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	<title>Schützenverein Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war das Jahr 1862, eine Zeit globaler Umbrüche. Während in Amerika der Bürgerkrieg tobte und in London die erste U-Bahn der Welt Gestalt annahm, formierte sich im beschaulichen Oldenburger Land eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat. Was als Zusammenschluss weniger Schützenvereine begann, ist heute ein beeindruckender Dachverband mit über 160 Jahren gelebter Geschichte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-siemer-und-gerald-luebbermann-vom-oldenburger-schuetzenbund-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Siemer und Gerald Lübbermann vom Oldenburger Schützenbund e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Jahr 1862, eine Zeit globaler Umbrüche. Während in Amerika der Bürgerkrieg tobte und in London die erste U-Bahn der Welt Gestalt annahm, formierte sich im beschaulichen Oldenburger Land eine Gemeinschaft, die bis heute Bestand hat. Was als Zusammenschluss weniger Schützenvereine begann, ist heute ein beeindruckender Dachverband mit über 160 Jahren gelebter Geschichte. Doch hinter den Zahlen und Fakten stehen vor allem Menschen – Menschen, die Verantwortung übernahmen, Freundschaften schlossen und Generationen unter einem Dach vereinten. Sie schufen einen Ort, an dem Wettkampfgeist auf Tradition trifft und Werte wie Fairness und Zusammenhalt von Jung an Alt weitergegeben werden. Über diese einzigartige Gemeinschaft und die Herausforderungen der modernen Vereinsarbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit der Präsidentin des Oldenburger Schützenbundes, Marion Siemer, und dem Vizepräsidenten Gerald Lübbermann.</p>
<h2><strong>Ein Dachverband als starkes Sprachrohr</strong></h2>
<p>Viele kennen Schützenvereine aus dem eigenen Dorf oder der Nachbarstadt, doch die Rolle eines Dachverbandes wie dem Oldenburger Schützenbund e.V. (OSB) ist oft weniger bekannt. Marion Siemer, die seit 2022 als erste Frau in der langen Geschichte des Verbandes das Präsidentenamt bekleidet, und Vizepräsident Gerald Lübbermann erläuterten im Gespräch die zentrale Bedeutung ihrer Organisation. Der OSB fungiert als Bindeglied für rund 170 Vereine mit über 23.000 Mitgliedern, die sich vom Geestland bis zur Nordseeküste erstrecken. Diese beeindruckende Größe macht ihn zum stärksten Bezirksverband im Nordwestdeutschen Schützenbund. Lübbermann betonte, dass der Zusammenschluss eine erhebliche „Sprachmacht“ verleiht, die es ermöglicht, die Interessen der Schützinnen und Schützen auch auf höherer Ebene, etwa gegenüber dem Deutschen Schützenbund (DSB), wirkungsvoll zu vertreten. Doch die Arbeit des Verbandes geht weit über politische Interessenvertretung hinaus. Er ist eine zentrale Anlaufstelle für die Vereine, sammelt deren Anliegen und Probleme und schafft ein Netzwerk, in dem man sich gegenseitig unterstützt und voneinander lernt.</p>
<h2><strong>Zwischen Traditionspflege und moderner Vereinsarbeit</strong></h2>
<p>Das Schützenwesen lebt von einer tief verwurzelten Tradition, die der Oldenburger Schützenbund aktiv pflegt. Veranstaltungen wie das Bezirkskönigsschießen, das bereits seit 1863 ausgetragen wird, sind absolute Höhepunkte im Vereinsjahr und bringen die Würdenträger aller Mitgliedsvereine in einem festlichen Rahmen zusammen. Der Fahneneinmarsch beim jährlichen Delegiertentag in der Oldenburger Weser-Ems-Halle sei, so Siemer, ein Gänsehautmoment, der die Stärke und den Zusammenhalt der Gemeinschaft eindrucksvoll visualisiert. Gleichzeitig steht der Verband vor der Herausforderung, diese Traditionen mit den Anforderungen der modernen Zeit in Einklang zu bringen. Siemer, deren Wiederwahl zur Präsidentin ein starkes Signal für die Öffnung des Verbandes war, sieht die Frauen im Schützenwesen klar auf dem Vormarsch. Auch wenn es vereinzelt noch Vereine gibt, die an alten Strukturen festhalten, sei der Wandel unaufhaltsam. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Balance zwischen dem traditionellen Schützenwesen mit seinen Festen und dem leistungsorientierten Schießsport. Für Lübbermann gehören beide Bereiche untrennbar zusammen: Ohne die Tradition gäbe es keinen Leistungssport, und der Leistungssport dient wiederum als Aushängeschild für die Vereine.</p>
<h2><strong>Nachwuchsförderung und die Hürden des Ehrenamts</strong></h2>
<p>Die Zukunft eines jeden Vereins liegt in seiner Jugend. Daher legt der Oldenburger Schützenbund einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsarbeit. Mit Angeboten wie dem Pfingstzeltlager oder dem Osterjugendwochenende werden junge Menschen für den Sport und die Gemeinschaft begeistert. Siemer und Lübbermann sind sich einig, dass der Funke nur überspringen kann, wenn Tradition und Sport Hand in Hand gehen. Die Corona-Zeit habe dies schmerzlich verdeutlicht: Als die Schützenfeste ausfielen, blieben auch neue Mitglieder aus. Eine der größten Herausforderungen bleibt jedoch die Gewinnung von Ehrenamtlichen. Viele Vereine klagen über Nachwuchsprobleme in den Vorständen. Gerald Lübbermann sieht hier einen positiven Trend: Sobald eine jüngere Person ein Amt übernimmt, gelingt es ihr oft, weitere Gleichgesinnte zu motivieren. Entscheidend sei ein offener Dialog, bei dem Vereine ihre Probleme ohne Scheu ansprechen können. Marion Siemer ergänzte, dass die ehrenamtliche Arbeit durch einen enormen bürokratischen Aufwand immer anspruchsvoller werde. Einen Verband mit über 23.000 Mitgliedern zu führen, gleiche der Leitung eines kleinen Unternehmens – alles auf ehrenamtlicher Basis. Diese unbezahlte Arbeit, verbunden mit faktischen Kosten für Ausbildungen und Veranstaltungen, macht den Verband auch auf Unterstützung angewiesen.</p>
<h2><strong>Dein Verein im Rampenlicht und Werbung mit Reichweite</strong></h2>
<p>Das spannende Gespräch mit Marion Siemer und Gerald Lübbermann hat wieder einmal gezeigt, wie viel Herzblut und Engagement hinter der Vereinsarbeit im Oldenburger Schützenbund e.V. steckt. Wir von „Trude Kuh“ finden dieses ehrenamtliche Engagement bewundernswert und bieten daher eine Plattform, um solche Geschichten zu erzählen. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist und glaubst, dass dessen Geschichte, Ziele oder Projekte es verdienen, einem breiten Publikum vorgestellt zu werden, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und zeige ganz Deutschland, was Euch so besonders macht. Unser modernes <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten professionellen Rahmen für Euren großen Auftritt. Aber nicht nur Vereine sind bei uns an der richtigen Adresse. Mit einer monatlichen Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten ist „Trude Kuh“ auch für Unternehmen eine hochattraktive Werbeplattform. Wenn Du Dein Unternehmen, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen und interessierten Publikum präsentieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob als Werbepartner oder als Gast in unserer Sendung – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören. Besuche uns einfach auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Wir sind gespannt auf Deine Geschichte!</p>
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		<title>Karsten Kruse und Louisa Pham vom Gemeindejugendring Essen-Oldenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:02:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer durch das Foyer der „Trude Kuh“ TV-Studios schlendert, spürt in diesen Minuten den Sommer: Nach Chlor riechende Vorfreude, kichernde Kinderstimmen im Kopfkino, XXL-Hüpfburgen, die in der Fantasie schon aufploppen, und irgendwo gluckert ein Wasserpool, der sein 20.000-Liter-Geheimnis strahlend bewahrt. Das ist die Tonlage, in der Karsten Kruse und Louisa Pham vom Gemeindejugendring Essen-Oldenburg erzählen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer durch das Foyer der „Trude Kuh“ TV-Studios schlendert, spürt in diesen Minuten den Sommer: Nach Chlor riechende Vorfreude, kichernde Kinderstimmen im Kopfkino, XXL-Hüpfburgen, die in der Fantasie schon aufploppen, und irgendwo gluckert ein Wasserpool, der sein 20.000-Liter-Geheimnis strahlend bewahrt. Das ist die Tonlage, in der Karsten Kruse und Louisa Pham vom Gemeindejugendring Essen-Oldenburg erzählen – und sie erzählen mit der Klarheit von Menschen, die nicht nur planen, sondern anpacken. Ihre Idee, geboren in der Corona-Zeit, sollte Jugendliche und Familien aus dem Dämmerschlaf zurück ins Leben holen. Daraus entstand das Essener Sommerspektakel, inzwischen ein Markenzeichen des Ortes und im August zum fünften Mal am Start. Gastgeber des Gesprächs ist Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Wie aus einer Idee eine Bewegung wurde</strong></h2>
<p>Als Corona noch den Alltag diktiert, bricht in Essen-Oldenburg die Jugendarbeit ein. Karsten Kruse beschreibt diesen Zustand ungeschminkt: Alles war eingeschlafen. Die Zuschüsse der Gemeinde werden zur Starthilfe, der Mut zur Initialzündung. Aus einem Familienfest im Mai wird ein jährliches Großereignis – das Sommerspektakel. Aus „alle zwei Jahre“ wird „jedes Jahr“, aus „ein bisschen kleiner“ wird „genau die gleiche Arbeit“, nur mit größerem Resonanzraum. Das erste Feedback? Gänsehaut. Was da auf die Beine gestellt wurde, sei „mega“ für Essen-Oldenburg, sagen die Menschen vor Ort. Und: Es zeichnet den Ort aus. Wenn ein Ort durch ein Fest zu einem Gefühl wird, dann ist die Vision lebendig.</p>
<p>Louisa Pham kommt 2023 dazu, erst als Helferin, rasch als Aktive im Gemeindejugendring. Sie erzählt von Ehrenamt, das man auf dem Platz sehen kann: freiwillige Gesichter, gute Stimmung, eine Atmosphäre, die trägt. Der Lohn ist nicht Geld, der Lohn ist die Freude der Kinder, die schon morgens Schlange stehen, weil sie es nicht abwarten können. Wer einmal so ein Event miterlebt hat, der versteht, warum Menschen fragen: „Warum machst du das, wenn du nichts dafür bekommst?“ Die Antwort liegt im Miteinander, im Weitergeben dessen, wovon man selbst profitiert hat.</p>
<h2><strong>Planung, Netzwerk, Partnerschaft: Die unsichtbare Architektur</strong></h2>
<p>Das Sommerspektakel ist ein logistisches Puzzle. Die Entscheidung fällt im Januar, die Premiere steigt im Mai. Ein paar Abende, viele Telefonate, noch mehr Verbindungen. Karussells, Hüpfburgen, Hindernisparcours, Imbissstände, Crepes, Popcorn, Zuckerwatte, alkoholfreie Getränke. Vieles ist sichtbar, doch das Meiste liegt hinter den Kulissen. Fast 80 Ehrenamtliche organisieren Aufbau und Ablauf, die Feuerwehr ist immer zur Stelle – ob Pusten, Aufbauen, Abbauen, Wasserversorgung. 20.000 Liter füllen den Pool, im letzten Jahr waren es wegen eines Risses sogar 40.000. Eine lokale Firma klebt den Schaden schnell und kostenlos. Das Netzwerk wirkt: Schützenverein, Feuerwehr, Landjugend, DRK-Bereitschaft, Unternehmen wie Vogesang mit Parkflächen, ausgewiesene Shuttle-Lösungen für den Ansturm der Gäste.</p>
<p>Dieses Netzwerk ist nicht nur praktisch, es ist Kultur. Vereine helfen einander selbstverständlich, sagt Louisa. Wenn die Landjugend etwas plant, ist der Gemeindejugendring da – und umgekehrt. Karsten spricht offen über die Realität: Ehrenamt ist anspruchsvoller geworden, viele Vereine haben es schwer. Wichtig sei, nicht nur zu nehmen, sondern zu geben. Genau deshalb ist das Sommerspektakel mehr als Event: Es ist eine Schule des Zusammenhalts.</p>
<h2><strong>Preise, Prinzipien, Programm: Ein Fest mit Haltung</strong></h2>
<p>13 Euro zahlen Kinder und Jugendliche von 3 bis 17 Jahren, Erwachsene haben freien Eintritt. Die Kalkulation ist bewusst niedrig, damit sich jede Familie den Tag leisten kann. Sponsoren machen diese soziale Preislinie möglich: Die LZO sponsert in diesem Jahr den neuen Wasserpool, die Volksbank Essen hat die großen Bälle finanziert. Was innerhalb der Grenzen des Geländes passiert, folgt einer klaren Leitidee: Das Sommerspektakel ist ein Kinderfest, Alkohol bleibt draußen. Security kontrolliert am Eingang, Glasflaschen sind tabu. Die Begründung ist pragmatisch und schützend zugleich: Kinder laufen im Schaum barfuß; Sicherheit hat Vorrang. Diese Haltung trifft auf Anerkennung – und auf eine Partnerschaft, die in diesem Jahr besonders strahlt: „Kinder stark machen“ kommt mit Spiel- und Hindernisangeboten, mit der Botschaft gegen Drogen und Alkohol. Darauf ist der Gemeindejugendring stolz, und das mit Recht.</p>
<p>Neben dem Hauptprogramm setzt das Team immer wieder Akzente: Badeenten und Strandbälle mit dem Ente-Logo, teils mitgesponsert von der TIP G.M.B.H., werden zu fröhlichen Botschaftern im Wasser und auf dem Rasen. Das ist nicht nur charmant, es ist kluges Branding, das die Seele des Festes sichtbar macht.</p>
<h2><strong>Wetter, Besucherströme und der Sommer als Verbündeter</strong></h2>
<p>Der größte Wunsch für den 8. August ist gutes Wetter. Einmal hat es bis mittags geregnet, und trotzdem war die Stimmung gut. Letztes Jahr war Sommer im besten Sinne, dann „läuft das Ding“, sagt Karsten. 4.000 bis 5.000 Besucher kamen, ausgelegt ist das Spektakel für ebenso viele Kinder. Das bedeutet Management von Strömen: Shuttle-Service, Parkflächen im Gewerbegebiet, klare Wegeführung. Wenn „Kinder stark machen“ zusätzlichen Raum braucht, wird spontan umgeplant, ohne die Gäste zu verlieren. Das System funktioniert, weil Menschen Entscheidungen treffen, nicht unbedingt, weil Pläne fehlerfrei sind. In solchen Momenten zeigt sich die Professionalität eines Ehrenamts, das fast wie ein Eventunternehmen agiert.</p>
<h2><strong>Einladung, Werbung, Mitmachen: Deine Bühne bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, Teil dieser lebendigen Geschichte zu werden: Wenn Du mit Deinem Verein ein Herzensprojekt hast, wenn Du junge Menschen bewegen willst, wenn Du zeigen möchtest, wie Ehrenamt einen Ort verwandelt, dann melde Dich bei uns und stell Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Kosmos vor – unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> ist genau der Ort, an dem solche Geschichten ihre Bühne bekommen. Am 8. August schlägt das Essener Sommerspektakel seine Zelte auf: XXL-Hüpfburgen, Wasserpool, Schaumbad, ein starkes Netzwerk aus Feuerwehr, Schützenverein, Landjugend und DRK-Bereitschaft, 13 Euro Eintritt für Kinder und Jugendliche, Erwachsene frei, null Alkohol, maximale Sicherheit, viele Sponsoren und ganz viel Herz. Wir erreichen monatlich über 14,5 Mio. Kontakte – das ist Reichweite, die wirkt, und das ist die Chance für Dich, dein Anliegen zu zeigen, sichtbar zu werden und Mitstreiter zu finden. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> willst, dann bist Du bei uns richtig: Wir helfen Dir, Deine Geschichte klar zu erzählen und Deinen Impact zu vergrößern. Und wenn Du als Unternehmen die Energie dieses Publikums nutzen möchtest, bieten wir Dir starke <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, von emotionalen Formaten über Spotplatzierungen bis zu Kampagnen mit hoher Frequenz – wir bündeln Aufmerksamkeit, die Dir messbar Zugkraft bringt. Wir von „Trude Kuh“ machen das Herzstück: Wir erzählen Geschichten, wir schaffen Reichweite, wir verbinden Menschen mit Ideen. Wenn auch Du Deine Initiative oder Dein Business mit einem sympathischen, professionellen Auftritt vergrößern willst, dann komm zu uns, schreib uns, und lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass aus Deiner Idee eine Bewegung wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/karsten-kruse-und-louisa-pham-vom-gemeindejugendring-essen-oldenburg-zu-gast-bei-trude-kuh/">Karsten Kruse und Louisa Pham vom Gemeindejugendring Essen-Oldenburg zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Anja Stresow und Horst Peters vom SV Sichere Hand Moordorf e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geruch von Holz und Leder, der Klang von Fanfaren und die knisternde Spannung, die in der Luft liegt, wenn ein Schütze an den Stand tritt – das ist die Welt des Schützenvereins Sichere Hand Moordorf e.V. im Herzen Ostfrieslands. Hier, in der Gemeinde Südbrookmerland, werden Traditionen gelebt, Siege gefeiert und Freundschaften über Generationen hinweg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anja-stresow-und-horst-peters-vom-sv-sichere-hand-moordorf-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Anja Stresow und Horst Peters vom SV Sichere Hand Moordorf e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geruch von Holz und Leder, der Klang von Fanfaren und die knisternde Spannung, die in der Luft liegt, wenn ein Schütze an den Stand tritt – das ist die Welt des Schützenvereins Sichere Hand Moordorf e.V. im Herzen Ostfrieslands. Hier, in der Gemeinde Südbrookmerland, werden Traditionen gelebt, Siege gefeiert und Freundschaften über Generationen hinweg geschlossen. Doch der Verein ist weit mehr als ein Hort der Beständigkeit. Er ist ein lebendiger Beweis dafür, dass Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können. Mit modernisierter Technik, einem einladenden Vereinsheim für Jung und Alt und dem unermüdlichen Engagement seiner Mitglieder hat sich der SV Sichere Hand Moordorf e.V. seit seiner Gründung 1953 als eine tragende Säule der Region etabliert. Über genau diese Mischung aus Herzblut, Innovation und Gemeinschaftsgeist sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Schriftführerin Anja Stresow und Horst Peters, dem ersten Fahnenträger und amtierenden Vereinskönig.</p>
<h2><strong>Eine Gemeinschaft wie eine große Familie</strong></h2>
<p>Was macht den Schützenverein Sichere Hand Moordorf e.V. so besonders? Anja Stresow fasst es in einem Satz zusammen: „Wir sind eine Familie.“ Viele Mitglieder sind von Kindesbeinen an dabei, von ihren Eltern in den Verein gebracht und dort aufgewachsen. Man teilt Freud und Leid, feiert nicht nur das alljährliche Schützenfest, sondern kommt auch bei internen Festen, Spielenachmittagen oder Skatabenden zusammen. Dieser starke Zusammenhalt zeigte sich besonders während der Corona-Pandemie. Um den Kontakt zu halten, organisierte der Verein kleine Aktionen wie das Verteilen von Oster- und Weihnachtstüten und hielt die Kommunikation über digitale Kanäle aufrecht. Horst Peters, der aktuelle Vereinskönig, ist ein Paradebeispiel für die gelebte Gemeinschaft. Eher zufällig, nach einer liebevollen Diskussion mit seiner Frau, entschloss er sich, selbst auf den Königstitel zu schießen – und war erfolgreich. Für ihn ist dieser Titel, der vom Vereinsvorsitzenden Alfred Detmers als das höchste Amt im Verein bezeichnet wird, eine besondere Ehre und ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Die Verbundenheit wird auch symbolisch festgehalten: Alle Mitglieder, die beim Königsschießen anwesend waren, unterschreiben auf einer Urkunde und verewigen so diesen besonderen Moment.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition, moderner Technik und Nachwuchsförderung</strong></h2>
<p>Ein Schützenverein lebt von seinen Traditionen, doch um zukunftsfähig zu sein, bedarf es stetiger Modernisierung und Offenheit. Ein emotionales Highlight im Vereinskalender ist das Schützenfest, das tief in der regionalen Kultur verwurzelt ist. Auch wenn sich die Zeiten geändert haben und der Zuspruch nicht mehr so überwältigend ist wie früher, bleibt es ein zentrales Ereignis. Ein besonders schöner Moment war der Umzug nach der Corona-Pause im Jahr 2022, als der Verein bewusst am örtlichen Seniorenzentrum Halt machte, um den Bewohnern mit einem Platzkonzert eine Freude zu bereiten. Gleichzeitig investiert der Verein gezielt in die Zukunft. Im Jahr 2021 wurden die Schießstände auf den neuesten elektronischen Standard aufgerüstet, was eine erhebliche Investition in ein zeitgemäßes Sporterlebnis darstellt. Diese Modernisierung ist auch ein wichtiger Baustein der Nachwuchsförderung. Für Kinder ab sechs Jahren gibt es Lichtpunktgewehre, die mit einem ungefährlichen Laserpunkt funktionieren. Ab zwölf Jahren dürfen Jugendliche dann mit Luftdruckwaffen wie Luftgewehr oder Luftpistole trainieren. Anja Stresow betont, wie wertvoll dieser Sport gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit ist. Er lehrt Ruhe, Konzentration und die Fähigkeit, sich ganz auf sich selbst zu fokussieren – eine willkommene Alternative zur ständigen digitalen Reizüberflutung.</p>
<h2><strong>Ein Verein schreibt Geschichte: Von der Fahnenweihe zur Chronik</strong></h2>
<p>Die lange und reiche Geschichte des Vereins, der 1953 gegründet wurde, ist allgegenwärtig. Ein besonderes Symbol dafür ist die Vereinsfahne, die 1956 geweiht wurde und nach fast 70 Jahren nun erneuert werden muss. Horst Peters, als erster Fahnenträger, erlebte selbst, wie ergreifend eine solche Fahnenweihe sein kann – eine feierliche Zeremonie, die in der heutigen Zeit selten geworden ist. Um diese und viele andere Geschichten für die Nachwelt zu bewahren, hat Anja Stresow eine beeindruckende Leistung vollbracht. In fast einem Jahr detektivischer Arbeit erstellte sie zum Jubiläum 2023 eine umfassende Vereinschronik. Dafür sichtete sie kartonweise alte Protokolle, führte Gespräche mit Zeitzeugen und sammelte historische Fotos. Das Ergebnis ist ein Buch, das nicht nur die Vergangenheit dokumentiert, sondern auch die Herzen der Mitglieder und Menschen aus der Region berührt. Es ist ein exklusives Werk, das gerne zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen verschenkt wird und die phänomenale Arbeit, die in ehrenamtlichem Engagement steckt, eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Pflege des rund 360 Quadratmeter großen Vereinsheims und der Anlagen funktioniert ebenfalls nur durch dieses Engagement, bei dem viele Hände aus der „Vereinsfamilie“ mit anpacken.</p>
<h2><strong>Dein Verein oder Unternehmen bei „Trude Kuh“?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ hoffen, Dir hat dieser Einblick in die faszinierende Welt des Schützenvereins Sichere Hand Moordorf e.V. gefallen. Das Gespräch hat wunderbar gezeigt, wie Tradition, Gemeinschaft und moderner Sport Hand in Hand gehen können. Möchtest auch Du die Geschichte Deines Vereins erzählen und einer breiten Öffentlichkeit präsentieren? Dann ergreife die Chance und nutze unser Angebot, mit dem Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> kannst. Bei uns im professionell ausgestatteten <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> geben wir Dir und Deiner Organisation eine Bühne. Es ist die perfekte Gelegenheit, Euer Engagement zu zeigen, neue Mitglieder zu gewinnen und Eure Leidenschaft mit anderen zu teilen. Melde Dich einfach bei uns, und vielleicht sitzt Du schon bald hier bei uns und berichtest von Deinem Herzensprojekt. Aber nicht nur Vereine finden bei uns die richtige Plattform. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bietet <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> auch für Unternehmen ein enormes Werbepotenzial. Wenn Du Deine Firma, Deine Produkte oder Dienstleistungen einem großen und interessierten Publikum vorstellen möchtest, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Botschaft wirkungsvoll zu platzieren und Deine Zielgruppe zu erreichen. Nutze unsere Reichweite für Deinen Erfolg. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/anja-stresow-und-horst-peters-vom-sv-sichere-hand-moordorf-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Anja Stresow und Horst Peters vom SV Sichere Hand Moordorf e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Kai Weers und Hermann Pleis vom Uplengener Schützenverein zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:39:48 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kai-weers-und-hermann-pleis-vom-uplengener-schuetzenverein-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kai Weers und Hermann Pleis vom Uplengener Schützenverein zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Worte, die werden beinahe inflationär gebraucht, ihre Bedeutung verwässert durch den alltäglichen Gebrauch. Das Wort „Tradition“ ist ein solches. Schnell spricht man von einem traditionellen Rezept, das vielleicht fünf Jahre alt ist, oder einem traditionellen Brauch, dessen Ursprünge im Nebel der jüngeren Vergangenheit liegen. Doch dann gibt es Momente, in denen dieses Wort seine volle, ehrwürdige Kraft entfaltet. Ein solcher Moment entsteht, wenn man auf die Geschichte des Uplengener Schützenvereins blickt. Gegründet im Jahr 1551, ist dieser Verein nicht nur einer der ältesten in ganz Ostfriesland, sondern ein lebendiges Geschichtsbuch, dessen Seiten von Generationen von Mitgliedern geschrieben wurden. Er ist ein Ort, an dem Zusammenhalt mehr ist als nur ein Wort und an dem Heimatgeschichte greifbar wird. Wie man ein solch ehrwürdiges Erbe in die Moderne führt und die Flamme der Gemeinschaft am Lodern hält, darüber sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit zwei Männern, die es wissen müssen: dem ersten Vorsitzenden Kai Weers und dem Geschäftsführer sowie amtierenden Schützenkönig Hermann Pleis.</p>
<h2><strong>Von Napoleon bis zur Königskette: Eine Reise durch die Geschichte</strong></h2>
<p>Wenn man das Gründungsjahr 1551 hört, fällt es schwer, sich die enorme Zeitspanne vorzustellen, die der Uplengener Schützenverein bereits überdauert hat. Die Ursprünge des Schützenwesens um 1500 hatten einen ernsten Hintergrund: Adelige stellten Schützentruppen auf, um ihre Ländereien zu verteidigen. Aus dieser Notwendigkeit heraus entstand auch der Verein in Uplengen. Doch die Mitglieder waren weit mehr als nur eine lokale Miliz. Wie Hermann Pleis im Gespräch erzählte, haben Vorfahren aus dem Verein sogar in der Schlacht bei Waterloo gegen Napoleon gekämpft – ein fast unvorstellbarer Gedanke, der die tiefe historische Verwurzelung des Vereins unterstreicht. Diese Geschichte ist nicht nur in alten Büchern nachzulesen, sondern auch in den Artefakten, die der Verein bis heute hütet. Ein besonderes Juwel ist die originale Schützenkette aus der Zeit um 1600, ein Geschenk von Graf Enno dem Dritten von Ostfriesland. Wer damals Schützenkönig wurde, dessen Name wurde per Bote nach Leer überbracht, und die Person wurde für ein ganzes Jahr von den Steuern befreit. Eine Anekdote, die heute schmunzeln lässt, aber die damalige Bedeutung des Titels verdeutlicht. Die Kette selbst, die Ehrengast Trude für das Interview anlegen durfte, ist ein unschätzbares Original, das über die Jahrhunderte immer wieder repariert, aber nie ersetzt wurde.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und Moderne: Die Zukunft des Vereinslebens</strong></h2>
<p>Ein Verein mit einer fast 500-jährigen Geschichte kann nur überleben, wenn er sich immer wieder neu erfindet, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Kai Weers und Hermann Pleis machten deutlich, dass dies die zentrale Herausforderung und zugleich die größte Stärke des Uplengener Schützenvereins ist. Besonders die Jugendarbeit steht im Fokus. In einer Zeit, in der digitale Ablenkungen allgegenwärtig sind, ist es keine Selbstverständlichkeit, junge Menschen für das Vereinsleben zu begeistern. Doch dem Verein gelingt dies eindrucksvoll. Mit einem jungen Vorstand und gezielten Maßnahmen konnten in den letzten Jahren Dutzende neue, vor allem jugendliche Mitglieder gewonnen werden. Ein entscheidender Faktor für diesen Erfolg war die Modernisierung des Schützenhauses. Neben einer energetischen Sanierung wurde in eine hochmoderne digitale Schießanlage investiert. Diese bietet nicht nur neue Trainingsmöglichkeiten, sondern spricht gezielt die junge Generation an. Der Verein bietet dabei eine breite Palette an Disziplinen, vom klassischen Luftgewehr- und Luftpistolenschießen auf 10 Metern bis hin zum Kleinkaliberschießen auf 25 und 50 Metern. Diese Vielfalt, kombiniert mit zeitgemäßer Technik, zeigt, dass Tradition und Fortschritt Hand in Hand gehen können und müssen, um eine lebendige Zukunft zu sichern.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Schützenfest: Ein Verein als Herz der Gemeinde</strong></h2>
<p>Das jährliche Schützenfest ist ohne Frage der Höhepunkt im Vereinskalender, ein Fest, auf das die ganze Gemeinde hinfiebert. Doch die Arbeit des Vereins geht weit darüber hinaus und ist das ganze Jahr über spürbar. Die Organisation eines solchen Festes ist ein enormer ehrenamtlicher Aufwand, der direkt nach dem Ende des einen Festes für das nächste beginnt. Im kommenden Jahr steht mit dem 475-jährigen Jubiläum eine besonders große Feier an. Doch das Engagement zeigt sich auch in vielen anderen Aktivitäten. Der Verein organisiert ein internes Oktoberfest, betreibt einen Stand auf dem Herbstmarkt und ist Gastgeber für einen regelmäßigen Nachmittagsmarkt auf dem Schützenplatz. Diese Initiativen stärken nicht nur die Vereinskasse, sondern verankern den Verein tief im sozialen Leben von Uplengen. Aktuelle Bauprojekte, wie der Anbau eines neuen Sanitärtraktes mit Unterstützung des europäischen LEADER-Förderprogramms, kommen nicht nur den Mitgliedern, sondern der gesamten Öffentlichkeit und dem Tourismus zugute. Es ist dieses Miteinander, dieser unermüdliche Einsatz für die Gemeinschaft, der den Uplengener Schützenverein zu weit mehr macht als nur einem Sportverein. Er ist ein sozialer Anker, ein Ort der Begegnung und ein Motor für das Gemeindeleben.</p>
<h2><strong>Dein Verein, Dein Unternehmen, Deine Bühne bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, mit dem Kai Weers und Hermann Pleis die fast 500-jährige Geschichte ihres Vereins in die Zukunft tragen. Das Gespräch hat gezeigt, wie wichtig Vereine für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Jugendarbeit und die Pflege von Traditionen sind. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein mit einer ähnlich spannenden Geschichte oder einem besonderen Anliegen, das Du einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchtest. Wir bieten Dir die perfekte Plattform dafür. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, melde Dich gerne bei uns. In unserem professionell ausgestatteten <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> setzen wir Deine Geschichte ins richtige Licht. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sind wir nicht nur eine Bühne für das Ehrenamt, sondern auch ein starker Partner für die Wirtschaft. Diese enorme Sichtbarkeit bietet fantastische <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Zielgruppe effektiv und sympathisch erreichen wollen. Egal ob Du einen Verein repräsentierst oder als Unternehmer nach neuen Wegen für Deine Botschaft suchst, bei uns findest Du ein offenes Ohr und eine reichweitenstarke Plattform. Schau Dich gerne auf der Webseite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> um und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kai-weers-und-hermann-pleis-vom-uplengener-schuetzenverein-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kai Weers und Hermann Pleis vom Uplengener Schützenverein zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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