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	<title>TV-Interview Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Margot Zwar vom Reit-Fahr-Voltigierverein Reiten an der Nassau zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:28:53 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/margot-zwar-vom-reit-fahr-voltigierverein-reiten-an-der-nassau-zu-gast-bei-trude-kuh/">Margot Zwar vom Reit-Fahr-Voltigierverein Reiten an der Nassau zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Kinder zum ersten Mal die Hand in eine Mähne legen, den warmen Atem eines Pferdes spüren und dieses leise, beruhigende Schnauben hören, entsteht ein Moment, der größer ist als jeder Pokal. Es ist der Beginn einer Partnerschaft, die auf Vertrauen, Respekt und Verantwortung beruht. Genau davon erzählt das Gespräch mit Margot Zwar, Jugendwartin und Trainerin, vom Reit-Fahr-Voltigierverein Reiten an der Nassau aus Weinböhla im sächsischen Landkreis Meißen. Der Verein verknüpft Reitsport, Kinder- und Jugendarbeit, Bildung und gelebtes Ehrenamt – mitten in der Landschaft der Nassau, nordwestlich der Landeshauptstadt Dresden. Und es wird schnell klar: Hier ist Reiten viel mehr als Technik und Turnierkalender. Es ist Gemeinschaftsarbeit mit Herz, tägliche Fürsorge für Tiere und ein Weg, jungen Menschen Selbstvertrauen, Teamgeist und respektvollen Umgang mit Mensch und Tier nahezubringen. Moderiert wurde das Interview von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Ein Verein mit Herz, Geschichte und gelebter Verantwortung</strong></h2>
<p>Gegründet 2010, gewachsen aus echter Leidenschaft: Margot Zwar begann mit acht Jahren zu voltigieren und wollte die Wärme und Teamatmosphäre, die sie im Verein erlebte, weitergeben. Heute zählt der Reit-Fahr-Voltigierverein Reiten an der Nassau knapp 60 Mitglieder und deckt ein breites Spektrum ab: Voltigieren, Reiten, Springen, Dressurtraining, Fahrtraining sowie Schulpferdesport. Ergänzt wird das durch Herbstferienprogramme, Reitabzeichen- und Longierlehrgänge sowie GTA-Angebote. Die Großen werden gezielt motiviert, Trainerqualifikationen zu erwerben – denn gute Vereinsarbeit entsteht mit qualifizierten Menschen, die wissen, wie sie mit unterschiedlichen Persönlichkeiten umgehen und qualitativ hochwertig trainieren. Gerade im Inklusionssport, für den Margot Zwar Verantwortung trägt, ist das unverzichtbar.</p>
<h2><strong>Inklusion, Bildungsarbeit und die Magie zwischen Mensch und Pferd</strong></h2>
<p>Wer einmal erlebt hat, wie ein Kind mit Handicap auf einem Pferd aufblüht, versteht die besondere Magie dieser Verbindung. Ängste bauen sich ab, Gespräche werden leichter, die Bewegung fördert Muskulatur und Körpergefühl. Der Verein organisiert Inklusionssportwochen und setzt auf geduldige, achtsame Begegnungen mit dem Tier. Dazu kommen zahlreiche Bildungsangebote, vom Lernerlebnisbauernhof in Kooperation mit Schulen bis zu Reitabzeichen und Pferdeführerschein – Umgang und Reiten. Dabei lernen die Teilnehmenden Grundlagen der Pferdepflege, Rassen und Farben, theoretische Basis sowie praktischen Umgang, inklusive Führtraining und Geschicklichkeitsparcours. Eine zentrale Philosophie lautet: Das Pferd ist Partner, kein Trainingsgerät. Deshalb gehört nach dem Voltigieren das Lob und ein Möhrchen fest dazu.</p>
<h2><strong>Nachwuchsförderung, Turniere und Vereinsalltag zwischen Naturidylle und Verwaltung</strong></h2>
<p>Die Jüngsten starten, sobald sie „Ja“ und „Nein“ verstehen – mitunter schon mit drei Jahren. Der erste Kontakt ist so individuell wie jedes Kind: Neugier und Entdeckerdrang treffen auf vorsichtige Annäherung, oft beginnt alles mit ruhigem Putzen als entspannendem Einstieg. Turniere gehören dazu: Von Führzügelklassen bis zu Landesfinals im Schulsport, der Verein zeigt Präsenz, sammelt Erfahrungen und motiviert den Nachwuchs mit greifbaren Zielen – und manchmal auch einem glänzenden Pokal. Zugleich ist Vereinsarbeit mehr als Idylle im Landschaftsschutzgebiet. Hinter den Kulissen stehen viel Verwaltung, Zahlen, Anträge, Materialpflege und Beschaffung. Sättel, Turniergebühren, ordentliche Ausstattung – all das kostet und verlangt nach Förder- und Spendengeldern. In der täglichen Arbeit bleibt der Blick fürs Wesentliche: Pferde haben Tagesformen und Bedürfnisse, Menschen ebenso. Gutes Training bedeutet, zuzuhören, Situationen zu lesen und partnerschaftlich zu handeln.</p>
<h2><strong>Naturerlebnis Nassau: Runterkommen, aufatmen, ankommen</strong></h2>
<p>Wer durch das Landschaftsschutzgebiet Nassau reitet, erlebt Stille ohne Autolärm, freundliche Begegnungen und ein Gefühl der inneren Einkehr. Diese Momente, frei von digitaler Taktung, sind für Kinder und Jugendliche heute kostbarer denn je. Der Verein schafft Räume des „Undigitalen“, in denen Natur, Verantwortung und echtes Teamgefühl wachsen. Ein Tennisschläger lässt sich zur Seite legen – ein Pferd will gepflegt, gefüttert und verstanden werden. Diese Fürsorge prägt Charakter, lehrt Verbindlichkeit und stärkt die Gemeinschaft. Und genau hier, in dieser Verbindung von Sport, Bildung und Ehrenamt, liegen die Werte, die über den Reitsport hinauswirken.</p>
<h2><strong>Einladung: Deine Bühne im TV-Studio und starke Reichweite für Deinen Verein und Dein Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ laden Dich herzlich ein: Wenn Du den Reit-Fahr-Voltigierverein Reiten an der Nassau oder Deinen eigenen Verein, Deine Initiativen oder Dein Unternehmen vorstellen möchtest, melde Dich bei uns – wir bieten Dir eine professionelle Bühne und machen Deine Geschichte sichtbar. In unserem <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Umfeld erreichst Du mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat genau die Menschen, die sich für gelebtes Engagement, Sportkultur und starke Marken interessieren. Das Gespräch mit der Jugendwartin Margot Zwar hat gezeigt, wie vielseitig Euer Vereinsleben sein kann: von Voltigieren und Reiten über Inklusionssport, Bildungsangebote wie den Lernerlebnisbauernhof bis hin zu Reitabzeichen und Turniererfolgen – und wir helfen Dir, diese Inhalte klar, sympathisch und reichweitenstark zu kommunizieren. Wenn Du Deinen Verein im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> vorstellen willst, findest Du hier alle Infos, wie wir Drehs planen, Redaktionsabläufe gestalten und Deine Botschaften zielgruppengerecht aufbereiten. Für Vereine bieten wir ein unkompliziertes Format, mit dem Du Deine Arbeit, Deine Werte und Deine Angebote präsentieren kannst – mehr dazu unter <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und wenn Du als Unternehmen die hohe Aufmerksamkeit für wirksame Markenkommunikation nutzen willst, erfährst Du unter <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, welche Formate wir für Dich sinnvoll kombinieren, um Deine Ziele zu erreichen. Wir von „Trude Kuh“ machen Storytelling, TV-Produktionen und digitale Kampagnen mit großer Reichweite – wenn auch Du Deinen Verein sichtbar machen oder als Unternehmen zielgenau Werbung schalten willst, dann komm ins TV-Studio von „Trude Kuh“, sprich uns an und wir kümmern uns um den Rest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/margot-zwar-vom-reit-fahr-voltigierverein-reiten-an-der-nassau-zu-gast-bei-trude-kuh/">Margot Zwar vom Reit-Fahr-Voltigierverein Reiten an der Nassau zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Heike Baalmann und Ina Wysotzki vom Projekt: Erlebe Vielfalt im Ehrenamt zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn große Zitate den Raum öffnen, wird das Thema spürbar: Von Albert Einstein bis Hannah Arendt – Denkweisen und Mut prägen den Weg, wie Gesellschaft Probleme angeht und Lösungen findet. Genau hier setzt EVE an, „Erlebe Vielfalt im Ehrenamt“, ein Projekt der Vitus Stiftung aus Meppen, das Inklusion mit gelebtem Ehrenamt verbindet. Die Botschaft ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-baalmann-und-ina-wysotzki-vom-projekt-erlebe-vielfalt-im-ehrenamt-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Baalmann und Ina Wysotzki vom Projekt: Erlebe Vielfalt im Ehrenamt zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn große Zitate den Raum öffnen, wird das Thema spürbar: Von Albert Einstein bis Hannah Arendt – Denkweisen und Mut prägen den Weg, wie Gesellschaft Probleme angeht und Lösungen findet. Genau hier setzt EVE an, „Erlebe Vielfalt im Ehrenamt“, ein Projekt der Vitus Stiftung aus Meppen, das Inklusion mit gelebtem Ehrenamt verbindet. Die Botschaft ist klar und bewegend: Menschen mit Behinderung sind nicht nur Empfangende, sie sind Gebende, Organisatoren, Gestalter. Mit Energie, Humor und klarem Blick berichten Projektleiterin Heike Baalmann und Projektbotschafterin Ina Wysotzki, wie Missstände in Chancen verwandelt werden – und wie aus dem „nicht gedacht“ ein „mitgedacht“ wird. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>EVE: Erlebe Vielfalt im Ehrenamt – wie Inklusion praktisch wirkt</strong></h2>
<p>EVE ist 2024 gestartet und will Denkweisen zu Ehrenamt und Behinderung spürbar verändern. Der Ansatz ist ebenso pragmatisch wie kraftvoll: Köpfe öffnen, Strukturen berühren, Vereine entlasten und Menschen mit Behinderung sichtbar machen. Heike Baalmann betont, wie hartnäckig alte Bilder sind: Wer Behinderung hört, denkt oft automatisch an Hilfebedarf – und übersieht Kompetenz, Lust und Verantwortungsgefühl. EVE beweist das Gegenteil. Der Projektkern: Menschen mit Behinderung werden in echte Aufgaben und Teams vermittelt, nicht in symbolische Rollen. Dabei steht das Interesse an erster Stelle. Ob Küche, Empfang, Organisation oder Sport – Engagement wird passgenau gefunden, begleitet und verankert.</p>
<h2><strong>Die Botschafter von EVE: Vielfalt, die man sieht – und die funktioniert</strong></h2>
<p>Sichtbarkeit ist Programm. Dafür hat EVE sieben Projektbotschafterinnen und -botschafter gewonnen – fünf davon mit eigener Behinderung –, die in unterschiedlichen Feldern aktiv sind. Ina Wysotzki engagiert sich politisch im Behindertenbeirat des Landkreises Emsland und kämpft dafür, gesehen und gehört zu werden. Martin liest als Lektor in der Kirchengemeinde, Jochen trainiert Fußball und eine inklusive Turngruppe, Elisa belebt das Jugendzentrum in Meppen, Franzi ist Frauenbeauftragte in der Werkstatt, Ele ist als Mutter einer Tochter mit Behinderung Vorsitzende des Provitus Fördervereins, Lothar organisiert eine Kreativgruppe und unterstützt den SV Meppen Fanclub. Diese Bandbreite ist kein Schaufenster, sondern gelebte Praxis: echte Aufgaben, echte Verantwortung, echte Wirkung.</p>
<h2><strong>Öffentlichkeitsarbeit mit Herz: Gelbe Pullis, bunte Socken und klare Botschaften</strong></h2>
<p>Damit Inklusion nicht im Lippenbekenntnis verharrt, schafft EVE Aufmerksamkeit – charmant, direkt und unübersehbar. Eine Sockenaktion motivierte Menschen mit Behinderung, ihr Ehrenamt zu zeigen: Wer ein Bild aus seinem Engagement schickte, bekam ein buntes Dankeschön-Paket. Auf dem Marktplatz spannten die EVE-Teams die Fotos quer über die Fläche, alle im leuchtend gelben Pulli. Das ist mehr als Symbolik; es erzählt eine kraftvolle Geschichte von Teilhabe. Bei Fachtagen – etwa „Inklusion als Chance“ – sind die Botschafter präsent, argumentieren, inspirieren und beweisen live, was sie können. Öffentlichkeitsarbeit ist für EVE nicht Beiwerk, sondern Motor, um Vereine und Einrichtungen für neue Zielgruppen zu öffnen.</p>
<h2><strong>Der Weg ins Ehrenamt: Schnuppern, Vermitteln, Dranbleiben</strong></h2>
<p>EVE arbeitet eng mit dem Freiwilligenzentrum zusammen und setzt auf praxisnahe Einstiege. Projektwochen bieten „Schnupperengagement“ – mit hohem Klebeeffekt, wie Heike schmunzelnd berichtet: Wer einmal mitmacht, bleibt oft. Beispiel DAK-Blutspende: Hier wurden gezielt Helferinnen und Helfer für Empfang, Küche und Catering vermittelt. Andere landeten im Kneippverein oder beim DRK in der schnellen Einsatztruppe. Immer gilt: Interessen erfragen, Formate finden, Unterstützung klären. Ob Anleitung, Wege-Begleitung oder dauerhaftes Mentoring – Hilfe wird so organisiert, wie sie gebraucht wird. Ziel ist nicht die „Sonderrolle“, sondern das selbstverständlich inkludierte Mitglied im Team.</p>
<h2><strong>Mut zur Realität: Weniger Angst, mehr Zutrauen</strong></h2>
<p>Die zentrale Forderung von EVE ist entwaffnend einfach: Menschen mit Behinderung werden mitgedacht. Vereine sollen den Blick weiten und nicht nur im eigenen Freundeskreis suchen. Mut schlägt Perfektion. Fehler gehören zur Entwicklung, Stillstand entsteht aus Angst. Wer vorne steht, braucht ein Faible für Inklusion und die Bereitschaft, Dinge auszuprobieren. Genau das schafft lebendige Vereinsarbeit. Ina bringt es auf den Punkt: „Wir können was bewegen – und zwar eine riesengroße Menge.“ Ihr persönlicher Weg – mit angeborenem Herzfehler – zeigt, wie stark Motivation und Selbstbewusstsein wirken. Ja, Blicke und Vorurteile gibt es, aber Argumente in Aktion überzeugen: Menschen mit Behinderung leisten, führen, gestalten. Sie sind Ehrenamt – und sie bereichern es.</p>
<h2><strong>Deine Chance auf Sichtbarkeit und Wirkung bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ fassen für Dich die wichtigsten Punkte zusammen: EVE – „Erlebe Vielfalt im Ehrenamt“ der Vitus Stiftung – zeigt eindrucksvoll, wie Menschen mit Behinderung Verantwortung übernehmen, Vereine beleben und Inklusion im Alltag funktioniert. Von der bunte-Socken-Aktion über Marktplatz-Installationen bis zu Fachtagen und konkreter Vermittlung zu Blutspendediensten, Vereinen und Hilfsorganisationen: Hier entsteht echte Teilhabe durch echtes Engagement. Wenn Du mit Deinem Verein oder Deiner Initiative eine Geschichte hast, die gehört werden soll, dann melde Dich bei uns und wir zeigen Dich im TV-Studio von „Trude Kuh“. Wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – das eröffnet Dir enorme Reichweiten und starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Schau gerne auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, informiere Dich zum <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a>, und entdecke unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ sind bereit, Deine Inhalte sichtbar zu machen – wenn auch Du Menschen begeistern, Engagement stärken und Deine Marke klug platzieren willst, dann komm zu uns und wir setzen Deine Geschichte aufmerksamkeitsstark in Szene.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-baalmann-und-ina-wysotzki-vom-projekt-erlebe-vielfalt-im-ehrenamt-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Baalmann und Ina Wysotzki vom Projekt: Erlebe Vielfalt im Ehrenamt zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Barbara Backer und Claudia Krogul von Organtransplantierte Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:30:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Telefon jede Sekunde zum Lebenssignal werden kann, liegt die Zukunft oft in einem klein gepackten Koffer: Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter – alles bereit für den Anruf, der ein zweites Leben schenkt. So beschreibt Barbara Backer, erste Vorsitzende des Vereins Organtransplantierte Ostfriesland, diese Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Zweieinhalb Jahre lang wartete sie auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/barbara-backer-und-claudia-krogul-von-organtransplantierte-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Barbara Backer und Claudia Krogul von Organtransplantierte Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Telefon jede Sekunde zum Lebenssignal werden kann, liegt die Zukunft oft in einem klein gepackten Koffer: Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter – alles bereit für den Anruf, der ein zweites Leben schenkt. So beschreibt Barbara Backer, erste Vorsitzende des Vereins Organtransplantierte Ostfriesland, diese Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Zweieinhalb Jahre lang wartete sie auf eine Leber, getrieben von einer schwebenden Gewissheit: Es gibt zu wenige Organe – und dennoch bleibt die Hoffnung. Neben ihr erzählt Vereinsmitglied Claudia Krogul, die als Kind nie glaubte, erwachsen zu werden, wie eine Lungentransplantation ihre Perspektive radikal veränderte – und doch zugleich ganz natürlich wirkte, „als wäre es meine alte Lunge“. Ein Gespräch über Mut, Fehlinformationen und echte Gesichter hinter nüchternen Zahlen, geführt von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Zwischen Leben und Warten: Erfahrungen, die tragen</strong></h2>
<p>Rund 10.000 Menschen stehen in Deutschland auf der Warteliste, die meisten von ihnen benötigen eine Niere. Organvergaben laufen zentral über Eurotransplant, um Fairness zu ermöglichen. Hinter jeder Zahl steckt ein Alltag, der von Krankenhausgängen, Unsicherheiten und routiniertem Weiteratmen lebt. Für Barbara Backer war die Wartezeit ein schmaler Grat: die „schwarze Wolke“, die droht, wenn die Kräfte schwinden, und der Wille, jeden Tag neu aufzustehen. Ihre 2004 erfolgte Lebertransplantation hat sie geprägt – nicht nur als Patientin, sondern auch als engagierte Stimme, die bereits vor der eigenen Erkrankung für Organspende warb. Genau diese doppelte Perspektive macht einen Unterschied: Wer erlebt hat, wie es ist, die Glastür zur Transplantationsambulanz zu öffnen, weiß, dass Aufklärung keine Theorie ist, sondern gelebte Notwendigkeit.</p>
<p>Claudia Krogul, deren Lungentransplantation 2012 stattfand, wuchs mit dem Gefühl auf, „nicht alt zu werden“. Zukunftspläne schienen anderen vorbehalten; das eigene Leben war auf kurze Sicht eingestellt. Umso eindringlicher wirkt ihr Satz, dass sich die neue Lunge „sofort wie meine eigene“ anfühlte. Dankbarkeit, ja – aber auch eine innere Einheit, die hilft, das neue Normal anzunehmen. Zugleich endet mit der Operation die Reise nicht: Bis zu 40 Tabletten täglich strukturieren ihren Alltag, Immunsuppression und Grunderkrankung fordern Disziplin, Zuversicht und verlässliche Unterstützung.</p>
<h2><strong>Aufklärung statt Angst: Wie Gesichter Vorurteile entkräften</strong></h2>
<p>Die Bereitschaft zur Organspende sinkt, während die medizinischen Möglichkeiten steigen. Warum? Noch immer halten sich Mythen: vom „Ausschlachten“ bis zur irrigen Annahme, Organspender seien nicht wirklich tot. Barbara Backer betont klar: Der Organspender ist der bestkontrollierte Tote im Krankenhaus – der Tod wird unter laufender Gerätemedizin zweifelsfrei festgestellt, damit Organe durchblutet bleiben. Erst durch das Verstehen solcher Abläufe verliert die Angst ihre Macht. Genau deshalb geht der Verein immer wieder raus: in Schulen, in Gremien, zu Ärztefortbildungen, in Fußgängerzonen und auf Messen. Denn das Thema wird begreifbar, wenn es Gesichter bekommt.</p>
<p>Ein starkes Bild dafür liefert ihre Öffentlichkeitsarbeit auf Achse: 386 LKW mit großflächigen Motiven rollen bundesweit, bis nach Dänemark und Schweden. Eine fahrende Litfaßsäule, die Gesprächsanlässe schafft – manchmal bis zum Klopfen an der Fahrerkabine: „Haben Sie einen Organspendeausweis?“ Solche Begegnungen erzählen von einer stillen Bereitschaft, die gesehen, gehört und angestupst werden will. Oder, wie Barbara es formuliert: Wenn der Bäcker nicht sagt, dass es frische Brötchen gibt, greift niemand zu.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, die hält: Warum Vereine die Lücke schließen</strong></h2>
<p>Krankheit zieht enge Kreise. Wer im Krankenhaus liegt, kann sich nicht immer erklären. Familien tragen mit, wissen aber nicht, was sie nicht wissen. Hier springt der Verein ein: Menschen, die beide Seiten kennen – das Warten, das Empfangen, das Weiterleben – stehen neben dem Bett, übersetzen, trösten, halten aus. Es ist diese Form von Selbstverständlichkeit, die Betroffenen hilft, wieder ins Leben zu finden. Dazu gehören auch Wochenenden nur für Transplantierte, große Treffen voller Wiedersehensfreude und Alltagsnahe. Und es gehört der Blick auf diejenigen, die sonst kaum vorkommen: die „Schattenkinder“ in Familien, in denen schwere Krankheit vieles bestimmt. Studien zeigen, wie sehr Geschwister belasten, früh erwachsen wirken und Gefühle oft hinter Verantwortungsgefühl verstecken. Der Verein gibt auch ihnen Raum, Sprache und Orientierung.</p>
<p>Genauso wichtig ist Ehrlichkeit über Nebenwirkungen im sozialen Umfeld. Krankheit verändert Beziehungen; Freundeskreise dünnen aus, weil viele nicht damit umgehen können. Das gilt nicht nur für Empfängerinnen und Empfänger, sondern auch für die Familien von Spenderinnen und Spendern. Eine Spendefamilie schrieb Barbara: „Wir haben unser Telefonbuch neu geschrieben.“ Auch das ist Realität – und ein weiterer Grund, warum gelebte Gemeinschaft so kostbar ist.</p>
<h2><strong>Ethik, Würde und die Frage nach Gerechtigkeit</strong></h2>
<p>Organspende ist kein medizinisches Randthema, sondern gelebte Nächstenliebe. Kirchen stehen dem positiv gegenüber, doch lautstarke Desinformation prägt Debatten, besonders in sozialen Medien. Das Muster kennen viele aus anderen Krisen: wenige, aber sehr laute Stimmen, oft aus denselben Blasen, mit großer Reichweite. Gegenhalten hilft nur mit Fakten, Gesichtern und Geduld. Und mit der Frage, die Claudia Krogul stellt: Wer ein Organ annehmen würde, sollte auch bereit sein, selbst zu spenden. Denn Krankheit trifft nicht „die anderen“. Manchmal kippt eine Haltung in einer einzigen Diagnose. Darum gehört Organspende in die Mitte der Gesellschaft – an den Frühstückstisch, in den Unterricht, in Gespräche zwischen Generationen.</p>
<p>Gleichzeitig kostet Aufklärung Geld. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, fährt zu Kliniken, macht Besuche, bringt kleine Geschenke ans Krankenbett, finanziert Kampagnen – vom LKW-Motiv bis zum Info-Stand – überwiegend aus Spenden. Dass die ostfriesische Gemeinschaft hier zusammenhält, zeigte sich mehrfach: von fünf Euro bis zu größeren Beträgen, die am Ende Lücken schließen, wenn Sponsoren abspringen. Diese Arbeit rettet kein Organ – aber sie rettet Mut, weckt Bereitschaft und schenkt Orientierung in Tagen, die schwer sind.</p>
<h2><strong>Deine Bühne, deine Botschaft: Einladung ins TV-Studio und Chancen für Vereine und Unternehmen</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Barbara Backer und Claudia Krogul vom Verein Organtransplantierte Ostfriesland im TV-Studio begleitet, weil ihre Geschichten das Thema Organspende greifbar machen: das lange Warten mit gepacktem Koffer, der Moment des Anrufs, die Operation, das Leben danach mit Medikamenten und der unermüdlichen Aufklärungsarbeit, die Fehlinformationen entkräftet und Menschen verbindet, die sich sonst allein fühlen. Wenn Du einen Verein führst, der ähnlich lebensnahe Arbeit leistet, oder wenn Du als Unternehmen starke, glaubwürdige Reichweite suchst, laden wir Dich herzlich ein: Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du alles über unsere Plattform, im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> zeigen wir Deine Geschichte im besten Licht, über <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> kannst Du Dich unkompliziert bewerben, und wenn Dich die wirtschaftliche Seite interessiert, erklären wir Dir gern unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ produzieren hochwertige Interviews und Formate, erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und schaffen damit Sichtbarkeit, die wirkt – für Vereine, die Unterstützung brauchen, und für Marken, die mit klaren Botschaften und menschlicher Relevanz überzeugen möchten; wenn Du Deine Botschaft zielgenau platzieren willst und dabei Authentizität schätzt, melde Dich, komm ins Studio und nutze unsere Reichweite für Deine Story und Deine Kampagne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/barbara-backer-und-claudia-krogul-von-organtransplantierte-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Barbara Backer und Claudia Krogul von Organtransplantierte Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Silke und Jörg van Rüschen von Fehnlicht Futterausgabe zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:21:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es beginnt mit einem leisen Klicken am Supermarktregal, wenn die Hand nicht zur Lieblingsmarke greift, sondern zur günstigsten Dose. Es setzt sich fort im Portemonnaie, das sich zu schnell leert, und mündet in einer Frage, die weh tut: Reicht es noch für das Tierfutter? Wer hier zögert, fühlt oft Scham, und doch ist genau diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/silke-und-joerg-van-rueschen-von-fehnlicht-futterausgabe-zu-gast-bei-trude-kuh/">Silke und Jörg van Rüschen von Fehnlicht Futterausgabe zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es beginnt mit einem leisen Klicken am Supermarktregal, wenn die Hand nicht zur Lieblingsmarke greift, sondern zur günstigsten Dose. Es setzt sich fort im Portemonnaie, das sich zu schnell leert, und mündet in einer Frage, die weh tut: Reicht es noch für das Tierfutter? Wer hier zögert, fühlt oft Scham, und doch ist genau diese Zäsur für viele Haustierhalterinnen und -halter Realität. In Ostfriesland, genauer in Ostrhauderfehn, sind Menschen unterwegs, die diese Scham entkräften wollen – mit Futter, mit Ohr und Organisation. Die erste Vorsitzende Silke van Rüschen und Kassenwart sowie dritter Vorsitzender Jörg van Rüschen von Fehnlicht Futterausgabe erzählen im Gespräch davon, wie Hilfe konkret wird, wenn die Not plötzlich leise im Alltag sitzt. Moderator des Gesprächs in den Studios von „Trude Kuh“ ist Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Wenn Hilfe leise und mobil wird</strong></h2>
<p>Fehnlicht Futterausgabe arbeitet dort, wo der Alltag eng wird: am Telefon, an der Haustür, am Kofferraum. Der Verein hat keine festen Ausgabezeiten; wer in Bedrängnis gerät, darf anrufen, wenn es wirklich eng wird. Diese Flexibilität hat einen klaren Grund: Würde schützen. Niemand soll von außen sehen, ob jemand bringt oder holt. Das Team hat sein Fahrzeug so gepackt, dass schnelle Hilfe möglich ist: Katzen- und Hundefutter, Streu, Transportboxen – sogar für die unvorhergesehenen Momente, wenn eine Katze verletzt am Straßenrand liegt.</p>
<p>Der Bedarf ist da, und er schwankt. Manche melden sich alle drei bis vier Wochen, andere nur einmal, bis der Job zurück ist oder die Rente wieder reicht. Wer langfristig Hilfe braucht, muss seine Bedürftigkeit belegen – nicht, um Hürden aufzubauen, sondern weil ein Verein Satzungen und Gewissen hat. Die erste Not wird immer gelindert, doch für regelmäßige Unterstützung braucht es Nachweise. Vertrauen ist dafür der Schlüssel, sagen Silke und Jörg, und Vertrauen entsteht, wenn Hilfe nicht beschämt, sondern stärkt.</p>
<h2><strong>Schicksale, Statuten und die stille Grenze</strong></h2>
<p>Wer zu Fehnlicht Futterausgabe kommt, erzählt oft – oder gar nicht. Manche mögen sich nicht „nackig machen“, wie Silke es nennt, andere teilen ihre Geschichte in Fragmenten: Krankheit, Jobverlust, teurere Wohnung, gekürzte Rente, ein Partner, der fehlt. Das Leben, eben. Die Helfenden lernen, zwischen den Zeilen zu lesen. Sie wissen auch: Am Ende entscheidet häufig das Geld, ob aus Mitgefühl konkrete Hilfe wird. Acht Katzen zur Kastration können für einen kleinen Verein Summen bedeuten, die er allein nicht stemmen kann.</p>
<p>Fehnlicht Futterausgabe versucht, die Lücken zu schließen, die entstehen, wenn Tiere in Not geraten und die Besitzerinnen und Besitzer nicht mehr weiterwissen. Tierarztkosten für Floh- und Wurmkur, Futter, Streu – die Kette der Folgekosten endet nie. Gleichzeitig bleibt der Anspruch, die Würde der Menschen zu wahren und die Tiere sicher zu versorgen. Deshalb ist das Team auch in der Erstversorgung aktiv: Lebendfallen, Wildkamera, Zusammenarbeit mit Tierheimen und Gemeinden für Streunerkatzen – Hilfe dort, wo sie gebraucht wird, ohne Grenzen zu überschreiten.</p>
<h2><strong>Von Molly, Piet und der Realität zwischen Flohmarkt und Tierarzt</strong></h2>
<p>Geschichten geben Zahlen ein Gesicht. Da ist Molly, die wohl ein „Entscheidungsopfer“ wurde und mit zehn Jahren zu Fehnlicht Futterausgabe kam. Silke wollte sie eigentlich vermitteln und hielt emotional Abstand – ein halbes Jahr lang. Doch manchmal entscheidet das Leben anders: Molly blieb. „Pflegestellenversager“, sagt Silke mit einem Lächeln, das rührt und zeigt, wie nah Hilfe am Herzen stattfindet. Da ist Piet, und da ist selbst eine Ratte, für die zum Abschied 56 Euro beim Tierarzt bezahlt werden. „Hau mit der Schippe drauf“ – solche Sätze prallen ab, wenn Verantwortung nicht trennt zwischen Klischee und Kreatur.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit ist für Fehnlicht Futterausgabe kein Beiwerk, sondern Lebensader. Stände auf Märkten, Gespräche mit Passanten, Präsenz zeigen, um Spenden und neue Mitglieder zu gewinnen – all das sichert, dass Hilfe nicht auf halber Strecke stehen bleibt. Als Silke mit Beinbruch ausfiel, lag vieles brach. Nun ist sie zurück, und die Wintermärkte rücken näher. Sichtbar sein heißt hier: handlungsfähig bleiben.</p>
<h2><strong>Drei Baustellen, ein Auto und die Frage nach dem „Wie“</strong></h2>
<p>Futter fliegt nicht in Tonnen vom Himmel. Große Produzenten unterstützen selten großzügig, sagen Silke und Jörg offen. Also kauft der Verein vieles selbst – aus Spenden, die kommen, wenn die Öffentlichkeit zuhört. Parallel stemmen sie laufende Kosten: Versicherungen, Material, vor allem das Vereinsfahrzeug. Neulich qualmte es, zuerst hieß es „nur“ Glühkerzen, dann wurden es die Injektoren – 1.700 Euro. Der TÜV steht ohnehin an. Ohne Auto keine Mobilität, ohne Mobilität keine Hilfe.</p>
<p>Aus all dem kristallisieren sich drei größte Baustellen: mobil bleiben, Tierarztkosten abfedern, Futter sichern. Wer schrauben kann und Zeit spendet, hilft ebenso wie jemand, der Futter in den Kofferraum stellt oder die Praxisrechnung mitträgt. Das sind die Stellschrauben, an denen Solidarität greifbar wird.</p>
<h2><strong>Zwischen „Nein“ und Nachtschicht im Kopf</strong></h2>
<p>Hilfe hat Grenzen, besonders, wenn ein kleines Team viel auffängt. Ja, sagt Silke, es gibt Momente, in denen sie „Nein“ sagen müssen. Diese Neins tun weh, so sehr, dass die Nacht unruhig wird und der Kopf weiter nach Lösungen sucht. Dann fühlt sich Fundraising an wie Betteln – „wie mit der Dose auf der Straße“ – und doch ist genau diese Offenheit ehrlich. Jörg blickt derweil als Kassenwart auf die Zahlen und wünscht sich, dass staatliche Unterstützung leichter zugänglich wäre. Während Anträge dauern, müssen Menschen und Tiere versorgt werden. Also spart der Verein, rechnet, verschiebt, priorisiert. Ziel bleibt, so vielen wie möglich zu helfen – zuverlässig, respektvoll, schnell.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und echte Chancen: So machst Du mit</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben in unserem TV-Studio die engagierte Arbeit von Fehnlicht Futterausgabe aus Ostrhauderfehn erlebbar gemacht: Tiere, die eine zweite Chance bekommen, Menschen, die sich trauen, Hilfe anzunehmen, ein Team, das mobil, diskret und pragmatisch unterstützt – mit Futter, Tierarztzuschüssen und beherzter Ersthilfe bei Streunern, organisiert von der ersten Vorsitzenden Silke van Rüschen und Kassenwart Jörg van Rüschen. Wenn Du einen Verein leitest oder Teil einer Initiative bist und Deine Geschichte ebenfalls im TV-Studio von „Trude Kuh“ erzählen möchtest, melde Dich gern bei uns – wir sind für Dich da. Wir von „Trude Kuh“ erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten damit starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die ihre Marke sichtbar machen wollen, ohne Umwege und mitten in die Zielgruppen hinein. Wenn Du mehr über uns erfahren willst, schau auf unserer Seite vorbei und entdecke, was wir gemeinsam bewegen können: Von der Vorstellung Deines Vereins über eine emotionale Story im TV-Format bis hin zu passgenauen Kampagnen für Deine Marke – wir unterstützen Dich mit Bühne, Reichweite und professioneller Produktion. Du findest alle Infos rund um „Trude Kuh“, Einblicke in unser <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Programm und die Möglichkeiten, direkt im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> mitzuwirken. Wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> möchtest, machen wir den Termin unkompliziert klar, bereiten gemeinsam Inhalte vor und kümmern uns um die Produktion. Und falls Du als Unternehmen nach starker Sichtbarkeit suchst, zeigen wir Dir gern unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – von Spot bis Sponsoring, von Social bis Studio – damit Deine Botschaft dort ankommt, wo sie wirken soll. Schreib uns, ruf uns an, komm vorbei – wir freuen uns auf Deine Geschichte und auf Partnerschaften, die Reichweite in Wirkung verwandeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/silke-und-joerg-van-rueschen-von-fehnlicht-futterausgabe-zu-gast-bei-trude-kuh/">Silke und Jörg van Rüschen von Fehnlicht Futterausgabe zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Daniela Weller und Adrian Bielec von Eurobiker Charity zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Chrom blitzt in der Sonne, Lederjacken knistern im Fahrtwind, und irgendwo zwischen Kurven und Horizont liegt die leise Ahnung von Freiheit. Wer an Motorräder denkt, hat oft Bilder von Abenteuer und Rebellion im Kopf. Doch manchmal führt der Gasgriff nicht weg vom Alltag, sondern mitten hinein – dahin, wo Unterstützung nicht laut gefordert, sondern still [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/daniela-weller-und-adrian-bielec-von-eurobiker-charity-zu-gast-bei-trude-kuh/">Daniela Weller und Adrian Bielec von Eurobiker Charity zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Chrom blitzt in der Sonne, Lederjacken knistern im Fahrtwind, und irgendwo zwischen Kurven und Horizont liegt die leise Ahnung von Freiheit. Wer an Motorräder denkt, hat oft Bilder von Abenteuer und Rebellion im Kopf. Doch manchmal führt der Gasgriff nicht weg vom Alltag, sondern mitten hinein – dahin, wo Unterstützung nicht laut gefordert, sondern still gebraucht wird. Genau dort setzt Eurobiker Charity aus Wienhausen an: ein niedersächsischer Verein, der seine Leidenschaft für zwei Räder in handfeste Hilfe verwandelt. Internationale Touren zu sozialen Brennpunkten, persönliche Begegnungen, Spenden mit Wirkung – und das ganze Herz auf der Straße. In den Studios von „Trude Kuh“ erzählten die erste Sprecherin Daniela Weller und der zweite Sprecher Adrian Bielec, wie Mobilität Grenzen überwindet und Kulturen verbindet, moderiert von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom losen Zusammenschluss zur starken Bewegung</strong></h2>
<p>Was einst als lose Gemeinschaft von Motorradbegeisterten begann, die auf ihren Fahrten die dunklen Flecken Europas sahen, ist heute ein strukturiertes, verlässliches Netzwerk der Hilfe. Eurobiker Charity organisiert seit Jahren internationale Touren, bringt Engagierte zusammen und arbeitet gezielt mit lokalen Einrichtungen und Persönlichkeiten. Auf Touren fahren nicht nur Mitglieder, sondern auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich von der Idee „Motorradfahren und Gutes tun“ begeistern lassen. Das Konzept ist simpel und zugleich wirkungsvoll: gemeinsame Erlebnisse, gemeinsames Anpacken, klare Unterstützung vor Ort – direkt, persönlich, ohne Umwege.</p>
<h2><strong>Touren, die verbinden: Eindrücke aus Slowakei, Rumänien und Bosnien</strong></h2>
<p>Die Bilder aus der Sendung erzählen von Nähe und Resonanz. In Rakuniwice, dem Heimatort von Adrian Bielec, unterstützte der Verein 2022 eine Behinderteneinrichtung; später folgte die Einladung zum Jubiläum, Wiedersehen mit lächelnden Gesichtern und der berührende Moment, wenn Menschen einen wiedererkennen und sofort auf einen zukommen. In der Slowakei schaffte eine Eurobikerin den Aufstieg im slowakischen Paradies, die Spendenübergabe in Vallaska 2023 zeigte: Hilfe ist sichtbar, greifbar und inspirierend. Kinder klettern auf die Motorräder, staunen, träumen – und vielleicht entsteht daraus die Idee, selbst einmal den eigenen Weg zu fahren.</p>
<p>Rumänien steht für eindrucksvolle Projektkontrollen und ehrlich bewegende Begegnungen. Ein Kinderhaus, das inzwischen im staatlichen System aufgegangen ist, braucht nicht mehr dieselbe externe Hilfe; Jugendliche, die dort groß wurden, sprechen von Dankbarkeit, Zukunftsplänen und Flausen im Kopf. Es sind Geschichten, die zeigen, wie Unterstützung Entwicklungen anstoßen kann. Zugleich gibt es Momente, die schwer sind – davon berichtete Daniela Weller mit Tränen in den Augen, als in Siebenbürgen der Alltag von Kindern geschildert wurde, der noch nicht einmal das Schlimmste zeigte. Gerade solche Erfahrungen erden, wie Adrian Bielec betont, und lassen erkennen, wie gut es vielen hier geht und wie viel eine kleine, zielgerichtete Hilfe bewegen kann.</p>
<h2><strong>Zahlen mit Herz: Kilometer, Spenden und Struktur</strong></h2>
<p>Mehr als 65.000 Kilometer sind die Eurobiker bereits für den guten Zweck gefahren, über 60.000 Euro an Spenden kamen zusammen. Die Tour-Teilnehmenden tragen ihre Reise- und Hotelkosten selbst und leisten eine Pflichtspende von mindestens 150 Euro; im Schnitt liegt sie bei rund 250 Euro – Großzügigkeit, die man spüren kann. Dazu kommen Spenden über Betterplace, die Vereinswebseite und private Zuwendungen im Jahresverlauf. Die Organisation der Touren ist ehrenamtlich und aufwendig: neben Routenplanung zählen Spendenakquise, Fördermittel, Abstimmungen mit Behörden und Einrichtungen zu den bürokratischen Aufgaben, die unsichtbar sind, aber den sichtbaren Erfolg möglich machen.</p>
<h2><strong>Wie Projekte entstehen: Einladung statt Suche</strong></h2>
<p>Heute findet Eurobiker Charity seine Projekte oft nicht mehr selbst – die Projekte finden den Verein. Lokale Medienberichte, Mundpropaganda, Hinweise von Verbänden oder E-Mails aus den Zielländern sorgen dafür, dass sich passende Anlaufpunkte ergeben. Wenn im Mai die neue Eurobiker Charity Tour 26 nach Bihać startet, ist das die Fortsetzung dieser lebendigen Vernetzung. Und zugleich der Beleg, dass Verlässlichkeit und Präsenz Vertrauen schaffen. In Bosnien, Slowenien, Slowakei, Rumänien – überall, wo die Eurobiker zu Gast sind, entstehen Beziehungen, die über einen Termin hinaus Bestand haben.</p>
<h2><strong>Herausforderungen, die anpacken: Infrastruktur und Perspektiven</strong></h2>
<p>Gerade in Regionen, in denen man Europa wähnt und doch auf grundlegende Infrastrukturprobleme stößt, wird schnell klar, wie elementar Strom- und Wasserversorgung sind. Ein Kinderhaus in Moldawien, perspektivisch für das kommende Jahr, benötigt eine Wasserleitung, eine sichere Elektrik, ein dichtes Dach. Vieles erscheint aus der hiesigen Perspektive selbstverständlich, ist vor Ort aber Projektkern. Daniela Weller macht deutlich, dass Spenden das A und O sind, damit solche Vorhaben gelingen. Zugleich geht es dem Verein um positive Assoziationen, um Erlebnisse, die Kindern Mut machen und Ziele formen. Die Multifunktionstücher, die die Eurobiker als kleine Geschenke dabei haben, sind mehr als Erinnerungsstücke: Sie stehen für Begegnung, Wertschätzung und die Idee, dass Unterstützung auch Freude sein darf.</p>
<h2><strong>Ausblick: Mitglieder, Sicherheit und Stabilität</strong></h2>
<p>Was wünscht sich Eurobiker Charity für die nächsten Jahre? Neue Mitglieder, die Verantwortung übernehmen und die Idee weitertragen, finanzielle Stabilität zur Planungssicherheit und vor allem unfallfreie Fahrten. Damit die Projekte realisierbar bleiben, braucht es Spendenbereitschaft, offene Türen und Partnerinnen und Partner, die mithelfen, die nächste Etappe möglich zu machen. Denn Mobilität überwindet Grenzen – aber nur, wenn Tank, Team und Vertrauen gefüllt sind.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mitmachen, vorstellen, werben – bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Daniela Weller und Adrian Bielec von Eurobiker Charity über bewegende Touren, echte Begegnungen und die Kraft von gemeinsamer Hilfe gesprochen, und wenn Du einen Verein hast, den Du im TV-Studio vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns; wir bieten Dir nicht nur eine Bühne, sondern mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat auch enorme Reichweite für Deine Botschaften und spannende Werbemöglichkeiten für Unternehmen, damit Deine Geschichte die Menschen erreicht, die sie hören sollen; informiere Dich über uns direkt bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, lerne unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> kennen, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und entdecke unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, denn wir fassen die wichtigsten Inhalte aus dem Gespräch kurz zusammen: Eurobiker Charity sammelt Spenden über Touren und Plattformen, unterstützt Einrichtungen in Europa mit direkter Hilfe, baut Netzwerke und Perspektiven auf, und zeigt, wie Motorradleidenschaft und soziales Engagement zusammengehen; wenn auch Du Deine Initiative sichtbar machen willst oder als Firma starke Platzierungen suchst, dann komm zu uns in die TV-Studios von „Trude Kuh“, damit wir gemeinsam Deine Wirkung auf die Straße bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/daniela-weller-und-adrian-bielec-von-eurobiker-charity-zu-gast-bei-trude-kuh/">Daniela Weller und Adrian Bielec von Eurobiker Charity zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ingrid Richter vom Sharety Padel Tennis Vereinsnetzwerk zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kamera fährt über vier strahlend blaue Courts, auf denen gelacht, geklatscht und gekämpft wird. Ein Ball prallt an Glas, schnellt zurück ins Feld, vier Schläger treffen sich im Takt – es ist dieses knackige Ping, das Teamgeist hörbar macht. In Freilassing, direkt an der Salzach, ist eine Idee Realität geworden: Aus einem Spielfeld wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ingrid-richter-vom-sharety-padel-tennis-vereinsnetzwerk-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ingrid Richter vom Sharety Padel Tennis Vereinsnetzwerk zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kamera fährt über vier strahlend blaue Courts, auf denen gelacht, geklatscht und gekämpft wird. Ein Ball prallt an Glas, schnellt zurück ins Feld, vier Schläger treffen sich im Takt – es ist dieses knackige Ping, das Teamgeist hörbar macht. In Freilassing, direkt an der Salzach, ist eine Idee Realität geworden: Aus einem Spielfeld wird eine Chance, aus einem Verein ein Netzwerk, aus Sport ein sozialer Motor. Was wie ein lokales Court-Projekt beginnt, reicht längst bis nach Kapstadt. Redaktionsleiter Georg Mahn begrüßt dazu in den Studios von „Trude Kuh“ die Frau, die das möglich macht: Ingrid Richter, erste Vorsitzende des Sharety Padel Tennis Vereinsnetzwerk.</p>
<h2><strong>Was Padel ist – und warum der Funke so schnell überspringt</strong></h2>
<p>Padel, Paddel – die Aussprache ist großzügig, die Faszination eindeutig. Der Sport mischt die Dynamik von Kleinfeldtennis mit der Cleverness von Squash, wird zu viert gespielt und ist dadurch so kommunikativ wie zugänglich. Der Schläger ist kompakter als beim Tennis, die Lernkurve steil: Einsteigen, spielen, dranbleiben – ob Familie, Freundeskreis, Firmenteam oder Vereinsmannschaft. Genau diese Kombination aus Leichtigkeit und Teamgefühl macht Padel zum Sport der Stunde. In den südlichen Ländern längst etabliert, nimmt die Bewegung in Deutschland spürbar Fahrt auf. Und sie hat Ambitionen: Der Weg Richtung olympische Bühne ist kein ferner Traum, sondern ein realistischer Horizont – ein zusätzlicher Schub für Aufbau, Sichtbarkeit und Nachwuchs.</p>
<h2><strong>Von der Tennistrainerin zur Netzwerkerin</strong></h2>
<p>Ingrid Richter blickt auf eine beachtliche Tennisvita zurück. Als staatlich geprüfte Tennistrainerin hat sie das Netzspiel geliebt, das Doppeln, das mutige Vorwärts. Als der Trendschwenk zur beidhändigen Rückhand und zum Grundlinienspiel kam, passte es nicht mehr zu ihrer Philosophie. 2018 dann der Impuls aus der Familie: Ein Argentinier in Italien, der fragt, ob sie Padel aufbauen wolle. Keine Strandspielerei, sondern genau die Sportart, die ihren Teamgedanken trifft. Richter macht den ersten Trainerschein, kehrt nach Freilassing zurück – und findet: keinen einzigen Platz. Salzburg? Fehlanzeige. Wien, München? Weit weg. Also beginnt sie, Vereine anzusprechen, Genehmigungen zu durchforsten, Überzeugungsarbeit zu leisten. Gegenwind gehört dazu, aber der Kurs bleibt klar. Heute steht in Freilassing eine Vierfeldanlage – und sie ist mehr als eine Sportstätte, sie ist die Zentrale eines Vereinsnetzwerks.</p>
<h2><strong>Vier Felder, viele Möglichkeiten: Training, Turniere, Teamspirit</strong></h2>
<p>Die Anlage zeigt von oben klare Kanten, in der Mitte Raum für Begegnung, Gespräche, Verschnaufen. Das Angebot ist bewusst breit: Trainings für Einsteiger und Fortgeschrittene, Ranglistenturniere, Firmenevents, Familienformate. Wer paddeln will, soll spielen können – auch ohne eigene Infrastruktur. Genau deshalb richtet sich das Vereinsnetzwerk an Unternehmen mit Sportabteilungen, an Tennis- und Mehrspartenvereine, an Abteilungen, die Kommunikation und Teamgefühl fördern möchten. Wer keine Baugenehmigung bekommt, keinen Etat freimachen kann oder schlicht keine Plätze hat, bucht Slots in Freilassing. So entstehen Teams, Spielpläne, kleine Ligen. Und so wächst Padel dort, wo es am meisten gebraucht wird: vor Ort.</p>
<h2><strong>Bayern zieht nach: 75 Turniere, ein Landesverband und Partnerplätze</strong></h2>
<p>Damit ein junger Sport zur Struktur findet, braucht es Wettkampfkalender und Wertungspunkte. Für 2026 plant das Netzwerk 75 Turniere für die deutsche Rangliste – nicht als Selbstzweck, sondern als Sprungbrett für Talente in einer Region, die geographisch gern „am Ende von Deutschland“ verortet wird. Lange Wege nach Nordrhein-Westfalen oder München? Müssen nicht sein, wenn in Freilassing und der Partneranlage in Burgkirchen ausreichend Turniere stattfinden. Parallel wurde der Bayerische Landesverband für Paddeln gegründet, um Hallen, Ligen und Nachwuchs systematisch zu entwickeln. Ja, Bayern hängt gegenüber früher gestarteten Bundesländern zurück – nicht aus Mangel an Leidenschaft, sondern an Hallenplätzen und Genehmigungen. Genau deshalb setzt das Netzwerk auf Kooperation statt Konkurrenz: Jede neue Gemeinde mit einem oder zwei Courts ist ein Mosaikstein auf dem Weg zu kurzen Wegen und breiter Basis.</p>
<h2><strong>Soziales Herz: Von Freilassing nach Kapstadt</strong></h2>
<p>Sport ist mehr als ein Ergebnis. Im Fall des Sharety Padel Tennis Vereinsnetzwerk wird aus jeder gebuchten Stunde ein Obolus für soziale Projekte. Das Leuchtturmbeispiel heißt Cook Tastic in Kapstadt. Die Biographie von Ingrid Richter schlägt den Bogen: Sechs Jahre lebte und arbeitete sie dort, initiierte Sportprojekte in Townships, scheiterte zu oft an fehlender Finanzierung – und zog die Konsequenz, eine nachhaltige Geldquelle über den Sportbetrieb aufzubauen. Cook Tastic identifiziert junge Menschen aus den Townships, die Talent für Küche und Bäckerei mitbringen, bildet sie professionell aus und führt sie in Jobs. Rotary Salzburg International fördert das Programm seit vier Jahren, weitere drei sind zugesichert – Richter verantwortet die Initiative federführend. Der nächste Schritt ist mutig und konkret: Absolventinnen und Absolventen, die bereits in Kapstadts Gastronomie Fuß gefasst haben, kommen für drei bis sechs Monate als Saisonkräfte in den Alpenraum, sammeln Auslandserfahrung, verdienen gut, kehren zurück und tragen Know-how in ihre Community. Hilfe zur Selbsthilfe – nicht als Slogan, sondern als Arbeitsprinzip. Gleichzeitig bleibt auf den Courts in Freilassing der sportliche Anspruch hoch: von regionalen Ranglistenturnieren bis zu bayerischen Meistertiteln, wie sie das Damenteam bereits eingefahren hat.</p>
<h2><strong>Unterstützung willkommen: Sponsoring, Spenden, Mitmachen</strong></h2>
<p>Ohne Ressourcen lässt sich keine Anlage bespielen, kein Jugendtraining aufbauen, kein Turnierkalender füllen. Das Netzwerk profitiert von einem Investor, der die Vierfeldanlage realisierte, und von Partnern wie Padelbase auf österreichischer Seite – logisch, bei einer Anlage, deren Spielbetrieb zu 95 Prozent von Salzburgerinnen und Salzburgern frequentiert wird. Aber auf Dauer trägt nur ein breiter Sockel: Unternehmen, die Teamevents buchen oder als Sponsoren auftreten, Vereine, die Mannschaften melden, Kommunen, die genehmigen und Flächen ermöglichen, Ehrenamtliche, die organisieren. Damit die Wege kürzer werden, plant das Netzwerk die Region systematisch zu verdichten: Jeder Ort ein bis zwei Plätze – dann wächst Padel organisch, alltagstauglich und dauerhaft. Wer solange keinen eigenen Court betreiben kann, bindet sich ans Vereinsnetzwerk, profitiert von Spielbetrieb, Training, Turnieren – und unterstützt zugleich die Projekte in Kapstadt.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Komm ins TV-Studio, stell Deinen Verein vor und nutze unsere Reichweite</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Ingrid Richter und das Sharety Padel Tennis Vereinsnetzwerk eingeladen, weil ihre Geschichte zeigt, wie Sport Türen öffnet: von Freilassing bis Kapstadt, von der ersten Trainingsstunde bis zu 75 Ranglistenturnieren in 2026, vom Damenteam mit bayerischem Meistertitel bis zur Ausbildung junger Köchinnen und Köche bei Cook Tastic – und genau solche Geschichten wollen wir mit Dir weiterspinnen. Wenn Du einen Verein, eine Initiative oder ein Unternehmen hast, das Menschen bewegt, dann melde Dich bei uns: Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du Hintergründe und Kontaktmöglichkeiten, unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> steht für starke Auftritte bereit, und wenn Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> willst, machen wir daraus eine Sendung, die gesehen wird. Mit über 14,5 Mio. Kontakten im Monat bieten wir enorme Reichweite und vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – ob Du Recruiting pushen, Markenbekanntheit ausbauen oder Events promoten möchtest. Wir erzählen Deine Geschichte so, dass sie hängen bleibt, lebendig, nahbar und medienstark. Du bringst Dein Thema, wir liefern Bühne, Redaktion und Publikum. Wenn Du also Reichweite suchst, neue Mitglieder, Partner oder Kundinnen und Kunden gewinnen willst, dann komm zu uns ins TV-Studio von „Trude Kuh“. Wir kümmern uns um die Produktion, die Verbreitung und das perfekte Storytelling – und Du nutzt die Kraft eines Netzwerks, das für Dich spielt. Schreib uns, wenn Du bereit bist, den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ingrid-richter-vom-sharety-padel-tennis-vereinsnetzwerk-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ingrid Richter vom Sharety Padel Tennis Vereinsnetzwerk zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Mario Roggow von Dein Festmahl zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:49:38 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festtage riechen nach Rotkohl, Gänsebraten und Kerzenwachs – ein Klangteppich aus Lachen und Gläserklirren liegt über dem Wohnzimmer. Für viele bedeutet Weihnachten ein sicherer Ort, ein gedeckter Tisch, eine Umarmung mehr als gewöhnlich. Doch genau in dieser warmen Kulisse stellt sich die nüchterne Gegenrealität scharf: Menschen, die keinen Tisch haben, an den sie sich setzen könnten, deren Alltag mehr mit Kälte als mit Kerzenlicht zu tun hat. Aus diesem Spannungsbogen erwuchs in Bremen 2016/2017 eine Idee, die heute zu einem starken Zeichen der Würde geworden ist: Dein Festmahl. Der Verein lädt Obdachlose und bedürftige Menschen zu einem großen, festlichen Abend ein – nicht als Bittsteller, sondern als Gäste. Einer der Köpfe dahinter, Gründungsmitglied und Ideengeber Mario Roggow, war im „Trude Kuh“ TV-Studio zu Besuch und sprach mit Redaktionsleiter Georg Mahn über den Anfang, das Herz und die Haltung dieses besonderen Projekts. Moderation: Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Zufall zur Vision: Wie Dein Festmahl entstand</strong></h2>
<p>Ausgerechnet ein Soundcheck brachte den Stein ins Rollen. Als der Schlagerstar Semino Rossi nach einem Auftritt in der Messe Bremen feststellte, „hier ist doch viel Platz – wollen wir nicht mal was fürs Herz machen?“, pflanzte er den Keim einer Idee, die sich hartnäckig wieder meldete. Mehrere Begegnungen später war klar: Es braucht kein weiteres Event der Showeffekte, sondern einen Abend, der Menschen in Not auf Augenhöhe begegnet. Die Inspiration, unter anderem durch Frank Zanders Weihnachtsessen in Berlin, verband sich in Bremen mit einem entscheidenden Perspektivwechsel: Nicht nur Obdachlose, sondern alle Bedürftigen sollten eingeladen sein. So entstand Dein Festmahl als inklusives, herzliches Format, das Jahr für Jahr tausenden Menschen Wärme, Aufmerksamkeit und Gemeinschaft schenkt.</p>
<h2><strong>Würde in Aktion: Gast sein statt geduldet werden</strong></h2>
<p>Wer zu Dein Festmahl kommt, erlebt einen professionell organisierten Festabend mit allem, was dazugehört. Es gibt Gans, Rotkohl und Klöße, es wird serviert, nicht geschaufelt; Menschen werden bedient und begleitet, auch von prominenten Helfern, die sich nicht hinter Backstage-Türen verschanzen, sondern anpacken, Tische decken, mitessen und zuhören. Dazu kommen praktische Angebote, die im Alltag vieler weit hinter dem Notwendigen zurückfallen: Friseur, Arzt, Tierarzt, Optiker – niedrigschwellig, zugewandt und respektvoll. Ein Film, den Mario Roggow im Studio zeigte, fasste die Atmosphäre zusammen: Glück und Freude, ein besonderer Tag, echtes Miteinander. Dass dieser Abend mehr ist als ein Menü, wurde für Roggow in einem Gänsehautmoment sichtbar: Eine ältere Dame sagte ihm, sie habe gut gegessen, sei freundlich behandelt worden, Geschenke seien schön gewesen – doch vor allem habe sie sich zum ersten Mal seit Jahren wieder wertgeschätzt gefühlt. Genau hier liegt der Kern: Menschen werden nicht nur aus physischer, sondern auch aus sozialer Kälte geholt.</p>
<h2><strong>Lernen, was zählt: Zuhören, vernetzen, besser werden</strong></h2>
<p>Dein Festmahl verstand von Anfang an, dass ein guter Abend nicht beim Dessert endet. Gleich der erste Durchgang lehrte die Organisatoren, dass Zeitpläne und Lebensrealitäten zusammengehören: Viele Gäste verließen früh, weil sie ihren Schlafplatz sichern mussten. Seitdem wird nach jeder Veranstaltung mit Gästen und Helfern gesprochen, um Verbesserungen zu finden. Die Berührungsängste, die manche zu Beginn spüren, weichen durch echte Begegnungen: Bedürftigkeit hat viele Gesichter, vom Mann im Bahnhofsschrank-Anzug bis zur Familie, die eine medizinische Untersuchung braucht. Diese Geschichten entstehen, weil man fragt und zuhört. Das Team wählt seine prominenten Unterstützer bewusst aus: Wer nur für Social-Media-Reels kommt, ist fehl am Platz. Gefordert ist Augenhöhe, nicht Inszenierung, und die meisten kommen wieder – Rock, Pop, Schlager, Comedy, Sport. In Bremen sind Fußballidole wie Ailton oder Nelson Valdez genauso Teil des Abends wie Künstlerinnen und Künstler aus der Musik.</p>
<h2><strong>Reichweite schaffen: Multiplikatoren statt Listen</strong></h2>
<p>Wie erreicht man überhaupt die Menschen, für die der Abend gedacht ist? Eine zentrale Adressliste gibt es nicht, also arbeitet der Verein über Multiplikatoren: Tafel, Caritas, Suppenengel und weitere Einrichtungen informieren ihr Klientel, verteilen Flyer und Bändchen für die Anreise mit Bus und Bahn. Die Zusammenarbeit mit Partnern wie der Messe Bremen sichert die passende Location. Hinter den Kulissen koordinieren 250 Helferinnen und Helfer einen komplexen Ablauf – und zwar ehrenamtlich. Digitale Tools helfen bei der Planung: Wer nur freitags beim Aufbau kann oder am Veranstaltungstag zu bestimmten Zeiten unterstützen möchte, wird gezielt eingeplant. So entsteht Verlässlichkeit, trotz der Herausforderung, dass ein fokussiertes Ein-Tages-Ehrenamt eine andere Verbindlichkeit erfordert als regelmäßige Arbeit über das Jahr hinweg.</p>
<h2><strong>Finanzierung mit Haltung: Spenden, Mitmachen, Mundpropaganda</strong></h2>
<p>Dein Festmahl ist vollständig ehrenamtlich organisiert und spendenfinanziert. Steigende Kosten machen das jährliche Fundraising zur Daueraufgabe. Die Strategie ist schlicht, aber wirkungsvoll: erzählen und erleben lassen. Firmen werden eingeladen, ihre Weihnachtsfeier in Hilfe zu verwandeln – erst mitarbeiten, dann spenden. Wer einmal vor Ort war, versteht nicht nur, wofür gespendet wird, sondern wofür man eintritt. Helfen ist ansteckend: Friseurinnen und Friseure öffnen ihre Läden inzwischen monatlich für Obdachlose; Schulklassen reisen an, Sportvereine melden sich. Das größte Learning der vergangenen Jahre ist für Roggow klar: Es gibt genug Menschen, die helfen wollen – man muss sie nur erreichen und die Hürde klein halten. Das Projekt wirkt über Bremen hinaus: Mannheim hat 2025 sein erstes Festmahl ausgerichtet und macht weiter. Oft reicht ein Satz, um ins Tun zu kommen: „Wir machen es, weil wir es können.“</p>
<h2><strong>Einladung, Reichweite und was Du davon hast</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Mario Roggow und Dein Festmahl am 2026-03-02 in den TV-Studios von „Trude Kuh“ erlebt und laden Dich ein, Dir das Projekt näher anzuschauen: Ein Abend mit Gans, Rotkohl und Klößen, mit Friseur, Arzt und echten Gesprächen, getragen von rund 250 Ehrenamtlichen und prominenten Helfern, die nicht posieren, sondern mit anpacken; gelernt wurde, Zeitpläne an Lebensrealitäten zu rücken, durch Partner wie Messe Bremen und Multiplikatoren wie Tafel und Caritas zu erreichen und die Finanzierung über Spenden, Firmenengagement und persönliches Erleben zu sichern; das Zehnjährige steht als Beweis dafür, dass Respekt und Gemeinschaft wirken und dass Initiativen längst in Städte wie Mannheim weitertragen. Wenn Du mit Deinem Verein oder Deiner Organisation eine Idee hast, die Menschen berührt, melde Dich bei uns – wir stellen Dich gern in den TV-Studios von „Trude Kuh“ vor und zeigen, wie Engagement Sichtbarkeit bekommt. „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bietet damit starke Werbeflächen für Unternehmen, die echte Wirkung suchen. Schau auf unserer Website vorbei und erfahre mehr über uns unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, entdecke das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a> und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ öffnen Bühne und Kamera für Projekte wie Dein Festmahl – wenn auch Du Menschen, Ideen oder Produkte sichtbar machen willst, dann komm zu uns, wir helfen Dir dabei, Dein Anliegen emotional und professionell zu präsentieren.</p>
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		<title>Julia Siebert und Christel Honnigfort vom Ortsverband Emsland-Mitte des Deutschen Kinderschutzbundes zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:23:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn von Kindheit die Rede ist, malen sich viele ein helles Panorama aus: der Duft frisch gemähter Gärten, bunte Ranzen vor der Schule, Fahrräder, die gegen Zäune lehnen, und Kerzen, die ein Geburtstagskind anstrahlen. Doch die Wirklichkeit hat Schatten. Manchmal sind es Lasten, die kaum einer sieht – Gewalt, Kontrolle, Angst und die stille Not, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/julia-siebert-und-christel-honnigfort-vom-ortsverband-emsland-mitte-des-deutschen-kinderschutzbundes-zu-gast-bei-trude-kuh/">Julia Siebert und Christel Honnigfort vom Ortsverband Emsland-Mitte des Deutschen Kinderschutzbundes zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von Kindheit die Rede ist, malen sich viele ein helles Panorama aus: der Duft frisch gemähter Gärten, bunte Ranzen vor der Schule, Fahrräder, die gegen Zäune lehnen, und Kerzen, die ein Geburtstagskind anstrahlen. Doch die Wirklichkeit hat Schatten. Manchmal sind es Lasten, die kaum einer sieht – Gewalt, Kontrolle, Angst und die stille Not, die hinter Türen und in sozialen Räumen entsteht. Genau hier setzt der Ortsverband Emsland-Mitte des Deutschen Kinderschutzbundes an. In den „Trude Kuh“ TV-Studios sprachen Julia Siebert, Leiterin der Beratungsstelle für Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, und Schatzmeisterin Christel Honnigfort über die wachsende Verantwortung, knappe Ressourcen und konkrete Hilfe, die vom ersten Anruf bis zur langfristigen Begleitung reicht. Moderation: Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Gewalt ist nicht nur ein Großstadtthema: Sichtbar machen, wo andere wegsehen</strong></h2>
<p>Die beiden Gäste räumen mit einem hartnäckigen Mythos auf: Gewalt gegen Kinder sei ein urbanes Phänomen. Der Kinderschutzbund zählt über 350 Orts- und Kreisverbände – und der Ortsverband Emsland-Mitte zeigt seit 1993, dass die Probleme auch auf dem Land präsent sind. Fachkräfte aus Kitas, Schulen und Medizin melden sich ebenso wie Eltern und Betroffene; die Beratungsstelle ist vertraulich, niederschwellig und kostenlos. Viele Fälle beginnen mit einem Verdacht, selten mit einem klaren Geständnis. Gerade deshalb braucht es eine professionelle, ruhige und systematische Herangehensweise, die Belastungen erkennt, Ressourcen stärkt und Orientierung gibt. Der gesellschaftliche Wandel ist spürbar: Das Schweigen wird leiser, die Bereitschaft, Hilfe zu holen, wächst. „Hilfe holen heißt Mut zeigen“ – ein Leitgedanke, den das Team in jede Begegnung trägt.</p>
<h2><strong>Beratungsstelle mit Herz und System: 1:1-Hilfe, Prävention und Netzwerke</strong></h2>
<p>Was geschieht, wenn jemand die Nummer der Beratungsstelle wählt? Zunächst zuhören, sortieren, entlasten. Die 1:1-Beratung richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachkräfte, telefonisch, per E-Mail oder vor Ort. Bei Kindern arbeitet das Team spieltherapeutisch, mit themenspezifischen Übungen, um ohne Druck über schweres Erlebtes sprechen zu können. Gleichzeitig bleibt die Beratungsstelle bewusst frei von Bewertung: Richten ist Aufgabe der Gerichte, hier zählt, was das Kind belastet und was es stärkt. Viele Fälle wachsen über Wochen und Monate, oft mit festen Terminrhythmen, weil Beziehung die Grundlage erfolgreicher Arbeit ist. Die Präventionsarbeit bildet das zweite Standbein: Workshops in Schulklassen, Wissensvermittlung für Erwachsene, Stärkung von Kinderrechten und Sozialkompetenzen sowie die Entwicklung von Gewaltschutzkonzepten für Institutionen. Denn Gewalt kann überall passieren – in Schule, Kita, Vereinen, im Freundeskreis und online –, entsprechend breit muss die Antwort sein.</p>
<h2><strong>Zwischen Supervision und Psychohygiene: Professionell helfen, selbst stabil bleiben</strong></h2>
<p>Wer täglich mit schweren Geschichten konfrontiert ist, braucht eigene Schutzräume. Das Team setzt auf regelmäßige Supervision und Intervision, stellt Fälle anonymisiert vor, prüft Perspektiven und entlastet sich im Kollegenkreis. Psychohygiene ist kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis: Für Kinder den Weg zu Stabilität zeigen – und auch selbst konsequent darauf achten. Die digitale Beschleunigung verschärft die Lage: Cybermobbing, Verbreitung problematischer Inhalte, manipulative Kontaktaufnahmen – diese Themen erreichen längst Grundschulen im Emsland. Die Antwort bleibt bewusst menschlich: persönliche Gespräche, Präsenz vor Ort, Sensibilisierung. Social Media hilft, Menschen zu informieren, doch echte Prävention entsteht im direkten Dialog, in Klassen, Kita-Gruppen und Teams, die hinschauen und handeln.</p>
<h2><strong>Finanzen und Ehrenamt: Damit Hilfe nicht am Budget scheitert</strong></h2>
<p>Hilfe kostet Geld – Räume, Fachpersonal, Materialien, Fortbildungen. Der Ortsverband erhält Unterstützung vom Landkreis Emsland sowie von den Städten Meppen, Haselünne, Haren, Herzlake, Geeste und Twist. Dennoch klafft eine Finanzierungslücke: Rund 150.000 Euro Fördergelder stehen jährlichen Ausgaben von etwa 400.000 Euro gegenüber. Das Delta muss jedes Jahr neu geschlossen werden, über Mitgliedsbeiträge, Bußgelder, Spenden und Veranstaltungen. Die Ehrenamtlichen sind dabei unverzichtbar – sie backen, organisieren, sammeln, tragen die Arbeit nach außen. Sie sind bewusst nicht in Fallarbeit eingebunden, damit Datenschutz und Professionalität gewahrt bleiben. Events wie der Weltkindertag in Meppen, Weihnachtsmärkte in Haren oder Benefizauftritte stärken die Lobby und die öffentliche Sichtbarkeit. Selbst kreative Projekte, etwa ein Kochbuch zugunsten des Kinderschutzbundes, zeigen: Der Verein ist erfinderisch und tatkräftig – und er braucht stabile öffentliche Unterstützung.</p>
<h2><strong>Was Betroffenen hilft: Sichtbarkeit, Mut und ein klarer Weg</strong></h2>
<p>Das Ziel ist nicht nur, akute Not zu lindern, sondern langfristig Sicherheit und Entwicklung zu ermöglichen. Kinder und Jugendliche sollen wieder stark durch ihren Alltag gehen können, Eltern und Umfeld lernen, wie gute Beziehungen und Gespräche gelingen, Institutionen erhalten passgenaue Gewaltschutzkonzepte. Die Beratungsstelle arbeitet dabei mit klarer Haltung: nicht bohren, nicht drängen, aber genau hinsehen und die Themen annehmen, die Kinder und Jugendliche selbst einbringen. Viele beginnen mit kleinen Schritten, doch Kontinuität schafft Vertrauen, und Vertrauen ebnet den Weg für Veränderung. Prävention und Beratung sind zwei Seiten derselben Medaille – sie sorgen dafür, dass aus stiller Not hörbare Hilfe wird und aus Angst wieder Perspektive.</p>
<h2><strong>Einladung an Dich: Mit „Trude Kuh“ vernetzen, informieren und werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit diesem Gespräch die wichtigsten Themen auf den Punkt gebracht: Gewalt gegen Kinder ist auch im ländlichen Raum Realität, der Ortsverband Emsland-Mitte des Deutschen Kinderschutzbundes bietet vertrauliche 1:1-Beratungen, nachhaltige Präventionsarbeit und Gewaltschutzkonzepte für Institutionen, finanziert durch Fördermittel, Spenden und viel Ehrenamt, und setzt bei allen Fällen auf Beziehung, Ressourcenstärkung und Mut. Wenn Du einen Verein vorstellen möchtest, melde Dich bei uns – in unserem TV-Studio von „Trude Kuh“ entsteht genau der Raum, den gute Arbeit verdient, sichtbar und mit Herz; besuche uns auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und lerne das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> kennen, in dem wir auch Deinen Verein ins Rampenlicht holen; wenn Du einen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> willst, sind wir für Dich da, von Redaktion bis Produktion; und falls Du als Unternehmen Reichweite brauchst: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – starke Bühne, starke Community, starke Wirkung, alle Infos findest Du zu den <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>; wir laden Dich ein, Teil dieser Sichtbarkeit zu werden, denn gute Projekte brauchen Öffentlichkeit und starke Marken verdienen Aufmerksamkeit – lass uns reden, wir freuen uns auf Dich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/julia-siebert-und-christel-honnigfort-vom-ortsverband-emsland-mitte-des-deutschen-kinderschutzbundes-zu-gast-bei-trude-kuh/">Julia Siebert und Christel Honnigfort vom Ortsverband Emsland-Mitte des Deutschen Kinderschutzbundes zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Bünting-Gruppe aus Leer vertreten durch Udo Bunger unterstützt Trude&#8217;s Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 15:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist diese besondere Zeit im Jahr, in der die Tage kürzer werden, die Lichter heller strahlen und sich die Welt ein wenig langsamer zu drehen scheint, zumindest in unseren Herzen. Draußen mag die Kälte regieren, doch drinnen suchen die Menschen nach Wärme, nach Geborgenheit und nach diesem ganz speziellen Gefühl von Gemeinschaft, das den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/udo-bunger-von-buenting-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bünting-Gruppe aus Leer vertreten durch Udo Bunger unterstützt Trude&#8217;s Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Es ist diese besondere Zeit im Jahr, in der die Tage kürzer werden, die Lichter heller strahlen und sich die Welt ein wenig langsamer zu drehen scheint, zumindest in unseren Herzen. Draußen mag die Kälte regieren, doch drinnen suchen die Menschen nach Wärme, nach Geborgenheit und nach diesem ganz speziellen Gefühl von Gemeinschaft, das den Dezember so einzigartig macht. Genau in dieser atmosphärischen Dichte, in der die Vorfreude auf das Fest oft mit der Hektik des Alltags kollidiert, gibt es Orte und Momente, die uns innehalten lassen. In den Studios von „Trude Kuh“ war genau so ein Moment zu spüren, als es nicht um den lauten Trubel ging, sondern um eine Geste der Menschlichkeit, die tief berührt. Die Aktion Geschenke für Hospize geht in ihre entscheidende Phase, und es bedarf oft starker Partner, um aus einer guten Idee eine greifbare Realität werden zu lassen. Wenn sich Türen öffnen und Menschen zusammenkommen, um jenen eine Freude zu bereiten, die ihre letzte Reise antreten, entsteht eine ganz eigene Magie.</p>
<h2>Von regionaler Verantwortung und persönlichen Beweggründen</h2>
<p>Wenn Udo Bunger, der E-Commerce-Leiter bei Bünting, über ihr Engagement spricht, dann schwingt in seinen Worten weit mehr mit als nur die professionelle Haltung eines Unternehmensvertreters. Die Bünting-Gruppe ist bekannt für ihre starke Verwurzelung in der Region, doch es sind die leisen Töne, die in diesem Gespräch den Takt angeben. Die Unterstützung gemeinnütziger Aktionen ist für das Traditionsunternehmen keine bloße Pflichtübung, sondern eine Herzensangelegenheit, die tief in der Firmenphilosophie verankert ist. Besonders die aktuelle Kampagne zugunsten der Hospize hat einen Nerv getroffen, der weit über das Geschäftliche hinausgeht. Es ist das Bewusstsein dafür, dass der letzte Gang eines Menschen Würde, Wärme und kleine Momente der Freude verdient, das diese Kooperation so wertvoll macht.</p>
<p>Im Gespräch wurde deutlich, dass diese Empathie nicht von ungefähr kommt. Udo Bunger gewährte einen seltenen, sehr persönlichen Einblick in seine eigene Lebensgeschichte. Er berichtete von eigenen Erfahrungen, als er ein Familienmitglied auf diesem letzten, schweren Weg begleitete. Wer selbst einmal erlebt hat, was Hospizarbeit bedeutet und wie wichtig kleine Lichtblicke in dieser Zeit des Abschieds sind, der versteht, warum die Bünting-Gruppe hier nicht zögert. Die Spende ist dabei so symbolträchtig wie tröstend gewählt: Eine Tasse guter Bünting-Tee und etwas Schokolade. Es sind diese vermeintlich kleinen Dinge, die für Atmosphäre sorgen, die für einen Moment die Schwere nehmen und einfach nur gut tun. In der Weihnachtszeit, die so oft von Überfluss geprägt ist, setzt das Unternehmen damit ein Zeichen für das Wesentliche – für menschliche Wärme und die süße Linderung, die eine Tasse Tee und ein Stück Schokolade spenden können.</p>
<h2>Wenn im Lager die Hütte brennt: Hochkonjunktur zur Weihnachtszeit</h2>
<p>Doch neben der besinnlichen Stille, die das Thema Hospiz mit sich bringt, herrscht in der Welt des Handels derzeit der absolute Ausnahmezustand. Udo Bunger fand dafür im Interview sehr klare, fast schon bildhafte Worte, die jeden schmunzeln lassen, der den Weihnachtsstress kennt. Bei Bünting brennt, auf gut Deutsch gesagt, die Hütte. Der Dezember ist der Monat, in dem alles auf den Punkt genau funktionieren muss. Die Menschen haben in diesen Wochen sehr klare Prioritäten, und die drehen sich fast immer um den Genuss. Gutes Essen, feine Süßigkeiten und die Zutaten für das perfekte Festmahl stehen auf den Einkaufszetteln ganz oben. Nichts darf fehlen, wenn die Familie zusammenkommt, und dieser Anspruch stellt die Logistik eines großen Unternehmens vor immense Herausforderungen.</p>
<p>Man konnte förmlich spüren, wie hoch die Taktzahl in den Lagern und Filialen derzeit ist. Es ist eine Zeit des Vollgas-Gebens, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alles daransetzen, die Regale gefüllt zu halten. Die Filialen sind belebt wie selten zuvor, gefüllt mit Menschen, die sich mit leckeren Lebensmitteln eindecken wollen, um ihren Liebsten ein unvergessliches Fest zu bereiten. Es ist ein faszinierendes Räderwerk aus Logistik, Planung und Einsatzbereitschaft, das im Hintergrund läuft, damit am Ende der Gänsebraten und die Dominosteine pünktlich auf dem Tisch stehen. Bunger beschrieb dieses Szenario nicht als Last, sondern als eine sportliche Hochleistung, die das Team gemeinsam meistert, um den Kundenwünschen gerecht zu werden.</p>
<h2>Stressfrei durch den Advent: Moderne Lösungen für den Festtagseinkauf</h2>
<p>Inmitten dieses Trubels positioniert sich Bünting jedoch nicht nur als Versorger, sondern auch als Problemlöser für gestresste Kunden. Der E-Commerce-Leiter lenkte den Blick auf Services, die gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit Gold wert sind und den Menschen eine echte Entlastung bieten. Wer keine Lust auf überfüllte Gänge und lange Schlangen an den Kassen hat, findet in den modernen Angeboten der Gruppe eine willkommene Alternative. Der Abholservice in den Combi-Filialen ist dabei nur eine Möglichkeit, Zeit zu sparen und Nerven zu schonen. Noch bequemer wird es mit dem Combi-Lieferservice, der das Einkaufserlebnis revolutioniert.</p>
<p>Die Vorstellung, den Wocheneinkauf oder die Besorgungen für das Festessen einfach stressfrei zu erledigen und sich die Tüten bis an die Haustür bringen zu lassen, klingt für viele wie ein Weihnachtswunder. Es zeigt, dass Tradition und Moderne sich nicht ausschließen. Während man auf der einen Seite tief in der Region verwurzelt ist und traditionelle Werte wie die Teekultur hochhält, nutzt man auf der anderen Seite digitale Möglichkeiten, um den Alltag der Menschen zu erleichtern. So wird der Einkauf zur Nebensache, und es bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Die Momente mit der Familie, vielleicht sogar bei einer Tasse Tee, die man sich ganz entspannt hat liefern lassen. Das Gespräch in den Studios von „Trude Kuh“ zeigte somit eindrucksvoll die Bandbreite von tiefer Menschlichkeit bis hin zu logistischer Exzellenz.</p>
<h2>Gemeinsam Gutes tun und gesehen werden – Deine Chance bei uns</h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind immer wieder beeindruckt, welch spannende Geschichten und engagierte Persönlichkeiten den Weg in unser Studio finden. Das Gespräch mit Udo Bunger hat uns erneut gezeigt, wie wichtig es ist, Plattformen zu schaffen, auf denen sowohl soziale Verantwortung als auch unternehmerische Leistung ihren Platz haben. Wenn Du diesen Text liest und Dir denkst, dass auch Dein Verein, Deine Initiative oder Dein Unternehmen eine Geschichte zu erzählen hat, die gehört werden muss, dann bist Du bei uns genau richtig. Wir erreichen mit unseren Formaten monatlich über 14,5 Millionen Kontakte und bieten damit eine Reichweite, die Deine Botschaft weit über die Grenzen der Region hinausträgt. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Menschen und Marken eine Bühne zu bieten.</p>
<p>Vielleicht möchtest Du mehr darüber erfahren, wer eigentlich hinter unserem Format steckt und was uns antreibt, dann schau Dich gerne auf der Seite von <a href="https://www.trude-kuh.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">„Trude Kuh“</a> um. Unsere Türen stehen offen für Macher und Visionäre. Du kannst Dir auch direkt einen Eindruck von unserer professionellen Umgebung verschaffen und einen Blick in das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> werfen, wo schon so viele inspirierende Gespräche stattgefunden haben. Gerade für gemeinnützige Organisationen ist Öffentlichkeit oft der Schlüssel zum Erfolg. Wenn Du also Teil einer tollen Gemeinschaft bist und Dein Projekt bekannter machen möchtest, laden wir Dich herzlich ein, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen. Aber auch für Firmen bieten wir exzellente Chancen. Nutze unsere enorme Reichweite für Deinen Erfolg und informiere Dich über unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ freuen uns darauf, gemeinsam mit Dir Großes zu bewegen – melde Dich bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/udo-bunger-von-buenting-zu-gast-bei-trude-kuh/">Bünting-Gruppe aus Leer vertreten durch Udo Bunger unterstützt Trude&#8217;s Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:02:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im warmen Licht der Kameras entfaltet sich eine Geschichte, die mit einem Trommelschlag begann und heute als leiser, kraftvoller Herzschlag durch zwei Kontinente klingt. Es geht um Kinder, die auf hölzernen Bänken lernen, auf den Rücken des Vordermanns schreiben und am Heiligen Abend zum ersten Mal ein Lichtschaltergeräusch hören. Es geht um Wasser, das aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jan-fomboh-und-ingrid-baumann-von-kleine-projekte-fuer-eine-gesunde-mitte-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im warmen Licht der Kameras entfaltet sich eine Geschichte, die mit einem Trommelschlag begann und heute als leiser, kraftvoller Herzschlag durch zwei Kontinente klingt. Es geht um Kinder, die auf hölzernen Bänken lernen, auf den Rücken des Vordermanns schreiben und am Heiligen Abend zum ersten Mal ein Lichtschaltergeräusch hören. Es geht um Wasser, das aus 25 Metern Tiefe steigt und ein Dorf in Bewegung versetzt. Um Mikroorganismen, die aus erschöpfter Erde wieder Mutterboden formen. Und um eine innere Mitte, die sich nicht im Wellnessprospekt findet, sondern dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Genau darüber sprechen der erste Vorsitzende Jan Fomboh und die zweite Vorsitzende Ingrid Baumann vom Verein Kleine Projekte für eine gesunde Mitte im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von Augustfehn nach Uganda: Wie Musik ein Leben lenkt</strong></h2>
<p>Die Wurzeln des Vereins reichen weit zurück: In Augustfehn, im Jahr 2000, begegnet Ingrid Baumann einem Uganda-Chor in der Baptistengemeinde. Musik, Menschen, Emotionen – es fühlt sich an wie ein Stück Zuhause. Der Kontakt zu einem Trommler führt zu einer Einladung nach Uganda. Vor Ort erlebt sie Berührung statt Distanz, Offenheit statt Reserviertheit. Diese Begegnungen verändern ihr Leben und setzen einen Weg in Gang, der Jahre später zur Vereinsgründung führt. Die Erfahrungen sind sehr konkret: Pastor Brian, der AIDS-kranke Kinder betreut, Dankbarkeit in jedem Blick, Tatkraft statt Klage. Für Ingrid wird klar, dass Hilfe dort ankommen muss, wo sie die größte Wirkung entfaltet – mit Herz, Familie und Gemeinschaft im Zentrum.</p>
<h2><strong>Kultureller Perspektivwechsel: Vom Millionen-Moloch nach Cloppenburg</strong></h2>
<p>Jan Fomboh kommt aus Kamerun, aus der Hauptstadt mit über drei Millionen Menschen. Sein Weg führt ihn vor zwölf Jahren nach Deutschland – erst nach Hamburg, dann nach Cloppenburg. Ein Kulturschock, der bleibt. Die Vorurteile von Deutschland mit lauter „Frankfurts und Berlins“ lösen sich auf, dafür entsteht ein neues Bild: Nähe, Kleinheit, Ankommen. Gerade diese Erfahrung motiviert ihn, nicht nur in Afrika, sondern auch in Deutschland aktiv zu sein – für Menschen, die Integration leben und lernen müssen. Jan trifft Ingrid über seine Freundin, erkennt die Echtheit ihrer Erfahrungen und steigt ein. Der Name des Vereins – „Kleine Projekte für eine gesunde Mitte“ – entsteht erst nach vielen Gesprächen und passt, weil er Haltung und Methode vereint: im Kleinen beginnen, mit Bildung als Herzstück, und Gemeinschaft als Ziel.</p>
<h2><strong>Bildung, Wasser, Boden: Hilfe zur Selbsthilfe</strong></h2>
<p>Wenn der Verein über Projekte spricht, sind es elementare Dinge. Ein Brunnenbau in Uganda, finanziert durch die Umweltlotterie Bingo, erschließt reines Quellwasser in 25 Metern Tiefe. Wasser ist mehr als Versorgung – es ist ein Hebel für Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft und Würde. In der Folge können neue Projekte entstehen: Schulspeisung für täglich eine warme Mahlzeit, die Anerkennung der Schule durch den Staat, die Möglichkeit für Kinder, zur weiterführenden Schule zu wechseln. Ein erstes Mädchen schafft die Aufnahmeprüfung mit 15 Jahren – ein Meilenstein ohne Schulgeld, ohne Perfektion, aber mit echter Bildung.</p>
<p>Parallel dazu lernt Justus Masaba – einst sechs Jahre Straßenkind, heute studierter Biologe und Forstwirtschaftler – in Tansania, wie effektive Mikroorganismen aus ausgelaugten Böden wieder fruchtbaren Mutterboden schaffen. Die Ausbildung wurde durch den Verein finanziert. Justus plant eine Genossenschaft, um Bauern zu befähigen, Erträge zu steigern und Böden zu stabilisieren. Die Regierung Ugandas interessiert sich bereits für die Anwendung. Dazu kommt ein Baumprojekt an einem Hang, der in der Regenzeit regelmäßig abrutscht – Prävention als gelebte Fürsorge. Landwirtschaft wird zum Lernort: Eine Kuh namens Rose, Ziegen, ein Schwein mit acht Ferkeln – und Kinder, die Verantwortung übernehmen, mit Tieren aufwachsen und verstehen, dass Überleben Gemeinschaftsarbeit ist.</p>
<h2><strong>Inklusion in Oldenburg: Schule als Ort des Wohlfühlens</strong></h2>
<p>Der Verein wirkt auch in Deutschland. In Oldenburg richtet er ein Afrikafest aus – ein kultureller Brückenschlag, der jährlich wiederkehren soll. In Schulen setzt Jan Projekte zur Inklusion um, etwa an der IGS Wittenteich. Ziel: Schüler und Schülerinnen werden befähigt, vor Ort selbst Veranstaltungen, Formate und Initiativen zu gestalten, die ein respektvolles Miteinander fördern. Es geht nicht um Täter-Opfer-Muster, sondern um Zusammenleben. Schule soll ein Ort sein, an dem man gerne lernt – wer sich nicht wohlfühlt, kann schwer lernen. Workshops, Begleitung, Verantwortung in Kinderhände legen – Nachhaltigkeit statt Aktionismus.</p>
<h2><strong>Dankbarkeit als Antrieb: Von Lichtschaltern und Lebensfreude</strong></h2>
<p>Die innere Mitte ist für Ingrid Lebensfreude, Dankbarkeit, Musik – Dinge, die gedeihen, wenn die Basis stimmt: satt sein, ein Bett haben, zur Schule gehen dürfen. Für Justus ist Lesen und Schreiben der Schlüssel, der alles öffnet. Die Bilder sind klar und anrührend: Kinder ohne Tische, die auf dem Rücken des Vordermanns schreiben. Ein Weihnachtsabend, an dem ein Gesangsbruder aus Wardenburg Geld spendet, damit Strom verlegt wird. Der Schalter wird umgelegt – „Es werde Licht“ wird wortwörtlich. Das Dorf atmet auf. Eine Szene, die Symbolkraft hat: Fortschritt beginnt oft mit einem kleinen Klick, der große Wege erhellt.</p>
<h2><strong>Wofür Spenden wirken: Vom Reis bis zur Schuluniform</strong></h2>
<p>Der Bedarf ist konkret und durchsichtig: Essen (Reis kann nicht angebaut werden), Samen, Schulbücher, Schulkleidung, eine Küche für tägliche Mahlzeiten, getrennte Toiletten für Mädchen und Jungen. Landwirtschaft ist bereits im Aufbau, mit Bananen, Bohnen, Avocados und Tierhaltung. Hilfe muss nicht groß sein: „Schon mit fünf Euro kann man viel bewegen“, sagt Jan. Das Prinzip lautet: Hilfe zur Selbsthilfe. Die Freude und Dankbarkeit vor Ort wirken zurück – auf Unterstützer, auf das Team, auf alle, die hinsehen. Wer die Projekte verfolgt, erkennt eine Linie: Aus kleinen, präzisen Schritten entsteht Stabilität, aus Stabilität Zukunft.</p>
<h2><strong>Einladung: Deine Bühne bei „Trude Kuh“ – Mitmachen, vorstellen, werben</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ öffnen Dir die Tür: Wenn Du einen Verein führst, Dich für Inklusion, Bildung, Integration, Landwirtschaft oder Entwicklungszusammenarbeit engagierst, dann komm zu uns ins TV-Studio – wir geben Deiner Geschichte eine starke Bühne und machen sie sichtbar. In diesem Gespräch mit Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte ging es um berührende Geschichten aus Uganda und Kamerun, um Bildungswege ohne Schulgeld, um Brunnen, die Leben sichern, um Mikroorganismen, die Böden heilen, und um Inklusionsprojekte an Schulen in Oldenburg, die das Zusammenleben stärken. Wenn Du Deine Initiative vorstellen möchtest, vernetzt werden willst, Unterstützer suchst oder neue Partner gewinnen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir erreichen jeden Monat über 14,5 Mio. Kontakte – das ist Reichweite, die wirkt, und bietet starke Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die sinnstiftend kommunizieren und zielgenau Aufmerksamkeit aufbauen wollen. Erfahre mehr über uns direkt auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, sieh Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> an, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorzustellen</a> und prüfe unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, wenn Du Marken, Produkte oder Dienstleistungen mit authentischen Geschichten verknüpfen möchtest. Wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte mit Herz und Reichweite – wenn auch Du etwas bewegen willst, dann lass uns sprechen und gemeinsam Deine Botschaft groß machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/jan-fomboh-und-ingrid-baumann-von-kleine-projekte-fuer-eine-gesunde-mitte-zu-gast-bei-trude-kuh/">Jan Fomboh und Ingrid Baumann von Kleine Projekte für eine gesunde Mitte zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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