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	<title>Naturschutz Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Dagmar Fastenau von der NABU Ortsgruppe Elsfleth zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:01:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind Bilder, die eine fast bilderbuchartige Idylle zeichnen: Ein Reiher steht regungslos im seichten Wasser, Kinder tollen über einen grünen Deich, und aus dem Schilf am Wegesrand summt und raschelt es geheimnisvoll. Die Natur erscheint als eine intakte, sich selbst tragende Kulisse, die uns wie selbstverständlich umgibt. Doch bei genauerem Hinsehen wird schnell klar, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/dagmar-fastenau-von-der-nabu-ortsgruppe-elsfleth-zu-gast-bei-trude-kuh/">Dagmar Fastenau von der NABU Ortsgruppe Elsfleth zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Bilder, die eine fast bilderbuchartige Idylle zeichnen: Ein Reiher steht regungslos im seichten Wasser, Kinder tollen über einen grünen Deich, und aus dem Schilf am Wegesrand summt und raschelt es geheimnisvoll. Die Natur erscheint als eine intakte, sich selbst tragende Kulisse, die uns wie selbstverständlich umgibt. Doch bei genauerem Hinsehen wird schnell klar, dass diese Harmonie trügerisch ist. Viele vertraute Vogelarten verschwinden leise aus unseren Landschaften, Lebensräume werden zerschnitten und übernutzt, und selbst dort, wo die Natur noch präsent scheint, benötigt sie dringend menschliche Unterstützung. Pflege, Schutz und Menschen, die genau hinschauen, werden zu essenziellen Faktoren in einer Welt, die oft von Bürokratie, Vandalismus und Gleichgültigkeit geprägt ist. Genau an diesem Punkt setzt die engagierte Arbeit der NABU Ortsgruppe Elsfleth in der niedersächsischen Wesermarsch an. Anstatt auf große politische Parolen zu warten, handeln die Mitglieder ganz konkret vor Ort. Sie organisieren Vogelzählungen, bauen Nisthilfen für Eisvögel, führen Fledermausbeobachtungen durch und schaffen mit Moorwanderungen und einem über Jahre gewachsenen Naturlehrpfad gelebte Umweltbildung. Über diese wertvolle Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Dagmar Fastenau, der Vorsitzenden und Projektmanagerin der Ortsgruppe.</p>
<h2><strong>Vom Kleinen zum Großen: Die Bedeutung lokaler Naturschutzarbeit</strong></h2>
<p>Für Dagmar Fastenau, die 2019 zum NABU stieß und seit 2025 den Vorsitz innehat, liegt die Kraft des Naturschutzes im Lokalen. Ihre wichtigste Erkenntnis aus den ersten Jahren ihrer Tätigkeit ist, dass die Arbeit in den kleinen Ortsgruppen oft wirkungsvoller ist als die der großen Organisationen, denn Veränderung beginne stets im Kleinen. Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Arbeit mit der nächsten Generation. In einer Zeit, in der viele Kinder den Bezug zur Herkunft ihrer Lebensmittel verlieren und eine Kuh auf der Milchtüte nur noch als abstraktes Bild wahrnehmen, sei es umso wichtiger, ihnen die Zusammenhänge der Natur zu erklären. Die Kinder in Elsfleth haben zwar durch die umliegende Landwirtschaft noch einen direkteren Kontakt zur Natur, doch auch hier ist das Staunen groß, wenn sie bei Exkursionen die Funktion einer vermeintlich nur stechenden Distel oder einer brennenden Brennnessel erklärt bekommen. Diese „Wow“-Momente zeigen, wie wichtig es ist, Wissen zu vermitteln, das für frühere Generationen oft noch selbstverständlich war. Es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass alles in der Natur miteinander verbunden ist – vom kleinsten Insekt bis zum größten Säugetier.</p>
<h2><strong>Zwischen Vogelzählung und Deichschutz: Die Projekte der NABU Ortsgruppe</strong></h2>
<p>Die inhaltlichen Schwerpunkte der NABU Ortsgruppe Elsfleth sind vielfältig und direkt auf die regionalen Bedürfnisse zugeschnitten. Ein zentrales Projekt ist die Vogelzählung, die an die Ursprünge des NABU als „Bund für Vogelschutz“ im Jahr 1899 erinnert. Besonders im Ausgleichsgebiet Elsflether Sand wird genau beobachtet, welche Vogelarten noch vorkommen und welche zurückkehren. Dabei zeigen sich deutliche Veränderungen: Während früher Spatzen in Scharen zu sehen waren, freut sich Dagmar Fastenau heute schon über zwei Exemplare. Die Gründe dafür sind komplex und reichen von Landschaftsveränderungen über den Einsatz von Giften bis hin zu Krankheiten, die bestimmte Populationen wie die Amseln zeitweise dezimiert haben. Ein weiteres wichtiges Thema in der Küstenregion ist der Deichschutz. Hier leistet die Ortsgruppe wichtige Aufklärungsarbeit und macht darauf aufmerksam, dass Deiche sensible, von Menschen geschaffene Naturräume sind. Das Befahren mit Fahrrädern oder das Buddeln von Hunden kann die Grasnarbe beschädigen und die Schutzfunktion des Deiches gefährden. Leider stößt diese Arbeit oft auf Gleichgültigkeit und Ignoranz, was sich auch im achtlos weggeworfenen Müll zeigt, der trotz guter Entsorgungsmöglichkeiten immer wieder in der Landschaft landet.</p>
<h2><strong>Naturpädagogik als Herzensangelegenheit</strong></h2>
<p>Trotz aller Herausforderungen ist es vor allem die Naturpädagogik, die Dagmar Fastenau antreibt. Ob bei Moorwanderungen mit Schulklassen, Projekten in Kitas oder bei der Erkundung des Naturlehrpfades – ihr Ziel ist es, den Kindern die Natur auf eine Weise nahezubringen, die sie wirklich berührt. Bei den Moorwanderungen lernen die Kinder nicht nur theoretisch über Flora und Fauna, sondern erleben die Natur hautnah. Ein besonderes Highlight ist es, wenn sie auf einer weichen, wassergesättigten Fläche gemeinsam hüpfen und spüren, wie der gesamte Boden wellenartig mitschwingt. Diese Erfahrung schafft ein völlig neues Bewusstsein dafür, dass nicht alles im Leben fest und starr ist. Ein zentraler Aspekt ihrer pädagogischen Arbeit ist die Vermittlung eines respektvollen Umgangs mit allen Lebewesen. Wenn Kinder bei Exkursionen Insekten fangen, um sie unter der Lupe zu betrachten, lernen sie von Anfang an, die Tiere vorsichtig zu behandeln und sie anschließend unversehrt wieder in die Freiheit zu entlassen. Mit einfachen, aber wirkungsvollen Vergleichen, wie „Ich komme ja auch nicht zu dir nach Hause und mache dein Kinderzimmer kaputt“, schafft Fastenau bei den Kindern ein tiefes Verständnis für die Schutzbedürftigkeit der Lebensräume von Tieren und Pflanzen.</p>
<h2><strong>Entdecke die Welt von „Trude Kuh“ und engagiere Dich!</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Dagmar Fastenau von der NABU Ortsgruppe Elsfleth hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig lokales Engagement für den Naturschutz ist und wie wertvoll die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen für unsere Zukunft ist. Wir von „Trude Kuh“ möchten solchen Initiativen eine Bühne geben und ihre Geschichten erzählen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und diesen einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Gerne kannst Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Deine Botschaft direkt aus unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> senden. Wir glauben fest an die Kraft von Geschichten und möchten Menschen inspirieren, sich ebenfalls zu engagieren. Unsere Plattform bietet dafür die ideale Reichweite, denn „Trude Kuh“ erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte. Diese enorme Sichtbarkeit ist nicht nur für Vereine interessant. Auch für Unternehmen eröffnen sich hier spannende Möglichkeiten, ihre Marke und ihre Produkte einem großen und aufgeschlossenen Publikum zu präsentieren. Wir bieten vielfältige und maßgeschneiderte <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die eine authentische und wirkungsvolle Kommunikation ermöglichen. Tauche ein in unsere Welt, entdecke spannende Inhalte und erfahre mehr über die Menschen und Projekte, die unsere Region bewegen. Besuche uns online und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wir freuen uns auf Dich, Deine Geschichten und eine mögliche Zusammenarbeit!</p>
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		<title>Marina Fürst und Tanja Michel vom VFD Bezirksverband Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:29:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hauch von Freiheit liegt in der Luft, sobald die Bilder von Pferden, offenen Feldern und dem Wind im Gesicht zur Sprache kommen. Das romantische Versprechen der Entschleunigung ist für viele mit dem Reiten verbunden – und doch ist die Realität anspruchsvoller geworden. Wege schrumpfen, Nutzungskonflikte nehmen zu, Naturschutz und Freizeit treffen häufiger aufeinander, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marina-fuerst-und-tanja-michel-vom-vfd-bezirksverband-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marina Fürst und Tanja Michel vom VFD Bezirksverband Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Freiheit liegt in der Luft, sobald die Bilder von Pferden, offenen Feldern und dem Wind im Gesicht zur Sprache kommen. Das romantische Versprechen der Entschleunigung ist für viele mit dem Reiten verbunden – und doch ist die Realität anspruchsvoller geworden. Wege schrumpfen, Nutzungskonflikte nehmen zu, Naturschutz und Freizeit treffen häufiger aufeinander, und die Verantwortung wächst: für das Tier, für die Umwelt, für ein faires Miteinander. In den „Trude Kuh“ TV-Studios sprechen Marina Fürst, erste Vorsitzende des VFD Bezirksverbands Ostfriesland, und Tanja Michel aus dem erweiterten Vorstand über genau diese Herausforderungen, über Liebe zum Pferd seit Kindertagen, über Ausbildung, Ehrenamt und gelebte Gemeinschaft. Das Gespräch führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Der VFD als Stimme der Freizeitreiter: Geschichte, Haltung, Netzwerk</strong></h2>
<p>Die Vereinigung der Freizeitreiter und Fahrer in Deutschland, kurz VFD, ist seit über fünf Jahrzehnten die politische Interessenvertretung für Menschen, bei denen das Pferd im Mittelpunkt steht. Gegründet im Mai 1973, entwickelte sich aus dem Gesamtverband ein dichtes Netz aus Landesverbänden und regionalen Untergliederungen. Der VFD verbindet Natursport und Haltung: Pferd und Natur gehören zusammen, und beides verdient Respekt. Das größte Netzwerk für Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland und mit Partnern in Europa setzt auf ehrenamtliches Engagement, klare Information und praktische Unterstützung. Der Bezirksverband Ostfriesland steht dabei exemplarisch für gelebte Gemeinschaft, Austausch und das Miteinander im Gelände.</p>
<h2><strong>Persönliche Wege zum Pferd: Leidenschaft, Verantwortung und ein langer Atem</strong></h2>
<p>Wenn Tanja Michel zurückblickt, erinnert sie sich an eine Liebe, die nie „begonnen“ hat, weil sie immer da war: Als Dreijährige saß sie ein Wochenende lang am örtlichen Turnier und staunte über die großen, sanftmütigen Wesen – Geruch von Stroh, das zarte Maul, die Ruhe im Puls der Tiere. Sie lief sogar von zu Hause los, um die Pferde im Dorf zu besuchen. Erst später entdeckte sie, dass die Urgroßeltern Pferdezüchter waren. Marina Fürst erzählt ähnlich: Pferde waren seit jeher die faszinierendsten Tiere, der Kindertraum wurde im Jugendalter unverhofft zum eigenen Pferd, und heute trägt sie Verantwortung als Vorsitzende. Für beide ist der Verein eine Heimat, in der Gleichgesinnte zusammenkommen, gemeinsame Ritte und Treffen organisieren und Wissen teilen. Reiten ist Genuss, aber eben auch Haltung – pferdegerechte Ausbildung, pferdegerechte Haltung, gesunderhaltendes Training und das Bewusstsein für das Kulturgut Pferd.</p>
<h2><strong>Politik, Praxis und Perspektiven: Wege erhalten, Reitrecht stärken, Ausbildung ausbauen</strong></h2>
<p>Der VFD arbeitet politisch, damit Reitrouten und Fahrwege erhalten bleiben, Reitrechte fair geregelt werden und das Unterwegssein in Feld und Wald im Einvernehmen mit Naturschutz und anderen Freizeitnutzerinnen und -nutzern funktioniert. Auf Bundesebene verantwortet Tanja Michel als Bundessportwartin seit drei Jahren übergeordnete Themen, Strukturen und Formalitäten – eine Rolle, die zuerst Lernkurve bedeutete, heute aber Gestaltungskraft entfaltet. Entscheidungsfreude gehört dazu, ebenso die Fähigkeit, unterschiedliche Interessen zu moderieren. Gleichzeitig bietet der Bezirksverband konkrete Angebote: Ein eigenes, durch den VFD entwickeltes Ausbildungssystem vermittelt Basiswissen in der Pferdekunde, führt über Boden- und Longenarbeit bis zu Trainerqualifikationen in drei Sparten – Reiten, Fahren und Säumen. Gerade das Säumen, das Wandern mit Packtieren, ist die jüngste Sparte und in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal des VFD. Es geht um Wissen, das trägt: Vorbereitung für Wanderritte, Verhalten unterwegs, gesunderhaltendes Training und Freude im Gelände.</p>
<h2><strong>Vielfalt zeigen: Showteam, Events, Kids-Programm und internationale Säumerkultur</strong></h2>
<p>Der VFD Ostfriesland zeigt seine Bandbreite gern öffentlich: Auf Messen und Veranstaltungen präsentiert ein Showteam die Vielfalt – von Ponys bis Großpferden, von Anti-Schrecktraining bis zu Saumtouren. Das Kids-Programm bindet Kinder und Jugendliche ein, sogar das Hobby Horsing hat seinen Platz und wird mit liebevoll hergestellten Steckenpferden gelebt. International vernetzt sich die Säumerszene, zuletzt beim internationalen Säumertreffen in Österreich, wo neben Pferden auch Esel und Mulis zu sehen waren. Diese Vielfalt ist mehr als Schau: Sie ist Ausbildungsinhalt, ein niedrigschwelliger Zugang zur Praxis und eine Brücke zwischen Generationen, zwischen Einsteigerinnen und Routiniers.</p>
<h2><strong>Verantwortung in der Öffentlichkeit: Aufklärung, Verkehr, Rücksicht und Ehrenamt</strong></h2>
<p>Öffentlichkeitsarbeit zählt zum Kern der VFD-Arbeit. Sie klärt auf über Rechte und Pflichten im Gelände, über sicheres Verhalten im Straßenverkehr und über Rücksichtnahme. Denn nicht immer führt der Weg über Feld und Wald, manchmal geht es durch Dörfer und über Straßen. Gut ausgebildete Pferde, informierte Reiterinnen und Reiter und aufmerksame Verkehrsteilnehmende sind die beste Kombination für Sicherheit. Dabei hilft die Struktur des Verbandes: Informationen fließen vom Bundesverband an die regionalen Ebenen, und der Austausch mit Landesverbänden hält die Arbeit konsistent und aktuell. Ehrenamt ist das Fundament dieses Systems. Ohne Menschen, die Zeit, Energie und Ideen einbringen, gäbe es keine Ausbildung, keine Veranstaltungen und keine politische Stimme.</p>
<h2><strong>Solidarität im Einsatz: Hilfe im Ahrtal und die Kraft der Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Als die Flut das Ahrtal traf, organisierte der VFD Ostfriesland über Jahre Hilfe: Futtertransporte, Heu, Stroh, Materialspenden für Zäune und Decken, dazu Hilfseinsätze vor Ort. Am Ende stand ein Zeichen der Zuversicht: Mit eigenen Tieren wurde das Ahrtal in zwei Abschnitten von der Quelle bis zur Rheinmündung durchwandert – gute Laune und Energie für eine Region, die beides dringend brauchte. Aus Hilfe entstanden Freundschaften, Verbindungen, Mitgliedschaften über Landesgrenzen hinweg. Das zeigt, was Vereine leisten, wenn sie Haltung und Hand anlegen.</p>
<h2><strong>Ziele und Wünsche: Wachstum, Wanderreiten und Biodiversität</strong></h2>
<p>Für die Zukunft wünschen sich Marina Fürst und Tanja Michel vor allem eines: Menschen, die mitmachen. Der Bezirksverband Ostfriesland soll stabil über die 200 Mitgliedermarke wachsen – gern Richtung 300 – denn die Gemeinschaft ist wertvoll und soll möglichst vielen offenstehen. Auf Bundesebene liegt ein Fokus auf dem Wanderreiten, dazu kommt die Mitarbeit an einem großen Projekt für artenreiches Grünland und Biodiversität. Es geht um Förderung, um ökologische Verantwortung und um das naturverbundene Unterwegssein mit Pferden, Eseln oder Mulis. Kurz: um den Erhalt einer Kultur des Reitens, die Rücksicht, Wissen und Freude verbindet.</p>
<h2><strong>Deine Einladung ins Gelände, ins TV und in die Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ erzählen Geschichten, die bewegen, und laden Dich ein, Teil davon zu sein. Wenn Du mit Deinem Verein das naturverbundene Reiten liebst, Verantwortung im Gelände übernimmst und gleichzeitig Lust auf Gemeinschaft hast, dann melde Dich bei uns und stell Deinen Verein im TV-Studio vor. Marina Fürst und Tanja Michel vom VFD Bezirksverband Ostfriesland haben gezeigt, wie man Ausbildung, Ehrenamt, politische Interessenvertretung und praktische Hilfe – vom Showteam bis zur Ahrtal-Unterstützung – zu einer starken Bewegung verwebt. Wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit enorme Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die authentische Reichweite und glaubwürdige Inhalte suchen. Wenn Du Deinen Verein sichtbar machen möchtest, findest Du alle Infos zur „Trude Kuh“ direkt unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>; wenn Du mit Deiner Crew auf unsere Bühne willst, schau in das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>; wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, sind wir bereit; und wenn Du als Unternehmen mit uns zusammenarbeiten willst, findest Du hier alle <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ verbinden Bühne, Botschaft und Begeisterung – wenn auch Du Deine Geschichte erzählen, Deine Community stärken oder Deine Marke sichtbar machen willst, dann komm zu uns ins TV-Studio und lass uns gemeinsam Reichweite in Wirkung verwandeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marina-fuerst-und-tanja-michel-vom-vfd-bezirksverband-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marina Fürst und Tanja Michel vom VFD Bezirksverband Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Henning Suhrkamp vom Baumförder- und Waldschutz-Verein für Delmenhorst und um zu e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:03:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einmal im Morgenlicht zwischen Eichen und Buchen stand, kennt dieses Gefühl: Das Sonnenfleckenspiel auf dem Waldboden, das feuchte Aroma von Erde, das leise Rascheln, als würde der Wald selbst einatmen. Genau dort, wo Beständigkeit zu Hause scheint, bröckelt sie in der Realität. Wälder verschwinden still, Parzelle für Parzelle, während wir im Alltag an Terminen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/henning-suhrkamp-vom-baumfoerder-und-waldschutz-verein-fuer-delmenhorst-und-um-zu-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Henning Suhrkamp vom Baumförder- und Waldschutz-Verein für Delmenhorst und um zu e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal im Morgenlicht zwischen Eichen und Buchen stand, kennt dieses Gefühl: Das Sonnenfleckenspiel auf dem Waldboden, das feuchte Aroma von Erde, das leise Rascheln, als würde der Wald selbst einatmen. Genau dort, wo Beständigkeit zu Hause scheint, bröckelt sie in der Realität. Wälder verschwinden still, Parzelle für Parzelle, während wir im Alltag an Terminen, Verkehr und kleinen Dramen vorbeirauschen. In den Studios von „Trude Kuh“ trifft Redaktionsleiter Georg Mahn auf jemanden, der dieses leise Verschwinden nicht hinnimmt: Henning Suhrkamp, erster Vorsitzender des Baumförder- und Waldschutz-Verein für Delmenhorst und um zu e.V. aus Niedersachsen. Er spricht über alte Buchen als Sauerstoffspender, über verlorene Hektar und gefundene Verantwortung – und darüber, wie ein Verein mit drei klaren Säulen dem Wald seine Stimme zurückgibt. Moderator: Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Alarm im Blätterdach: Zahlen, die wachrütteln</strong></h2>
<p>Der Blick auf die Daten wirkt wie ein kalter Luftzug: Satellitenanalysen zeigen den Verlust von mehr als 900.000 Hektar Wald zwischen Herbst 2017 und 2024 – umgerechnet 1,3 Millionen Fußballplätze. Parallel meldete das Bundesagrarministerium im vergangenen Jahr, rund 80 Prozent der Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen seien krank. Dürre, Hitze und Schädlinge schwächen die Kronen, Stürme reißen Lücken, Planungen versiegeln Böden. Dass diese Entwicklung nicht täglich die Schlagzeilen dominiert, erklärt Suhrkamp mit der menschlichen Logik des Hier und Jetzt: Jeder jongliert das Dringende – Hausbau, Beruf, Verkehr – und übersieht dabei das Wichtige. Doch die ökologische Bilanz ist unerbittlich. Eine 100 Jahre alte Buche mit breiter Krone versorgt an einem Sommertag zehn Menschen mit Sauerstoff. Wird sie gefällt, bräuchte es theoretisch 2.000 Jungbäume als Ausgleich – mit einem Gegenwert von 130.000 Euro. Zahlen, die zeigen: Waldschutz ist keine Romantik, sondern knallharte Prävention für Klima und Gesundheit.</p>
<h2><strong>Drei Säulen, ein Auftrag: Pflanzen, Schützen, Bilden</strong></h2>
<p>Der Baumförder- und Waldschutz-Verein für Delmenhorst und um zu e.V. ist jung, schlagkräftig und lokal verankert. Das Projektgerüst steht auf drei Säulen. Erstens: Baumpflanzaktionen. Sie beginnen bewusst im Kleinen – mit „Kindergartenwäldern“, die heranwachsen dürfen, um später umzuziehen und dauerhaft Wurzeln zu schlagen. Zweitens: konkreter Waldschutz. Im Wäldchen am Wilhelm-Tell-Weg in Delmenhorst etwa wehrte der Verein die Pläne für einen Parkplatz ab. Die Lösung, so zeichnet es sich ab, entsteht jenseits der Motorsäge: Parkflächen werden an anderer Stelle möglich, der Baumbestand bleibt. Drittens, und als Fundament: Umweltbildung. Sie beginnt mit dem Blick für das Kleine – dem Regenwurm, der die Erde lockert, den Boden nährt und damit ganze Gärten trägt. Wer als Kind lernt, dass jedes Lebewesen eine Aufgabe hat, wird als Erwachsener schützen, was er versteht.</p>
<h2><strong>Biotop statt „leerer Grünstreifen“: von Fledermäusen, Insekten und Kreisläufen</strong></h2>
<p>Suhrkamp öffnet im Studio die Tür in ein überraschend belebtes Nachtleben: Fledermäuse – Zwergfledermaus, Wasserfledermaus – die auf der Roten Liste stehen und streng geschützt sind. Aus einem unscheinbaren Wäldchen wurde binnen 30 Jahren ein Biotop, in dem diese Insektenjäger Quartiere finden. Manchmal verraten sie sich indirekt: Wer auf dem Dachboden schwarze Körnchen findet, kann mit Fingerspitzen prüfen. Bröselt es trocken wie Zucker oder Salz, ist es Fledermauskot. Dann gilt: Bis etwa Mitte August warten, bevor renoviert wird – denn bis dahin sind die Sommerquartiere bewohnt. Und ja, die kleinen Akrobaten sind wirklich klein: Eine lebende Fledermaus wiegt so viel wie vier Gummibärchen, Neugeborene entsprechend weniger. Der Hinweis ist nicht skurril, sondern anschaulich: Je greifbarer Artenvielfalt wird, desto eher wächst ihre Akzeptanz.</p>
<h2><strong>Klimagarten und Naturscouts: Projekte mit Langstrecke</strong></h2>
<p>2026 startet der Verein ein Langzeitvorhaben: den Klimagarten. Generationenübergreifend sollen klimaresiliente Arten, Wildkräuter und -blumen den Boden bedecken – Nahrung für Insekten, die wiederum auf der Speisekarte der Fledermäuse stehen. Ein Kreislauf, der nicht ewig ist, aber robust, wenn man ihn lässt. Parallel setzt der Verein auf Bildung, die mit der Lebenswelt Schritt hält. Kinder haben heute früh Smartphones, Informationen sind nah – die Kunst liegt in Einordnung und Begeisterung. Hier entsteht das Format „Naturscouts“, das Wissen in konkrete Erfahrungen übersetzt. Wie viele Lebewesen stecken in einer Handvoll Erde? Warum braucht der Schmetterling bestimmte Wirtspflanzen? Wer das draußen begreift, versteht drinnen die Konsequenzen.</p>
<h2><strong>Delmenhorst putzt sich heraus: Verantwortung vor der Haustür</strong></h2>
<p>Der Waldschutz beginnt nicht erst am Waldrand. Bei „Delmenhorst putzt sich heraus“ sammeln Schulklassen, Kitas, Vereine und Einzelne Wohlstandsmüll ein. Der Verein ist dabei – nicht als Pflichtübung, sondern aus Überzeugung. Aufgehobene Alufolie kann einem Vogel das Leben retten, Plastikschnüre ersparen einem Igel den qualvollen Tod. Die Jüngsten gehen oft voran, weil sie Ursache und Wirkung direkt erleben. Ähnliche Aktionen finden zusätzlich im Oktober statt. Und wer danach fragt, was er selbst beitragen kann, bekommt konkrete Tipps: ein Wildkräuterbeet auf dem Balkon, ein unaufgeräumtes Eckchen im Garten, keine Steinwüste statt „pflegeleicht“. Im künftigen Klimagarten werden solche Lösungen gezeigt, ausprobiert und erklärt – zum Nachmachen gedacht.</p>
<h2><strong>Von der Idee zur Umsetzung: Geld, Genehmigungen, Geduld</strong></h2>
<p>Große Pläne brauchen solide Fundamente. Der Klimagarten ist auf Jahrzehnte angelegt, Flächen gehören der öffentlichen Hand, Genehmigungen und ordnungsgemäßer Betrieb sind Pflicht. Der Verein trägt das mit ehrenamtlichem Einsatz – und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Das ist ehrlich, transparent und bindet die Region ein. Öffentlichkeitsarbeit ist dabei kein Selbstzweck, sondern Brücke in die Praxis: Infostände, Mitmachaktionen, Sommerfeste, Führungen „Auf der Spur der Insektenjäger“, Unterrichtsbausteine an Schulen. Ab dem neuen Schuljahr mit Ganztagsrhythmus sind feste Angebote geplant. Suhrkamp bringt es freundlich auf den Punkt: Wir sind Wissenshelden, aber oft Umsetzungszwerge. Wer in Delmenhorst und umzu die Ärmel hochkrempeln will, findet hier Ansprechpartner, die mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>
<h2><strong>Einladung: Mitmachen, vorstellen, werben – Dein Weg zu „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben heute mit Henning Suhrkamp vom Baumförder- und Waldschutz-Verein für Delmenhorst und um zu e.V. gezeigt, wie ein junger Verein mit Baumpflanzungen, Waldschutz und Umweltbildung lokale Wälder erhält, Biotope schützt, Kinder zu Naturscouts macht und mit Projekten wie dem Klimagarten konkrete, nachahmbare Lösungen anbietet; wenn Du Deinen Verein, Deine Initiative oder Dein Unternehmen in unseren TV-Studios vorstellen möchtest, melde Dich bei uns – wir erreichen mit „Trude Kuh“ über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Reichweite für Geschichten und klare Werbemöglichkeiten; informiere Dich über uns auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, sieh Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> an, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a>, oder entdecke unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – wir freuen uns, wenn Du Kontakt aufnimmst, denn gemeinsam bringen wir Deine Botschaft on air und sorgen dafür, dass sie genau dort landet, wo sie Wirkung entfaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/henning-suhrkamp-vom-baumfoerder-und-waldschutz-verein-fuer-delmenhorst-und-um-zu-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Henning Suhrkamp vom Baumförder- und Waldschutz-Verein für Delmenhorst und um zu e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Johann Janssen und Johannes Wessels von Da Capo Ramsloh zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/johann-janssen-und-johannes-wessels-von-da-capo-ramsloh-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 14:14:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Draußen weht ein frischer Herbstwind, drinnen funkeln große Hörner neben surrenden Drohnen: Zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen, begegnen sich bei Da Capo aus Ramsloh mit verblüffender Selbstverständlichkeit. Der Verein, 2017 als Parforce-Horn-Gruppe gegründet, spannt den Bogen von jagdlicher Blasmusik bis zu Natur- und Artenschutzprojekten mit Virtual-Reality-Brillen und Tablets. Ein Paradoxon? Keineswegs. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/johann-janssen-und-johannes-wessels-von-da-capo-ramsloh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Johann Janssen und Johannes Wessels von Da Capo Ramsloh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen weht ein frischer Herbstwind, drinnen funkeln große Hörner neben surrenden Drohnen: Zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen, begegnen sich bei Da Capo aus Ramsloh mit verblüffender Selbstverständlichkeit. Der Verein, 2017 als Parforce-Horn-Gruppe gegründet, spannt den Bogen von jagdlicher Blasmusik bis zu Natur- und Artenschutzprojekten mit Virtual-Reality-Brillen und Tablets. Ein Paradoxon? Keineswegs. Wer genauer hinhört und hinschaut, erkennt eine Mission: Kinder und Jugendliche für Musik und Natur zu begeistern, und zwar mit Klang und Kamera. Im „Trude Kuh“ TV-Studio erzählen die Vereinsgründer Johann Janssen und Johannes Wessels, wie aus einem Geburtstagsständchen eine Bewegung wurde, die heute in Famila-Centern Vogelhäuser bemalt, bei Europameisterschaften mitmischt und Schulen mit einem Infomobil erreicht. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Geburtstagsständchen zur Europameisterschaft</strong></h2>
<p>Was als spontanes Ständchen begann, entwickelte sich rasch zu einem festen Ensemble. Nach der Gründung wuchs Da Capo von fünf aktiven Bläsern über zehn, zwölf bis hin zu vierzehn Aktiven – und insgesamt rund 90 Mitgliedern. Der Mut zur großen Bühne zeigte sich früh: Bereits ein Jahr nach Vereinsstart fuhr die Gruppe zur Europameisterschaft nach Schönewalde in Brandenburg. Mit Busfahrt, Übernachtung und viel Lampenfieber im Gepäck sprang am Ende ein beachtlicher fünfter Platz heraus. Für die Saterländer war das nicht nur ein Erfolg, sondern ein Ansporn, musikalisch noch breiter zu werden und das Repertoire über klassische Jagdsignale hin auszuweiten. Swinging-Nummern, Kirchen- und Aulaklänge, Adventsfenster, eigene Weihnachtsaktionen und Auftritte als „Verein des Monats“ – Da Capo ist, wo man sie ruft. Montags wird von 20 bis 21 Uhr geübt, anschließend gibt es den obligatorischen „Schnack“ und Planung der nächsten Auftritte. Gemeinschaft ist kein Nebengeräusch, sondern Fundament.</p>
<h2><strong>Musik trifft Naturschutz: Kinder an die Natur heranführen</strong></h2>
<p>Da Capo verbindet Klang mit Konkretem: Beim Famila Center Oldenburg wurden nicht nur Stücke vorgetragen, sondern Kinder zum Mitmachen eingeladen. Bingo – Die Umweltlotterie spendete Vogelhäuser, die die Kleinen bemalen und mit nach Hause nehmen konnten. So entsteht Bindung zur Natur, dort wo sie stattfindet: vor der eigenen Haustür. Das Motto „Gebt den Kindern die Natur“ begleitet das neue Infomobil, mit dem der Verein Schulen, Vereine und Jägerschaften ansteuern will. Projektunterricht draußen, an Tümpeln, Wiesen und Gräben, soll erlebbar machen, wie viel Leben im Verborgenen pulsiert. Drohnenflüge zeigen Landschaften von oben, VR-Brillen vertiefen den Eindruck, Tablets sammeln Beobachtungen und erstellen kleine Filme. Die besten Schülerproduktionen werden einmal im Jahr prämiert – mit Preisgeldern nicht unter 500 Euro. Motivation, Medienkompetenz und Naturliebe gehen Hand in Hand.</p>
<h2><strong>Förderung, Gemeinnützigkeit und der Blick nach vorn</strong></h2>
<p>Mit der Eintragung des Vereins öffneten sich Türen zur Förderung. Die Gemeinde Saterland unterstützte die Gründerjahre, Bingo hilft regelmäßig, und die Leader-Regionalförderung verschafft Rückenwind – alles leichter, wenn Gemeinnützigkeit nachweisbar ist. Das Geld fließt direkt in Projekte, Technik und Nachwuchsarbeit. Denn je mehr Menschen erreicht werden, desto mehr Kosten fallen an: Drohnen müssen gewartet, Infomobile betrieben, Materialien bereitgestellt werden. Da Capo setzt auf nachhaltiges Wachstum und formuliert klare Ziele: Die aktiven Bläser sollen zweistellig stark bleiben, zugleich will man die Gesamtmitgliederzahl ausbauen – Johann Janssen denkt laut über 100, gern auch 200 Mitglieder nach, mit gesundem Verhältnis von Aktiven und Fördernden. Inhaltlich bleibt der Kurs eindeutig: Musikalische Vielfalt, Naturbildung, Jugendarbeit. Und während nicht alle Vereinsmitglieder Jäger sind, gilt eine offene Einladung: Mitmachen kann jede und jeder, ob mit Horn, Kamera oder schlicht Neugier.</p>
<h2><strong>Zusammenhalt als Klangkörper</strong></h2>
<p>Vereinsleben ist mehr als Proben und Auftritte. Montags nach der Übung wird zusammengesessen, geplant und gelacht. Partnerinnen und Partner werden aktiv eingebunden, gemeinsame Essen und kleine Feste stärken die Bindung. Auch das Ehrenamt will ernst genommen werden: Wer sich auf einen Verein einlässt, findet im besten Fall ein Stück Zuhause. Da Capo lebt diesen Zusammenhalt sichtbar und hörbar. Das spürt man in der Klarheit, mit der die Verantwortlichen über Aufgaben und Erwartungen sprechen, genauso wie in der Freude, wenn eine gelungene Darbietung die richtige Akustik trifft – draußen im Freien, im Kirchenschiff oder in der Aula. Die Saterländer verstehen ihre Blasmusik als Brücke zur Natur und zur Gemeinschaft. Der Klang der Jagdhörner öffnet die Ohren, die Projekte öffnen die Augen – und beides zusammen weckt Nachwuchs.</p>
<h2><strong>Einladung: Jetzt Verein vorstellen und Werbepower nutzen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Da Capo aus Ramsloh gezeigt, wie Musik, Natur- und Artenschutz sich verbinden lassen, wie Drohnen und VR-Brillen Kinder für Tümpel, Wiesen und Gräben begeistern und wie ein Verein vom Geburtstagsständchen bis zur Europameisterschaft wächst; wenn Du Deinen Verein, Deine Initiative oder Dein Unternehmen genauso lebendig präsentieren willst, dann melde Dich bei uns, denn im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> TV-Umfeld erreichen wir über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Reichweite für Vereinsstories und professionelles Unternehmensmarketing. Wir laden Dich ein, im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> Deine Themen vorzustellen, mit uns eine sympathische, informative und unterhaltsame Sendung zu produzieren und so neue Mitglieder, Unterstützer oder Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Wenn Du einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, greifen wir Dir redaktionell unter die Arme, bereiten das Gespräch mit Dir strukturiert vor und setzen Deine Inhalte visuell ansprechend in Szene. Und wenn Du als Unternehmen das volle Potenzial unserer Reichweite nutzen willst, informieren wir Dich gern über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – von Sponsoring über Spotplatzierungen bis hin zu maßgeschneiderten Content-Formaten, die Deine Marke sichtbar machen. Du bekommst bei uns ein professionelles Umfeld, eine freundliche Redaktion und eine Bühne, die nicht nur Ton, sondern Wirkung erzeugt; wir freuen uns auf Deine Nachricht und darauf, gemeinsam mit Dir Deine Geschichte im „Trude Kuh“ Kosmos groß zu erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/johann-janssen-und-johannes-wessels-von-da-capo-ramsloh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Johann Janssen und Johannes Wessels von Da Capo Ramsloh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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