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	<title>Vereinsleben Niedersachsen Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Petra Müller-Kahlke und Beatrice Sassano von der Feinen Garde – Damenzug des Schützenvereins Brome von 1813 zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:52:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in Brome die Fackeln knistern, der Spielmannszug auf dem Burghof ansetzt und die Nationalhymne in der Stille der Nacht anschwillt, dann ist das kein bloßes Brauchtum – das ist gelebte Gemeinschaft, die unter die Haut geht. Es ist jener besondere Gänsehautmoment, den man nicht kaufen kann und der sich nur dann einstellt, wenn Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/petra-mueller-kahlke-und-beatrice-sassano-von-der-feinen-garde-damenzug-des-schuetzenvereins-brome-von-1813-zu-gast-bei-trude-kuh/">Petra Müller-Kahlke und Beatrice Sassano von der Feinen Garde – Damenzug des Schützenvereins Brome von 1813 zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Brome die Fackeln knistern, der Spielmannszug auf dem Burghof ansetzt und die Nationalhymne in der Stille der Nacht anschwillt, dann ist das kein bloßes Brauchtum – das ist gelebte Gemeinschaft, die unter die Haut geht. Es ist jener besondere Gänsehautmoment, den man nicht kaufen kann und der sich nur dann einstellt, wenn Menschen über Generationen hinweg füreinander da sind. Genau dieses Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, steht im Mittelpunkt des Gesprächs, das Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh&#8220; mit Petra Müller-Kahlke, erster Vorsitzender der Feinen Garde, und Beatrice Sassano, der legendären Zicke vom Dienst, geführt hat.</p>
<h2><strong>Von der Küche auf die Bühne – die Gründung des Damenzugs</strong></h2>
<p>Der Schützenverein Brome von 1813 ist, wie der Name bereits verrät, kein junger Verein. Über Generationen hinweg war er eine Männerdomäne. Frauen durften Essen zubereiten, Getränke zapfen, servieren – aber wirklich mitmachen? Fehlanzeige. Das änderte sich im Jahr 2010, als sich eine Gruppe engagierter Frauen zusammenschloss und die Feine Garde als selbständigen Damenzug mit eigener Satzung ins Leben rief. Petra Müller-Kahlke erinnert sich: Die Männer reagierten anfangs mit wenig Begeisterung. Heute ist die Stimmung eine völlig andere. Ohne die Frauen geht es schlichtweg nicht mehr. Die Feine Garde zählt inzwischen stolze 80 Mitglieder und ist aus dem Vereinsleben des Fleckens Brome im niedersächsischen Landkreis Gifhorn nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Was damals als Wunsch nach Sichtbarkeit und Teilhabe begann, ist heute ein tragender Pfeiler des gesamten Schützenwesens vor Ort. Die Frauen sind es, die einspringen, wenn Hilfe gebraucht wird, die organisieren, anpacken und den Zusammenhalt im wahrsten Sinne des Wortes leben. Sogar männliche Mitglieder unterstützen die Feine Garde mittlerweile – zumindest durch Spenden, wie Müller-Kahlke mit einem Schmunzeln anmerkt. Ob die Männer auch schon backen? Man arbeite daran.</p>
<h2><strong>Die Zicke vom Dienst und andere Schätze der Vereinssatzung</strong></h2>
<p>Was einen guten Vorstand ausmacht, ist in vielen Vereinen eher trocken geregelt. Nicht so bei der Feinen Garde. In Paragraph 5 der Satzung, Absatz F, findet sich ein Amt, das seinesgleichen sucht: die Zicke vom Dienst, kurz Z.V.D., zuständig für Strafgelder und Getränkebeschaffung. Beatrice Sassano bekleidet diesen Posten mit Hingabe und Humor. Sie springt ein, wenn jemand im Vorstand ausfällt, besorgt Getränke und Geschenke für Jubiläen – und kontrolliert mit dem berühmten Atlasblick, ob die Kleiderordnung eingehalten wird. Weste offen? Zehn Euro. Keine Perlstrümpfe? Beatrice kommt. Wer sie auf sich zukommen sieht, weiß, was die Stunde geschlagen hat.</p>
<p>Diese liebevolle Mischung aus Disziplin und Schmunzeln ist bezeichnend für das Wesen der Feinen Garde. Tradition wird hier nicht verbissen zelebriert, sondern mit echter Herzlichkeit und einem feinen Sinn für Selbstironie gelebt.</p>
<h2><strong>Schützenfest, Gesang und Gemeinschaft – was die Feine Garde wirklich ausmacht</strong></h2>
<p>Das Schützenfest Ende Juni ist das Highlight des Jahres. Wasserspiele am Samstagnachmittag, ein großer Zapfenstreich auf dem historischen Burghof am Freitagabend, Musik, Gesang und das unvergleichliche Zusammensein von Achtzehn- bis Achtzigjährigen – das ist der Kern dessen, wofür die Feine Garde steht. Dieses Jahr gab es erstmals wieder eine Live-Band statt eines DJs: der Musikzug aus Hillerse sorgte für einen unvergesslichen Sonntagabend, der von rund 200 Besucherinnen und Besuchern gefeiert wurde. Die Band ist bereits für das nächste Jahr gebucht.</p>
<p>Auch abseits des Schützenfestes ist die Feine Garde aktiv. Regelmäßige Stammtische, Bastelabende, Spieleabende und gemeinsame Ausflüge – etwa zum Adventsmarkt in Lüneburg – halten die Gemeinschaft das ganze Jahr über lebendig. Gerade frisch erschienen ist ein eigenes Liederbuch der Feinen Garde, natürlich passend in den Vereinsfarben gestaltet. Gesang gehört zur DNA des Vereins, und auch im Studio von „Trude Kuh&#8220; ließ es sich die Runde nicht nehmen, gemeinsam ein altes Lied anzustimmen – mit mäßigem, aber herzlichem Ergebnis.</p>
<p>Petra Müller-Kahlke, seit 2024 erste Vorsitzende, kam zu ihrem Amt übrigens auf eine ganz eigene Art: als ihre Vorgängerin Katja Broich – die den Posten 14 Jahre lang innehatte – zur Schützenkönigin wurde, übernahm Müller-Kahlke kurzerhand deren Aufgaben. Das Blut hatte sie geleckt, der Rest ist Geschichte. Und Beatrice Sassano bringt es auf den Punkt: Wer einmal dabei ist, bleibt dabei.</p>
<p>Dass Schützenvereine mitunter mit Vorurteilen zu kämpfen haben – Stichwort Alkohol und alte Männer – nehmen die beiden gelassen. Bei der Feinen Garde ist Spaß auch ohne Promille garantiert, und wer genauer hinschaut, entdeckt einen Verein, der Jugendarbeit fördert, soziales Engagement lebt und den Zusammenhalt in einer immer anonym werdenden Gesellschaft aktiv stärkt.</p>
<h2><strong>Du willst mehr erfahren – oder selbst bei „Trude Kuh&#8220; zu Gast sein?</strong></h2>
<p>Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh&#8220;</a> freuen uns immer wieder, wenn Vereine wie die Feine Garde – Damenzug des Schützenvereins Brome von 1813 – den Weg in unser Studio finden und zeigen, was echtes Ehrenamt bedeutet. Dieses Gespräch hat einmal mehr deutlich gemacht, wie viel Herzblut, Humor und Haltung in der Vereinsarbeit stecken können. Wenn Du also auch einen Verein hast, der die Gemeinschaft in Deiner Region bereichert, dann freuen wir uns sehr darüber, wenn Du Dich bei uns meldest und Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh&#8220;</a> vorstellst. Ob Schützenverein, Kulturverein oder Sportgemeinschaft – wir geben Eurer Geschichte eine Bühne. Schau gerne auf unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und nimm einfach Kontakt zu uns auf. Wir sind gespannt auf Deine Geschichte.</p>
<p>Und weil wir wissen, dass gute Inhalte auch gute Reichweiten verdienen: „Trude Kuh&#8220; erzielt über 14,5 Millionen Kontakte im Monat. Das bedeutet für Unternehmen eine enorme Chance, ihre Marke, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung einem breiten, engagierten Publikum vorzustellen. Wenn Du als Unternehmen sichtbar werden möchtest und nach wirkungsvollen Wegen suchst, um Deine Zielgruppe zu erreichen, dann wirf unbedingt einen Blick auf unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh&#8220; verbinden Reichweite mit echten Geschichten – und das ist eine Kombination, die wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/petra-mueller-kahlke-und-beatrice-sassano-von-der-feinen-garde-damenzug-des-schuetzenvereins-brome-von-1813-zu-gast-bei-trude-kuh/">Petra Müller-Kahlke und Beatrice Sassano von der Feinen Garde – Damenzug des Schützenvereins Brome von 1813 zu Gast bei „Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Silvia Dehne-Grensemann und Talea Grensemann vom TC Grün-Weiß Berum zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:34:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten warmen Strahlen des Tages legen einen goldenen Schimmer über rote Sandplätze, ein Tennisball zieht mit feinem Zischen seine Kurve, Kinder kichern, Erwachsene atmen konzentriert aus – und plötzlich fühlt sich Tennis nicht mehr nach einem elitären Zirkel an, sondern nach einem offenen Erlebnis für alle. Diese Atmosphäre prägt den TC Grün-Weiß Berum seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/silvia-dehne-grensemann-und-talea-grensemann-vom-tc-gruen-weiss-berum-zu-gast-bei-trude-kuh/">Silvia Dehne-Grensemann und Talea Grensemann vom TC Grün-Weiß Berum zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten warmen Strahlen des Tages legen einen goldenen Schimmer über rote Sandplätze, ein Tennisball zieht mit feinem Zischen seine Kurve, Kinder kichern, Erwachsene atmen konzentriert aus – und plötzlich fühlt sich Tennis nicht mehr nach einem elitären Zirkel an, sondern nach einem offenen Erlebnis für alle. Diese Atmosphäre prägt den TC Grün-Weiß Berum seit 1973: ein Verein, der im Ferienpark mit drei Sandplätzen und einem gemütlichen Clubhaus eine sportliche Heimat geschaffen hat, in der Generationen ihren Rhythmus finden. Genau darüber sprachen die erste Vorsitzende Silvia Dehne-Grensemann und Spielerin Talea Grensemann im Gespräch, das von Redaktionsleiter Georg Mahn moderiert wurde.</p>
<h2><strong>Ein Verein, der Tennis nahbar macht</strong></h2>
<p>Der TC Grün-Weiß Berum zeigt, wie niedrig die Schwelle zum Tennissport heute ist. Was früher oft als exklusiv galt, ist längst ein Sport für jedermann und jede Frau geworden. Der Verein lebt bewusst von seiner überschaubaren Größe: Man kennt sich, man trifft sich, man mischt sich – nicht nur auf dem Platz, sondern auch danach auf der Terrasse, beim Kaffee oder beim Kaltgetränk. Dieses Miteinander hat Substanz, denn es funktioniert generationenübergreifend. Genau das ist für Silvia Dehne-Grensemann zentral: Vereinsleben ist wie ein Zahnrad, in dem jede Altersgruppe ineinandergreift. Wer sich nur auf eine Generation fixiert, verliert den Puls des Ganzen. In Berum bleibt er vital.</p>
<p>Dazu tragen die Rahmenbedingungen bei: Drei Außenplätze, ein Clubhaus, eine Terrasse – und vor allem regelmäßig gelebte Gemeinschaft. Events sind kein Beiwerk, sondern selbstverständlicher Teil des Vereinslebens. Freundschaften entstehen, Netzwerke wachsen, und die Plätze sind im Sommer belebt. Für die Jugendliche Talea Grensemann ist Tennis zudem eine Kopfsache mit Charakter. Im Einzel steht sie allein dem Gegner gegenüber, im Doppel kommt das Teamgefühl dazu. Beides fordert, beides fördert – und beides macht Spaß, wenn man lernt, das Publikum auszublenden und sich auf den Moment zu fokussieren.</p>
<h2><strong>Höhepunkte: Street Tennis Tour und ein feines LK-Turnier</strong></h2>
<p>Besonders eindrücklich war die Street Tennis Tour, die der Verein gemeinsam mit dem Tennisverband Niedersachsen-Bremen veranstaltet hat. Drei Schulen wurden eingeladen, rund 500 Kinder waren an einem Vormittag dabei, über zwanzig Spielfelder wurden bespielt. Für einen kleinen, ländlich gelegenen Verein ist so ein Tag ein Kraftakt – und eine Ehre. Die Zusammenarbeit mit den Verbandsprofis brachte Know-how, Struktur und Begeisterung. Zugleich offenbarte dieses Format, was den TC Grün-Weiß Berum im Kern auszeichnet: herzliche Helferinnen und Helfer, die mit Leidenschaft planen, organisieren und anpacken. Dankbarkeit dafür schwang im Gespräch deutlich mit.</p>
<p>Auch sportlich setzt der Verein Akzente. Im August steht erneut das Heinz-und-Ilseram-Gedächtnisturnier an, ein national ausgeschriebenes LK-Turnier, das bereits zum dritten Mal in Folge ausgetragen wird. Gespielt wird in Altersklassen, die Zuschauer erleben ein Wochenende mit feinem Tennis, oft auf beachtlichem Niveau. Als Punktspiel-Aushängeschild glänzen die Herren 30: In der Regionsklasse sind sie seit 17 Spielbegegnungen ungeschlagen – eine Serie, die man im Verein mit berechtigtem Stolz erzählt.</p>
<h2><strong>Saisonstart, Kurse und Wiedereinstieg</strong></h2>
<p>Traditionell beginnt die Saison am 1. Mai, wenn die Plätze offiziell öffnen. Passend dazu bietet der Verein ein Programm, das die ganze Bandbreite abdeckt. Für die Kleinsten gibt es eine spielerische Ballschule ab etwa drei Jahren, in der der Umgang mit dem Ball und die Freude an Bewegung im Mittelpunkt stehen. Kinder und Jugendliche können ohne Druck die Grundschläge lernen und unverbindlich schnuppern, wie Tennis sich anfühlt. Erwachsene wiederum finden Kurse für den Wiedereinstieg – sei es nach Jahren Abwesenheit oder als absolute Neulinge. Die Trainingsarbeit stützt sich auf ehrenamtlich engagierte, gut ausgebildete Trainer und eine Kooperation mit einer Tennisschule, die insbesondere das Jugendtraining professionell durchführt.</p>
<p>Die Resonanz ist spürbar. Nach der großen Hochphase zu Zeiten von Steffi Graf und Boris Becker sank mancherorts die Frequenz, doch seit einigen Jahren erlebt Tennis in der Region ein Comeback, auch bei Kindern, Jugendlichen und den Mittzwanzigern. Das hat mit kluger Nachwuchsarbeit zu tun, aber auch mit einer Kultur, in der man in Ruhe hineinfinden darf. Wer wöchentlich trainiert und sich in Punktspielen messen möchte, bekommt ebenso seinen Platz wie jene, die ein- bis zweimal pro Woche spielen, anschließend zusammensitzen und das Vereinsleben genießen. Vielfalt ist hier nicht Parole, sondern Praxis.</p>
<h2><strong>Kopf, Herz und Haltung: Was Berum besonders macht</strong></h2>
<p>Tennis wird im Kopf gewonnen – diese Einsicht formuliert Silvia Dehne-Grensemann klar. Technik ist wichtig, doch wer sich fokussieren, sich während des Spiels neu ordnen und mental stabil bleiben kann, macht den Unterschied. Beim TC Grün-Weiß Berum wird diese Haltung vermittelt, ohne dass der Spaß zu kurz kommt. Talea Grensemann beschreibt, wie man lernt, Publikum und Nebengeräusche auszublenden, und warum es spannend ist, im Einzel allein Verantwortung zu tragen. Gleichzeitig entsteht im Doppel das Miteinander, das einen als Team wachsen lässt.</p>
<p>Wünsche für die Zukunft? Silvia Dehne-Grensemann hofft, dass es so lebendig bleibt wie jetzt: Tennis attraktiv, der Verein gesund aufgestellt, ein Anlaufpunkt für umliegende Gemeinden – für Spielerinnen, Spieler und Zuschauende, die sich mit dem Sport identifizieren. Talea wünscht sich, dass die Gemeinschaft erhalten bleibt und die Vielfalt der Altersgruppen weiterhin prägend ist. Realistisch blickt der Verein auch auf Finanzierung: Mitgliedsbeiträge und Spenden sichern das Angebot, doch Spender zu finden wird schwieriger. Umso wichtiger ist die Sichtbarkeit solcher Vereine und die Wertschätzung für das Ehrenamt, das Türen öffnet und Bewegung möglich macht.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mehr erfahren, Verein vorstellen, Werbung nutzen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, die Geschichte des TC Grün-Weiß Berum weiterzudenken: Von der familiären Anlage mit drei Sandplätzen über die Street Tennis Tour mit rund 500 Kindern bis hin zum Heinz-und-Ilseram-Gedächtnisturnier im August – hier wird Tennis nahbar, generationenübergreifend und mit viel Herz gelebt. Wenn Du selbst einen Verein oder Deine Initiative im TV-Studio vorstellen möchtest, melde Dich bei uns. Wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Reichweite und echte Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Erfahre mehr über uns bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, schau Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> an, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ bieten Bühne, Redaktion und Reichweite – wenn auch Du Deine Story sichtbar machen willst, komm auf uns zu und wir bringen Dich vor die Kameras in den „Trude Kuh“ TV-Studios.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/silvia-dehne-grensemann-und-talea-grensemann-vom-tc-gruen-weiss-berum-zu-gast-bei-trude-kuh/">Silvia Dehne-Grensemann und Talea Grensemann vom TC Grün-Weiß Berum zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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