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	<title>Benefiz Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Sven Hellinghausen von German Winds zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:55:31 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Töne reichen aus, und schon überwindet Musik mühelos Grenzen, die die Politik über Jahre errichtet hat. Sie verbindet Generationen, Kulturen und sogar Menschen, die kein einziges gemeinsames Wort sprechen. Ein paar Takte, eine Melodie, und Fremde lächeln gemeinsam, bekommen Gänsehaut oder liegen sich am Ende eines Konzertes in den Armen. Musik gilt seit jeher als die universelle Sprache der Welt, doch sie braucht Menschen, die ihr eine Stimme geben. Menschen, die mit Leidenschaft und ehrenamtlichem Engagement dafür sorgen, dass aus Noten echte Verbindungen zwischen Ländern und Herzen werden. Genau diesen Gedanken lebt der Verein German Winds aus Birke im Landkreis Altenkirchen, gegründet von Sven Hellinghausen. Der Dirigent und Komponist war zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“, um mit Redaktionsleiter Georg Mahn über die Kraft der Musik und unvergessliche Orchesterprojekte zu sprechen.</p>
<h2><strong>Vom Petersdom in die Welt: Die Gründung von German Winds</strong></h2>
<p>Der Funke für das, was heute als Verein German Winds bekannt ist, zündete an einem der heiligsten Orte der Christenheit. Im Jahr 2017 führte Sven Hellinghausen eine von ihm komponierte Franziskusmesse im Petersdom in Rom auf – ein musikalisches Geschenk zum 80. Geburtstag von Papst Franziskus. Mit 160 Musikern, darunter 100 Sänger und 60 Instrumentalisten, war dieses Ereignis mehr als nur ein Konzert. Es war der Moment, in dem Musiker zusammenfanden, die eine gemeinsame Vision teilten: mit Musik Gutes zu tun. Der Impuls, daraus etwas Dauerhaftes zu schaffen, kam direkt von den Teilnehmern selbst. Sie spürten die besondere Verbindung, die durch das gemeinsame Musizieren entstand, und wünschten sich, diese Freundschaften über Europas Grenzen hinweg auszubauen. Hellinghausen griff diesen Wunsch auf und gründete den Verein. In einer Welt, in der politische und gesellschaftliche Gräben oft tiefer werden, setzt German Winds bewusst auf die verbindende Kraft der Musik, um Menschen auf emotionaler und intellektueller Ebene zusammenzubringen.</p>
<h2><strong>Mit Dudelsäcken und Nationalhymnen Brücken bauen</strong></h2>
<p>Die erste große Projektreise führte das Orchester 2019 nach Großbritannien. Unter dem Titel „Scotland and Borders Tour 2019“ trafen die deutschen Musiker auf lokale Orchester und schlossen Freundschaften, die bis heute halten. Ein besonderer Moment dieser Reise war der Auftritt im Buckingham Palace, bei dem die deutsche Nationalhymne gespielt wurde. Solche feierlichen Augenblicke, oft in Anwesenheit von Diplomaten, erzeugen eine Gänsehaut-Atmosphäre, die alle ergreift. Besonders berührend war die Reaktion eines walisischen Männerchors, der spontan den Text der deutschen Hymne googelte und mitsang – ein Zeichen gelebter, unverkrampfter Völkerverständigung. Diese unplanbaren, authentischen Momente sind das Herzstück der Vereinsarbeit. Es geht nicht nur darum, Konzerte zu spielen, sondern darum, Menschen kennenzulernen und ein nachhaltiges Netzwerk zu schaffen. Ein weiterer Höhepunkt war der Gewinn eines Kompositionswettbewerbs der Garde des englischen Königs durch Sven Hellinghausen, was dem Verein weitere Türen öffnete und zu gemeinsamen Auftritten führte. Die Zusammenarbeit von Berufsmusikern und ambitionierten Laien ist dabei ein zentrales Element. Das Herz zählt, nicht der professionelle Status, denn die Sprache der Musik wird von allen verstanden.</p>
<h2><strong>Leidenschaft, die sich selbst finanziert</strong></h2>
<p>Was die Arbeit von German Winds besonders auszeichnet, ist das außergewöhnliche Engagement seiner Mitglieder. Die rund 60 aktiven Musiker stammen aus allen Lebensbereichen, nehmen sich für die Probenwochenenden und Reisen extra Urlaub und finanzieren die Projekte aus eigener Tasche. Jedes Mitglied zahlt für jede Reise einen vierstelligen Betrag, um an Orten wie der Côte d'Azur oder in Schottland Benefizkonzerte zu geben, deren Erlöse vollständig an lokale Wohltätigkeitsorganisationen gehen. Eine staatliche Förderung gibt es nicht. Während lobende Worte von politischer Seite, wie etwa von der ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, zwar guttun, bleibt die finanzielle Unterstützung oft aus. Doch der Verein lässt sich davon nicht entmutigen. Die Freude am gemeinsamen Musizieren und die tiefen Freundschaften, die dabei entstehen, sind der wahre Lohn. Diese positive Energie trägt die Musiker und motiviert sie, immer weiterzumachen. Nach den offiziellen Konzerten findet oft der sogenannte „Afterglow“ statt, bei dem in lockerer Runde weiter musiziert, gefeiert und die Freundschaft zelebriert wird. Es sind diese Momente, die zeigen, dass die investierte Zeit und das Geld eine unbezahlbare Bereicherung für jeden Einzelnen sind.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Teil unserer Community werden?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, das Sven Hellinghausen und der Verein German Winds an den Tag legen, um mit Musik Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und zwar direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben fest daran, dass ehrenamtliches Engagement eine Bühne verdient und möchten Eure wertvolle Arbeit einem breiten Publikum näherbringen. Nutze die Chance, Deine Botschaft zu verbreiten und andere Menschen für Deine Sache zu begeistern. Aber nicht nur Vereine finden bei uns die perfekte Plattform. Wenn Du ein Unternehmen führst und nach effektiven Wegen suchst, Deine Marke, Deine Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen, bist Du bei uns ebenfalls goldrichtig. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bietet <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ein enormes Werbepotenzial. Wir erstellen maßgeschneiderte Konzepte, die genau auf Deine Zielgruppe zugeschnitten sind. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserer enormen Reichweite, um Deine Firma erfolgreich zu positionieren. Ob Verein oder Unternehmen – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewirken.</p>
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		<title>Daniel Pelzel und Deniz Kasap von Legends 4 Victory zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/daniel-pelzel-und-deniz-kasap-von-legends-4-victory-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:25:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Flutlichtkegel, der den grünen Rasen erhellt, das Tosen der Fans, das noch Jahre später in den Ohren klingt, und die unvergesslichen Momente, die Fußballgeschichte schrieben. Was passiert, wenn die Helden von damals ihre Fußballschuhe noch einmal schnüren und für den guten Zweck auf den Platz zurückkehren? Es ist eine Mischung aus Gänsehaut, Nostalgie und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Flutlichtkegel, der den grünen Rasen erhellt, das Tosen der Fans, das noch Jahre später in den Ohren klingt, und die unvergesslichen Momente, die Fußballgeschichte schrieben. Was passiert, wenn die Helden von damals ihre Fußballschuhe noch einmal schnüren und für den guten Zweck auf den Platz zurückkehren? Es ist eine Mischung aus Gänsehaut, Nostalgie und purer Freude, wenn Legenden wie Tim Wiese, Kakao oder David Odonkor wieder gegen den Ball treten. Doch hinter der Magie solcher Benefizspiele verbirgt sich ein enormer organisatorischer Aufwand. Genau hier setzt der Verein Legends 4 Victory aus Mettingen an. Die Gründer Daniel Pelzel und Deniz Kasap verwandeln sportliche Wiedersehen in nachhaltige Hilfe für Kinder und sozial benachteiligte Menschen. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gaben die beiden Initiatoren einen faszinierenden Einblick in ihre engagierte Arbeit, die weit über das Spielfeld hinausgeht.</p>
<h2><strong>Von Rom nach Mallorca: Die Geburt einer Idee</strong></h2>
<p>Alles begann mit einer schicksalhaften Begegnung in Rom. Daniel Pelzel und Deniz Kasap, beide bereits in der Charity-Szene aktiv, trafen sich bei einem Spiel der Vatikan-Nationalmannschaft, vermittelt durch den ehemaligen Nationaltorhüter Tim Wiese. Schnell erkannten sie, dass ihre Leidenschaft und ihr Engagement perfekt zusammenpassten. „Ich habe gesehen, mit wie viel Engagement er tätig war und wie er sich eingesetzt hat“, erinnert sich Deniz Kasap an das erste Treffen. Aus dieser Begegnung entstand die Idee, gemeinsame Sache zu machen und ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Kurzerhand wurde der Verein Legends 4 Victory gegründet. Die Vision: unvergessliche Events für ehemalige Profifußballer zu schaffen und die Erlöse für wohltätige Zwecke zu spenden. Die größte Herausforderung dabei ist das Fundament, auf dem alles aufbaut: ein starkes Netzwerk. Ohne persönliche Kontakte und Freundschaften zu den Ex-Profis wäre es kaum möglich, solche hochkarätig besetzten Spiele zu organisieren.</p>
<h2><strong>Zwischen Champions-League-Pokal und logistischem Druck</strong></h2>
<p>Ein Event wie das Benefizspiel auf Mallorca gegen die Traditionsmannschaft von R.C.D. Mallorca ist ein logistisches Meisterwerk. Daniel Pelzel erklärt, dass die Arbeit weit vor dem Anpfiff beginnt. Es müssen Sponsoren akquiriert, Flüge gebucht, Hotels organisiert und die Spieler kontaktiert werden. „Da steckt einiges hinter“, betont er. Der Druck ist enorm, denn die Spieler, die ohne Gage für den guten Zweck anreisen, erwarten ein perfekt organisiertes Erlebnis. „Man ist wirklich von vorne bis hinten unter Strom und kann es selber eigentlich gar nicht so richtig genießen“, gesteht Pelzel. Doch das positive Feedback von Persönlichkeiten wie Matze Knop oder Tim Wiese sei eine große Motivation. Ein besonderes Highlight, das die beiden zu ihren Events mitbringen, ist eine originalgetreue Nachbildung des Champions-League-Pokals. Mit seinen rund 12 Kilogramm Gewicht ist er nicht nur ein beeindruckendes Fotomotiv für Fans und Spieler, sondern symbolisiert auch den Glanz und die Professionalität, die der Verein anstrebt.</p>
<h2><strong>Benefiz mit Weitblick: Pläne für die Zukunft</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Legends 4 Victory hat bereits Früchte getragen. So kamen die Einnahmen des Mallorca-Events der Organisation Kinderlachen zugute. Die Auswahl der unterstützten Projekte erfolgt dabei oft in Zusammenarbeit mit den Organisationen selbst, die beispielsweise durch Manpower zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Doch die beiden Gründer haben noch große Pläne. „Unser Traum ist es natürlich, mal im Ausland noch mal so ein Event zu erzielen, sprich mal Übersee oder auch mal in den Arabischen Emiraten“, verrät Deniz Kasap. Konkret sind bereits Reisen nach Kairo und Island in der Planung, um dort gegen lokale Traditionsmannschaften anzutreten. Auch ein Rückspiel auf Mallorca ist für 2026 fest eingeplant. Für die Zukunft wünscht sich Kasap vor allem, dass der Verein weiterhin viele Menschen, Sponsoren und Vereine erreicht, um die wichtige Arbeit fortsetzen zu können. Denn das oberste Ziel bleibt, durch die Kraft des Sports dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement, das Daniel Pelzel und Deniz Kasap mit ihrem Verein Legends 4 Victory an den Tag legen, um durch die Faszination des Fußballs Gutes zu bewirken. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst und eure Geschichte in unseren TV-Studios von „Trude Kuh“ erzählen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir bieten eine einzigartige Plattform, um eure Botschaft zu verbreiten. Vielleicht möchtest Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und damit viele Menschen für eure Sache begeistern. Das Gespräch mit Legends 4 Victory hat gezeigt, wie wichtig Sichtbarkeit und finanzielle Unterstützung für ehrenamtliche Arbeit sind. Genau diese Sichtbarkeit bieten wir. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichst Du eine riesige Zielgruppe, denn wir erzielen über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat. Dies eröffnet auch für Unternehmen enorme Chancen. Wenn Du die Reichweite unserer Sendungen nutzen möchtest, um Deine Firma bekannter zu machen, dann informiere Dich über die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ein Besuch in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> kann der entscheidende Schritt sein, um Deine Ziele zu erreichen. Egal ob Verein oder Unternehmen – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam neue Geschichten zu erzählen.</p>
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		<title>Olaf Melot de Beauregard von den NRW Allstars zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/olaf-melot-de-beauregard-von-den-nrw-allstars-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 07:37:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine fast schon philosophische Frage, die sich manch ein Sportfan an einem sonnigen Wochenende am Grill stellen mag: Hotdog oder Bratwurst? Was in den USA bei jedem Footballspiel der unangefochtene Verkaufsschlager ist, muss sich hierzulande der klassischen deutschen Wurstkultur beugen. Und doch haben die Leidenschaft, die Taktik und die schiere Energie des American [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/olaf-melot-de-beauregard-von-den-nrw-allstars-zu-gast-bei-trude-kuh/">Olaf Melot de Beauregard von den NRW Allstars zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine fast schon philosophische Frage, die sich manch ein Sportfan an einem sonnigen Wochenende am Grill stellen mag: Hotdog oder Bratwurst? Was in den USA bei jedem Footballspiel der unangefochtene Verkaufsschlager ist, muss sich hierzulande der klassischen deutschen Wurstkultur beugen. Und doch haben die Leidenschaft, die Taktik und die schiere Energie des American Football längst den Sprung über den großen Teich geschafft und halten Einzug in deutsche Stadien und Herzen. Es ist dieser Funke der Begeisterung, der Menschen zusammenbringt – für ein Team, für das Miteinander, für einen gemeinsamen Zweck. Genau aus diesem Geist heraus entstand in Nordrhein-Westfalen ein bemerkenswertes Projekt: die NRW Allstars aus Dortmund. Ein Verein, der die Faszination des Footballs mit einem tiefen sozialen Engagement verbindet und dabei ein besonderes Augenmerk auf das Thema Inklusion legt. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gewährte der erste Vorsitzende, Olaf Melot de Beauregard, spannende Einblicke in die Entstehung, die Ziele und die wertvolle Arbeit seines Vereins.</p>
<h2><strong>Von der Terrassenidee zum Leuchtturmprojekt</strong></h2>
<p>Die Geburtsstunde der NRW Allstars schlug im Jahr 2020, inmitten der Corona-Pandemie. Aus der Langeweile heraus und inspiriert durch ein ähnliches Projekt im Rhein-Main-Gebiet, entwickelte eine Gruppe ehemaliger und aktiver Footballspieler die Idee, den Sport für einen guten Zweck zu nutzen. Die offizielle Vereinsgründung folgte 2021. Das Konzept: Mit Benefizspielen und Charity-Aktionen sollen Gelder gesammelt werden, um beispielsweise Kinderhospize oder Krankenstationen bei Anschaffungen zu unterstützen, für die öffentliche Mittel fehlen. Olaf Melot de Beauregard, selbst seit über einem Jahrzehnt durch seinen Sohn Maxim tief im Football verwurzelt, gehört zum Gründungsteam. Er erinnert sich noch gut an den Moment, als sein damals 13-jähriger Sohn den Sport für sich entdeckte. Die Intensität und der körperliche Einsatz waren anfangs gewöhnungsbedürftig, doch die Freude und das Auspowern als Runningback überzeugten schnell. Diese persönliche Verbindung zum Sport prägt bis heute den leidenschaftlichen Einsatz für den Verein, der sich nicht nur dem klassischen Tackle-Football widmet, sondern auch einer sanfteren, aber nicht weniger spannenden Alternative.</p>
<h2><strong>Flag Football: Die schnelle und kontaktlose Alternative</strong></h2>
<p>Für all jene, die die Taktik und Geschwindigkeit des American Football lieben, aber den intensiven Körperkontakt scheuen, bieten die NRW Allstars eine perfekte Lösung: Flag Football. Bei dieser Variante ist das Spielprinzip analog zum Tackle-Football, jedoch wird der Gegner nicht durch einen körperlichen Angriff zu Boden gebracht. Stattdessen trägt jeder Spieler an der Hüfte befestigte Flaggen. Ein Spielzug endet, sobald einem Spieler eine dieser Flaggen vom Gegner abgezogen wird, was oft von einem hörbaren „Plopp“ begleitet wird. Diese kontaktlose Art des Spiels minimiert das Verletzungsrisiko drastisch und macht den Sport für eine breitere Zielgruppe zugänglich. Das Spiel ist extrem schnell, taktisch anspruchsvoll und erfordert ein hohes Maß an Beweglichkeit und Technik. Es sind oft Menschen, die die Faszination des Sports ohne den harten Körperkontakt erleben wollen, die sich für Flag Football entscheiden. Diese Variante hat sich als ebenso fesselnd erwiesen und spielt eine zentrale Rolle bei einem der wichtigsten Anliegen des Vereins: der gelebten Inklusion.</p>
<h2><strong>Inklusion als Herzstück: Wenn Sport wirklich alle verbindet</strong></h2>
<p>Was als eine „Terrassenidee“ begann, hat sich zu einem beeindruckenden Inklusionsprojekt entwickelt. Ursprünglich dachte der Verein über Wheelchair-Flag-Football nach, doch die logistischen Herausforderungen waren groß. Stattdessen richtete man den Fokus auf die Zusammenarbeit mit Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Eine Kooperation mit einer Schule in Dorsten wurde zum Leuchtturmprojekt. Schüler, die anfangs in Camps des Vereins teilnahmen, spielen heute regulär in einem anderen Verein mit – Inklusion in ihrer besten Form. Ein besonders emotionaler Moment war das erste Inklusions-Flag-Football-Camp im Jahr 2024. Ein Junge im Rollstuhl konnte zum ersten Mal aktiv auf dem Spielfeld dabei sein, nicht nur daneben stehen. Die anderen Kinder schützten ihn, passten ihm den Ball zu und schlossen ihn völlig selbstverständlich in ihr Spiel ein. Solche Erlebnisse zeigen die wahre Kraft des Sports, Barrieren zu überwinden. Im Jahr 2023 krönte der Verein sein Engagement mit einer Premiere: Auf Einladung von Special Olympics Berlin nahmen die NRW Allstars am ersten deutschen Unified Flag Turnier teil und sicherten sich prompt den ersten und dritten Platz. Ein Triumph, der die wertvolle Arbeit eindrucksvoll bestätigt.</p>
<h2><strong>Gemeinsam stark: So kannst auch Du Teil der „Trude Kuh“-Familie werden</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von der Arbeit der NRW Allstars und dem Engagement von Olaf Melot de Beauregard. Das Interview hat einmal mehr gezeigt, wie Vereine durch Leidenschaft und Zusammenhalt einen echten Unterschied in der Gesellschaft machen können, insbesondere im wichtigen Bereich der Inklusion. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist und eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hast, möchten wir Dich herzlich einladen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> direkt bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir bieten Dir die Plattform, Deine Botschaft mit einem großen Publikum zu teilen. Vielleicht überlegst Du aber auch, wie Du Dein Unternehmen sichtbarer machen kannst. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist die Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> der ideale Ort, um Deine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserem großen Netzwerk. Egal ob Du einen Verein ins Rampenlicht rücken oder Deine Firma erfolgreich bewerben möchtest – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir ein neues, spannendes Projekt umzusetzen. Melde Dich einfach bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/olaf-melot-de-beauregard-von-den-nrw-allstars-zu-gast-bei-trude-kuh/">Olaf Melot de Beauregard von den NRW Allstars zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Michael Kröger von &#8222;Direkthilfe-Ukraine&#8220; im Studio bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/michael-krueger-von-direkthilfe-ukraine-im-studio-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 14:12:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krieg ist ein Wort, das sich kaum greifen lässt – und doch ist es für Michael Kröger von „Direkthilfe-Ukraine“ seit Beginn des Ukraine-Krieges tägliche Realität. Im TV-Studio bei „Trude Kuh“ berichtet er Moderator Georg Mahn eindrucksvoll von seinem Engagement, das weit über das hinausgeht, was Worte fassen können. Seit Beginn des Ukraine-Krieges kämpft Kröger mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/michael-krueger-von-direkthilfe-ukraine-im-studio-bei-trude-kuh/">Michael Kröger von &#8222;Direkthilfe-Ukraine&#8220; im Studio bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Krieg ist ein Wort, das sich kaum greifen lässt – und doch ist es für Michael Kröger von „Direkthilfe-Ukraine“ seit Beginn des Ukraine-Krieges tägliche Realität. Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio/">TV-Studio bei „Trude Kuh“</a> berichtet er Moderator Georg Mahn eindrucksvoll von seinem Engagement, das weit über das hinausgeht, was Worte fassen können. Seit Beginn des Ukraine-Krieges kämpft Kröger mit seiner Organisation darum, das Leid der Zivilbevölkerung und der Soldaten zu lindern und versorgt sie bis an die vordersten Frontlinien. Mehrere hundert Tonnen Hilfsgüter wurden bereits mit Rettungswagen und Evakuierungsfahrzeugen transportiert – eine Leistung, die eine gehörige Portion Mut erfordert.</p>
<h2>Zwischen Bürokratie und Menschlichkeit: Die Herausforderungen der Direkthilfe</h2>
<p style="font-weight: 400;">Wer glaubt, Hilfsgüter zu sammeln und zu verteilen sei ein Kinderspiel, wird schnell eines Besseren belehrt. Michael Kröger beschreibt eindrücklich, wie schwierig es ist, die dringend benötigte Hilfe tatsächlich bis zu den Menschen zu bringen. Bürokratische Hürden auf deutscher und ukrainischer Seite, die Notwendigkeit der Verteilungskontrolle und die ständige Sorge, dass Güter nicht dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden, prägen den Alltag. Die Organisation muss flexibel reagieren, um sicherzustellen, dass Lebensmittel nicht in überversorgte Regionen gelangen und andere Güter, wie medizinische Artikel, dort ankommen, wo sie fehlen. Kröger, der vor acht Jahren der Liebe wegen in die Ukraine zog, ist geblieben, als andere flohen. Für ihn war es keine Option, sich zurückzuziehen – zu groß war die innere Verpflichtung, seine Nachbarn und Freunde zu unterstützen und sein Hab und Gut zu verteidigen. Die ersten Tage des Krieges waren geprägt von Verzweiflung und Improvisation. Am zweiten Tag des Krieges meldete sich Kröger, um sein Wohnhaus zu bewachen, als ein Zettel aushing, der nach Helfern suchte. Er traf auf Nachbarn, die Molotow-Cocktails bauten, um sich gegen die russischen Angriffe zu wehren – ein Zeichen purer Verzweiflung. Die Solidarität und der Zusammenhalt in dieser Extremsituation haben ihn tief geprägt und motivieren ihn bis heute, nicht aufzugeben.</p>
<h2>Eindrücke aus dem Kriegsalltag: Hoffnung und Leid dicht beieinander</h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Bilder, die Michael Kröger aus der Ukraine mitbringt, sind nichts für schwache Nerven. Als ehemaliger Bundeswehrsoldat (12 Jahre Dienstzeit) kennt er die Realität des Krieges – und doch ist das Leid, das er täglich sieht, kaum zu verarbeiten. Er berichtet von einem Dorf nahe Butscha/Irpin, das komplett abgeschnitten war, und von Omas und Opas, die für eine Dose Konserven und eine Packung Nudeln Schlange stehen. Die Weihnachtsaktionen von Direkthilfe Ukraine, bei denen die Zahl der Geschenke von 500 im Jahr 2022 auf über 2600 im letzten Jahr stieg, bringen ein wenig Hoffnung, beispielsweise in ein Kinderkrankenhaus in Charkiw, während zerstörte Schulen die Realität des Krieges zeigen. Doch neben den strahlenden Kinderaugen stehen die Verwundeten: Soldaten, die mit Schrapnellen übersät sind oder Gliedmaßen verloren haben, und die ständige Bedrohung durch Raketen und Drohnen, die direkt neben ihm eingeschlagen sind. Die medizinische Versorgung ist vielerorts zusammengebrochen oder nur notdürftig vorhanden. Krankheiten wie Hepatitis und Wundbrand sind an der Tagesordnung, besonders im Winter, wenn Soldaten tagelang im nassen Schützengraben ausharren müssen und ihre Füße zu faulen beginnen. Die einfachsten Dinge fehlen: Klappspaten, Gasmasken (aufgrund von Giftgasangriffen), Getränke, haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel. Kröger und sein Team versuchen, diese Lücken zu schließen – und sind dabei auf die Unterstützung aus Deutschland angewiesen. Wer helfen möchte, findet auf der Webseite von <a href="https://www.trude-kuh.de/">„Trude Kuh“ Vereinsförderung</a> alle Informationen zu aktuellen Projekten und Spendenmöglichkeiten.</p>
<h2>Motivation, Projekte und Ausblick: Leben retten trotz aller Widrigkeiten</h2>
<p>Die Arbeit von Michael Kröger ist ein 24/7-Job, der ihn und seine Frau Anna an die Grenzen der Belastbarkeit bringt und sie dauermüde macht. Neben der regulären Hilfe läuft aktuell das Projekt „Leben Retten 2025“, das darauf abzielt, die medizinische Erstversorgung an einigen Teilen der Frontlinie wiederherzustellen, wo sie zusammengebrochen ist. Ziel ist es, mindestens 100 Rettungswagen und Evakuierungsbusse in die Ukraine zu bringen – eine Mammutaufgabe, für die jede Spende zählt. Ein Rettungswagen ist bereits vorhanden, 99 fehlen noch. Die Busse, von denen bereits zwei überführt wurden, fahren als Linienbusse und bringen nicht nur Verwundete zu Sammelpunkten oder Krankenhäusern, sondern evakuieren auch ältere Menschen aus gefährlichen Dörfern. Kröger berichtet offen über die Schwierigkeiten, staatliche Unterstützung in Deutschland zu erhalten. Oft wird er von Behörde zu Behörde geschickt, da sich niemand zuständig fühlt, und er kritisiert, dass Steuergelder für neue Fahrzeuge ausgegeben werden, anstatt gebrauchte zu kaufen, die ein Vielfaches an Hilfe leisten könnten. Dennoch bleibt er motiviert – nicht zuletzt, weil er vor Ort Freundschaften geschlossen hat und weiß, wie sehr die Menschen auf seine Hilfe angewiesen sind. Die Frage, wie lange er dieses Engagement noch durchhalten kann, beantwortet er pragmatisch: Solange die Gesundheit es zulässt, macht er Ende jedes Jahres mit Anna eine Bestandsaufnahme und entscheidet, ob sie weitermachen.</p>
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