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	<title>Kinderangebote Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Tatjana Jurk von Das Zusammenleben e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 12:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Türen der Studios von „Trude Kuh“ öffnen sich, und mit ihnen eine Geschichte, die nach Ankunft duftet und nach Heimat klingt – beides zugleich. Wer aus einem Flugzeug steigt und an einem Tag zweimal Geburtstag feiert, einmal in Kasachstan und ein paar Stunden später in Deutschland, der weiß, wie sich das sanfte Rauschen fremder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/tatjana-jurk-von-das-zusammenleben-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Tatjana Jurk von Das Zusammenleben e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Türen der Studios von „Trude Kuh“ öffnen sich, und mit ihnen eine Geschichte, die nach Ankunft duftet und nach Heimat klingt – beides zugleich. Wer aus einem Flugzeug steigt und an einem Tag zweimal Geburtstag feiert, einmal in Kasachstan und ein paar Stunden später in Deutschland, der weiß, wie sich das sanfte Rauschen fremder Wörter und das Stolpern über vertraute Erinnerungen anfühlt. Integration heißt nicht, Altes zu vergessen, sondern Neues zu verstehen – mit Menschen, die an die Kraft von Gemeinschaft glauben. Genau diese Haltung prägt den Verein Das Zusammenleben aus Freital. Und darüber spricht die Vorsitzende Tatjana Jurk, die 2001 nach Deutschland kam, mit jenem warmen Lachen über Dialekte und jenem ruhigen Ernst über Hürden, aus dem nur Menschen sprechen, die für andere Brücken bauen. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Ankommen heißt nicht loslassen: Identität als Brücke in die neue Heimat</strong></h2>
<p>Als Tatjana Jurk vom ersten Kulturschock erzählt, leuchtet ein wichtiger Kern des Vereins auf: Ankommen ist ein Prozess, der die eigene Herkunft nicht ausradiert. Ihre Vorfahren kamen aus Elsass-Lothringen, lebten in der Ukraine, wurden nach Kasachstan deportiert – Kulturen haben sich über Generationen ineinander gelegt. In Deutschland neu zu beginnen heißt für sie und den Verein nicht, die frühere Sprache, die Mentalität oder Bräuche abzustreifen, sondern sie mit der Wirklichkeit hier zu verweben. „Unsere Identität ist deutsche Identität, aber eine alte, gewachsene“, sagt Jurk – eine Sicht darauf, dass gelebte Geschichte und heutige Lebenswelt sich nicht ausschließen, sondern ergänzen.</p>
<p>Damit widerspricht der Verein einer radikal verstandenen Idee von Integration, die Menschen auffordert, alles hinter sich zu lassen. Stattdessen fördert Das Zusammenleben Orte des Austauschs und Alltagsbegleitung, in denen Unterschiede Gesprächsanlässe sind und kein Grund zur Trennung. Genau hier entsteht Gemeinschaft: nicht nebeneinander, sondern miteinander.</p>
<h2><strong>Vom Sprachkurs zur Struktur: Warum ein Verein entstanden ist</strong></h2>
<p>Was 2005 aus dem Engagement russischsprachiger Zugewanderter begann, war eine klare Antwort auf Alltagssituationen, die ohne Sprache und Anerkennung schwer zu bewältigen sind. Viele mitgebrachte Abschlüsse und Kompetenzen wurden nur teilweise anerkannt, oft gar nicht. Die Idee, selbstständig zu werden – Café, Reisebüro, unternehmerische Projekte – scheiterte zunächst an fehlenden Kenntnissen über das deutsche Steuer- und Rechtssystem. Also gründete die Gruppe einen Verein: ein sicherer Rahmen, um Sprache zu verbessern, Kenntnisse aufzubauen und gleichzeitig Wirkung zu entfalten.</p>
<p>Heute berät Das Zusammenleben nicht nur Menschen in Freital, sondern auch sachsenweit Migrantenorganisationen zu Demokratie und Engagement. Vernetzung ist dabei Programm: mit Stadt, Landkreis, Netzwerken bis hin zu einem osteuropäischen Bundesverband. Das Ziel war von Beginn an zweigleisig: Unterstützung im Alltag leisten und die eigene kulturelle Identität bewahren. Beides ist Fundament und Motor.</p>
<h2><strong>Nachbarschaft, Seniorendienste, Kultur: Vielfalt, die trägt</strong></h2>
<p>Ankommen ohne Sprache – das beschreibt Jurk als größte Herausforderung vieler heute Geflüchteter. Der Verein reagiert darauf mit Begleitung und gelebter Nachbarschaft. Ein Schlüsselprojekt ist das Nachbarschaftsfest, das vor 20 Jahren als „Tag der Integration“ begann und nach Diskussionen zum „Nachbarschaftsfest“ wurde. Damit öffnete es sich spürbar: 2.200 bis 2.500 Besucher zeigen, was passiert, wenn die Einladung inklusiv gedacht wird – es kommen alle.</p>
<p>Auch die praktische Hilfe ist groß: Der Verein ist Leistungserbringer für rund 250 Seniorinnen und Senioren unterschiedlicher Herkunft, darunter arabischsprachige, russischsprachige und einheimische Menschen. Haushaltshilfe, Gartenarbeit und alltagsnahe Unterstützung sichern Selbstständigkeit und Teilhabe. Besonders wichtig ist dem Verein, nachhaltig zu wirtschaften: Verträge mit Krankenkassen, eine sachsenweit bekannte internationale Küche und eine Nähstube schaffen Unabhängigkeit von Projektmitteln. Angebote für Kinder und Jugendliche wachsen nach Bedarf – ob Kunst, Sport, Tanz, Ballett oder Ringen. Gerade seit 2022, als viele ukrainische Familien kamen, wurden Kinderprogramme und Mütterangebote ausgebaut.</p>
<h2><strong>Anerkennung und Haltung: Demokratie beginnt im Alltag</strong></h2>
<p>Es sind nicht nur Projekte, die wirken, sondern auch die Haltung dahinter. Als Freital 2015/2016 medial als „braune Stadt“ etikettiert wurde, stand Tatjana Jurk in Berlin und widersprach: Es gebe eine andere Geschichte – die der Engagierten, die der Nachbarschaft, die der Zuversicht. Die Auszeichnung „Botschafter für Demokratie“ in diesen Jahren ist deshalb ein starkes Zeichen. Hinzu kommen Nominierungen als „Verein des Jahres“ und der Sächsische Bürgerpreis, etwa 2022, als der Verein besonders vielen ukrainischen Menschen half. Das sind Würdigungen, die nicht Selbstzweck sind, sondern Bestätigung dafür, dass gelebte Demokratie im Alltag beginnt: Hand in Hand, mit offenen Türen.</p>
<h2><strong>Visionen für morgen: Wohnen, Museum, Lernen</strong></h2>
<p>Jurk denkt nach vorn. Ihr Wunsch: Wohngemeinschaften für russischsprachige Seniorinnen und Senioren, vor allem dort, wo Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. Der Hintergrund ist praktisch und menschlich zugleich: Bei Demenz geht oft zuerst die deutsche Sprache verloren, die Muttersprache bleibt. Angebote, in denen diese Realität aufgefangen wird, fehlen in Sachsen. Deshalb bildet sich Jurk weiter, um die juristischen Grundlagen zu schaffen und passende Modelle zu entwickeln.</p>
<p>Ein zweiter Traum ist kulturell: ein sächsisches Museum zur russlanddeutschen Kulturgeschichte. In Deutschland existiert bislang nur eines in Detmold, doch Das Zusammenleben hat bereits über 100 Exponate gesammelt. Hier würden Lebenswege, Bräuche, Sprache und Erinnerungen begehbar, die das Miteinander heute erklären. Dass Jurk zweimal in Deutschland studiert hat, zeigt, wie stark Lernen als Leitmotiv des Vereins verankert ist: Wissen schafft Wege.</p>
<h2><strong>Einladung: Gemeinsam erzählen, helfen, werben – im TV-Studio von „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, wenn Du nach diesem Besuch von Tatjana Jurk und dem Verein Das Zusammenleben Lust bekommen hast, Deine eigene Geschichte zu teilen: ob als Verein, Initiative oder Unternehmen – melde Dich gerne bei uns, wenn Du Deinen Verein im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorstellen möchtest, denn wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die mit authentischen Geschichten auffallen wollen; in dieser Sendung haben wir über das Ankommen ohne die eigene Identität zu verlieren gesprochen, über Begleitung im Alltag, über das Nachbarschaftsfest mit tausenden Besucherinnen und Besuchern, über Seniorendienste, Kinder- und Jugendangebote, demokratische Auszeichnungen und über Visionen wie russischsprachige Wohngemeinschaften und ein Museum zur russlanddeutschen Kulturgeschichte – wenn Du Dich angesprochen fühlst, dann schau auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erfahre mehr über unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a>, und entdecke das Potenzial unserer Reichweite für Deine <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, denn wir laden Dich ein, mit uns Geschichten zu erzählen, die bewegen, Netzwerke zu knüpfen, die tragen, und Kampagnen zu entwickeln, die Wirkung entfalten – wenn auch Du Menschen erreichen willst, dann komm zu uns und mach den nächsten Schritt mit „Trude Kuh“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/tatjana-jurk-von-das-zusammenleben-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Tatjana Jurk von Das Zusammenleben e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Karsten Kruse und Gerlinde Diekmann vom Gemeindejugendring Essen (Oldenburg) zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 12:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man riecht förmlich den warmen Staub eines Sommers, wenn das Lachen von Kindern über den Schützenplatz weht und Hüpfburgen wie bunte Berge im Gegenlicht stehen. Es sind diese Tage, die nach Freiheit schmecken, nach Abenteuern mit Freunden und nach dem Gefühl, dass alles möglich ist. Genau dort setzt der Gemeindejugendring Essen (Oldenburg) an: Er macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/karsten-kruse-und-gerlinde-diekmann-vom-gemeindejugendring-essen-oldenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Karsten Kruse und Gerlinde Diekmann vom Gemeindejugendring Essen (Oldenburg) zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man riecht förmlich den warmen Staub eines Sommers, wenn das Lachen von Kindern über den Schützenplatz weht und Hüpfburgen wie bunte Berge im Gegenlicht stehen. Es sind diese Tage, die nach Freiheit schmecken, nach Abenteuern mit Freunden und nach dem Gefühl, dass alles möglich ist. Genau dort setzt der Gemeindejugendring Essen (Oldenburg) an: Er macht aus Ideen echte Erlebnisse und aus Veranstaltungstiteln gelebte Erinnerungen, von der Fahrt ins Disneyland bis zur „Eiszeit“ in Emden. In den Studios von „Trude Kuh“ wurde deutlich, wie viel Herz und Handwerk hinter dieser Jugendarbeit steckt. Redaktionsleiter Georg Mahn führte das Gespräch mit dem ersten Vorsitzenden Karsten Kruse und Schriftführerin Gerlinde Diekmann.</p>
<h2><strong>Netzwerk für Erlebnisse: Wie der GJR Vereine verbindet und Kinder stärkt</strong></h2>
<p>Der Gemeindejugendring Essen (Oldenburg) ist Drehscheibe und Triebwerk zugleich. Er vernetzt die Vereine der Gemeinde, legt Budgets fest, koordiniert Termine und sorgt dafür, dass Aktionen bezahlbar bleiben. Ein- bis zweimal im Jahr treffen sich alle Vereinsvertreter im Rathaus, planen gemeinsam und bringen die Jahresagenda auf die Bahn: Erste-Hilfe-Kurse, Fahrten in den Kletterwald nach Thüle, Ausflüge zum Heide Park, zur Nordseehalle Emden zum Schlittschuhlaufen oder besondere Touren wie ins Miniatur Wunderland Hamburg. Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: Je stärker das Netzwerk, desto größer die Vielfalt der Angebote – und desto niedriger die Hürden für Familien. Wenn ein Event mehr als 25 Euro kosten würde, wird es schwer vermittelbar, berichten Kruse und Diekmann. Also zieht der GJR an einem Strang mit Feuerwehr, DRK, Bauhof und Unternehmen vor Ort, damit Teilhabe nicht am Geldbeutel scheitert.</p>
<h2><strong>Herzstück Sommerspektakel: Ein Dorf im Einsatz für strahlende Kinderaugen</strong></h2>
<p>Das große Sommerspektakel ist die Leuchtturmveranstaltung des GJR – und längst eine Marke in der Region. Rund 5000 Besucher kommen zusammen, wenn die Gemeinde zum Ferienfinale lädt. Hinter den bunten Bildern stecken Monate der Organisation: Genehmigungen, Verkehrsregelungen bis hin zur Tempo-30-Zone, die Logistik für Getränke, Kaffee und Kuchen, die Koordination von Hüpfburgen und Sicherheitsdiensten. 60 bis 65 Ehrenamtliche sind im Einsatz, vom Aufbau bis zum letzten Müllsack, flankiert von Feuerwehr und DRK. Ein klares Alkoholverbot gehört zum Grundsatz: Der Tag gehört den Kindern, Punkt. Diekmann bringt die Motivation auf den Punkt: Wenn man die leuchtenden Kinderaugen sieht, ist jede Minute Ehrenamt es wert. Und Kruse beschreibt den Lohn mit einer Szene, die die ganze Philosophie fassbar macht: Ankommen auf dem Schützenplatz, Kinder beim Lachen, Spielen, Toben – das ist der Moment, der trägt. Nach Corona sollte das Spektakel einmal kleiner gedacht werden, aber das Team merkte schnell: Es geht gar nicht kleiner. Also jedes Jahr wieder, traditionell am letzten Samstag der Sommerferien in Niedersachsen.</p>
<h2><strong>Social Media statt Zeitung: Sichtbarkeit, die Kinder erreicht</strong></h2>
<p>Der GJR setzt konsequent auf Social Media. Eine Zeitungsannonce sei zu teuer und zu wenig effizient, sagt Kruse, das Geld solle lieber direkt in die Kinder fließen. Mit der Fotografin Julia Belker hat der Verein eine kreative Kraft, die die Erlebnisse fürs Netz schneidet und auf Facebook, Instagram und TikTok sichtbar macht. Die Bildsprache passt zum Programm: fröhliche Gesichter, vibrierende Stimmung, große Hüpfburgen von 37 bis 40 Metern Länge, die wortwörtlich Kraft kosten – und am Abend für glückliche, müde Kinder sorgen. Auch auf Ausflügen gilt eine klare Regel: Handys bleiben zu Hause. So entstehen gemeinsame Erlebnisse ohne Ablenkung und mit verantwortungsvoller Dokumentation durch das Team.</p>
<h2><strong>Ehrenamt, Spenden, Gemeinschaft: Warum die Region zusammenhält</strong></h2>
<p>Die Jugendarbeit ist Tradition in der Weser-Ems-Region – und beim Gemeindejugendring seit über 30 Jahren gelebte Praxis. Gleichzeitig hat der Bedarf zugenommen: Berufstätige Eltern sind dankbar für verlässliche Angebote, bei denen Kinder gut aufgehoben sind – ob für zwei Stunden oder einen ganzen Tag. Damit die Preise familienfreundlich bleiben, braucht es starke Partner. Große Unternehmen spenden Geld, kleinere Firmen packen mit Arbeitskraft und Material an. Dieses Zusammenspiel macht Angebote möglich, die alle erreichen sollen, unabhängig von Einkommen oder Herkunft. Die Reaktion der Eltern? Dankbarkeit statt Selbstverständlichkeit. Wer einmal gesucht hat, wo das eigene Kind gerade zwischen den Hüpfburgen verschwindet, weiß, wie groß die Welt an so einem Tag sein kann – und wie wertvoll es ist, dass so viele mithelfen, damit sie sicher, vielfältig und bezahlbar bleibt. Kruses Wunsch für die Zukunft ist klar: Mehr Ehrenamtliche, mehr strahlende Gesichter, und dass der Spirit so bleibt, wie er ist.</p>
<h2><strong>Einladung: Dein Verein, Deine Story – und starke Reichweite für Dein Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich herzlich ein: Wenn Du mit Deinem Verein oder Deiner Organisation im TV-Studio von „Trude Kuh“ sichtbar werden möchtest, melde Dich bei uns – wir zeigen Deine Projekte und fassen die wichtigsten Inhalte kompakt und nahbar zusammen, so wie in diesem Gespräch über das Sommerspektakel, die Fahrten nach Paris und Emden, die klare Handyregel, das Alkoholverbot für kinderfreundliche Events und die starke Zusammenarbeit mit Feuerwehr, DRK und lokalen Firmen. Du willst mehr über uns erfahren? Schau direkt bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> vorbei und wirf einen Blick ins <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> willst, vereinbare einfach einen Termin – wir freuen uns auf Dich. Und falls Du als Unternehmen nach Reichweite suchst: „Trude Kuh“ erzielt monatlich über 14,5 Mio. Kontakte und bietet damit starke <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, von aufmerksamkeitsstarken Formaten bis zu passgenauer Zielgruppenansprache. Wir von „Trude Kuh“ machen professionelle Produktionen mit Herz für Deine Geschichte – wenn auch Du Deine Community begeistern oder Deine Marke wirkungsvoll platzieren willst, dann lass uns gemeinsam loslegen und Deine Botschaft genau dort erzählen, wo sie gehört wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/karsten-kruse-und-gerlinde-diekmann-vom-gemeindejugendring-essen-oldenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Karsten Kruse und Gerlinde Diekmann vom Gemeindejugendring Essen (Oldenburg) zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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