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	<title>Integration durch Sport Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Mario Rauch und Tammo Müller vom SV Borussia Leer zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Flutlicht auf nassem Rasen schimmert, der Atem in kleinen Wölkchen über der Seitenlinie steht und am Spielfeldrand Kinder jubeln, während Eltern fröstelnd weiter, weiter rufen, dann zeigt sich, was Regionalsport im besten Sinne ist: der Klebstoff einer Gemeinschaft. Fußball als Gefühl von Heimat, als Schule für Haltung und Herz. Doch hinter dieser romantischen Vorstellung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/mario-rauch-und-tammo-mueller-vom-sv-borussia-leer-zu-gast-bei-trude-kuh/">Mario Rauch und Tammo Müller vom SV Borussia Leer zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Flutlicht auf nassem Rasen schimmert, der Atem in kleinen Wölkchen über der Seitenlinie steht und am Spielfeldrand Kinder jubeln, während Eltern fröstelnd weiter, weiter rufen, dann zeigt sich, was Regionalsport im besten Sinne ist: der Klebstoff einer Gemeinschaft. Fußball als Gefühl von Heimat, als Schule für Haltung und Herz. Doch hinter dieser romantischen Vorstellung arbeitet ein Netzwerk aus Ehrenamt, Engagement und viel Beharrlichkeit. Genau darüber sprachen in den „Trude Kuh“ TV-Studios der zweite Vorsitzende des SV Borussia Leer, Mario Rauch, und Vorstandsmitglied sowie Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit, Tammo Müller. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Ein Verein mit Haltung: Das Säulenmodell von Borussia Leer</strong></h2>
<p>Wofür steht der SV Borussia Leer? Mario Rauch fasst es mit einem ganzheitlichen Ansatz zusammen, den der Verein als Säulenmodell beschreibt. Vier Säulen tragen das Konstrukt: Sport als Kern; ein starkes Netzwerk mit Partnern in Stadt und Region; gesellschaftliches Engagement; sowie Kultur und Sportkultur. Erst wenn diese Bereiche zusammenspielen, entfaltet der Verein seine Wirkung. Rund 350 Mitglieder in etwa 15 Mannschaften profitieren davon – aber auch die Stadtgesellschaft, denn der Verein versteht sich bewusst als offener Ort, der mehr bietet als Trainingspläne und Spieltage.</p>
<p>Gerade dieses Mehr verdichtet sich in einem Motto, das auf der Vereins-Website prägnant steht: Ein anderer Fußball ist möglich. Dahinter verbirgt sich der Anspruch, Sport als sicheren Raum für alle zu gestalten. Borussia Leer will Ansprechpartner und Anlaufstelle sein – ohne Wenn und Aber. Das bedeutet, dass Neutralität als vermeintlich bequeme Haltung nicht reicht. Wer sich nicht klar positioniert, so Mario Rauch, lasse „eine Tür nach rechts offen“. Der Verein hat sich deshalb bewusst und deutlich gegen Rassismus, Homophobie, Sexismus und jede Form von Diskriminierung gestellt – sichtbar, erreichbar, überprüfbar.</p>
<h2><strong>Sichtbar bekennen: Safe Space, Solidarität und Social-Media-Wellen</strong></h2>
<p>Während manche Klubs Diversität als Seitenrandnotiz führen, trägt Borussia Leer die Haltung auf die Startseite – im Wortsinn: Regenbogenflaggen, klare Botschaften und, wie Tammo Müller zeigt, ein Torwarttrikot mit solidarischem Sponsor. Der Verein solidarisiert sich öffentlich mit Betroffenen, etwa nach homophoben Vorfällen in Bremen. Solche Stellungnahmen erzeugen Aufmerksamkeit – positive Resonanz, aber auch Gegenwind. Tammo berichtet, wie Beiträge durch die Algorithmen in Milieus gespült wurden, die Weltoffenheit ablehnen. Die Folge: eklige Kommentare, gelöschte Beiträge, am Ende eine deaktivierte Kommentarfunktion. Doch wer Haltung zeigt, erntet nicht nur Hass. Mitgliederzahlen steigen deutlich, es gibt Solidaritätsbeitritte aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus Nachbarländern. Sichtbarkeit schützt und stärkt – gerade für jene, die den Safe Space suchen.</p>
<h2><strong>Inklusion mit Herz und Bühne: Die Bunte Liga und eigene Spieltage</strong></h2>
<p>Ein zentrales Feld, in dem sich Haltung in Praxis übersetzt, ist die Inklusion. Borussia Leer hat seit Jahren ein Inklusionsteam, das rege an Turnieren teilnimmt, eigene Veranstaltungen organisiert und regelmäßig auf großer Bühne spielt – zuletzt vor einem Regionalligaspiel in Oldenburg. Dabei geht es nicht um wohlfeile Slogans, sondern um reale Teilhabe: Menschen, die sonst im Alltag zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, finden hier Spielzeit, Teamgeist und Anerkennung. Besonders präsent ist der Verein in der Bunten Liga, einer inklusiven Spielrunde aus dem Raum Bremen/Bremerhaven, die nun in ihre fünfte Saison geht. Vier Spieltage pro Jahr, zwei Teams am Start, regelmäßige Fahrten nach Bremen – all das zeigt, wie kontinuierlich Inklusion gelebt wird.</p>
<p>Kontinuität kostet jedoch Geld. Borussia Leer besitzt keinen Vereinsbus, organisiert Transporte zu Spieltagen oft improvisiert – eine Daueraufgabe, die nach mittelfristigen Lösungen ruft. Fördergelder, Spenden und Partnerschaften sind hier keine Kür, sondern die Voraussetzung, um Teilhabe verlässlich zu ermöglichen.</p>
<h2><strong>Frauenfußball als Grundsatz, nicht als Beistellwerk</strong></h2>
<p>Seit 1996 spielt das Frauenteam eine feste Rolle bei Borussia Leer – nicht als Nebenschauplatz, sondern auf Augenhöhe. In einer Landschaft, in der Frauenfußball vielerorts unter Druck gerät oder nebenbei mitläuft, setzt der Verein bewusst ein Zeichen der Gleichwertigkeit. Dass Frauen im Sport noch immer Zielscheibe hämischer Kommentare sind, kennt der Klub aus eigener und beobachteter Erfahrung. Umso konsequenter ist der Anspruch, Trainingszeiten, Aufmerksamkeit und Wertschätzung nicht an Geschlechter zu knüpfen, sondern an den gemeinsamen Sportgedanken.</p>
<h2><strong>Nachwuchs fördern, Horizonte öffnen: Von Rabauken bis Lichtschwert</strong></h2>
<p>Nachwuchsarbeit erhält bei Borussia Leer eine besondere Bühne: Seit Jahren kooperiert der Klub mit der Rabauken Fußballschule des FC St. Pauli. Die Camps holen Kinder und Jugendliche aufs Gelände, öffnen Eltern und Neugierigen zugleich die Augen für den Verein – ein Katalysator, um neue Gesichter zu gewinnen und Begeisterung zu entfachen. Wer einmal erlebt hat, wie aus dem ersten Dribbling Begeisterung wird, versteht, warum diese Partnerschaft wirkt.</p>
<p>Und dann ist da noch eine Sparte, die Aufmerksamkeit weckt und mit Vorurteilen aufräumt: Lichtschwert fechten. Was spielerisch klingt, ist ernstzunehmender Sport mit Technik, Choreografie und – ja – gelegentlichem blauen Fleck. Die Gruppe verbindet Fitness, Präzision und Performance, entwickelt Geschichten und Szenen, die Trainingsabende zu kleinen Bühnenstücken machen. Ein Angebot, das Sportkultur wörtlich nimmt und neue Zielgruppen für den Verein begeistert.</p>
<h2><strong>Infrastruktur für alle: Der lange Weg zum Kunstrasen</strong></h2>
<p>So vielfältig das Engagement, so herausfordernd die Infrastruktur. In der Stadt Leer existiert bislang kein einziger Kunstrasenplatz – ein ungewöhnlicher Befund für diese Größe. Ein Förderantrag sah vor, den ersten Kunstrasen auf dem Gelände von Borussia Leer zu bauen. In der ersten Runde blieb das Projekt unberücksichtigt. Nun arbeitet der Verein gemeinsam mit der Stadt an einem neuen Anlauf. Klar ist: Eine Kofinanzierung ist nötig, Förderung deckt nie die vollen Kosten. Ebenso klar ist der Nutzen: Der Kunstrasen wäre kein Spezialprojekt für Borussia, sondern ein Gewinn für alle Vereine in Leer. Dass sich die Klubs darüber einig sind, ist bemerkenswert – und ein starkes Signal, wie konstruktiv Sport in einer Stadt wirken kann.</p>
<h2><strong>Ausblick mit Rückgrat: Warum sich Haltung auszahlt</strong></h2>
<p>Wohin geht die Reise? Tammo Müller wünscht sich Wachstum, neue Sparten, einen größeren Bekanntheitsgrad – vor allem aber, dass die klare Haltung des Vereins noch weitergetragen wird. Es geht darum, Menschen in einer komplizierten Zeit zu zeigen: Ihr werdet gesehen. Ihr habt einen Ort. Ein Verein ist dann stark, wenn er sportliche Angebote mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet. Genau darin liegt die Kraft von Borussia Leer: Haltung nicht nur zu posten, sondern zu praktizieren – auf Rasen, in Hallen und zwischen Menschen.</p>
<h2><strong>Deine Einladung in die „Trude Kuh“ Studios: Mitmachen, vorstellen, werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Mario Rauch und Tammo Müller vom SV Borussia Leer gezeigt, wie gelebte Inklusion, klare Kante gegen Diskriminierung, Frauenfußball auf Augenhöhe und kreative Angebote wie Lichtschwert fechten zusammenkommen, um aus einem Fußballverein einen Ort der Gemeinschaft zu machen; wenn Du mit Deinem Verein eine ähnlich starke Geschichte erzählen willst, dann melde Dich bei uns – unsere Redaktion lädt Dich ein, Deinen Club im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorzustellen, denn wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit enormes Potenzial für Aufmerksamkeit und Reichweite, auch für Unternehmen, die smarte Platzierungen und nachhaltige Werbewirkung suchen. Auf unserer Seite findest Du alles Wichtige über „Trude Kuh“ und aktuelle Formate unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, Du kannst direkt hinter die Kulissen unserer Produktionen schauen und einen Studiobesuch planen – hier entlang ins <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wenn Dein Verein Lust hat, seine Projekte, Teams oder Initiativen in einem starken Umfeld zu präsentieren, dann nutze unsere Kontaktstrecke und sichere Dir einen Slot unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und falls Du als Unternehmen zielgenau Deine Marke platzieren möchtest – von Sponsorings über Native Placements bis hin zu Bewegtbild-Integrationen – dann findest Du alle Optionen und Mediadaten kompakt auf <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir freuen uns auf Dich, Deine Geschichte und Deine Ziele: Gemeinsam bringen wir sie auf die Bildschirme – authentisch, professionell und mit der Reichweite, die Wirkung zeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/mario-rauch-und-tammo-mueller-vom-sv-borussia-leer-zu-gast-bei-trude-kuh/">Mario Rauch und Tammo Müller vom SV Borussia Leer zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Viktor Schadrin vom TSV Ehmen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:12:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kind, sagen wir sieben Jahre alt, steht zum ersten Mal auf einem Sportplatz. Die neuen Schuhe fühlen sich noch ungewohnt an, die Knie zittern ein bisschen. Ein Schuss, und der Ball rollt, allerdings in die völlig falsche Richtung. Doch von Verzweiflung keine Spur, denn da ist jemand, der ruft: „Komm, wir probieren es noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/viktor-schadrin-vom-tsv-ehmen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Viktor Schadrin vom TSV Ehmen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind, sagen wir sieben Jahre alt, steht zum ersten Mal auf einem Sportplatz. Die neuen Schuhe fühlen sich noch ungewohnt an, die Knie zittern ein bisschen. Ein Schuss, und der Ball rollt, allerdings in die völlig falsche Richtung. Doch von Verzweiflung keine Spur, denn da ist jemand, der ruft: „Komm, wir probieren es noch mal!“ Solche Szenen kennen viele aus der eigenen Kindheit, denn Vereine sind genau diese magischen Orte, an denen Sport, Vertrauen und Teamgeist zusammenfinden. Doch diese Orte sind keine Selbstläufer. Hinter jedem Trainingsabend, hinter jedem Pokal und hinter jeder Mannschaft stehen Menschen, die mit unendlich viel Leidenschaft und Herzblut alles am Laufen halten. So auch beim Turn- und Sportverein Ehmen, kurz TSV, einem lebendigen Treffpunkt für Generationen im Wolfsburger Westen. Über die Angebote, die lange Geschichte und die aktuellen Herausforderungen sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit dem Geschäftsführer Viktor Schadrin.</p>
<h2><strong>Vom Männerturnverein zum modernen Sportclub</strong></h2>
<p>Der TSV Ehmen blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück, die am 16. Mai 1912 in der Gastwirtschaft Knigge als reiner Männerturnverein begann. Heute, über 110 Jahre später, hat sich der Verein zu einem pulsierenden Zentrum für Breitensport entwickelt, das rund 950 Mitgliedern eine Heimat bietet. Das Angebot ist vielfältig und reicht von den Wurzeln im Turnen bis hin zu modernen Sportarten. Die Turnsparte ist mit über 500 Mitgliedern nach wie vor die größte Abteilung und umfasst neben dem klassischen Geräteturnen für Männer und Frauen auch Angebote wie Zumba und Yoga. Darüber hinaus können sich die Mitglieder bei Tischtennis, Tennis und Fußball austoben. Die Infrastruktur ist beachtlich: Vier Indoor- und fünf Outdoor-Tennisplätze, mehrere Turnhallen und Fußballplätze bieten beste Bedingungen. Viktor Schadrin, der seit Februar 2024 Geschäftsführer ist, kennt den Verein wie seine Westentasche. Schon als kleiner Junge fand er hier nach seiner Ankunft aus Kasachstan im Jahr 1988 eine sportliche Heimat und schaffte es im Leistungsturnen bis in die zweite Bundesliga. Für ihn ist klar: Sport verbindet, überwindet Sprachbarrieren und schafft Gemeinschaft. Diese Philosophie lebt der Verein bis heute.</p>
<h2><strong>Das Ehrenamt: Das schlagende Herz des Vereins</strong></h2>
<p>Ein Verein dieser Größe wäre ohne das Engagement seiner ehrenamtlichen Helfer undenkbar. Rund 120 Ehrenamtliche sind das Rückgrat des TSV Ehmen. Sie organisieren Fahrten zu Wettkämpfen, packen bei Arbeitseinsätzen auf dem Vereinsgelände mit an oder sorgen bei Festen für das leibliche Wohl. Viktor Schadrin betonte im Gespräch, wie unverzichtbar dieser Einsatz ist. Aktionen wie das gemeinsame Beschneiden von Bäumen auf der großen Tennisanlage zeigen den starken Zusammenhalt. Nach getaner Arbeit wird dann gemeinsam gegessen und gefeiert, wie es sich für ein funktionierendes Vereinsleben gehört. Doch auch der TSV Ehmen spürt die Herausforderung, gerade junge Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Schadrin sieht hier die Notwendigkeit, das Verantwortungsgefühl neu zu wecken und zu vermitteln, dass ein Verein nicht nur ein Dienstleister für Sportangebote ist, sondern eine Gemeinschaft, die vom Mitgestalten aller lebt. Seine persönliche Geschichte ist dafür das beste Beispiel: Sein ehemaliger Trainer, heute mit Mitte 80 immer noch erster Vorstandsvorsitzender, fuhr ihn als Kind sechs Jahre lang dreimal pro Woche zum Training – ein prägendes Erlebnis, das ihm die Bedeutung von selbstlosem Einsatz vorlebte.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und digitaler Zukunft</strong></h2>
<p>Trotz der langen Tradition blickt der TSV Ehmen mutig nach vorn. Ein großes Thema ist die Digitalisierung. Geplant ist die Einführung einer eigenen Vereins-App, die die Organisation für alle Beteiligten vereinfachen soll. Mitglieder sollen Trainingszeiten und eventuelle Ausfälle direkt einsehen können, Trainer ihre Kurse leichter verwalten und die gesamte Bürokratie soll verschlankt werden. Dies ist eine finanzielle Herausforderung, aber langfristig eine enorme Erleichterung für Trainer, Mitglieder und den Vorstand. Gleichzeitig werden auch die Feste gefeiert, wie sie fallen. Am 27. Juni 2024 steht das große Sommerfest an, bei dem gleichzeitig das 50-jährige Jubiläum der Tennissparte gefeiert wird. Geplant sind Attraktionen für Jung und Alt, von einer Hüpfburg über Geschicklichkeitsübungen bis hin zu einem Spanferkelessen. Für Geschäftsführer Viktor Schadrin ist klar: Der Verein braucht Mut. Den Mut der Mitglieder, aktiv aufeinander zuzugehen, Gemeinschaft zu leben und den Verein gemeinsam weiterzuentwickeln. Denn nichts ist wertvoller als das Gefühl, in einer Gemeinschaft Erfolge zu feiern und einen Ort zu haben, den man Heimat nennen kann.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder begeistert, welche Geschichten und wie viel Herzblut in den Vereinen unserer Region stecken, wie das Interview mit Viktor Schadrin vom TSV Ehmen eindrucksvoll gezeigt hat. Wenn auch Du Deinen Verein vorstellen möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Wir bieten die perfekte Bühne in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Eure Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren. Unser Gespräch mit Viktor hat wieder einmal verdeutlicht, wie wichtig ehrenamtliches Engagement und die Förderung von Sport und Gemeinschaft sind. Von den Anfängen als Männerturnverein bis hin zum modernen Sportclub mit digitaler Zukunftsvision – der TSV Ehmen ist ein fantastisches Beispiel für gelebtes Vereinsleben. Möchtest auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>? Wir freuen uns darauf, Eure Geschichte zu hören und sie mit unserer breiten Zuschauerschaft zu teilen. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findet Ihr alle Informationen dazu. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir ein enormes Potenzial für Unternehmen. Wenn Du Deine Firma effektiv bewerben und eine kaufkräftige sowie engagierte Zielgruppe erreichen möchtest, dann sind unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> genau das Richtige für Dich. Entdecke, wie Du von unserer Reichweite profitieren und Deine Botschaft gezielt platzieren kannst. Lass uns gemeinsam tolle Projekte verwirklichen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/viktor-schadrin-vom-tsv-ehmen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Viktor Schadrin vom TSV Ehmen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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