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		<title>Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:34:32 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein stiller Pakt, der zwischen Mensch und Hund geschlossen wird, oft ohne Worte, aber voller Vertrauen und Zuneigung. Für viele ist ein Hund nicht nur ein Haustier, sondern ein festes Familienmitglied, ein Anker im Alltag. Doch was passiert, wenn dieser Anker reißt? Wenn Hunde ihr Zuhause, ihre Sicherheit und das Vertrauen in die Menschen verlieren? Unzählige Tiere leben in Tierheimen, ihre Geschichten sind so vielfältig wie ihre Charaktere. Viele von ihnen tragen unsichtbare Wunden aus ihrer Vergangenheit, die Zeit, Geduld und besonders viel Liebe benötigen, um zu heilen. Gerade für ältere, kranke oder verhaltensauffällige Hunde gestaltet sich die Suche nach einem neuen Zuhause oft als aussichtslos. Sie brauchen mehr als nur einen schnellen Neustart; sie sehnen sich nach einem sicheren Hafen, einem Ort, an dem sie bedingungslos angenommen werden, so wie sie sind. Genau dieser tiefen Verantwortung hat sich der Verein Caniglück Cuxhaven n.e.V. verschrieben. Mit einem besonderen Konzept schaffen sie Perspektiven für Hunde in Not. Über dieses Engagement und die berührenden Schicksale sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Sandra Groß, der zweiten Vorsitzenden des Vereins.</p>
<h2><strong>Ein soziales Rudel als Schlüssel zur Heilung</strong></h2>
<p>Caniglück Cuxhaven n.e.V., seit 2024 als gemeinnützig anerkannt, geht einen Weg, der sich von vielen anderen Tierschutzinitiativen abhebt. Der Verein entstand im Jahr 2023 aus langjährigem privaten Engagement der Gründungsmitglieder, die bereits zuvor Hunde aus schwierigen Verhältnissen aufnahmen und ihnen Palliativplätze boten. Das Herzstück ihres Konzepts ist die Integration neuer Schützlinge in eine bestehende, stabile Hundegruppe. Anstatt die Tiere in Zwingern unterzubringen, leben alle Hunde gemeinsam im Haus der Pflegestelle. Dieses „Stammteam“ aus vier, fünf oder manchmal sechs Hunden spielt eine entscheidende Rolle bei der Sozialisierung der Neuankömmlinge. Die meisten Hunde, die der Verein aufnimmt, stammen aus einem großen polnischen Tierheim, wo sie mit hunderten Artgenossen leben und unter enormem Stress stehen. Bei ihrer Ankunft in Cuxhaven finden sie in der Gruppe schnell einen tierischen Freund. Diese Interaktion hilft ihnen, Stress abzubauen, sich zu entspannen und einfach wieder Hund zu sein. Durch das harmonische Zusammenleben im Rudel und die enge Alltagsbegleitung durch die Menschen lernen die Tierschützer die Persönlichkeit, die Bedürfnisse und die Ängste jedes einzelnen Hundes sehr genau kennen. Dieser Ansatz ermöglicht es, gezielt auf die Tiere einzugehen und zu erkennen, wo individuelle Förderung notwendig ist.</p>
<h2><strong>Sichtbarkeit als Chance auf ein neues Leben</strong></h2>
<p>Sobald ein Hund in der Pflegestelle angekommen und sozialisiert ist, beginnt die aktive Suche nach einem passenden Zuhause. Sandra Groß betont, wie wichtig es ist, den Hund so gut zu kennen, dass eine treffsichere Vermittlung möglich wird. Manchmal melden sich Interessenten von selbst, doch meistens ergreift der Verein die Initiative. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist dabei die professionelle Fotografie. Janina Ratien, Gründungsmitglied und Fotografin, begleitet die Reisen in die Tierheime, um aussagekräftige Bilder zu machen. Diese Fotos zeigen nicht nur, wie ein Hund aussieht, sondern fangen auch seinen Charakter ein. Oft nehmen sich die Tierschützer viel Zeit, um das Vertrauen eines ängstlichen Hundes zu gewinnen, bevor die Kamera zum Einsatz kommt. Diese hochwertigen Bilder sind der Schlüssel, um den Tieren Sichtbarkeit auf Webseiten und in Vermittlungsdatenbanken zu verschaffen. Eine erfreuliche Entwicklung, die sich daraus ergeben hat, ist der Anstieg der Vermittlungen direkt in Polen. Die Mitarbeiter des dortigen Tierheims haben begonnen, die Methode nachzuahmen und ihre Schützlinge ebenfalls besser zu präsentieren. So müssen viele Hunde nicht mehr Jahre warten, bis sie eine Chance auf ein Zuhause bekommen. Doch nicht jeder Hund kann oder soll vermittelt werden. Für alte, kranke oder stark traumatisierte Tiere bietet Caniglück Cuxhaven n.e.V. einen „sicheren Ankerplatz“, an dem sie bis an ihr Lebensende geliebt und versorgt werden, wie zum Beispiel die Hündin Rieke, die mehrmals täglich Medikamente benötigt.</p>
<h2><strong>Die Herausforderungen und die Verantwortung im Tierschutz</strong></h2>
<p>Das Konzept, jedem Hund individuell gerecht zu werden, bringt auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Da nicht ständig Hunde gegen eine Schutzgebühr vermittelt werden, ist der Verein auf Spenden und Patenschaften angewiesen, um die hohen Kosten für Futter, Medikamente und tierärztliche Behandlungen zu decken. Der Transport der Hunde von Polen nach Deutschland unterliegt strengen EU-Richtlinien. Die Tiere müssen geimpft sein und über entsprechende Papiere verfügen. Der Verein hat die offizielle Genehmigung, diese Transporte selbst durchzuführen. Auch bei Notfällen vor Ort versucht Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu helfen, sofern es das Konzept und die Sicherheit der bestehenden Hundegruppe zulassen. Eine Aufnahme wird stets individuell abgewogen, denn die Verantwortung gegenüber dem eigenen Rudel hat oberste Priorität. Sandra Groß beobachtet zudem einen Wandel in der Einstellung zum Tierschutz. Während sie bisher großes Glück mit verständnisvollen Adoptanten hatte, stellt sie fest, dass der „Tierschutzhund“ für manche zu einer Art Marke geworden ist. Menschen möchten retten, vergessen aber oft die nötige Empathie und Geduld. Sie haben eine Checkliste im Kopf, die ein Tier aus dem Ausland kaum erfüllen kann. Der Verein rät daher jedem, zuerst das lokale Tierheim zu besuchen und eine Adoption wohlüberlegt und nicht aus einem spontanen Impuls heraus anzugehen.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und schaffe Sichtbarkeit</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement und dem durchdachten Konzept, das Sandra Groß im Interview vorgestellt hat. Die Arbeit von Vereinen wie Caniglück Cuxhaven n.e.V. zeigt, wie viel mit Herzblut und neuen Ideen im Tierschutz erreicht werden kann. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein oder einer Organisation und möchtest Eure Geschichte erzählen? Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure wichtigen Botschaften einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir schaffen eine Plattform, auf der Eure Arbeit die verdiente Aufmerksamkeit bekommt. Das Gespräch mit Sandra Groß hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, über solche Themen zu berichten und Sichtbarkeit zu schaffen. Auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du viele weitere spannende Interviews und Geschichten aus unserer Region. Und diese Reichweite kannst auch Du für Dein Unternehmen nutzen! Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir eine enorme Plattform. Wenn Du daran interessiert bist, Deine Firma einem großen Publikum zu präsentieren, schau Dir unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten vielfältige und effektive Wege, um Deine Botschaft zu verbreiten und Deine Zielgruppe zu erreichen. Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir Deine Marke, Deinen Verein oder Dein Projekt ins Rampenlicht rücken können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>André Heling und Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:31:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Takt die Welt verbindet, beginnt die Geschichte oft weit vor der Gegenwart. Aus den Schrittfolgen europäischer Tänze und dem Lebensgefühl eines neuen Kontinents formte sich in Amerika eine Kultur, die den Einzelnen im besten Sinne verschwinden lässt: Square Dance. Vier Paare, ein gemeinsamer Rhythmus, klare Ansagen, ein Lächeln, das über jede Figur hinwegträgt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andre-heling-und-baerbel-bartels-vom-country-skipper-square-dance-club-zu-gast-bei-trude-kuh/">André Heling und Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Takt die Welt verbindet, beginnt die Geschichte oft weit vor der Gegenwart. Aus den Schrittfolgen europäischer Tänze und dem Lebensgefühl eines neuen Kontinents formte sich in Amerika eine Kultur, die den Einzelnen im besten Sinne verschwinden lässt: Square Dance. Vier Paare, ein gemeinsamer Rhythmus, klare Ansagen, ein Lächeln, das über jede Figur hinwegträgt. Im „Trude Kuh“ TV-Studio treffen Tradition und Gegenwart auf zwei Menschen, die diese Idee seit Jahrzehnten leben: Präsident André Heling und Vizepräsidentin Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club aus Nienburg an der Weser. Mit ihnen spricht Redaktionsleiter Georg Mahn darüber, wie aus Schritten Gemeinschaft wird und aus einem Club eine Institution.</p>
<h2><strong>Vom ersten Tipp zur lebenslangen Leidenschaft</strong></h2>
<p>André Heling kam 1994 zum Square Dance, seit 1996 führt er den Verein als Präsident. Was ihn damals angezogen hat, ist bis heute der Kern: die Faszination für Figuren, die Präzision im Zusammenspiel und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Außenstehende sehen zunächst ein freundliches Durcheinander, hören Gesangsfetzen und rhythmische Kommandos. Wer einsteigt, erkennt das System: Koordination, Regelwerk, Eleganz in Bewegung. Der Caller ruft die Figuren, die Paare setzen sie im Takt um – gewolltes Miteinander statt Zufall. Für Bärbel Bartels kam der Funke über ein Open House: einmal mittanzen, und schon war sie „Feuer und Flamme“. Zwischen Arbeitsplatz und Alltag wurde Square Dance für sie zur wohltuenden Therapie, bei der Kopf und Füße eins werden. Nach dem ersten Tipp fällt Anspannung ab, der Tag bekommt ein freundliches Finale. Auch 50 Kilometer Anfahrt pro Woche änderten daran nichts – manche Wege sind es wert.</p>
<h2><strong>Ein Club schreibt Geschichte: Von den „Bärentatzen“ zur Institution</strong></h2>
<p>Die Wurzeln des Country Skipper Square Dance Club reichen in den November 1990 zurück: 24 Gründungsmitglieder in der Gaststätte „Zu den Bärentatzen“ in Wietzen legten den Grundstein für den ersten Square Dance Club im Landkreis Nienburg/Weser. Früh prägten öffentliche Auftritte das Bild: 1991 die Gewerbeschau in Wietzen, die Damen in Siedlerkleidern, später die bunte, schwungvolle Pedico-Mode, Herren im langen Hemd und Jeans. Wie in jedem Sport gehört die passende Kleidung dazu, ob gekauft im spezialisierten Shop – beim Spargeltanz oft vor Ort – oder mit Liebe und Nadel selbst gefertigt. Bärbel näht fast alles selbst, veredelt Petticoats mit Pailletten und Details, die den Rock lebendig machen. Der Club gehört heute zu den bekannten Adressen der Region, wird angesprochen, wenn es um Square Dance geht und prägt mit Veranstaltungen wie dem Open-Air-Tanz zur 1000-Jahr-Feier Nienburgs die lokale Stadtkultur.</p>
<h2><strong>Regeln, Rhythmus und eine globale Sprache</strong></h2>
<p>Square Dance braucht vier Paare im Quadrat, den „Square“. Ein Caller steht leicht außerhalb, ruft Figuren, die standardisiert erlernt werden. 50 Figuren umfasst der Kurs – wer ihn besteht, kann weltweit mittanzen. Wettbewerbe gibt es nicht, dafür Tanzveranstaltungen, die die Szene zusammenschweißen. Ein Höhepunkt: die European Square Dance Convention 2018 in Amsterdam, bei der 2.600 Tänzerinnen und Tänzer aus Amerika, Japan, Russland, Australien, Schweden und vielen weiteren Ländern gemeinsam tanzten. Gemeinschaft statt Konkurrenz, getaktet von Musik und Stimme, ist das verbindende Element. Der Club trifft sich dienstags von 19:30 bis 21:30 Uhr, jeder kann reinschnuppern. Voraussetzungen? Lust auf Bewegung und Freude am Miteinander genügen.</p>
<h2><strong>Spargeltanz: Das Nienburger Special mit Ausstrahlung</strong></h2>
<p>Nienburg steht für Spargel – und seit dem 26. Mai 2013 auch für den Spargeltanz, das jährliche Special des Clubs. Bis zu 160 Tänzerinnen und Tänzer reisen an, oft ist lange vor dem Termin „sold out“. Es gibt ein großes Spargelbuffet, einen Open-Air-Tanz, früher auf dem Marktplatz, wo Passanten stehen bleiben und staunen. Die Stimmung trägt dabei maßgeblich der Caller, der die Tanzfläche in Bewegung hält. 2026 führt Sönke Wills aus Hamburg mit einer Musikauswahl quer durch Genres – von Schlager über Chart-Hits bis zu Klassikern –, die wirklich jeden abholt. Wer nur schauen will, bleibt selten sitzen. Mode gehört dazu: Petticoats, farbenfrohe Röcke, Accessoires, die das Flair verstärken. Ein Shop ist regelmäßig vor Ort, doch die Individualität entsteht oft an der heimischen Nähmaschine. So wird aus einem Special ein Erlebnis, das Tänzerinnen und Tänzer ebenso wie die Stadtgesellschaft verbindet.</p>
<h2><strong>Zwischen Ehrenamt, Nachwuchs und der Zukunft des Tanzes</strong></h2>
<p>Wie viele Vereine spürt auch der Country Skipper Square Dance Club die Herausforderung, Menschen für Engagement zu gewinnen. Verantwortung kostet Zeit, doch ohne sie fehlt die tragende Struktur. Bärbel lobt Andrés Einsatz, der gefühlt rund um die Uhr für den Club lebt. Das Ehrenamt trägt, wenn Leidenschaft und Teamgeist zusammenkommen. Nach Corona hat Square Dance in Deutschland teils an Dynamik verloren, während Line Dance boomt. Umso wichtiger sind Initiativen wie „Deutschland tanzt Square Dance“, die die Szene sichtbarer machen und neue Mitglieder gewinnen. Der Wunsch für die kommenden Jahre ist klar: mehr Bekanntheit, neue Mitglieder, Kontinuität. Denn Square Dance ist eine internationale Sprache der Kultur, die Brücken baut – zwischen Generationen, Städten, Ländern. Wer einmal den „Virus“ eingefangen hat, findet überall Anschluss, neue Freunde und einen verlässlichen Takt, der den Alltag leichter macht.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mit uns tanzen, zeigen, werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben André Heling und Bärbel Bartels heute dafür gefeiert, dass Square Dance Gemeinschaft spürbar macht, dass der Country Skipper Square Dance Club seit 1990 Menschen verbindet und mit dem Spargeltanz jedes Jahr ein echtes Highlight setzt, und wenn Du Deinen Verein im TV-Studio zeigen willst, Dich über unsere Reichweite von über 14,5 Mio. Kontakten im Monat informieren möchtest oder Ideen hast, wie wir gemeinsam Deine Marke sichtbar machen, dann freuen wir uns auf Dich; schau gerne auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> vorbei, entdecke das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze „Open House“-Momente wie der Club in Nienburg es vorlebt und reiche Deine Story über <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> ein, und wenn Du als Unternehmen die Energie, Vielfalt und Begeisterung unserer Formate für Dich nutzen willst, findest Du alle Infos zu Platzierungen, Formaten und Zielgruppen bei <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; gemeinsam machen wir Kultur und Vereinsleben sichtbar – und geben Deiner Botschaft genau den Takt, den sie verdient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andre-heling-und-baerbel-bartels-vom-country-skipper-square-dance-club-zu-gast-bei-trude-kuh/">André Heling und Bärbel Bartels vom Country Skipper Square Dance Club zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ebrima Jammeh und Maike Brandhorst von Green Environment for Africa zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 10:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ziehen eines schweren Eimers aus einem tiefen Brunnen, nur um ein paar Liter Wasser zu gewinnen. Für viele Menschen in ländlichen Regionen Afrikas ist das die tägliche Realität und entscheidet über die Zukunft ganzer Familien. Gibt es genug Wasser, um ein Feld zu bewirtschaften? Gibt es eine Möglichkeit, sich selbst zu versorgen und ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ebrima-jammeh-und-maike-brandhorst-von-green-environment-for-africa-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ebrima Jammeh und Maike Brandhorst von Green Environment for Africa zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziehen eines schweren Eimers aus einem tiefen Brunnen, nur um ein paar Liter Wasser zu gewinnen. Für viele Menschen in ländlichen Regionen Afrikas ist das die tägliche Realität und entscheidet über die Zukunft ganzer Familien. Gibt es genug Wasser, um ein Feld zu bewirtschaften? Gibt es eine Möglichkeit, sich selbst zu versorgen und ein Einkommen zu erzielen? Landwirtschaft bedeutet hier nicht nur Arbeit, sie ist Hoffnung, Unabhängigkeit und die Chance auf eine selbstgestaltete Zukunft. Genau hier setzt der Verein Green Environment for Africa aus Bremen an, um mit nachhaltigen Projekten in Gambia und Senegal Perspektiven zu schaffen. Gründer Ebrima Jammeh und Vorstandsmitglied Maike Brandhorst waren zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“, um mit Redaktionsleiter Georg Mahn über ihre bewegende Arbeit zu sprechen, die auf einer sehr persönlichen Geschichte beruht und das Leben vieler Menschen nachhaltig verbessert.</p>
<h2><strong>Von der persönlichen Geschichte zur gelebten Mission</strong></h2>
<p>Der Antrieb hinter Green Environment for Africa ist tief in der Biografie seines Gründers Ebrima Jammeh verwurzelt. 2006 kam er aus Gambia nach Deutschland und erlebte eine völlig andere Welt. Doch anstatt seine Herkunft hinter sich zu lassen, nutzte er die neuen Möglichkeiten, um etwas zu bewegen. Mit einem Masterabschluss in Wirtschafts- und Sozialgeografie, den er 2024 abschloss, legte er den wissenschaftlichen Grundstein für seine Vision. Sein Studium ermöglichte ihm, Forschung in seiner Heimat Gambia durchzuführen und die Bedürfnisse der Menschen vor Ort direkt zu analysieren. Dabei erkannte er ein zentrales Problem vieler großer Hilfsorganisationen: Ein erheblicher Teil der Gelder versickert in der Verwaltung, bevor er die Menschen erreicht, die ihn am dringendsten benötigen. Diese Erkenntnis bestärkte ihn in dem Entschluss, einen Verein zu gründen, der Hilfe direkt und unbürokratisch umsetzt. Gemeinsam mit Maike Brandhorst, die er privat kannte und von seiner Idee überzeugen konnte, wurde der Verein 2024 ins Leben gerufen. Für Maike war sofort klar, dass dieses Vorhaben unterstützt werden muss. Die Erzählungen von Ebrima über die Lebensumstände, insbesondere das mühsame Wasserholen per Hand, schockierten sie und machten deutlich, dass hier Handlungsbedarf besteht.</p>
<h2><strong>Wasser, Bildung und die Stärkung von Frauen</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins konzentriert sich auf zwei wesentliche Säulen: nachhaltige Landwirtschaft und Bildung. Ein erstes großes Projekt wurde in Tanjee, einem Dorf in Gambia, realisiert. Dort sichern über 150 Frauen das Einkommen ihrer Familien durch Gartenbau. Das größte Hindernis war die fehlende ganzjährige Wasserversorgung. Green Environment for Africa installierte ein Bewässerungssystem, das den Frauen nun jederzeit Zugang zu Wasser ermöglicht. Die Eröffnung im Jahr 2025 war ein Moment großer Freude und Dankbarkeit. Die Frauen berichteten, dass sie nun nicht nur ihre Familien ernähren, sondern ihren Kindern auch den Schulbesuch und den Kauf von Büchern ermöglichen können. Ein zweites Projekt konzentriert sich auf den Senegal. Dort errichtete der Verein eine Schule, eine sogenannte Koranschule, die den Kindern einen geschützten Ort zum Lernen bietet. Die Sanitäranlagen befinden sich aktuell im Bau. Ein besonderer Fokus der Vereinsarbeit liegt auf der Stärkung von Frauen. Ebrima Jammeh betont, wie wichtig es ist, Frauen die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes Einkommen zu erwirtschaften und damit unabhängig zu werden. Diese wirtschaftliche Selbstständigkeit ist der Schlüssel zu mehr Selbstbewusstsein und der Fähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen.</p>
<h2><strong>Hilfe zur Selbsthilfe für eine nachhaltige Zukunft</strong></h2>
<p>Die Vision des Vereins geht weit über einzelne Projekte hinaus. Auf die Frage, was er sich für die Zukunft wünsche, antwortet Ebrima Jammeh mit einem klaren Ziel: Der Verein möchte eine eigene Maschine zur Brunnenbohrung in Afrika anschaffen. Dies würde die Projekte nicht nur kosteneffizienter machen, sondern auch Arbeitsplätze für Jugendliche vor Ort schaffen. Viele junge Menschen verlassen ihre Heimat, weil sie keine Perspektiven sehen, und begeben sich auf die gefährliche Reise nach Europa. Durch gezielte Projekte und die Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten will der Verein diesen jungen Menschen eine Alternative bieten. Die Botschaft ist klar: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, bleiben die Menschen in ihrer Heimat, können ihre Familien ernähren und eine Zukunft aufbauen. Es ist die klassische Hilfe zur Selbsthilfe, die nachhaltig wirkt und beiden Kontinenten zugutekommt. Maike Brandhorst ergänzt, dass der noch kleine Verein dringend mehr Unterstützer und eine größere Reichweite benötigt, um diese ambitionierten Pläne umsetzen zu können. Ihre Antwort auf die oft gestellte Frage, warum man im Ausland helfen sollte, wenn es auch in Deutschland Probleme gibt, ist deutlich: „Dass unsere Probleme keine Probleme sind.“ Oftmals sei es ein Klagen auf sehr hohem Niveau, während es in Gambia und Senegal um die existenzielle Grundlage geht. Ebrima selbst hat in den fast 20 Jahren in Deutschland vor allem eines gelernt: Geduld und die Wichtigkeit, ein Ziel zu haben und dieses konsequent zu verfolgen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Geschichte und dem Engagement von Ebrima Jammeh und Maike Brandhorst von Green Environment for Africa. Ihre Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie gezielte Hilfe das Leben von Menschen nachhaltig zum Besseren verändern kann. Wenn auch Du einen Verein hast, der eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, direkt bei uns hier im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutze die Chance, Deine Mission und Deine Projekte einem großen Publikum zu präsentieren. Unsere Plattform „Trude Kuh“ erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Reichweite ist nicht nur für Vereine interessant. Wir bieten auch vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Botschaft an eine breite und interessierte Zielgruppe richten möchten. Egal ob Du einen Verein bekannt machen, Deine unternehmerische Vision teilen oder einfach nur mehr über unsere spannenden Formate erfahren möchtest, besuche uns auf unserer offiziellen Webseite. Dort findest Du alle Informationen, die Du brauchst, um mit uns in Kontakt zu treten und Teil der wachsenden Gemeinschaft von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> zu werden. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Deine Werbebotschaft zu platzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ebrima-jammeh-und-maike-brandhorst-von-green-environment-for-africa-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ebrima Jammeh und Maike Brandhorst von Green Environment for Africa zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tiere, kaum größer als zwei Hände, und doch tragen sie oft ein Schicksal, das im Verborgenen bleibt. Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Haustieren, doch unzählige werden ausgesetzt, abgegeben oder können nicht mehr artgerecht versorgt werden. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und landen nicht selten in einer Welt voller Stress und Unsicherheit. Genau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-rocholl-von-der-meerlierettung-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tiere, kaum größer als zwei Hände, und doch tragen sie oft ein Schicksal, das im Verborgenen bleibt. Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Haustieren, doch unzählige werden ausgesetzt, abgegeben oder können nicht mehr artgerecht versorgt werden. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und landen nicht selten in einer Welt voller Stress und Unsicherheit. Genau hier braucht es Menschen, die nicht wegsehen, sondern ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Herz dafür einsetzen, diesen kleinen Lebewesen eine zweite Chance zu geben. Eine solche Initiative ist die Meerlierettung n.e.V. aus Sundern im Hochsauerlandkreis, die sich mit beeindruckendem Engagement und Fachwissen für die Nager stark macht. Was als privater Einsatz begann, ist heute ein gemeinnütziger Verein, der unzähligen Tieren hilft und Aufklärungsarbeit leistet. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gewährte die Vereinsvorsitzende Marion Rocholl tiefe Einblicke in die anspruchsvolle und herzerwärmende Arbeit ihres Vereins.</p>
<h2><strong>Von der privaten Leidenschaft zur professionellen Rettungsstation</strong></h2>
<p>Die Geschichte der Meerlierettung n.e.V. begann im Jahr 2019, angetrieben von einer persönlichen Erfahrung, die Marion Rocholl und ihren Mann Marcel nachhaltig prägte. Sie waren selbst auf einen sogenannten Vermehrer hereingefallen und hatten vier Meerschweinchen aufgenommen, die aufgrund von Inzucht genetisch vorbelastet und sehr krank waren. Diese Erfahrung, gepaart mit dem wachsenden Problem unseriöser und fragwürdiger Angebote auf Kleinanzeigenportalen, bestärkte sie in ihrem Entschluss, aktiv zu werden. Was viele bei Hunden und Katzen kennen, ist auch im Kleintierbereich bittere Realität: unkontrollierte Züchtungen und mangelndes Wissen führen zu großem Tierleid. 2022 wurde aus der privaten Initiative offiziell ein gemeinnütziger Verein, um die Arbeit zu professionalisieren und noch mehr Tieren helfen zu können. Rocholl selbst erweiterte über Jahre ihr Fachwissen in den Bereichen Haltung, Ernährung, Physiologie und Homöopathie. Ein prägendes Erlebnis war die Herzerkrankung ihres eigenen Rexweibchens Teddy, was ihren medizinischen Fokus zusätzlich schärfte. Heute kann die Station bis zu 40, in extremen Notfällen sogar 50 Meerschweinchen aufnehmen, sei es aus Notabgaben, Aussetzungen, Beschlagnahmungen oder Haltungsaufgaben.</p>
<h2><strong>Die häufigsten Irrtümer und die Wahrheit über Meerschweinchen</strong></h2>
<p>Ein zentraler Aspekt der Vereinsarbeit ist die Aufklärung, denn viele Vorurteile und Fehleinschätzungen über die Haltung von Meerschweinchen sind weit verbreitet. Laut Marion Rocholl unterschätzen Interessenten häufig die anfänglichen Haltungsanforderungen, die Größe des Geheges und vor allem die Kosten, die im Krankheitsfall entstehen können. Ein typischer Fehler liegt in der Ernährung. Pelletiertes Trockenfutter, Getreide oder gar Kartoffelschalen gehören nicht auf den Speiseplan. Stattdessen besteht eine artgerechte Ernährung zu 80 bis 90 Prozent aus blättriger Frischfütterung. Dazu zählen im Winter verschiedene Bittersalate wie Chicorée, Endivien- oder Romanasalat, während im Sommer eine artenreiche Wiesenfütterung ideal ist. Knollengemüse wie Karotten sollte nur in Maßen gegeben werden. Eine falsche Ernährung führt schnell zu gesundheitlichen Problemen wie Zahnfehlstellungen, Kieferabszessen und Übergewicht. Auch die soziale Komponente wird oft verkannt. Meerschweinchen sind keine Einzelgänger; sie benötigen die Gesellschaft von mindestens einem Artgenossen und leben in klaren sozialen Hierarchien. Ein Erziehertier ist für Jungtiere essenziell, um ein gesundes Sozialverhalten zu erlernen.</p>
<h2><strong>Ein Blick hinter die Kulissen: Kosten, Aufwand und Herzblut</strong></h2>
<p>Die Meerlierettung n.e.V. ist weit mehr als nur ein liebevolles Hobby. Die professionelle Ausstattung mit speziellen Alu-Vollkunststoff-Volierensystemen, die leicht zu desinfizieren sind, zeigt den hohen Standard. Diese Professionalität ist notwendig, denn die Tiere kommen oft in einem schlechten Zustand an, geplagt von Pilz- und Milbenbefall oder Abszessen, die die Vorbesitzer überfordert haben. Die finanzielle Belastung für den Verein ist enorm. Allein im letzten Jahr beliefen sich die Tierarztkosten auf über 8.000 Euro, die Kosten für Frischfutter lagen bei rund 11.000 Euro. Eine einzelne Kastration kostet zwischen 160 und 180 Euro – eine notwendige Investition, um unkontrollierte Vermehrung zu stoppen. Ein Notfall, bei dem 27 Tiere auf einmal aufgenommen wurden, aus denen durch tragende Weibchen schnell über 40 wurden, zeigt die Dimensionen, mit denen der Verein konfrontiert ist. Marion Rocholl und ihr Mann finanzieren ihre Arbeit hauptsächlich durch Spenden. Ihr größter Wunsch für die Zukunft ist es, dass Meerschweinchen endlich die Lobby bekommen, die sie verdienen, und als die anspruchsvollen und sozialen Lebewesen wahrgenommen werden, die sie sind.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Deinen Verein oder Dein Unternehmen vorstellen?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Fachwissen, mit dem Marion Rocholl und ihr Mann sich für die Meerlierettung n.e.V. einsetzen. Ihre Arbeit zeigt, wie wichtig Aufklärung und Engagement im Tierschutz sind, auch für die kleinsten unserer tierischen Begleiter. Wenn auch Du einen Verein führst, der eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllt, oder ein Unternehmen leitest und eine Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Das professionelle <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir erreichen mit der Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> über 14,5 Millionen Kontakte im Monat – eine enorme Reichweite, die Eurem Anliegen die Aufmerksamkeit verschafft, die es verdient. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Geschichten und inspirierenden Menschen. Für Unternehmen bieten wir zudem vielfältige und attraktive <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Marke und Deine Produkte zielgerichtet zu platzieren und von unserer großen Reichweite zu profitieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir eine neue, spannende Sendung zu produzieren.</p>
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		<title>Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war das Jahr 1862, eine Zeit globaler Umbrüche. Während in Amerika der Bürgerkrieg tobte und in London die erste U-Bahn der Welt Gestalt annahm, formierte sich im beschaulichen Oldenburger Land eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat. Was als Zusammenschluss weniger Schützenvereine begann, ist heute ein beeindruckender Dachverband mit über 160 Jahren gelebter Geschichte. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Jahr 1862, eine Zeit globaler Umbrüche. Während in Amerika der Bürgerkrieg tobte und in London die erste U-Bahn der Welt Gestalt annahm, formierte sich im beschaulichen Oldenburger Land eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat. Was als Zusammenschluss weniger Schützenvereine begann, ist heute ein beeindruckender Dachverband mit über 160 Jahren gelebter Geschichte. Doch hinter den Zahlen und Fakten stehen vor allem Menschen – Menschen, die Verantwortung übernahmen, Freundschaften schlossen und Generationen unter einem Dach vereinten. Sie schufen einen Ort, an dem Wettkampfgeist auf Tradition trifft und Werte wie Fairness und Zusammenhalt von Jung an Alt weitergegeben werden. Über diese einzigartige Gemeinschaft und die Herausforderungen der modernen Vereinsarbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Präsidentin des Oldenburger Schützenbundes, Marion Siemer, und dem Vizepräsidenten Gerald Lübbermann.</p>
<h2><strong>Ein Dachverband als starkes Sprachrohr</strong></h2>
<p>Viele kennen Schützenvereine aus dem eigenen Dorf oder der Nachbarstadt, doch die Rolle eines Dachverbandes wie dem Oldenburger Schützenbund e.V. (OSB) ist oft weniger bekannt. Marion Siemer, die seit 2022 als erste Frau in der langen Geschichte des Verbandes das Präsidentenamt bekleidet, und Vizepräsident Gerald Lübbermann erläuterten im Gespräch die zentrale Bedeutung ihrer Organisation. Der OSB fungiert als Bindeglied für rund 170 Vereine mit über 23.000 Mitgliedern, die sich vom Geestland bis zur Nordseeküste erstrecken. Diese beeindruckende Größe macht ihn zum stärksten Bezirksverband im Nordwestdeutschen Schützenbund. Lübbermann betonte, dass der Zusammenschluss eine erhebliche „Sprachmacht“ verleiht, die es ermöglicht, die Interessen der Schützinnen und Schützen auch auf höherer Ebene, etwa gegenüber dem Deutschen Schützenbund (DSB), wirkungsvoll zu vertreten. Doch die Arbeit des Verbandes geht weit über politische Interessenvertretung hinaus. Er ist eine zentrale Anlaufstelle für die Vereine, sammelt deren Anliegen und Probleme und schafft ein Netzwerk, in dem man sich gegenseitig unterstützt und voneinander lernt.</p>
<h2><strong>Zwischen Traditionspflege und moderner Vereinsarbeit</strong></h2>
<p>Das Schützenwesen lebt von einer tief verwurzelten Tradition, die der Oldenburger Schützenbund aktiv pflegt. Veranstaltungen wie das Bezirkskönigsschießen, das bereits seit 1863 ausgetragen wird, sind absolute Höhepunkte im Vereinsjahr und bringen die Würdenträger aller Mitgliedsvereine in einem festlichen Rahmen zusammen. Der Fahneneinmarsch beim jährlichen Delegiertentag in der Oldenburger Weser-Ems-Halle sei, so Siemer, ein Gänsehautmoment, der die Stärke und den Zusammenhalt der Gemeinschaft eindrucksvoll visualisiert. Gleichzeitig steht der Verband vor der Herausforderung, diese Traditionen mit den Anforderungen der modernen Zeit in Einklang zu bringen. Siemer, deren Wiederwahl zur Präsidentin ein starkes Signal für die Öffnung des Verbandes war, sieht die Frauen im Schützenwesen klar auf dem Vormarsch. Auch wenn es vereinzelt noch Vereine gibt, die an alten Strukturen festhalten, sei der Wandel unaufhaltsam. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Balance zwischen dem traditionellen Schützenwesen mit seinen Festen und dem leistungsorientierten Schießsport. Für Lübbermann gehören beide Bereiche untrennbar zusammen: Ohne die Tradition gäbe es keinen Leistungssport, und der Leistungssport dient wiederum als Aushängeschild für die Vereine.</p>
<h2><strong>Nachwuchsförderung und die Hürden des Ehrenamts</strong></h2>
<p>Die Zukunft eines jeden Vereins liegt in seiner Jugend. Daher legt der Oldenburger Schützenbund einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsarbeit. Mit Angeboten wie dem Pfingstzeltlager oder dem Osterjugendwochenende werden junge Menschen für den Sport und die Gemeinschaft begeistert. Siemer und Lübbermann sind sich einig, dass der Funke nur überspringen kann, wenn Tradition und Sport Hand in Hand gehen. Die Corona-Zeit habe dies schmerzlich verdeutlicht: Als die Schützenfeste ausfielen, blieben auch neue Mitglieder aus. Eine der größten Herausforderungen bleibt jedoch die Gewinnung von Ehrenamtlichen. Viele Vereine klagen über Nachwuchsprobleme in den Vorständen. Gerald Lübbermann sieht hier einen positiven Trend: Sobald eine jüngere Person ein Amt übernimmt, gelingt es ihr oft, weitere Gleichgesinnte zu motivieren. Entscheidend sei ein offener Dialog, bei dem Vereine ihre Probleme ohne Scheu ansprechen können. Marion Siemer ergänzte, dass die ehrenamtliche Arbeit durch einen enormen bürokratischen Aufwand immer anspruchsvoller werde. Einen Verband mit über 23.000 Mitgliedern zu führen, gleiche der Leitung eines kleinen Unternehmens – alles auf ehrenamtlicher Basis. Diese unbezahlte Arbeit, verbunden mit faktischen Kosten für Ausbildungen und Veranstaltungen, macht den Verband auch auf Unterstützung angewiesen.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Rampenlicht und Werbung mit Reichweite</strong></h2>
<p>Das spannende Gespräch mit Marion Siemer und Gerald Lübbermann hat wieder einmal gezeigt, wie viel Herzblut und Engagement hinter der Vereinsarbeit im Oldenburger Schützenbund e.V. steckt. Wir von „Trude Kuh“ finden dieses ehrenamtliche Engagement bewundernswert und bieten daher eine Plattform, um solche Geschichten zu erzählen. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist und glaubst, dass dessen Geschichte, Ziele oder Projekte es verdienen, einem breiten Publikum vorgestellt zu werden, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und zeige ganz Deutschland, was Euch so besonders macht. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten professionellen Rahmen für Euren großen Auftritt. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit einer monatlichen Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten ist „Trude Kuh“ auch für Unternehmen eine hochattraktive Werbeplattform. Wenn Du Dein Unternehmen, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen und interessierten Publikum präsentieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob als Werbepartner oder als Gast in unserer Sendung – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören. Besuche uns einfach auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Wir sind gespannt auf Deine Geschichte!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-siemer-und-gerald-luebbermann-vom-oldenburger-schuetzenbund-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Friedemann Just und Merlin Höringklee von Sammelstelle Lichtenrade zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 12:07:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schranktür öffnet sich, ein kurzer Griff zum Kleiderbügel, schon hält man eine Jacke in der Hand. Ein alltäglicher Moment, über den kaum jemand nachdenkt. Kleidung ist einfach da, sie wärmt, sie kleidet, sie gefällt. Doch wenn der Kleiderschrank überquillt und das große Aussortieren beginnt, endet für die einen eine kleine Fashion-Reise, während für andere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schranktür öffnet sich, ein kurzer Griff zum Kleiderbügel, schon hält man eine Jacke in der Hand. Ein alltäglicher Moment, über den kaum jemand nachdenkt. Kleidung ist einfach da, sie wärmt, sie kleidet, sie gefällt. Doch wenn der Kleiderschrank überquillt und das große Aussortieren beginnt, endet für die einen eine kleine Fashion-Reise, während für andere genau hier eine Geschichte der Hoffnung beginnt. Denn was für uns nur ein ausrangiertes Teil ist, kann für Menschen in Not so viel mehr sein: eine warme Jacke, die Schutz bietet, ein sauberer Pullover, der Würde schenkt, oder das simple, aber kraftvolle Signal „Du bist nicht vergessen“. Diesen Gedanken haben sich Schülerinnen und Schüler des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Berlin zu Herzen genommen und etwas Einzigartiges geschaffen. Über dieses außergewöhnliche Engagement sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Friedemann Just, dem Vorstandsvorsitzenden der Sammelstelle Lichtenrade, und Merlin Höringklee, der sich als Schüler in der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins engagiert.</p>
<h2><strong>Vom diakonischen Schulprojekt zur Herzensangelegenheit</strong></h2>
<p>Alles begann im Jahr 2022, mitten in der Corona-Zeit. Friedemann Just, Religionslehrer am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium, stand vor der Aufgabe, mit einer siebten Klasse „etwas Diakonisches“ auf die Beine zu stellen. Da Besuche in Altenheimen nicht möglich waren, erinnerte er sich an eine frühere Aktion seiner Heimatgemeinde: eine Turnbeutel-Sammelaktion für alleinreisende Jugendliche in Kooperation mit der Hilfsorganisation Global Aid Network (GAIN). Die Idee fand Anklang. Die Schüler packten nicht nur mit Begeisterung Turnbeutel, sondern halfen auch in der Berliner Niederlassung von GAIN, Hygiene- und Lebensmittelpakete für die vom Krieg betroffene Ukraine zu schnüren. Merlin Höringklee, damals selbst Siebtklässler, war von Anfang an dabei. Die Erfahrung, praktisch helfen zu können, war für die Schülerinnen und Schüler ein einschneidendes Erlebnis. Ein Mitschüler brachte es auf den Punkt: „Das war das Geilste, was wir in sieben Jahren Schule bis jetzt gemacht haben.“ Schnell war klar, dass es bei dieser einmaligen Aktion nicht bleiben durfte.</p>
<h2><strong>Die Sammelstelle Lichtenrade: Ein Verein wächst</strong></h2>
<p>Aus dem Funken der Begeisterung entfachte sich ein echtes Feuer. Die Schüler wollten weitermachen und überlegten gemeinsam, wie sie ihr Engagement verstetigen könnten. So wurde die Idee der Sammelstelle Lichtenrade geboren, der deutschlandweit einzigen Schülersammelstelle der Hilfsorganisation GAIN. Um dem Projekt eine feste Struktur zu geben und auch Eltern sowie ehemalige Schüler einbinden zu können, wurde schließlich ein Verein gegründet. Zweimal pro Woche öffnet die Sammelstelle ihre Türen, um gut erhaltene und gewaschene Kleiderspenden entgegenzunehmen. Ein engagiertes Team aus rund 20 Schülerinnen und Schülern sortiert die Spenden sorgfältig nach Geschlecht und Zustand. Als einfache Faustregel für Spender gilt, so Merlin Höringklee: „Was würde man selber noch anziehen?“ Nur was diesem Qualitätscheck standhält, wird in Kisten verpackt und für den Weitertransport in die Projektländer von GAIN vorbereitet. Diese Professionalität und das wachsende Engagement blieben nicht unbemerkt und führten sogar zu einer Nominierung für den Deutschen Engagementpreis – eine Würdigung, die Friedemann Just vor allem mit Dankbarkeit erfüllt.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Kleidung: Persönliche Begegnungen und nachhaltige Veränderung</strong></h2>
<p>Für den Verein ist Transparenz ein zentrales Anliegen. Getreu dem Motto von GAIN – „Fahr doch mit und schau es dir an“ – reisen die Schülerinnen und Schüler auch selbst in die Projektländer. Einsätze in den Jahren 2024 und 2025 führten sie bereits nach Rumänien. Dort erlebten sie hautnah, was Armut bedeutet, besonders in den abgelegenen Roma-Dörfern. Diese Erfahrungen veränderten die Jugendlichen nachhaltig. Sie organisierten Feste für Kinder, spielten mit ihnen und zeigten ihnen vor allem eines: Jemand ist für sie da. Friedemann Just beobachtet, dass diese Erlebnisse nicht nur den Horizont der Schüler erweitern, sondern auch das gesamte Schulklima positiv beeinflussen. Es entsteht eine Kultur des Helfens und der Empathie. Merlin Höringklee nutzt sein privates Hobby, das Filmen, um diese Einsätze zu dokumentieren. Seine professionellen Videos schaffen nicht nur Transparenz, sondern inspirieren auch andere Menschen zum Spenden und Mitmachen. So verbindet er seine Leidenschaft mit dem Wunsch, Gutes zu tun und Menschen in Not zu helfen – ein perfektes Beispiel dafür, wie junges Engagement aussieht: interessensbasiert, beziehungsbasiert und zutiefst intrinsisch motiviert.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Geschichte der Sammelstelle Lichtenrade und dem großartigen Engagement von Friedemann Just, Merlin Höringklee und ihrem gesamten Team. Ihr habt gehört, wie aus einem kleinen Schulprojekt eine beeindruckende Bewegung gewachsen ist, die nicht nur Kleidung sammelt, sondern auch Hoffnung spendet und junge Menschen nachhaltig prägt. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein, der eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat? Dann zögere nicht und melde Dich bei uns! Wir bieten Organisationen wie Deiner eine Bühne, um ihre wertvolle Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. Ihr habt die Möglichkeit, Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Nutzt die Chance, Eure Botschaft zu verbreiten und neue Unterstützer zu gewinnen. Unsere Plattform „Trude Kuh“ erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und ist damit auch für Unternehmen hochinteressant. Wenn Du ein Unternehmen führst und nach effektiven Wegen suchst, Deine Zielgruppe zu erreichen, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet, Deine Marke in einem sympathischen und reichweitenstarken Umfeld zu präsentieren. Schau Dich einfach auf unserer Webseite um und entdecke, was <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> alles zu bieten hat. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Dein Unternehmen als starken Partner an unserer Seite zu wissen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/friedemann-just-und-merlin-hoeringklee-von-sammelstelle-lichtenrade-zu-gast-bei-trude-kuh/">Friedemann Just und Merlin Höringklee von Sammelstelle Lichtenrade zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>René Johanning und Timo Northoff vom Leichtathletikverein Bünde zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:31:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kind steht an der Startlinie, der Blick nach vorn, die Luft knistert vor Erwartung. Was als kurzer Moment beginnt, wächst sich aus zu einer Reise, die nicht in Sekunden und Zentimetern endet, sondern in Mut, Disziplin und Gemeinschaft. Leichtathletik ist hier nicht nur Sprint, Wurf und Sprung – es ist das Erlebnis, an sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rene-johanning-und-timo-northoff-vom-leichtathletikverein-buende-zu-gast-bei-trude-kuh/">René Johanning und Timo Northoff vom Leichtathletikverein Bünde zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind steht an der Startlinie, der Blick nach vorn, die Luft knistert vor Erwartung. Was als kurzer Moment beginnt, wächst sich aus zu einer Reise, die nicht in Sekunden und Zentimetern endet, sondern in Mut, Disziplin und Gemeinschaft. Leichtathletik ist hier nicht nur Sprint, Wurf und Sprung – es ist das Erlebnis, an sich zu glauben, an Zielen zu feilen und zusammen über sich hinauszuwachsen. Diese Stimmung durchzieht das Gespräch im TV-Studio, in dem der Leichtathletikverein Bünde im Kreis Herford in NRW sein Herzstück zeigt: Talentsichtung mit Augenmaß, individuelle Betreuung, eine klare Struktur von Minis bis Leistung, und eine Vereinsphilosophie, die Leistung erst aus Freude und Teamgeist erwachsen lässt. Moderiert wurde das Interview von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Mehrspartenverbund zum eigenen Profil: Warum der LAV Bünde entstand</strong></h2>
<p>Der LAV Bünde wurde 2012 von engagierten Leichtathletinnen und Leichtathleten gegründet, um die eigenen Wege selbstbestimmt zu gehen. Zuvor war die Leichtathletik in einem Mehrspartenverein integriert, doch der Wunsch nach direkter Verantwortung für Finanzen, Trainingsorganisation und Entscheidungswege war groß. Die Führungsspitze mit dem ersten Vorsitzenden René Johanning – ehemaliger Zehnkämpfer und Stabhochspringer sowie Sport- und Deutschlehrer – betont, wie wichtig fachliche Qualifikation und organisatorische Kompetenz im Vereinskontext sind. In der Praxis zeigt sich das an einem montäglichen Mini-Training mit über 50 Kindern und vier Trainerinnen und Trainern vor Ort, minutiös strukturiert über 75 Minuten und fokussiert darauf, jedes Kind wirklich zu fördern. Das professionelle Fundament ist damit gelegt, die Wege sind kurz, die Entscheidungen klar – und die Verantwortung liegt dort, wo sie hingehört: im Verein selbst.</p>
<h2><strong>Struktur mit Sinn: Minis, Midis und der Leistungsbereich</strong></h2>
<p>Die Trainingsstruktur des LAV Bünde arbeitet mit drei Stufen: Die Minis umfassen U10 und jünger – „letztes Kindergartenjahr bis letztes Grundschuljahr“ als grober Rahmen. Daran schließt sich die Gruppe U12 bis U16 an, in der oft der Übergang in den Leistungsbereich sichtbar wird. Diese Stufung ist mehr als Organisation, sie folgt pädagogischen und sportlichen Entwicklungsphasen: spielerischer Einstieg, saubere Grundlagenarbeit, dann der Schritt in Spezialdisziplinen und höhere Intensitäten. Dabei steht der Teamgedanke nicht als freundliches Bonmot im Konzept, sondern als gelebtes Prinzip: Eine von drei Einheiten läuft sehr gut, eine eher schlecht, eine mittel – dafür braucht es Freunde, Motivation, ein stabiles Umfeld. Genau das liefert die Gruppe, und deshalb bleiben Kinder und Jugendliche nicht allein auf dem Platz, sondern wachsen miteinander. Das Bildmaterial aus dem Vereinsleben unterstreicht diese Linie: Hallen-Weitsprung auf hohem Niveau, Erklärsituationen im Stabhochsprung, Freude über Höhen und Bestleistungen, der erste gültige Sprung über zwei Meter im Hochsprung – und überall dieses „Wir“, das trägt.</p>
<h2><strong>Elite trifft Bodenhaftung: Athlet Timo Northoff und der Weg zur Meisterschaft</strong></h2>
<p>Mit Timo Northoff sitzt ein Athlet am Tisch, der die große Bühne kennt und dabei die innere Ruhe bewahrt. U18-Weltmeister 2017 in Kenia, aktuell im Kugelstoßen auf Platz 10 der Bestenliste, richtet er seinen Blick nicht auf Ranglisten, sondern auf das eigene Maximum. Geleitet von seinem Glauben an Jesus Christus konzentriert er sich auf das Beste, das er an einem Tag abrufen kann. Vor großen Wettkämpfen wie den deutschen Meisterschaften in Bochum wird täglich trainiert, Feinschliff eingeschliffen, aber die Gelassenheit bleibt: Es geht um Freude und gutes Arbeiten. Dass sein Vater ihn trainiert und die Schwester mit im Training ist, macht die Leichtathletik zum Familienprojekt – ein Sinnbild dafür, wie im LAV Bünde sportlicher Anspruch aus Gemeinschaft erwächst. Wer große Ziele verfolgt, kennt auch Tage der Müdigkeit. Dann trägt das Team: gegenseitige Motivation, ehrliches Anfeuern, ein Schubs, wenn es nötig ist. So entsteht aus Kontinuität und Zusammenhalt Leistung – nicht andersherum.</p>
<h2><strong>Talentsichtung mit System: Messwerte, Gespür und die Breite</strong></h2>
<p>Der LAV Bünde ist im Kreis Herford einzigartig in seiner Stabhochsprung-Qualität und zugleich breit in seiner Talentarbeit. Talente stechen manchmal klar hervor, doch die Sichtung wird nicht mit einem schnellen Blick entschieden. René Johanning und Kollege Sven arbeiten mit landesverbandsnahen Kriterien, verfeinert durch eigene Erfahrung und Messwerte. Aktuell ist die Sichtung bei 50 Prozent der Grundschulen in Bünde etabliert, ab dem kommenden Schuljahr soll sie flächendeckend laufen. Dabei gilt: Talente können unentdeckt bleiben, bis sie durch Gruppendynamik und Freude am Sport sichtbar werden. Dieser Ansatz prägt die Mitgliedschaft: rund 250 Mitglieder, etwa 200 unter 18 Jahren – eine Zahl, um die manche Vereine ringen. Der Schlüssel liegt im attraktiven Angebot und dem Versprechen, Verantwortung für die eigene Leistung zu übernehmen, ohne Kontaktsport oder Kampfsport wählen zu müssen. Für viele Jungen in den jüngeren Jahrgängen ist genau das der Reiz: Laufen, Springen, Werfen – individuell, fair, messbar und zugleich gemeinschaftlich.</p>
<h2><strong>Stabhochsprung als USP: Qualität, Sichtbarkeit und Finanzierung</strong></h2>
<p>Der Stabhochsprung ist das Aushängeschild des Vereins im Kreis Herford, aber auch kostenintensiv. Ein Jugendstab kostet rund 450 Euro, ein Erwachsenenstab etwa 1.200 Euro, und über eine Karriere kommen 60 bis 90 Stäbe zusammen. Um diese Qualität zu sichern, hat der LAV Bünde eine mobile Stabhochsprunganlage angeschafft und veranstaltet Meetings auf Marktplätzen – jüngst in Detmold. So wird die Disziplin als Erlebnis in die Innenstadt gebracht, sichtbar für Publikum, attraktiv für Jugendliche, die Stabhochsprung bisher nur aus dem Fernsehen kannten. Öffentlichkeitsarbeit ist hier keine Begleiterscheinung, sondern Motor für Nachwuchs und Finanzierung. Für die nächsten drei bis fünf Jahre wünscht sich René Johanning viele Engagierte mit eigenen Ideen, starken Zulauf von Kindern und Jugendlichen sowie Sponsoren, die die Förderung nachhaltig unterstützen. Denn am Ende schafft Geld Möglichkeiten: Trainingsqualität, Material, Veranstaltungen – alles das, was einen sportlichen Hafen baut, in dem Menschen wachsen können.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Komm ins TV-Studio, erzähl Deine Vereinsgeschichte und nutze unser Werbepotenzial</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ lieben genau diese Geschichten: wie aus einem ersten Schritt auf die Bahn eine Leidenschaft entsteht, wie Trainerinnen und Trainer Struktur geben, wie Athletinnen und Athleten sich gegenseitig tragen. Wenn Du mit Deinem Verein ähnliche Werte lebst und Eure Geschichte im TV-Studio von „Trude Kuh“ erzählen möchtest, melde Dich bei uns. Wir fassen für Dich kurz zusammen, was Du im Interview gerade gelesen hast: Der LAV Bünde zeigt, wie spielerischer Einstieg, klare Talentsichtung, starke Gemeinschaft und professionelle Trainingsorganisation zusammen Leistung hervorbringen; wie Familien und Teams Motivation teilen; und wie ein USP wie der Stabhochsprung durch smarte Events sichtbar wird und Sponsoring sinnvoll eingesetzt werden kann. Genau solche Einblicke bringen wir auf unsere Plattform – und die hat Reichweite: „Trude Kuh“ erreicht monatlich über 14,5 Mio. Kontakte. Wenn Du also Dein Vereinsprofil schärfen, neue Mitglieder gewinnen oder als Unternehmen Dein Angebot aufmerksamkeitsstark platzieren willst, nutze unsere Bühne. Schau Dich auf der Seite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> um, erfahre mehr über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, sichere Dir einen Slot, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a>, und entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ machen Vereinsgeschichten sichtbar und geben ihnen eine Bühne – wenn auch Du Deine Community stärken, neue Talente begeistern oder Deine Marke vor einem großen Publikum präsentieren möchtest, dann lass uns sprechen und gemeinsam den nächsten Schritt machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rene-johanning-und-timo-northoff-vom-leichtathletikverein-buende-zu-gast-bei-trude-kuh/">René Johanning und Timo Northoff vom Leichtathletikverein Bünde zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Katja Reichert und Helena Reichert vom Tanzprojekt Keen on Rhythm Erzgebirge zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:46:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Musik anhebt und ein leises Klopfen den Boden wachkitzelt, entsteht dieser Augenblick, in dem kleine Füße plötzlich groß werden. Ein Kind wagt den ersten Tanz vor anderen und spürt: Das kann ich. Nicht nur Schritte, sondern Persönlichkeit, die sich Bahn bricht. Tanzen schenkt Selbstvertrauen, lässt Freundschaften wachsen und schafft einen Ort, der sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/katja-reichert-und-helena-reichert-vom-tanzprojekt-keen-on-rhythm-erzgebirge-zu-gast-bei-trude-kuh/">Katja Reichert und Helena Reichert vom Tanzprojekt Keen on Rhythm Erzgebirge zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Musik anhebt und ein leises Klopfen den Boden wachkitzelt, entsteht dieser Augenblick, in dem kleine Füße plötzlich groß werden. Ein Kind wagt den ersten Tanz vor anderen und spürt: Das kann ich. Nicht nur Schritte, sondern Persönlichkeit, die sich Bahn bricht. Tanzen schenkt Selbstvertrauen, lässt Freundschaften wachsen und schafft einen Ort, der sich nach Zuhause anfühlt. Genau so beginnt die Geschichte des Tanzprojekts Keen on Rhythm Erzgebirge aus Schneeberg in Sachsen – einer Stadt, deren Historie bis ins Jahr 1471 zurückreicht und heute eine ganz besondere Tanzgemeinschaft beherbergt. Über diese Verbindung aus Leidenschaft, Disziplin und regionalem Herzen sprachen Vereinsgründerin Katja Reichert und das langjährige Mitglied Helena Reichert in den Studios von „Trude Kuh“. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Von der Studienbank zur Bühnenkante: Gründung, Vision und Struktur</strong></h2>
<p>Katja Reichert gründete das Tanzprojekt im Jahr 2003 – angetrieben von einer tiefen Begeisterung für das Tanzen. Der ursprünglich geplante Weg Richtung Musicalstudium in Hamburg wich den realistischen Warntönen des Umfelds; Katja blieb in der Heimat, studierte Betriebswirtschaft und baute parallel die eigene Tanzschule auf. Heute zählt der Verein 160 Mitglieder, davon 140 aktiv Tanzende, organisiert in 16 Trainingsgruppen mit wöchentlichem Training. Das Spektrum reicht von der tänzerischen Früherziehung in Kitas ab drei Jahren über die Minis mit Vereinsstart ab vier bis zu Vidis, Kids, Teens, Youngsters und den Showgirls als Kernensemble. Ein nachhaltiger Ansatz prägt die Struktur: Eigene Schüler werden zu Nachwuchstrainern ausgebildet, um den Spirit des Vereins weiterzugeben und die Qualität langfristig zu sichern.</p>
<h2><strong>Bühne, Projekte und Preise: Vom Semper Open Air Ball bis Japan</strong></h2>
<p>Keen on Rhythm Erzgebirge bringt im Jahr rund 60 Auftritte auf die Bühne – von regionalen Shows bis zu hochkarätigen Events. Ein eindrucksvoller Moment: die Live-Performance beim Semper Open Air Ball vor der Semperoper, verbunden mit einer großen Preisverleihung, bei der auch Ministerpräsident Michael Kretschmer anwesend war. Der Verein ist interkulturell aktiv, mit bereits drei Japanreisen und einem aktuell organisierten deutsch-tschechisch-ukrainischen Austausch, der Kindern den Blick über den Tellerrand ermöglicht. Die künstlerische Leitung setzt auf Zeitgeist und Beständigkeit zugleich: Shows wie Woman in Black und Elton John Medley, Burlesque und Moulin Rouge, Fame, Vogue, Dancing Divas oder das aktuelle „Where is my Husband“ stehen für Vielfalt und professionelles Auftreten – von den Kleinsten bis zum Ensemble der Showgirls. Damit alles so geschmeidig aussieht, braucht es Planung und Geduld: Für neue Produktionen veranschlagt das Team meist ein halbes bis dreiviertel Jahr, je nach Trainingsausfällen durch Ferien oder Krankheit. Choreografien entstehen dynamisch: erst die Musik, dann Takt und Zählzeiten, Aufstellungen mit Kreisen, Handbewegungen und Schrittkombinationen – stets angepasst an die Kreativität der Gruppe und das, was auf der Bühne tatsächlich funktioniert.</p>
<h2><strong>„Bam“ und „Später“: Eigene Songs und Nachwuchsarbeit</strong></h2>
<p>Ein besonderes Projekt aus dem Erzgebirge: „Bam“ – entstanden in enger Zusammenarbeit mit einem lokalen Musikproduzenten und choreografiert von Ann-Kathrin Wurche. Der Titel transportiert die Liebe zum Tanz und wird im kommenden Schuljahr deutschlandweit promotet, damit Kinder überall mit der Choreo und dem Text an den Start gehen können. Daran angehängt: das Songprojekt „Später“, das augenzwinkernd den Teenie-Alltag trifft, wenn Aufgaben wie Zimmeraufräumen gern vertagt werden, während die eigene Welt aus Tanz und Musik ruft. Mit solchen Produktionen zeigt der Verein, wie eigener Content die Nachwuchsarbeit stärkt und zugleich Wiedererkennung schafft. Bemerkenswert ist dabei auch die Wettbewerbserfahrung: Keen on Rhythm Erzgebirge ist sächsischer Vizemeister im Showtanz und konnte im Erzgebirgskreis zuletzt stark abräumen – für die Kinder und Jugendlichen ein motivierender Beleg, dass Qualität und Teamarbeit gesehen werden.</p>
<h2><strong>Kostüme, Community und klare Werte</strong></h2>
<p>Wer Moulin Rouge tanzt, versetzt das Publikum optisch nach Paris: Der Showtanz verlangt nicht nur Präzision, sondern auch professionelle Präsentation von der Pike auf – inklusive aufwendiger Kostüme mit Federn und Glitzer, die Herzklopfen verursachen und die Bühne zum Funkeln bringen. Helena beschreibt ehrlich den Alltag zwischen Schule, Training drei Mal pro Woche und Auftrittsdruck – anstrengend, ja, aber jeder neue Auftritt belohnt mit Emotion, Kostümzauber und Gemeinschaft. Ein pinkes Kostüm mit markantem Kopfputz steht dabei symbolisch für Kontinuität: Es war eines der ersten zur Vereinsgründung, damals noch von Katja selbst auf der Bühne getragen. Hinter dem Glanz stehen klare Werte, die über das Tanzen hinausgehen: Interkulturelle Offenheit, Respekt und Völkerverständigung, die gerade in politisch unruhigen Zeiten wichtig sind. Lernen außerhalb der eigenen Bubble, Kulturen wirklich kennenlernen und sich angemessen verhalten – Erfahrungen, die in Japan besonders prägend waren.</p>
<h2><strong>Dance to Help: Engagement mit Strahlkraft</strong></h2>
<p>Der Verein setzt ein starkes Statement mit dem eigenen Charityprojekt „Dance to Help“, für das Keen on Rhythm Erzgebirge in diesem Jahr von der Staatskanzlei für den Sächsischen Bürgerpreis nominiert ist. Die Idee ist einfach und wirkungsvoll: Kostenlose Workshops, Spenden freiwillig – zuletzt im November zugunsten der Krebshilfe der AWO vor Ort. Das Team weiß um die Unterstützung, Zuwendung und Wertschätzung, die es in 25 Jahren Vereinsgeschichte erfahren hat, und gibt diese Haltung weiter: Kindern vermitteln, dass ein guter Rahmen nicht selbstverständlich ist, und Menschen unterstützen, denen es schlechter geht. Bei aller Professionalität bleibt der Blick offen für das Wesentliche: die soziale Kraft von Kunst und Kultur, die Menschen verbindet – unabhängig von Sprache.</p>
<h2><strong>Einladung: Dein Verein, Deine Bühne, Deine Chance bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ lieben solche Geschichten, in denen Leidenschaft, Training und Teamgeist auf einer Bühne zusammenkommen, und wir fassen für Dich die Highlights aus dem Gespräch am 2026-07-23 noch einmal kurz zusammen: Das Tanzprojekt Keen on Rhythm Erzgebirge begeistert mit 160 Mitgliedern, 16 Gruppen vom Kita-Start bis zu den Showgirls, rund 60 Auftritten im Jahr und eigenen Musikprojekten wie „Bam“ und „Später“, dazu starke interkulturelle Programme von Japan bis zum deutsch-tschechisch-ukrainischen Austausch sowie Charity mit „Dance to Help“ und Erfolgen wie dem sächsischen Vizemeistertitel im Showtanz. Wenn Du mit Deinem Verein, Deiner Organisation oder Deinem Unternehmen eine ebenso inspirierende Geschichte erzählen möchtest, dann komm ins <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Programm und nutze unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> für einen professionellen Auftritt, wir unterstützen Dich dabei redaktionell und produktionstechnisch. Mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir Dir enorme Reichweite und echte <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Marken sichtbar zu machen, Produkte zu platzieren und Recruiting- oder Imagekampagnen effektiv zu spielen. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, melde Dich einfach, wir bereiten alles vor, damit Deine Story packend erzählt wird – und wenn auch Du Dein Unternehmen ins Rampenlicht stellen willst, dann nutze unsere Reichweite und die kraftvollen Formate, die wir gemeinsam mit Dir entwickeln. Wir von „Trude Kuh“ freuen uns auf Dich: Lass uns Deine Bühne bauen und dafür sorgen, dass Deine Botschaft gehört, gesehen und erinnert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/katja-reichert-und-helena-reichert-vom-tanzprojekt-keen-on-rhythm-erzgebirge-zu-gast-bei-trude-kuh/">Katja Reichert und Helena Reichert vom Tanzprojekt Keen on Rhythm Erzgebirge zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Natascha Focke vom Familienatelier e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereine vorstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst, Musik und Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind die leisen Töne, die oft am lautesten nachhallen. Ein unsicherer Blick, ein tiefes Seufzen, das Gefühl der Überforderung, wenn ein neues Leben das eigene vollkommen auf den Kopf stellt. In einer Welt, die voller Ratgeber, sozialer Medien und vermeintlich perfekter Familienbilder ist, wächst bei jungen Eltern oft der Druck, alles richtig machen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/natascha-focke-vom-familienatelier-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Natascha Focke vom Familienatelier e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die leisen Töne, die oft am lautesten nachhallen. Ein unsicherer Blick, ein tiefes Seufzen, das Gefühl der Überforderung, wenn ein neues Leben das eigene vollkommen auf den Kopf stellt. In einer Welt, die voller Ratgeber, sozialer Medien und vermeintlich perfekter Familienbilder ist, wächst bei jungen Eltern oft der Druck, alles richtig machen zu müssen. Doch was ist, wenn die Nächte kurz und die Sorgen lang sind? Wenn die Freude über das Baby von einer tiefen Verunsicherung begleitet wird? Genau in diesen Momenten sind echte Begegnungen, ein offenes Ohr und das Gefühl, nicht allein zu sein, Gold wert. Einen solchen wertvollen Ort hat Natascha Focke mit dem Familienatelier e.V. in der Kreisstadt Olpe geschaffen. Sie gründete den Verein im Juni 2023, um einen Raum zu schaffen, in dem sich Schwangere, Eltern und ganze Familien frei von Bewertung austauschen und gegenseitig stärken können. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ erzählte sie von den Herausforderungen moderner Elternschaft und der Magie gelebter Gemeinschaft.</p>
<h2><strong>Wenn Familie zu einem kreativen Atelier wird</strong></h2>
<p>Der Name „Familienatelier“ ist bewusst gewählt, wie Gründerin Natascha Focke erklärt. Familie ist kein Standardprodukt, das nach einer festen Anleitung funktioniert. Vielmehr ist sie ein individuelles, kreatives Kunstwerk, das immer wieder neue Lösungen erfordert. In einer Gesellschaft, in der die Konstellationen vielfältiger denn je sind – von klassischen Mutter-Vater-Kind-Familien über Alleinerziehende bis hin zu Regenbogenfamilien – sei es entscheidend, einen unterstützenden und positiven Rahmen zu bieten. Der Verein versteht sich als offene Begegnungsstätte für jede Betreuungsperson, sei es die Mutter, der Vater, die Oma, der Opa oder die Tagesmutter. Mit festen Öffnungszeiten mehrmals pro Woche können Interessierte einfach vorbeikommen, einen Kaffee trinken, sich austauschen oder am Freitagsfrühstück teilnehmen. Der Kern des Angebots ist, den Druck rauszunehmen und zu vermitteln, dass es die perfekte Familie nur in Sitcoms gibt. Eltern machen Fehler, und das ist auch in Ordnung so, betont Focke. Manchmal sei die wichtigste Botschaft an überforderte Eltern: „Entspannt euch mal.“</p>
<h2><strong>Aus eigener Erfahrung schöpfen</strong></h2>
<p>Natascha Focke weiß, wovon sie spricht. Als Mutter von drei Kindern im Alter von 23, 17 und 7 Jahren und sogar schon als Großmutter bringt sie einen reichen Erfahrungsschatz mit. Sie selbst bekam ihr erstes Kind mit 17 und hat gelernt, dass Entspannung und Vertrauen Schlüssel zu einem gelasseneren Familienleben sind. Eine besondere Anekdote unterstreicht die Magie in ihrer eigenen Familiengeschichte: Ihre mittlere Tochter wurde ebenfalls mit 17 Jahren Mutter, und zwar auf den Tag genau 22 Jahre nach der Geburt von Nataschas erstem Kind. Diese persönlichen Erlebnisse machen sie zu einer authentischen Ansprechpartnerin. Sie erzählt offen aus ihrem Leben und hat durch ihre Kinder selbst unheimlich viel gelernt. Die Kernaussage ihres Lebens sei: „Sei entspannt, viele Dinge finden sich.“ Diese Gelassenheit möchte sie auch anderen Eltern vermitteln. Es geht nicht darum, in der Elternrolle perfekt zu sein, sondern darum, ehrlich zu sich selbst zu sein und sich auch einzugestehen, dass Kinderhaben zwar wunderbar, aber eben auch super anstrengend sein kann.</p>
<h2><strong>Ein Hafen für die kleinen und großen Themen des Alltags</strong></h2>
<p>Was sind die größten Herausforderungen für junge Familien heute? Laut Natascha Focke sind es weniger die dramatischen Krisen als vielmehr die Summe der kleinen Alltagsthemen. Schlafmangel, das Gefühl, keine Kraft mehr zu haben, oder der Wunsch, einfach mal verstanden zu werden. Der Verein bietet den Rahmen für diese ehrlichen Gespräche. Bedürfnisorientierung, ein zentraler Ansatz des Familienateliers, bedeutet dabei nicht, dass sich alles nur um das Kind dreht. Vielmehr werden die Bedürfnisse aller Familienmitglieder – Eltern, Kinder, Geschwister – als gleichwertig betrachtet. Es ist wichtig, dass Eltern auch als Paar und als Individuen gesehen werden und sich nicht in ihrer neuen Rolle verlieren. Der Verein reagiert auf die Interessen der Familien mit konkreten Projekten, wie Vorleseaktionen, Erzähltheater oder Erste-Hilfe-Kurse für Notfälle mit Kindern. All dies wird von einem engagierten, ehrenamtlichen Team aus Frauen getragen, das Natascha Focke liebevoll als ihre „Familienatelierfamilie“ bezeichnet. Dieses Projekt lebt von den Menschen, die sich mit ihren Ideen und ihrer Zeit einbringen und so einen wertvollen sozialen Hafen für Familien in ihrer Region schaffen.</p>
<h2><strong>Du möchtest auch Deinen Verein vorstellen oder Dein Unternehmen präsentieren?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Natascha Focke und ihr Team vom Familienatelier e.V. an den Tag legen, um Familien einen Ort der Begegnung und Unterstützung zu bieten. Solche Initiativen sind das Fundament einer starken Gemeinschaft. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist, die eine ebenso wertvolle Arbeit leistet, und diese einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns! In unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> geben wir ehrenamtlichem Engagement eine Bühne. Vielleicht bist Du ja schon bald bei uns zu Gast und erzählst uns Deine Geschichte. Besuche einfach unsere Webseite und informiere Dich unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> über die Möglichkeiten. Aber nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bietet <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch eine ideale Plattform für Unternehmen, die ihre Botschaft wirkungsvoll platzieren wollen. Wenn Du die Sichtbarkeit Deiner Firma steigern und eine große, interessierte Zielgruppe erreichen möchtest, findest Du alle Informationen zu unseren attraktiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören – sei es als Vertreter eines gemeinnützigen Projekts oder als potenzieller Werbepartner. Lass uns gemeinsam tolle Geschichten erzählen und erfolgreich zusammenarbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/natascha-focke-vom-familienatelier-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Natascha Focke vom Familienatelier e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Sirikit Treiling vom TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/sirikit-treiling-vom-tsv-streunerhilfe-frankfurter-katz-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereine vorstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Tierschutzbund]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Felina Sicilia]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration Katzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Petersilie auf dem Katzenfutter, sanftes Schnurren und ein Leben auf vier Pfoten wie aus der Reklame – so beginnt die Sehnsuchtsgeschichte vom perfekten Katzenheim. Doch nur wenige Straßen weiter liegt die Wirklichkeit, rau und kompromisslos: freilebende Katzen, die täglich gegen Hunger, Krankheiten und die unkontrollierte Vermehrung ankämpfen. Genau hier setzt die Arbeit von Menschen an, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sirikit-treiling-vom-tsv-streunerhilfe-frankfurter-katz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sirikit Treiling vom TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Petersilie auf dem Katzenfutter, sanftes Schnurren und ein Leben auf vier Pfoten wie aus der Reklame – so beginnt die Sehnsuchtsgeschichte vom perfekten Katzenheim. Doch nur wenige Straßen weiter liegt die Wirklichkeit, rau und kompromisslos: freilebende Katzen, die täglich gegen Hunger, Krankheiten und die unkontrollierte Vermehrung ankämpfen. Genau hier setzt die Arbeit von Menschen an, die nicht wegsehen, wenn andere längst weitergehen. Sie fangen verwilderte Katzen, lassen sie medizinisch versorgen und kastrieren, bevor sie in ihr vertrautes Revier zurückkehren. Sirikit Treiling, erste Vorsitzende des TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz, erzählt im Gespräch in den Studios von „Trude Kuh“ von einer Aufgabe, die Geduld, Fachwissen und langen Atem verlangt – moderiert von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Urlaubsimpuls zur Struktur in der Mainmetropole</strong></h2>
<p>Die Wurzeln des Vereins reichen ins Jahr 2018 zurück, als einige Reisende nach eindrücklichen Beobachtungen in Sizilien spontan handelten. Die Streunerkatzenproblematik dort ist drastisch sichtbar, die Not unübersehbar. Aus dem Kleinprojekt Felina Sicilia entwickelte sich Schritt für Schritt eine Organisation mit klarem Profil. Der Standortwechsel nach Frankfurt brachte nicht nur ein neues Netzwerk, sondern auch die konsequente Ausrichtung auf systematischen Tierschutz im urbanen Raum. Das Ziel: nachhaltige Hilfe, die akutes Leid lindert und künftiges Leid verhindert.</p>
<h2><strong>Trap-Neuter-Return: Der Schlüssel gegen Katzenleid</strong></h2>
<p>Der Ansatz des Vereins folgt dem international bewährten Trap-Neuter-Return-Prinzip. Die oft scheuen, nicht sozialisierten Tiere werden mit geeigneten Fallen eingefangen, zeitnah sediert untersucht, kastriert, gechippt und registriert. Nach der Erholungszeit kehren sie – sofern der Ort geeignet ist und keine Gründe dagegen sprechen, etwa Kitten oder besondere medizinische Fälle – in ihr Revier zurück. Dieser Schritt ist kein Komfort-Thema, sondern der zentrale Hebel des Tierschutzes: Eine unkastrierte Kätzin kann mindestens zweimal pro Jahr mehrere Junge bekommen, von denen draußen ein Großteil an Katzenschnupfen, Parasiten, Unterernährung oder Unfällen stirbt. Die exponentielle Dynamik sorgt dafür, dass aus einzelnen Schicksalen schnell ein massives Problem entsteht. Kastration unterbricht diesen Kreislauf direkt an der Basis.</p>
<h2><strong>Realität vor Ort: Medizin, Monitoring und soziale Verantwortung</strong></h2>
<p>Die Streunerkatzenarbeit passiert draußen, jenseits der bequemen Bilder. Das Team des TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz berichtet von einer eher zunehmenden Problemlage, mit Faktoren wie ausgesetzten „Corona-Tieren“ und unkoordinierten Einzelaktionen. Wirksam wird man, wenn Gebiete systematisch abgearbeitet und jede Stelle lückenlos überprüft wird, denn eine zurückgelassene Jungkatze kann schon mit sechs Monaten wieder Nachwuchs haben. Beim Fang kommen zunächst sichere Umsetzer zum Einsatz; die Käfige werden abgedeckt, beruhigt und mit Unterlage versehen, um Stress zu minimieren. Frühchecks mit Chiplesegeräten helfen, den Status der Tiere schnell einzuschätzen.</p>
<p>Zur Routine gehören medizinische Entscheidungen, die am individuellen Tier ausgerichtet sind. Schmerfrei zurück ins Revier ist eine Leitlinie – aber nicht jedes Tier darf raus: Leukose-positive Katzen kommen nur in entsprechend spezialisierte Gruppen, Giardien oder andere Erkrankungen werden konsequent in Pflege behandelt, bis die Tiere stabil sind. Gleichzeitig gilt: Eine gesunde, kastrierte, erwachsene Wildkatze ist in der Regel draußen am glücklichsten. Aufwendig wäre die Zähmung mancher älterer Tiere – Zeit, die im Sinne der vielen anderen Fälle effizienter in systematische Maßnahmen fließt.</p>
<h2><strong>Kolonien betreuen: Futterstellen-Management und kluge Prävention</strong></h2>
<p>Ein weiterer Baustein der Arbeit ist die Betreuung von Katzenkolonien, etwa in Schrebergärten. Hier geht es um Futterstellenmanagement, das die Tiere versorgt, ohne Schädlinge anzuziehen, sowie um regelmäßige Sichtungen und Kameramonitoring. Alle sechs Monate wird überprüft, wer zur Futterstelle kommt, ob Neuzugänge auftauchen, ob Tiere humpeln oder krank wirken. Dieses strukturierte Monitoring macht aus spontanen Meldungen verlässliche Daten und sorgt dafür, dass Maßnahmen nicht verpuffen. Vor Ort zeigen sich typische Muster, dennoch muss der Verein mit Hürden rechnen: Werksgelände, Zugangsfragen, Skepsis mancher Anwohner. Der Gesprächspartner betont, dass viele Situationen sich ähneln – doch jedes Revier bringt individuelle Nuancen.</p>
<h2><strong>Netzwerk, Verordnung und Engagement: Warum Verbündete zählen</strong></h2>
<p>Der TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz ist Mitglied im Deutschen Tierschutzbund und im Landestierschutzverband Hessen. Diese Netzwerke schaffen Seriosität, Transparenz und Zugang zu Wissen. Fortbildungen und Qualifikationen sind für aktive Mitglieder Pflicht, denn Fachkunde entscheidet über den Erfolg vor Ort. In Frankfurt hat die Katzenschutzverordnung seit 2024 das Bewusstsein vieler Bürgerinnen und Bürger spürbar verändert. Eine bundesweite Regelung wäre sinnvoll; denn Missverständnisse halten sich hartnäckig. Wer glaubt, Kastration sei „unnatürlich“, verkennt die Lebensumstände draußen und die Verantwortung, die mit Fütterung und Versorgung einhergeht. Öffentlichkeitsarbeit bleibt eine Herausforderung: Spendenbereitschaft ist gemischt, aber die Notwendigkeit der Finanzierung ist eindeutig – Kastrationen und Behandlungen kosten Geld, und je mehr davon vorhanden ist, desto mehr Tiere können versorgt werden.</p>
<h2><strong>Pflege, Vermittlung und Verhalten: So helfen Menschen richtig</strong></h2>
<p>Pflegestellen sind unverzichtbar für Tiere, die nicht ins Revier zurückkönnen: insbesondere Kitten, sozialisierbare Jungtiere und Katzen mit potenzieller Vermittlung. Dort werden sie aufgepäppelt, an Menschen gewöhnt und charakterlich eingeschätzt – die Basis für passende Adoptionen. Was sollen Passanten tun, wenn sie draußen Katzen sehen? Nicht wegsehen. Hinschauen hilft: Auffälliges Verhalten, offensichtliche Verletzungen, unterernährtes Aussehen, Kätzinnen mit Kitten oder trächtige Tiere sind Warnsignale und sollten gemeldet werden. Detektivarbeit bleibt Teil des Alltags: Ist es ein Freigänger, der einfach scheu ist, oder ein Streuner in Not? Je genauer der Hinweis, desto schneller die Hilfe.</p>
<h2><strong>Ausblick und Motivation: Was die Arbeit trägt</strong></h2>
<p>Für die nächsten Jahre wünscht sich der Verein strukturelle Lösungen: Kastrationskliniken, die Tierschutzvereine unkompliziert nutzen können, unterstützt von Städten und Tierheimen. Zudem mehr soziales Vereinsleben, zusätzliche Pflegestellen und Mitglieder – die Fünfhunderter Marke bleibt ein Ziel. Der Bedarf ist groß: Allein in Frankfurt werden die freilebenden Katzen auf rund 18.000 geschätzt, aktuell befinden sich 77 Tiere auf der Warteliste für medizinische Behandlung und Kastration. Trotz der Zahlen bleibt die Motivation tief persönlich. Der Moment, in dem eine Tricolor-Katze gesund aus dem Umsetzer ins Revier geht und man weiß, dass nicht wieder ein Jahr später 20 weitere Katzen leiden, ist das, was die Helferinnen und Helfer antreibt: Schmerzfreiheit, Würde und ein bisschen Ruhe für ein wildes Leben.</p>
<h2><strong>Deine Einladung in unser TV-Studio und zu mehr Reichweite</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Dir heute gezeigt, wie der TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz mit Trap-Neuter-Return, medizinischer Versorgung, Kolonienmanagement und Netzwerkarbeit die Lage freilebender Katzen verbessert und dabei konkrete Zahlen, Herausforderungen und Hoffnungen teilt; wenn Du mit Deinem Verein ebenfalls eine wichtige Mission verfolgst und sie im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Kosmos sichtbar machen willst, dann komm ins <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a> und profitiere von über 14,5 Mio. Kontakten im Monat, die wir erzielen – das ist echte Reichweite, die auch für <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> relevant ist; wir laden Dich herzlich ein: Wir von „Trude Kuh“ schaffen Bühne, Story und Aufmerksamkeit – wenn auch Du einen Verein präsentieren oder als Unternehmen smarte Sichtbarkeit und messbares Werbepotenzial willst, dann melde Dich und wir planen gemeinsam Deinen Auftritt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sirikit-treiling-vom-tsv-streunerhilfe-frankfurter-katz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sirikit Treiling vom TSV Streunerhilfe Frankfurter Katz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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