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	<title>Wiebke Endres Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Dr. Wiebke Endres von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen und Krishna Pujari Live aus Indien bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:59:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das Kontraste malt, die man sich kaum vorstellen kann: Auf der einen Seite die geschäftige, pulsierende Metropole Delhi, eine der größten der Welt, voller Energie und farbenfrohem Leben. Auf der anderen Seite, nur einen Steinwurf entfernt, eine Realität, die mit allen Sinnen erfahrbar ist – Armut, Enge und Mangel. Mitten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dr-wiebke-endres-von-lehrerinnen-und-lehrer-ohne-grenzen-und-krishna-pujari-live-aus-indien-bei-trude-kuh/">Dr. Wiebke Endres von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen und Krishna Pujari Live aus Indien bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das Kontraste malt, die man sich kaum vorstellen kann: Auf der einen Seite die geschäftige, pulsierende Metropole Delhi, eine der größten der Welt, voller Energie und farbenfrohem Leben. Auf der anderen Seite, nur einen Steinwurf entfernt, eine Realität, die mit allen Sinnen erfahrbar ist – Armut, Enge und Mangel. Mitten in diesem Spannungsfeld steht Wiebke Endres, erste Vorsitzende des Vereins Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen, und blickt mit einer Mischung aus Betroffenheit und unerschütterlicher Entschlossenheit in die Kamera. Live aus einem Slumgebiet in Delhi zugeschaltet, umgeben von spielenden Kindern und den einfachen Behausungen der Menschen, berichtet sie von der dringenden Notwendigkeit, Bildung dorthin zu bringen, wo sie am meisten gebraucht wird. An ihrer Seite ist Krishna Pujari, ein lokaler Partner und Mitgründer einer Organisation, die sich unermüdlich für die Kinder in den unterprivilegierten Gemeinschaften einsetzt. Gemeinsam gaben sie Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ einen authentischen und bewegenden Einblick in ihre Arbeit.</p>
<h2><strong>Bildung als Schlüssel in einer Welt der Gegensätze</strong></h2>
<p>Der niedersächsische Verein Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen hat seine Wurzeln in Wilhelmshaven, doch seine Mission ist global: das UN-Recht auf Bildung für jedes Kind Wirklichkeit werden zu lassen. Die Reise von Dr. Wiebke Endres nach Indien markiert den Beginn eines neuen, wichtigen Kapitels. In Zusammenarbeit mit Krishna Pujari und seiner Organisation Reality Tours and Travel soll ein Netzwerk entstehen, das nachhaltige Veränderung schafft. Krishna Pujari betonte im Gespräch die immense Herausforderung. In Indien sei der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung für Kinder aus ärmeren Verhältnissen das größte Problem. Jede Kooperation, die es ermöglicht, mehr Kindern und Jugendlichen Bildung zu bieten, sei daher von unschätzbarem Wert. Die ersten Eindrücke von Dr. Wiebke Endres in Delhi waren geprägt von der schieren Masse an Menschen und der drangvollen Enge, aber vor allem von der überwältigenden Herzlichkeit und positiven Energie der Bewohner. Diese ansteckende Lebensfreude sei der Motor, der trotz der bedrückenden Umstände Hoffnung schenke.</p>
<h2><strong>Einblicke, die unter die Haut gehen</strong></h2>
<p>Während des Interviews nahmen Dr. Wiebke Endres und Krishna Pujari die Zuschauer mit auf einen kleinen Rundgang auf das Dach eines Gebäudes. Die Bilder zeigten eindrücklich die Lebensbedingungen vor Ort. In dem Slum leben über 50.000 Menschen auf engstem Raum. Obwohl die Regierung die Siedlung duldet und es eine grundlegende Versorgung mit Wasser aus Tanks und die Möglichkeit zum Stromkauf gibt, ist die Armut allgegenwärtig. Dr. Wiebke Endres beschrieb die Situation als bedrückend. Die Abwasserentsorgung ist ungeregelt, Müll liegt herum, und Krankheiten können sich leicht ausbreiten. Die medizinische Versorgung ist kaum existent, da sich die Familien den Gang in ein Krankenhaus schlicht nicht leisten können. Dies führt dazu, dass die durchschnittliche Lebenserwartung bei nur etwa 60 Jahren liegt. Viele Frauen versuchen, durch das Zerschneiden von Altkleidern ein paar Rupien zu verdienen, oft für einen Lohn von umgerechnet drei Euro für zehn Stunden harter Arbeit – zu wenig, um davon leben zu können.</p>
<h2><strong>Die unbändige Energie, etwas zu verändern</strong></h2>
<p>Angesichts dieser enormen Hürden stellte Georg Mahn die Frage, woher Krishna Pujari die Energie für seinen unermüdlichen Kampf nimmt, der oft auch ein Kampf gegen Bürokratie und Verwaltung ist. Pujari erklärte, dass die Leidenschaft und die positive Einstellung der Menschen, die etwas verändern wollen, seine größte Motivation seien. Er sieht in den Kindern, die durch seine Projekte gefördert werden, eine strahlende Zukunft und betrachtet es als seine Verantwortung, sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Für ihn ist Bildung die Wurzel jeder Entwicklung. Auch Dr. Wiebke Endres strahlt diese Energie aus. Auf die Frage nach den nächsten Schritten erklärte sie, dass der Verein nun gemeinsam mit dem neuen indischen Partner die vorhandenen Schulen unterstützen und weitere aufbauen werde. Es sei ein Weg der kleinen Schritte, doch jeder einzelne zähle. Sie beendete das Gespräch mit einem eindringlichen Appell, die Arbeit des Vereins zu unterstützen, da jeder gespendete Euro direkt in die Projekte fließt, um Kindern in Entwicklungs- und Schwellenländern eine Chance auf ein lebenswertes Leben zu geben.</p>
<h2><strong>Werden Sie Teil unseres Netzwerks und erreichen Sie Millionen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief bewegt von dem Engagement, das Dr. Wiebke Endres und Krishna Pujari für den Verein Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen an den Tag legen. Es zeigt auf beeindruckende Weise, wie Einzelne mit Leidenschaft und Entschlossenheit die Welt ein Stück besser machen können. Solche Geschichten verdienen eine große Bühne. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure wertvolle Arbeit einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Euch die Möglichkeit, Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben fest an die Kraft von Gemeinschaft und möchten inspirierenden Projekten die Sichtbarkeit geben, die sie verdienen. Doch nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat ist „Trude Kuh“ auch für Unternehmen eine äußerst attraktive Plattform. Wenn Sie nach effektiven Wegen suchen, Ihre Marke, Ihre Produkte oder Dienstleistungen einer großen und engagierten Zielgruppe zu präsentieren, dann entdecken Sie Ihre <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten vielfältige und maßgeschneiderte Lösungen, um Ihre Botschaft wirkungsvoll zu platzieren. Besuche unsere Webseite und erfahre mehr über die spannende Welt von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Lass uns gemeinsam Geschichten erzählen, die bewegen, und Erfolge schaffen, die zählen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören oder von Ihnen zu lesen!</p>
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		<title>Dr. Wiebke Endres von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:56:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein stilles, aber machtvolles Statement, das in der Welt des humanitären Engagements sofort Bilder und Emotionen hervorruft: „ohne Grenzen“. Man denkt an Ärzte, die in Krisengebieten Leben retten, an Reporter, die unter Einsatz ihres Lebens von dort berichten. Es ist ein Synonym für bedingungslose Hilfe, die sich nicht von Landesgrenzen, Herkunft oder Ideologien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dr-wiebke-endres-von-lehrerinnen-und-lehrer-ohne-grenzen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Dr. Wiebke Endres von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein stilles, aber machtvolles Statement, das in der Welt des humanitären Engagements sofort Bilder und Emotionen hervorruft: „ohne Grenzen“. Man denkt an Ärzte, die in Krisengebieten Leben retten, an Reporter, die unter Einsatz ihres Lebens von dort berichten. Es ist ein Synonym für bedingungslose Hilfe, die sich nicht von Landesgrenzen, Herkunft oder Ideologien aufhalten lässt. Ein klares Bekenntnis zum Weltbürgertum, ganz im Sinne Immanuel Kants. Doch was, wenn die mächtigste Waffe zur Veränderung der Welt, wie Nelson Mandela einst sagte, die Bildung ist? Dann braucht es mehr als nur medizinische Versorgung oder Berichterstattung. Es braucht Menschen, die dieses Recht auf Bildung für jedes Kind weltweit durchsetzen. Genau diese Mission hat sich der niedersächsische Verein „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“ aus Wilhelmshaven auf die Fahne geschrieben. Unter dem Motto „Wir bewegen Bildung weltweit“ schaffen sie ein beeindruckendes Netzwerk aus Schulprojekten. Wie diese wichtige Arbeit in der Praxis aussieht und welche Herausforderungen dabei zu meistern sind, darüber sprach die erste Vorsitzende des Vereins, Wiebke Endres, nun mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von einer Geburtstagsidee zum globalen Netzwerk</strong></h2>
<p>Die Analogie zu den großen Vorbildern wie „Ärzte ohne Grenzen“ ist kein Zufall, sondern bewusste Inspiration. Wiebke Endres, selbst promovierte Lehrerin für die MINT-Fächer, trug die Idee für einen Verein, der Bildung grenzenlos denkt, bereits zehn Jahre mit sich herum. Doch wie es im Leben oft so ist, kamen immer wieder andere Dinge dazwischen. Der entscheidende Impuls kam dann im September 2021 auf eine eher ungewöhnliche Weise: Sie wünschte sich die Vereinsgründung von ihren Freunden zum Geburtstag. Was wie eine charmante Anekdote klingt, war der Startschuss für eine bemerkenswerte Entwicklung. In den wenigen Jahren seit der Gründung – die Idee reifte bereits seit 2011 – ist ein Netzwerk von 18 Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern in Afrika, Asien und Südamerika entstanden. Der Name hilft dabei, Türen zu öffnen und engagierte Menschen zu finden, die den Verein stetig wachsen lassen. Die Organisation hat sich professionalisiert, mittlerweile gibt es sogar einen Schwesterverein in der Schweiz und einen übergreifenden Dachverband, um die einheitlichen Ziele und Werte der Arbeit langfristig zu sichern und die Schlagkraft weiter zu erhöhen.</p>
<h2><strong>Bildung ist nicht gleich Bildung: Die Realität vor Ort</strong></h2>
<p>Wer an Schule denkt, hat oft ein klares Bild vor Augen: ein festes Gebäude, Tische, Stühle, Tafeln und Lehrmaterial. Die Realität in vielen Projektregionen von „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“ sieht jedoch dramatisch anders aus. Wiebke Endres schildert erschütternde Bedingungen. In einer Schule im Hochland von Äthiopien beispielsweise saßen die Kinder auf dem nackten Sandboden, was durch Sandmilben zu ständigen Hautentzündungen führte. Die erste, grundlegende Maßnahme des Vereins war hier, in Schulbänke zu investieren. Es fehlt oft am Allernötigsten: an sauberen Schulgebäuden, an sanitären Einrichtungen und vor allem an sauberem Trinkwasser. Ein Brunnenbauprojekt in Ghana, finanziert durch eine Aktion deutscher Schüler, zeigt, wie elementar die Bedürfnisse sind. Ohne Zugang zu Wasser und Hygiene werden Schulen schnell selbst zur Gesundheitsgefahr. Diese Zustände im 21. Jahrhundert sind alarmierend, wenn man bedenkt, dass laut UN-Schätzungen rund 245 Millionen Kinder noch immer keinen Zugang zu elementarer Grundbildung haben – ein verbrieftes Menschenrecht, das millionenfach gebrochen wird.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe und die besondere Rolle der Frau</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins geht weit über die reine Bereitstellung von Infrastruktur hinaus. Das Kernanliegen ist die Hilfe zur Selbsthilfe, um den Kindern und Jugendlichen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Situation von Mädchen und Frauen. „Bildungsarmut ist weiblich“, stellt Wiebke Endres traurig fest. In vielen Teilen der Welt wird ihnen der Zugang zu Bildung systematisch verwehrt. Afghanistan ist hierfür ein besonders erschreckendes Beispiel, wo Frauen entrechtet werden und der Besuch einer Schule lebensgefährlich sein kann. Einige der vom Verein unterstützten Mädchenschulen dort agieren im Geheimen. Doch auch subtilere Probleme wie die sogenannte „Periodenarmut“ verhindern den Schulbesuch. Wenn Mädchen sich keine Hygieneartikel leisten können, bleiben sie während ihrer Menstruation dem Unterricht fern oder prostituieren sich sogar, um das nötige Geld aufzutreiben. Der Verein setzt genau hier an und schafft durch Aufklärung und Unterstützung neue Perspektiven. Durch die enge Vernetzung der deutschen Partnerschulen mit den Projekten vor Ort entsteht ein wertvoller Austausch auf Augenhöhe. Deutsche Schülerinnen und Schüler erleben durch digitale Treffen die Lebensrealität Gleichaltriger in Peru oder Ghana und entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass Werte wie Demokratie und Gleichberechtigung keine Selbstverständlichkeit sind.</p>
<h2><strong>Wie auch Du Gutes tun und Dein Unternehmen sichtbar machen kannst</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement und der Leidenschaft, mit der Wiebke Endres und ihr Verein „Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen“ für das Recht auf Bildung kämpfen. Die vorgestellten Projekte zeigen eindrücklich, dass Hilfe oft schon bei den grundlegendsten Dingen wie einer Schulbank oder einem Brunnen beginnt und doch eine weltverändernde Kraft entfalten kann. Das Interview hat uns wieder einmal vor Augen geführt, wie viele Menschen sich ehrenamtlich für eine bessere Welt einsetzen. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist und eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und zwar direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir möchten diesen wertvollen Geschichten eine Bühne geben. Gleichzeitig bietet unsere Plattform ein enormes Potenzial für Firmen. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ ein starker Partner für Deine Unternehmenskommunikation. Nutze unsere Reichweite, um Deine Marke, Deine Produkte oder Deine Dienstleistungen einem breiten Publikum zu präsentieren. Wir haben vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die wir passgenau auf Deine Ziele zuschneiden können. Informiere Dich einfach auf unserer Webseite und entdecke, was alles möglich ist. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir ein spannendes Projekt umzusetzen. Alle Informationen zu unseren Angeboten und zum heutigen Interview findest Du natürlich auch direkt auf unserer Startseite bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dr-wiebke-endres-von-lehrerinnen-und-lehrer-ohne-grenzen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Dr. Wiebke Endres von Lehrerinnen und Lehrer ohne Grenzen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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