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	<title>Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Christoph und Nadine Johannmeier vom Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 13:31:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein silberner Vogel, der seit Jahrhunderten Geschichte erzählt, und ein Schützenfest, das einen ganzen Ort zusammenbringt: Beim Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. treffen historische Wurzeln auf lebendige Gemeinschaft. Was einst auch dem Schutz der Städte und Gemeinden diente, ist heute ein vielseitiges Vereinsleben mit Tradition, sportlichem Ehrgeiz und Angeboten für Jung und Alt. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christoph-und-nadine-johannmeier-vom-schuetzenverein-zu-dissen-von-1657-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christoph und Nadine Johannmeier vom Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein silberner Vogel, der seit Jahrhunderten Geschichte erzählt, und ein Schützenfest, das einen ganzen Ort zusammenbringt: Beim Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. treffen historische Wurzeln auf lebendige Gemeinschaft. Was einst auch dem Schutz der Städte und Gemeinden diente, ist heute ein vielseitiges Vereinsleben mit Tradition, sportlichem Ehrgeiz und Angeboten für Jung und Alt. Im Gespräch in den TV-Studios von „Trude Kuh“ berichten Präsident Christoph Johannmeier und Nadine Johannmeier, Leiterin des Jugendschießsports, wie Brauchtum bewahrt und zugleich weiterentwickelt wird. Das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Eine Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht</strong></h2>
<p>Der Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ein erster belegbarer Nachweis eines Schützenfestes in Dissen stammt aus dem Jahr 1657. Auch einige der mitgebrachten Erinnerungsstücke führen weit in die Vergangenheit: Der silberne Vogel an einer Königskette wurde bereits 1594 gefertigt. Medaillen, Orden und Königsketten sind für den Verein nicht bloß glänzende Schmuckstücke, sondern Zeugnisse vergangener Generationen und ihrer Geschichten.</p>
<p>Christoph Johannmeier betont, wie wichtig es sei, diese Erinnerungen zu bewahren und die Entwicklung des Vereins nachvollziehbar zu machen. Eine fortlaufend gepflegte Chronik und historische Fotografien halten fest, wie sich das Schützenwesen über die Jahrzehnte verändert hat. Alte Bilder zeigen dabei nicht nur frühere Festzüge und Mitglieder, sondern auch den Wandel des Vereinslebens. Die Tradition bleibt so sichtbar, ohne dass der Verein in der Vergangenheit stehen bleibt.</p>
<p>Zum heutigen Angebot gehören mehrere Kompanien für unterschiedliche Altersgruppen – von der Kinderkompanie bis zur Alten Garde. Auch sportlich ist der Verein breit aufgestellt: Luftgewehr, Kleinkaliber und Großkaliber gehören ebenso dazu wie weitere Möglichkeiten, das Schießen kennenzulernen und sich im Wettbewerb zu messen. Mit mehr als 210 Mitgliedern ist der Verein ein fester Bestandteil des Lebens in Dissen.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, die Generationen verbindet</strong></h2>
<p>Für Christoph Johannmeier liegt der besondere Reiz des Vereins vor allem im Zusammenhalt. Mitglieder arbeiten gemeinsam auf Veranstaltungen hin, unterstützen einander und teilen neben sportlichen Erfolgen auch Erinnerungen und Gespräche. Nadine Johannmeier beschreibt den Verein als eine eigene kleine Welt, in der Freundschaften entstehen und Hilfe selbstverständlich ist. Wenn jemand Unterstützung beim Umzug benötigt, genügt oft ein kurzer Hinweis – und Vereinsmitglieder packen mit an.</p>
<p>Diese Gemeinschaft zeigt sich auch darin, dass Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Lebenswegen zusammenkommen. Der gemeinsame Bezug zum Verein schafft eine Verbindung, die über den Schießstand hinausreicht. Für viele Mitglieder ist das Vereinsleben damit ein wichtiger Gegenpol zu einem Alltag, der zunehmend digital und oft hektisch ist.</p>
<p>Eine zentrale Aufgabe übernimmt die Jugendarbeit. Kinder beginnen mit einem Lichtpunktgewehr, bei dem ein Laser den Treffer anzeigt. Später können sie Schritt für Schritt weitere Disziplinen kennenlernen. Der Einstieg wird altersgerecht gestaltet, damit sich die jungen Mitglieder an die Abläufe und die Geräusche gewöhnen können. Mit wachsender Erfahrung kommen unter anderem Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber hinzu.</p>
<p>Nadine Johannmeier erlebt, wie Jugendliche ihre Fähigkeiten innerhalb kurzer Zeit verbessern. Konzentration, Geduld und ein sicherer Umgang mit den Abläufen sind dabei gefragt. Gerade das ruhige, aufmerksame Arbeiten könne jungen Menschen guttun. Der Verein setzt außerdem auf Ideen, die den Nachwuchs direkt ansprechen: Neben etablierten Ehrentiteln soll es künftig auch einen Kakao-König oder eine Kakao-Königin geben. Eine kleine Ergänzung mit großem Charme – schließlich darf Vereinsbrauchtum auch nach Kakao schmecken.</p>
<h2><strong>Schützenfest, Zapfenstreich und viele helfende Hände</strong></h2>
<p>Ein Höhepunkt im Vereinsjahr ist das Schützenfest. Besonders der große Zapfenstreich auf dem Kirchplatz in Dissen sorgt für einen feierlichen Moment. Kapellen und Bataillon ziehen ein, bevor sich die Schützen in Reih und Glied aufstellen. Für die Beteiligten und viele Besucher ist das ein bewegendes Ereignis, das im Ort eine besondere Atmosphäre schafft.</p>
<p>Hinter dem Fest steckt allerdings erheblich mehr als ein schöner Abend. Die Planung beginnt bereits nach dem vorherigen Schützenfest: Was lief gut, was lässt sich verbessern und welche Aufgaben müssen rechtzeitig verteilt werden? Mitglieder nehmen Urlaub, schmücken das Festzelt, bereiten den Adler vor und kümmern sich um zahlreiche organisatorische Fragen. Auch Sicherheitskonzepte und die Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten gehören heute zu den Anforderungen. Vieles, was für Besucher selbstverständlich wirkt, entsteht durch ehrenamtliche Arbeit.</p>
<p>Eine weitere prägende Entwicklung betrifft die Rolle der Frauen im Verein. Nach Jahrzehnten, in denen Frauen nicht selbstverständlich um die Königswürde antreten konnten, setzte sich nach und nach ein Wandel durch. 1890 wurde die erste Königin ausgeschossen; später dauerte es lange, bis Frauen wieder diese Möglichkeit erhielten. Nadine Johannmeier wurde 2022 Schützenkönigin. Sie beschreibt das Königsjahr als besonders schöne, zugleich aber auch anstrengende Zeit, in der zahlreiche Termine und öffentliche Auftritte dazugehören. Auch Christoph Johannmeier kennt die Königswürde aus eigener Erfahrung: 2010 wurde er Schützenkönig.</p>
<p>Für die Zukunft wünscht sich der Präsident, dass der Verein weiter zusammenwächst und die Zusammenarbeit mit den sechs Vereinen im Kirchspiel Dissen lebendig bleibt. Tradition und Gemeinschaft sollen dabei Hand in Hand gehen. Der Schützenverein zeigt, wie sich ein jahrhundertealtes Brauchtum bewahren lässt, wenn Menschen aller Altersgruppen gemeinsam Verantwortung übernehmen und Freude am Miteinander haben.</p>
<h2><strong>Vereine vorstellen und Unternehmen sichtbar machen</strong></h2>
<p>Der Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. verbindet eine lange Geschichte mit Jugendarbeit, Schießsport und einer Gemeinschaft, die weit über das jährliche Schützenfest hinausreicht. Wenn Du selbst in einem Verein aktiv bist und zeigen möchtest, was Eure Mitglieder gemeinsam bewegen, laden wir Dich ein, Euren Verein bei uns in den TV-Studios von „Trude Kuh“ vorzustellen. Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du weitere Informationen zu unserem Angebot und kannst entdecken, wie vielfältig unsere Gespräche und Sendungen sind. Einen Einblick in das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> gibt es ebenfalls online. Wenn Du Deinen Verein ins Gespräch bringen möchtest, findest Du unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> den passenden Weg, um Dich bei uns zu melden.</p>
<p>Wir von „Trude Kuh“ machen engagierte Vereine und interessante Geschichten sichtbar und erreichen über 14,5 Mio. Kontakt im Monat. Das eröffnet auch Unternehmen attraktive Möglichkeiten, ihre Marke und ihre Angebote einem großen Publikum zu präsentieren. Wenn Du mit Deinem Unternehmen bekannter werden möchtest, kannst Du Dich über die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> informieren. So finden Vereine eine Bühne für ihr Engagement und potenzielle Werbepartner neue Wege, ihre Zielgruppen zu erreichen. Wenn Du einen Verein vorstellen oder als Unternehmen Werbung schalten möchtest, freuen wir uns auf Deine Nachricht und darauf, gemeinsam eine passende Möglichkeit zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christoph-und-nadine-johannmeier-vom-schuetzenverein-zu-dissen-von-1657-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christoph und Nadine Johannmeier vom Schützenverein zu Dissen von 1657 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Dajana Eich und Andrea Harth von LKGS &#8211; Na und?! zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 12:20:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Moment, in dem ein Neugeborenes das Licht der Welt erblickt, ist für Eltern von unbändiger Freude und tiefen Gefühlen geprägt. Wenn jedoch kurz vor oder direkt nach der Geburt die Diagnose Lippen-Kiefer-Gaumenspalte im Raum steht, bricht für viele Familien zunächst eine Welt zusammen. Ungewissheit, medizinische Fachbegriffe und gesellschaftliche Vorurteile bestimmen plötzlich den Alltag. Genau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Moment, in dem ein Neugeborenes das Licht der Welt erblickt, ist für Eltern von unbändiger Freude und tiefen Gefühlen geprägt. Wenn jedoch kurz vor oder direkt nach der Geburt die Diagnose Lippen-Kiefer-Gaumenspalte im Raum steht, bricht für viele Familien zunächst eine Welt zusammen. Ungewissheit, medizinische Fachbegriffe und gesellschaftliche Vorurteile bestimmen plötzlich den Alltag. Genau an dieser Stelle setzt die Selbsthilfeinitiative LKGS &#8211; Na und?! an, um betroffenen Eltern Orientierung, Halt und neuen Mut zu schenken. Die Gründerin Dajana Eich und ihre engagierte Mitstreiterin Andrea Harth sprachen im Studio offen über ihre ganz persönlichen Wege, emotionale Hürden und die enorme Kraft des gemeinsamen Austauschs mit Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Diagnose als Schockmoment und der steinige Weg zur Aufklärung</strong></h2>
<p>Dajana Eich erfuhr erst in der 32. Schwangerschaftswoche von der beidseitigen Fehlbildung ihres Sohnes Fabian. Statt einfühlsamer Beratung und konkreter Hilfestellungen stand damals sogar vorschnell das Thema eines Schwangerschaftsabbruchs im Raum, da die Fehlbildung das Gesicht betraf. Für die werdende Mutter brach ein emotionales Kartenhaus zusammen. Da Fabian bereits zwei Wochen später das Licht der Welt erblickte, blieb keine Zeit für eine ausführliche Vorbereitung im Vorfeld. Der Sprung ins kalte Wasser erforderte viel Mut und Durchhaltevermögen.</p>
<p>Ähnlich erging es Andrea Harth, deren Sohn Maurice ebenfalls mit einer Spaltbildung geboren wurde. Beide Mütter machten im Alltag die Erfahrung, dass die gesellschaftliche Reaktion oft von Unwissenheit oder verletzenden Blicken geprägt war. Ob beim Spaziergang mit dem Kinderwagen oder im Schwimmbad, nicht selten zogen Erwachsene ihre Kinder weg oder äußerten unbedachte Bemerkungen. Umso wichtiger war es für die beiden Frauen, von Beginn an offensive Aufklärungsarbeit zu leisten. Kinder begegnen der Thematik meist unvoreingenommen und neugierig, weshalb gezielte Wissenssprechstunden in Schulen und offene Gespräche dazu beitragen, bestehende Hemmschwellen abzubauen und betroffenen Kindern ein starkes Selbstwertgefühl zu vermitteln.</p>
<h2><strong>Medizinische Begleitung und die heilsame Kraft der Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Die Behandlung einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte ist ein langfristiger und hochgradig interdisziplinärer Prozess, der vom Säuglingsalter bis ins Erwachsenenalter reichen kann. Während der Lippenverschluss meist in den ersten Lebensmonaten erfolgt und die Gaumenspalte rund um das erste Lebensjahr geschlossen wird, erfordert das spätere Knochenwachstum oft weitere operative Schritte. Bei Fabian und Maurice wurde unter anderem körpereigenes Knochengewebe aus dem Becken in den Kiefer transplantiert, um die Kieferstruktur optimal aufzubauen.</p>
<p>In Deutschland existiert glücklicherweise ein gut ausgebautes Netzwerk an spezialisierten Spaltzentren, die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kieferorthopädie und Logopädie unter einem Dach vereinen. Dennoch bleibt der persönliche Erfahrungsaustausch unter Betroffenen unersetzlich. Aus diesem Grund rief Dajana Eich die Initiative ins Leben, zu der 2016 auch Andrea Harth stieß. Die geschaffene Gemeinschaft ermöglicht es Familien, über Bundeslandgrenzen hinweg Fragen zu Behandlungsmethoden zu stellen, sich gegenseitig Mut zuzusprechen und bei organisierten Familienfesten neue Kontakte zu knüpfen. Für die Kinder bedeutet dieser Austausch die wertvolle Erkenntnis, keineswegs ein Einzelfall zu sein, sondern ein ganz normales Leben mit Ausbildung, Studium und Hobbys führen zu können.</p>
<h2><strong>Starkes Ehrenamt und neue Perspektiven für Familien</strong></h2>
<p>Die Initiative LKGS &#8211; Na und?! setzt sich unermüdlich für Aufklärung ein und plant derzeit die formelle Gründung eines eingetragenen Vereins, um die ehrenamtliche Arbeit regional in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus noch weiter auszubauen. Wir von „Trude Kuh“ engagieren uns mit Leidenschaft dafür, wichtigen gesellschaftlichen Themen, engagierten Initiativen und besonderen Persönlichkeiten eine reichweitenstarke Bühne zu bieten. Wenn Du selbst in einem Verein tätig bist, eine gemeinnützige Initiative leitest oder eine bewegende Geschichte mit der Öffentlichkeit teilen möchtest, kannst Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. In unserem modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> setzen wir Dein Herzensprojekt professionell in Szene und sorgen dafür, dass Deine Botschaft genau die Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient. Gleichzeitig erreicht <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und eröffnet damit erstklassige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Markenbekanntheit mit reichweitenstarken Videoformaten nachhaltig steigern wollen. Melde Dich gerne bei uns und werde Teil unseres stetig wachsenden Netzwerks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dajana-eich-und-andrea-harth-von-lkgs-na-und-zu-gast-bei-trude-kuh/">Dajana Eich und Andrea Harth von LKGS &#8211; Na und?! zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<item>
		<title>Andy Hövemann und Andra Bölts von TSA Creativ im GVO Oldenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 15:43:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Scheinwerferlicht bricht sich auf dem polierten Parkett, die ersten rhythmischen Takte füllen den Raum und im nächsten Moment verschmelzen einzelne Paare zu einem synchronen Gesamtkunstwerk. Jede Drehung muss auf den Bruchteil einer Sekunde exakt ausgeführt werden, jeder Schritt verlangt vollste Hingabe. Tanzen ist die Kunst, athletische Höchstleistung und pure Emotion so zu verbinden, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andy-hoevemann-und-andra-boelts-von-tsa-creativ-im-gvo-oldenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Andy Hövemann und Andra Bölts von TSA Creativ im GVO Oldenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Scheinwerferlicht bricht sich auf dem polierten Parkett, die ersten rhythmischen Takte füllen den Raum und im nächsten Moment verschmelzen einzelne Paare zu einem synchronen Gesamtkunstwerk. Jede Drehung muss auf den Bruchteil einer Sekunde exakt ausgeführt werden, jeder Schritt verlangt vollste Hingabe. Tanzen ist die Kunst, athletische Höchstleistung und pure Emotion so zu verbinden, dass jede noch so anstrengende Bewegung federleicht wirkt. Es ist ein faszinierender Sport, der Menschen über Generationen hinweg zusammenbringt, Disziplin erfordert und vor allem ein starkes Gemeinschaftsgefühl stiftet. Wie viel Herzblut, Schweiß und familiärer Zusammenhalt hinter einer solchen Lateinformation stecken, beleuchtete Redaktionsleiter Georg Mahn in einem mitreißenden Gespräch mit Andy Hövemann und Andra Bölts von der TSA Creativ im GVO Oldenburg.</p>
<h2><strong>Der Neustart einer leidenschaftlichen Lateinformation</strong></h2>
<p>Die Tanzsportabteilung Creativ im GVO Oldenburg blickt auf eine lange Tradition zurück und bietet von Hip-Hop über Ballett bis hin zu Standardtänzen ein breit gefächertes Angebot. Im Mittelpunkt des Besuchs stand jedoch der bemerkenswerte Neuanfang der Lateinformation. Zu Beginn des Jahres zählte die Gruppe nur noch wenige Aktive, doch mit unermüdlichem Einsatz wuchs die Formation wieder auf 23 engagierte Tänzerinnen und Tänzer an. Zusammen mit Lukas Vogt bildet das Trainerduo ein Gespann, das nicht nur sportliche Höchstleistungen anstrebt, sondern den Teamgeist über alles stellt. Wer die Tanzfläche betritt, lässt den Alltag hinter sich und taucht in eine Welt ein, in der gegenseitiges Vertrauen und persönliches Wachstum an erster Stelle stehen.</p>
<h2><strong>Training, Taktik und neue Wege auf dem Tanzparkett</strong></h2>
<p>Hinter der spielerischen Leichtigkeit, die das Publikum bei Shows und Turnieren begeistert, steckt monatelange, akribische Feinarbeit. Das aktuelle Programm entstand auf Basis einer Musik aus Österreich, für die eine komplett eigene Choreographie erarbeitet wurde. Dreistündige Trainingseinheiten verlangen den Tänzern alles ab, von der präzisen Ausführung der Schritte über die richtige Führung bis hin zum gezielten Präsentationstraining für den perfekten Gesichtsausdruck. Eine moderne Besonderheit setzt die Abteilung zudem beim Thema Flexibilität: Längst tanzen Damen auch den klassischen Herrenpart, was nicht nur bestehende personelle Lücken schließt, sondern auch das gegenseitige Verständnis für die Anforderungen des Tanzpartners enorm vertieft.</p>
<h2><strong>Erfolge auf der Fläche und eine starke Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Dass sich das harte Training auszahlt, beweisen die jüngsten sportlichen Erfolge, wie der zweite Platz beim Saisonturnier der Landesliga Nordlatein in Kiel. Neben den sportlichen Zielen und Auftritten bei Großveranstaltungen wie der Halbzeitshow der Basketballer in der EWE Arena steht für die Aktiven jedoch das Zwischenmenschliche im Fokus. Ob im gemeinsamen Trainingslager, beim Entwerfen der aufwendigen Turnierkleidung oder bei privaten Herausforderungen fängt die Gruppe jeden Einzelnen auf. Für die Zukunft wünscht sich das Team vor allem weiteres Wachstum, neue tanzbegeisterte Mitglieder und starke Partnerschaften, um diesen faszinierenden Sport weiterhin mit voller Energie auf die Fläche zu bringen.</p>
<h2><strong>Werde Teil der Community oder präsentiere Deinen Verein</strong></h2>
<p>Die Tanzsportabteilung Creativ im GVO Oldenburg beweist eindrucksvoll, wie viel Leidenschaft, Zusammenhalt und sportlicher Ehrgeiz in einem modernen Verein stecken können. Wir von „Trude Kuh“ setzen uns tagtäglich dafür ein, genau diesen engagierten Gemeinschaften eine reichweitenstarke Bühne zu bieten und ihre inspirierenden Geschichten sichtbar zu machen. Wenn auch Du Dein Team ins Rampenlicht rücken möchtest, kannst Du jederzeit Deinen eigenen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und uns direkt im modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> besuchen. Unsere Plattform begeistert ein riesiges Publikum und bietet mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat herausragende <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die regionale Verbundenheit mit enormer medialer Sichtbarkeit kombinieren wollen. Egal ob Du als Sportgruppe neue Talente suchst oder als Betrieb nach wirkungsvollen Werbemaßnahmen Ausschau hältst, bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> bist Du genau an der richtigen Adresse, um gemeinsam durchzustarten und Deine Vision erfolgreich in die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andy-hoevemann-und-andra-boelts-von-tsa-creativ-im-gvo-oldenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Andy Hövemann und Andra Bölts von TSA Creativ im GVO Oldenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Bärbel Hommel und Susanne Stevens-Schulte von KiDeTi e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 13:12:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ältere Dame sitzt still in ihrem Zimmer im Seniorenheim. Die Welt um sie herum ist leiser geworden, vertraute Erinnerungen verblassen langsam und die Orientierung geht im Nebel der Demenzerkrankung allmählich verloren. Doch in dem Moment, als sich die Zimmertür öffnet, verändert sich die Atmosphäre schlagartig. Herein treten Jugendliche, begleitet von einem freundlichen Vierbeiner, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/baerbel-hommel-und-susanne-stevens-schulte-von-kideti-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bärbel Hommel und Susanne Stevens-Schulte von KiDeTi e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ältere Dame sitzt still in ihrem Zimmer im Seniorenheim. Die Welt um sie herum ist leiser geworden, vertraute Erinnerungen verblassen langsam und die Orientierung geht im Nebel der Demenzerkrankung allmählich verloren. Doch in dem Moment, als sich die Zimmertür öffnet, verändert sich die Atmosphäre schlagartig. Herein treten Jugendliche, begleitet von einem freundlichen Vierbeiner, der neugierig den Raum erkundet und sanft seine Schnauze auf die Hand der Seniorin legt. Ein zartes Streicheln durch das weiche Fell genügt, und ein warmes Lächeln erhellt das Gesicht der Dame. Worte sind plötzlich überflüssig, wo reine Herzenswärme Brücken schlägt. Genau diese berührenden Momente des generationenübergreifenden Miteinanders macht der Verein KiDeTi e.V. aus Großefehn möglich. Über das Konzept, die wertvolle Arbeit mit Schulkindern und die Magie speziell geschulter Vierbeiner sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit den beiden engagierten Vereinsvertreterinnen im Fernsehstudio.</p>
<h2><strong>Vierbeinige Brückenbauer zwischen den Generationen</strong></h2>
<p>Die Idee hinter dem Verein entstand bereits vor einigen Jahren. Gründerin und Ehrenvorsitzende Bärbel Hommel brachte das erfolgreiche Konzept aus Berlin mit nach Ostfriesland, wo sie 2017 KiDeTi e.V. ins Leben rief. Gemeinsam mit der zweiten Vorsitzenden Susanne Stevens-Schulte und engagierten Begleithunden wie dem gutmütigen Golden Retriever Shadow setzt der Verein dort an, wo oft Unsicherheiten und Berührungsängste herrschen. Kinder der Schuljahrgänge fünf bis zehn werden behutsam an das Thema Demenz herangeführt. Bevor die Schüler auf die Senioren treffen, erlernen sie im Rahmen des Schulunterrichts oder in Arbeitsgemeinschaften zunächst den artgerechten Umgang mit dem Hund und absolvieren einen Hundeführerschein. Die Tiere fungieren dabei als neutrale, vorurteilsfreie Vermittler, die von Natur aus eine intrinsische Motivation besitzen, freundlich und unvoreingenommen auf jeden Menschen zuzugehen.</p>
<h2><strong>Emotionale Begegnungen und nachhaltige Lernerfolge</strong></h2>
<p>Wenn die Jugendlichen schließlich gemeinsam mit den Projektleitern und den Besuchshunden die Pflegeeinrichtungen besuchen, weicht anfängliche Scheu schnell einer tiefen Herzlichkeit. Demenzkranke Menschen, die im Alltag oft kaum noch sprechen oder apathisch wirken, öffnen sich gegenüber den Vierbeinern, beginnen zu erzählen und streicheln hingebungsvoll das Fell. Diese Begegnungen berühren alle Beteiligten zutiefst und erfordern zugleich von den Hunden höchste Konzentration, weshalb ihre Einsatzzeit strikt limitiert ist. Die positiven Effekte auf die jungen Menschen sind ebenso beeindruckend wie nachhaltig. Lehrkräfte berichten begeistert von spürbaren Fortschritten im Sozialverhalten der Schüler, die offener, empathischer und selbstbewusster auf ihre Umwelt zugehen. Berührungsängste gegenüber älteren und erkrankten Menschen werden abgebaut, Vorurteile verschwinden und nicht selten entstehen echte Freundschaften, die weit über das eigentliche Schulprojekt hinausreichen.</p>
<h2><strong>Ehrenamtliches Engagement mit Herz und Verstand</strong></h2>
<p>Das Fundament dieser generationenübergreifenden Projekte bildet die ehrenamtliche Arbeit. Ob ausgebildeter Therapiebegleithund mit therapeutischem Hintergrund des Halters oder engagiertes Besuchshundeteam, der Einsatz geschieht aus purer Überzeugung und Liebe zum Menschen. Die Vereinsarbeit zeigt eindrucksvoll, wie durch gezielte Nachwuchsförderung, Respekt vor dem Alter und den feinfühligen Einsatz von Tieren ein gesellschaftlicher Mehrwert entsteht. Jugendliche nehmen das neu gewonnene Verständnis mit in ihre eigenen Familien und tragen so dazu bei, das Tabu rund um das Thema Demenz nachhaltig aufzubrechen. Mit gemeinsamen Aktionen wie Malprojekten oder einfachen Gedächtnisspielen schaffen die Generationen Momente voller Lebensfreude, die beiden Seiten noch lange in Erinnerung bleiben.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Plattform und präsentiere Deine Leidenschaft</strong></h2>
<p>Der Verein KiDeTi e.V. zeigt auf wunderbare Weise, wie viel Herzblut, Hingabe und Tatkraft im regionalen Ehrenamt stecken. Wir von „Trude Kuh“ bieten engagierten Initiativen, Projekten und Organisationen eine reichweitenstarke Bühne, um ihre Geschichten, Visionen und Erfolge einem breiten Publikum vorzustellen. Wenn auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, laden wir Dich herzlich ein, unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> zu besuchen und Deine Mission mit unserer Community zu teilen. Als etabliertes Mediennetzwerk erreicht <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und ist damit nicht nur ein starker Partner für gesellschaftliche Themen, sondern auch eine erstklassige Adresse für gezielte Unternehmenspräsenz. Wenn Du als Firma Deine Sichtbarkeit steigern und von unserer enormen Reichweite profitieren möchtest, bieten wir maßgeschneiderte <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die exakt auf Deine Zielgruppe abgestimmt sind. Kontaktiere uns noch heute und gestalte gemeinsam mit uns emotionale, reichweitenstarke Beiträge, die bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/baerbel-hommel-und-susanne-stevens-schulte-von-kideti-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bärbel Hommel und Susanne Stevens-Schulte von KiDeTi e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Heinrich Walker und Gerda Beckefeld vom Bridge-Club Papenburg v. 1959 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 16:27:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Personen sitzen versunken an einem Tisch, vor ihnen liegen kunstvoll bedruckte Spielkarten, und im Raum herrscht eine beinahe knisternde Stille voller Konzentration. Ein Spieler legt seine Karte ab, sein Gegenüber zögert einen Moment, wägt die Optionen ab und trifft schließlich seine taktische Entscheidung. Ein einziger unbedachter Zug könnte die gesamte Partie kosten. Seit mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heinrich-walker-und-gerda-beckefeld-vom-bridge-club-papenburg-v-1959-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heinrich Walker und Gerda Beckefeld vom Bridge-Club Papenburg v. 1959 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Personen sitzen versunken an einem Tisch, vor ihnen liegen kunstvoll bedruckte Spielkarten, und im Raum herrscht eine beinahe knisternde Stille voller Konzentration. Ein Spieler legt seine Karte ab, sein Gegenüber zögert einen Moment, wägt die Optionen ab und trifft schließlich seine taktische Entscheidung. Ein einziger unbedachter Zug könnte die gesamte Partie kosten. Seit mehr als einem Jahrhundert begeistert Bridge Menschen rund um den Globus. Was einst in vornehmen Salons und exklusiven Clubs begann, hat sich längst zu einem anspruchsvollen Denksport entwickelt, bei dem weder Glück noch Zufall regieren, sondern messerscharfe Logik, präzise Strategie und blindes Vertrauen in den Spielpartner. Genau diese Faszination lebt der 1959 gegründete Bridge-Club Papenburg v. 1959 e.V. aus dem niedersächsischen Emsland Tag für Tag vor. Über die Geheimnisse dieses Denksports, stumme Gebote und den unschätzbaren Wert einer starken Gemeinschaft sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit seinen Gästen in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Höchste Konzentration und stumme Absprachen am Spieltisch</strong></h2>
<p>Im Studio von „Trude Kuh“ gaben der erste Vorsitzende Heinrich Walker und die langjährige ehemalige Vorsitzende Gerda Beckefeld spannende Einblicke in ein Spiel, das weit mehr ist als ein gewöhnlicher Zeitvertreib. Heinrich Walker, der als erster männlicher Vorsitzender in der 65-jährigen Vereinsgeschichte amtiert, beschreibt den anhaltenden Reiz vor allem mit den ständigen neuen Herausforderungen. In jeder einzelnen Runde gebe es etwas Neues zu entdecken. Gerda Beckefeld, die seit 1989 im Verein aktiv ist, fand einst über einen Volkshochschulkurs zum Bridge, nachdem sie sich gewundert hatte, warum in handelsüblichen Kartensets zwar Rommé und Canasta, aber nie Bridge erklärt wurde.</p>
<p>Wie komplex das Zusammenspiel ist, demonstrierten die beiden Gäste direkt am Spieltisch. Beim Bridge treten jeweils zwei Zweierteams als Nord-Süd- und Ost-West-Paare gegeneinander an. Gesprochen oder gar mit Blicken gemogelt werden darf während der Reizung nicht. Stattdessen nutzen die Spieler sogenannte Bietboxen, aus denen präzise Gebotskarten gezogen werden. Jedes Gebot transportiert wichtige Informationen über die eigene Blattstärke und die Verteilung der Spielfarben wie Coeur oder Pik. Mindestens zwölf Punkte und fünf Karten einer Oberfarbe sind beispielsweise nötig, um ein Spiel überhaupt zu eröffnen. Über dieses codierte System tasten sich die Partner heran, um den optimalen Kontrakt festzulegen, bevor das eigentliche Ausspielen beginnt.</p>
<h2><strong>Geistige Fitness, Turniersport und eine lebendige Vereinskultur</strong></h2>
<p>Bridge gilt nicht ohne Grund als echtes Gehirnjogging. Vor dem ersten Ausspielen des Dummys, dessen Karten offen für alle auf dem Tisch liegen, muss sich der Spieler einen exakten Spielplan zurechtlegen. Man zählt potenzielle Verlierer oder Sofortstiche ab und entwickelt eine tiefgehende Strategie. Diese mentale Beanspruchung hält den Kopf bis ins hohe Alter fit, was sich auch im Papenburger Verein zeigt, wo ein Gründungsmitglied noch mit 92 Jahren mitspielte.</p>
<p>Erfahrungsgemäß dauert es mehrere Jahre, bis man die unzähligen Konventionen und Feinheiten des Spiels wirklich verinnerlicht hat. Umso bemerkenswerter ist es, dass der Bridge-Club Papenburg v. 1959 e.V. dreimal wöchentlich Spielzeiten anbietet und sich regelmäßig auf Regionalverbandsturnieren mit Vereinen aus dem gesamten Nordwesten misst. Ein technischer Clou sorgt dabei für absolute Chancengleichheit: Die gespielten Boards wandern von Tisch zu Tisch weiter. Über eine digitale Erfassung und spezielle Apps lässt sich exakt nachvollziehen, welches Paar aus den identischen Karten die meisten Stiche herausgeholt hat.</p>
<p>Während viele Vereine bundesweit unter Nachwuchssorgen leiden, hält der Club im Emsland seine Mitgliederzahl seit zehn Jahren konstant bei etwa 60 Personen. Regelmäßige Kurse für Einsteiger, die von erfahrenen Mitgliedern geleitet werden, sichern die Zukunft des Vereinslebens. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kommt das gesellige Miteinander keineswegs zu kurz, sei es bei der traditionellen Nachlese nach Turnieren oder als verlässlicher Rückhalt im Alltag. In schweren Lebensphasen bietet die vertraute Runde am Spieltisch Halt und Ablenkung, da man für einige Stunden vollkommen in die Welt der Karten eintaucht.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Scheinwerferlicht und reichweitenstarke Unternehmenswerbung bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ bieten engagierten Gemeinschaften und zukunftsorientierten Partnern eine professionelle Medienbühne. Das facettenreiche Gespräch über den Bridge-Club Papenburg v. 1959 e.V. hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Leidenschaft, Taktik und starker Zusammenhalt in der regionalen Vereinslandschaft stecken. Wenn auch Du Deinen Club oder Deine Initiative bekannter machen möchtest, kannst Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine Begeisterung mit einem breiten Publikum teilen. In unserem modern ausgestatteten <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> rücken wir Menschen, außergewöhnliche Hobbys und emotionale Vereinsprojekte ins beste Licht.</p>
<p>Gleichzeitig eröffnen wir regionalen wie überregionalen Betrieben exzellente Perspektiven, um neue Zielgruppen anzusprechen. Mit einer enormen Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bietet <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erstklassige Sichtbarkeit für jede Marketingstrategie. Entdecke die vielfältigen und maßgeschneiderten <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Produkte oder Dienstleistungen in einem reichweitenstarken redaktionellen Premium-Umfeld wirkungsvoll zu platzieren. Nimm einfach Kontakt zu uns auf und gestalte gemeinsam mit unserem Team Deinen nächsten medialen Meilenstein.</p>
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		<title>Heiner Albrecht und Christian Becker vom Geflügelzuchtverein Morsum und Umgebung von 1927 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 12:56:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leises Knacken, ein winziger Riss in der Schale – und plötzlich beginnt ein neues Leben, das sich neugierig ins Freie kämpft. Für Geflügelzüchter ist dieser Moment auch nach vielen Jahren etwas Besonderes. Hinter der bunten Vielfalt an Hühnern, Tauben und anderen Geflügelrassen steckt dabei weit mehr als die Freude am Tier: Es geht um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heiner-albrecht-und-christian-becker-vom-gefluegelzuchtverein-morsum-und-umgebung-von-1927-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heiner Albrecht und Christian Becker vom Geflügelzuchtverein Morsum und Umgebung von 1927 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leises Knacken, ein winziger Riss in der Schale – und plötzlich beginnt ein neues Leben, das sich neugierig ins Freie kämpft. Für Geflügelzüchter ist dieser Moment auch nach vielen Jahren etwas Besonderes. Hinter der bunten Vielfalt an Hühnern, Tauben und anderen Geflügelrassen steckt dabei weit mehr als die Freude am Tier: Es geht um Wissen, Verantwortung und den Erhalt alter Rassen. Über diese Leidenschaft und die Arbeit ihres Vereins sprachen Heiner Albrecht und Christian Becker mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Eine Leidenschaft, die mit zwölf Jahren begann</strong></h2>
<p>Der Geflügelzuchtverein Morsum und Umgebung wurde 1927 gegründet und verbindet seit fast einem Jahrhundert Menschen, die sich für Rassegeflügel begeistern. Heiner Albrecht kam 1972 als Zwölfjähriger dazu. Damals dachte er wohl kaum daran, später über Jahrzehnte Vereinsaufgaben zu übernehmen. Seit 1991 ist er erster Schriftführer. Geblieben ist vor allem die Begeisterung für die Tiere und dafür, neues Leben schlüpfen zu sehen.</p>
<p>Auch Christian Becker ist seit seiner Kindheit mit Geflügel vertraut. 2014 trat er dem Verein bei, seit 2024 unterstützt er als Jugendzuchtwart den Nachwuchs. Kinder können sich mit Fragen zu Fütterung, Krankheiten oder Ausstellungen an ihn wenden. Fehlt jungen Züchtern ein Tier oder brauchen sie Unterstützung, hilft Becker ebenfalls – notfalls auch mit einer spontanen Fahrt zur Ausstellung. So wird Vereinsarbeit ganz praktisch und nahbar.</p>
<p>Wer beim Stichwort Huhn nur an Eier im Supermarkt denkt, verpasst eine erstaunlich große Vielfalt. Der Verein unterscheidet zwischen großen Hühnern und Zwerghühnern; in beiden Gruppen gibt es zahlreiche Rassen und unterschiedliche Farbschläge. Weltweit existieren noch sehr viel mehr Hühnerrassen. Manche gelten als gefährdet und stehen auf roten Listen. Der Verein kann zwar niemandem vorschreiben, welche Rasse er halten soll, doch wenn sich eine besondere Liebhaberei entwickelt, helfen Mitglieder beim Austausch von Zuchttieren und beim Aufbau von Kontakten.</p>
<h2><strong>Rassevielfalt, Ausstellungen und tierische Eigenheiten</strong></h2>
<p>Ausstellungen sind für die Züchter ein wichtiges Schaufenster. Dort können sie Tiere präsentieren, andere Züchter treffen und Erfahrungen austauschen. Geschulte Preisrichter beurteilen die Tiere und helfen dabei, ihre Eignung für die Zucht einzuschätzen. Für Heiner Albrecht sind besonders die Deutschen Zwerghühner ein Herzensthema. Er hält ungefähr 40 Tiere. Bei einer Spezialschau in Erding waren kürzlich 21 anerkannte Farbschläge dieser Rasse vertreten – ein eindrucksvolles Beispiel für die Vielfalt, die in einer einzigen Hühnerrasse stecken kann.</p>
<p>Auch ungewöhnliche Verhaltensweisen machen die Haltung spannend. Manche Hühner suchen zum Schlafen gern erhöhte Plätze auf und sitzen auf Ästen. Wer ihnen eine Weile zusieht, entdeckt unterschiedliche Charaktere und kleine Routinen. Bei Tauben gibt es ebenfalls viel zu beobachten: Christian Becker hält ungefähr 80 Tiere, darunter Arabische Trommeltauben. Wenn die Sonne herauskommt, beginnen die Täuber mit ihrem charakteristischen Trommeln, um zu werben. Deutsche Modeneser wiederum ziehen ihre Jungen selbst auf. Die Küken sind zunächst auf ihre Eltern angewiesen – ein anderer Entwicklungsweg als bei Hühnerküken, die als Nestflüchter bald ihre Umgebung erkunden.</p>
<p>Auch die natürlichen Rhythmen gehören zum Züchteralltag. Im Herbst legen Hennen oft weniger Eier, weil sie mausern und ihr Federkleid erneuern. Licht und Futter beeinflussen die Legeleistung ebenfalls. Während in der gewerblichen Geflügelhaltung die Beleuchtungszeiten gesteuert werden können, lassen die Vereinszüchter ihre Tiere möglichst ihrem natürlichen Rhythmus folgen. Das macht sichtbar, wie weit das lebendige Tier vom fertigen Produkt im Supermarkt entfernt ist.</p>
<h2><strong>Vom Ei zum Küken: Lernen mit eigenen Augen</strong></h2>
<p>Ein besonderes Anliegen des Vereins ist die Jugendarbeit. In Zusammenarbeit mit der örtlichen Grundschule begleitet der Verein Brutprojekte im Sachkundeunterricht. 2025 fand bereits das 20. Projekt statt; rund 40 Eier kamen dabei in den Brutapparat. Die Kinder lernen, wie sich ein Küken entwickelt, und betreuen die Brut über mehrere Wochen. Sie achten auf die Luftfeuchtigkeit, beobachten den Ablauf und zählen die Tage bis zum Schlupf.</p>
<p>Nach etwa einer Woche werden die Eier in einem abgedunkelten Raum durchleuchtet. Beim sogenannten Schieren lassen sich die Adern des sich entwickelnden Keimlings erkennen. Für die Kinder wird so sichtbar, dass im Ei tatsächlich neues Leben entsteht. Wenn die Küken schlüpfen, bleiben sie zunächst in der Brutmaschine, bis sie trocken sind, und kommen anschließend in eine warme Aufzuchtbox. Die Temperatur wird nach und nach angepasst.</p>
<p>Der Moment des Schlüpfens kann allerdings überraschend sein: Ein frisch geschlüpftes Küken ist zunächst nass und sieht noch nicht aus wie das flauschige Tier, das viele vor Augen haben. Nach dem Trocknen beginnt es, die Umgebung zu erkunden und nach Futter zu picken. Gerade dieser Wandel beeindruckt die Kinder. Der Verein vermittelt dabei nicht nur Wissen über Geflügel, sondern auch Respekt vor dem Leben und Verantwortung für Tiere.</p>
<p>Zum Vereinsleben gehören außerdem ein Jugendzeltlager und gemeinsame Aktivitäten. Auch Kinder, die nicht im Verein sind, können dort Einblicke gewinnen. Spiele, Ausflüge und eine Woche in der Gruppe machen das Zeltlager zu einem Erlebnis, auf das sich die jungen Teilnehmer jedes Jahr freuen. Bei rund 180 Vereinsmitgliedern zählt der Jugendkreis etwa 20 Personen. Für die Zukunft wünschen sich Albrecht und Becker, noch mehr Jugendliche für das Hobby zu begeistern und die Akzeptanz für die Vielfalt der Rassen zu stärken. Denn ohne Nachwuchs wird es schwierig, Wissen und Zuchttraditionen weiterzugeben.</p>
<h2><strong>Entdecke Vereine und Werbemöglichkeiten bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Im Gespräch wurde deutlich, was den Geflügelzuchtverein Morsum und Umgebung ausmacht: die Freude an den Tieren, der Austausch unter Züchtern, der Einsatz für alte Rassen und die Begeisterung, mit der Kinder beim Schlüpfen eines Kükens dabei sein können. Wenn Du selbst in einem Verein aktiv bist und Eure Arbeit vorstellen möchtest, kannst Du Dich bei uns melden und einen Besuch in den TV-Studios von „Trude Kuh“ anfragen. Wir von „Trude Kuh“ bringen spannende Menschen, Vereine und Themen ins Gespräch und zeigen, was sich vor Ort bewegt. Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du weitere Informationen zu unseren Beiträgen und Formaten. Einblicke in die Aufzeichnung und die Möglichkeiten vor Ort bietet das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wenn Du mit Deinem Verein zu Gast sein möchtest, erfährst Du über <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>, wie Du Dein Thema einreichen kannst. Auch für Unternehmen lohnt sich ein Blick: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakt im Monat und bietet damit attraktive Möglichkeiten, eine Marke, ein Angebot oder eine Dienstleistung sichtbar zu machen. Unter <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> kannst Du Dich über passende Optionen für Firmenwerbung informieren. Ob Verein oder Unternehmen: Wenn Du Deine Geschichte erzählen oder Dein Angebot einem großen Publikum vorstellen möchtest, freuen wir uns auf Deine Nachricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heiner-albrecht-und-christian-becker-vom-gefluegelzuchtverein-morsum-und-umgebung-von-1927-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heiner Albrecht und Christian Becker vom Geflügelzuchtverein Morsum und Umgebung von 1927 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Helmut Friz und Arne Jänicke von der Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43 zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:13:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Kampfflugzeug über die Startbahn donnert, bleibt der Moment nicht nur als Geräusch in Erinnerung. Für die Menschen am Oldenburger Fliegerhorst bedeutete er Alltag, Verantwortung und Zusammenhalt. Heute sind viele Gebäude verschwunden, doch Geschichten, Bilder und Ausstellungsstücke lassen die Geschichte des Jagdbombergeschwaders 43 weiterleben. Die Traditionsgemeinschaft aus Oldenburg bewahrt diese Erinnerungen und macht sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/helmut-friz-und-arne-jaenicke-von-der-traditionsgemeinschaft-jagdbombergeschwader-43-zu-gast-bei-trude-kuh/">Helmut Friz und Arne Jänicke von der Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43 zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kampfflugzeug über die Startbahn donnert, bleibt der Moment nicht nur als Geräusch in Erinnerung. Für die Menschen am Oldenburger Fliegerhorst bedeutete er Alltag, Verantwortung und Zusammenhalt. Heute sind viele Gebäude verschwunden, doch Geschichten, Bilder und Ausstellungsstücke lassen die Geschichte des Jagdbombergeschwaders 43 weiterleben. Die Traditionsgemeinschaft aus Oldenburg bewahrt diese Erinnerungen und macht sie für Besucher erlebbar. Über den Fliegerhorst, das Vereinsleben und die Bedeutung historischer Erinnerungsarbeit spricht Redaktionsleiter und Moderator Georg Mahn mit dem ersten Vorsitzenden Helmut Friz und dem stellvertretenden Vorsitzenden Arne Jänicke in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Kalten Krieg bis zur Schließung des Fliegerhorstes</strong></h2>
<p>Helmut Friz kam 1973 aus dem Schwabenland nach Oldenburg. Als ausgebildeter Fluglotse übernahm er auf dem Tower eine Aufgabe, die ihn direkt mit dem täglichen Flugbetrieb verband: Über Funk koordinierte er Starts und Landungen und hielt Kontakt zu den Piloten. Für ihn war der Wechsel aus der Ausbildung in den aktiven Dienst ein Sprung ins kalte Wasser – und zugleich der Beginn einer besonderen Zeit.</p>
<p>Der Fliegerhorst war damals ein bedeutender Bundeswehrstandort. Mehr als 12.000 Menschen waren dort stationiert, verteilt auf fünf Kasernen. Soldaten in Uniform gehörten selbstverständlich zum Oldenburger Stadtbild. Zum Geschwader zählten laut Friz 54 Flugzeuge im Bestand, von denen 36 der NATO unterstellt und einsatzklar zu halten waren. An gewöhnlichen Tagen gab es mehrere Flugperioden: Maschinen starteten, waren etwa eine bis anderthalb Stunden unterwegs, kehrten zurück und wurden für den nächsten Einsatz vorbereitet. In der dunklen Jahreszeit gehörten auch Nachtflüge zum Betrieb.</p>
<p>Arne Jänicke kam 1989 zum Fliegerhorst und arbeitete in der Fahrbereitschaft. Die Aufgaben reichten weit über den Transport von Personen hinaus. Das Team kümmerte sich um Fahrzeuge, brachte Flugzeuge zwischen Sheltern in Bewegung, unterstützte beim Betanken und fuhr Wartungspersonal sowie Piloten zu den Maschinen. Für Jänicke fühlte sich der Standort wie eine eigene kleine Stadt an: Hinter dem Haupttor galten ein anderer Rhythmus und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.</p>
<p>Mit dem Ende des Geschwaders veränderte sich auch Oldenburg. Der Standort wurde 1993 außer Dienst gestellt; die Auflösung und Entwidmung prägten die folgenden Jahre. Viele Soldaten wurden versetzt, Familien blieben teilweise zurück. Jänicke, dessen Vater lange auf dem Fliegerhorst gearbeitet hatte, kannte das Gelände schon aus seiner Kindheit: Schwimmbad, Kino und Sportanlagen waren Teil des Alltags. Als die militärische Präsenz verschwand, veränderten sich vertraute Orte und das Stadtbild grundlegend.</p>
<h2><strong>Erinnerungen bewahren und Geschichte zugänglich machen</strong></h2>
<p>Noch 1993 entstand die Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43. Für Friz war ihre Gründung ein Herzensanliegen: Die Erlebnisse der Menschen und die Geschichte des Verbandes sollten nicht einfach mit dem letzten Flug verschwinden. Fast 6.000 Wehrpflichtige hatten während der Existenz des Geschwaders dort ihren Dienst geleistet. Die Gemeinschaft wollte ihnen und den Berufssoldaten einen Ort geben, an dem Erinnerungen weitergegeben werden können.</p>
<p>Heute betreibt der Verein eine historische Ausstellung mit Fotografien, Dokumenten und Flugzeugteilen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist ein wiederaufgebautes Alpha-Jet-Cockpit. Ehemalige Techniker halfen dabei, das aus einer Maschine geborgene Cockpit in einen weitgehend funktionsfähigen Zustand zu bringen. Besucher dürfen sich hineinsetzen und so einen unmittelbaren Eindruck vom Arbeitsplatz eines Piloten gewinnen. Das macht Geschichte greifbarer als ein Schild hinter Glas – und sorgt bei manchem Gast für leuchtende Augen.</p>
<p>Auch seltene Film- und Fotoaufnahmen spielen eine wichtige Rolle. Friz brachte historische Aufnahmen mit, darunter Szenen von einer schwedischen Draken und von Fiat G.91, die sich für einen Flug bereithalten. Jänicke nutzt solche Materialien für die digitale Vereinsarbeit. Aus dem privaten Bestand seines Vaters besitzt er hunderte Dias, die noch darauf warten, erschlossen und archiviert zu werden. Ein Film zum Jubiläum des Geschwaders verband solche Aufnahmen mit Bildern vom Bau des Fliegerhorstes. Gerade weil diese Dokumente unwiederbringlich sind, ist ihre Sicherung für die Traditionsgemeinschaft besonders wertvoll.</p>
<h2><strong>Ein Verein mit besonderen Exponaten und großen Aufgaben</strong></h2>
<p>Zum Vereinsleben gehören neben der Ausstellung auch Treffen und gemeinsame Veranstaltungen. Die Mitglieder bewahren nicht nur Gegenstände, sondern erzählen von Freundschaften, Aufgaben und Veränderungen. Zu den besonderen Geschichten zählt die Verbindung zu Thomas Reiter: Der frühere Pilot in Oldenburg wechselte später zur ESA und war auf der Internationalen Raumstation. Als Ehrenmitglied stellte er dem Verein ein Modell der ISS zur Verfügung – samt Weltraumnahrung, die im Gespräch für einen amüsierten Seitenblick sorgte.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt außerdem, wie vielfältig die Erinnerungen an den Fliegerhorst sind. Neben Flugzeugtechnik gehört auch ein Nachbau der Oldenburger „Schrumpfgermanen“ zur Sammlung. Die Figur erinnert an eine humorvolle Darbietung, die sogar in den USA und im rheinischen Karneval auftrat. Solche Fundstücke erzählen nicht allein von militärischer Geschichte, sondern auch von den Menschen und ihrer Kultur.</p>
<p>Die Traditionsgemeinschaft zählt rund 270 Mitglieder. Zugleich macht der hohe Altersdurchschnitt deutlich, wie dringend die Arbeit an Archiven, Filmen und digitalen Angeboten ist. Jänicke ist mit 57 Jahren das jüngste Mitglied und bringt die Vereinsgeschichte auch online zu Interessierten. Friz hofft, dass jüngere Generationen durch Ausstellungen und persönliche Geschichten Zugang finden. Denn wenn ein Besucher im Cockpit Platz nimmt, wird Vergangenheit plötzlich konkret: Aus einem historischen Flugzeug wird ein Ort, an dem sich Fragen stellen und Gespräche beginnen.</p>
<h2><strong>Geschichte erleben und gemeinsam sichtbar machen</strong></h2>
<p>Die Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43 bewahrt Erinnerungen an den Oldenburger Fliegerhorst, seine Menschen und den Alltag eines großen Bundeswehrstandorts. Wenn Du ebenfalls einen Verein vorstellen möchtest, kannst Du Dich gern bei uns melden und Dein Vereinsleben in den TV-Studios von „Trude Kuh“ präsentieren. Im Gespräch mit Helmut Friz und Arne Jänicke wurde deutlich, wie viel Geschichte in alten Fotografien, persönlichen Erinnerungen und einem begehbaren Cockpit steckt – und wie wichtig es ist, dieses Wissen für kommende Generationen zu sichern.</p>
<p>Wir von „Trude Kuh“ bringen solche Geschichten ins Gespräch und machen Vereine, Initiativen und besondere Menschen einem breiten Publikum bekannt. Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du mehr über unsere Inhalte und Formate. Wenn Du wissen möchtest, wie ein Besuch bei uns abläuft, wirf einen Blick auf das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Vereine, die ihre Arbeit, ihre Geschichte oder ein besonderes Projekt vorstellen möchten, finden unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> weitere Informationen und können sich bei uns melden.</p>
<p>Auch für Unternehmen bietet die Reichweite interessante Möglichkeiten: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und eröffnet damit vielfältige Chancen für Unternehmenswerbung. Wenn Du Deine Firma und ihre Angebote sichtbar machen möchtest, informiere Dich über die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Du einen Verein vertrittst, der Menschen begeistern und seine Geschichte teilen will, oder als potenzieller Werbepartner neue Zielgruppen erreichen möchtest: Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam passende Möglichkeiten zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/helmut-friz-und-arne-jaenicke-von-der-traditionsgemeinschaft-jagdbombergeschwader-43-zu-gast-bei-trude-kuh/">Helmut Friz und Arne Jänicke von der Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 43 zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Julia Mertens und Marcel Mertens vom Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg Wümme e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 16:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Straßenrand wartet ein Hund auf Hilfe, eine erschöpfte Katze braucht medizinische Versorgung, ein Kaninchen lebt unter unzumutbaren Bedingungen: Hinter jedem Tier, das im Tierheim ankommt, steht eine eigene Geschichte. Im Tierheim Mulmshorn bekommen Hunde, Katzen und Kleintiere Schutz, Pflege und die Chance auf ein neues Zuhause. Wie der Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg Wümme [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/julia-mertens-und-marcel-mertens-vom-tierschutzverein-fuer-den-landkreis-rotenburg-wuemme-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Julia Mertens und Marcel Mertens vom Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg Wümme e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Straßenrand wartet ein Hund auf Hilfe, eine erschöpfte Katze braucht medizinische Versorgung, ein Kaninchen lebt unter unzumutbaren Bedingungen: Hinter jedem Tier, das im Tierheim ankommt, steht eine eigene Geschichte. Im Tierheim Mulmshorn bekommen Hunde, Katzen und Kleintiere Schutz, Pflege und die Chance auf ein neues Zuhause. Wie der Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg Wümme e.V. diese Arbeit stemmt und warum ein größeres Tierheim dringend gebraucht wird, erzählen Tierheimleiterin Julia Mertens und Vorstandsvorsitzender Marcel Mertens im Gespräch in den Studios von „Trude Kuh“. Das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Ankommen, versorgt werden und Vertrauen fassen</strong></h2>
<p>Marcel Mertens ist seit 2022 Vorstandsvorsitzender des Vereins. Was ihn antreibt, hat sich mit der Zeit entwickelt: Tieren zu helfen und für Lebewesen einzustehen, die nicht selbst für sich sprechen können. Auch Julia Mertens, die seit 2021 im Verein tätig ist und als Tierheimleiterin arbeitet, beschreibt ihre Verbundenheit mit großer Wärme. Die Geschichten der Tiere und oft auch die ihrer Menschen berühren sie. Sie geben ihr und dem Team täglich neuen Antrieb.</p>
<p>Im Tierheim werden nach Schätzung der Gesprächspartner jährlich etwa 200 bis 300 Tiere aufgenommen. Viele sind Fundtiere, andere werden aus persönlichen oder finanziellen Gründen abgegeben. Auch behördliche Sicherstellungen kommen vor, wenn Tiere nicht angemessen gehalten werden. Die Vielfalt der Fälle verlangt Aufmerksamkeit und Erfahrung: Bei jedem Neuankömmling wird zunächst geprüft, ob sofort ein Tierarzt gebraucht wird. Ist medizinische Hilfe nötig, steht sie an erster Stelle. Danach erhalten die Tiere Futter, Wasser und einen geschützten Platz, an dem sie erst einmal zur Ruhe kommen können.</p>
<p>Rund 80 Katzen und etwa sechs Hunde sind zeitweise im Tierheim oder auf Pflegestellen untergebracht. Mit diesen Pflegefamilien steht das Team regelmäßig in Kontakt. So bleiben die Verantwortlichen über die Entwicklung der Tiere informiert und können Interessierten ein möglichst genaues Bild vermitteln. Für die Tiere bedeutet das eine zusätzliche Chance, sich in einem häuslichen Umfeld zu zeigen und Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen.</p>
<h2><strong>Die passende Vermittlung braucht Zeit</strong></h2>
<p>Das Tierheim setzt auf sorgfältige Vermittlungen statt auf schnelle Entscheidungen. Wer sich für einen Hund oder eine Katze interessiert, spricht zunächst mit dem Team über die eigenen Lebensumstände, Erwartungen und Möglichkeiten. Passt das gewünschte Tier tatsächlich zum Alltag? Können die künftigen Halter Zeit, Geduld und laufende Kosten aufbringen? Und wissen sie, welche Bedürfnisse mit einer bestimmten Rasse verbunden sein können? Solche Fragen helfen, Mensch und Tier dauerhaft zusammenzubringen.</p>
<p>Besonders häufig werde unterschätzt, wie lange ein Tier braucht, um sich an ein neues Zuhause zu gewöhnen. Auch der zeitliche Aufwand und die Kosten der Haltung können größer sein als erwartet. Ein Hund, der wegen seines Aussehens gefällt, bringt möglicherweise Eigenschaften mit, die den Alltag deutlich prägen. Ein Beagle etwa braucht Beschäftigung und Bewegung – hübsche Schlappohren allein übernehmen den Spaziergang nicht.</p>
<p>Die Vermittlung gelingt dem Verein nach eigenen Angaben oft innerhalb von 40 bis 50 Tagen. Gute Sichtbarkeit in sozialen Medien unterstützt die Suche nach passenden Adoptanten. Trotzdem zählt nicht nur das Tempo: Entscheidend ist, dass das Tier in ein Umfeld kommt, in dem seine Bedürfnisse verstanden werden. Manche Tiere brauchen mehr Zeit, Nähe oder Abstand, bevor sie sich öffnen. Das Tierheimteam muss genau beobachten und herausfinden, welche Unterstützung ihnen guttut.</p>
<p>Das gilt für ältere Tiere ebenso. Kleine Hunde würden häufiger adoptiert als große, und für einen 14 Jahre alten Hund wie Merlin kann die Suche nach einem neuen Zuhause besonders schwierig sein. Dennoch geben Julia Mertens und ihr Team die Hoffnung nicht auf. Auch ein älteres Tier kann noch einmal ankommen – bei Menschen, die ihm ein ruhiges und liebevolles Zuhause schenken möchten.</p>
<h2><strong>Ein Tierheim mit begrenztem Platz und großen Plänen</strong></h2>
<p>Die Arbeit ist emotional erfüllend, aber auch körperlich und mental fordernd. Abschiede gehören dazu: Wenn ein Tier vermittelt wird, überwiegt die Freude über sein neues Zuhause, auch wenn manchmal Tränen fließen. Manche Tiere wachsen den Mitarbeitenden besonders ans Herz; zwei davon haben sogar bei Julia Mertens zu Hause ein Zuhause auf Zeit gefunden. Neben dem Tierpflegeteam tragen Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder entscheidend zum Alltag bei. Der Verein zählt nach Angaben der Gesprächspartner mehr als 250 Mitglieder. Sie kümmern sich etwa um das Gelände und andere Aufgaben, die neben der Versorgung der Tiere anfallen.</p>
<p>Auch finanziell ist die Belastung groß. Der Verein finanziert sich ausschließlich über Spenden und gibt nach Aussage von Marcel Mertens rund 5.000 Euro pro Monat für Tierarztkosten aus. Jeder Beitrag hilft dabei, Tiere behandeln zu lassen und sie gesund in ein neues Zuhause zu vermitteln. Mit der Erweiterung des Zuständigkeitsgebiets – unter anderem kamen die Samtgemeinden Zeven und Selsingen hinzu – wächst zugleich der Bedarf.</p>
<p>Das bestehende Tierheim ist ein umgebautes Wohnhaus mit Außenbereichen und gesichertem Hundeauslauf. Der Platz reicht jedoch nicht aus, um den Bedarf im Landkreis langfristig zu decken. Deshalb arbeitet der Verein an einem neuen, zentralen Tierheim. Ein passendes Grundstück wurde gefunden, und Gespräche über die Umsetzung laufen. Bei der Planung sollen die Bedürfnisse der Tiere und die geltenden Mindestanforderungen maßgeblich sein. Mehr Platz soll bedeuten, dass künftig noch mehr Tiere aufgenommen und versorgt werden können.</p>
<h2><strong>Tierwohl braucht Unterstützung – und neue Perspektiven</strong></h2>
<p>Julia Mertens wünscht sich, dass Tiere weniger als schnell verfügbare Ware und stärker als individuelle Lebewesen wahrgenommen werden. Besonders bei Angeboten über Kleinanzeigen oder beim Welpenhandel sei es wichtig, genau hinzusehen und sich gründlich zu informieren. Der Verein möchte nicht nur Tiere versorgen, sondern auch beraten und für verantwortungsvolle Haltung sensibilisieren. Marcel Mertens hofft, noch mehr Menschen für die Vereinsarbeit zu gewinnen: als Ehrenamtliche, Mitglieder oder Spender. Denn selbst kleine Beträge können dazu beitragen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p>
<p>Wenn Du Dich für Tierschutz interessierst, kannst Du die Arbeit des Vereins kennenlernen und Dich über seine Anliegen informieren. Der Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg Wümme e.V. nimmt Tiere auf, versorgt sie und sucht passende neue Zuhause – und wir laden Dich ein, Deinen Verein in den TV-Studios von „Trude Kuh“ vorzustellen, wenn Du einer Organisation mehr Öffentlichkeit verschaffen möchtest. Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du Informationen zu unseren Formaten und Angeboten; alles rund um das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> gibt Dir einen Eindruck davon, wo Gespräche wie dieses entstehen. Möchtest Du mit Deinem Verein dabei sein, erfährst Du beim <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>, wie Du Dich bewerben kannst. Wir von „Trude Kuh“ erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten Unternehmen damit attraktive Möglichkeiten, ihre Marke und Angebote sichtbar zu machen. Wenn Du ein Unternehmen führst und neue Zielgruppen erreichen möchtest, informiere Dich über die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. So kommen Vereine mit ihren Anliegen ins Gespräch und Firmen können ein großes Publikum erreichen – vielleicht ja schon bald gemeinsam mit uns in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/julia-mertens-und-marcel-mertens-vom-tierschutzverein-fuer-den-landkreis-rotenburg-wuemme-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Julia Mertens und Marcel Mertens vom Tierschutzverein für den Landkreis Rotenburg Wümme e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Barbara von Eltz und Alexa Rothmund von PiEr Schleswig-Holstein e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 14:54:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn selbst eine Kaffeetasse plötzlich zu schwer wird und der Weg zur Bushaltestelle zur unüberwindbaren Strecke, gerät das Leben aus dem Takt. Für Menschen mit ME/CFS ist diese Erschöpfung keine vorübergehende Müdigkeit, sondern Teil einer schweren Erkrankung, die Alltag, Familie und Zukunftspläne tiefgreifend verändern kann. Im Gespräch mit Vorstandsvorsitzender Barbara von Eltz und Alexa Rothmund, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/barbara-von-eltz-und-alexa-rothmund-von-pier-schleswig-holstein-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Barbara von Eltz und Alexa Rothmund von PiEr Schleswig-Holstein e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn selbst eine Kaffeetasse plötzlich zu schwer wird und der Weg zur Bushaltestelle zur unüberwindbaren Strecke, gerät das Leben aus dem Takt. Für Menschen mit ME/CFS ist diese Erschöpfung keine vorübergehende Müdigkeit, sondern Teil einer schweren Erkrankung, die Alltag, Familie und Zukunftspläne tiefgreifend verändern kann. Im Gespräch mit Vorstandsvorsitzender Barbara von Eltz und Alexa Rothmund, Mutter eines betroffenen Kindes, geht es um unsichtbare Belastungen, fehlende Versorgung und den Einsatz für mehr Forschung und Anerkennung. Das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>ME/CFS: Wenn der Körper nicht mehr mitmacht</strong></h2>
<p>Barbara von Eltz erinnert sich an einen abrupten Einschnitt: Mit 27 Jahren war sie sportlich aktiv, dann folgte ein Infekt. Schon am nächsten Tag fehlte ihr die Kraft, eine Kaffeetasse zu halten oder Treppen zu steigen. Eine Diagnose erhielt sie erst zwölf Jahre später. Ihre Erfahrung ist kein Einzelfall: Bei manchen Betroffenen beginnt ME/CFS schleichend, bei anderen lässt sich der Beginn deutlich mit einer Infektion oder einem anderen Auslöser verbinden. Long Covid und Beschwerden nach einer Impfung können ebenfalls lange anhalten und das Leben verändern.</p>
<p>Die Symptome sind vielfältig. Schwere körperliche Schwäche, Kreislaufprobleme, Schmerzen, Reizempfindlichkeit und neurologische Beschwerden können den Alltag prägen. Manche Erkrankte vertragen Geräusche oder Berührungen kaum noch; andere können nicht mehr gehen oder stehen. Selbst geringe Anstrengungen können den Zustand deutlich verschlechtern. Wer von außen nur einen ruhigen Tag sieht, erkennt deshalb nicht unbedingt, wie viel Kraft bereits alltägliche Tätigkeiten kosten.</p>
<p>Für viele Betroffene kommt die belastende Suche nach einer Diagnose hinzu. Von Eltz berichtet, dass Erkrankte noch immer lange auf eine passende medizinische Einordnung warten oder zunächst Fehldiagnosen erhalten. Dadurch fehlt nicht nur Klarheit, sondern häufig auch der Zugang zu angemessener Hilfe. Der Verein PiEr Schleswig-Holstein e.V. setzt sich deshalb für mehr Wissen über ME/CFS, Long Covid, Post-Covid und das Post-Vac-Syndrom ein.</p>
<h2><strong>Familienleben im Ausnahmezustand</strong></h2>
<p>Alexa Rothmunds Sohn Leander erkrankte nach einer Covid-19-Infektion im Alter von acht Jahren. Atemprobleme, Erschöpfung und Schwierigkeiten beim Gehen prägten bald seinen Alltag. Schulbesuche mussten immer wieder abgebrochen werden, weil Schwindel und Kraftlosigkeit ein Weitergehen unmöglich machten. Auch nach mehr als drei Jahren ist die Erschöpfung für ihn morgens unmittelbar spürbar: Der Körper fühlt sich nicht erholt an, selbst nach einer Nacht im Bett.</p>
<p>Die Erkrankung betrifft dabei nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie. Gemeinsame Unternehmungen sind kaum noch möglich, und Leander kann seit Jahren nicht zur Schule gehen. Freundschaften und vertraute Aktivitäten sind für ihn schwer erreichbar geworden. Rothmund schildert, wie belastend es ist, das eigene Kind leiden zu sehen und zugleich nach Antworten, medizinischer Unterstützung und möglichen Therapien suchen zu müssen. Die Sorge um Schule, Zukunft und soziale Kontakte begleitet den Alltag.</p>
<p>Von Eltz beschreibt eine ähnliche Unsichtbarkeit bei vielen Erkrankten: Manche verlassen das Bett kaum noch und können deshalb weder Arztpraxen aufsuchen noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Wenn Hausbesuche und spezialisierte medizinische Angebote fehlen, wird Unterstützung besonders schwer erreichbar. Der Verein versteht seine Arbeit deshalb nicht vorrangig als Selbsthilfegruppe. Er organisiert unter anderem Gespräche an runden Tischen, ärztliche Fortbildungen und Fachtagungen, um Versorgungslücken sichtbar zu machen und Veränderungen anzustoßen.</p>
<h2><strong>Aufklärung und politische Arbeit für bessere Versorgung</strong></h2>
<p>PiEr Schleswig-Holstein e.V. setzt auf Öffentlichkeit und politische Arbeit, damit Betroffene nicht hinter verschlossenen Türen verschwinden. Dazu gehören Gespräche mit Politik und Medizin ebenso wie Aktionen, die auf die Folgen fehlender Versorgung aufmerksam machen. Von Eltz spricht von einer humanitären Krise, wenn schwer Erkrankte ohne passende medizinische Hilfe bleiben. Auch die Angehörigen übernehmen oft eine große Aufgabe: Sie recherchieren, suchen nach Fachleuten und versuchen, die nächsten Schritte für ihre Familie zu organisieren.</p>
<p>Von Eltz berichtet zudem von 15 Blutwäschen, die ihr nach eigener Erfahrung geholfen haben. Die Behandlung war mit hohen selbst getragenen Kosten, langen Anfahrten und Übernachtungen verbunden. Sie betont, dass solche Möglichkeiten nicht allen Betroffenen zugänglich sind. Der Verein setzt sich daher dafür ein, dass medizinische Angebote und Forschung stärker unterstützt werden und Erkrankte nicht allein von ihren finanziellen Möglichkeiten abhängig sind.</p>
<p>Ein Filmbeitrag aus dem Jahr 2025 führte das Thema auch ins Bundespresseamt. Von Eltz schildert, dass dort über Menschen gesprochen wurde, die angesichts schwerer Erkrankung und fehlender Unterstützung keinen Ausweg mehr sehen. Für sie ist das ein dringender Weckruf: Forschungsgelder und medizinische Versorgung müssten den tatsächlichen Bedarf besser berücksichtigen. Rothmund wünscht sich, dass die Forschung Wege findet, Leanders Symptome zu lindern und ihm schrittweise mehr Alltag zu ermöglichen – vielleicht irgendwann auch wieder einen Schulbesuch.</p>
<p>Beide Gäste hoffen auf mehr Aufmerksamkeit, bessere Versorgung und konkrete Fortschritte. Für Rothmund steht dabei besonders die Chance ihres Sohnes auf ein Stück Normalität im Mittelpunkt. Von Eltz richtet den Blick auf alle Erkrankten, die trotz schwerer Einschränkungen für Veränderungen kämpfen. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, dessen Leben nicht auf eine Diagnose reduziert werden sollte.</p>
<h2><strong>Gemeinsam sichtbar machen, was sonst verborgen bleibt</strong></h2>
<p>Im Gespräch wurde deutlich, wie ME/CFS den Alltag von Erkrankten und Angehörigen verändern kann: von der langen Suche nach einer Diagnose über den Verlust von Schule und sozialen Kontakten bis zum Ringen um passende medizinische Hilfe. PiEr Schleswig-Holstein e.V. macht diese Erfahrungen öffentlich und setzt sich mit Aufklärungsarbeit, Fortbildungen und politischen Gesprächen für bessere Versorgung und mehr Forschung ein. Auch „Trude Kuh“ möchte Menschen und Initiativen eine Plattform geben. Wenn Du einen Verein vorstellen möchtest, kannst Du Dich gern bei uns melden und über die Seite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> mehr über unser Angebot erfahren. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> erhalten Vereine die Gelegenheit, ihre Arbeit und ihre Anliegen einem breiten Publikum näherzubringen. Wenn Du mit Deinem Verein ins Gespräch kommen möchtest, findest Du unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> weitere Informationen. Wir von „Trude Kuh“ erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit auch Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Werbung sichtbar zu platzieren. Wenn Du als Unternehmen passende Zielgruppen erreichen und Dein Angebot bekannter machen möchtest, informiere Dich über die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. So können Vereine ihre wichtige Arbeit vorstellen und potenzielle Werbepartner zugleich erfahren, wie sie ihre Botschaft in einem reichweitenstarken Umfeld präsentieren können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/barbara-von-eltz-und-alexa-rothmund-von-pier-schleswig-holstein-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Barbara von Eltz und Alexa Rothmund von PiEr Schleswig-Holstein e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Christian Thieke und Stefan Schenk von der Sportgemeinschaft Oberhausen 92 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 14:41:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abend in der Stammkneipe, ein paar Fußballgeschichten und die Frage, wer es auf dem Platz eigentlich besser machen könnte: Manchmal braucht es nicht mehr als diese Mischung, damit aus einer lockeren Runde eine Mannschaft und aus Bekannten eine Gemeinschaft wird. Bei der Sportgemeinschaft Oberhausen 92 e.V. ist aus einer solchen Idee ein Verein gewachsen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christian-thieke-und-stefan-schenk-von-der-sportgemeinschaft-oberhausen-92-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christian Thieke und Stefan Schenk von der Sportgemeinschaft Oberhausen 92 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abend in der Stammkneipe, ein paar Fußballgeschichten und die Frage, wer es auf dem Platz eigentlich besser machen könnte: Manchmal braucht es nicht mehr als diese Mischung, damit aus einer lockeren Runde eine Mannschaft und aus Bekannten eine Gemeinschaft wird. Bei der Sportgemeinschaft Oberhausen 92 e.V. ist aus einer solchen Idee ein Verein gewachsen, in dem der Fußball zwar den Takt vorgibt, der Zusammenhalt aber mindestens genauso wichtig ist. Über die Geschichte, den Alltag und die Zukunft des Vereins sprachen der erste Vorsitzende Christian Thieke und der dritte Vorsitzende Stefan Schenk mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von der Thekenmannschaft zum Fußballverein</strong></h2>
<p>Die Wurzeln der Sportgemeinschaft reichen bis ins Jahr 1990 zurück. Damals kamen Fußballbegeisterte unter dem Namen Kegelkurve als Thekenmannschaft zusammen und spielten zunächst im Betriebssport. Zwei Jahre später folgte der Schritt in den regulären Fußballbetrieb: Aus der Freizeitmannschaft wurde die SG Oberhausen 92. Dem runden Leder ist der Verein seither treu geblieben. Heute tritt die Herrenmannschaft in der Kreisliga C Oberhausen-Bottrop an.</p>
<p>Mit etwas mehr als 60 Mitgliedern ist die SG kein Großverein mit weit verzweigten Abteilungen und langen Wegen. Gerade diese überschaubare Größe macht für Christian Thieke einen wichtigen Teil ihres Charakters aus. Die Mitglieder kennen einander, wissen, wer im Vorstand welche Aufgaben übernimmt, und finden bei Fragen schnell eine vertraute Ansprechperson. Das Vereinsleben bleibt dadurch persönlich – und die Gemeinschaft reicht über die Mannschaftsaufstellung hinaus.</p>
<p>Thieke ist seit 2019 erster Vorsitzender und gehört dem Verein, mit einer kurzen Unterbrechung, seit 2006 an. Stefan Schenk, seit 2023 dritter Vorsitzender und seit 2005 im Verein, beschreibt die Atmosphäre ähnlich: Viele Mitglieder seien nicht nur Mitspieler, sondern auch Freunde. Nach dem Training oder einem Spiel bleibe man gern noch zusammen, rede über den Alltag und verbringe Zeit miteinander. Dass ehemalige Mitglieder zurückkehrten, sei deshalb keine Seltenheit. Manche empfänden es, wie Thieke erzählt, beinahe wie ein Nach-Hause-Kommen.</p>
<h2><strong>Fußball mit Freude statt Ergebnisdruck</strong></h2>
<p>Sportlicher Ehrgeiz gehört natürlich dazu. In der vergangenen Saison belegte die Mannschaft den zweiten Platz und spielte in der Relegation. Trotzdem soll der Tabellenstand nicht bestimmen, wie viel Freude der Fußball macht. Der Verein versteht sich als Hobby- und Amateurfußballverein. Für den Vorstand steht deshalb im Vordergrund, dass die Spieler gern zum Training und zu den Spielen kommen und sich auch neben dem Platz wohlfühlen.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass auf Einsatz verzichtet wird. Trainiert wird mittwochs und freitags ab 20 Uhr auf der eigenen Platzanlage; sonntags stehen die Spiele an. Doch der Anspruch soll zum Amateurfußball passen. Gerade für einen kleinen Verein sei es wichtig, sportliche Ziele und den Spaß an der gemeinsamen Zeit in einer guten Balance zu halten.</p>
<p>Dazu tragen auch Unternehmungen außerhalb des Spielbetriebs bei. Mannschaftsabende und gemeinsame Ausflüge stärken die Verbindung innerhalb des Teams; einmal im Jahr geht es üblicherweise nach Willingen. Auch einheitliche Teamkleidung hat für die Spieler einen besonderen Stellenwert. Poloshirts und Anzüge lassen die Mannschaft nicht erst beim Anpfiff als Einheit auftreten, sondern schon auf dem Weg zum Platz. Für Thieke gehören Weihnachtsfeiern, Abschlussfahrten und gemeinsame Abende ebenfalls zu den Dingen, die den Zusammenhalt fördern.</p>
<h2><strong>Ehrenamt: viele Aufgaben, viele helfende Hände</strong></h2>
<p>Hinter dem familiären Vereinsleben steckt eine Menge Arbeit. Der fünfköpfige Vorstand organisiert nicht nur den Spielbetrieb, sondern kümmert sich auch um Sponsoren, die Platzbelegung und Absprachen mit dem Nachbarverein sowie den Platzwarten. Wenn etwas schiefläuft, gehört auch das zur Vereinsrealität: Nach einem Einbruch am Container musste sich der Verein etwa mit den Folgen und der Polizei auseinandersetzen.</p>
<p>Auch das Vereinsheim will unterhalten und bei Heimspielen bewirtschaftet werden. Thieke steht dabei mitunter selbst hinter der Theke, während gleichzeitig Gäste und Mannschaft versorgt werden müssen. Ehrenamtliche Unterstützung zu finden, sei heute nicht immer einfach. Häufig entstehe Hilfe über persönliche Kontakte und Mundpropaganda innerhalb des Vereins. Umso wichtiger sei, dass Mitglieder und Unterstützer verstünden, was ihr Einsatz für die Gemeinschaft bedeutet.</p>
<p>Das Vereinsheim wurde 2019 in Eigenleistung renoviert. Möglich wurde das Projekt zusätzlich durch Crowdfunding. Es zeigt, wie viel eine kleine Gemeinschaft bewegen kann, wenn viele mit anpacken und passende Unterstützung hinzukommt. Schenk engagiert sich nach eigener Aussage vor allem für seine Freunde im Verein. Er sei bei Trainings und Spielen häufig dabei, denn wenn die Verantwortlichen nicht mit anpackten, müsse es jemand anderes tun. Für ihn gehört genau das zum gemeinsamen Vereinsleben.</p>
<h2><strong>Zusammenhalt als Ziel für die Zukunft</strong></h2>
<p>Eine der größten Herausforderungen im Amateurfußball ist es, die Mannschaft dauerhaft beisammenzuhalten. Spieler wechseln mitunter, weil Freunde in einem anderen Verein spielen oder sich persönliche Wege verändern. Thieke erlebt seit Jahrzehnten, wie stark die Fluktuation sein kann. Umso wichtiger sei es, Zugehörigkeit zu schaffen und den besonderen Charakter des Vereins sichtbar zu machen.</p>
<p>Für die Zukunft wünschen sich beide mehr Stabilität und Wachstum. Schenk hofft auf sportlichen Erfolg und einen möglichen Aufstieg. Thieke würde gern wieder eine zweite Mannschaft aufbauen und sieht in zusätzlichen Mitgliedern auch neue Ideen für das Vereinsleben. Ein möglicher nächster Schritt ist eine B-Jugendmannschaft: Ein Spieler des Vereins möchte als Trainer ein Team auf die Beine stellen. Nach früheren Versuchen, die unter anderem an den Trainingszeiten scheiterten, steht der Vorstand dem Vorhaben offen gegenüber.</p>
<p>Die Gespräche im Vereinsheim und auf der Platzanlage gehören für Thieke auch deshalb zum Wert des Vereins, weil sie den Alltag für eine Weile in den Hintergrund rücken lassen. Auf dem Fußballplatz kann der Kopf frei werden; aus gemeinsamen Trainingseinheiten entstehen Freundschaften, Unterstützung und manchmal sogar berufliche Kontakte. Die SG Oberhausen 92 zeigt damit, dass ein kleiner Verein nicht klein denken muss: Seine Stärke liegt in den Menschen, die regelmäßig kommen, mithelfen und die Gemeinschaft lebendig halten.</p>
<h2><strong>Der Verein im Gespräch – und weitere Möglichkeiten bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>In unserem Gespräch wurde deutlich, wie die SG Oberhausen 92 aus einer Thekenmannschaft entstanden ist und bis heute Fußball, Freundschaft und ehrenamtlichen Einsatz miteinander verbindet. Christian Thieke und Stefan Schenk erzählten von ihrem familiären Vereinsleben, dem Trainingsalltag, den Aufgaben hinter den Kulissen und ihren Wünschen für die Zukunft – vom stärkeren Zusammenhalt bis zu einer möglichen Jugendmannschaft. Wenn Du einen Verein hast, dessen Geschichte und Menschen andere kennenlernen sollten, kannst Du Dich bei uns melden und ihn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ vorstellen. Wir von „Trude Kuh“ möchten Vereinen eine Bühne geben und freuen uns, wenn Du Dein Team und sein Engagement mit einem größeren Publikum teilst. Auf unserer Website <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du mehr über unser Angebot; Informationen zum <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> zeigen Dir, wo solche Gespräche entstehen. Über <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> kannst Du Dich mit Deinem Verein bewerben und den ersten Schritt Richtung Studio machen. Gleichzeitig bietet „Trude Kuh“ Unternehmen ein attraktives Werbeumfeld: Mit über 14,5 Mio. Kontakt im Monat eröffnen sich viele Möglichkeiten, Firmen und ihre Angebote sichtbar zu machen. Wenn Du als Unternehmen Deine Reichweite ausbauen möchtest, kannst Du Dich über die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> informieren und passende Optionen entdecken. Wir von „Trude Kuh“ laden also Vereine und potenzielle Werbepartner gleichermaßen ein: Wenn Du Deinen Verein vorstellen oder Dein Unternehmen wirksam präsentieren möchtest, melde Dich bei uns und lass uns gemeinsam herausfinden, wie Deine Geschichte oder Deine Marke ein größeres Publikum erreicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christian-thieke-und-stefan-schenk-von-der-sportgemeinschaft-oberhausen-92-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christian Thieke und Stefan Schenk von der Sportgemeinschaft Oberhausen 92 e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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