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	<title>Rettungshundestaffel Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Stefan Ossowski und Sascha Kothes von BRH Rettungshundestaffel Lüneburger Heide zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kind, das nach dem Spielen nicht nach Hause kommt. Ein Senior mit Demenz, der die vertraute Straße zur fremden Landschaft werden lässt. Eine Wanderin, die im Wald verschwunden scheint. In solchen Momenten verkürzt sich Zeit zu Herzschlägen, jede Minute zählt – und irgendwo wartet ein Mensch darauf, gefunden zu werden. Dort beginnen die leisen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind, das nach dem Spielen nicht nach Hause kommt. Ein Senior mit Demenz, der die vertraute Straße zur fremden Landschaft werden lässt. Eine Wanderin, die im Wald verschwunden scheint. In solchen Momenten verkürzt sich Zeit zu Herzschlägen, jede Minute zählt – und irgendwo wartet ein Mensch darauf, gefunden zu werden. Dort beginnen die leisen Einsätze einer Truppe, die selten im Rampenlicht steht: Teams aus Menschen und Hunden, die mit Training, System und Nervenstärke Unsichtbares sichtbar machen. Im „Trude Kuh“ TV-Studio erzählen Stefan Ossowski und Sascha Kothes von der BRH Rettungshundestaffel Lüneburger Heide, wie Präzision und Empathie in der Suche eine Einheit bilden – moderiert von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Wenn Alltag zur Ausnahme wird: Alarmierung, Ankunft, Entscheidung</strong></h2>
<p>Die Rettungshundestaffel wird von Polizeileitstellen alarmiert, wenn Menschen vermisst werden. Dann sind die Teams oft die ersten am Einsatzort – und damit diejenigen, die den Zustand eines Fundortes als erste einschätzen müssen. Stefan Ossowski beschreibt, wie groß die Spannweite ist: vom erleichternden Fund einer unverletzten Person, die aus dem Wald begleitet wird, bis hin zu schwerwiegenden Situationen mit nicht ansprechbaren Menschen, in denen überbrückende Maßnahmen bis zur Reanimation gefragt sind. Während Rettungswagen und Notärzte unterwegs sind, zählt die Fähigkeit, schnell richtig zu handeln. Was nüchtern klingt, ist emotional fordernd – und verlangt Training, das weit über klassische Hundeschule hinausgeht.</p>
<h2><strong>Zwei Wege zum Ziel: Flächensuche und Mantrailing</strong></h2>
<p>Die Arbeit der Staffel teilt sich maßgeblich in zwei Disziplinen: Personenspürhunde, sogenannte Mantrailer, die einer individuellen Geruchsspur folgen, und Flächenhunde, die große Areale systematisch nach menschlicher Witterung absuchen. Ein ausgebildeter Flächenhund kann rund fünf Hektar Wald in 20 bis 30 Minuten gründlich abarbeiten – stets als Teamleistung mit dem Hundeführer. Mitten im Studio wird es anschaulich: Uschi, geprüfter Flächenhund und seit Jahren im Dienst, steht sinnbildlich für Erfahrung und Präzision. Fred, Flächen- und Trümmerhund, hat bereits elf Menschen gerettet und liegt seelenruhig im Studio – ein Kontrast, der zeigt, wie gelassen diese Tiere trotz hoher Einsatzanforderungen sind. Mara, seine Schwester, hat ebenfalls bereits Leben gerettet und beweist, dass Einsatzstärke und Freundlichkeit keine Gegensätze sind.</p>
<h2><strong>Ausbildung ist Teamsport: Vertrauen, Lesen, Führen</strong></h2>
<p>„Entscheidend ist das andere Ende der Leine“, bringt es Stefan Ossowski auf den Punkt. Nicht der Hund allein wird ausgebildet, sondern das Team. Der Mensch muss lernen, seinen Hund in feinen Nuancen zu lesen, und der Hund muss seinem Menschen bedingungslos vertrauen. Das ist in Trümmerlagen ebenso essenziell wie in der Fläche, oft außer Sicht und gesteuert über Ruf- und Sichtzeichen. Wer mehr Training braucht? Meist der Mensch. Während Hunde oft in wenigen Wochen verstehen, welches Verhalten gefragt ist, lernen Hundeführer über Monate und Jahre, Orientierung, Funkdisziplin, Karten- und Kompasskunde, Taktik und das Management von Stresssituationen zu verbinden. Dazu gehört sogar Wissen über Thermik und Wind, die für Geruchsausbreitung entscheidend sind – ein bisschen Babypuder im Einsatzgepäck verrät, aus welcher Richtung die Luft strömt.</p>
<h2><strong>Realistisches Training: Nacht, Trümmer, Funk und wechselnde Gebiete</strong></h2>
<p>Sascha Kothes betont, wie wichtig variierende Trainingsorte sind. Hunde lernen Terrains; wer immer im selben Wald übt, riskiert Routine statt Leistung. Darum trainiert die Staffel in Wäldern, auf Wiesen, in leerstehenden Gebäuden, Abrissobjekten und spezialisierten Trümmerzonen. Nachttraining gehört dazu, denn Einsätze folgen keinem Terminkalender. Technisch unterstützt werden die Teams unter anderem mit GPS-Halsbändern, um Hunde sicher fernorten zu können. Versteckpersonen, Funkgeräte, Einsatzjacken, Helm, stabiles Schuhwerk – alles Teil eines Ablaufs, der im Ernstfall ohne Reibungsverluste funktionieren muss. Kommunikation ist dabei ebenso wichtig wie Geruch: Nur wenn Funk, Führung und Suchstrategie greifen, wird aus Minuten Rettungszeit.</p>
<h2><strong>Engagement mit Preisetikett: Ehrenamt, Zeit und Kosten</strong></h2>
<p>Die Rettungshundestaffel ist ein Verein – kein staatlicher Dienst. Das erstaunt Angehörige und Passanten immer wieder, wenn im Einsatz zwischen Blaulichtern plötzlich ehrenamtliche Teams arbeiten. Zwar gibt es Förderungen über den Dachverband, doch diese stammen letztlich aus Spenden und sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Der private Aufwand ist erheblich: Ein „Starterpaket“ mit Einsatzkleidung, Weste, Helm und Schuhen schlägt schnell mit rund 1.000 Euro zu Buche – Futter, Tierarzt, Training und Anfahrt nicht eingerechnet. Vieles läuft über Privatfahrzeuge, und selbst die Einsatzfahrzeuge werden durch Vereinsmitglieder finanziell mitgetragen. Hinzu kommt die Zeit: Trainingstage am Donnerstag und sonntags, Nachtübungen, Einsätze, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen. Wer mitmachen will, braucht Commitment – und oft die Unterstützung der Familie, wenn um 2 Uhr nachts das Alarmtelefon klingelt.</p>
<h2><strong>Nachwuchs gesucht: Realistische Erwartungen statt Tamagotchi-Romantik</strong></h2>
<p>In der Coronazeit gab es mehr Interessenten – geblieben sind wenige. Die Staffel rechnet nüchtern mit einer 1-Prozent-Regel: Von zehn Anrufern erscheint einer zum Probetraining, von zehn Probetrainings bleibt einer. Der Grund ist einfach: Rettungshundearbeit ist kein punktuelles Hobby und keine „Viertelstunde im Monat“-Sache, sondern eine anspruchsvolle Gemeinschaftsleistung. Sie verlangt Geduld, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, Frust auszuhalten, wenn Hund und Mensch mal „aneinander vorbeilaufen“. Trainer geben Impulse, doch jedes Team findet seinen Weg. Wer durchhält, wird belohnt – mit Momenten, in denen aus einer Vermisstenmeldung eine Erfolgsmeldung wird und ein Mensch zurückkehrt. Es sind diese Augenblicke, die den Kurs rechtfertigen und lange Tage schlagartig leicht machen.</p>
<h2><strong>Trainingsflächen gesucht: Wald, Wiese, Leerstand und Trümmer</strong></h2>
<p>Neben Menschen sucht die Staffel auch Gelände – immer wieder neu. Privatwaldbesitzer, Unternehmen mit leerstehenden Objekten, Betreiber von Abrissflächen oder Industriegeländen helfen, wenn sie Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Besonders wertvoll sind Orte, an denen sich Strukturen verändern: Röhrenwerke, Abbruchareale, verwinkelte Gebäude. Der regionale Einsatzraum der Staffel liegt im Heidekreis sowie in den Landkreisen Rotenburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg. Wer hier Flächen anbieten kann, unterstützt direkt die Einsatzfähigkeit der Teams – und damit die Chance, dass Hilfe im Notfall schneller wird.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und Möglichkeiten für Vereine und Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben die BRH Rettungshundestaffel Lüneburger Heide im Studio erlebt: Stefan Ossowski und Sascha Kothes haben eindrucksvoll gezeigt, wie Flächensuche und Mantrailing zusammenspielen, weshalb Wind, Funk und Nachttraining keine Kür, sondern Pflicht sind, und wie viel Ehrenamt, Geld und Herzblut in jedem Einsatz stecken; wenn Du mit Deinem Verein im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorgestellt werden möchtest, melde Dich gern bei uns über <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und erfahre mehr über unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, in dem wir regelmäßig Vereine und Initiativen ins Rampenlicht holen, damit Dein Engagement die Bühne bekommt, die es verdient; zugleich richten wir uns an Unternehmen: Mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir starke Reichweite und smarte Formate – informiere Dich zu unseren <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, wenn Du Deine Marke aufmerksamkeitsstark platzieren willst; und falls Du als Verein selbst ein Thema hast, das auf die große Bühne gehört, dann nutze unsere Seite <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> – wir geben Dir unkompliziert eine Plattform, um Menschen zu erreichen, die mit anpacken, spenden oder Teil der Sache werden wollen; kurz gesagt: Wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte, wir öffnen Dir Studio, Reichweite und Redaktion – wenn Du Deinen Verein sichtbar machen willst oder als Unternehmen echte Wirkung suchst, dann komm zu uns, und wir bringen Dich vor die Kamera, in die Timeline und ins Gespräch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stefan-ossowski-und-sascha-kothes-von-brh-rettungshundestaffel-lueneburger-heide-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stefan Ossowski und Sascha Kothes von BRH Rettungshundestaffel Lüneburger Heide zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Heinrich Herper und Sylvia Zerrahn von der Rettungshundestaffel Landgemeinde Titz zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 13:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ruhiger Waldspaziergang, das Zwitschern der Vögel, der Duft von Moos und feuchtem Laub – eine Idylle, die trügerisch sein kann. Plötzlich kehrt ein älterer Mann nicht zurück, ein Kind wird vermisst gemeldet. In diesen Momenten, in denen Familien den Atem anhalten, beginnt die Arbeit stiller Helden. Während Polizeistreifen suchen und Hubschrauber kreisen, rücken sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heinrich-herper-und-sylvia-zerrahn-von-der-rettungshundestaffel-landgemeinde-titz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heinrich Herper und Sylvia Zerrahn von der Rettungshundestaffel Landgemeinde Titz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ruhiger Waldspaziergang, das Zwitschern der Vögel, der Duft von Moos und feuchtem Laub – eine Idylle, die trügerisch sein kann. Plötzlich kehrt ein älterer Mann nicht zurück, ein Kind wird vermisst gemeldet. In diesen Momenten, in denen Familien den Atem anhalten, beginnt die Arbeit stiller Helden. Während Polizeistreifen suchen und Hubschrauber kreisen, rücken sie aus: die ehrenamtlichen Teams der Rettungshundestaffel Landgemeinde Titz. Mit ihren speziell ausgebildeten Hunden nehmen sie Spuren auf, durchkämmen systematisch riesige Flächen und retten Leben. Ihre Mission ist es, Menschen in Not zu finden und gleichzeitig Verantwortung für Tiere zu übernehmen, wie ihre Kooperation mit der Rehkitz-Rettung zeigt. Über diese vielseitigen und lebenswichtigen Aufgaben sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit dem ersten Vorsitzenden und Drohnenführer Heinrich Herper, genannt Heinz, und der Terminkoordinatorin Sylvia Zerrahn.</p>
<h2><strong>Vom kranken Hund zur lebensrettenden Mission</strong></h2>
<p>Die Gründung der Rettungshundestaffel im Jahr 2021 war für Heinz Herper eine Herzensangelegenheit. Inspiriert durch die Vorführung einer anderen Staffel, wusste er, dass dies auch sein Weg sein könnte. Doch zunächst stand die Treue zu seinem kranken Hund im Vordergrund. Den Rat eines Tierarztes, das Tier einzuschläfern und sich einen neuen Hund für die Ausbildung zu holen, schlug er entschieden aus. Erst nach dem natürlichen Tod seines treuen Begleiters begann er mit seinem neuen Hund Goya, die anspruchsvolle Rettungshundearbeit aufzubauen. Diese Arbeit, so erklärt Sylvia Zerrahn, die auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, ist vielen Menschen in ihrem vollen Umfang gar nicht bewusst. Der Verein leistet daher intensive Aufklärungsarbeit in Schulen, Kindergärten und auf Märkten, um die Bedeutung und die Abläufe der Rettungshundearbeit zu vermitteln. Dass dieses Engagement kein gewöhnliches Hobby ist, macht Heinz Herper mit einer beeindruckenden Zahl deutlich: Rund 18 Stunden pro Woche investiert er ehrenamtlich in die Staffel. Diese Zeit ist gefüllt mit der akribischen Planung der Trainingstage, der Koordination von Versteckpersonen und der Suche nach immer neuen, anspruchsvollen Trainingsorten wie Waldgebieten oder einem Sägewerk, um die Hunde optimal auf den Ernstfall vorzubereiten.</p>
<h2><strong>Mantrailer und Flächensuchhunde: Spezialisten auf vier Pfoten</strong></h2>
<p>In der Welt der Rettungshunde gibt es zwei große Spezialisierungen. Der Flächensuchhund arbeitet frei und ohne Leine in einem Areal von bis zu 50.000 Quadratmetern. Er sucht nach jeglichem menschlichen Geruch und zeigt einen Fund durch lautes Bellen an. Diese Hunde sind ideal für die Suche in unübersichtlichem Gelände, stoßen aber bei Trümmerlagen, wie nach einem Erdbeben, an ihre Grenzen. Hierfür sind speziell ausgebildete Trümmerhunde notwendig. Der Mantrailer hingegen ist der Spezialist für die Personensuche in bebauten Gebieten. Er bekommt einen spezifischen Geruchsartikel der vermissten Person und verfolgt diese eine individuelle Spur an einer langen Leine, bis er die Person findet. Die Ausbildung für beide Bereiche ist intensiv. Sie beginnt mit dem Grundgehorsam und der Unterordnung und geht über in das spezialisierte Suchtraining am Sonntag. Die menschlichen Suchtrupphelfer werden parallel in Erster Hilfe und im Umgang mit Funk und GPS geschult, um im Ernstfall die exakten Koordinaten eines Fundes an die Leitstelle durchgeben zu können. Eine besondere Herausforderung ist dabei, dass sich die Hunde Trainingsorte merken. Deshalb ist Sylvia Zerrahn ständig auf der Suche nach neuen Locations wie Speditionen oder Klinkerwerken, die mit ihren verwinkelten Ecken und besonderen Windverhältnissen ein hochkomplexes Training für die feinen Hundenasen ermöglichen.</p>
<h2><strong>Moderne Technik und starke Partner im Einsatz</strong></h2>
<p>Die Arbeit der Rettungshundestaffel wird durch modernste Technik unterstützt. Eine zentrale Rolle spielt dabei eine hochmoderne Drohne, die mit einer leistungsstarken Zoom- und Wärmebildkamera ausgestattet ist. Mit ihr können große Freiflächen schnell und effizient abgesucht werden, wodurch die wertvollen Hunderessourcen für unzugänglichere Waldgebiete geschont werden. Diese Drohne, eine Investition von rund 11.000 Euro, kann aus 100 Metern Höhe Details wie die Schrift auf einer Kaffeetasse erkennen und ist auch für Nachtflüge ausgerüstet. Sie kommt nicht nur bei der Personensuche, sondern auch in Kooperation mit der Rehkitzrettung im Stadtgebiet Linnich zum Einsatz. Da die gesamte Ausrüstung, von der Spezialkleidung bis zur Technik, kostspielig ist, ist der Verein auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Ein großartiges Beispiel für diese Unterstützung ist die Firma Freestart, die die gesamte Staffel mit hochwertiger Einsatzbekleidung ausgestattet hat. Ebenso wichtig ist der Austausch und die Vernetzung mit anderen Staffeln. Bei Großeinsätzen können so Kräfte nachalarmiert werden, wenn die eigenen Ressourcen erschöpft sind. Dieser Austausch über Einsatztaktiken und neue Technologien ist unerlässlich, um die Effizienz und die Erfolgschancen bei der Suche nach vermissten Menschen kontinuierlich zu verbessern.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der aufopferungsvollen und lebensrettenden Arbeit, die Heinrich Herper, Sylvia Zerrahn und das gesamte Team der Rettungshundestaffel Landgemeinde Titz leisten. Das Gespräch hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unsere Gesellschaft ist. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst, die eine solch wichtige Arbeit leistet, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können und Eure Geschichte einem breiten Publikum zu erzählen. In unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> schaffen wir die perfekte Atmosphäre, um Eure Botschaft zu transportieren. Die Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Reichweite ist nicht nur für Vereine interessant, sondern eröffnet auch Unternehmen fantastische Perspektiven. Wenn Du Dein Unternehmen einer großen und engagierten Zielgruppe präsentieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet, Deine Marke in einem hochwertigen und sympathischen Umfeld zu positionieren und von unserer enormen Sichtbarkeit zu profitieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heinrich-herper-und-sylvia-zerrahn-von-der-rettungshundestaffel-landgemeinde-titz-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heinrich Herper und Sylvia Zerrahn von der Rettungshundestaffel Landgemeinde Titz zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Konni Kondritz und Gunter Zinkgraf von SAR Mantrailing Ammerland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:16:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Luft im Studio scheint plötzlich dichter, als hätte sie selbst eine Spur aufgenommen. Ein kaum wahrnehmbarer Geruch, ein Hauch von Erinnerung, und doch die Macht, Leben zu retten: Wer Hunden beim Mantrailing zusieht, spürt, wie präzise Instinkt, Training und Vertrauen ineinandergreifen. 300 Millionen Riechrezeptoren arbeiten wie ein fein abgestimmtes Orchester, das menschlichen Spürsinn mühelos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/konni-kondritz-und-gunter-zinkgraf-von-sar-mantrailing-ammerland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Konni Kondritz und Gunter Zinkgraf von SAR Mantrailing Ammerland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Luft im Studio scheint plötzlich dichter, als hätte sie selbst eine Spur aufgenommen. Ein kaum wahrnehmbarer Geruch, ein Hauch von Erinnerung, und doch die Macht, Leben zu retten: Wer Hunden beim Mantrailing zusieht, spürt, wie präzise Instinkt, Training und Vertrauen ineinandergreifen. 300 Millionen Riechrezeptoren arbeiten wie ein fein abgestimmtes Orchester, das menschlichen Spürsinn mühelos übertönt. Genau in dieser Welt aus Spuren, Luftbildern und zielstrebigen Nasen bewegen sich Konni Kondritz, erste Vorsitzende und Trainerin, sowie Gunter Zinkgraf, zweiter Vorsitzender und Staffelleiter von SAR Mantrailing Ammerland. Gemeinsam erklären sie, wie aus Halter und Hund ein Team wird, das Menschen findet – auf Parkplätzen, in Wäldern und Einkaufszentren. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Von der Faszination zur Verantwortung: Wie ein Verein wächst</strong></h2>
<p>Konni Kondritz trainiert seit 2014 nach dem Georgia K9-Ansatz von Jeff Schettler aus den USA – eine Philosophie, die den Hund konsequent als führenden Spezialisten anerkennt. Dass die Nase entscheidet, nicht der Mensch, ist dabei mehr als ein Satz: Es ist Trainingsethos. 2021 entstand der Verein SAR Mantrailing Ammerland, mit dem Anspruch, die Mantrailing-Arbeit professionell, gemeinnützig und auf solide Standards gestellt zu praktizieren. Gunter Zinkgraf stieß ebenfalls 2021 dazu – zunächst als neugieriger Hundebesitzer beim Schnuppertraining, dann als überzeugter Mantrailer, gefesselt von der Arbeit, Präzision und Leidenschaft, die Hunde bei der Personensuche zeigen.</p>
<p>Der Verein bildet nicht „nebenbei“, sondern nach klaren Prinzipien aus. Der Weg führt vom Wald – dort, wo Wölfe suchen – in urbane Räume, Gewerbegebiete und komplexe Szenarien mit vielen Fremdgerüchen. Ein starres Schema gibt es nicht, wohl aber feste Grundprinzipien: Der Hund führt, der Mensch sichert. Der Hund sucht, der Mensch liest Körpersprache und schützt ihn vor Fehlsteuerung. Diese Haltung zieht sich durch jedes Training, jedes Seminar und jeden Einsatzgedanken.</p>
<h2><strong>Training, das atmet: Trails, Startsequenzen und echte Gerüche</strong></h2>
<p>Der Start ist niedrigschwellig und praktisch: Ein Schnuppertraining bringt Interessenten hinein in die Welt der „Fire Trails“ – kurze 30- bis 40-Meter-Trails, geeignet für Anfänger und Welpen, um den Jagdinstinkt kontrolliert zu kanalisieren. Danach wächst die Komplexität: unterschiedliche Orte, wechselnde Startübungen, Geruchsartikel, die bewusst abseits der Spur platziert werden, und Single-Blind-Trails, bei denen nur der Begleiter die Route kennt. So lernen Teams, sich auf das zu verlassen, was zählt: Trailverhalten, Richtungswechsel, Anzeigen des Hundes, Luftlesen.</p>
<p>Besonders wichtig sind Fremdgerüche. Der Verein ruft regelmäßig Versteckpersonen über Social Media auf, damit die Hunde immer wieder neue Menschen und damit neue Geruchsprofile bekommen. Denn in realen Vermisstenlagen kennt der Hund die Zielperson nicht – die Übung muss das widerspiegeln. Die Praxis zeigt: Je variabler die Orte, je unterschiedlicher die Personen, desto stabiler die Teams. Trainings dauern oft sechs bis acht Stunden, manchmal mit mobiler Outdoorküche. Nicht, weil Mantrailing plötzlich zur Grillparty wird, sondern weil Verpflegung, Wärme und Gemeinschaft den langen Tag tragen. Kameradschaft gehört dazu, genauso wie Kaffee zwischen zwei Trails.</p>
<h2><strong>Hunde als Jäger: Instinkt, Belohnung und anatomische Raffinesse</strong></h2>
<p>Mantrailing ist für Hunde ein Jagdspiel – mit ernsthaftem Ziel. Sie suchen nicht, weil sie müssen, sondern weil es ihrem Wesen entspricht. „Der Hund führt“ ist dabei ein unerbittlicher Kernsatz. Wer versucht, mit Kopfkino über Leine und Körpersprache zu lenken, riskiert Fehlsteuerung. Die Kunst ist, den Hund zu lesen, ihn zu sichern, aber seine Arbeit nicht zu stören. Im Wald bedeutet das auch: querfeldein gehen, abseits der Wege, dorthin, wo Pilzsucher, Kinder oder Spaziergänger unterwegs sind. Im urbanen Raum wiederum sind Straßenverkehr und Gefahren sichern, ohne die Spur zu verlieren.</p>
<p>Mutter Natur hat des Jägers Werkzeug durchdacht: Viele Laufhunde tragen lange Schlappohren nicht als Zierde, sondern als Funktion. Die Ohren wirbeln Gerüche über der Oberfläche auf, verstärken das Geruchsbild und führen es tief in die Nase. So wird aus jeder Kopfbewegung ein zusätzlicher „Scan“ – im Wald ebenso wie zwischen Beton und Glas. Diese Details erinnern daran, wie alt die Jagdhundlinien sind und wie präzise ihre Anatomie bis heute hilft, Menschen zu finden.</p>
<h2><strong>Verantwortung und Ziele: Von der Staffel zur Sichtung</strong></h2>
<p>SAR Mantrailing Ammerland denkt die Ausbildung konsequent Richtung Einsatz. Die Satzung spiegelt das: Rettung in Lebensgefahr, Hundesport und reale Einsatzfähigkeit stehen gleichberechtigt. Der Weg ist lang. Eine polizeiliche Sichtung gehört dazu, Prüfungsordnungen müssen erarbeitet, eingereicht und erfüllt werden. Zertifizierungen über Verbände können folgen – sie sind nicht zwingend, aber zeigen Qualität und Struktur. Konni Kondritz und Gunter Zinkgraf nennen Beispiele: Die Hunde Isa und Lumes sind seit Welpenalter im Training und stehen nach rund dreieinhalb Jahren auf verlässlichem Niveau. Diese Zuverlässigkeit ist Kernbedingung: Einsätze dulden keine „Vielleicht“.</p>
<p>Wie inklusiv und nachhaltig die Arbeit ist, zeigt ein besonderes Trainingsbeispiel: Ein Geschwisterpaar, die Schwester im E-Rollstuhl, beteiligt sich als Versteckperson. Die Hunde finden sie nicht nur zuverlässig, sie interagieren freudig, klettern vorsichtig an den Rollstuhl, fordern Belohnungen ein und machen erlebbar, wie Suchhunde soziale Verbindungen schaffen. Die Schwester kann nur Ja- oder Nein-Fragen beantworten – und doch kommuniziert sie über die Hunde mit der Umwelt. Mantrailing wirkt hier doppelt: als Suche und als Brücke.</p>
<h2><strong>Unterstützung, die zählt: Gemeinnützig, aber kostenintensiv</strong></h2>
<p>Ausbildung, Ausrüstung, Seminare, Fortbildung – all das kostet. SAR Mantrailing Ammerland ist gemeinnützig, aber klein. Große Spendeneinnahmen sind selten, Mitglieder tragen daher erhebliche Teile selbst: Leinen, Geschirre, Schutzkleidung, Workshops, Anfahrten, Prüfungen. Jeder Euro hilft, egal ob für Zuschüsse, Verpflegung bei Seminartagen oder die kleinen Dinge, die Teams verlässlich machen. Wer vermisste Personen sicher finden will, braucht eben mehr als gute Nase und Herz: Er braucht Struktur, Standards und kontinuierliche Förderung.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Wer Du bist, was Dich interessiert und wie wir zusammenkommen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit SAR Mantrailing Ammerland gezeigt, wie aus Instinkt, Training und Vertrauen echte Rettungsarbeit entsteht: vom ersten Schnuppertraining über Fire Trails bis zur Staffel-Vision, vom Wald ins Einkaufszentrum, vom Jagdspiel des Hundes bis zur polizeilichen Sichtung. Wenn Du einen Verein vorstellen möchtest oder selbst Einblicke in unsere Arbeit gewinnen willst, melde Dich bei uns und nutze unsere Reichweite. Mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir enorme Sichtbarkeit für Vereine und starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen – ob Du Deine Mission bekannter machen, neue Mitglieder gewinnen oder professionelle Kampagnen platzieren willst. Schau einfach bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> vorbei, lerne unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> kennen, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir erzählen Deine Geschichte im besten Licht – und wenn auch Du mit Deinem Verein oder Unternehmen sichtbar werden willst, dann schreib uns, komm in die Studios von „Trude Kuh“ und setze mit uns die nächste starke Spur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/konni-kondritz-und-gunter-zinkgraf-von-sar-mantrailing-ammerland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Konni Kondritz und Gunter Zinkgraf von SAR Mantrailing Ammerland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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