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	<title>Straßenkatzen Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Sabine Ruthenfranz von Doma Istria Cat Rescue zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:54:56 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sabine-ruthenfranz-von-doma-istria-cat-rescue-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sabine Ruthenfranz von Doma Istria Cat Rescue zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder von Istrien sind Postkartenstoff: schimmernde Adria, Olivenhaine, helle Steinmauern. Doch zwischen Hinterhöfen, Industriekanten und verkehrsnahen Schneisen spielt sich eine andere Wirklichkeit ab – die von Katzen, die keinem gehören und doch täglich um alles kämpfen. Genau hier setzt Doma Istria Cat Rescue an, und darüber spricht Sabine Ruthenfranz. Sie verantwortet die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und schildert, wie aus spontaner Hilfe eine Mission wurde: mutterlose Kitten in Inkubatoren, Fläschchendienste im Zwei-Stunden-Takt, Kastrationen als einzig nachhaltige Stellschraube – und ein neues Zuhause als Ziel, nicht als Zufall. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Von der eigenen Trauer zur neuen Aufgabe</strong></h2>
<p>Als langjährige Katzenhalterin wusste Sabine Ruthenfranz, wie sich Abschiede anfühlen. Nach dem Tod ihrer beiden Senioren blieb die Frage: wieder Katzen – und wenn ja, woher? Auslandstierschutz stand nie oben auf ihrer Liste. Doch ein Hinweis aus dem Netzwerk führte sie zu den Bildern einer Flut an Katzenbabys in Kroatien. Auf einer Zugfahrt zur Nürnberger Messe kippte die Perspektive: Erst organisierte sie Spenden, dann „schlug der Katzenblitz ein“. Bambi und Benita, ein Geschwisterpaar, zogen bei ihr ein. Später kam Lilly dazu – ein Unfallkätzchen, dessen Bedürfnisse perfekt zur Familie passten. Dreimal reiste sie seither nach Istrien und erlebte vor Ort, was Fotos nie ganz zeigen: die Professionalität hinter jedem geretteten Leben und die Präzision, mit der Doma Istria Cat Rescue medizinische Versorgung, Hygiene, Quarantäne und liebevolle Sozialisierung verbindet.</p>
<h2><strong>Wenn Hilfe im Zwei-Stunden-Takt kommt</strong></h2>
<p>Kitten, die noch keine feste Nahrung vertragen, brauchen rund um die Uhr Fläschchen – alle zwei Stunden, ohne Pausen. In dieser hochsensiblen Phase entscheidet penible Hygiene darüber, ob die Kleinsten eine Chance haben. Der Verein versorgt dabei nicht allein: Auch lokale „Einzelkämpfer“ in Istrien erhalten Futterspenden, damit kleinere Kolonien kontinuierlich betreut werden können. Der kritische Hebel bleibt die Kastration. Unkastrierte Tiere lassen Populationen explodieren – die sprichwörtliche Katzenpyramide veranschaulicht, wie aus einer einzigen Katze binnen Jahren eine nicht mehr kontrollierbare Zahl an Nachkommen werden kann. Doma Istria Cat Rescue kastriert konsequent vor der Vermittlung und übernimmt besonders belastete Fälle aus Kolonien, die intensive Behandlung benötigen – von Zahn-OP bis Parasitenkontrolle.</p>
<h2><strong>Sozialisieren heißt Zukunft schaffen</strong></h2>
<p>Der Verein denkt über die Erstversorgung hinaus. Wer Katzenbabys nur durchbringt, aber nicht an Menschen gewöhnt, riskiert Tiere, die später nicht behandelbar sind. Darum lernen die Kitten in den ersten Wochen: Menschen bedeuten Sicherheit. Viele von ihnen kommen, nachdem Muttertiere verunglückt sind oder Babys ausgesetzt wurden – manchmal im Karton vor Tierarztpraxen. Die Realität vor Ort ist kontrastreich: Es gibt Herzlosigkeit, aber auch viele, die helfen. Eine Szene blieb Ruthenfranz im Gedächtnis: Ein angefahrener Kater lag auf der Straße, Autos fuhren achtlos vorbei, einige Jugendliche lachten. Doch die Pauschalierung wäre falsch – wie in Deutschland gibt es Empathie und Gleichgültigkeit nebeneinander. Gerade in solchen Spannungsfeldern dient Aufklärung als Marathon, nicht als Sprint.</p>
<h2><strong>Ein Haus für den Katzenschutz</strong></h2>
<p>Mit dem Doma Istria Cat House hebt der Verein seine Arbeit auf ein neues Level. Vereinsgründerin Tina hat ein Haus gekauft, das konsequent auf die Bedürfnisse der Tiere zugeschnitten wird: Quarantänebereich, Babystation mit Inkubatoren, klar getrennte Zonen für Versorgung und Sozialisierung. Was zuvor provisorisch in einer Pflegestelle lief, wird nun strukturell skaliert – ein professionelles Setup, das Effizienz, Hygiene und Fürsorge vereint. Sinnbild dafür ist „Blinky“, der Hospizkater, der im schlechten Zustand selbst Hilfe suchte und – entgegen aller Prognosen – noch ein schönes Jahr erlebte. Er ist zum Symbol geworden: für zweite Chancen, die tragen, auch wenn sie endlich sind.</p>
<h2><strong>Zwischen Energie und Erschöpfung</strong></h2>
<p>Die Arbeit spendet Kraft – und kostet sie. Gerade 2025/2026 erschütterte Katzenseuche viele Würfe. Wer über Tage nächtliche Fläschchen gibt, der bindet sich. Und er trauert, wenn eine Nachricht aus Istrien am Morgen den Verlust meldet. Umso wichtiger ist die Stütze von außen: Spenden ermöglichen Medikamente, Spezialnahrung, Operationen und Kastrationskampagnen. Sie sichern auch jene Hilfe, die man selten sieht: Futterpakete für Versorger kleiner Kolonien, Fahrten zu Tierärzten, die Versorgung „unsichtbarer“ Fälle, die abseits der Touristenspots leben. Jeder Euro schlägt eine Brücke zwischen Not und Neubeginn.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und Mitmachen: So wirst Du Teil der Geschichte</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ hatten die Freude, Doma Istria Cat Rescue und Sabine Ruthenfranz im TV-Studio begrüßen zu dürfen – mit eindrücklichen Einblicken in Istriens Katzenschutz, die Versorgung mutterloser Kitten, die Bedeutung früher Sozialisierung und konsequenter Kastration sowie den Aufbau des Doma Istria Cat House. Wenn Du neugierig bist, wie wir Themen wie diese sichtbar machen, dann schau gern bei uns vorbei auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke, was im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> möglich ist. Wir laden Dich ein: Wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen möchtest, melde Dich – wir helfen Dir, Deine Geschichte zu erzählen, professionell produziert und mit Charme; alle Infos findest Du unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und wenn Du als Unternehmen Reichweite suchst: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat, bietet flexible Formate von Sponsoring bis Spot und schafft messbare Sichtbarkeit für Marken; prüfe jetzt die <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Kurz zusammengefasst: Doma Istria Cat Rescue bricht den Kreislauf aus Straßenleben und Überpopulation, rettet die Kleinsten mit 24/7-Pflege, baut mit dem Doma Istria Cat House Kapazitäten aus, setzt auf Kastration und Sozialisierung, unterstützt lokale Helfer mit Futterspenden und gibt Tieren wie „Blinky“ Zeit und Würde. Wenn Du das stark findest und selbst mit Deiner Initiative, Deinem Sport- oder Kulturverein, Deiner sozialen Gruppe oder Deinem Unternehmen Bühne und Aufmerksamkeit suchst, dann komm zu uns – wir von „Trude Kuh“ verbinden Herz und Reichweite, damit gute Geschichten ankommen und Wirkung entfalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sabine-ruthenfranz-von-doma-istria-cat-rescue-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sabine Ruthenfranz von Doma Istria Cat Rescue zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Stephanie und Falk Schumacher von Tierhilfe Sitochori zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:10:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tiefblaues Meer, weiße Häuser, die sich an sonnenverwöhnte Hänge schmiegen, und der Duft von gegrilltem Oktopus aus lebhaften Tavernen – das ist das Griechenland der Postkartenmotive, ein Sehnsuchtsort für unzählige Urlauber. Doch abseits der touristischen Pfade, in den kleinen Dörfern Zentralmakedoniens, existiert eine andere Realität. Eine Realität, in der das tägliche Leben für unzählige Straßenhunde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephanie-und-falk-schumacher-von-tierhilfe-sitochori-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephanie und Falk Schumacher von Tierhilfe Sitochori zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tiefblaues Meer, weiße Häuser, die sich an sonnenverwöhnte Hänge schmiegen, und der Duft von gegrilltem Oktopus aus lebhaften Tavernen – das ist das Griechenland der Postkartenmotive, ein Sehnsuchtsort für unzählige Urlauber. Doch abseits der touristischen Pfade, in den kleinen Dörfern Zentralmakedoniens, existiert eine andere Realität. Eine Realität, in der das tägliche Leben für unzählige Straßenhunde und -katzen ein unerbittlicher Kampf ums Überleben ist. Ohne Schutz vor der sengenden Sommerhitze oder der winterlichen Kälte, oft krank, verletzt und von der Gesellschaft vergessen, fristen sie ein Dasein voller Unsicherheit und Entbehrungen. Genau an diesem Punkt, wo viele wegsehen, beginnt die Geschichte von Menschen, die handeln. Sie haben diese Missstände nicht nur erkannt, sondern sich entschieden, aktiv einzugreifen. Aus einer tiefen Überzeugung heraus leisten sie Hilfe, wo sie am dringendsten gebraucht wird – direkt vor Ort. Über diese wertvolle Arbeit und die Leidenschaft, die dahintersteckt, sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit den Gründern des Vereins Tierhilfe Sitochori, Stephanie und Falk Schumacher.</p>
<h2><strong>Vom Urlaubsort zur Lebensaufgabe: Die Realität des Tierschutzes in Griechenland</strong></h2>
<p>Für Stephanie Schumacher ist Griechenland seit ihrer Kindheit mehr als nur ein Reiseziel; es ist eine zweite Heimat. Doch mit dem Erwerb eines Hauses im Jahr 2023 rückten die seit Langem bekannten Tierschutzprobleme unerbittlich in den Vordergrund. Die erschreckende Normalität, mit der Tiere vernachlässigt, ausgesetzt oder sogar vergiftet werden, obwohl das griechische Tierschutzgesetz strenge Strafen vorsieht, wurde zur direkten Konfrontation. Die Kluft zwischen Gesetz und gelebter Praxis ist enorm. Offiziell sind die Kommunen für die Streuner zuständig, doch in der Realität geschieht oft nichts. Für Falk Schumacher, der vorher weniger Berührungspunkte mit dem Tierschutz hatte, war diese Erfahrung ein Schock und offenbarte einen Unterschied zu Deutschland wie Tag und Nacht. Das Verhältnis vieler Einheimischer zu Tieren ist ambivalent. Während eine moderne Generation einen liebevollen Umgang pflegt, sehen andere in Tieren lediglich einen Nutzwert. Werden sie alt oder krank, werden sie oft einfach „entsorgt“ – eine grausame Realität, die von Teilen der Gesellschaft als normal angesehen wird. Genau hier setzt die Tierhilfe Sitochori an: nicht mit dem Finger zeigend, sondern durch Aufklärungsarbeit und aktive Hilfe, um ein Umdenken zu fördern.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Vermittlung: Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort</strong></h2>
<p>Der Kernfokus des Vereins Tierhilfe Sitochori liegt bewusst nicht auf der massenhaften Vermittlung von Tieren nach Deutschland. Vielmehr geht es Stephanie und Falk Schumacher darum, das Leben der Tiere in ihrer gewohnten Umgebung nachhaltig zu verbessern. Dazu gehören medizinische Versorgung, die Organisation von Futterstellen, das Schaffen von schattigen Plätzen im Sommer und warmen Rückzugsorten im Winter. Ihr beruflicher Hintergrund als Notfallsanitäter erweist sich dabei als unschätzbarer Vorteil. Täglich können sie ihr medizinisches Wissen anwenden, um den Zustand von verletzten oder kranken Tieren einzuschätzen. Oft können sie kleinere Blessuren selbst behandeln oder stabilisierende Erstmaßnahmen einleiten, bevor sie – meist nach telefonischer Absprache mit einem Tierarzt – entscheiden, ob eine Fahrt in die nächste, 32 Kilometer entfernte Klinik notwendig ist. Die emotionalen Momente, wie der Tod eines schwer verletzten Hundes namens Joyir oder der Verlust von Welpen, gehen ihnen sichtlich nahe. Doch diese Erlebnisse bestärken sie nur in ihrer Mission, denn ohne ihren Einsatz gäbe es für viele dieser Tiere keinerlei Hoffnung.</p>
<h2><strong>Zwischen Bürokratie und Herzblut: Die täglichen Herausforderungen der Vereinsarbeit</strong></h2>
<p>Die Arbeit der Tierhilfe Sitochori ist ein permanenter Kraftakt, der weit über die direkte Versorgung der Tiere hinausgeht. Als Zweiergespann stemmen Stephanie und Falk die gesamte Organisation: von der Pflege der Tiere über die Social-Media-Arbeit bis hin zur mühsamen Logistik. Eine besondere Hürde stellt die Bürokratie dar. Obwohl die Kommunen EU-Gelder für den Tierschutz erhalten, versickern diese oft in undurchsichtigen Kanälen, anstatt bei den Tieren anzukommen. Als deutscher Verein in Griechenland um offizielle Unterstützung anzufragen, ist ein fast aussichtsloses Unterfangen. Diese strukturellen Barrieren kosten wertvolle Zeit und Nerven, die eigentlich für die Rettung von Leben benötigt werden. Eine weitere große Herausforderung ist die Finanzierung. Allein in einem dreiwöchigen Aufenthalt fielen Tierarztkosten von rund 2.500 Euro an. Kastrationen, medizinische Notfälle, Futter und Material – all das kostet Geld. Aussagen wie „Wir haben in Deutschland genug eigene Probleme“ oder die schroffe Abweisung bei der Bitte um eine Sachspende für Tiertransporte sind frustrierend, doch die Schumachers lassen sich nicht entmutigen. Für sie ist klar: Ein Tier in Not ist ein Tier in Not, egal auf welcher Seite einer Grenze es sich befindet. Jede durchgeführte Kastration verhindert zukünftiges Leid und ist ein aktiver Beitrag zum Tierschutz.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Das bewegende Engagement von Stephanie und Falk Schumacher für die Tierhilfe Sitochori ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie aus persönlicher Überzeugung Großes entstehen kann. Wir von „Trude Kuh“ möchten solchen inspirierenden Geschichten eine Bühne geben. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure wertvolle Arbeit einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Persönlichkeiten und Projekten, die wir in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> begrüßen dürfen. Vielleicht möchtest auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und damit andere Menschen für Deine Sache begeistern. Die Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bietet damit eine enorme Reichweite, nicht nur für gemeinnützige Organisationen. Auch für Unternehmen eröffnen sich hier vielfältige und attraktive Möglichkeiten. Wenn Du Interesse daran hast, Dein Unternehmen oder Deine Produkte einem großen und interessierten Publikum zu präsentieren, dann informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ob Verein oder Firma, wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt umzusetzen. Melde Dich einfach bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephanie-und-falk-schumacher-von-tierhilfe-sitochori-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephanie und Falk Schumacher von Tierhilfe Sitochori zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jeanette Michelsen und Yvonne Paschek von Nordic Strays zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/jeanette-michelsen-und-yvonne-paschek-von-nordic-strays-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Achtzehn Milliarden Euro. Eine unfassbare Zahl, die fast der gesamten Wirtschaftsleistung von Ländern wie der Mongolei oder dem Kosovo entspricht. Genau diese Summe geben die Menschen in Deutschland jährlich für das Wohlbefinden ihrer geliebten Haustiere aus. Da gibt es das weiche Körbchen, das Premiumfutter und den kuscheligen Platz auf dem Sofa. Doch abseits dieser behüteten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jeanette-michelsen-und-yvonne-paschek-von-nordic-strays-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jeanette Michelsen und Yvonne Paschek von Nordic Strays zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Achtzehn Milliarden Euro. Eine unfassbare Zahl, die fast der gesamten Wirtschaftsleistung von Ländern wie der Mongolei oder dem Kosovo entspricht. Genau diese Summe geben die Menschen in Deutschland jährlich für das Wohlbefinden ihrer geliebten Haustiere aus. Da gibt es das weiche Körbchen, das Premiumfutter und den kuscheligen Platz auf dem Sofa. Doch abseits dieser behüteten Welt, nur wenige Flugstunden entfernt, bietet sich auf den Straßen Kroatiens und Bosnien-Herzegowinas ein völlig anderes Bild. Dort kämpfen tausende Hunde und Katzen täglich ums nackte Überleben. Hunger, Krankheiten und eine allgegenwärtige Gefahr prägen den rauen Alltag der Straßentiere, für die ein liebevolles Zuhause nichts weiter als eine unerreichbare Illusion zu sein scheint. Doch zum Glück gibt es Menschen, die dieses stillschweigende Leid nicht einfach hinnehmen, sondern aktiv Verantwortung übernehmen. Sie investieren Zeit, Kraft und sehr viel Herzblut, um Tieren in Not eine zweite Chance zu geben. Genau über dieses unermüdliche Engagement und die bewegenden Schicksale der Vierbeiner sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in diesem tiefgehenden Interview.</p>
<h2><strong>Gründung aus Leidenschaft und der Kampf gegen Windmühlen</strong></h2>
<p>Im Jahr 2022 beschlossen Jeanette Michelsen und Yvonne Paschek gemeinsam mit sieben weiteren engagierten Mitstreiterinnen, dass bloßes Zusehen keine Option mehr ist. Aus dem drängenden Wunsch heraus, das immense Leid der Straßentiere in Kroatien und Bosnien-Herzegowina nachhaltig zu lindern, gründeten sie den Verein Nordic Strays in Ellerbek. Die Beweggründe für diesen Schritt waren tiefgreifend, denn viele Touristen kennen den Balkan lediglich als sonniges Urlaubsparadies mit wunderschöner Adria und leckerem Essen, doch die bittere Realität in den Hinterhöfen und auf den Straßen bleibt den meisten verborgen. Für Yvonne Paschek war vor allem die unendliche Dankbarkeit der geretteten Tiere der treibende Motor, sich voll und ganz diesem Ehrenamt zu verschreiben. Wer einmal das Vertrauen eines geschundenen Hundes gewonnen hat, weiß, dass diese Tiere oft die besseren Menschen sind. Ein lebender Beweis für diese erfolgreiche Arbeit war auch Studiogast Rambo, ein ehemaliger Straßenhund, der sichtlich entspannt die Studioatmosphäre genoss.</p>
<h2><strong>Aufklärung und Kastration als Schlüssel zum Erfolg</strong></h2>
<p>Doch der Verein belässt es nicht bei der reinen Vermittlung von Hunden und Katzen, sondern setzt an der eigentlichen Wurzel des Problems an. Die Aufklärungsarbeit vor Ort und umfassende Kastrationsprojekte bilden das fundamentale Rückgrat der Vereinsphilosophie. Allein im vergangenen Jahr konnten rund dreihundertsechzig Kastrationen durchgeführt werden, was unzähliges neues Leid von vornherein verhinderte. Diese präventiven Maßnahmen sind jedoch oftmals ein zäher Kampf gegen Windmühlen, da Tierschützer in ländlichen Regionen Südosteuropas regelmäßig auf kulturelle und religiöse Barrieren stoßen. In manchen Gebieten gilt das Eingreifen in die Natur des Tieres als tabu, während in anderen Gegenden ein Hund im winzigen Zwinger schon als bestens versorgt gilt, solange er ab und zu Wasser und ein Stück Brot erhält. Genau hier leisten die lokalen Kooperationspartner wie Svetlana in Bosnien wahre Pionierarbeit, indem sie von Tür zu Tür gehen, in die Gärten schauen und die Besitzer mit Engelsgeduld davon überzeugen, ihre Tiere medizinisch versorgen und kastrieren zu lassen.</p>
<h2><strong>Spendenfahrten und die Suche nach dem perfekten Zuhause</strong></h2>
<p>Um diese lebensrettenden Maßnahmen überhaupt aufrechterhalten zu können, organisiert Nordic Strays jährlich große Spendenfahrten. Mit bis unter das Dach vollgepackten Transportern bringen die Helfer Futter, Leinen, Transportboxen und medizinisches Zubehör direkt zu den Partnern im Süden, wo jede noch so kleine Spende mit Tränen der Rührung empfangen wird. Wenn es schließlich an die Vermittlung der geretteten Tiere nach Deutschland geht, greifen strenge Qualitätsstandards. Wer glaubt, er könne bei Nordic Strays mal eben im Vorbeigehen einen niedlichen Welpen einkassieren, weil es gerade gut auf das nächste Familienfoto passt, wird schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Eine ausführliche Selbstauskunft, intensive Telefonate und akribische Vorkontrollen stellen sicher, dass Tier und Mensch wirklich zusammenpassen. Diese kompromisslose Sorgfalt zahlt sich am Ende aus. Wenn die ehrenamtlichen Helfer später Fotos von glücklichen Hunden erhalten, die vielleicht sogar eine Ausbildung zum Spürhund oder Begleithund absolviert haben, ist aller Stress vergessen. Genau für diese magischen Momente, in denen für ein einzelnes Tier die ganze Welt verändert wird, lohnt sich jede noch so schlaflose Nacht.</p>
<h2><strong>Werden auch Sie ein Teil unserer großen Fernsehfamilie</strong></h2>
<p>Wenn man diese emotionalen und wichtigen Geschichten hört, wird einem schnell klar, wie viel Leidenschaft in ehrenamtlicher Arbeit steckt. Der Verein Nordic Strays setzt sich unermüdlich für Straßenhunde und Straßenkatzen in Kroatien und Bosnien ein und schenkt diesen Tieren eine neue Lebensperspektive. Wir von „Trude Kuh“ bieten genau solchen engagierten Menschen eine Bühne, um ihre wertvollen Botschaften in die Welt zu tragen. Wenn auch Du mit Herzblut bei der Sache bist und interessierten Zuschauern Deine Arbeit näherbringen möchtest, dann bist Du bei uns genau richtig. Es ist ganz einfach, wenn Du einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, denn wir geben Euch die Reichweite, die Eure Projekte verdienen. Das professionelle <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen für entspannte, aber tiefgehende Gespräche, bei denen die wahre Essenz Eurer Arbeit im Mittelpunkt steht. Doch nicht nur ehrenamtliche Organisationen finden bei uns Gehör. Mit einer enormen Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat kreieren wir auch ein gigantisches Potenzial für die Wirtschaft. Für Firmen bieten wir herausragende <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Dienstleistungen und Produkte einem breiten, kaufkräftigen und interessierten Publikum zu präsentieren. Egal ob gemeinnützige Organisation oder aufstrebender Betrieb, die Plattform von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> verbindet Menschen, Emotionen und Botschaften auf eine einzigartige, sympathische und hochprofessionelle Art und Weise. Zögere also nicht, sondern nutze unsere mediale Präsenz, um Deine Visionen mit unserer großen Community zu teilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jeanette-michelsen-und-yvonne-paschek-von-nordic-strays-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jeanette Michelsen und Yvonne Paschek von Nordic Strays zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nicole Werner von Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/nicole-werner-von-pfoetchenhilfe-schwanau-felle-in-not-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kopf entstehen sofort Bilder, die Wärme ausstrahlen: der Hund, der treu wartet, die Katze, die sich schnurrend ins Körbchen rollt. Doch hinter dieser Idylle liegt oft eine stille Wahrheit. Dort, wo niemand mehr hinsieht, kämpft das Tierwohl ums Überleben – Straßen voller Streuner, frierende, hungernde, vergessene Tiere. Genau hier setzt Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/nicole-werner-von-pfoetchenhilfe-schwanau-felle-in-not-bei-trude-kuh/">Nicole Werner von Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kopf entstehen sofort Bilder, die Wärme ausstrahlen: der Hund, der treu wartet, die Katze, die sich schnurrend ins Körbchen rollt. Doch hinter dieser Idylle liegt oft eine stille Wahrheit. Dort, wo niemand mehr hinsieht, kämpft das Tierwohl ums Überleben – Straßen voller Streuner, frierende, hungernde, vergessene Tiere. Genau hier setzt Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not an. Der Verein unterstützt deutsche und rumänische Projekte, setzt auf Nachhaltigkeit durch gezielte Kastrationen und nimmt sich mit Herz, Ausdauer und unbezahlbarem Engagement derjenigen an, die keine eigene Stimme haben. Das Gespräch über Ziele, Herausforderungen und konkrete Hilfe wurde von Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ moderiert.</p>
<h2><strong>Wenn Hilfe zur letzten Rettung wird</strong></h2>
<p>Der Alltag des Vereins beginnt oft mit einem Anruf. Am anderen Ende der Leitung eine verzweifelte Stimme, ein Schicksal, das unmittelbar wird: Das Tier muss weg, der Besitzer ist verstorben, die Verwandtschaft kann nicht übernehmen, die finanziellen Mittel reichen nicht aus, oder es wird mit bedrückender Nachdrücklichkeit verlangt, dass das Problem schnell und vollständig gelöst wird. Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not begegnet diesen Situationen pragmatisch und mit großem Verantwortungsbewusstsein. Mal geht es um Kostenübernahmen, damit Tiere bei ihren Besitzerinnen und Besitzern bleiben können. Mal um die Aufnahme von Tieren in privaten Haushalten, damit sie nicht in Not geraten. Gerade Hasen und Meerschweinchen sind seit über einem Jahr besonders betroffen. Viele von ihnen kommen in schlechtem Zustand an: zu kleine Käfige, ungenügende Versorgung, gesundheitliche Defizite. Die Helferinnen und Helfer des Vereins geben ihnen Schutz, Futter, Pflege und neue Perspektiven. Schritt für Schritt, Leben für Leben. Das Vereinsmotto folgt dabei einem Satz von Mutter Teresa: Man kann keine großen Dinge vollbringen, nur kleine – aber mit großer Liebe.</p>
<h2><strong>Kastration als Schlüssel zur Minderung von Leid</strong></h2>
<p>Wer Tierschutz nachhaltig denkt, kommt an Kastration nicht vorbei. Besonders bei Katzen ist sie fundamental. Katzen können sehr früh und sehr häufig werfen; ohne Kastration vervielfacht sich das Elend in einer dramatischen Kette. Die Folge sind kranke, schwache Jungtiere, die unter schlechten Bedingungen aufwachsen und oft auf der Straße verenden. Kastrationspflichten für Freigänger, die in manchen Gemeinden bereits gelten, sind daher ein wichtiger Weg, um Leid zu mindern und Tierheime zu entlasten. Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not engagiert sich zudem projektbezogen, etwa in Rumänien, wo Kastrationskampagnen den Unterschied machen. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Tierarzt, Pflege, Medizin – all das kostet Geld, und zwar deutlich mehr als früher. Tierarztkosten sind spürbar gestiegen, was Menschen mit schmalem Budget überfordert. Deshalb finanziert der Verein Behandlungen, rettet, pflegt und springt dort ein, wo ein Tier in Not gerät und schnelles Handeln entscheidend ist.</p>
<h2><strong>Kooperationen, Wildtiere und Ehrenamt rund um die Uhr</strong></h2>
<p>Neben Haustieren setzt der Verein auch Impulse in der Wildtierhilfe – mit Partnern wie der Wildtierstation Klingelbacher Mühle und engagierten Einzelpersonen. Ein Beispiel ist Nanette, Tierärztin mit Herzblut, die verwaiste und verletzte Waschbären aufnimmt, versorgt und sich für Kastrationsprojekte einsetzt. Ein Pilotprojekt in Kassel wurde zuletzt auf Eis gelegt, doch die Notwendigkeit bleibt. In den Stationen landen Eichhörnchenbabys, Vögel, Rehkitze, Eulen, Feldhasen, Igel, manchmal sogar Kängurubabys aus Sonderfällen – versorgt von Menschen, für die das Telefon nicht nur zwischen neun und achtzehn Uhr klingelt. Es ist Ehrenamt pur, mit Dienst am Leben und oft am Limit. Die Bilder berühren und geben Energie, doch sie führen auch an emotionale Grenzen. Wer täglich Tierleid sieht, weiß, dass Plätze und Finanzen begrenzt sind. Umso wichtiger sind Spenden, damit Hilfe nicht am Geld scheitert.</p>
<h2><strong>Sensibilisieren statt verschenken: Verantwortung beginnt vor der Anschaffung</strong></h2>
<p>Tierschutz bedeutet nicht nur Retten, sondern auch Aufklären. Der Verein wirbt für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren: keine Spontananschaffungen, keine Geschenke unter dem Weihnachtsbaum aus einer Laune heraus. Tiere brauchen Zeit, Pflege, Hygiene, medizinische Betreuung. Gerade Kleintiere wie Hasen und Meerschweinchen werden häufig unterschätzt. Ein zu kleiner Käfig, mangelnde Beschäftigung, falsche Haltung – all das verursacht Leid. Sensibilisierung heißt deshalb: vor dem Kauf nachdenken, Kosten realistisch einschätzen, Freigängerkatzen kastrieren, für tierärztliche Versorgung vorsorgen. So ließe sich viel Not bereits vermeiden, bevor sie entsteht.</p>
<h2><strong>Patenschaften und Spenden: konkrete Hilfe, die wirkt</strong></h2>
<p>Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not ist ein junger Verein mit klarem Fokus: Helfen, wo es brennt. Neben klassischen Spenden sind Tier- und Futterpatenschaften ein wirksames Instrument. Wenn Iris aus dem Vorstand ein Meerschweinchen oder einen Hasen aufnimmt, können Patinnen und Paten die Futterkosten eines Monats komplett oder anteilig übernehmen. Gleiches gilt für medizinische Ausgaben und sonstige Versorgung. Das entlastet die Helfenden, sichert Tieren eine stabile Betreuung und hält Kapazitäten für neue Notfälle frei. Der Wunsch des Vereins für die Zukunft ist klar: mehr Unterstützung und ein gesellschaftlicher Wandel im Denken über Tierschutz. Wer sich informiert, hilft mit, und jede Patenschaft, jede Spende und jede geteilte Information macht einen Unterschied.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mithelfen, vorstellen, werben – gemeinsam mit uns von „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Nicole Werner von Pfötchenhilfe Schwanau-Felle in Not über Tiernotfälle, explodierende Tierarztkosten, die Bedeutung von Kastration, Wildtierhilfe und verantwortungsvolle Tierhaltung gesprochen und Dir gezeigt, wie Patenschaften und Spenden direkt wirken. Wenn Du Deinen Verein im TV-Studio vorstellen möchtest, wenn Du Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchst oder Deine Projekte bekannter machen willst, melde Dich bei uns – wir von „Trude Kuh“ erreichen monatlich über 14,5 Mio. Kontakte und bieten Dir damit starke Sichtbarkeit und vielfältige Möglichkeiten für Unternehmenswerbung. Du kannst Dich über uns informieren unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, einen Termin im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> anfragen, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> schlau machen. Wir stellen Dich und Deine Arbeit sympathisch, professionell und zugleich nahbar vor – wenn auch Du Tiere schützt, Verantwortung übernimmst oder gesellschaftliches Engagement sichtbar machen willst, dann komm zu uns ins TV-Studio, wir helfen Dir beim Auftritt, beim Storytelling und bei der Reichweite, damit Deine Botschaft die Menschen erreicht, die sie hören sollen.</p>
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