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	<title>gesellschaftliches Engagement Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Manuela Keck von Wir für unsere Einsatzkräfte zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:54:35 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geräusch von Sirenen, das gleißende Blaulicht in der Dunkelheit – Bilder, die sofort mit Hilfe, Rettung und Sicherheit verknüpft sind. In diesen entscheidenden Momenten, wenn Sekunden über Schicksale entscheiden, sind sie zur Stelle: die Frauen und Männer der Blaulichtfamilie. Ob bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst, bei der Polizei, dem Technischen Hilfswerk oder der Bundeswehr, sie alle stellen das Wohl anderer über ihr eigenes. Doch was passiert, wenn der Applaus nach einem dramatischen Einsatz verklungen ist und der Alltag wieder einkehrt? Die Anerkennung verblasst, der Respekt schwindet und die enorme Leistung, die hinter jeder Uniform steckt, gerät in Vergessenheit. Genau an diesem Punkt setzt der Bremer Verein „Wir für unsere Einsatzkräfte“ an. Mit dem klaren Ziel, das gesellschaftliche Bewusstsein für die Menschen in Uniform zu stärken, kämpfen sie gegen Gleichgültigkeit und für nachhaltige Wertschätzung. Über dieses wichtige Engagement sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den „Trude Kuh“ TV-Studios mit Manuela Keck, der ersten Vorsitzenden und Gründerin des Vereins.</p>
<h2><strong>Der schwindende Respekt als Gründungsimpuls</strong></h2>
<p>Für Manuela Keck war der ausschlaggebende Moment zur Vereinsgründung im Jahr 2022 die zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber Einsatzkräften. Sie beobachtete, wie Menschen in Uniform belächelt, beschimpft oder schlichtweg ignoriert wurden. Für sie ist das unverständlich, denn sie sieht nicht primär die Uniform, sondern den Menschen dahinter: den Familienvater, die Mutter, den Bruder oder die Schwester, die bereit sind, in Notsituationen ihr eigenes Leben für das anderer zu riskieren. Diese Opferbereitschaft, die sich auch bei den vielen Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehren zeigt, verdiene eine tiefere und dauerhaftere Anerkennung. Im Gespräch mit Georg Mahn machte sie deutlich, dass eine Kultur, wie man sie beispielsweise aus den USA kennt, wo uniformierten Kräften mit Dank und Respekt begegnet wird, in Deutschland kaum vorhanden ist. Der Verein möchte genau hier ansetzen und diese Kultur des Dankes und der Anerkennung fördern, denn die Sicherheit und Freiheit, die wir genießen, sind keineswegs selbstverständlich.</p>
<h2><strong>Mit Kobold Paddy für mehr Wertschätzung bei den Jüngsten</strong></h2>
<p>Um ein Umdenken in der Gesellschaft zu bewirken, setzt der Verein „Wir für unsere Einsatzkräfte“ ganz bewusst bei den Kleinsten an. Denn Kinder und Jugendliche sind noch unvoreingenommen und offen für die Botschaft, dass hinter jeder Uniform ein Mensch mit Gefühlen und einer Familie steckt. Eine zentrale Figur bei dieser Mission ist „Paddy“, ein kleiner, frecher Kobold. Paddy dient als sympathisches Bindeglied zwischen den Kindern und den oft respekteinflößenden Uniformen. Mit seiner Kleidung symbolisiert er die Vielfalt der Blaulichtfamilie: eine blaue Hose für die Polizei, rote Schuhe für die Feuerwehr, eine weiße Mütze für den Rettungsdienst und ein gelbes Shirt, das für das Militär steht. Durch Paddy lernen die Kinder spielerisch, die Angst vor dem Blaulicht zu verlieren und die Funktionen der verschiedenen Einsatzkräfte zu verstehen. Der Verein hat zudem ein Buch mit Paddy herausgebracht, in dem Geschichten erzählt werden, die den Alltag und die Herausforderungen von Einsatzkräften kindgerecht aufbereiten. Es geht um klassische Einsätze wie die Rettung einer Katze vom Baum, aber auch um ernstere Themen wie den Verlust eines Elternteils im Dienst oder die Entbehrungen, die ein Soldatenleben mit sich bringt.</p>
<h2><strong>Ein Appell an Gesellschaft und Politik</strong></h2>
<p>Manuela Keck betonte im Interview, dass die Arbeit von Vereinen allein nicht ausreicht, um ein nachhaltiges Umdenken zu bewirken. Es bedarf eines stärkeren Engagements seitens der Politik. Politiker müssten sich klar vor ihre Einsatzkräfte stellen und die Bevölkerung aktiv zum Hinschauen und Anerkennen auffordern. Gleichzeitig sieht sie eine besorgniserregende Entwicklung in der Gesellschaft, insbesondere bei der jungen Generation. Der frühere Berufswunsch, Polizist oder Feuerwehrmann zu werden, sei einer gewissen Lethargie gewichen. Eine Haltung, die davon ausgeht, dass Freiheit und Sicherheit selbstverständlich sind und man nichts dafür tun müsse, sei gefährlich. Der Verein möchte dem entgegenwirken, indem er durch direkte Begegnungen an Infoständen den Dialog zwischen Bürgern und Einsatzkräften fördert. Ein einfaches „Danke für Ihren Dienst“ könne bereits eine große Wirkung haben und die Hemmschwelle abbauen. Letztlich geht es darum, eine Kultur des Respekts und der Disziplin wieder zu stärken und das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass unsere Gesellschaft ohne das Engagement dieser Menschen nicht funktionieren würde.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du etwas bewegen?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Manuela Keck und ihr Verein „Wir für unsere Einsatzkräfte“ tagtäglich zeigen, um die so wichtigen Frauen und Männer in Uniform zu unterstützen. Das Gespräch hat einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig es ist, nicht nur in Krisenmomenten dankbar zu sein, sondern diese Wertschätzung dauerhaft in unserem Alltag zu verankern. Die Arbeit mit Kindern und die Aufklärung über die menschliche Seite der Einsatzkräfte sind ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. Möchtest auch Du einen Verein oder eine Initiative ins Rampenlicht rücken, die eine wichtige Botschaft hat? Wenn Du einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann melde Dich gerne bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Plattform dafür in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, wo Deine Geschichte gehört wird. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichen mit unseren Inhalten über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat und bieten damit eine enorme Reichweite. Das ist nicht nur für Vereine interessant, sondern schafft auch ideale <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Botschaft gezielt an ein großes Publikum richten wollen. Nutze die Chance, Deine Vision mit uns zu teilen und Teil unserer wachsenden Gemeinschaft zu werden. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen.</p>
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		<title>Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski von &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:44:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grelles Licht, das von der Decke flirrt, leise dudelnde Musik, die sich mit Werbedurchsagen und dem ständigen Piepen an den Kassen vermischt. Für die meisten Menschen ist der wöchentliche Einkauf im Supermarkt ein alltäglicher, kaum beachtenswerter Vorgang. Doch für unzählige andere ist genau diese Szenerie eine kaum zu bewältigende Reizüberflutung, eine unsichtbare Barriere, die den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rebecca-lefevre-und-anne-olschewski-von-gemeinsam-zusammen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski von &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Grelles Licht, das von der Decke flirrt, leise dudelnde Musik, die sich mit Werbedurchsagen und dem ständigen Piepen an den Kassen vermischt. Für die meisten Menschen ist der wöchentliche Einkauf im Supermarkt ein alltäglicher, kaum beachtenswerter Vorgang. Doch für unzählige andere ist genau diese Szenerie eine kaum zu bewältigende Reizüberflutung, eine unsichtbare Barriere, die den Alltag zur Qual macht. Menschen mit Autismus, ADHS, chronischen Schmerzerkrankungen oder Erschöpfungszuständen ziehen sich oft zurück, weil die Welt da draußen zu laut, zu hell und zu hektisch ist. Genau hier setzt das Projekt „Stille Stunde“ des Vereins &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; an. Es ist eine leise Revolution für mehr Inklusion, die aus einer einfachen Idee zu einer bundesweiten Bewegung gewachsen ist. Über dieses wichtige Engagement und die vielfältige Arbeit des Vereins sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Projektleiterin der Stillen Stunde, Rebecca Lefèvre, und der ersten Vorsitzenden des Vereins, Anne Olschewski.</p>
<h2><strong>Vom Lebensmittelretten zur gesellschaftlichen Bewegung</strong></h2>
<p>Am Anfang stand eine Freundschaft und der gemeinsame Wunsch, mehr zu bewirken. Anne Olschewski und Rebecca Lefèvre lernten sich über das Foodsharing, das Retten von Lebensmitteln, kennen. Doch schnell wurde ihnen klar, dass ihr Engagement über das Thema Nachhaltigkeit hinausgehen sollte. Sie wollten mehr für die Menschen tun und gründeten 2020 den Verein &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216;. Ihr Leitfaden sind dabei die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die ein breites Spektrum gesellschaftlicher Herausforderungen abdecken. So vielfältig wie diese Ziele sind auch die Projekte des Vereins. Eines der ersten widmete sich dem Thema Flucht. Mit einer großen Ausstellung in Diez und Limburg machten sie auf das Leid geflüchteter Menschen aufmerksam, insbesondere im Kontext des Lagers Moria. Andere Aktionen umfassten ein Wasserfest, um für die Kostbarkeit dieser Ressource zu sensibilisieren, oder die Unterstützung für traumatisierte Kinder im Ahrtal. Der Verein beweist damit eindrücklich, dass Engagement viele Gesichter hat und oft dort ansetzt, wo die Gesellschaft dazu neigt, wegzusehen.</p>
<h2><strong>Die „Stille Stunde“: Wenn der Alltag zur unsichtbaren Barriere wird</strong></h2>
<p>Das wohl bekannteste Projekt des Vereins ist die „Stille Stunde“. Die Idee entstand aus einer persönlichen Betroffenheit heraus, wie Projektleiterin Rebecca Lefèvre berichtet. Sie selbst hatte schon immer Probleme mit der Reizüberflutung in Supermärkten. Was als kleine Kampagne begann, löste eine Welle an Rückmeldungen aus und offenbarte ein tiefgreifendes gesellschaftliches Problem. Anfänglich dachte man vor allem an Menschen mit Autismus oder ADHS. Doch ein Aufruf machte deutlich, wie viele Menschen von sogenannten „invisiblen Barrieren“ betroffen sind. Dazu zählen Personen mit psychischen Erkrankungen, bei denen Lärm und Licht zusätzlichen Leidensdruck erzeugen, Krebspatienten während oder nach einer Chemotherapie, Menschen mit neurologischen Problemen, Post-Covid, chronischen Schmerzen oder ME/CFS. Rebecca Lefèvre, selbst Autistin mit ADHS, erklärt die Problematik eindrücklich mit der Metapher eines fehlenden Filters. Während neurotypische Menschen einen Großteil der Umgebungsreize ausblenden können, prasseln bei neurodivergenten Personen alle Eindrücke – Farben, Gerüche, Geräusche – ungefiltert auf das Gehirn ein. Ein einfacher Einkauf wird so zu einer extremen Belastung, die in Erschöpfung oder Panik enden kann. Es geht dabei nicht darum, sich „zusammenzureißen“ – ein Satz, der für Betroffene oft traumatisierend wirkt –, sondern um die Anerkennung einer realen, gesundheitlichen Belastung, die zur sozialen Isolation führen kann.</p>
<h2><strong>Aufklärung, Aktionen und der Wunsch nach weniger Arbeit</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; geht weit über die Organisation von Stillen Stunden in Geschäften hinaus. Ein zentraler Pfeiler ist die Aufklärungs- und Bildungsarbeit. Rebecca Lefèvre hält Vorträge und Seminare vor Kommunen, Vereinen und Unternehmen, um für die Thematik zu sensibilisieren. Ziel ist es, die „Stille Stunde“ als festes Element in der Gesellschaft zu manifestieren. Das bedeutet konkret: gedimmtes Licht, reduzierte Geräusche und keine lauten Verräumungsarbeiten in Geschäften zu bestimmten Zeiten. Doch es geht um mehr. Es geht darum, sichere Räume, sogenannte „Safe Spaces“, zu schaffen. Ein einfacher Stuhl in einem Geschäft kann für einen Menschen mit einer Erschöpfungserkrankung den Unterschied machen, ob er den Einkauf schafft oder nicht. Der Verein hat sogar den 20. Oktober zum „Tag der nicht sichtbaren Behinderung“ ausgerufen, um das Bewusstsein in allen Lebensbereichen zu schärfen. Das fängt im Kindergarten mit „Zauberräumen“ als Rückzugsort statt Strafbereichen an und geht über Schulen, in denen Fidget Toys zur Selbstregulation akzeptiert werden, bis hin zur Arbeitswelt. So paradox es klingen mag: Der größte Wunsch der beiden engagierten Frauen für die Zukunft ist, dass ihre Arbeit eines Tages nicht mehr in diesem Maße gebraucht wird, weil Inklusion zur Selbstverständlichkeit geworden ist und staatlich finanzierte Stellen diese Aufgaben übernehmen.</p>
<h2><strong>Dein Verein oder Unternehmen bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ finden, dass solch ein Engagement eine große Bühne verdient. Das Gespräch mit Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski vom Verein &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und konkrete Lösungen wie die „Stille Stunde“ zu schaffen. Es hat uns einmal mehr die Augen für die unsichtbaren Barrieren geöffnet, mit denen viele Menschen täglich zu kämpfen haben. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist, der Großartiges leistet und eine wichtige Botschaft hat, dann möchten wir Dir diese Bühne ebenfalls bieten. Wir laden Dich herzlich ein, Dich bei uns zu melden. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Die Aufzeichnung findet in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> statt, wo wir Deine Geschichte ins beste Licht rücken. Wir von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> bieten eine enorme Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat – eine ideale Plattform, um auf Deine Anliegen aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Diese Reichweite ist selbstverständlich auch für Unternehmen hochinteressant. Wenn Du Deine Firma, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem breiten und interessierten Publikum präsentieren möchtest, dann schau Dir unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Werbebotschaft effektiv zu platzieren. Melde Dich bei uns – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam etwas zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/rebecca-lefevre-und-anne-olschewski-von-gemeinsam-zusammen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Rebecca Lefèvre und Anne Olschewski von &#8218;Gemeinsam zusammen&#8216; zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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