ist die neue Sonartechnik, die es ermöglicht, auch unter der Wasseroberfläche nach Personen oder Gegenständen zu suchen. Diese Vielfalt zeigt, dass nicht nur exzellente Schwimmer gebraucht werden, sondern Menschen mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten eine Heimat im Verein finden können, von der Technik bis zur Organisation. Selbst auf dem Eis sind die Retter im Winter unterwegs, um bei Einbruchunfällen schnell helfen zu können. Die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen wie der Feuerwehr und den Johannitern wird ebenfalls großgeschrieben, denn im Ernstfall zählt nur das reibungslose Zusammenspiel aller Kräfte.</p>
<h2><strong>Die wachsende Herausforderung: Wenn immer weniger Kinder sicher schwimmen können</strong></h2>
<p>Ein Thema bereitet Alexandra Bruns und ihren Mitstreitern besondere Sorgen: die abnehmende Schwimmfähigkeit bei Kindern. Aktuelle Zahlen des DLRG-Bundesverbandes sind alarmierend. Eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2022 ergab, dass 20 Prozent der Kinder im Grundschulalter gar nicht schwimmen können – eine Verdopplung innerhalb weniger Jahre. Zudem gelten 58 Prozent der Grundschüler am Ende der vierten Klasse nicht als sichere Schwimmer, wofür mindestens das Bronzeabzeichen erforderlich ist. Diese Entwicklung spürt die Ortsgruppe direkt. Die Warteliste für den Seepferdchen-Kurs ist mit 80 bis 100 Kindern so lang, dass die Wartezeit aktuell rund anderthalb Jahre beträgt. Eltern wird empfohlen, ihre Kinder bereits mit drei Jahren anzumelden, um mit fünf Jahren einen Platz zu bekommen. Diese hohe Nachfrage trifft auf begrenzte Kapazitäten, auch wenn der Verein die Luxussituation genießt, feste Zeiten in einem Schwimmbad nutzen zu können. Die Corona-Pandemie hat die Situation zusätzlich verschärft, doch der Trend war schon vorher spürbar. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, um der drohenden Gefahr des Ertrinkens präventiv entgegenzuwirken.</p>
<h2><strong>Eine Gemeinschaft, die trägt: Nachwuchsarbeit und die Faszination Ehrenamt</strong></h2>
<p>Was motiviert junge Menschen wie die 17-jährige Martha-Luise Trebin, ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen? Als zweite Jugendvorsitzende führt sie im „Jugendeinsatz-Team“ Kinder und Jugendliche spielerisch an die ernsten Aufgaben der Wasserrettung heran. Sie lernen den Umgang mit Funkgeräten, Rettungsmitteln und Booten. Für Martha ist es aber vor allem die starke Gemeinschaft, die den Verein auszeichnet. Sie beschreibt die DLRG als eine große Familie, in der man voneinander lernt, neue Freunde findet und sich aufeinander verlassen kann. Dieses Gefühl des Zusammenhalts ist die Basis für jeden Einsatz, bei dem Vertrauen und Teamwork überlebenswichtig sind. Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz, sei es beim gemeinsamen Grillen nach einem Übungsabend oder beim stimmungsvollen Fackelschwimmen auf dem Eulenfest. Dieses Gemeinschaftsgefühl ist der Kitt, der den Verein zusammenhält und entscheidend dafür ist, dass auch in Zukunft genügend Nachwuchs für diese wichtige ehrenamtliche Arbeit begeistert werden kann. Eindrucksvoll demonstrierte sie im Studio zusammen mit Alexandra Bruns die Funktion einer automatischen Rettungsweste, was selbst dem erfahrenen Moderator einen kleinen Schreckmoment bescherte, aber eindrücklich die Wichtigkeit von Training und Eigenschutz für die Retter unterstrich.</p>
<h2><strong>Du willst auch etwas bewegen? Werde Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement und der Leidenschaft, die Alexandra Bruns und Martha-Luise Trebin für die DLRG Ortsgruppe Stedinger Land gezeigt haben. Das Interview hat wieder einmal deutlich gemacht, wie wertvoll die Arbeit von Vereinen für unsere Gesellschaft ist. Wenn auch Du Mitglied in einem Verein bist, der eine spannende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und das direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutze diese einmalige Chance, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, was Euren Verein so besonders macht. Wir geben Eurem ehrenamtlichen Engagement die Bühne, die es verdient. Bei uns auf der Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichst Du mit Deiner Botschaft eine riesige Zielgruppe. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sind wir aber nicht nur für Vereine der ideale Partner. Auch für Firmen bieten wir ein enormes Potenzial. Wenn Du für Dein Unternehmen wirksame Werbung schalten und von unserer Reichweite profitieren möchtest, dann informiere Dich über die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bei uns. Egal ob Du einen Verein präsentieren oder Dein Unternehmen nach vorne bringen willst – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas Großes zu bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/alexandra-bruns-und-martha-luise-trebin-von-der-dlrg-ortsgruppe-stedinger-land-zu-gast-bei-trude-kuh/">Alexandra Bruns und Martha-Luise Trebin von der DLRG Ortsgruppe Stedinger Land zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ellen Waßmann und Sandra Steller vom St. Bernhards-Klub e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das die Herzen von Millionen Menschen der 80er-Jahre höherschlagen ließ: der treue, gutmütige Bernhardiner Josef aus der Kultserie „Heidi“. Er war der heimliche Star, ein Symbol für Zuverlässigkeit, Gemütlichkeit und Herzlichkeit. Doch hinter diesem fast märchenhaften Bild verbirgt sich heute oft eine ernüchternde Realität. In einer Welt, die nach immer extremeren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ellen-wassmann-und-sandra-steller-vom-st-bernhards-klub-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ellen Waßmann und Sandra Steller vom St. Bernhards-Klub e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das die Herzen von Millionen Menschen der 80er-Jahre höherschlagen ließ: der treue, gutmütige Bernhardiner Josef aus der Kultserie „Heidi“. Er war der heimliche Star, ein Symbol für Zuverlässigkeit, Gemütlichkeit und Herzlichkeit. Doch hinter diesem fast märchenhaften Bild verbirgt sich heute oft eine ernüchternde Realität. In einer Welt, die nach immer extremeren Merkmalen strebt, leiden diese sanften Riesen nur allzu oft unter den Folgen fehlerhafter Zucht. Schwere gesundheitliche Probleme, chronische Gelenkschmerzen und eine verkürzte Lebensdauer sind die traurige Konsequenz. Es braucht Menschen, die sich nicht vom äußeren Schein blenden lassen, sondern mit unermüdlichem Einsatz, medizinischen Kontrollen und tiefem Fachwissen für das Recht dieser Hunde auf ein gesundes, schmerzfreies Leben kämpfen. Sie geben diesen gutmütigen Riesen eine kraftvolle Stimme und stellen sicher, dass Gesundheit und Wesensstärke wieder über rein optische Extreme gestellt werden. Genau dieser verantwortungsvollen Aufgabe hat sich der St. Bernhards-Klub e.V. verschrieben. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gaben die Präsidentin Ellen Waßmann und Zuchtbuchführerin Sandra Steller faszinierende Einblicke in ihre Arbeit und die Welt der Bernhardiner.</p>
<h2><strong>Vom Schoßhund zum Arbeitstier: Die wahre Natur des Bernhardiners</strong></h2>
<p>Die Leidenschaft für die majestätische Rasse wurde Ellen Waßmann quasi in die Wiege gelegt. Bereits ihr Vater war in den 1970er-Jahren Züchter, und sie erinnert sich noch gut an das Gefühl, als Kind mit einem so großen, geduldigen Hund auf dem Hof aufzuwachsen. Bei Sandra Steller war es eher Liebe auf den zweiten Blick. Ursprünglich aus der Jagdgebrauchshundeszene stammend, entdeckte sie die Rasse durch ihren Mann und ist seither nicht mehr davon wegzudenken. Begleitet wurden die beiden Damen von Lavendel, einer viereinhalbjährigen Hündin, die mit ihren 63 Kilogramm während des Interviews seelenruhig döste – ein perfektes Beispiel für die gelassene Art dieser Tiere. Doch der Verein warnt eindringlich: Der Bernhardiner ist kein Anfängerhund. Was als kleiner, putziger Welpe mit etwa 600 Gramm beginnt, wächst zu einem kräftigen Hund heran, der konsequente Erziehung und eine klare Führung benötigt. Viele Menschen unterschätzen die Verantwortung, die ein solches Tier mit sich bringt, und lassen sich zu sehr vom niedlichen Aussehen der Welpen leiten. Der Klub leistet hier wichtige Aufklärungsarbeit und betont, dass neben der Gelassenheit auch eine gewisse Sturheit zum Charakter des Bernhardiners gehören kann, die von Anfang an in die richtigen Bahnen gelenkt werden muss.</p>
<h2><strong>Der Kampf gegen Extremzucht und für ein gesundes Leben</strong></h2>
<p>Ein zentrales Anliegen des St. Bernhards-Klubs e.V. ist der Kampf gegen die Folgen vergangener Zuchtfehler. Ellen Waßmann erklärte, dass vor Jahrzehnten einem Schönheitsideal nachgeeifert wurde, das immer massigere, schwerere und imposantere Hunde hervorbrachte. Dies führte jedoch zu gravierenden Gesundheitsproblemen wie Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie, die für die Tiere extrem schmerzhaft sind. Seit etwa 30 bis 40 Jahren arbeitet der Verein intensiv daran, diesen Trend umzukehren und zum ursprünglichen Typ des agileren, leichteren Arbeitshundes zurückzukehren. Die Erfolge sind sichtbar: Die Hunde sind bewegungsfreudiger, haben weniger Gelenkprobleme und ihre Lebenserwartung steigt. Hunde mit 12, 13 oder sogar 14 Jahren sind keine Seltenheit mehr. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Zuchtbuchstelle, die Sandra Steller leitet. Sie beschreibt ihre Aufgabe als das bürokratische Kontrollzentrum und Herzstück des Vereins. Hier werden alle relevanten Daten erfasst – von Deck- und Wurfmeldungen über Ahnentafeln bis hin zu Gesundheitsdaten. Es ist strikt geregelt, dass nur mit Tieren gezüchtet werden darf, die keine gesundheitlichen Probleme aufweisen. Dieser lückenlose Datenaustausch, auch im internationalen Netzwerk der Weltunion der St. Bernhards Klubs, ist essenziell, um die Rasse nachhaltig gesund zu erhalten.</p>
<h2><strong>Ein sanfter Riese mit vielfältigen Talenten</strong></h2>
<p>Das Image des faul in der Ecke liegenden Hundes wird dem Bernhardiner bei Weitem nicht gerecht. Historisch gesehen war er ein unverzichtbarer Helfer in den Alpen, der nicht nur Menschen rettete, sondern auch Wagen zog und auf den Bauernhöfen im Tal vielfältige Aufgaben übernahm. Dieses Erbe als Arbeitstier wird heute wiederbelebt. Im Interview wurden Aufnahmen vom Zugtraining gezeigt, bei dem die Hunde Bollerwagen oder Schlitten ziehen – ein großer Spaß für die ganze Familie. Doch die Talente des Bernhardiners reichen noch weiter. Seine sanftmütige und anpassungsfähige Art macht ihn zu einem idealen Partner in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit. Sandra Steller berichtete aus eigener Erfahrung, wie feinfühlig ihre Hunde mit ihrem Mann umgehen, der seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Sie spüren die Einschränkung und passen ihr Verhalten an. Diese Fähigkeit wird auch in der Arbeit mit Kindern genutzt. Ein Vereinsmitglied arbeitet mit ihren beiden Bernhardinern in einer Schule, wo die Hunde den Kindern Stabilität geben und sie lehren, Verantwortung zu übernehmen. Auch in Altenheimen und Krankenhäusern werden sie erfolgreich eingesetzt, um Patienten zu helfen. Der Verein will dieses positive und vielseitige Bild des Bernhardiners stärker in die Öffentlichkeit tragen und zeigen, dass diese Rasse weit mehr ist als nur ein gemütlicher Familienhund.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Community und präsentiere Deinen Verein!</strong></h2>
<p>Die Geschichte von Ellen Waßmann, Sandra Steller und ihrem Engagement für den St. Bernhards-Klub e.V. hat uns tief beeindruckt und wieder einmal gezeigt, wie wichtig ehrenamtliche Arbeit ist. Wir von „Trude Kuh“ finden, dass solche Geschichten eine große Bühne verdienen. Das heutige Gespräch hat verdeutlicht, wie der Verein erfolgreich das Image des Bernhardiners korrigiert und sich für die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere einsetzt. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und eine spannende Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Vielleicht möchtest Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine Leidenschaft mit einem großen Publikum teilen. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet dafür den perfekten Rahmen. Wir möchten aber nicht nur Vereinen eine Plattform geben, sondern auch Unternehmen auf die vielfältigen Möglichkeiten aufmerksam machen, die unsere Reichweite bietet. Mit über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ein starker Partner für Deine Markenbotschaft. Entdecke die effektiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und erreiche eine breite und interessierte Zielgruppe. Ob Du nun einen Verein ins Rampenlicht rücken oder Dein Unternehmen erfolgreich bewerben möchtest – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen. Besuche unsere Webseite, informiere Dich über die vielfältigen Optionen und nimm Kontakt mit uns auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ellen-wassmann-und-sandra-steller-vom-st-bernhards-klub-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ellen Waßmann und Sandra Steller vom St. Bernhards-Klub e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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