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	<title>Vechta Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Maurice Brumund und Timo Weigel von der Inno KI GmbH zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2026 11:23:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Computerpiep der 80er Jahre klingt heute wie ein fernes Echo aus einer anderen Welt. Es war die Zeit von Post-its, des ersten Apple Macintosh und von jeder Menge Haarspray. Doch während die Welt staunend auf die neue CD blickte, passierte in den Hallen eines amerikanischen Computerunternehmens namens Digital Equipment Corporation eine stille Revolution: Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/maurice-brumund-und-timo-weigel-von-der-inno-ki-gmbh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Maurice Brumund und Timo Weigel von der Inno KI GmbH zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Computerpiep der 80er Jahre klingt heute wie ein fernes Echo aus einer anderen Welt. Es war die Zeit von Post-its, des ersten Apple Macintosh und von jeder Menge Haarspray. Doch während die Welt staunend auf die neue CD blickte, passierte in den Hallen eines amerikanischen Computerunternehmens namens Digital Equipment Corporation eine stille Revolution: Das weltweit erste große KI-System kam zum Einsatz. Was damals noch als Nischentechnologie galt, hat sich zu einem unaufhaltsamen Begleiter unseres Alltags entwickelt. Spätestens seit dem Durchbruch des Deep Learning im Jahr 2012 und der massiven Marktschwemme durch ChatGPT ist klar: Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Für die großen Player wie Google und Microsoft bedeutet sie Macht, Geld und Dominanz. Doch für unzählige mittelständische Unternehmen in Deutschland bedeutet sie vor allem eine Frage: Wie können wir diese Technologie nutzen, ohne den Anschluss zu verlieren? Antworten auf diese Frage lieferten Maurice Brumund, Produktmanager, und Timo Weigel, Vertriebsleiter der Inno KI GmbH aus Vechta, im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von der Marketingagentur zum KI-Pionier</strong></h2>
<p>Die Geschichte der Inno KI GmbH ist eng verwoben mit dem Tatendrang ihrer Gründer. Ursprünglich als Ingenieure gestartet, die sich während ihres dualen Studiums in Diepholz kennenlernten, merkten sie schnell, dass der Weg in einem großen Konzern nicht der ihre war. So gründeten sie 2019 zunächst eine Marketingagentur. Doch die aufkommende Welle der künstlichen Intelligenz ließ sie nicht los. Sie erkannten, wie sehr KI das Marketing und unzählige andere Geschäftsbereiche beeinflussen würde. Der logische nächste Schritt war die Gründung der Inno KI GmbH im Jahr 2024. Mit an Bord holten sie sich einen KI-Entwickler, der bereits 2013 in diesem Feld studierte, lange bevor es zum Hype wurde. Gemeinsam entwickelten sie ein Geschäftsmodell, das auf KI-Software und gezielte Beratung für Unternehmen setzt, um Automatisierung und Datenverarbeitung voranzutreiben und Betriebe fit für die Zukunft zu machen. Ihr Ziel: Unternehmen nicht nur eine Software an die Hand zu geben, sondern sie auf dem Weg der digitalen Transformation aktiv zu begleiten.</p>
<h2><strong>Deutsche Lösungen für den globalen KI-Wettbewerb</strong></h2>
<p>Angesichts der Dominanz amerikanischer Tech-Giganten stellt sich oft die Frage, ob deutsche Unternehmen im KI-Rennen überhaupt noch mithalten können. Timo Weigel ist davon überzeugt. Zwar sei der Kampf um die Entwicklung der ganz großen KI-Modelle wie ChatGPT oder Gemini entschieden, doch die wahre Chance für Deutschland liege woanders. Die Stärke der deutschen Wirtschaft sind ihre herausragenden mittelständischen Unternehmen. Wenn diese Betriebe nun klug und sicher KI einsetzen, können sie ihre Wettbewerbsfähigkeit massiv steigern. Genau hier setzt Inno KI an. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre Mitarbeiter privat bereits Tools wie ChatGPT nutzen und dabei sensible Firmendaten ungeschützt in die USA senden. Inno KI bietet eine datenschutzkonforme Plattform, die sicherstellt, dass alle Daten in der EU verbleiben. Ihr Produkt, InnoGPT, bündelt die Zugänge zu verschiedenen führenden KI-Modellen wie denen von Google, OpenAI und Anthropic. So benötigen Unternehmen nur ein einziges, sicheres Abo und haben stets Zugriff auf die beste verfügbare Technologie, ohne sich um Datenschutz oder komplexe Vertragsabschlüsse sorgen zu müssen.</p>
<h2><strong>KI als Werkzeug: Potenziale nutzen und Ängste abbauen</strong></h2>
<p>Die größte Hürde bei der Einführung von KI in Unternehmen ist oft nicht die Technik, sondern der Mensch. Maurice Brumund und Timo Weigel betonten im Gespräch, dass viele Ängste und Vorbehalte existieren, sowohl bei den Inhabern als auch bei den Mitarbeitenden. Die Sorge, durch eine Maschine ersetzt zu werden, ist weit verbreitet. Deshalb setzt Inno KI auf persönliche Beratung und Schulungen direkt in den Firmen. Sie wollen Berührungsängste abbauen und zeigen, dass KI ein mächtiges Werkzeug ist, das den Arbeitsalltag erleichtern, aber nicht den Menschen ersetzen kann. Wer KI intensiv nutzt, so Weigel, verliert die Angst und erkennt, wie er das Tool zur Steigerung der eigenen Produktivität einsetzen kann. Maurice Brumund, der selbst keine Zeile Code mehr ohne KI-Unterstützung schreibt, sieht hier einen unfassbaren Produktivitätsgewinn. Die Zukunft der KI sieht er in sogenannten Agenten, die selbstständig kleinere Aufgaben, wie das Sortieren des E-Mail-Posteingangs, übernehmen und so wertvolle Ressourcen freisetzen. Die Botschaft ist klar: Wer sich der Technologie öffnet und sie als Werkzeug begreift, wird nicht nur überleben, sondern gestärkt aus der digitalen Transformation hervorgehen.</p>
<h2><strong>Werde Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren begeistert vom Besuch von Maurice Brumund und Timo Weigel, die uns eindrucksvoll gezeigt haben, wie die Inno KI GmbH deutsche Unternehmen auf dem Weg in die KI-Zukunft begleitet. Das Gespräch hat verdeutlicht, dass mit Mut, den richtigen Partnern und innovativen Ideen der digitale Wandel eine riesige Chance für den Mittelstand ist. Wenn auch Du einen spannenden Verein oder ein interessantes Projekt hast, das Du einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht und melde Dich bei uns! Du kannst ganz einfach Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Teil unserer Sendung werden. In unserem modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten wir die perfekte Bühne, um Deine Geschichte zu erzählen. Wir sind stolz darauf, eine Plattform für engagierte Menschen und ihre Ideen zu sein. Auf unserer Webseite findest Du alle Informationen zu <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und wie Du mit uns in Kontakt treten kannst. Für Unternehmen bieten wir zudem ein enormes Potenzial. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ der ideale Partner, um Deine Marke oder Dein Produkt bekannt zu machen. Informiere Dich über die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und nutze unsere Reichweite für Deinen Erfolg. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam großartige Inhalte zu schaffen!</p>
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		<title>Martin Vorwerk von Friedrich Haug e.K. zu Gast im TV-Studio bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:28:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein ganz besonderer Tag im TV-Studio von „Trude Kuh“. Die Studiolichter sind an, die Kameras laufen, und auf dem Monitor flimmern schon die ersten Bilder von vergangenen Veranstaltungen. Inmitten dieser geschäftigen Atmosphäre begrüßt Georg Mahn einen Gast, der weiß, wie man Menschen zusammenbringt: Martin Vorwerk vom Unternehmen Friedrich Haug e.K. Seit über 50 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martin-vorwerk-von-friedrich-haug-e-k-zu-gast-im-tv-studio-bei-trude-kuh/">Martin Vorwerk von Friedrich Haug e.K. zu Gast im TV-Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein ganz besonderer Tag im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Die Studiolichter sind an, die Kameras laufen, und auf dem Monitor flimmern schon die ersten Bilder von vergangenen Veranstaltungen. Inmitten dieser geschäftigen Atmosphäre begrüßt Georg Mahn einen Gast, der weiß, wie man Menschen zusammenbringt: Martin Vorwerk vom Unternehmen Friedrich Haug e.K. Seit über 50 Jahren plant und organisiert sein Unternehmen mit seinem Team Messen und Ausstellungen aller Art, die zu echten Erlebnissen werden. Und heute gibt er im Studio von „Trude Kuh“ spannende Einblicke in die Welt der Veranstaltungen, die Herausforderungen der Organisation und die Freude daran, Menschen und Unternehmen zu vernetzen.</p>
<h2 data-start="916" data-end="995">Von Karlsruhe nach Norddeutschland: Die Geschichte von Friedrich Haug e.K.</h2>
<p data-start="996" data-end="1529">Die Wurzeln des Unternehmens Friedrich Haug e.K. reichen weit zurück – bis ins Jahr 1928, als Herr Haug in Karlsruhe die Firma gründete und dort Veranstaltungen sowie Messen durchführte. Nach dem Krieg begann das Unternehmen in den Dortmunder Westfalenhallen zu arbeiten. Der Startschuss in Norddeutschland kam 1967 mit der erstmaligen Durchführung der Gewerbeschau Weser-Ems-Ausstellung in Aurich. Seitdem hat sich Friedrich Haug e.K. stetig weiterentwickelt und ist heute ein fester Bestandteil der norddeutschen Messelandschaft.</p>
<p data-start="1531" data-end="2129">Martin Vorwerk selbst ist seit 1988 dabei, nachdem seine Mutter das Unternehmen 1989 übernommen hatte. 2005 übernahm er selbst das Ruder und führt das Unternehmen seither mit viel Herzblut. Das Portfolio ist beeindruckend: Es umfasst Gewerbeschauen, Fachmessen und Publikumsmessen, die für den Endverbraucher bestimmt sind, sowie spezielle Themenbereiche wie Reisemessen und Oldtimertreffen. Das Team organisiert jährlich fünf bis sechs große Veranstaltungen. Dabei steht immer der persönliche Austausch im Mittelpunkt, denn, wie Konfuzius schon betonte: Wer andere trifft, bereichert sein Leben.</p>
<h2 data-start="2131" data-end="2202">Organisation mit Herz und System: Was hinter den Kulissen passiert</h2>
<p data-start="2203" data-end="2691">Wer glaubt, eine Messe sei schnell organisiert, irrt gewaltig. Martin Vorwerk gibt einen Einblick in die komplexe Planung: Rund ein Jahr dauert die Vorbereitung einer Veranstaltung. Es beginnt mit der Suche nach dem passenden Gelände und den richtigen Partnern vor Ort. Besonders bei neuen Standorten, wie zuletzt in Nienburg, ist die Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren wie der Agentur für Arbeit, der Stadt und dem Landkreis entscheidend, um die Veranstaltung in die Region zu tragen.</p>
<p data-start="2693" data-end="3417">Bis zu 1.500 potenzielle Aussteller werden angeschrieben, am Ende bleiben etwa 120 bis 150, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren, wobei es im Oldenburger Münsterland mittlerweile etwas mehr sind. Die Organisation reicht von der Zeltanmietung über die Stromversorgung und die gesamte Infrastruktur bis hin zu Rettungswagen und Feuerwehr. Zudem sind zahlreiche Genehmigungen von Behörden erforderlich, beispielsweise für das Aufstellen von Plakaten oder den Zeltbau. „Das ist ein echter Big Mac an Bürokratie“, so Vorwerk. Doch mit Erfahrung, einem starken Team und zuverlässigen Partnern gelingt es immer wieder, Veranstaltungen auf die Beine zu stellen, die Besucher und Aussteller gleichermaßen begeistern.</p>
<p data-start="3419" data-end="3563">Wer mehr über die Unterstützung von Vereinen und Organisationen erfahren möchte, findet dazu Informationen unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-anmelden">„Trude Kuh“ Vereinsförderung.</a></p>
<h2 data-start="3565" data-end="3639">Jobmessen, Wandel und Digitalisierung: Die Herausforderungen der Zeit</h2>
<p data-start="3640" data-end="4415">Ein besonderes Highlight im Veranstaltungskalender sind die Jobmessen, wie die 14. Jobmesse Oldenburger Münsterland, die seit 2011 stattfindet und am 19. und 20. September auf dem Stoppelmarktgelände in Vechta ausgerichtet wird. Über 200 Firmen und Institutionen präsentieren sich dort, bieten Ausbildungsplätze, Jobangebote und Karrierechancen – und das bei freiem Eintritt und kostenlosem Parken. Die Messe richtet sich vor allem an junge Menschen, die sich über Berufe, Ausbildungsplätze und Studiengänge, wie das duale Studium, informieren möchten. Schulen werden gezielt eingeladen, und die Schüler der Landkreise Cloppenburg und Vechta ab der neunten Klasse erhalten im Vorfeld eine umfangreiche Beilage mit allen wichtigen Infos zur Vorbereitung auf den Messebesuch.</p>
<p data-start="4417" data-end="5230">Die Corona-Pandemie stellte auch Friedrich Haug e.K. vor große Herausforderungen. Zwei Jahre lang konnten keine Präsenzmessen stattfinden. Als Alternative wurde die Jobmesse Oldenburger Münsterland einmalig digital angeboten. Diese digitale Messe war eine Woche lang geöffnet und wurde von 60 Teilnehmern gut angenommen. Eine Umfrage unter den Ausstellern ergab jedoch ein eindeutiges Feedback: 58 von 60 Teilnehmern äußerten den Wunsch, nie wieder eine digitale Messe zu erleben und zur Präsenzmesse zurückzukehren. Dies unterstreicht, dass der persönliche Kontakt und der erste Eindruck enorm wichtig sind. Deshalb gibt es auf den Jobmessen auch einen kostenlosen Bewerbungsmappen-Check, bei dem Fachleute Tipps für die perfekte Bewerbung, inklusive Lebenslauf und Anschreiben, geben – ob analog oder digital.</p>
<h2 data-start="5352" data-end="5416">Leidenschaft für Veranstaltungen und Engagement im Ehrenamt</h2>
<p data-start="5417" data-end="6115">Martin Vorwerk ist nicht nur Geschäftsführer von Friedrich Haug e.K., sondern auch erster Vorsitzender des Bürgervereins in Molbergen. Dort organisiert er mit einem jungen, engagierten Team das jährliche Bürgerfest, das ein Wochenende vor der Jobmesse stattfindet. Bei diesem Fest präsentieren sich alle Vereine, Verbände und einige Firmen aus Molbergen, es gibt samstagabends eine Party mit Livemusik, und sonntags stellen sich die Vereine den Besuchern vor. Im letzten Jahr zählte das Bürgerfest am Sonntag 2.500 bis 3.000 Besucher. „Es macht einfach Spaß, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen“, erzählt er. Die Erfahrungen aus der Messeorganisation helfen auch im Ehrenamt – und umgekehrt.</p>
<p data-start="6117" data-end="6538">Ob Oldtimermesse, Reisemesse oder Jobbörse: Jede Veranstaltung hat ihre eigenen Herausforderungen und Zielgruppen. Besonders freut sich Vorwerk immer auf die Jobmessen, da dort viele junge Menschen anzutreffen sind. Am Freitag kommen die Schüler oft im Klassenverband, und am Samstag kommen sie mit ihren Eltern wieder. „Es ist schön zu sehen, wie viele Eltern sich für die Zukunft ihrer Kinder interessieren“, sagt er.</p>
<p data-start="6715" data-end="7011">Am Ende des Gesprächs bleibt die Erkenntnis: Veranstaltungen sind mehr als nur Organisation – sie sind Begegnung, Austausch und ein Stück gelebte Gemeinschaft. Und mit Menschen wie Martin Vorwerk und Unternehmen wie Friedrich Haug e.K. bleibt die norddeutsche Messelandschaft lebendig und bunt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martin-vorwerk-von-friedrich-haug-e-k-zu-gast-im-tv-studio-bei-trude-kuh/">Martin Vorwerk von Friedrich Haug e.K. zu Gast im TV-Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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