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	<title>Vereine im TV-Studio vorstellen 🐮 Trude Kuh TELEVISION</title>
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	<title>Vereine im TV-Studio vorstellen 🐮 Trude Kuh TELEVISION</title>
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		<title>Torsten Schroiff und Susanne Kersten vom Rostocker Goalballclub Hansa e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:34:24 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halle ist still wie vor einem Anpfiff, aber hier gibt es keinen Jubelrausch – noch nicht. Ein schwerer Ball mit kleinen Glocken rollt, prallt, klingt. Drei Spieler liegen in Spannung auf dem Boden, hören, fühlen, entscheiden im Bruchteil einer Sekunde. Ein Wurf, zwei Pflichtkontakte, dann die Wand aus Körper und Konzentration. Goalball ist keine Sportart der Schlagworte, sondern des gelebten Miteinanders. Wenn alle dieselben lichtundurchlässigen Masken tragen, zählt nicht das Sehvermögen, sondern Präzision, Timing und Teamgefühl. Im Gespräch im TV-Studio von „Trude Kuh“ erzählen Torsten Schroiff, Vorstand Finanzen, Co-Trainer und Ü40-Spieler, und Susanne Kersten, Vorstand Jugend und Spielerin des Rostocker Goalball Club Hansa e.V. – kurz RGC – von einer Welt, in der Inklusion nicht erklärt, sondern praktiziert wird. Moderiert wurde das Interview von Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Die klare Ehrlichkeit einer Sportart, die alle gleich macht</strong></h2>
<p>Goalball wurde 1976 in Toronto erstmals paralympisch gespielt und ist bis heute eine der konsequentesten inklusiven Sportarten. Denn die Gleichheit ist nicht verhandelbar: Im Training wie im Wettkampf werden zusätzlich zu den Masken die Augen mit Patches abgeklebt und mit Tape fixiert – jede Form von Restsehen ist ausgeschlossen. Das Spielfeld hat die Größe eines Volleyballfelds, die Tore sind neun Meter breit und 1,30 Meter hoch, die Teamzonen und die neutrale Zone sind taktil markiert. In Rostock steht Europas einzige Goalballhalle mit vormarkierten Linien im Terraflexboden – ein Alleinstellungsmerkmal, das Training auf höchstem Niveau ermöglicht. Die Ruhe im Spiel ist dabei nicht Beiwerk, sondern Voraussetzung. Nur wenn der Ball im Spiel ist, müssen Zuschauer absolut still sein, Handys ausgeschaltet. Jubel ist erlaubt – aber erst, wenn der Schiedsrichter pfeift.</p>
<h2><strong>RGC Hansa e.V.: Erfolge, die ein ganzes System tragen</strong></h2>
<p>Der Verein wurde 2014 gegründet und hat seitdem eine Titelsammlung, die selbst Großsportarten erblassen lässt: deutsche Meistertitel, Vizemeisterschaften, Champions-League-Medaillen, Vizeclubweltmeisterschaft und Auszeichnungen wie Sportler des Jahres in der Women Champions League. Aktuell hat sich das Team um Spieler wie John, der bei der Champions-League-Qualifikation zum wertvollsten Spieler gewählt wurde, für die Endrunde im September qualifiziert. Die Rostocker sind national mit Teams in der ersten und zweiten Bundesliga aktiv und international regelmäßig auf Turnieren unterwegs. Trotz dieser Bilanz bleibt Goalball gesellschaftlich oft unsichtbar. Während große Turniere anderer Sportarten Schlagzeilen machen, bekommen die Leistungen des Parasports häufig weniger Aufmerksamkeit. Umso wertvoller sind Unterstützer vor Ort: Die Stadt Rostock und die Oberbürgermeisterin stehen hinter dem Verein – persönliche Momente inklusive, wenn sogar im Portugal-Urlaub spontan auf der Tribüne angefeuert wird.</p>
<h2><strong>Familie als Fundament: Training, Teamgeist und Barrierefreiheit</strong></h2>
<p>Im RGC ist der Verein Familie – buchstäblich. Vom Kraftraum neben der Halle zu den Helfern am Spieltag, vom Kuchenverkauf bis zu Torrichtern: Alle packen an, ob Partner, Kinder, Großeltern. Die Trainer leisten Herzblutarbeit, allen voran Cheftrainer Mario – Ansprechpartner, Fahrer, Analyst, Seelsorger. Während andere schlafen, feilt er an Gegneranalysen und Spielplänen. Inklusion lebt der Club in der Trainingspraxis. Etwa die Hälfte der Sportler hat eine Sehbeeinträchtigung, die andere Hälfte sieht normal. Auf dem Feld sind alle gleich, draußen braucht es Umsicht: Wer nicht sieht, lernt anders, wird verbal angeleitet, bekommt Wege erklärt und Strukturen taktil vermittelt. Viele Berührungsängste lösen sich in der Begegnung, oft reicht die einfache Frage: „Kann ich dir helfen oder kommst du klar?“ Beeindruckend ist, wie schnell sich blinde und sehbeeinträchtigte Sportler in fremden Hallen und Hotels orientieren – während sehende Begleiter eher unsicher sind.</p>
<h2><strong>Spielprinzip, Intensität und Nachwuchs</strong></h2>
<p>Goalball ist kontaktfrei, die drei Spieler eines Teams verteidigen und werfen den rund 1,2 Kilogramm schweren Klingelball in zweimal zwölf Minuten Spielzeit. Der Ball muss vor dem Übergang zur gegnerischen Seite zweimal aufkommen – erst in der eigenen Teamzone, dann in der neutralen Zone. Orientierung entsteht über Geräusche, Körperlage und klare Kommandos. Für Neulinge fühlt sich das Anlegen der Maske an wie ein Schalter: Der Alltag wird ausgeblendet, die Ohren übernehmen, Bewegungen werden hörbar. Der Nachwuchs kommt, wenn er die Sportart erlebt – die Herausforderung ist, ihn dorthin zu bringen, denn Goalball ist noch vielen unbekannt. Umso wichtiger sind offene Trainings, Sichtbarkeit und niedrigschwellige Angebote.</p>
<h2><strong>Finanzierung, Ziele und ein großer Wunsch</strong></h2>
<p>Leistungssport kostet. Der RGC reist national mit Neunsitzern, zahlt Hotelübernachtungen, organisiert Bundesliga- und internationale Einsätze – von Barcelona bis zu Clubweltmeisterschaften. Der Anspruch ist klar: Sportlerinnen und Sportler zahlen nichts drauf, der Verein trägt die Kosten. Dafür braucht es Spenden, Förderungen und Partner. Gleichzeitig verfolgt der RGC ein großes Ziel: die Rückkehr zum Bundesstützpunkt-Status. Obwohl der Club einen Großteil der Nationalmannschaft stellt, sind durch politische Entscheidungen Fördergelder entfallen. Die Rostocker wollen den Status zurück – als Anerkennung ihrer Arbeit und zur Sicherung ihrer Trainingsbedingungen. Und natürlich geht der Blick nach vorn: Champions League für die Ladies im August, strategische Trainingsplanung, Urlaubszeiten nach Turnierkalender – der Verein lebt Leistung und Gemeinschaft.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mitmachen, vorstellen, werben – bei „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ freuen uns, wenn Du Dich vom Herzblut des RGC Hansa e.V. inspirieren lässt: Goalball steht für echte Inklusion, absolute Gleichheit auf dem Feld und beeindruckende Erfolge seit 2014, vom deutschen Meistertitel bis zu Champions-League-Medaillen, getragen von einer Vereinsfamilie, die zusammen Training, Reisen und Turniere stemmt und dabei Nachwuchs fördert und große Ziele wie den Bundesstützpunkt-Status verfolgt. Wenn Du Deinen Verein im TV-Studio von „Trude Kuh“ vorstellen möchtest, melde Dich gerne bei uns, denn wir erzielen über 14,5 Mio. Kontakt im Monat und bieten damit starke Reichweiten für Vereine und vielfältige Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Alle Infos findest Du auf der Seite von <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, einen Blick hinter die Kulissen bekommst Du im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> kannst Du ganz einfach über unsere Kontaktstrecke, und wenn Du als Unternehmen Reichweite und zielgenaue Platzierungen suchst, entdeckst Du hier unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ geben Deinem Thema Bühne und Herz – wenn auch Du Deinen Verein zeigen oder Deine Marke clever platzieren willst, dann komm zu uns ins Studio, wir freuen uns auf Dich.</p>
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		<title>Martina Schooff vom Pferdegnadenhof Friedrichsruh zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:46:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Hufe über den festen Boden der Halle trommeln und das Licht sich wie ein warmer Teppich über Sattel, Mähne und Reiter legt, wirkt die Welt des Pferdesports oft wie ein makelloses Gemälde. Doch jedes perfekte Bild hat eine Rückseite: Was geschieht mit den Pferden, wenn Leistung und Nutzen erlöschen, wenn Verletzungen kommen, wenn der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Hufe über den festen Boden der Halle trommeln und das Licht sich wie ein warmer Teppich über Sattel, Mähne und Reiter legt, wirkt die Welt des Pferdesports oft wie ein makelloses Gemälde. Doch jedes perfekte Bild hat eine Rückseite: Was geschieht mit den Pferden, wenn Leistung und Nutzen erlöschen, wenn Verletzungen kommen, wenn der Alltag sie nicht mehr braucht? Aus dem Rampenlicht wird ein Abstellgleis, aus Verantwortung eine offene Frage. Hier setzt der Pferdegnadenhof Friedrichsruh im Kreis Herzogtum Lauenburg an – mit einem klaren Gegenentwurf: Dank und Respekt statt Gnade. Diese Haltung lebt die erste Vorsitzende, Martina Schooff, seit Jahrzehnten. Sie war zu Gast in den Studios von „Trude Kuh“, wo Redaktionsleiter Georg Mahn das Gespräch führte.</p>
<h2><strong>Vom Jugendtraum zum Lebenswerk</strong></h2>
<p>Die Geschichte des Hofes beginnt 1985, als Martina Schooff mit drei Freundinnen ein neues Zuhause für ihre Pferde suchte – mit Haltungsbedingungen, die ihren Tieren gerecht wurden. Die Wege trennten sich, doch Martina blieb. Was als kleine Vision begann, entwickelte eine Eigendynamik: Immer mehr Tiere fanden den Weg auf den Hof, Empfehlungen unter Tierärzten taten ihr Übriges. Heute ist der Pferdegnadenhof Friedrichsruh etabliert und trägt die Verantwortung für über 80 gerettete Pferde, aktuell leben 36 davon vor Ort. Dazu gehören auch drei Hunde und 15 Katzen, die auf dem Hof mitlaufen und die tierische Gemeinschaft vervollständigen.</p>
<p>Der Alltag ist groß, im besten wie im anspruchsvollsten Sinn. Verantwortung wächst mit jedem Tier – und mit ihr die Kosten. Pro Woche erreichen den Hof im Schnitt rund 30 Anfragen: von Privatleuten, die aus finanziellen oder familiären Gründen nicht mehr versorgen können, bis zu Veterinärämtern, die nach Beschlagnahmungen um Platz bitten. Die Kapazität ist begrenzt, der Bedarf nicht.</p>
<h2><strong>Tierschutz zwischen Ideal und Systemlücken</strong></h2>
<p>Die finanzielle Realität ist hart: 7.000 bis 8.000 Euro monatliche Fixkosten, dazu Futter, medizinische Versorgung, Unterbringung und Pflege. Behörden übereignen beschlagnahmte Pferde – Kostenübernahme selten bis nie. Ein System, das Hilfe verlangt, ohne die Helfenden zuverlässig zu stützen. „Friss oder stirb“, so beschreibt es Martina, und man versteht, warum schlaflose Nächte dazugehören.</p>
<p>Dabei ist die Arbeit mehr als Verwaltung von Notfällen. Sie ist Haltung. Respekt bedeutet: Zeit geben, Sicherheit schaffen, das Pferd sein lassen. Für besonders traumatisierte Tiere gibt es auf dem Hof eine eigene Koppel, fern von direktem Menschenkontakt. Dort dürfen sie einfach leben, bis der Tag der Regenbogenbrücke kommt. Andere Pferde nähern sich mit der Zeit wieder an: Sie verändern sich körperlich und geistig, werden zugänglich, fordern Nähe, lesen den Menschen – und lassen sich wieder lesen. Manches braucht drei Monate, manches ein Jahr. Entscheidend ist die Ruhe.</p>
<h2><strong>Wenn ein Tier zur „Sache“ wird</strong></h2>
<p>Martina beobachtet einen gesellschaftlichen Ton, der kälter geworden ist. Die letzten zehn Jahre zeigen: Tiere werden häufiger wie Dinge behandelt, ihre lange Lebensreise übersehen. Anfragen, ein nicht mehr reitbares Pferd „loszuwerden“, weil ein zweites, reitbares finanziert werden soll, gehören zu den belastendsten Erfahrungen. Auch der Hof spürt diese Härte: Katzen, die morgens plötzlich da sind, weil jemand sie über den Zaun geworfen hat; Pferde aus Leistungssystemen, deren mechanischer Ablauf so tief sitzt, dass jede Veränderung sie aus der Bahn wirft. Die Antwort des Hofes darauf ist konsequent: Zeit, Respekt, Stabilität. Und die tiefe Freude, wenn abends Ruhe einkehrt, die Herden stehen und Frieden spürbar wird.</p>
<p>Besondere Geschichten geben der Arbeit Gesicht. Etwa die Haflingerstute Ali, über 20 Jahre alt, deren schwer erkranktes Frauchen nur einen Wunsch hatte: dass ihr Pferd gut aufgehoben ist. Der Hof hat diesen Wunsch erfüllt – und zeigt, was Menschlichkeit im Tierschutz konkret bedeutet.</p>
<h2><strong>Inklusion, Team und ein Appell</strong></h2>
<p>Der Pferdegnadenhof Friedrichsruh ist nicht nur ein Ort für Tiere, sondern auch einer der Inklusion. Seit drei Jahren arbeitet Kevin, 26 Jahre alt und zu 60 Prozent schwerbehindert, auf dem Hof. Seine Förderung läuft zum 1.9. aus. Der Wunsch ist klar: Sein Arbeitsplatz soll bleiben, denn Kevin geht großartig mit den Pferden um. Die Realität ist ebenso klar: Ohne Unterstützung lässt sich das finanziell nicht stemmen. Der Verein ruft daher zu Mitgliedschaften auf – 10 Euro im Monat können über Beschäftigung entscheiden und gleichzeitig den Tieren helfen.</p>
<p>Diese Doppelhaltung – gelebte Inklusion und gelebter Tierschutz – macht den Hof zu einem besonderen Ort. Doch sie braucht ein stabiles Fundament. Martinas Wunsch für die nächsten Jahre ist simpel und groß zugleich: finanzielle Sicherheit, damit der Hof weiterbestehen kann, die Tiere versorgt sind und Kevin eine Zukunft hat. Wer helfen will, hilft direkt dort, wo Hilfe wirkt.</p>
<h2><strong>Einladung, Überblick und Möglichkeiten für Dich</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben mit Martina Schooff über den Pferdegnadenhof Friedrichsruh gesprochen und Dir die wichtigsten Punkte zusammengefasst: Über 80 gerettete Pferde, aktuell 36 vor Ort, enorme Nachfrage mit rund 30 Anfragen pro Woche, hohe monatliche Kosten von 7.000 bis 8.000 Euro, systemische Lücken bei behördlich übereigneten Tieren, klare Haltung zu Respekt und Zeit für traumatisierte Pferde, gelebte Inklusion mit Kevin, dessen Förderung zum 1.9. endet, sowie bewegende Geschichten wie die von Haflingerstute Ali. Wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest, melde Dich gern bei uns – wir laden Dich in das TV-Studio von „Trude Kuh“ ein, denn wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakt im Monat und bieten starke Reichweite für Dein Thema und für Werbepartner. Du findest mehr über uns direkt hier: <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, erfahre alles über das <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen, und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> – wir von „Trude Kuh“ erzählen Deine Geschichte mit Herz, Reichweite und professioneller Produktion; wenn Du mit Deinem Verein Sichtbarkeit willst oder als Unternehmen kluge Werbung mit spürbarem Effekt suchst, dann lass uns sprechen und wir machen aus Deinem Anliegen eine Sendung, die gesehen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/martina-schooff-vom-pferdegnadenhof-friedrichsruh-zu-gast-bei-trude-kuh/">Martina Schooff vom Pferdegnadenhof Friedrichsruh zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Sven Hellinghausen von German Winds zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:55:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Töne reichen aus, und schon überwindet Musik mühelos Grenzen, die die Politik über Jahre errichtet hat. Sie verbindet Generationen, Kulturen und sogar Menschen, die kein einziges gemeinsames Wort sprechen. Ein paar Takte, eine Melodie, und Fremde lächeln gemeinsam, bekommen Gänsehaut oder liegen sich am Ende eines Konzertes in den Armen. Musik gilt seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sven-hellinghausen-von-german-winds-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sven Hellinghausen von German Winds zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Töne reichen aus, und schon überwindet Musik mühelos Grenzen, die die Politik über Jahre errichtet hat. Sie verbindet Generationen, Kulturen und sogar Menschen, die kein einziges gemeinsames Wort sprechen. Ein paar Takte, eine Melodie, und Fremde lächeln gemeinsam, bekommen Gänsehaut oder liegen sich am Ende eines Konzertes in den Armen. Musik gilt seit jeher als die universelle Sprache der Welt, doch sie braucht Menschen, die ihr eine Stimme geben. Menschen, die mit Leidenschaft und ehrenamtlichem Engagement dafür sorgen, dass aus Noten echte Verbindungen zwischen Ländern und Herzen werden. Genau diesen Gedanken lebt der Verein German Winds aus Birke im Landkreis Altenkirchen, gegründet von Sven Hellinghausen. Der Dirigent und Komponist war zu Gast in den TV-Studios von „Trude Kuh“, um mit Redaktionsleiter Georg Mahn über die Kraft der Musik und unvergessliche Orchesterprojekte zu sprechen.</p>
<h2><strong>Vom Petersdom in die Welt: Die Gründung von German Winds</strong></h2>
<p>Der Funke für das, was heute als Verein German Winds bekannt ist, zündete an einem der heiligsten Orte der Christenheit. Im Jahr 2017 führte Sven Hellinghausen eine von ihm komponierte Franziskusmesse im Petersdom in Rom auf – ein musikalisches Geschenk zum 80. Geburtstag von Papst Franziskus. Mit 160 Musikern, darunter 100 Sänger und 60 Instrumentalisten, war dieses Ereignis mehr als nur ein Konzert. Es war der Moment, in dem Musiker zusammenfanden, die eine gemeinsame Vision teilten: mit Musik Gutes zu tun. Der Impuls, daraus etwas Dauerhaftes zu schaffen, kam direkt von den Teilnehmern selbst. Sie spürten die besondere Verbindung, die durch das gemeinsame Musizieren entstand, und wünschten sich, diese Freundschaften über Europas Grenzen hinweg auszubauen. Hellinghausen griff diesen Wunsch auf und gründete den Verein. In einer Welt, in der politische und gesellschaftliche Gräben oft tiefer werden, setzt German Winds bewusst auf die verbindende Kraft der Musik, um Menschen auf emotionaler und intellektueller Ebene zusammenzubringen.</p>
<h2><strong>Mit Dudelsäcken und Nationalhymnen Brücken bauen</strong></h2>
<p>Die erste große Projektreise führte das Orchester 2019 nach Großbritannien. Unter dem Titel „Scotland and Borders Tour 2019“ trafen die deutschen Musiker auf lokale Orchester und schlossen Freundschaften, die bis heute halten. Ein besonderer Moment dieser Reise war der Auftritt im Buckingham Palace, bei dem die deutsche Nationalhymne gespielt wurde. Solche feierlichen Augenblicke, oft in Anwesenheit von Diplomaten, erzeugen eine Gänsehaut-Atmosphäre, die alle ergreift. Besonders berührend war die Reaktion eines walisischen Männerchors, der spontan den Text der deutschen Hymne googelte und mitsang – ein Zeichen gelebter, unverkrampfter Völkerverständigung. Diese unplanbaren, authentischen Momente sind das Herzstück der Vereinsarbeit. Es geht nicht nur darum, Konzerte zu spielen, sondern darum, Menschen kennenzulernen und ein nachhaltiges Netzwerk zu schaffen. Ein weiterer Höhepunkt war der Gewinn eines Kompositionswettbewerbs der Garde des englischen Königs durch Sven Hellinghausen, was dem Verein weitere Türen öffnete und zu gemeinsamen Auftritten führte. Die Zusammenarbeit von Berufsmusikern und ambitionierten Laien ist dabei ein zentrales Element. Das Herz zählt, nicht der professionelle Status, denn die Sprache der Musik wird von allen verstanden.</p>
<h2><strong>Leidenschaft, die sich selbst finanziert</strong></h2>
<p>Was die Arbeit von German Winds besonders auszeichnet, ist das außergewöhnliche Engagement seiner Mitglieder. Die rund 60 aktiven Musiker stammen aus allen Lebensbereichen, nehmen sich für die Probenwochenenden und Reisen extra Urlaub und finanzieren die Projekte aus eigener Tasche. Jedes Mitglied zahlt für jede Reise einen vierstelligen Betrag, um an Orten wie der Côte d'Azur oder in Schottland Benefizkonzerte zu geben, deren Erlöse vollständig an lokale Wohltätigkeitsorganisationen gehen. Eine staatliche Förderung gibt es nicht. Während lobende Worte von politischer Seite, wie etwa von der ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, zwar guttun, bleibt die finanzielle Unterstützung oft aus. Doch der Verein lässt sich davon nicht entmutigen. Die Freude am gemeinsamen Musizieren und die tiefen Freundschaften, die dabei entstehen, sind der wahre Lohn. Diese positive Energie trägt die Musiker und motiviert sie, immer weiterzumachen. Nach den offiziellen Konzerten findet oft der sogenannte „Afterglow“ statt, bei dem in lockerer Runde weiter musiziert, gefeiert und die Freundschaft zelebriert wird. Es sind diese Momente, die zeigen, dass die investierte Zeit und das Geld eine unbezahlbare Bereicherung für jeden Einzelnen sind.</p>
<h2><strong>Möchtest auch Du Teil unserer Community werden?</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ sind tief beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, das Sven Hellinghausen und der Verein German Winds an den Tag legen, um mit Musik Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die Möglichkeit, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu können, und zwar direkt bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir glauben fest daran, dass ehrenamtliches Engagement eine Bühne verdient und möchten Eure wertvolle Arbeit einem breiten Publikum näherbringen. Nutze die Chance, Deine Botschaft zu verbreiten und andere Menschen für Deine Sache zu begeistern. Aber nicht nur Vereine finden bei uns die perfekte Plattform. Wenn Du ein Unternehmen führst und nach effektiven Wegen suchst, Deine Marke, Deine Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen, bist Du bei uns ebenfalls goldrichtig. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat bietet <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> ein enormes Werbepotenzial. Wir erstellen maßgeschneiderte Konzepte, die genau auf Deine Zielgruppe zugeschnitten sind. Entdecke die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> und profitiere von unserer enormen Reichweite, um Deine Firma erfolgreich zu positionieren. Ob Verein oder Unternehmen – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/sven-hellinghausen-von-german-winds-zu-gast-bei-trude-kuh/">Sven Hellinghausen von German Winds zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Judith Suttmöller und Christian Drecksträter vom Turnverein Georgsmarienhütte von 1870 zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Juni 1870 in Georgsmarienhütte den ersten Schritt in einen Turnverein wagte, ahnte nicht, dass daraus eine lebendige Bewegung entstehen würde, die bis heute Familien verbindet und Lebenswege prägt. Das Bild, das sich im Kopf formt, ist greifbar: junge Männer, wenig Mittel, viel Mut, und die klare Idee, dass Gemeinschaft mehr ist als Zufall. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/judith-suttmoeller-und-christian-dreckstraeter-vom-turnverein-georgsmarienhuette-von-1870-zu-gast-bei-trude-kuh/">Judith Suttmöller und Christian Drecksträter vom Turnverein Georgsmarienhütte von 1870 zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Juni 1870 in Georgsmarienhütte den ersten Schritt in einen Turnverein wagte, ahnte nicht, dass daraus eine lebendige Bewegung entstehen würde, die bis heute Familien verbindet und Lebenswege prägt. Das Bild, das sich im Kopf formt, ist greifbar: junge Männer, wenig Mittel, viel Mut, und die klare Idee, dass Gemeinschaft mehr ist als Zufall. Aus den ersten Turnstunden wuchs ein vielseitiger Sportkosmos, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein Zuhause finden. Heute steht der Turnverein Georgsmarienhütte von 1870 im niedersächsischen Landkreis Osnabrück genau zwischen Tradition und Veränderung. Wie bleibt ein Verein lebendig, wenn Lebenswelten schneller geworden sind, Zeit knapper wird und Erwartungen an Sport und Verbindlichkeit sich wandeln? Über diese Fragen sprachen Judith Suttmöller, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, und Christian Drecksträter, Handballbetreuer, im „Trude Kuh“ TV-Studio. Das Interview führte Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Zwischen Hausberg und Herzblut: Wie Engagement entsteht</strong></h2>
<p>Für Judith Suttmöller war Sport immer ein Konstante. Als Kind in der Karate-Abteilung des Vereins aktiv, fand sie später durch Gehtraining auf dem Rehlberg – dem Hausberg und Trainingsareal der Leichtathleten – zurück. Dort sprach sie der erste Vorsitzende Richard Frankenberg direkt an: Lust, wieder im Sport etwas zu bewegen? 2015 begann sie als Trainerin, baute die Crossfit-Abteilung mit auf und wuchs in den Vorstand. Heute verantwortet sie sportliche Entwicklung sowie Inklusion und Integration – Themen, die im TVG nicht als Lippenbekenntnisse stehen, sondern als gelebte Haltung. Der Verein versteht sich primär als breitensportlich, will Angebote für Menschen „von der Krabbelgruppe bis zum Seniorensport“ schaffen und besonders auch Menschen mit Handicap einbinden.</p>
<h2><strong>Breite, die trägt: 19 Sparten, neue Impulse und geöffnete Sportstätten</strong></h2>
<p>Wer die Vereinswebsite besucht, findet 19 Embleme für die unterschiedlichen Abteilungen – von Turnen, Gymnastik und Ballett über Volleyball, Parkour, Rad, Walking, Wandern und Leichtathletik bis hin zu Twirling. Letzteres ist selten, aber im TVG mit erfolgreichen Wettkampfsportlerinnen vertreten. Die Stadt Georgsmarienhütte hat eine moderne, bewusst nicht umzäunte Freiluft-Sportanlage geschaffen, offen für alle Bürgerinnen und Bürger. Leichtathletik und Crosstraining nutzen sie intensiv, während viele weitere Angebote in den Hallen stattfinden. Neu im Programm: Hip-Hop, seit Februar 2026 von einer jungen Trainerin aufgebaut – ein Angebot, das Lücken für die Jüngeren schließt und zeigt, wie der Verein kontinuierlich auf Feedback der Mitglieder reagiert und Trends in den Kanon integriert. Diese Offenheit setzt sich bereits auf der Homepage fort, die inklusiv gestaltet ist und einfache Sprache sowie Symbole anbietet.</p>
<h2><strong>Handball als Herzstück: Leistung, Nachwuchs und gelebte Integration</strong></h2>
<p>Im Handball schlägt eines der stärksten TVG-Herzen. Rund 450 Spielerinnen und Spieler sind aktiv, von der Jugend bis zu den Damen, mit ambitionierten Teams in hohen Ligen. Gleichzeitig lebt die Abteilung Integration im Alltag: Es gibt inklusive Teams, und Ältere aus den Damen oder A-Jugenden übernehmen Trainerrollen für jüngere Mannschaften. Dieses Miteinander schafft Bindung und Perspektiven. International denkt die Abteilung ebenfalls: Zu Ostern reiste der TVG als größte deutsche Delegation mit 140 Spielern zu einem Jugendturnier nach Kolding, Dänemark. Dort traf die Mannschaft ein Rückschlag – der Vereins-Bulli erlitt einen Totalschaden auf einer Transferfahrt. Das zeigt, wie stark der Verein logistisch gefordert ist: Mit 26 Teams quer durch Nordwestdeutschland unterwegs, jährlich zigtausende Kilometer, braucht es verlässliche Mobilität. Eltern unterstützen ehrenamtlich als Fahrer, doch ein neuer Bulli ist zwingend nötig, um den Spiel- und Trainingsbetrieb reibungslos zu sichern.</p>
<h2><strong>Inklusion mit Anspruch: Sportabzeichen für alle und verlässliche Partnerschaften</strong></h2>
<p>Inklusion ist im TVG Programm. Judith Suttmöller absolvierte gemeinsam mit Martin Pohl die Prüferlizenz für das Deutsche Sportabzeichen – und ergänzte sie für Menschen mit Beeinträchtigungen. Damit können nun Sportlerinnen und Sportler mit Handicap das Abzeichen ablegen, informiert und begleitet durch erfahrene Prüfer. Die Zusammenarbeit mit Schulen gehört zur DNA des Vereins: Als gesellschaftlicher Partner übernimmt der TVG Nachmittagsbetreuungen, organisiert Handball-AGs und führt Kinder früh in den Sport. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) gehört ebenfalls zum System – nach einer Pause konn­te der Verein 2026 wieder eine engagierte FSJlerin gewinnen, die aus den eigenen Reihen kommt und seit Jahren im Handball aktiv ist. Voraussetzung sind Volljährigkeit und Führerschein, denn ohne Mobilität funktionieren Nachmittagsbetreuung und Vereinslogistik nicht.</p>
<h2><strong>Tradition, die trägt: Chronik, Sportfeste und Ehrenamt als Fundament</strong></h2>
<p>Das geplante 150-jährige Jubiläum 2020 fiel der Corona-Pandemie zum Opfer – alle Vorbereitungen mussten abgesagt werden. In diesem Jahr bündelt der Verein Kräfte für ein Sportfest im August, das das Miteinander wieder groß feiert. Sinnbild der tiefen Verwurzelung ist die Vereinschronik, erstellt von Ehrenvorsitzendem Burkhard Hahn. Jahrelang recherchierte er, führte Interviews mit Zeitzeugen, sammelte Fotos, Wimpel und Dokumente – sein Keller glich einem kleinen Museum. Herausgekommen ist ein Stück Zeitgeschichte, das die Verbindung zum prägenden Stahlwerk und die sportliche Entwicklung des Ortes eindrücklich nachzeichnet. Diese Transparenz spiegelt sich auch online: Der TVG hält die Chronik offen zugänglich und zeigt, wie Geschichte Orientierung für Gegenwart und Zukunft sein kann.</p>
<h2><strong>Gemeinsam bewegen: Beach Cup, Turm-zu-Turm-Lauf und die Kraft des Wir</strong></h2>
<p>Ehrenamt ist die Lebensader des Vereins – und im TVG lebendig. Jüngste Beispiele: der Kids Beach Cup und der Erwachsenen Beach Cup an zwei Wochenenden hintereinander, getragen von Spielerinnen und Spielern, Angehörigen und Eltern. Der Turm-zu-Turm-Lauf, seit 2004 etabliert, wird von wechselnden Orga-Teams verantwortet; Ältere geben Verantwortung weiter, Neue wachsen hinein. Ob Kuchen backen, Hüpfburg betreuen oder Aufbau im Morgengrauen – viele kleine Taten ergeben große Veranstaltungen. Auch das Marathonteam zeigt, wie Eigeninitiative wirkt: Trainings, Wettkampfvorbereitung, Einsteigerkurse und ein breites Leichtathletik-Angebot schaffen Einstieg und Entwicklung.</p>
<h2><strong>Einladung an Dich: Mitmachen, vorstellen, werben – wir von „Trude Kuh“ öffnen Türen</strong></h2>
<p>Wenn Du nach einer starken Geschichte suchst, die zeigt, wie Tradition und Zukunft zusammenfinden, dann hast Du sie hier gehört: der Turnverein Georgsmarienhütte von 1870 mit Judith Suttmöller und Christian Drecksträter verbindet breite Sportangebote, gelebte Inklusion, intensive Jugendarbeit und ein leidenschaftliches Handballherz – und braucht für die Mobilität seiner 26 Teams einen neuen Bulli, damit Trainings, Turniere und Schulkooperationen weiter sicher laufen. Wir von „Trude Kuh“ laden Dich ein, Deinen Verein oder Dein Unternehmen im TV-Studio vorzustellen, denn wir erreichen über 14,5 Mio. Kontakte im Monat und bieten Dir damit große Sichtbarkeit und vielfältige Werbemöglichkeiten. Wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest, Deine Arbeit bekannt machen willst oder als Unternehmen Reichweite und Markenwirkung suchst, dann melde Dich bei uns. Schau auf „Trude Kuh“ unter <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a>, bekomme einen Eindruck vom <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>, nutze die Chance, Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> zu lassen und informiere Dich über unsere <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ machen Geschichten sichtbar, geben Menschen eine Bühne und schaffen Reichweite, die wirkt – wenn auch Du Deinen Verein ins Rampenlicht holen oder Deine Marke im richtigen Umfeld präsentieren willst, dann schreib uns und wir planen gemeinsam Deinen Auftritt.</p>
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		<title>Stephanie Müller von 2b4kids zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/stephanie-mueller-von-2b4kids-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:30:07 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich ein Klassenzimmer vor, in dem Stillsitzen nicht die Norm, sondern die Ausnahme ist. Ein Ort, an dem Lachen und Bewegung keine Störungen, sondern essenzielle Werkzeuge des Lernens sind. Genau dieses Bild zeichnet Stephanie Müller, Gründerin der Initiative 2b4kids aus Rheinfelden. In einer Zeit, in der viele Kinder unter Bewegungsarmut leiden und die schulische Motivation oft auf der Strecke bleibt, hat sie ein Konzept entwickelt, das Bildung völlig neu denkt. Es geht nicht mehr nur darum, Wissen in Köpfe zu füllen, sondern darum, es mit dem ganzen Körper zu erfahren. Anstatt Kinder still zu beschallen, werden sie durch eine clevere Kombination aus Sport, Spiel und digitalen Quizzen aktiv eingebunden. Ein pädagogischer Ansatz, der nicht nur die Noten verbessert, sondern auch das soziale Miteinander stärkt und beweist, dass Lernen vor allem eines sein kann: ein riesiger Spaß. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gab Stephanie Müller faszinierende Einblicke in ihre Erfolgsgeschichte.</p>
<h2><strong>Vom heimischen Fußballplatz zum digitalen Lernkonzept</strong></h2>
<p>Die zündende Idee für 2b4kids kam Stephanie Müller, wie so oft bei großen Innovationen, im ganz privaten Umfeld. Sie beobachtete ihren damals achtjährigen Sohn Levi, wie er in der heimischen Galerie, die kurzerhand zum Indoor-Fußballplatz umfunktioniert wurde, mit beeindruckender Leichtigkeit Fußballspieler und ihre Aktionen kommentierte. Bei jedem Ballkontakt rief er Namen wie „Havertz, super Lauf!“ oder „Neuer, gut gehalten!“. Als er nach neuen Mannschaftsaufstellungen fragte, notierte seine Mutter ihm die Spielernamen von Werder Bremen und Schalke 04. Die Geschwindigkeit, mit der ihr Sohn die teils unaussprechlichen Namen verinnerlichte, war verblüffend. Dieser Moment im Jahr 2020, drei Jahre vor der offiziellen Gründung 2023, war ein Weckruf. Wenn die Verbindung von Bewegung und Lernen eine solch immense Gedächtnisleistung freisetzt, warum sollte man dieses Prinzip nicht digitalisieren und für alle Kinder zugänglich machen? Der Gedanke, bewegtes Lernen pragmatisch und niederschwellig zu gestalten, ließ sie nicht mehr los und bildete das Fundament für ein Projekt, das heute Tausende von Kindern begeistert.</p>
<h2><strong>Mehr als nur Mathe und Deutsch: Soziales Lernen im Wettbewerb</strong></h2>
<p>Was als Idee zur Förderung bildungsferner, aber sportaffiner Kinder begann, entfaltete schnell eine viel weitreichendere Wirkung. Stephanie Müller erkannte, dass ihr Programm einen enormen Mehrwert im Bereich der Sozialkompetenzen bietet. Die Kinder treten in zwei Teams gegeneinander an und rennen einzeln zu einem großen Bildschirm mit Buzzern, um Quizfragen zu beantworten. Diese Wettbewerbssituation erzeugt eine gesunde Anspannung und lehrt die Kinder, mit Druck umzugehen, denn die Blicke des gesamten eigenen Teams ruhen auf dem Einzelnen. Es geht darum, gute Gewinner, aber auch gute Verlierer zu sein. Anfängliche Reibereien bei knappen Ergebnissen wandelten sich schnell in wertvolle „Teaching Moments“, in denen Fairplay und gegenseitiger Respekt in den Vordergrund rückten. Die Inhalte der Quizze sind dabei breit gefächert und orientieren sich stark an den Interessen der Kinder. So wird die Silbentrennung nicht an abstrakten Wörtern geübt, sondern an den Namen von Fußballstars. Eine Rechenaufgabe kann dann lauten: „Ronaldo (3 Silben) mal Neuer (2 Silben) ergibt?“. Diese kreative Verknüpfung macht trockenen Schulstoff lebendig und greifbar und fördert gleichzeitig die aktive Teilhabe der Kinder, die sogar eigene Spielideen entwickeln.</p>
<h2><strong>Eine Erfolgsgeschichte, die Wellen schlägt</strong></h2>
<p>Der Erfolg von 2b4kids ließ nicht lange auf sich warten. Schon der erste Kontakt mit einer Schulleitung führte zu einem Pilotprojekt, und seit September 2023 ist Stephanie Müller regelmäßig in Schulen unterwegs. Die Zahlen sprechen für sich: Über 250 Veranstaltungen mit mehr als 4.000 teilnehmenden Kindern in rund 60 Einrichtungen zeugen von dem großen Bedarf und der Begeisterung für das Konzept. Das Feedback ist durchweg positiv. Ein Schulleiter brachte es auf den Punkt, als er meinte, er müsse mit diesem Konzept direkt zum Kultusministerium gehen, da es an jeder Schule gebraucht werde. Auch wenn die Finanzierung und die Integration in den straffen Stundenplan Hürden darstellen können, überzeugt der sichtbare Mehrwert die Lehrkräfte schnell. Und die Expansion geht weiter: Demnächst wird es mit einer Dependance in Ostfriesland einen weiteren Standort geben. Das Projekt beweist eindrucksvoll, dass moderne Pädagogik flexibel, bewegt und kindgerecht sein muss, um den Herausforderungen der Gegenwart gerecht zu werden. Es ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man mit einer innovativen Idee nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Selbstvertrauen, Teamgeist und die pure Freude am Lernen weckt.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren absolut begeistert von dem Einblick, den uns Stephanie Müller in das Projekt 2b4kids gegeben hat. Es zeigt eindrucksvoll, wie mit Kreativität und Engagement Lernen zu einem echten Abenteuer werden kann, das Kinder nicht nur schlauer, sondern auch sozial kompetenter macht. Falls auch Du in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation aktiv bist und eine ebenso spannende Geschichte zu erzählen hast, dann melde Dich bei uns! Stellt Euren <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und nutzt die Chance, Euer Engagement einem breiten Publikum zu präsentieren. Unser professionelles <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> bietet dafür den perfekten Rahmen. Vielleicht sitzt Du schon bald hier bei uns und teilst Deine Vision mit der Welt. Doch nicht nur Vereine finden bei uns eine Bühne. Für Unternehmen bieten wir mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat enorme Werbepotenziale. Wenn Du also eine Firma hast und nach effektiven Wegen suchst, Deine Zielgruppe zu erreichen, schau Dir unsere vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> an. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, um Deine Botschaft authentisch und wirksam zu platzieren. Besuche unsere Webseite <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> für weitere Informationen und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam tolle Projekte zu realisieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/stephanie-mueller-von-2b4kids-zu-gast-bei-trude-kuh/">Stephanie Müller von 2b4kids zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Daniel Pelzel und Deniz Kasap von Legends 4 Victory zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/daniel-pelzel-und-deniz-kasap-von-legends-4-victory-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:25:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Flutlichtkegel, der den grünen Rasen erhellt, das Tosen der Fans, das noch Jahre später in den Ohren klingt, und die unvergesslichen Momente, die Fußballgeschichte schrieben. Was passiert, wenn die Helden von damals ihre Fußballschuhe noch einmal schnüren und für den guten Zweck auf den Platz zurückkehren? Es ist eine Mischung aus Gänsehaut, Nostalgie und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/daniel-pelzel-und-deniz-kasap-von-legends-4-victory-zu-gast-bei-trude-kuh/">Daniel Pelzel und Deniz Kasap von Legends 4 Victory zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Flutlichtkegel, der den grünen Rasen erhellt, das Tosen der Fans, das noch Jahre später in den Ohren klingt, und die unvergesslichen Momente, die Fußballgeschichte schrieben. Was passiert, wenn die Helden von damals ihre Fußballschuhe noch einmal schnüren und für den guten Zweck auf den Platz zurückkehren? Es ist eine Mischung aus Gänsehaut, Nostalgie und purer Freude, wenn Legenden wie Tim Wiese, Kakao oder David Odonkor wieder gegen den Ball treten. Doch hinter der Magie solcher Benefizspiele verbirgt sich ein enormer organisatorischer Aufwand. Genau hier setzt der Verein Legends 4 Victory aus Mettingen an. Die Gründer Daniel Pelzel und Deniz Kasap verwandeln sportliche Wiedersehen in nachhaltige Hilfe für Kinder und sozial benachteiligte Menschen. Im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ gaben die beiden Initiatoren einen faszinierenden Einblick in ihre engagierte Arbeit, die weit über das Spielfeld hinausgeht.</p>
<h2><strong>Von Rom nach Mallorca: Die Geburt einer Idee</strong></h2>
<p>Alles begann mit einer schicksalhaften Begegnung in Rom. Daniel Pelzel und Deniz Kasap, beide bereits in der Charity-Szene aktiv, trafen sich bei einem Spiel der Vatikan-Nationalmannschaft, vermittelt durch den ehemaligen Nationaltorhüter Tim Wiese. Schnell erkannten sie, dass ihre Leidenschaft und ihr Engagement perfekt zusammenpassten. „Ich habe gesehen, mit wie viel Engagement er tätig war und wie er sich eingesetzt hat“, erinnert sich Deniz Kasap an das erste Treffen. Aus dieser Begegnung entstand die Idee, gemeinsame Sache zu machen und ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Kurzerhand wurde der Verein Legends 4 Victory gegründet. Die Vision: unvergessliche Events für ehemalige Profifußballer zu schaffen und die Erlöse für wohltätige Zwecke zu spenden. Die größte Herausforderung dabei ist das Fundament, auf dem alles aufbaut: ein starkes Netzwerk. Ohne persönliche Kontakte und Freundschaften zu den Ex-Profis wäre es kaum möglich, solche hochkarätig besetzten Spiele zu organisieren.</p>
<h2><strong>Zwischen Champions-League-Pokal und logistischem Druck</strong></h2>
<p>Ein Event wie das Benefizspiel auf Mallorca gegen die Traditionsmannschaft von R.C.D. Mallorca ist ein logistisches Meisterwerk. Daniel Pelzel erklärt, dass die Arbeit weit vor dem Anpfiff beginnt. Es müssen Sponsoren akquiriert, Flüge gebucht, Hotels organisiert und die Spieler kontaktiert werden. „Da steckt einiges hinter“, betont er. Der Druck ist enorm, denn die Spieler, die ohne Gage für den guten Zweck anreisen, erwarten ein perfekt organisiertes Erlebnis. „Man ist wirklich von vorne bis hinten unter Strom und kann es selber eigentlich gar nicht so richtig genießen“, gesteht Pelzel. Doch das positive Feedback von Persönlichkeiten wie Matze Knop oder Tim Wiese sei eine große Motivation. Ein besonderes Highlight, das die beiden zu ihren Events mitbringen, ist eine originalgetreue Nachbildung des Champions-League-Pokals. Mit seinen rund 12 Kilogramm Gewicht ist er nicht nur ein beeindruckendes Fotomotiv für Fans und Spieler, sondern symbolisiert auch den Glanz und die Professionalität, die der Verein anstrebt.</p>
<h2><strong>Benefiz mit Weitblick: Pläne für die Zukunft</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Legends 4 Victory hat bereits Früchte getragen. So kamen die Einnahmen des Mallorca-Events der Organisation Kinderlachen zugute. Die Auswahl der unterstützten Projekte erfolgt dabei oft in Zusammenarbeit mit den Organisationen selbst, die beispielsweise durch Manpower zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Doch die beiden Gründer haben noch große Pläne. „Unser Traum ist es natürlich, mal im Ausland noch mal so ein Event zu erzielen, sprich mal Übersee oder auch mal in den Arabischen Emiraten“, verrät Deniz Kasap. Konkret sind bereits Reisen nach Kairo und Island in der Planung, um dort gegen lokale Traditionsmannschaften anzutreten. Auch ein Rückspiel auf Mallorca ist für 2026 fest eingeplant. Für die Zukunft wünscht sich Kasap vor allem, dass der Verein weiterhin viele Menschen, Sponsoren und Vereine erreicht, um die wichtige Arbeit fortsetzen zu können. Denn das oberste Ziel bleibt, durch die Kraft des Sports dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt vom Engagement, das Daniel Pelzel und Deniz Kasap mit ihrem Verein Legends 4 Victory an den Tag legen, um durch die Faszination des Fußballs Gutes zu bewirken. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation vertrittst und eure Geschichte in unseren TV-Studios von „Trude Kuh“ erzählen möchtest, dann zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir bieten eine einzigartige Plattform, um eure Botschaft zu verbreiten. Vielleicht möchtest Du Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> und damit viele Menschen für eure Sache begeistern. Das Gespräch mit Legends 4 Victory hat gezeigt, wie wichtig Sichtbarkeit und finanzielle Unterstützung für ehrenamtliche Arbeit sind. Genau diese Sichtbarkeit bieten wir. Auf unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichst Du eine riesige Zielgruppe, denn wir erzielen über 14,5 Millionen Kontakte pro Monat. Dies eröffnet auch für Unternehmen enorme Chancen. Wenn Du die Reichweite unserer Sendungen nutzen möchtest, um Deine Firma bekannter zu machen, dann informiere Dich über die vielfältigen <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Ein Besuch in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> kann der entscheidende Schritt sein, um Deine Ziele zu erreichen. Egal ob Verein oder Unternehmen – wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam neue Geschichten zu erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/daniel-pelzel-und-deniz-kasap-von-legends-4-victory-zu-gast-bei-trude-kuh/">Daniel Pelzel und Deniz Kasap von Legends 4 Victory zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<item>
		<title>Heike Strietholt vom Verein BigMosaiG e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/heike-strietholt-vom-verein-bigmosaig-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:39:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal beginnt das Große mit einem ganz kleinen Pinselstrich. Ein einfacher Tisch, ein paar Keilrahmen, Farben, Pinsel – kein Anspruch auf Perfektion, keine großen Worte. Menschen setzen sich zusammen, nicht im Museum, nicht in einer Galerie, sondern mitten im Alltag. Und plötzlich entsteht ein Moment, der über jedes einzelne Bild hinauswächst: Kunst wird zur Verbindung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-strietholt-vom-verein-bigmosaig-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Strietholt vom Verein BigMosaiG e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal beginnt das Große mit einem ganz kleinen Pinselstrich. Ein einfacher Tisch, ein paar Keilrahmen, Farben, Pinsel – kein Anspruch auf Perfektion, keine großen Worte. Menschen setzen sich zusammen, nicht im Museum, nicht in einer Galerie, sondern mitten im Alltag. Und plötzlich entsteht ein Moment, der über jedes einzelne Bild hinauswächst: Kunst wird zur Verbindung, zum gemeinsamen Erlebnis, das berührt und bleibt. Genau diese Idee bildet den Kern des Projekts BigMosaiG aus Greven im Kreis Steinfurt in NRW. Die Initiatorin und Vorsitzende Heike Strietholt erzählt im Gespräch, wie aus Frust über kurzlebige Massenbegeisterung ein langfristiges Kunst- und Gesellschaftsprojekt wurde, das 250.000 Bilder zu einem einzigen, gewaltigen Mosaik auf einem Fußballfeld vereint. Das Interview wurde geführt von Redaktionsleiter Georg Mahn in den Studios von „Trude Kuh“.</p>
<h2><strong>Wie aus einem Gedanken ein bundesweites Mitmachkunstprojekt wurde</strong></h2>
<p>Heike Strietholt beschreibt den Auslöser sehr plastisch: Große Events wie eine Fußballweltmeisterschaft entzünden landesweite Euphorie – Menschen feiern, umarmen sich, fühlen sich verbunden. Sie fragte sich, weshalb diese verbindende Kraft fast nur dem Sport gelingt. Gleichzeitig sah sie Phänomene, die viel Aufmerksamkeit erzeugten, aber nach dem großen Moment verpufften: Domino-Day mit Steinchen, die schlicht umfallen, oder der verhüllte Reichstag von Christo – groß, spektakulär, aber vergänglich. Ihr Kopf arbeitete weiter, trotz anfänglicher Skepsis, bis sich eine Idee durchsetzte: Ein Projekt, bei dem Menschen nicht für die Schublade malen, sondern für ein gemeinsames Ganzes. Aus dem Impuls wurde ein Verein, aus dem Verein eine Bewegung. BigMosaiG steht für Gemeinsam Großes Gestalten – das große G. im Namen erinnert als klares Statement daran.</p>
<p>Heute existieren bereits rund 4.000 Bilder, und die Zielmarke ist kühn: 250.000 farbige Beiträge, jeweils 20 mal 20 Zentimeter, zusammengefügt zu 9.000 Quadratmetern Kunst – der Fläche eines Fußballfeldes. Der Weg dahin ist niederschwellig, offen, ermutigend. Wer sagt „Ich kann nicht malen“, bekommt die freundlichste aller Gegenfragen: Wer streicht bei euch die Wände? Und wenn die Hand in Farbe getaucht und auf den Keilrahmen gedrückt wird, ist aus dem „Ich kann nicht“ längst ein „Ich mach’s einfach“ geworden. Selbst ein Schäferhund durfte mit seiner gestempelten Pfote Teil des Mosaiks werden. So leicht kann Verbindung beginnen.</p>
<h2><strong>Räume öffnen, Menschen befähigen: Kunst mit Wirkung statt für den Müll</strong></h2>
<p>Ein zentraler Ort sind Senioreneinrichtungen. Dort entsteht viel Kreatives – doch zu oft landen Werke später im Mülleimer, weil die Räume oder Möglichkeiten zur dauerhaften Präsentation fehlen. BigMosaiG dreht diese Logik um. Jedes Bild hat ein Ziel, eine Bühne und eine Würdigung: Es wird Teil des großen Mosaiks und schließlich großartig präsentiert, idealerweise in einem Stadion mit Überdachung. Denn das Gesamtwerk soll nicht vom Wetter bestimmt werden. Der Anspruch ist, dass Kreativität bleibt – sichtbar, respektvoll und erlebbar.</p>
<p>Die Vielfalt der entstandenen Bilder ist groß. Von „Krickel-Krackel“-Kompositionen der Kleinsten über das schlichte Tupfen bis zu Kratztechniken und abstrakten Formenspielen. Ein Maskottchen aus echten Schleifen und Pinseln. Beitragsserien von der AWO, die sich besonders engagiert zeigt. Luftballons als Malwerkzeug, Spachtel statt Pinsel – jede Einrichtung und jede Person findet ihren Weg. Darin liegt die Kraft: Das eine Bild überzeugt vielleicht durchs Auge, das andere durch Emotion. Und genau diese Nachbarschaft macht das Mosaik so menschlich. Es geht nicht darum, ob ein Bild später einmal Geld wert ist, sondern darum, dass jemand den Mut gefasst hat zu malen, teilzunehmen, sich zu verbinden.</p>
<h2><strong>Persönliche Geschichten, die tragen: Motivation, die größer wird als ein Projekt</strong></h2>
<p>Die Arbeit entfaltet nicht nur künstlerische, sondern auch soziale Dimensionen. Heike erzählt von einem älteren Herrn, der während des Malens nachfragte, wann das große Ganze fertig sei. Sie schätzt 23 Jahre bis zur Vollendung. Er entgegnete, er werde dann wohl nicht mehr leben. Und malte weiter. Nach einer Weile sagte er: „Aber mein Bild, das ist dabei.“ Dieser Satz fasst zusammen, was BigMosaiG bewirkt: Das eigene Werk ist Teil von etwas Bleibendem – eine Zugehörigkeit, die weit über einen Moment hinausreicht.</p>
<p>Solche Geschichten sind Antrieb. Gespräche, Begegnungen, das schnelle Netzwerken, das Türen öffnet – wie der Tipp eines Nachbarn, der Heike in die Studios von „Trude Kuh“ führte. Innerhalb von zwei Wochen saß sie dort und erzählte, während im Studio bereits einige der farbigen Keilrahmen hingen. Diese Energie wirkt zurück auf den Verein, auf die Motivation der Mitstreiterinnen und Mitstreiter, auf die Bereitschaft weiterer Einrichtungen, mitzumachen. Auch persönliche Herausforderungen werden mitgedacht: Kranke Menschen, die zögern, finden hier einen geschützten Zugang zur Kreativität. Heikes Herzenswunsch: Ein Bild, gemalt von einem blinden Menschen. Kunst als Spiegel von Körper und Seele, als Türöffner zur Teilhabe.</p>
<p>Und die Vision ist konkret: Ein Stadion mit Dach – etwa die Veltins-Arena auf Schalke – wäre ideal, um die 9.000 Quadratmeter auszulegen, wetterfest und sicher. Alternativen sind denkbar, entscheidend ist die Überdachung. So wird aus tausenden kleinen Leinwänden ein begehbares, befühlbares Gesamtwerk. Bis dahin ist einiges zu stemmen: Transporter mit 2,50 Meter Innenlänge, Bierzeltgarnituren für mobile Malaktionen, Kisten voller Keilrahmen, Pavillons je nach Wetterlage. Partner, Spenden, Sachmittel, Zeit – all das braucht es, damit das Projekt weiter wächst und Schritt für Schritt sein Ziel erreicht.</p>
<h2><strong>Einladung, Mitmachen, Werbekraft: Dein Weg ins TV-Studio und in die Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ lieben Projekte, die Menschen verbinden, und genau das leistet BigMosaiG mit einer einfachen Idee, die Großes bewirkt: Du bekommst einen Keilrahmen, Du machst Farbe drauf, Du wirst Teil eines riesigen Ganzen, das die Kraft der Gemeinschaft sichtbar macht. Wenn Du Deinen Verein, Deine Initiative oder Dein Unternehmen vorstellen willst, laden wir Dich herzlich in das <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Universum ein: Im <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a> geben wir Dir eine Bühne, auf der Deine Geschichte wirkt. In unserem Format kannst Du Dein Projekt präsentieren, den Funken überspringen lassen und Unterstützerinnen sowie Unterstützer finden. Wenn Du mit Deinem Team im Interview sichtbar werden möchtest, findest Du hier den direkten Weg: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und falls Du als Unternehmen die enorme Reichweite nutzen willst: „Trude Kuh“ erzielt über 14,5 Mio. Kontakte im Monat – damit bieten wir echte Schlagkraft für Markeninszenierung, aufmerksamkeitsstarke Platzierungen und Kampagnen, die Menschen erreichen. Informiere Dich über passende Formate und Platzierungen unter <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. In Kürze: BigMosaiG schafft niederschwellige Kreativräume, sammelt 250.000 Bilder zu einem Fußballfeld großen Mosaik, wirkt in Senioreneinrichtungen besonders nachhaltig und sucht Partner für Logistik und Präsentation – wir geben solchen Geschichten eine Bühne. Wenn Du mit Deinem Verein oder Deiner Firma ebenfalls etwas bewegen willst, melde Dich einfach, dann setzen wir gemeinsam den ersten Pinselstrich in den TV-Studios von „Trude Kuh“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/heike-strietholt-vom-verein-bigmosaig-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Heike Strietholt vom Verein BigMosaiG e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Antje Albert und Antje Renner von BEN hilft! e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:02:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem weichen Teppich eines Kinderzimmers liegen Bauklötze, ein Plüschelefant sitzt am Kissenrand, irgendwo kichert ein kleiner Mensch und träumt von morgen. Dieses Morgen kann kippen, wenn ein Arzt ein Wort ausspricht, das wie ein Schatten über alle Farben fällt: Diffusintrinsisches Ponsgliom, kurz DIPG. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählen Antje Albert und Antje Renner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/antje-albert-und-antje-renner-von-ben-hilft-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Antje Albert und Antje Renner von BEN hilft! e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem weichen Teppich eines Kinderzimmers liegen Bauklötze, ein Plüschelefant sitzt am Kissenrand, irgendwo kichert ein kleiner Mensch und träumt von morgen. Dieses Morgen kann kippen, wenn ein Arzt ein Wort ausspricht, das wie ein Schatten über alle Farben fällt: Diffusintrinsisches Ponsgliom, kurz DIPG. In den „Trude Kuh“ TV-Studios erzählen Antje Albert und Antje Renner von BEN hilft! e.V., wie eine einzige Diagnose alles verändert und wie daraus eine Bewegung entsteht, die tröstet, stärkt und forscht. Der Moderator des Gesprächs ist Redaktionsleiter Georg Mahn.</p>
<h2><strong>Wenn das Leben in einen Krankenhausflur umzieht</strong></h2>
<p>Antje Albert erinnert sich an jenen 9. April 2018, der die Zeitlinie ihrer Familie teilte. Ein Montagmorgen beginnt normal, ein scheinbar gesundes Kind geht in den Kindergarten, am Nachmittag hängen die linke Gesichtshälfte und Worte werden verwaschen. Doppelbilder, unsichere Schritte, ein Gefühl wie Schlaganfall. Der Weg führt nicht nach Hause, sondern per Hubschrauber auf die Kinderonkologie in Gießen, die für zehn Wochen zum neuen Lebensmittelpunkt wird. In dieser extremen Ausnahmesituation brechen Routinen weg, Entscheidungen überschlagen sich: Wer kümmert sich um das Geschwisterkind? Wie läuft Schule und Beruf weiter? Und wie navigiert man durch eine täglich wachsende Flut aus gut gemeinten Ratschlägen, Therapieangeboten und Links? Antje beschreibt die körperliche und mentale Überwältigung bei der Diagnose: kalte Hände, Schweiß, Blutrauschen in den Ohren, Wörter, die nicht mehr bis zum Bewusstsein vordringen. Erst die Recherche, zwei Tage später, bringt das bittere Verständnis: Experten weltweit sind sich einig, DIPG ist tödlich, Heilung gibt es nicht.</p>
<h2><strong>Geschwister im Schatten – und wie man sie ins Licht holt</strong></h2>
<p>Während das kranke Kind zwangsläufig zum Zentrum wird, geraten Geschwister oft in den Hintergrund. Antje berichtet von ihrer Tochter Emily, die damals schnell erwachsen werden musste, weil ein Elternteil dauerhaft im Krankenhaus gebunden war. Das offene, klare Gespräch in der Familie – auch über die Endlichkeit – half, falsche Hoffnungen zu vermeiden und Ängste ehrlich zu benennen. Hier setzt BEN hilft! e.V. an: Der Verein achtet bewusst darauf, Geschwisterkinder mitzudenken, Anlaufstellen und lokale Angebote zu vernetzen, psychologische Unterstützung zu vermitteln und Inseln der Normalität zu schaffen. Denn Halt findet sich nicht nur im Behandlungszimmer, sondern in Momenten, die Kinder wieder als Kinder sein lassen.</p>
<h2><strong>Warum Vereine Leben verlängern können – und Aufmerksamkeit heilt</strong></h2>
<p>Ben Samuel Albert, der Namensgeber des Vereins, erhielt seine DIPG-Diagnose kurz nach dem dritten Geburtstag und verstarb 17 Monate später mit vier Jahren. Aus der spontanen Unterstützungskampagne „Ben braucht Hilfe“ entstand 2022 der Verein BEN hilft! e.V. Der Hintergrund: DIPG ist selten – in Deutschland trifft es jährlich etwa 30 bis 40 Kinder –, und Seltenheit bedeutet leider oft weniger Forschungsgelder und unzureichende Standardtherapien. Seit über sechs Jahrzehnten sind Bestrahlung und Chemotherapie der klinische Standard, echte Durchbrüche fehlen. BEN hilft! e.V. begleitet Eltern, die zwischen Schock und Informationsflut stehen, zeigt schonendere und alternative Behandlungswege auf, teilt Erfahrungswissen, vernetzt Medizinexpertise und stärkt Familien in Entscheidungen, die niemand treffen möchte. Spenden ermöglichen diese Arbeit und fließen auch an die Stiftung für Innovative Medizin in München, die forschungsnah daran arbeitet, Kinderkrebs – allen voran DIPG – besser zu verstehen und eines Tages heilbar zu machen.</p>
<h2><strong>Bennifanten: ein Stofftier als Botschafter für Trost und Bewusstsein</strong></h2>
<p>Ein Symbol trägt die Mission von BEN hilft! e.V. weit über Klinikflure hinaus: die Bennifanten. Anfang Oktober 2019 begannen Antje und Bens Oma Nelly, Plüschelefanten zu nähen, die zu Weihnachten an Kinder auf der Gießener Kinderonkologie verschenkt wurden. Der Name stammt von Ben selbst – und er ist geblieben. Die Bennifanten sind mehr als Stoff und Füllung: Sie sind DIPG-Botschafter, Reisegefährten, Tröster, Beschützer. Viele Kinderonkologien und Palliativzentren sind bereits ausgestattet, jedes Tier steht leise für Bewusstsein, Solidarität und die Einladung, hinzusehen statt wegzusehen. Eine berührende Beobachtung gab einem weiteren Aspekt Trost: Ein junger Mann, der mit vier Jahren erstmals an Krebs erkrankte, sagte kürzlich, er habe damals gedacht, das sei bei allen Kindern so. Für Antje war das ein Schlüssel: Vielleicht war es für Ben genau diese Normalität inmitten des Außergewöhnlichen.</p>
<h2><strong>Warum Reden hilft – und Zusammenhalt trägt</strong></h2>
<p>Antje fällt es leicht, über Ben und DIPG zu sprechen, weil Transparenz schützt und verbindet. Die Vereinsarbeit bringt Menschen zusammen, die sich nicht erklären müssen, weil sie wissen, wie sich der Boden unter den Füßen anfühlt, wenn ein Arzt das Unfassbare sagt. Das Ziel ist Aufmerksamkeit für Kinderkrebs, denn Kampagnen für Erwachsenenkrebs sind präsent, die tödlichen Formen im Kindesalter hingegen oft unsichtbar. BEN hilft! e.V. will diese Lücke schließen: mit Begleitung, Aufklärung, Netzwerk, Spenden für Forschung und mit kleinen großen Zeichen wie den Bennifanten. Öffentlichkeit schafft Verständnis, und Verständnis schafft Bewegung.</p>
<h2><strong>Deine Einladung: Mitmachen, vorstellen, werben – gemeinsam mit „Trude Kuh“</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ haben Antje Albert und Antje Renner von BEN hilft! e.V. im TV-Studio begrüßt und über sehr persönliche Erfahrungen, die Bedeutung von Geschwisterunterstützung, die Bennifanten als Botschafter und die Notwendigkeit von Forschung und Spenden gesprochen. Wenn Du mit Deinem Verein ebenfalls eine starke Geschichte hast, die anderen hilft, dann melde Dich bei uns, denn wir bieten Dir eine Bühne im <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> Kosmos und in unserem <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir fassen Deinen Weg verständlich zusammen, geben Dir Raum für Deine Botschaft und vernetzen Dich mit einer großen Community. Über 14,5 Mio. Kontakte im Monat bedeuten Reichweite mit Wirkung – das ist für Vereine eine Chance und für Unternehmen ein echtes Werbepotenzial. Wenn Du Deinen Verein vorstellen möchtest, findest Du alle Infos hier: <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a>. Und falls Du als Unternehmen Dein Angebot sichtbar machen willst, zeigst Du Dich zielgruppengenau über unsere Formate und Reichweiten: <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>. Wir von „Trude Kuh“ begleiten Dich vom ersten Kontakt bis zur Ausstrahlung, helfen beim Storytelling und sorgen dafür, dass Deine Botschaft Menschen erreicht – wenn auch Du Deine Initiative teilen willst oder Werbung mit Herz und Reichweite suchst, dann komm zu uns und lass uns gemeinsam Deine Geschichte erzählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/antje-albert-und-antje-renner-von-ben-hilft-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Antje Albert und Antje Renner von BEN hilft! e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staubige Gassen, ein verfilztes Fell, der ständige Kampf ums Überleben – für unzählige Straßenhunde ist dies der traurige Alltag. Ein Anblick, der in vielen Teilen der Welt, aber auch hier in Deutschland, oft übersehen wird und hinter dem sich unzählige unerzählte Geschichten von Leid verbergen. Während viele wegschauen, dreht sich die Spirale aus unkontrollierter Vermehrung, Hunger und Krankheiten unaufhörlich weiter. Kastrationen, der Schlüssel zur Durchbrechung dieses Kreislaufs, werden häufig als Nebensache abgetan. Doch genau an diesem Punkt, an der Schnittstelle von akuter Hilfe und nachhaltiger Prävention, setzen engagierte Menschen an. Sie handeln statt nur zu reagieren, leisten medizinische Versorgung und Aufklärungsarbeit direkt vor Ort. Ihr Ziel ist ein nachhaltiger Tierschutz, der Verantwortung übernimmt und jedem Leben einen Wert beimisst. Ein perfektes Beispiel für dieses Engagement ist der noch junge Verein JaZZ Tierfreu(n)de e.V. aus Drakenburg, dessen 1. Vorsitzender Lars Bosselmann und Projektbetreuerin Nadine Bromberg kürzlich bei Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ zu Gast waren, um über ihre bewegende Arbeit zu sprechen.</p>
<h2><strong>Von einem Schicksal zur Vereinsgründung</strong></h2>
<p>Alles begann im Oktober 2025 mit einem einzigen Hund. Wie Lars Bosselmann im Gespräch erzählte, war es die Geschichte des Hundes Cooper aus der Türkei, die den Stein ins Rollen brachte. Eine Mitarbeiterin seines Jugendhilfeträgers wollte den Vierbeiner adoptieren und fragte an, ob sie ihn mit ins Büro bringen dürfe. Aus dieser einfachen Geste der Hilfsbereitschaft erwuchs schnell die Erkenntnis, dass man noch viel mehr tun müsse. Bosselmann sprach mit Kollegen und Geschäftsführern, und die Resonanz war überwältigend. Sieben Gründungsmitglieder fanden sich zusammen, bereit, nicht nur ihre Zeit, sondern auch private finanzielle Mittel zu investieren. So war die Gründung des Vereins JaZZ Tierfreu(n)de e.V. schnell beschlossen und dank der ersten Einlagen sofort handlungsfähig. Für Nadine Bromberg, die selbst eine Schäferhündin besitzt, war der Antrieb ein tief verwurzeltes Herz für Tiere. Ihr war es von Anfang an wichtig, direkt an der Front mitzuwirken, um zu sehen, wohin die Gelder fließen und was konkret bewirkt wird. Transparenz und der direkte Kontakt zu den Menschen und Tieren vor Ort sind für sie essenziell, besonders im oft undurchsichtigen Bereich des Auslandstierschutzes.</p>
<h2><strong>Zwischen Herzschmerz und Hoffnung: Die Arbeit vor Ort</strong></h2>
<p>Die Arbeit des Vereins ist intensiv und emotional fordernd, wie die mitgebrachten Bilder und Berichte von Nadine Bromberg eindrucksvoll zeigten. Sie reist alle paar Monate für einige Tage in die Türkei, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen und zu helfen. Aufnahmen von Cooper als Welpe auf der Straße, wo er gefunden wurde, zeigen, wie unsicher sein Schicksal war – heute ist diese Straße frei von Hunden, was die traurige Vermutung nahelegt, dass er ohne die Rettung nicht mehr am Leben wäre. Bromberg beschreibt ihre Einsätze als Spagat der Gefühle. Auf der einen Seite die Freude, wieder bei ihrem eigenen Hund zu sein, auf der anderen Seite der Schmerz, die vielen hilfsbedürftigen Tiere zurücklassen zu müssen. Besonders im städtischen Tierheim, wo sie sich für die Rettung einer trächtigen Hündin einsetzte, fiel die Entscheidung schwer, denn am liebsten hätte sie alle mitgenommen. Doch sie betont auch, dass nicht jeder Hund für ein Leben im Haus geeignet ist. Viele Tiere in den Bergen genießen ihre Freiheit und werden von engagierten Einheimischen wie ihrer Kontaktperson Gülern täglich versorgt. Der Verein unterstützt diese privaten Helfer mit medizinischem Bedarf, wie bei der Operation eines Hundes mit einer großen Wunde.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit durch Aufklärung und Kastration</strong></h2>
<p>Lars Bosselmann macht deutlich, dass Tierschutz Geld kostet. Zwar investieren die Vereinsmitglieder viel eigene Zeit und private Mittel, doch für Operationen, Futter und Kastrationsprojekte sind Spenden unerlässlich. Manchmal ist das Vereinskonto fast leer, doch wenn eine dringende Anfrage kommt, wird alles darangesetzt, zu helfen. Eine Absage würde oft den Tod des Tieres bedeuten. Neben der Direkthilfe in der Türkei legt der Verein großen Wert auf Aufklärungsarbeit in Deutschland. Nadine Bromberg, die auch als Erzieherin tätig ist, verbindet Tierschutz mit Jugendhilfe. Sie organisiert Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche aus ihrer Wohngruppe Tierheime besuchen, Katzen kuscheln oder Hundehütten gestalten. Diese Begegnungen sollen die junge Generation für das Thema sensibilisieren und Empathie fördern. Ein zentraler Pfeiler der Vereinsarbeit ist die Förderung von Kastrationen. Bromberg und Bosselmann sind sich einig: Nur so lässt sich das unkontrollierte Wachstum der Straßenhundepopulation eindämmen und unermessliches Leid von vornherein verhindern. Eine einzige Kastration kann millionenfachen Nachwuchs und damit millionenfaches Elend vermeiden. Das Ziel des Vereins ist es, die Kreise ihrer Hilfe immer größer zu ziehen, bis das Tierleid sowohl in der Türkei als auch in Deutschland spürbar abnimmt.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ waren tief beeindruckt von dem Engagement, das Lars Bosselmann und Nadine Bromberg für den Tierschutz aufbringen. Das Gespräch mit JaZZ Tierfreu(n)de e.V. hat wieder einmal gezeigt, wie viel man mit Herzblut und Zusammenhalt bewegen kann. Wenn auch Du einen Verein oder eine Organisation führst, deren Geschichte erzählt werden sollte, dann melde Dich bei uns! Wir bieten Dir die perfekte Bühne, um Deine Mission einem breiten Publikum vorzustellen. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> direkt hier bei uns im professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Vielleicht sitzt Du schon bald hier und teilst Deine Vision mit unserer großen Gemeinschaft. Aber nicht nur Vereine finden bei uns Gehör. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir auch der ideale Partner für Unternehmen, die ihre Botschaft wirkungsvoll platzieren möchten. Unsere Plattform bietet vielfältige <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a>, um Deine Produkte oder Dienstleistungen einer kaufkräftigen und interessierten Zielgruppe zu präsentieren. Egal ob Du Gutes tun oder Dein Geschäft voranbringen willst, ein Besuch auf unserer Webseite lohnt sich immer. Schau doch einfach mal vorbei bei <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, die wir Dir bieten. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/lars-bosselmann-und-nadine-bromberg-von-jazz-tierfreunde-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Lars Bosselmann und Nadine Bromberg von JaZZ Tierfreu(n)de e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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		<title>Erich Neumann von jurawatch e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</title>
		<link>https://www.trude-kuh.de/erich-neumann-von-jurawatch-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:38:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das sich in den Köpfen festgesetzt hat: Journalisten als unerschrockene Wächter der Demokratie, die mit spitzer Feder und kritischem Blick die Mächtigen kontrollieren. Doch dieses Bild bekommt Risse. Wenn Organisationen wie Reporter ohne Grenzen Deutschland auf der Rangliste der Pressefreiheit herabstufen, wenn ein aufgeheiztes Klima auf der Straße und im Netz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/erich-neumann-von-jurawatch-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Erich Neumann von jurawatch e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Bild, das sich in den Köpfen festgesetzt hat: Journalisten als unerschrockene Wächter der Demokratie, die mit spitzer Feder und kritischem Blick die Mächtigen kontrollieren. Doch dieses Bild bekommt Risse. Wenn Organisationen wie Reporter ohne Grenzen Deutschland auf der Rangliste der Pressefreiheit herabstufen, wenn ein aufgeheiztes Klima auf der Straße und im Netz die tägliche Arbeit erschwert und wirtschaftlicher Druck die Redaktionen aushöhnt, dann ist es Zeit, genauer hinzusehen. Es ist eine Zeit, in der das Vertrauen in Medien und staatliche Institutionen gleichermaßen bröckelt und die Frage nach der Wehrhaftigkeit unserer Demokratie lauter wird als je zuvor. Genau hier setzt die Arbeit von jurawatch e.V. an, einem Verein, der sich dem Kampf gegen Missstände, Justizirrtümer und institutionelle Mauern verschrieben hat. Über die Herausforderungen und die Notwendigkeit dieser Arbeit sprach Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“ mit dem Vorstandsvorsitzenden des Vereins, Erich Neumann.</p>
<h2><strong>Gekaufte Medien und die Erosion der Kontrolle</strong></h2>
<p>Erich Neumann zeichnet zu Beginn des Gesprächs ein düsteres Bild der aktuellen Medienlandschaft. Er spricht von einer Ära, die mehr von Propaganda als von Nachrichten geprägt sei. Die einstige Gewaltenteilung, in der Medien als Kontrollinstanz der Politik und Justiz fungieren sollten, sei einer problematischen Wechselwirkung gewichen. Neumann argumentiert, dass die Politik durch große Werbebudgets, etwa für Kampagnen der Bundeswehr, zu einem Hauptanzeigenkunden der Medienhäuser geworden sei. Daraus leite sich eine Art Abhängigkeit ab, die er mit dem Sprichwort „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ auf den Punkt bringt. Nachrichtensprecher seien oft nur noch die Überbringer vorgegebener redaktioneller Linien ohne eigenen Interpretationsspielraum. Diese Entwicklung führe dazu, dass ein ausgleichendes Regulativ zwischen öffentlich-rechtlichen, privaten und Online-Medien fehle. Der Bürger stehe hilflos zwischen ideologisch geprägten Welten und verliere zunehmend das Vertrauen. Dieser Vertrauensverlust sei eine gefährliche Entwicklung, die durch das Internet, die sprichwörtliche Büchse der Pandora, noch verstärkt wurde und zu einer gesellschaftlichen Verdrossenheit führe, die in dem Gefühl mündet: „Ich kann doch sowieso nichts ändern.“</p>
<h2><strong>Wenn der Staat zurückschlägt: Die Justiz als Instrument?</strong></h2>
<p>Ein zentraler Kritikpunkt von jurawatch e.V. ist die Instrumentalisierung der Justiz. Neumann berichtet von Fällen, in denen kritische Anfragen an Behörden nicht mit Transparenz, sondern mit juristischer Härte beantwortet wurden. Als prägnantes Beispiel nennt er einen Fall, der einige Jahre zurückliegt, bei dem er eine Anfrage an ein sächsisches Ministerium bezüglich der Nebentätigkeiten eines umstrittenen Staatsanwaltes stellte. Die Reaktion war ein Strafbefehl wegen Unterstellung von „Sexpurismus“. Für Neumann ist dies weniger eine persönliche Kränkung als vielmehr ein Symptom für die Arroganz der Macht und den Versuch, kritische Stimmen einzuschüchtern. Er betont, dass es ihm nicht um menschliche Fehler von Richtern oder Staatsanwälten gehe, sondern um systemische Probleme, bei denen sich die Justiz selbst schützt oder von außen instrumentalisiert wird. Die Tatsache, dass allein in Sachsen binnen eines Jahres 39 Strafbefehle gegen Journalisten erlassen wurden, zeige, wie subtil und doch wirkungsvoll die Pressefreiheit in Deutschland untergraben werde – nicht durch offene Repression wie in autoritären Staaten, sondern durch verdeckten Druck und juristische Nadelstiche.</p>
<h2><strong>Strukturelle Probleme mit weitreichenden Folgen</strong></h2>
<p>Die Arbeit von Jurawatch beleuchtet oft komplexe strukturelle Probleme, deren Auswirkungen bis in den Alltag jedes Bürgers reichen. Erich Neumann schildert den Fall eines Ehepaars aus Detmold, das auf einem ehemaligen Panzerschießstand einen Reiterhof betrieb und durch die im Boden verbliebene Munitionsaltlast schwerste gesundheitliche Schäden erlitt. Hinter diesem tragischen Einzelschicksal verbirgt sich ein systemisches Versäumnis: Die militärische Liegenschaft wurde nie ordnungsgemäß für eine zivile Nutzung freigegeben, was alle zivilgerichtlichen Urteile theoretisch hinfällig macht. Ein weiteres, noch greifbareres Beispiel ist das System der Berufsgenossenschaften (BGs). Neumann erklärt, dass diese arbeitgeberfinanzierten Institutionen in rund 94 Prozent der Sozialgerichtsverfahren obsiegen. Die Kosten für abgelehnte Arbeitsunfälle fallen somit auf die arbeitnehmerfinanzierten Kranken- und Rentenversicherungen zurück. Dies führe zu einer jährlichen Verschiebung von mittlerweile bis zu 80 Milliarden Euro. Auf den einzelnen Bürger heruntergebrochen bedeute dies, so Neumann, einen um etwa 500 Euro pro Jahr zu hohen Krankenkassenbeitrag – ein Betrag, der für eine Urlaubswoche reichen würde. Diese Beispiele zeigen, wie tiefgreifend die Probleme sind und warum es Organisationen braucht, die den Finger in die Wunde legen, auch wenn etablierte NGOs bei diesen Themen oft abwinken.</p>
<h2><strong>Werde auch Du Teil unserer Community</strong></h2>
<p>Wir von „Trude Kuh“ fanden das Gespräch mit Erich Neumann von jurawatch e.V. unglaublich spannend und augenöffnend. Es hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, über den Tellerrand zu blicken, staatliches Handeln kritisch zu hinterfragen und für die Transparenz zu kämpfen, die das Fundament unserer Demokratie bildet. Genau das ist es, was wir mit unserer Plattform <a href="https://www.trude-kuh.de">„Trude Kuh“</a> erreichen wollen: einen Raum für wichtige Debatten und inspirierende Geschichten schaffen. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist, der eine wichtige Botschaft hat und eine größere Bühne verdient, dann zögere nicht und melde Dich bei uns. Nutze die Chance und präsentiere Deinen <a href="https://www.trude-kuh.de/verein-vorstellen">Verein im Interview vorstellen</a> in unserem professionellen <a href="https://www.trude-kuh.de/tv-studio">TV-Studio von „Trude Kuh“</a>. Wir möchten Menschen und ihre Projekte sichtbar machen, die unsere Gesellschaft voranbringen. Aber nicht nur Vereine finden bei uns eine Heimat. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten im Monat bieten wir auch Unternehmen eine einzigartige Plattform. Wenn Du auf der Suche nach effektiven <a href="https://www.trude-kuh.de/werbung-schalten">Werbemöglichkeiten für Unternehmen</a> bist und Deine Marke in einem authentischen und reichweitenstarken Umfeld platzieren möchtest, dann bist Du bei uns genau richtig. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass wichtige Stimmen gehört werden und gute Ideen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und vielleicht schon bald gemeinsam ein spannendes Projekt umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.trude-kuh.de/erich-neumann-von-jurawatch-e-v-zu-gast-bei-trude-kuh/">Erich Neumann von jurawatch e.V. zu Gast bei „Trude Kuh“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.trude-kuh.de">Trude Kuh TELEVISION</a>.</p>
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