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	<title>Australian Shepherd Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Jacqueline Wolff von Personensuchhunde Rheinland-Pfalz zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 13:42:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Szenario, das den meisten von uns einen kalten Schauer über den Rücken jagt: Ein geliebter Mensch, vielleicht ein Kind, das sich im Trubel verlaufen hat, oder ein dementer Großvater, der orientierungslos das Altenheim verlassen hat, ist plötzlich verschwunden. In diesen Momenten, in denen jede Sekunde zählt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jacqueline-wolff-von-personensuchhunde-rheinland-pfalz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jacqueline Wolff von Personensuchhunde Rheinland-Pfalz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Szenario, das den meisten von uns einen kalten Schauer über den Rücken jagt: Ein geliebter Mensch, vielleicht ein Kind, das sich im Trubel verlaufen hat, oder ein dementer Großvater, der orientierungslos das Altenheim verlassen hat, ist plötzlich verschwunden. In diesen Momenten, in denen jede Sekunde zählt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Während Polizeisirenen und Helikopter oft die Bilder in unseren Köpfen dominieren, findet die entscheidende Arbeit manchmal ganz leise statt, getragen von feuchten Nasen und unbändiger Konzentration. Genau hier beginnt die Mission der ehrenamtlichen Helden vom Verein Personensuchhunde Rheinland-Pfalz. Sie rücken aus, wenn moderne Technik an ihre Grenzen stößt, und setzen auf die wohl älteste und zuverlässigste Suchmethode der Welt: den außergewöhnlichen Geruchssinn ihrer speziell ausgebildeten Hunde. Im Interview mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gab Jacqueline Wolff, die zweite Vorsitzende des Vereins, gemeinsam mit ihrem treuen Partner Odin, einem Australian-Shepherd-Labrador-Mix, faszinierende Einblicke in ihre lebensrettende Arbeit.</p>
<h2><strong>Mantrailing und Flächensuche: Zwei Disziplinen, ein Ziel</strong></h2>
<p>Wenn die Alarmierung über das Smartphone eingeht, muss alles ganz schnell gehen. Wie Jacqueline Wolff beschreibt, ist das Auto immer fertig gepackt, die Einsatzkleidung liegt bereit, und binnen Minuten muss die Entscheidung fallen, ob man verfügbar ist. Der Verein spezialisiert sich auf das sogenannte Mantrailing. Im Gegensatz zur Flächensuche, bei der Hunde ein bestimmtes Areal allgemein nach menschlichem Geruch absuchen, wie es beispielsweise in Katastrophengebieten der Fall ist, konzentriert sich ein Mantrailer wie Odin auf eine ganz spezifische individuelle Geruchsspur. Er bekommt einen Geruchsartikel der vermissten Person, etwa ein getragenes Kleidungsstück, und verfolgt diese eine Spur quer durch städtische Gebiete oder ländliche Gegenden. Die Einsätze sind vielfältig und oft emotional belastend. Überwiegend werden die Teams zu vermissten älteren Menschen, oft mit Demenz, Kindern oder auch suizidgefährdeten Personen gerufen. Die Verantwortung ist immens, doch das Ziel, einen Menschen sicher zurück zu seiner Familie zu bringen, treibt die ehrenamtlichen Helfer immer wieder an.</p>
<h2><strong>Drei Jahre Ausbildung für das perfekte Team</strong></h2>
<p>Ein einsatzfähiges Mensch-Hund-Team entsteht nicht über Nacht. Rund drei Jahre dauert die intensive Ausbildung zum Mantrailer, erklärte Jacqueline Wolff. Dabei lernt nicht nur der Hund, seiner Nase zu vertrauen und Spuren zu folgen, sondern vor allem auch der Mensch. Der Hundeführer muss die Körpersprache seines Tieres exakt lesen können, das richtige Leinenhandling beherrschen und verschiedene Szenarien trainieren. Dazu gehört auch das sogenannte Negativ, bei dem der Hund anzeigt, dass eine Spur endet, weil die Person beispielsweise in ein Auto oder einen Bus gestiegen ist. Um diese Fähigkeiten zu schärfen, wird mindestens einmal pro Woche trainiert. Das Training findet nicht nur im Freien statt, sondern auch in Gebäuden, auf unterschiedlichen Untergründen wie Rampen oder Treppen und sogar in Bällebädern, um die Hunde an verschiedenste Umgebungen und Gerüche zu gewöhnen. Diese enge Zusammenarbeit schafft eine außergewöhnlich tiefe Bindung. Odin, so Wolff, sei extrem auf sie fixiert und spüre sofort, wenn ein Einsatz bevorsteht. Allein das Anziehen der speziellen Einsatzkleidung versetzt ihn in einen freudigen, arbeitsbereiten Zustand, denn für den Hund ist die anstrengende Suche letztlich ein hochkonzentriertes Spiel mit der größten Belohnung am Ende: dem erfolgreichen Fund.</p>
<h2><strong>Ein Ehrenamt, das auf Unterstützung angewiesen ist</strong></h2>
<p>Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass die Personensuchhunde-Staffeln eine staatliche Behörde sind. Tatsächlich arbeiten die Mitglieder des Vereins Personensuchhunde Rheinland-Pfalz rein ehrenamtlich und ihre Einsätze sind für die Angehörigen und alarmierenden Stellen kostenlos. Um die wichtige Arbeit leisten zu können, ist der Verein dringend auf Spenden angewiesen. Die Kosten sind vielfältig und summieren sich schnell. Dazu gehören spezielle Einsatzkleidung, Equipment zur Sicherung von Geruchsträgern wie Zip-Tüten und Einweggläser, Verbrauchsmaterialien und natürlich auch die Belohnungen für die Hunde. Allein bis zum 11. Mai 2026 wurde der Verein bereits zu 19 Einsätzen gerufen, nach 43 Einsätzen im gesamten Vorjahr. Diese Zahlen verdeutlichen den hohen Bedarf. Jacqueline Wolff betont, wie wichtig es ist, die Öffentlichkeit über ihre Arbeit aufzuklären und Vorurteile abzubauen. Viele Menschen bewundern das Engagement, wissen aber oft nicht, welch intensives Training und welche finanziellen Hürden dahinterstecken. Die persönliche Motivation für Wolff liegt in der Zusammenarbeit mit ihrem Hund und dem tiefen Wunsch, Menschen in Not zu helfen und verzweifelten Angehörigen ihre Liebsten zurückzubringen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du ein Teil unserer Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement, das Menschen wie Jacqueline Wolff und ihre Mitstreiter vom Verein Personensuchhunde Rheinland-Pfalz zeigen. Dieses Interview hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig ehrenamtliche Arbeit für unsere Gesellschaft ist. Wenn Du ebenfalls in einem Verein aktiv bist und Eure wertvolle Arbeit einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Euch die perfekte Bühne in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Eure Geschichte zu erzählen. Das Gespräch mit Jacqueline Wolff ist nur ein Beispiel dafür, wie wir spannenden Themen und Organisationen eine Plattform geben. Alle unsere Interviews und Berichte findest Du natürlich auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wenn Du also Interesse hast, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, zögere nicht, uns zu kontaktieren. Aber nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sind wir auch für Unternehmen ein starker Partner. Wenn Du das enorme Potenzial unserer Reichweite für Deine Marke nutzen möchtest, informieren wir Dich gerne über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Erreiche eine breite und interessierte Zielgruppe und platziere Deine Botschaft in einem sympathischen und professionellen Umfeld. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Dein Unternehmen erfolgreich zu bewerben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jacqueline-wolff-von-personensuchhunde-rheinland-pfalz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jacqueline Wolff von Personensuchhunde Rheinland-Pfalz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Anja Güldenpfennig gewinnt 70-Euro-Gutschein vom Freischnauze Hundesalon bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:53:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im  TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220; war die Stimmung frühlingshaft heiter. Die Osteraktion hatte es in sich: Auf der Homepage öffnete sich jeden Tag ein kleines, animiertes Ei, dahinter ein kurzer Clip – und im Film stellten sich die Unternehmenspartner vor, inklusive der Preise, die sie gestiftet hatten. In diesem Fall gleich doppelt: Zweimal ein 70-Euro-Gutschein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anja-gueldenpfennig-gewinnt-70-euro-gutschein-vom-freischnauze-hundesalon-bei-trude-kuh/">Anja Güldenpfennig gewinnt 70-Euro-Gutschein vom Freischnauze Hundesalon bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im  TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220; war die Stimmung frühlingshaft heiter. Die Osteraktion hatte es in sich: Auf der Homepage öffnete sich jeden Tag ein kleines, animiertes Ei, dahinter ein kurzer Clip – und im Film stellten sich die Unternehmenspartner vor, inklusive der Preise, die sie gestiftet hatten. In diesem Fall gleich doppelt: Zweimal ein 70-Euro-Gutschein vom Freischnauze Hundesalon aus Esterwegen. Eine der glücklichen Gewinnerinnen ist Anja Güldenpfennig, die zusammen mit Alicia Fischer, Inhaberin des Hundesalons, zur Gewinnübergabe erschien. Moderatorin Alina Reinermann führte charmant und entspannt durch das Gespräch – mit Humor, der die Studioleuchten noch ein bisschen heller wirken ließ.</p>
<p>Anja erzählt, dass sie Alicia und den Salon bereits kennt. Beide wohnen im selben Ort, und ein Termin steht sogar schon für den nächsten Monat im Kalender. Der Gewinn passt also wie das richtige Shampoo zum richtigen Fell. Ihr Australian Shepherd freut sich (man hört förmlich das fröhliche Schwanzwedeln), denn mit dem Gutschein ist das Rundum-Pflegepaket abgesichert: Waschen, gründliches Bürsten, rassegerechtes Konturenschneiden, Pfotenpflege, Ohrenreinigung und der Check auf Verfilzungen. Alicia erklärt den Ablauf ruhig und fachkundig – und macht klar, dass Hundepflege einerseits Handwerk ist, andererseits Feingefühl. Denn je nach Rasse geht es nicht um „alles kurz“, sondern um die richtige Balance aus Pflege, Gesundheit und Stil.</p>
<p>Die Übergabe selbst ist ein kleines Fest: ein Dank ans Sponsoring, ein Lächeln für die Kamera, ein Gutschein, der tatsächlich genau zum nächsten Termin passt und eine Gewinnerin, bei der man spürt: Hier wurde jemand überrascht, der sonst selten etwas gewinnt. Es ist diese Mischung aus Nähe und Nahbarkeit, die den Moment besonders macht. Und natürlich die Erkenntnis: Wenn Menschen und Tiere gleichermaßen umsorgt werden, wird ein TV-Studio schnell zum Wohlfühlort.</p>
<h2><strong>Warum Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220; mehr sind als nur Preise</strong></h2>
<p>Klar, Gewinnspiele sorgen für Spannung. Sie bringen Bewegung in den Alltag, machen neugierig und schaffen diese besondere „Heute könnte es klappen“-Aufregung. Bei &#8222;Trude Kuh&#8220; sind sie aber bewusst mehr als ein Entertainment-Baustein. Der gemeinnützige Zweck der Aktionen ist, Menschen Freude zu bereiten – und zwar aus echter, gelebter Überzeugung. Das zeigt sich in der Auswahl der Partner, in der Vielfalt der Preise und in der Art, wie Moderatorin Alina Reinermann die Übergaben gestaltet: menschlich, witzig, mit journalistischer Neugier und ohne übertriebene Werbesprache. Man lacht, man lernt, man freut sich mit.</p>
<p>Das Portfolio an Gewinnspielen ist bunt und wechselnd, sodass sich ein regelmäßiger Blick lohnt. Wer das Ostergewinnspiel verpasst hat, kann sich trösten: Neue Aktionen stehen immer wieder an, mit Partnern, die etwas Echtes beitragen. Für die tägliche Portion Spannung hilft ein Klick: <a href="https://www.trude-kuh.de/gewinnspiele/">Aktuelle Gewinnspiele bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a>. Wer weiß – vielleicht sitzt die nächste Gewinnerin oder der nächste Gewinner schon bald selbst auf dem Sofa im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> und hat die Daumen dieses Mal ganz auf seiner Seite.</p>
<h2><strong>Der Fokus von &#8222;Trude Kuh&#8220;: Vereinsförderung, die sichtbar wirkt</strong></h2>
<p>So lebendig die Gewinnspiele sind, der eigentliche Kern von &#8222;Trude Kuh&#8220; liegt an anderer Stelle: in der konsequenten Förderung von Vereinen. In den meisten Sendungen werden Vereine vorgestellt, interviewt und unterstützt – finanziell, medial und mit Herz. Das Format schenkt lokalen Initiativen Bühnenzeit, macht Engagement sichtbar und erleichtert Netzwerke, die sonst selten entstehen. Ob Sport, Kultur, Soziales oder Tierwohl: Wenn Menschen sich zusammentun, wächst etwas, das eine Community trägt. &#8222;Trude Kuh&#8220; begleitet genau diese Geschichten und setzt sie aufmerksam ins Licht.</p>
<p>Im Studio wird dabei nicht nur geredet, sondern konkret gemacht. Interviews sind nicht nur Gespräche, sondern Einladungen an die Öffentlichkeit und die eigenen Mitglieder. Spendenkampagnen bekommen Reichweite, neue Projekte finden Partner, und gute Ideen werden nicht im Flüsterton erzählt, sondern in die Region getragen. Für Vereine ist das eine Chance, die man nutzen sollte. Der Weg dorthin ist unkompliziert: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-zum-interview-anmelden">Jetzt Interview-Termin für Euren Verein anfragen</a>.</p>
<p>Dass diese Vereinsförderung und die Gewinnspiele nebeneinander stehen, ist kein Zufall, sondern ein Konzept. Es bringt Menschen zusammen, schafft Freude und verstärkt Engagement. Genau deshalb fühlt sich die Gewinnübergabe an Anja Güldenpfennig so stimmig an: Sie ist ein kleiner, fröhlicher Moment im großen, ernst gemeinten Ziel, die Gemeinschaft zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anja-gueldenpfennig-gewinnt-70-euro-gutschein-vom-freischnauze-hundesalon-bei-trude-kuh/">Anja Güldenpfennig gewinnt 70-Euro-Gutschein vom Freischnauze Hundesalon bei &#8222;Trude Kuh&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Nicole Pasch und Christoph Henke vom Verein “Rettungshundestaffel Weser-Ems e.V.“ zu Gast bei “Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 11:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereine vorstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sind die größten Wunderwerke der Natur fast unsichtbar. Sie liegen in der feuchten Nase eines Hundes, einem Organ, das mit bis zu 300 Millionen Geruchsrezeptoren ausgestattet ist – ein schier unvorstellbarer Unterschied zu den rund fünf Millionen des Menschen. Diese Fähigkeit erlaubt es Hunden, Gerüche zu trennen, Spuren zu verfolgen und buchstäblich Geschichten zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nicole-pasch-und-christoph-henke-vom-verein-rettungshundestaffel-weser-ems-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nicole Pasch und Christoph Henke vom Verein “Rettungshundestaffel Weser-Ems e.V.“ zu Gast bei “Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind die größten Wunderwerke der Natur fast unsichtbar. Sie liegen in der feuchten Nase eines Hundes, einem Organ, das mit bis zu 300 Millionen Geruchsrezeptoren ausgestattet ist – ein schier unvorstellbarer Unterschied zu den rund fünf Millionen des Menschen. Diese Fähigkeit erlaubt es Hunden, Gerüche zu trennen, Spuren zu verfolgen und buchstäblich Geschichten zu riechen, die in der Luft hängen. Jede Hundenase ist dabei so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Es ist diese außergewöhnliche Gabe, die den besten Freund des Menschen zu einem unschätzbaren Partner bei der Suche nach vermissten Personen macht. Doch diese Helden auf vier Pfoten werden nicht geboren, sie werden gemacht – durch unermüdliches Training und die Hingabe ihrer menschlichen Partner. Die Rettungshundestaffel Weser-Ems, gegründet im Jahr 1995, ist heute eine der am häufigsten angeforderten Hundestaffeln im norddeutschen Raum. Über diese faszinierende Welt der Rettungshundearbeit, die Herausforderungen und die emotionalen Momente sprachen Nicole Pasch und Christoph Henke von der Rettungshundestaffel Weser-Ems im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> mit Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2>Ehrenamt mit Blaulicht-Anschein: Ein Verein auf Spenden angewiesen</h2>
<p>Wer die Mitglieder der Rettungshundestaffel Weser-Ems in ihrer professionellen Ausrüstung bei einem Einsatz oder einer Übung sieht, könnte sie leicht für eine staatliche Einheit halten. „Viele, die uns sehen, mit dem Logo denken, wir sind halt Polizei“, erklärt Christoph Henke. Dieser Eindruck ist weit verbreitet, aber grundlegend falsch. Die Realität sieht anders aus: Die Staffel ist ein gemeinnütziger Verein, der sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Jeder Einsatz, jede Fahrt zum Trainingsort und jedes Ausrüstungsteil wird aus eigener Tasche oder durch die Unterstützung von Gönnern bezahlt. „Wir sind halt wirklich auf Spenden angewiesen“, betont Henke. Die persönliche Schutzausrüstung (PSA), die für jeden Helfer obligatorisch ist, kann schnell Kosten im vierstelligen Bereich verursachen. Ein Helm, spezielle Kleidung, Funkgeräte – all das muss selbst angeschafft werden, da keine Zuschüsse von Behörden erfolgen. Diese finanzielle Belastung ist ein ständiger Begleiter der ehrenamtlichen Arbeit und macht deutlich, wie wichtig die <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-anmelden">„Trude Kuh“ Vereinsförderung</a> und ähnliche Initiativen für das Überleben solcher Organisationen sind. Die Mitglieder, die aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern wie der IT kommen, eint dabei ein gemeinsamer Antrieb: der Wunsch zu helfen, etwas zu bewirken und etwas Sinnvolles mit ihrem Hund zu tun. Die Staffel wird vorrangig für die Suche nach vermissten Personen angefordert, unabhängig von deren Alter, sei es ältere Menschen aus Seniorenheimen oder auch Kinder.</p>
<h2>Mantrailing und Flächensuche: Die anspruchsvolle Ausbildung von Mensch und Hund</h2>
<p>Die Arbeit der Rettungshundestaffel Weser-Ems gliedert sich in zwei Hauptdisziplinen: das Mantrailing und die Flächensuche. Beim Mantrailing folgt der Hund, an der Leine geführt, dem Individualgeruch einer bestimmten Person. Dafür erhält er einen Geruchsartikel, etwa eine Zahnbürste, die nur die gesuchte Person angefasst hat, und verfolgt die Spur durch urbanes Gelände (Städte, Dörfer). „Quasi der Ort, wo die Person zuletzt gesehen wurde“, so Christoph Henke. Die Flächensuche hingegen kommt in großen, unübersichtlichen Gebieten wie Wäldern oder Wiesen zum Einsatz. Hier suchen die Hunde frei und ohne Leine ein Areal von mindestens 50.000 Quadratmetern systematisch nach menschlicher Witterung ab. Oft arbeiten beide Sparten Hand in Hand: Ein Mantrailer kann den Weg einer vermissten Person bis zu einem Waldstück verfolgen, wo dann die Flächenhunde die Suche übernehmen.</p>
<p>Die Ausbildung zu einem solchen Rettungshundeteam ist lang und intensiv. „So im Schnitt sagen wir, so zwei Jahre mindestens dauert die Ausbildung, bis du in die Prüfung gehen kannst“, erläutert Nicole Pasch. Die Staffel ist zertifiziert und legt entsprechende Prüfungen ab. Voraussetzung ist nicht eine bestimmte Rasse – in der Staffel finden sich vom Corgi bis zum Australian Shepherd wie dem mitgebrachten Ernie die verschiedensten Hunde –, sondern die Motivation und Eignung des Tieres. Hunde mit Plattnasen eignen sich beispielsweise weniger gut. Grundgehorsam sollte der Hund beherrschen. Das Training findet jeden Samstag statt und kann sechs bis acht Stunden dauern. Dabei wird nicht nur der Hund geschult, sondern auch der Mensch. Erste Hilfe am Menschen und am Hund, Einsatztaktik, Karten- und Kompasskunde sowie der Umgang mit GPS-Geräten gehören zum Pflichtprogramm. Der Hundeführer muss lernen, seinen Hund zu „lesen“, seine Signale zu deuten und die Suche strategisch zu lenken, beispielsweise durch das Beachten von Windrichtung und Witterung. Die Trainingsgebiete, unter anderem in Wiefelstede, werden regelmäßig gewechselt, da die Hunde schlau sind und sich Verstecke merken. Für den Hund selbst ist die Arbeit jedoch kein Zwang, sondern ein motivierendes Spiel, das auf seinem natürlichen Jagd- und Spieltrieb aufbaut und am Ende mit einer Belohnung (Futter oder Spielzeug) verknüpft ist.</p>
<h2>Vom Alarm bis zum Fund: Der Ernstfall und die emotionale Belastung</h2>
<p>Wenn der Alarm kommt, muss es schnell gehen. Über eine App melden die Mitglieder ihre Einsatzbereitschaft, und im Ernstfall klingelt das Telefon auch mal mitten in der Nacht. Dann heißt es, den fertig gepackten Rucksack und den Hund zu schnappen und loszufahren. Die Anforderung kommt dabei stets von offizieller Stelle, meist der Einsatzleitstelle der Polizei. „Wir dürfen gar nicht von alleine aus privater Sicht in einen Einsatz gehen“, stellt Nicole Pasch klar, da die Staffel der Behörde Katastrophenschutz angehört. Im Einsatz arbeiten die Teams eng mit anderen Organisationen wie der Feuerwehr, dem THW oder anderen Rettungshundestaffeln zusammen, um beispielsweise Straßen zu sperren oder größere Gebiete abzusuchen. Technische Hilfsmittel wie aufgeladene Taschenlampen mit Ersatzbatterien, Funkgeräte und GPS-Geräte sind dabei unerlässlich, um die Verbindung zur Abschnittsleitung zu halten und sich im unbekannten Gelände zu orientieren.</p>
<p>Doch bei aller Professionalität und Routine sind die Einsätze oft emotional belastend. Die Helfer werden mit dem Schicksal vermisster Menschen konfrontiert und müssen auch auf den schlimmsten Fall vorbereitet sein: den Fund einer verstorbenen Person. „Man hat immer so dieses Denken, es könnte ja auch nicht so gut ausgehen im Kopf“, gibt Pasch zu. Wichtig sei es, sich während des Einsatzes voll auf die Aufgabe zu konzentrieren, um den Hund nicht durch eigene Anspannung zu beeinflussen. Für die Verarbeitung solcher Erlebnisse steht den Mitgliedern der Austausch im Team und bei Bedarf auch professionelle Hilfe zur Verfügung. Mit Blick auf das 30-jährige Jubiläum im kommenden Jahr wünscht sich der Verein, der aktuell 21 aktive Mitglieder zählt, vor allem eines: weiterhin engagierte Mitglieder und die nötige Unterstützung, um ihre unverzichtbare Arbeit fortsetzen zu können. Im nächsten Jahr richtet die Staffel zudem das Bundestreffen des BZRH, ihres Dachverbandes, aus. Vereine wie dieser sind das Rückgrat der Gesellschaft, und vielleicht möchte auch Ihr Verein seine Geschichte erzählen. Dann können Sie hier einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Interview-Termin für Vereinsvorstellung anfragen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nicole-pasch-und-christoph-henke-vom-verein-rettungshundestaffel-weser-ems-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Nicole Pasch und Christoph Henke vom Verein “Rettungshundestaffel Weser-Ems e.V.“ zu Gast bei “Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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