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	<title>Tierheim Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Jens Hochartz von Not-Meeries vom Dwergter Sand zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste eigene Haustier ist für viele Menschen ein unvergessliches Erlebnis. Man übernimmt Verantwortung, kümmert sich, füttert und baut mit der Zeit eine tiefe Bindung auf. Doch gerade bei Meerschweinchen, diesen kleinen, liebenswerten Nagern, entstehen Probleme oft nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Unwissenheit. Ein Gehege ist zu klein, ein Tier lebt allein, obwohl es Artgenossen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-hochartz-von-not-meeries-vom-dwergter-sand-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Hochartz von Not-Meeries vom Dwergter Sand zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste eigene Haustier ist für viele Menschen ein unvergessliches Erlebnis. Man übernimmt Verantwortung, kümmert sich, füttert und baut mit der Zeit eine tiefe Bindung auf. Doch gerade bei Meerschweinchen, diesen kleinen, liebenswerten Nagern, entstehen Probleme oft nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Unwissenheit. Ein Gehege ist zu klein, ein Tier lebt allein, obwohl es Artgenossen braucht, oder die Ernährung ist grundlegend falsch. Wenn Lebensumstände sich dann unvorhergesehen ändern, wird aus der Verantwortung schnell eine schwere Entscheidung: Wohin mit dem geliebten Tier? Genau hier kommt Jens Hochartz mit seiner Notstation „Not-Meeries vom Dwergter Sand“ ins Spiel. Er nimmt Meerschweinchen in Not auf, klärt über artgerechte Haltung auf und kämpft gegen die weit verbreitete Unterschätzung dieser sensiblen Tiere. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gab er einen tiefen Einblick in seine leidenschaftliche Arbeit, die vor 21 Jahren mit einem klassischen Anfängerfehler im eigenen Kinderzimmer begann.</p>
<h2><strong>Die häufigsten Fehler und Mythen der Meerschweinchenhaltung</strong></h2>
<p>„Warum eigentlich Meerschweinchen?“, ist die Frage, die Jens Hochartz am häufigsten hört. Seine Antwort darauf ist so ehrlich wie lehrreich: Er selbst ist, wie er sagt, „so schlecht wie möglich angefangen“ – mit einem Böckchen und einem Weibchen in einem kleinen Käfig. Aus dieser Erfahrung wuchs über zwei Jahrzehnte eine Expertise, die er heute nutzt, um anderen zu helfen, es besser zu machen. Die Top-3-Fehler, die ihm immer wieder begegnen, sind schnell benannt: mangelnde Information, falsche Gruppenkonstellationen und eine ungeeignete Ernährung. Viele Halter greifen im Zoohandel zu getreidehaltigem Trockenfutter, das für die reinen Frischköstler schädlich ist. Meerschweinchen benötigen eine blattreiche, bittere und abwechslungsreiche Kost. Salate wie Endivie, Chicorée und Radicchio sind ideal und müssen das ganze Jahr über verfügbar sein, was schnell zu erheblichen Kosten führt. Ein weiterer fundamental unterschätzter Aspekt ist der Platzbedarf. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) schreibt für das erste Tier 2,5 Quadratmeter vor, mit jeweils 0,5 Quadratmetern für jedes weitere. Eine artgerechte Dreiergruppe benötigt also bereits ein 3,5 Quadratmeter großes Gehege – eine Größe, die in den meisten Haushalten nicht erreicht wird.</p>
<h2><strong>Mehr als nur eine Notstation: Ein professionelles Tierheim für die Kleinsten</strong></h2>
<p>Was 2018 als private Hilfeleistung begann, hat sich zu einer professionellen Institution entwickelt. Seit April 2026 ist die Notstation „Not-Meeries vom Dwergter Sand“ als tierheimähnliche Einrichtung offiziell vom Veterinäramt Cloppenburg anerkannt. Dieser Schritt war nicht nur eine bürokratische Notwendigkeit, sondern auch die Basis für eine Erweiterung. Aktuell platzt die Station aus allen Nähten. Der Bedarf ist weit größer als anfangs gedacht und das Einzugsgebiet erstreckt sich mittlerweile über ganz Deutschland, von Kiel bis Leipzig. Besonders die Unterbringung von unkastrierten Böckchen stellt eine Herausforderung dar, da diese eine bis zu dreimonatige Quarantänezeit benötigen. Um diesen Tieren auch während dieser langen Phase einen angemessenen Lebensraum zu bieten, plant Jens Hochartz den Bau einer neuen, 14 mal 4 Meter großen Außenanlage. Die Kosten für die Versorgung der Tiere sind enorm: Rund 60 Kilogramm Salat pro Woche werden verfüttert, und allein eine Kotprobe für einen Neuzugang schlägt mit über 47 Euro zu Buche. Dies unterstreicht, wie wichtig Spenden und Unterstützung für den Verein sind.</p>
<h2><strong>Aufklärung, Vermittlung und das soziale Miteinander</strong></h2>
<p>Jens Hochartz legt seinen Fokus nicht nur auf die Rettung und Pflege, sondern vor allem auf die Aufklärung. Über seinen Instagram-Kanal erreicht er monatlich über zehntausend Menschen und klärt über Haltungsmythen auf. Interessenten für eine Adoption werden intensiv beraten. Oft scheitert eine Vermittlung zunächst an einem zu kleinen Gehege, doch mit klaren, aber freundlichen Worten hilft Hochartz den zukünftigen Haltern, die Bedingungen zu verbessern – immer zum Wohle der Tiere. Eine Besonderheit ist das Konzept der „Leihmeerschweinchen“. Wenn ein Tier einer Gruppe übrigbleibt und der Besitzer die Haltung danach beenden möchte, stellt der Verein ein Partnertier zur Verfügung, das nach dem Tod des eigenen Tieres wieder zurückkehrt. Dies ermöglicht einen würdevollen Abschluss. Eine ebenso große Rolle spielt das soziale Gefüge innerhalb seiner eigenen Meerschweinchengruppe. Tiere wie die „Chefs“ Speedy und Flauschi agieren als Erzieher und sozialisieren Neuzugänge, was zeigt, wie komplex und wichtig das Gruppenverhalten ist. Ohne den Rückhalt seiner Familie und seiner sechs ehrenamtlichen Helfer, die ihm tatkräftig unter die Arme greifen, wäre diese immense Arbeit nicht zu bewältigen.</p>
<h2><strong>Dein Verein bei „Trude Kuh“ – Deine Bühne für Engagement und Werbung</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von Menschen wie Jens Hochartz und seinem Verein Not-Meeries vom Dwergter Sand, die mit so viel Herzblut für eine gute Sache brennen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und glaubst, dass Eure Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Euch eine Bühne in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Euer Engagement einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach über unsere Webseite, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Die Geschichte von Jens hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Aufklärung und Unterstützung sind, um Tieren in Not zu helfen und das Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schärfen. Genau diese Geschichten wollen wir erzählen. Doch <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ist mehr als nur eine Plattform für ehrenamtliches Engagement. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bieten wir auch Unternehmen eine einzigartige Möglichkeit, ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen. Wenn Du Dein Unternehmen einer großen und engagierten Zuschauerschaft präsentieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Schalte gezielte Werbung in einem sympathischen und authentischen Umfeld und profitiere von unserer enormen Reichweite. Egal ob Verein oder Unternehmen – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jens-hochartz-von-not-meeries-vom-dwergter-sand-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jens Hochartz von Not-Meeries vom Dwergter Sand zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Daniela Eldem und Jenny Kiesewetter vom Gnadenhof Saale Wittgenstein e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 14:56:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein abgebrochener Ast, der wieder austreibt. Eine Pflanze, die sich nach langer Dürre wieder aufrichtet. Es ist die stille Kraft einer zweiten Chance, die nicht ungeschehen macht, was war, sondern verändert, was kommt. Auch Tiere tragen ihre Vergangenheit mit sich, und manchmal sind die Spuren von Vernachlässigung oder Misshandlung tief in ihre Seelen gebrannt. Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/daniela-eldem-und-jenny-kiesewetter-vom-gnadenhof-saale-wittgenstein-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Daniela Eldem und Jenny Kiesewetter vom Gnadenhof Saale Wittgenstein e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein abgebrochener Ast, der wieder austreibt. Eine Pflanze, die sich nach langer Dürre wieder aufrichtet. Es ist die stille Kraft einer zweiten Chance, die nicht ungeschehen macht, was war, sondern verändert, was kommt. Auch Tiere tragen ihre Vergangenheit mit sich, und manchmal sind die Spuren von Vernachlässigung oder Misshandlung tief in ihre Seelen gebrannt. Für genau diese Tiere gibt es den Gnadenhof Saale Wittgenstein e.V. in Sachsen-Anhalt. Hier finden gerettete, beschlagnahmte und oft traumatisierte Seelen mehr als nur Futter und einen sicheren Schlafplatz. Sie erhalten Zeit, Geduld und die Gewissheit, angekommen zu sein. Über diesen Ort, an dem Heilung beginnt und Vertrauen neu wachsen kann, sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Daniela Eldem, Vorstandsmitglied und Gründerin des Vereins, sowie Jenny Kiesewetter, die als Trainerin den Tieren ihre Würde zurückgibt.</p>
<h2><strong>Vom lebenden Hummer zur Lebensaufgabe Tierschutz</strong></h2>
<p>Für Daniela Eldem begann der Weg in den Tierschutz mit einem prägenden Erlebnis, das sie bis heute nicht loslässt. Im Alter von etwa 17 Jahren, während ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau, wurde sie Zeugin, wie ein Küchenchef einen lebenden Hummer in kochendes Wasser werfen wollte. Entsetzt legte sie den gesamten Betrieb lahm, bis der Koch von seinem Vorhaben abließ. Dieser Moment wurde zum Funken, der ihr Engagement entfachte. Tierschutz, so erklärt sie, bedeutet für sie, den Stimmlosen eine Stimme zu geben. Tiere kommunizieren ständig, doch viele Menschen übersehen oder missverstehen ihre Signale. Es ist ihr persönliches Anliegen, diese Wahrnehmung zu schärfen und zu zeigen, wie wichtig es ist, für die Rechte und das Wohl der Tiere einzustehen. Der Gnadenhof ist die konsequente Umsetzung dieser Überzeugung, ein Ort, an dem die Bedürfnisse der Tiere im Mittelpunkt stehen und nicht ihr Nutzen für den Menschen.</p>
<h2><strong>Schorsch, Elfriede und der ganz normale Wahnsinn auf dem Hof</strong></h2>
<p>Auf dem Gnadenhof Saale Wittgenstein e.V. leben über 80 Tiere, darunter Schweine, Schafe, Ponys, Hunde, Katzen und Geflügel. Die meisten von ihnen stammen aus Beschlagnahmungen und haben eine schwere Vergangenheit. Jenny Kiesewetter, die als Trainerin eng mit den Tieren arbeitet, berichtet von dem tiefen Misstrauen, das viele Neuankömmlinge anfangs zeigen. Doch mit Geduld, Respekt und gezielter Beschäftigung gelingt es ihr, die Herzen der Tiere zu erreichen. Ein Ganter, der anfangs scheu war, lässt sich nun streicheln, und selbst die Hähne laufen ihr freudig entgegen. Besonders ins Herz geschlossen haben die beiden Tierschützerinnen die Schweine Schorsch und Elfriede. Elfriede wurde vor dem Schlachter gerettet, während Schorsch eine Privatabgabe ist. Jenny beschreibt Schweine als hochsensible und emotionale Tiere, die Hunden im Charakter ähneln. Sie stupst einen penetrant mit der Nase an, wenn sie gekrault werden will, und Schorsch, eine echte „Drama Queen“, brüllt lauthals, wenn er nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt. Tagsüber leben die Tiere in einer großen Gemeinschaft, was viel Beobachtungsgabe erfordert, nachts hat jedes seine eigene Box. Die Arbeit auf dem Hof ist jedoch weit mehr als nur Füttern und Streicheln. Zäune müssen repariert, Ställe ausgebessert und unvorhergesehene Probleme wie ein eingestürzter Balken über dem Heulager gelöst werden. Es ist eine unermüdliche Aufgabe, die von Leidenschaft und dem Credo getragen wird: Keiner darf verloren gehen.</p>
<h2><strong>Ein Lernort für Kinder und die Herausforderungen des Tierschutzes</strong></h2>
<p>Der Gnadenhof ist nicht nur ein Zufluchtsort für Tiere, sondern auch eine Begegnungsstätte für Menschen, insbesondere für Kinder. Mit Projekten wie „Kinder helfen Tieren“ oder „Rescue Kids News“ möchte der Verein junge Menschen für den Tierschutz begeistern. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen, indem sie beim Ausmisten und Füttern helfen und den respektvollen Umgang mit den Tieren üben. Jenny Kiesewetter beobachtet immer wieder, wie Kinder ihre anfängliche Angst vor großen Tieren wie dem Kaltblut Gustav überwinden, sobald sie die Körpersprache verstehen und erkennen, dass das Tier ihre Hilfe braucht. Dieser pädagogische Ansatz schafft ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse anderer Lebewesen. Gleichzeitig steht der Verein vor enormen finanziellen Herausforderungen. Gestiegene Tierarztkosten, hohe Futterpreise und eine allgemeine Spenden-Zurückhaltung aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten machen die Arbeit schwer. Daniela Eldem und Jenny Kiesewetter müssen lernen, auch mal „Nein“ zu sagen, wenn die Kapazitäten erschöpft sind, denn die Verantwortung für die bereits aufgenommenen Tiere hat oberste Priorität. Für die Zukunft wünschen sie sich, dass der Tierschutz einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft erhält und Menschen bewusster mit Tieren und tierischen Produkten umgehen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der leidenschaftlichen Arbeit, die Daniela Eldem und Jenny Kiesewetter für den Gnadenhof Saale Wittgenstein e.V. leisten. Ihre Geschichte zeigt, wie viel man mit Engagement und Herzblut für Tiere in Not erreichen kann. Wenn auch Du einen Verein führst, der eine solche wichtige Aufgabe erfüllt, dann nutze die Chance und bewirb Dich bei uns, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir bieten Dir und Deinem Projekt eine Bühne in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Eure Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Vielleicht möchtest Du aber auch die enorme Reichweite von „Trude Kuh“ für Dein Unternehmen nutzen? Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir vielfältige und effektive <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Zielgruppe punktgenau erreichen wollen. Ob Du nun einen Verein ins Rampenlicht rücken oder Deine Firma erfolgreich bewerben möchtest – entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die Dir <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> bietet, und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/daniela-eldem-und-jenny-kiesewetter-vom-gnadenhof-saale-wittgenstein-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Daniela Eldem und Jenny Kiesewetter vom Gnadenhof Saale Wittgenstein e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein stiller Pakt, der zwischen Mensch und Hund geschlossen wird, oft ohne Worte, aber voller Vertrauen und Zuneigung. Für viele ist ein Hund nicht nur ein Haustier, sondern ein festes Familienmitglied, ein Anker im Alltag. Doch was passiert, wenn dieser Anker reißt? Wenn Hunde ihr Zuhause, ihre Sicherheit und das Vertrauen in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein stiller Pakt, der zwischen Mensch und Hund geschlossen wird, oft ohne Worte, aber voller Vertrauen und Zuneigung. Für viele ist ein Hund nicht nur ein Haustier, sondern ein festes Familienmitglied, ein Anker im Alltag. Doch was passiert, wenn dieser Anker reißt? Wenn Hunde ihr Zuhause, ihre Sicherheit und das Vertrauen in die Menschen verlieren? Unzählige Tiere leben in Tierheimen, ihre Geschichten sind so vielfältig wie ihre Charaktere. Viele von ihnen tragen unsichtbare Wunden aus ihrer Vergangenheit, die Zeit, Geduld und besonders viel Liebe benötigen, um zu heilen. Gerade für ältere, kranke oder verhaltensauffällige Hunde gestaltet sich die Suche nach einem neuen Zuhause oft als aussichtslos. Sie brauchen mehr als nur einen schnellen Neustart; sie sehnen sich nach einem sicheren Hafen, einem Ort, an dem sie bedingungslos angenommen werden, so wie sie sind. Genau dieser tiefen Verantwortung hat sich der Verein Caniglück Cuxhaven n.e.V. verschrieben. Mit einem besonderen Konzept schaffen sie Perspektiven für Hunde in Not. Über dieses Engagement und die berührenden Schicksale sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Sandra Groß, der zweiten Vorsitzenden des Vereins.</p>
<h2><strong>Ein soziales Rudel als Schlüssel zur Heilung</strong></h2>
<p>Caniglück Cuxhaven n.e.V., seit 2024 als gemeinnützig anerkannt, geht einen Weg, der sich von vielen anderen Tierschutzinitiativen abhebt. Der Verein entstand im Jahr 2023 aus langjährigem privaten Engagement der Gründungsmitglieder, die bereits zuvor Hunde aus schwierigen Verhältnissen aufnahmen und ihnen Palliativplätze boten. Das Herzstück ihres Konzepts ist die Integration neuer Schützlinge in eine bestehende, stabile Hundegruppe. Anstatt die Tiere in Zwingern unterzubringen, leben alle Hunde gemeinsam im Haus der Pflegestelle. Dieses „Stammteam“ aus vier, fünf oder manchmal sechs Hunden spielt eine entscheidende Rolle bei der Sozialisierung der Neuankömmlinge. Die meisten Hunde, die der Verein aufnimmt, stammen aus einem großen polnischen Tierheim, wo sie mit hunderten Artgenossen leben und unter enormem Stress stehen. Bei ihrer Ankunft in Cuxhaven finden sie in der Gruppe schnell einen tierischen Freund. Diese Interaktion hilft ihnen, Stress abzubauen, sich zu entspannen und einfach wieder Hund zu sein. Durch das harmonische Zusammenleben im Rudel und die enge Alltagsbegleitung durch die Menschen lernen die Tierschützer die Persönlichkeit, die Bedürfnisse und die Ängste jedes einzelnen Hundes sehr genau kennen. Dieser Ansatz ermöglicht es, gezielt auf die Tiere einzugehen und zu erkennen, wo individuelle Förderung notwendig ist.</p>
<h2><strong>Sichtbarkeit als Chance auf ein neues Leben</strong></h2>
<p>Sobald ein Hund in der Pflegestelle angekommen und sozialisiert ist, beginnt die aktive Suche nach einem passenden Zuhause. Sandra Groß betont, wie wichtig es ist, den Hund so gut zu kennen, dass eine treffsichere Vermittlung möglich wird. Manchmal melden sich Interessenten von selbst, doch meistens ergreift der Verein die Initiative. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist dabei die professionelle Fotografie. Janina Ratien, Gründungsmitglied und Fotografin, begleitet die Reisen in die Tierheime, um aussagekräftige Bilder zu machen. Diese Fotos zeigen nicht nur, wie ein Hund aussieht, sondern fangen auch seinen Charakter ein. Oft nehmen sich die Tierschützer viel Zeit, um das Vertrauen eines ängstlichen Hundes zu gewinnen, bevor die Kamera zum Einsatz kommt. Diese hochwertigen Bilder sind der Schlüssel, um den Tieren Sichtbarkeit auf Webseiten und in Vermittlungsdatenbanken zu verschaffen. Eine erfreuliche Entwicklung, die sich daraus ergeben hat, ist der Anstieg der Vermittlungen direkt in Polen. Die Mitarbeiter des dortigen Tierheims haben begonnen, die Methode nachzuahmen und ihre Schützlinge ebenfalls besser zu präsentieren. So müssen viele Hunde nicht mehr Jahre warten, bis sie eine Chance auf ein Zuhause bekommen. Doch nicht jeder Hund kann oder soll vermittelt werden. Für alte, kranke oder stark traumatisierte Tiere bietet Caniglück Cuxhaven n.e.V. einen „sicheren Ankerplatz“, an dem sie bis an ihr Lebensende geliebt und versorgt werden, wie zum Beispiel die Hündin Rieke, die mehrmals täglich Medikamente benötigt.</p>
<h2><strong>Die Herausforderungen und die Verantwortung im Tierschutz</strong></h2>
<p>Das Konzept, jedem Hund individuell gerecht zu werden, bringt auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Da nicht ständig Hunde gegen eine Schutzgebühr vermittelt werden, ist der Verein auf Spenden und Patenschaften angewiesen, um die hohen Kosten für Futter, Medikamente und tierärztliche Behandlungen zu decken. Der Transport der Hunde von Polen nach Deutschland unterliegt strengen EU-Richtlinien. Die Tiere müssen geimpft sein und über entsprechende Papiere verfügen. Der Verein hat die offizielle Genehmigung, diese Transporte selbst durchzuführen. Auch bei Notfällen vor Ort versucht Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu helfen, sofern es das Konzept und die Sicherheit der bestehenden Hundegruppe zulassen. Eine Aufnahme wird stets individuell abgewogen, denn die Verantwortung gegenüber dem eigenen Rudel hat oberste Priorität. Sandra Groß beobachtet zudem einen Wandel in der Einstellung zum Tierschutz. Während sie bisher großes Glück mit verständnisvollen Adoptanten hatte, stellt sie fest, dass der „Tierschutzhund“ für manche zu einer Art Marke geworden ist. Menschen möchten retten, vergessen aber oft die nötige Empathie und Geduld. Sie haben eine Checkliste im Kopf, die ein Tier aus dem Ausland kaum erfüllen kann. Der Verein rät daher jedem, zuerst das lokale Tierheim zu besuchen und eine Adoption wohlüberlegt und nicht aus einem spontanen Impuls heraus anzugehen.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und schaffe Sichtbarkeit</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement und dem durchdachten Konzept, das Sandra Groß im Interview vorgestellt hat. Die Arbeit von Vereinen wie Caniglück Cuxhaven n.e.V. zeigt, wie viel mit Herzblut und neuen Ideen im Tierschutz erreicht werden kann. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein oder einer Organisation und möchtest Eure Geschichte erzählen? Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure wichtigen Botschaften einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir schaffen eine Plattform, auf der Eure Arbeit die verdiente Aufmerksamkeit bekommt. Das Gespräch mit Sandra Groß hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, über solche Themen zu berichten und Sichtbarkeit zu schaffen. Auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du viele weitere spannende Interviews und Geschichten aus unserer Region. Und diese Reichweite kannst auch Du für Dein Unternehmen nutzen! Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir eine enorme Plattform. Wenn Du daran interessiert bist, Deine Firma einem großen Publikum zu präsentieren, schau Dir unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten vielfältige und effektive Wege, um Deine Botschaft zu verbreiten und Deine Zielgruppe zu erreichen. Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir Deine Marke, Deinen Verein oder Dein Projekt ins Rampenlicht rücken können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<item>
		<title>Christin Scheele und Sarah Scheele von &#8230; für volle Näpfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:28:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein voller Futternapf ist für viele Haustiere eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Ein kurzer Moment im Tagesablauf, der kaum einen zweiten Gedanken wert ist. Doch hinter den Toren vieler Tierheime und auf Gnadenhöfen erzählt dieser Napf eine ganz andere Geschichte. Dort steht er oft für einen täglichen Kampf gegen leere Kassen und eine stetig wachsende Zahl von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christin-scheele-und-sarah-scheele-von-fuer-volle-naepfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christin Scheele und Sarah Scheele von &#8230; für volle Näpfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein voller Futternapf ist für viele Haustiere eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Ein kurzer Moment im Tagesablauf, der kaum einen zweiten Gedanken wert ist. Doch hinter den Toren vieler Tierheime und auf Gnadenhöfen erzählt dieser Napf eine ganz andere Geschichte. Dort steht er oft für einen täglichen Kampf gegen leere Kassen und eine stetig wachsende Zahl von Tieren, die auf Hilfe angewiesen sind. Während manche Vierbeiner die Geborgenheit eines Zuhauses genießen, kämpfen andere um das Nötigste. Genau hier, wo der soziale Druck und die finanziellen Engpässe am größten sind, beginnt die Geschichte von drei Frauen, die nicht länger wegsehen wollten. Aus einer kleinen Idee, geboren in einer Facebook-Gruppe und angetrieben vom Verkauf von Flohmarktartikeln, wuchs der gemeinnützige Verein „&#8230; für volle Näpfe e.V. e.V.“ aus Trendelburg. Mit unermüdlichem Engagement und viel Herzblut sorgen sie dafür, dass die Näpfe dort gefüllt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Über die Herausforderungen, die Motivation und die emotionalen Momente dieser wertvollen Arbeit sprachen die erste Vorsitzende Christin Scheele und Kassiererin Sarah Scheele mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Herzensthema zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Die Leidenschaft für den Tierschutz wurde den beiden Gästen quasi in die Wiege gelegt. Christin Scheele erinnert sich, wie sie schon als kleines Mädchen mit ihrer Familie im Tierheim aushalf, Katzen streichelte und mit Hunden spazieren ging. Diese frühe Prägung zog sich wie ein roter Faden durch ihr Leben und mündete schließlich in die Gründung des Vereins. Was im Jahr 2019 als loser Zusammenschluss begann, wurde schnell zu einer organisierten Mission. Der Auslöser war die wachsende Not in den Tierheimen und auf den Schutzhöfen. Die Verantwortlichen vor Ort sind oft so sehr mit der direkten Versorgung der Tiere und den bürokratischen Hürden beschäftigt, dass für die Beschaffung von Futter und Spenden kaum Zeit bleibt. Hier sahen die Gründerinnen ihre Chance, gezielt zu entlasten. Sarah Scheele betont, dass es dem Verein darum geht, den Helfern vor Ort eine Sorge abzunehmen, damit diese sich voll und ganz auf die Tiere konzentrieren können. Geld, Futter und die Kosten für medizinische Versorgung sind überall knapp, und der Verein springt genau in diesen Lücken ein.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Futter: Ein Netzwerk der Hilfe und Hoffnung</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ist so kreativ wie vielfältig. Um die Vereinskasse zu füllen, stellen die Mitglieder eine beeindruckende Bandbreite an Aktivitäten auf die Beine. Es begann mit dem Backen von Hundeleckerchen und dem Kochen von Fruchtaufstrichen. Heute reicht das Spektrum von Likörherstellung über den Verkauf von Kartoffelpuffern und Kuchen auf regionalen Märkten bis hin zur Organisation von Ferienspielen für Kinder. Jeder Euro, der hier eingenommen wird, fließt direkt in den Kauf von Futter. Der Verein hat sich ein starkes Netzwerk an Partnern und Unterstützern aufgebaut, auf das er in Notfällen zurückgreifen kann. Ob Spezialfutter für ein krankes Tier oder eine spontane Hilfsaktion – die Gemeinschaft hält zusammen. Die Auswahl der unterstützten Projekte erfolgt dabei sehr sorgfältig. Die Vereinsmitglieder besuchen die Tierheime und Höfe persönlich, um die Menschen dahinter kennenzulernen und sicherzustellen, dass die Hilfe auch wirklich dort ankommt, wo sie benötigt wird. Dieser persönliche Kontakt schafft Vertrauen und eine starke emotionale Bindung zu den Projekten.</p>
<h2><strong>Tierschutz kennt keine Grenzen: Das Engagement in Rumänien</strong></h2>
<p>Neben der regionalen Hilfe in Nordhessen hat der Verein sein Engagement auch international ausgeweitet. Ein besonderes Herzensprojekt ist die Unterstützung eines privaten Shelters in Rumänien. Nachdem die Vereinsmitglieder die erschütternden Bilder aus den sozialen Medien kannten, entschieden sie sich im Jahr 2024, die Situation selbst vor Ort in Augenschein zu nehmen. Die Eindrücke waren schockierend und bestätigten die schlimmsten Befürchtungen: kranke, abgemagerte und verletzte Tiere auf den Straßen waren keine Seltenheit. Doch inmitten dieses Leids trafen sie auf eine Frau, die privat und mit bewundernswerter Hingabe Tieren ein sicheres Zuhause gibt. Für Christin und Sarah Scheele war sofort klar, dass sie dieses Projekt unterstützen müssen. Seitdem helfen sie nicht nur mit Futter- und Geldspenden, sondern packen auch selbst mit an. Sie reisen nach Rumänien, bauen Zäune, gießen Betonfundamente für neue Hundehütten und verbessern so nachhaltig die Lebensbedingungen für die Tiere. Diese Arbeit ist nicht nur finanziell, sondern auch logistisch und emotional eine enorme Herausforderung. Die Organisation von zuverlässigen Speditionstransporten ist komplex und kostspielig, weshalb der Verein dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, um seine Mission fortsetzen zu können.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Das Interview mit Christin und Sarah Scheele vom Verein „&#8230; für volle Näpfe e.V.“ hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie viel man mit Engagement und Herzblut bewegen kann. Wir von „Trude Kuh“ finden diese Arbeit bewundernswert und möchten solchen Initiativen eine Bühne geben. Vielleicht engagierst Du Dich ja auch in einem Verein oder einer Organisation, die eine spannende Geschichte zu erzählen hat? Dann melde Dich bei uns! Wenn auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann besuche unsere Webseite und bewirb Dich für einen Auftritt in unserem modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir sind immer auf der Suche nach inspirierenden Menschen und Geschichten, die es verdienen, gehört zu werden. Unsere Plattform bietet Dir die ideale Möglichkeit, Deine Botschaft an ein großes Publikum zu tragen. Und für alle Unternehmerinnen und Unternehmer haben wir ebenfalls ein attraktives Angebot: Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> der perfekte Partner, um Deine Marke oder Dein Produkt bekannt zu machen. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserem großen Netzwerk. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir ein spannendes Projekt umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christin-scheele-und-sarah-scheele-von-fuer-volle-naepfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christin Scheele und Sarah Scheele von &#8230; für volle Näpfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, Hunger und Krankheiten unaufhörlich weiter. Kastrationen, der Schlüssel zur Durchbrechung dieses Kreislaufs, werden häufig als Nebensache abgetan. Doch genau an diesem Punkt, an der Schnittstelle von akuter Hilfe und nachhaltiger Prävention, setzen engagierte Menschen an. Sie handeln statt nur zu reagieren, leisten medizinische Versorgung und Aufklärungsarbeit direkt vor Ort. Ihr Ziel ist ein nachhaltiger Tierschutz, der Verantwortung übernimmt und jedem Leben einen Wert beimisst. Ein perfektes Beispiel für dieses Engagement ist der noch junge Verein JaZZ Tierfreu(n)de e.V. aus Drakenburg, dessen 1. Vorsitzender Lars Bosselmann und Projektbetreuerin Nadine Bromberg kürzlich bei Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ zu Gast waren, um über ihre bewegende Arbeit zu sprechen.</p>
<h2><strong>Von einem Schicksal zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Alles begann im Oktober 2025 mit einem einzigen Hund. Wie Lars Bosselmann im Gespräch erzählte, war es die Geschichte des Hundes Cooper aus der Türkei, die den Stein ins Rollen brachte. Eine Mitarbeiterin seines Jugendhilfeträgers wollte den Vierbeiner adoptieren und fragte an, ob sie ihn mit ins Büro bringen dürfe. Aus dieser einfachen Geste der Hilfsbereitschaft erwuchs schnell die Erkenntnis, dass man noch viel mehr tun müsse. Bosselmann sprach mit Kollegen und Geschäftsführern, und die Resonanz war überwältigend. Sieben Gründungsmitglieder fanden sich zusammen, bereit, nicht nur ihre Zeit, sondern auch private finanzielle Mittel zu investieren. So war die Gründung des Vereins JaZZ Tierfreu(n)de e.V. schnell beschlossen und dank der ersten Einlagen sofort handlungsfähig. Für Nadine Bromberg, die selbst eine Schäferhündin besitzt, war der Antrieb ein tief verwurzeltes Herz für Tiere. Ihr war es von Anfang an wichtig, direkt an der Front mitzuwirken, um zu sehen, wohin die Gelder fließen und was konkret bewirkt wird. Transparenz und der direkte Kontakt zu den Menschen und Tieren vor Ort sind für sie essenziell, besonders im oft undurchsichtigen Bereich des Auslandstierschutzes.</p>
<h2><strong>Zwischen Herzschmerz und Hoffnung: Die Arbeit vor Ort</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ist intensiv und emotional fordernd, wie die mitgebrachten Bilder und Berichte von Nadine Bromberg eindrucksvoll zeigten. Sie reist alle paar Monate für einige Tage in die Türkei, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und zu helfen. Aufnahmen von Cooper als Welpe auf der Straße, wo er gefunden wurde, zeigen, wie unsicher sein Schicksal war – heute ist diese Straße frei von Hunden, was die traurige Vermutung nahelegt, dass er ohne die Rettung nicht mehr am Leben wäre. Bromberg beschreibt ihre Einsätze als Spagat der Gefühle. Auf der einen Seite die Freude, wieder bei ihrem eigenen Hund zu sein, auf der anderen Seite der Schmerz, die vielen hilfsbedürftigen Tiere zurücklassen zu müssen. Besonders im städtischen Tierheim, wo sie sich für die Rettung einer trächtigen Hündin einsetzte, fiel die Entscheidung schwer, denn am liebsten hätte sie alle mitgenommen. Doch sie betont auch, dass nicht jeder Hund für ein Leben im Haus geeignet ist. Viele Tiere in den Bergen genießen ihre Freiheit und werden von engagierten Einheimischen wie ihrer Kontaktperson Gülern täglich versorgt. Der Verein unterstützt diese privaten Helfer mit medizinischem Bedarf, wie bei der Operation eines Hundes mit einer großen Wunde.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit durch Aufklärung und Kastration</strong></h2>
<p>Lars Bosselmann macht deutlich, dass Tierschutz Geld kostet. Zwar investieren die Vereinsmitglieder viel eigene Zeit und private Mittel, doch für Operationen, Futter und Kastrationsprojekte sind Spenden unerlässlich. Manchmal ist das Vereinskonto fast leer, doch wenn eine dringende Anfrage kommt, wird alles darangesetzt, zu helfen. Eine Absage würde oft den Tod des Tieres bedeuten. Neben der Direkthilfe in der Türkei legt der Verein großen Wert auf Aufklärungsarbeit in Deutschland. Nadine Bromberg, die auch als Erzieherin tätig ist, verbindet Tierschutz mit Jugendhilfe. Sie organisiert Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche aus ihrer Wohngruppe Tierheime besuchen, Katzen kuscheln oder Hundehütten gestalten. Diese Begegnungen sollen die junge Generation für das Thema sensibilisieren und Empathie fördern. Ein zentraler Pfeiler der Vereinsarbeit ist die Förderung von Kastrationen. Bromberg und Bosselmann sind sich einig: Nur so lässt sich das unkontrollierte Wachstum der Straßenhundepopulation eindämmen und unermessliches Leid von vornherein verhindern. Eine einzige Kastration kann millionenfachen Nachwuchs und damit millionenfaches Elend vermeiden. Das Ziel des Vereins ist es, die Kreise ihrer Hilfe immer größer zu ziehen, bis das Tierleid sowohl in der Türkei als auch in Deutschland spürbar abnimmt.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Lars Bosselmann und Nadine Bromberg für den Tierschutz aufbringen. Das Gespräch mit JaZZ Tierfreu(n)de e.V. hat wieder einmal gezeigt, wie viel man mit Herzblut und Zusammenhalt bewegen kann. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation führst, deren Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Bühne, um Deine Mission einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Vielleicht sitzt Du schon bald hier und teilst Deine Vision mit unserer großen Gemeinschaft. Aber nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir auch der ideale Partner für Unternehmen, die ihre Botschaft wirkungsvoll platzieren möchten. Unsere Plattform bietet vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Produkte oder Dienstleistungen einer kaufkräftigen und interessierten Zielgruppe zu präsentieren. Egal ob Du Gutes tun oder Dein Geschäft voranbringen willst, ein Besuch auf unserer Webseite lohnt sich immer. Schau doch einfach mal vorbei bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:46:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sind es Augen, die ganze Geschichten erzählen können. Geschichten von Einsamkeit, von Verlassenwerden, von schlechten Erfahrungen, die sich tief in eine Seele eingeprägt haben. Wenn einem Tier aus dem Heim ein neues Zuhause geschenkt werden soll, sind es oft genau diese Blicke, die einen festhalten, ohne dass ein Wort gesprochen wird. Doch was neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/hannelore-karg-vitzthum-und-ingrid-kornmann-vom-bayerischen-tierschutzverein-hersbruck-und-umgebung-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es Augen, die ganze Geschichten erzählen können. Geschichten von Einsamkeit, von Verlassenwerden, von schlechten Erfahrungen, die sich tief in eine Seele eingeprägt haben. Wenn einem Tier aus dem Heim ein neues Zuhause geschenkt werden soll, sind es oft genau diese Blicke, die einen festhalten, ohne dass ein Wort gesprochen wird. Doch was neue Besitzer dabei oft nicht sehen, ist die ganze Tiefe der Geschichte dahinter. Eine Tierseele leidet, wenn sie ausgesetzt wird oder das Vertrauen in den Menschen verliert. In einem Tierheim geht es deshalb nie nur darum, dass Tiere auf ein neues Zuhause warten. Es geht darum, dass hier Schicksale aufgefangen und Geschichten zurechtgerückt werden, die irgendwo aus dem Gleichgewicht geraten sind. Genau dieser herausfordernden Aufgabe stellt sich der Bayerische Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. im fränkischen Landkreis Nürnberger Land. Die Ehrenamtlichen packen an, schaffen Perspektiven und sorgen mit Leidenschaft dafür, dass die Welt vieler kleiner Wesen wieder eine lebenswerte wird. Über diese wertvolle Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann.</p>
<h2><strong>Tierschutz als Herzenssache: Mehr als nur ein Ehrenamt</strong></h2>
<p>Für Hannelore Karg-Vitzthum, seit 2016 im Verein aktiv, und Ingrid Kornmann, die 2023 dazustieß, ist die Arbeit im Tierschutz weit mehr als nur ein Hobby. Es ist eine Berufung, angetrieben von der tiefen Dankbarkeit der Tiere. „Du merkst, sie merken, wenn du sie nicht alleine lässt, egal in welcher Situation“, erklärt Hannelore Karg-Vitzthum ihre Motivation. Für sie geht es nicht nur darum, das Leben der Tiere besser zu machen, sondern auch um Aufklärung in der Bevölkerung. Ingrid Kornmann wollte ebenfalls aktiv werden, anstatt nur über das Thema nachzudenken. Sie beschreibt die Momente, wenn ausgesetzte, orientierungslose Tiere gefunden werden, als zutiefst berührend. Die Dankbarkeit in den Augen der Tiere, die spüren, dass jemand für sie da ist, sei unbezahlbar. Oftmals ist die Vorgeschichte der Tiere ungewiss. Ob es der eineinhalbjährige Schäferhund-Mix ist, der plötzlich herrenlos umherirrt, oder ein Hund mit serbischem Chip, der an einem Rastplatz aufgefunden wird – das Team versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen, doch häufig bleibt das Schicksal der Tiere im Dunkeln. Die Arbeit ist anspruchsvoll und emotional fordernd, denn sie reicht von der nächtlichen Erstversorgung verletzter Fundtiere bis zur Aufzucht mutterloser Welpen – eine Realität, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Engagement erfordert.</p>
<h2><strong>Zwischen Vorurteilen und finanziellen Hürden: Der harte Alltag im Tierheim</strong></h2>
<p>Der Tierschutzverein kämpft nicht nur um das Wohl der Tiere, sondern auch gegen hartnäckige Vorurteile in der Gesellschaft. Hannelore Karg-Vitzthum berichtet von der falschen Annahme, Tiere im Tierheim hätten ihr Leben verwirkt, würden keine Liebe erfahren oder seien in kleinen Zwingern eingesperrt. „Die bräuchten nur mal eine Zeit lang bei uns mithelfen“, kontert sie diese Klischees. Besonders haltlos sei die Behauptung, alte oder kranke Tiere würden nicht mehr vermittelt oder gar eingeschläfert. Die Realität sieht anders aus: Für jedes Tier wird ein passendes Zuhause gesucht. Das bedeutet aber auch, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Einem achtzigjährigen Menschen könne man keinen energiegeladenen Welpen anvertrauen, und ein 75-Kilo-Hund wie ein Sarplaninac passe schlichtweg nicht in eine kleine Stadtwohnung. Die Vermittlung ist ein sorgfältiger Prozess, bei dem Mensch und Tier zusammenpassen müssen, inklusive der Klärung, was im Notfall mit dem Tier geschieht. Neben diesen gesellschaftlichen Herausforderungen ist die Finanzierung die größte Hürde. Der Verein ist zuständig für 21 Gemeinden im Nürnberger Land und der Oberpfalz und finanziert sich hauptsächlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. „Weder Stadt noch Staat zahlt irgendwas dazu, dass wir das machen“, stellt Karg-Vitzthum klar. Tierarztkosten, Futter, Instandhaltung der Anlage und Fahrzeuge – alles muss der Verein selbst stemmen. Ein Hund wie der junge Pepe, der eine Hüft-Operation für geschätzte 12.000 Euro benötigt, zeigt die immensen finanziellen Belastungen, mit denen die Tierschützer täglich konfrontiert sind.</p>
<h2><strong>Ein Blick in die Zukunft und die Kraft des Engagements</strong></h2>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten blicken die beiden Ehrenamtlichen hoffnungsvoll in die Zukunft. Ihr größter Wunsch ist ein Wandel im Denken der Menschen und die Möglichkeit, sich zu vergrößern, um noch mehr Tieren in Not helfen zu können. Der Verein, dessen Wurzeln bis in die Jahre 1957 (Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung) und 1993 (tierischen Action) zurückreichen, beweist täglich, dass mit Engagement, Ehrenamt und finanzieller Unterstützung viel bewegt werden kann. Aktionen wie das Hundeschwimmen im örtlichen Freibad, bei dem der Erlös dem Tierheim zugutekommt, oder Informationsstände bei Veranstaltungen sind wichtige Bausteine, um auf die Arbeit aufmerksam zu machen und Gelder zu generieren. Für Ingrid Kornmann ist die Arbeit eine erfüllende Aufgabe geworden, die ihr täglich neue Energie gibt. Die Dankbarkeit der Tiere, die durch die Hilfe des Vereins eine zweite Chance auf ein glückliches Leben bekommen, ist für sie der größte Lohn. Die Freude, wenn ein Tier erfolgreich in ein liebevolles Zuhause vermittelt wird, überwiegt den Schmerz des Abschieds. Es ist dieser Kreislauf aus Rettung, Pflege und Vermittlung, der die Ehrenamtlichen antreibt und zeigt, wie wertvoll ihre unermüdliche Arbeit ist.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem unermüdlichen Einsatz, den Hannelore Karg-Vitzthum, Ingrid Kornmann und das gesamte Team des Bayerischen Tierschutzvereins Hersbruck und Umgebung e. V. für Tiere in Not leisten. Das Gespräch hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist und welche emotionalen und finanziellen Herausforderungen damit verbunden sind. Möchtest auch Du die wichtige Arbeit dieses Vereins unterstützen, findest Du alle Informationen direkt auf deren Webseite. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer Organisation bist, die eine ebenso wichtige Botschaft hat, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Plattform, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Deine Geschichte zu erzählen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Reichweite, die wir Dir bieten können, ist enorm: Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> die ideale Bühne, um auf Dein Anliegen aufmerksam zu machen. Dies gilt selbstverständlich auch für Unternehmen. Wenn Du nach effektiven Wegen suchst, Deine Marke oder Dein Produkt einem großen und interessierten Publikum zu präsentieren, solltest Du unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> prüfen. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, um Deine Werbebotschaft authentisch und wirkungsvoll zu platzieren. Nutze die Chance, Teil unserer wachsenden Community zu werden und Deine Ziele mit unserer Unterstützung zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/hannelore-karg-vitzthum-und-ingrid-kornmann-vom-bayerischen-tierschutzverein-hersbruck-und-umgebung-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Hannelore Karg-Vitzthum und Ingrid Kornmann vom Bayerischen Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung e. V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Babette Ferchen von Tierschutzverein Fellplätzchen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:42:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal beginnt ein neues Leben genau dort, wo andere nur ein Ende sehen. Hinter den Türen eines Tierheims treffen Hoffnung und Schicksal jeden Tag aufeinander. Da sind wedelnde Schwänze am Gitter, vorsichtige Blicke aus einer Ecke, Tiere, die auf eine zweite Chance warten, auf einen Menschen, der sie sieht und wertschätzt. Für unzählige Tiere beginnt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/babette-ferchen-von-tierschutzverein-fellplaetzchen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Babette Ferchen von Tierschutzverein Fellplätzchen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal beginnt ein neues Leben genau dort, wo andere nur ein Ende sehen. Hinter den Türen eines Tierheims treffen Hoffnung und Schicksal jeden Tag aufeinander. Da sind wedelnde Schwänze am Gitter, vorsichtige Blicke aus einer Ecke, Tiere, die auf eine zweite Chance warten, auf einen Menschen, der sie sieht und wertschätzt. Für unzählige Tiere beginnt diese Hoffnung jedoch mit einem großen Schicksalsschlag: vernachlässigt, ausgesetzt, vergessen. Genau hier beginnt die Arbeit von Menschen, die nicht wegschauen, die Verantwortung übernehmen, wenn andere längst aufgegeben haben. Sie organisieren Hilfe, sammeln Spenden und ermöglichen medizinische Versorgung. Eine dieser Organisationen ist der Tierschutzverein Fellplätzchen e.V. aus München, der sich mit großem Engagement für das rumänische Tierheim Animal Shields Oradea einsetzt. Über diese wichtige und emotionale Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Babette Ferchen, der zweiten Vorsitzenden des Vereins, die von ihrem charmanten Hund Oli begleitet wurde.</p>
<h2><strong>Ein Kulturschock als Antrieb für grenzenlose Hilfe</strong></h2>
<p>Für Babette Ferchen war die Entscheidung, sich im Tierschutz zu engagieren, tief persönlich. Sie kennt das Tierheim in Oradea und dessen Betreiber, Ildikó und Hunor, schon seit vielen Jahren. Als sich Anfang des Jahres 2026 zeigte, dass die unermüdliche Arbeit vor Ort dringend finanzielle Unterstützung benötigt, war die Gründung des Vereins Tierschutzverein Fellplätzchen e.V. der logische Schritt. Dieser ermöglicht es, Spenden in Deutschland steuerlich absetzbar zu sammeln, um ganz gezielt Futterkosten, medizinische Versorgung und andere essenzielle Ausgaben zu decken. Ihren ersten Besuch im Jahr 2021 beschreibt Ferchen als regelrechten Kulturschock. Der Lärm von rund 300 aufgeregten, aber freundlichen Hunden, die einfachen, mit minimalen Mitteln erbauten Anlagen und die schiere Masse an Tieren waren überwältigend. Im Vergleich zu den oft sterilen und geordneten deutschen Tierheimen wurde ihr sofort klar: Hier ist Hilfe dringend nötig. Dieser Eindruck bestärkte sie in ihrem Vorhaben, die bewundernswerte Arbeit der Betreiber vor Ort nach Kräften zu unterstützen.</p>
<h2><strong>Aufklärungsarbeit und der steinige Weg zum Umdenken</strong></h2>
<p>Ein zentraler Aspekt der Vereinsarbeit ist die Aufklärung, denn der Umgang mit Hunden in Rumänien unterscheidet sich fundamental von dem in Deutschland. Während hierzulande der Hund meist ein vollwertiges Familienmitglied ist, ist das Bild in Teilen Rumäniens ein anderes. Frei laufende, unkastrierte Hunde gehören zum Alltag. Viele Besitzer lassen ihre Tiere morgens aus dem Haus und sammeln sie abends wieder ein, oft ohne sich um unerwünschten Nachwuchs zu kümmern. Welpen werden nicht selten einfach „entsorgt“. Das Argument gegen eine Kastration lautet oft, der Hund solle scharf bleiben, um das Haus zu bewachen. Hier setzt der Verein an. Ildikó und Hunor besuchen mit Hunden Schulen, und Schulklassen kommen ins Tierheim, um den Kindern von klein auf einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren zu vermitteln. Langsam, so Ferchen, findet ein Umdenken statt. Immer mehr Rumänen adoptieren mittlerweile auch Hunde aus dem Tierheim, anstatt sie nur abzugeben. Dennoch ist der Weg noch weit, und die Aufklärungsarbeit bleibt eine der wichtigsten Säulen, um das Leid an der Wurzel zu bekämpfen.</p>
<h2><strong>Vom Überlebenskampf zur zweiten Chance</strong></h2>
<p>Die Tiere, die im Tierheim ankommen, sind oft in einem erbärmlichen Zustand. Besonders Hunde, die auf der Straße oder in Wäldern ausgesetzt und aufgefunden werden, leiden an Hautkrankheiten, Verletzungen und Unterernährung. Die medizinische Erstversorgung, inklusive Impfungen, Entwurmungen und Kastration, ist kostspielig. Doch auch die laufenden Kosten sind immens. An erster Stelle steht das Futter. Wie Babette Ferchen erklärt, müssen die Hunde stets satt sein, um Aggressionen und Kämpfe aus Hunger zu vermeiden. Hinzu kommen regelmäßige Tierarztkosten, Energiekosten für die Anlage und die Instandhaltung von Fahrzeugen und Zwingern. Der Verein arbeitet unermüdlich daran, die Infrastruktur zu verbessern. Neue, robuste Zwinger aus Backstein sollen die alten ersetzen, um den Tieren mehr Sicherheit und Schutz vor den extremen Wetterbedingungen zu bieten. Dank Spenden konnten bereits Photovoltaikplatten aus Bayern nach Oradea gebracht werden, um die Stromversorgung unabhängiger zu gestalten. Es geht, wie Ferchen betont, nicht um schicke Halsbänder, sondern um das nackte Überleben und die Chance auf ein besseres Leben. Berührende Vorher-Nachher-Bilder, wie das von Hund Muffin, zeigen eindrucksvoll, welche Verwandlungen durch diese liebevolle Arbeit möglich sind.</p>
<h2><strong>Wir von „Trude Kuh“: Deine Plattform für Herzensprojekte und große Reichweite</strong></h2>
<p>Das Gespräch mit Babette Ferchen vom Tierschutzverein Fellplätzchen e.V. hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie viel Engagement und Leidenschaft in ehrenamtlicher Arbeit stecken. Wir von „Trude Kuh“ finden es wichtig, solchen Herzensprojekten eine Bühne zu bieten und ihre unschätzbar wertvolle Arbeit sichtbar zu machen. Die Unterstützung für Tiere in Not, wie sie der Verein für das rumänische Tierheim leistet, ist ein inspirierendes Beispiel für gelebte Mitmenschlichkeit und Verantwortung. Wenn auch Du Teil eines Vereins oder einer gemeinnützigen Organisation bist und eine Geschichte zu erzählen hast, die gehört werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir laden Dich herzlich ein, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure Botschaft einem breiten Publikum zu präsentieren. Doch nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer beeindruckenden Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat ist „Trude Kuh“ auch eine äußerst attraktive Plattform für Unternehmen. Wenn Du die Sichtbarkeit Deines Unternehmens steigern und Deine Zielgruppe effektiv erreichen möchtest, solltest Du unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> prüfen. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Marke optimal in unserem sympathischen und reichweitenstarken Umfeld zu platzieren. Egal, ob Du Gutes tun, auf Dein Anliegen aufmerksam machen oder Dein Unternehmen voranbringen willst – bei uns bist Du genau richtig. Besuche uns auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen oder Deine Marke zum Strahlen zu bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/babette-ferchen-von-tierschutzverein-fellplaetzchen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Babette Ferchen von Tierschutzverein Fellplätzchen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Kai Zöller von Animal Sunshine Farm e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:08:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einziger Blick reicht oft schon aus: ein Hund, der tagelang allein auf einem Parkplatz umherirrt, ein verletztes Kätzchen, das sich im Motorraum eines Autos versteckt, oder ein Pferd, das hilflos in einem Pool gefangen ist. Während viele Menschen bei solchen Anblicken nur kurz innehalten und weitergehen, beginnt für andere genau in diesem Moment ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kai-zoeller-von-animal-sunshine-farm-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kai Zöller von Animal Sunshine Farm e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einziger Blick reicht oft schon aus: ein Hund, der tagelang allein auf einem Parkplatz umherirrt, ein verletztes Kätzchen, das sich im Motorraum eines Autos versteckt, oder ein Pferd, das hilflos in einem Pool gefangen ist. Während viele Menschen bei solchen Anblicken nur kurz innehalten und weitergehen, beginnt für andere genau in diesem Moment ein Wettlauf gegen die Zeit. Es sind die Geschichten hinter den Rettungseinsätzen, die selten Schlagzeilen machen, aber von unermüdlichem Einsatz, großer Empathie und dem festen Willen zeugen, nicht wegzusehen. Wenn mitten in der Nacht das Telefon klingelt, weil ein Tier in Not ist, braucht es Menschen, die sofort handeln. Genau diesen Menschen, den stillen Helden des Tierschutzes, gibt der Verein Animal Sunshine Farm e.V. aus Kindsbach in Rheinland-Pfalz eine Stimme und vor allem eine helfende Hand. Über die emotionalen Herausforderungen und die beeindruckende Arbeit des Vereins sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Kai Zöller, dem ersten Vorstand und Leiter der Tierrettung.</p>
<h2><strong>Ein Leben für die Rettung: 24/7 im Einsatz für Tiere</strong></h2>
<p>Kai Zöller, der seit 2019 im Vorstand des Vereins tätig ist, bringt eine beeindruckende Erfahrung mit. Nach 35 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr fand er über seinen eigenen Hund den Weg zum Tierschutz in Kindsbach. Sein erster Einsatz, ein aggressiv wirkender Fundhund, den er dank seiner Erfahrung sicherte und dem Besitzer zurückbringen konnte, war nur der Anfang. Heute ist er derjenige, dessen Telefon rund um die Uhr klingelt. Mit über 900 Einsätzen pro Jahr, davon mehr als 500 für Hunde und 300 für Katzen, ist die Animal Sunshine Farm eine unverzichtbare Anlaufstelle. Die Arbeit gibt ihm viel zurück, wie er im Gespräch betont: „Die Tiere sind ehrlich. Sie gucken dich an, geben dir auch was zurück und sagen Danke.“ Dennoch gibt es Fälle, die ihm lange im Gedächtnis bleiben, wie die Geschichte eines ausgesetzten Hundes mit einer Hirnschädigung, der nach zwei Jahren intensiven Trainings und medizinischer Betreuung endlich ein liebevolles Zuhause fand. Dieses Engagement, getragen von rund 250 Mitgliedern und einem Kernteam von 50 Ehrenamtlichen, ist die treibende Kraft hinter jeder einzelnen Rettung.</p>
<h2><strong>Von der Höhenrettung bis zum Großeinsatz</strong></h2>
<p>Die Einsätze der Animal Sunshine Farm sind so vielfältig wie unvorhersehbar. Das Team ist spezialisiert auf Höhenrettungen und kommt dort zum Einsatz, wo die Feuerwehr mit der Drehleiter nicht mehr weiterkommt. Ob es sich um Katzen handelt, die in der Zwischenwand eines Wohnmobils gefangen sind, oder um ein Tier hoch oben in einem Baum – mit speziellem Bergegeschirr sind Rettungen aus bis zu 80 Metern Höhe möglich. Ein besonders spektakulärer Fall war die Rettung eines Ponys aus einem Pool. Das Tier drohte zu ertrinken, doch durch die schnelle und koordinierte Zusammenarbeit mit der Feuerwehr konnte es gerettet werden, indem aus Paletten eine Treppe gebaut wurde. Aber auch dramatische Großeinsätze gehören zum Alltag. So befreite der Verein bei einer Entnahme 40 Hunde und drei Katzen aus einer einzigen Wohnung. Nach solchen Einsätzen beginnt die aufwendige Nachbereitung: Das gesamte Equipment muss gereinigt und desinfiziert werden, um für den nächsten Notruf bereit zu sein. Ein weiterer unglaublicher Fall war eine Katze, die unbemerkt in den Motorraum eines Rettungswagens im Osten Deutschlands geklettert war und erst nach einer 700 Kilometer langen Fahrt in Kaiserslautern entdeckt und befreit wurde.</p>
<h2><strong>Hunde mit &#8222;Special Effects&#8220; und die Wichtigkeit von Spenden</strong></h2>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt des Vereins liegt auf der Resozialisierung von Hunden, die als schwer vermittelbar gelten – Kai Zöller nennt sie liebevoll „Hunde mit Special Effects“. Etwa 80 Prozent der Hunde im zugehörigen Hundezentrum Westpfalz haben bereits Beißvorfälle hinter sich. Der Verein nimmt gezielt solche Tiere aus ganz Deutschland auf, um ihnen eine zweite Chance zu geben. Der Adoptionsprozess ist entsprechend sorgfältig gestaltet. Interessenten müssen mehrfach zum Training kommen, und am Ende entscheiden Hundetrainer, der potenzielle neue Besitzer und nicht zuletzt der Hund selbst, ob es passt. Erst nach erfolgreichen Probeaufenthalten wird eine Adoption vollzogen. Diese intensive Arbeit ist jedoch, wie alle anderen Aktivitäten des Vereins, vollständig spendenfinanziert. Die über 40.000 gefahrenen Kilometer pro Jahr, die Wartung der Fahrzeuge, Tierarztkosten und die Instandhaltung der Anlagen summieren sich zu erheblichen Kosten. Ob es um die Anschaffung von Spezialequipment wie einem Pferdehebegeschirr geht oder um die Deckung der laufenden Betriebskosten – ohne die Unterstützung durch Spenden wäre diese wertvolle Arbeit nicht möglich.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und unterstütze Gutes</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement, das Menschen wie Kai Zöller und sein Team von der Animal Sunshine Farm e.V. an den Tag legen. Das Gespräch hat eindrücklich gezeigt, wie viel Herzblut, Zeit und finanzielle Mittel nötig sind, um Tieren in Not eine zweite Chance zu geben. Möchtest auch Du einen Verein wie die Animal Sunshine Farm unterstützen oder vielleicht sogar Deinen eigenen Verein bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> vorstellen? Dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir bieten engagierten Organisationen eine Plattform, um ihre wichtige Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren. Wenn Du Interesse hast, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, dann melde Dich einfach bei uns. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und ist damit auch für Unternehmen hochinteressant. Wir bieten vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die ihre Botschaft gezielt und reichweitenstark platzieren möchten. Egal ob Du helfen, Dich präsentieren oder werben möchtest – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Gutes zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kai-zoeller-von-animal-sunshine-farm-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kai Zöller von Animal Sunshine Farm e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Lisa Weber vom Tierschutzverein Höchstadt an der Aisch und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leises Klicken, die Tür zum alten Tierheim in Oberndorf schließt sich nach über 30 Jahren. Für viele wäre das ein Schlusspunkt, das endgültige Aus. Doch im Landkreis Bamberg in Oberfranken entsteht aus diesem Abschied kein Vakuum der Resignation, sondern ein Funke der Hoffnung. Rund 20 Kilometer entfernt, in Ailersbach, verwandeln ehrenamtliche Hände, angetrieben von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lisa-weber-vom-tierschutzverein-hoechstadt-an-der-aisch-und-umgebung-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lisa Weber vom Tierschutzverein Höchstadt an der Aisch und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leises Klicken, die Tür zum alten Tierheim in Oberndorf schließt sich nach über 30 Jahren. Für viele wäre das ein Schlusspunkt, das endgültige Aus. Doch im Landkreis Bamberg in Oberfranken entsteht aus diesem Abschied kein Vakuum der Resignation, sondern ein Funke der Hoffnung. Rund 20 Kilometer entfernt, in Ailersbach, verwandeln ehrenamtliche Hände, angetrieben von unbändiger Tierliebe, alte Stallungen und Nebengebäude in ein Versprechen für eine neue Zukunft. Wo einst landwirtschaftliche Betriebsamkeit herrschte, werden bald Katzenzimmer, Quarantänestationen und Kleintierbereiche entstehen. Es ist ein täglicher Kraftakt zwischen Bauplänen, Werkzeugkisten und der unermüdlichen Versorgung der Tiere am alten Standort. Wenn andere den Feierabend genießen, wird hier gestrichen, geplant und organisiert. Nicht für Profit, sondern für Lebewesen, die eine zweite Chance brauchen. Über diesen beeindruckenden Neuanfang und den unermüdlichen Einsatz für Tiere in Not sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Lisa Weber, der ersten Vorsitzenden des Tierschutzvereins Höchstadt an der Aisch und Umgebung.</p>
<h2><strong>Ein Neuanfang nach 30 Jahren</strong></h2>
<p>Die Nachricht im Februar 2023 traf den Verein wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Das langjährige Tierheim in Oberndorf muss aufgegeben werden. Für Lisa Weber, die erst seit 2021 als erste Vorsitzende im Amt ist, war dies eine immense Herausforderung. Doch anstatt zu resignieren, schaltete der gesamte Vorstand sofort in den Krisenmodus. Aufgeben war, wie Lisa Weber im Gespräch betonte, zu keiner Sekunde eine Option. Obwohl der leichtere Weg, sei der Entschluss, weiterzumachen, einstimmig gefallen. Man war sich der gewaltigen Aufgabe bewusst, denn als kleiner, spendenfinanzierter Verein ist der Kauf und Umbau einer Immobilie ein finanzieller Kraftakt. Schnell wurde man in Ailersbach fündig und das Grundstück konnte erworben werden, eine wichtige Voraussetzung, um überhaupt einen Förderantrag beim Freistaat stellen zu können. Derzeit sind die Planungsarbeiten abgeschlossen. Der Verein hat Kosten optimiert und viele Arbeiten als Eigenleistung deklariert, um das Budget zu schonen. Nun wartet alles auf den finalen Startschuss, um mit den eigentlichen Umbauarbeiten beginnen zu können und den rund 60 Tieren, darunter Katzen, Schafe und Geflügel, bald ein neues, sicheres Zuhause bieten zu können.</p>
<h2><strong>Zwischen Ehrenamt und 40-Stunden-Woche</strong></h2>
<p>Was diesen Verein so besonders macht, ist das schier unendliche Engagement seiner Mitglieder. Lisa Weber selbst ist ein Paradebeispiel für diesen Einsatz. Seit 2012 im Verein aktiv, managt sie die gewaltige Aufgabe des Neubaus und die Vereinsführung neben ihrer regulären 40-Stunden-Woche als Vollzeit-Berufstätige. Oft klappt sie den Arbeitsrechner zu, nur um direkt den Laptop mit den Vereinsangelegenheiten hochzufahren. Dieses enorme Pensum erfordert ein perfektes Zeitmanagement und die Fähigkeit, sich auch Pausen zu gönnen, um nicht auszubrennen. Den Antrieb schöpft sie aus der Unterstützung der anderen Vereinsmitglieder und dem Zuspruch aus der Bevölkerung. Der Verein zählt rund 400 Mitglieder und kann auf etwa 30 aktive Ehrenamtliche bauen. Ohne diese ehrenamtliche Hilfe wäre die Arbeit nicht zu stemmen, auch wenn es festangestellte Mitarbeiter für die medizinische Versorgung, Koordination und tägliche Reinigung gibt. Gerade im Hinblick auf den Neubau sind auch handwerklich begabte Helfer Gold wert, denn Arbeiten wie Streichen oder der Bau von Gehegen sollen in Eigenleistung erbracht werden, um die knappen Finanzen zu schonen.</p>
<h2><strong>Jedes Tierleben zählt</strong></h2>
<p>Die Motivation für all diese Mühen sind die Tiere selbst. In über 30 Jahren hat der Verein mehr als 10.000 Tieren geholfen. Die Schicksale sind vielfältig: von Handaufzuchten kleiner Kätzchen über alte und kranke Tiere bis hin zu Streunerkatzen, die oft viel zu jung und in schlechtem Zustand trächtig werden. Ein eindrückliches Beispiel ist Kater Toni, der in einem elendigen Zustand gefunden und vom Verein wieder aufgepäppelt wurde. Solche Erfolgsgeschichten geben die nötige Energie, um weiterzumachen. Der Verein hat sich dabei auch auf die Sozialisierung von scheuen und wilden Katzen spezialisiert, um auch ihnen eine Chance auf ein liebevolles Zuhause zu geben. Die Vermittlung erfolgt dabei sehr sorgfältig und intensiv. In persönlichen Gesprächen und bei Kennenlernterminen wird genau geschaut, welches Tier zu welchen Menschen passt. Eine umfassende Beratung, auch über die wahren Bedürfnisse von Tieren wie Kaninchen, und Nachkontrollen im neuen Zuhause sind dabei selbstverständlich. Auch nach der Vermittlung steht das Team den neuen Besitzern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<h2><strong>Werde Teil der „Trude Kuh“ Community und unterstütze großartige Projekte</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder tief beeindruckt von dem Engagement, das Menschen wie Lisa Weber und ihr Team vom Tierschutzverein Höchstadt an der Aisch und Umgebung an den Tag legen. Sie zeigen, wie aus einem scheinbaren Ende ein kraftvoller Neuanfang für unzählige Tiere werden kann. Wenn auch Du einen Verein oder eine Initiative kennst, die eine solche Bühne verdient, dann habt Ihr die Möglichkeit, Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen. Melde Dich einfach bei uns und vielleicht sitzt Du schon bald hier bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Solche Geschichten verdienen es, gehört zu werden, und wir bieten dafür die perfekte Plattform. Neben der Vorstellung von Vereinen bietet die Welt von „Trude Kuh“ aber noch viel mehr. Unsere Plattform ist ein pulsierender Ort für Information und Unterhaltung. Wenn Du mehr über unsere vielfältigen Inhalte und Sendungen erfahren möchtest, besuche uns doch einfach auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft. Für Unternehmen, die eine reichweitenstarke und sympathische Zielgruppe erreichen möchten, ergeben sich hier ebenfalls spannende Möglichkeiten. Mit über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bieten wir ein enormes Potenzial, Deine Marke oder Dein Produkt effektiv zu präsentieren. Informiere Dich über unsere vielseitigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und nutze unsere Reichweite für Deinen Erfolg. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören, egal ob als Vereinsvertreter, Zuschauer oder Werbepartner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lisa-weber-vom-tierschutzverein-hoechstadt-an-der-aisch-und-umgebung-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lisa Weber vom Tierschutzverein Höchstadt an der Aisch und Umgebung zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Renate Ankelmann und Mona Göbel vom Niedersächsischen Tierschutzverein Bunte Kuh zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Sofa-Streicheleinheiten und Social-Media-Herzchen liegt eine Welt, die nach Angst riecht, nach stillen Ecken, nach Tieren, die niemand sehen will. Genau dort beginnt echte Tierliebe, sagen Renate Ankelmann und Mona Göbel: nicht im süßen Posting, sondern in der unbequemen Entscheidung, hinzufahren, zu helfen, dranzubleiben – auch wenn ein Lebensbegleiter alt, krank, schwierig oder schlicht vergessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/renate-ankelmann-und-mona-goebel-vom-niedersaechsischen-tierschutzverein-bunte-kuh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Renate Ankelmann und Mona Göbel vom Niedersächsischen Tierschutzverein Bunte Kuh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Sofa-Streicheleinheiten und Social-Media-Herzchen liegt eine Welt, die nach Angst riecht, nach stillen Ecken, nach Tieren, die niemand sehen will. Genau dort beginnt echte Tierliebe, sagen Renate Ankelmann und Mona Göbel: nicht im süßen Posting, sondern in der unbequemen Entscheidung, hinzufahren, zu helfen, dranzubleiben – auch wenn ein Lebensbegleiter alt, krank, schwierig oder schlicht vergessen wurde. Im „Trude Kuh“ TV-Studio erzählen die beiden vom Niedersächsischen Tierschutzverein Bunte Kuh aus Moormerland, wie sie seit Jahrzehnten Tiere aus dem Raster holen, das andere übersehen. Mit Geschichten, die unter die Haut gehen – vom geklauten Goldfisch im Einmachglas bis zum Border Collie, der allen Mut kostete und schließlich doch wieder Vertrauen fasste. Durch das Gespräch führt Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2>Vom Goldfisch zur Lebensaufgabe – Renate Ankelmanns Weg in den Tierschutz</h2>
<p>Renate Ankelmann ist „ein Modell aus der Nachkriegszeit“, wie sie schmunzelnd sagt. Aufgewachsen zwischen Schäferherde und Hufschmied, merkte sie früh, dass Tiere keine Dekoration sind, sondern Verantwortung bedeuten. Als Kind setzte sie falsch gehaltene Goldfische heimlich in einen Teich aus – eine Art Initialzündung. Später, in der Stadt, lockte sie einen allein streunenden Schäferhund kurzerhand in den Kindergarten. Heute, nach über 50 Jahren Engagement, leitet sie als erste Vorsitzende den Verein Bunte Kuh, der 1998 gegründet wurde und ursprünglich bei Nutztieren anpackte. Doch weil die Tierheime voll waren, klingelte bei der Bunten Kuh immer öfter das Telefon – für Katzen, Hunde, Schildkröten und alles dazwischen. Wenn jemand abends mit einem angefahrenen Hund vor ihrer Tür steht, sagt Renate nicht „ist nicht mein Ding“. Sie macht auf. Vier Telefone, 80-Stunden-Wochen, Rentenalter hin oder her – für das Tier wird weitergekämpft.</p>
<h2>Problemhunde sind Menschenprobleme – Mona Göbel über Ursachen, Wege und Gänsehautmomente</h2>
<p>Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in Hundeschule und Verhaltenstraining sieht Mona Göbel die Folgen eines Trends, der sich besonders seit 2020 zuspitzt: unbedachte Anschaffungen, falsche Erwartungen, fehlendes Wissen über Bedürfnisse und Entwicklungsphasen. Das Ergebnis: übervolle Tierheime mit schwierigen Fällen, Hunden, die als „nicht mehr vermittelbar“ gelten. Meistens kommen die Menschen erst, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen ist“, wenn bereits ein Biss das Vertrauen zerstört hat. Ob und wie es weitergeht, hängt stark von der Bereitschaft ab, dranzubleiben. Ja, sagt Mona, man kann Vertrauen kitten – mit Zeit, Energie und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Ihre wichtigste Grundzutat für neue Halter lautet: Neugier. Nicht registrieren, dass der Hund knurrt, sondern verstehen wollen, warum. Nicht reagieren, sondern analysieren, zuhören, die Sprache des Tieres lernen. Die Erfolgsmomente sind selten, aber unvergesslich: Wenn ein extremer Border-Collie-Rüde nach zähem Ringen wieder Bindung zulässt, bekommt selbst eine Profi-Hundetrainerin Gänsehaut.</p>
<h2>Wenn das Netz reißt – wie die Bunte Kuh Fälle verteilt, vermittelt und Verantwortung sichtbar macht</h2>
<p>Die Praxis ist rau: In Stoßzeiten kommen bei Renate 60 bis 80 Anrufe am Tag an, am Wochenende nicht weniger. Zuständig für Fundtiere sind eigentlich Gemeinden und Städte, die Verträge mit Tierheimen oder Pensionen haben. Doch wenn alles überfüllt ist, landet der Hilferuf oft bei der Bunten Kuh. Dann greift der Verein zum Netzwerk: Fotos an das Ehrenamtsteam, Aufrufe im Internet, Nachfrage bei Mitgliedern mit Spezialwissen – von Amphibien bis Pferden –, und wenn nötig der Weg über den Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes. So werden selbst große Fälle gestemmt: Bei 39 Katzen aus einem Animal-Hoarding-Haushalt halfen mehrere Vereine zusammen; das Veterinäramt fuhr einen Tag lang Touren, verteilte Tiere nach Hannover, in die Wesermarsch und weiter. Öffentlichkeitsarbeit gehört dazu, vom Infostand bis zur Vorführung von Denkspielen für Hunde. Ein Foto im Kopf bleibt haften: Renate zeigt einem Hund namens Sherry, wie ein Knobelspiel funktioniert – gespitzte Ohren, höchste Aufmerksamkeit, Lernen mit Blickkontakt. So sieht Vermittlung in der Realität aus.</p>
<h2>Zwischen Kälte und Klartext – über Verantwortung, Alter und die Zumutungen der Tierliebe</h2>
<p>Beide Beobachterinnen registrieren eine wachsende Kluft zwischen Gefühl und Haltung. Wer heute „sofort einen Hund“ will, findet ihn online – passend ist er darum noch lange nicht. Und wenn ein Tier alt, inkontinent, taub oder blind wird, bröckelt die Bereitschaft, die Folgen mitzutragen. Renate bringt es kantig auf den Punkt: „Dem würde ich nicht mal einen Regenwurm anvertrauen“ – und doch steht derselbe Mensch nach einer Woche mit einem überforderten Tier vor der Tür. Der Verein hilft, weil es ums Tier geht, nicht um bequeme Lösungen für Halter. Gleichzeitig beweist der Alltag Humorreserven: Vom vermeintlich tödlichen „Ziegenpeter-Schock“ nach zu viel Goldhamsterfütterung bei den Enkeln bis zu skurrilen Nachtanrufen erlebt die Bunte Kuh alles. Ernst bleibt die Arbeit dennoch, und sie lebt von Ehrenamt und Spenden. Moormerland unterstützt etwa jährlich drei Tage lang mit einem kostenlosen Gemeindehaus, damit Buchflohmärkte Katzenkastrationen finanzieren – ein greifbares Beispiel dafür, wie lokale Solidarität Tierleid konkret lindert.</p>
<h2>Zukunft mit System – das geplante Tierschutzzentrum und eine Resozialisierungsstation</h2>
<p>Die Bunte Kuh will Strukturen schaffen, die dauerhaft tragen. Herzstück der Vision ist ein Tierschutzzentrum mit eigenem Tierheim und einer spezialisierten Resozialisierungsstation für Hunde. Ein Ort, an dem schwierige Fälle nicht aussortiert, sondern systematisch stabilisiert werden. Die Genehmigungen brauchen Zeit, die Geduld ist groß – und der Bedarf ist es auch. Je enger die Tierheime werden, desto wichtiger wird ein Platz, an dem Expertise, Geduld und Training unter einem Dach zusammenlaufen. Denn Problemhunde sind selten „böse“ – sie sind aus der Bahn. Eine Station, die Wissen bündelt, Halter schult und Tiere neu verankert, würde nicht nur Einzelschicksale drehen, sondern auch Tierheime entlasten und Gemeinden helfen, ihre Zuständigkeiten praktisch zu erfüllen.</p>
<h2>Einladung, Einblick, Möglichkeiten – so bleibst Du dran und machst mit</h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Renate Ankelmann und Mona Göbel in unseren Studios begrüßt, um die Arbeit des Niedersächsischen Tierschutzverein Bunte Kuh sichtbar zu machen: vom Anruf-Marathon über die Rettung schwer vermittelbarer Hunde bis zur Vision eines Tierschutzzentrums mit Resozialisierungsstation. Wenn Du Deinen Verein im TV-Studio vorstellen möchtest oder Dich für starke Reichweite interessierst, melde Dich gern bei uns. Wir von „Trude Kuh“ erreichen monatlich über 14,5 Mio. Kontakte und bieten damit großartige Sichtbarkeit für Projekte, Vereine und Unternehmen – ob für Aufmerksamkeit, Mitgliedergewinnung oder klare Botschaften in Sachen Tierschutz. Schau auf unserer Seite vorbei unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, informiere Dich über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen. Wenn Du als Unternehmen Werbepartner werden willst, findest Du hier alle Infos zu unseren <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ erzählen die Geschichten, die zählen – wenn Du Reichweite suchst, ein Herzensprojekt hast oder Werbung mit Wirkung planst, dann lass uns zusammen die richtige Bühne dafür schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/renate-ankelmann-und-mona-goebel-vom-niedersaechsischen-tierschutzverein-bunte-kuh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Renate Ankelmann und Mona Göbel vom Niedersächsischen Tierschutzverein Bunte Kuh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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