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	<title>Working Equitation Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>Working Equitation Archive - Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Martina Weller und Jennifer Schuster von Pferde ohne Grenzen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:16:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen ein Tier uns mehr über uns selbst verrät als jeder Mensch. Pferde können genau das. Sie lesen uns, bevor wir überhaupt ein Wort sagen. Sie spüren Nervosität, Ruhe, Zweifel und Klarheit ganz unmittelbar. Keine Show, kein Ego, kein Urteil, nur ein Wesen, das ehrlich reagiert. Zwischen Mensch und Pferd entsteht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martina-weller-und-jennifer-schuster-von-pferde-ohne-grenzen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Martina Weller und Jennifer Schuster von Pferde ohne Grenzen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen ein Tier uns mehr über uns selbst verrät als jeder Mensch. Pferde können genau das. Sie lesen uns, bevor wir überhaupt ein Wort sagen. Sie spüren Nervosität, Ruhe, Zweifel und Klarheit ganz unmittelbar. Keine Show, kein Ego, kein Urteil, nur ein Wesen, das ehrlich reagiert. Zwischen Mensch und Pferd entsteht etwas ganz Besonderes, ein stilles Gespräch, ein Spiegel, ein Gefühl von Vertrauen, das man nicht erzwingen kann. Pferde folgen keinem Status und keiner Rolle. Sie folgen Präsenz, Ruhe und echtem Respekt. Genau an diesem Punkt beginnt die Arbeit vom Verein Pferde ohne Grenzen e.V. Auf dem Reiterhof in Oberlangen im Emsland leben Pferde und Ponys, die nicht einfach nur Schulpferde sind, sondern Partner im täglichen Lernen. Hier geht es nicht um vorgefertigte Reitroutinen, sondern um Begegnungen, die Menschen entschleunigen und Pferde mitdenken lassen. Über diese besondere Vereinsarbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit zwei echten Enthusiastinnen: der ersten Vorsitzenden Martina Weller und der Kassenwartin Jennifer Schuster.</p>
<h2><strong>Von der Idee zum Herzensprojekt</strong></h2>
<p>Der Name „Pferde ohne Grenzen“ existierte bereits seit 2003, doch die offizielle Vereinsgründung fand im Jahr 2017 statt. Wie Martina Weller im Gespräch erzählte, kam der Wunsch direkt von ihren damaligen Reitschülern. Diese waren in verschiedenen Vereinen angemeldet, hegten aber den Wunsch nach einer eigenen Gemeinschaft. Die Idee fiel auf fruchtbaren Boden, und als es um die Namensfindung ging, war die Entscheidung schnell gefallen. Die Kinder kannten und schätzten den Namen „Pferde ohne Grenzen“ bereits, und so wurde aus einer spontanen Idee ein eingetragener Verein. Das Angebot, das der Verein heute bietet, ist breit gefächert und richtet sich an alle Altersgruppen und Erfahrungsstufen. Jennifer Schuster erklärte, dass Kinder bereits ab drei Jahren spielerisch an die Pferde herangeführt werden. Knuddeln, bemalen und erste geführte Runden schaffen eine vertrauensvolle Basis. Für Anfänger, ob Kind oder Erwachsener, gibt es Longenunterricht. Fortgeschrittene können in kleinen Gruppen von zwei bis fünf Reitern an ihren Fähigkeiten in Dressur, Springen oder auch der Working Equitation feilen. Das Besondere dabei ist, dass Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam die Liebe zum Pferd teilen können.</p>
<h2><strong>Die besondere Bindung zwischen Mensch und Pferd</strong></h2>
<p>Was die Arbeit mit Pferden so einzigartig macht, wurde im Gespräch mit den beiden passionierten Reiterinnen mehr als deutlich. Jennifer Schuster, die seit 48 Jahren im Sattel sitzt, beschreibt es so: Jedes Pferd ist ein Individuum mit einem eigenen Charakter. Sie nehmen einen so, wie man ist. Ist man schlecht gelaunt, schaffen sie es, einen wieder zu erden. Martina Weller, die selbst seit über 50 Jahren reitet, kann dem nur zustimmen. Sie erzählte von ihrer Stute Montana, einem sehr präsenten und frechen Pferd. Doch sobald eine spastisch gelähmte junge Frau im Rollstuhl in ihre Nähe kam, wurde das Pony vollkommen ruhig und stand still. Dieses Einfühlungsvermögen der Tiere sei immer wieder erstaunlich und ein Zeichen dafür, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man nicht messen kann. Die Pferde des Vereins, darunter der charakterstarke Chef der Herde Berti und die wieder zurückgekehrte Schimmelstute Amira, leben in einer Haltung, die sie besonders ausgeglichen und in sich ruhend macht. Dies ist die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit mit den Menschen.</p>
<h2><strong>Ehrenamt, Engagement und die Herausforderungen des Vereinslebens</strong></h2>
<p>Ein Verein wie Pferde ohne Grenzen e.V. lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Doch wie Jennifer Schuster und Martina Weller berichteten, ist es nicht immer einfach, die nötige Unterstützung zu finden. Neben der täglichen Versorgung der Pferde, die vom Füttern über das Reparieren der Zäune bis zur Gesundheitskontrolle reicht, fallen viele organisatorische Aufgaben an. Der Verein mit seinen rund 45 Mitgliedern ist auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. Jennifer Schuster investiert neben ihrem Beruf und der Versorgung ihrer Privatpferde viel Zeit in die Vereinsarbeit und wünscht sich mehr Unterstützung, und sei es nur, um einmal pro Woche nach den Ponys zu sehen. Auch die Suche nach Paten für die Pferde, die diese besuchen und mit ihnen spazieren gehen könnten, gestaltet sich schwierig. Martina Weller beklagt einen allgemeinen Rückgang des Gemeinschaftsgefühls. Arbeitstage, die mit einem gemeinsamen Grillen verbunden werden, locken oft nur wenige Helfer an. Dabei sei gerade die Gemeinschaft das, was einen Verein ausmacht. Umso erfreulicher ist es, dass kürzlich eine siebzehnjährige Schülerin dafür gewonnen werden konnte, eine Übungsleiterstelle zu übernehmen. Als gemeinnütziger Verein ist Pferde ohne Grenzen e.V. zudem auf Spenden angewiesen, um die laufenden Kosten für Futter, Equipment und vor allem die immens gestiegenen Tierarztgebühren decken zu können.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, das Martina Weller und Jennifer Schuster für ihren Verein Pferde ohne Grenzen e.V. an den Tag legen. Ihre Arbeit zeigt, wie wertvoll die Begegnung zwischen Mensch und Tier sein kann. Wenn auch Du einen Verein oder ein besonderes Projekt hast, das Du einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns! In unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bieten wir die perfekte Bühne, um Deine Geschichte zu erzählen. Du kannst ganz einfach Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und so neue Mitglieder, Unterstützer oder ehrenamtliche Helfer gewinnen. Unsere Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreicht über 14,5 Millionen Kontakte im Monat und bietet damit eine enorme Reichweite. Diese Reichweite ist nicht nur für Vereine interessant. Auch für Unternehmen ergeben sich hier fantastische <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um ihre Produkte oder Dienstleistungen einer breiten und interessierten Zielgruppe zu präsentieren. Nutze die Chance, Deine Botschaft zu verbreiten und Teil unserer wachsenden Gemeinschaft zu werden. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald Deine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martina-weller-und-jennifer-schuster-von-pferde-ohne-grenzen-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Martina Weller und Jennifer Schuster von Pferde ohne Grenzen e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Andre Blohm und Julia Szymik vom Pferdesportverein IHLOW zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/andre-blohm-und-julia-szymik-vom-pferdesportverein-ihlow-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:11:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kameras fahren an, das Licht zeichnet weiche Konturen auf lederne Sättel, und für einen Moment riecht der Studioluftmix aus Kabeln und Kaffee nach Sommerwiese. Wer an Reitsport denkt, sieht oft ein romantisches Gemälde: leise schnaubende Pferde, Kinder mit großen Augen, die zum ersten Mal den Steigbügel fassen. Doch hinter dieser heilen Welt steckt eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andre-blohm-und-julia-szymik-vom-pferdesportverein-ihlow-zu-gast-bei-trude-kuh/">Andre Blohm und Julia Szymik vom Pferdesportverein IHLOW zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kameras fahren an, das Licht zeichnet weiche Konturen auf lederne Sättel, und für einen Moment riecht der Studioluftmix aus Kabeln und Kaffee nach Sommerwiese. Wer an Reitsport denkt, sieht oft ein romantisches Gemälde: leise schnaubende Pferde, Kinder mit großen Augen, die zum ersten Mal den Steigbügel fassen. Doch hinter dieser heilen Welt steckt eine halbe Jahrhundertleistung aus Mut, Gemeinschaft und einer Menge Arbeit. In Ihlow, Landkreis Aurich in Ostfriesland, legten 32 Idealisten 1973 den Grundstein für den Pferdesportverein IHLOW – mit einer selbstgebauten Reithalle von 20 mal 30 Metern. Aus der kleinen Idee ist ein großer Verein gewachsen, mit heute rund 500 Mitgliedern, sieben Schulpferden und einem Gelände, das selbst aus der Drohnenperspektive beeindruckt. Darüber sprechen im Studio Andre Blohm, zweiter Vorsitzender, und Julia Szymik, Presse- und Social-Media-Verantwortliche – eloquent begleitet von Redaktionsleiter und Moderator Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Vom Ideal zum Institution: Reitsport für alle Generationen</strong></h2>
<p>Der Pferdesportverein IHLOW ist tief in der Region verwurzelt. Mitglieder kommen nicht nur aus der Gemeinde Ihlow, sondern aus dem gesamten Umkreis, oft mit eigenen Pferden, manchmal mit der nächsten Generation im Gepäck. Wer früher hier geritten ist, bringt heute die Kinder, um auf den Schulpferden die ersten Runden zu wagen – oder im Voltigieren einen sicheren Einstieg zu finden. Der Verein deckt das volle Spektrum ab: Dressur, Springen, Vielseitigkeit, dazu Working Equitation und Angebote für Anfänger, Fortgeschrittene, Wiedereinsteiger, Kinder und Erwachsene. Der Einstieg beginnt klassisch an der Longe, oft betreuen zwei Trainer gleichzeitig Reiter und Pferd. Wer sicher wird, wechselt in Gruppenunterricht. Mit Talent, Ehrgeiz und regelmäßiger Praxis führt der Weg für manche bis in den großen Sport – mit oder ohne eigenes Pferd.</p>
<p>Jugendarbeit steht im Zentrum. Der Verein weckt Begeisterung für Pferde und Bewegung, vermittelt das „Virus Pferd“, wie Andre Blohm augenzwinkernd sagt. Wer einmal Kontakt hat, kommt oft zurück: nach einer Pause, mit Familie, oder wieder selbst im Sattel. Diese Kontinuität trägt den Verein – und baut ihn weiter.</p>
<h2><strong>Trainingsgelände mit Wasser und festen Hindernissen: die Vielseitigkeit als Herzstück</strong></h2>
<p>Der große Geländespringplatz ist die Bühne für Vielseitigkeitstraining – und für den Spaß im Sattel, der über Disziplinen hinweg verbindet. Feste Hindernisse, Wasserpassagen, Raum für Einstiege und Ambitionen: Hier trainieren Profis und Freizeitreiterinnen nebeneinander. Einmal im Jahr wird es spektakulär, wenn das Vielseitigkeitsturnier ansteht. Eine Woche nach dem großen Turnier mit Dressur und Springen, das traditionell am dritten Maiwochenende stattfindet, zieht die gesamte Turnierlogistik vom Springplatz in das Gelände um: Mobile Hindernisse werden verladen, gefahren, wieder aufgebaut. Der Aufwand ist enorm, die Stimmung großartig. Überregionale Starter finden den Weg nach Ihlow, darunter auch Reiterinnen und Reiter, die bereits olympische Erfahrungen haben und junge Pferde vorstellen.</p>
<p>Auch im Herbst schlägt das Herz hoch: Die „Jumping Days“ rund um Halloween sind ein regionales Highlight mit Kostümspringen – ein Publikumsmagnet, der seit Monaten Vorfreude und Planungen auslöst. Ergänzend zeigt Working Equitation im Verein, wie vielseitig die Arbeit mit dem Pferd sein kann: vom präzisen Stangenspiel bis zum Ringaufspießen im Schritt oder Galopp.</p>
<h2><strong>Gemeinschaft, Verantwortung und die Kunst der Ruhe</strong></h2>
<p>Die Faszination am Reitsport ist für Julia Szymik zweigeteilt: Zusammenarbeit mit einem beeindruckenden Lebewesen und die Kraft der Gemeinschaft. Ein Pferd mit 600 bis 700 Kilo ist kein Sportgerät, sondern ein denkendes Gegenüber, das eigene Entscheidungen trifft. Kommunikation entsteht jenseits von Worten – durch Gefühl, Timing und Vertrauen. Daraus wächst sportliche Leistung und persönliche Bindung.</p>
<p>Gleichzeitig ist Reitsport Teamarbeit: Man tauscht sich aus, lernt voneinander, schafft gemeinsam. Das gilt in der Halle, am Turnierplatz und im Alltag. Und ja, es gibt Tage, an denen das Tier nicht möchte – im Wettbewerb ebenso wie beim Weg von A nach B. Trainerinnen und Trainer vermitteln daher nicht nur die Reitbasics, sondern auch Umgang, Ruhe und Beziehungsarbeit. Wer seine Pferde kennt, bleibt gelassen, findet Lösungen und macht Fortschritte, ohne die Partnerschaft zu belasten.</p>
<h2><strong>Große Anlage, große Aufgaben: Kosten, Pflege und Zukunft</strong></h2>
<p>Ein Verein mit sieben Schulpferden und einer 80 Meter langen Reithalle lebt von verlässlicher Organisation. Die Pferde kommen 365 Tage im Jahr nach draußen, haben Paddocks, Ausläufe an den Boxen – und werden morgens von Personal gefüttert. Ehrenamt stößt hier an Grenzen, weil Tiere Versorgung brauchen, unabhängig vom Wetter. Futter, Unterhalt, Tierärzte, Pflege der Anlage: Das sind laufende Kosten, die nicht immer kalkulierbar sind. Wenn mehrere Pferde gleichzeitig krank sind, wird das Angebot eng. Wartelisten entstehen, obwohl die Nachfrage groß ist. Umso wichtiger ist die Planung, die Unterstützung durch die Kommune, das Engagement der Mitglieder – und Spenden, die direkt im Angebot für Kinder und Jugendliche ankommen.</p>
<p>Sportlich bringt die C.W.D. Tour zusätzlichen Glanz. Der französische Sattelhersteller pusht eine Serie in der Stilspringprüfung Klasse M (1,20 m), mit Fokus auf schönes Reiten bei hohem Niveau. Social-Media-Vorbereitung ist inklusive, Finale mit einem Sattel im Wert von 5.500 Euro. Das zeigt: Ausrüstung ist teuer, der Sport auch – aber es wird zurückgegeben. Der Verein wünscht sich für die nächsten Jahrzehnte, seine Angebote stabil zu halten und die Anlage modern zu bewirtschaften. Julia Szymik ergänzt die Vision: Reitsport soll offen bleiben. Wer kein eigenes Pferd hat oder den Einstieg sucht, muss teilhaben können. Das macht den Verein zum Ort, an dem Breiten- und Leistungssport nebeneinander wachsen.</p>
<h2><strong>Einladung: Komm ins TV-Studio, zeig Deinen Verein und nutze unsere Reichweite</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben den Pferdesportverein IHLOW im TV-Studio vorgestellt – mit all seinen Facetten zwischen Nachwuchsarbeit, Vielseitigkeit, Working Equitation und den großen Turnieren im Mai sowie den „Jumping Days“ im Herbst. Wenn Du mit Deinem Verein, Deiner Initiative oder Deinem Unternehmen ähnliche Geschichten erzählen möchtest, dann melde Dich bei uns, denn wir bieten Dir eine Bühne und echte Reichweite: Über 14,5 Mio. Kontakt im Monat schaffen enorme Sichtbarkeit und damit starke Werbemöglichkeiten. Auf unserer Seite findest Du mehr über uns bei „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, einen Blick hinter die Kulissen im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, die einfache Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen sowie alle Infos zu unseren <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Mit uns bekommst Du ein aufmerksamkeitsstarkes Umfeld, professionelle Redaktion und ein Format, das Menschen erreicht – vom ersten Sattel bis zur großen Bühne. Wir freuen uns auf Dich, wenn Du Deinen Verein sichtbar machen willst, Dein Event ankündigen möchtest oder als Unternehmen die Kraft unserer Reichweite nutzen willst, um clever Werbung zu schalten. Schreib uns, komm vorbei und erlebe, wie aus Deiner Geschichte Fernsehstoff wird, bei uns im TV-Studio von „Trude Kuh“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/andre-blohm-und-julia-szymik-vom-pferdesportverein-ihlow-zu-gast-bei-trude-kuh/">Andre Blohm und Julia Szymik vom Pferdesportverein IHLOW zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Raphaela Rohm vom Verein Camarguepferde Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:23:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weiße Pferde, Mähne im Wind, das Licht spiegelt sich im Fell – ein Bild, das nach Salzluft, weiten Ebenen und dem Rhythmus der Hütearbeit duftet. Wer einmal Camarguepferde in Aktion erlebt hat, versteht, warum diese Rasse als Sinnbild von Freiheit, Stärke und Ursprünglichkeit gilt. Der Funke springt über, auch fern der Sümpfe Südfrankreichs: In Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/raphaela-rohm-vom-verein-camarguepferde-deutschland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Raphaela Rohm vom Verein Camarguepferde Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weiße Pferde, Mähne im Wind, das Licht spiegelt sich im Fell – ein Bild, das nach Salzluft, weiten Ebenen und dem Rhythmus der Hütearbeit duftet. Wer einmal Camarguepferde in Aktion erlebt hat, versteht, warum diese Rasse als Sinnbild von Freiheit, Stärke und Ursprünglichkeit gilt. Der Funke springt über, auch fern der Sümpfe Südfrankreichs: In Deutschland hält eine engagierte Gemeinschaft die Tradition lebendig, pflegt Wissen und Kultur, fördert Reitkunst und Zucht – und holt ein Stück Camargue auf heimische Wiesen. Darüber spricht die erste Vorsitzende Raphaela Rohm vom Verein Camarguepferde Deutschland im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Von den Sümpfen Südfrankreichs auf deutsche Weiden: Ursprung, Idee und gelebte Tradition</strong></h2>
<p>Als der Verein vor einem halben Jahrhundert gegründet wurde, war die Idee ebenso schlicht wie kraftvoll: Camarguepferde in Deutschland bekannter machen, ihre Besonderheiten zeigen, Vorurteile abbauen und Bewunderung wecken. Ein kleiner Kreis aus Züchtern und Pferdefreunden, darunter Roselies Egert und Peter Horstmann, legte den Grundstein. Auf Messen wie der Equitana wurden Schaubilder präsentiert, die die charakterstarken, hellen Pferde ins richtige Licht rückten. Über allem stand der Respekt vor der Natur: In Frankreich prägt sie die Zucht, nicht der Mensch. Diese Ursprünglichkeit ist bis heute das Herzstück der Rasse – robust, gesund, herdenverträglich und charakterfest, mit klarer Kommunikation zwischen Pferd und Mensch.</p>
<p>Dass Tradition und Authentizität dabei nicht am Schlagbaum enden, beweisen die Vereinsmitglieder in Deutschland mit konsequent naturnaher Haltung. Fohlen wachsen draußen auf, die Herden leben im Freien, und im Training orientiert man sich an den Regeln und Gedankenwelten der südfranzösischen Gardians. Seit 2005 richtet der Verein in Wesel ein Turnier aus, das Dressur, Geländearbeit und die Rinderhütearbeit verbindet – eine praxisnahe Arbeitsreitweise, die die Vielseitigkeit der Camarguepferde sichtbar macht.</p>
<h2><strong>Arbeitsreitweise mit Haltung: Gardians, Rinderprüfung und die Kunst der Kommunikation</strong></h2>
<p>Wenn die Stute oder der Hengst an der Rinderherde steht, zählt vor allem eines: gute Kommunikation. Raphaela Rohm beschreibt die Pferde als deutlich, eigenständig, mit klarem Ausdruck. Ein französischer Hengst wie Yfanot de Siscle zeigt seiner Reiterin Hannah Gelzinus mit „Gesichtssprache“ genau, wann er arbeiten möchte – manchmal drängt er vorwärts, manchmal stampft er sogar etwas ungeduldig. Das ist kein Mangel, sondern Ausdruck eines wachen, klugen Partners, der mitdenkt. Die Kunst besteht darin, bei Tempo und Meinung das Maß zu halten: diskutieren statt dominieren, führen statt überfahren. Wer am Rind arbeitet, muss Timing, Ruhe und Präzision vereinen. Genau hier glänzen Camarguepferde – sie sind „bordercollieartig“ im Eifer, aber zuverlässig, wenn die Richtung stimmt.</p>
<p>In den Schaubildern des Vereins wird diese Kultur erlebbar. Elemente wie das Rocetayo holen südfranzösische Bilder in deutsche Abendprogramme; Richterinnen wie Sylvie Paré und Fanny Dupont geben dem Ganzen fachliche Tiefe. Zur Turnierpraxis gehören Dressur, Geländetrail, Gehorsam und Zusammenarbeit – eine Arbeitsreitweise, aus der in Deutschland die Disziplin Working Equitation sichtbar gewachsen ist. Was einst belächelt wurde, hat heute Rückenwind: Die Turniere finden steigenden Zuspruch, die Gemeinschaft ist eng, die Bilder sind eindrucksvoll.</p>
<h2><strong>50 Jahre Leidenschaft: Jubiläum, Finanzierung und der Blick nach vorn</strong></h2>
<p>Im kommenden Februar steht das 50. Vereinsjubiläum an – bemerkenswert für ein so „kleines“ Themenfeld, das dennoch große Herzen bewegt. Veranstaltungen erfordern Organisation, Tierärzte und Sanitätsdienste, Ausstattung und Ehrenpreise. Trotz Mitgliedsbeiträgen und Nenngeldern bleibt eine Lücke, die durch Sponsoren geschlossen wird. Gerade das große Turnier im August zeigte, wie viel Engagement möglich ist, wenn Partner mitziehen. Die Pläne für ein besonderes Turnier im Jahr 2026 stehen aktuell unter politischen Vorbehalten außerhalb der Vereinsebene, doch die Ausrichtung bleibt klar: Präsenz in der Öffentlichkeit, Tradition zeigen, Menschen begeistern.</p>
<p>Raphaela Rohm wünscht sich für die kommenden Jahre, dass alle an einem Strang ziehen und das Bild der Rasse in Deutschland und Europa weiter strahlen lassen. Auf Messen und Open-Air-Veranstaltungen sollen traditionelle Kleidung, Sattelung und Schaubilder die Verbindung zur Camargue lebendig halten. Die Freude an der Sache – die zeigt sich immer wieder, ob im Rocetayo, im Rodo di Rosso oder in der disziplinierten Arbeit am Rind. Damit Kultur nicht zur Kulisse wird, sondern zum gelebten Handwerk, braucht es Menschen, Mittel und die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen.</p>
<h2><strong>Einladung: Wenn Du Deinen Verein vorstellen willst oder Werbepartner suchst – sprich uns an</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, wenn Du Deinen Verein ins Rampenlicht holst und im TV-Studio von „Trude Kuh“ präsentierst, denn hier bringen wir Geschichten wie die des Vereins Camarguepferde Deutschland nah an die Menschen, fassen die wichtigsten Punkte kompakt zusammen – von der naturnahen Zucht über die Gardians-Tradition, die Rinderhütearbeit und die Working Equitation bis hin zur Finanzierung von Turnieren und dem großen Jubiläum – und laden Dich zugleich ein, uns kennenzulernen. Wenn Du mit Deinem Verein sichtbar werden willst, melde Dich bei uns über „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> oder schau Dir unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> an, in dem wir Interviews professionell produzieren und Deine Botschaft wirkungsvoll erzählen. Du möchtest Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>? Dann nutze unsere Plattform und erreiche Menschen, die genau für Deine Themen brennen. Und wenn Du als Unternehmen nach Reichweite suchst, bieten wir Dir starke <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakt im Monat und schafft so ideale Voraussetzungen für Kampagnen, Sponsoring und Markenaufbau – mit klarer Zielgruppenansprache, hoher Sichtbarkeit und Content, der im Gedächtnis bleibt. Wir von „Trude Kuh“ sind Dein Partner für Vereinspräsentationen und Firmenwerbung, also wenn Du Deine Geschichte erzählen oder Deine Marke groß machen willst, dann komm zu uns und lass uns gemeinsam Deine Bühne bauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/raphaela-rohm-vom-verein-camarguepferde-deutschland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Raphaela Rohm vom Verein Camarguepferde Deutschland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Ute Lindemann und Isabell Denef von Working Equitation Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:23:58 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ute-lindemann-und-isabell-denef-von-working-equitation-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ute Lindemann und Isabell Denef von Working Equitation Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als das Studio still wird und die Kameras sachte surren, liegt plötzlich der Duft von staubiger Reitbahn und Sommerweide in der Luft: Bilder von Cowboys, die Rinder treiben, von präzisen Wendungen und Vertrauen zwischen Mensch und Pferd. Doch es ist nicht der Wilde Westen, es ist Ostfriesland. Hier bringt ein junger Verein eine traditionsreiche, bewegende Reitweise in den hohen Norden – Working Equitation. Ein Sport, der aus der praktischen Arbeit auf dem Land stammt und heute Eleganz, Geschicklichkeit und Teamgeist in einer mitreißenden Mischung vereint. Redaktionsleiter Georg Mahn führt durch das Gespräch und entlockt seinen Gästen genau die Geschichten, die diese Disziplin so lebendig machen.</p>
<h2><strong>Wie Working Equitation funktioniert – und warum sie so fasziniert</strong></h2>
<p>Working Equitation ist die Verbindung aus Dressur, Trail und Speed – in höheren Klassen kommt die Rinderarbeit hinzu. Was trocken klingt, entfaltet im Sattel pure Dynamik. In der Dressur zeigen Pferd und Reiter, wie fein sie kommunizieren. Im Trail geht es darum, Hindernisse wie Brücken, Slalom oder die Arbeit mit der Garrocha präzise und harmonisch zu bewältigen. Der Speed-Teil schließlich fordert Tempo und Übersicht, ohne die Partnerschaft zu gefährden. Das Ziel: ein rittiges Pferd, das an den Hilfen steht, mitdenkt und Vertrauen hat. Für die Reiterinnen und Reiter bedeutet das Training: Abwechslung statt Eintönigkeit, Motivation durch neue Aufgaben, tägliche kleine Erfolgserlebnisse und ein spürbares Miteinander.</p>
<p>Diese Vielfalt macht die Disziplin für Umsteiger aus der klassischen Dressur ebenso attraktiv wie für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer möchte, kann zunächst im Schritt beginnen, Sicherheit und Beweglichkeit aufbauen und den eigenen Rhythmus finden. Jedes Hindernis wird erarbeitet, Kommunikation verfeinert, Vertrauen wächst. Das Ergebnis ist ein Pferd, das lernt, zu warten, zu stehen, zuzuhören – und ein Mensch, der seinen Partner auf vier Hufen neu entdeckt.</p>
<h2><strong>Ein junger Verein mit klarem Ziel: Working Equitation im Norden etablieren</strong></h2>
<p>Working Equitation Ostfriesland ist jung, ambitioniert und ansteckend leidenschaftlich. Der Verein will die Disziplin in der Region sichtbar machen und verankern – mit Kursen, Turnieren und offenen Trainings. Auch wenn es (noch) keine eigene Anlage gibt, ist das Team kreativ. Es arbeitet mit gastgebenden Höfen und Vereinen zusammen, organisiert zwei Turniere im Jahr, richtet Sommerfeste aus und zeigt die ganze Bandbreite der Reitweise, von der Einsteigerklasse bis zur Masterclass.</p>
<p>Dabei trifft sportlicher Anspruch auf echte Willkommenskultur. In der Working Equitation zählt Gemeinschaft: Man hilft sich, teilt Tipps, wächst miteinander – über Vereinsgrenzen und sogar Landesgrenzen hinweg. Alle Pferderassen sind willkommen, alle Altersklassen ebenso, vom Ponykind bis zur Späteinsteigerin. Wer reinschnuppern will, startet meist mit einem Kurs. Nicht selten folgt die erste Turniernennung schon wenige Tage später – die Begeisterung steckt an. Und wer kein eigenes Pferd hat, findet dennoch Platz: als Helferin in der Meldestelle, in der Turnierküche, im Orga-Team. Ehrenamt ist hier keine Pflichtübung, sondern Teil des Wir-Gefühls.</p>
<h2><strong>Zwischen Tradition und Turnier: vom Ringstechen bis zur Rinderarbeit</strong></h2>
<p>Die Wurzeln der Working Equitation liegen in Spanien und Portugal. Die traditionellen Arbeitsreitweisen spiegeln sich im Turniersport wider – sichtbar etwa in der Kleidung oder in Aufgaben wie dem Ringstechen mit der Garrocha. Im Speed-Trail zählt die Zeit, doch gute Reiterinnen zeigen, dass Tempo und Stil sich nicht ausschließen. Später, ab Klasse L, kommt die Rinderarbeit hinzu. Wer daran teilnehmen will, benötigt einen Rinderschein – immer pferdebezogen, denn jedes Team aus Mensch und Pferd ist einzigartig. Das Training beginnt behutsam: zuerst im Schritt, dann in feinen Stufen voran. Es ist genau diese Mischung aus Bodenhaftung und sportlichem Ehrgeiz, die Menschen in ihren Bann zieht.</p>
<h2><strong>Persönliche Wege in einen Sport mit Herz</strong></h2>
<p>Ute Lindemann fand über Kurse im Norden zur Working Equitation und blieb – aus Überzeugung. Sicherheit, Beweglichkeit, partnerschaftliche Kontrolle: All das entdeckte sie hier neu, jenseits des reinen „Schritt, Trab, Galopp“. Eine Spanien-Reise führte sie zu ihrem Pferd und zu einer Reitweise, die vieles zusammenbringt: Verstand, Gefühl und klare Aufgaben.</p>
<p>Isabell Denef, aus der klassischen Dressur kommend, erlebte mit ihrem Andalusier Oscar den berühmten Funkenflug. Kurse in der Region, ein Wochenende intensives Training – und der Entschluss war gefallen. Seitdem gehören Trail, Dressur und Speed zur täglichen Arbeit, variabel und motivierend, bei mehreren Pferden im Training und Oscar als sportlichem Partner für Turniere. Die Quintessenz: Abwechslung tut Pferd und Mensch gut. Sie hält wach, fördert Vertrauen und macht das Reiten sichtbar freudiger.</p>
<h2><strong>Nachwuchs fördern, Horizonte öffnen</strong></h2>
<p>Working Equitation Ostfriesland setzt bewusst auf die Jugend. Mehrere lizenzierte Trainerinnen und Trainer betreuen von Einsteiger- bis zur schweren Klasse. Kinder mit Ponys erleben, wie Aufgaben lösbar werden: Ringstechen, über Brücken reiten, Slalom meistern – Erfolgserlebnisse, die strahlen lassen. Doch auch Erwachsene, die nach einer Pause wieder starten oder etwas Neues suchen, finden Zugang. Die Hemmschwelle ist niedrig, der Weg strukturiert. So wachsen Kompetenz und Selbstvertrauen – und mit ihnen der Sport in der Region.</p>
<h2><strong>Einladung, Ausblick und Mitmachen: Deine Bühne bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Working Equitation Ostfriesland im TV-Studio kennengelernt und laden Dich ein, mehr zu entdecken: Wenn Du mit Deinem Verein die Bühne suchst, wenn Du Deine Sportart in packenden Bildern zeigen willst oder wenn Du als Unternehmen Reichweite mit Herz und Haltung verbinden möchtest, dann bist Du bei uns richtig. Auf <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> findest Du Einblicke, Geschichten und Formate mit Persönlichkeit; unser <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> ist die Kulisse, in der aus Engagement Fernsehen wird. Wir fassen das Gespräch für Dich kurz: Working Equitation verbindet Dressur, Trail, Speed und in höheren Klassen die Rinderarbeit, lebt von Vertrauen, Rittigkeit und Abwechslung, wächst dank Vereinen wie Working Equitation Ostfriesland im Norden, fördert Nachwuchs und heißt alle Pferderassen und Altersklassen willkommen. Wenn Du Deinen Verein ins Rampenlicht bringen möchtest, kannst Du Dich direkt bei uns melden – hier entlang: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und falls Du als Marke Präsenz zeigen willst: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat, liefert starke Formate und Zielgruppenzugänge – informiere Dich zu den <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir freuen uns auf Deine Geschichte, Deine Fragen und Deine Kampagne – denn wir von „Trude Kuh“ verbinden Menschen, Themen und Wirkung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/ute-lindemann-und-isabell-denef-von-working-equitation-ostfriesland-zu-gast-bei-trude-kuh/">Ute Lindemann und Isabell Denef von Working Equitation Ostfriesland zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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