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	<title>Tierschutz Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:34:32 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein stiller Pakt, der zwischen Mensch und Hund geschlossen wird, oft ohne Worte, aber voller Vertrauen und Zuneigung. Für viele ist ein Hund nicht nur ein Haustier, sondern ein festes Familienmitglied, ein Anker im Alltag. Doch was passiert, wenn dieser Anker reißt? Wenn Hunde ihr Zuhause, ihre Sicherheit und das Vertrauen in die Menschen verlieren? Unzählige Tiere leben in Tierheimen, ihre Geschichten sind so vielfältig wie ihre Charaktere. Viele von ihnen tragen unsichtbare Wunden aus ihrer Vergangenheit, die Zeit, Geduld und besonders viel Liebe benötigen, um zu heilen. Gerade für ältere, kranke oder verhaltensauffällige Hunde gestaltet sich die Suche nach einem neuen Zuhause oft als aussichtslos. Sie brauchen mehr als nur einen schnellen Neustart; sie sehnen sich nach einem sicheren Hafen, einem Ort, an dem sie bedingungslos angenommen werden, so wie sie sind. Genau dieser tiefen Verantwortung hat sich der Verein Caniglück Cuxhaven n.e.V. verschrieben. Mit einem besonderen Konzept schaffen sie Perspektiven für Hunde in Not. Über dieses Engagement und die berührenden Schicksale sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Sandra Groß, der zweiten Vorsitzenden des Vereins.</p>
<h2><strong>Ein soziales Rudel als Schlüssel zur Heilung</strong></h2>
<p>Caniglück Cuxhaven n.e.V., seit 2024 als gemeinnützig anerkannt, geht einen Weg, der sich von vielen anderen Tierschutzinitiativen abhebt. Der Verein entstand im Jahr 2023 aus langjährigem privaten Engagement der Gründungsmitglieder, die bereits zuvor Hunde aus schwierigen Verhältnissen aufnahmen und ihnen Palliativplätze boten. Das Herzstück ihres Konzepts ist die Integration neuer Schützlinge in eine bestehende, stabile Hundegruppe. Anstatt die Tiere in Zwingern unterzubringen, leben alle Hunde gemeinsam im Haus der Pflegestelle. Dieses „Stammteam“ aus vier, fünf oder manchmal sechs Hunden spielt eine entscheidende Rolle bei der Sozialisierung der Neuankömmlinge. Die meisten Hunde, die der Verein aufnimmt, stammen aus einem großen polnischen Tierheim, wo sie mit hunderten Artgenossen leben und unter enormem Stress stehen. Bei ihrer Ankunft in Cuxhaven finden sie in der Gruppe schnell einen tierischen Freund. Diese Interaktion hilft ihnen, Stress abzubauen, sich zu entspannen und einfach wieder Hund zu sein. Durch das harmonische Zusammenleben im Rudel und die enge Alltagsbegleitung durch die Menschen lernen die Tierschützer die Persönlichkeit, die Bedürfnisse und die Ängste jedes einzelnen Hundes sehr genau kennen. Dieser Ansatz ermöglicht es, gezielt auf die Tiere einzugehen und zu erkennen, wo individuelle Förderung notwendig ist.</p>
<h2><strong>Sichtbarkeit als Chance auf ein neues Leben</strong></h2>
<p>Sobald ein Hund in der Pflegestelle angekommen und sozialisiert ist, beginnt die aktive Suche nach einem passenden Zuhause. Sandra Groß betont, wie wichtig es ist, den Hund so gut zu kennen, dass eine treffsichere Vermittlung möglich wird. Manchmal melden sich Interessenten von selbst, doch meistens ergreift der Verein die Initiative. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist dabei die professionelle Fotografie. Janina Ratien, Gründungsmitglied und Fotografin, begleitet die Reisen in die Tierheime, um aussagekräftige Bilder zu machen. Diese Fotos zeigen nicht nur, wie ein Hund aussieht, sondern fangen auch seinen Charakter ein. Oft nehmen sich die Tierschützer viel Zeit, um das Vertrauen eines ängstlichen Hundes zu gewinnen, bevor die Kamera zum Einsatz kommt. Diese hochwertigen Bilder sind der Schlüssel, um den Tieren Sichtbarkeit auf Webseiten und in Vermittlungsdatenbanken zu verschaffen. Eine erfreuliche Entwicklung, die sich daraus ergeben hat, ist der Anstieg der Vermittlungen direkt in Polen. Die Mitarbeiter des dortigen Tierheims haben begonnen, die Methode nachzuahmen und ihre Schützlinge ebenfalls besser zu präsentieren. So müssen viele Hunde nicht mehr Jahre warten, bis sie eine Chance auf ein Zuhause bekommen. Doch nicht jeder Hund kann oder soll vermittelt werden. Für alte, kranke oder stark traumatisierte Tiere bietet Caniglück Cuxhaven n.e.V. einen „sicheren Ankerplatz“, an dem sie bis an ihr Lebensende geliebt und versorgt werden, wie zum Beispiel die Hündin Rieke, die mehrmals täglich Medikamente benötigt.</p>
<h2><strong>Die Herausforderungen und die Verantwortung im Tierschutz</strong></h2>
<p>Das Konzept, jedem Hund individuell gerecht zu werden, bringt auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Da nicht ständig Hunde gegen eine Schutzgebühr vermittelt werden, ist der Verein auf Spenden und Patenschaften angewiesen, um die hohen Kosten für Futter, Medikamente und tierärztliche Behandlungen zu decken. Der Transport der Hunde von Polen nach Deutschland unterliegt strengen EU-Richtlinien. Die Tiere müssen geimpft sein und über entsprechende Papiere verfügen. Der Verein hat die offizielle Genehmigung, diese Transporte selbst durchzuführen. Auch bei Notfällen vor Ort versucht Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu helfen, sofern es das Konzept und die Sicherheit der bestehenden Hundegruppe zulassen. Eine Aufnahme wird stets individuell abgewogen, denn die Verantwortung gegenüber dem eigenen Rudel hat oberste Priorität. Sandra Groß beobachtet zudem einen Wandel in der Einstellung zum Tierschutz. Während sie bisher großes Glück mit verständnisvollen Adoptanten hatte, stellt sie fest, dass der „Tierschutzhund“ für manche zu einer Art Marke geworden ist. Menschen möchten retten, vergessen aber oft die nötige Empathie und Geduld. Sie haben eine Checkliste im Kopf, die ein Tier aus dem Ausland kaum erfüllen kann. Der Verein rät daher jedem, zuerst das lokale Tierheim zu besuchen und eine Adoption wohlüberlegt und nicht aus einem spontanen Impuls heraus anzugehen.</p>
<h2><strong>Werde Teil unserer Gemeinschaft und schaffe Sichtbarkeit</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement und dem durchdachten Konzept, das Sandra Groß im Interview vorgestellt hat. Die Arbeit von Vereinen wie Caniglück Cuxhaven n.e.V. zeigt, wie viel mit Herzblut und neuen Ideen im Tierschutz erreicht werden kann. Vielleicht engagierst auch Du Dich in einem Verein oder einer Organisation und möchtest Eure Geschichte erzählen? Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann melde Dich gerne bei uns. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure wichtigen Botschaften einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir schaffen eine Plattform, auf der Eure Arbeit die verdiente Aufmerksamkeit bekommt. Das Gespräch mit Sandra Groß hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, über solche Themen zu berichten und Sichtbarkeit zu schaffen. Auf unserer Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du viele weitere spannende Interviews und Geschichten aus unserer Region. Und diese Reichweite kannst auch Du für Dein Unternehmen nutzen! Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir eine enorme Plattform. Wenn Du daran interessiert bist, Deine Firma einem großen Publikum zu präsentieren, schau Dir unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten vielfältige und effektive Wege, um Deine Botschaft zu verbreiten und Deine Zielgruppe zu erreichen. Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir Deine Marke, Deinen Verein oder Dein Projekt ins Rampenlicht rücken können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sandra-gross-von-caniglueck-cuxhaven-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sandra Groß von Caniglück Cuxhaven n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tiere, kaum größer als zwei Hände, und doch tragen sie oft ein Schicksal, das im Verborgenen bleibt. Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Haustieren, doch unzählige werden ausgesetzt, abgegeben oder können nicht mehr artgerecht versorgt werden. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und landen nicht selten in einer Welt voller Stress und Unsicherheit. Genau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-rocholl-von-der-meerlierettung-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tiere, kaum größer als zwei Hände, und doch tragen sie oft ein Schicksal, das im Verborgenen bleibt. Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Haustieren, doch unzählige werden ausgesetzt, abgegeben oder können nicht mehr artgerecht versorgt werden. Sie verlieren ihr Zuhause, ihre Sicherheit und landen nicht selten in einer Welt voller Stress und Unsicherheit. Genau hier braucht es Menschen, die nicht wegsehen, sondern ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Herz dafür einsetzen, diesen kleinen Lebewesen eine zweite Chance zu geben. Eine solche Initiative ist die Meerlierettung n.e.V. aus Sundern im Hochsauerlandkreis, die sich mit beeindruckendem Engagement und Fachwissen für die Nager stark macht. Was als privater Einsatz begann, ist heute ein gemeinnütziger Verein, der unzähligen Tieren hilft und Aufklärungsarbeit leistet. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gewährte die Vereinsvorsitzende Marion Rocholl tiefe Einblicke in die anspruchsvolle und herzerwärmende Arbeit ihres Vereins.</p>
<h2><strong>Von der privaten Leidenschaft zur professionellen Rettungsstation</strong></h2>
<p>Die Geschichte der Meerlierettung n.e.V. begann im Jahr 2019, angetrieben von einer persönlichen Erfahrung, die Marion Rocholl und ihren Mann Marcel nachhaltig prägte. Sie waren selbst auf einen sogenannten Vermehrer hereingefallen und hatten vier Meerschweinchen aufgenommen, die aufgrund von Inzucht genetisch vorbelastet und sehr krank waren. Diese Erfahrung, gepaart mit dem wachsenden Problem unseriöser und fragwürdiger Angebote auf Kleinanzeigenportalen, bestärkte sie in ihrem Entschluss, aktiv zu werden. Was viele bei Hunden und Katzen kennen, ist auch im Kleintierbereich bittere Realität: unkontrollierte Züchtungen und mangelndes Wissen führen zu großem Tierleid. 2022 wurde aus der privaten Initiative offiziell ein gemeinnütziger Verein, um die Arbeit zu professionalisieren und noch mehr Tieren helfen zu können. Rocholl selbst erweiterte über Jahre ihr Fachwissen in den Bereichen Haltung, Ernährung, Physiologie und Homöopathie. Ein prägendes Erlebnis war die Herzerkrankung ihres eigenen Rexweibchens Teddy, was ihren medizinischen Fokus zusätzlich schärfte. Heute kann die Station bis zu 40, in extremen Notfällen sogar 50 Meerschweinchen aufnehmen, sei es aus Notabgaben, Aussetzungen, Beschlagnahmungen oder Haltungsaufgaben.</p>
<h2><strong>Die häufigsten Irrtümer und die Wahrheit über Meerschweinchen</strong></h2>
<p>Ein zentraler Aspekt der Vereinsarbeit ist die Aufklärung, denn viele Vorurteile und Fehleinschätzungen über die Haltung von Meerschweinchen sind weit verbreitet. Laut Marion Rocholl unterschätzen Interessenten häufig die anfänglichen Haltungsanforderungen, die Größe des Geheges und vor allem die Kosten, die im Krankheitsfall entstehen können. Ein typischer Fehler liegt in der Ernährung. Pelletiertes Trockenfutter, Getreide oder gar Kartoffelschalen gehören nicht auf den Speiseplan. Stattdessen besteht eine artgerechte Ernährung zu 80 bis 90 Prozent aus blättriger Frischfütterung. Dazu zählen im Winter verschiedene Bittersalate wie Chicorée, Endivien- oder Romanasalat, während im Sommer eine artenreiche Wiesenfütterung ideal ist. Knollengemüse wie Karotten sollte nur in Maßen gegeben werden. Eine falsche Ernährung führt schnell zu gesundheitlichen Problemen wie Zahnfehlstellungen, Kieferabszessen und Übergewicht. Auch die soziale Komponente wird oft verkannt. Meerschweinchen sind keine Einzelgänger; sie benötigen die Gesellschaft von mindestens einem Artgenossen und leben in klaren sozialen Hierarchien. Ein Erziehertier ist für Jungtiere essenziell, um ein gesundes Sozialverhalten zu erlernen.</p>
<h2><strong>Ein Blick hinter die Kulissen: Kosten, Aufwand und Herzblut</strong></h2>
<p>Die Meerlierettung n.e.V. ist weit mehr als nur ein liebevolles Hobby. Die professionelle Ausstattung mit speziellen Alu-Vollkunststoff-Volierensystemen, die leicht zu desinfizieren sind, zeigt den hohen Standard. Diese Professionalität ist notwendig, denn die Tiere kommen oft in einem schlechten Zustand an, geplagt von Pilz- und Milbenbefall oder Abszessen, die die Vorbesitzer überfordert haben. Die finanzielle Belastung für den Verein ist enorm. Allein im letzten Jahr beliefen sich die Tierarztkosten auf über 8.000 Euro, die Kosten für Frischfutter lagen bei rund 11.000 Euro. Eine einzelne Kastration kostet zwischen 160 und 180 Euro – eine notwendige Investition, um unkontrollierte Vermehrung zu stoppen. Ein Notfall, bei dem 27 Tiere auf einmal aufgenommen wurden, aus denen durch tragende Weibchen schnell über 40 wurden, zeigt die Dimensionen, mit denen der Verein konfrontiert ist. Marion Rocholl und ihr Mann finanzieren ihre Arbeit hauptsächlich durch Spenden. Ihr größter Wunsch für die Zukunft ist es, dass Meerschweinchen endlich die Lobby bekommen, die sie verdienen, und als die anspruchsvollen und sozialen Lebewesen wahrgenommen werden, die sie sind.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Deinen Verein oder Dein Unternehmen vorstellen?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Fachwissen, mit dem Marion Rocholl und ihr Mann sich für die Meerlierettung n.e.V. einsetzen. Ihre Arbeit zeigt, wie wichtig Aufklärung und Engagement im Tierschutz sind, auch für die kleinsten unserer tierischen Begleiter. Wenn auch Du einen Verein führst, der eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllt, oder ein Unternehmen leitest und eine Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Das professionelle <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Eure Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir erreichen mit der Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> über 14,5 Millionen Kontakte im Monat – eine enorme Reichweite, die Eurem Anliegen die Aufmerksamkeit verschafft, die es verdient. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Geschichten und inspirierenden Menschen. Für Unternehmen bieten wir zudem vielfältige und attraktive <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Marke und Deine Produkte zielgerichtet zu platzieren und von unserer großen Reichweite zu profitieren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir eine neue, spannende Sendung zu produzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marion-rocholl-von-der-meerlierettung-n-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marion Rocholl von der Meerlierettung n.e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Marianne Lüke vom Bundesverband Tiergestützte Intervention zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:23:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind jene fast magischen Augenblicke, die das Herz berühren und die Kraft der Natur spürbar machen: Ein Kind, das sich nach langem Schweigen öffnet, als eine weiche Hundenase seine Hand berührt. Ein Jugendlicher, der im Umgang mit einem Pferd plötzlich Verantwortung und Selbstvertrauen findet. Oder ein Mensch mit Beeinträchtigungen, der durch die Begegnung mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marianne-lueke-vom-bundesverband-tiergestuetzte-intervention-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marianne Lüke vom Bundesverband Tiergestützte Intervention zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind jene fast magischen Augenblicke, die das Herz berühren und die Kraft der Natur spürbar machen: Ein Kind, das sich nach langem Schweigen öffnet, als eine weiche Hundenase seine Hand berührt. Ein Jugendlicher, der im Umgang mit einem Pferd plötzlich Verantwortung und Selbstvertrauen findet. Oder ein Mensch mit Beeinträchtigungen, der durch die Begegnung mit einem Tier neue Lebensfreude und Impulse für seine Entwicklung schöpft. Tiere können Türen öffnen, die für Menschen verschlossen schienen, sie bauen Brücken und erreichen uns auf einer tiefen, emotionalen Ebene. Doch hinter dieser besonderen Verbindung steckt weit mehr als nur ein schöner Moment. Damit tiergestützte Arbeit nachhaltig helfen kann, bedarf es Fachwissen, klarer Ziele und eines verantwortungsvollen Umgangs mit Mensch und Tier. Über genau diese faszinierende Welt der tiergestützten Intervention sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit Marianne Lüke, der Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Tiergestützte Intervention. Begleitet wurde sie von ihrem elfjährigen, tiefenentspannten Therapiebegleithund Monty, der dem Gespräch eine besonders ruhige Note verlieh.</p>
<h2><strong>Die Bedeutung von Qualität und Professionalität</strong></h2>
<p>Was genau ist eine tiergestützte Intervention? Marianne Lüke erklärt, dass dieser etwas sperrige Begriff strukturierte Angebote in Therapie, Pädagogik und sozialen Bereichen beschreibt, bei denen Tiere bewusst eingesetzt werden, um physische, soziale, emotionale und kognitive Fähigkeiten zu fördern. Der Bundesverband Tiergestützte Intervention, gegründet im Jahr 2005 und seit 2014 als Bundesverband aktiv, setzt sich genau dafür ein, Qualitätsstandards zu sichern und die Professionalisierung voranzutreiben. Lüke betont, dass der wissenschaftliche Nachweis für die positive Wirkung von Tieren auf den Menschen unbestreitbar ist. Der Kontakt zu Tieren senkt das Stresslevel und schüttet das Bindungshormon Oxytocin aus. Diese Erkenntnisse macht man sich zunutze, um Menschen in schwierigen Lebenslagen zu begleiten. Ein eindrückliches Beispiel aus ihrer eigenen Praxis ist die Arbeit mit einem autistischen Kind, das kaum interagierte. Durch den behutsamen Kontakt zu ihrem Hund Monty fand der Junge einen Zugang zur Welt, konnte schließlich eine Regelschule besuchen und eine neue Perspektive entwickeln. Die besondere Fähigkeit der Tiere, so Lüke, liege darin, Menschen ohne Vorurteile so anzunehmen, wie sie sind.</p>
<h2><strong>Fachkraftausbildung als Garant für verantwortungsvolle Arbeit</strong></h2>
<p>Ein zentrales Anliegen des Verbandes mit seinen über 650 Mitgliedern ist die Qualifikation der Fachkräfte. Um Mitglied zu werden, muss eine akkreditierte Fachkraftausbildung nach internationalen oder europäischen Standards (ESAAT/ISAAT) nachgewiesen werden. Dies sei der Garant dafür, dass die Arbeit mit Sachverstand, Tierkenntnis und Verantwortungsbewusstsein ausgeführt wird. Marianne Lüke warnt eindringlich vor unseriösen Online-Angeboten und Wochenendkursen, die eine schnelle Qualifikation versprechen. Ein gedrucktes Zertifikat allein mache noch lange keine Fachkraft aus. Es gehe darum, die Tiere nicht zu instrumentalisieren und achtsam auf ihre Bedürfnisse zu achten. Tiere können als „Türöffner“ wirken, sei es durch die direkte Interaktion oder allein durch das Beobachten in einer ruhigen Umgebung. Die Interventionen lassen sich in verschiedene Bereiche wie Therapie, Pädagogik oder Coaching unterteilen, wobei die Grenzen oft fließend sind und die Bezeichnung von der Grundprofession des Ausführenden abhängt. Die Akzeptanz in der Gesellschaft für diese Form der Arbeit sei in den letzten Jahren deutlich gewachsen, da die positiven Wirkweisen immer sichtbarer werden.</p>
<h2><strong>Die Kunst des Geschehenlassens und die Zukunft der Forschung</strong></h2>
<p>Ein häufiger Fehler, sowohl bei ausübenden Fachkräften als auch bei Klienten, sei eine zu hohe Erwartungshaltung. Marianne Lüke stellt klar, dass ihre Hunde keine Zirkustiere sind und es immer einen Plan B geben muss, falls das Tier an einem Tag nicht mitmachen möchte. Achtsamkeit und das Erkennen von Ausstiegssignalen sind essenziell, denn auch ein Tier kann ein Burnout erleiden. Der Druck, wirtschaftlich funktionieren zu müssen, dürfe niemals auf dem Rücken der Tiere lasten. Ein gutes Vorgespräch mit den Klienten hilft dabei, realistische Erwartungen zu schaffen. Oft liegt die größte Qualität der tiergestützten Intervention im Innehalten und im Zulassen von Pausen. Der Faktor Zeit und die Fähigkeit, die Dinge einfach geschehen zu lassen, seien ein unschätzbarer Wert in unserer hektischen Welt. Für die Zukunft wünscht sich Lüke mehr Investitionen in die Forschung, um die Wirkweisen weiter zu untermauern und vor allem den Tierschutz noch stärker in den Fokus zu rücken. Es gehe darum, die tierischen „Arbeitskollegen“ besser zu verstehen und ihre Arbeit auf Freiwilligkeit und Wohlbefinden aufzubauen.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Das Interview mit Marianne Lüke hat eindrucksvoll gezeigt, wie die Verbindung von Mensch und Tier heilsame Prozesse anstoßen kann und wie wichtig eine professionelle Begleitung in diesem Bereich ist. Wir von „Trude Kuh“ finden solche Geschichten inspirierend und möchten ihnen eine Bühne geben. Bist Du vielleicht selbst in einem Verein oder einer Organisation tätig, die eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hat? Dann zögere nicht und melde Dich bei uns! Wenn auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, besuche einfach unsere Webseite und nimm Kontakt auf. Vielleicht sitzt Du schon bald hier bei uns im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und berichtest von Deiner Leidenschaft. Wir bieten die perfekte Plattform, um Deine Botschaft mit einem großen Publikum zu teilen. Mit über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat ist „Trude Kuh“ der ideale Ort, um auf Deine Sache aufmerksam zu machen. Aber nicht nur Vereine sind bei uns herzlich willkommen. Auch für Unternehmen eröffnen sich hier einzigartige Möglichkeiten. Suchst Du nach einer sympathischen und reichweitenstarken Plattform, um Deine Firma zu präsentieren? Entdecke unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und erreiche eine engagierte und interessierte Zielgruppe. Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte, die Deine Marke authentisch und wirkungsvoll in Szene setzen. Ob Vereinsvorstellung oder Unternehmenswerbung, bei uns bist Du an der richtigen Adresse. Schau doch einfach mal auf unserer Hauptseite vorbei und entdecke die ganze Welt von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt zu realisieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/marianne-lueke-vom-bundesverband-tiergestuetzte-intervention-zu-gast-bei-trude-kuh/">Marianne Lüke vom Bundesverband Tiergestützte Intervention zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Alexandra und Mariella Lippe von Friends Forever Deutschland e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:59:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Gedanke, der im Tierschutz oft im Hintergrund steht, aber von fundamentaler Bedeutung ist: Leid zu verhindern, bevor es überhaupt entsteht. In vielen Teilen Europas, so auch in Serbien, ist das Bild von Straßenhunden, die ohne medizinische Versorgung, Schutz und eine echte Lebensperspektive aufwachsen, allgegenwärtig. Hinter jedem dieser Tiere verbirgt sich ein individuelles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/alexandra-und-mariella-lippe-von-friends-forever-deutschland-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Alexandra und Mariella Lippe von Friends Forever Deutschland e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Gedanke, der im Tierschutz oft im Hintergrund steht, aber von fundamentaler Bedeutung ist: Leid zu verhindern, bevor es überhaupt entsteht. In vielen Teilen Europas, so auch in Serbien, ist das Bild von Straßenhunden, die ohne medizinische Versorgung, Schutz und eine echte Lebensperspektive aufwachsen, allgegenwärtig. Hinter jedem dieser Tiere verbirgt sich ein individuelles Schicksal, doch die Wurzel des Problems liegt tiefer. Es ist eine Herausforderung, die nicht allein durch die Rettung einzelner Tiere gelöst werden kann, sondern nachhaltige Ansätze erfordert. Genau hier setzt die Arbeit von engagierten Menschen an, die mit Herzblut und Weitsicht agieren. Sie organisieren Kastrationsprojekte, leisten Aufklärungsarbeit und kämpfen an vorderster Front gegen die Ursachen von Tierleid. Alexandra Lippe, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins Friends Forever Deutschland e.V. aus dem nordhessischen Waldeck, hat sich dieser Aufgabe verschrieben. Gemeinsam mit ihrer Tochter Mariella war sie zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“, um mit Redaktionsleiter Georg Mahn über ihre bewegende und wichtige Arbeit zu sprechen.</p>
<h2><strong>An der Wurzel des Problems: Kastration als Schlüssel zum nachhaltigen Tierschutz</strong></h2>
<p>Der Verein Friends Forever Deutschland e.V. wurde 2023 von Alexandra Lippe mit einer klaren Vision gegründet: die Probleme an der Wurzel zu bekämpfen, anstatt sie nur zu verwalten. Im Fokus der Arbeit stehen dabei nicht, wie man zunächst vermuten könnte, die bereits auf der Straße lebenden Hunde, sondern die Besitzerhunde. Alexandra Lippe erklärte im Gespräch, dass die unkontrollierte Vermehrung von Hündinnen in Privathaushalten die Hauptursache für die stetig wachsende Population von Straßentieren sei. Besonders in den ländlichen Gebieten Serbiens, wo Armut weit verbreitet ist und die Einkommen niedrig sind, können sich viele Menschen eine kostspielige Kastration für ihre Tiere schlichtweg nicht leisten. Hier greift der Verein mit gezielten Projekten ein. In Zusammenarbeit mit Tierärzteteams an mittlerweile drei Standorten werden die Kastrationen für Besitzerhündinnen finanziert. Entgegen anfänglicher Bedenken, das Angebot könnte nicht angenommen werden, ist die Nachfrage überwältigend. Die Wartelisten sind lang, und die Menschen organisieren sich sogar gegenseitig, um ihre Tiere in die Praxen zu bringen – ein klares Zeichen dafür, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit dieser Maßnahmen wächst und dankbar angenommen wird. Die beeindruckenden Zahlen sprechen für sich: Während im Jahr 2024 insgesamt 56 Kastrationen durchgeführt wurden, konnte der Verein bis Ende Juli 2026 bereits 200 Eingriffe ermöglichen.</p>
<h2><strong>Aufklärung mit Herz: Wie ein Kinderbuch zum Botschafter wird</strong></h2>
<p>Nachhaltiger Tierschutz funktioniert nur, wenn er von einem Wandel im Denken begleitet wird. Daher ist die Aufklärungsarbeit, insbesondere bei der jüngeren Generation, eine zentrale Säule des Vereins. Ein ganz besonderes Projekt ist dabei ein zweisprachiges Kinderbuch in Deutsch und Serbisch, das die Herzen der Kinder erreichen soll. Die Hauptfigur, ein liebenswerter Hund namens Nada, wurde von Alexandras Tochter Mariella bereits im Alter von vier Jahren gezeichnet. Das Buch erzählt auf minimalistische, aber eindringliche Weise von den Realitäten des Tierlebens in Serbien: von ausgesetzten Welpen, Hunden auf Mülldeponien und der Bedeutung von Kastrationen. Ergänzt durch Malvorlagen, wird das Thema in Schulen und Workshops spielerisch vermittelt, um Empathie und Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Mariella selbst ist tief in die Vereinsarbeit eingebunden und begleitet ihre Mutter regelmäßig nach Serbien. Sie kennt die Straßentiere vor Ort und erlebt hautnah, was die Arbeit des Vereins bewirkt. Für Alexandra Lippe ist es wichtig, ihrer Tochter diese Perspektive zu zeigen und sie für die Nöte anderer Lebewesen zu sensibilisieren. Diese frühe Konfrontation mit der Realität, so dezent sie auch gestaltet wird, fördert eine tiefe Empathie, die ein Leben lang prägt.</p>
<h2><strong>Emotionale Momente und die unerschütterliche Motivation weiterzumachen</strong></h2>
<p>Die Arbeit im Auslandstierschutz ist emotional fordernd. Die Bilder von ausgesetzten Welpen in einer Raffinerie oder einem Hund, der um seinen toten Freund trauert, gehen Alexandra Lippe auch nach Jahren noch sehr nahe. Es sind Momente, die schmerzen, aber gleichzeitig die Motivation stärken, nicht aufzugeben. Besonders schwierig sind die Begegnungen, in denen man nicht sofort helfen kann, wie etwa bei einer Hündin, die dem Auto auf einem Rastplatz hinterherlief. Solche Erlebnisse machen das Abschalten schwer und verdeutlichen die tägliche Belastung. Dennoch sind es die Erfolge, die zählen. Wenn Alexandra Lippe den Kastrationszähler auf der Webseite des Vereins aktualisiert, weiß sie, dass wieder unzählige Tiere vor einem leidvollen Schicksal bewahrt wurden. Die Dankbarkeit der Hunde, die auf der Straße versorgt werden, gibt ihr die Kraft, weiterzumachen. Ein kleiner Verein mit 32 Mitgliedern, der sich hauptsächlich durch ehrenamtliches Engagement und selbst organisierte Aktionen wie Flohmärkte und Benefizveranstaltungen finanziert, steht vor enormen Herausforderungen. Doch der unerschütterliche Wille, das Leben der Tiere nachhaltig zu verbessern, treibt sie alle an. Jeder kastrierte Hund ist ein Sieg gegen das Leid und ein Schritt in eine bessere Zukunft.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der Veränderung – mit „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der engagierten Arbeit, die Alexandra und Mariella Lippe für den Verein Friends Forever Deutschland e.V. leisten. Ihre Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltiger Tierschutz durch Kastrationsprojekte und Aufklärung Leid an der Wurzel bekämpfen kann. Wenn auch Du einen Verein führst, der eine ebenso wichtige Botschaft hat, dann möchten wir Dir eine Bühne geben. Zögere nicht und melde Dich bei uns, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet den perfekten Rahmen, um Deine Geschichte und Deine Mission einem großen Publikum zu präsentieren. Wir möchten aber nicht nur Vereine ansprechen, sondern auch Unternehmen, die eine effektive Plattform für ihre Botschaft suchen. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bietet die Medienplattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ein enormes Potenzial, Deine Zielgruppe zu erreichen. Wenn Du die Sichtbarkeit Deines Unternehmens steigern und von unserer großen Reichweite profitieren möchtest, informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Lass uns gemeinsam inspirierende Geschichten erzählen und Gutes bewirken. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/alexandra-und-mariella-lippe-von-friends-forever-deutschland-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Alexandra und Mariella Lippe von Friends Forever Deutschland e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Christin Scheele und Sarah Scheele von &#8230; für volle Näpfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:28:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein voller Futternapf ist für viele Haustiere eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Ein kurzer Moment im Tagesablauf, der kaum einen zweiten Gedanken wert ist. Doch hinter den Toren vieler Tierheime und auf Gnadenhöfen erzählt dieser Napf eine ganz andere Geschichte. Dort steht er oft für einen täglichen Kampf gegen leere Kassen und eine stetig wachsende Zahl von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christin-scheele-und-sarah-scheele-von-fuer-volle-naepfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christin Scheele und Sarah Scheele von &#8230; für volle Näpfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein voller Futternapf ist für viele Haustiere eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Ein kurzer Moment im Tagesablauf, der kaum einen zweiten Gedanken wert ist. Doch hinter den Toren vieler Tierheime und auf Gnadenhöfen erzählt dieser Napf eine ganz andere Geschichte. Dort steht er oft für einen täglichen Kampf gegen leere Kassen und eine stetig wachsende Zahl von Tieren, die auf Hilfe angewiesen sind. Während manche Vierbeiner die Geborgenheit eines Zuhauses genießen, kämpfen andere um das Nötigste. Genau hier, wo der soziale Druck und die finanziellen Engpässe am größten sind, beginnt die Geschichte von drei Frauen, die nicht länger wegsehen wollten. Aus einer kleinen Idee, geboren in einer Facebook-Gruppe und angetrieben vom Verkauf von Flohmarktartikeln, wuchs der gemeinnützige Verein „&#8230; für volle Näpfe e.V. e.V.“ aus Trendelburg. Mit unermüdlichem Engagement und viel Herzblut sorgen sie dafür, dass die Näpfe dort gefüllt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Über die Herausforderungen, die Motivation und die emotionalen Momente dieser wertvollen Arbeit sprachen die erste Vorsitzende Christin Scheele und Kassiererin Sarah Scheele mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Herzensthema zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Die Leidenschaft für den Tierschutz wurde den beiden Gästen quasi in die Wiege gelegt. Christin Scheele erinnert sich, wie sie schon als kleines Mädchen mit ihrer Familie im Tierheim aushalf, Katzen streichelte und mit Hunden spazieren ging. Diese frühe Prägung zog sich wie ein roter Faden durch ihr Leben und mündete schließlich in die Gründung des Vereins. Was im Jahr 2019 als loser Zusammenschluss begann, wurde schnell zu einer organisierten Mission. Der Auslöser war die wachsende Not in den Tierheimen und auf den Schutzhöfen. Die Verantwortlichen vor Ort sind oft so sehr mit der direkten Versorgung der Tiere und den bürokratischen Hürden beschäftigt, dass für die Beschaffung von Futter und Spenden kaum Zeit bleibt. Hier sahen die Gründerinnen ihre Chance, gezielt zu entlasten. Sarah Scheele betont, dass es dem Verein darum geht, den Helfern vor Ort eine Sorge abzunehmen, damit diese sich voll und ganz auf die Tiere konzentrieren können. Geld, Futter und die Kosten für medizinische Versorgung sind überall knapp, und der Verein springt genau in diesen Lücken ein.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Futter: Ein Netzwerk der Hilfe und Hoffnung</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ist so kreativ wie vielfältig. Um die Vereinskasse zu füllen, stellen die Mitglieder eine beeindruckende Bandbreite an Aktivitäten auf die Beine. Es begann mit dem Backen von Hundeleckerchen und dem Kochen von Fruchtaufstrichen. Heute reicht das Spektrum von Likörherstellung über den Verkauf von Kartoffelpuffern und Kuchen auf regionalen Märkten bis hin zur Organisation von Ferienspielen für Kinder. Jeder Euro, der hier eingenommen wird, fließt direkt in den Kauf von Futter. Der Verein hat sich ein starkes Netzwerk an Partnern und Unterstützern aufgebaut, auf das er in Notfällen zurückgreifen kann. Ob Spezialfutter für ein krankes Tier oder eine spontane Hilfsaktion – die Gemeinschaft hält zusammen. Die Auswahl der unterstützten Projekte erfolgt dabei sehr sorgfältig. Die Vereinsmitglieder besuchen die Tierheime und Höfe persönlich, um die Menschen dahinter kennenzulernen und sicherzustellen, dass die Hilfe auch wirklich dort ankommt, wo sie benötigt wird. Dieser persönliche Kontakt schafft Vertrauen und eine starke emotionale Bindung zu den Projekten.</p>
<h2><strong>Tierschutz kennt keine Grenzen: Das Engagement in Rumänien</strong></h2>
<p>Neben der regionalen Hilfe in Nordhessen hat der Verein sein Engagement auch international ausgeweitet. Ein besonderes Herzensprojekt ist die Unterstützung eines privaten Shelters in Rumänien. Nachdem die Vereinsmitglieder die erschütternden Bilder aus den sozialen Medien kannten, entschieden sie sich im Jahr 2024, die Situation selbst vor Ort in Augenschein zu nehmen. Die Eindrücke waren schockierend und bestätigten die schlimmsten Befürchtungen: kranke, abgemagerte und verletzte Tiere auf den Straßen waren keine Seltenheit. Doch inmitten dieses Leids trafen sie auf eine Frau, die privat und mit bewundernswerter Hingabe Tieren ein sicheres Zuhause gibt. Für Christin und Sarah Scheele war sofort klar, dass sie dieses Projekt unterstützen müssen. Seitdem helfen sie nicht nur mit Futter- und Geldspenden, sondern packen auch selbst mit an. Sie reisen nach Rumänien, bauen Zäune, gießen Betonfundamente für neue Hundehütten und verbessern so nachhaltig die Lebensbedingungen für die Tiere. Diese Arbeit ist nicht nur finanziell, sondern auch logistisch und emotional eine enorme Herausforderung. Die Organisation von zuverlässigen Speditionstransporten ist komplex und kostspielig, weshalb der Verein dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, um seine Mission fortsetzen zu können.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Das Interview mit Christin und Sarah Scheele vom Verein „&#8230; für volle Näpfe e.V.“ hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie viel man mit Engagement und Herzblut bewegen kann. Wir von „Trude Kuh“ finden diese Arbeit bewundernswert und möchten solchen Initiativen eine Bühne geben. Vielleicht engagierst Du Dich ja auch in einem Verein oder einer Organisation, die eine spannende Geschichte zu erzählen hat? Dann melde Dich bei uns! Wenn auch Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, dann besuche unsere Webseite und bewirb Dich für einen Auftritt in unserem modernen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir sind immer auf der Suche nach inspirierenden Menschen und Geschichten, die es verdienen, gehört zu werden. Unsere Plattform bietet Dir die ideale Möglichkeit, Deine Botschaft an ein großes Publikum zu tragen. Und für alle Unternehmerinnen und Unternehmer haben wir ebenfalls ein attraktives Angebot: Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> der perfekte Partner, um Deine Marke oder Dein Produkt bekannt zu machen. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserem großen Netzwerk. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam mit Dir ein spannendes Projekt umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/christin-scheele-und-sarah-scheele-von-fuer-volle-naepfe-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Christin Scheele und Sarah Scheele von &#8230; für volle Näpfe e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jeanette Guth von Tierschutzverein Lara Kundu zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne, Meer und das unbeschwerte Gefühl von Freiheit – so beginnen für viele die schönsten Urlaubserinnerungen. Doch hinter der malerischen Kulisse beliebter Reiseziele verbirgt sich oft eine Realität, die im Schatten der glitzernden Hotelanlagen verborgen bleibt. In den Straßen der türkischen Region Lara Kundu, nur rund 20 Kilometer östlich von Antalya, kämpfen unzählige Hunde täglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jeanette-guth-von-tierschutzverein-lara-kundu-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jeanette Guth von Tierschutzverein Lara Kundu zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonne, Meer und das unbeschwerte Gefühl von Freiheit – so beginnen für viele die schönsten Urlaubserinnerungen. Doch hinter der malerischen Kulisse beliebter Reiseziele verbirgt sich oft eine Realität, die im Schatten der glitzernden Hotelanlagen verborgen bleibt. In den Straßen der türkischen Region Lara Kundu, nur rund 20 Kilometer östlich von Antalya, kämpfen unzählige Hunde täglich einen stillen Kampf ums Überleben. Ohne sicheren Schlafplatz, ohne regelmäßige Nahrung und oft ohne jede medizinische Hilfe sind sie Hunger, Krankheiten und der Ablehnung durch Teile der Gesellschaft ausgesetzt. Doch es gibt Menschen, die nicht wegsehen. Menschen, für die ein persönliches Urlaubserlebnis zur Lebensaufgabe wurde. Jeanette Guth, die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Lara Kundu e.V. aus Danndorf, ist eine von ihnen. Mit unermüdlichem Engagement und einem großen Herzen hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, das Leid dieser Tiere zu lindern. Über diese bewegende Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen sprach sie am 10. Juli 2026 mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Vom Urlaubserlebnis zur Herzensangelegenheit</strong></h2>
<p>Alles begann im Jahr 2019 während eines Urlaubs, den Jeanette Guth gemeinsam mit ihrem Mann in der Türkei verbrachte. Was als private Fütterungsaktion mit Resten aus dem Hotel begann, entwickelte sich schnell zu einer tiefen emotionalen Verbindung. Als sie einen Hund mit einem gebrochenen Vorderbein entdeckte und hilflos versuchte, medizinische Unterstützung zu organisieren, wurde ihr das Ausmaß des Problems bewusst. „Als wir nach Hause geflogen sind, ließ mich dieser Hund nicht mehr los“, erinnert sich Guth. Die emotionale Last war so groß, dass sie nur fünf Tage später zurückflog, um zu helfen. Diese Erfahrung offenbarte die bittere Wahrheit: Es gab vor Ort kaum strukturierte Hilfe. Während das türkische Gesetz Hunden mit einem Clip im Ohr – ein Zeichen für die Kastration – früher ein Leben auf der Straße zugestand, hat eine drastische Gesetzesverschärfung im Jahr 2024 die Situation dramatisch verändert. Das sogenannte Tötungsgesetz bedroht nun das Leben von Millionen Straßentieren, für die es nur einen Bruchteil an Tierheimplätzen gibt. Die gesellschaftliche Akzeptanz für die Tiere ist gering, Fütterungsaktionen werden oft feindselig aufgenommen. Angriffe mit Glasflaschen sind trauriger Alltag für die Tierschützer, die nur versuchen, den Hunger der Tiere zu stillen.</p>
<h2><strong>Das „Pfötchenheim“: Ein sicherer Hafen auf Zeit</strong></h2>
<p>Um eine nachhaltige Lösung zu schaffen, gründete Jeanette Guth im Jahr 2022 den Verein und rief ein beeindruckendes Projekt ins Leben: das „Pfötchenheim“. Auf einem 2500 Quadratmeter großen, angemieteten Grundstück entstand ein Zufluchtsort für fast 100 Hunde. Mit drei festen Angestellten vor Ort wird sichergestellt, dass die Tiere nicht nur versorgt, sondern auch sozialisiert werden. Jeder Neuankömmling durchläuft eine vierzehntägige Quarantäne, wird auf Krankheiten wie Staupe und Parvovirose getestet, geimpft und kastriert. Tägliche Spaziergänge und der Kontakt zu den Kindern der Mitarbeiter bereiten die Hunde auf ein mögliches Leben in einer Familie vor. Doch dieser sichere Hafen kostet Geld. Die monatlichen Ausgaben für Futter, medizinische Versorgung, Kastrationen und die aufwendigen bürokratischen Prozesse für eine mögliche Ausreise summieren sich schnell auf rund 10.000 Euro. „Manchmal wissen wir nicht, wie wir es stemmen sollen“, gesteht Guth. Es sind die bedingungslose Liebe zu den Tieren und die unbezahlbaren Momente des Glücks, wenn ein geretteter Hund ein neues Zuhause findet, die sie und ihr Team antreiben. Über 80 Hunde konnten bereits erfolgreich vermittelt werden – eine Bestätigung für ihre unermüdliche Arbeit.</p>
<h2><strong>Ein Wettlauf gegen die Zeit und die Suche nach einer Zukunft</strong></h2>
<p>Trotz aller Erfolge steht der Verein vor einer gewaltigen Herausforderung. Der Mietvertrag für das Grundstück des „Pfötchenheims“ endet im August 2027 und kann nicht verlängert werden. Die Suche nach einem neuen, eigenen Grundstück von etwa 5000 Quadratmetern hat begonnen. Das Ziel ist es, einen dauerhaften Lebensort für bis zu 150 Hunde und auch Katzen zu schaffen – ein Ort, an dem Tiere, die nicht vermittelbar sind, in Würde und Sicherheit leben können. Die geschätzten Kosten für Kauf, Umzug und Aufbau belaufen sich auf rund 200.000 Euro, eine Summe, die der Verein ohne die Hilfe von Sponsoren und Spendern nicht aufbringen kann. Auf die oft gestellte Frage, warum sie sich im Auslandstierschutz engagiere, hat Jeanette Guth eine klare Antwort: „Tierschutz kennt keine Grenzen.“ Ihre Erfahrung zeigt zudem, dass jene, die solche kritischen Fragen stellen, sich oft selbst gar nicht engagieren. Ihr größter Wunsch ist es, das Netzwerk in Deutschland zu stärken, die Aufklärung in der Türkei voranzutreiben und die Menschen zu motivieren, nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.</p>
<h2><strong>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein: Zeig uns Dein Projekt!</strong></h2>
<p>Das Interview mit Jeanette Guth vom Tierschutzverein Lara Kundu hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie viel Herzblut und Engagement in ehrenamtlicher Arbeit stecken. Wir von „Trude Kuh“ finden, dass solche Geschichten eine Bühne verdienen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Euer Projekt einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, ist nur wenige Klicks entfernt. Unsere professionellen TV-Studios bieten den perfekten Rahmen, um Eure Botschaft zu verbreiten. Besuche einfach die Webseite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, um mehr zu erfahren. Wir möchten Dir nicht nur eine Plattform bieten, sondern auch die Chance, von unserer enormen Reichweite zu profitieren. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat sind wir ein starker Partner, nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen. Bist Du auf der Suche nach effektiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>? Dann entdecke, wie Du Deine Zielgruppe passgenau bei uns erreichen kannst. Unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht bereit, um Deine Geschichte oder Deine Marke ins Rampenlicht zu rücken. Melde Dich bei uns und lass uns gemeinsam Großes bewirken! Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald mit Dir über Dein Herzensprojekt zu sprechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jeanette-guth-von-tierschutzverein-lara-kundu-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jeanette Guth von Tierschutzverein Lara Kundu zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Kirsten Kaufmann vom Hus Moppel e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:59:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Worte wie „Hus“ über Epochen hinweg klingen, entsteht ein Bild von Schutz, Wärme und Zugehörigkeit. Genau dieses Gefühl ist für viele Hunde irgendwann keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie werden alt, sie werden krank, und dann zählt nicht, ob sie noch mithalten können, sondern ob jemand ihnen zuhört, sie versorgt und ihnen einen Ort schenkt, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kirsten-kaufmann-vom-hus-moppel-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kirsten Kaufmann vom Hus Moppel e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Worte wie „Hus“ über Epochen hinweg klingen, entsteht ein Bild von Schutz, Wärme und Zugehörigkeit. Genau dieses Gefühl ist für viele Hunde irgendwann keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie werden alt, sie werden krank, und dann zählt nicht, ob sie noch mithalten können, sondern ob jemand ihnen zuhört, sie versorgt und ihnen einen Ort schenkt, der sie trägt. In Jade im niedersächsischen Landkreis Wesermarsch hat der Hus Moppel e.V. aus dieser Idee Realität gemacht: ein Zuhause für alte, kranke und pflegebedürftige Möpse und andere plattnasige Hunde, die sonst kaum Chancen hätten. Im „Trude Kuh“-TV-Studio sprach Redaktionsleiter Georg Mahn mit Kirsten Kaufmann aus dem Vorstand über berührende Schicksale, die Kraft des Rudels und die Frage, wie man mit Liebe, Struktur und einem langen Atem das Unmögliche möglich macht.</p>
<h2><strong>Wie alles begann: Tinker, Emily und ein Versprechen fürs Leben</strong></h2>
<p>2010 zog Tinker ein, der erste Mops der Familie Kaufmann. Ein Hund, der nicht nur Herzen öffnete, sondern auch Türen: zu einem Engagement, das aus privater Fürsorge eine organisierte Vereinsarbeit werden ließ. Der erste Notfall war Emily, gerettet aus einem Schweinestall in Ungarn, aus Verhältnissen, die man lieber nicht gesehen hätte. Es war der Moment, in dem der Entschluss reifte, nicht länger wegzuschauen, sondern Verantwortung zu übernehmen. Aus dem Einzelschicksal wurden viele – mehr als 30 Hunde haben seitdem beim Hus Moppel e.V. ein neues Leben gefunden. Manche kamen an und legten sich sofort auf die Couch, andere brauchten Wochen oder Monate, bis sie sich trauten, Nähe zuzulassen. Und dann gibt es Fälle wie Bonnie, die aus Polen stammt und lange große Angst vor Männern hatte. Zwei Jahre lang durfte Kirstens Mann sie nicht berühren, musste die Wohnung verlassen, bevor Bonnie den Schritt ins Freie wagte. Diese Geschichten zeigen: Vertrauen wächst nicht auf Knopfdruck, aber es wächst – mit Geduld, Respekt und Sicherheit.</p>
<h2><strong>Alltag im Rudel: Disney-Namen, Sommerfeste und ganz viel Zusammenhalt</strong></h2>
<p>Viele der Hus Moppel-Hunde tragen Disney-Namen – eine liebevolle Reminiszenz an die Tochter der Familie, die „Hakuna Matata“ schon im Kopf hatte, als Pumbaa 2019 einzog. Neben den heiteren Momenten prägt das Miteinander den Alltag: Hunde liegen zusammen, stützen sich buchstäblich und emotional. Der Mopsi wurde 17 Jahre alt, ein ehrwürdiges Alter, in dem Nähe noch wichtiger wird. Eddie rollte im kleinen Rollstuhl durchs Esszimmer, Kitty lebte ohne Augen und fand trotzdem den Weg, Rocky kam als letzter Zugang und teilte friedlich mit dem Kater das Sofa. Beim jährlichen Sommerfest und Tag der offenen Tür wird diese Gemeinschaft sichtbar: überwiegend Möpse, manchmal ein Bulli oder zwei, aber vor allem friedliche Begegnungen. Ein großes Rudel funktioniert nicht von allein; es braucht klare Strukturen, genaue Beobachtung und die Fähigkeit, jedes einzelne Tier so zu nehmen, wie es ist.</p>
<h2><strong>Zwischen Fürsorge und Abschied: Die emotionale Last der Gnadenhof-Arbeit</strong></h2>
<p>Das Schwerste in der Gnadenhof-Arbeit ist der Abschied, sagt Kirsten. Pflegen, versorgen, Hoffnung schenken – und doch wissen, dass der letzte Weg dazugehört. Quintus war nur drei Monate da; sein Frauchen konnte ihn nach einer Transplantation aus Hygienegründen nicht behalten, er kam schon krank an und starb. Solche Momente fordern Kraft. Sie sind die Kehrseite einer Arbeit, die von Dankbarkeit und Zuneigung getragen wird. Sherry, mit zwei Jahren aus Ungarn gekommen, lebt seit zehn Jahren bei Hus Moppel und ist längst Familie. Wer bleibt, bleibt bis zum Schluss. So lässt sich dieser Weg gehen: Man erinnert sich daran, was den Tieren ermöglicht wurde – Würde, Ruhe, Zärtlichkeit – und hält fest, dass jedes Leben zählt. Dazu gehört auch die medizinische Seite: Bonnie badet im Salzwasser wegen massiver Hautprobleme; Muffin ringt trotz OPs mit der Luft. Die Realität heißt hier: Leiden mindern, Lebensqualität erhöhen, jeden Tag neu abwägen.</p>
<h2><strong>Finanzierung und Verantwortung: Tierarztkosten, Patenschaften und die „Mops Leute“</strong></h2>
<p>Hus Moppel ist ein Verein, und jede Fellnase bedeutet Verantwortung – zeitlich, organisatorisch, emotional und finanziell. In Spitzenzeiten lebten bis zu 22 Tiere gleichzeitig im Rudel. Tierarztkosten können unberechenbar sein: Betty Sue, gerettet aus einem Hausbrand nahe Berlin und über einen Tierschutzverein vermittelt, verursachte allein im laufenden Jahr über 5.000 Euro Kosten. Ohne Patenschaften ginge vieles nicht; Betty Sues Patentante half entscheidend. Und doch bleibt die Herausforderung: Spendenbereitschaft ist keine Selbstverständlichkeit, gerade im Tierschutz. Es hilft, dass die „Mops Leute“ zusammenhalten. Eine Community, die versteht, was es heißt, wenn man nicht nach Leistung fragt, sondern nach Liebe. Gleichzeitig bleibt die Debatte um Qualzucht ehrlich: Möpse und Bullis sind überzüchtet, viele leiden. Ein pauschales Verbot ist kaum praktikabel, doch Sensibilisierung ist essenziell. Tierwohl muss die Leitplanke sein – bei Zucht, Haltung und jeder Entscheidung, die Menschen über Tiere treffen.</p>
<h2><strong>Einladung und Ausblick: Was Du jetzt tun kannst</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ danken dem Hus Moppel e.V. für seine Arbeit und laden Dich ein, selbst aktiv zu werden. Wenn Du mit Deinem Verein sichtbar werden willst, wenn Du ein Herzensprojekt hast, das Menschen berührt, dann melde Dich bei uns – wir stellen Deinen Verein im TV-Studio von „Trude Kuh“ vor und schaffen Reichweite. Unsere Plattform erzielt monatlich über 14,5 Mio. Kontakte; das bietet enormes Potenzial für Vereinskommunikation und Werbung für Unternehmen. In diesem Gespräch mit Kirsten Kaufmann ging es um alte und kranke Hunde, um Rettung aus prekären Lagen, um den langen Atem bis Vertrauen entsteht, um ein Rudel, das trägt, und um harte Fakten wie Tierarztkosten und Patenschaften. Wenn Dich das inspiriert, findest Du mehr über uns auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>. Möchtest Du Dein Projekt im Rampenlicht sehen? Dann schau ins <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> und erfahre, wie wir Produktionen umsetzen. Wenn Dein Verein eine Bühne braucht, kannst Du direkt einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und mit uns den nächsten Sendetermin planen. Und wenn Du als Unternehmen Zielgruppen wirksam erreichen willst, bieten unsere Formate vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, die Deine Marke im passenden Umfeld platzieren. Wir von „Trude Kuh“ schaffen Geschichten, die Menschen bewegen – wenn auch Du Deinen Verein zeigen möchtest oder als Firma Reichweite suchst, dann komm zu uns ins Studio, erzähle Deine Geschichte und nutze unsere Reichweite für Deine Ziele.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/kirsten-kaufmann-vom-hus-moppel-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Kirsten Kaufmann vom Hus Moppel e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Martina Schooff vom Pferdegnadenhof Friedrichsruh zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:46:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Hufe über den festen Boden der Halle trommeln und das Licht sich wie ein warmer Teppich über Sattel, Mähne und Reiter legt, wirkt die Welt des Pferdesports oft wie ein makelloses Gemälde. Doch jedes perfekte Bild hat eine Rückseite: Was geschieht mit den Pferden, wenn Leistung und Nutzen erlöschen, wenn Verletzungen kommen, wenn der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martina-schooff-vom-pferdegnadenhof-friedrichsruh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Martina Schooff vom Pferdegnadenhof Friedrichsruh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Hufe über den festen Boden der Halle trommeln und das Licht sich wie ein warmer Teppich über Sattel, Mähne und Reiter legt, wirkt die Welt des Pferdesports oft wie ein makelloses Gemälde. Doch jedes perfekte Bild hat eine Rückseite: Was geschieht mit den Pferden, wenn Leistung und Nutzen erlöschen, wenn Verletzungen kommen, wenn der Alltag sie nicht mehr braucht? Aus dem Rampenlicht wird ein Abstellgleis, aus Verantwortung eine offene Frage. Hier setzt der Pferdegnadenhof Friedrichsruh im Kreis Herzogtum Lauenburg an – mit einem klaren Gegenentwurf: Dank und Respekt statt Gnade. Diese Haltung lebt die erste Vorsitzende, Martina Schooff, seit Jahrzehnten. Sie war zu Gast in den Studios von „Trude Kuh“, wo Redaktionsleiter Georg Mahn das Gespräch führte.</p>
<h2><strong>Vom Jugendtraum zum Lebenswerk</strong></h2>
<p>Die Geschichte des Hofes beginnt 1985, als Martina Schooff mit drei Freundinnen ein neues Zuhause für ihre Pferde suchte – mit Haltungsbedingungen, die ihren Tieren gerecht wurden. Die Wege trennten sich, doch Martina blieb. Was als kleine Vision begann, entwickelte eine Eigendynamik: Immer mehr Tiere fanden den Weg auf den Hof, Empfehlungen unter Tierärzten taten ihr Übriges. Heute ist der Pferdegnadenhof Friedrichsruh etabliert und trägt die Verantwortung für über 80 gerettete Pferde, aktuell leben 36 davon vor Ort. Dazu gehören auch drei Hunde und 15 Katzen, die auf dem Hof mitlaufen und die tierische Gemeinschaft vervollständigen.</p>
<p>Der Alltag ist groß, im besten wie im anspruchsvollsten Sinn. Verantwortung wächst mit jedem Tier – und mit ihr die Kosten. Pro Woche erreichen den Hof im Schnitt rund 30 Anfragen: von Privatleuten, die aus finanziellen oder familiären Gründen nicht mehr versorgen können, bis zu Veterinärämtern, die nach Beschlagnahmungen um Platz bitten. Die Kapazität ist begrenzt, der Bedarf nicht.</p>
<h2><strong>Tierschutz zwischen Ideal und Systemlücken</strong></h2>
<p>Die finanzielle Realität ist hart: 7.000 bis 8.000 Euro monatliche Fixkosten, dazu Futter, medizinische Versorgung, Unterbringung und Pflege. Behörden übereignen beschlagnahmte Pferde – Kostenübernahme selten bis nie. Ein System, das Hilfe verlangt, ohne die Helfenden zuverlässig zu stützen. „Friss oder stirb“, so beschreibt es Martina, und man versteht, warum schlaflose Nächte dazugehören.</p>
<p>Dabei ist die Arbeit mehr als Verwaltung von Notfällen. Sie ist Haltung. Respekt bedeutet: Zeit geben, Sicherheit schaffen, das Pferd sein lassen. Für besonders traumatisierte Tiere gibt es auf dem Hof eine eigene Koppel, fern von direktem Menschenkontakt. Dort dürfen sie einfach leben, bis der Tag der Regenbogenbrücke kommt. Andere Pferde nähern sich mit der Zeit wieder an: Sie verändern sich körperlich und geistig, werden zugänglich, fordern Nähe, lesen den Menschen – und lassen sich wieder lesen. Manches braucht drei Monate, manches ein Jahr. Entscheidend ist die Ruhe.</p>
<h2><strong>Wenn ein Tier zur „Sache“ wird</strong></h2>
<p>Martina beobachtet einen gesellschaftlichen Ton, der kälter geworden ist. Die letzten zehn Jahre zeigen: Tiere werden häufiger wie Dinge behandelt, ihre lange Lebensreise übersehen. Anfragen, ein nicht mehr reitbares Pferd „loszuwerden“, weil ein zweites, reitbares finanziert werden soll, gehören zu den belastendsten Erfahrungen. Auch der Hof spürt diese Härte: Katzen, die morgens plötzlich da sind, weil jemand sie über den Zaun geworfen hat; Pferde aus Leistungssystemen, deren mechanischer Ablauf so tief sitzt, dass jede Veränderung sie aus der Bahn wirft. Die Antwort des Hofes darauf ist konsequent: Zeit, Respekt, Stabilität. Und die tiefe Freude, wenn abends Ruhe einkehrt, die Herden stehen und Frieden spürbar wird.</p>
<p>Besondere Geschichten geben der Arbeit Gesicht. Etwa die Haflingerstute Ali, über 20 Jahre alt, deren schwer erkranktes Frauchen nur einen Wunsch hatte: dass ihr Pferd gut aufgehoben ist. Der Hof hat diesen Wunsch erfüllt – und zeigt, was Menschlichkeit im Tierschutz konkret bedeutet.</p>
<h2><strong>Inklusion, Team und ein Appell</strong></h2>
<p>Der Pferdegnadenhof Friedrichsruh ist nicht nur ein Ort für Tiere, sondern auch einer der Inklusion. Seit drei Jahren arbeitet Kevin, 26 Jahre alt und zu 60 Prozent schwerbehindert, auf dem Hof. Seine Förderung läuft zum 1.9. aus. Der Wunsch ist klar: Sein Arbeitsplatz soll bleiben, denn Kevin geht großartig mit den Pferden um. Die Realität ist ebenso klar: Ohne Unterstützung lässt sich das finanziell nicht stemmen. Der Verein ruft daher zu Mitgliedschaften auf – 10 Euro im Monat können über Beschäftigung entscheiden und gleichzeitig den Tieren helfen.</p>
<p>Diese Doppelhaltung – gelebte Inklusion und gelebter Tierschutz – macht den Hof zu einem besonderen Ort. Doch sie braucht ein stabiles Fundament. Martinas Wunsch für die nächsten Jahre ist simpel und groß zugleich: finanzielle Sicherheit, damit der Hof weiterbestehen kann, die Tiere versorgt sind und Kevin eine Zukunft hat. Wer helfen will, hilft direkt dort, wo Hilfe wirkt.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und Möglichkeiten für Dich</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Martina Schooff über den Pferdegnadenhof Friedrichsruh gesprochen und Dir die wichtigsten Punkte zusammengefasst: Über 80 gerettete Pferde, aktuell 36 vor Ort, enorme Nachfrage mit rund 30 Anfragen pro Woche, hohe monatliche Kosten von 7.000 bis 8.000 Euro, systemische Lücken bei behördlich übereigneten Tieren, klare Haltung zu Respekt und Zeit für traumatisierte Pferde, gelebte Inklusion mit Kevin, dessen Förderung zum 1.9. endet, sowie bewegende Geschichten wie die von Haflingerstute Ali. Wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest, melde Dich gern bei uns – wir laden Dich in das TV-Studio von „Trude Kuh“ ein, denn wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakt im Monat und bieten starke Reichweite für Dein Thema und für Werbepartner. Du findest mehr über uns direkt hier: <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erfahre alles über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte mit Herz, Reichweite und professioneller Produktion; wenn Du mit Deinem Verein Sichtbarkeit willst oder als Unternehmen kluge Werbung mit spürbarem Effekt suchst, dann lass uns sprechen und wir machen aus Deinem Anliegen eine Sendung, die gesehen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martina-schooff-vom-pferdegnadenhof-friedrichsruh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Martina Schooff vom Pferdegnadenhof Friedrichsruh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, Hunger und Krankheiten unaufhörlich weiter. Kastrationen, der Schlüssel zur Durchbrechung dieses Kreislaufs, werden häufig als Nebensache abgetan. Doch genau an diesem Punkt, an der Schnittstelle von akuter Hilfe und nachhaltiger Prävention, setzen engagierte Menschen an. Sie handeln statt nur zu reagieren, leisten medizinische Versorgung und Aufklärungsarbeit direkt vor Ort. Ihr Ziel ist ein nachhaltiger Tierschutz, der Verantwortung übernimmt und jedem Leben einen Wert beimisst. Ein perfektes Beispiel für dieses Engagement ist der noch junge Verein JaZZ Tierfreu(n)de e.V. aus Drakenburg, dessen 1. Vorsitzender Lars Bosselmann und Projektbetreuerin Nadine Bromberg kürzlich bei Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ zu Gast waren, um über ihre bewegende Arbeit zu sprechen.</p>
<h2><strong>Von einem Schicksal zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Alles begann im Oktober 2025 mit einem einzigen Hund. Wie Lars Bosselmann im Gespräch erzählte, war es die Geschichte des Hundes Cooper aus der Türkei, die den Stein ins Rollen brachte. Eine Mitarbeiterin seines Jugendhilfeträgers wollte den Vierbeiner adoptieren und fragte an, ob sie ihn mit ins Büro bringen dürfe. Aus dieser einfachen Geste der Hilfsbereitschaft erwuchs schnell die Erkenntnis, dass man noch viel mehr tun müsse. Bosselmann sprach mit Kollegen und Geschäftsführern, und die Resonanz war überwältigend. Sieben Gründungsmitglieder fanden sich zusammen, bereit, nicht nur ihre Zeit, sondern auch private finanzielle Mittel zu investieren. So war die Gründung des Vereins JaZZ Tierfreu(n)de e.V. schnell beschlossen und dank der ersten Einlagen sofort handlungsfähig. Für Nadine Bromberg, die selbst eine Schäferhündin besitzt, war der Antrieb ein tief verwurzeltes Herz für Tiere. Ihr war es von Anfang an wichtig, direkt an der Front mitzuwirken, um zu sehen, wohin die Gelder fließen und was konkret bewirkt wird. Transparenz und der direkte Kontakt zu den Menschen und Tieren vor Ort sind für sie essenziell, besonders im oft undurchsichtigen Bereich des Auslandstierschutzes.</p>
<h2><strong>Zwischen Herzschmerz und Hoffnung: Die Arbeit vor Ort</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ist intensiv und emotional fordernd, wie die mitgebrachten Bilder und Berichte von Nadine Bromberg eindrucksvoll zeigten. Sie reist alle paar Monate für einige Tage in die Türkei, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und zu helfen. Aufnahmen von Cooper als Welpe auf der Straße, wo er gefunden wurde, zeigen, wie unsicher sein Schicksal war – heute ist diese Straße frei von Hunden, was die traurige Vermutung nahelegt, dass er ohne die Rettung nicht mehr am Leben wäre. Bromberg beschreibt ihre Einsätze als Spagat der Gefühle. Auf der einen Seite die Freude, wieder bei ihrem eigenen Hund zu sein, auf der anderen Seite der Schmerz, die vielen hilfsbedürftigen Tiere zurücklassen zu müssen. Besonders im städtischen Tierheim, wo sie sich für die Rettung einer trächtigen Hündin einsetzte, fiel die Entscheidung schwer, denn am liebsten hätte sie alle mitgenommen. Doch sie betont auch, dass nicht jeder Hund für ein Leben im Haus geeignet ist. Viele Tiere in den Bergen genießen ihre Freiheit und werden von engagierten Einheimischen wie ihrer Kontaktperson Gülern täglich versorgt. Der Verein unterstützt diese privaten Helfer mit medizinischem Bedarf, wie bei der Operation eines Hundes mit einer großen Wunde.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit durch Aufklärung und Kastration</strong></h2>
<p>Lars Bosselmann macht deutlich, dass Tierschutz Geld kostet. Zwar investieren die Vereinsmitglieder viel eigene Zeit und private Mittel, doch für Operationen, Futter und Kastrationsprojekte sind Spenden unerlässlich. Manchmal ist das Vereinskonto fast leer, doch wenn eine dringende Anfrage kommt, wird alles darangesetzt, zu helfen. Eine Absage würde oft den Tod des Tieres bedeuten. Neben der Direkthilfe in der Türkei legt der Verein großen Wert auf Aufklärungsarbeit in Deutschland. Nadine Bromberg, die auch als Erzieherin tätig ist, verbindet Tierschutz mit Jugendhilfe. Sie organisiert Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche aus ihrer Wohngruppe Tierheime besuchen, Katzen kuscheln oder Hundehütten gestalten. Diese Begegnungen sollen die junge Generation für das Thema sensibilisieren und Empathie fördern. Ein zentraler Pfeiler der Vereinsarbeit ist die Förderung von Kastrationen. Bromberg und Bosselmann sind sich einig: Nur so lässt sich das unkontrollierte Wachstum der Straßenhundepopulation eindämmen und unermessliches Leid von vornherein verhindern. Eine einzige Kastration kann millionenfachen Nachwuchs und damit millionenfaches Elend vermeiden. Das Ziel des Vereins ist es, die Kreise ihrer Hilfe immer größer zu ziehen, bis das Tierleid sowohl in der Türkei als auch in Deutschland spürbar abnimmt.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Lars Bosselmann und Nadine Bromberg für den Tierschutz aufbringen. Das Gespräch mit JaZZ Tierfreu(n)de e.V. hat wieder einmal gezeigt, wie viel man mit Herzblut und Zusammenhalt bewegen kann. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation führst, deren Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Bühne, um Deine Mission einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Vielleicht sitzt Du schon bald hier und teilst Deine Vision mit unserer großen Gemeinschaft. Aber nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir auch der ideale Partner für Unternehmen, die ihre Botschaft wirkungsvoll platzieren möchten. Unsere Plattform bietet vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Produkte oder Dienstleistungen einer kaufkräftigen und interessierten Zielgruppe zu präsentieren. Egal ob Du Gutes tun oder Dein Geschäft voranbringen willst, ein Besuch auf unserer Webseite lohnt sich immer. Schau doch einfach mal vorbei bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Yvette Hahmann-Ullrich von Tierisch engagierte Drachentierchen zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:28:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Orte, an denen eine einfache Momentaufnahme nicht ausreicht, weil der Augenblick 24 Stunden währt. Die Haltung und Pflege von Tieren ist ein solcher Ort, ein Ehrenamt im Dauerstress, das keinen Feierabend kennt. Füttern, versorgen, reinigen, medizinisch begleiten, daneben Training, Organisation und die Reparatur der Anlagen. Hier wird sichtbar, was in der öffentlichen Wahrnehmung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/yvette-hahmann-ullrich-von-tierisch-engagierte-drachentierchen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Yvette Hahmann-Ullrich von Tierisch engagierte Drachentierchen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Orte, an denen eine einfache Momentaufnahme nicht ausreicht, weil der Augenblick 24 Stunden währt. Die Haltung und Pflege von Tieren ist ein solcher Ort, ein Ehrenamt im Dauerstress, das keinen Feierabend kennt. Füttern, versorgen, reinigen, medizinisch begleiten, daneben Training, Organisation und die Reparatur der Anlagen. Hier wird sichtbar, was in der öffentlichen Wahrnehmung oft im Verborgenen bleibt: das Schicksal von Tieren, die nicht mehr ins klassische System passen. Zu alt, zu krank, vom einstigen Wegbegleiter Mensch alleingelassen. Ein trauriger Zustand, der so nicht sein darf, findet der Verein Tierisch engagierte Drachentierchen aus dem rheinland-pfälzischen Zweibrücken. Genau in diesem Spannungsfeld arbeitet der Verein und macht Tiere, die eine besondere Betreuung benötigen, zum Mittelpunkt statt zur Randnotiz. Über diese wichtige Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen sprach die erste Vorsitzende Yvette Hahmann-Ullrich mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Die Sprache der Tiere verstehen</strong></h2>
<p>Der Verein, gegründet im Jahr 2024, entstand aus einer Notwendigkeit heraus. Immer mehr Tiere, die im normalen System nicht zurechtkamen, fanden ihren Weg zu Yvette Hahmann-Ullrich. Ob bei ihr geboren oder als Neuzugang – sie alle teilten ein ähnliches Schicksal und einen besonderen Betreuungsbedarf. Die tierischen Bewohner des Hofes sind vielfältig: acht Lamas, zahlreiche Pferde und sogar Ziegen, die ursprünglich zur Wollgewinnung angeschafft wurden. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die Ziegen äußerst kontaktfreudig sind und gerne spazieren gehen. Sie wurden zu einer wichtigen Unterstützung in der Arbeit mit den Pferden, indem sie beispielsweise nervöse Tiere wie den Hengst Alf an die Anwesenheit anderer gewöhnten und ihm so halfen, ruhiger zu werden. Die Tiere, die zum Verein kommen, bringen oft eine eigene Geschichte und psychische Belastungen mit. Yvette Hahmann-Ullrich betont, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Arbeit in der Kommunikation liegt. Man müsse lernen, die Tiere zu verstehen, denn sie erzählen in den ersten Monaten, was sie erlebt haben und wo ihre Probleme liegen. Dieses besondere Zuhören ist eine Fähigkeit, die sie über Jahre entwickelt hat, oft geschult durch die Tiere selbst, die sie zu mehr Achtsamkeit und zum Verstehen von Impulsen und Bildern erzogen.</p>
<h2><strong>Ein Schutzraum für besondere Bedürfnisse</strong></h2>
<p>Der Verein Tierisch engagierte Drachentierchen ist kein Gnadenhof im klassischen Sinne, sondern ein Tierschutzhof, der sich auf die Aufnahme und Versorgung von Tieren mit speziellem Betreuungsbedarf konzentriert. Die Tiere werden nicht einfach nur versorgt, sondern auch beschäftigt und gefördert. Ein junges Welsh-Pony etwa möchte Action und wäre in einem normalen Stall unterfordert. Ein Lama hatte Freude daran, bei einer Kinderparade mitzulaufen, was ihm später jedoch verboten wurde. Der Verein versucht, genau auf diese individuellen Bedürfnisse einzugehen und einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Beziehung und nicht Nutzung im Vordergrund steht. Die Gründerin beschreibt die Beziehung zu ihren Tieren als familiär. Aufgewachsen mit einem kranken Vater, fand sie schon als Kind Trost und Ausgleich bei den Tieren. Diese prägende Erfahrung hat ihr gezeigt, welche heilsame Wirkung Tiere auf Kinder haben können, die im Leben zu kurz kommen. Diese Erfahrung ist auch der Kern des eigentlichen Vereinszwecks: Kindern den Tierschutz und die Wesensart der Tiere näherzubringen. Ohne ihre Tiere, so sagt sie, wäre sie nicht vorhanden, ein Leben ohne sie sei unvorstellbar.</p>
<h2><strong>Der tägliche Kampf gegen bürokratische Hürden</strong></h2>
<p>Trotz der erfüllenden Arbeit mit den Tieren kämpft der Verein täglich mit enormen Herausforderungen. Die öffentliche Wahrnehmung und die Bereitschaft zur Unterstützung seien erschreckend gering. Anfragen nach spontanen Besuchen lehnt der Verein ab, da die Tiere eine spezielle Herangehensweise erfordern, die Außenstehende nicht kennen. Finanziell ist die Lage prekär. Da der Verein keine Tiere vermittelt und keine Olympia-Ambitionen hegt, fällt er durch die Raster der üblichen Förderungen. Spenden sind daher überlebenswichtig. Das kleine Team von rund zehn Leuten stemmt den Großteil der Arbeit selbst, doch die Kosten für Futter, medizinische Versorgung und die Instandhaltung der Infrastruktur sind immens. Ein defekter Balkenmäher verursacht einen Schaden von 4000 Euro, der nicht behoben werden kann, da keine Einnahmen erwirtschaftet werden dürfen. Die öffentliche Wahrnehmung scheint diesen Existenzkampf oft zu ignorieren. Hahmann-Ullrich wünscht sich für die Zukunft einen neuen Hof, auf dem die pädagogische Arbeit mit Kindern endlich umgesetzt werden kann. Doch auch hier stehen immense bürokratische Hürden im Weg, von Bauamt über Veterinäramt bis zum Jugendamt – eine Herausforderung, die einen 24/7-Job erfordert und ohne engagierte Unterstützer, Paten und idealerweise juristischen Beistand kaum zu bewältigen ist.</p>
<h2><strong>Dein Engagement für Vereine und Unternehmen bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder beeindruckt von dem unermüdlichen Engagement, das Menschen wie Yvette Hahmann-Ullrich und ihr Verein Tierisch engagierte Drachentierchen an den Tag legen, um Tieren in Not eine sichere Zukunft zu geben. Das Interview hat gezeigt, wie wichtig Tierschutz ist, aber auch, mit welchen finanziellen und bürokratischen Hürden Vereine zu kämpfen haben. Diese Arbeit verdient Anerkennung und vor allem Unterstützung. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und Eure wertvolle Arbeit einem breiten Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden. Wir bieten Dir die perfekte Bühne in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, um Deine Geschichte zu erzählen. Nutze die Chance und bewirb Dich ganz einfach über unser Formular, um Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können. Wir glauben fest daran, dass jede gute Tat eine Plattform verdient, und wir möchten Euch dabei helfen, gehört zu werden. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bietet damit nicht nur für Vereine, sondern auch für Unternehmen ein enormes Potenzial. Wenn Du als Unternehmer die große Reichweite unserer Sendungen nutzen möchtest, um Deine Marke oder Deine Produkte einem interessierten Publikum zu präsentieren, dann informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Eine Partnerschaft mit uns bedeutet, Deine Botschaft gezielt zu platzieren und gleichzeitig wertvolle ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen. Werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft und lass uns gemeinsam Gutes tun und darüber sprechen. Wir freuen uns auf Deine Kontaktaufnahme!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/yvette-hahmann-ullrich-von-tierisch-engagierte-drachentierchen-zu-gast-bei-trude-kuh/">Yvette Hahmann-Ullrich von Tierisch engagierte Drachentierchen zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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